Salzburg24.at » Flachgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Mon, 28 Jul 2014 22:25:53 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-25/4039093 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-25/4039093#comments Mon, 28 Jul 2014 11:59:58 +0000 http://4039093 Das Stuck! Festival 2014 geht am Wochenende im Rockhouse über die Bühne. Beginn ist am Freitag.

Ebenfalls am Freitag findet das diesjährige Seefest in Mondsee statt.

Hallein lockt am Samstag wieder mit der italienischen Nacht seine Besucher.

 

28. Juli:

 

29. Juli:

 

30. Juli:

 

31. Juli:

 

01. August:

 

02. August:

 

03. August:

 

 

 

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Hobbyfußballer aus Straßwalchen kicken für den guten Zweck http://www.salzburg24.at/hobbyfussballer-aus-strasswalchen-kicken-fuer-den-guten-zweck/4038700 http://www.salzburg24.at/hobbyfussballer-aus-strasswalchen-kicken-fuer-den-guten-zweck/4038700#comments Mon, 28 Jul 2014 08:25:02 +0000 http://4038700
Packende Fußballspiele und eine tolle After-Show-Party waren das Erfolgsrezept des „3. Andreas Aigner Charity Event” in Strasswalchen (Flachgau). Die Jungs von „Sporting Riemerhof“ luden 16 Fußballmannschaften zu ihrem besonderen Hobbyturnier. Als Turniersieger der dritten Auflage durfte sich der FC Spitzbuam feiern lassen.

Ihr Freund Andreas Aigner verstarb vor drei Jahren an Krebs: „Sporting Riemerhof“, das sind Christoph Weiglmeier, Philipp Brodinger, Manuel Spielberger, Alexander Hofer, Gerhard Lettner, Marco Aschenberger, Rafael Wörndl, Fabian Haslinger, Florian Lugstein, Denny Bielig und Martin Neuhofer, rief daraufhin das „Andreas Aigner Charity Event“ ins Leben. In den drei vergangenen Jahren erzielten die elf Freunde einen Gesamterlös von 25.300 Euro, den sie für einen guten Zweck spendeten.

 

 

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Nach Unfall: Streit eskaliert mitten auf Westautobahn http://www.salzburg24.at/nach-unfall-auf-a1-streit-eskaliert-mitten-auf-autobahn/4038481 http://www.salzburg24.at/nach-unfall-auf-a1-streit-eskaliert-mitten-auf-autobahn/4038481#comments Mon, 28 Jul 2014 06:11:33 +0000 http://4038481

Wie die Polizei berichtet, kam es auf der Westautobahn auf Höhe Salzburg West zu einem Auffahrunfall. Dabei fuhr ein 27-jähriger Österreicher mit seinem Kleintransporter auf einen Pkw auf, der vor ihm abrupt abbremste.

Streit mitten auf der Fahrbahn

Nach der Kollision stiegen alle Personen aus den Fahrzeugen (insgesamt sechs) und führten eine verbale Auseinandersetzung am mittleren Fahrstreifen. Dabei kam laut Zeugen der gesamte Verkehr in Fahrtrichtung Wien zum Stillstand. Durch die einschreitenden Beamten konnte der Streit auf der Autobahn geschlichtet werden, die Unfallaufnahme erfolgte in der Pannenbucht.

Beteiligte angezeigt

Alle beteiligten Personen werden wegen Ordnungsstörung bei der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht. Bei dem Verkehrsunfall wurden keine Personen verletzt. Weiters konnte eruiert werden, dass sich die Unfallbeteiligten bereits vor dem Unfall eine wilde Verfolgungsjagd lieferten. Bei einem Überholmanöver kollidierte einer der Beteiligten mit der Leitschiene. Zu diesem Zeitpunkt langten bereits mehrere Notrufe auf der Autobahnpolizei Anif ein.

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Stiefelweitschmeißen in Fürstenbrunn ein voller Erfolg http://www.salzburg24.at/stiefelweitschmeissen-in-fuerstenbrunn-ein-voller-erfolg/4038034 http://www.salzburg24.at/stiefelweitschmeissen-in-fuerstenbrunn-ein-voller-erfolg/4038034#comments Sun, 27 Jul 2014 09:38:12 +0000 http://4038034

Der Fürstenbrunner Feuerwehrchef, Hannes Plätzer, freute sich über die zahlreiche Teilnahme der Anrainer.

 

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Lkw rammt Taxi in Anif: Zwei Personen verletzt http://www.salzburg24.at/lkw-rammt-taxi-in-anif-zwei-personen-verletzt/4037933 http://www.salzburg24.at/lkw-rammt-taxi-in-anif-zwei-personen-verletzt/4037933#comments Sun, 27 Jul 2014 07:24:14 +0000 http://4037933

Laut Polizei, war ein 56-jähriger Lenker eines Klein-Lkw auf der Alpenstraße von Anif kommend in Richtung Salzburg unterwegs. Unmittelbar vor der Kreuzung in Mühlei fuhr der Lkw-Lenker von der rechten Fahrbahn auf die linke Fahrbahnseite und wollte anschließend über die Sperrlinie auf die Gegenfahrbahn wenden. Auf der Gegenfahrbahn kollidierte er mit einem entgegenkommenden Taxilenker. 

Lkw rammt Taxi

Der Lkw rammte das Taxi auf der rechten vorderen Seite. Durch die Wucht wurde das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn geschleudert.Glücklicherweise befanden sich dort in dem Moment keine Fahrzeuge.

Verletzte Personen

Sowohl der Taxifahrer, wie auch sein Fahrgast wurden bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Alkotests bei den Lenkern verliefen negativ.  (Aktivnews)

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Tennengebirge: Straßwalchener stürzt bei Bergtour in den Tod http://www.salzburg24.at/49-jaehriger-stuerzt-bei-bergtour-im-tennengebirge-in-den-tod/4037725 http://www.salzburg24.at/49-jaehriger-stuerzt-bei-bergtour-im-tennengebirge-in-den-tod/4037725#comments Sat, 26 Jul 2014 15:35:39 +0000 http://4037725

Laut Polizeibericht, war der 49-jährige Flachgauer mit seinem Bruder auf einer Bergtour zur “Taghaube” im Bereich Tennengebirge unterwegs. Gegen 10.00 Uhr kamen sie etwa 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels zu einer ausgesetzten Querung, die nur teilweise mit einem Seil gesichert ist.

Bruder stürzt in die Tiefe

Aus unbekannter Ursache kam der 49-Jährige, der zu diesem Zeitpunkt einige Meter hinter seinem Bruder ging, zu Sturz.Er stürzte etwa 50 Meter über felsiges Gelände ab und kam anschließend in steilem Gelände zum Liegen. Zeuginnen des Absturzes, die hinter den beiden Brüdern unterwegs waren, setzten sofort einen Notruf ab. Danach stiegen sie gemeinsam zum Unfallopfer ab.

