Salzburg24.at » Flachgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 13 Feb 2016 21:16:40 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Kilometerlange Staus und erhebliche Verzögerungen zum Urlauberwechsel http://www.salzburg24.at/zehn-kilometer-stau-nach-unfall-auf-tauernautobahn/4622496 http://www.salzburg24.at/zehn-kilometer-stau-nach-unfall-auf-tauernautobahn/4622496#comments Sat, 13 Feb 2016 08:55:53 +0000 http://4622496

„Nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen ist der Ofenauertunnel Richtung Villach gesperrt“, meldete ÖAMTC-Pannenfahrer Gerhard Hollitscher Samstag kurz nach acht Uhr früh von der Tauernautobahn (A10). Beteiligt waren an dem Unfall fünf Autos, nach ersten Meldungen gab es glücklicherweise keine Verletzten.

Tauernautobahn für eine Stunde gesperrt

Nach etwa einer Stunde konnte die Sperre wieder aufgehoben werden. Aufgrund des sehr lebhaften Urlauberschichtwechsel-Verkehrs war der Rückstau schnell auf etwa zehn Kilometer Länge angewachsen.

Erhebliche Verzögerungen Richtung Walserberg

Während sich die Verzögerungen auf der A10 im Lauf des Vormittags wieder einpendelten, war am Grenzübergang Walsberg in Fahrtrichtung München gegen Mittag mit rund eineinhalb Stunden Wartezeit zu rechnen. Es staute bis auf die A1 und die A10 zurück. Eine rund vier Kilometer lange Kolonne bildete sich auf der Tauernautobahn zwischen Hallein und dem Knoten Salzburg, auf der A1 stockte es ab Salzburg-Klessheim. Alle aktuellen Verkehrsinfos findet ihr hier.

Zahlreiche Staus in ganz Westösterreich

Staus gab es laut ÖAMTC Samstag bereits am frühen Vormittag auch in Tirol. Betroffen war einmal mehr abschnittsweise die Fernpass-Strecke (B179), vor den Tunnels wurde der Verkehr hier immer wieder blockweise angehalten. Auch im Zillertal (B169) gab es zwischen Fügen und Strass erste Verzögerungen.

In Vorarlberg kamen die Kolonnen Richtung Arlberg auf der Rheintal Autobahn (A14) vor der Abfahrt Bludenz/Montafon und in weiterer Folge auf der Arlberg Schnellstraße (S16) bis in den Raum Dalaas nur langsam weiter.

 

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42-Jähriger wurde vor Gasthaus in Koppl krankenhausreif geschlagen http://www.salzburg24.at/42-jaehriger-wurde-vor-gasthaus-in-koppl-krankenhausreif-geschlagen/4622109 http://www.salzburg24.at/42-jaehriger-wurde-vor-gasthaus-in-koppl-krankenhausreif-geschlagen/4622109#comments Fri, 12 Feb 2016 14:50:34 +0000 http://4622109 Angaben des Verletzten zufolge hatte er den Burschen nicht gekannt. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei ausgeforscht. Der Flachgauer verweigerte jedoch die Aussage.

Koppl: Streitursache noch unklar

Ermittlungen zufolge war es zwischen den beiden zunächst zu einer harmlosen, verbalen Auseinandersetzung gekommen. Dann soll der 24-Jährige dem Einheimischen Fußtritte und Faustschläge verpasst haben. Warum der Bursch so in Rage geraten war, ist nicht bekannt. Er wurde von seiner 23-jährigen Freundin begleitet. Diese hat sich aber nicht an der Tat beteiligt, hieß es im Polizeibericht. Der Verdächtige wird wegen Körperverletzung angezeigt.

(APA/SALZBURG24)

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Salzburgs Langlaufloipen im Check http://www.salzburg24.at/salzburgs-langlaufloipen-im-check/4621796 http://www.salzburg24.at/salzburgs-langlaufloipen-im-check/4621796#comments Fri, 12 Feb 2016 11:30:54 +0000 http://4621796

Die Erhebung der AK Salzburg wurde mittels eines Fragebogens durchgeführt. Mit einer Rücklaufquote von über 70 Prozent ist diese durchaus repräsentativ, so Konsumentenexperte Stefan Göweil.

  • Flachgau: 14 Loipen auf 300 Kilometern
  • Tennengau: sieben Loipen auf 128 Kilometern
  • Pongau: 19 Loipen auf 416 Kilometern
  • Pinzgau: 13 Loipen auf 541 Kilometern
  • Lungau: elf Loipen auf 177 Kilometern

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

Die Erhebung der Skilanglaufloipen im Bundesland Salzburg ergab eine Gesamtlanglaufstrecke von 1.562 Kilometern. Die größten zusammenhängenden Loipen sind die Pinzgau-Loipe (200 km) und die Tauernloipe (63 km). Darüber hinaus wurden 16 Flutlichtloipen und 20 Höhenloipen (darunter sind Loipen über 1.000 Meter zu verstehen) als zusätzliche Angebote genannt.

  • Kosten für Loipen

Von den 64 erhobenen Gebieten boten 50 die Benutzung der Loipen gratis an (78 Prozent). Bei 13 wird ein Benützungsentgelt verlangt, ein Gebiet gab keine Auskunft. Hinweis: Bei der Nutzung von Höhenloipen können zusätzliche Kosten durch die Berg-/und Talfahrt entstehen.

  • Kosten für Skiverleih

Es wurden die Kosten für das Ausleihen eines Sets (klassischer Stil) bestehend aus Ski, Schuh und Stöcke für einen Erwachsenen pro Tag erhoben.

Zur Erhebung selbst: Die Daten wurden über eine Internetrecherche erhoben und erfolgten nicht flächendeckend. Die erhobenen Preise sind als Richtwerte zu verstehen und dienen lediglich einer groben Orientierung über das gefundene Preisniveau.

Die Kosten belaufen sich für einen Setpreis für den klassischen Stil (Ski, Stöcke und Schuhe) pro Tag für einen Erwachsenen je nach Gebiet zwischen sechs und 17 Euro. Der Setpreis pro Woche für einen Erwachsenen beläuft sich zwischen 30 und 74,90 Euro.

Regional betrachtet ist die Ausleihung im Tennengau mit durchschnittlich 8,30 Euro pro Tag am günstigsten. In der Region Obertauern war der Durchschnittspreis mit durchschnittlich 15 Euro am teuersten. Das Preisband lag zwischen sechs und 17 Euro. Häufig werden auch noch Ermäßigungen für Kinder angeboten.

