Salzburg24.at » Flachgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 30 May 2015 10:17:15 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Schwerer Autounfall bei Thalgau: Crash fordert zwei Verletzte http://www.salzburg24.at/schwerer-unfall-in-thalgau-zwei-verletzte/4344360 http://www.salzburg24.at/schwerer-unfall-in-thalgau-zwei-verletzte/4344360#comments Fri, 29 May 2015 15:52:58 +0000 http://4344360

Laut ersten Angaben der befragten Zeugen fuhr eine 57-jährige Fahrzeuglenkerin aus einer Seitenstraße heraus und kollidierte frontal mit einem 29-jährigen Fahrzeuglenker, welcher gerade Richtung Fuschl fuhr. Die beiden Einheimischen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades.

Verletzte nach Salzburg geflogen

Die Verletzten musste mit dem Hubschrauber C 6 in das LKH Salzburg verbracht werden. Er wurde mit dem Roten Kreuz in das UKH Salzburg verbracht. Zum Glück waren beide Lenker angeschnallt, beim Zusammenstoß wurden sämtliche Airbags ausgelöst. 

Alkoholtest verlaufen negativ

Mit beiden Unfallbeteiligten wurde ein Alkoholtest durchgeführt, welcher negativ ausfiel. Bei beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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Seekirchen: Stark betrunkener Autofahrer an Weiterfahrt gehindert http://www.salzburg24.at/seekirchen-stark-betrunkene-autofahrer-an-weiterfahrt-gehindert/4344312 http://www.salzburg24.at/seekirchen-stark-betrunkene-autofahrer-an-weiterfahrt-gehindert/4344312#comments Fri, 29 May 2015 15:04:17 +0000 http://4344312

Sie hatten den alkoholisierten Mann am Morgen beobachtet, wie er versuchte, seinen Pkw zu lenken. Die Gruppe hinderte den Mann am Weiterfahren. Als dieser die Fahrt wieder fortsetzen wollte, riefen sie die Polizei.

Lenker hat 2,58 Promille

Die Beamten führten einen Alkotest durch, der 2,58 Promille ergab. Die Beamten nahmen den Führerschein und die Fahrzeugschlüssel ab. Der Mann wird angezeigt, so die Polizei.

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Triste Wetterbilanz: Mai so trüb wie lange nicht mehr http://www.salzburg24.at/triste-wetterbilanz-mai-so-trueb-wie-lange-nicht-mehr/4343991 http://www.salzburg24.at/triste-wetterbilanz-mai-so-trueb-wie-lange-nicht-mehr/4343991#comments Fri, 29 May 2015 11:37:40 +0000 http://4343991

Im Vergleich zu den Vorjahren fiel der “Wonnemonat” Mai extrem nass aus. Schuld daran waren Tiefdruckgebiete über der Adria und Unwetter in Verbindung mit heftigen Gewitterzellen. “Die nassesten Regionen lagen im Westen Österreichs mit 75 bis 175 Prozent mehr Niederschlag als in einem durchschnittlichen Mai”, sagte der ZAMG-Klimatologe Alexander Orlik. Einer der nassesten Mai-Monate seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1858 wurde in Vorarlberg und Tirol verzeichnet.

Hohe Niederschlagsmengen im Mai

Mehrfach wurden große Niederschlagsmengen innerhalb kürzester Zeit gemessen. “Am 26. Mai regnete es zum Beispiel in Dornbirn in sechs Stunden 64 Millimeter. Das kommt hier statistisch gesehen nur etwa alle 25 Jahre vor”, so Orlik. Trockener als gewohnt fiel der Monat hingegen im Norden des Wald- und Weinviertels (Niederösterreich) aus.

Passend zu den hohen Niederschlagsmengen war der Mai auch überdurchschnittlich trüb. Im Vergleich zu einem “durchschnittlichen Mai” lies sich die Sonne laut ZAMG um 20 Prozent weniger oft blicken. Ähnlich trüb wie schon im Jahr 2013 zählt der diesjährige Mai damit zu den sonnenärmsten der vergangenen 25 Jahre.

Monat der Extreme endlich vorbei

Als typischer Frühlingsmonat bewies sich der Mai als Monat der Extreme und Temperaturschwankungen: Während Schnee noch teilweise bis in die Täler fiel, wurde andernorts bereits in der ersten Monatshälfte die 30-Grad-Marke geknackt. Die höchsten Temperaturen des Monats wurden mit 31,8 Grad bereits am 5. Mai in Weyer (Oberösterreich) gemessen. Österreichweit lagen die Temperaturen im Durchschnitt der ZAMG-Aufzeichnungen. “Die relativ wärmsten Regionen waren Osttirol, Kärnten sowie die Gebiete im Murtal (Steiermark, Anm.) und südlich davon. Hier lag die Temperatur um 0,6 Grad bis 1,3 Grad über dem vieljährigen Mittel”, zog Orlik Bilanz. (APA)

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Gebäudetechniker Herz übernimmt Salzburger Firma Universa http://www.salzburg24.at/gebaeudetechniker-herz-uebernimmt-salzburger-universa/4343964 http://www.salzburg24.at/gebaeudetechniker-herz-uebernimmt-salzburger-universa/4343964#comments Fri, 29 May 2015 11:33:07 +0000 http://4343964 Wie die Herz-Gruppe am Freitag mittelte, sollen bis zu zehn Mitarbeiter sollen aufgenommen werden. Zum Kaufpreis gab es keine Angaben. Die Universa war ja im Jänner in die Insolvenz geschlittert, weil die Überschuldung rund 2,3 Millionen Euro betragen hatte. 

Marke Universa bleibt bestehen

Die Eingliederung der Universa Gruppe erfolgt über die Universa Systemtechnik GmbH. Die Marke Universa bleibt bestehen. 25 Prozent der Anteile verbleiben bei der Gründerfamilie Grosschädl. Peter Grosschädl und Peter Hosek bilden die neue Geschäftsführung.

Herz-Gruppe expandiert weiter

Die Herz-Gruppe ist seit dem Vorjahr mit über 85 Prozent an der Kärntner Hirsch Servo beteiligt. Im Jänner dieses Jahres erwarb sie zudem den weststeirischen Biomasse-Anlagenbauer Binder GmbH.

Die Herz Gruppe beschäftigt eigenen Angaben zufolge weltweit rund 1.700 Mitarbeiter, davon 500 in Österreich. Mit der Beteiligung an der Hirsch Servo wurden zuletzt mehr als 260 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Gruppe produziert an über 20 Standorten in Europa Armaturen, Regeltechnik, Biomasseanlagen, Verpackungen und Dämmstoffe. Die Gruppe ist in mehr als 80 Ländern aktiv.

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Thalgau: Alkolenker flüchtet nach Unfall auf A1 http://www.salzburg24.at/thalgau-alkolenker-fluechtet-nach-unfall-auf-a1/4343888 http://www.salzburg24.at/thalgau-alkolenker-fluechtet-nach-unfall-auf-a1/4343888#comments Fri, 29 May 2015 10:51:54 +0000 http://4343888 Der Mann hatte am Pannenstreifen einen vor ihm fahrenden Pkw überholt, musste dann aber sein Auto nach links verreißen, um nicht einem anderen Wagen aufzufahren. Dabei touchierte er ein neben ihm fahrendes Auto, hielt aber nicht an.

19-Jähriger bleibt unverletzt

Der 19-jährige Lenker des zweiten Pkw geriet durch den Anprall ins Schleudern und prallte frontal gegen die Leitschiene. Er blieb unverletzt und konnte sich das Kennzeichen des Flüchtigen merken. Die Polizei traf den 45-Jährigen wenig später an seiner Wohnadresse an.