Auf der Stelle tot

Der Abgestürzte hatte massive Kopfverletzungen erlitten und dürfte laut Auskunft des Notarztes (ÖAMTC Notarzthubschrauber) sofort tot gewesen sein. Der 49-Jährige wurde anschließend von der Besatzung des Polizeihubschraubers mittels Seil geborgen und ins Tal geflogen. Der Bruder und die Zeuginnen stiegen selbständig ab. Die Erhebungen der Unfallursache wurden von einem Mitglied der Alpinpolizei Hallein vor Ort durchgeführt.

Opfer war erfahrener Alpinist

Beim Verunfallten handelte es sich um einen erfahrenen Alpinisten und er war für die Bergtour gut ausgerüstet. Zum Unfallzeitpunkt herrschten gute Wetterverhältnisse. Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden, berichtet die Polizei.

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2.000 Fans feiern mit Nik P. und der Schützenkompanie Thalgau http://www.salzburg24.at/2-000-fans-feiern-mit-nik-p-und-der-schuetzenkompanie-thalgau/4037629 http://www.salzburg24.at/2-000-fans-feiern-mit-nik-p-und-der-schuetzenkompanie-thalgau/4037629#comments Sat, 26 Jul 2014 13:13:54 +0000 http://4037629 Zwei Stunden lang präsentierte der gebürtige Kärntner einen Streifzug durch seine Erfolgshits und selbstredend durfte sein Superhit „Ein Stern, der Deinen Namen trägt“ nicht fehlen. Für den Rest des Wochenendes geht es traditioneller zu. Schützenobmann Johann Aichriedler darf sich über 115 Gastvereine freuen. Auf das Hitfeuerwerk werden wohl eine Vielzahl von Böllersalven folgen.

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Aktivist für Legalisierung von Cannabis wieder frei http://www.salzburg24.at/aktivist-fuer-legalisierung-von-cannabis-trat-ersatzfreiheitsstrafe-an/4036703 http://www.salzburg24.at/aktivist-fuer-legalisierung-von-cannabis-trat-ersatzfreiheitsstrafe-an/4036703#comments Fri, 25 Jul 2014 10:53:20 +0000 http://4036703 Der Mann wurde am Abend wieder aus dem Polizeianhaltezentrum entlassen. Er will weiter für die Legalisierung von Cannabis als Therapieform kämpfen. “Ich möchte mir meine Medizin selbst aussuchen”, sagte er zur APA.

55-Jähriger beginnt mit Eigentherapie

Der über die Grenzen Henndorfs hinaus bekannte 55-jährige Schmerzpatient begann 2008 zur Eigentherapie Cannabis anzubauen und geriet dadurch immer wieder mit dem Gesetzt in Konflikt. Wir hatten mehrmals berichtet.Der Lkw-Fahrer hatte sich im Jahr 2004 bei der Arbeit am Fuß verletzt und zog sich einen schweren Knorpel- und Bänderschaden zu.Es folgten drei Operationen und lange Spitalaufenthalte. Schließlich wurde der Mann in die Invaliditätspension geschickt. Gegen die starken Schmerzen bekam er Morphium verschrieben. Fast fünf Jahre lang nahm er das Mittel. “Dabei habe ich es überhaupt nicht vertragen. Ich war ständig fertig. Und ich habe mich überhaupt nicht mehr konzentrieren können.” Zugleich rutschten seine medizinischen Werte in den Keller.

„Es hat mir geholfen“

2008 entschloss sich der Pensionist, Cannabis anzubauen. Er informierte sich im Internet, kaufte Pflanzen, Lampen und Ventilatoren. Nach der ersten Ernte im Jahr 2009 begann er verschiedene Sorten zu züchten. “Wegen der Gewöhnung brauchte ich alle Monate Abwechslung. Mir war klar, dass das verboten ist. Aber es hat mir geholfen.” Die Drogen habe er ausschließlich für den Eigenbedarf gezogen. “Ich war froh, keine Schmerzen mehr gehabt mehr zu haben.” Sogar sein Arzt sei informiert gewesen: “Der hat gesagt, alles ist besser als Morphium.”

Bis zu fünf Gramm Cannabis täglich

Je nach Jahreszeit konsumierte der Flachgauer drei bis fünf Gramm täglich – und dokumentierte seine Therapie penibel mit. Das Kraut – meist als Sud für Tee, manchmal auch geraucht – zeigte Wirkung: Die schlechten Werte verbesserten sich, die Verspannungen im Fuß lösten sich rascher, Entzündungen heilten schneller. Bis die Polizei Wind von der Sache bekam.

Mehrfach schnitten die Beamten in der Folge die Pflanzen nieder. Im Jahr 2012 wurden bei dem Mann 71 Cannabispflanzen sichergestellt, ein Jahr darauf kam es zur Verhandlung. Der Richter zeigte damals Verständnis und stelle das Verfahren vorläufig ein – auf eine Probezeit von zwei Jahren. Allerdings leiteten die Behörden ein Führerscheinentzugsverfahren ein, der Pensionist musste zur verkehrspsychologischen Schulung und zum Reaktionstest. “Ich konnte das nur schwer bezahlen, ein langer Rechtsstreit mit der Unfallversicherung, ob mir eine Invalidenrente zusteht, hat mein ganzes Geld verbraucht.”

Polizei holte Henndorfer zu Hause ab

wawi2 Der Henndorfer wurde am Freitag für die Verbüßung einer Ersatzarreststrafe von der Polizei in Gewahrsam genommen. – CSC Salzburg ©

Als jetzt erneut zwei Zahlungsaufforderungen eintrudelten – offenbar Gerichtskosten und eine Verwaltungsstrafe als Folge der Drogengeschichte – entschloss sich der Pensionist, die Strafe nicht zu zahlen, sondern 196 Stunden im Gefängnis abzusitzen, sagte seine Lebensgefährtin zur APA. “Er ist am Vormittag von der Polizei abgeholt worden.” Die Behörde wollte zu den offenen Strafen mit Hinweis auf den Datenschutz keine Angaben machen.