 

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Bergheim: Imbissstand von Flammen zerstört http://www.salzburg24.at/bergheim-imbissstand-von-flammen-zerstoert/4621428 http://www.salzburg24.at/bergheim-imbissstand-von-flammen-zerstoert/4621428#comments Fri, 12 Feb 2016 07:38:59 +0000 http://4621428

Wie die Polizei in einer Aussendung berichtete, stand der Imbissstand beim Eintreffen einer Streife in der Nähe des Handelszentrums bereits in Vollbrand. An der Rückseite loderten meterhohe Flammen.

Das Feuer war bis in die Ferne zu sehen./SALZBURG24/Privat
Das Feuer war bis in die Ferne zu sehen./SALZBURG24/Privat

Imbissstand in Bergheim vollkommen zerstört

Ein Lkw-Lenker hatte die Flammen bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Bergheim konnte den Brand rasch löschen. Der Stand wurde laut Polizei durch den Brand vollkommen zerstört. Die Höhe des Sachschadens ist noch völlig unklar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Als Brandursache konnte am Nachmittag ein technischer Defekt an der Gastherme ausgemacht werden. Durch die Entzündung des Gasofens nahe der Holzverkleidung entstand laut Polizei der Brand. Hinweise auf Fremdverschulden gebe es keine.

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Start für letzte Semesterferien-Staffel: Ende der Semesterwoche in Salzburg http://www.salzburg24.at/start-fuer-letzte-semesterferien-staffel-ende-der-semesterwoche-in-salzburg/apa-s24_1428152278 http://www.salzburg24.at/start-fuer-letzte-semesterferien-staffel-ende-der-semesterwoche-in-salzburg/apa-s24_1428152278#comments Fri, 12 Feb 2016 01:30:00 +0000 http://4621305

Der innerösterreichische Urlauberschichtwechsel sowie das Ferienende in Bayern werden vermutlich auch dieses Wochenende für Behinderungen auf den Straßen sorgen. Verkehrsüberlastungen erwartet der ÖAMTC an den bayrischen Grenzen am Walserberg (A1) und vor Kufstein (A12), den klassischen Wintersportrouten im Westen sowie auf der Pyhrn-Autobahn, der Ennstal- und der Salzkammergut-Straße.

(APA)

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Deutschland verlängert Grenzkontrollen bis Mitte Mai http://www.salzburg24.at/deutschland-verlaengert-grenzkontrollen-bis-mitte-mai/apa-s24_1428145674 http://www.salzburg24.at/deutschland-verlaengert-grenzkontrollen-bis-mitte-mai/apa-s24_1428145674#comments Thu, 11 Feb 2016 14:20:00 +0000 http://4621032

Deutschland hatte Mitte September 2015 wegen der großen Flüchtlingszahlen vorübergehend Grenzkontrollen eingeführt und diese seither mehrfach verlängert. Schwerpunkt ist die deutsch-österreichische Grenze. “Eine nachhaltige und deutliche Entspannung des Zustroms von Drittstaatsangehörigen in das Bundesgebiet, die eine Aufhebung der temporären Binnengrenzkontrollen zulassen würde, ist derzeit nicht absehbar”, hieß es dazu aus dem deutschen Innenressort.

Auch Österreich will verlängern

Die Verlängerung sei mit Österreich abgestimmt. Die Europäische Kommission und die Schengen-Staaten seien informiert. Auch Österreich hat angekündigt, die Grenzkontrollen zu verlängern. Seit dem 16. September werden die Grenzen kontrolliert. Der Antrag wurde zunächst bis zum 15. Februar verlängert.

(APA)

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Bürgerinitiative kämpft gegen Asylwerber in Großquartier Straniakstraße http://www.salzburg24.at/buergerinitiative-wehrt-sich-gegen-grossquartier-fuer-asylwerber-in-starniakstrasse/4620536 http://www.salzburg24.at/buergerinitiative-wehrt-sich-gegen-grossquartier-fuer-asylwerber-in-starniakstrasse/4620536#comments Thu, 11 Feb 2016 10:58:00 +0000 http://4620536

Die „Anrainerinitiative Straniakstraße“ fordert eine „Reduzierung der Asylanten auf maximal 100 Personen, um annähernd eine Verhältnismäßigkeit von Anrainern und Asylanten in diesem Wohngebiet zu erreichen“, wie es auf der Webseite der Bürgerinitiative heißt. Das heißt anstatt der 246 geplanten Asylwerber, sollen 100 Menschen in der Straniakstraße untergebracht werden. Die Anwohner seien verunsichert durch die zahlreichen Vorfälle in Salzburg, wie beispielsweise die sexuellen Übergriffe gegen Frauen.

Straniakstraße: Zu viele Asylwerber in Quartier

Nicht weit von der Unterbringung entfernt steht das ehemalige Gebäude der Porsche-Informatik in Bergheim (Flachgau). Dort sollen bis zu 450 Asylwerber untergebracht werden. Darin sieht die Bürgerinitiative ihre Forderung noch verstärkt: Die beiden Gebäude liegen laut Bürgerinitiative eineinhalb Kilometer voneinander entfernt und würden fast 700 Asylwerber in einem Wohngebiet von 500 bis 600 Anrainern bedeuten. Durch die hohe Anzahl an Asylwerbern in den Quartieren stehe nicht die Integration der Menschen im Vordergrund, sondern vielmehr die Unterbringung möglichst vieler Asylwerber.

Mehr Polizeipräsenz um Asylquartier

Das Land Salzburg reagierte auf diese Forderungen, in dem die polizeiliche Präsenz vor Ort ausgebaut werden soll, heißt es in einer Aussendung. Dies soll das Sicherheitsgefühl der Bewohner stärken. Außerdem werden mehr Streifenfahrten bei Tag und Nacht im Umfeld des Quartiers durchgeführt. „Die Polizei wird sicherstellen, dass der Streifendienst intensiviert wird, dass neuralgische Punkte, etwa im Bereich der Schulwege, verstärkt zu gewissen Zeiten angefahren werden, dass die Polizei auch direkt an Ort und Stelle präsent ist und einen intensiven Kontakt mit der Leitung des Quartiers hält”, betonte Stadtpolizeikommandant Lindenthaler. Die Bürgerinitiative befürchtet aber eine Ghettoisierung durch die Zahl an Asylwerbern „trotz oder gerade durch die verstärkte Polizeipräsenz“.

Weiter sollen die Asylwerber 24 Stunden im Quartier betreut und in kleine Wohngruppen zu je 20 Personen eingeteilt werden.

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Fuschl: Zwei Unfälle auf der B158 fordern einen Schwerverletzten http://www.salzburg24.at/schwerer-crash-auf-der-b158-lkw-gegen-pkw/4620327 http://www.salzburg24.at/schwerer-crash-auf-der-b158-lkw-gegen-pkw/4620327#comments Thu, 11 Feb 2016 07:15:00 +0000 http://4620327 Aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse kam eine 29-jährige Pkw-Lenkerin gegen 7.30 Uhr mit ihrem Fahrzeug ins Schleudern. Der Pkw prallte gegen die Leitschiene und schlitterte über die Straßenböschung in ein angrenzendes Wiesenstück. Zwei Mitarbeiter der Straßenmeisterei kamen zum Unfallort und sicherten die Unfallstelle mit ihrem Fahrzeug ab.