Flüchtiger war betrunken

Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,26 Promille. Am Auto des 19-Jährigen entstand Totalschaden. Da der Pkw die Autobahnausfahrt blockierte, war diese in Fahrtrichtung Wien für 40 Minuten komplett gesperrt. (APA)

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Gut-Aiderbichl-Gründer Michael Aufhauser mit Herzproblemen im Spital http://www.salzburg24.at/gut-aiderbichl-gruender-michael-aufhauser-mit-herzproblemen-im-spital/4343736 http://www.salzburg24.at/gut-aiderbichl-gruender-michael-aufhauser-mit-herzproblemen-im-spital/4343736#comments Fri, 29 May 2015 09:42:27 +0000 http://4343736

Der Tierschützer und Gründer der “Gut Aiderbichl”-Höfe, Michael Aufhauser, ist am Donnerstag mit Herzproblemen in ein Salzburger Krankenhaus eingeliefert worden. Nach einer erfolgreich durchgeführten Herz-Operation sei der Zustand des 63-Jährigen stabil, teilte die Guts- und Stiftungsverwaltung am Freitag der APA mit.

Aufhauser: Warten auf Gesundheitsinfos

Man bitte um Verständnis, dass vorerst keine weiteren Auskünfte erteilt werden.

Anfang kommender Woche will das Gut erneut über den Gesundheitszustand des ehemaligen Schauspielers und Tourismusmanagers informieren. Der gebürtige Augsburger und Wahlsalzburger hatte im Jahre 2000 mit den Bau des ersten Gnadenhofes für in Not geratene Tiere in Henndorf (Flachgau) begonnen. Mittlerweile betreibt Gut Aiderbichl 26 Gnadenhöfe – darunter drei Besucherzentren – in Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz mit mehr als 6.000 geretteten Tieren. Nach Angaben der Gutsverwaltung zählt Aiderbichl rund 350 Mitarbeiter und mehr als 50.000 Mitglieder.

(APA)

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Zahlreiche Einbrüche und Diebstähle in Salzburg http://www.salzburg24.at/zahlreiche-einbrueche-und-diebstaehle-in-salzburg/4343400 http://www.salzburg24.at/zahlreiche-einbrueche-und-diebstaehle-in-salzburg/4343400#comments Fri, 29 May 2015 06:56:41 +0000 http://4343400

Ein Motorrad, insgesamt sieben Fahrräder, zwei Tresors voller Wertsachen, 50 Meter Kupfer-Dachrinnen und ein Abschergerät: Bei zahlreichen Einbrüchen und Diebstählen haben sich die Täter alles mitgenommen, was ihnen in die Finger kam. Dazu wurde ein Raub aufgeklärt, wie die Polizei berichtete. Aber alles der Reihe nach.

Reihen-Diebstähle in Salzburg

Ein Motorrad wurde im Zeitraum zwischen 18. Und 28. Mai in der Stadt Salzburg gestohlen, berichtete die Polizei am Freitag. Es handelt sich um eine Yamaha XT 600 Z. Das Bike ist nicht für den Straßenverkehr zugelassen.

Auf Kupferdachrinnen hatten es Diebe in der Stadt Salzburg abgesehen. Sie nahmen 50 Meter der gebrauchten Ware am Forellenweg von einem eingezäunten Grundstück mit. Auch ein selbstfahrender Rasenmäher wurde geklaut.

Schon in der Nacht auf Dienstag wurde ein Abschergerät der ÖBB gestohlen. Das Gerät dient zum Abscheren von Schweißungen bei Gleisen und befand sich auf einem Waggon im Gleisbereich des Salzburger Hauptbahnhofes.

Fahrraddiebstähle in Salzburg und Lofer

Ein Fahrrad soll ein 33-Jähriger in der Ulrich-Schreier-Straße in Salzburg gestohlen haben. In größerem Stil haben das unbekannte Täter in Lofer (Pinzgau) betrieben. Zwei hochwertige Räder, ein Rennrad und ein Mountainbike, wurden aus einem unversperrten Stall gestohlen. Vier weitere Fahrräder, die neben der Straße in der Nähe des Bauernhofs abgestellt waren, wurden ebenfalls gestohlen.

Flachgau: Tresors gestohlen

Tresors wurden in der Gemeinde Koppl (Flachgau) und Elsbethen (ebenfalls Flachgau) gestohlen. In beiden Fällen wurde in ein Wohnhaus eingebrochen, der Tresor aus der Verankerung gerissen und abtransportiert. In dem Safe aus Koppl befanden sich Uhren, Schmuck, Bargeld und die Reisepässe des geschädigten Ehepaares. Auch die Geschädigten aus Elsbethen klagen über mehrere tausend Euro Schaden.

Raub geklärt

Einem 38-jährigen georgischen Staatsangehörigen, welcher derzeit in der Justizanstalt Salzburg wegen eines räuberischen Diebstahles inhaftiert ist, konnte nun auch ein schwerer Raub nachgewiesen werden. Der Mann hatte am 22.5.2015 in der Stadt Salzburg eine 20-jährige Salzburgerin auf einem Parkplatz in deren Auto mit einem Messer bedroht und ihr 20 Euro geraubt.

 

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Strobl: Motorradfahrer bei Crash schwer verletzt http://www.salzburg24.at/strobl-motorradfahrer-bei-crash-schwer-verletzt/4343225 http://www.salzburg24.at/strobl-motorradfahrer-bei-crash-schwer-verletzt/4343225#comments Fri, 29 May 2015 04:14:12 +0000 http://4343225

Bei der Ausfahrt aus einer privaten Hauszufahrt auf die Postalmstraße übersah eine 21-jährige Stroblerin am Donnerstagnachmittag ein herannahendes Motorrad. Der 27-jährige Biker krachte in das Fahrzeug der Frau, berichtete die Polizei.

Biker in Strobl schwer verletzt

Der 27-Jährige, ebenfalls aus Strobl, erlitt dabei schwere Verletzungen. Er wurde mit Rippenbrüchen und weiteren Blessuren per Notarzthubschrauber in das UKH Salzburg eingeliefert.

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Zahl der Elektro-Fahrzeuge nimmt in Salzburg deutlich zu http://www.salzburg24.at/zahl-der-elektro-fahrzeuge-nimmt-in-salzburg-deutlich-zu/4342973 http://www.salzburg24.at/zahl-der-elektro-fahrzeuge-nimmt-in-salzburg-deutlich-zu/4342973#comments Thu, 28 May 2015 14:52:04 +0000 http://4342973

“Im Mobilitätsbereich stehen wir vor einem großen Wandel. Das Mobilitätsverhalten wird vielfältiger, auch die Antriebsarten. Die Zahl der Elektro-Fahrzeuge ist zuletzt gestiegen und wird noch deutlich zunehmen”, stellt VCÖ-Experte Mag. Markus Gansterer fest. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass in Salzburg innerhalb von fünf Jahren die Zahl der E-Autos von 44 auf rund 450 gestiegen ist. Der Anteil ist zwar noch gering, es sind aber weiterhin hohe Wachstumsraten zu erwarten, auch durch die Änderung bei der Dienstwagenbesteuerung (ab Jänner 2016 ist für E-Autos kein Sachbezug zu versteuern).

Keine gesundheitsschädlichen Abgase

Der VCÖ betont, dass Elektro-Motoren deutlich energieeffizienter sind als die Verbrennungsmotoren. Ein E-Auto benötigt im Schnitt 168 Kilowattstunden pro 1.000 Personenkilometer, ein Benzin-Pkw verbraucht umgerechnet im Schnitt 546 kWh, also mehr als drei Mal so viel Energie. Zudem ist man mit dem E-Auto unabhängig von Erdölimporten, die Klimabilanz der E-Autos ist um ein Vielfaches besser. Und E-Autos verursachen beim Fahren keine gesundheitsschädlichen Abgase.

