Salzburg24.at » Flachgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Fri, 31 Oct 2014 17:44:36 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Zu Allerheiligen wird das Leben neu gefeiert http://www.salzburg24.at/zu-allerheiligen-wird-das-leben-neu-gefeiert-2/4132911 http://www.salzburg24.at/zu-allerheiligen-wird-das-leben-neu-gefeiert-2/4132911#comments Fri, 31 Oct 2014 15:19:16 +0000 http://4132911

Allerheiligen ist von seiner Aussage auf Ostern bezogen. Das Fest ist vom Glauben geprägt, dass viele Menschen nach ihrem Tod ihr Lebensziel bei Gott erreicht haben und daher auch Heilige genannt werden können. Die Kirche gedenkt daher an diesem Tag der vielen unbekannten Heiligen, die in keinem Kalender stehen.

Allerheiligen im Orient entstanden

Die Wurzeln des Festes finden sich im Orient, wo man schon im vierten Jahrhundert ein Gedächtnis aller Märtyrer beging. Das Datum war in den verschiedenen Teilkirchen unterschiedlich. So sind der Freitag nach Ostern, der 13. Mai und der Sonntag nach Pfingsten als Gedächtnistage überliefert.

 

An Allerheiligen pilgern die Menschen zum Friedhof. APA/HARALD SCHNEIDER An Allerheiligen pilgern die Menschen zum Friedhof. APA/HARALD SCHNEIDER ©

Die Ausbreitung des Festes hängt möglicherweise mit der Weihe des Pantheons in Rom zu einer Kirche zu Ehren der Mutter Gottes und aller heiligen Märtyrer durch Papst Bonifatius IV. im Jahr 610 zusammen. Der 1. November wurde im neunten Jahrhundert durch Ludwig den Frommen in Frankreich eingeführt und wird seither in der ganzen Kirche gefeiert.

Allerseelen am Sonntag

Der überwiegende Teil der Bevölkerung nützt den Feiertag zum Friedhofsbesuch. An diesem Tag findet traditionsgemäß durch die katholische Kirche auch die Segnung der Gräber statt.

Allerseelen – kein Feiertag – hat seine Wurzeln im Gebet für die Verstorbenen, das bei den Christen seit dem zweiten Jahrhundert überliefert ist. Das eigentliche “Geburtsjahr” des Allerseelen-Tages ist 998. In diesem Jahr setzte Odilo, Abt des Benediktiner-Klosters Cluny, für alle ihm unterstellten Klöster fest, dass am Tag nach Allerheiligen aller Verstorbenen durch Gebet und Messe zu gedenken sei. Dieses Gedächtnis breitete sich rasch über Frankreich, England und Deutschland aus. (APA)

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Fast 800 Verkehrstote seit 2000 in Salzburg http://www.salzburg24.at/fast-800-verkehrstote-seit-2000-in-salzburg/4132648 http://www.salzburg24.at/fast-800-verkehrstote-seit-2000-in-salzburg/4132648#comments Fri, 31 Oct 2014 12:09:03 +0000 http://4132648 “Verkehrsunfälle reißen Menschen aus ihrem Leben. Väter, Mütter, Kinder, Großeltern, Freunde, Arbeitskollegen. Für Angehörige ist der Unfalltod besonders schlimm. Ein Mensch, mit dem man gestern noch gelacht hat, ist plötzlich nicht mehr da”, macht VCÖ-Expertin Bettina Urbanek auf den Schmerz der Angehörigen von Unfallopfern aufmerksam.

Hälfte der Todesopfer Pkw-Insassen

Die Analyse zeigt, dass die Hälfte der Todesopfer Pkw-Insassen waren, jedes sechste Todesopfer war Zweiradfahrer. Auch viele Fußgänger wurden Opfer des Kfz-Verkehrs: Rund 15 Prozent verunglückten als Fußgänger tödlich, ein Zehntel mit dem Fahrrad.

Zahl ist rückläufig

In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Verkehrstoten in Salzburg deutlich zurückgegangen. Im Jahr 2004 starben noch 81 Menschen bei Verkehrsunfällen, im Vorjahr waren es mit 36 um mehr als die Hälfte weniger. Heuer waren seit Jahresbeginn 22 Verkehrstote zu beklagen, um sieben weniger als zur gleichen Zeit des Vorjahres. “Hält dieser Trend an, dann wird Salzburg heuer die beste Unfallbilanz seit Beginn der Unfallstatistik erreichen”, so Urbanek.

10.632 Verkehrstote in Österreich

Salzburg zählt zu den vier Bundesländern in Österreich, wo die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle heuer zurückgegangen ist. Österreichweit ist die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle von 393 auf 371 gesunken. “So erfreulich der Rückgang ist, so traurig ist die Tatsache, dass 371 Menschen ihr Leben verloren haben. Das Ziel kann nur lauten, kein Mensch kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Um dem so nahe wie möglich zu kommen, muss auch die künftige Bundesregierung zusätzliche Verkehrssicherheitsmaßnahmen umsetzen”, betont Urbanek. Seit dem Jahr 2000 wurden in Österreich 10.632 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet.

Handy am Lenkrad als Unfallrisiko

Ein zunehmendes Problem für die Verkehrssicherheit ist die Benützung des Mobiltelefons während des Autolenkens. Während früher mit den Handys telefoniert wurde, wird nun sogar während des Autolenkens im Internet gesurft oder E-Mails gelesen. “Wer beim Autolenken mit dem Handy telefoniert, reagiert so langsam wie ein Alkolenker mit 0,8 Promille. Wer im Internet surft hat sogar eine so schlechte Reaktion wie ein Alkolenker mit zwei Promille”, verdeutlicht Urbanek.

VCÖ fordert mehr Tempokontrollen

Heuer passierte in Österreich jeder dritte tödliche Verkehrsunfall deshalb, weil der Unfalllenker zu schnell gefahren ist. “Österreich hat im Vergleich zu den sichersten EU-Staaten deutlich höhere Tempolimits. So gilt in den verkehrssicheren Staaten Europas auf Freilandstraßen Tempo 80 und nicht wie in Österreich Tempo 100″, erläutert Urbanek. Wichtig sind verstärkte Kontrollen zur Einhaltung der Tempolimits. (APA)

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A1: Sieben Unfälle, 16 beschädigte Autos http://www.salzburg24.at/a1-sieben-unfaelle-16-beschaedigte-autos/4132584 http://www.salzburg24.at/a1-sieben-unfaelle-16-beschaedigte-autos/4132584#comments Fri, 31 Oct 2014 11:10:29 +0000 http://4132584 Es gab an diesem Tag viel Verkehr, vor der Abfahrt Wallersee bildete sich wie häufig ein Stau. Um 15.35 Uhr krachte es dann zum ersten Mal. Im Rückstaubereich kam es dann ebenfalls zu Unfällen. In der anderen Fahrtrichtung dürfte ein Lenker beim Vorbeifahren mehr auf den Unfall als auf den Verkehr geachtet haben, sodass auch dort Fahrzeuge zusammenstießen.

