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	<title>Salzburg Online &#187; Flachgau</title>
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		<title>Studiengebühren: Scharfe Kritik an Burgstaller</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch, stimmte die SPÖ, nachdem der ÖVP-Antrag bereits im Bildungsausschuss angenommen wurde, erneut für die Einführung von Studiengebühren. Diese Entscheidung sorgt nun für mächtigen Zündstoff.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch, stimmte die SPÖ, nachdem der ÖVP-Antrag bereits im Bildungsausschuss angenommen wurde, erneut für die Einführung von Studiengebühren. Diese Entscheidung sorgt nun für mächtigen Zündstoff.<span id="more-3163812"></span>„Auch die Stadt SPÖ lehnte vergangene Woche einen Dringlichkeitsantrag der Bürgerliste gegen die Wiedereinführung von Studiengebühren ab“, beklagt die ÖH in einer Presseaussendung. &#8220;Die SPÖ Salzburg hat es offensichtlich nötig mit einer populistischen Anti-Studierenden-Politik auf Stimmenfang zu gehen und dafür ihre letzten Grundsätze über Bord zu werfen&#8221;, ärgert sich Simon Hofbauer vom ÖH-Vorsitzteam. &#8220;Anstatt sich ernsthaft mit Modellen zur Unifinanzierung auseinanderzusetzen, weiß die SPÖ Salzburg nichts besseres, als einem stümperhaft begründeten Antrag der Volkspartei zuzustimmen&#8221;, so Hofbauer weiter.</p>
<h2>VSStÖ: „Verrat am Vertrauen der Studierenden“</h2>
<p>Weitere Kritik aus dem parteinahen VSStÖ gibt es für die Salzburger SPÖ zu hören: &#8220;Das heutige Ja von Burgstaller und SPÖ im Salzburger Landtag ist ein Verrat am Vertrauen der Studierenden und der Jugend. Wo bleibt die Glaubwürdigkeit, wenn es geltende Parteitagsbeschlüsse gegen Studiengebühren gibt? Es geht nicht um eine Diskussionsverweigerung, sondern darum, sich wieder sozialdemokratischer Grundwerte und innerparteilicher demokratischer Prozesse zu besinnen, die Burgstaller offenbar völlig aus den Augen verloren hat. Bildung ist der Grundstein einer fortschrittlichen Gesellschaft, um soziale Ungleichheiten zu beseitigen. Studiengebühren bewirken das genaue Gegenteil, denn sie schließen vor allem sozial schwächer gestellte Studierende aus. Hier ein paar kosmetische Veränderungen im Stipendienwesen als Ausgleich zu sehen, treibt die Absurdität auf die Spitze&#8221;, so Mirijam Müller, Bundesvorsitzende des Verband sozialistische Student_innen (VSStÖ).</p>
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		<title>Spar-Sprecherin Nicole Berkmann zieht in ARA-Aufsichtsrat ein</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:53:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Abfallverwerterin Altstoff Recycling Austria AG (ARA) bekommt  ein neues Aufsichtsratsmitglied.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abfallverwerterin Altstoff Recycling Austria AG (ARA) bekommt  ein neues Aufsichtsratsmitglied.</p>
<p><span id="more-3163526"></span>Nicole Berkmann (44),  Unternehmenssprecherin der Spar-Gruppe, folgt dem Ende letzten Jahres  verstobenen Philip Markl inhaltlich wie formell, teilte die ARA am  Mittwoch mit. Markl war einer der Gründerväter der ARA und saß seit 1993  in deren Aufsichtsrat. (APA)</p>
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		<title>Andreas Wimmreuter folgt Robert Zehentner</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Beginn der Plenarsitzung am Mittwoch wurde Andreas Wimmreuter (SPÖ) von Landesamtsdirektor Hofrat Dr. Heinrich Marckhgott als neuer Landtagsabgeordneter angelobt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beginn der Plenarsitzung am Mittwoch wurde Andreas Wimmreuter (SPÖ) von Landesamtsdirektor Hofrat Dr. Heinrich Marckhgott als neuer Landtagsabgeordneter angelobt.</p>
<p><span id="more-3163465"></span>Der Vizebürgermeister von Zell am See folgt damit dem Taxenbacher Landwirt Robert Zehentner nach, der in den Bundesrat wechselte. Andreas Wimmreuter wurde am 4. Oktober 1963 geboren und ist als ÖBB-Angestellter als Fahrdienstleiter am Bahnhof Saalfelden tätig. Er ist seit 1989 Gemeindevertreter und seit 2009 Vizebürgermeister der Stadt Zell am See.</p>
<p>Der neue Landtagsabgeordnete ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern (17 und 13 Jahre).<br />
Der Werfener Bürgermeister Franz Meißl wurde einstimmig als Ersatzmitglied des Bundesrats nominiert. Diese Funktion übte bisher der neue Bundesrat Robert Zehentner aus.</p>
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		<title>Kälte: Es wird etwas milder in Salzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Eiseskälte hat in Salzburg am Mittwoch etwas nachgelassen.  Eine mildere Luftströmung und Sonnenschein sorgen für Tageshöchstwerte  von minus fünf bis null Grad. Doch bereits am Donnerstag wird es  wieder kälter.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eiseskälte hat in Salzburg am Mittwoch etwas nachgelassen.  Eine mildere Luftströmung und Sonnenschein sorgen für Tageshöchstwerte  von minus fünf bis null Grad. Doch bereits am Donnerstag wird es  wieder kälter.</p>
<p><span id="more-3163432"></span>&#8220;Mit dem Tief werden am Nachmittag vom Norden her teils  kräfte Schneeschauer einsetzen, mit Neuschneemengen von zehn bis 15  Zentimeter&#8221;, sagte Meteorologin Liliane Hofer von der Zentralanstalt für  Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Salzburg.</p>
<h2>Kälte: Keine gröberen Verkehrsprobleme am Mittwoch</h2>
<p>Zu gröberen Verkehrsproblemen ist es am Mittwochvormittag in Salzburg  laut Verkehrspolizei nicht gekommen. Im Pinzgau hat sich auf der B311  zwischen Saalfelden und Lofer ein Auto überschlagen, zwei Insassen  wurden offenbar verletzt. Auf einigen Gebirgsstraßen bestand vorwiegend  für Lastwagen noch Schneekettenpflicht.</p>
<h2>Lawinengefahr in Salzburg weiter erheblich</h2>
<p>Diese Woche geht eher noch  frostig zu Ende, prognostizierte Hofer. &#8220;Das Wochenende schaut ganz  passabel aus, im Norden gibt es mehr Sonne, am Alpenhauptkamm mehr  Wolken. Nächste Woche wird es eher unbeständig sein. Eine nordwestliche  Höhenströmung bringt etwas mildere, aber feuchte Luftmassen. Es kann  Schnee auf den Bergen geben, im Flachgau können sich auch ein paar  Regentropfen dazumischen.&#8221; Die Lawinengefahr war in weiten Teilen  Salzburgs am Mittwoch erheblich (Stufe drei der fünfteiligen Skala). (APA)</p>
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		<title>Brandboxx: &#8220;Schuh Austria&#8221; und&#8221;JOT Juniormode&#8221; in Salzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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Die „JOT Juniormode“ und die „Schuh Austria“ fanden vom 5. bis 6. Februar in fünf Messehallen in der Brandboxx Salzburg statt. Insgesamt 247 Händler besuchten das Messeduo in den zwei Tagen.
