Salzburg24.at » Flachgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 22 Nov 2014 00:00:25 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Rita Movsesian sieht The Voice of Germany als Chance http://www.salzburg24.at/the-voice-of-germany-rita-movsesian/4153668 http://www.salzburg24.at/the-voice-of-germany-rita-movsesian/4153668#comments Fri, 21 Nov 2014 14:20:26 +0000 http://4153668 The Voice of Germany ist Movsesian zwar nicht geworden, doch sie will von ihrem Ausscheiden auch profitieren. “Gewinnen hat viele Facetten”, ist die Sängerin im Gespräch mit SALZBURG24 überzeugt. Die vielen positiven Erfahrungen und Begegnungen, die sie erfahren durfte, bleiben ihr auch ohne Sieg. “Das Gänsehautfeeling im Studio habe ich genossen”, zeigt Rita Movsesian noch immer überwältigt.

Rita Movsesian bleibt der Musik treu

Ihr Weg in der Musikbranche ist für die gebürtige Irakerin, die seit über zwei Jahrzehnten im Flachgauer Seekirchen lebt, noch lange nicht vorbei. Movsesian wird der Musik auch weiterhin erhalten bleiben. In den nächsten Monaten sind Auftritte mit Karen Asatrian und Armenian Spirit geplant. Doch ihr musikalisches Repertoire soll nicht nur auf World Music und Ethno-Pop beschränkt bleiben, sondern die passionierte Sängerin möchte auch in der westlicheren Musik Fuß fassen. Womöglich hören wir von der gebürtigen Irakerin bald deutschsprachige Songs. “Ich bin offen für viele Projekte und noch auf der Suche nach passenden Kooperationen”, verrät Movsesian im Gespräch mit SALZBURG24. Denn sie nicht nur das Singen an sich, sondern auch die Auftritte vor Publikum und deren Feedback, liebt sie. “Ich bin sozusagen süchtig nach der Bühne”, erzählt die 46-Jährige schmunzelnd. Sie hofft nun ihre Bekanntheit durch die Teilnahme bei The Voice of Germany positiv nutzen zu können.

Schwere Entscheidung im Knockout

Bei den Knockouts am Donnerstag schickte Coach Rea gleich drei Kracher-Talente ins Rennen: Neben Rita Movsesian traten auch Philipp Leon Altmeyer und Andrei Vesa an. Die Entscheidung dürfte den Coaches nicht leicht gefallen sein, während Michi Beck seine Stimme Andrei gab, voteten Stefanie Kloß und Samu Haber für Philipp. Alleine Smudo favorisierte Rita.

Die Entscheidung lag schließlich bei Garvey. “Rita, du zerbrichst mein Herz, wenn du singst”, erklärte er, “Ich muss den mitnehmen, wo ich den weiteren Weg sehe im Rea-Team und ich bedanke mich bei euch allen drein, aber ich nehme Philipp mit!” Doch damit war noch nicht Schluss: Samu Haber drückte den Button und nahm auch Andrei Vesa mit in die Liveshows. Für Rita Movsesian endete hier ihr Weg bei The Voice of Germany. Doch hinter Bühne will sie noch einmal dabei sein. Bei der Finalsendung wird Movsesian den anderen Kandidaten die Daumen drücken, einen Favoriten verriet sie aber nicht. “Ich gönne es allen, denn sie sind mit Leib und Seele dabei”, hält sich Movsesian bedeckt. Auch ihrem Mentor Rea Garvey möchte sie noch einmal dafür danken, dass er sich bei den Blind Auditions für sie umdrehte und ihr diese Chance ermöglichte.

 

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Bester Sommer im Salzburger Tourismus seit 20 Jahren http://www.salzburg24.at/bester-sommer-im-salzburger-tourismus-seit-20-jahren/4153580 http://www.salzburg24.at/bester-sommer-im-salzburger-tourismus-seit-20-jahren/4153580#comments Fri, 21 Nov 2014 12:32:08 +0000 http://4153580 Laut der am Freitag veröffentlichten Tourismusstatistik des Landes wurden im Vergleich zum Vorsommer 201.000 Nächtigungen mehr verzeichnet, ein Plus von 1,8 Prozent. Mit 11,382 Mio. Nächtigungen von Mai bis Oktober liegt damit das beste Salzburger Sommerergebnis seit 1994 vor.

25,5 Millionen Übernachtungen in Salzburg

Wie stark sich die Sommer-Zahlen in den vergangenen Jahren entwickelt haben, zeigt auch die Differenz zum Fünf-Jahres-Durchschnitt: Hier gab es ein Plus von 8,2 Prozent. Das vorläufige Ergebnis des gesamten Tourismusjahres 2013/2014 (November bis Oktober) liegt mit einer Anzahl von 25,5 Millionen Übernachtungen bisher leicht (minus 0,5 Prozent) unter der Gesamtzahl des Tourismusjahres 2012/2013. Damals konnten mehr als 25,6 Millionen Übernachtungen verzeichnet werden.

(APA)

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Nach ungelöstem Mord in Hof: Prozess vertagt http://www.salzburg24.at/nach-ungeloestem-mord-in-hof-prozess-wegen-freiheitsentziehung/4153202 http://www.salzburg24.at/nach-ungeloestem-mord-in-hof-prozess-wegen-freiheitsentziehung/4153202#comments Fri, 21 Nov 2014 08:50:46 +0000 http://4153202

Er wollte laut Anklage das spätere Mordopfer unter Vorhalt einer Waffe zwingen, ihn nach Wien zu einer Aussprache zu begleiten. Der Angeklagte beteuerte seine Unschuld und hüllte sich dann in Schweigen.

Männer wollten Autohändler nötigen

Der Staatsanwaltschaft zufolge ist der beschuldigte Serbe Joan M. im Tatzeitraum 17. bis 25. August 2007 mit dem Mordopfer, dem bosnischen Autohändler Tomislav J., und einem weiteren Mann in einem Auto unterwegs gewesen. Die beiden Männer hätten den Autohändler dazu nötigen wollen, mit ihnen nach Wien zu fahren, um finanzielle Differenzen mit einer vierten Person auszuräumen.

Autohändler war Mittelsmann

Der Autohändler war offenbar ein Mittelsmann für Falschgeld-Geschäfte in Europa. Wegen eines Streites mit Hintermännern um rund 120.000 Euro sollte die Aussprache in Wien stattfinden. Dazu kam es aber nicht mehr. Die Leiche des erschossenen Autohändlers wurde am 25. August 2007 von Wanderern in Hof bei Salzburg in der Nähe des Fuschlsees entdeckt. Der Begleiter des nun angeklagten Serben, ein kroatischer Staatsbürger steht im Verdacht, die tödlichen Schüsse abgegeben zu haben. Die Staatsanwaltschaft führt gegen diesen Mann ein abgesondertes Verfahren. Er hält sich offenbar im Ausland aus und ist derzeit für die Behörden nicht greifbar. Ursprünglich wurde ein bosnischer Geschäftsmann des Mordes verdächtigt. Die Ermittlungen gegen den Mann, der in Salzburg lebt, wurden jedoch eingestellt.

Ermittlungen wegen Mordes eingestellt

Gegen Joan M. wurde auch wegen Mordes ermittelt, doch es fehlten die dafür nötigen Beweise. Er bestritt bisher jede Beteiligung an der Tötung des Autohändlers und die nun angelasteten Vorwürfe der schweren Nötigung und der versuchten Freiheitsentziehung. Im Ermittlungsverfahren erklärte der Serbe, er sei gar nicht in dem Wagen gesessen. Seine Frau gab an, dass sie in dem Tatzeitraum mit dem Pkw von Wien nach Serbien als Beifahrerin unterwegs gewesen sei. Sie stand heute wegen falscher Beweisaussage vor Gericht und bekannte sich nicht schuldig.