Stau auf A1 in beide Richtungen

In Summe registrierte die Polizei bis 19 Uhr sieben Kollisionen mit 16 Fahrzeugen. In Fahrtrichtung Wien entstand ein Stau von rund zwölf Kilometern in der Gegenrichtung staute es sich bis zu sechs Kilometern. Der völlige Stillstand auf der Autobahn, ein Wasserrohrbruch im Stadtteil Lehen und die Baustelle auf der Münchner Bundesstraße führten dann, wie berichtet, zu einem Verkehrskollaps in der Landeshauptstadt.

 

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Söllheimerstraße ab Freitag wieder befahrbar http://www.salzburg24.at/soellheimerstrasse-ab-freitag-wieder-befahrbar/4131792 http://www.salzburg24.at/soellheimerstrasse-ab-freitag-wieder-befahrbar/4131792#comments Thu, 30 Oct 2014 13:26:27 +0000 http://4131792 Schuld an der Überflutung war ein Gerinne der ÖBB, über das Oberflächenwasser unter der Fahrbahn durchgeleitet wird. Dieses war durch Steine, Äste und Laub vollkommen verklaust, das Wasser wurde durch die Asphaltdecke gedrückt.

 

So sah die Söllheimer Straße unter der Woche aus. /Aktivnews So sah die Söllheimer Straße unter der Woche aus. /Aktivnews ©

Asphaltierung am Donnerstag

Das Gerinne wurde laut Stadtverwaltung inzwischen instand gesetzt. Donnerstagnachmittag erfolgt die Asphaltierung der Fahrbahn durch die Straßenbauregie der Stadt Salzburg. Ab Freitag ist die Durchfahrt wieder frei für den Straßenverkehr.

 

 

 

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Pkw-Maut für Ausländer “nur” auf Autobahnen http://www.salzburg24.at/pkw-maut-fuer-auslaender-nur-auf-autobahnen/4131187 http://www.salzburg24.at/pkw-maut-fuer-auslaender-nur-auf-autobahnen/4131187#comments Thu, 30 Oct 2014 07:07:43 +0000 http://4131187

Autofahrer aus den Nachbarländern – darunter auch 1.450 Pendler aus Salzburg – müssen die Maut nicht auf Bundes-, Land- und Kreisstraßen zahlen.

Dobrindt wollte Pkw-Maut auf allen Straßen

Mit dieser Regelung hätten sich die Kritiker des ursprünglichen Maut-Konzepts von Dobrindt durchgesetzt, der eine Maut auf allen Straßen vorsah. Grenzregionen hatten dadurch Nachteile befürchtet. Das Verkehrsministerium bestätigte das Treffen der drei Unionspolitiker, wollte aber inhaltlich keine Stellung nehmen.

Weniger Einnahmen, als erwartet

Dobrindt hatte angekündigt, sein Maut-Konzept bis Ende Oktober vorzustellen. Kommt die Maut wie beschrieben, könnte der CSU-Politiker möglicherweise weniger Einkünfte erzielen als ursprünglich geplant. In einem Interview mit dem “Münchner Merkur” hatte Dobrindt am Mittwoch betont, sein Konzept sehe eine Infrastruktur-Abgabe für Bundesfernstraßen vor. Er wies Spekulationen über den Aufbau einer größeren neuen Maut-Behörde zurück, die die Überwachung übernehmen solle. “Es gibt keine neue Mautbehörde. Die ortsgebundenen Stellen, die wir brauchen, werden eher unter als über 100 sein”, sagte er der Zeitung.

 

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Pkw-Maut äußerst umstritten

Die Pkw-Maut ist ein umstrittenes Projekt, das vor allem die CSU in der großen Koalition durchsetzen wollte. Die erhofften zusätzlichen Einnahmen sollen in die Erneuerung der Verkehrsinfrastruktur fließen.

Zahlreiche Salzburger betroffen

In Salzburg war das Verständnis für die geplante Pkw-Maut nicht vorhanden, zumal 1.450 Pendler aus Salzburg direkt davon betroffen gewesen wären. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) hatte im Sommer klaren Widerstand gegen die geplante deutsche Pkw-Maut gefordert und sprach sich für eine Klage Österreichs beim Europäischen Gerichtshof aus. Er ortete “massive Belastungen für die Nachbarländer und hier insbesondere für unsere Salzburger Pendler, die täglich das kleine deutsche Eck befahren müssen”.

Infrastrukturminister Stöger drohte mit Klage

Auch Infrastrukturminister Alois Stöger (SPÖ) hatte Ende September erklärt, so lange EU-Bürger unterschiedlich behandelt werden reiche es österreichischen Bundes- und Landespolitikern nicht, falls es nach neuen deutschen Mautplänen keine Maut auf niederrangigen Landes- und Bezirksstraßen geben sollte. Er drohte weiterhin mit einer Klage, auch wenn der kleine Grenzverkehr nicht mehr betroffen sein sollte.

(APA)

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Salzachau: Der Naturpark kommt http://www.salzburg24.at/salzachau-der-naturpark-kommt/4130911 http://www.salzburg24.at/salzachau-der-naturpark-kommt/4130911#comments Wed, 29 Oct 2014 15:31:18 +0000 http://4130911

Das Land Salzburg wird die Vision “Naturpark Salzachauen” nördlich der Landeshauptstadt umsetzen. Dieser soll nach und nach auf einer Fläche von rund neun Quadratkilometern zwischen Bergheim und Oberndorf entstehen. Ein an diesem Standort geplantes Kraftwerksprojekt sei damit de facto gestorben, so Energie- und Wasserbau-Landesrat Josef Schwaiger (ÖVP) am Mittwoch vor Journalisten.

 

[caption id="attachment_4130925" align="alignnone" width="450"]Rössler (links) und Schwaiger stellten das Projekt vor./Neumayr/MMV Rössler (links) und Schwaiger stellten das Projekt vor./Neumayr/MMV 

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Für Natur und Hochwasserschutz

Der Naturpark bietet gleich zweierlei Vorteil: Einerseits profitiere die Natur, zum anderen würde der Hochwasserschutz durch die Schaffung von Retentionsflächen verbessert, so Schwaiger. “Wir müssen uns vom technischen Hochwasserschutz mehr und mehr verabschieden, weil er die Probleme nur weiter nach unten verlagert.” In einer Auenlandschaft sei Wasser etwas Natürliches. Oberndorf beispielsweise wurde 2002 und 2013 vom Hochwasser schwer getroffen.

Au wird wiederbelebt

Zurzeit fließt die im 19. Jahrhundert regulierte Salzach wie ein Kanal. Der Fluss gräbt sich immer tiefer in die Sohle ein, weil ihm wegen vorgelagerter Kraftwerke das Geschiebe fehlt. Die Au ist deshalb weitgehend trockengelegt, der Auwald blieb aber vorhanden und bietet eine große Artenvielfalt. Mit relativ wenigen Eingriffen ließe sich die Au wieder beleben, erläuterte der Direktor des Hauses der Natur, Norbert Winding, der die vom Land in Auftrag gegebene Studie erstellt hatte. Mit Veränderungen am Ufer könnte man dem Fluss die Möglichkeit geben, dass er sich Schotter aus der Au hole. Dadurch würden die Sohle angehoben und die Au gleichzeitig abgesenkt werden, sodass beide wieder ein Niveau bilden. Die Salzach würde sich dadurch auf 200 bis 400 Meter Breite aufweiten. Altarme des Flusses und Aubäche würden renaturiert.