Henndorfer gründet Cannabis Social Club

Der letzte Kontakt mit den Strafbehörden wird das freilich nicht sein. Weil ihm ein von der Krankenkasse bezahltes Ersatzmedikament nur bedingt geholfen habe, baute er in seinem Schlafzimmer weiter Cannabis an. Im Frühjahr stellte die Polizei erneut 50 Pflanzen sicher, ein neues Verfahren droht. Seit März habe er aber keine Pflanzen mehr im Haus, versicherte der Mann. Damals gründete er in Salzburg Österreichs ersten “Cannabis Social Club“, ein eingetragener Verein, der sich für die Freigabe von Cannabis als Heilpflanze einsetzt. “Und es geht ja nicht, dass der Verein mit Drogendelikten in Verbindung gebracht wird.” Den Cannabis Social Club und seine Ziele haben wir bereits vor einiger Zeit in einem ausführlichen Bericht vorgestellt. (SALZBURG24/APA)

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Fast-Food-Filiale in Wals entlässt Mitarbeiterin wegen 2-Cent-Wechselmünzen http://www.salzburg24.at/fast-food-filiale-in-wals-entlaesst-mitarbeiterin-wegen-2-cent-wechelmuenzen/4036551 http://www.salzburg24.at/fast-food-filiale-in-wals-entlaesst-mitarbeiterin-wegen-2-cent-wechelmuenzen/4036551#comments Fri, 25 Jul 2014 08:48:55 +0000 http://4036551 Die Mitarbeiter einer Fast-Food-Filiale in Wals bewahrten teils selbst Wechselgeld auf, weil die Schichtleiter gelegentlich später kamen und die Kassa erst dann verfügbar war. Das wurde einer Angestellten zum Verhängnis: Im Krankenstand durchsuchte man ihr Schrankfach ohne Rechtfertigung und entließ sie wegen der dort gefundenen Geldrollen im Wert von zwei Euro in Zwei Cent-Münzen. „Das zeigt, dass Arbeitgeber offenbar keinen Vorwand scheuen, um Mitarbeiter loszuwerden, die länger krank sind – in diesem Fall sogar mit einer illegalen Durchsuchung“, kritisiert AK-Präsident Pichler. Die AK erstritt  3.156 Euro.

Spind während Krankenstand durchsucht

Bereits im März des vergangenen Jahres wurde Frau A. fristlos entlassen. In ihrem Spind wurden unter anderem zwei Euro in Zwei-Cent-Wechselgeldrollen gefunden. Die Rechtsexperten der AK wurden sofort stutzig als die Betroffene ihnen den Fall schilderte: Die Prüfung des Schrankfachs von Frau A. erfolgte ohne Anlass, also ungerechtfertigt, zudem während sie im Krankenstand war. Außerdem war es in der Walser Filiale eines Fast-Food-Restaurants üblich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst etwas Wechselgeld aufbewahrten, da die Schichtleiter ab und wann nicht rechtzeitig zur Übergabe des Wechselgeldes um 6:30 Uhr anwesend waren, zu diesem Zeitpunkt aber bereits Kunden zu bedienen sind.

Rechte der Arbeitnehmer ernst nehmen

Das sah auch das zuständige Gericht so und entschied, dass Frau A. zu Unrecht fristlos entlassen wurde. Der vor Beenden des Dienstverhältnisses seit 2010 als Kassiererin in der Fast-Food-Filiale beschäftigten Arbeitnehmerin stehen jetzt 3.156 Euro (brutto) an entgangenem Lohn und ausbezahltem Resturlaub zu. Besonders kritisch sah das Gericht auch die Prüfung des Spindes. An diesem Tag wurden vom Restaurantleiter sämtliche Schrankfächer geöffnet – ohne Polizei oder richterliche Anordnung. Da die Betroffene nicht anwesend war, hätten streng genommen nicht einmal die Sicherheitsorgane das Hausrecht von Frau A. am Spind verletzen dürfen.

„Arbeitgeber müssen ihre Fürsorgepflicht ernst nehmen. In einer großen Fast-Food-Kette kann man erwarten, dass die Rechte der Angestellten nicht derart mit Füßen getreten werden. Hier liegt der Verdacht nahe, dass es um einen Vorwand zur Entlassung wegen eines voraussichtlich längeren  Krankenstands geht. Und das Ganze wegen Wechselgeld im Wert vor zwei Euro, das sowieso für die Arbeit aufbewahrt wird. Das ist geradezu lächerlich durchschaubar!“, so Siegfried Pichler.

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Zwei Arbeiter bei Unfällen schwer verletzt http://www.salzburg24.at/zwei-arbeiter-bei-unfaellen-schwer-verletzt/4036266 http://www.salzburg24.at/zwei-arbeiter-bei-unfaellen-schwer-verletzt/4036266#comments Fri, 25 Jul 2014 04:13:47 +0000 http://4036266 Auf einer Baustelle in Seekirchen stürzte Donnerstagvormittag eine Betondecke auf einen darunter stehenden 55-jährigen Arbeiter. Der Arbeiter erlitt dabei schwere Kopfverletzungen. Beim Betonieren hatte der 55-Jährige Unebenheiten bemerkt. Als er einen Stock tiefer eine Stütze einrichten wollte, stürzte die Decke samt nassem Beton ein. Das Rote Kreuz brachte ihn in das UKH Salzburg, so die Polizei.

Mit Winkelschleifer im Gesicht verletzt

Ein 24-jähriger Arbeiter verletzte sich in Uttendorf mit einem Winkelschleifer. Beim Schneiden eines Rohres verklemmte sich das Schneideblatt. Die Maschine geriet außer Kontrolle und verletzte den Arbeiter im Gesicht. Das Rote Kreuz brachte ihn in das Krankenhaus Mittersill.

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Motorradlenker nach Unfall in Salzburg verstorben http://www.salzburg24.at/motorradlenker-nach-unfall-in-salzburg-verstorben/apa-s24_1419524844 http://www.salzburg24.at/motorradlenker-nach-unfall-in-salzburg-verstorben/apa-s24_1419524844#comments Thu, 24 Jul 2014 13:39:00 +0000 http://4036000 Der Mann war am vergangenen Freitag beim Überholen auf Schotter geraten, kam mit seiner Maschine ins Schleudern und prallte gegen eine Sitzbank. Er wurde mit schweren Verletzungen ins Spital geflogen, wo er am Mittwoch seinen Verletzungen erlag.

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9 Fakten zur Arbeitslosigkeit in Salzburg http://www.salzburg24.at/9-fakten-zur-arbeitslosigkeit-in-salzburg/4035909 http://www.salzburg24.at/9-fakten-zur-arbeitslosigkeit-in-salzburg/4035909#comments Thu, 24 Jul 2014 12:53:08 +0000 http://4035909
243.395 Personen waren im Schnitt des ersten Halbjahres 2014 im Bundesland Salzburg unselbständig beschäftigt. Das ist ein Plus von 0,2 Prozent (Österreich: +0,7%) oder 464 Personen. Damit hat sich die seit 2009 teils stark steigende Beschäftigungskurve deutlich abgeflacht.

1. Fast 15.000 Arbeitslose  in Salzburg

Die Arbeitslosigkeit ist im gesamten ersten Halbjahr gestiegen – im Schnitt gab es ein Plus von 12,5 Prozent auf 14.915 Personen. Gleichzeitig nahmen 3.082 Personen (+6,1%) an Schulungs- oder Ausbildungsaktivitäten teil.  Bei der Arbeitslosenquote erzielte Salzburg mit 5,8 Prozent– gemeinsam mit Oberösterreich – den bundesweiten Bestwert. Österreichweit lag die Quote bei 8,5 Prozent.