B158: Crash zwischen Pkw und Lkw

Ein 46-jähriger Lkw-Lenker fuhr mit seinem Fahrzeug an dem Pkw der Straßenmeisterei vorbei und wich dabei auf die Gegenfahrbahn aus. Ein entgegenkommender 43-jähriger Pkw-Lenker dürfte von der Situation überrascht worden sein und verriss sein Fahrzeug nach rechts. Der Pkw kam auf dem schneebedeckten Bankett ins Schleudern und prallte gegen den entgegenkommenden Lkw.

43-Jähriger schwer verletzt

Die Unfallstelle liegt am Ende einer langgezogenen Linkskurve und war für den Pkw-Lenker erst im letzten Moment einsehbar. Der 43-Jährige verletzte sich bei dem Unfall schwer, der Lkw-Lenker blieb unverletzt. Der Rettungshubschrauber lieferte den Verletzten in das Unfallkrankenhaus Salzburg ein.

Feuerwehr Fuschl im Einsatz

Der Lkw-Lenker war nicht alkoholisiert, wie ein Alkotest der Polizei ergab. Die Freiwillige Feuerwehr Fuschl war mit zwei Fahrzeugen und 15 Mann am Unfallort. Ein Sachverständiger wurde von der Staatsanwaltschaft Salzburg zur Klärung des Unfallhergangs bestellt, berichtet die Polizei am Donnerstag.

Die aktuellen Verkehrsmeldungen findet ihr HIER.

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Neumarkt: 37-Jähriger betreibt Cannabiszucht im Keller seines Hauses http://www.salzburg24.at/neumarkt-37-jaehriger-betreibt-cannabiszucht-im-keller-seines-hauses/4620305 http://www.salzburg24.at/neumarkt-37-jaehriger-betreibt-cannabiszucht-im-keller-seines-hauses/4620305#comments Thu, 11 Feb 2016 07:07:06 +0000 http://4620305

Wie die Polizei am Abend mitteilte, haben Beamte der Suchtgifttruppe des Bezirkspolizeikommandos Salzburg im Keller des Hauses in Neumarkt in gesamt zehn ausgewachsene Hanfpflanzen sichergestellt.

Ein Kilo Cannabis

Die Pflanzen wurden in einer Indoor-Cannabiszuchtanlage, hochgezogen und hätten zur Herstellung von etwa einem Kilo Cannabis gereicht. Der 37-jährige Hausbesitzer wird bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt, so die Polizei abschließend.

 

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Dreiste Diebinnen in Thalgau zockten 83-Jährige ab http://www.salzburg24.at/dreiste-diebinnen-in-thalgau-zocketen-83-jaehrige-ab/4620256 http://www.salzburg24.at/dreiste-diebinnen-in-thalgau-zocketen-83-jaehrige-ab/4620256#comments Thu, 11 Feb 2016 05:36:52 +0000 http://4620256

Einer 83-jährigen Pensionistin wurden am 5. Februar am Marktplatz in Thalgau durch zwei Trickdiebinnen einige Hundert Euro gestohlen. Eine Täterin bat die 81-Jährige um eine Spende für Behinderte und verwickelte die Frau in ein Gespräch. Die zweite Täterin entwendete dabei das Bargeld aus der offen in der Hand gehaltenen Geldtasche.

Die beiden Frauen dürften etwa 20 Jahre alt sein, sprachen einen ausländischen Akzent und werden als südländisch beschrieben, teilte die Polizei am Mittwochabend mit.

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Wetterumschwung brachte Sturm, viel Regen und Schnee http://www.salzburg24.at/wetterumschwung-brachte-sturm-viel-regen-und-schnee/4619968 http://www.salzburg24.at/wetterumschwung-brachte-sturm-viel-regen-und-schnee/4619968#comments Wed, 10 Feb 2016 15:32:15 +0000 http://4619968

Auf zweistellige Höchstwerte folgte eine turbulente Nacht auf Mittwoch, oberhalb von 300 bis 500 Meter gab es am Morgen sogar ein winterliches Erwachen. „Eine ausgeprägte Kaltfront beendete den kräftigen Südföhn vom Vortag“, so UBIMET-Meteorologe Konstantin Brandes. „Entlang und nördlich der Alpen frischte der Westwind in Sturmstärke auf, in Enns nahe Linz wurde um Mitternacht sogar eine Orkanböe von 119 km/h gemessen.“ Aber auch im übrigen Oberösterreich, in Niederösterreich sowie im Bregenzerwald kam es mit Durchzug der Kaltfront zu Böen von 80 bis 90 km/h.

Eine Kaltfront brachte heute Nacht einen markanten Wetterumschwung mit Regen/Schneefall, Sturm und Temperatursturz….

Posted by ZAMG – Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik on Mittwoch, 10. Februar 2016

Neben Sturm: Viel Regen und Schnee

Neben Sturm wurde der Wetterwechsel auch von teils kräftigem Regen und Schneefall begleitet, wobei die Schneefallgrenze lokal bis auf rund 300 Meter absank. „Am meisten Neuschnee fiel in den Stauregionen rund um den Arlberg, in Warth kamen über Nacht 20 Zentimeter der weißen Pracht zusammen“, sagt Brandes. „Doch auch in Seckau reichte es für eine sechs Zentimeter dicke Schneedecke, Klagenfurt zeigte sich in der Früh zumindest weiß angezuckert.“ In Kärnten ging der Regen allerdings erst in den Morgenstunden in Schnee über, zuvor prasselten verbreitet 25 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter vom Himmel. Am Loibl an der Grenze zu Slowenien kamen sogar mehr als 100 l/qm in nur 24 Stunden zusammen.

Abkühlung um zehn Grad im ganzen Land

Mit der Kaltfront strömen Luftmassen polaren Ursprungs von der Nordsee her direkt nach Österreich. „In dieser kalten Luft bilden die heutigen Temperaturen ein deutliches Kontrastprogramm zum gestrigen Frühling“, so Brandes. „In Waidhofen an der Ybbs beispielsweise wurden bis tief in die Nacht hinein mit Hilfe des Südföhns noch 14 Grad gemessen, mit Durchzug der Kaltfront sank das Quecksilber innerhalb kürzester Zeit auf nur noch vier Grad.“ Auch in Wien erinnert heute kaum noch etwas an den Frühling. Auf drei Tage mit Temperaturen im zweistelligen Bereich folgt zur Wochenmitte in der Bundeshauptstadt regnerisches und mit fünf Grad auch kühles Wetter. Solche Werte entsprechen aber ziemlich genau jenen Temperaturen, die man Mitte Februar erwarten kann.

