Salzburg24.at » Flachgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Fri, 03 Jul 2015 12:13:30 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Eybl-Filialen sollen zu Lillywhites-Stores umgewandelt werden http://www.salzburg24.at/eybl-filialen-sollen-zu-lillywhites-stores-umgewandelt-werden/apa-s24_1324118232 http://www.salzburg24.at/eybl-filialen-sollen-zu-lillywhites-stores-umgewandelt-werden/apa-s24_1324118232#comments Fri, 03 Jul 2015 08:55:00 +0000 http://4380932

Ursprünglich ist die Marke aus London und war auf die Bereiche Cricket und Tennis spezialisiert. Inzwischen ist Lillywhites ein Allrounder. Neben Großbritannien ist der Premium-Händler auch in Kuwait und Dubai vertreten.

Zwei Filialen in Salzburg betroffen

Von den Megastores – darunter auch die noch bestehenden Eybl-Filialen – befinden sich zwei in Wien (Vösendorf, Wien Nord), zwei in Salzburg, und jeweils einer in Graz (Shoppingcenter West), Linz, Wels, St. Pölten, Innsbruck und Pasching. Sports Direct kommentierte das Gerücht, das die “Presse” aus Lieferantenkreisen erfuhrt, nicht.

(APA/SALZBURG24)

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Mopedunfall in Seekirchen: 42-Jähriger schwer verletzt http://www.salzburg24.at/mopedunfall-in-seekirchen-43-jaehriger-schwer-verletzt/4380871 http://www.salzburg24.at/mopedunfall-in-seekirchen-43-jaehriger-schwer-verletzt/4380871#comments Fri, 03 Jul 2015 08:49:32 +0000 http://4380871

Gegen 7.30 Uhr kam es am Freitag am Schreiberg in Seekirchen einem Zusammenstoß zwischen dem Mopedlenker und einer 20-jährigen Autofahrerin, bestätigte die Polizei auf Anfrage von SALZBURG24. Der 43-Jährige erlitt einen Unterschenkelbruch und musste ins UKH Salzburg eingeliefert werden. Die Frau blieb unverletzt.

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Puma Store im Outletcenter eröffnet http://www.salzburg24.at/puma-store-im-outletcenter-eroeffnet/4380825 http://www.salzburg24.at/puma-store-im-outletcenter-eroeffnet/4380825#comments Fri, 03 Jul 2015 08:19:28 +0000 http://4380825

„Mit der Eröffnung des neuen Puma Stores bekräftigen wir nochmals unsere hohe Sportkompetenz. Wir freuen uns besonders über den Zuwachs in unserem Center durch eine so bekannte und vor allem beliebten Marke“, so Petr Proy, Center Manager McArthurGlen Designer Outlet Salzburg.

Heute eröffnet mit Puma eine weitere tolle Sportmarke bei uns! Der Shop freut sich auf der unteren Verkaufsebene auf deinen Besuch!

Posted by Designer Outlet Salzburg on Mittwoch, 1. Juli 2015

Trendige Sportswear am Puls der Zeit

„Die schnelleste Sportmarke der Welt“ – nach diesem Leitsatz richtet Puma sein Angebot aus. „Mit Puma als neuem Partner stärkt das McArthurGlen Designer Outlet Salzburg klar seinen Stellenwert als eine der innovativsten Shoppingdestinationen im Bundesland Salzburg.

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Das erste Reisewochenende steht bevor http://www.salzburg24.at/das-erste-reisewochenende-steht-bevor/4380757 http://www.salzburg24.at/das-erste-reisewochenende-steht-bevor/4380757#comments Fri, 03 Jul 2015 07:16:26 +0000 http://4380757

Am Samstag treffen die heimischen Ferienstarter auf dem Weg in den Süden zusätzlich auf viele andere europäische Urlauber, denn auch in Teilen der Niederlande, der Slowakei und Tschechien beginnen die Schulfferien. Baustellen und sonstige Engstellen können sich dabei rasch in Stauzonen verwandeln. Der Samstag ist zudem generell der stärkste Reisetag, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Auf der Tauernautobahn und auf der Brennerautobahn fahren samstags um rund ein Viertel mehr Autos als am Freitag. Auf den meisten anderen Autobahnen ist die Verkehrsbelastung hingegen aufgrund des zusätzlichen Berufsverkehrs am Freitag am stärksten.

Urlaubsfahrt am Sonntag am entspanntesten

Entspannter ist die Reise am Sonntag. Neben einer geringeren Anzahl an Autos, sind vor allem kaum Lastwagen unterwegs. Wer dieses Wochenende mit dem Auto in den Urlaub startet, unbedingt ausreichend Wasser mitnehmen, um im Fall eines Staus ausreichend zu trinken zu haben. Und: Aufmerksam und rücksichtsvoll fahren, Tempolimits einhalten, ausreichend Abstand halten, nicht Drängeln. “Wer  nach dem Motto “gleiten statt rasen” fährt, ist verkehrssicherer unterwegs und trägt damit auch zur Stauvermeidung bei. Denn häufig sind auch Unfälle die Ursache von Staus”, wünscht VCÖ-Experte Gansterer allen eine sichere Fahrt in den Urlaub.

Größere Baustellen in und um Salzburg

  • Tauernautobahn (A10) bei Flachau (2 km) und bei Zederhaus (3 km).
  • Karawankentunnel auf der A11: Seit dem Ausbau der Tauernautobahn das Nadelöhr auf der Strecke von Deutschland nach Slowenien/Kroatien. Der Tunnel ist einröhrig mit nur einer Fahrspur pro Richtung. An den Hauptreisewochenenden ist Blockabfertigung hier unvermeidlich. Kilometerlange Staus sind die Folge, speziell beim Ferienstart der Bayern Anfang August.

Ausweichtipp: A2 Arnoldstein oder Wurzenpass – Kranjska Gora

  • einröhrige Tunnelabschnitte auf der Pyhrnautobahn (A9): Mit der Tunnelkette Klaus, dem Bosrucktunnel und dem Gleinalmtunnel gibt es auch auf der A9 lange Tunnels, durch die der Reiseverkehr nur einspurig im Gegenverkehr geführt werden kann. Diese Tunnels werden bei Überlastung, schon bei kleineren Pannen oder Unfällen aus Sicherheitsgründen gesperrt und sind daher potentielle Staubereiche an Reisetagen.

Ausweichtipp: B138 bzw. S6/S35

  • Fernpassstrecke (B179) mit den Tunnels bei Füssen und Lermoos und dem Kurvenabschnitt am Fernpass: Die einspurige B179 ist eine Hauptreisestrecke für deutsche und niederländische Urlauber aus dem Raum Ulm/Kempten Richtung Inntal und Brenner – und am Ende der Ferien wieder retour. An Reisesamstagen ist sie rasch überlastet. Vor dem Grenztunnel Füssen und dem Lermoosertunnel wird der Verkehr dann blockweise abgefertigt.

Ausweichtipp: B177 Seefelderstraße.

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Salzburg ist Vorzeigeland für “Lehre mit Matura” http://www.salzburg24.at/4380411/4380411 http://www.salzburg24.at/4380411/4380411#comments Thu, 02 Jul 2015 14:37:57 +0000 http://4380411

 

Die Sozialpartner Arbeiterkammer Salzburg und Wirtschaftskammer Salzburg haben 2008 das Lehrlingsförderungsprogramm „Lehre mit Matura“ ins Leben gerufen. Die Kurse finden am BFI bzw. WIFI Salzburg statt. Aktuell haben 416 junge Fachkräfte die Matura bereits in der Tasche. Das Modell – eine Kombination aus Lehrlingsausbildung und kostenloser Matura – erfreut sich steigender Beliebtheit. Innerhalb von nur sieben Jahren konnte die Teilnehmerzahl verfünffacht werden.