Das E-Fahrrad boomt in Salzburg

Bei den Zweirädern gibt es im Fahrradbereich einen regelrechten E-Fahrradboom. Der VCÖ rechnet, dass es in Salzburg bereits mehr als 20.000 E-Fahrräder gibt. Elektro-Fahrräder  sind ideale für Strecken bis zehn, fünfzehn Kilometer, insbesondere in hügeligen Regionen ermöglichen es Elektro-Fahrräder ohne Schweißperlen auf der Stirn ans Ziel zu kommen. Der VCÖ fordert, dass es entlang von Freilandstraßen eine sichere Radverbindung gibt, insbesondere als Verbindung einer Siedlung zum nächstgelegenen Ortszentrum.

“Die Elektrifizierung des Verkehrssystems ist voranzutreiben. E-Mobilität ist dabei umfassend zu betrachten: Vom E-Auto über E-Fahrrad und E-Moped bis hin zum Öffentlichen Verkehr, der überwiegend mit Strom fährt. Die Energiewende ist nur mit einer Mobilitätswende zu schaffen”, betont VCÖ-Experte Gansterer.

Mobilitätspreis: VCÖ sucht Projekte

Der VCÖ sucht nun im Rahmen des VCÖ-Mobilitätspreis Salzburg vorbildliche Projekte von Unternehmen, Gemeinden, Vereinen sowie Schulen, Fachhochschulen und Universitäten, die schon heute zeigen, wie die zukünftige Mobilität klimafreundlicher und energieeffizienter sein kann. Privatpersonen können auch mit Ideen beim VCÖ-Mobilitätspreis Salzburg, der vom VCÖ in Kooperation mit dem Land Salzburg und den ÖBB durchgeführt wird, einreichen. Das beste Projekt wird im September von VCÖ, Landesrat Hans Mayr und ÖBB ausgezeichnet  Einreichschluss ist der 30. Juni 2015.

 

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AK-Warenkorb-Analyse: Lebensmittelpreise extrem gestiegen http://www.salzburg24.at/ak-warenkorb-analyse-lebensmittelpreise-extrem-gestiegen/4342940 http://www.salzburg24.at/ak-warenkorb-analyse-lebensmittelpreise-extrem-gestiegen/4342940#comments Thu, 28 May 2015 14:19:31 +0000 http://4342940

In regelmäßigen Abständen erheben die Konsumentenschützer der AK die Preise für Güter des täglichen Bedarfs, also Lebensmittel und Drogeriewaren. Und die Ergebnisse bestätigen zumeist das, was die Menschen beim Bezahlen an der Supermarktkasse aufregt: Nämlich, dass alles von Jahr zu Jahr teurer wird. Oft heißt es, seit dem EU-Beitritt oder speziell seit der Einführung des Euro wären die Preise explodiert, Stichwort „Teuro“. Die AK hat analysiert: Die aktuelle Warenkorb-Erhebung 2015 wurde mit den Ergebnissen der Jahre 1995 und 2005 verglichen.

Das überraschende Ergebnis: Die teils tatsächlichen Preisexplosionen begannen erst ab dem Jahr 2005. AK-Präsident Siegfried Pichler: „In diesem Zusammenhang vom EU-Beitritt als Preistreiber oder dem ´Teuro´ zu sprechen, stimmt so nicht. Zwischen 1995 und 2005 sind die Lebensmittelpreise im Schnitt sogar leicht gesunken. Erst ab 2005 dreht sich die Preisspirale deutlich über der Teuerung stark nach oben. Mit den in diesem Zeitraum ebenfalls extrem gestiegenen Kosten für Wohnen und Treibstoff bestätigt sich, was die Menschen täglich fühlen, wenn sie einkaufen gehen: Was man fürs Leben braucht ist in den letzten zehn Jahren überproportional teurer geworden!“

Untersucht wurden Gastronomie, Lebensmitteleinzelhandel und Drogeriemärkte in der Stadt Salzburg. Aktionspreise wurden berücksichtigt, nicht aber Clubmitgliedschaften und Mengenrabatte. Bei Waren ohne Markenbezug, zum Beispiel Frisches und einige Dauerwaren wurde der jeweils günstigste Preis herangezogen. Bio-Produkte kamen nicht in die Auswertung. „Insgesamt haben wir im Bereich Lebensmittel 195 und im Drogeriebereich 45 Produkte untersucht, also in Summe 240 Waren“, erklärt Erhebungsleiter Stefan Göweil, „für die Auswertung haben wir auf 2.330 Preise (1.793 bei Lebensmitteln und 537 bei Drogeriewaren) zurückgegriffen.“ Außerdem wurden in 15 Gastronomiebetriebe (zwölf Restaurants und drei Kaffeehäuser) zwölf gängige Getränke erhoben und deren Preise mit jenen von 1995 und 2005 verglichen.

Lebensmittelkosten seit 2005: Plus 28 Prozent

Das Ergebnis im Detail: Zwischen 1995 und 2005 sind die Preise für Lebensmittel durchschnittlich leicht gesunken (-0,50 Prozent). In den letzten zehn Jahren legten sie aber deutlich zu: Im Schnitt um über 28 Prozent.

Setzt man diese Erhebungsergebnisse mit der Entwicklung des Verbraucherpreis-Index (VPI) in Zusammenhang zeigt sich, dass im 20 Jahresvergleich die Entwicklung bei den Lebensmitteln sogar relativ günstig zu beurteilen ist: In diesem Zeitraum sind die Lebensmittelpreise im Schnitt um knapp 28 Prozent gestiegen, der VPI hingegen um 44 Prozent. Für diesen Zeitraum liegt die Entwicklung also deutlich unter dem VPI.

Seit 2005 hat sich das Bild aber leider gewandelt: In den vergangenen zehn Jahren ist der VPI um rund 21 Prozent gestiegen, die Lebensmittelpreise haben um fast 28 Prozent zugenommen. „Eine erneute Bestätigung, dass Güter des täglichen Bedarfs in den letzten Jahren überproportional teurer geworden sind“, kritisiert Pichler, „für uns stellt sich da natürlich die Frage: Wer ist für dafür verantwortlich – die Handelskonzerne oder die Produzenten?“

Eigenmarken wirken preisdämpfend

Speziell bei Produkten wie Mehl, Reis und Zucker bemerkt man die dämpfende Wirkung der in den letzten Jahren stark zugenommen Eigenmarken im Billigsegmentbereich. Hier haben sich die großen Handelsketten Rewe und Spar den Diskontern Hofer und Lidl preislich angenähert. Beispiel Hartkäse: Hier wurden durch die Einführung der Billigeigenmarken bei den gängigsten Sorten Emmentaler, Gouda und Tilsiter die Preise für den jeweils günstigsten Käse seit 2005 um knapp 23 Prozent niedriger. Ähnliches gilt für Brot und Gebäck. Hier sanken die Preise in den letzten zehn Jahren bei den günstigsten gängigen Produkten (Mischbrot, Semmel und Baguette) um knapp zwölf Prozent.

Tiefkühlprodukte überdurchschnittlich teurer

Deutlich teurer wurden Süßigkeiten, ähnliches gilt für Kakao und Kaffee. „Gestiegene Rohstoffpreise werden von den Herstellern hier oft als Hauptursache genannt“, so AK-Experte Göweil. Pichler: „Wir fordern schon seit langem, Spekulationen auf Lebensmittel-Rohstoffe zu verbieten – dann würden sich die Preissteigerungen mit Sicherheit weniger stark ausnehmen.“

Auch die erhobenen Tiefkühlprodukte lagen deutlich über dem Durchschnitt der Preissteigerungen. Wobei hier vor allem die starke Verteuerung bei Fischprodukten (+43 Prozent seit 2005 und plus 86 Prozent seit 1995) zu Buche schlägt. Fleisch und Gemüse haben um 30 Prozent höhere Preise als vor 20 Jahren und liegen im Schnitt der allgemeinen Teuerung. Den höchsten Preisanstieg findet man in der (kleinen) Produktgruppe Margarine, Speisefette und Speiseöle mit einem Zuwachs von fast 60 Prozent.