Zeuge belastet Serben

Der Angeklagte wurde im Jahr 2010 von einem anonymisierten Zeugen, der offenbar aus Serbien stammt, belastet. Der Mann, der in einem anderen Verfahren in Wien wiederum von dem 60-Jährigen belastet und dann verurteilt worden war, soll angegeben haben, dass der 60-Jährige im August 2007 in einem weißen Auto blutverschmiert in Wien angekommen sei. Seine Lebensgefährtin wisse davon. Die Frau war am Freitag als anonymisierte Zeugin geladen, kam aber nicht zum Prozess. Sie übermittelte ein ärztliches Attest, wonach sie erkrankt ist. Ihr Freund hat ein Aufenthaltsverbot für Österreich.

Der 60-jährige Serbe ist wegen Freiheitsentziehung angeklagt./Neumayr/MMV Der 60-jährige Serbe ist wegen Freiheitsentziehung angeklagt./Neumayr/MMV ©

 

Verteidiger zeigt sich verärgert

Verteidiger Georg Schmeissner zeigte sich vor Einzelrichterin Madeleine Vilsecker verärgert. Die beiden Belastungszeugen hätten ihre Aussagen mittlerweile zurückgenommen, “sie wollen dazu nichts mehr beitragen”, erklärte der Rechtsanwalt. “Weite Teile des Aktes sind von der Einsicht ausgenommen. Die Verteidigungsrechte werden in diesem Verfahren eklatant missachtet.” Seit 2007 versuche die Staatsanwaltschaft Licht ins Dunkel zu bringen, seit viereinhalb Jahre werde gegen den 60-Jährigen ermittelt – “allein aufgrund der Aussage eines anonymen Zeugen”, schüttelte er den Kopf. “Seit der Tat sind mehr als sieben Jahre vergangen. Erst jetzt wurde Anklage erhoben, obwohl die Faktenlage noch dünner ist als sie war.” Sein Mandant werde heute nichts mehr Zusätzliches angeben, kündigte Schmeissner an, was der Angeklagte dann auch befolgte.

Prozess vertagt

Dem Serben lastete Staatsanwältin Sandra Wimmer auch noch einen Tankbetrug im April 2014 mit einem Schaden von 58 Euro an. Zudem soll er im Februar 2010 einem Mann, dem er Geld schuldete, eine Revolverattrappe vorgehalten haben, damit dieser seine Fahrzeug-Kennzeichen nicht abmontiert. Auch dazu zeigte sich der Angeklagte nicht geständig. Die Richterin vertagte schließlich den Prozess zur Einvernahme von Zeugen auf 9. Jänner.

(APA)

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17 Grad am Wochenende in Salzburg: 2014 wärmstes Jahr seit 1768 http://www.salzburg24.at/17-grad-am-wochenende-in-salzburg-2014-waermstes-jahr-seit-beginn-der-aufzeichnungen/4153049 http://www.salzburg24.at/17-grad-am-wochenende-in-salzburg-2014-waermstes-jahr-seit-beginn-der-aufzeichnungen/4153049#comments Fri, 21 Nov 2014 06:30:15 +0000 http://4153049 In ganz Österreich herrscht am Wochenende ruhiges Herbstwetter mit teilweise dichtem Nebel. Am Samstag halten sich in der Früh Nebel und Hochnebel, in den Niederungen des Ostens bleiben diese auch tagsüber beständig. Sonst ist es sonnig oder freundlich mit nur hohen, dünnen Wolkenfeldern. Frühtemperaturen erreichen minus ein bis plus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen von Ost nach West vier bis 17 Grad.

Der Sonntag zeigt sich in einigen Tälern nebelig trüb, vor allem über den Niederungen im Osten. Hier bleibt es teils den ganzen Tag grau, sonst weichen die Nebelfelder häufig noch der Sonne. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen meist fünf bis 15 Grad, im Bergland der Alpennordseite und im Westen auch darüber.

 

Bis zu 17 Grad in Salzburg./APA/Gindl Ungewöhnlich mild: Bis zu 17 Grad am Wochenende in Salzburg./APA/Gindl ©

2014 wird Rekordjahr

Eine erste Abschätzung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für ein Rekordjahr bei über 90 Prozent liegt, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung. “Wird der Dezember nicht extrem kalt, wird 2014 das wärmste Jahr in Österreich seit Beginn der Temperaturmessungen im Jahr 1768″, sagte ZAMG-Klimatologe Alexander Orlik. Um ein Rekordjahr noch zu verhindern, müsste der Dezember 2014 so kalt sein, wie es zuletzt in den 1960er-Jahren der Fall war.

 

grklAnhang(92)

November ungewöhnlich mild

2014 brachte bisher mit Mai und August nur zwei Monate, die unter den Werten der aktuellen Klima-Vergleichsperiode 1981 bis 2010 lagen. Alle anderen Monate waren über dem Mittel. Auch der November war bisher ungewöhnlich mild. Der Grund dafür sind vor allem die vielen und lange anhaltenden Wetterlagen mit Süd- oder Südwestströmung, die milde Luft aus dem Mittelmeerraum nach Österreich brachten.

„Es wird ständig wärmer“

Das Jahr 2014 bestätigt damit den steigenden Temperatur-Trend in Österreich in den vergangenen Jahrzehnten. Orlik: “Seit mehr als 100 Jahren wird es ständig wärmer. Natürlich gibt es von Jahr zu Jahr starke Schwankungen, aber insgesamt steigt das Temperatur-Niveau stetig. Seit den 1980er-Jahren werden besonders die Frühlings- und Sommermonate deutlich wärmer.”

Die bisher wärmsten Jahre seit Messbeginn sind:

  • 1994 (2,0 Grad über dem Mittelwert von 1901 bis 2000)
  • 2007 (1,9 Grad über dem Mittel)
  • 2000 (1,8 Grad über dem Mittel)

Für 2014 zeichnet sich derzeit ein Wert zwischen 2,1 und 2,5 Grad über dem Mittel Jahrhundert-Mittel ab.

Kein Wintereinbruch in Sicht

Ein markanter Wintereinbruch mit Schnee bis in tiefe Lagen zeichnet sich vorerst nicht ab. Am Wochenende liegen die Höchsttemperaturen in Österreich zwischen sechs und 14 Grad. Im Großteil Österreichs soll die Sonne scheinen.

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Hellbrunner Adventzauber eröffnet http://www.salzburg24.at/hellbrunner-adventzauber-eroeffnet/4153036 http://www.salzburg24.at/hellbrunner-adventzauber-eroeffnet/4153036#comments Fri, 21 Nov 2014 06:03:33 +0000 http://4153036 Ab Mitte November verwandelt sich die Schlossfassade mit ihren 24 Fenstern in einen überdimensionalen Adventkalender, und vor dem Lustschloss Hellbrunn entsteht ein Märchenwald aus über 400 Nadelbäumen, geschmückt mit 13.000 roten Kugeln und Lichterketten, die bei Dunkelheit das gesamte Areal in besonderem Glanz erstrahlen lassen.

Hellbrunner Adventzauber Hellbrunner Adventzauber ©

Adventzauber  mit Streichelzoo

Besonders für die Kinder ist der Adventzauber ein Erlebnis: Es gibt einen großen Streichelzoo mit Schafen, Ziegen, Eseln, Hasen, Hühnern, Gänsen, Puten, Rentiere, Lamas sowie entzückenden Woll- und Minischweinen. Beim Lager der Müllner Pfadfinder grillen die Kids Würstel am Lagerfeuer und lauschen den spannenden Geschichten eines Märchenerzählers. Kekserl backen in der Kinderbackstube, Ponyreiten, eine Fahrt mit dem Weihnachtszug, oder einen Brief an das Christkind im Weihnachtspostamt schreiben – die Wartezeit auf das Christkind wird so in jedem Fall verkürzt.

