Salzburg24.at » Flachgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 18 May 2013 19:16:36 +0000 de hourly 1 NNP 1.0.0 Küchenbrand in Elsbethen http://www.salzburg24.at/kuechenbrand-in-elsbethen/3578298 http://www.salzburg24.at/kuechenbrand-in-elsbethen/3578298#comments Sat, 18 May 2013 14:26:16 +0000 nschuchter http://3578298 In Elsbethen (Flachgau) ist am Samstag ein Brand in einer Küche ausgebrochen. Der Hausbesitzer konnte das Feuer glücklicherweise selbst löschen. Die Wohnküche und die Diele wurden jedoch stark beschädigt.

Der Brand ist am Samstag gegen 10 Uhr im Bereich der Dunstabzugshaube ausgebrochen. Der 35-jährige Hausbesitzer konnte laut Polizei den Brand mit einigen Eimern Wasser selbst löschen. Die verständigte Feuerwehr entfernte über dem Herd montierte Holzteile und stellte keine weitere Gefährdung zur Ausbreitung eines Brandes fest. Verletzt wurde niemand. Durch den Brand wurde die gesamte Wohnküche und Teile der Diele stark verrußt. Der Sachschaden ist noch nicht bekannt.

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Fünf Verletzte bei fatalem Crash in Großgmain http://www.salzburg24.at/fuenf-verletzte-bei-fatalem-crash-in-grossgmain/3578121 http://www.salzburg24.at/fuenf-verletzte-bei-fatalem-crash-in-grossgmain/3578121#comments Sat, 18 May 2013 10:45:16 +0000 nschuchter http://3578121 Fünf zum Teil Schwerverletzte forderte in der Nacht auf Samstag ein fataler Verkehrsunfall in Hinterreit bei Großgmain (Flachgau).

Ein Kleinwagen aus Landkreis Berchtesgaden besetzt mit vier Personen und ein Pkw aus dem Bezirk Braunau (Oberösterreich) sind in der Nacht auf Samstag gegen 3 Uhr auf der Großgmainer Landesstraße seitlich miteinander kollidiert. Einer der Autolenker dürfte in der 50er-Zone zu schnell unterwegs gewesen und auf die Gegenfahrbahn geraten sein.

Durch die Wucht des Aufprall überschlug sich ein Pkw, schleuderte rund 40 Meter über die Fahrbahn und kam auf dem Dach zum Liegen.

Großgmain: Alle Autoinsassen verletzt

Bei dem Unfall erlitten der Pkw-Lenker aus Oberösterreich und alle vier Insassen des Pkw aus Bayern zum Teil schwere Verletzungen. Das Rotekreuz Salzburg lieferte die Verletzten ins Unfallkrankenhaus Salzburg ein, einer musste sogar in den Schockraum gebracht werden.

Unfallursache völlig unklar

Die Ursache für den Unfall ist Großgmain ist noch nicht geklärt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass auch Alkohol im Spiel war. Für die weiteren Ermittlungen wurden beide Fahrzeuge sichergestellt. Die Feuerwehren aus Großgmain und aus Wals waren im Einsatz.

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Schwerer Motorradunfall in Hof http://www.salzburg24.at/schwerer-motorradunfall-in-hof/3578090 http://www.salzburg24.at/schwerer-motorradunfall-in-hof/3578090#comments Sat, 18 May 2013 09:35:06 +0000 nschuchter http://3578090 Zu einem schweren Motorradunfall kam es am Samstag gegen 11 Uhr auf der Wiestal Landesstraße in Hof (Flachgau). Dabei knallte ein Biker gegen ein Auto, der Motorradfahrer wurde schwer verletzt.

Der Motorradfahrer war der erste einer Vierergruppe und dürfte in Hof ein abbiegendes Fahrzeug übersehen haben. Der Biker prallte mit voller Wucht gegen das Auto und wurde schwerst verletzt. Der Rettungshubschrauber flog den Mann ins Unfallkrankenhaus nach Salzburg.

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Obertrum: Polizei forscht Fahrerflüchtigen aus http://www.salzburg24.at/obertrum-polizei-forscht-fahrerfluechtigen-aus/3578035 http://www.salzburg24.at/obertrum-polizei-forscht-fahrerfluechtigen-aus/3578035#comments Sat, 18 May 2013 08:44:21 +0000 nschuchter http://3578035 Der Polizei gelang es einen 28-Jährigen auszuforschen, der Donnerstagabend in Obertrum (Flachgau) einen Verkehrsunfall verursacht hat und anschließend Fahrerflucht beging.

Wie die Polizei berichtet, stellte sich heraus, dass der 28-Jährige keinen Führerschein besitzt und die Kennzeichen am Auto missbräuchlich verwendete. Die Kennzeichen wurden sichergestellt, der 28-Jährige muss jetzt mit einer saftigen Strafe rechnen.

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Eugendorf: Porsche völlig ausgebrannt http://www.salzburg24.at/eugendorf-porsche-voellig-ausgebrannt/3577957 http://www.salzburg24.at/eugendorf-porsche-voellig-ausgebrannt/3577957#comments Sat, 18 May 2013 07:20:20 +0000 nschuchter http://3577957 Spektakuläre Szenen spielten sich Freitagabend auf einer Gemeindestraße in Eugendorf (Flachgau) ab. Ein Porsche fing aus völlig unklarer Ursache Feuer und brannte vollständig aus. Der Pkw-Lenker konnte sich noch rechtzeitig aus dem Auto retten.

Der 48-jährige Flachgauer war Freitagabend gegen 20 Uhr mit seinem Porsche auf einer Gemeindestraße in Eugendorf unterwegs, als plötzlich im Motorraum des Fahrzeuges Feuer ausbrach. Die verständigte Feuerwehr aus Eugendorf konnte den Brand löschen, am Porsche entstand jedoch Totalschaden. Verletzt wurde niemand, berichtet die Polizei.

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Alpine: FCC droht mit Konkurs http://www.salzburg24.at/alpine-fcc-droht-mit-konkurs/3577687 http://www.salzburg24.at/alpine-fcc-droht-mit-konkurs/3577687#comments Fri, 17 May 2013 15:16:18 +0000 lillizeilinger http://3577687 Alpine schließt einen Konkurs des Unternehmens offenbar nicht mehr aus.]]> Die spanische Mutter das angeschlagenen Flachgauer Baukonzerns Alpine schließt einen Konkurs des Unternehmens offenbar nicht mehr aus.

Das berichtet die Tageszeitung “Die Presse” vorab in ihrer Samstagausgabe. FCC sei nicht bereit, weitere 150 Mio. Euro an Eigenkapital zuschießen. Am Vormittag hatte ein Alpine-Sprecher noch erklärt, es gebe keine Signale, dass der Mutterkonzern FCC sich nicht an die Abmachungen halten würde. In ihrer am Samstag erscheinenden Ausgabe untermauert “Die Presse” jedoch die Brisanz der Lage.

Weitere 150 Mio. Euro von FCC beantragt

Der Zeitung dürfte ein Aktenvermerk von einem Treffen in der österreichischen Botschaft in Madrid vorliegen, in dem die FCC-Führungsriege, darunter Miteigentümerin Esther Koplowitz und Konzern-Präsident Fernando Moreno Garcia, von dringend benötigtem frischem Geld berichten. Die Rede ist von alleine 46 Mio. Euro für den Monat Mai und von zusätzlichen 150 Mio. Euro bis zum Ende des Jahres.