Deutschland und Frankreich von Sturm betroffen

Das zur Kaltfront gehörende Sturmtief ‘Susanna’ zog gestern vom Ärmelkanal über den Norden Frankreichs und Belgien bis nach Norddeutschland. „Vor allem im Großraum Paris wurden einige Dächer abgedeckt, hier wurden Spitzenböen von bis zu 110 km/h gemessen“, sagt Brandes. „Auf der Spitze des Eiffelturms wurde sogar eine Orkanböe von 159 km/h registriert.“ In Deutschland waren die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen am stärksten vom Sturm betroffen, hier musste die Feuerwehr zahlreiche Sturmschäden beseitigen. Durch den kräftigen Regen stiegen zudem die Pegel von Rhein, Nahe und Mosel an.

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LHStv. Rössler fordert Abgabe zur Baulandmobilisierung http://www.salzburg24.at/lhstv-roessler-fordert-abgabe-zur-baulandmobilisierung/4619860 http://www.salzburg24.at/lhstv-roessler-fordert-abgabe-zur-baulandmobilisierung/4619860#comments Wed, 10 Feb 2016 14:22:50 +0000 http://4619860 Sie sehe sich von dem 460 Seiten starken Konvolut bestätigt, meinte die Politikerin: “Für mich bestätigt der Bericht, dass die Diskussion der vergangenen zwei Jahre intensiv fortgeführt werden muss.”

ÖVP und Grüne verhandeln neues Raumordnungsgesetz

Die Koalitionspartner ÖVP und Grüne verhandeln seit dem Start der Regierung 2013 ein neues Raumordnungsgesetz. Ursprünglich wollten beide Parteien noch im vergangenen Jahr einen Entwurf vorlegen. Wann es nun soweit sein wird, ist ungewiss. Rössler erwartet sich noch im Februar eine Überarbeitung des Entwurfs ihres Ressorts vonseiten der ÖVP: “Danach werden die politischen Verhandlungen fortgesetzt.”

Landesregierung von erfolgreichem Abschluss überzeugt

Die Raumordnungs-Referentin in der Landesregierung ist von einem erfolgreichen Abschluss überzeugt. “Es steht im Arbeitsübereinkommen. Von der Vorgangsweise her besteht in vielen Punkten Konsens. Wenn man ins Detail geht, muss man sich genau anschauen, wie man es löst”, erklärte Rössler. Die wichtigsten Punkte, die sich aus dem Raumordnungsbericht für das neue Gesetz ergeben, seien ein Zweitwohnsitzkataster und eine weitere Baulandmobilisierung mithilfe einer Infrastrukturabgabe. Zudem stelle sich die Frage, wie man die Gemeinden zu einer stärker verdichteten Bauweise bringen könne, sagte Rössler.

Eindämmung der Zweitwohnsitze

Von einem Zweitwohnsitzkataster erhoffe sie sich eine Eindämmung der Zweitwohnsitze vor allem in stark touristisch geprägten Gemeinden. Laut dem Bericht gibt es aktuell 60.000 Wohnungen ohne Hauptwohnsitz im Bundesland. Ein Kataster soll durch direkten Kontakt mit den Eigentümern Aufschluss über die genaue Nutzung und etwaige Leerstände geben. Auch eine Leerstandsabgabe könnte Teil des neuen Gesetzes werden.

Rössler kritisiert Handhabung der Gemeinden

Für verfassungsrechtliche Fragen und die passende Formulierung der heiklen Punkte hat Rössler einen Juristen beigezogen. Die ÖVP lässt den Entwurf aus Rösslers Ressort von einem eigenen Juristen überarbeiten. Das aktuelle Raumordnungsgesetz bezeichnete Rössler als “gut”, die Grün-Politikerin übte aber wieder einmal Kritik an der Handhabung der Gemeinden. Die bereits jetzt vorhandenen Instrumente, etwa zur Baulandmobilisierung, hätten die Gemeinden zum Großteil nicht genutzt.

Abwanderung aus den Gemeinden

Auch beim Bevölkerungsrückgang in zentrumsfernen Regionen sieht Rössler die Gemeinden in der Pflicht. In etwa 35 Salzburger Gemeinden nahm von 2010 bis 2015 die Einwohnerzahl ab. “Es gibt einen Sog in den Zentralraum. Die Gemeinden müssen sich viel stärker den Frauen widmen”, erklärte Rössler in Bezug auf den Raumordnungsbericht. “Junge Frauen sind deutlich flexibler als junge Männer. Die abwandernden Frauen nehmen die nächste Generation mit.” Um die Abwanderung zu stoppen, müssten die Gemeinden jungen Frauen Jobs, geeigneten Wohnraum und Kinderbetreuung bieten, forderte Rössler.

(APA)

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Im Streit Teil von Ohr abgebissen: Bedingte Haftstrafen für Zwillinge http://www.salzburg24.at/im-streit-teil-von-ohr-abgebissen-bedingte-haftstrafen-fuer-zwillinge/4619657 http://www.salzburg24.at/im-streit-teil-von-ohr-abgebissen-bedingte-haftstrafen-fuer-zwillinge/4619657#comments Wed, 10 Feb 2016 12:41:15 +0000 http://4619657 Außerdem muss er dem Opfer 1.620 Euro zahlen. Der Zwillingsbruder des Angeklagten erhielt neun Monate bedingt. Er soll das Opfer damals festgehalten haben.

Ohr im Krankenhaus wieder angenäht

“Beiden Brüdern ist als Weisung zudem ein Anti-Gewalttraining auferlegt worden”, sagte Gerichtssprecher Imre Juhasz zur APA. Die Strafe hätte auch höher ausfallen können. “Laut dem Richter ist es aber nicht zu einer auffallenden Verunstaltung des Opfers gekommen.” Notärzte hatten nach dem Vorfall den abgebissenen Teil des Ohrs gefunden. Es konnte im Landeskrankenhaus Salzburg erfolgreich wieder angenäht werden.

Streit beim Computerspielen

Die beiden Zwillingsbrüder hatten sich im Oktober 2014 gemeinsam mit drei Freunden in einer Wohnung in Hallwang (Flachgau) zum Computerspielen mit der Playstation getroffen. Im Laufe des Abends geriet einer der Brüder mit einem Freund in Streit. Dabei soll es zunächst um ein T-Shirt gegangen sein, später fielen dann zahlreiche Beleidigungen, etwa gegen die Mutter der Zwillingsbrüder. Danach geriet der Streit völlig außer Kontrolle.