Hellbrunner Adventzauber Hellbrunner Adventzauber ©

Romantischer Adventmarkt in Hellbrunn

Kulinarische bäuerliche Produkte, alpenländische Spezialitäten und hochwertiges traditionelles Kunsthandwerk werden in den Holzbuden angeboten. In der ehemaligen Orangerie lädt ein Adventcafé zum Verweilen und Genießen.
Der vielleicht romantischste Adventmarkt Österreichs des Salzburger Gastronomen Josef Gassner hat bereits unzählige Besucher mit seinem geschmackvollen Angebot und Rahmenprogramm für Groß und Klein sowie dem märchenhaften Ambiente regelrecht „verzaubert“. „Das im italienischen Stil erbaute Schloss Hellbrunn mit seinen Wasserspielen ist ein traditionsreicher Ort großer Festlichkeiten und Lustbarkeiten, der schon zu Zeiten der Fürsterzbischöfe für die Salzburger frei zugänglich war. An diese über Jahrhunderte währende Offenheit und Gastlichkeit möchte ich anschließen und einen besinnlichen Akzent in unserer hektischen Zeit setzen.“ erklärt Josef Gassner.

 

Hellbrunner Adventzauber Hellbrunner Adventzauber ©

Programm & Highlights

  • 20.11., 13.00 Uhr: Eröffnung des 14. Hellbrunner Adventzaubers
  • 23.11., 17.00 Uhr: Offizielle Eröffnung durch Hr. Bgm. Dr. Heinz Schaden
  • 02.12., 18.00 Uhr: Lauf der Morzger Krampusse
  • 04.12.: Tag der Großgmainer Krampusse
  • 21.12., 18.00 Uhr: Rauhnachtslauf zur Wintersonnenwende
  • 22.12., 18.00 Uhr: DJ ÖTZI BENEFIZKONZERT
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67-jähriger Pkw-Lenker 14 Mal ohne Führerschein erwischt http://www.salzburg24.at/67-jaehriger-pkw-lenker-14-mal-ohne-fuehrerschein-erwischt/4153019 http://www.salzburg24.at/67-jaehriger-pkw-lenker-14-mal-ohne-fuehrerschein-erwischt/4153019#comments Fri, 21 Nov 2014 05:32:47 +0000 http://4153019 Der 67-jährige Autofahrer geriet am Donnerstag in eine Verkehrskontrolle in Eugendorf. Dabei wies er sich zunächst mit einem gefälschten Führerschein aus. Die Polizisten wurden skeptisch und stellten in weiterer Folge außerdem fest, dass der Mann bereits zum 14. Mal ohne Führerschein angehalten worden war. Dem Unbelehrbaren wurde bereits vor mehreren Jahren die Lenkerberechtigung entzogen.

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Teamstar Rubin Okotie gab in Neumarkt das Jawort http://www.salzburg24.at/teamstar-rubin-okotie-gab-in-neumarkt-das-jawort/4152693 http://www.salzburg24.at/teamstar-rubin-okotie-gab-in-neumarkt-das-jawort/4152693#comments Thu, 20 Nov 2014 14:37:38 +0000 http://4152693

Das bestätigte Okotie gegenüber der Zeitung: “Es sollte eigentlich privat und geheim bleiben und eine Überraschung für unsere Freunde sein.” Der Grund: “Wir haben uns deshalb dazu entschieden schnell zu heiraten, da am 9 September unser Sohn Tiamo-Romero Okotie zur Welt kam und wir wollten, dass auch seine Mama den gleichen Familiennamen trägt”, strahlt Rubin. Eine kirchliche Trauung soll im Sommer nächsten Jahres folgen.

 


(APA)

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Salzburger mit knapp zwei Promille und ohne Führerschein http://www.salzburg24.at/salzburger-mit-knapp-zwei-promille-und-ohne-fuehrerschein/4152097 http://www.salzburg24.at/salzburger-mit-knapp-zwei-promille-und-ohne-fuehrerschein/4152097#comments Thu, 20 Nov 2014 09:15:09 +0000 http://4152097 Der Unfall blieb bei leichtem Sachschaden, ein Alkotest ergab 1,86 Promille. Nach dem Eintreffen der Polizei teilte ihnen der 58-jährige mit, dass er seit etwa fünf Jahren keinen Führerschein mehr habe.

Tennengauer wird angezeigt

Dieser sei ihm wegen Alkoholisierung von der Behörde abgenommen worden. Er wird der Bezirkshauptmannschaft angezeigt.

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800 Gramm Heroin an verdeckten Ermittler verkauft http://www.salzburg24.at/800-gramm-heroin-an-verdeckten-ermittler-verkauft/4151938 http://www.salzburg24.at/800-gramm-heroin-an-verdeckten-ermittler-verkauft/4151938#comments Thu, 20 Nov 2014 07:30:48 +0000 http://4151938

Das Heroin war von guter Qualität und hätte auf der Straße um insgesamt 50.000 bis 60.000 Euro verkauft werden können, informierte die Polizei am Donnerstag.

Dealer wohnt im Pongau

Ermittler hatten Hinweise erhalten, dass ein 35-Jähriger aus dem Kosovo, der in St. Johann im Pongau wohnt, in Drogengeschäfte verwickelt sein könnte. Seit Anfang Oktober bekam er mehrmals Besuch von einem 39-jährigen Landsmann, der sich in St. Johann in einer Pension eingemietet hatte. Dem Ermittler gelang es, Kontakt zu den beiden herzustellen und allmählich ihr Vertrauen zu gewinnen. Schließlich boten sie ihm an, 800 bis 1.000 Gramm Heroin im Gegenwert von 18.000 Euro zu organisieren. Außerdem stellten sie weitere Geschäfte in Aussicht.

 

Das beschlagnahmte Heroin. /LPD Salzburg Das beschlagnahmte Heroin. /LPD Salzburg ©

Treffpunkt am Parkplatz

Sie vereinbarten, das Suchtgift am Nachmittag des 13. Oktober auf einem Kaufhaus-Parkplatz in Wals zu übergeben. Dort warteten aber bereits Beamte des Einsatzkommandos Cobra und nahmen die beiden Männer fest. Der Ältere zeigte sich geständig. Als Motiv nannte er seine eigene Sucht und finanzielle Probleme. Er ist bereits in der Schweiz einschlägig vorbestraft. Der 35-Jährige legte kein Geständnis ab. Die Männer wurden in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert. (APA)

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Ein “Nein” muss reichen: Petition zum Vergewaltigungs-Paragrafen http://www.salzburg24.at/ein-nein-muss-reichen-petition-zum-vergewaltigungs-paragrafen/4151857 http://www.salzburg24.at/ein-nein-muss-reichen-petition-zum-vergewaltigungs-paragrafen/4151857#comments Thu, 20 Nov 2014 05:42:57 +0000 http://4151857 Die Frauenbeauftragte der Stadt Salzburg, Alexandra Schmidt, ist die Initiatorin der Petition. “Diese Forderung gibt es schon mehrere Jahre und basiert auf den Erfahrungen der Gewaltschutzeinrichtungen”, sagte Schmidt der APA. 920 Anzeigen wegen Vergewaltigung im Jahr 2013 stehen 104 Verurteilungen gegenüber, ein niedriger Verurteilungsgrad, der sich daraus erklärt, dass es sich häufig um ein Beziehungsdelikt ohne Zeugen handelt.

Aussage steht gegen Aussage

“Selten ist bei anderen Delikten die Beweissituation derart schwierig”, so Andrea Jobst-Hausleithner, Juristin des autonomen Frauenzentrums in Linz und des “Bundesverbands der autonomen Fachstellen Österreichs zu sexueller Gewalt an Frauen und Mädchen”. Meist steht Aussage gegen Aussage, häufig gibt es keine sichtbaren Verletzungen; der Nachweis einer Gewaltanwendung ist oft nur möglich, wenn das Opfer sich heftig gegen die Vergewaltigung wehrt und dabei verletzt wird.