2. Weniger Beschäftigte in der Warenherstellung

Gestiegen sind die Beschäftigungszahlen unter anderem im Gesundheitswesen (+6,4%) sowie im Handel (+1,4%) und in der Gebäudebetreuung (+5,6%). In beiden letztgenannten Branchen steigt allerdings auch die Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich. Sinkende Beschäftigung verzeichnen etwa das Sozialwesen (-7,6%), die Warenherstellung (-2,7%) und das Gastgewerbe (-1,3%).

3. Mehr Männer langzeitarbeitslos

Vom Arbeitslosenzuwachs waren am stärksten Personen ab 50 Jahre mit einem Plus von 22,5 Prozent betroffen. Deutlich geringer waren die Zuwächse bei jungen Arbeitskräften unter 25 Jahre mit plus 9,1 Prozent. Bei Frauen ist die Arbeitslosigkeit mit plus 16,0 Prozent stärker als bei Männern (+10.2%) gestiegen.  Die Zahl der sei mehr als einem Jahr Langzeitarbeitslosen  bewegt sich mit 322 Personen auf niederem Niveau, ist allerdings um 32,8 Prozent gestiegen. Mehr als zwei Drittel der Langzeitarbeitslosen sind Männer, 56 davon sind über 60 Jahre alt.

4. Ältere hauptbetroffen

Für einmal arbeitslos Gewordene werde es zunehmend schwieriger, wieder eine Beschäftigung zu finden. Davon seien besonders ältere Arbeitskräfte betroffen, erläutert der Landesgeschäftsführer des Arbeitsmarktservice Salzburg, Siegfried Steinlechner. Deshalb habe sich auch die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit um drei auf 76 Tage erhöht.

5. Mehr Arbeitslose  im Sozialwesen

Wirtschaftszweige mit stark bzw. überdurchschnittlich steigender Arbeitslosigkeit  sind das Sozialwesen (+26,7%), die Gebäudebetreuung (+25,4%), das Gastgewerbe (+14,6%), die Warenherstellung (+14,4%) sowie der Handel (+14,2%). Einen geringfügigen Rückgang gab es am Bau (-0,6%).

6. Entwicklung in den Bezirken

Bezirke mit Arbeitslosenanstiegen über dem Landesschnitt sind die Stadt Salzburg (+16,1% auf 4.942 Arbeitslose), Salzburg-Umgebung (+14,8% auf 2.708 Arbeitslose) und der Pongau (+14,7% auf 2.435 Arbeitslose). Unterdurchschnittliche Zuwächse verzeichneten der Tennengau (+10,5% auf 1.378 Arbeitslose), der Pinzgau (+5,9% auf 2.799 Arbeitslose) und der Lungau (+4,1% auf 653 Arbeitslose).

Auch für die zweite Jahreshälfte erhofft man beim AMS Salzburg nicht mehr als eine gedrosselte Zunahme der Arbeitslosigkeit. Das Jahr werde wohl mit einer Quote im Bereich von 5,5 bis 5,7 Prozent abschließen, erwartet AMS-Chef Steinlechner.

7. 20-Jahre-Vergleich

Vor zwanzig Jahren wurde das AMS aus der Bundeshoheit ausgegliedert, das heißt, aus den dem Sozialministerium angegliederten Arbeitsämtern entstand das unter  Einbeziehung der Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretungen drittelparitätisch organisierte und verstärkt dezentralisierte, selbstverwaltete Arbeitsmarktservice.

8. Mehr Frauen und Ältere beschäftigt

Diesen Anlass nutzte man beim AMS Salzburg um die Langzeitentwicklung des Arbeitsmarktes unter die Lupe zu nehmen. So waren vor zwanzig Jahren, im 1. Halbjahr 1994, in Salzburg 212.000 Personen unselbständig beschäftigt. Heute gibt es um 31.000 Beschäftigungsverhältnisse mehr. Zu diesem Anstieg hat wesentlich die steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen beigetragen. Die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse von Frauen ist in den letzten Jahren um rund 25.000 (+27%) gestiegen. Bemerkenswert ist auch der stark zunehmende Anteil Älterer am Arbeitskräftepotenzial. Heute sind mit 55.000 fast doppelt so viele über 50-Jährige beschäftigt wie 1994.

9. Altersarbeitslosigkeit verdreifacht

Freilich wirken sich diese Beschäftigungszuwächse auf der anderen Seite auch in der Arbeitslosenstatistik aus. So hat im selben Zeitraum die Zahl der Arbeitslosen um mehr als fünftausend Personen – auf knapp 15.000 – zugenommen. Besonders zu spüren bekommen das die Älteren: in der Altersgruppe ab 50 Jahre hat sich die Arbeitslosigkeit von 1.200 auf 3.700 verdreifacht.

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Immer mehr Verkehr auf Salzburgs Autobahnen http://www.salzburg24.at/immer-mehr-verkehr-auf-salzburgs-autobahnen/4035841 http://www.salzburg24.at/immer-mehr-verkehr-auf-salzburgs-autobahnen/4035841#comments Thu, 24 Jul 2014 12:23:16 +0000 http://4035841
“Der Verkehr auf  Salzburgs Autobahnen hat im 1. Halbjahr zum Leidweisen der Anrainerinnen und Anrainer zugenommen. Auto- und Lkw-Verkehr sind gleichermaßen gestiegen”, fasst VCÖ-Experte Markus Gansterer die aktuelle VCÖ-Analyse zusammen. Der VCÖ hat die Daten von Zählstellen der Asfinag analysiert.

 

 

A1 ist Salzburgs stärkst befahrene Autobahn

Die VCÖ-Analyse zeigt, dass die am stärksten befahrene Autobahn in Salzburg die A1 ist. Bei Bergheim fuhren im 1. Halbjahr im Schnitt täglich rund 89.500 Fahrzeuge, rund 92 Prozent davon waren Pkw. Der Verkehr hat in diesem Abschnitt um 2,2 Prozent zugenommen, so der VCÖ. Bei Siezenheim fuhren im 1. Halbjahr rund 76.500 Fahrzeuge pro Tag.

 

Fahrzeuge pro Tag (Änderung zu 1. Halbjahr 2013)

  1. A1 Bergheim: 89.494 Kfz pro Tag (plus 2,2 Prozent)
  2. A1 Siezenheim: 76.525 Kfz pro Tag (plus 3,0 Prozent)
  3. A10 Anif: 63.300 Kfz pro Tag (plus 3,7 Prozent)
  4. A10 Hallein: 47.492 Kfz pro Tag (plus 2,4 Prozent)
  5. A10 Ofenauer Tunnel: 38.040 Kfz pro Tag (kein Vergleichswert)

Immer mehr Lkw auf Autobahn

Auch der Transitverkehr hat zugenommen, wie die VCÖ-Analyse zeigt. Auf der Tauernautobahn  nahm der Lkw-Verkehr je nach Abschnitt zwischen zwei und fünf Prozent zu. Bei Anif waren täglich 63.300 Fahrzeuge pro Tag unterwegs, davon fast 5.800 Lastwagen- Bei Hallein wurden  täglich im Schnitt rund 47.500 Fahrzeuge gezählt und beim Ofenauer Tunnel rund 38.000 Fahrzeuge pro Tag.