“Ich sah nur mehr rot”

Einer der Zwillinge nahm den Freund mit den Oberschenkeln in den Schwitzkasten. Der andere biss ihm einen Teil des linken Ohres ab. “Ich sah nur mehr rot”, sagte der Hauptangeklagte am ersten Prozesstag im vergangenen Juli und zeigte sich grundsätzlich geständig. Drogen oder größere Mengen Alkohol hätten bei dem Streit laut dem damaligen Polizeibericht übrigens keine Rolle gespielt.

Urteil noch nichts rechtskräftig

Die beiden Beschuldigten nahmen am Mittwoch das Urteil an, die Staatsanwaltschaft gab keine Erklärung ab. Das Urteil ist damit noch nicht rechtskräftig.

(APA)

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Verein gegen Tierfabriken mit Gutachten gegen Gatterjagden http://www.salzburg24.at/verein-gegen-tierfabriken-mit-gutachten-gegen-gatterjagden/4619570 http://www.salzburg24.at/verein-gegen-tierfabriken-mit-gutachten-gegen-gatterjagden/4619570#comments Wed, 10 Feb 2016 12:03:01 +0000 http://4619570 Aus diesen geht hervor, dass die Jagd in dieser Form nicht weidgerecht ist und die Tiere unnötig gequält werden.

Treibjagd laut VGT Form der Tierquälerei

Die Frage, ob es sich bei Treibjagden in Gattern um eine Form der Tierquälerei handle, sei eindeutig mit Ja zu beantworten, erklärte die Wildbiologin Karoline Schmidt am Mittwoch bei einer Pressekonferenz des VGT in Wien. Der Grund: Stress durch teilweise drei Stunden dauernde Verfolgung, messbar unter anderem durch zehnfach überhöhten Cortisolspiegel im Blut. Der Pegel dieses und anderer Stresshormone hat negative Auswirkungen auf die Qualität des Wildbrets. “Auch die Mehrheit der Jäger lehnt die Jagd im Gatter ab”, hielt Gutachterin Schmidt fest.

VGT nimmt prominente Jäger ins Visier

Der VGT war nach Angaben seines Obmanns seit September 2015 bei mehr als 50 solcher Jagden anwesend und hat dafür zahlreiche Anzeigen kassiert. Ins sprichwörtliche Visier nahmen die Tierschützer auch prominente Jäger wie den Lobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly im Südburgenland und den Salzburger Unternehmer Maximilian Mayr-Melnhof.

Millionen Fasane ausgesetzt

Das Aussetzen gezüchteter Fasane verfehlt nach Darstellung des Veterinärmediziners Hans Frey überhaupt seinen Zweck. “Millionen Fasane verschwinden irgendwo im Nirwana”, sagte der pensionierter Uni-Lektor. Dass die Zahl keine Übertreibung darstellt, untermauerte Frey mit Erhebungen der Veterinärmedizinischen Universität, wonach vor 30 oder 40 Jahren jährlich 400.000 Jagdfasane in Volieren gezüchtet wurden. Das Problem: Fasane sind hierzulande nicht heimisch, finden daher keinen geeigneten Lebensraum und haben als Jungtiere den Umgang mit Fressfeinden nicht gelernt. “Bis zu 90 Prozent sind innerhalb weniger Tage oder Wochen tot”, sagte Frey.

Grüne wollen Gatterjagd einschränken

Das Aussetzen von Federwild ist österreichweit erlaubt. Alle Landesregierungen mit Ausnahme von Oberösterreich und Kärnten haben laut dem VGT aber ihre Bereitschaft signalisiert, diese Praxis zu hinterfragen. Gatterjagden gibt es noch im Burgenland, in Niederösterreich, Salzburg und Wien, wo das im Lainzer Tiergarten angesiedelte Jagdgatter innerhalb von fünf Jahren geschlossen werden soll. Im Burgenland wird das Jagdgesetz derzeit novelliert, in Niederösterreich werden alle Jagdgatter überprüft. Im Salzburger Landtag haben die Grünen das Thema aufgegriffen.

(APA)

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So beeinflusst Facebook, was User im News-Feed sehen http://www.salzburg24.at/so-beeinflusst-facebook-was-user-im-news-feed-sehen/4619391 http://www.salzburg24.at/so-beeinflusst-facebook-was-user-im-news-feed-sehen/4619391#comments Wed, 10 Feb 2016 12:00:08 +0000 http://4619391

Das Beispiel, indem zwei vermeintliche Flüchtlinge in eine Damen-Sauna eindrangen, verdeutlicht, wie sehr sich Menschen für Meldungen dieser Art interessieren. Diese Erstmeldung, die die meisten Menschen über Facebook erreicht hat, wurde oftmals geteilt und kommentiert. Zahlreiche weitere Medien griffen den Vorfall auf. Jedes Mal, wenn der User Beiträge dieser Art teilt, kommentiert oder liked speichert Facebook diese Interaktion. Diese Mechanismen greifen bei jeglicher Art von Meldungen oder Themen.

Facebook bestimmt News-Feed

Im News-Feed auf Facebook erscheinen in der Folge überwiegend Meldungen und Nachrichten zum gleichen Thema. Facebook bestimmt damit, was der User sieht und was nicht, es filtert die Nachrichten auf dem News-Feed. Unterschwellig wird Facebook damit zum Nachrichten-Gate-Keeper. Das bedeutet, Facebook wählt eigenmächtig aus, welche Posts erscheinen und trifft damit die Auswahl, welche Nachrichten oder Posts dem User zu Verfügung stehen.

Nur für User interessante Meldungen auf News-Feed

In diesem Zusammenhang wird oft auch von einer so genannten Filterblase gesprochen. Der User konsumiert damit nur noch Nachrichten, die seinen Interessen entsprechen, Meinungen werden dadurch verstärkt. Gleichzeitig sieht sich der User dadurch in seinen Meinungen bestätigt.

Letzte Woche verbreitete sich die Meldung, dass Asylwerber in eine Damen-Sauna eingedrungen waren. So stimmt diese Meldung aber ganz und gar nicht, wir stellen richtig:

Posted by Salzburg24 on Dienstag, 9. Februar 2016

Datensammlung im Vordergrund

„Facebook sammelt überall Daten über uns, egal ob wir uns auf der Seite von Facebook befinden oder auf anderen“, wie Sebastian Gückelhorn, Online-Marketing-Leiter bei Salzburg Digital, erklärt. Es gibt kaum eine Webseite im Internet, die nicht mit Facebook verbunden ist, durch Widgets und „Teilen“-Funktionen. Durch jede Art der Interaktion, wie Liken, Teilen oder Kommentieren, sammelt Facebook Daten. Facebook möchte, dass seine User möglichst viel Zeit auf der Plattform verbringen, damit das Netzwerk möglichst viele Daten über seine User sammeln kann.