Schwieriger Beweis vor Gericht

Der Beweis für ein “Nein” wird vor Gericht nicht unbedingt leichter fallen, könnte ein Einwand gegen die Forderung zur Änderung des Paragraphen 201 StGB lauten – jedoch ist “das Strafrecht auch ein Statement der gesellschaftspolitischen Entwicklung”, so die Expertin. Ebenso ist auch die nach bestehendem Recht erforderliche Gewalt bzw. Nötigung schwer beweisbar und daher würde diese Beweisproblematik nach einer Adaptierung wegfallen.

Eine Beurteilung nach geltender Rechtslage ergibt bisher oft keine “Vergewaltigung im eigentlichen Rechtssinne”, wenn die im entsprechenden Paragrafen dazu notwendige “Gewalt, Entziehung der persönlichen Freiheit oder Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben” fehlt, so der Status quo. Wenn also eine Frau bei einem unerwünschten Sexualakt “Nein” sagt, weint oder aus Angst keinen körperlichen Widerstand leistet, ist der Tatbestand der Vergewaltigung nicht erfüllt.

Schock nach Vergewaltigung

Und diese Gegenwehr erfolgt nicht immer: “Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass viele Frauen bei sexuellen Übergriffen in einen Schock- und Starrezustand geraten. Dieses ‘Freezing’ wird aber im Strafverfahren nicht als Abwehrreaktion gewürdigt”, sagte Martina K. Sommer, Leiterin des 24-Stunden-Frauennotrufs der Stadt Wien. Es sei in höchstem Ausmaß bedenklich, dass ein verbales “Nein” oder “Weinen” nicht ausreicht zur Verdeutlichung der mangelnden Einwilligung, sondern dass eine gewaltsame Gegenwehr erforderlich ist.

Aus der Sicht des 24-Stunden-Frauennotrufs wird es als absolut notwendig erachtet, dass durch Schaffung eines neuen Straftatbestandes endlich den wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Verteidigung des Rechtes auf sexuelle Selbstbestimmung von Frauen Rechnung getragen wird: “Jemand, der an einer andere Person eine sexuelle Handlung gegen deren Willen durchführt und den mangelnden Willen erkennen konnte (wie etwa durch ein ausgesprochenes Nein, Weinen, Freezing, etc. – Anmerkung), sollte selbstverständlich dafür bestraft werden können”, forderte Sommer.

Ziel: Vergewaltigungen verhindert

Die Forderungen im Bereich des Sexualstrafrechts sind dem Justizministerium bekannt und werden im Rahmen der politischen Diskussion zur Reform des Strafgesetzbuches geprüft, hieß es auf Anfrage. Jobst-Hausleithner gab in der Diskussion zu bedenken, dass im Strafrecht der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit bzw. das “Ultima-Ratio-Prinzip” gilt – um Vergewaltigungen zu verhindern, braucht es strukturelle Maßnahmen, eine umfassende Sensibilisierung und Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt an Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft. Auch hier gibt es aus Sicht von Initiatorin Schmidt noch “Luft nach oben”, etwa bei der Präventionsarbeit gegenüber der überwiegend männlichen Täterseite. (APA)

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Asyl: Umsetzung der Verteilerquartiere offen, Salzburg sucht noch http://www.salzburg24.at/asyl-umsetzung-der-verteilerquartiere-offen-salzburg-sucht-noch/4151428 http://www.salzburg24.at/asyl-umsetzung-der-verteilerquartiere-offen-salzburg-sucht-noch/4151428#comments Wed, 19 Nov 2014 13:17:44 +0000 http://4151428
Tirols Soziallandesrätin Christine Baur (Grüne) “fehlen absolut noch Details” zu den geplanten Verteilerquartieren. Es brauche zuerst eine nähere Ausgestaltung, was diese Zentren beinhalten sollen, bevor man über einen Standort und ähnliches nachdenken könne. “Ich stehe jetzt vor einer Idee, an der es aber noch kein Fleisch gibt”, meinte Baur. Der Brenner wäre laut der Landesrätin jedenfalls kein sinnvoller Standort, weil “die meisten Flüchtlinge die über den Brenner kommen nicht in Österreich bleiben wollen”, sagte Baur. Die Finanzierung der Zentren sollte aber zur Gänze der Bund übernehmen. “Auch der Bund muss seine Hausaufgaben machen”, meinte die Politikerin.

Verteilerquartier: Salzburg sucht geeignete Immobilie

bertAnhang(86)

Im Bundesland Salzburg ist man noch auf der Suche nach einer geeigneten Immobilie für ein Verteilerquartier. “Es soll auf jeden Fall im Zentralraum sein”, sagte die zuständige Landesrätin Martina Berthold (Grüne) am Mittwoch zur APA. “Hier befindet sich das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, und hier haben die Menschen auch am leichtesten Zugang zu Gesundheitseinrichtungen.” Zurzeit prüfe man gemeinsam mit dem Bund angebotene Gebäude. Eine entscheidende Frage dabei sei auch, welche Umbauten notwendig sind. Diese seien vom Bund zu finanzieren.

Unterkunft für 70 bis 100 Flüchtlinge gesucht

Salzburg benötigt eine Unterkunft für ungefähr 70 bis 100 Flüchtlinge. Berthold geht aber davon aus, dass sich nicht durchgängig so viele Menschen dort aufhalten werden. “Die Menschen sollen ja jeweils in dem Bundesland bleiben, in dem sie ins Land gekommen sind.” Und da habe etwa Tirol mit dem Brenner deutlich mehr Zustrom. Neben der Suche nach einem Verteilerzentrum ist Salzburg nach Angaben der Landesrätin auch intensiv auf der Suche nach weiteren Quartieren für Asylwerber. “Wir wollen bis Ende Jänner die Quote zu hundert Prozent erfüllen”, so Berthold.

Ohne konkrete Pläne auch in der Steiermark

In der Steiermark hat man im Büro vom steirischen Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ) noch keine konkreten Pläne für Verteilerzentren. Sollte man sich mit anderen Bundesländern zusammentun und eines in die Steiermark kommen, so komme aber nur der Großraum Graz infrage und zwar wegen der kurzen Wege, etwa zu Behörden, ärztlicher Versorgung oder Dolmetschern. Außerdem seien nun vor allem jene Bundesländer gefordert, die mit der Quote weit zurückliegen. Da müsse sich die Steiermark nicht angesprochen fühlen. LH Franz Voves (SPÖ) erklärte in einem Bericht des ORF Radio Steiermark, dass es ein Verteilerzentrum Südost mit Kärnten und dem Burgenland geben könne, dies müsse aber auch nicht sein: “Vielleicht kommen wir doch drauf, dass wir jeder ein kleineres Verteilerzentrum haben sollten.”

Sechs bis acht Verteilerquartiere in Österreich

Der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), rechnet damit, dass es letztlich sechs bis acht Verteilerquartiere für Asylwerber in den österreichischen Bundesländern geben wird. “Wir haben den Passus vereinbart, dass einzelne Bundesländer miteinander kooperieren können”, sagte Kaiser am Mittwoch zur APA. Auch für Kärnten ist noch offen, ob ein eigenes Zentrum installiert oder eventuell eine Kooperation mit der Steiermark eingegangen wird. “Aktuell konzentrieren sich die Bundesländer aber darauf, bis Ende Jänner ihre Quote zu 100 Prozent zu erfüllen”, so Kaiser.

Wer soll die Kosten übernehmen?

Die Kosten für die Errichtung der Verteilerquartiere muss laut Kaiser der Bund übernehmen. Auch wenn es um den Gesundheitscheck und die Identitätsfeststellung von aufgegriffenen Flüchtlingen geht, liegen die Kosten beim Bund. Sobald jedoch ein Asylverfahren als zulässig erkannt und aufgenommen wird, komme der schon bisher geltende Schlüssel von 60 zu 40 zwischen Bund und dem jeweilig Land zum Tragen.

