Salzburg24.at » Flachgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 28 Feb 2015 12:15:28 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Hallwang: Pkw donnert über Feld und kracht gegen Gartenmauer http://www.salzburg24.at/hallwang-pkw-donnert-ueber-feld-und-kracht-gegen-gartenmauer/4250289 http://www.salzburg24.at/hallwang-pkw-donnert-ueber-feld-und-kracht-gegen-gartenmauer/4250289#comments Sat, 28 Feb 2015 07:56:46 +0000 http://4250289

Der Pkw-Lenker fuhr auf der Wiener Bundesstraße Richtung Salzburg. Kurz vor der Lärmschutzverbauung beim Rennerberg kam er links von der Fahrbahn ab. Gegenverkehr kam ihm glücklicherweise keiner entgegen.

Pkw-Lenker in Hallwang verletzt

Nach etwa 300 Metern quer über das Feld prallte der Pkw schließlich in eine Gartenmauer. Dabei wurde der Fahrer laut ersten Meldungen unbestimmten Grades verletzt. Er musste vom Roten Kreuz Salzburg ins Krankenhaus transportiert werden. Weitere Details zum Unfallhergang waren am Samstagvormittag noch nicht bekannt.

]]>
http://www.salzburg24.at/hallwang-pkw-donnert-ueber-feld-und-kracht-gegen-gartenmauer/4250289/?feed=comments-rss2 0
Axwell^Ingrosso & Steve Aoki beim Electric Love in Salzburg http://www.salzburg24.at/axwellingrosso-steve-aoki-beim-electric-love-in-salzburg/4249132 http://www.salzburg24.at/axwellingrosso-steve-aoki-beim-electric-love-in-salzburg/4249132#comments Fri, 27 Feb 2015 06:38:23 +0000 http://4249132

Mit niemand geringerem als mit Axwell^Ingrosso, Steve Aoki, Zedd, Vinai, 3lau, Blasterjaxx und Kaskadewird das Line Up auf der Electric Love Mainstage ergänzt. Die Q-Dance Stage bekommt Zuwachs von Hardstyle-Größen wie Atmozfears, B-Front, Gunz4Hire, Audiofreq, Geck-O, Bassmodulators und Korsakoff. Das bisher fixe Line-Up findet ihr HIER.

 

ELF ELF ©

Zusätzliche Bühnen am Electric Love

Zudem wird das Festival-Stagekonzept um die Robin Schulz & Friends Stage erweitert, auf der Acts wie natürlich Robin Schulz, Faul & Wad Ad , Felix Jaehn, Nico Pusch, Peer Kusiv und Spadafür feinen Deep House Festivalsound sorgen werden.´Neben der Mainstage und  der Q-Dance wird also nun die Robin Schulz & Friends Stage präsentiert. 2015 wird es noch 2 weitere Bühnen geben – „So viel sei verraten, auf den insgesamt fünf Bühnen wollen wir eine Bandbreite an musikalischem Angebot und Abwechslung bieten, wo für jeden Geschmack garantiert etwas dabei ist. Wir wollen ein breites Repertoire an verschiedenen Genres der elektronischen Musikszene präsentieren, wobei jeder Act ein starkes Glied der Kette ist. So zu sagen Electric Love – die Salzburger Festspiele der elektronischen Musik", teilten die Geschäftsführer der Revolution Event GmbH Donnerstagabend in einer Aussendung mit.

 

]]>
http://www.salzburg24.at/axwellingrosso-steve-aoki-beim-electric-love-in-salzburg/4249132/?feed=comments-rss2 0
Führungswechsel bei Sony DADC in Salzburg http://www.salzburg24.at/fuehrungswechsel-bei-sony-dadc-in-salzburg/4248944 http://www.salzburg24.at/fuehrungswechsel-bei-sony-dadc-in-salzburg/4248944#comments Thu, 26 Feb 2015 16:59:42 +0000 http://4248944

Tanzer wird im Unternehmen für Europa, Australien, China, Hongkong, Indien und Sony DADC BioSciences verantwortlich sein. Gleichzeitig wird Russell Taylor zu seinem Stellvertreter und Finanzchef von Sony DADC ernannt. Daum war seit 1986 bei Sony DADC tätig und hat das Unternehmen seit 2003 geführt. Zu den Gründen seines Abgangs gab es keine Angaben.

Seit 2012 300 Stellen abgebaut

Das Unternehmen hatte zuletzt den weltweiten Rückgang der Nachfrage an Speichermedien (CDs, DVDs Blu-Ray Discs) schwer zu spüren bekommen. 2012 wurden in zwei Wellen rund 300 Mitarbeiter abgebaut. Sony bündelte die Produktion der DVDs und Blu-ray Discs, die bisher an den Standorten Anif und Thalgau erzeugt wurden, im Werk Thalgau. Sony DADC in Anif blieb Standort für BioSciences, digitale Dienste, IT, Entwicklung und Headquarter. (APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/fuehrungswechsel-bei-sony-dadc-in-salzburg/4248944/?feed=comments-rss2 0
Übersiedelung von Gewürzhersteller Zaltech bringt 50 neue Jobs http://www.salzburg24.at/uebersiedelung-von-gewuerzhersteller-zaltech-bringt-50-neue-jobs/4248504 http://www.salzburg24.at/uebersiedelung-von-gewuerzhersteller-zaltech-bringt-50-neue-jobs/4248504#comments Thu, 26 Feb 2015 12:13:53 +0000 http://4248504

Mit dem topmodernen Neubau richte man sich auf künftiges Wachstum aus, erklärte Geschäftsführer Helmut Gstöhl in einer Aussendung. "In den vergangenen zehn Jahren haben wir unsere Produktion bereits versechsfacht." Das Niedrigenergiegebäude soll in rund eineinhalb Jahren fertiggestellt sein. "Wir wollen künftig Workshops und Seminare in der Firmenzentrale veranstalten. Bis zu 700 Nächtigungen im Jahr werden alleine dadurch in der Umgebung generiert", so Gstöhl.

Standort Salzburg zu klein

Am bisherigen Salzburger Standort, wo Zaltech 1993 mit der Produktion von Gewürzmischungen startete, fehlte die Möglichkeit zur Erweiterung. Die Unternehmensgruppe setzte zuletzt mit 85 Mitarbeitern rund 45 Mio. Euro um, 99 Prozent davon im Export.

]]>
http://www.salzburg24.at/uebersiedelung-von-gewuerzhersteller-zaltech-bringt-50-neue-jobs/4248504/?feed=comments-rss2 1
Google Street View: Red Bull Arena kann jetzt virtuell erkundet werden http://www.salzburg24.at/google-street-view-red-bull-arena-kann-jetzt-virtuell-erkundet-werden/4248091 http://www.salzburg24.at/google-street-view-red-bull-arena-kann-jetzt-virtuell-erkundet-werden/4248091#comments Thu, 26 Feb 2015 08:49:02 +0000 http://4248091

Das Stadion wird damit Teil einer illustren Runde. Neben weltberühmten Stadien wie dem Wembley Stadion der englischen Nationalmannschaft, der Allianz Arena des FC Bayern München oder auch dem Camp Nou des FC Barcelona in Spanien ist nun auch die Red Bull Arena Salzburg als Teil der Google Street View Special Collections online zu sehen.

 

sd So wurde die Red Bull Arena fotografiert./Google ©

Red Bull Arena mit 360-Grad-Kamera aufgenommen

Aufgenommen wurden die Bilder mit einer 360-Grad-Spezialfotokamera – dem Street View Trekker – wodurch eine Rundum-Ansicht möglich ist. Mit Google Street View kann man gratis und ohne Anmeldung das Stadion vom Spielfeldrand und vom Rasen aus ansehen. "Wir haben in den letzten Jahren sehr viele großartige sportliche Erfolge in der Red Bull Arena gefeiert und dabei eine atemberaubende Atmosphäre erleben dürfen. Umso mehr freut es uns, dass unser schönes und vor allem modernes Stadion nun visualisiert wurde und für alle zugänglich ist. Wir sind sehr stolz auf unsere Heimstätte und zeigen das auch gerne. Ein tolles, gelungenes Feature“, freut sich Jochen Sauer, Geschäftsführer FC Red Bull Salzburg.