VCÖ fordert mehr Öffi-Verbindungen

“Da in Zukunft die Erdölpreise und damit die Spritpreise weiter steigen, ist es wichtig, der Bevölkerung durch mehr Bahn- und Busverbindungen eine bessere Alternative zur Verfügung zu stellen. Wer als Pendler die Möglichkeit hat mit der Bahn zur Arbeit zu fahren, spart sich viel Geld”, weist VCÖ-Experte Gansterer auf die Wichtigkeit von mehr öffentlichen Verkehrsverbindungen hin. Gerade im Raum Salzburg braucht es zusätzliche Bahnverbindungen sowie eine Beschleunigung des Öffentlichen Verkehrs in der Stadt. Eine wirksame Maßnahme zur Verringerung der Verkehrsbelastung ist zudem eine verkehrsparende Raumordnung: Wohnsiedlungen und Betriebsstandorte sind vorrangig dort zu errichten, wo es gute öffentliche Verkehrsverbindungen gibt.

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Illegale Zigarettenfabrik in Thalgau: Haft und Millionenstrafen für fünf Männer http://www.salzburg24.at/illegale-zigarettenfabriken-in-salzburg-und-tirol-haft-und-millionenstrafen-fuer-fuenf-maenner/4034916 http://www.salzburg24.at/illegale-zigarettenfabriken-in-salzburg-und-tirol-haft-und-millionenstrafen-fuer-fuenf-maenner/4034916#comments Wed, 23 Jul 2014 15:25:57 +0000 http://4034916 Das Gericht verhängte Haftstrafen zwischen zwölf Monaten und viereinhalb Jahren. Hinzu kommen Geldstrafen zwischen 20 und 85 Millionen Euro – nicht rechtskräftig.

Geldstrafe in Millionenhöhe

Die Beschuldigten sollen von 2002 bis 2004 in illegalen Fabriken in Brixen im Thale in Tirol beziehungsweise in Thalgau (Flachgau) insgesamt 786 Mio. Zigaretten im Wert von 265 Millionen Euro hergestellt haben. Den fünf schuldig gesprochenen Männern werden Schadenshöhen in dreistelliger Millionenhöhe zugerechnet. Es handelt sich laut Vorsitzender um den größten Fall nach dem Finanzstrafgesetz, der je in Österreich verhandelt wurde.

 

3,5 Millionen Stangen wurden in Salzburg produziert. (c) ZOLLFAHNDUNG INNSBRUCK 3,5 Millionen Stangen wurden in Salzburg produziert. (c) ZOLLFAHNDUNG INNSBRUCK ©

 

Affäre fliegt 2006 auf

Aufgeflogen ist die Affäre im Winter 2006: Deutsche Zollbeamte entdeckten in Koblenz und Köln zwei illegale Zigarettenfabriken. Zunächst waren die Betreiber unbekannt. Ihr Chef sei in Tirol, ergaben die Ermittlungen. Die dortigen Zollfahnder fanden die Identität des Mannes heraus. Es handelte sich um einen inzwischen 69-jährigen Oberösterreicher. Der Verdächtige soll anfangs in Brixen im Thale eine illegale Zigarettenfabrik betrieben haben. Danach habe er die bulgarischen Maschinen nach Thalgau und später nach Deutschland verlegt. Die erzeugten Zigaretten sind laut Staatsanwaltschaft unter anderem in Deutschland und Griechenland abgesetzt worden. Sie dürften auch in der Gastronomie und in Trafiken schwarz verkauft worden sein.

Verfahren jahrzehntelang verschleppt

Der Hauptangeklagte habe das Verfahren “jahrzehntelang verschleppt”, sagte die Richterin. “Er hat jede Möglichkeit genutzt, den Prozess zu torpedieren.” Denn die Anklage gegen den Mann war bereits seit Jahren fertig. Zuvor war gegen ihn in Wels ein weiteres Verfahren wegen Betrugs, Untreue und Krida im Zusammenhang mit millionenschweren Firmenpleiten anhängig. Aber es kam nie zum Prozess, weil er immer wieder vorgab, zu krank zu sein. Unter anderem will er an Demenz und Alzheimer leiden. Zuletzt ergaben aber Gutachten von Sachverständigen, dass der Mann sehr wohl uneingeschränkt verhandlungsfähig sei. Deshalb wurde er im Jänner 2014 verhaftet, das Gerichtsverfahren konnte starten. Am ersten Tag der ersten Hauptverhandlung verharrte er regungslos in seinem Transportstuhl. Schließlich wurde in seiner Abwesenheit weitergemacht, sogar das Urteil erwartete der Mann in seiner Zelle.

Ein erstes Teilurteil gegen den Mann hatte das Schöffengericht schon Anfang Juli gefällt: Er fasste wegen Sozialbetruges drei Jahre Haft aus. Er soll mit falschen Angaben jahrelang erhöhtes Pflegegeld – insgesamt 62.000 Euro – kassiert haben. (APA)

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Alkolenker kracht mit 3,3 Promille (!) gegen Straßenlaterne http://www.salzburg24.at/alkolenker-kracht-mit-33-promille-gegen-strassenlaterne/4034129 http://www.salzburg24.at/alkolenker-kracht-mit-33-promille-gegen-strassenlaterne/4034129#comments Wed, 23 Jul 2014 07:13:48 +0000 http://4034129 Die gefährliche Fahrt endete aber nur kurze Zeit später. Bei einem Kreisverkehr krachte der 51-Jährige mit seinem Pkw gegen eine Straßenlaterne. Ein Alko-Vortest ergab 3,3 Promille.

Alkolenker nur leicht verletzt

Der 51-Jährige wurde bei dem Unfall auf der Wolfgangseestraße (B158) leicht verletzt. Der Aufforderung der Polizisten zu einem Alkomat-Test “konnte er nicht mehr Folge leisten”, hieß es im Polizeibericht. Die Beamten nahmen ihm den Führerschein ab. Der Alkoholisierte wurde vom Roten Kreuz ins Landeskrankenhaus Salzburg gebracht. (APA)

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Übung: Feuerwehr Niederalm bei Brand in Anifer Seniorenheim gefordert http://www.salzburg24.at/uebung-feuerwehr-niederalm-bei-brand-in-anifer-seniorenheim-gefordert/4034005 http://www.salzburg24.at/uebung-feuerwehr-niederalm-bei-brand-in-anifer-seniorenheim-gefordert/4034005#comments Wed, 23 Jul 2014 05:10:56 +0000 http://4034005 Mit der Drehleiter wurde eine Verletzte Person vom Balkon geborgen. Eineinhalb Stunden nach der Alamierung konnte die Übung mit Erfolg beendet werden.