Salzachauen: Erholungsgebiet für Salzburg

Das Projekt sieht vor, dass es zum Teil geschützte Abschnitte als Rückzugsfläche für die Natur gibt, andererseits soll es auch Flächen für Erholungssuchende am Wasser oder Möglichkeiten zum Naturerlebnis geben, also ein funktionierendes Nebeneinander von Mensch und Natur. Vorgesehen sind Wander- und Radwege, Beobachtungspunkte, Führungen und ein Auenzentrum sowie eine Auenwerkstatt für Kinder. Letztgenannte ist auch schon bei der Umsetzung des ersten Abschnittes geplant. Und damit soll voraussichtlich im Herbst 2015 begonnen werden.

Projekt ausverhandelt

Großer Vorteil bei der Verwirklichung ist es, dass das gesamte Areal nur zwei Grundbesitzern gehört. Und mit einem ist sich das Land bereits einig, berichtete Naturschutzreferentin LHStv. Astrid Rössler (Grüne). Das Land erwirbt rund 125 Hektar, die Verträge seien nahezu ausverhandelt und die Finanzierung gesichert. Die Fläche liegt nahe Oberndorf in der Weithwörter Au, dort soll auch die Auenwerkstatt entstehen. Ein Life-Projekt wurde bei der EU eingereicht, mit einer Zusage sei im kommenden Frühjahr zu rechnen. In Summe wird der erste Abschnitt rund 10,5 Mio. Euro kosten, wobei zumindest 60 Prozent von der EU kommen. Die maximal 4,4 Mio. Euro Landesanteile seien im Naturschutzfonds bereits angespart.

„Wichtig, dass es begonnen wird“

Wie lange es dauert, bis sämtliche Schritte umgesetzt sind, vermochte heute niemand zu sagen. “Wichtig ist, dass es begonnen wird”, so Rössler. Und Schwaiger ergänzte, dass er zwar üblicherweise nicht in Legislaturperioden denke, er möchte aber bis zum Ende dieser im Jahr 2018 die Grundlagen gelegt haben, damit das Gesamtprojekt in Angriff genommen werden könne.

Kraftwerk vom Tisch

Winding, Schwaiger und Rössler stellten heute auch unmissverständlich klar, dass damit die Begehrlichkeiten der E-Wirtschaft, in diesem Bereich ein Kraftwerk zu errichten, vom Tisch seien. Der Stromertrag stehe hier in keinem Verhältnis zum Eingriff, sagte Schwaiger. Es würde nur gut die Hälfte des Ertrags abwerfen, den das Kraftwerk Lehen erwirtschaftet, die Errichtung sei hingegen um einiges aufwendiger. Und für Rössler war es auch eine Werte-Entscheidung: “Wie gehe ich mit der verbliebenen Aulandschaft um?” (APA)

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AK: „0-Prozent”-Finanzierung bringt doch Mehrkosten http://www.salzburg24.at/ak-0-prozent-finanzierung-bringt-doch-mehrkosten/4130480 http://www.salzburg24.at/ak-0-prozent-finanzierung-bringt-doch-mehrkosten/4130480#comments Wed, 29 Oct 2014 11:01:17 +0000 http://4130480

Beim Rest entstehen Zusatzkosten von bis zu 4 Prozent pro Jahr plus verschiedene Gebühren. So können bei einem 2.000 Euro Kredit schnell 80 Euro Mehrkosten dazukommen. AK-Konsumentenschützer Thomas Flöckner empfiehlt, sich die Bestimmungen in den Finanzierungsmodellen ganz genau durchzulesen, um von etwaigen Mehrkosten oder Gebühren nicht unangenehm überrascht zu werden.

Firmen werben mit „0-Prozent”-Finanzierung

Zahlreiche Unternehmen werben mit so genannten “0-Prozent”-Finanzierungen, die bei den Kunden den Eindruck erwecken, die Kredite wären zinsfrei, bzw. kostenlos. Das ermutigt Viele, sich etwa einen neuen Fernseher oder neue Möbel doch via „Gratis-Kredit“ sofort anzuschaffen. Im Rahmen des Jahresschwerpunktes „0-Prozent-Finanzierungen haben die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Werbeflyer diverser Elektro- und Möbelhändler auf entsprechende Konditionen hin durchgesehen sowie im Speziellen ganz genau durchgerechnet und überprüft, ob tatsächlich keine Kosten sowie Zinsen verrechnet werden – oder ob die Kundschaft trotz allem mit Mehrkosten belastet wird.

Meist Mehrkosten statt Nullkosten

Die Bilanz ist durchwachsen: Bei fast zwei Drittel der von der AK überprüften Finanzierungsmodelle entstehen den Kreditnehmerinnen und –nehmern sehr wohl Mehrkosten.

  • Im Konkreten wurde ein Prospekt der Firma Saturn, vier Angebote der Firma Media Markt, ein Prospekt vom Baumaxx, sechs von Kika, ein Angebot der Firma Lutz sowie drei Prospekte der Firma Möbelix überprüft. In der Regel sind die Finanzierungen an eine fixe Laufzeit gebunden, etwa 12 oder 36 Monate, und sehen einen Mindesteinkaufswert vor.
  • Tatsächlich absolut kostenfrei sind nur sechs Angebote, nämlich jene der Firmen Saturn, Media Markt und Baumaxx.
  • Bei Kika werden zwar keine Sollzinsen verrechnet, jedoch fällt eine Bearbeitungsgebühr von 3,126 % sowie eine 1 %-ige Kontoeröffnungsgebühr an. Bei einer Fixlaufzeit von 12 Monaten ergibt dies immerhin den Betrag von 4,125 %, der an Gebühren dazukommt.
  • Möbelix verrechnet Bearbeitungsgebühren von 2,9 % sowie eine Kontoeröffnungsgebühr von 1 %. „Aus dem beworbenen „0%-Zinsen Kredit“, beispielsweise in Höhe von 2.000 Euro und einem Jahr Laufzeit, entsteht so eine Rückzahlungssumme von 2.078 Euro, also rund 80 Euro Mehrkosten“, rechnet Flöckner vor.
  • Bei der Firma Lutz handelt es sich um einen Spezialfall, zumal beim Finanzierungsangebot zwar 0% Anzahlung steht. Das bedeutet, dass zwar keine Anzahlung notwendig ist, tatsächlich wird der Kredit jedoch mit 4,05 % pro Jahr verzinst, dazu kommen 2,9 % Bearbeitungsgebühr sowie eine 1 %-ige Kontoeröffnungsgebühr.