 

Und so funktioniert die Google Street View Ansicht:

Im Suchfeld bei Google Maps den Namen des gesuchten Stadions eingeben – "Red Bull Arena Salzburg". Danach in der rechten unteren Symbolleiste das gelbe Männchen, den "Pegman", auf das Stadion in Google Maps ziehen bis die blauen Linien im Stadion aufscheinen und dann loslassen. Es öffnet sich das interaktive Foto und der Online-Rundgang kann starten. Virtuell kann man dann entlang der Seitenlinie laufen oder sogar einen Blick auf die Betreuerbank werfen.

Über Google Street View

Street View ist eine Google-Funktion und zeigt Panorama-Bilder von Städten und Sehenswürdigkeiten aus mehr als 60 Ländern – darunter entlegene Orte, wie die Antarktis oder das Great Barrier Reef.

]]>
http://www.salzburg24.at/google-street-view-red-bull-arena-kann-jetzt-virtuell-erkundet-werden/4248091/?feed=comments-rss2 0
Koppl: Wegen Navi vom Weg abgekommen http://www.salzburg24.at/koppl-wegen-navi-vom-weg-abgekommen/4247943 http://www.salzburg24.at/koppl-wegen-navi-vom-weg-abgekommen/4247943#comments Thu, 26 Feb 2015 06:26:23 +0000 http://4247943

So kann es ausgehen, wenn man sich zu sehr auf das Navi verlässt. Neun Urlauber aus Malaysia wurden bei der Anreise zu ihrem Quartier in Guggenthal (Gemeinde Koppl) vom Navigationsgerät auf einen steil zum Alterbach abfallenden Güterweg geleitet, berichtete die Polizei. Dort gab es offenbar kein Weiterkommen mehr. 

Happy End in Koppl

Der Unterkunftsgeber verständigte kurz vor Mitternacht die Polizei. Mit den Gästen konnte telefonisch Kontakt aufgenommen werden. Vor Ort alarmierten die Polizisten die Feuerwehr Guggental. Mit einem allradbetriebenem Löschfahrzeug und Schneeketten gelang es, den Kleinbus wieder auf die Bundesstraße zu ziehen. Der Pensionsbesitzer zeigte seinen Gästen nun den richtigen Weg.

]]>
http://www.salzburg24.at/koppl-wegen-navi-vom-weg-abgekommen/4247943/?feed=comments-rss2 0
Theater Anthering spendet € 14500,00 an die Salzburger Kinderkrebshilfe! http://www.salzburg24.at/theater-anthering-spendet-e-1450000-an-die-salzburger-kinderkrebshilfe/4247853 http://www.salzburg24.at/theater-anthering-spendet-e-1450000-an-die-salzburger-kinderkrebshilfe/4247853#comments Wed, 25 Feb 2015 21:56:19 +0000 http://4247853

Für das Theater Anthering ist diese hohe Summe ein unglaublicher Erfolg!

Durch die tatkräftige Unterstützung der Regisseurin Katharina Müller-Uri und einiger lokaler Firmen sowie dem unentgeltlichen Einsatz des Salzburger Fotografen Andreas Schatzl konnte der Gesamterlös des Kalenderverkaufs 1 zu 1 an die Salzburger Kinderkrebshilfe  weitergegeben werden!

"Das Theater Anthering hat mit dem Stück KALENDER GIRLS sehr viele Besucher begeistert. Dabei haben die SchauspielerInnen nicht nur auf der Bühne, sondern auch im wirklichen Leben Gutes getan. Mit dieser großen Spende können wir viele krebskranke Kinder und betroffene Familien unterstützen", bedankte sich Frau Heide Janik bei der Übergabe.

Das Theater Anthering dankt allen Käufern des 1. Antheringer Pin up-Kalenders! Erst dadurch ist diese beeindruckend hohe Spendensumme möglich geworden!

]]>
http://www.salzburg24.at/theater-anthering-spendet-e-1450000-an-die-salzburger-kinderkrebshilfe/4247853/?feed=comments-rss2 0
Bürmoos: Ehepaar durchschaut Neffenbetrug in letzter Sekunde http://www.salzburg24.at/buermoos-ehepaar-durchschaut-neffenbetrug-in-letzter-sekunde/4247737 http://www.salzburg24.at/buermoos-ehepaar-durchschaut-neffenbetrug-in-letzter-sekunde/4247737#comments Wed, 25 Feb 2015 16:35:10 +0000 http://4247737

Gegen zehn Uhr Vormittag rief ein Unbekannter bei dem Bürmooser Ehepaar an, berichtete die Polizei. Die 69-Jährige vermutete im Gespräch ihren Cousin am anderen Ende der Leitung. Der Anrufer bestätigte ihre Annahme und bat die Ahnungslose um einen Gefallen.

Vermeintlicher Cousin bittet um Geld

Er sei in einer finanziellen Notlage und benötige umgehend Geld. Das Paar behob daraufhin bei der Bank mehrere tausend Euro. Im Laufe des Tages erhielten sie zahlreiche Anrufe und wurden aufgefordert in der Stadt Salzburg zu einer Geldübergabe zu fahren.

Angeblicher Kriminalbeamte schaltet sich ein

In der Zwischenzeit meldete sich ein vermeintlicher Kriminalbeamter bei den Flachgauern und teilte mit, dass er Erhebungen gegen den Mann führe. Das Ehepaar solle das Geld ihm übergeben. Der Ehemann weigerte sich nach Salzburg zu fahren und teilte dem unbekannten Kriminalbeamten mit, dass er das Geld nur persönlich an den Cousin übergeben werde und nicht über Dritte. Danach erstattete das Paar Anzeige. Es kam zu keiner Geldübergabe.

]]>
http://www.salzburg24.at/buermoos-ehepaar-durchschaut-neffenbetrug-in-letzter-sekunde/4247737/?feed=comments-rss2 0
"find me": Salzburger mit innovativer Entwicklung zur Pistensicherheit http://www.salzburg24.at/find-me-salzburger-mit-innovativer-entwicklung-zur-pistensicherheit/4247311 http://www.salzburg24.at/find-me-salzburger-mit-innovativer-entwicklung-zur-pistensicherheit/4247311#comments Wed, 25 Feb 2015 11:43:19 +0000 http://4247311

Der Salzburger präsentierte seine Entwicklung auf der Sportfachmesse ÖSFA in der Brandboxx Bergheim. Für den Skiwinter 2015/2016 soll das kleine Helferpaket im Sportartikelhandel erhältlich sein.

"find me" soll bald Leben retten

Zusammen mit  erfahrenen Bergführern und Spezialisten hat Heinz Polak „find me“ entwickelt - ein acht Meter langes Signalband, das am Skischuh befestigt wird und sich bei einem Sturz automatisch entwickelt. Im Tiefschnee kann so beispielsweise der Ski leichter wiedergefunden werden, nach einem Lawinenabgang kann das Band sogar Leben retten, ist sich Polak sicher. Denn es entwickelt sich, sobald sich der Schuh aus der Bindung löst. Das acht Meter lange rote Band weist den Rettern so den Weg zum verschütteten.

]]>
http://www.salzburg24.at/find-me-salzburger-mit-innovativer-entwicklung-zur-pistensicherheit/4247311/?feed=comments-rss2 0
Wetter-Bilanz: Winter war viel zu warm http://www.salzburg24.at/wetter-bilanz-winter-war-viel-zu-warm/4247019 http://www.salzburg24.at/wetter-bilanz-winter-war-viel-zu-warm/4247019#comments Wed, 25 Feb 2015 09:47:08 +0000 http://4247019

Die milde und schneearme Witterung aus dem Herbst zog sich bis nach Weihnachten. „Erst am zweiten Weihnachtsfeiertag wurde es verbreitet winterlich, kurz danach folgte bereits die kälteste Nacht des Winters (29.12.)“, erklärt Clemens Teutsch-Zumtobel von der Wetterdienststelle UBIMET.

21,2 Grad in Golling

Nach dem in Summe milden Dezember folgte ein noch milderer Jänner. „Besonders Anfang des zweiten Jännerdrittels war es regelrecht frühlingshaft mit 21,7 Grad in Graz“, so der Meteorologe. In Golling im Tennengau hatte es 21,1 Grad.