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Straßwalchen: 21-Jähriger bedroht Chef im Streit mit Umbringen http://www.salzburg24.at/strasswalchen-21-jaehriger-bedroht-chef-im-streit-mit-umbringen/4033991 http://www.salzburg24.at/strasswalchen-21-jaehriger-bedroht-chef-im-streit-mit-umbringen/4033991#comments Wed, 23 Jul 2014 04:42:15 +0000 http://4033991 Der junge Mann geriet derart in Rage, dass er dem Geschäftsführer mit dem Umbringen drohte. Als er die Örtlichkeit verließ, trat er gegen eine Tür und stieß mehrere Fahrräder um. Beim Wegfahren mit seinem Pkw fuhr er noch auf eine Person zu, die sich nur mit einem Sprung zur Seite retten konnte.

Anzeige für Techniker

Der Techniker wurde kurz darauf niederschriftlich einvernommen. Er hat sich bereit erklärt den entstandenen Schaden wieder gut zu machen, teilt die Polizei mit. Er wurde dennoch auf freiem Fuß angezeigt.

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Teile der Schwarzenberg-Kaserne sollen verkauft werden http://www.salzburg24.at/teile-der-schwarzenberg-kaserne-bald-verkauft/4033610 http://www.salzburg24.at/teile-der-schwarzenberg-kaserne-bald-verkauft/4033610#comments Tue, 22 Jul 2014 13:29:02 +0000 http://4033610 Das Bundesheer muss Teile der Schwarzenberg-Kaserne in Wals verkaufen, auch die Wiener Starhemberg-Kaserne und die Hiller-Kaserne in Linz sollen verkauft werden. Der Ministerrat erteilte am Dienstag eine entsprechende Ermächtigung.

Baldiger Verkauf der Schwarenberg-Kaserne

Relativ bald in den Verkauf gehen sollen dabei die Teile der Schwarzenberg-Kaserne, während die Verkäufe der Hiller-Kaserne und der Starhemberg-Kaserne erst in Planung seien und es noch ein bis zwei Jahr bis dahin dauern werde, hieß es gegenüber der APA aus dem Verteidigungsministerium.

Harte Kritik der Offiziersgesellschaft

Kritik an den geplanten Verkäufen übt die Offiziersgesellschaft und spricht von einem „Kahlschlag“. Während Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) 2016 auf mehr Geld hofft, befürchtet die Offiziersgesellschaft, dass das Heer bis dahin tot ist. Die Verantwortung trage Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) – dieser wies die Kritik jedoch umgehend von sich. (APA)

 

 

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Erster Wildsau Dirt Run in Salzburg: So bekämpft ihr den inneren Schweinehund http://www.salzburg24.at/erster-wildsau-dirt-run-in-salzburg-so-bekaempft-ihr-den-inneren-schweinehund/4033318 http://www.salzburg24.at/erster-wildsau-dirt-run-in-salzburg-so-bekaempft-ihr-den-inneren-schweinehund/4033318#comments Tue, 22 Jul 2014 11:01:08 +0000 http://4033318 Beim zweiten Lauf dieses Jahr können Sportbegeisterte Kondition, Teamgeist und Geschicklichkeit unter Beweis stellen, denn der Wildsau Dirt Run ist viel härter und viel dreckiger als ein klassischer Lauf. Die herausfordernde Strecke führt durch Felder und Gatsch und ist steil und uneben. Außerdem wartet ein extravaganter Hindernisparcours auf jeden mutigen Teilnehmer, der keine Angst hat sich dreckig zu machen.

 

 

Beim Wildsau Dirt Run müssen 10 oder 20 Kilometer bewältigt werden. Wer sich das allerdings (noch) nicht zutraut, kann als Frischling über 5 Kilometer an den Start gehen. Für alle Teilnehmer gilt es, den inneren Schweinehund zu überwinden und nach der Anstrengung eventuell bei der Wildsau Einzel- oder Teamwertung einen Stockerlplatz abzustauben.

Vom „Arschberg“ zum „Schlossherrenhügel“

Viermal jährlich bietet der Wildsau Dirt Run die Chance, es mit einer Strecke von wahlweise 10 oder aber 20 km aufzunehmen. Frischlinge können sich auf einer 5 km Strecke austoben. Beim kommenden Run in St. Leonhard dient ein Bergwerksgelände den Rennschweinchen als Auslaufgehege. Gestartet wird beim Schloss, weiter geht‘s entlang eines Bachbetts querfeldein über Wiesen und Terrassenanlagen. Den für seine Steilheit berüchtigten „Arschberg“ aus Niederösterreich ersetzt in St. Leonhard der ebenfalls nicht zu unterschätzende „Schlossherrenhügel“. Dieser stellt mit unbarmherzigen 20-30 Höhenmetern eine zusätzliche Herausforderung dar. Denn: Leicht macht es der Wildsau Dirt Run keinem. Ganz in diesem Sinne wartet die Laufstrecke nämlich zudem mit einem Hindernisparcours auf, bei dem geklettert, gerutscht und durch Schlamm gewatet werden muss, was das Sportzeug hält. Allein die Namen treiben Faulenzern schon den Schweiß aus den Poren: Erst wer die „Gatschrutschn“ übersteht und die „Nordwand“ unbeschadet hinter sich bringt, darf sich eine waschechte Wildsau nennen.

 

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Wildsau Dirt Run: Sporteln schweißt zam

Schon der Lauf im Frühjahr erfreute sich einer hohen Teilnehmerzahl und es werden immer mehr! Einerseits mag das an der guten Stimmung liegen, andererseits wohl vor allem auch an der unwiderstehlichen Kombination aus Natur, Schweiß und Kameradschaftsgefühl, die die Sportler derartig begeistert – bis zu vier Mal im Jahr. Erstmals können Rampensäue über 10/20 km auch aus der Wildsau-Cup-Gesamtwertung mit Ruhm und Ehre herausgehen. Kreative Kostümsportler haben allen Grund zur Freude, denn die originellsten Verkleidungen werden ebenso prämiert. Die Wildsau ist außerdem die ideale Gelegenheit für Firmen und Organisationen, Teamgeist einmal auf ganz andere Art zu erleben. Am Donnerstag, den 16. Oktober 2014 findet erstmals der Wildsau Dirty Business Run an der bewährten Hellsklamm/NÖ statt. Ein Lauf, der die Idee des klassischen Business Runs ins Gelände trägt – wo alle gemeinsam als Business-Team durch dick und dünn gehen, über Hindernisse klettern und im Gatsch laufen und so im sportlichen Wettkampf gegen andere Firmen antreten.