(APA)

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Teuere Skikarten: Postalm bei Salzburg ist “Tiefpreiskönig” http://www.salzburg24.at/teuere-skikarten-postalm-bei-salzburg-ist-tiefpreiskoenig/apa-s24_1321284352 http://www.salzburg24.at/teuere-skikarten-postalm-bei-salzburg-ist-tiefpreiskoenig/apa-s24_1321284352#comments Wed, 19 Nov 2014 12:44:00 +0000 http://4151058

Hier kann man um 11 Euro über die Pisten wedeln, allerdings sind nur drei Lifte in Betrieb. Andere kleine Skigebiete verlangen für die Tageskarte zwischen rund 20 und 27 Euro. In diesen Gebieten muss man sich aber mit wenigen Pistenkilometern zufriedengeben. Neben Postalm eignen sich auch Wenigzell (Steiermark), Raggal/Großes Walsertal (Vorarlberg) und Königsberg-Hollenstein (NÖ) für ein knappes Budget, ermittelte das Magazin.

 

Die Postalm in Salzburg ist der "Tiefpreiskönig". Die Postalm in Salzburg ist der “Tiefpreiskönig”. winter.postalm.at ©

Skikarten zwischen 30 und 50 Euro

Mittelgroße Skigebiete verlangen für einen Tag Skifahren oder Snowboarden zwischen 30 und 35 Euro. In den zehn teuersten Skigebieten Österreichs zahlt man zwischen 47 und 49,50 Euro – entsprechend groß sind diese Gebiete. Am Arlberg können 340 Pistenkilometer abgefahren werden, in Saalbach-Hinterglemm 200.

Preise steigen jedes Jahr

Wie jedes Jahr steigen die Preise für die Tageskarte auch in der kommenden Wintersaison, kritisieren die Konsumentenschützer vom Verein für Konsumenteninformation (VKI). Im Jahresabstand wurden die Tageskarten-Preise für Erwachsene im Schnitt um 2,6 Prozent angehoben, für 6-Tage-Skipässe um 3,7 Prozent. Der Verbraucherpreisindex (VPI) ist im Vergleich dazu um 1,6 Prozent gestiegen (September 2013 bis September 2014).

Investitionskosten als Grund

“Nach unseren Aufzeichnungen sind die Liftpreise seit der Saison 2004/2005 um 37,7 Prozent hinaufgeschnellt, während der Verbraucherpreisindex in diesem Zeitraum um lediglich 23 Prozent gestiegen ist. Die 6-Tage-Karten wurden gar um über 40 Prozent verteuert”, heißt es im aktuellen “Konsument”-Bericht. Die Seilbahnbranche argumentiert mit hohen Investitionskosten. Doch die müssten auch in anderen Branchen getätigt werden, das könne auf Dauer nicht als Rechtfertigung angeführt werden, entgegnen die Konsumentenschützer.

(APA)

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Bürmoos: Drogentoter starb an hochwertigem Heroin http://www.salzburg24.at/buermoos-drogentoter-starb-an-hochwertigem-heroin/4151028 http://www.salzburg24.at/buermoos-drogentoter-starb-an-hochwertigem-heroin/4151028#comments Wed, 19 Nov 2014 08:47:46 +0000 http://4151028 Es handelte sich laut Polizei dabei um ein sehr gefährliches, hochwertiges Heroin, das mit sechs verschiedenen Substanzen gestreckt worden ist.

27-Jähriger überlebte mit Glück

Der 28-Jährige aus dem Flachgau hatte die Drogen zusammen mit einem 27-jährigen Bosnier konsumiert. “Beide waren sofort bewusstlos”, sagte Oberst Karl-Heinz Pracher vom Landeskriminalamt Salzburg am Mittwoch zur APA. “Der 27-Jährige hat nur mit Glück überlebt. Er wurde auf die Intensivstation gebracht.” Die 22-jährige Schwester des älteren Mannes hatte das Rote Kreuz alarmiert.

Tödlicher Drogencocktail

In der Wohnung in Bürmoos stellten Polizisten ein weißes Pulver im Grammbereich und Suchtgiftutensilien sicher. Untersuchungen ergaben, dass es sich bei dem Pulver um Heroin mit einem Reinheitsgehalt von 38 Prozent handelte. “Das sichergestellte Heroin ist sechs- bis achtfach so stark als jenes, das man im Schnitt im Straßenverkauf erhält”, erklärte Pracher. “Je reiner, desto stärker ist es und desto mehr greift es den Körper an.” Wenn der Körper bereits geschädigt ist, bestehe eine noch größere Lebensgefahr. Auch die Streckmittel seien für Konsumenten problematisch, “man weiß nicht, welche Substanzen sie enthalten”, so der stellvertretender Leiter des Landeskriminalamtes Salzburg.

Polizei warnt vor Heroin

Das Geld für die Drogen soll der 28-Jährige zur Verfügung gestellt haben. Der handelsübliche Preis für Heroin beträgt pro Gramm 60 bis 80 Euro. Das Suchtgift hat laut Polizei der 27-Jährige bei einem amtsbekannten Dealer besorgt. Der Österreicher wohnt in der Umgebung von Bürmoos. Er und ein weiterer Drogenkonsument wurden vorübergehend festgenommen. Bei ihnen wurden geringe Mengen Heroin und Cannabis sichergestellt. Die beiden Männer werden bei der Staatsanwalt nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt. “Der Österreicher war geständig, dass er die Drogen verkauft hat”, sagte Pracher. Experten des Landeskriminalamtes wiesen auf die große Gefahr des hochwertigen weißen Heroins hin, das im Bereich Bürmoos verkauft wurde und womöglich noch im Umlauf ist. (APA)

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Kreuzungscrash in Grödig: Keine Verletzten http://www.salzburg24.at/kreuzungscrash-in-groedig-keine-verletzten/4150691 http://www.salzburg24.at/kreuzungscrash-in-groedig-keine-verletzten/4150691#comments Tue, 18 Nov 2014 16:06:03 +0000 http://4150691

An der blinkenden Kreuzungsampel kam es gegen neun Uhr zu einem Auffahrunfall. Ein Pkw-Lenker übersah, dass die vor ihm fahrende Autofahrerin an der Ampel gestoppt hatte. Der Nachkommende prallte in das Heck des Wagens.

Pkw bei Crash in Grödig scwer beschädigt

 

Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt / Aktivnews Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt / Aktivnews ©

Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Die ausgelaufenen Betriebsmittel wurden von der Feuerwehr Grödig beseitigt. Die Kreuzung war für rund 45 Minuten nur erschwert passierbar.

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Winterdienst in Salzburg bestens gerüstet – Doch wann kommt der Schnee? http://www.salzburg24.at/winterdienst-in-salzburg-bestens-geruestet-doch-wann-kommt-der-schnee/4150616 http://www.salzburg24.at/winterdienst-in-salzburg-bestens-geruestet-doch-wann-kommt-der-schnee/4150616#comments Tue, 18 Nov 2014 15:11:17 +0000 http://4150616

Alleine für die Schneeräumung stehen insgesamt 50 Lkw sowie 25 Unimog mit Schneepflügen und großteils mit Streugeräten sowie 20 Schneeschleudern beziehungsweise -fräsen zur Verfügung. Der Salzvorrat in den Hallen und Silos beträgt 12.000 Tonnen. Und für den Räum- und Streueinsatz können rund 180 Personen eingesetzt werden.

Der Winter kann kommen / LMZ/Otto Wieser Der Winter kann kommen / LMZ/Otto Wieser ©

Gewährleistet wird der Winterdienst durch einen Zwei-Schichtbetrieb, einen Frühdienst von 3.30 Uhr bis 12 Uhr und einen Abenddienst von 12 Uhr bis 20 Uhr. Zusätzlich werden 17 Einsatzfahrzeuge (im Turnusdienst) täglich standardmäßig zur Streckenkontrolle und zur Präventivstreuung eingesetzt. Bei starken Niederschlägen werden diese durch die restlichen Streu- und Räumfahrzeuge verstärkt. “Rund 20 Personen stehen tagtäglich ab November bis Ende März für Kontroll- und Streueinsätze bereit”, betont Peter Sittsam, Betriebsleiter der Landesstraßenverwaltung.