Mehr als 700 Mio. Euro in Alpine gesteckt

Das dürfte dem Konzern zu viel sein: “FCC, die bereits mehr als 700 Mio. Euro in die Alpine gesteckt und solcherart tausende österreichische Arbeitsplätze gesichert und österreichische Anleihegläubiger vor Verlusten bewahrt habe, sei nicht bereit bzw. auch nicht imstande, für diese weiteren 150 Mio. aufzukommen”, heißt es in dem Schriftstück.

Alpine fordert neues Kreditvolumen

Der Konzern forderte in dem Gespräch ein “neues Kreditvolumen in der angesprochenen Größenordnung mit einem mittelfristigen Zahlungsziel” und stellt laut “Die Presse” fest, dass die betroffenen Banken wohl erneut an das Bundesministerium für Finanzen herantreten werden, “will heißen: Die Republik soll diesfalls weitere Haftungen übernehmen.”

„Konkurs der Alpine nicht ausgeschlossen“

FCC droht laut Aktenvermerk dabei recht unverblümt: “Unter den gegebenen Umständen könne sogar ein Konkurs der Alpine nicht länger ausgeschlossen werden.” Hintergrund für den erhöhten Geldbedarf dürfte der für die Sanierung notwendige Verkauf von drei Tochtergesellschaften der Alpine sein, eine zentrale Säule für das laufende Restrukturierungskonzept. Das Unternehmen würde aus dem “Familiensilber” gerne einen dreistelligen Millionenbetrag lukrieren – die Rede war immer wieder von rund 200 Mio. Euro – unter Zeitdruck sei es allerdings schwierig, die Gesellschaften zu einem guten Preis zu verkaufen. (APA)

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40 km/h zu schnell: Führerschein weg http://www.salzburg24.at/40-kmh-zu-schnell-fuehrerschein-weg/3577611 http://www.salzburg24.at/40-kmh-zu-schnell-fuehrerschein-weg/3577611#comments Fri, 17 May 2013 14:04:47 +0000 lillizeilinger http://3577611 Ein 20-jähriger Pkw-Lenker ist seinen Führerschein los. Er preschte mit 71 km/h durch eine 30er-Zone in Bürmoos (Flachgau).

Ein 20-jähriger Mann fuhr Freitagmittag mit seinem Pkw mit einer Geschwindigkeit von 71 km/h durch Bürmoos. In diesem Bereich sind 30 km/h erlaubt.

Lenker wird angezeigt

Die Beamten der Polizeiinspektion Lamprechtshausen nahmen dem Lenker den Probeführerschein noch an Ort und Stelle ab. Ein Alkotest verlief negativ. Der Flachgauer wird bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg Umgebung angezeigt, so die Polizei.

 

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Zwei Arbeitsunfälle in Bürmoos http://www.salzburg24.at/zwei-arbeitsunfaelle-in-buermoos/3577362 http://www.salzburg24.at/zwei-arbeitsunfaelle-in-buermoos/3577362#comments Fri, 17 May 2013 11:26:15 +0000 nschuchter http://3577362 Gleich zwei schwere Arbeitsunfälle haben sich Freitagvormittag in Bürmoos (Flachgau) ereignet. Zwei Männer und ein junger Bursch wurden verletzt.

Auf einer Baustelle in Bürmoos fielen ein 47-jähriger Arbeiter und ein 15-jähriger Lehrling gegen 9.40 Uhr vom Gerüst und zogen sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu. Beide wurden mit der Rettung ins Spital nach Oberndorf eingeliefert.

Zweiter Arbeitsunfall eine halbe Stunde später

Eine halbe Stunde später wurden die Rettungskräfte erneut alarmiert: Ein 41-jähriger Angestellter einer Produktionsfirma in Bürmoos wurde von einem herabfallenden Blech getroffen. Der Mann erlitt eine tiefe Schnittwunde und wurde ebenfalls in Krankenhaus Oberndorf gebracht.

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Straßwalchen: Moderne Unterführung ersetzt Eisenbahnkreuzungen http://www.salzburg24.at/strasswalchen-moderne-unterfuehrung-ersetzt-eisenbahnkreuzungen/3577248 http://www.salzburg24.at/strasswalchen-moderne-unterfuehrung-ersetzt-eisenbahnkreuzungen/3577248#comments Fri, 17 May 2013 10:43:21 +0000 nschuchter http://3577248 Planmäßig vor Pfingsten haben der Straßwalchener Bürgermeister Friedrich Kreil und ÖBB-Projektleiter Rudolf Plank gemeinsam mit dem Flachgauer Landtagsabgeordneten und Verkehrssprecher Josef Schöchl am Freitag die moderne Bahnunterführung der Köstendorferstraße für den Verkehr freigeben.

In den letzten zehn Monaten wurden 2,6 Millionen Euro in das neue Bauwerk und die zugehörigen Straßenanbindungen investiert. Mit der Fertigstellung werden sowohl der Straßenverkehr im Gemeindegebiet von Straßwalchen als auch der Bahnverkehr auf der Mattigtalbahn deutlich sicherer. Mit der Inbetriebnahme können zwei im Abstand von 175 Metern liegende Eisenbahnkreuzungen auf der Strecke Steindorf – Braunau für immer aufgelassen werden – auch die Pfeifsignale der Züge werden damit eingestellt.

Ende von Stopptafel und Zugpfeifen

Eisenbahnkreuzungen sind besondere Punkte, die von allen Beteiligten höchste Aufmerksamkeit erfordern. Durch die Eröffnung der neuen Unterführung können künftig Fußgänger, Radfahrer und Fahrzeuglenker ohne Behinderung die Mattigtalbahnstrecke bei Straßwalchen unterqueren. „Der heutige Tag bringt eine enorme Verbesserung für die Sicherheit. Zwei Eisenbahnkreuzungen werden aufgelassen – Züge und Autos können unabhängig voneinander ihre Fahrten durchführen“, so der zufriedene ÖBB Projektleiter Rudolf Plank. Für Bürgermeister Friedrich Kreil ist die Unterführung ein wichtiger Teil des Gesamtvorhabens Umfahrung Straßwalchen: „Vor allem für die Anwohner aus den westlichen Ortsteilen bringt diese Unterführung mehr Sicherheit und kurze Wege auf die Umfahrungsstraße.“ Landtagsabgeordneter Josef Schöchl sieht einen wesentlichen Schritt im Bereich Verkehr: „Für beide Verkehrsträger im Flachgau bringt die Eröffnung Vorteile – Bürger und Fahrgäste profitieren gleichermaßen vom neuen Bauwerk.“ Mit der Auflassung der beiden Eisenbahnübergänge Köstendorferstraße sowie Zimmermannsweg wird es künftig auch deutlich leiser. Die bisher bei einer der beiden Bahnkreuzungen behördlich vorgeschriebenen Pfeifsignale sind nicht mehr erforderlich. Attraktiver und sicherer sind zudem die Wege für die Fußgänger und Radfahrer gestaltet. Auf einer Länge von 150 Metern wurde ein eigener, erhöhter und abgegrenzter Bereich für diese Verkehrsteilnehmer errichtet.