„Lehre mit Matura“ ist kostenloses Programm

Seit 1. September 2008 ist die „Lehre mit Matura“ kostenlos. Österreichweit können Lehrlinge zusätzlich und parallel zur Lehre die Matura ablegen. Das Bundesministerium für Bildung und Frauen fördert sämtliche Ausgaben für Vorbereitungskurse, Unterlagen und Prüfungsgebühren.

Erfolgsgeschichte reißt nicht ab

Die Erfolgsgeschichte Lehre mit Matura reißt nicht ab. Das Programm stärkt sowohl den Status der Lehre als Ausbildungsform als auch der Lehrlinge selbst. Weiterbildung war schon immer wichtig. Die Lehre mit Matura ist wie eine Autobahn – sie erweitert den Spielraum und bietet verschiedene Spuren beruflicher Weiterentwicklung“, freut sich AK-Direktor Gerhard Schmidt über den gemeinsamen Erfolg: „Davon profitieren letztendlich alle, Arbeitnehmer ebenso wie Unternehmen.“ Aus aktuellen Zahlen geht hervor: Die Lehre mit Matura wird in keinem anderen Bundesland so gut angenommen wie in Salzburg. Zurzeit sind etwa 1.238 Lehrlinge aktiv dabei, ihre Reifeprüfung im Rahmen des Programmes zu erlangen. Im Herbst 2008 haben rund 230 Jugendliche ihre Matura-Ausbildung gestartet. Heute, etwa sieben Jahre später, hat sich die Teilnehmerzahl verfünffacht:1.238 Lehrlinge bzw. 14 Prozent aller Auszubildenden im Bundesland Salzburg kombinieren ihren Lehrberuf mit der Berufsmatura.

Ins selbe Horn bläst auch Manfred Pammer, stellvertretender Direktor der WK Salzburg: „Das Ausbildungsmodell ist ein wichtiger Schritt zur Gleichbehandlung von Lehrlingen gegenüber AHS- und BHS-Schülern. Es stellt eine optimale Zusatzqualifikation für junge, motivierte Lehrlinge dar, die einen praxisorientierten Weg zur Matura gehen wollen. Außerdem erhöht es die Attraktivität der dualen Berufsausbildung ungemein.“ Die Berufsmatura spricht Jugendliche an, die nicht zwischen schulischer oder praktischer Ausbildung entscheiden, sondern beides wollen. „Die Vorteile liegen auf der Hand. Durch die Kombination aus Allgemeinbildung auf Maturaniveau und betrieblicher Praxis sind Absolventen der Doppelausbildung bestens für den Arbeitsmarkt gerüstet“, so Pammer.

Ziel: Karriere ermöglichen

Mit dem Programm Lehre mit Matura steht jungen Facharbeitern eine Karriere als hochqualifizierte Mitarbeiter in einer Führungsposition ebenso offen wie ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule. Allerdings ist die Doppel- und Dreifachbelastung von Lehre, Berufsschule und Maturakursen nicht zu unterschätzen. In der Planung des Projektes wurde besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Zielgruppe gelegt. „Mit speziellen Coachings und Lernbetreuung wird versucht, die Jugendlichen an ihr Ziel, die Matura, zu führen. Zudem wurde das Modell in Salzburg durch den Lehrlingsverein und seine gute Koordination sehr erfolgreich umgesetzt. So kamen auch Regionen abseits des Zentralraums Salzburgs nicht zu kurz“, so Arbeiterkammer-Direktor Schmidt.

Mit professionellem Coaching zum Erfolg

Alle interessierten Lehrlinge müssen im Vorfeld an einem Beratungsverfahren teilnehmen, bei dem Schulwissen, Motivation sowie die individuellen Voraussetzungen für die Ausbildung überprüft werden. Den Teilnehmern, die den „Orientierungs-Check“ absolviert haben, wird ein persönlicher Coach zur Seite gestellt. Dadurch soll langfristiger Lernerfolg gewährleistet werden. Die Betreuungsperson hilft den Jugendlichen „sich selbst zu helfen“, sich selbst zu organisieren, ein gutes Zeitmanagement zu finden und lehrt auch den Umgang mit Erfolg und Misserfolg.

85 Prozent können sich „Maturanten“ nennen

Die Erfolgsquote am BFI der Arbeiterkammer Salzburg kann sich sehen lassen. Trotz Mehrfachbelastung der Lehrlinge, konnten in den vergangenen sieben Jahren 85 Prozent der Abschlussprüfungen erfolgreich absolviert werden. Das ist ein Wert, der sogar leicht über den ohnedies hohen Erfolgsquoten bei der „regulären“ Berufsreifeprüfung am BFI liegt. „Ich kann nur meine Bewunderung für die Leistung der jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aussprechen“, sagt AK-Direktor Gerhard Schmidt. Die hohe Quote ist auf die umfangreichen Qualitäts- und Unterstützungsmaßnahmen zurückzuführen, die die Bildungsinstitute BFI und WIFI anbieten. „Die Jugendlichen wissen darüber Bescheid, was sie erwartet und werden laufend begleitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen sich über die Unterstützung und das schlägt sich wiederum in der tollen Erfolgsquote nieder“, sagt Schuldirektor Hans Pachinger vom BFI Salzburg.

Außerdem gibt es Lernateliers, die freiwillig in jenen Fächern absolviert werden können, in denen es Förderbedarf gibt (u. a. auch Deutschkurse). Über eine Lernplattform bleiben die Lehrlinge am Laufenden, während sie in der Berufsschule sind.

Der Weg zur Berufsmatura

Die Kosten für das Projekt „Lehre mit Matura“ trägt das Bundesministerium für Bildung und Frauen. Für die administrative Abwicklung der Förderung ist der von WKS und AK gegründete Trägerverein „Lehrlingsförderungsverein Salzburg“ zuständig. Die Geschäftsführung des Vereins ist in der Lehrlingsstelle der WKS angesiedelt und koordiniert die Lehrgänge bei den Bildungsanbietern WIFI und BFI. Es werden nicht nur in der Stadt Salzburg Vorbereitungskurse angeboten, sondern auch in den Bezirken. Voraussetzung für die Teilnahme an „Lehre mit Matura“ ist ein aufrechtes Lehrverhältnis. Das Ausbildungsmodell umfasst 900 Lehreinheiten. Insgesamt müssen vier Fächer absolviert werden: Mathematik, Deutsch, Englisch und ein persönlicher Fachbereich.

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Sicheres Fahren im Baustellenbereich: Wichtige Tipps http://www.salzburg24.at/sicheres-fahren-im-baustellenbereich-wichtige-tipps/4380353 http://www.salzburg24.at/sicheres-fahren-im-baustellenbereich-wichtige-tipps/4380353#comments Thu, 02 Jul 2015 13:40:18 +0000 http://4380353

Dass im Bereich von Baustellen auch Gefahren lauern, zeigen die Zahlen der Statistik Austria: Von 2007 bis 2014 passierten in Baustellenbereichen am hochrangigen Straßennetz insgesamt 561 Unfälle mit Personenschaden – 850 Personen wurden dabei verletzt, 13 kamen ums Leben. Für den ÖAMTC Grund genug, vor Beginn des Sommerreiseverkehrs einige Baustellen im österreichischen Autobahn- und Schnellstraßennetz einem Lokalaugenschein zu unterziehen.