Facebook teilt User in Zielgruppen ein

Mit den gesammelten Daten teilt Facebook die User in Zielgruppen ein. Das bedeutet für den User: Im Feed erscheinen nur noch Posts, die für diese Zielgruppe bestimmt sind. Facebook nimmt an, dass User aufgrund der Zielgruppeneinteilung sich besonders für diese Themen interessieren und genau diese Posts sehen wollen. „Ich beschäftige mich aufgrund meiner Arbeit viel mit Nachrichtenseiten, teile kaum Privates oder drücke bei Freunden auf ‚gefällt mir‘.  In meinem Feed erscheinen deshalb kaum Posts von Freunden. Mein Feed hat sich quasi in einen reinen Nachrichten-Feed verwandelt“, so Gückelhorn.

News-Feed bestimmt, was User sehen

Veranschaulichen lässt sich dies besonders bei Werbeanzeigen auf Facebook. Klickt man oben rechts beim „vorgeschlagenen Beitrag“ auf den Pfeil, kann man sich anzeigen lassen, warum der Beitrag erscheint. Der User kann sehen, in welche Zielgruppe er eingeteilt ist.

Beispiel für Zielgruppeneinteilung auf Facebook./Facebook/Screenshot Beispiel für Zielgruppeneinteilung auf Facebook./Facebook/Screenshot ©

News-Feed nach neuesten Meldungen sortieren

Eine Möglichkeit den News-Feed ein wenig zu beeinflussen, ist die Funktion, den Feed nach neuesten Meldungen zu sortieren. Oben links ist neben dem Reiter “Neuigkeiten” ein Pfeil. Hier kann ausgewählt werden, ob die Meldungen nach “Hauptmeldungen” oder eben “neuesten Meldungen” sortiert werden sollen.

So kann der News-Feed nach neuesten Meldungen sortiert werden./Facebook/Screenshot So kann der News-Feed nach neuesten Meldungen sortiert werden./Facebook/Screenshot ©

(SALZBURG24)

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ÖAMTC befürchtet Mega-Staus in Salzburg http://www.salzburg24.at/oeamtc-befuerchtet-mega-staus-in-salzburg/4619419 http://www.salzburg24.at/oeamtc-befuerchtet-mega-staus-in-salzburg/4619419#comments Wed, 10 Feb 2016 10:46:37 +0000 http://4619419

Ferienbeginn in Oberösterreich, der Steiermark und Vorarlberg. Ferienende im Burgenland, in Kärnten, Salzburg und Tirol sowie Bayern. Laut ÖAMTC wird es besonders am Samstag zu Verzögerungen auf zahlreichen österreichischen Hauptverbindungen führen. Dazu kommen noch die Wartezeiten an den bayrischen Grenzen – am Walserberg (A1) und vor Kufstein (A12).

Wintersportrouten: Staus auf A10 erwartet

Neben den Wintersportrouten im Westen – etwa Tauern Autobahn (A10), Arlberg Schnellstraße (S16), Fernpassstrecke (B179) oder Inntal Autobahn (A12) – werden die Pyhrn Autobahn, die Ennstal- und die Salzkammergut Straße überlastet sein, befürchten die ÖAMTC-Experten.

Blechlawinen rund um die Stadt Salzburg

Neben den Wintersportrouten staut es außerdem hier: A1, West Autobahn, im Bereich Stadt Salzburg und Linz; B311, Pinzgauer Straße, zwischen Lend und Bischofshofen, sowie zwischen Saalfelden und Lofer; B320, Ennstal Straße, zwischen dem Zubringer Liezen und Schladming; A9, Pyhrn Autobahn, vor den Tunnelbereichen; S6, Semmering Schnellstraße, zwischen Bruck und Kapfenberg; B145, Salzkammergut Straße, zwischen Bad Goisern und dem Ennstal;

In Bayern, wo ebenfalls die Semesterferien zu Ende gehen, kommt es vor allem auf der Autobahn Salzburg – Rosenheim (A8) und Autobahn Rosenheim – Kiefersfelden (A93) zu Staus.

Staugeplagte Salzburger

Bereits vergangenes Wochenende waren Autofahrer im Bundesland Salzburg auf eine harte Probe gestellt. Als mitten im Ferienverkehr bei Salzburg Süd ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen passierte, kam der Verkehr endgültig zum Erliegen.

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Ab jetzt könnt ihr unsere Partyfotos auf eurer Facebook-Seite posten! http://www.salzburg24.at/ab-jetzt-koennt-ihr-unsere-partyfotos-auf-eurer-facebook-seite-posten/4619232 http://www.salzburg24.at/ab-jetzt-koennt-ihr-unsere-partyfotos-auf-eurer-facebook-seite-posten/4619232#comments Wed, 10 Feb 2016 08:54:32 +0000 http://4619232

SALZBURG24 entwickelt sich ständig weiter und versucht, euch immer wieder neue Features zu bieten.

Für alle Facebook-Fans haben wir uns jetzt etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ab sofort könnt ihr unsere Party-Bilder mit einem Klick in eure Facebook-Timeline posten.

Partyfoto auf Facebook teilen – so geht‘s

Um das Bild zu teilen, einfach in der entsprechende Galerie das Bild auswählen und auf das Facebook-Symbol links unten klicken – Aktion bestätigen und schon ist euer Lieblingsfoto in eurer Timeline zu sehen. Wir wünschen viel Spaß!

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Das war der Faschingsdienstag in Salzburg http://www.salzburg24.at/das-war-der-faschingsdienstag-in-salzburg/4619166 http://www.salzburg24.at/das-war-der-faschingsdienstag-in-salzburg/4619166#comments Wed, 10 Feb 2016 08:47:26 +0000 http://4619166

Salzburg stand am Dienstag ganz im Zeichen des letzten Tages des Faschings. Hier gibt es die Bilder zu den fettesten Faschingspartys.

Hutfest im Friesacher Stadl

Im Friesacher Stadl war Hutfest angesagt. Ob bunt und schrill oder klassisch und schlicht, erlaubt war, was gefällt.

Hutparty im Friesacher./SALZBURG24/Wurzer Hutparty im Friesacher./SALZBURG24/Wurzer ©

Faschingsparty im Steinlechner

Auch im Steinlechner in der Stadt Salzburg waren verrückte Kostüme und Abfeiern angesagt.

Lustig ging es im Steinlechner zu./SALZBURG24/Schwaiger Lustig ging es im Steinlechner zu./SALZBURG24/Schwaiger ©

Gschnas in der Weißen

Das Faschingsgschnas in der Weißen hat Kultfaktor. Schon zum 27. Mal ging die Fete in der Stadt Salzburg über die Bühne.

Ein Klassiker in der Weißen./SALZBURG24/Wurzer Ein Klassiker in der Weißen./SALZBURG24/Wurzer ©

Volle Party in den Stadtlokalen

Ob Half Moon, City Beats oder Fuxn. In den Lokalen in der Stadt Salzburg ging es rund.