<h2>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p>Die „JOT Juniormode“ und die „Schuh Austria“ fanden vom 5. bis 6. Februar in fünf Messehallen in der Brandboxx Salzburg statt. Insgesamt 247 Händler besuchten das Messeduo in den zwei Tagen.</p>
<h2><span id="more-3163394"></span>Schuh Austria: Der Jour fixe der Schuhbranche&#160;</h2>
<p>Zeitgleich zur „JOT Juniormode“ fand in den Hallen der Brandboxx die „Schuh Austria“ statt. 61 temporäre Aussteller und 76 Fixmieter stellten Ihre Schuh-Kollektionen für H/W 2012/2013 aus. Die Veranstaltung wird von der Brandboxx Salzburg in Kooperation mit der CÖSCH – dem Club Österreichischer Schuhhandelsvertreter – organisiert und versammelt eine Vielzahl an Herstellern an einem Ort. Die Brandboxx hat sich im Laufe der letzten Jahre zum idealen Standort für die Schuhbranche entwickelt. Die Kombination aus temporären Ausstellern und fixen Schauräumen im „shoe order center“ (soc), sowie die hohe Dichte an Marken, schätzen auch die Einkäufer. Alle Marken unter einem Dach ermöglichen den Händlern einen schnellen Überblick und somit optimale Rahmenbedingungen für ihre Ordertätigkeit.</p>
<h2>„Die JOT Juniormode“ in der Brandboxx</h2>
<p>Eine kleine, aber feine Branche stand vom 05. bis 06.02.2012 in der  Brandboxx Salzburg im Mittelpunkt: Bei der Fachmesse „JOT Juniormode“  traf sich der Kinderfachhandel und sondierte die Kollektionen von ca.  112 Marken für Herbst/Winter 2012/2013 von insgesamt 28 Ausstellern.  Phantasievolle, hochwertige kids fashion, stylische Schwangerschaftsmode  und kuschelweiche Babykleidung waren die bestimmenden Produktgruppen  der Messe. An Zuspruch und Erwartung konnte die JOT punkten. „Der Umsatz  – so der Tenor der Aussteller – aus dem tollen Winter 2011/12 konnte  gehalten bzw. teilweise noch getoppt werden. Dies ist für unser Resümée  der Messe besonders erfreulich,“ so Thomas Lüftenegger, Centermanager  der Brandboxx Salzburg. Christian Gritsch, Eisbär Sportmoden GmbH,  meinte zur „JOT Juniormode“: „Ich stelle seit langem mal wieder bei der  Winter-Messe aus und muss sagen, ich bin sehr zufrieden, für mich  verlief die Messe sehr positiv und übertraf meine Überwartungen. Ich bin  nächstes Jahr sicher wieder mit dabei.“ Besonders gustiert wurde die  Charmeoffensive des „Strizi-Express“. Ein Bollerwagen gefüllt mit  Süßigkeiten wurde von einer Kinderschar &#8211; in Strizishirts eingekleidet &#8211;  durch die Messehallen gefahren, „Kinder und Erwachsene zeigten sich  über die Verteilung der Gaben gleichermaßen hocherfreut“, so  Messeleiterin Ulrike Charlotte Martin. „Dies gehört zu unserem neuen  Konzept der Kundenbetreuung; umso mehr freuen wir uns über das positive  Feedback.“ Viel frequentiert wurde die neue Verköstigungsstation in der  boxx d. Hier konnten sich Fachbesucher, wie Aussteller, ein Paar  Frankfurter &#8211; als fangfrische Messeforelle &#8211; abholen und in der Leseecke  bei einem Gratiscappucchino die nächste Order durchsprechen. Die nächste „JOT Juniormode“ findet am 08. und 09.07.2012 statt.</p>
<h2>Die Kidsfashion im Winter 2012/2013: Wilder und bunter!</h2>
<p>Auf der „JOT Juniormode“ zeichnet sich ab in welche Richtung das  Trendbarometer ausschlägt. Für Herbst/Winter 2012 lassen sich schon  jetzt klare Tendenzen ablesen. Es zeigt sich, dass die Farben in der  Kindermode noch knalliger und bunter werden; ganz vorne mit dabei sind  Orange, Fuchsia und Gelb, teilweise werden sogar neonfarbene Akzente  gesetzt. Der Trend geht hin zu großen Karos, Alloverprints und  Graffitimuster. Kombiniert werden nicht nur die Farben und Muster,  sondern auch die Materialien, von Fake-Fur, Strick – am besten grob und  mit Norwegermuster, samtige, geraute und gebrushte Stoffen, Gestepptes  und Wattiertes bis hin zum Wind- und Wasserdichtem. Spielerisch werden  Details aus der Alpenfolklore aufgegriffen. Bei den Mädchen sind  Kleider, Miniröckchen und Wintershorts ganz groß mit im Spiel – lässig  kombiniert mit bunt gemusterten Strumpfhosen oder Leggings – und wenn  das noch zu kalt ist passen auch perfekt Stulpen mit dazu. Neue Denims,  Chinos, Poloshirts und Hoodys sind bei den Jungs ganz vorne mit dabei.</p>
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		<title>Tierquäler im Flachgau: 1000 Belohnung für Hinweise</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/hund/3163205</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ein Dackel in Seekirchen am Wallersee (Flachgau) einen Giftköder gefressen hatte und fast gestorben wäre (<a href="http://www.salzburg24.at/flachgau/seekirchen-giftanschlaege-auf-hunde/3162797" target="_blank">SALZBURG24 hat berichtet</a>), setzt der Verein Pfotenhilfe nun 1000 Euro für Hinweise aus.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ein Dackel in Seekirchen am Wallersee (Flachgau) einen Giftköder gefressen hatte und fast gestorben wäre (<a href="http://www.salzburg24.at/flachgau/seekirchen-giftanschlaege-auf-hunde/3162797" target="_blank">SALZBURG24 hat berichtet</a>), setzt der Verein Pfotenhilfe nun 1000 Euro für Hinweise aus.</p>
<p><span id="more-3163205"></span>Kürzlich wurde nun ein Fall in Seekirchen am Wallersee   bekannt. Ein Dackel hatte Ende Jänner während des abendlichen   Spazierganges einen Giftköder gefressen. Der Besitzer bemerkte erst   etwas später die starken Schmerzen des Hundes namens &#8220;Grizzley&#8221;, der   außerdem blutigen Kot ausschied. Nach intensiver Behandlung durch die   Tierklinik Seekirchen konnte das Leben des Hundes gerettet werden.   Außerdem konnte festgestellt werden, dass es sich bei dem Köder um   Rattengift handelte.</p>
<p>Immer wieder werden Tiere scheinbar  grundlos von fremden  Personen auf verschiedene Art und Weise verletzt.  &#8220;Wehrlose Geschöpfe  wie dieser Dackel haben es nicht verdient, so leiden  zu müssen.  Tierquäler müssen gefasst und gerecht bestraft werden.&#8221;  betont Andrea  Swift, Geschäftsführerin des Verein PFOTENHILFE. &#8221; Wir  setzen daher  eine Ergreiferprämie von 1000 Euro für den entscheidenden  Hinweis zur  Ergreifung des Täters aus.&#8221; Falls Sie nähere Informationen  haben oder  etwas beobachten konnten, verständigen Sie bitte Ihre nächste   Polizeistelle, das Stadtamt Seekirchen am Wallersee oder schreiben Sie   an info@pfotenhilfe.org.</p>
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		<item>
		<title>Kältewelle sorgt für Probleme bei den Wasserkraftwerken</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/kaeltewelle-sorgt-fuer-probleme-bei-den-wasserkraftwerken/3163182</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kältewelle lässt nicht nur die Salzburgerinnen und Salzburger frieren, auch die Wasserkraftwerke an der Saalach und der Salzach kämpfen gegen das Eis an.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kältewelle lässt nicht nur die Salzburgerinnen und Salzburger frieren, auch die Wasserkraftwerke an der Saalach und der Salzach kämpfen gegen das Eis an.<br />
<span id="more-3163182"></span>Eisschollen gefährden die Zuflüsse zu den Kraftwerksturbinen. Die Mitarbeiter müssen immer wieder die Eisbarrieren entfernen. Im Land Salzburg sind unter anderem die Kraftwerke der Saalach und der Salzach betroffen.</p>
<h2>Kältewelle zieht langsam vorbei</h2>