Das ist bei Baustellen zu beachten

“Grundsätzlich wirken sich Maßnahmen wie z. B. bauliche Mitteltrennung der Gegenverkehrsbereiche oder spezielle Markierungen in den Überleitungsbereichen positiv auf das Unfallgeschehen aus”, hält ÖAMTC-Verkehrstechniker David Nosé fest. “Das diesbezügliche Niveau ist generell hoch, was sich auch in den meist selbsterklärenden Anfahrtsbereichen zeigt.” Allerdings hat die stichprobenartige Überprüfung des ÖAMTC auch gezeigt, dass es bei einigen Baustellen nach wie vor Schwachpunkte gibt, die es zu beheben gilt:

Bodenmarkierungen: In manchen Baustellen geben orange Markierungen die Linienführung vor. “Allerdings sind häufig auch noch ‘alte’, weiße, zum Teil fehlleitende Bodenmarkierungen zu sehen, was zu Unsicherheit und Verwirrung bei den Verkehrsteilnehmern führen kann”, erklärt Nosé. “Der ÖAMTC fordert eine dringende Entfernung irreführender Markierungen – und zwar noch vor Beginn der sommerlichen Reisewelle.”

Absicherung seitlicher Hindernisse: Fahrzeugrückhaltesysteme (z. B. Betonleitwände) sollen das Fahrzeug bei einem Unfall im Fahrbahnbereich halten. Allerdings bringt die Absicherung mit alleinstehenden Betonelementen keine Verminderung der Unfallschwere. “Besser sind durchgehende Absicherungssysteme. Auch Ankündigungs- bzw. Infotafeln zur Baustelle sind besser abzusichern”, fordert der ÖAMTC-Experte.

Pannenbuchten: Die Ankündigung und Ausführung von Pannenbuchten unterscheidet sich häufig von Baustelle zu Baustelle. “Manche Pannenbuchten verfügen nur über eine minimale Dimensionierung und haben in vielen Fällen sehr kurze Einfädelungsbereiche. Zudem geht aus den Vorankündigungen nicht eindeutig hervor, ob die Pannenbucht z. B. mit einem Notruftelefon ausgestattet ist”, kritisiert der ÖAMTC-Verkehrstechniker. “Hier sollte ein einheitlicher Standard geschaffen werden.”

“Auchdie beste Baustellenabsicherung hilft nichts, wenn man die entsprechenden Verkehrsregeln nicht einhält”, stellt Nosé klar. Verbote, Gebote und Hinweiszeichen müssen daher unbedingt beachtet werden.” Der Zeitverlust durch korrektes Verhalten steht in keinem Verhältnis zu einem durch einen Unfall verpatzten Urlaub. Daher gilt weiterhin: “Nimm dir Zeit und nicht das Leben”.

Tipps für sicheres Fahren im Baustellenbereich

  • Geschwindigkeitsbeschränkungen einhalten und auf Hinweiszeichen achten.
  • Im Falle einer Fahrstreifenreduktion kommt das Reißverschlusssystem zur Anwendung.
  • Abstand halten und vorausschauend fahren. Vor allem einspurige Verkehrsführungen bieten in Notfallsituationen keine Ausweichmöglichkeit.
  • Ablenkungen wie das Bedienen des Radios oder Trinken vermeiden und volle Konzentration auf das Fahren richten.
  • Die rechte Spur ist zumeist breiter als die linke. Wer sich beim Fahren unsicher fühlt, sollte deshalb rechts bleiben.
  • Vorsicht ist geboten, wenn ein Lkw oder ein anderes längeres Gespann in einen Verschwenkbereich – der Versatz von Fahrspuren, entweder auf der gleichen Fahrbahn oder auf die Gegenfahrbahn – einfährt. Lkw brauchen mehr Platz, was bei einer ohnehin engen Streckenführung für Fahrzeuge auf gleicher Höhe gefährlich werden kann.
  • Richtig handeln im Pannenfall: Kommt es im Baustellenabschnitt zur Panne, Warnblinkanlage einschalten und versuchen, das Fahrzeug außerhalb der Fahrspuren, etwa zwischen zwei Baken, abzustellen. Wenn keine Pannenbuchten vorhanden oder erreichbar sind, sofort das Fahrzeug verlassen, Warnweste anziehen und sich einen sicheren Platz auf der dem Verkehr abgewandten Seite suchen.
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Drei Jahre Freies Fernsehen Salzburg: Sender am Gaisberg geplant http://www.salzburg24.at/drei-jahre-freies-fernsehen-salzburg-sender-am-gaisberg-geplant/4380172 http://www.salzburg24.at/drei-jahre-freies-fernsehen-salzburg-sender-am-gaisberg-geplant/4380172#comments Thu, 02 Jul 2015 11:57:01 +0000 http://4380172
Dazu soll gemeinsam mit dem kommerziellen Regionalsender RTS ein eigener Sender auf dem Salzburger Gaisberg errichtet werden. FS1-Geschäftsführer Alf Altendorf sprach am Donnerstag bei einer Pressekonferenz von einer einmaligen technischen Investition von rund 40.000 Euro und jährlichen Betriebskosten von etwa 10.000 Euro, die man sich zudem mit RTS teile. Das komme deutlich billiger, als wenn man sich bei der Sendestation der ORF-Tochter ORS am Gaisberg einmiete.

Bemühen um leistbare Musikrechte

Auf einer anderen Front verlaufen die Verhandlungen hingegen deutlich zäher. “Wir bemühen uns seit zwei Jahren um leistbare Musikrechte bei den Verwertungsgesellschaften”, sagte Altendorf. Die Sendungsmacher würden für ihre Fernsehbeiträge zwar lizenzfreie Musik verwenden, “aber wir hätten die Rechte gerne für die Salzburger Musikszene.” Lokale Bands würden gerade am Beginn ihrer Musikkarriere oft in Studio-Sessions in FS1 auftreten. “Sobald die Bands dann aber Verwertungsgesellschaften wie der AKM oder der LSG beitreten, dürfen wir frühere Aufnahmen von ihnen nicht mehr spielen.”

“Wir spielen Salzburger Musiker”

Altendorfs Co-Geschäftsführer Markus Weisheitinger sieht Rechtepauschalen für freie Sender – die Rede war von rund 20.000 Euro im Jahr – überhaupt kritisch, weil diese zu sehr auf kommerzielle Verwertung ausgerichtet sind. “Wir wollen keine großen internationalen Labels subventionieren. Wir spielen ja nicht Madonna oder Michael Jackson rauf und runter, sondern Salzburger Musiker.” Ziel sei es, zumindest eine für nichtkommerzielle Rundfunksender leistbare Pauschale oder Sonderlösung zu verhandeln.

Das Sendestudio von FS1 wurde am 15. Juni 2012 im Kunstquartier in der Salzburger Bergstraße eröffnet. Derzeit gestalten rund 150 Sendungsmacher das Programm, manche regelmäßiger, manche mit nur einem oder zwei Beiträgen im Jahr. Das Programm ist bunt gemischt und reicht von Kulturmagazinen, politischen Diskussionsrunden und Jugend-Sendungen bis hin zu Talkformaten oder einem TV-Aquarell-Malkurs.

Community-TV: Fernsehen mit Lokalbezug

Community-TV ist werbefreies, unabhängiges Fernsehen mit Lokalbezug und stellt neben dem öffentlich-rechtlichen und dem privat-kommerziellen Rundfunk eine dritte Säule in der Fernsehlandschaft dar. “Mit niederschwelligem Zugang soll es allen Bevölkerungsgruppen leicht möglich sein, selbstständig Fernsehen zu machen”, betonte Markus Weisheitinger am Freitag. Für 2015 stehen FS1 rund 260.000 Euro zur Verfügung. Das Geld stammt zum größten Teil aus dem Topf des Nichtkommerziellen Rundfunkfonds, der in Österreich nicht nur die 14 Freien Radios, sondern auch die beiden anderen Freien Fernsehsender Okto (Wien) und Dorf TV (Oberösterreich) speist. Daneben wird FS1 von Stadt und Land Salzburg unterstützt.