Spezialgeräte und XXL-Hilfsbrücke

Ende November 2012 wurde nach viermonatiger Bauzeit der erste spektakuläre Schritt für die Errichtung der Unterführung Köstendorferstraße gesetzt, die neue Eisenbahnbrücke wurde punktgenau eingeschoben. Dazu musste die Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Steindorf und Friedburg gesperrt und zunächst eine 29 Meter lange XXL-Hilfsbrücke mit Spezialschienenkränen ausgehoben werden. Anschließend erfolgte der Einschub des vorgefertigten Stahlbetontragwerks auf die neuen Widerlager und die Bahnschwellen, Schotter und Gleise wurden wieder eingebaut. In den Wintermonaten errichteten die Facharbeiter mehrere begleitende Stützmauerwerke, zudem wurden weitere Rest- und Erdbauarbeiten im Zeitplan umgesetzt. Mit der heutigen Eröffnung steht den Verkehrsteilnehmern eine Unterführung mit 12 Meter Breite und 4,70 Meter Höhe zur Verfügung. In Betrieb geht auch ein rund 400 Meter langes neues Straßenstück, das in weiterer Folge auch die Zufahrt zur im Bau befindlichen Umfahrungsstraße bildet. Die Unterführung Köstendorferstraße wurde gemeinsam von der ÖBB-Infrastruktur AG und der Marktgemeinde Straßwalchen mit Förderung des Landes Salzburg finanziert.

Errichtung Haltestelle Straßwalchen West

Der Abschluss der Unterführung sowie die Auflassung der Eisenbahnkreuzungen sind die Voraussetzung für den nächsten Schritt bei der neuen Haltestelle Straßwalchen West. Diese moderne Haltestelle wird in den Sommermonaten 2013 errichtet. Durch die geplante Lage in Zentrumsnähe ist sie ein weiterer Schritt zur Attraktivierung des Öffentlichen Nahverkehrs im Flachgau. Die Errichtung der Haltestelle wird ebenfalls durch das Land Salzburg finanziell gefördert.

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Alpine dementiert finanziellen Druck aus Spanien http://www.salzburg24.at/alpine-dementiert-finanziellen-druck-aus-spanien/3577186 http://www.salzburg24.at/alpine-dementiert-finanziellen-druck-aus-spanien/3577186#comments Fri, 17 May 2013 09:42:11 +0000 nschuchter http://3577186 Der Baukonzern Alpine zieht derzeit das paktierte Sanierungskonzept durch und will in zwei Jahren wieder Gewinne schreiben. “Die Restrukturierungsvereinbarung ist aufrecht und hat eine Laufzeit bis Ende 2015, deshalb ist die Diskussion jetzt nicht nachvollziehbar”, sagte Unternehmenssprecher Johannes Gfrerer am Freitag.

Der spanische Mutterkonzern FCC habe sich bisher an alle Abmachungen gehalten und werde auch weiterhin dazu stehen. Es gebe keine anderen Signale. Mit den Gläubigerbanken gebe es “natürlich einen intensiven Austausch und laufend Treffen”.

Der Restrukturierungsvereinbarung zufolge stellen die Spanier als 100-Prozent-Eigentümer der Alpine insgesamt 246 Mio. Euro zur Verfügung. “99 Mio. Euro davon wurden bereits für das Geschäftsjahr 2012 in Eigenkapital umgewandelt und der größte Teil der weiteren rund 150 Mio. Euro ist auch schon da”, betonte Gfrerer. “Die FCC hat bisher immer bezahlt und wird dazu stehen”, ist er überzeugt.

Alpine: Regelmäßige Treffen mit Banken

Mit den Banken gebe es in regelmäßigen Abständen Treffen – zwischendurch ist Alpine-Chef Arnold Schieder auch zusätzlich mit den Gläubigern in Kontakt. Betreffend des vereinbarten Verkaufs einiger Alpine-Töchter gebe es ein “Spannungsverhältnis zwischen Tempo und Wert”, räumte Gfrerer ein. Der Asset-Verkauf könnte schneller gehen, meinen einige. Die Alpine will den Verkaufspreis aber – wenn möglich – nicht durch zusätzlichen Zeitdruck schmälern. Sie erhofft sich eigenen Angaben zufolge einen “dreistelligen Millionenbetrag”. (APA)

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Seekirchen: Freunde kaufen Pkw und fahren ihn zu Schrott http://www.salzburg24.at/seekirchen-freunde-kaufen-pkw-und-fahren-ihn-zu-schrott/3576904 http://www.salzburg24.at/seekirchen-freunde-kaufen-pkw-und-fahren-ihn-zu-schrott/3576904#comments Fri, 17 May 2013 05:47:29 +0000 astadler http://3576904 Mehr als einen Lausbubenstreich haben sich am Donnerstag fünf Freunde in Seekirchen (Flachgau) erlaubt. Ohne Führerschein fuhren sie einen Pkw zu Schrott und versteckten ihn anschließend in einem Waldstück. Sie konnten jedoch von der Polizei ausfindig gemacht werden.

Der 18-jährige Pkw-Lenker aus Anif bei Salzburg kam gegen 17.40 Uhr in Seekirchen mit seinem Pkw den er am selben Tag mit seinen Freunden um 400 Euro gekauft hatte von der Fahrbahn ab. Dabei beschädigte er ein abgestelltes Fahrzeug.

Seekirchen: Auto im Wald versteckt

Da der junge Mann keine Lenkberechtigung besaß und das Fahrzeug nicht zum Verkehr zugelassenen war, versuchte er den Wagen in einem Waldstück zu verstecken. Das Fahrzeug blieb jedoch stark beschädigt nach 25 Metern an den Bäumen hängen. Der Lenker und seine vier Mitfahrenden, im Alter von 14 bis 21 Jahren, flüchteten zu Fuß. Zuvor warfen sie noch die selbst angefertigten und provisorischen Kennzeichen, sowie den Fahrzeugschlüssel in den Wallersee.

In Lokal ausfindig gemacht

Beamte der Polizeiinspektion Seekirchen trafen die fünf Freunde nach einer kurzen Fahndung gegen 18 Uhr in einem Lokal in Zell am Wallersee an. Vorerst zeigte sich keiner geständig, verstrickten sich jedoch in Widersprüche. Schlussendlich gaben sie die Fahrt von Salzburg nach Seekirchen und den Verkehrsunfall zu.

Auto beschädigt

Der stark beschädigte Pkw wurde durch einen Abschleppdienst mittels Seilwinde geborgen. Der zweitbeteiligte Pkw wurde leicht beschädigt. Ein Alkotest mit dem 18-Jährigen verlief negativ. Wie die Polizei mitteilt,  wird der Mann wegen Verwaltungsübertretungen bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg Umgebung angezeigt.

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Horror-Crash in Bergheim fordert Verletzte http://www.salzburg24.at/pkw-crash-in-bergheim-fordert-schwerverletzten/3576760 http://www.salzburg24.at/pkw-crash-in-bergheim-fordert-schwerverletzten/3576760#comments Thu, 16 May 2013 18:14:53 +0000 astadler http://3576760 Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kleintransporter in Bergheim (Flachgau) hat es am Donnerstagabend zwei Verletzte gegeben. 

Ein 47-jähriger Pkw-Lenker aus Traunstein (Lkr. Traunstein) war gegen 19.30 Uhr auf der B156 Lamprechtshausener Bundesstraße unterwegs. Unmittelbar nach der Auffahrt Richtung Bergheim geriet der Lenker aus noch unbekannter Ursache nach links in den Gegenverkehr. Das Fahrzeug kollidierte frontal mit einem Pkw, gelenkt von einem 52-jährigen Oberösterreicher aus Burgkirchen (Bzk. Braunau am Inn).

Bergheim: Beide Fahrer eingeklemmt

Beide Fahrzeuglenker wurden eingeklemmt und mussten mit der Bergeschere befreit werden. Der Rettungshubschrauber C6 flog den 47-Jährigen in das Unfallkrankenhaus Salzburg. Der Zweitbeteiligte wurde mit dem Roten Kreuz in das Landeskrankenhaus Salzburg gebracht.