<p>Das Wetter im Bundesland Salzburg wird langsam etwas milder. Der Donnerstag startet zeitweise sonnig. Von Norden her ziehen aber  bald die Wolken auf und im Laufe des Nachmittags setzt allmählich  Schneefall ein. Der Wind frischt tagsüber auf und weht schließlich teils  lebhaft aus Nordwest. Frühmorgens liegen die Temperaturen zwischen -14  und -8 Grad. Die Tagesmaxima betragen -8 bis -2 Grad.</p>
<p><strong></strong>Am Freitag ist anfangs noch mit dichten Wolken und speziell in den  Nordalpen mit letzten Schneeflocken zu rechnen. Tagsüber setzen sich  aber überall trockene und zumindest zeitweise sonnige Verhältnisse  durch. Es ist nur schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen zwischen  -16 und -9 Grad, die Höchstwerte zwischen -11 und -6 Grad.</p>
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		<title>Seekirchen: Giftanschläge auf Hunde</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Seekirchen am Wallersee fürchten sich Hundehalter vor feigen Giftanschlägen auf ihre Lieblinge. Ein Dackel wäre fast gestorben nachdem er einen vergifteten Köder gefressen hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Seekirchen am Wallersee fürchten sich Hundehalter vor feigen Giftanschlägen auf ihre Lieblinge. Ein Dackel wäre fast gestorben nachdem er einen vergifteten Köder gefressen hatte.<span id="more-3162797"></span></p>
<p>Nachdem ein Dackel beim abendlichen Sparziergang in Seekirchen am  Wallersee (Flachgau) Ende Jänner Rattengift gefressen hatte und daran  fast gestorben wäre, hat man in der Stadtgemeinde offenbar Angst vor  weiteren &#8220;feigen Giftanschlägen&#8221;. Der für die Hundehaltung  ressortzuständige Vizebürgermeister Helmut Naderer setzte eine Belohnung  von 500 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung des Täters führen.</p>
<h2>Giftanschläge mit Rattengift</h2>
<p>Unbekannte hatten an der Fischach im Ortszentrum einen Giftköder  ausgelegt, den der sechsjährige Dackel namens &#8220;Grizzley&#8221; von seinem  Besitzer unbemerkt fraß, informierte Naderer am Dienstag in einer  Aussendung. Das Tier litt an starken Schmerzen und setzte flüssigen,  blutigen Kot ab. Die Untersuchung in der Tierklinik Seekirchen ergab den  Verdacht auf Vergiftung durch Rattengift. Eine aufwändige und  kostenintensive Behandlung habe dem Hund das Leben gerettet, sagte  Naderer. &#8220;Die Blutbefunduntersuchung im Labor bestätigte den Verdacht  auf Rattengift.&#8221; Hinweise sind an jede Polizeidienststelle oder an das  Stadtamt Seekirchen am Wallersee erbeten.</p>
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		<item>
		<title>Überdurchschnittlich gute Luftqualität zu Jahresbeginn</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/ueberdurchschnittlich-gute-luftqualitaet-zu-jahresbeginn/3162312</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:16:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während der ersten drei Wochen im Jänner 2012 gab es in Salzburg eine überdurchschnittlich gute Luftqualität. Das wechselhafte Wetter mit relativ milder Luft vom Atlantik sorgte für eine rasche Verdünnung sowie den Abtransport der Luftschadstoffe. Der reichliche Niederschlag während der ersten drei Wochen hat den Staub aus der Luft "ausgewaschen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der ersten drei Wochen im Jänner 2012 gab es in Salzburg eine überdurchschnittlich gute Luftqualität. Das wechselhafte Wetter mit relativ milder Luft vom Atlantik sorgte für eine rasche Verdünnung sowie den Abtransport der Luftschadstoffe. Der reichliche Niederschlag während der ersten drei Wochen hat den Staub aus der Luft &#8220;ausgewaschen&#8221;.<span id="more-3162312"></span>In der letzten Jännerwoche änderte sich die Wetterlage, und es setzte sich kaltes und trockenes Wetter durch. Durch Ferntransport feinstaubreicher Luft aus Osteuropa stiegen auch in Salzburg die Feinstaubwerte an.</p>
<h2>Feinstaubbelastung im Jänner 2012 relativ niedrig</h2>
<p>An den letzten drei Tagen des Jänners kam es an mehreren Messstellen zu erhöhten Feinstaubkonzentrationen. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren lag die Feinstaubbelastung im Jänner 2012 auf einem relativ niedrigen Niveau.</p>
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		<title>Winterliche Fahrbahnverhältnisse sorgen für Verzögerungen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:35:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tief winterlich waren die Straßenverhältnisse Dienstagfrüh in weiten Teilen Österreichs. In ganz Salzburg kommt es im Morgenverkehr zu längeren Verzögerungen. Der ÖAMTC rät, ein entsprechendes Zeitpolster einzuplanen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tief winterlich waren die Straßenverhältnisse Dienstagfrüh in weiten Teilen Österreichs. In ganz Salzburg kommt es im Morgenverkehr zu längeren Verzögerungen. Der ÖAMTC rät, ein entsprechendes Zeitpolster einzuplanen.<span id="more-3162061"></span>Der trockene Schnee verwandelt Salzburgs Straßen am Dienstag in eine Rutschbahn. Manche Hartgesottene fahren dennoch mit dem Fahrrad zur Arbeit.</p>
<h2>Tipps zum Fahren bei winterlichen Verhältnissen:</h2>
<p>Bei Schneetreiben, Matsch oder Eis auf der Straße ist die Reduzierung der Geschwindigkeit das Gebot der Stunde. Darüber hinaus empfiehlt Roland Frisch vom ÖAMTC:</p>
<p>* Abstand vergrößern und vorausschauend fahren.<br />
* Gefühlvoll und vorsichtig lenken, bremsen und beschleunigen. &#8220;Besonders in Kurven oder beim Spurwechsel können abrupte Fahrmanöver zu einem Ausbrechen des Fahrzeuges führen&#8221;<br />
* Ruhig bleiben und konzentrieren. Also besser leise die aktuellen Verkehrsmeldungen hören statt laut Musik.<br />
* Mehr Fahrzeit einplanen. Das beginnt schon mit dem Abkehren des Fahrzeugs oder dem Eiskratzen. Wetterbedingt wird meist auch langsamer gefahren, oft gibt es Staus.<br />
* Besondere Vorsicht gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern, die mit schlechter Sicht und winterlichen Fahrbahnverhältnissen Probleme haben.<br />
* Route überdenken. Hauptverbindungen werden besser und schneller geräumt als Nebenfahrbahnen.<br />
* Kommt der Autolenker trotz aller Vorsicht ins Schleudern: &#8220;Fuß weg vom Gaspedal, auskuppeln und in die gewünschte Fahrtrichtung lenken&#8221;, erläutert der ÖAMTC Fahrtechnik Experte. Verfügt das Fahrzeug über ABS, ist das Bremsen und gleichzeitige Lenken möglich. Bei Fahrzeugen ohne ABS sollte während des Gegenlenkens nicht gebremst werden. Der Blick muss immer in die gewünschte Fahrtrichtung gehen. Eine alte Faustregel der Profis lautet: Wohin man blickt, dorthin lenkt man auch.</p>
<p>Mehr Informationen zur Verkehrssituation: <a href="http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C%2C1095812%2C&amp;bdl=sb&amp;subtype=uebersicht">www.oeamtc.at </a></p>
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		<title>Mit Nichtraucher-Seminaren offenbar 267.400 Euro ergaunert: Prozess</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein mittlerweile geschiedenes Ehepaar soll mit Nichtraucher-Seminaren unter den Titeln "Europa wird rauchfrei" und "Deutschland wird rauchfrei" rund 50 Seminarleitern unter falschen Gewinnversprechungen eine Kaution von 5.000 Euro pro Person herausgelockt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein mittlerweile geschiedenes Ehepaar soll mit Nichtraucher-Seminaren unter den Titeln &#8220;Europa wird rauchfrei&#8221; und &#8220;Deutschland wird rauchfrei&#8221; rund 50 Seminarleitern unter falschen Gewinnversprechungen eine Kaution von 5.000 Euro pro Person herausgelockt haben.<span id="more-3161368"></span>Die Gesamtschadenssumme beträgt laut Staatsanwaltschaft 267.432 Euro. Die zwei Salzburger mussten sich am Montag bei einem Prozess am Landesgericht Salzburg wegen gewerbsmäßig schweren Betruges verantworten. Die Verhandlung wurde gegen Mittag vertagt.</p>