Die Party im Half Moon./SALZBURG24/Wurzer Die Party im Half Moon./SALZBURG24/Wurzer ©

Faschingsparty in Hallein

Auch außerhalb der Stadt Salzburg und der direkten Umgebung wurden natürlich das Faschingsende gebührend gefeiert. So etwa bei der Discoparty auf der Pernerinsel in Hallein.

Zärtlich ging es in Hallein zu./SALZBURG24/Bauer

Zärtlich ging es in Hallein zu./SALZBURG24/Bauer

Party-Action im Alpendorf

Die Partys in den Lokalen im Alpendorf in St. Johann brauchten sich ebenso nicht zu verstecken, wie man an den Fotos deutlich sehen kann.

Kreative Outfits in St. Johann./SALZBURG24/Bauer Kreative Outfits in St. Johann./SALZBURG24/Bauer ©

 

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Neumarkt: Rauferei zwischen Einheimischen und Asylwerbern http://www.salzburg24.at/neumarkt-rauferei-zwischen-einheimischen-und-asylwerbern/4619034 http://www.salzburg24.at/neumarkt-rauferei-zwischen-einheimischen-und-asylwerbern/4619034#comments Wed, 10 Feb 2016 05:33:50 +0000 http://4619034

Mehrere junge Männer, alle im Alter von 19 bis 22 Jahren, kriegten sich am Dienstagnachmittag in Neumarkt am Wallersee in die Haare. Eine Gruppe war an einem Umzug beteiligt, bei der anderen Gruppe handelte es sich um Asylwerber, wie die Polizei berichtete.

Faschings-Rauferei in Neumarkt: Widersprüchliche Angaben

Als die Polizeistreife eintraf, hatte sich die Lage wieder beruhigt, mehrere Beteiligte waren geflüchtet. Ob jemand verletzt wurde, war vorerst nicht bekannt. Alle Raufbolde waren alkoholisiert. Hergang und Grund der Auseinandersetzung konnte nicht ermittelt werden. Die Beteiligten machten widersprüchliche Angaben.

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Anif: Mann ohne Führerschein liefert Verfolgungsjagd http://www.salzburg24.at/anif-mann-ohne-fuehrerschein-liefert-verfolgungsjagd/4618686 http://www.salzburg24.at/anif-mann-ohne-fuehrerschein-liefert-verfolgungsjagd/4618686#comments Tue, 09 Feb 2016 14:24:15 +0000 http://4618686

Die Polizei wurde am Montagnachmittag in Anif auf einen Pkw aufmerksam. Die Beamten folgten dem Wagen mit Blaulicht und Folgetonhorn, so die Polizei in einer Aussendung. Als sie das verdächtige Fahrzeug überholten und versuchten an den Straßenrand zu lotsen, scherte es plötzlich aus und fuhr weiter.

Verfolgung in Anif: Keine Zulassung, kein Führerschein

Erst mit der Unterstützung einer Stadtpolizeistreife aus Hallein gelang es den Lenker abzubremsen und vor der Ortseinfahrt Hallein anzuhalten. Der 33-jährige Salzburger gab schließlich an, von den Anhaltezeichen nichts mitbekommen zu haben. Er gab gegenüber den Beamten an, dass er noch bis Hallein fahren wollte, da dort ein Freund von ihm wohne und er dann nicht mehr so weit zu gehen habe

Kennzeichen einem Freund abgekauft

Bei der Kontrolle stellte sich schließlich heraus, dass der Salzburger weder Führerschein noch eine Zulassung für seinen Pkw hatte. Die bulgarischen Kennzeichen, die montiert waren, habe er einem bulgarischen Freund abgekauft, so der 33-Jährige. Er konnte aber einen Kaufvertrag für das Fahrzeug vorweisen. Der Salzburger wird wegen zahlreicher Verwaltungsübertretungen bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg Umgebung angezeigt.

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SALZBURG24-Titelbild-Challenge: Das ist das Gewinnerfoto des Monats Februar http://www.salzburg24.at/salzburg24-titelbild-challenge-das-ist-das-gewinnerfoto-des-monats-februar/4618383 http://www.salzburg24.at/salzburg24-titelbild-challenge-das-ist-das-gewinnerfoto-des-monats-februar/4618383#comments Tue, 09 Feb 2016 12:19:10 +0000 http://4618383

Für die erste SALZBURG24-Titelbild-Challenge habt ihr euch ganz schön ins Zeug gelegt! Wir sind begeistert über die zahlreichen Einsendungen, die uns erreicht haben! Jetzt habt ihr das Titelbild des Monats Februar gekürt. Mit 276 Likes ist Bettina Sagmeisters Foto vom Prebersee im Lungau  das wohlverdiente neue Titelbild der SALZBURG24-Facebookseite. Wir gratulieren und freuen uns weiterhin über eure schönsten Bilder aus Salzburg.

Neuer Monat, neue Chance: Foto des Monats März

Für alle, die ebenfalls mitgemacht haben, gilt: Neuer Monat, neue Chance! Bei der SALZBURG24-Titelbild-Challenge handelt es sich um einen monatlichen Wettbewerb, denn um all euren Einsendungen eine faire Chance zu geben, ziert jeden Monat ein neues „Titelbild des Monats“ unsere Facebook-Timeline.

Schickt uns eure schönsten Salzburg-Bilder

Bis inklusive Montag, 29. Februar (0 Uhr), könnt ihr uns eure schönsten Salzburg-Fotos für den Monat März schicken (HIER könnt ihr eure Bilder einsenden). Am Dienstag, 1. März, wird eine neue Auswahl von 50 Bildern (Reihung nach Einsendedatum) auf der SALZBURG24-Facebookseite hochgeladen. Anschließend habt ihr eine Woche Zeit, um abzustimmen, welches das neue SALZBURG24-Titelbild wird. Am Dienstag, 8. März, präsentieren wir euch das neue Titelfoto des Monats März, welches dann bis Ende des Monats unsere Facebookseite schmücken wird.

“Titelbild des Monats”: Challenge bis Ende des Jahres

Bis Ende des Jahres suchen wir Monat für Monat ein neues Titelbild für die SALZBURG24-Facebookseite. Jeden ersten Dienstag im Monat posten wir eine Auswahl eurer Einsendungen, bestehend aus rund 50 Fotos (Reihung nach Einsendedatum), auf Facebook. Dann seid ihr an der Reihe: Mit einem „Gefällt-mir“ markiert ihr euren persönlichen Favoriten und entscheidet über das nächste Titelfoto der SALZBURG24-Facebookseite.