Trends im Lebensmitteleinzelhandel

  • Markt-Konzentration schreitet voran: Die drei großen Handelsketten Rewe, Spar und Hofer haben in Österreich mittlerweile einen Marktanteil von 85 Prozent, eine der größten Handelskonzentrationen in ganz Europa.
  • Die Anzahl der Filialen hat sich in den vergangenen zehn Jahren in Österreich erhöht: Bei Rewe von etwa 1.400 auf 1.900 (wobei ein Großteil auf die Übernahme von Adeg geht). Spar erhöhte von 1.430 auf 1.570 Filialen. Hofer von 365 auf 450 Filialen und Lidl von 154 auf 204 Filialen.
  • Weiterer Ausbau der Eigenmarken bei den beiden großen Ketten Rewe und Spar. Anfangs waren die Eigenmarken ausschließlich als Billigprodukte angelegt. Mittlerweile gibt es jedoch zunehmend Premiumprodukte. Gleiches gilt für die Zunahme von Bio-Produkten und Convenience Produkten.
  • Zunahme der Aktionsangebote. Der immer wieder propagierte „beinharte“ Preiskampf im Handel beschränkt sich auf wenige Produkte und Aktionstage. Selbst die Anwendung von Aktionspreisen auf ganze Segmente beschränkt sich auf nur wenige Tage im Jahr.

„Hier werden mit den Methoden der modernen Kommunikationstechnologie wenige Produkte aus dem Riesensortiment hervorgehoben und für einen kurzen Zeitraum günstiger angeboten. Das nützt aber nur Haushalten, die auf Vorrat kaufen können, also auch das nötige Geld haben – einkommensschwachen Familien bringt das nichts. Durch die engen Zeitgrenzen wird oft nur eine Illusion von ´Billig´ geschaffen“, gibt Siegfried Pichler zu bedenken.

Drogeriewaren seit 2005: Plus 20 Prozent

Ähnlich wie bei den Lebensmitteln ist die Preisentwicklung bei Drogerie-Produkten: Der große Preisschub kam in den vergangenen zehn Jahren. Während zwischen 1995 und 2005 die Preise in dieser Produktgruppe um 8,5 Prozent gestiegen sind, betrug die Verteuerung ab 2005 ganze 20 Prozent. Im Langzeitvergleich seit dem Jahr 1995 sind Drogeriewaren um rund 30 Prozent teurer geworden. Damit liegen sie aber immer noch unter dem Verbraucherpreis-Index.

Besonders fällt der Preisanstieg bei der Körperpflege und hier speziell mit über 70 Prozent bei der Männerrasur auf. „Da brennt´s dann doppelt“, meint Pichler ironisch, „aber ernsthaft: Solche Preissprünge sind nicht nachvollziehbar. Auch hier ist wieder die Frage, ob Händler oder Produzenten dafür verantwortlich sind. Würden die Handelsriesen ihre Preiskalkulationen offenlegen, käme mehr Licht ins Dunkel dieser Entwicklung von zehn Jahren `hui` und dann zehn Jahren `pfui´ bei den Preisen!“

Günstiger geworden sind Produkte der Damenhygiene. Das geht auf das Konto einer Vergrößerung der Packungsinhalte bei Binden und Slipeinlagen. Kleinpackungen wurden durch größere mit mehr Inhalt ersetzt.

Tierfreunde sparen, Eltern zahlen drauf

Interessantes Detail: Die Preise für Tierfutter sind sehr moderat gestiegen: Seit dem Jahr 1995 um sieben Prozent, seit 2005 um 14 Prozent – jeweils deutlich unter der Inflationsrate. Ganz anders bei Babynahrung (Milchnahrung): Sowohl im lang- als auch kurzfristigeren Vergleich haben diese Produkte gleich um 40 Prozent angezogen, verursacht auch durch eine Reduktion der Inhaltsmenge, aus 1000 Gramm wurden häufig 800 Gramm. „Irgendwie schon sehr seltsam, dass Produkte für Hund und Katz´ kaum teurer werden, Babynahrung preislich aber dermaßen zulegt, dass wieder einmal junge Familien, die in der Regel noch nicht so einkommensstark sind, zur Kasse gebeten werden“, ärgert sich Pichler.

AK-Experte Stefan Göweil hat sich in diesem Zusammenhang die Anzahl der in Aktion angebotenen Produktgruppen Tierbedarf (Nahrung und Katzenstreu) und Babyprodukte (Nahrung, Pflege und Windeln) angesehen und analysiert. Ausgewertet wurden die wöchentlichen Flugblätter des Lebensmitteleinzelhandels (Merkur, Billa, Interspar und Spar) und die Monatsflugblätter der Drogeriemärkte (BIPA, DM und Müller) von Februar 2015 bis Anfang Mai 2015.

Bei den Drogeriemärkten haben deutlich die Babys die Nase vorn: In diesem Zeitraum wurden 90 Baby- und 45 Tierprodukte in Aktion angeboten. Anders im Lebensmittelhandel: Hier wurden 105 Tier- und 32 Baby-Artikel in Aktion angeboten.

„Nichts gegen Haustiere oder ihre Besitzer“, so AK-Präsident Siegfried Pichler, „aber ein Umdenken des Lebensmittelhandels bezüglich seiner Aktionsgestaltung wäre wünschenswert. Viele junge Familien stöhnen unter den Lebenshaltungskosten – gleichzeitig werden in unserem Bundesland die zweitniedrigsten Einkommen österreichweit erzielt. Vermehrte und längerfristige Aktionen auf Güter des täglichen Bedarfs und speziell auf Babyprodukte würden viele Familien entlasten.“

Tierfutter ist billiger, Babynahrung teurer geworden./AK Salzburg Tierfutter ist billiger, Babynahrung teurer geworden./AK Salzburg ©

Gastronomie verdient gut

Vor allem die Getränkepreise in der Gastronomie sind wesentlich stärker gestiegen als im Handel und liegen deutlich über der Inflationsrate. Sind beispielsweise die Bierpreise im Handel in den letzten 20 Jahren um knapp 40 Prozent gestiegen, wurden diese in der Gastronomie im Schnitt um 58 Prozent angehoben. Bei alkoholfreien Getränken wie Mineralwasser und Limos sieht es nicht besser aus. Anti-Alk wurde im Handel seit 1995 um rund 28 Prozent teurer, die Gastronomie hat um 55 Prozent erhöht.

Übrigens zeigt sich auch hier die Aufteilung in zwei Dekaden: Bis 2005 wurden Bier und alkoholfreie Getränke mit etwa plus 19 Prozent moderat teurer. Seit 2005 haben die Gasthäuser mit rund 32 Prozent ordentlich draufgeschlagen.