<h2>Nichtraucher-Seminare: Leiter 5000 Euro entlockt</h2>
<p>Bei den Angeklagten handelt es sich Staatsanwalt Georg Kasinger zufolge um die handelsrechtliche Geschäftsführerin (45) und den tatsächlichen Geschäftsführer (44), der einschlägig vorbestraft ist. Die beiden hätten Seminarleiter angeworben und von ihnen jeweils 5.000 Euro Kaution eingehoben, mit dem Versprechen, es wäre ein monatliches Nettoeinkommen von bis zu 10.000 Euro möglich.</p>
<p>Die Kaution könne über die Abhaltung von Seminaren über dem Provisionswege (offenbar 30 Prozent des Umsatzes, Anm.) zurückverdient werden, so habe das Konzept der zwei Beschuldigten gelautet, erklärte der Staatsanwalt. &#8220;Die Seminare wurden dann schlecht besucht. 2009 ist erkannt worden, dass das System nicht tragfähig ist.&#8221; Die beiden hätten im Wirtschaftsjahr 2009/10 dennoch 70 Seminarleiter aufgenommen. In Deutschland sei aber kein Seminar durchgeführt worden. Kasinger warf den Beschuldigten persönliche Bereicherung zur Finanzierung ihres Lebenswandels vor. Die Erstangeklagte gestand ein, dass die Kaution auf das Geschäftskonto und nicht, wie vorgeschrieben, auf ein separates Konto einbezahlt worden ist. &#8220;Kautionen sind aber keine Einnahmen&#8221;, betonte die vorsitzende Richterin des Schöffensenates, Gabriele Glatz.</p>
<h2>Geschäftskonzept sei „Milchmädchenrechnung“</h2>
<p>Nachdem der Buchsachverständige ausgeführt hatte, dass die Angeklagten von Februar bis August 2009 einen Verlust von 535.000 Euro verzeichneten, sprach die Vorsitzende von einer &#8220;Milchmädchenrechnung&#8221;, das Geschäftskonzept habe nie aufgehen können. &#8220;Wenn ich 70 Seminarleiter einstelle und kaum Seminare sind, kann sich das nie ausgehen, dass jeder bis zu 10.000 Euro monatlich verdient.&#8221; Die 21.000 Euro aus Seminarerlösen im Wirtschaftsjahr 2009/10 &#8220;haben nicht einmal für ihr Gehalt gereicht&#8221;, hielt die Richterin der Erstangeklagten vor.</p>
<h2>Gemeinde wegen Nichtraucher-Seminaren angeschrieben</h2>
<p>Die Beschuldigten setzten auf die Zusammenarbeit mit Gemeinden. Österreichweit wurden 400 Bürgermeister zwecks Bewerbung der Seminare angeschrieben, doch es seien nur 25 Seminare daraus geworden, sagte Richterin Glatz. Die Salzburgerin beteuerte, sie habe sich nicht bereichern wollen. Deren Anwalt betonte, &#8220;Ideengeber und Mentor&#8221; der Seminare sei der Ex-Mann gewesen. Der Zweitangeklagte gab an, man habe noch gehofft, es würden mehr Nichtraucher-Seminare zustande kommen. Laut seinem Verteidiger habe es im Jahr 2008 in Österreich 48 Seminare gegeben, im Jahr 2009 noch 32. Erst Ende des Sommers 2009 habe man das System als gescheitert angesehen.</p>
<p>Die Vorsitzende vertagte schließlich die Verhandlung auf unbestimmte Zeit zur Abklärung der Privatbeteiligten-Ansprüche und zur Einvernahme von Zeugen. Detail am Rande: Weil der Gerichtssaal nur 16 Grad Raumtemperatur aufwies, legte Richterin Glatz eine Tee-Pause zum Aufwärmen ein. Einige Prozessteilnehmer zogen ihre Mäntel an. Die Außentemperatur lag bei minus 15 Grad. (APA)</p>
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		<title>Kult: Gemeindeschnalzen in Bergheim</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle sechs Jahre richtet der Schnalzerverein Bergheim das Gemeindeschnalzen aus. Vergangenes Wochenende war es wieder soweit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle sechs Jahre richtet der Schnalzerverein Bergheim das Gemeindeschnalzen aus. Vergangenes Wochenende war es wieder soweit.<span id="more-3160980"></span>Um den Titel bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt schnalzten die Passen aus Anthering, Bergheim, Muntigl, Steindorf und der Stadt Salzburg (Liefering und Maxglan) um die Wette. Auch Frauen verstärkten die Passen und standen den Männern um nichts nach, im Gegenteil, einige hatten sogar das Sagen in der Pass und gaben den Takt als Moar vor.</p>
<h2>Hunderte beim Musikantentreffen</h2>
<p>Schon am Samstag fand in der Stockschützenhalle in Bergheim das Sänger und Musikantentreffen der Volkstümlichen Musik statt. Hunderte Freunde der Volksmusik gaben sich ein Stelldichein. Die Jungschnalzer Thomas und Sebastian von der Pass Bergheim II eröffneten das Fest.</p>
<p>Für die musikalischen Klänge sorgten dabei die Rotofen Klarinettenmusi, Tennengauer Sängerinnen, Aberseer Musikanten und Pascher, Gstanzlsänger Höpflinger Hermann, Bergheimer Tanzlbrass, Männergesang des Bergheimer Volksliedchores.</p>
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		<title>Hält die Eisdecke?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende ging für zwei Menschen in Österreich ein Unfall auf dem Eis glimpflich aus. SALZBURG24 hat für euch die Selbstschutz-Tipps für gefahrloses Eislaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende ging für zwei Menschen in Österreich ein Unfall auf dem Eis glimpflich aus. SALZBURG24 hat für euch die Selbstschutz-Tipps für gefahrloses Eislaufen.<span id="more-3160923"></span>Eine 66 Jahre alte Frau hat am Sonntag auf dem Wörthersee in Kärnten von einem Polizeihubschrauber von einer Eisscholle geborgen werden müssen. Die Eisläuferin ging im Klagenfurter Strandbad Loretto auf das Eis des nicht zum Eislauf freigegebenen Gewässers. Unterwegs löste sich eine Scholle mit der Frau darauf. Das Fluggerät barg die vom Ufer abgeschnittene Pensionistin. Die Frau soll nach Ansicht eines Polizeibeamten &#8220;wenn möglich&#8221; eine Verwaltungsstrafe bekommen. Laut Exekutive tummelten sich noch weitere Eisläufer auf dem dünnen Eis des Wörthersees.</p>
<h2>Eislaufunfall auch in Oberösterreich</h2>
<p>Beim Eislaufen auf dem Pleschingersee ist am Sonntag, wie SALZBURG24 bereits berichtete, ein 69-jähriger Mann eingebrochen. Er versank vollständig und wurde von anderen Eisläufern aus dem eiskalten Wasser gezogen. Das berichtete das ORF-Radio Oberösterreich am Sonntag.</p>
<p>Der Eisläufer brach in der Mitte des Sees ein. Dort sei das Eis nur etwa vier Zentimeter dick, so die Wasserrettung Plesching. Um einen erwachsenen Menschen tragen zu könne, müsse es aber 15 bis 20 Zentimeter dick sein. Augenzeugen reagierten geistesgegenwärtig und zogen den Mann mit Hilfe einer Leiter aus dem Wasser. Der durchnässte und unterkühlte 69-Jährige wurde zur Sicherheit in ein Linzer Krankenhaus eingeliefert. Die Wasserrettung wies darauf hin, dass sie im Notfall unter Notrufnummer 144 zu erreichen sei.</p>
<p>Um diese Unfälle zu vermeiden rät die Feuerwehr zu folgenden Tipps:</p>
<h2>Verhalten vor dem Betreten von Eisflächen:</h2>
<p>•&#160;&#160;&#160; Warntafeln beachten<br />
•&#160;&#160;&#160; Festigkeit der Eisfläche prüfen<br />
•&#160;&#160;&#160; Risse und Sprünge beachten<br />
•&#160;&#160;&#160; Besondere Vorsicht nach Tauwetter</p>
<h2>Verhalten bei Unfällen durch das Einbrechen in Eis:</h2>