Nach dem massiven Tauwetter unternahm der Winter noch einen weiteren, aber nur kurzen Anlauf. In den kalten Wochen bis etwa Mitte Februar erreichten die Schneehöhen in den bewohnten Gebieten ihr Maximum. Teutsch-Zumtobel: „Im Vergleich zum letzten Winter, dem zweitwärmsten aller Zeiten, ist der aktuelle Februar von den Temperaturen her ausgeglichen und somit wird sich der Winter 2014/15 summa summarum auch weit dahinter einreihen.“

Am nassesten im Nordstau

Die gänzliche andere Charakteristik lässt sich auch anhand der Niederschlagssummen und -verteilung ablesen. „Anstelle der Italientiefs hatten in diesem Winter mehr atlantische Tiefdruckgebiete ihre Finger im Spiel“, erklärt der Wetterexperte. „Vom Bregenzerwald bis zur Eisenwurzen fielen in knapp drei Monaten 280 bis 400 Liter pro Quadratmeter, das entspricht in etwa dem Durchschnitt.“ Zu trocken war es vor allem in manchen inneralpinen Lagen, wie im Tiroler Oberland, in Osttirol oder im Ennstal, aber auch vom oberösterreichischen Zentralraum bis ins Weinviertel. Vor allem im Nordosten kamen nur zwischen 30 und 60 Liter pro Quadratmeter zusammen. „Im Süden war dieser Winter durch das Ausbleiben der Italientiefs das genaue Gegenteil von nass, Graz war die trockenste Landeshauptstadt.“

Schlechter Schneedeckenaufbau

In den Tälern der niederschlagsreichsten Regionen war die Schneedecke Anfang Februar maximal zwischen 50 und 80 Zentimeter dick. „Für Schneelöcher in den Nordalpen wie Kössen, Hochfilzen, Lofer oder Bad Ischl sind das aber lediglich Durchschnittswerte“, sagt Teutsch-Zumtobel. Bei den Landeshauptstädten hatte Bregenz mit 65 Zentimetern zu Silvester die Nase vorn, in Summe lag am Bodensee – abseits der Gebirgsregionen – auch am längsten Schnee, sogar länger als im Mittel. Trotz der oft geringen Schneemengen war die Lawinensituation meistens heikel. „Der wenige Schnee fiel meistens in Kombination mit starkem bis stürmischem Wind, der oft schlechte Schneedeckenaufbau zog sich somit durch den gesamten Winter.“ Erst in der ruhigen und trockenen Wetterphase im zweiten Februardrittel verfestigten und stabilisierten sich die Schneeschichten.

Extremwerte in Österreich:

Höchste Temperaturen (Bundesland, Seehöhe, Tag)

21,7 Grad Graz Straßgang (St, 355 m, 10.1.), Obervellach (K, 808 m, 10.1.)

21,1 Grad Golling (S, 491 m, 10.1.)

21,0 Grad Graz Universität (St, 366 m, 10.1.)

 

Tiefste Temperaturen (Bundesland, Seehöhe, Tag)

-21,4 Grad Tannheim (T, 1101 m, 29.12.)

-19,4 Grad Ehrwald (T, 994 m, 29.12.)

-19,1 Grad Seefeld (T, 1182 m, 29.12.)

 

Nasseste Orte (Summe 1.12. - 25.2.)

405 l/m² Sulzberg (V, 1015 m)

364 l/m² Schröcken (V, 1260 m)

349 l/m² Alberschwende (V, 721 m)

 

Schneereichste Orte (Bundesland, Seehöhe, Tag)

137 cm Schröcken (V, 1260 m, 2.2.)

104 cm Warth (V, 1475 m, 2.2.)

82 ­cm Kössen (T, 589 m, 2.2.)

 

Sonnigste Orte (Sonnenstundensumme 1.12. - 25.2.)

387 Stunden Brunnenkogel (T, 3440 m)

377 Stunden Kanzelhöhe (K, 1526 m)

343 Stunden Villacher Alpe (K, 2164 m)

 

Sonnigste Orte (Sonnenstundensumme 1.12. - 25.2.)

316 Stunden Neumarkt (St, 870 m)

309 Stunden Mariapfarr (S, 1151 m)

304 Stunden Weissensee (K, 945 m), Fresach (K, 681 m)

 

Größte Windspitzen in den Tallagen (Bundesland, Seehöhe, Tag)

148 km/h Bad Vöslau (NÖ, 233 m, 10.1.)

119 km/h Wien-Unterlaa (W, 201 m, 10.1.)

115 km/h Seckau (St, 845 m, 10.1.)

 

Größte Windspitzen im Gebirge (Bundesland, Seehöhe, Tag)

187 km/h Feuerkogel (OÖ, 1618 m, 10.1.)

155 km/h Jauerling (NÖ, 952 m, 9.1.)

148 km/h Patscherkofel (T, 2247 m, 16.1.)

]]>
http://www.salzburg24.at/wetter-bilanz-winter-war-viel-zu-warm/4247019/?feed=comments-rss2 0
Der nächste Winter kommt bestimmt! http://www.salzburg24.at/der-naechste-winter-kommt-bestimmt/4246899 http://www.salzburg24.at/der-naechste-winter-kommt-bestimmt/4246899#comments Wed, 25 Feb 2015 09:20:13 +0000 http://4246899

Während also Kirchgasser und Reichelt gerade von den Weltmeisterschaften kommen, geht es für Matthias Lanzinger nun zur WM. „Ein bisschen Zeit für die Fans soll aber immer bleiben“, so die drei Sportler gemeinsam. Und Michi Kirchgasser konnte sich vor Autogrammwünschen kaum retten: „Sechs wichtige Rennen stehen mir noch bevor, noch diese Woche geht es nach Bulgarien“. Und auch Hannes Reichelt will vom Weltmeisterbonus momentan noch nichts wissen: „Zurücklehnen kann ich mich erst am Ende der Saison ein wenig“.

Winter 2015/16 wird bunt

Was der kommende Winter modisch bringt: „Bunte Farben, bunte Skier. Helm ist Pflicht und für die immer größere Zahl der Tourengeher natürlich auch jede Menge Neuerungen in Form einer Notfallausrüstung“, so Messeleiterin Karin Berger.

(Neumayr)

 

]]>
http://www.salzburg24.at/der-naechste-winter-kommt-bestimmt/4246899/?feed=comments-rss2 0
Universitätenkonferenz droht mit Aus für Studienfächer http://www.salzburg24.at/universitaetenkonferenz-droht-mit-aus-fuer-studienfaecher/apa-s24_1422513464 http://www.salzburg24.at/universitaetenkonferenz-droht-mit-aus-fuer-studienfaecher/apa-s24_1422513464#comments Tue, 24 Feb 2015 19:54:00 +0000 http://4246581

Die Rektoren befürchten ja, dass die durch das neue Arbeitszeitgesetz entstehenden Mehrkosten die Uni-Budgets berühren werden. Ein Großteil des Budget-Plus von 615 Mio. Euro für die Jahre 2016 bis 2018 könnte für die Ärzte aufgewendet werden müssen, so die Sorge.

Schmidinger ortet "immenses Problem"

Dies sei erst seit Dezember ein Thema - "und seitdem habe ich keinen Augenblick ausgelassen zu sagen, dass dies ein immenses Problem ist", so Schmidinger zur "Presse" (Mittwoch-Ausgabe). Wie die Universitäten mit allfälligen Budget-Einschnitten umgehen werden, sei zwar jeder Uni selbst überlassen. "Aber wenn nachhaltig eingespart werden soll, kann es nur bei Personal und Gebäuden sein", so Schmidinger.

Fächer an Uni Salzburg streichen

Als Rektor der Uni Salzburg würde er etwa bei Neuberufungen zurückhaltend sein - und auch über Fächerstreichungen nachdenken: "Und dann werden wir genau hinsehen müssen, ob wir uns Studienrichtungen, bei denen die Nachfrage sehr gering ist, wirklich in Zukunft noch leisten können." Es sei "natürlich" eine Überlegung, "Orchideenfächer" einzustellen, sagte er auf eine entsprechende Frage. Grundsätzlich müsse man sich aber auch unabhängig vom Sparzwang überlegen, ob man jene Fächer, wo die Nachfrage sehr gering ist, auf Dauer finanzieren könne, sagte er.