Wir freuen uns also weiterhin über eure schönsten Bilder aus Salzburg. Eurer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ob ihr die Stimmung an eurem Lieblingsort in Salzburg, den schönsten Ausblick über die Mozartstadt oder eure denkwürdigsten Erlebnisse einfängt, bleibt euch überlassen. Eure (selbstgeknipsten!) Fotos könnt ihr per E-Mail an michaela.steger@salzburg24.at senden.

 

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Beschläge-Firma MACO hält Prämiensystem “in der österreichischen Wirtschaft für üblich” http://www.salzburg24.at/bschlaege-firma-maco-haelt-praemienystem-in-der-oesterreichischen-wirtschaft-fuer-ueblich/4618427 http://www.salzburg24.at/bschlaege-firma-maco-haelt-praemienystem-in-der-oesterreichischen-wirtschaft-fuer-ueblich/4618427#comments Tue, 09 Feb 2016 11:39:32 +0000 http://4618427

Weiter begründet MACO in einer Aussendung das Prämiensystem damit, dass es damit auf sich verändernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen reagieren könne. Außerdem könne mit der Marktanpassung des Prämiensystems langfristig Arbeitsplätze abgesichert werden. Nach Rechtsmeinung MACOs handle es sich bei der betreffenden Betriebsvereinbarung um eine zeitlich befristete, die durch Kündigung ersatzlos entfalle.

Die von PRO-GE eingebrachte Klage war dem Unternehmen MACO am Montag noch nicht bekannt.

Keine Einung über neues Prämiensystem

Das neue Prämiensystem wurde im Dezember 2015 den Mitarbeitern vorgestellt. „Die Einzelvereinbarungen über das neue Leistungsentgelt wurden bereits von rund 100 der 130 am Standort Salzburg betroffenen Mitarbeiter unterzeichnet. Nur mit etwa 30 Personen konnte bisher keine Einigung erzielt werden“, so MACO in der Aussendung.

PRO-GE kritisiert Prämiensystem von MACO

Die Gewerkschaft kritisierte, dass Mitarbeiter, die sich weigern die neuen Einzelbezüge zu unterschreiben, auf die volle Zulage verzichten müssen. “Aus unserer Sicht spricht alles dafür, dass die von der Geschäftsführung aufgekündigte Betriebsvereinbarung nachwirkt. Das heißt: So lange keine neue Betriebsvereinbarung geschlossen worden ist, ist den Arbeitnehmern weiterhin die Prämie zu bezahlen”, teilte PRO-GE-Sekretär Daniel Mühlberger mit. Außerdem soll das Prämiensystem laut Mühlberger weder fairer noch leistungsgerechter sein und vor allem Frauen schlechter stellen.

1.500 Mitarbeiter bei MACO

MACO beschäftigt in den drei österreichischen Werken Salzburg, Mauterndorf und Trieben rund 1.500 Mitarbeiter. Im Zuge einer Kündigungswelle wurden zuletzt im vergangenen Sommer 115 Stammmitarbeiter und rund 100 Leiharbeiter abgebaut.

(SALZBURG24/APA)

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Ikea ruft mehrere Lampenmodelle zurück http://www.salzburg24.at/ikea-ruft-mehrere-lampenmodelle-zurueck/4618107 http://www.salzburg24.at/ikea-ruft-mehrere-lampenmodelle-zurueck/4618107#comments Tue, 09 Feb 2016 09:17:09 +0000 http://4618107
Passiert ist das bereits, in mehreren Fällen gab es Verletzte, teilte Ikea am Dienstag in einer Aussendung mit. Das Möbelhaus nimmt die Lampen ohne Einkaufsbeleg zurück, der Kaufpreis wird erstattet.

Produktrückruf: Alle von euch, die eine HYBY, LOCK oder RINNA Deckenleuchte besitzen, möchten wir bitten, diese sofort…

Posted by IKEA Deutschland on Dienstag, 9. Februar 2016

Ikea hatte die betroffenen gläsernen Lampen weltweit im Sortiment. Von Lock wurden seit 2002 allein in Österreich mehr als 520.604 Stück verkauft worden, von Hyby seit 2012 gut 29.000. Rinna wurde lediglich in elf europäischen Ländern und in China verkauft, nicht aber in Österreich. Weitere Informationen gibt es auf ikea.at oder unter der Telefonnummer 0800/081-061.

(APA)

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Betrunkener zerschlägt in Anif Hoteltüre und schläft in Lobby ein http://www.salzburg24.at/betrunkener-zerschlaegt-in-anif-hoteltuere-und-schlaeft-in-lobby/4618072 http://www.salzburg24.at/betrunkener-zerschlaegt-in-anif-hoteltuere-und-schlaeft-in-lobby/4618072#comments Tue, 09 Feb 2016 08:58:29 +0000 http://4618072 Angestellte des Hotels nahmen an, es handle sich bei dem Eindringling um einen Einbrecher und riefen um sechs Uhr früh die Polizei. Die Beamten weckten den schlafenden Burschen auf. Ein Alkotest ergab 1,8 Promille.

Halleiner will Schaden in Anifer Hotel bezahlen

Den Ermittlungen zufolge hatte sich der Halleiner bei einer Feier mit Freunden in einer Bar verlaufen und war unverhofft auf die nahe gelegene Hotelanlage geraten. Er zeigte sich geständig und erklärte, den Schaden von einigen Hundert Euro wieder gutzumachen.

(APA)

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Brutale Raubüberfälle in Laufen geklärt: Flachgauer (26) verdächtig http://www.salzburg24.at/brutale-raubueberfaelle-in-laufen-geklaert-flachgauer-26-verdaechtig/4617951 http://www.salzburg24.at/brutale-raubueberfaelle-in-laufen-geklaert-flachgauer-26-verdaechtig/4617951#comments Tue, 09 Feb 2016 07:38:12 +0000 http://4617951

Der 21-Jährige aus Laufen sitzt seit Freitag in Untersuchungshaft. Inwieweit der Flachgauer an den Taten beteiligt war, ist noch nicht endgültig geklärt, so die bayerische Polizei am Montag. Beide Männer sollen jedenfalls an beiden Tatorten gewesen sein und gelten als dringend tatverdächtig. Die Ermittlungen seien noch am Laufen.

31-Jähriger in Laufen brutal verprügelt

Die beiden mutmaßlichen Täter sollen am 30. Januar gegen 5.00 Uhr früh vor einem Lokal in der Freilassinger Straße auf einen 31-Jährigen losgegangen sein. Sie schlugen und traten auf das Opfer derart ein, sodass der 31-Jährige schwere Brüche im Gesicht und diverse andere Verletzungen erlitt. Er musste operiert werden.

Nur wenige Minuten davor war ein 42-jähriger Mann ganz in der Nähe ebenfalls angegriffen worden. Er wurde ausgeraubt, kam aber mit leichten Verletzungen davon.

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