Interessantes Detail am Rande: Auffällig für die AK-Konsumentenschützer war, dass immer dasselbe Bankunternehmen hinter solchen Finanzierungsmodellen steht, nämlich die Santander Consumer Bank AG.

AK: Bestimmungen genau durchlesen

AK-Experte Flöckner: „Wir empfehlen, das Kleingedruckte, bzw. das gesetzlich vorgeschriebene Finanzierungsbeispiel in solchen Modellen ganz genau durchzusehen, um allfällige Bearbeitungs- oder sonstige Gebühren herauszulesen. Null-%-Finanzierung bedeutet – wie unsere Erhebung zeigt – eben nicht immer auch gleichzeitig null Kosten.

 

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AK schlägt Alarm: Bis zu 300 Prozent Preisunterschied bei Elektrikern http://www.salzburg24.at/ak-schlaegt-alarm-bis-zu-300-prozent-preisunterschied-bei-elektrikern/4129925 http://www.salzburg24.at/ak-schlaegt-alarm-bis-zu-300-prozent-preisunterschied-bei-elektrikern/4129925#comments Tue, 28 Oct 2014 16:24:07 +0000 http://4129925 „Ein meist undurchschaubares Problem für die Konsumenten ist die Verrechnung der Fahrtkosten“, weiß Konsumentenberaterin Claudia Bohl.  Wir geben Tipps, wie ihr die Kosten reduzieren könnt.

Die Preise für eine Facharbeiterstunde liegen zwischen 33,75 und 102 Euro, das macht eine Differenz von genau 303,22 Prozent. Eine Helferstunde kostet zwischen 28 und 52,80 Euro – das sind 188,57 Prozent Unterschied.

Hoher Stundensatz für Lehrlinge

Die meisten Unternehmen verrechnen für eine Lehrlingsstunde einen gleich hohen Stundensatz, egal, in welchem Lehrjahr der Lehrling ist. Die Preise liegen zwischen 18 und 47,40 Euro für eine Lehrlingsstunde, das sind 263,3 Prozent Unterschied. Lediglich 14 Unternehmen stufen die Preise für eine Lehrlingsstunde nach der Ausbildungszeit ab. Auch regionale Unterschiede gibt es: Die höchsten Stundensätze  für eine Partie aus Facharbeiter und Helfer findet man in der Stadt Salzburg mit 153,60 Euro, am billigsten ist sie im Tennengau mit 105 Euro.

Undurchschaubare Fahrtkosten

Bei den Fahrtkosten auf der Rechnung beginnt für den Kunden oft das große Rätselraten. Warum so viel? Ist das gerechtfertigt? Das fragen sich dann viele Konsumenten. „Das Problem ist, dass die Verrechnung der Fahrtkosten sehr undurchschaubar und unterschiedlich ist“, sagt Bohl. 72 der 94 Unternehmen verrechnen die Wegzeit als – teure – Arbeitszeit; in vielen Betrieben wird zusätzlich eine Fahrtkostenpauschale beziehungsweise Kilometer- oder Zonengeld verrechnet wird.

„Das Problem beim Kilometergeld ist auch, dass der Ausgangspunkt nicht klar ist“, so Bohl. „Man ruft einen Handwerker, bekommt die Auskunft, er sei ohnehin in der Nähe und komme dann, und man glaubt, dass das die Fahrtkosten reduziert. Meist leider ein Irrtum.“ Eine gesetzliche Regelung im Sinne der Transparenz wäre wünschenswert.

Preise schwer zu vergleichen

„Die unterschiedlichen Verrechnungspraktiken der Handwerksbetriebe machen es den Konsumenten schwer bis unmöglich, Preisvergleiche anzustellen“, kritisiert Bohl. „Ein Elektriker mit einem hohen Stundenpreis verrechnet günstige Fahrtkosten und umgekehrt ein anderer mit niedrigeren Stundenpreis höhere Fahrtkosten – da ist schwer durchzublicken.“

Auch wenn es nicht ganz einfach ist: Ein Preisvergleich von mehreren Unternehmen  ist dringend anzuraten.

Tipps der AK-Konsumentenberatung

  • Kostenvoranschlag einholen: Wenn nichts anderes vereinbart ist, ist er verbindlich und die Endsumme darf nicht höher ausfallen. Ist er unverbindlich, darf die Endsumme nicht mehr als 10 bis 15 Prozent darüber liegen, außer der Unternehmer hat vorher den Kunden über den höheren Preis informiert. Kostenpflichtig darf ein Kostenvoranschlag nur sein, wenn der Unternehmer im Vorhinein darauf hingewiesen hat.
  • Vorsicht bei den Fahrtkosten – hier lauert die Kostenfalle.
  • Bevor ein Auftrag nach erbrachter Leistung vom Kunden unterschrieben wird, erst den verrechneten Arbeitsaufwand kontrollieren und im Zweifelsfall reklamieren oder die Unterschrift verweigern.
  • Bei einer mündlich vereinbarten Kostenpauschale nachfragen, ob es sich tatsächlich um den Bruttopreis handelt. In der Praxis gibt es hier immer wieder Unklarheiten.

 

 

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Salzburg soll ein gemeinsames Hallenbad mit Bayern bauen http://www.salzburg24.at/salzburg-soll-ein-gemeinsames-hallenbad-mit-bayern-bauen/4129211 http://www.salzburg24.at/salzburg-soll-ein-gemeinsames-hallenbad-mit-bayern-bauen/4129211#comments Tue, 28 Oct 2014 08:40:25 +0000 http://4129211

Die Stadt Salzburg und die Nachbargemeinde Freilassing auf der bayerischen Seite sollten ein gemeinsames Hallenbad bauen. Dies forderte Johann Strasser (ÖVP), Bürgermeister der Salzburger Umlandgemeinde Eugendorf am Dienstag in einem ORF-Interview.

 

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Bad-Projekt bereits mit Freilassing besprochen

Strasser sagte, er habe das Projekt am vergangenen Sonntag bereits mit seinem Freilassinger Amtskollegen Josef Flatscher (CSU) besprochen. Allerdings sei Heinz Schaden (S), Bürgermeister der Landeshauptstadt, trotz Einladung bei diesem Gespräch nicht dabei gewesen.

Für Strasser hätte ein gemeinsamer Bad-Neubau erhebliche Kostenvorteile: “Würde man das Bad in Freilassing bauen, dann könnte man durch die Zusammenarbeit des Landkreises Berchtesgadener Land mit Salzburg EU-Geld anzapfen”, argumentierte der Eugendorfer Ortschef im ORF.

Schaden und Flatscher reden nicht miteinander

“Die Stadt Salzburg soll das alte Paracelsusbad einfach ausbauen und daraus ein Kurhaus entstehen lassen”, sagte Strasser. In Freilassing solle dann ein Hallenbad entstehen, das auch wirklich die Qualität eines Spaßbades hat. “Der Bürgermeister von Freilassing wäre bereit dazu. Er kommt aber mit Heinz Schaden nicht zusammen, weil sie nicht miteinander reden. Das verstehe ich nicht”, so Strasser, der die Neubaupläne in der Stadt Salzburg für derart verfahren hält, dass daraus “sowieso nix” werden könne.