Lenker verletzt

Beide Lenker wurden unbestimmten Grades verletzt. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Ein Alkotest bei dem 52-Jährigen verlief negativ. Auf Grund der Verletzungen war ein Test bei dem 47-Jährigen nicht möglich. Die Freiwillige Feuerwehr Bergheim war mit 73 Mann im Einsatz.

Hund unverletzt gerettet

Die Freiwillige Feuerwehr konnte zudem einen kleinen Hund aus dem demolierten VW Kleintransporter befreien. Der Hund überstand den Unfall nach ersten Erkenntnissen unverletzt.

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„Salzachauen“: Kraftwerkspläne kein Widerspruch zu Naturpark http://www.salzburg24.at/%e2%80%9esalzachauen%e2%80%9c-kraftwerksplaene-kein-widerspruch-zu-naturpark/3576655 http://www.salzburg24.at/%e2%80%9esalzachauen%e2%80%9c-kraftwerksplaene-kein-widerspruch-zu-naturpark/3576655#comments Thu, 16 May 2013 16:47:44 +0000 lillizeilinger http://3576655 in einen Naturpark umzuwandeln, hat nun auch die Energiewirtschaft auf den Plan gerufen.]]> Die am Mittwoch vom Salzburger Naturschutz-Landesrat Sepp Eisl (ÖVP) geäußerte Vision, die Salzachauen nördlich der Landeshauptstadt in einen Naturpark umzuwandeln, hat nun auch die Energiewirtschaft auf den Plan gerufen.

Die Österreichisch-Bayerische Kraftwerke AG – eine 50/50-Tochter von Verbund und dem deutschen Energiekonzern E.ON – hat in einer Aussendung am Donnerstagnachmittag bekräftigt, dass die geplante “Fluss-Sanierung mit Energienutzung” an der Salzach – sprich ein neues Flusskraftwerk – nicht in Widerspruch mit einem Schutzgebiet steht.

„Kraftwerk könnte stabilisieren“

“Die Sanierung der Salzach im Freilassinger Becken sowie die Rettung der feuchten Auen können nur durch Eingriffe der Menschen erfolgen”, so das Unternehmen. Ein Kraftwerk würde die Sohle des Flusses stabilisieren, den Wasserspiegel auf ein ursprüngliches Niveau annähern und die Auen vor Austrocknung retten.

Strom für 26.000 Haushalte

Das Verbund/E.ON-Projekt ist dabei nur eines von mehreren derzeit angedachten Kraftwerken an der Unteren Salzach, allerdings kein Laufkraftwerk klassischer Bauart. Acht bewegliche, vom Wasser über- und unterströmbare Module (sie halten im Wasser etwa das Geschiebe nicht zurück) sollen über die Breite des ganzen Flusses Strom für 26.000 Haushalte liefern.

Naturschützer gegen Kraftwerk

Naturschützer lehnen die geplanten Kraftwerksprojekte ab – und pochen auf eine Sanierung einer frei fließenden Salzach. Hannes Augustin, Geschäftsführer des Salzburger Naturschutzbundes, betonte gegenüber der APA, dass der Bau von Kraftwerken im Einzugsgebiet von einem Natura 2000-Gebiet wie es die Salzachauen darstellen, aufgrund EU-rechtlicher Vorgaben “mit hoher Wahrscheinlichkeit” scheitern würde. (APA)

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Zoo Salzburg: Wie soll das Tapir-Baby heißen? http://www.salzburg24.at/zoo-salzburg-wie-soll-tapir-baby-heissen/3576147 http://www.salzburg24.at/zoo-salzburg-wie-soll-tapir-baby-heissen/3576147#comments Thu, 16 May 2013 11:16:20 +0000 lillizeilinger http://3576147 Drei Namensfavoriten wurden bereits für das Tapir-Baby im Zoo Salzburg in Hellbrunn eingegrenzt. Wie soll die kleine Tapirdame heißen? Stimmen Sie auf Salzburg24.at ab!

Pünktchen, Pippilotta oder Schnüffelchen … eine Vielzahl von Namenvorschlägen wurden für das entzückende Tapir Jungtier im Salzburger Zoo eingeschickt. Ins Rennen haben es mittlerweile die besten Drei geschafft: Akemi (bedeutet soviel wie ‘mystische Feengestalt), Ishani (stammt aus dem Indianischen und bedeutet ‘Lady) und Nola (‘kleine Kämpferin’).

Stimmen Sie ab!

 

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Tapir-Baby sucht sich Namen selbst aus

Fünf Namen haben dem Paten Fressnapf Österreich und dem Zooteam besonders gut gefallen: „Wir bedanken uns herzlichst für die vielen Namensvorschläge. Die Vorauswahl war wirklich nicht einfach! Akemi, Ishani, Nola, Tappa und Zana haben uns besonders gut gefallen, denn sie sind kurz und wohlklingend“ erzählt Zoogeschäftsführerin Sabine Grebner. „Wir bitten nun alle Tapir-Freunde nochmals um Mithilfe: Welcher Name klingt am besten! Unter den drei Namen, die die meisten Stimmen erhalten, darf das Tapir-Mädchen Anfang Juni selbst seine Rufnamen auswählen. Das wird spannend!“

Familienglück im Zoo Salzburg

Seit einiger Zeit darf die junge Tapir-Familie nun gemeinsam auf die Außenanlage. Beim ersten Kennenlernen ließ Tapir-Männchen Miguel die „Kleine“ auf sich zukommen! Sie ging schnurstracks auf Miguel zu und „berüsselt“ ihn neugierig. Und er ließ alles mit sich geschehen!

Bei Schönwetter darf die junge Tapir-Familie täglich ab 10.30 Uhr für eine bis zwei Stunden auf die Freianlage. Und alle, die in der Zwischenzeit von zuhause aus ins Schlafzimmer von Tapir-Mutter Bibi mit ihrem Nachwuchs schauen möchte, können auf die Webcam klicken: Hier zeigen sich die beiden beim Fressen oder Schlafen!

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Immer weniger Elektro-Mopeds in Salzburg http://www.salzburg24.at/immer-weniger-elektro-mopeds-in-salzburg/3576115 http://www.salzburg24.at/immer-weniger-elektro-mopeds-in-salzburg/3576115#comments Thu, 16 May 2013 10:28:19 +0000 nschuchter http://3576115 Elektro-Mopeds können sich derzeit am Markt nicht durchsetzen. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass der Anteil der Elektro-Mopeds in Salzburg stark sinkt. Im Vorjahr fuhr nur jedes 139. neue Moped mit Strom. Im Bundesländer-Vergleich hat Salzburg den niedrigsten Anteil von Elektro-Mopeds.

Der VCÖ weist darauf, dass E-Mopeds eine deutlich bessere Energie-, Klima- und Schadstoffbilanz haben als Benzin-Mopeds. Der VCÖ fordert für Mopeds strengere Abgas- und CO2-Grenzwerte. 

Heuer erst neun Elektro-Mopeds zugelassen

1.331 Mopeds wurden heuer in den ersten vier Monaten in Salzburg neuzugelassen, nur neun davon fahren mit Strom. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass seit dem Jahr 2009 die Anzahl der in Salzburg gekauften Elektro-Mopeds sinkt. Wurden im Jahr 2009 noch 57 Elektro-Mopeds neu zugelassen waren es im Vorjahr nur mehr 23. Die VCÖ-Analyse zeigt, dass im Bundesländer-Vergleich Salzburg den niedrigsten Anteil an Elektro-Mopeds hatte, Burgenland und Kärnten hatten den höchsten Anteil.