<p>•&#160;&#160;&#160; Nicht ohne Seilsicherung oder Sicherung durch einen zweiten Helfer die Bergung durchführen<br />
•&#160;&#160;&#160; Hilfsmittel verwenden (Bretter, Leiter, Stangen, etc)<br />
•&#160;&#160;&#160; Tragfähigkeit des Eises prüfen<br />
•&#160;&#160;&#160; Bedenken, dass die Eisfläche bei der Bergung Helfer und Verunglückten tragen muss!<br />
•&#160;&#160;&#160; Auf breiter Unterlage sich liegend dem Eingebrochenen nähern<br />
•&#160;&#160;&#160; Verunglückten auffordern, beide Arme auf die Eisfläche zu legen und sich möglichst wenig zu bewegen</p>
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		<title>Unbekannte Einbrecher in Thalgau</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unbekannte Täter brachen am Samstag in ein Einfamilienhaus in Thalgau (Flachgau) ein. Der Gesamtschaden beträgt rund 5000 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unbekannte Täter brachen am Samstag in ein Einfamilienhaus in Thalgau (Flachgau) ein. Der Gesamtschaden beträgt rund 5000 Euro.<span id="more-3160687"></span>Zwischen 13.00 bis 20.45 Uhr ereignete sich am Samstag ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in Thalgau. Der oder die Täter gelangte/n während der Abwesenheit der Hausbewohner durch Aufbrechen eines Küchenfensters in das Objekt. Dort wurden alle Räume durchsucht und diverse Schmuckgegenstände, jedoch kein Bargeld gestohlen. Die Gesamtschadensumme beträgt etwa 5.000 Euro.</p>
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		<title>Lack, Leder und Luder in Henndorf</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch heuer war der „Lalelu-Ball“ in Henndorf (Flachgau) mit mehr als 600 Besuchern ein voller Erfolg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch heuer war der „Lalelu-Ball“ in Henndorf (Flachgau) mit mehr als 600 Besuchern ein voller Erfolg.<span id="more-3160650"></span>Ein bisschen &#8220;Flower-Power&#8221;, Lack und Leder und viel Ausgelassenheit.</p>
<p>Erlaubt war beim vierten &#8220;Lalelu-Ball&#8221; in Henndorf (Steht für &#8220;Lack, Leder, Luder&#8221;) erlaubt, was gefielt.<br />
Und über mangelndes Interesse brauchten sich die Veranstalter, die &#8220;Halter Lehner&#8221; nicht beschweren. Mehr als 600 Besucher füllten die Wallerseehalle bis auf den letzten Platz, mehrere hundert gingen mit ihren Kartenanfragen auch heuer wieder leer aus.</p>
<h2>Lalelu-Reinerlös geht an &#8220;Licht ins Dunkel&#8221;</h2>
<p>15 Henndorfer Burschen organisieren alljährlich das bereits zum Kult gewordene Event und unterstützen damit karitative Projekte. Heuer ging der Reinerlös an die Organisation &#8220;Licht ins Dunkel&#8221;.</p>
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		<title>Weiterhin Frost in Salzburg</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in der kommenden Woche ist in Österreich frieren angesagt. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gibt es zu Wochenbeginn Schneefall. Die Temperaturen bleiben weiter im zweistelligen Minusbereich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der kommenden Woche ist in Österreich frieren angesagt. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gibt es zu Wochenbeginn Schneefall. Die Temperaturen bleiben weiter im zweistelligen Minusbereich.<span id="more-3160491"></span>Am Montag überwiegt der Sonnenschein lediglich in den westlichen Landesteilen. Von Salzburg ostwärts und auch im Süden nimmt die Bewölkung tagsüber deutlich zu. In den Abendstunden setzt von Südosten her leichter Schneefall ein. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten zum Teil lebhaft, aus Nordwest bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 22 und minus elf Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen minus elf und minus vier Grad.</p>
<h2>Schneefall und Kälte beherrschen das Land</h2>
<p>Bereits am Dienstag überwiegen meist die Wolken und verbreitet schneit es, wobei der Niederschlagschwerpunkt im Süden und Osten liegt. In den westlichen Landesteilen schneit es nur gebietsweise und zeitweise kann sich auch die Sonne zeigen. Der Wind bläst vor allem im Osten lebhaft, sonst schwach bis mäßig aus Nordwest. Gebietsweise ist somit mit Schneeverwehungen zu rechnen. Von minus 22 bis minus neun Grad steigen die Temperaturen tagsüber auf maximal minus elf bis minus sechs Grad.</p>
<p>Am Mittwoch kann sich nach und nach die Sonne durchsetzen. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen umspannen minus 18 bis minus sechs Grad. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen minus fünf und null Grad.</p>
<h2>Etwas „wärmer“ ab Wochenmitte</h2>
<p>Der Donnerstag startet zwar überall sonnig, im Laufe des Tages werden aber die Wolken dichter und von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich sowie in Osttirol muss mit leichtem Schneefall gerechnet werden. Weiter im Osten sollte es abgesehen von ein paar Schneeflocken trocken bleiben. Der Wind kommt nach wie vor nur schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Minus 16 bis minus sechs Grad zeigt das Thermometer in der Früh, minus sieben bis null Grad tagsüber.</p>
<p>Etwas Schnee gibt es auch am Freitag. Während im Süden und Westen mit zahlreichen dichten Wolken immer wieder auch ein paar Flocken fallen, lockert sonst die Wolkendecke zeitweise auf und die Sonne zeigt sich. Es weht schwacher bis mäßiger Nordwest- bis Nordostwind. Von minus 17 bis minus sechs Grad frühmorgens steigen die Temperaturen im Tagesverlauf auf minus acht bis minus drei Grad. (APA)</p>
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		<title>Polizeikommandant Schattauer feiert 50er!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[S24 Leserreporter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Kommandant der Polizeiinspektion Eugendorf, Kurt Schattauer, feiert am Samstag seinen 50. Geburtstag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kommandant der Polizeiinspektion Eugendorf, Kurt Schattauer, feiert am Samstag seinen 50. Geburtstag!<span id="more-3159728"></span><br />
Der Kontrollinspektor ist schon seit Jahren erfolgreich im Dienst und denkt noch lange nicht ans Aufhören. Der Kommandant stößt am Samstag auf seinen 50. Geburtstag an – schließlich wird man nicht alle Tage ein halbes Jahrhundert alt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nach Rottweiler-Biss: Angeklagter &#8220;schwacher Hundeführer&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im fortgesetzten Prozess gegen einen Salzburger (42), dessen Hund am 6. Mai 2011 ein vierjähriges Mädchen in Wals-Siezenheim in den Kopf gebissen und dabei schwer verletzt hat, sagte am Freitag eine Hundetrainerin als Zeugin aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im fortgesetzten Prozess gegen einen Salzburger (42), dessen Hund am 6. Mai 2011 ein vierjähriges Mädchen in Wals-Siezenheim in den Kopf gebissen und dabei schwer verletzt hat, sagte am Freitag eine Hundetrainerin als Zeugin aus.<span id="more-3159475"></span><br />
Sie bezeichnete den Angeklagten als &#8220;schwachen Hundeführer&#8221;, deshalb habe der Rottweiler eine &#8220;Unterordnungslücke&#8221; aufgewiesen. &#8220;Ich habe ihm nahegelegt, dass er auf seinen Hund verzichten soll. Er konnte sich aber nicht von ihm trennen&#8221;, sagte die 49-jährige, professionelle Hundebetreuerin aus dem Flachgau. Der Prozess wurde auf unbestimmte Zeit vertagt.</p>