Im bayerischen Freilassing wurde das auch von Salzburgern häufig genutzte “Badylon” im Juni 2013 durch ein Hochwasser zerstört. Bis 2018 soll dort ein neues Bad für rund 30 Mio. Euro entstehen. (SALZBURG24/APA)

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Feuer-Alarm nach Unfall in Straßwalchen http://www.salzburg24.at/feuer-alarm-nach-unfall-in-strasswalchen/4129056 http://www.salzburg24.at/feuer-alarm-nach-unfall-in-strasswalchen/4129056#comments Tue, 28 Oct 2014 06:02:21 +0000 http://4129056

Weil nach einem Crash am Montag in Straßwalchen Dämpfe aus dem Kühler aufstiegen, alarmierten Passanten die Feuerwehr. Sie vermuteten einen Brand an einem der Fahrzeuge.

Straßwalchen: Unfallwagen behindert Verkehr

Der Brandverdacht stellte sich bald als falsch heraus. Die Feuerwehr reinigte die Fahrbahn und sicherte die Fahrbahn ab. Die Unfallstelle, wo in direkter Nähe bereits zuvor ein weiterer Unfall passierte, war für eine Stunde erschwert passierbar.

(Aktivnews)

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Biker bei Crash in Seekirchen verletzt http://www.salzburg24.at/biker-bei-crash-in-seekirchen-verletzt/4129034 http://www.salzburg24.at/biker-bei-crash-in-seekirchen-verletzt/4129034#comments Tue, 28 Oct 2014 05:28:46 +0000 http://4129034

Ein 31-jähriger Techniker aus Seekirchen hatte den Biker am Montagnachmittag beim Abbiegen übersehen. Der 54-jährige Motorradfahrer aus Mattsee konnte nicht mehr ausweichen und krachte in das Auto. Der Biker wurde unbestimmten Grades verletzt.

 

Das Bike wurde stark in Mitleidenschaft gezogen./Aktivnews Das Bike wurde stark in Mitleidenschaft gezogen./Aktivnews ©

Seekirchen: Biker übersehen

Der Seekirchner fuhr auf der Mattseer Landesstraße (L101) von Obertrum in Richtung Elixhausen. Im Ortsteil Bruderstatt im Gemeindegebiet von Seekirchen bog er nach links in die Seekirchner Gemeindestraße ein und übersah dabei den entgegenkommenden Motorradlenker. Der 54-jährige Angestellte aus Mattsee krachte mit seinem Motorrad in den Pkw.

54-Jähriger verletzt

Bei dem Unfall erlitt der Motorradlenker Verletzungen unbestimmten Grades. Er wurde vom Roten Kreuz in das Unfallkrankenhaus Salzburg eingeliefert. Der Pkw-Lenker blieb unverletzt. Das Auto wurde erheblich beschädigt, am Motorrad entstand Totalschaden.

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Straßwalchen: Pkw-Lenker prallt in Lkw http://www.salzburg24.at/strasswalchen-pkw-lenker-prallt-in-lkw/4128831 http://www.salzburg24.at/strasswalchen-pkw-lenker-prallt-in-lkw/4128831#comments Mon, 27 Oct 2014 15:40:42 +0000 http://4128831 Aus noch ungeklärter Ursache geriet der 68-jährige Oberösterreicher auf die Gegenfahrbahn. Der entgegenkommende Lkw-Lenker (47) aus dem Flachgau versuchte noch auszuweichen, er konnte den Crash aber nicht mehr verhindern, so die Polizei am Nachmittag in einer Aussendung. Beide Männer wurden leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden.

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Neuer Impfstoff gegen Meningokokken B zugelassen http://www.salzburg24.at/neuer-impfstoff-gegen-meningokokken-b-zugelassen/4128741 http://www.salzburg24.at/neuer-impfstoff-gegen-meningokokken-b-zugelassen/4128741#comments Mon, 27 Oct 2014 14:51:13 +0000 http://4128741 Nur eine Impfung schützt vor Tod oder lebenslangen Gesundheitsschäden. Bis dato gab es nur einen Impfstoff  beispielsweise gegen den Meningokokken C-Stamm. Damit wurden aber nur bis zu 20 bis 30 Prozent der Infektionen abgedeckt. Gegen den gefährlichen B-Stamm des Bakteriums, immerhin für 50 bis 70 Prozent der Erkrankungen „schuld“, hat es bis heuer kein Serum gegeben.

Seit 2014 ist der neue Impfstoff gegen Meningokokken B nach mehr als 25 Jahren Forschungstätigkeit zugelassen und wird über eine Impfaktion bundesweit bis Ende Oktober vergünstigt angeboten. Nur in Salzburg ist das Serum um den reduzierten Preis 97 Euro (statt 140,50 Euro) allerdings bis Jahresende erhältlich.

Meningokokken enden oft tödlich

Am Montag war der 18-jährige Oberösterreicher noch fit, trainierte wie immer mit seiner Fußballmannschaft. Am Dienstag meldete er sich krank. Da hatten die Meningokokken Bakterien bereits seinen ganzen Körper erfasst. Im Spital konnte man ihm nicht mehr helfen.

Mitten in der Nacht wurde ein 15 Monate alter Bub in ein niederösterreichisches Krankenhaus eingeliefert. Aus einer scheinbar harmlosen Erkältung wurde eine tödliche Krankheit. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich stündlich. Auch ihm konnte nicht geholfen werden.

Hundert Österreicher erkranken jährlich

Beide Fälle ereigneten sich im Vorjahr. Österreichweit erkranken jährlich rund 100 Menschen an Meningokokken-Bakterien. Vor allem Kinder und Jugendliche sind von der Infektion, die hauptsächlich Hirnhautentzündung und/oder Blutvergiftung verursachen kann, betroffen. Die aggressiven Bakterien schädigen in erster Linie die weichen Häute von Gehirn und Rückenmark und lösen dort die lebensbedrohlichen Entzündungen aus, die selbst bei einer raschen Behandlung schwere Folgeschäden nach sich ziehen können. Die meldepflichtige ansteckende Krankheit ist oft schwierig zu diagnostizieren, da die ersten Symptome jenen einer Erkältung oder Grippe ähneln. Übertragen werden Meningokokken durch Tröpfcheninfektion.

An einer Meningokokken-Infektion kann man in jedem Lebensalter erkranken. Fast die Hälfte aller Betroffenen sind dennoch Säuglinge und Kleinkinder, was unter anderem auch auf das noch unreife Immunsystem zurückzuführen ist. Rund 20 Prozent der Erkrankungsfälle sind Jugendliche im Alter von 17 bis 19 Jahren.

Salzburger Ärztekammer rät zur Impfung

 

In Salzburg läuft bis Ende des Jahres eine Impfaktion. / Bilderbox In Salzburg läuft bis Ende des Jahres eine Impfaktion. / Bilderbox ©

„Eine Impfung ist der wirksamste Schutz gegen die aggressiven und lebensgefährlichen Bakterien. Meningokokken-Erkrankungen wie die Hirnhautentzündung und Blutvergiftung zählen – durch ihre schwierige Diagnose – bei Säuglingen und Kleinkindern zu den häufigsten Todesursachen. Deswegen ist ein breiter Impfschutz besonders wichtig.“, so der Impfreferent der Salzburger Ärztekammer, Ernst Wenger.