„Unterschiedliche Branchen sind nicht eins zu eins miteinander vergleichbar. Aber derartige Unterschiede für gleiche Produktgruppen sind schon auffällig und zeigen, dass im Gastronomiebereich die Preisspirale stärker angezogen wurde“, sagt Siegfried Pichler. Ein Hauptargument der Betriebe – gestiegene Lieferantenpreise – scheint insofern zu stimmen, als dass die Wirte den gleichen „Zweisprung“ bei den Preisen gemacht haben wie der Handel. Trotzdem: „Auch wenn darüber hinaus die Energiepreise und kommunale Abgaben gestiegen sind: Die Aufschläge in Gaststätten sind überproportional!“, so Pichler.  „Zusätzlich noch Extrabelastungen wie etwa die Umrüstkosten für den Nichtraucherschutz immer wieder als Argumente für die überproportionalen Verteuerungen zu bemühen, ist unangebracht“, kritisiert der AK-Präsident, „denn wie unsere Auswertung zeigt, haben die Wirte an den Kunden auch deutlich mehr verdient!“

AK fordert transparente Preisgestaltung

„Die Konsumentinnen und Konsumenten kaufen im Handel quasi aus einer Blackbox, gleichzeitig wird ihr Kaufverhalten durch Kundenkarten, Big Data, und viele weitere moderne Mittel erfasst. Der Konsument wird gläsern. Wie die Preise des Handels aber zu Stande kommen ist quasi ein Staatsgeheimnis. Das ist eine Schieflage, die wenn schon nicht beseitigt so zumindest transparenter gestaltet gehört. Deshalb müssen Mechanismen zum Monitoring und gegebenenfalls zum Nachprüfen der Preisbildung im Lebensmitteleinzelhandel geschaffen werden. Das Offenlegen der Kalkulationen der Handelskonzerne wäre ein wichtiger Schritt dazu und ich fordere die betreffenden Unternehmen einmal mehr auf, diesen Schritt zu wagen. Zeigt sich nämlich, dass tatsächlich die Produzenten und nicht die Händler für die sprunghaften Preise verantwortlich zeichnen, dann ist der Hebel dort oder eben im Einbremsen von Spekulation anzusetzen“, sagt AK-Präsident Siegfried Pichler.

 

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Trauerfeier anlässlich des ersten Todestages von Karlheinz Böhm http://www.salzburg24.at/trauerfeier-anlaesslich-des-ersten-todestages-von-karlheinz-boehm/4342834 http://www.salzburg24.at/trauerfeier-anlaesslich-des-ersten-todestages-von-karlheinz-boehm/4342834#comments Thu, 28 May 2015 12:56:36 +0000 http://4342834

Der ehemalige Schauspieler Karlheinz Böhm war am 29. Mai 2014 im Alter von 86 Jahren in Grödig bei Salzburg gestorben. Die Beisetzung fand am 13. Juni am Kommunalfriedhof in der Stadt Salzburg im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Das Ehrengrab sei nach den Vorstellungen von Frau Böhm konzipiert worden und sehr schlicht gestaltet, erklärte der Sprecher der Familie. Es bestehe aus Untersberger Marmor, in den Stein sei ein Relief des Verstorbenen eingelassen. Weiters sei auch ein Zitat von Karlheinz Böhm zu lesen. Am oberen Rand des Grabes befinde sich eine Weltkugel aus Bronze, schilderte Erich R. Jeske.

Rund 50 Personen, vorwiegend Freunde, Bekannte und Weggefährten von Böhm, waren gekommen. Vizebürgermeister Harald Preuner (ÖVP) vertrat die Stadt Salzburg und richtete Grußworte an die Teilnehmer der Feier.

(APA)

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Einbrecher erbeuten Bargeld aus Geschäft in Oberndorf http://www.salzburg24.at/einbrecher-erbeuten-bargeld-aus-geschaeft-in-oberndorf/4342216 http://www.salzburg24.at/einbrecher-erbeuten-bargeld-aus-geschaeft-in-oberndorf/4342216#comments Thu, 28 May 2015 07:15:11 +0000 http://4342216

In einem Nebenraum wurde der Tresor aufgebrochen und daraus Bargeld in bislang unbekannter Höhe gestohlen, berichtet die Polizei.

 

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Jedes 4. Kind unter sechs Jahren in Salzburg übergewichtig http://www.salzburg24.at/in-salzburg-ist-bereits-jedes-4-kind-unter-6-jahren-uebergewichtig/4342150 http://www.salzburg24.at/in-salzburg-ist-bereits-jedes-4-kind-unter-6-jahren-uebergewichtig/4342150#comments Thu, 28 May 2015 05:49:58 +0000 http://4342150

Außerdem wurde festgestellt, dass viele Kinder bestimmte motorische Fertigkeiten nicht mehr altersentsprechend beherrschen – ine wichtige Voraussetzung für ein gesundes Körpergewicht. Ziel von SALTO im gesamten deutschsprachigen Raum ist es daher, Kindern (und deren Eltern bzw. Betreuungspersonen) wieder Freude an der Bewegung zu vermitteln und die ganze Familie zu mehr sportlicher Betätigung und gesunder Ernährung zu motivieren.

“Fehlernährung bereits im Babyalter”

„Oft ist die ganze Familie von dem Problem betroffen: das Übergewicht wird dann als eine Tatsache akzeptiert. Die Ursache liegt aber oft schon in der Fehlernährung im Babyalter“, weiß Kinderärztin Raffaela Hammerl.  Die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht bzw. Adipositas bei Kindern sind vor allem orthopädische Probleme (wie O- oder X-Beine bzw. Wirbelsäulendeformitäten), Diabetes Typ II, Bluthochdruck und – nicht zu vergessen – psychische Belastungen durch Stigmatisierung bzw. Ausgrenzung durch Altersgenossen in Kindergarten oder Schule.

Ernährung und Bewegung enorm wichtig

„Nicht nur gesunde Nahrungsmittel, regelmäßige Mahlzeiten in angenehmer Atmosphäre, auch den Bewegungsapparat und das Herzkreislaufsystem fordernde und fördernde Bewegung sind notwendig, um den Körper in „Balance“ zu halten. Nahrung ist Sprit für den Bewegungsmotor, der jedoch angeworfen werden muss, damit die Kalorien verbrannt werden können“, so Susanne Ring-Dimitriou, Sportwissenschaftlerin an der Paris-Lodron-Universität Salzburg und Projektleiterin von SALTO.

Übergewichtige und adipöse Kinder unterscheiden sich kaum von den Normalgewichtigen in Bezug auf das motorische Fertigkeitsniveau. Daher ist es so wichtig, bereits bei der Bewegung im Kindergarten anzusetzen. „Die Behandlung der Adipositas ist sehr langwierig und schwierig, da eine langfristige Lebensstilumstellung der gesamten Familie nötig ist“, so Hammerl abschließend.

 

Fünf Tipps für Sie vorbereitet, die Sie einfach in Ihren Alltag integrieren können:

Tipp 1:

5x Portionen Obst und Gemüse täglich ist eine inzwischen gut bekannte Faustregel – und das nicht nur sprichwörtlich: Achten Sie bei allen Lebensmitteln auf die Portionsgrößen! Eine Kinder-Portion entspricht der eigenen Faustgröße des Kindes. Kinder sollten nicht mehr als eine Portion Süßes oder Fettiges pro Tag zu sich nehmen.

Tipp 2:

Verbieten ist verboten! Versuchen Sie nicht Ihrem Kind alles Ungesunde vorzuenthalten, sondern zeigen Sie ihm den gemäßigten Umgang damit und finden Sie reizvolle Alternativen für Süßes und Snacks – z.B. Obst, Nüsse, Trockenfrüchte oder Reiswaffeln. Auch hier gilt jedoch die „Faust-Regel“.

Tipp 3:

Was man gut macht, macht man gerne! Je besser Ihr Kind bestimmte Fertigkeiten wie Springen, Werfen, Fangen, Laufen, Balancieren, etc. beherrscht, umso öfter und umso lieber wird sich Ihr Kind auch in Zukunft bewegen. Das ist wichtig für einen gesunden Lebensstil. Bieten Sie Ihrem Kind daher jeden Tag unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten im Wohnraum, im Park/am Spielplatz oder in der Natur, um sich auszuprobieren zu können.

Tipp 4:

Übung macht den Meister! Versuchen Sie diese Fertigkeiten immer wieder in den Alltag einzubauen. Zum Beispiel so: Balancieren Sie mit Ihrem Kind am Gehsteig-Rand einer wenig befahrenen Straße oder über Steine und Holzbalken/-stämme.