<h2>Rottweiler biss bereits 2009 zu</h2>
<p>Der Rottweiler hatte bereits im Jahr 2009 eine Frau gebissen. Danach übergab der Salzburger seinen &#8220;Avego&#8221; für drei Monate in die Obhut der Hundetrainerin. Ein genetisches Aggressionsproblem habe sie bei dem Rottweiler nicht festgestellt, sagte die Trainerin. &#8220;Er war aber von der Unterordnung her nicht gehorsam. Ich bin eine beinharte Hundeführerin, ich hatte kein Problem mit ihm, er war ein absolut führbarer Rottweiler. Man unterschätzt die Gefährlichkeit dieser Hunde. Die Verwahrung stimmt meistens nicht. Auch das ist ein großes Problem.&#8221;</p>
<h2>Amelie von Rottweiler schwer verletzt</h2>
<p>Avego war am 6. Mai über einen 1,20 Meter hohen Zaun gesprungen und durch eine rund 1,60 Meter hohe Hecke geschlüpft. So gelangte der dreijährige Rüde in den Garten der Nachbarn. Er stürzte sich auf die kleine Amelie, die dort mit ihrem Bruder spielte, und biss ihr einen etwa fünfmal zwanzig Zentimeter großen Hautlappen vom Kopf. Das heruntergerissene Hautteil heilte nur zum Teil an, Amelie wurde bisher an die 30 Mal operiert. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Hundebesitzer fahrlässige Körperverletzung unter besonders gefährlichen Verhältnissen vor. Der Rottweiler wurde nach dem Vorfall eingeschläfert.</p>
<p>Laut Staatsanwalt Andreas Winkler hat der Hund schon einmal zugebissen, er war unzureichend verwahrt und beaufsichtigt und in bestimmten Situationen auch aggressiv. Auch die Hundetrainerin war der Ansicht, dass ein 1,20 Meter hoher Zaun kein Hindernis für einen Rottweiler darstellt. &#8220;Der springt 1,50 Meter. Und eine Hecke ist kein Zaun&#8221;, betonte sie. Notwendig wäre ein 2,20 bis 2,40 Meter hoher Zaun, der 20 Zentimeter tief in den Boden ragt, damit der Hund auch kein Loch graben könne.</p>
<p>&#8220;Avego ist ein Arbeitshund gewesen, der immer was zu tun haben wollte. Der Hundebesitzer war zu gut. Ein Rottweiler verlangt einem etwas ab. Der Mann hat ihn schwer unterschätzt, sich nicht von ihm trennen wollen. Wenn er das gemacht hätte, wären wir jetzt nicht hier&#8221;, meinte die Trainerin. Auf ihren Rat hin habe der Salzburger mit Avego einen Abrichtekurs besucht, &#8220;er hat sich bemüht&#8221;, so die Zeugin. Später habe sie dann die beiden aus den Augen verloren.</p>
<h2>Erhöhung des Zauns war zu teuer</h2>
<p>Eine erfahrene Tierärztin, die zwei Tage nach Absolvierung des drei Monate langen Trainings eine &#8220;Wesensbeurteilung&#8221; des Hundes für die Gemeinde durchführte, stellte bei Avego &#8220;keine Anzeichen einer Aggression und auch keine Auffälligkeiten&#8221; fest, wie sie heute im Zeugenstand erklärte. Belastend für den Angeklagten war die Aussage des Nachbarn, auf dessen Grundstück die Bissattacke im Mai stattfand. Der Hund sei zuvor schon mehrmals an jener Stelle über den Zaun und durch die Hecke herüber gerannt, schilderte der 67-jährige Pensionist. Auf sein Ersuchen, er möge doch den Zaun erhöhen, habe die Lebensgefährtin des Beschuldigten gemeint, dass das zu teuer sei.</p>
<h2>Prozess wird vertagt</h2>
<p>Eine Zeitlang habe der Hundehalter ein Gitter vor &#8220;das Loch&#8221; gestellt, dieses aber nach dem Aufenthalt bei der Trainerin wieder entfernt. &#8220;Er hat gesagt, der Hund folgt jetzt&#8221;, erklärte der Pensionist. Die beiden Kinder waren regelmäßig von einem anderen, angrenzenden Grundstück in seinen Garten gekommen, um dort zu spielen. Nachdem Avego auf Amelie gestürzt war, habe der Angeklagte den Hund mit Körpergewalt von dem Kind weggerissen. &#8220;Meines Erachtens war das die einzige Chance, eine Lebensrettungsaktion. Auf &#8216;Aus&#8217; hat der Hund meiner Wahrnehmung nach nicht reagiert&#8221;, widersprach der Pensionist den Angaben des Hundehalters.</p>
<p>Der Prozess wurde deshalb vertagt, weil noch eine Zeugin befragt wird und der Staatsanwalt einen Lokalaugenschein sowie die Anhörung eines Sachverständigen für Hundehaltung beantragt hatte. Es dreht sich dabei um die Frage, ob die Einzäunung ausreichend war. Der Beschuldigte ließ heute durchblicken, dass er eine fahrlässige Körperverletzung eingesteht. &#8220;Besonders gefährliche Verhältnisse&#8221; sind seiner Meinung nach aber nicht gegeben. (APA)</p>
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		<title>Pkw fiel in Salzburg von Güterwaggon &#8211; Von Schnellzug gerammt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:23:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Glimpflich ist der Zusammenstoß eines Schnellzuges der ÖBB mit einem Pkw am Donnerstagabend in Salzburg  ausgegangen: Gegen 21.10 Uhr hat sich ein Waggon eines Güterzuges  zwischen Seekirchen und Hallwang offenbar aufgrund eines technischen  Defektes gelöst, dabei ist ein Neuwagen auf das Nebengleis gefallen. Der  Lokführer des entgegenkommenden Schnellzuges mit rund 80 Fahrgästen  leitete eine Notbremsung ein, konnte aber die Kollision nicht mehr  verhindern. "Der Pkw ist total beschädigt. Es wurden aber keine Personen  verletzt", sagte ÖBB-Sprecher Rene Zumtobel am Freitagvormittag zur  APA. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glimpflich ist der Zusammenstoß eines Schnellzuges der ÖBB mit einem Pkw am Donnerstagabend in Salzburg  ausgegangen: Gegen 21.10 Uhr hat sich ein Waggon eines Güterzuges  zwischen Seekirchen und Hallwang offenbar aufgrund eines technischen  Defektes gelöst, dabei ist ein Neuwagen auf das Nebengleis gefallen. Der  Lokführer des entgegenkommenden Schnellzuges mit rund 80 Fahrgästen  leitete eine Notbremsung ein, konnte aber die Kollision nicht mehr  verhindern. &#8220;Der Pkw ist total beschädigt. Es wurden aber keine Personen  verletzt&#8221;, sagte ÖBB-Sprecher Rene Zumtobel am Freitagvormittag zur  APA. <span id="more-3159336"></span>Bei dem  22 Waggons zählenden Güterzug, der von Linz kommend in Richtung Villach  fuhr, habe sich die Kupplung des 13. Waggons der Deutschen Bahn gelöst,  dabei sei auch die Bremsleitung gerissen, schilderte Zumtobel. Der mit  Neuwagen beladende, 1.100 Tonnen schwere Zug wurde getrennt. Beide Teile  blieben aufgrund der gerissenen Bremsleitung automatisch stehen. Der  Pkw habe sich direkt über der gebrochenen Kupplung des Waggons befunden.  &#8220;Wenn der <strong>Zug </strong>genau dort reißt, wo der Pkw über der Kupplung steht,  fällt der Wagen hinunter&#8221;, sagte Zumtobel. Ein Verladefehler sei nicht  anzunehmen.</p>
<h2>Schnellzug rammt Fahrzeug</h2>
<p>Als der Lokführer des Güterzuges nachsehen wollte, was  denn die Ursache des entzweiten Zuges sei, passierte nahezu zeitgleich  der <strong>Schnellzug</strong> Nummer 661, der von Innsbruck nach Wien unterwegs war und  den Bahnhof Salzburg kurz nach  21.00 Uhr verlassen hatte, den betroffenen Streckenabschnitt und rammte  das Auto. Nach der Kollision wurde der Schnellzug mit der beschädigten  Lok zum Bahnhof Seekirchen in Schrittgeschwindigkeit zurückgezogen. Dort  mussten die Fahrgäste in einen Ersatzzug umsteigen.</p>
<h2>172 Minuten Verspätung</h2>
<p>Da die  Strecke zweieinhalb Stunden lang bis 23.30 Uhr gesperrt war, kam der  Schnellzug mit 172 Minuten Verspätung in Wien an. &#8220;Das Zugpersonal hat  hier in Ruhe und Übersicht gehandelt und die Kunden betreut&#8221;, erklärte  der ÖBB-Sprecher. Die Fahrgäste hätten Gratistränke und Taxigutscheine  erhalten, damit sie in der Nacht von den Bahnhöfen Linz und Wien nach  Hause fahren konnten.</p>