 

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Über den Wildsau Dirt Run

Die Wildsau ist ein Dirt Run mit Hindernissen für Freizeit-Sportler. Die Laufstrecken führen durch Wälder, über Wiesen und Flüsse mit Steigungen und Abhängen. Die Laufstrecke wird je nach den natürlichen Gegebenheiten mit Hindernissen ausgestattet, die von den Läufern zu überwinden sind. Der Wildsau Dirt Run fordert von den Teilnehmern Kondition, Geschicklichkeit, Teamgeist und Kameradschaft. Dies sind die Charakteristika, die den Wildsau Dirt Run zu einem der erfolgreichsten Läufe dieser Art werden ließen und weshalb das Teilnehmerfeld jährlich größer wird.

 

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-24/4032447 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-24/4032447#comments Mon, 21 Jul 2014 13:54:49 +0000 http://4032447

Das Wochenende startet mit drei großen Festen am Freitag: Lake of Charity in Hinterglemm, dem Hallwanger Waldfest und das Egelseefest in Golling. Für jeden ist also etwas dabei!

 

21. Juli:

 

22. Juli:

 

23. Juli

 

24. Juli:

 

25. Juli:

 

26. Juli:

 

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Gewitter über Salzburg: Zahlreiche Feuerwehreinsätze http://www.salzburg24.at/gewitter-ueber-salzburg-zahlreiche-feuerwehreinsaetze/4031564 http://www.salzburg24.at/gewitter-ueber-salzburg-zahlreiche-feuerwehreinsaetze/4031564#comments Mon, 21 Jul 2014 04:46:02 +0000 http://4031564

Am späten Sonntagnachmittag zog eine Unwetterfront über den Flach- und Tennengau sowie über die Stadt Salzburg.  Sturmböen und Starkregen waren die Folgen. In den nördlichen Gauen und der Stadt Salzburg  mussten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen ausrücken.

Ast drohte auf Straße zu stürzten

So auch in der Leonhard-von-Keutschach-Straße. Dort knickte der Sturm einen knapp sechs Meter langen Ast ab, der auf die Straße zu stürzen drohte. Die Berufsfeuerwehr Salzburg rückte mit zwei Fahrzeugen (darunter eine Drehleiter) aus und beseitigte den Sturmschaden. Die Straße war für die Dauer der Sicherungsarbeiten gesperrt.

Gewitter-Einsatz in Kuchl

Auch in Kuchl im Tennengau stürzte aufgrund des Gewittersturmes ein Baum auf die B159, die Salzachtalstraße. Der umgestürzte Baum blockierte beide Fahrstreifen. Die Freiwillige Feuerwehr Kuchl musste mit drei Fahrzeugen und 17 Mann ausrücken um das Hindernis zu beseitigen. Die Fahrbahn war während der Aufräumungsarbeiten für ca. 30 Minuten gesperrt gewesen, teilte die Polizei mit.

Mit Gewittern geht es weiter

Mit Gewittern geht es auch die kommenden Tage in Salzburg weiter. Vor allem am Montag breiten sich teils kräftige Schauer und Gewitter auf die meisten Landesteile aus, am längsten trocken bleibt es noch im Lungau. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 13 und 20 Grad, die Höchstwerte erreichen 21 bis 26 Grad.

Am Dienstag ist der Himmel wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich nur zwischendurch. Tagsüber stellen sich längere trockene Phasen ein, speziell in den Gebirgsgauen muss aber am Nachmittag wieder häufiger mit Regenschauern und einzelnen Gewittern gerechnet werden. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 12 und 18 Grad, die Höchstwerte erreichen 19 bis 24 Grad.

Am Mittwoch überwiegen vorerst die Wolken, es regnet zeitweise. Am Nachmittag werden die Schauer deutlich seltener, die Wolken brechen auf.

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Marseille besiegt Leverkusen in Seekirchen – Handgemenge bei Schmidt-Rückkehr http://www.salzburg24.at/marseille-besiegt-leverkusen-in-seekirchen/4031105 http://www.salzburg24.at/marseille-besiegt-leverkusen-in-seekirchen/4031105#comments Sun, 20 Jul 2014 09:55:48 +0000 http://4031105 Seekirchen hat sich auf Fußball der Extraklasse gefreut. Anfangs war noch Galatasaray Istanbul für Samstagabend angekündigt, aber Cesare Prandelli, der neue Trainer der Türken, sagte das Spiel kurzerhand ab. Als Ersatz konnte man Olympique Marseille aus Frankreich gewinnen – die schenkten den deutschen ein 4:1 ein. Am Ende kam es noch zu unschönen Handgreiflichkeiten.

Rückkehr von Roger Schmidt

Roger Schmidt, Ex-Trainer von Red Bull Salzburg, wurde mit einem herzlichen Applaus in Seekirchen begrüßt. Er selbst freute sich auch über die Rückkehr, sagte bei einem Medientermin am Freitag: „Es freut mich natürlich, dass ich so schnell wieder die Gelegenheit bekomme, das Salzburger Land zu besuchen – schließlich habe ich mich hier sehr wohl gefühlt. Unsere volle Aufmerksamkeit gilt in dieser Woche aber natürlich der Vorbereitung auf die neue Saison.

 

Die Sonne blendet Roger Schmidt auf der Trainerbank. Foto: KRUG Die Sonne blendet Roger Schmidt auf der Trainerbank. Foto: KRUG ©

Auch Bayer-Sportdirektor Rudi Völler lobte ausdrücklich das Trainingslager: „Die Trainingsbedingungen sind in Zell am See-Kaprun sind wie bereits im Vorjahr optimal. 

Hitze in Seekirchen

Vor dem Spiel hatten Fans und Autogrammjäger die Möglichkeit den Bundesliga-Stars ganz nahe zu sein. Besonders beliebt waren Fotos mit Lars Bender, dem Bosnier Emir Spahić und dem Schweizer Internationalen Josip Drmic.

 

Das deutsche Talent Julian Brandt (l.) war einer der besseren Leverkusener. Foto: KRUG Das deutsche Talent Julian Brandt (l.) war einer der besseren Leverkusener. Foto: KRUG ©

Olympique Marseille kam besser ins Spiel, war im Angriff spritziger. Erst nach knapp zehn Minuten kamen die Leverkusener vors Tor der Franzosen. Abspielfehler und Unkonzentriertheiten zeichneten das Bild der ersten Hälfte – die Spieler hatten bei 33 Grad aber genug zu kämpfen. Deswegen wurde das Spiel auch zweimal pro Hälfte für eine Trinkpause unterbrochen. In der 34. Minute nutzte Florian Thauvin eine Lücke zum 1:0-Halbzeitstand für Marseille.