“Für die Städte und Gemeinden ist diese Entwicklung negativ. Herkömmliche Mopeds werden von den Menschen als laute “Stinker” erlebt. Elektro-Mopeds sind merkbar leiser und verursachen beim Fahren keine Schadstoffe. Insgesamt haben Elektro-Mopeds eine bessere Klima-, Energie- und Schadstoffbilanz”, betont VCÖ-Experte Mag. Markus Gansterer.

Der VCÖ weist darauf hin, dass neue herkömmliche Mopeds mit durchschnittlich 58 Gramm CO2 pro Kilometer elf Mal so viele Treibhausgase verursachen wie Elektro-Mopeds. Zudem emittieren Mopeds im Schnitt 16 Mal so viele gesundheitsschädliche Stickoxid-Emissionen. Im Unterschied zu den Elektro-Mopeds, bei denen die Emissionen bei der Stromerzeugung entstehen, emittieren herkömmliche Mopeds ihre Schadstoffe beim Fahren und belasten damit die Luft dort, wo Menschen wohnen und unterwegs sind. 

Elektro-Mopeds sparen Geld

Wer ein Elektro-Moped hat, spart beim Fahren Geld. Der Stromverbrauch bei E-Mopeds beträgt zwei bis vier Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Während beim E-Moped das Tanken 40 bis 80 Cent pro 100 Kilometer kostet, zahlt man für ein herkömmliches Moped im Schnitt drei bis vier Euro pro 100 Kilometer, so der VCÖ. Elektro-Mopeds mit einer Reichweite bis rund 70 Kilometer kosten in der Regel zwischen 1.500,- und 4.000,- Euro. Vergleichbare Benzin-Mopeds kosten zwischen 1.000 und 2.000 Euro.

VCÖ: Anreize schaffen

Der VCÖ fordert Anreize für die Hersteller, verstärkt E-Mopeds auf den Markt zu bringen. “Hier ist vor allem die EU gefordert. Wenn es strenge Abgas- und CO2-Grenzwerte für neue Mopeds gibt, dann werden die Hersteller entsprechend mehr E-Moped-Modelle auf den Markt bringen und diese technisch weiter entwickeln”, betont VCÖ-Experte Gansterer. Der für neue Mopeds geltende Grenzwert für Kohlenwasserstoffe entspricht den Vorschriften für alte Diesel-Pkw aus dem Jahr 1997. Der Grenzwert für Stickoxide liegt auf dem Niveau, das für neue Pkw im Jahr 1993 vorgeschrieben war. Städte und Gemeinden können durch verstärkte Nachtfahrverbote für laute Mopeds einen Anreiz zum Umstieg auf E-Mopeds setzen.

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Heuschnupfen: Allergiker starten in die Pollensaison http://www.salzburg24.at/heuschnupfen-allergiker-starten-in-die-pollensaison/3575833 http://www.salzburg24.at/heuschnupfen-allergiker-starten-in-die-pollensaison/3575833#comments Thu, 16 May 2013 08:11:00 +0000 michaelaberger http://3575833 Pollenbericht des Polleninformationsdienstes hervor. ]]> Wenn im Frühling die Natur erblüht, beginnt auch der so genannte Heuschnupfen seine Wirkung zu zeigen. In den Tieflagen sind nun erste Belastungen durch Gräser spürbar. Das geht aus dem aktuellen Pollenbericht des Polleninformationsdienstes hervor. Im Bereich der Stadt Salzburg und im Flachgau ist in den nächsten Tagen mit einer deutlichen Zunahme der Gräserpollenbelastung zu rechnen. Aus heutiger Sicht dürfte es erst zu Pfingsten wieder zu einer witterungsbedingten Entlastung kommen.

Beginn der Heuschnupfen-Zeit

Auch die Blüte der Nadelbäume, allen voran der Waldkiefer hat eingesetzt. Ihr Pollen bildet zwar auffällige gelbe Beläge ist jedoch allergologisch nicht relevant. Die Eichenblüte ist hingegen im Ausklingen. Im Pongau und im Pinzgau ist die Birkenblüte nun weitgehend abgeschlossen. In den Tallagen blühen zahlreiche Arten wie Buche, Eiche, Fichte, Kiefer und die ersten Gräser. Lediglich im Lungau sind noch Belastungen durch Birkenpollen möglich. In Parkanlagen und Gärten können Walnuss, Platane und Rosskastanie zu Irritationen führen.

15 Prozent der Salzburger leiden an “Heuschnupfen”

Bis zu 15 Prozent der Salzburger Bevölkerung sind laut Studien von einer Pollenallergie betroffen und die Anzahl der Allergiker steigt jährlich. “Wer jedoch weiß, auf welche Pollen er allergisch ist, hat durchaus Möglichkeiten, den Kontakt mit den unliebsamen Pollen auf ein Minimum zu reduzieren”, betont Landessanitätsdirektorin Dr. Heidelinde Neumann heute, Donnerstag, 16. Mai, und gibt praktische Tipps für Pollenallergiker. Prinzipiell, so Neumann, stehe die Behandlung von Allergien auf drei Säulen, dabei stehe an oberster Stelle das Vermeiden des Kontaktes mit dem Allergen, eine weitere wichtige Säule stelle das Unterdrücken der Symptome mit antiallergischen Medikamenten dar und die dritte Säule sei eine Immuntherapie wie beispielsweise eine Allergie-Impfung oder eine Hyposensibilisierung.

Pollen meiden, wo es möglich ist

Die Pollenkonzentration geht bereits nach zehn Minuten um ein Prozent des Außenwertes zurück, wenn man die Fenster schließt, das haben Untersuchungen ergeben. Auch textile Pollenschutzgitter für Fenster würden das Eindringen von rund 90 Prozent der Pollen verhindern. Der Aufenthalt in einem belaubten Wald – die Blätter sind bereits entwickelt – würde eine Pollenallergie ebenfalls mildern. “Blätter sind effiziente Pollen-Filter”, so Landessanitätsdirektorin Neumann, die aber auch darauf hinweist, dass Vorsicht am Waldrand geboten ist, da gerade dort die Pollenkonzentration am höchsten sei. Pollenallergiker leiden oft auch sehr beim Autofahren. “Für viele Automarken sind bereits Pollenfilter erhältlich, sie bieten bei fachmännischem Einbau guten Schutz”, so die Landessanitätsdirektorin.

Freizeitaktivitäten nach Pollenflug planen

Vor allem mittags sollte man als Allergiker den Aufenthalt im Freien vermeiden, da die stärksten Pollenbelastungen, deren Pflanzen in unmittelbarer Umgebung blühen, üblicherweise um die Mittagszeit gemessen werden. Das haben zahlreiche Studien ergeben. Im Einzelfall könne aber jeder Tag je nach Wetterentwicklung völlig anders aussehen. So würden beispielsweise Gräserpollen in Wiesengebieten morgens stärker vertreten sein und im städtischen Bereich meist erst gegen Mittag in größeren Mengen anfallen. Zudem sollte kein Sport im Freien während der Pollensaison betrieben werden. “Je mehr Luft man einatmet, desto mehr Pollen atmet man mit ein und damit mehr Allergene”, so Neumann. Der frühe Morgen biete sich am ehesten für Sportaktivitäten an. Das Tragen einer Sonnenbrille würde ebenfalls dazu beitragen, einen Teil der Pollen von den Augen fernzuhalten und die Augenschleimhaut besser zu schützen.

Urlaub mit Hilfe des Polleninformationsdienstes planen

Ein oder zwei Wochen früher oder später urlauben, das mache oft einen Riesenunterschied aus, auch sei allgemein die Pollenkonzentration an der Küste oder in den Bergen niedriger. Verbreitungskarten der wichtigsten Pollen findet man im Internet unter www.pollenwarndienst.at. Und für Salzburg gibt es über den Tonband-Dienst in den Monaten März bis September aktuelle Informationen unter der Telefonnummer 0810/141529, auf der ORF Teletext-Seite 645 sowie beim Polleninformationsdienst im Internet.