Seit 2014 ist der neue Impfstoff gegen Meningokokken B nach mehr als 25 Jahren Forschungstätigkeit zugelassen und wird über eine Impfaktion bundesweit bis Ende Oktober vergünstigt angeboten. Nur in Salzburg ist das Serum um den reduzierten Preis 97 Euro (statt 140,50 Euro) allerdings bis Jahresende erhältlich.

Impfgegner verweigern

In den Zulassungsstudien des neuesn Impfstoffes traten laut impfschaden.info besonders häufig Nebenwirkungen am Nervensystem auf. Sehr häufig waren Schläfrigkeit und ungewöhnliches Schreien bei Säuglingen und Kopfschmerzen bei Erwachsenen.

Doch nicht jeder lässt sich impfen. Momentan würden sich nur knapp vierzig Prozent der Eltern in Österreich zu den Impfbefürwortern zählen, die den empfohlenen Schutzimpfungen vorbehaltlos begegnen. In einer Studie der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG) gaben 57 Prozent der Eltern an, Impfungen skeptisch zu sehen, vier Prozent lehnten sie überhaupt ab. Befragt wurden 750 Eltern mit Kindern bis zu einem Alter von 13 Jahren.

Am häufigsten stimmen Eltern einer Impfung nicht zu, da sie den Schutz als unnötig empfinden (44 Prozent). Auch die Sorge, das Kind könnte zu stark belastet werden (35 Prozent) und die Angst vor Nebenwirkungen und Impfschäden (34 Prozent) spielt eine Rolle. 40 Prozent sehen sogar einen klaren Zusammenhang zwischen Impfungen im Kindesalter und der Zunahme von Allergien. Nur 68 Prozent gaben an, den österreichischen Impfempfehlungen zu vertrauen.

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-35/4128736 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-35/4128736#comments Mon, 27 Oct 2014 14:49:03 +0000 http://4128736 Uni-Professoren als DJs, das gibt’s am Donnerstag im Republic bei “Night of the Profs” zu sehen und zu hören.

Alle Halloweenparties haben wir hier eigens für euch im Überblick.

Die HTL veranstaltet am Freitag ihren „Ball der Technik“ in der Brandboxx Salzburg.

 

27. Oktober:

 

28. Oktober:

 

29. Oktober:

 

30. Oktober:

 

31. Oktober:

 

01. November:

 

02. November:

 

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Kennst du schon die brandneue App? http://www.salzburg24.at/kennst-du-schon-die-brandneue-app/4128327 http://www.salzburg24.at/kennst-du-schon-die-brandneue-app/4128327#comments Mon, 27 Oct 2014 13:19:56 +0000 http://4128327

Wir haben die SALZBURG24 App mit vielen großen und kleinen Änderungen für dich verbessert. Sie fühlt sich jetzt ganz neu an. Deshalb hier nur das Wichtigste für dich und dann probiere sie einfach aus – natürlich gratis.

 

1. Die SALZBURG24 App lässt dich mitreden

Die App hat jetzt die volle Funktionalität der Artikelforen. Du kannst nun vom Handy aus kommentieren und bewerten. Neben Twitter und Facebook sind Nachrichten auch via WhatsApp teilbar.

 

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2. Die SALZBURG24 App lässt dich mitmachen

Mit der neuen Leserreporter-Funktion kannst du jetzt einfach und schnell Fotos, Bilderserien und Informationen an die Redaktion übermitteln und das auch direkt aus jedem Artikel heraus. Mach mit!

 

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3. Die SALZBURG24 App ist nützlich für dich

Mit Hilfe einfacher Icons kannst du deinen ganz persönlichen Schnellzugriff für Services, wie z. B. Spritpreise, Livecams und Nachrichten zusammenstellen.

 

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4. Die SALZBURG24 App spart dir Zeit

Die Artikel sind jetzt besser „vorgeladen“ – so kommst du sehr schnell von Artikel zu Artikel. Und wenn du auch mal nachts die neuesten Nachrichten nicht erwarten kannst – so gibt es den schnellen Newsticker, der schnelle Neuigkeiten für dich rund um die Uhr liefert.

 

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5. Die SALZBURG24 App zeigt dir die besten Partys

Alle Parties und Events in und um Salzburg findest du in unserem Veranstaltungskalender. Und am Tag danach gibt’s die Bilder dazu – hochauflösend, bequem zum Durchblättern.

 

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6. Die SALZBURG24 sagt dir, was in deiner Region los ist

Über den Button „Mein Gau“ bekommst du alle Nachrichten aus deiner Region.

 

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7. Die SALZBURG24 App macht dir Freude

Das neue Design sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch angenehm funktional. Z.B. ist die Navigation nur zu sehen, wenn du sie benötigst. Es macht einfach Freude, sich intuitiv zu Recht zu finden.

 

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Die neue App von SALZBURG24 könnt ihr mit eurem Handy direkt beim Google Play Store oder dem Apple Store runterladen. Wir freuen uns über eure Bewertungen!

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Wals-Siezenheim: Pkw-Lenker rast nach Herzanfall in Zaunanlage http://www.salzburg24.at/wals-siezenheim-pkw-lenker-rast-nach-herzanfall-in-zaun/4128574 http://www.salzburg24.at/wals-siezenheim-pkw-lenker-rast-nach-herzanfall-in-zaun/4128574#comments Mon, 27 Oct 2014 12:45:45 +0000 http://4128574 Das Fahrzeug prallte in einen Parkplatz-Schranken vor der Red-Bull-Arena. Augenzeugen, die den Unfall bemerkten, leisteten sofort Erste Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte.

 

Der Pkw-Lenker musste vor Ort reanimiert werden. / FMT-Pictures/M.W. Der Pkw-Lenker musste vor Ort reanimiert werden. / FMT-Pictures/M.W. ©

Der Notarzt konnten den Patienten noch vor Ort reanimieren. Er wurde anschließend vom Roten Kreuz ins Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert. (Aktivnews/FMT-Pictures)

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Halloween 2014 in Salzburg http://www.salzburg24.at/halloween-2014-in-salzburg/4128341 http://www.salzburg24.at/halloween-2014-in-salzburg/4128341#comments Mon, 27 Oct 2014 11:06:29 +0000 http://4128341 27.10.:

 

30.10.:

 

31. 10.  in Salzburg-Stadt:

 

31. 10. im Flachgau:

 

31. 10. im Pongau:

 

31.10. im Pinzgau:

Ihre Veranstaltung auf SALZBURG24

Wir haben eine Halloween-Veranstaltung vergessen? Wir nehmen Ihren Eintrag gerne in unsere Übersicht auf. Schicken Sie uns einfach den Termin, Uhrzeit und Veranstaltungsort per Mail an moritz.naderer@salzburg24.at.