Bessere zweite Halbzeit

Zum Beginn der zweiten Halbzeit war die Sonne kaum mehr zu sehen – und das machte sich im Spiel deutlich bemerkbar. Nach mehreren Spielerwechseln wurde Leverkusen agiler, hatte einige hundertprozentige Torchancen, konnte aber keine nutzen. Das wurde von Marseille mit dem 2:0 in der 57. Minute durch Michy Batshuayi eiskalt bestraft.

 

Stefan Kießling (l.) war gegen Marseille glücklos. Foto: KRUG Stefan Kießling (l.) war gegen Marseille glücklos. Foto: KRUG ©

In der 67. Minute hatte der Leverkusener Roberto Hilbert die Möglichkeit via Elfmeter zu verkürzen, setzte den Ball aber links neben das Tor.

 

 

Knapp zehn Minuten später erhöhte Amalfitano mit einem wunderschönen Heber die Marseille-Führung, ehe Yurchenko im nächsten Angriff zum 1:3 verkürzen konnte. In der 81. Minute setzte Payet den Schlusspunkt zum 4:1.

Handfeste Auseinanderung

Kurz vor Schluss kam es dann noch zu einer Rudelbildung mit einigen Handgreiflichkeiten zwischen Spielern beider Klubs. Die Situation beruhigte sich erst nach einigen Minuten wieder. “Ich hoffe, dass es an der Hitze lag. Alle Beteiligten hätten sich mehr im Griff haben müssen”, sagte Leverkusen-Coach Roger  Schmidt der Bild-Zeitung. Bayer-Boss Michael Schade meinte: “Ich hatte den Eindruck, dass die Franzosen eine Schlägerei wollten. So etwas ist natürlich nicht schön.”

Auslöser für die Auseinandersetzung war ein Foul an Leverkusens Heung-Min Son drei Minuten vor Spielende. “Ich habe gesehen, wie Son getreten wurde. Das muss bei so einem Spiel nicht sein”, sagte Roberto Hilbert.

Zum Spiel hatte Roger Schmidt aber auch noch etwas zu sagen: “Man hat uns sicherlich angemerkt, dass wir voll aus dem Training heraus dieses Spiel gemacht haben – das Wetter hat natürlich auch seinen Teil dazu beigetragen.”

Zurück nach Zell am See

Nach der Niederlage packten die Leverkusener zusammen und machten sich so schnell wie möglich zurück ins Trainingslager in Zell am See.  

 

Untergebracht sind die Bayer-Profis im Tauern Spa. Dort können sich die Bundesligisten nach einem  anstrengenden Training optimal entspannen. „Wir freuen uns, dass die Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen sich heuer erneut bei uns im Haus auf die neue Saison vorbereitet. Die Region und natürlich nicht zuletzt das Tauern Spa bietet dafür ein perfektes Umfeld.“ so Karl Berghammer vom Tauern Spa.

 

Lars Bender (l.), Bärbel Frey (Geschäftsführung Tauern Spa) und Mannschaftskapitän Simon Rolfes. Lars Bender (l.), Bärbel Frey (Tauern Spa) und Mannschaftskapitän Simon Rolfes. Foto: SalzburgerLand ©

Als krönender Abschluss des Trainingslagers steht außerdem ein Freundschaftsspiel gegen Lokomotive Moskau auf dem Programm. Gespielt wird am kommenden Dienstag um 17:15 Uhr im Alois Latini Stadion in Zell am See.

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Frau aus Tschechien verletzte sich bei Unfall am Postalm-Klettersteig http://www.salzburg24.at/frau-aus-tschechien-verletzte-sich-bei-unfall-am-postalm-klettersteig/4030779 http://www.salzburg24.at/frau-aus-tschechien-verletzte-sich-bei-unfall-am-postalm-klettersteig/4030779#comments Sat, 19 Jul 2014 14:36:39 +0000 http://4030779 Die Frau war mit ihrem Freund (31) unterwegs, als bei einer Felswandquerung das Unglück geschah. Nach ersten Angaben dürfte bei einer Zwischensicherung ein Fehler mit dem Karabiner passiert sein, sagte Polizeisprecher Anton Schentz zur APA.

Frau stürzt zwölf Meter ab

Die Frau stürzte etwa zwölf Meter rückwärts in das Bachbett des Russbachs, der an dieser Stelle etwa 50 Zentimeter tief ist. Die Kletterin verletzte sich im Bereich der Wirbelsäule und musste von der Bergrettung Strobl mit dem Hubschrauber geborgen werden. Ihr Freund hatte nach dem Unglück die Einsatzkräfte verständigt und Erste Hilfe geleistet.

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Schwerer Motorradunfall am Attersee http://www.salzburg24.at/schwerer-motorradunfall-am-attersee/4030385 http://www.salzburg24.at/schwerer-motorradunfall-am-attersee/4030385#comments Sat, 19 Jul 2014 05:18:25 +0000 http://4030385

Der 29-Jährige kam versehentlich bei einem Überholvorgang auf der Seeleiten Bundesstraße in Unterburgau (Gemeinde St. Gilgen) auf den geschotterten Bereich eines Parkplatzes. Der Deutsche kam anschließend mit seinem Motorrad  ins Schleudern und stürzte gegen eine auf dem Parkplatz aufgestellte Sitzbank.

Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzte und musste laut Polizei mit dem Notarzthubschrauber “C 6″ in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen werden.

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Flachgauer Motorradfahrer in Tirol von Lkw mitgeschleift http://www.salzburg24.at/flachgauer-motorradfahrer-in-tirol-von-lkw-mitgeschleift/4029287 http://www.salzburg24.at/flachgauer-motorradfahrer-in-tirol-von-lkw-mitgeschleift/4029287#comments Thu, 17 Jul 2014 16:04:51 +0000 http://4029287

Wie die Polizei mitteilte, übersah ein Lkw-Lenker den 65-Jährigen beim Zurücksetzen. Der Motorradfahrer wurde vom Lkw erfasst und zu Boden gedrückt. Der Mann konnte sich jedoch noch am Heck des Lkw festklammern und wurde so rund zehn Meter mitgeschleift.

Flachgauer klammerte sich an Lkw fest

Aufgrund einer Engstelle in der Nähe von Feichten (Bez. Landeck) hielten der Lkw-Lenker und der hinter ihm fahrende Salzburger an. Um ein entgegenkommendes Auto vorbei fahren zu lassen, setze der Lkw-Fahrer zurück und übersah dabei jedoch den Motorradfahrer. Dieser klammerte sich an der Unterfahrschutzstange des Lkw fest, um nicht überrollt zu werden. Erst als der Lkw seine Fahrt wieder in Fahrtrichtung fortsetzte, bemerkte der Lenker im Rückspiegel den 65-Jährigen.
Der Motorradfahrer zog sich laut Polizei bei dem Unfall lediglich Prellungen und Abschürfungen zu. Er wurde in das Krankenhaus Zams gebracht. Auch am Motorrad entstand nur geringer Sachschaden. (APA)

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