Für die operative Einsatzleitung wird ein durchgehender Telefon- und Funkdienst in den Meistereien, 24 Stunden am Tag, eingerichtet. Bei Großeinsätzen sind zirka 100 Geräte im Einsatz.

Vorbereitungen für Winterdienst seit September

Um bestens gegen den Winter gewappnet zu sein, wurden bereits im September an die 85.000 Schneestangen im gesamten Bundesland aufgestellt, Streugut eingelagert und die Betriebssicherheit der Fahrzeuge überprüft. “Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Straßenmeistereien kennen die ihnen zugeteilten Straßenabschnitte bestens. Sie sind sehr gut mit den Schwachstellen ihrer Straßen vertraut und können daher Gefahrenstellen sehr früh erkennen”, so Landesrat Mayr.

300 Mitarbeiter sorgen für gutes Vorankommen

Die 300 Mitarbeiter der Straßenmeistereien betreuen von elf Stützpunkten im gesamten Bundesland insgesamt 1.365 Kilometer Bundes- und Landesstraßen. Der Fuhrpark in den Straßenmeistereien umfasst 55 Streckenfahrzeuge (bis 7,5 Tonnen), 50 Lastkraftwagen (schwere Lkw von 18 bis 26 Tonnen) für den Winterdiensteinsatz, acht Lastkraftwagen mit fixen Aufbauten (Kehrmaschine, Kanalspüler, Hubsteiger etc.) und 25 Unimogs für den Winterdienst und die Grünflächenpflege. Die Wartung und Reparatur der Fahrzeuge und Geräte erfolgten großteils in den eigenen Werkstätten der Straßenmeistereien.

Vom Winter bislang wenig zu sehen

Dabei kommt bei den aktuellen Temperaturen aber noch selten Winterfeeling auf. In den Alpen hat es zumindest auf den Bergen immer wieder geschneit, aber wann kommt das winterliche Weiß ins Flachland? „In den letzten Jahren hat es nach sehr warmen Wochen oft erst Ende November geschneit wie am 27. November letztes Jahr. Heuer wird es wahrscheinlich später sein.“ , so der Wetterexperte.

 

Wie lange müssen wir uns noch gedulden? / Karl-Josef Hildenbrand/dpa Wie lange müssen wir uns noch gedulden? / Karl-Josef Hildenbrand/dpa ©

Am Mittwoch überwiegen an der Alpennordseite östlich von Innsbruck weiterhin die Wolken und besonders von Salzburg bis zum Wienerwald regnet es noch zeitweise. „Die herangeführte Luft wird kälter, die Schneefallgrenze im Nordalpenbereich auf 1200 bis 800 m heruntergedrückt“, erklärt Teutsch-Zumtobel. Am Donnerstag sinkt die Schneefallgrenze noch etwas ab, zwischen der Eisenwurzen und dem Wienerwald kann es dann bis auf 700 Meter unergiebig herabschneien. Mit dem lebhaften bis kräftigen Nord- bis Nordwestwind bleibt es vergleichsweise kühl mit drei bis zwölf Grad.

Ein Hauch von Winter am Wochenende

Hochdruckeinfluss sorgt am Wochenende für ruhiges und trockenes Wetter. „In den Niederungen muss man mit hartnäckigem Nebel oder Hochnebel rechnen, dazu fließt aus Osten kältere Luft ein“, erklärt der Meteorologe. „Die Wolkendecke verhindert zwar eine stärkere Auskühlung, dennoch gehen ab Freitag die Temperaturen wenigstens ein Schritt in Richtung Winter.“ Mit mehr Sonne kann manindessen in den höheren Lagen sowie in vielen inneralpinen Tälern rechnen. „Das ist die an sich klassische Verteilung im Herbst.“

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Hof: Zwei Schwarzfahrer melden sich selbst bei Polizei http://www.salzburg24.at/hof-zwei-schwarzfahrer-melden-sich-selbst-bei-polizei/4150549 http://www.salzburg24.at/hof-zwei-schwarzfahrer-melden-sich-selbst-bei-polizei/4150549#comments Tue, 18 Nov 2014 14:06:24 +0000 http://4150549

Die beiden Männer kamen innerhalb einer Stunde unabhängig voneinander zur Polizei, um diverse Sachverhalte den dortigen Beamten nahezubringen. Das teilte die Pressestelle der Polizei Salzburg am Dienstag in einer Aussendung mit. Sie wurden angezeigt.

23-Jähriger gesteht Fahren ohne Schein

Nach Aufnahme der Geschehnisse und weiteren diversen Ermittlungen, konnten die Flachgauer Polizisten einem 23-Jährigen seine „Schwarzfahrt“ nachweisen. Er gab schließlich zu, seit etwa eineinhalb Jahren ohne Führerschein mit dem Auto unterwegs zu sein. Ihm wurde der Autoschlüssel abgenommen.

Amtsbekannter Scwarzfahrer erneut ertappt

Nahezu zeitgleich fuhr ein 67-jähriger Salzburger bei der Polizei vor. Er wurde zu einem strafrechtlichen Delikt einvernommen. Da der notorische Schwarzfahrer bereits amtsbekannt war, wollten die Beamten seinen Führerschein sehen. Diesen konnte er wie erwartet nicht vorlegen. Ihm wurde ebenfalls die Weiterfahrt untersagt und die Fahrzeugschlüssel vorläufig abgenommen.

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Flachgauer Gemeindepolitiker soll Schwarzbau betrieben haben http://www.salzburg24.at/flachgauer-gemeindepolitiker-soll-schwarzbau-betrieben-haben/4149518 http://www.salzburg24.at/flachgauer-gemeindepolitiker-soll-schwarzbau-betrieben-haben/4149518#comments Tue, 18 Nov 2014 09:33:52 +0000 http://4149518 Gegenüber dem Henndorfer Gemeinderat steht der Verdacht im Raum, diese Gartenhütte auf seinem Grundstück als so genannten Schwarzbau errichtet zu haben. Erst nach Bauabschluss beantragte er beim zuständigen Amt die Genehmigung.

Dass in kleineren Gemeinden gerne zuerst gebaut wird und sich erst im Anschluss um eine Genehmigung gekümmert wird, ist wahrlich keine Seltenheit. In der Position eines Gemeinderates sollte man aber doch über die nötigen Amtswege Bescheid wissen.

Bewilligungsverfahren noch nicht abgeschlossen

12Bürgermeister Rupert Eder (ÖVP) schien über die Anfrage von SALZBURG24 betreffend des Schwarzbaus nicht überrascht und antwortete prompt. Das Baubewilligungsverfahren läuft offenbar erst. „Es ist noch nicht abgeschlossen“, bestätigte er.

Der Bau des Gemeinderats soll zwar bewilligungsfähig sein, dennoch wurde er erst im Nachhinein beantragt. Laut Baupolizeigesetz des Landes Salzburg, Paragraph 12, darf ein Bau erst nach erteiltem Bewilligungsbescheid begonnen werden, auch wenn es sich “nur” um ein kleineres Gebäude, wie eben diese Gartenhütte, handelt.

“Habe es zeitlich nicht geschafft”

Der betroffene Gemeinderat meldete sich gegenüber SALZBURG24 zu Wort. Der Henndorfer gibt zu, wegen einer kurzfristigen Umplanung und einer darausfolgenden Neuzeichnung des Planes das Ansuchen verspätet eingereicht zu haben. Er sei häufig im Ausland gewesen, deshalb habe er es einfach nicht geschafft. „Das Bauamt Henndorf hat mich umgehend schriftlich auf das Versäumnis hingewiesen und mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich binnen zwei Wochen die aktuelle Einreichplanung nachzureichen hätte. Dies ist von meiner Seite am 10. November 2014 erfolgt.“, erklärt er sich.