(APA)

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Der Countdown läuft: Das Electric Love Festival steht in den Startlöchern http://www.salzburg24.at/der-countdown-laeuft-das-electric-love-festival-steht-in-den-startloechern/4380105 http://www.salzburg24.at/der-countdown-laeuft-das-electric-love-festival-steht-in-den-startloechern/4380105#comments Thu, 02 Jul 2015 11:45:37 +0000 http://4380105

Es stehen bereits Zelte und ein eigener Boden am Campingplatz wurde verlegt. Die Herausforderung besteht dieses Jahr in den zwei Camping Plätzen, mit der Camping Area North wurden die Campingflächen erweitert, um der hohen Nachfrage nachzukommen und den Campern mehr Freiraum und Komfort zu bieten. Gesamt umfasst das Festivalgelände 100 Hektar. Die größten Flächen fallen für den Parkplatz und den Camping Platz an.

400.000 Liter Getränke angeliefert

Mit einem ausgeklügelten Logistikkonzept wurden die Lieferwege genau geplant, damit es zu keinerlei Behinderungen kommt und die Anrainer des Salzburgrings möglichst geschont werden. Allein für das gastronomische Angebot werden in den nächsten Tagen 400.000 Liter an Getränken in etwa 50 Lieferungen am Salzburgring ankommen.

#ELF: Die nächsten Etappen

Bislang wurde nur an den Campingplätzen und an den Flächen rund um den Salzburgring gebaut, wie auch an den Bühnen Q-Dance und Stonehenge. Donnerstagabend werden auch im Inneren des Rings die imposante Mainstage, der Club Circus und die Bars gebaut.

Vier Tage Party beim Electric Love

Die Aufbauarbeiten werden bis kurz vor Festivalbeginn andauern. Dann steht am Salzburgring vier Tage elektronische Musik vom Feinsten auf dem Programm.

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McDonald’s bezahlt Salzburger Landwirten hohe Fleischqualität http://www.salzburg24.at/mcdonalds-bezahlt-salzburger-landwirten-hohe-fleischqualitaet/4380103 http://www.salzburg24.at/mcdonalds-bezahlt-salzburger-landwirten-hohe-fleischqualitaet/4380103#comments Thu, 02 Jul 2015 11:22:49 +0000 http://4380103

„Die professionelle Zusammenarbeit zwischen Bauern, Vermarkungsorganisation und McDonald’s macht diese erfolgreiche Kooperation möglich. Sie setzt auch ein deutliches Zeichen, dass die hohe heimische Qualität und die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern von einem internationalen Unternehmen geschätzt werden. Das Programm ist auch ein Beitrag zur Absicherung Salzburgs als Qualitätsstandort für nachhaltige Landwirtschaft“, sagt Agrar-Landesrat Josef Schwaiger.

McDonald’s arbeitet mit Salzburger Landwirten

McDonald’s setzt in Öesterreich auf hohe Qualität und die Zusammenarbeit mit heimischen Landwirten. „Für uns sind seit unserem Start in Österreich 1977 regionale Partner in der Landwirtschaft, speziell beim Rindfleisch, sehr wichtig. Und der Wunsch nach lokalen und regionalen Zutaten wird bei unseren Konsumenten zunehmend stärker. Mit dem M-Rind-Programm können wir diesen Wunsch erfüllen und zeitgleich unseren landwirtschaftlichen Partnern eine langfristige Perspektive auf einen fairen Preis bieten, sagt Ursula Riegler, Unternehmenssprecherin von McDonald‘s Österreich.

M-Rind+ und M-Rind++ mit höheren Zuschlägen

Der M-Rind-Basisaufschlag pro Kilogramm beträgt sechs Cent, im Unterschied dazu erhalten Bauern bei M-Rind+ 15 Cent an Zuschlag. In der höheren Zertifizierungsstufe M-Rind+ wird zusätzlich zu den Standard-Kriterien zertifiziertes Fütterungsmanagement mit gentechnikfreiem Futter vorausgesetzt. M-Rind++ als höchste Zertifizierungsklasse hingegen verlangt auslobungsfähige GVO-freie Fütterung laut Kontrollstelle. Für diese Fleischqualität gilt ein Zuschlag von 20 Cent pro Kilogramm. Durch diese zusätzlichen Optionen in der Vermarktung können Landwirte deutliche Mehrerlöse von bis zu 100 Euro je M-Rind erzielen.

 Vorraussetzung für Teilnahme am Programm

Vorraussetzung für die Teilnahme am M-Rind-Programm ist zur Qualitätssicherung die Mitgliedschaft beim Tiergesundheitsdienst (TGD) und die Vermarktung über die Erzeugergemeinschaften der ARGE Rind. Die externen Betriebserhebungen zum M-Rind-Programm führen die Kontrollassistenten (Probemelker) der Leistungskontrollverbände (LKV) durch. Für die Vermarktung kommen weibliche Rinder infrage, die mindestens 24 Monate alt sind und in Österreich geboren und gehalten wurden. Als Mindestschlachtgewicht sind 235,2 Kilogramm (kalt) vorgegeben, notgeschlachtete oder beanstandete Tiere können nicht berücksichtigt werden. Interessierte Landwirte können sich beim Rinderzuchtverband Salzburg über eine Teilnahme am Programm informieren.

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Sommerwetter birgt Risiken vom Hitzeschlag bis zum Sonnenstich http://www.salzburg24.at/sommerwetter-birgt-risiken-vom-hitzeschlag-bis-zum-sonnenstich/4380073 http://www.salzburg24.at/sommerwetter-birgt-risiken-vom-hitzeschlag-bis-zum-sonnenstich/4380073#comments Thu, 02 Jul 2015 11:09:42 +0000 http://4380073

Diese sind sich bei einem Sonnenstich, das ist eine Reizung der Hirnhaut durch direkte Sonneneinstrahlung, und bei einem Hitzschlag, einem Wärmestau im Körper, ähnlich. Beim Hitzeschlag beschleunigen sich zudem noch Puls und Atmung. Der Wärmestau, also das Versagen des körpereigenen Kühlsystems, bedeutet auch potenzielle Lebensgefahr.

Drei Grundregeln beim Sonnenbaden

Zur Vermeidung gilt es drei Grundregeln einzuhalten: nämlich nicht in der prallen Sonne liegen, genügend Flüssigkeit unter Vermeidung von Alkohol oder koffeinhaltiger Getränke zu sich zu nehmen und eine Kopfbedeckung zu tragen. An besonders heißen Tagen ist es ratsam, sich wenig bis gar keinen körperlichen Anstrengungen auszusetzen. Weite, luftige Kleidung und leichtes Essen machen die Hitze ebenfalls erträglicher, rät das Rote Kreuz. Weitere Tipps findet ihr auch HIER.

Erste Hilfe bei Symptomen

Treten die genannten Symptome auf, gilt folgende Vorgehensweise: “Wenn jemand solche Beschwerden hat, sollte man mit ihm als erstes in den Schatten gehen und kalte Umschläge auf den Kopf legen. Die Person sollte aufrecht sitzen und Wasser trinken”, empfahl Schreiber. Wenn sich der Zustand nicht verbessert, gilt es den Notruf zu tätigen.

Wie lange man unabhängig von den genannten Gefahren ein Sonnenbad ohne Schädigungen durch die Einstrahlung genießen kann, hängt sowohl vom Hauttyp wie auch vom Lichtschutzfaktor des gewählten Sonnenschutzmittels ab.