Gute Gesprächsbasis mit Mitterlehner

Gleichzeitig betonte Schmidinger, man habe eine "sehr gute Gesprächsbasis" mit Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Das zeige sich auch darin, dass der ÖVP-Chef kommende Woche ins Plenum der Universitätenkonferenz kommen wird.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/universitaetenkonferenz-droht-mit-aus-fuer-studienfaecher/apa-s24_1422513464/?feed=comments-rss2 1
Armutskonferenz Salzburg: Erbschafts- und Vermögenssteuer gefordert http://www.salzburg24.at/armutskonferenz-salzburg-erbschafts-und-vermoegenssteuer-gefordert/4246339 http://www.salzburg24.at/armutskonferenz-salzburg-erbschafts-und-vermoegenssteuer-gefordert/4246339#comments Tue, 24 Feb 2015 16:14:51 +0000 http://4246339 Die in Österreich geborene Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin betonte, dies sei das wichtigste Instrument der dringend nötigen Umverteilung von oben nach unten. "Ich möchte diese These mit Aristoteles untermauern, der gesagt hat, dass ein Staat ein Problem habe, wenn die Einkommensschere mehr als eins zu fünf beträgt. In diesem Fall müssten die Reichen die Armen heiraten und die Mitgift bezahlen, damit der nötige Ausgleich geschaffen wird."

Gesellschaft hat ein Problem

Die Politik müsse sich verdeutlichen, dass Kriege und Unruhen so gut wie immer Folgen sozialer Ungleichheit sind. "Die Bombe, auf der wir sitzen, tickt bereits heftig." Für Unger ist Erben der Inbegriff von Einkommen ohne Arbeit, was die Ungleichheit in der Vermögensverteilung steigere. "Wenn Heiraten und Erben erfolgreicher ist als Arbeiten, dann hat die Gesellschaft ein Problem."

Vermögen sollen besteuert werden

Auch Vermögen zu besteuern sei unumgänglich, wenn man - so wie die EU es als Ziel bis 2020 formuliert hat - das Heer der Armen in den Mitgliedsstaaten von 122 wenigstens auf 100 Millionen Menschen verringern wolle. "Das Geld ist ja da, nie gab es höhere Bruttonationalprodukte. Wir müssen nur Steuerlöcher stopfen, Kapitaldaten transparent machen, die Geldwäsche unterbinden und kriminelle Gelder unter Kontrolle bringen, dann stehen Hunderte Milliarden bereit, und die Wohlfahrtsleistungen sind samt und sonders problemlos finanzierbar."

Mindestsicherungsstandards gefordert

Europaweit sei die Einführung von national unterschiedlichen Mindestsicherungsstandards notwendig, und zwar in einem Ausmaß, dass jeder Betroffene von der Mindestsicherung auch leben kann. Dies sei so gut wie nie der Fall. Zudem müsse der Staat in Dienstleistungen wie Beratung, Betreuung und Bildung investieren. "Wer sich in Deutschland als allein stehende Frau den Luxus leistet, zwei Kinder zu haben, verliert 40 Prozent seiner Pension. Das ist absolut inakzeptabel."

"Armut selten selbst verschuldet"

Unger brach eine Lanze für das österreichischen Konzept vom Sozialstaat: "Armut ist selten selbst verschuldet, sie ist gemacht. Wenn die Sozialleistungen in Österreich wegfallen würden, dann würde die Zahl der armen beziehungsweise armutsgefährdeten Österreicher sprunghaft von 1,5 auf 3,7 Millionen Menschen steigen."

Wer löst Armutsproblem?

Die Forscherin für Schwarzgeld, Steuerhinterziehung und Geldwäsche (Uni Utrecht) sowie Mindestlöhne und Armutsbekämpfung (Uni Düsseldorf) traut der Politik die Lösung des Armutsproblems kaum noch zu. "Die gewählten Vertreter sind es nämlich nicht, die die Politik bestimmen, sondern Institutionen, Banken, EU-Gerichte, Konzerne und Lobbyisten. Und alle verstecken sich in einem Datennebel, in dem die Zahlen der Armut so lange verdreht werden, bis eh alles passt". Ungers Hoffnung ruht eher auf Einsicht sowie Aktionen der Zivilgesellschaften. "Vielleicht wird irgendwann verstanden, dass zahlungsunfähige Massen auch für das Geschäft schlecht sind. Und ich hoffe auf Protestbewegungen, die deutlich machen, dass Armut im reichsten Kontinent der Erde trotz aller nationalen Unterschiede unnötig und skandalös ist."

 

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/armutskonferenz-salzburg-erbschafts-und-vermoegenssteuer-gefordert/4246339/?feed=comments-rss2 3
380-kV-Leitung: Suspendierung eines Salzburger Beamten bestätigt http://www.salzburg24.at/380-kv-leitung-suspendierung-eines-salzburger-beamten-bestaetigt/4246340 http://www.salzburg24.at/380-kv-leitung-suspendierung-eines-salzburger-beamten-bestaetigt/4246340#comments Tue, 24 Feb 2015 15:26:15 +0000 http://4246340 Martin Riedl, Anwalt des suspendierten Beamten, bestätigte am Dienstag der APA die Entscheidung aus der Vorwoche, gegen die keine ordentliche Revision mehr möglich ist. "Das ist unerträglich, mir fehlen die Worte", so der Advokat. Er habe lange Erfahrung in der Kanzlei, aber hier handle es sich um "höchste Marginalität". Man gehe mit seinem Mandanten um wie mit einem Schwerverbrecher. Er werde daher die Causa an den Verfassungsgerichtshof (VfGH) herantragen und versuchen, diesen zu überzeugen, dass es einen Grund für eine außerordentliche Revision gebe. "Ich bin guter Hoffnung."

Suspendierung als "Sicherungsmaßnahme"

Zur weiteren Vorgangsweise seitens des Landes sagte auf Anfrage Franz Wieser, Sprecher von Personal-Landesrat Josef Schwaiger (ÖVP), dass das Disziplinarverfahren gegen den Beamten zurzeit unterbrochen sei , weil die Staatsanwaltschaft in der Sache ermittle. Sobald diese Behörde ihre Erhebungen abgeschlossen habe, werde das Verfahren wieder weitergeführt, so der Sprecher. Die Dienstbehörde des Amtes der Salzburger Landesregierung hatte die Suspendierung als "Sicherungsmaßnahme" und "zur Vermeidung eines weiteren Schadens am Ansehen des Amtes" ausgesprochen. Dies hat nun das Landesverwaltungsgericht bei der Prüfung der Beschwerde bestätigt. Ein Argument, dem Anwalt Riedl allerdings nicht folgen kann. "Wo bitte soll hier das Ansehen des Landes gefährdet sein? Das ist derart konstruiert."

Beamter erstattet Selbstanzeige

Der Beamte hatte im Spätherbst nach Bekanntwerden der Nebentätigkeit im Verein Selbstanzeige erstattet. Außerdem trat er Ende November aus dem Beratungsverein aus. In der Folge wurde beim Land eine Disziplinaruntersuchung eingeleitet, die in ein Disziplinarverfahren samt Suspendierung überging. Trenka wollte mit Jahreswechsel in Pension gehen, dies verzögert sich allerdings, weil laut Dienstrecht während einer ausgesprochenen Suspendierung kein Übertritt in den Ruhestand möglich ist.

Experten für Gutachten kontaktiert

Das Gutachten des Amtssachverständigen und 1. Vorstandes des Beratungsvereines, Richard Schmidjell, ist durchaus kritisch ausgefallen. Es wurde vom Land aber zwischenzeitlich wegen möglicher Befangenheit verworfen. Der Vorsitzende des Salzburger Naturschutzbundes, Hans Kutil, hatte auf den Anschein einer Befangenheit aufmerksam gemacht. In der Expertise wurde vor einer teils erheblichen Beeinträchtigung des Tourismus durch die Freileitung gewarnt. Projektbetreiberin des zweiten Abschnittes der 380-kV-Hochspannungsleitung ist die Verbund-Netztochter Austrian Power Grid (APG). Das Land hat zwischenzeitlich mehrere Experten für die Erstellung eines neuen Gutachtens kontaktiert, bisher wurde der Auftrag aber noch nicht neu vergeben, hieß es im Büro der zuständigen LHStv. Astrid Rössler (Grüne) auf Anfrage.

 

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/380-kv-leitung-suspendierung-eines-salzburger-beamten-bestaetigt/4246340/?feed=comments-rss2 0
Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-47/4244821 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-47/4244821#comments Tue, 24 Feb 2015 14:38:16 +0000 http://4244821

The Tiger Lilies sind am Mittwoch im Salzburger Rockhouse zu Gast.

Reggae, Ragga und Dancehall gibt es am Freitag bei Yard Vibez im Republic zu hören.