 

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Wetter: Wochenbeginn mit Nebel in Niederungen, Sonne auf den Bergen http://www.salzburg24.at/wetter-wochenbeginn-mit-nebel-in-niederungen-sonne-auf-den-bergen/4127934 http://www.salzburg24.at/wetter-wochenbeginn-mit-nebel-in-niederungen-sonne-auf-den-bergen/4127934#comments Mon, 27 Oct 2014 07:00:13 +0000 http://4127934
Außerhalb der typischen Nebelgebiete sollte sich spätestens um die Mittagszeit die Sonne zeigen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Süd. Die Temperaturen liegen in der Früh zwischen minus zwei und plus fünf Grad, die Tageshöchstwerte werden sich zwischen acht und 16 Grad einpendeln. Am wärmsten ist es dabei im Westen.

 

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Viel Sonne am Dienstag

Am Dienstag setzt sich das herbstliche Hochdruckwetter fort. Mit zunehmend trockener Luft aus dem Nordosten sind Nebel oder Hochnebel in der Früh selten beständig. Vielmehr scheint verbreitet die Sonne. Einzelne Wolken fallen dabei nicht ins Gewicht. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwei und plus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen neun und 17 Grad.

 

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Bis zu 17 Grad am Mittwoch

Das stabile und ruhige Herbstwetter bleibt am Mittwoch erhalten. Im östlichen Flachland sowie im Norden und auch in einigen Becken und Tälern bilden sich jedoch einige Nebel- und Hochnebelfelder. Diese sollten im Tagesverlauf der Sonne weichen. Abseits der Nebelgebiete scheint die Sonne schon von Tagesbeginn an ungestört. Abgesehen vom Osten, wo der Wind zeitweise auch mäßig aus südöstlicher Richtung weht, ist es überall sonst windschwach. Die Temperaturen liegen zwischen minus drei und plus vier Grad in der Früh und steigen auf zehn bis 17 Grad.

Donnerstag beinahe wolkenlos

Die Wettersituation ist auch am Donnerstag durch hohen Luftdruck gekennzeichnet. Allfällige frühmorgendliche Nebel- und Dunstfelder lösen sich spätestens bis zu den Mittagsstunden auf, danach kann überall recht ungestört die Sonne scheinen. Im Osten und Norden ziehen zeitweise zwar einige hohe Wolken durch, aber es bleibt trocken. Der Wind weht meist schwach, nur am Alpen-Ostrand und im Süden bläst zwischendurch mäßiger Nordwestwind. In der Früh zeigt das Thermometer Werte zwischen minus zwei und plus vier Grad, tagsüber sollten acht bis 17 Grad erreicht werden.

 

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Milde Wetterphase geht weiter

Ähnlich sollte der Freitag ausfallen. Während sich vom Salzkammergut bis zum Weinviertel sowie auch in einigen Tälern und Becken teilweise recht beständige Nebelfelder bilden, scheint in vielen Gebieten – besonders im Westen – bereits vom Morgen an ungestört die Sonne. Die Frühtemperaturen sind zwischen null und fünf Grad angesiedelt. Es weht weiterhin nur schwacher Wind, mit Höchstwerten von neun bis 17 Grad setzt sich die milde Wetterphase fort.

(APA)

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Anif: 23-Jähriger mit 121 km/h im Ortsgebiet http://www.salzburg24.at/anif-23-jaehriger-mit-121-kmh-im-ortsgebiet/4127871 http://www.salzburg24.at/anif-23-jaehriger-mit-121-kmh-im-ortsgebiet/4127871#comments Mon, 27 Oct 2014 05:36:13 +0000 http://4127871

Während einer Geschwindigkeitskontrolle auf der B150 in Anif fiel den Beamten ein 23-jähriger Pkw-Lenker auf. Der Autofahrer war am Sonntag gegen 21 Uhr mit satten 121 km/h geblitzt worden – bei erlaubten 50 km/h.

Salzburger angezeigt

Der Probeführerscheinbesitzer aus Salzburg war zwar nicht alkoholisiert, ist jetzt aber seinen Schein wieder los. Er wird bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung angezeigt, teilte die Polizei mit.

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Kellerbrand in Grödig: Feuerwehr übt Ernstfall http://www.salzburg24.at/kellerbrand-in-groedig-feuerwehr-uebt-ernstfall/4127188 http://www.salzburg24.at/kellerbrand-in-groedig-feuerwehr-uebt-ernstfall/4127188#comments Sun, 26 Oct 2014 08:23:37 +0000 http://4127188 Übungsannahme war ein Kellerbrand im Seniorenheim Grödig, durch die Lüftungsanlage wurde auch das Dach in Brand gesetzt und mehrere Personen mussten daher evakuiert werden. Zudem wurde eine Person aus dem Lift gerettet und eine Gasflasche musste gekühlt werden.

Grödig: 100 Einsatzkräfte bei Übung

Über 100 Einsatzkräfte nahmen an der Alarmübung teil. Die Feuerwehren aus Grödig, Fürstenbrunn, Niederalm, Elsbethen und die Drehleitern aus Anif und Hallein waren im Einsatz. Das Rote Kreuz Salzburg stellte vier Fahrzeuge ab, die sich um die “Patienten” sofort gekümmert haben.

 

Senioren aktiv bei Übung

Beobachtet wurde die Großübung von Abschnittskommandant Sepp Eisl und Bürgermeister Richard Hemetsberger sowie zahlreichen Bewohnern vom Seniorenheim, die auch teilweise aktiv bei der Übung dabei waren.

 

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Strobl: Jäger stürzt 50 Meter ab http://www.salzburg24.at/strobl-jaeger-stuerzt-50-meter-ab/4126972 http://www.salzburg24.at/strobl-jaeger-stuerzt-50-meter-ab/4126972#comments Sat, 25 Oct 2014 14:24:10 +0000 http://4126972 Zwei Jäger, 33 und 51 Jahre alt, waren am Samstag zur Gamsjagd auf der Südseite des Rinnkogels unterwegs. Der 51-Jährige schoss einen Gamsbock, der nach dem Abschuss in den Rinngraben stürzte. Die beiden Männer versuchten in den Graben abzusteigen. Dabei rutschte der ältere der beiden aus und stürzte knapp 50 Meter ab.

Ohne Handyempfang

Sein Begleiter leistete Erste Hilfe. Für einen Handyempfang musste er weiter in den Werkstattgraben absteigen, dort verständigte er die Rettungskräfte. Die Bergrettung Strobl, Alpinpolizisten und der Notarzthubschrauber begaben sich zur Unfallstelle. Der Verletzte wurde mit dem Seil gerettet und in ein Krankenhaus geflogen. Über den genauen Verletzungsgrad war nichts bekannt.