Unfallrisiko bei Hitze beachten

Was die unzureichende Flüssigkeitszufuhr betrifft, so verwies die das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) am Donnerstag auf eine aktuelle Studie in der Fachzeitschrift’ Physiology and Behaviour’. Die Ergebnisse zeigten, dass auch erfahrene Autofahrer, wenn sie nur einen Bruchteil der empfehlenswerten Flüssigkeitsmenge tranken (25 ml/h statt der empfohlenen 200 ml/h), während langer monotoner Autofahrten mehr als doppelt so viele Fahrfehler machten, als jene Probanden, die gut mit Flüssigkeit versorgt waren. Die Fehlerquote war damit ähnlich hoch wie unter Einfluss von Alkohol, denn bei einer Alkoholisierung von 0,5 Promille verdoppelt sich das Unfallrisiko, schrieb der KFV.

Und nicht zuletzt kann die Hitze auch Haustiere schädigen, insbesondere den Hunden drohen schwere Herz-Kreislaufstörungen bis hin zum Hitzeschlag, da diese nicht wie Menschen schwitzen. Zur Vermeidung sollte deshalb der Auslauf mit dem Vierbeiner morgens oder abends erfolgen.

(APA)

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Beiträge der Eltern für Kinderbetreuung schwanken stark http://www.salzburg24.at/beitraege-der-eltern-fuer-kinderbetreuung-schwanken-stark/4380035 http://www.salzburg24.at/beitraege-der-eltern-fuer-kinderbetreuung-schwanken-stark/4380035#comments Thu, 02 Jul 2015 10:45:28 +0000 http://4380035 Geleitet wurde die Erhebung, deren Ergebnisse ab heute, Donnerstag, 2. Juli, auf der Landes-Webseite zu finden sind, von Gernot Filipp, dem Leiter der Landesstatistik Salzburg.

Tarife aller Betreuungseinrichtungen erhoben

Eine derart breit angelegte Erhebung zu den Preisen bei den Kindereinrichtungen hat es seit längerer Zeit im Land Salzburg nicht mehr gegeben. Erhoben wurden zunächst die Tarife in sämtlichen Betreuungseinrichtungen aller Salzburger Gemeinden. Darüber hinaus erfolgte eine Gegenüberstellung der Kosten in den öffentlichen und privaten Einrichtungen, aufgeschlüsselt nach unterschiedlichen Betreuungsformen. Dadurch konnte ein umfassender Vergleich hergestellt werden.

Die Ergebnisse zeigen bei den Beiträgen der Eltern ein sehr inhomogenes Bild. Diese unterscheiden sich bei den unterschiedlichen Betreuungsformen sehr deutlich. Im Schnitt am niedrigsten sind die Elternbeiträge für die ganztägige Betreuung (ohne Mittagessen und nach Abzug der Landesförderung) im Kindergarten mit 86 Euro, gefolgt von den alterserweiterten Gruppen mit 160 Euro und den Krabbelgruppen mit 257 Euro. Für die ganztägige Betreuung im Hort sind im Durchschnitt 85 Euro zu zahlen (jeweils Medianwerte, das heißt, jeweils 50 Prozent der Einrichtungen liegen unter beziehungsweise über den angeführten Beträgen).

Deutliche Unterschiede in den Regionen

Bei der Aufschlüsselung nach Regionen gibt es ebenfalls deutliche Unterschiede. Besonders hoch sind die Differenzen der Elterntarife bei Krabbelgruppen sowie bei den alterserweiterten Gruppen zwischen der Stadt Salzburg und den Landregionen. So beträgt der mittlere Tarif bei den Krabbelgruppen in der Stadt Salzburg 385 Euro, in den Landregionen hingegen nur 117 Euro (Flachgau, Tennengau) beziehungsweise 133 Euro (Lungau, Pinzgau, Pongau). Die Tarife der alterserweiterten Gruppen klaffen mit 415 Euro in der Stadt Salzburg und rund 125 Euro in den Landbezirken sogar noch weiter auseinander. Zumindest ein Teil der tariflichen Unterschiede zwischen Stadt Salzburg und Landgemeinden lässt sich dadurch erklären, dass sich in der Stadt Salzburg Krabbelgruppen und alterserweiterte Gruppen fast ausschließlich in privater Trägerschaft befinden, diese aber bedeutend höhere Elterntarife verrechnen als Einrichtungen mit öffentlichem Träger.

Kaum Unterschiede in Kindergärten

Bei den Kindergärten gibt es hingegen nur geringe Unterschiede. Einem mittleren Tarif von 86 Euro in der Stadt Salzburg stehen 78 Euro im Flachgau und Tennengau und 70 Euro im südlichen Landesteil gegenüber. Die Unterschiede in den Elternbeiträgen erklären sich hier vor allem durch den unterschiedlich hohen Betreuungsaufwand in den Einrichtungen.

Für das Mittagessen werden in den verschiedenen Betreuungsformen jeweils rund drei Euro pro Tag beziehungsweise 60 Euro bei monatlicher Abrechnung verrechnet.

Soziale Staffelung und Geschwisterrabatte

Bei der Befragung über die Beiträge wurde auch erhoben, ob die Elterntarife in der Einrichtung nach sozialen Kriterien gestaffelt werden und wie hoch die maximale Ermäßigung ist. In 165 der insgesamt 535 Betreuungseinrichtungen, das sind rund 31 Prozent, sind die Tarife sozial gestaffelt. Die Ermäßigungen variieren zwischen zehn und 100 Prozent und betragen im Schnitt 73 Prozent. Geschwisterrabatte werden dagegen von fast zwei Drittel (63 Prozent) der Einrichtungen gewährt, wobei diese im Durchschnitt bei rund 35 Prozent liegen.

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18.720 Salzburger unterstützten EU-Austritts-Volksbegehren http://www.salzburg24.at/18-720-salzburger-unterstuetzten-eu-austritts-volksbegehren/4379998 http://www.salzburg24.at/18-720-salzburger-unterstuetzten-eu-austritts-volksbegehren/4379998#comments Thu, 02 Jul 2015 10:28:29 +0000 http://4379998
18.330 von den 18.720 Salzburger Stimmen wurden während der Eintragungsfrist des Volksbegehrens von 24. Juni bis 1. Juli abgegeben. Hinzu kommen 390 Unterstützungserklärungen, die vor der Eintragungsfrist eingegangen sind. 15 ungültige Eintragungen wurde abgegeben. Mit 4,8 Prozent erreichte das Volksbegehren im Land Salzburg eine im Vergleich mit den bisherigen Volksbegehren überdurchschnittliche Unterstützung.

Höchste Zustimmung in der Stadt Salzburg

Im Vergleich der Salzburger Bezirke gab es in der Stadt Salzburg verhältnismäßig zu den Stimmberechtigten mit 5,73 Prozent die höchste Zustimmungsrate. 5.649 Personen aus der Stadt Salzburg (von 98.529 Stimmberechtigten) stimmten für den EU-Austritt. Im Flachgau gab es 4,87 Prozent Zustimmung (5.419 Personen von 111.226 Stimmberechtigten), im Lungau 4,68 Prozent (756 von 16.153), im Pongau 4,47 Prozent (2.578 von 57.654), im Pinzgau 4,16 Prozent (2.641 von 63.436), und im Tennengau gab es die niedrigste Zustimmungsrate mit 3,92 Prozent (1.677 von 42.825).

]]> http://www.salzburg24.at/18-720-salzburger-unterstuetzten-eu-austritts-volksbegehren/4379998/?feed=comments-rss2 9 Haslauer hält an Bildungsreform fest http://www.salzburg24.at/haslauer-haelt-an-bildungsreform-fest/4379734 http://www.salzburg24.at/haslauer-haelt-an-bildungsreform-fest/4379734#comments Thu, 02 Jul 2015 10:12:30 +0000 http://4379734
Der Prozess laufe momentan in die falsche Richtung. Er habe die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben, dass es zu einem Ergebnis kommt, betonte Haslauer. Er werde sich auf jeden Fall um ein Vorankommen bemühen.