Gemeinderat gesteht Fehler ein

Bereits im Vorfeld der geplanten Baumaßnahme habe es Gespräche mit dem Bauamtsleiter von Henndorf gegeben. Nach einer Begehung mit dem Sachverständigen des Landes sei ihm mündlich ein vereinfachtes Verfahren zugesagt worden. Für ein vereinfachtes Verfahren reicht eine Bauanzeige bei der Gemeinde aus. Dies ist auch bei der Errichtung kleinerer Gebäude der Fall.

„Mein Fehler war es, diese kurze zeitliche Distanz zwischen Fertigstellung und Genehmigung als Formalakt zu betrachten“, gibt der Gemeinderat abschließend zu. Bei frist- und ordnungsgerechter Nachreichung aller benötigten Unterlagen drohen ihm laut Auskunft des Henndorfer Bürgermeisters keine weiteren Konsequenzen. “Der Gemeinderat wird hier behandelt wie jeder andere”, verspricht Eder.

Beim Bau einer weiteren Gartenhütte kennt er nun zumindest das “richtige” Vorgehen.

(SALZBURG24)

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Flachgauer macht Schießübungen und trifft Auto http://www.salzburg24.at/flachgauer-macht-schiessuebungen-und-trifft-auto/4149851 http://www.salzburg24.at/flachgauer-macht-schiessuebungen-und-trifft-auto/4149851#comments Tue, 18 Nov 2014 08:17:38 +0000 http://4149851

Ein 4,5 Millimeter-Gewehr mit Zielfernrohr wurde sichergestellt, der Mann wurde mit einem Waffenverbot belegt, so die Polizei in ihrem Bericht am Dienstag.

Anzeige von Pkw-Lenker

Ein 66-jähriger Autofahrer hatte am 9. November angezeigt, auf einer Fahrt beschossen worden zu sein. Tatsächlich fand die Polizei ein Projektil im Auto und entdeckte an der angegebenen Stelle mehrere Verkehrsschilder mit Einschusslöchern. Durch den Schusswinkel konnte der Schütze am Tag darauf ausgeforscht werden. Der Mann wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit und schwerer Sachbeschädigung angezeigt. (APA)

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Drei Verletzte nach Frontalcrash in Oberndorf http://www.salzburg24.at/drei-verletzte-nach-frontal-zusammenstoss/4149739 http://www.salzburg24.at/drei-verletzte-nach-frontal-zusammenstoss/4149739#comments Tue, 18 Nov 2014 07:16:06 +0000 http://4149739 Ein 25-jähriger Halleiner lenkte seinen Pkw auf der Lamprechtshausener Straße von Salzburg kommend in Fahrtrichtung Braunau am Inn. Bei der Abfahrt Oberndorf-Nord reihte er sich zum Linksabbiegen ein und bog nach links in die St. Georgener Landesstraße ein und übersah dabei einen – auf der Lamprechtshausener Straße entgegenkommenden – Pkw, berichtet die Polizei in einer Aussendung.

Totalschaden an beiden Autos

Der entgegenkommende Pkw-Lenker konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und kollidierte frontal mit dem links abbiegenden Auto. Durch die Wucht des Anpralls entstand an beide Fahrzeuge Totalschaden, drei Personen wurden unbestimmten Grades verletzt und mussten nach der Erstversorgung ins Krankenhaus Oberndorf transportiert werden.

(SALZBURG24)

 

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HBLA Ursprung gewinnt ersten Junior Science Slam http://www.salzburg24.at/hbla-ursprung-gewinnt-ersten-junior-science-slam/4149432 http://www.salzburg24.at/hbla-ursprung-gewinnt-ersten-junior-science-slam/4149432#comments Mon, 17 Nov 2014 16:02:18 +0000 http://4149432 Mit der Vorstellung des Projekts ALRAUNE (Allergieforschung in ruralen, alpinen und urbanen Netzen) holten sie sich ein Preisgeld von 1.000 Euro, hieß es in einer Aussendung.

Science Slam vor Publikum

Bei einem Science Slam müssen die eigenen Forschungsinhalte kurz, möglichst originell und verständlich vor Publikum präsentiert werden. Die Schüler untersuchten mit Wissenschaftern des Fachbereichs Molekulare Biologie der Universität Salzburg Lebensumstände und Gewohnheiten von 500 Jugendlichen aus unterschiedlichen Regionen des Bundeslands. Aus den Ergebnissen sollen Umwelt- und Risikofaktoren für Allergien abgeleitet werden.

(APA)

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Mega-Stau auf A1 nach Lkw-Unfall bei Salzburg-Nord http://www.salzburg24.at/mega-stau-auf-a1-nach-lkw-unfall-bei-salzburg-nord/4149383 http://www.salzburg24.at/mega-stau-auf-a1-nach-lkw-unfall-bei-salzburg-nord/4149383#comments Mon, 17 Nov 2014 15:23:04 +0000 http://4149383

Der 54-jährige Kraftfahrer verlor, als er von der Autobahnabfahrt in Richtung Bergheim ausfuhr, die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lkw hatte zwei fünf Tonnen schwere Silocontainer geladen.

Spektakulärer Unfall bei Salzburg-Nord

Der Anhänger kam laut Polizei beim Beschleunigen ins Schwanken und stürzte folglich um. Der Silo und das Zugfahrzeug wurden auf einen Pfeiler der Autobahnunterführung geschleudert, wo sie schwer beschädigt zum Stillstand kamen. Auch an der Fahrbahn entstand enormer Sachschaden.  Der 54-Jährige überstand den Unfall glücklicherweise unverletzt.

Spezialkran musste Lkw-Anhänger aufrichten

Der umgekippte Anhänger lag quer über zwei Fahrstreifen. Die Berufsfeuerwehr und die Polizei Salzburg standen im Einsatz. Ein Spezial-Bergekran musste angefordert werden, um den Anhänger wieder aufzurichten. 

Bitte warten, hieß es am Montag für Salzburgs Autofahrer./FMT-Picutres/M.W. Bitte warten, hieß es am Montag für Salzburgs Autofahrer./FMT-Picutres/M.W. ©

Verkehrskollaps in und um Salzburg

Aufgrund der Bergearbeiten und einer Teilsperrung der Unterführung kam es auf der A1 zu einem Mega-Stau, der bis Salzburg-Mitte zurückreichte. Auch in der Stadt Salzburg ging teilweise gar nichts mehr. So gab es etwa Stau in der Vogelweiderstraße, der Ignaz-Harrer-Straße und der Sterneckstraße sowie rund um dem Hauptbahnhof und in den Stadtteilen Nonntal und Maxglan.

Gegen 17.30 Uhr war der umgekippte Lkw-Anhänger geborgen und der Stau löste sich langsam auf.

 

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Salzburger schwer verletzt nach Kletterunfall in Italien http://www.salzburg24.at/salzburger-schwer-verletzt-nach-kletterunfall-in-italien/4149226 http://www.salzburg24.at/salzburger-schwer-verletzt-nach-kletterunfall-in-italien/4149226#comments Mon, 17 Nov 2014 13:20:58 +0000 http://4149226

Der 31-Jährige fiel von einer Höhe von 20 Metern. Sein Zustand ist äußert kritisch, berichteten lokale Medien.

Bergsteiger aus dem Flachgau

Der aus Großgmain (Flachgau) stammende Bergsteiger wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus von Palermo eingeliefert. Er hat eine Ausbildung zum Bergführer. (APA)

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Salzburg AG investiert 191 Mio. Euro in Umstellung auf Smart Meter http://www.salzburg24.at/salzburg-ag-investiert-191-mio-euro-in-umstellung-auf-smart-meter/4149155 http://www.salzburg24.at/salzburg-ag-investiert-191-mio-euro-in-umstellung-auf-smart-meter/4149155#comments Mon, 17 Nov 2014 12:52:46 +0000 http://4149155

Es gehe bei dem Projekt nicht einfach um einen Zählertausch, sondern um die Implementierung einer neuen Technologie mit der entsprechenden Kommunikationsinfrastruktur, sagte Hirschbichler anlässlich einer Expertentagung zu Smart Metering in Salzburg: “Die intelligenten Stromzähler sind ein Puzzlestein beim Totalumbau unseres Energiesystems.”