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Polizei führt Großkontrollen auf Salzburgs Straßen durch http://www.salzburg24.at/polizei-fuehrt-grosskontrollen-auf-salzburgs-strassen-durch/3575718 http://www.salzburg24.at/polizei-fuehrt-grosskontrollen-auf-salzburgs-strassen-durch/3575718#comments Thu, 16 May 2013 06:35:32 +0000 michaelaberger http://3575718 Die Salzburger Polizei führte am Mittwoch im Flach- und Tennengau zahlreiche Verkehrskontrollen durch. Es wurden über 50 Anzeigen erstattet. Das berichtete die Landespolizeidirektion am Mittwochabend gegenüber der Presse.

Drei Alkolenker aus dem Verkehr gezogen

Im Flachgau mussten die Beamten Mittwochabend drei betrunkene Pkw-Lenker aus dem Verkehr ziehen. Der Höchstwert der durchgeführten Alkomatmessungen lag bei 1,54 Promille. Allen drei Fahrzeuglenkern wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Sie werden wegen Übertretung nach der Straßenverkehrsordnung bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg Umgebung angezeigt. Die Autos mussten an Ort und Stelle abgestellt werden.

Zu laute Motorräder: 107 Dezibel gemessen

Bei allgemeinen Verkehrskontrollen wurden sechzehn Fahrzeuge näher begutachtet, nur acht davon wurden als straßentauglich angesehen. Bei einem Motorrad wurden die Kennzeichen abgenommen, sieben weitere Fahrzeuge konnten nur als bedingt verkehrssicher eingestuft werden.

Die gravierendsten technischen Mängel bezogen sich auf unzulässige Umbauten und wesentlich überhöhte Lärmentwicklung bei Motorrädern. Bei der Schwerpunktkontrolle im Wiestal (Tennengau) wurden Messwerte von bis zu 107 Dezibel festgestellt. Im Zuge dieser Kontrollen wurden 51 Anzeigen erstattet, teilte die Polizei abschließend mit.

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Blitzeinbruch in Oberndorf: Fotoladen in wenigen Minuten ausgeraubt http://www.salzburg24.at/blitzeinbruch-fotoladen-im-flachgau-in-wenigen-minuten-ausgeraubt/3575658 http://www.salzburg24.at/blitzeinbruch-fotoladen-im-flachgau-in-wenigen-minuten-ausgeraubt/3575658#comments Thu, 16 May 2013 05:21:25 +0000 michaelaberger http://3575658 Obwohl die alarmierte Polizeistreife Donnerstagfrüh nach wenigen Minuten bei dem Fotofachgeschäft in Oberndorf (Flachgau) eintraf, waren die Einbrecher bereits geflohen. Der Laden wurde innerhalb kürzester Zeit ausgeraubt. Um 4.21 Uhr lösten die Unbekannten den Alarm eines Fotofachgeschäftes in Oberndorf aus. Die Polizeistreife traf wenige Minuten nach der Alarmierung ein, konnte jedoch nur noch feststellen, dass die Eingangstüre aufgebrochen war und zahlreiche hochwertige Geräte gestohlen wurden.

Einbruch in Oberndorf: Schadenshöhe unbekannt

Im Geschäft schlugen die Täter mehrere Glasvitrinen ein und entwendeten diverse Digitalkameras, Objektive und Laptops. Die genaue Schadenshöhe war Donnerstagfrüh noch nicht bekannt, teilte die Salzburger Polizei in einer Aussendung mit.

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Straßwalchen: Verlorenes Kennzeichen entlarvt Alkolenker http://www.salzburg24.at/strasswalchen-verlorenes-kennzeichen-entlarvt-alkolenker/3575641 http://www.salzburg24.at/strasswalchen-verlorenes-kennzeichen-entlarvt-alkolenker/3575641#comments Thu, 16 May 2013 05:04:16 +0000 michaelaberger http://3575641 Obwohl sein Fahrzeug nach einer Kollision schwer beschädigt war, setzte Mittwochabend ein 22-jähriger Flachgauer seine Fahrt in Straßwalchen fort. Das an der Unfallstelle verlorene Kennzeichen verriet den Alkolenker. Der 22-jährige fuhr in Straßwalchen auf dem Staudenweg in Richtung Aiglsbrunn, als er aufgrund von Gegenverkehr nach rechts auswich. Dabei knallte er gegen eine Pferdekoppeleinfriedung aus massivem Holz. Trotz der schweren Beschädigung seines Autos beging der Flachgauer Fahrerflucht.

Straßwalchen: Scheinabnahme nach Alko-Fahrt

An der Unfallstelle blieb jedoch das vordere Kennzeichen des Fluchtfahrzeuges liegen. Der Fahrer konnte dadurch ausgeforscht werden. Ein durchgeführter Alkotest verlief mit knapp 1,4 Promille positiv. Der Führerschein wurde dem 22-Jährigen vorläufig abgenommen. Bei der Begutachtung des Fahrzeuges stellte sich heraus, dass durch den Unfall massive Holzteile der Einfriedung die Windschutzscheibe durchschlugen und zwischen Lenker- und Beifahrersitz durchgerammt worden waren. Der 22-jährige Lenker blieb dennoch unverletzt, teilte die Polizei Salzburg abschließend mit.

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Naturpark „Salzachauen“: Land Salzburg beauftragt Haus der Natur http://www.salzburg24.at/naturpark-%e2%80%9esalzachauen%e2%80%9c-land-salzburg-beauftragt-haus-der-natur/3575389 http://www.salzburg24.at/naturpark-%e2%80%9esalzachauen%e2%80%9c-land-salzburg-beauftragt-haus-der-natur/3575389#comments Wed, 15 May 2013 16:38:30 +0000 lillizeilinger http://3575389 Noch ist es nur eine Vision, doch der scheidende Salzburger Agrar- und Naturschutzlandesrat Sepp Eisl (ÖVP) hat beim Haus der Natur eine umfangreiche Studie in Auftrag gegeben, die Salzachauen zwischen der Stadt Salzburg und Oberndorf (Flachgau) in einen Naturpark umzuwandeln.

Während er damit Kraftwerksplänen in der Region nicht dezitiert eine Absage erteilen will – hier würde ohnehin die bestehende Gesetzeslage gelten – freut sich der Salzburger Naturschutzbund über den Schritt. Eine Aufwertung des Gebiets wäre auch ein zusätzliches Argument gegen neue Turbinen im Fluss.

Viele Tier- und Pflanzenarten

Viel ist von den einst mächtigen Salzachauen nicht übrig geblieben, aber nördlich der Landeshauptstadt gibt es – eingegrenzt vom regulierten Fluss auf der einen und den Gleisen der Salzburger Lokalbahn auf der anderen Seite – einen Rest von rund neun Quadratkilometern weitgehend unberührter Auenlandschaft. Es gibt keine Siedlungen und abgesehen von Forstwegen keine Verkehrsflächen, dafür aber eine außergewöhnlich große Vielfalt an teils auch gefährdeten Tier- und Pflanzenarten: Ein Grund, warum die Auen auch als Natura 2000-Gebiet ausgewiesen sind.