Der 4. Salzburger Nachwuchs-Poetry-Slam geht am Samstag in der ARGEkultur über die Bühne.

 

25. Februar:

 

26. Februar:

 

27. Februar:

 

28. Februar:

 

01. März:

 

02. März:

 

03. März:

 

 

]]>
http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-47/4244821/?feed=comments-rss2 0
Prozess nach Messerstecherei in Oberndorf http://www.salzburg24.at/prozess-nach-messerstecherei-in-oberndorf/4245753 http://www.salzburg24.at/prozess-nach-messerstecherei-in-oberndorf/4245753#comments Tue, 24 Feb 2015 09:19:39 +0000 http://4245753 Der Start ins 18. Lebensjahr ist für einen jungen Burschen aus dem Flachgau völlig missglückt: Bei der Feier zu seinem 17. Geburtstag geriet er im November 2014 mit einem etwas älteren Bekannten in Streit. Die Auseinandersetzung eskalierte und er attackierte seinen Gegner wiederholt mit einem Messer. Am Dienstag musste er sich deshalb wegen versuchten Mordes am Landesgericht Salzburg verantworten.

Angeklagter erinnert sich nicht

Die Feier am Wochenende nach dem 17. Geburtstag des Flachgauers begann am 7. November 2014 in der Wohnung seiner Eltern, in der er mit vier Freunden mit etwa eineinhalb Flaschen Wodka "vorglühte". Ein Bursch aus der Nachbarschaft - das spätere Opfer - klopfte ans Fenster und wurde ebenfalls eingelassen. Später "übersiedelte" die Runde in die Stadt Salzburg, wo in der Lokalmeile am Rudolfskai weitergefeiert wurde. Nachdem der - inzwischen etwas größeren - Gruppe nach weiteren drei Flaschen Wodka zu später Stunde in einem Lokal der Zutritt verwehrt worden war, kam es auf der Straße zur ersten Auseinandersetzung, wobei der Angeklagte den Grund heute nicht mehr wusste: "Vermutlich war es eine Kleinigkeit. Auf jeden Fall hat er gedroht, er tue meiner Schwester etwas an", sagte der 17-Jährige.

"Was willst, schlag mich"

"Was willst, schlag mich", forderte er seinen Gegner auf. Und der Ältere schlug tatsächlich zu, was eine geschwollene Wange des Geburtstagskindes zur Folge hatte. Danach löste sich die Gruppe aber auf und man fuhr getrennt nach Hause. Da der Beschuldigte seine Schwester am Telefon nicht erreichen konnte, machte er sich offenbar Sorgen und verständigte die Polizei, dass diese in Gefahr sei. Im Wohnort traf er diese dann aber unversehrt und die beiden fuhren nach Hause. Wegen der Verletzung erstattete nun allerdings die Schwester Anzeige, und wenig später stand die Polizei vor der Tür.

1,7 Promille im Blut

Als die Beamten eintrafen, hatte der 17-Jährige ein Küchenmesser unter dem Ärmel, das ihm die Polizisten abnahmen. Sie machten einen Alkotest, der knapp 1,7 Promille ergab, nahmen alles auf und legten ihm dann nahe, schlafen zu gehen. Doch als die Streife wieder weg war, rief die Schwester den "Schläger" an und vereinbarte eine Aussprache vor einer Kapelle. Noch bevor sie sich auf den Weg machten, nahmen Freunde dem Angeklagten drei weitere Küchenmesser ab, sagte Staatsanwalt Leon Atris Karisch. Auf den Einwand der Vorsitzenden Richterin Christina Rott, weshalb er gleich mehrere Messer mitnehmen wollte, sagte der Bursch: "Ich habe nie gedacht, dass ich ihn steche, ich wollte nur, dass er sich anscheißt, dass er Angst hat."

Oberndorf: 17-Jähriger sticht zu

Gestützt auf die Aussage eines Zeugen schilderte der Anklagevertreter weiter: Mit zwei weiteren Fleischmessern hätte sich der Flachgauer gemeinsam mit der Schwester dann zum Treffpunkt begeben. Als der Ältere dem Beschuldigten einen Stoß versetzt habe, sei die Schwester dazwischen gegangen. Daraufhin habe der 17-Jährige mehrere Male zugestochen. Schon der erste Stich sei zielgerichtet gegen das rechte Auge gewesen, habe dieses aber wegen einer Ausweichbewegung leicht verfehlt. Die Klinge sei durch die Augenhöhle eingedrungen und habe zu einer Einblutung im Hirn geführt. Insgesamt wurden laut Staatsanwalt sechs Stich- und Schnittverletzungen an den verschiedensten Stellen des Kopfes sowie zwei weitere im Bereich der Schulter und des Halses festgestellt. "Der Angeklagte hat mit der Tat nicht nur den Tod des Gegners in Kauf genommen, sondern er wollte das. Er wird des versuchten Mordes schuldig zu bekennen sein."

Verteidigung plädiert auf schwere Körperverletzung

Doch der 17-Jährige rückte heute erneut seine Schwestern in den Mittelpunkt: Bei der Aussprache sei ihr der Bursch immer näher gekommen. "Ich habe gesagt: Verpiss dich von meiner Schwester, das heißt auf Deutsch, geh' weg von ihr." Irgendwann sei er dann dazwischen gegangen, "weil fünf Sekunden später hätte er meine Schwester geschlagen. Ich habe Angst gehabt und gar nicht nachgedacht. Ich weiß nicht, wie oft ich zugestochen habe." Sein Verteidiger Peter Lechenauer plädierte deshalb heute auf schwere Körperverletzung, gegebenenfalls mit Dauerfolgen für das Opfer. "So sieht kein Mörder aus. Er war ein Ablauf unglücklicher Umstände, nicht zuletzt wegen des Alkohols." Der Geschworenenprozess ist für zwei Tage anberaumt. Ein Urteil ist daher frühestens für morgen, Mittwoch, zu erwarten.

]]>
http://www.salzburg24.at/prozess-nach-messerstecherei-in-oberndorf/4245753/?feed=comments-rss2 0
Polizei schnappt Einbrecher in Salzburg http://www.salzburg24.at/polizei-schnappt-einbrecher-in-salzburg/4245545 http://www.salzburg24.at/polizei-schnappt-einbrecher-in-salzburg/4245545#comments Tue, 24 Feb 2015 06:04:01 +0000 http://4245545

Der Täter kletterte am Montagabend über einen Zaun, um in eine Wohnung zu gelangen, so die Polizei in ihrem Bericht. Zwei Augenzeugen alarmierten die Polizei und hielten den Mann solange fest, die Einsatzkräfte vor Ort waren. Die Beamten nahmen den 33-Jährigen fest und brachten ihn in das Polizeianhaltezentrum.

Mehrere Einbrüche in Bürogebäude

In der Zeit zwischen Freitag und Montag versuchten Unbekannte in mehrere Büros in der Salzburger Altstadt einzudringen. Die Täter scheiterten aber an der Eingangstüre. In einem Gebäude in der Rainerstraße konnten Einbrecher die Türe aber aushebeln. Die unbekannten Täter erbeuteten mehrere hundert Euro.

Auch in Bad Hofgastein (Pongau) brachen unbekannte Täter in der Nacht auf Montag in ein Verwaltungsgebäude ein. Sie entwendeten eine Handkassa samt Bargeld. Die Höhe der Beute stand bis dato noch nicht fest.

Neumarkterin schlägt Einbrecher in die Flucht

Eine Hausbewohnerin in Neumarkt am Wallersee (Flachgau) wurde in der Nacht auf Montag auf Geräusche vor ihrem Haus aufmerksam. Unbekannte Täter hatten auf der Terrasse Gartenmöbel verschoben. Als sie im Haus das Licht einschaltete und aus dem Fenster schaute, sah die Frau jemanden flüchten. Die Fahndung nach dem Täter brachte bislang kein Ergebnis, berichtete die Polizei.