Salzburg AG: Neue Technologie ab 2017

Bis Mitte 2015 will die Salzburg AG die Entscheidung darüber treffen, welche Technologie verwendet wird. Allein in Salzburg müssen 470.000 Stromzähler getauscht werden, bis Ende 2017 soll der Einbau der neuen Zählergeneration in den Haushalten starten.

Daten werden automatisch gesendet

Smart Meter machen das händische Ablesen des Stromverbrauchs überflüssig. Die neuen Geräte liefern im Viertelstundentakt Verbrauchsdaten an den Energieversorger. Dieses engmaschige System soll den Konsumenten durch Rückmeldungen das Stromsparen erleichtern und die Energieeffizienz erhöhen. Smart Meter sind außerdem notwendig, wenn die Haushalte – beispielsweise über Photovoltaikanlagen – nicht nur Strom verbrauchen, sondern auch selbst Energie ins Netz liefern. Martin Graf, Vorstand der Energie-Control Austria, beziffert das Einsparungspotenzial durch Smart Meter beim Kunden auf drei bis 3,5 Prozent.

Stromnetz muss stabiler werden

Bei der Tagung setzen sich Experten aus Wissenschaft und Industrie mit zukunftsorientierten Ansätzen in der Zählerkommunikation auseinander. Bei der Wahl der Technologie für Smart Metering geht es für die Energieversorger nämlich um eine weitreichende und teure Zukunftsentscheidung. Durch die Erhöhung der Energieeffizienz und die Umstellung auf erneuerbare Energie müsse man auch das Stromnetz stabiler machen, erläuterte Gerd Bumiller von der Hochschule Ruhr-West: “Sonst fliegt uns das Netz irgendwann um die Ohren.” Die Herausforderung bei der Wahl der Systeme sei es, sich für Technologien zu entscheiden, die auch für die – heute zum Teil noch gar nicht existierenden – Anwendungen der Zukunft gerüstet wären.

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Kathrein stellt den Tanz ein http://www.salzburg24.at/kathrein-stellt-den-tanz-ein/4149056 http://www.salzburg24.at/kathrein-stellt-den-tanz-ein/4149056#comments Mon, 17 Nov 2014 12:03:51 +0000 http://4149056 In Thalgau feierte der Heimatverein „D´Wartenfelser“ ihren traditionellen Ball, bei dem auch Bürgermeister Martin Greisberger sich als eifriger Tänzer outete. Und auch die Prangerschützen in Koppl unter Obmann Christian Stieger durften sich über ein tanzfreudiges Publikum und somit vollen Haus  freuen.

 

Ball der D´Wartenfelser in Thalgau./Neumayr
Ball der D´Wartenfelser in Thalgau./Neumayr

 

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Krebsrahmenprogramm Österreich: Sechs Strategien gegen die Krankheit http://www.salzburg24.at/krebsrahmenprogramm-oesterreich-sechs-strategien-gegen-die-krankheit/apa-s24_1421256620 http://www.salzburg24.at/krebsrahmenprogramm-oesterreich-sechs-strategien-gegen-die-krankheit/apa-s24_1421256620#comments Mon, 17 Nov 2014 10:18:00 +0000 http://4148887 Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) vermerkt im Vorwort zu dem Konzept, dessen Erstellung ihr Amtsvorgänger Alois Stöger (SPÖ) beauftragt hatte: “Krebs stellt in Österreich die zweithäufigste Todesursache dar. Etwa jeder vierte Mensch ist im Laufe seines Lebens mit der Diagnose Krebs konfrontiert. (…) Erfahrungen in anderen europäischen Ländern haben gezeigt, dass die Umsetzung eines Krebsrahmenprogramms einen wichtigen Beitrag zur Senkung von Erkrankung und Mortalität leisten kann.”

Knapp 20.000 Krebstote jährlich

Pro Jahr sterben in Österreich rund 10.500 Männer und 9.400 Frauen an Krebserkrankungen. Der Report: “Der Anteil an den jährlichen Gesamtsterbefällen (Absolutzahl) ist seit dem Jahr 2001 um sieben Prozent gestiegen, bei Männern um etwa zehn Prozent, bei Frauen um weniger als fünf Prozent.” Allerdings täuscht diese Sichtweise. Der Zuwachs ist nämlich durch die steigende Lebenserwartung insgesamt bedingt. Altersstandardisiert nehmen sowohl die Erkrankungs- als auch die Mortalitätsraten seit Jahren ab.

Sechs strategische Ziele

  1. Verringerte Häufigkeit des Auftretens von Krebserkrankungen durch Prävention und Gesundheitsförderung
  2. Verringerte Mortalität durch zeitgerechte Früherkennung, Diagnostik und Behandlung
  3. Verbesserung der Lebensqualität von Betroffenen über den gesamten Krankheitsverlauf hinweg
  4. Gleicher Zugang zu allen Versorgungsstrukturen und zu Behandlungsinnovationen
  5. Hochwertige epidemiologische Daten für gesundheits- und versorgungspolitische Entscheidungen
  6. Förderung der Krebsforschung in allen Bereichen

Größtes Krebsrisiko: Rauchen

Zur Prävention merkt das Rahmenprogramm an, dass es insgesamt zu einem Zurückdrängen der Erkrankungen und der Mortalität durch das Rauchen kommen soll. Die Raucherquoten müssten gesenkt werden. Ein “Rauchverbot in der Gastronomie inklusive Diskotheken, um rauchfreie Arbeitsplätze zu garantieren und das Nichtrauchen als Norm vor allem bei Jugendlichen wieder zu etablieren”, sei anzustreben. Bei der Früherkennung sollte es Screening-Programme geben, deren Anwendung allerdings auf wissenschaftlich bewiesenem Nutzen basieren muss.

Krebs-Monitoring soll kommen

Zur Sicherstellung einer “hoch qualifizierten und bedarfsorientierten onkologischen Versorgung” soll einerseits ein Monitoring über die Häufigkeit von Krebserkrankungen, andererseits aber auch ein Monitoring der Leistungserbringung von Spitälern etc. sowie der Personen, die in der Onkologie tätig sind, erfolgen. Auch die Statistik soll verbessert werden. Ein Ziel ist schließlich auch das “Vermeiden von negativen sozioökonomischen Auswirkungen einer Krebserkrankung” auf Patienten. Ein beträchtlicher Teil der Betroffenen fällt aus dem Berufsleben, die Familien haben hohe Lasten zu tragen.

Langjährige Förderung der Krebsforschung

Mit dem “Verbessern der Finanzierung von unabhängiger Krebsforschung” wird auf eine langjährige Forderung der klinischen Forschung in diesem Bereich in Österreich Rücksicht genommen. Es soll zunächst zu einem Monitoring der Projekte und Förderungen kommen, wichtige Vertreter des Fachbereiches sollen ein Konzept zur Verbesserung der Finanzierungsmöglichkeiten solcher Forschungsprojekte in Österreich erarbeiten.

Kritik an bisheriger Strategie

In der Vergangenheit ist immer wieder Kritik am Mangel an spezifischen und aussagekräftigen Daten zu den Krebserkrankungen aufgetaucht. Hier soll es zu einer “Verbesserung der Qualität der Krebsstatistik” kommen. Dazu soll die Krebsstatistik um Kriterien für einzelne Merkmale von bösartigen Erkrankungen erweitert werden. Da durch den Fortschritt der Medizin auch früher binnen relativ kurzer Zeit tödlich verlaufende Krebskrankheiten häufiger zu mehr oder minder chronisch verlaufenden Erkrankungen werden, soll in Zukunft in der Statistik auch ein “Verlaufsregister” entwickelt werden, in dem beispielsweise das Überleben von Patienten ohne Fortschreiten der Erkrankung registriert wird (“progressionsfreies Überleben”). Das sollte auch international vergleichbar sein. (APA/SALZBURG24)

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