Tipp 5:

Kinder werden in der Welt der Erwachsenen groß und nehmen sich diese zum Vorbild. Tun Sie sich selbst etwas Gutes: Bei welchen Tätigkeiten sitzen Sie, die Sie auch im Stehen oder Gehen verrichten könnten? Nehmen Sie die Treppen statt des Lifts und versuchen Sie Wasser und ungesüßte Tees statt gesüßte Getränke gegen den Durst zu trinken.

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Untersberg: Höhlenretter gehen über ihre Grenzen http://www.salzburg24.at/untersberg-hoehlenretter-gehen-ueber-ihre-grenzen/4341626 http://www.salzburg24.at/untersberg-hoehlenretter-gehen-ueber-ihre-grenzen/4341626#comments Wed, 27 May 2015 12:14:41 +0000 http://4341626

„Wir wachsen alle mit der Sache ständig über unsere eigenen Grenzen hinaus; was noch vor einem Jahr als unmöglich galt, ist jetzt schon Geschichte“, schwärmt Peter Hogger, der mit seinen ehrenamtlichen Höhlenrettern der Bergwacht-Region Chiemgau alle paar Tage in den tiefen Schächten und Gängen der Berchtesgadener, Chiemgauer und Salzburger Berge unterwegs ist, um den bereits reichen Erfahrungsschatz der Gruppe zu erweitern, Rettungstechniken zu üben und in eine bizarre Unterwelt vorzudringen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Was für den faszinierten Außenstehenden nach Abenteuer klingt, ist für die Retter harte Arbeit in einer oft sehr lebensfeindlichen, nasskalten und immer dunklen Umgebung, wo Wasserfälle durch senkrechte, zerklüftete Schächte herabstürzen, Engstellen den Weg versperren und immer wieder Gefahr durch Steinschlag droht.

Dramatische Rettungsaktionen am Untersberg

Was zuvor als unmöglich galt, wurde zum Pfingst-Wunder 2014: Mit den beiden unglaublichen Höhlen-Rettungsaktionen aus dem Riesending im Untersberg und der Jack-Daniels-Höhle im Tennengebirge haben die Einsatzkräfte der Freilassinger Bergwacht einen Quantensprung an Erfahrung, Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit und internationalem Austausch erlebt. Die von ihnen betriebene Höhlenrettungswache der Bergwacht-Region Chiemgau ist von ihrem Schattendasein ins Rampenlicht gerückt und hat weltweite Aufmerksamkeit und Anerkennung erfahren. Die beiden Rettungsaktionen sind längst als eigene Kapitel in die Geschichte der organisierten Bergrettung eingegangen und Höhlenrettung fasziniert auch den normalen Bergwachtmann, weshalb mittlerweile auch Einsatzkräfte aus Berchtesgaden, Bergen und Marquartstein fix dabei sind.

Ständiges Üben für den Ernstfall

Hogger und sein Team folgen bei ihrer Arbeit einem einfachen Grundprinzip: Wer viel unterwegs ist und ständig übt, kann im Ernstfall sicher und kompetent helfen. Alle paar Tage finden deshalb meist unter dem Decknahmen „Montagshöhle“ praktische Übungen für die Ehrenamtlichen statt, bei denen bereits bekannte Höhlen befahren, Rettungstechniken geübt und Neuland erkundet wird. Dabei stehen bergsteigerische Techniken wie Abseilen, Umsteigen oder Aufsteigen mit Steigklemmen am Statikseil ebenso auf dem Programm wie notfallmedizinische oder geologische Themen. Die beiden Höhlenretter Rudi Hiebl und Markus Weilacher verfügen seit 2014 auch über den Befähigungsschein nach §20 des Sprengstoffgesetzes; nach absolviertem Lehrgang dürfen sie nun im Einsatzfall Engpässe oder Felsstürze in Höhlen auch aufsprengen, wenn sonst kein Durchkommen mehr möglich wäre. Die dafür notwendige Ausrüstung wurde zentral von der Bergwacht Bayern beschafft und an die Höhlenrettungswachen ausgeliefert.

Bei den Rettungen kann es eng zugehen./BRK Bei den Rettungen kann es eng zugehen./BRK ©

Bundesweit ereignen sich pro Jahr nur eine Hand voll Einsätze; wenn aber etwas passiert, so wie letztes Jahr im Riesending, dann sind alle voll gefordert, denn was die Höhlenretter tun, ist mitunter das Schwierigste, Personal- und Materialintensivste, was der Bergwachtdienst zu bieten hat. Auf dem Freilassinger Ausbildungsprogramm der letzten Wochen stand Abseilen und Aufsteigen in den aktuell teils wasserdurchfluteten Schächten der Adventhöhle im Müllnerhörndl, dem kleinen Übungs-Riesending, Umsteigstellen im Grödiger Übergang, ein Wärmezelt im Lettenloch-Luegloch in der Osterhorngruppe aufbauen, Telefonkabel so durch enge Gänge und Schächte zu verlegen, dass sie nachfolgende Retter beim Kriechen und Abseilen nicht abreißen und einen schwer Verletzten per ausgetüftelten Seil-Gegenzug an Engstellen vorbei und durch Schächte nach oben ins Freie zu befördern.

Gute Stimmung im Team

Was Hoggers Team dabei auszeichnet, ist die stets gute Stimmung und die außergewöhnliche Kameradschaft in der Gruppe, die an den unmöglichsten Orten in einer oft sehr rauen Umgehung auch immer ihren Spaß hat. „Alle sind mit dem Herzen und vollem Eifer dabei; auch die schlimmste Drecksarbeit ist keinem zu blöd und die zunächst auswegloseste Situation wird gelöst, weil alle an einem Strang ziehen und Hand in Hand zusammenarbeiten“, freut sich Hogger, der mit seiner ruhigen und besonnenen Art ganz verschiedene Leute in einer gemeinsamen Aufgabe zusammenbringt und vereint. Da Höhlen die Menschen seit jeher auch begeistern und oft auch unvorhersehbar Schwierigkeiten auftauchen, dauern die Ausflüge in die Unterwelt schon mal bis weit nach Mitternacht und damit länger als geplant, so dass der abschließende Abstecher zur Nachbesprechung ins Wirtshaus nicht mehr möglich ist.

Als die Trommel des Telefonkabels aus ist, das der Voraustrupp in der Adventhöhle verlegt hat, wird es abgezwickt, abisoliert und verbleibt dauerhaft als Rufverbindung an die Oberfläche im Berg. Mit Lüsterklemmen wird der Telefonhörer angeklickt – genauso wie im Schützengraben des Zweiten Weltkriegs eine zerschossene Leitung im Niemandsland geflickt wird, stellen die Höhlenretter eine Rufverbindung ans Tageslicht her; direkt neben ihnen prasselt der Wasserfall des Höhlenbachs in die Felsen; man kann sich nur schreiend unterhalten: „Achtung Sprechprobe!“, und dann zweimal am Woppler des Höhrers drehen, um eine Spannung aufzubauen – nach einigen Sekunden ertönt vom Außenmann ein kurzes „Wuu … Wuu …“ im Hörer. Die Retter wechseln ein paar kurze Sätze, leise, aber verständlich. Der Hörer wird herumgereicht, jeder darf mal probieren. „Der Normalbürger von der Straße wird diesen Ort nicht erreichen, egal, was man ihm auch bietet. Sollte er es dennoch bis hierher schaffen, dann kommt er alleine nicht lebend zurück. Doch unsere Telefonverbindung, sie steht, damit ist der Sinn unserer Übung erreicht“, stellt Hogger nüchtern fest.