Schulreform auch ohne Pröll und Niessl möglich

Der Chef der ARGE Lehrer in der GÖD, Paul Kimberger, zeigte sich angesichts des Schrittes von Pröll und Niessl zwar “überrascht”, aber “nicht besonders beeindruckt”. Es gehe um inhaltliche Fragen, also etwa wie Schulen autonomer arbeiten können, und bessere Rahmenbedingungen. Wenn etwa Niessl fordere, den seit 2008 nicht mehr existenten Versetzungsschutz für Lehrer wegverhandeln zu wollen, “beweist das eigentlich, dass er in dieser Bildungsreformgruppe fehl am Platz war”, so Kimberger. “Es gibt wesentliche Themen, bei denen wir etwas weiter bringen müssen, und ich denke, das wird uns auch ohne diese beiden Herren gelingen.”

“Eine weitere Verzögerung durch ein Scheitern der geplanten Bildungsreform ist unverantwortlich gegenüber der Zukunft der Schülerinnen und Schüler”, so der Bundesobmann der VP-nahen Schülerunion, Felix Wagner in einer Aussendung. Er plädiert dafür, weiterhin nach Lösungen zu suchen.

Verhandlungen bis 17. November angedacht

Die Bildungsreform-Arbeitsgruppe der Regierung hat sich bisher zwei Mal getroffen. Ende Jänner hatte es noch keine konkreten inhaltlichen Verhandlungen gegeben. Anfang März lag dann ein von Landesschulratspräsidenten sowie Spitzenbeamten aus dem Bundes- und Landesbereich und einem Vertreter der Industriellenvereinigung erstelltes Expertenpapier auf dem Verhandlungstisch, in dem umfassende Vorschläge zum Umbau der Schulverwaltungsstruktur und für mehr Schulautonomie enthalten waren. Diese sollten bis zu einem weiteren Treffen Mitte des Jahres politisch bewertet und durchgerechnet werden – das Treffen hat offenbar wegen inhaltlicher Differenzen aber noch nicht stattgefunden. Am 17. November sollen die Verhandlungen beendet sein.
In der Arbeitsgruppe waren auf SPÖ-Seite Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Kanzleramtsminister Josef Ostermayer sowie die Landeshauptleute Hans Niessl (Burgenland) und Peter Kaiser (Kärnten) sowie auf ÖVP-Seite Innenministerin und ÖAAB-Chefin Johanna Mikl-Leitner, Wissenschafts-Staatssekretär Harald Mahrer und die Landeshauptleute Erwin Pröll (Niederösterreich) und Wilfried Haslauer (Salzburg) vertreten.

(APA)

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Hitze in Salzburg: Waldbrandgefahr in mehreren Gauen http://www.salzburg24.at/hitze-in-salzburg-waldbrandgefahr-in-mehreren-gauen/4379827 http://www.salzburg24.at/hitze-in-salzburg-waldbrandgefahr-in-mehreren-gauen/4379827#comments Thu, 02 Jul 2015 09:19:45 +0000 http://4379827

Die Prognosen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) weisen vor allem für das Salzachtal im Pinzgau und im Pongau sowie für das Ennstal eine erhöhte Waldbrandgefahr aus. Ebenso sehen die Experten derzeit ein erhöhtes Brandrisiko auch im nördlichen Flachgau sowie im Pongau im Raum von St. Johann bis Bischofshofen.

Feueranzünden und Rauchen im Wald verboten

“Der Landesforstdienst hat heute mitgeteilt, dass für Teile des Landes Salzburg erhöhte Waldbrandgefahr besteht”, so Landesrat Josef Schwaiger. “Die betroffenen Bezirkshauptmannschaften Zell am See, St. Johann im Pongau und Salzburg-Umgebung veröffentlichen daher heute die Verordnung zum Waldbrandschutz. Mit dieser Maßnahme ist jedes Feueranzünden und Rauchen im Wald in den betroffenen Regionen verboten. Es wird dazu geraten, auf das Hantieren mit Feuer im Wald in allen Landesteilen zu verzichten und erhöhte Vorsicht walten zu lassen. Aufgrund der angekündigten heißen Temperaturen ist in den kommenden Tagen mit keiner Entwarnung zu rechnen. Die Gefahr ist erst gebannt, wenn der Boden nach Regenfällen wieder ausreichend feucht ist.”

Experten beobachten Waldbrandgefahr

Die Experten des Landes Salzburg, der Bezirkshauptmannschaften und der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik stehen in Kontakt und bewerten das Gefährdungspotenzial täglich.

 

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Vorsicht, Mäharbeiten gefährden Katzen http://www.salzburg24.at/kaetzchen-aufgepasst-vor-maeharbeiten/4379732 http://www.salzburg24.at/kaetzchen-aufgepasst-vor-maeharbeiten/4379732#comments Thu, 02 Jul 2015 08:44:36 +0000 http://4379732

Wichtig ist, dass sich die Tiere immer wieder im Freien aufhalten. So lernt der Bauer aus eurer Nachbarschaft euer Kätzchen kennen und ihr könnt Kontakt zum Bauern aufbauen. „Bitten Sie diese, Sie vor Mäharbeiten rechtzeitig zu informieren. So können Sie dafür Sorge tragen, dass Ihre Samtpfote an diesen Tagen in den sicheren vier Wänden verweilt, um sie dadurch vor Mähunfällen zu schützen,” so Sascha Sautner, Sprecher des Pfotenhilfe.

Vorsicht auch im eigenen Garten

Am besten ist es vor dem Mähen die Grasfläche abzugehen oder Jemanden bitten, während des Mähens ein Auge auf die Wiese zu haben. Da dies bei größeren Flächen meist nicht möglich ist, rät Sautner, „die zu mähenden Flächen immer von innen nach außen zu mähen, denn so können Tiere rechtzeitig die Flucht ergreifen”.

Bauern müssen besonders vorsichtig sein

„Wir hoffen auch, dass Bauern beim Mähen ihrer Felder vermehrt auf die Tiere achten, denn nur so können schwere Unfälle mit Heimtieren aber auch Wildtieren wie Feldhasen oder Rehen verhindert werden”, appelliert der Tierschützer an die Bauern.

 

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Eure Rechte und Pflichten beim Ferialjob http://www.salzburg24.at/rechte-und-pflichten-beim-ferialjob/4379655 http://www.salzburg24.at/rechte-und-pflichten-beim-ferialjob/4379655#comments Thu, 02 Jul 2015 08:06:26 +0000 http://4379655

Der Ferialjob ist für junge Menschen der erste Kontakt mit der Arbeitswelt. Damit diese Erfahrung eine lohnende wird und es am Ende kein böses Erwachen gibt, hat der AK-Experte vom Referat für Bildung, Jugend und Kultur zehn wichtige Tipps für Ferialbeschäftigte, bzw. deren Eltern zusammengestellt, denn:

„Gerade Eltern sollten ihre Kinder beim ersten Arbeitsverhältnis unterstützen, da ein Ferialjob ein ganz normales Dienstverhältnis darstellt, in dem Jugendliche nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte haben. Es gelten die üblichen arbeitsrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Kollektivvertrag, in dem die wichtigsten Dinge, wie Lohn, Sonderzahlungen und Arbeitszeit geregelt sind. Grundsätzlich gilt: Ein Ferialjob darf erst ab Vollendung der Schulpflicht und ab dem 15. Geburtstag begonnen werden“, informiert Fischer.