Hohe Entwicklungsmöglichkeiten für Naturparkt Salzachauen

Die Studie soll bis Herbst nun die Entwicklungsmöglichkeiten eines Naturparks Salzachauen aufzeigen – einschließlich regionalwirtschaftlicher Effekte, etwa im Tourismus. Laut Eisl handelt es sich um ein Potenzial-Projekt, “wo man schaut, wie man Rückzugsraum für die Natur weiterentwickeln und gleichzeitig für die Menschen der Region öffnen kann.” Während in Teilen die Natur absoluten Vorrang haben solle, könnten andere Bereiche behutsam mit Naturerlebniseinrichtungen erschlossen werden.

Zentral dafür wird wohl ein teilweiser Rückbau der Salzach und ihrer Auen in eine naturnahe Flusslandschaft sein. Denn der Fluss gräbt sich zunehmend ein. Weil am Oberlauf zahlreiche Kraftwerke stehen, fehlt der Salzach Geschiebe. Durch die Regulierung im 19. Jahrhundert hat der Fluss auch an Tempo zugelegt. Es drohen sogenannte Sohldurchbrüche – plötzliche Eintiefungen um mehrere Meter – weil erosionsanfällige Gesteinsschichten nicht mehr ausreichend überdeckt sind. Dadurch werden Uferböschungen instabil und drohen einzustürzen, die Folgen sind unter anderem ein sinkender Grundwasserpegel, die damit verbundene Austrocknung der Auen und höhere Überschwemmungsgefahr.

Eisvogel nistet wieder an Uferbereichen

Erste Sanierungsmaßnahmen bei Oberndorf verliefen vielversprechend. Wo die Salzach durch Rampen und weiche Ufer aufgeweitet wurde, oder Nebengerinne in die Au gelegt wurden, sind seltene Tier- und Pflanzenarten zurückgekehrt. So nistet laut Haus der Natur-Direktor Norbert Winding etwa der Eisvogel wieder an renaturierten Uferbereichen.

Hannes Augustin, Geschäftsführer des Salzburger Naturschutzbundes, begrüßte in einer ersten Stellungnahme den Schritt von Eisl und sprach von einem positiven Versuch, das bestehende Natura 2000-Gebiet in ein positives Licht zu rücken und den Wert der Auen in der Bevölkerung zu steigern. “Die Schaffung eines Naturparks wäre eine Draufgabe, ein wichtiges Prädikat.” Er betonte aber auch, dass eine neue Salzburger Landesregierung dazu angehalten sei, den Wert einer frei fließenden Unteren Salzach zu erkennen und demzufolge – auch im Regierungsprogramm – Kraftwerken in diesem Raum eine klare Absage zu erteilen. (APA)

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St. Gilgen: Paragleiter bei 50-Meter-Absturz schwer verletzt http://www.salzburg24.at/st-gilgen-paragleiter-bei-50-meter-absturz-schwer-verletzt/3575337 http://www.salzburg24.at/st-gilgen-paragleiter-bei-50-meter-absturz-schwer-verletzt/3575337#comments Wed, 15 May 2013 15:10:45 +0000 lillizeilinger http://3575337 Ein Paragleiter stürzte am Mittwoch am Schafberg in St. Gilgen (Flachgau) ab und verletzte sich dabei schwer.

Die Bergrettungsortsstelle St. Gilgen wurde kurz vor 13.00 Uhr alarmiert. Ein 49-jähriger Paragleiter aus Oberösterreich war am Schafberg im Bereich des sogenannten “Hengstes” abgestürzt. Laut Angaben der Alpinpolizei wurde der Paragleiter nach dem Auflegen des Schirms von einer Föhnböe erfasst und stürzte schließlich über eine etwa 50 Meter hohe Felswand, berichtet die Salzburger Bergrettung.

Schwierige Bergung

Zuerst sah es so aus, dass das Team des Rettungshubschraubers C6 den Verletzten bergen könne. Da die Absturzstelle aber im sehr steilen und rutschigen Gelände lag, war es dem Hubschrauberteam nicht möglich, den Abgestürzten alleine zu bergen. Deshalb wurden die St. Gilgener Bergretter um kurz vor 14 Uhr nochmals alarmiert, es galt das Hubschrauberteam zu unterstützen.

Paragleiter schwer verletzt

Zwei Bergretter wurden zur Schafbergalm geflogen und von dort erfolgte der Transport per Tau zur Absturzstelle. Zu viert konnte der Schwerverletzte schließlich zum Abtransport ins UKH Salzburg durch den Rettungshubschrauber bereit gemacht werden.

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Walser Bürgermeister Ludwig Bieringer zieht sich zurück http://www.salzburg24.at/walser-buergermeister-ludwig-bieringer-zieht-sich-zurueck/3575049 http://www.salzburg24.at/walser-buergermeister-ludwig-bieringer-zieht-sich-zurueck/3575049#comments Wed, 15 May 2013 11:38:59 +0000 lillizeilinger http://3575049 Ludwig Bieringer, der seit mehr als 30 Jahren amtierende Bürgermeister von Wals-Siezenheim (Flachgau) hat am Mittwoch seinen Rücktritt bekanntgegeben.

Laut Medienberichten soll der derzeitige Vizebürgermeister Joachim Maislinger (ÖVP), Geschäftsführer der Bachschmiede, der Nachfolger von Bieringer werden. Der 69-jährige amtierende Bürgermeister Ludwig Bieringer tritt den „Salzburger Nachrichten“ zufolge aus Altersgründen zurück.

Joachim Maislinger nimmt bei S24.at Stellung

Bieringers Rücktritt kommt für den designierten Bürgermeister Joachim Maislinger wenig überraschend, wie er auf Anfrage von Salzburg24.at verrät: „Ich wusste seit 2009 Bescheid, schon damals hat mich Ludwig Bieringer in einer Sitzung zum Vizebürgermeister und künftigen Nachfolger ernannt. Eigenartigerweise sind einige Menschen in meinem Umfeld sehr überrascht“.

„Ich muss auf unsere Gemeinde gut aufpassen“

Seine künftige Aufgabe als Bürgermeister der Gemeinde Wals-Siezenheim nimmt der 52-Jährige sehr ernst: „Auch wenn mich das sehr ehrt, Bieringers Nachfolger zu werden, habe ich nicht vor ihn zu kopieren. Die letzten Jahre wurde sehr viel in der Gemeinde gebaut, in Zukunft müssen wir noch sorgsamer mit unserem Grund und Boden umgehen. Ich muss auf unsere Gemeinde gut aufpassen. Das Riesenerbe, das ich nun antrete, wird eine Herausforderung. Ich hoffe ich kann mir das Vertrauen meiner politischen Kollegen und vor allem von den Walser Bürgern erarbeiten“, so Maislinger.

Gewählt wird Joachim Maislinger bei der Gemeindevertretungssitzung nächste Woche am 22. Mai. Die Mehrheit ist ihm so gut wie sicher: Die ÖVP stellt 16 der 25 Gemeindemandatare.

Joachim „Jock“ Maislinger  ist am 4. März 1961 geboren und wuchs in Wals-Siezenheim auf. Er ist verheiratet und hat drei Söhne. Seit 2007 ist er Geschäftsführer der „Bachschmiede“ in Wals.

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Eugendorf: Radfahrer prallt frontal in Klein-Lkw http://www.salzburg24.at/eugendorf-radfahrer-von-bus-ueberrollt/3575031 http://www.salzburg24.at/eugendorf-radfahrer-von-bus-ueberrollt/3575031#comments Wed, 15 May 2013 11:23:41 +0000 mem http://3575031 Ein 69-jähriger Radfahrer prallte am Mittwoch in Eugendorf (Flachgau) frontal in einen am Straßenrand stehenden Klein-Lkw.