„Viel Luft unterm Arsch“

Sogar die sonst lichtscheuen Höhlenmenschen nützen manchmal auch das schöne Frühlingswetter zum Trockentraining am Grödiger Überhang, wo die in der dunklen Höhle sonst wenig beeindruckenden 30 Meter tiefen Abseilstellen plötzlich ganz schön beeindruckend wirken. „So viel Luft unterm Arsch, die man zur Abwechslung sogar mal sieht, fördern die Konzentration!“, scherzt Hogger, der seinen Kameraden an den Umsteigstellen im Übergang wertvolle Tipps gibt.

Im eigentlich sehr unscheinbaren Nixloch unterhalb der ehemaligen Wehranlage am Pass Hallthurm, einer Versturzhöhle mit vielen Felsblöcken, die vor langer Zeit vom Hirschangerkopf am Untersberg herabgefallen sind, üben die Höhlenretter Verankerungstechniken und den Bau eines aufwendigen Seil-Gegenzug-Systems mit Aufzug und Seilbahn, an der ein liegender Patient in der Spezialtrage „Nest“ und mit dem neuen Höhlenrettungshelm, wie er im Riesending verwendet wurde, sehr schonend und unter vereinten Kräften an die Oberfläche transportiert wird. Hogger: „Die Begeisterung für die Sache muss ständig gelebt werden. Wir bleiben stets in Bewegung, denn nur so sind wir wirklich dauerhaft fit für den nächsten sicheren Ernstfall, bei dem keiner weiß, wann er tatsächlich eintritt und was uns dann erwartet!“

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Wetter: Der Regen legt endlich eine Pause ein http://www.salzburg24.at/wetter-der-regen-legt-endlich-eine-pause-ein/4341182 http://www.salzburg24.at/wetter-der-regen-legt-endlich-eine-pause-ein/4341182#comments Wed, 27 May 2015 08:37:29 +0000 http://4341182 Freundlich und vielfach sonnig mit Temperaturen von bis zu 23 Grad zeigt sich der Donnerstag. Dunst und flache Frühnebel lösen sich rasch auf. Mit kurzen Schauern ist erst gegen Abend zu rechnen.

Wetter: 20 bis 25 Grad in Salzburg

Auch der Freitag verläuft recht sonnig und warm mit hohen dünnen Wolken, auf den Bergen wird es leicht föhnig. Die Höchstwerte klettern auf 21 bis 25 Grad. Am späten Nachmittag oder Abend entsteht über den Bergen der Nordalpen und Niederen Tauern kurze sommerlicher Schauer.

Störungen am Samstag und Dienstag

Der Trend setzt sich weiter fort, die Temperaturen bleiben vielerorts bei 20 bis 25 Grad. Nur am Samstag und Dienstag ist vereinzelt noch mit Störungen zu rechnen, heißt es von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gegenüber SALZBURG24.

 

 

 

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Tankstellen-Einbruch in Elsbethen http://www.salzburg24.at/tankstellen-einbruch-in-elsbetehn/4340909 http://www.salzburg24.at/tankstellen-einbruch-in-elsbetehn/4340909#comments Wed, 27 May 2015 04:52:26 +0000 http://4340909

Gegen 22.30 zwangen die Unbekannten eine Lagerhallentüre auf. Bei dem Versuch eine zweite Tür aufzubrechen, lösten sie laut Polizei den Alarm aus. Sie flüchteten ohne Beute. Eine erste Fahndung verlief negativ, hieß es Mittwochvormittag. Der Sachschaden beläuft sich, laut Geschädigten, auf einige hundert Euro.

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Bürmoos: Lkw touchiert Hochspannungsleitung http://www.salzburg24.at/buermoos-lkw-touchiert-hochspannungsleitung/4340598 http://www.salzburg24.at/buermoos-lkw-touchiert-hochspannungsleitung/4340598#comments Tue, 26 May 2015 15:37:12 +0000 http://4340598

Der Lkw kam beim Abladen von Straßenfräsmaterial mit der 30-kV-Stromleitung in Berührung. Der Strom floss durch das Fahrzeug in die Erde. Durch einen Überschlag begannen die vier Hinterreifen zu brennen, so die Feuerwehr Bürmoos auf ihrer Homepage.

Brandspuren am Boden/Feuerwehr Bürmoos Brandspuren am Boden/Feuerwehr Bürmoos ©

Bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte konnte das Feuer gelöscht werden, auch der Strom wurde seitens der Salzburg AG abgeschaltet. Der Kraftfahrer gab gegenüber der Feuerwehr an, zur Zeit des Spannungsüberschlages neben dem Lkw gestanden zu sein und in den Beinen leichte Stromschläge gespürt zu haben. Er wurde zur Beobachtung in das Krankenhaus gebracht.

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-60/4340129 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-60/4340129#comments Tue, 26 May 2015 11:30:41 +0000 http://4340129

Freunde des geschriebenen Wortes kommen diese Woche beim Literaturfest 2015 auf ihre Kosten.

Mit einer ordentlichen Portion Humor läutet die Teddy Show am Freitag in der Salzburgarena das Wochenende ein.

Die Besucher des Crystalized – Ball des BGIBRG Hallein werden am Samstag zurück in die Zeit von Gatsby & Co. versetzt.

Für Motorsportbegeisterte steht das Wochenende wohl ganz im Zeichen der TCR International Series am Salzburgring.

 

 

Mittwoch, 27. Mai

 

Donnerstag, 28. Mai

 

Freitag, 29. Mai

 

Samstag, 30. Mai

 

Sonntag, 31. Mai

 

Montag, 1. Juni

 

Dienstag, 2. Juni

 

 

 

 

 

 

 

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Das war euer Party-Wochenende http://www.salzburg24.at/das-war-euer-party-wochenende/4339911 http://www.salzburg24.at/das-war-euer-party-wochenende/4339911#comments Tue, 26 May 2015 09:37:22 +0000 http://4339911

Das Trumer Bierfest in Obertrum

trumer-bierfest2 Beim Trumer Bierfest wurde am Freitag in Obertrum gefeiert. /SALZBURG24/Wurzer ©

Den Auftakt machte am Freitag das Trumer Bierfest in Obertrum. Die DJs Danny Twice und Leave heizten dabei der Menge ein.

Törn Up und Auswärtsspiel in Salzburg

törnup2 Feinste Rockmusik gab es bei Törn Up auf die Ohren. /SALZBURG24/Wurzer ©

Am Samstag ging es weiter mit Törn Up im Rockhouse und Auswärtsspiel in der ARGEkultur. Während bei Törn Up Rockmusik die Besucher beschallte, gab es bei Auswärtsspiel feinste elektronische Musik auf die Ohren.

Infiniti Party Bad Vigaun

infiniti2 Der Stammtisch Infiniti organisierte eine ordentliche Sause in Bad Vigaun. /SALZBURG24/Wurzer ©

Wenn der Stammtisch Infiniti zur Party lädt, dann kommt jeder aus der Umgebung. So auch diesen Samstag in Bad Vigaun, wo am Rengerberg die Partymeute bis in die frühen Morgenstunden feierte.

Zeltfest Hüttschlag

hüttschlag2 Wie immer legendär: Das Hüttschlager Zeltfest. /SALZBURG24/Bauer ©

Wie jedes Jahr wurde auch heuer wieder ordentlich beim Hüttschlager Zeltfest gefeiert. Auch das schlechte Wetter konnte die Besucher nicht abhalten. Alle Bilder gibt’s hier:

42. Dult am Pfingstmontag

dult2 Bei dem vorübergehend guten Wetter strömten die Menschen am Sonntag zur Salzburger Dult. /Wildbild ©

Am Pfingstmontag zog es dann viele Salzburger zur Dult am Messzentrum. Da das Wetter besser wurde, war auch die ein oder andere Sonnenstunde am Nachmittag dabei. Da schmecken Bier und Grillhendl gleich noch besser.