Die zehn wichtigsten Tipps für euren ferialjob

  • Schriftlichen Vertrag abschließen: Darin sollen Tätigkeit, Arbeitszeit sowie Beginn und Ende der Beschäftigung und die Bezahlung festgehalten sein. Dauert der Ferialjob länger als ein Monat, muss der Arbeitgeber unaufgefordert einen Dienstzettel aushändigen. Keine Verzichtserklärungen unterschreiben! Wer voreilig falsche Arbeitszeitaufzeichnungen unterschreibt, könnte zum Beispiel um das Geld für geleistete Überstunden gebracht werden. Auch auf das Kleingedruckte achten!
  • Anspruch auf Ruhepausen: Jugendliche unter 18 dürfen höchstens acht Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich arbeiten. Von Jugendlichen dürfen keine Überstunden verlangt werden. Bei einer Arbeitszeit von mehr als 4,5 Stunden haben Jugendliche Anspruch auf eine halbe Stunde unbezahlte Pause. Die wöchentliche Freizeit muss für Jugendliche zwei zusammenhängende Kalendertage betragen. Einer dieser Tage muss der Sonntag sein (Abweichungen und Ausnahmeregelungen sind möglich, besonders im Gastgewerbe).
  • Arbeitszeit aufzeichnen: Das beste Mittel, um im Streitfall gewappnet zu sein! Unrichtige Arbeitszeiten nicht abzeichnen. Eine Vorlage findet sich auf der AK-Website.
  • Entlohnung: Auch ein Ferienjob muss mindestens nach Kollektivvertrag bezahlt werden; anteilige Sonderzahlungen hängen ebenfalls vom Kollektivvertrag ab. Gibt es keinen Kollektivvertrag, steht eine angemessene Entlohnung zu. Darauf achten, dass auch geleistete Überstunden (mit einem Zuschlag von mindestens 50 Prozent) verrechnet wurden.
  • Kost und Quartier: Auf freie Kost und Quartier gibt es grundsätzlich keinen Anspruch. Wenn dafür bezahlt werden muss, soll ein Abzugsbetrag vereinbart und im Arbeitsvertrag festgehalten werden. In einigen Kollektivverträgen gibt es Höchstwerte, die verlangt werden dürfen.
  • Anteiliger Urlaubsanspruch: Ferialbeschäftige haben einen anteiligen Urlaubsanspruch – nach einem Monat sind das zwei Tage. Wer diesen nicht konsumiert, kann ihn sich als Urlaubsersatzleistung bar auszahlen lassen.
  • Abrechnung kontrollieren: Auch beim Ferialjob ist ein Gehaltszettel Pflicht – gut checken und bei Unklarheiten von der AK kontrollieren lassen! Wurde zustehendes Entgelt nicht bezahlt, sollte es sofort per Einschreiben beim Arbeitgeber eingefordert werden.
  • Korrekt sozialversichert: Ferialbeschäftige müssen bereits vor Ferialjob-Start vom Arbeitgeber bei der Gebietskrankenkasse angemeldet werden. Außerdem muss er ihnen eine Kopie der An- und Abmeldung aushändigen.
  • Steuer zurückholen: Ferialbeschäftigte können sich die so genannte Negativsteuer vom Finanzamt zurückholen, wenn über das Jahr gerechnet weniger als 11.000 Euro verdient wurde. Das kann bis zu 400 Euro bringen.
  • Info & Beratung: Die Experten der Jugendabteilung der AK Salzburg informieren und helfen vor, während und nach dem Job. Die Broschüre – „Ferialjobs“ kann bei der AK bestellt oder downgeloadet werden (0662 8687-94 und www.ak-salzburg.at).
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Jupiter-Venus-Konjunktion über dem Salzburger Nachthimmel http://www.salzburg24.at/jupiter-venus-konjunktion-ueber-dem-salzburger-nachthimmel/4379433 http://www.salzburg24.at/jupiter-venus-konjunktion-ueber-dem-salzburger-nachthimmel/4379433#comments Thu, 02 Jul 2015 04:22:51 +0000 http://4379433
Seit gut einem halben Jahr ziert die Venus als “Abendstern” die frühen Nachtstunden. Im Juli endet diese Sichtbarkeit mit der auffälligen Begegnung mit Jupiter und der größten Helligkeit, erklärt die Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie (WAA) in einer Aussendung.

Nächste Begegnung am 26. Oktober

“Begegnungen von Venus und Jupiter sind gar nicht so selten. Die nächste findet schon am 26. Oktober 2015 am Morgenhimmel statt”, erklärte WAA-Chef Alexander Pikhard. Im Schnitt passieren sie alle 13 Monate, es gibt aber auch kürzere und längere Pausen. Allerdings sind nicht alle so gut zu sehen wie diese Begegnung.

Nur scheinbare Nähe von Jupiter und Venus

Die beiden Planeten waren am Himmel nur rund ein Drittel Grad voneinander entfernt. Astronomen nennen dies eine Konjunktion. Auch wenn es von der Erde aus so scheint – tatsächlich kommen die beiden Planeten einander nicht nahe: Venus ist am Tag der Begegnung knapp 80 Mio. Kilometer, Jupiter mehr als 900 Mio. Kilometer von der Erde entfernt.

Ihren erdnächsten Punkt mit 43 Mio. Kilometer Abstand erreicht die Venus am 15. August. Sie steht dann aber in Richtung zur Sonne und ist nicht mehr zu beobachten. Rund einen Monat davor und danach strahlt unser Nachbarplanet so hell, dass sie theoretisch schon am Nachmittag ohne Hilfsmittel zu sehen ist – vorausgesetzt, man weiß, wo man nach ihr suchen muss.

Blick vom Kapuzinerberg in Richtung Mülln./Heinrich Blick vom Kapuzinerberg in Richtung Mülln./Jürgen Heinrich ©
Die Jupiter-Venus-Konjunktion von Taxham aus fotografiert/Heinz Obermaier Die Jupiter-Venus-Konjunktion von Taxham aus fotografiert/Heinz Obermaier ©
Nachthimmel über Zell am See/Sonja Fischnaller Nachthimmel über Zell am See/Sonja Fischnaller ©

Schickt uns euer Bild der Jupiter-Venus-Konjunktion!

Habt ihr die besondere Konstellation auch fotografiert, dann schickt uns doch eurer bestes Bild per Mail an redaktion@salzburg24.at, via Whatsapp an +436648103964 oder als Leserreporter!

 


(SALZBURG24/APA)

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Bilanz: Erneut starker Anstieg bei tödlichen Unfällen in Salzburg http://www.salzburg24.at/bilanz-erneut-starker-anstieg-bei-toedlichen-unfaellen-in-salzburg/4379240 http://www.salzburg24.at/bilanz-erneut-starker-anstieg-bei-toedlichen-unfaellen-in-salzburg/4379240#comments Wed, 01 Jul 2015 15:20:23 +0000 http://4379240

Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen Schnellfahren und Unachtsamkeit. Zudem ist der öffentliche Verkehr auszubauen. Zur Finanzierung soll ein Teil der Einnahmen aus Verkehrsstrafen verwendet werden.

20 Tote und 1.300 Verletzte in Salzburg

20 Tote und rund 1.300 Verletzte, das ist die traurige Opferbilanz des Straßenverkehrs in Salzburg im 1. Halbjahr, wie die vorläufige VCÖ-Unfallbilanz zeigt. Im Vergleich zum Halbjahr des Vorjahres nahm die Zahl der Todesopfer um sechs zu, gegenüber dem 1. Halbjahr 2013 sogar um zwölf. So hoch wie heuer war der Blutzoll auf Salzburgs Straßen zuletzt im 1. Halbjahr 2012 als ebenfalls 20 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben verloren. Im Bundesländer-Vergleich weist Salzburg nach Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Tirol die fünfthöchste Anzahl an Verkehrstoten auf, informiert der VCÖ. Jeder dritte tödlich Verunglückte war mit Motorrad oder Moped unterwegs.