]]>
http://www.salzburg24.at/polizei-schnappt-einbrecher-in-salzburg/4245545/?feed=comments-rss2 3
AK: 1,2 Millionen Euro für Salzburger erkämpft http://www.salzburg24.at/ak-12-millionen-euro-fuer-salzburger-erkaempft/4245200 http://www.salzburg24.at/ak-12-millionen-euro-fuer-salzburger-erkaempft/4245200#comments Mon, 23 Feb 2015 15:07:30 +0000 http://4245200

AK-Präsident Siegfried Pichler: „Unsere Berater tragen zu einem leistbaren Leben bei, weil sie dafür sorgen, dass die Menschen für ihr hart verdientes Geld auch etwas bekommen und nicht über den Tisch gezogen werden.“

AK will Salzburger vor Abzocke schützen

Salzburgs Konsumentinnen und Konsumenten vor Abzocke zu schützen und dafür zu sorgen, dass sie zu ihrem Recht kommen gehört ebenso zur Aufgabe der Arbeiterkammer wie für die Arbeitnehmer im Land einzutreten. Die Bilanz des AK-Konsumentenschutzes für das Jahr 2014 kann sich sehen lassen. 30.015 Mal wurde 2014 mit Rat und Tat geholfen. In knapp einem Drittel der Fälle im persönlichen Gespräch, ansonsten telefonisch oder per E-Mail. So kamen 12 Prozent mehr Beratungen zusammen als im Jahr 2013. "Dieser Anstieg zieht sich durch alle Bereiche. Wir konnten 2014 in 2.119 Fällen 1.176.500 Euro außergerichtlich für die Menschen im Bundesland erkämpfen", sagt die Leiterin der AK-Konsumentenberatung Angela Riegler.

Top-Themen: Wohnen und Telekommunikation

Die Top-Themen in der Konsumentenberatung waren 2014 das Wohnrecht mit 6.700 Beratungen, der Telekommunikationsbereich mit knapp 4.400 Beratungen sowie sonstige Dienstleistungen mit 3.200 Beratungen. Geld, Versicherungen, Reisen, Internet-Abzocke, Heizen und Energie sowie Werbeveranstaltungen und Reisegewinne sind mit 1.000 bis 3.000 Beratungen jährlich ebenfalls stark nachgefragt.

Dauerbrenner: Reisen, Gewinnspiele, Handytarife

  • Auch jetzt im Februar sehr aktuell: Das Thema „online buchen“. Zurzeit planen viele ihren Urlaub für  2015. Im vergangenen Jahr gab es vor allem bei Onlinebuchungen Probleme mit Tippfehlern bei der Eingabe von Daten, versteckten Gebühren bei der Buchung und unvollständigen Buchungsbestätigungen. Auch Fluglinien versuchten sich um Ausgleichsleistungen zu drücken, die Kunden bei Verspätung und Annullierung von Flügen zustehen.
  • Ein weiterer trauriger Trend: Im Jahr 2014 gab es wieder mehr Massenaussendungen mit dubiosen Gewinnspielen. Im Wesentlichen ging es den unseriösen Betreibern darum, Konsumenten mit ungerechtfertigten Forderungen abzuzocken.
  • Auch am Handytarif-Sektor tat sich einiges. Leider nicht zum Guten. Vor allem bei so genannten Billigtarifen stiegen die Kosten überdurchschnittlich. Betreiberwechsel wurden für Kunden durch höhere Aktivierungsgebühren von nunmehr rund 70 Euro erschwert. Viele Konsumenten haben auch nach wie vor Probleme mit Abos, die man über die Handyrechnung bezahlt. Das Rücktrittsrecht für Konsumenten wurde zwar verbessert, aber die AK muss durch Interventionen nach wie vor erhebliche Summen für die Konsumenten "zurückholen".
  • Ein gesamtgesellschaftlicher Trend: Konsumentinnen und Konsumenten können sich oft nicht darauf verlassen, so einfach zu ihrem Recht zu kommen. Sie erhalten nicht, wofür sie gezahlt haben. Waren und Dienstleistungen werden mangelhaft erbracht, Vertragskündigungen nicht akzeptiert und überhöhte Preise verrechnet. Hier gibt es im Bereich Professionisten- und Handwerkerleistungen, bei Dating-Seiten und in Fitness- bzw. Wellness-Studios viele Anfragen.

Immer mehr Salzburger haben finanzielle Schwierigkeiten

Auffällig ist, dass sich die finanzielle Situation vieler Salzburger zunehmend verschärft. Immer mehr Menschen können trotz Zahlungsbereitschaft ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen. "Sie können sich ihre Kreditraten nicht mehr leisten oder suchen bei uns Hilfe und Möglichkeiten, wie mit  überzogenen Konten umgegangen werden soll", sagt Angela Riegler. In solchen Fällen unterstützt die AK beim Abschluss sinnvoller und tragbarer Rückzahlungsvereinbarungen. Oft kann auch das Angebot einer Abschlagszahlung herausgeholt werden: Die Bank oder das Handelsunternehmen verzichtet auf weitere Forderungen, wenn man es schafft, einen bestimmten Betrag aufzubringen. Leider florieren in diesem Zusammenhang so genannte Finanzsanierer. Unseriöse Unternehmen machen sich die schwierige Situation mancher Menschen zu Nutze, indem sie scheinbar Kredite anbieten, aber nur einen Finanzsanierungsvertrag abschließen wollen. „Das bringt nichts außer zusätzlichen Gebühren und ist für Konsumenten nicht nur ungeeignet, sondern sinnlos!", so Riegler.

AK: Lebenserhaltungskosten steigen weiter

Dass Salzburg nach wie vor ein teures Pflaster ist zeigt nicht zuletzt der von der AK-Konsumentenberatung erhobene Warenkorb mit Markenprodukten: Lebensmittel waren 2014 im Schnitt um knapp 20 Prozent teurer als in Bayern. Reinigungsmittel knapp 47 Prozent und Körperpflege und Kosmetik gar um fast 63 Prozent. Greift man zum billigsten verfügbaren Produkt (keine Markenware), dann ergibt sich für einen Warenkorb mit knapp 60 Produkten des täglichen  Bedarfs ein Preisunterschied von rund elf Prozent zu Bayern. Mit plus 4,37 Prozent wurden Lebensmittel in Salzburg übrigens im Vergleich zum Herbst 2013 spürbar teurer. Der Verbraucherpreis-Index, der die allgemeine Teuerung abbildet, stieg nur um 1,6 Prozent (zwischen Frühjahr 2014 und Frühjahr 2013).

]]>
http://www.salzburg24.at/ak-12-millionen-euro-fuer-salzburger-erkaempft/4245200/?feed=comments-rss2 0
Salzburger räumen beim Lotto Millionen ab http://www.salzburg24.at/salzburger-raeumen-beim-lotto-millionen-ab/4244851 http://www.salzburg24.at/salzburger-raeumen-beim-lotto-millionen-ab/4244851#comments Mon, 23 Feb 2015 12:23:04 +0000 http://4244851

Einem Spielteilnehmer aus Salzburg ist es als einzigem gelungen, die "sechs Richtigen" vom vergangenen Sonntag zu tippen. Er holte damit den Jackpot im Alleingang und erhält für seinen Solosechser mehr als zwei Millionen Euro. Er war gleich mit dem ersten von zwei auf einem Normalschein angekreuzten Tipps erfolgreich.

Beim Fünfer mit Zusatzzahl knackten zwei Spielteilnehmer den Jackpot. Ein Oberösterreicher und ein Salzburger kamen hier per Quicktipp zu jeweils rund 138.300 Euro.

Joker nicht geknackt

Beim Joker gab es am Sonntag keine Quittung mit der richtigen Zahlenkombination. Somit geht es am kommenden Mittwoch um einen Jackpot, und im Falle eines Sologewinns würde sich das "Ja" zum Joker mit rund 400.000 Euro zu Buche schlagen.

 

 

]]>
http://www.salzburg24.at/salzburger-raeumen-beim-lotto-millionen-ab/4244851/?feed=comments-rss2 0
So schützen sich Wintersportler vor Gefahren abseits der Piste http://www.salzburg24.at/so-schuetzen-sich-wintersportler-vor-gefahren-abseits-der-piste/4244854 http://www.salzburg24.at/so-schuetzen-sich-wintersportler-vor-gefahren-abseits-der-piste/4244854#comments Mon, 23 Feb 2015 12:15:01 +0000 http://4244854

"Solche Fälle wie am Wochenende passieren leider immer wieder“, erklärte Maria Riedler von der Bergrettung im Gespräch mit SALZBURG24. "Oft haben Tourengeher keine Ortskenntnisse und verirren sich." Karten und Tipps gibt es in Hotels und jeder Pension. Auch Apps fürs Handy und Tablet geben wertvolle Hinweise über Skigebiete und aktuelle Lawinenwarnungen.

Was macht man wann und wo?