 

 

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Hintersee: Zwei Schwerverletzte nach Absturz http://www.salzburg24.at/hintersee-zwei-schwerverletzte-nach-absturz/4339706 http://www.salzburg24.at/hintersee-zwei-schwerverletzte-nach-absturz/4339706#comments Tue, 26 May 2015 06:40:02 +0000 http://4339706 Am Pfingstmontag besuchten mehrere Mitglieder eines Alpenvereines aus Oberösterreich eine Bergmesse auf der Poschenhütte auf der Genneralm in Hintersee, teilte die Polizei in einer Aussendung mit.

Rettungshubschrauber holt Schwerverletzte

Als sich drei Alpinvereinsmitglieder an einer Umzäunung der Terrasse anlehnten, brach diese und die Männer stürzten rücklings einen ca. zwei Meter hohen, fast senkrechten Steinwurf hinunter. Durch den Aufprall auf dem steinigen, erdigen Boden zogen sich ein 76-jähriger und ein 77-jähriger Oberösterreicher schwere Verletzungen zu und mussten mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser nach Salzburg geflogen werden. Der dritte Beteiligte blieb unverletzt.
Seitens der Polizei werden weitere Erhebungen zur Klärung der Unfallursache getätigt.

 

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Eisige Temperaturen bei der Wolfgangsee Challenge http://www.salzburg24.at/eisige-temperaturen-bei-der-wolfgangsee-challenge/4339203 http://www.salzburg24.at/eisige-temperaturen-bei-der-wolfgangsee-challenge/4339203#comments Mon, 25 May 2015 09:25:02 +0000 http://4339203 Rund 80 Athletinnen starteten in den Duathlon-Bewerb auf der Olympischen Distanz von zehn Kilometer Laufen, 42 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen.

“Einige hatten mit Erfrierungserscheinungen zu kämpfen”

„Die Temperaturen verlangten den Teilnehmerinnen wirklich alles ab. Einige Radfahrer hatten regelrecht mit Erfrierungserscheinungen zu kämpfen!“ berichtet Peter Lev, Sportlicher Leiter der Wolfgangsee Challenge. Die Challenge wurde damit ihrem Namen mehr als gerecht. Alle Athletinnen sind aber wohlbehalten ins Ziel gekommen und waren von der tollen Stimmung und Organisation begeistert.

Die „Olympischen Ergebnisse“

Bei den Herren setze sich der Österreicher Stefan Hehenwarter vor Landsmann Christian Grillitsch durch. Die Beiden lieferten sich bis zum Schluss ein Kopf an Kopf-Rennen. Schließlich setze sich Hehenwarter mit einer Siegerzeit von 2:02:42,4 Stunden knapp durch. Auf dem dritten Platz landete der X-Challenge-Sieger von gestern, der Deutsch Maximilian Kirmeier. Er gewinnt damit auch die Kombi-Wertung – die King Challenge –  eindrucksvoll.

Drei Österreicherinnen gewinnen

Bei den Damen gewannen drei Österreicherinnen:  Sabrina Exenberger  vor Elisabeth Höfler und Iris Meyer. Die Classic Sprint Distanz war eine klare Sache für den erfahrenen Duathlon-Staatsmeister Karl Prungraber.  Er gewann knapp gefolgt von Niklas Hirmke aus Deutschland und Johann Grundbichler.  Die Classic Sprint Challenge besteht aus 5 km Laufen, 21 km Radfahren und 2,5 km Laufen.

Die Wolfgangsee Challenge

Die Wolfgangsee Challenge fand heuer bereits zum 12. Mal statt. Start- und Ziel des Triathlon-Bewerbes war das Ortszentrum von Strobl. Die extremen Wetterbedingungen der letzten Tage hatten die Veranstalter gezwungen alle Schwimmbewerbe zu streichen. Der See hat derzeit eine Wassertemperatur von 13 Grad.Die gesamten Ergebnislisten sind auf www.wolfgangseechallenge.at nachzulesen.

 

 

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Fürstenbrunn bei Grödig: Baum stürzt auf Haus http://www.salzburg24.at/fuerstenbrunn-bei-groedig-baum-stuerzt-auf-haus/4338201 http://www.salzburg24.at/fuerstenbrunn-bei-groedig-baum-stuerzt-auf-haus/4338201#comments Sun, 24 May 2015 07:08:13 +0000 http://4338201 Die Feuerwehr Fürstenbrunn rückte mit zwei Fahrzeugen und 20 Mann zur Einsatzstelle aus. Die Mannschaft sicherte den Baum und fällte ihn Stück für Stück.

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Salzburg bleibt von Hochwasser verschont http://www.salzburg24.at/salzburg-bleibt-von-hochwasser-verschont/4337935 http://www.salzburg24.at/salzburg-bleibt-von-hochwasser-verschont/4337935#comments Sat, 23 May 2015 13:27:26 +0000 http://4337935 “Es gab absolut gar nichts”, lautete die erfreuliche Antwort aus dem Feuerwehrkommando im Bezug auf etwaige Hochwasser-Einsätze. Trotz anhaltender Regenfälle blieb Salzburg verschont.

Alles im grünen (bzw. gelben) Bereich in Salzburg./ZAMG Alles im grünen (bzw. gelben) Bereich in Salzburg./ZAMG ©

Wetter: Keine Wassermassen mehr

Obwohl es noch bis Sonntag beständig weiterregnen wird, gibt es seitens der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) keine akute Wetterwarnung – hier geht’s zu den Salzburger Warnungen. Somit sollte es bis zum Ende der Regenschauer zu keinen größeren Problemen mehr kommen.

(SALZBURG24)

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Volle Party beim Trumer Bierfest http://www.salzburg24.at/volle-party-beim-trumer-bierfest/4337628 http://www.salzburg24.at/volle-party-beim-trumer-bierfest/4337628#comments Sat, 23 May 2015 08:38:08 +0000 http://4337628

Für die richtige Musik sorgten die DJs Danny Twice und DJ Leave. So konnte sich die Party-Crew schon mal richtig aufwärmen, schließlich heißt es auch am Samstag und Sonntag kräftig abfeiern beim Trumer Bierfest.

Trumer Bierfest: Die besten Pics

Danny Twice sorgten für den richtigen Sound./SALZBURG24/Wurzer Danny Twice sorgten für den richtigen Sound./SALZBURG24/Wurzer ©

 

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St. Gilgen: Polizei nimmt Cannabis-Zuchtanlage hoch http://www.salzburg24.at/st-gilgen-polizei-nimmt-cannabis-zuchtanlage-hoch/4337609 http://www.salzburg24.at/st-gilgen-polizei-nimmt-cannabis-zuchtanlage-hoch/4337609#comments Sat, 23 May 2015 08:16:47 +0000 http://4337609

1.300 Gramm Cannabis haben ein 29-jähriger Mann und ein 17-jähriger Mittäter in St. Gilgen und Bad Ischl (Bezirk Gmunden) geerntet und großteils weiterverkauft. Die Polizei kam den Männern schließlich auf die Schliche, wie sie in einer Aussendung berichtete.

Cannabis in St. Gilgen sichergestellt

Bei den Durchsuchungen wurden bei dem 29-Jährigen 500 Gramm getrocknetes Cannabis sichergestellt. Mit einer Indoor-Zuchtanlage haben die Verdächtigten seit September 2014 aber insgesamt 1.300 Gramm geerntet. Ein Großteil davon wurde weiterverkauft, einen Teil konsumierten sie selbst.

Dealer werden angezeigt

Mehrere Abnehmer forschten die Ermittler bereits aus. Beim 17-Jährigen wurden neben einer geringen Menge Suchtmittel auch eine gestohlene Telefonwertkarte und eine Schreckschusspistole sichergestellt. Die Beschuldigten werden der Staatsanwaltschaft angezeigt.

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