Die Munition wurde vom Entminungsdienst des BM.I sachgerecht geborgen. - © Bilderbox/Symbolbild
Bei Grabungsarbeiten stieß der Mann auf die Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg. Die 88-Millimeter-Fliegerabwehrkanone war bereits stark verrostet und somit unbrauchbar. Die Munition hingegen war noch scharf.
Der Entminungsdienst des BM.I barg und entschärfte die Granaten. Soldaten des Bundesheeres transportierten die Relikte in die Kaserne nach Ried. Für Menschen habe keine unmittelbare Gefahr bestanden. Das berichtete die oberösterreichische Polizei am Freitag in einer Aussendung.