"Wichtig ist, Bekannten Bescheid zu geben, wie, wann und wo man unterwegs ist", empfahl Riedler, "auch ein aufgeladenes Handy gehört zwingend zur Notfallausrüstung!" In dieser sollte außerdem unbedingt ein Lawinenverschüttetengerät, sowie Sonde und Schaufel sein. "Bestmöglich ist auch noch ein Biwak – also ein Zelt für die Nacht – in der Ausrüstung", informierte Riedler. Auch trockene Wechselklamotten, eine Taschenlampe, Snacks und Getränke sind hilfreich, wenn die Nacht einbricht.

Abseits der Piste nie alleine

Einen wichtigen Tipp hat Riedler abschließend: "Wir empfehlen – sofern möglich – niemals alleine abseits der Pisten unterwegs zu sein." Diesen Fehler machte der 39-jährige Snowboarder am Wochenende. Er verirrte sich und starb in der Nacht auf Sonntag durch Erfrieren.

 

]]>
http://www.salzburg24.at/so-schuetzen-sich-wintersportler-vor-gefahren-abseits-der-piste/4244854/?feed=comments-rss2 0
Salzburger Landwirtschaftswahl: Bauernbund legt leicht zu http://www.salzburg24.at/salzburger-landwirtschaftswahl-bauernbund-konnte-bei-leicht-zulegen/4244342 http://www.salzburg24.at/salzburger-landwirtschaftswahl-bauernbund-konnte-bei-leicht-zulegen/4244342#comments Mon, 23 Feb 2015 07:28:30 +0000 http://4244342

Der Bauernbund erreichte 71,7 Prozent und legte damit um 3,6 Prozentpunkte zu. Spitzenkandidat Franz Eßl zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Alle anderen Listen seien angetreten, die Vormachtstellung des Bauernbundes zu brechen. Das sei ihnen nicht gelungen, weil die Salzburger Bauern um die gute Arbeit des Bauernbundes wüssten, meinte Franz Eßl. "Absolute Mehrheiten sind heute nicht mehr selbstverständlich", freute er sich über das Ergebnis.

Georg Eßl schwer enttäuscht

Sehr enttäuscht reagierte der Spitzenkandidat des Unabhängigen Bauernverbandes, Georg Eßl. Seine Liste kam nur mehr auf 18,6 Prozent und verlor damit gegenüber 2010 2,5 Prozentpunkte. Vor fünf Jahren waren die unabhängigen Bauern als große Wahlsieger mit sechs Mandaten ins Kammerparlament eingezogen. "Wenn man drei Monate läuft und alles gibt, ist das nicht sehr erfreulich", sagte Georg Eßl über den Einsatz im Wahlkampf.

Die SPÖ-Bauern mit ihrem Spitzenkandidaten Robert Zehentner verloren 1,7 Prozentpunkte, konnten mit 3,8 Prozent der Stimmen aber ihr einziges Mandat halten. Das Ergebnis sei keine große Überraschung, sagte Zehentner nach der Wahl. Im Wahlkampf hatten die SPÖ-Bauern auf einen Zugewinn gehofft.

Ein Mandat für Freiheitliche

Leichte Stimmengewinne gab es für die Freiheitlichen Bauern. Sie kamen auf sechs Prozent, um 0,6 Prozentpunkte mehr als 2010 und werden weiterhin mit einem Mandatar im Kammerparlament sitzen. Spitzenkandidat Hannes Költringer war bei der Verlautbarung des Ergebnisses nicht dabei.

Die Wahlbeteiligung bei der Salzburger Landwirtschaftskammerwahl ist leicht gesunken. Von den 32.588 Wahlberechtigten nahmen 51,1 Prozent ihr Stimmrecht wahr. 2010 hatte die Wahlbeteiligung bei 55,93 Prozent gelegen. (APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/salzburger-landwirtschaftswahl-bauernbund-konnte-bei-leicht-zulegen/4244342/?feed=comments-rss2 0
Einbruchserie hält an: Mann in Glasenbach beobachtet http://www.salzburg24.at/einbruchserie-geht-weiter-mann-in-glasenbach-beobachtet/4243419 http://www.salzburg24.at/einbruchserie-geht-weiter-mann-in-glasenbach-beobachtet/4243419#comments Sun, 22 Feb 2015 08:18:50 +0000 http://4243419

Bislang unbekannte Täter drangen am Samstagabend im Erdgeschoß durch die Terrassentür in eine Wohnung in der Innsbrucker Bundesstraße ein. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten ein Mobiltelefon. Welche Gegenstände sonst noch fehlen, konnte noch nicht erhoben werden, so die Polizei Salzburg.

Einbrecher flüchten in Bürmoos

In den Abendstunden konnte sich ein bislang unbekannter Täter am Samstag aufgrund einer unversperrten Hauseingangstüre in ein Einfamilienhaus in Bürmoos (Flachgau) einschleichen. Sämtliche Räumlichkeiten wurden gezielt nach Wertgegenständen durchsucht. Der Täter wurde jedoch durch die Hausbewohner gestört und flüchtete. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden keine Wertgegenstände gestohlen.

Einbrecher von Zeugen beobachtet

Ebenfalls am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr versuchte ein unbekannter Täter in ein Bürogebäude in Glasenbach (Flachgau) einzudringen. Er wurde dabei von Zeugen beobachtet, welche die Polizei verständigten und konnte noch vor Eintreffen der Polizei unerkannt entkommen.

Die Zeugen beschreiben die Person gegenüber der Polizei als:

  •  männlich,
  • ca. 180 cm groß,
  • normale Statur,
  • schwarze Hose,
  • schwarze Jacke,
  • dunkle Kappe.
]]>
http://www.salzburg24.at/einbruchserie-geht-weiter-mann-in-glasenbach-beobachtet/4243419/?feed=comments-rss2 2
So gefährlich sind gefrorene Gewässer: Retter proben den Ernstfall http://www.salzburg24.at/so-gefaehrlich-sind-gefrorene-gewaesser-retter-proben-den-ernstfall/4243065 http://www.salzburg24.at/so-gefaehrlich-sind-gefrorene-gewaesser-retter-proben-den-ernstfall/4243065#comments Sat, 21 Feb 2015 14:29:55 +0000 http://4243065

Bei der Übung galt es, gleich mehrere Rettungsmethoden durchzuführen.

Unterkühlung ist größte Gefahr

Die größte Gefahr für eine ins Eis eingebrochene Person ist eine starke Unterkühlung und die damit verbundene Abnahme der Kraft und der ggf. eintretende Bewusstseinsverlust. Zusammen mit dem Abwärtstrieb schwerer Winterkleidung führt dies meist schon nach wenigen Minuten unweigerlich zum Ertrinken. Darum sollte bei jedem Eiseinbruch sofort der Notruf 144 informiert werden.

 

 

Wie kann ich mich selbst retten?

Eine Selbstrettung aus dem eisigen Nass der winterlichen Gewässer muss innerhalb kürzester Zeit erfolgen. Bereits wenige Minuten, nachdem der Verunglückte ins eiskalte Wasser geraten ist, werden seine Glieder durch die Kälte so steif, dass alle Versuche einer Selbstrettung scheitern werden. Da die unmittelbare Berührung mit dem eiskalten Wasser starke Schmerzen verursacht, müssen alle geistigen und körperlichen Kräfte mobilisiert werden, um eine Panik zu vermeiden und möglichst schnell das eiskalte Wasser verlassen zu können.

Je nach Beschaffenheit des Eises bieten sich zwei Möglichkeiten an:

  1. Ist das Eis halbwegs tragfähig, versuchen Sie sich flach auf das Eis zu schieben und kriechen dann langsam über das Eis zum Ufer (hier ist der Einsatz von Hilfsmitteln wie z. B. Eispickeln empfehlenswert, die beim „geplanten Betreten einer Eisfläche“ griffbereit mitgetragen werden sollten),
  2. Reicht die Stabilität des Eises dazu nicht aus, versuchen Sie das Eis mit den Fäusten oder den Ellbogen stückweise zu zerbrechen und bahnen Sie sich so einen Weg zum Ufer oder zu tragfähigerem Eis.

Wie kann ich einem Eingebrochenen helfen?