<p>Der 13. Waggon des Güterzugs wird nun genau  untersucht. &#8220;Ein technisches Gebrechen am Güterwaggon ist mit hoher  Wahrscheinlichkeit die Ursache&#8221;, sagte Zumtobel. (APA)</p>
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		<title>Skandal um Sex-Werbung geht in zweite Runde</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neu gegründeten Salzburger Watchgroup stößt eine sexistische Werbung der Bergbahnen Flachau sauer auf. Dies wird nun von der Salzburger ÖVP heftig kritisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neu gegründeten Salzburger Watchgroup stößt eine sexistische Werbung der Bergbahnen Flachau sauer auf. Dies wird nun von der Salzburger ÖVP heftig kritisiert.<span id="more-3159308"></span>Ein einer Barbiepuppe ähnliches Wesen, das in lasziver Pose für ein Wintersportgebiet wirbt: Das Sujet, mit dem die Bergbahnen Flachau derzeit um Gäste buhlen, stößt der neu gegründeten Salzburger Watchgroup gegen sexistische Werbung sauer auf.</p>
<p>Es ist ein Beispiel für jene Form der Reklame, die die Gruppe in Zukunft verhindern will. &#8220;Unser Ziel ist eine Werbelandschaft frei von Sexismus&#8221;, erklärte eine der Gründerinnen, die Bürgerlisten-Gemeinderätin Barbara Sieberth, am Freitag bei einem Pressegespräch.</p>
<h2>Unrealistischer Frauenkörper idealisiert</h2>
<p>Mit dem Bild der Bergbahnen werde ein völlig unrealistischer Frauenkörper idealisiert, begründete ihre Mitstreiterin, die SP-Landtagsabgeordnete Niki Solarz, warum sich das Motiv auf der Watchlist der Gruppe befindet. Der Kriterienkatalog für Sexismus umfasst die Reproduktion von Geschlechterklischees und Rollenbildern, die Sexualisierung oder Verfälschung des weiblichen Körpers oder die Verharmlosung von Gewalt.</p>
<p>Ist einer dieser Punkte erfüllt, dann macht die <a href="http://watchgroupsalzburg.wordpress.com/"><strong>Watchgroup </strong></a>eine Beschwerde beim Werberat und beim Unternehmen, das die diskriminierenden Sujets oder Texte verwendet und fordert zur Stellungnahme auf. Auf der Homepage http://www.watchgroup-salzburg.at werden die Fälle veröffentlicht. Dort können Interessierte auch sexistische Werbung melden, auch wenn sie Männer betrifft.</p>
<h2>Watchgroup in Graz beratend beigezogen</h2>
<p>Die Initiative setzt sich für einen sensibleren Umgang mit Bildern und Sprache ein. In Graz, wo es eine ähnliche <strong>Watchgroup </strong>schon seit 2009 gibt, werde die Gruppe von Agenturen und Unternehmen schon beratend beigezogen, berichtete Sieberth. Das sei eine Entwicklung, die sie sich auch für Salzburg wünsche. Langfristiges Ziel der Aktivistinnen ist es, ein Verbot sexistischer Werbung per Gesetz zu erwirken. In Wien soll übrigens in Kürze ebenfalls eine <strong>Watchgroup </strong>entstehen.</p>
<h2>Harte Kritik von ÖVP</h2>
<p>„Gut, dass es derzeit keine dringlicheren Probleme gibt.“ So reagiert ÖVP-Gemeinderätin Marlene Wörndl auf die Kritik der neu gegründeten Salzburger „Watchgroup“ an einer vermeintlich sexistischen Werbung der Bergbahnen Flachau via Presseaussendung. Auf dieser ist eine gezeichnete – dem Sujet des Flachauer „Snowspace“ entsprechend außerirdisch anmutenden Dame, abgebildet, die einen Ski in der Hand hält. „Zum Ski fällt der Watchgroup dann sogar Folgendes ein: „Der Ski könnte eine Striptease-Stange darstellen. Würde der Ski eine Striptease-Stange sein und die gleiche Person in ein Bordell retouchiert werden, würde dies ebenso passen.“ Das kritisiert Wördl wie folgt: „Bitte lassen wir doch die Ski auf der Piste. Nicht jeder Salzburger und jede Salzburgerin hat einen Magister bzw. eine Magistra in Semiotik. Man kann wirklich alles zu Tode interpretieren“, so Wörndl.</p>
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		<title>Viehhausen: Feuerwehrmann verhindert Großbrand</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weil bei einer Nachbarin in Viehhausen plötzlich starker Rauch aus dem Fenster qualmte, eilte ein Feuerwehrmann rasch mit einem Feuerlöscher zur Hilfe. Der Mann konnte die Flammen eindämmen bis die Feuerwehr eintraf und so einen Vollbrand verhindern.&#160; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil bei einer Nachbarin in Viehhausen plötzlich starker Rauch aus dem Fenster qualmte, eilte ein Feuerwehrmann rasch mit einem Feuerlöscher zur Hilfe. Der Mann konnte die Flammen eindämmen bis die Feuerwehr eintraf und so einen Vollbrand verhindern.&#160; <span id="more-3159040"></span>Zu dem <strong>Brand </strong>kam es am Donnerstag gegen 18 Uhr. Der <strong>Viehhausener </strong>alarmierte die Feuerwehr, als diese Eintraf löschten sie gemeinsam endgültig die <strong>Flammen</strong>. Der Einsatzleiter des Löschzuges <strong>Viehhausen </strong>meinte später, wäre sein Kamerad nicht gewesen, wäre es zu einem Vollbrand gekommen.</p>
<p>Wieso das Sofa der alten Dame plötzlich zu brennen begann ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittelt zur Brandursache aufgenommen. (Aktivnews)</p>
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		<title>Eisige Temperaturen bescheren Autofahrerclubs Rekordeinsätze</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die frostigen Temperaturen halten die Pannendienste in Atem: ÖAMTC und ARBÖ meldeten am Donnerstag seit den frühen Morgenstunden eine Rekordzahl an Einsätzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die frostigen Temperaturen halten die Pannendienste in Atem: ÖAMTC und ARBÖ meldeten am Donnerstag seit den frühen Morgenstunden eine Rekordzahl an Einsätzen.<span id="more-3158435"></span>Speziell im Osten Österreichs mussten die Helfer des ÖAMTC dreimal öfter ausrücken als an normalen Wintertagen, so der Autofahrerclub in einer Aussendung. Der ARBÖ verzeichnete am Donnerstag 70 Prozent mehr Einsätze.</p>
<h2>Zu 99 Prozent mit Starthilfe beschäftigt</h2>
<p>Hauptgrund seien ältere Batterien oder Dieselfahrzeuge, die bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad Celsius derzeit einfach &#8220;Njet&#8221; sagen, so der ARBÖ in einer Aussendung. &#8220;Der ARBÖ-Pannendienst ist österreichweit derzeit zu 99 Prozent mit Starthilfe beschäftigt&#8221;, so Günther Frühwirth vom ARBÖ Salzburg.</p>
<p>Der ÖAMTC verzeichnete in den frühen Morgenstunden allein in Wien rund 130 Einsätze pro Stunde. &#8220;Wir rechnen mit 1.600 Fahren innerhalb von 24 Stunden&#8221;, erklärte Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe. An normalen Wintertagen würden etwa 450 bis 500 Einsätze absolviert. Manche Lenker würden sogar zweimal pro Tag die Hilfe des Clubs benötigen. &#8220;Es kommt immer wieder vor, dass die Leute vergessen, nach der Starthilfe noch mindestens eine Stunde zu fahren, damit die leere Batterie wieder geladen wird.&#8221;</p>
<h2>Hilfreiche Tipps gegen Kälte und Eis</h2>
<p>In Aussendungen gaben beide Autofahrerclubs Tipps im Kampf gegen Kälte und Eis. &#8220;Ein Eiskratzer sollte in keinem Auto fehlen&#8221;, riet ÖAMTC-Techniker Thomas Stix. Zum Abtauen der Scheiben sollte man nicht zu einem Kübel mit heißem Wasser greifen, dadurch könnten die Scheiben springen. Enteisungssprays helfen vereiste Türschlösser aufzutauen. Auf eine Autowäsche sollte besser verzichtet werden.</p>