In Eugendorf, auf der Wienerstraße von Henndorf kommend in Richtung Eugendorf blieb am Mittwoch gegen 13:00 Uhr ein Firmen-Lkw aufgrund eines technischen Defektes stehen, meldet die Polizei in einer Presseaussendung am Mittwochnachmittag. Der Lenker, ein 42-jähriger Einheimischer, sicherte den Kastenwagen mit der Warnblinkanlage und einem Pannendreieck ab.

Biker prallt in Unfallstelle

Das Fahrzeug ragte rund einem Meter in die Fahrbahn. Während der Lkw-Lenker (mit Warnweste ausgerüstet) die Motorhaube geöffnet hatte und am Motor hantierte, prallte ein ebenfalls aus Richtung Henndorf fahrender 69-jähriger Radfahrer aus bisher ungeklärter Ursache frontal gegen das Heck des abgestellten Lkw. Einsatzkräfte wurden sofort zur Unfallstelle alarmiert – zunächst hieß es, ein Radfahrer sei von einem Reisebus überrollt worden.

Radfahrer ins LKH eingeliefert

Durch den Zusammenstoß erlitt der Pensionist Verletzungen unbestimmten Grades. Er wurde nach der Erstbehandlung an der Unfallstelle mit der Rettung in das Landeskrankenhaus Salzburg gebracht. Der Lkw-Lenker blieb unverletzt. Am Rennrad entstand Totalschaden, am Lkw leichter Sachschaden. Der Radfahrer trug einen Fahrradhelm, so die Polizei abschließend.

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Küchenbrand in Lamprechtshausen http://www.salzburg24.at/kuechenbrand-in-lamprechtshausen/3574890 http://www.salzburg24.at/kuechenbrand-in-lamprechtshausen/3574890#comments Wed, 15 May 2013 09:54:34 +0000 mem http://3574890 Eine Pfanne mit Öl auf einem E-Herd führte Dienstagnachmittag in Lamprechtshausen (Flachgau) zu einem Küchenbrand.Die 31-jährige Bewohnerin stellte die Pfanne auf den E-Herd und ging anschließend in das Wohnzimmer. Mittlerweile erhitzte sich das Öl in der Pfanne derart, dass es zu brennen begann. Durch die Rauchentwicklung wurde die Frau auf das Feuer aufmerksam, rannte in die Küche, hob die Pfanne vom E-Herd weg und warf sie in die Spüle.

Dunstabzug gerät in Brand

Die zuvor aus der Pfanne lodernden Flammen hatten mittlerweile den darüber befindlichen Dunstabzug in Brand gesetzt. Die Hausfrau lief mit ihren Kindern aus der Wohnung und verständigte über Notruf die Feuerwehr.  Polizeibeamte, die aufgrund der Auslösung der Sirene ebenfalls ausrückten, konnten noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr den Brand mittels Feuerlöscher aus dem Dienstwagen löschen und so ein Übergreifen der Flammen auf weitere Einrichtungsgegenstände verhindern.

Lamprechtshausen: Feuerwehr belüftet Wohnung

Die Feuerwehr Lamprechtshausen belüftete anschließend die verrauchte Wohnung. Es entstand schwerer Sachschaden durch Verrauchung und Verrußung. Personen wurden nicht verletzt, berichtet die Polizei.

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Smart Grids: Köstendorf erprobt Energiesystem der Zukunft http://www.salzburg24.at/smart-grids-koestendorf-erprobt-energiesystem-der-zukunft/3574778 http://www.salzburg24.at/smart-grids-koestendorf-erprobt-energiesystem-der-zukunft/3574778#comments Wed, 15 May 2013 08:54:54 +0000 mem http://3574778 Smart Grids. In Köstendorf im Flachgau geht derzeit ein Testgebiet für das Energiesystem der Zukunft in Betrieb. ]]> Salzburg arbeitet intensiv an der Entwicklung der intelligenten Energienetze Smart Grids. In Köstendorf im Flachgau geht derzeit ein Testgebiet für das Energiesystem der Zukunft in Betrieb. In der Stadt Salzburg wird eine für Smart Grids optimierte Wohnanlage errichtet. Diese Projekte stellte die Salzburg AG mit ihren Partnern Salzburg Wohnbau und Siemens anlässlich der Smart Grids Week, die derzeit in Salzburg stattfindet, einem internationalen Publikum vor. 

Salzburg als Modellregion für Smart Grids

Als Salzburg vor vier Jahren vom Klimafonds zur ersten Modellregion für Smart Grids gekürt wurde, habe es nicht viel mehr als Ideen und Powerpoint-Präsentationen gegeben. Mittlerweile seien Pilotprojekte in Betrieb, veranschaulichte Michael Strebl, Geschäftsführer der Salzburg Netz GmbH, am Dienstagabend bei einem Mediengespräch die Entwicklung. Salzburg gehöre zu den Vorreitern bei der Entwicklung von intelligenten Energienetzen, sagte Salzburg AG-Vorstand August Hirschbichler.

Jedes zweite Haus mit Fotovoltaikanlage

In Köstendorf gibt es in dem Modellgebiet auf jedem zweiten Haus eine Fotovoltaikanlage sowie in jeder zweiten Garage ein E-Auto, berichtete Strebl. Insgesamt wurden 43 Fotovoltaikanlagen installiert, 36 E-Autos sind in Betrieb. Die Herausforderung für das Energiesystem sei der Ausgleich zwischen dem stark schwankenden Angebot der zusätzlichen Stromerzeuger und der sich ändernden Nachfrage durch die neuen Verbraucher. So eine hohe Dichte an dezentralen Erzeugern und zusätzlichen Verbrauchern wie in Köstendorf sei in Europa einzigartig, sagte Strebl. Mit intelligenter Technologie wird das Netz stabil gehalten.

Bessere Integration erneuerbarer Energien

Die intelligenten Stromnetze ermöglichten eine bessere Integration der erneuerbaren Energie in das bestehende Netz, erklärte Martin Graf, Vorstand der Energie-Control Austria. Die sichere Versorgung sei ein Grund für den notwendigen Umbau des Systems. Graf erwartet, dass in Österreich bis zum Jahr 2020 rund 8,6 Mrd. Euro in die Netze investiert werden müssen. Die bis 2019 vorgesehene Umstellung auf Smart Meter – intelligente Stromzähler – fällt ebenso darunter wie die Einbindung erneuerbarer Energie und die Aufrüstung der Übertragungs- und Verteilnetze.

Umstellung erfolgt schrittweise

Die Umstellung werde schrittweise erfolgen, ist Strebl überzeugt: „Auch der Umstieg vom analogen Telefon zur digitalen Technik ist nicht von einem Tag auf den anderen gegangen.“ Auch Hirschbichler verglich die Herausforderungen, vor denen die Energiewirtschaft derzeit steht, mit der Entwicklung in der Telekommunikationsbranche. „Es kommt zu einer Internetisierung der E-Wirtschaft“, sagte der Manager. Die Energiekunden würden nicht mehr nur als Konsumenten, sondern immer stärker auch als Produzenten auftreten und so zu „Prosumern“ verschmelzen.

Netzbetreiber wird zum Energieverteiler

Angesichts dieser Entwicklung wird sich die Aufgabe des Netzbetreibers verändern: Er würde vom reinen Energieverteiler zum Manager des Energiesystems, glaubt Strebl. Noch sind die Technologien, die die Salzburg AG mit ihren Partnern für die Projekte der Smart Grids Modellregion entwickelt hat, Prototypen. In den nächsten Jahren werde es um eine Evaluierung der Projekte sowie die Weiterentwicklung zu alltagstauglichen Lösungen gehen, skizzierte Strebl die Pläne für die Zukunft. (APA)

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