  • Bei der Rettung eines im Eis eingebrochenen Menschen muss sich der Retter im klaren sein, dass das Eis nicht mehr tragfähig ist und er sich somit selbst in Gefahr begibt.
  • Sofern es möglich ist, wird die Rettung von Land aus durchgeführt: Der Retter reicht, schiebt oder wirft dem Verunglückten Hilfsmittel wie Bretter, Stangen, Leitern, Gartentische und -bänke aus Holz, Türen, Leinen, Teile von Holzzäunen, Äste oder auch Strauchwerk zu. Besser wären ein Rettungsball oder Rettungsring mit Leine.
  • Gelingt es dem Verunglückten nicht sich selbst zu befreien, so muss der Retter ihm auf dem Eis zu Hilfe kommen. Hierbei darf sich der Helfer der Einbruchstelle nie stehend nähern. Er schiebt sich vielmehr liegend, möglichst mit ausgebreiteten Armen, zum Eisloch vor (dabei sollte er unbedingt angeleint sein, zur Not auch mit einem Auto-Abschleppseil, einer Hundeleine oder ähnlichem). Von großem Vorteil ist es, wenn er sich auf einer großflächigen Unterlage (Leiter, breites Brett) liegend an den Eingebrochenen heranschiebt.
  • Sind mehrere Retter an der Unfallstelle, so sollten alle Retter, zumindest aber der erste Retter mit einer Leine gesichert werden. Hat sich der Retter der Einbruchstelle genügend genähert, schiebt er vorhandene Hilfsmittel wie Bretter, Leitern oder ähnliches über die Einbruchstelle, um die Tragfähigkeit des Eises zu erhöhen und um dem Eingebrochenen die Möglichkeit zu geben, sich selbst daran herauszuziehen. Die scharfe Eiskante sollte überdeckt werden (mit einer Jacke, einem Rundholz oder dgl.), da sich sonst der Eingebrochene an der Eiskante verharken kann und es so erschwert wird ihn auf das Eis zu ziehen.
  • Wichtig: Gerettete flach lagern, möglichst nicht bewegen und nicht schnell wärmen!

 

]]>
http://www.salzburg24.at/so-gefaehrlich-sind-gefrorene-gewaesser-retter-proben-den-ernstfall/4243065/?feed=comments-rss2 0
Der Winter gibt sich noch nicht geschlagen: Schnee und Regen vertreiben Sonne http://www.salzburg24.at/der-winter-gibt-sich-noch-nicht-geschlagen-schnee-und-regen-vertreiben-sonne/4242248 http://www.salzburg24.at/der-winter-gibt-sich-noch-nicht-geschlagen-schnee-und-regen-vertreiben-sonne/4242248#comments Fri, 20 Feb 2015 13:45:48 +0000 http://4242248

Für Frühlingsfans hat der Wetterdienst UBIMET zunächst gute Nachrichten. „Am Samstag bleibt es mit Föhnunterstützung recht mild mit Werten bis zu 13 oder 14 Grad und in den zuletzt recht trüben Regionen steigen die Chancen auf Sonnenschein“, prognostiziert der Meteorologe Clemens Teutsch-Zumtobel. Besonders in den westlichen Alpentälern greift am Samstag der Südföhn mit starken bis stürmischen Böen bis in die Täler durch, gegen Abend bricht er von Westen her zusammen. Von Vorarlberg über Salzburg bis in die westliche Obersteiermark und Unterkärnten beginnt es nach und nach zu regnen und zu schneien. „Die Schneefallgrenze sinkt von West nach Südost auf 400 bis 900 m ab, also bis in die meisten Alpentäler.“

Unbeständig in die letzte Februarwoche

Der Sonntag verläuft in ganz Österreich generell trüb und unbeständig. “Die Schneefallgrenze reicht von Nord nach Südost von 400 bis 800 m, in Summe kommen bis Sonntagabend vor allem im zentralen und südlichen Bergland um die zehn Zentimeter Neuschnee zusammen, in den Karawanken sind auch 20 Zentimeter möglich”, so die UBIMET-Prognose. Nach einer kurzen Pause am Montag zieht in der Nacht auf Dienstag von Nordwesten her die nächste Kaltfront durch und diese bringt deutlich mehr Schnee, aus heutiger Sicht sind im Westen und Süden 10 bis 20, in den Nordstaulagen örtlich auch 30 Zentimeter möglich.

Auswirkungen auf das Weltcupwochenende 

Nach einer langen Wartezeit finden am Wochenende in Saalbach-Hinterglemm wieder Skiweltcuprennen statt. „Die Speedbewerbe der Herren finden bei unterschiedlichen Verhältnissen statt“, erklärt Teutsch-Zumtobel. „Bei der Abfahrt am Samstag ist es weitgehend trocken und oft sonnig, im oberen Streckenabschnitt weht jedoch teils kräftiger Südföhn.“ Die Kaltfront am Sonntag beeinflusst aber den Super-G, denn Nebel und Neuschnee könnten für Sichteinschränkungen sorgen. Die technischen Bewerbe der Damen in Maribor (SLO) erwartet recht ähnliches Wetter. „Der Föhn ist in Maribor am Samstag kaum ein Thema, am Sonntag werden Regen und Schnee aber den Schneeverhältnissen auf der Slalomstrecke wahrscheinlich etwas zusetzen.“

Gegenteiliger Effekt im Flachland

Im Flachland ist es durch das Ende der Inverionswetterlage mit den relativ kalten Nächten vorbei. „Durch den auffrischenden Wind werden die Luftschichten wieder stärker durchmischt“, weiß Teutsch-Zumtobel. Obwohl es in der Höhe kälter wird, geht es mit den Temperaturen im Flachland bis Mitte der kommenden Woche kaum bergab. Vom Innviertel bis ins Nordburgenland bleibt es überdurchschnittlich warm. Die ersten Frühlingsboten wie Hasel- und Erlenpollen sind bereits unterwegs, deren Ausbreitung wird durch Regen und Schneefall aber wieder gebremst. „An sonnigen Plätzchen gibt es sogar schon Schneeglöckchen und erste Krokusse.“

]]>
http://www.salzburg24.at/der-winter-gibt-sich-noch-nicht-geschlagen-schnee-und-regen-vertreiben-sonne/4242248/?feed=comments-rss2 0
Porsche beteiligt sich bei Kaindl-Hönig http://www.salzburg24.at/porsche-beteiligt-sich-bei-kaindl-hoenig/4241948 http://www.salzburg24.at/porsche-beteiligt-sich-bei-kaindl-hoenig/4241948#comments Fri, 20 Feb 2015 11:48:44 +0000 http://4241948

Nach einem der erfolgreichsten Jahre hat Kaindl-Hönig beschlossen, ab 2015 die Regionalmagazine auf alle Salzburger Gaue mit Haushaltsabdeckung und Verkauf im Handel auszuweiten. Der regionale Ring wird heuer erstmals „Die Salzburgerin“, „Die Flachgauerin“, „Die Tennengauerin“, „Die Pinzgauerin“, „Die Pongauerin“, „Die Lungauerin“ und  „Die Bayerin“ mit einer Gesamtauflage von 234.000 Stück pro Ausgabe umfassen.

Erfolgreiche Entwicklung

"Mehr Präsenz kann man im Bundesland Salzburg inklusive angrenzendem Oberösterreich und Südost-Oberbayern mit einem Hochglanzprodukt nicht erreichen", betonte Kaindl-Hönig.  Die "Salzburgerin" hat sich seit der 80%-Übernahme von Stephan Kaindl-Hönig im Jahr 2007 beachtlich entwickelt. Im vergangenen Jahr wurde das Magazin-Portfolio um zwei Hochglanztitel, "Die Bayerin" und "Die Lungauerin", erweitert.

Wer sind Porsche und Kaindl-Hönig?

Porsche, Urenkel von Porschegründer Ferdinand Porsche, ist Waldorfpädagoge, Musiktherapeut und u.a. Gesellschafter des VW- und Porsche-Konzerns. Kaindl-Hönig ist Verleger und im Kreativbereich u.a. Inhaber einer Werbeagentur und eines Fotostudios. Er ist der Sohn der Gesellschafterin des Salzburger Nachrichten Konzerns, Trude Kaindl-Hönig. Kaindl-Hönig und Porsche werden gemeinsam den Kurs der Unternehmen fortsetzen, den Magazinring erweitern und festigen und mit der hauseigenen Agentur und dem Fotostudio das Portfolio um einige Aspekte ausbauen.

]]>
http://www.salzburg24.at/porsche-beteiligt-sich-bei-kaindl-hoenig/4241948/?feed=comments-rss2 0