<p>Der ARBÖ riet Autofahrern mit Panne, immer in Bewegung zu bleiben. &#8220;Einfach am Stand hüpfen, Arme dabei schwingen, ein paar Mal ums Auto laufen&#8221;, erklärte Frühwirth. Wichtig sei auch, regelmäßig zu Trinken, &#8220;jeder der mit dem Auto unterwegs ist, sollte eine Thermoskanne mit was Warmem mitnehmen, man weiß ja nicht, ob man nicht irgendwo hängen bleibt&#8221;. (APA)</p>
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		<title>Geretteter Schwan endlich in Freiheit</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Österreichische Tierschutzverein konnte das Tier retten und in die Freiheit entlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Österreichische Tierschutzverein konnte das Tier retten und in die Freiheit entlassen.<span id="more-3158382"></span>Am 29. Jänner wurde die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins wegen einem auf einer tief verschneiten Wiese in Straßwalchen &#8220;falsch gelandeten&#8221; Jungschwans verständigt. „Ein Tierfreund beobachtete den offensichtlich bereits entkräfteten Schwan, der schon längere Zeit im Schnee fest saß und rief unsere Tierrettung an. Diese eilte sofort zu Hilfe, um das verstörte Tier einzufangen“ sagt Susanne Hemetsberger, Geschäftsführerin des Österreichischen Tierschutzvereins. Zur Kontrolle wurde der Schwan auf den &#8220;Franz-von-Assisi-Hof&#8221; in Oberwang bei Mondsee gebracht. „Der Schwan blieb aber glücklicherweise unverletzt und konnte nach kurzer Erholung am nächsten Tag bereits wieder am Mondsee in die Freiheit entlassen werden“, so Hemetsberger abschließend.</p>
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		<title>Besucherplus für Salzburgs Burgen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/besucherplus-fuer-salzburgs-burgen/3158229</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das touristische Rekordjahr der Stadt Salzburg brachte für die Festung Hohensalzburg einen Besucher-zuwachs von 3,2 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das touristische Rekordjahr der Stadt Salzburg brachte für die Festung Hohensalzburg einen Besucher-zuwachs von 3,2 Prozent.<span id="more-3158229"></span>Insgesamt waren es rund 936.000 Besucher, die, so eine Umfrage, vor allem wegen des Ausblicks das Wahrzeichen der Stadt erklommen haben. Den größten Zuwachs von rund 20 Prozent konnte der Monat Dezember verbuchen. In Summe verzeichneten die Salzburger Burgen und Schlösser mit den vier Liegenschaften Festung Hohensalzburg, Residenz zu Salzburg, Erlebnisburg Hohenwerfen und Burgerlebnis Mauterndorf mit 1,14 Millionen Besuchern ein leichtes Plus von zwei Prozent. Für das Jahr 2012 sind zahlreiche Neuerungen und Sanierungen geplant.</p>
<h2>Besucherplus für Hohensalzburg</h2>
<p>&#8220;Trotz der mehrere Monate dauernden Umbauarbeiten der Festungsbahn konnte im letzten Jahr ein Besucherplus auf der Festung Hohensalzburg verzeichnet werden. Vor allem das letzte Quartal war im Jahresvergleich überdurchschnittlich stark&#8221;, bestätigt Mag. Maximilian Brunner, Geschäftsführer der Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung (SBSB) die aktuellen Zahlen. &#8220;Das zeigt uns, dass unsere eingeschlagenen Bewerbungsstrategien sowie die neuen Kooperationen Erfolge zeitigen. Vor allem die verstärkte Bewerbung des Adventmarktes im Burghof der Festung hat mit einem Plus von 20 Prozent Wirkung gezeigt.&#8221; Der Monat Dezember ist mit rund 83.000 Besuchern damit gleich bedeutend mit den Monaten Mai und September. Der August bleibt mit über 160.000 Besuchern weiterhin Spitzenreiter.</p>
<h2>Leichter Rückgang auf Hohenwerfen</h2>
<p>Die Residenz zu Salzburg konnte 2011 sowohl bei den Veranstaltungen als auch bei den Besuchern ein Plus erzielen: Mit ca. 51.000 Besuchern waren es rund 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein leichtes Minus von 3,5 Prozent musste die Erlebnisburg Hohenwerfen mit ca. 130.000 Besuchern hinnehmen, die Erlebnisburg Mauterndorf wurde von rund 26.000 Besuchern (- 7 %) besichtigt. &#8220;Die Burgen sind vor allem ein Schlechtwetter-Ausflugsziel und da hat uns der schöne Herbst ein kräftiges Minus beschert. Allein der warme und sonnige September führte im Burgerlebnis Mauterndorf zu einem Rückgang von 30 Prozent&#8221;, weiß Mag. Maximilian Brunner.</p>
<h2>Internationale Besucherschar</h2>
<p>Die Besucher der Salzburger Burgen und Schlösser kommen aus 47 Nationen. &#8220;Wichtigster Herkunftsmarkt ist nach wie vor Deutschland mit rund 28 Prozent auf der Festung und sogar 42 Prozent in Mauterndorf. 14 Prozent der Gäste kommen aus Italien, 8 Prozent aus den USA und Kanada&#8221;, erläutert Mag. Maximilian Brunner. &#8220;Bei der Salzburg Card liegt die Festung Hohensalzburg auf Platz eins der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die Residenz landete mit 26.000 Besuchern auf dem neunten Platz.&#8221;</p>
<p>Residenzplatz 1 ist erste Adresse für Veranstaltungen in der Stadt &#8220;Die Residenz zu Salzburg zählt mittlerweile zu den &#8216;Big Playern&#8217; unter Salzburgs Veranstaltungslocations. 2011 fanden hier 401 Veranstaltungen statt, darunter Messen, Firmenveranstaltungen und private Feste. Aus dieser hervorragenden Auslastung ergab sich eine Umsatzsteigerung von rund fünf Prozent&#8221;, so Mag. Maximilian Brunner. &#8220;Eine große organisatorische Herausforderung in der Residenz wird es zukünftig sein, Veranstaltungen mit dem beschlossenen Museumsrundgang zu koordinieren.&#8221; Ein Höhepunkt in diesem Jahr ist die Aufführung der Oper &#8216;Das Labyrinth, der zweyte Theil der Zauberflöte&#8217; im Rahmen der Salzburger Festspiele im Residenzhof. Die eigens dafür konstruierte Überdachung wird eine weitere und vielfältigere Nutzung des Innenhofs auch außerhalb der Spielzeiten ermöglichen.</p>
<h2>Ausblicke und Vorhaben für das Jahr 2012</h2>
<p>Gemäß dem Motto der Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung &#8220;Wahren und Nutzen&#8221; stehen auch in diesem Jahr umfangreiche Sanierungsarbeiten in allen Liegenschaften an. &#8220;So machen etwa die statischen Mängel an der Dachkonstruktion der Residenz weitere Investitionen notwendig. Die Erlebnisburg Hohenwerfen wird um eine neue Kinderattraktion bereichert und die Planungen für den Neubau eines Besuchercenters für die Festung Hohensalzburg an der Talstation der Festungsbahn sind in vollem Gange&#8221;, bestätigt Mag. Maximilian Brunner. &#8220;In Mauterndorf geht es aufgrund des Entscheids gegen ein neues Lungauer Kulturzentrum für uns darum, eine bessere Nutzung der vorhandenen Räumlichkeiten in der Burg zu forcieren. Hier sind die nächsten Schritte, das Programmkonzept des Kulturvereins mit der Funktionalität der bestehenden Räume abzugleichen, um gegebenenfalls Adaptierungen vornehmen zu können.&#8221;</p>
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		<title>Hof: Kind schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 11-Jährige wurde am Mittwochnachmittag in einem Pferdestall in Hof (Flachgau) schwer verletzt.<span id="more-3158109"></span><br />
Das Mädchen verletzte sich gegen 16:30 auf einem Reiterhof im dortigen Pferdestall beim Schließen einer Schiebetür schwer an der Hand. Die verletzte 11-jährige Schülerin wurde mit dem Roten Kreuz nach Erstversorgung durch den Notarzt ins UKH Salzburg eingeliefert.</p>
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