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Nußdorf: Einbrecher lässt Auto mitgehen http://www.salzburg24.at/nussdorf-einbrecher-laesst-auto-mitgehen/4126964 http://www.salzburg24.at/nussdorf-einbrecher-laesst-auto-mitgehen/4126964#comments Sat, 25 Oct 2014 14:09:35 +0000 http://4126964

Ein mutmaßliches Einbrecher-Trio in Bischofshofen (Pongau) wurde hingegen gefasst. Die drei Einheimischen im Alter von 20, 23 und 28 Jahren sollen am Freitag aus einem Bürocontainer Laptops, Flachbildfernseher, Festplatten und USB-Sticks im Wert von einigen tausend Euro gestohlen haben. Ein 40-jähriger Angestellter der Firma überraschte den 23-Jährigen, der nicht gemerkt hatte, dass seine beiden Komplizen bereits geflüchtet waren. Der Angestellte hielt den Mann solange fest, bis die Polizei eintraf.

Einbrecher will Beute freiwillig zurückgeben

Wenig später wurde der 20-jährige Verdächtige ausgeforscht. Er zeigte sich vorerst nicht geständig. Der 28-Jährige meldete sich dann telefonisch bei der Polizei und erklärte, er werde das Diebesgut freiwillig zurückgeben. Ein Großteil der Beute wurde tatsächlich in seiner Wohnung sichergestellt. Was mit der restlichen Beute geschehen ist, darüber machte das festgenommene Trio bisher keine Angaben. Es handelte sich dabei vorwiegend um Festplatten und Firmensoftware. Die beiden jüngeren Verdächtigen wurden in die Justizanstalt Salzburg überstellt. (APA)

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Mit Küchenmesser zugestochen: Ein Verletzter bei Streit im Flachgau http://www.salzburg24.at/seekirchen-ehestreit-eskaliert-in-bar/4126691 http://www.salzburg24.at/seekirchen-ehestreit-eskaliert-in-bar/4126691#comments Sat, 25 Oct 2014 09:14:24 +0000 http://4126691 Das Opfer erlitt polizeilichen Angaben zufolge eine drei bis vier Zentimeter tiefe Schnittwunde und wurde vom Roten Kreuz in das Landeskrankenhaus Salzburg gebracht.

Gattin verletzt Ehemann

Die Polizei hatte am Samstag irrtümlich angegeben, dass der Ehemann seine Frau verletzt habe. “Richtig ist, dass die Gattin ihrem Ehemann eine Schnittverletzung zugefügt hat”, stellte die Landespolizeidirektion am Sonntag in einer Aussendung richtig.

Mann nicht lebensgefährlich verletzt

Bei den beiden türkischen Staatsangehörigen soll es sich um die Betreiber des Lokals handeln. Zu der Auseinandersetzung kam es gegen 4 Uhr beim Zusammenräumen nach der Sperrstunde. Die Ursache des Streits war vorerst nicht bekannt. Vermutlich wurde der Mann nicht lebensgefährlich verletzt. Das Ehepaar wird zu den Hintergründen des Streits von den Ermittlern noch befragt. (APA)

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Heiße Shows und sexy Dessous: Die Erotikmesse in Bergheim http://www.salzburg24.at/heisse-shows-und-sexy-dessous-die-erotikmesse-in-bergheim/4126561 http://www.salzburg24.at/heisse-shows-und-sexy-dessous-die-erotikmesse-in-bergheim/4126561#comments Sat, 25 Oct 2014 07:16:27 +0000 http://4126561

Neben den prickelnden Shows bieten zahlreiche Aussteller auch Accessoires, Dessous und Sextoys an.

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24 Salzburger diskutieren im BürgerInnen-Rat http://www.salzburg24.at/24-salzburger-diskutieren-im-buergerinnen-rat/4126278 http://www.salzburg24.at/24-salzburger-diskutieren-im-buergerinnen-rat/4126278#comments Fri, 24 Oct 2014 14:51:06 +0000 http://4126278 Am Freitagnachmittag wurden in der Landeshauptstadt die Ergebnisse dieses “ersten landesweiten Salzburger BürgerInnen-Rats” präsentiert.

24 Salzburger reagierten auf Einladung

Seit September 2013 beschäftigt sich eine Enquete-Kommission des Landtags – vertreten sind je zwei Mitglieder aller fünf Fraktionen – mit der Vorbereitung “neuer Mittel der Teilhabe, Mitbestimmung und direkten Demokratie”. Neben einer Reform des Wahlrechts und Maßnahmen zur Förderung des Frauenanteils sollen auch Bürgerräte eingerichtet werden – Instrumente, bei denen Menschen aus der Bevölkerung zu wichtigen Fragen des Gemeinwesens Lösungsideen erarbeiten. Salzburg ist nach Vorarlberg das zweite Bundesland, das Bürgerbeteiligung so als Ergänzung zur repräsentativen Demokratie einführen will.

Der erste Bürgerrat beschäftigte sich am vergangenen Freitag und Samstag damit, wie Bürgerbeteiligung in Salzburg überhaupt gestaltet werden soll. Per Zufallsauswahl wurden dazu mithilfe des Amtlichen Melderegisters 600 Einladungsschreiben versandt, 24 der Adressaten stellen sich schließlich als Bürgerräte zur Verfügung und erarbeiten in moderierten Gesprächsrunden gleich 75 Lösungsansätze – von “mutig bis radikal”, wie Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) bei der Präsentation kurz kommentierte.

Mehr Mitspracherecht auf Gemeindeebene

Eine Arbeitsgruppe stellte sich die Frage, wie Menschen wieder aktiv für die Politik interessiert werden können oder die Distanz zwischen Politik und Bürgern überwunden werden kann. Ein zweites Team beschäftigte sich damit, wie Bürgerbeteiligung erleichtert werden kann und – ganz zentral – wer darüber entscheidet, worüber Bürger überhaupt beraten sollen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: So wünschen sich die Bürgerräte nicht nur mehr Mitsprache explizit auf Gemeindeebene. In Zukunft sollen zufällig ausgewählte Bürger auf Zeit in den Landtag entsendet werden – sie müssten von einer Regierung dann über die Sinnhaftigkeit einer Entscheidung überzeugt werden. Darüber hinaus könnte eine unabhängige Stelle die (Wahl-)Versprechen und Ankündigen der Politik auf ihre Umsetzung prüfen. Ein weiterer Vorschlag: Die Wahlbeteiligung künftig als Parameter für die Leistung und die Entlohnung von Politikern heranzuziehen.

BürgerInnen-Rat langfristig etablieren

Außerdem sollen nicht nur Wirtschaftswachstum und BIP als Kriterien für Entwicklung herangezogen werden. “Es braucht neue Indikatoren für den Fortschritt der Gesellschaft”, forderte eine Bürgerätin und empfahl die Einbindung sozialer Faktoren oder die Schaffung von Kriterien, welche Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit von Großprojekten mitbeurteilen. Und darüber, worüber befragt werden soll, könne ein auf Zeit bestellter “Weisenrat” unparteiisch entscheiden.

Wie Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf (ÖVP) zur APA sagte, gehen die Ergebnisse des ersten Bürgerrates nun zurück an die Enquete-Kommission: “Die Räte sollen ja nicht nur ein Aufflackern sein, sondern sich als etwas Langfristiges etablieren.” (APA)

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