Insgesamt weniger Verkehrstote in Österreich

Im Unterschied zu Salzburg ging österreichweit die Zahl der Verkehrstoten im 1. Halbjahr zurück. Seit Jahresanfang kostete der Straßenverkehr 211 Menschen das Leben, um 27 weniger als im 1. Halbjahr des Vorjahres. Aber im Vergleich zum 1. Halbjahr 2013 verloren heuer um 20 Menschen mehr ihr Leben bei Verkehrsunfällen. “Besonders traurig macht, dass die Zahl der tödlich verunglückten Kinder sich von drei auf sieben mehr als verdoppelt hat. Es braucht verstärkte Maßnahmen, um den Verkehr kindgerecht zu machen”, stellt VCÖ-Experte Mag. Markus Gansterer fest.

Tempo und Unaufmerksamkeit sind Unfallursachen

Österreichweit war zu hohes Tempo die Hauptursache tödlicher Verkehrsunfälle. “Es braucht verstärkte Bewusstseinsarbeit, mehr Kontrollen und bei gefährlichen Abschnitten ein niedrigeres Tempolimit”, betont VCÖ-Experte Gansterer.

Ein wachsendes Problem ist mangelnde Aufmerksamkeit am Steuer. Eine unlängst veröffentlichte Studie des KfV zeigt, dass Österreichs Autofahrer täglich rund 900.000 Telefonate ohne Freisprecheinrichtung und rund 200.000 SMS aus dem Auto versenden “Wer beim Autolenken mit dem Handy telefoniert, reagiert ähnlich schlecht und langsam wie ein Alko-Lenker mit 0,8 Promille”, verdeutlicht VCÖ-Experte Gansterer. Der VCÖ fordert, dass so wie bereits in 17 EU-Staaten auch in Österreich Handy am Steuer ins Vormerksystem aufgenommen wird.

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Garantiert gekühlt durch die hochsommerlichen Temperaturen http://www.salzburg24.at/hitze-tipps-garantiert-gekuehlt-durch-die-hochsommerlichen-temperaturen/4379008 http://www.salzburg24.at/hitze-tipps-garantiert-gekuehlt-durch-die-hochsommerlichen-temperaturen/4379008#comments Wed, 01 Jul 2015 13:32:25 +0000 http://4379008

  1. Regelmäßig und viel trinken: Trinkt am besten zwei bis drei Liter jeden Tag – auch wenn ihr keinen Durst habt. Ideal sind stille oder kohlensäurearme Mineralwasser sowie ungesüßte Kräuter- und Früchtetees oder Frucht- und Gemüsesäfte. Vermeidet vor allem eiskalte Getränke und Flüssigkeiten, die stark gezuckert sind, Alkohol enthalten oder koffeinhaltig sind, da sie dem Körper Wasser entziehen.
  2. Kühlen Kopf bewahren: Den Kopf- und Nackenbereich mit einer Kopfbedeckung, beispielsweise einer Kappe oder einem breiten Sonnenhut, vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
  3. Helle, weite Kleidung tragen: Luftig-weit geschnittene Kleidung, vorwiegend aus Naturstoffen wie Baumwolle, erleichtert euch das Hitzegefühl. Auch wichtig: eine gute Sonnenbrille nicht vergessen.
  4. Leichtes Essen: In kleinere Portionen unterteilte Mahlzeiten mit hohem Wassergehalt belasten den Kreislauf weniger, vor allem Obst, Gemüse, Salate, Milchprodukte Fisch oder mageres Fleisch. Vermeidet daher fette oder süße Speisen.
  5. Abkühlen hilft: Kalte Wickel, eine kühle Dusche, Eintauchen der Unterarme in kaltes Wasser oder ein erfrischendes Fußbad erleichtern euch die heißen Temperaturen.
  6. Nachts lüften: Wohnräume lieber erst zu kühleren Tageszeiten lüften (nachts, frühe Morgenstunden). Danach Fenster schließen und den Raum mit einem Sonnenschutz verdunkeln. So bleiben die Räume auch tagsüber länger kühl. Falls keine Klimaanlage in der Nähe ist, sorgt ein Ventilator für die wohltuende Brise.
  7. Viel schwitzen: Der Schweiß auf der Haut verhilft unserem Körper seine konstante Körpertemperatur zu halten. Dabei verliert der Körper jedoch Flüssigkeit und Mineralstoffe. Um das „Kühlungssystem“ des Menschen aufrecht zu erhalten, hilft richtiges Trinken und leichtes Essen.
  8. Ganz wichtig – Hitze meiden: Suchen euch schattige Orte, bleibt in kühlen Räumen und vor allem: Meidet die heiße Mittagssonne! Falls ihr doch in die Sonne müsst, schützt euch vor gefährlichen UV-Strahlen mit ausreichend Lichtschutzfaktor.

Falls ihr noch einen heißen Tipp gegen die hochsommerlichen Temperaturen habt, postet uns diesen gern als Kommentar – darüber freut sich sicher nicht nur unser Redaktionsteam.

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“Annelie” bringt Rekordhitze bis zu 37 Grad nach Salzburg http://www.salzburg24.at/annelie-bringt-rekordhitze-bis-zu-37-grad-nach-salzburg/4378834 http://www.salzburg24.at/annelie-bringt-rekordhitze-bis-zu-37-grad-nach-salzburg/4378834#comments Wed, 01 Jul 2015 11:25:12 +0000 http://4378834

Omega-Wetterlagen erinnern in ihrer Form an das griechische Omega (Ω), bei dem ein Hoch am Südrand von zwei Tiefs flankiert wird. „Diese Wetterlagen sind selten, aber wenn sie im Sommer auftreten wie 2003, 2006 oder 2010, dann meistens in Kombination mit viel Sonnenschein und großer Hitze”, erklärt Clemens Teutsch-Zumtobel vom Wetterdienst UBIMET. Verbreitet steigen die Temperaturen auf über 30 Grad, am Freitag dann 35 Grad. Die Luft ist dabei nicht nur sehr heiß, sondern auch trocken. In den Nächten bleibt es bis zum Wochenende mit Werten unter 20 Grad vergleichsweise kühl, erst dann sind in den Ballungsräumen Tropennächte wahrscheinlich (Minimum über 20 Grad).

Heißester Tag am Montag

Der Höhepunkt der Hitzewelle wird von UBIMET am Sonntag im Westen erwartet. Teutsch-Zumtobel: „Das Quecksilber klettert in Tirol und Vorarlberg auf bis zu 37 Grad, damit sind die Hitzerekorde zumindest in Reichweite.“ Am Montag wird es dann im restlichen Österreich glühend heiß mit 37 oder möglicherweise auch 38 Grad.” Es wird damit wahrscheinlich verbreitet der heißeste Tag seit dem 8. August 2013, als vielerorts Hitzerekorde gebrochen wurde. Die Trockenheit im Osten des Landes verschärft sich somit weiter, erst in der kommenden Woche steigt die Gewitterneigung etwas an.

Tipps gegen die Hitze

Abkühlung bei diesen Temperaturen verschaffen Ausflüge in die Berge, wobei selbst auf 2000 Meter die Temperaturen um 20 Grad liegen. „Große Anstrengungen sollte man wenn möglich tagsüber vermeiden und in die Morgenstunden verlegen”, warnt der Meteorologe. „Wichtig sind bei der Hitze helle und luftige Kleidung, Sonnenschutz, eine Kopfbedeckung sowie ausreichend Flüssigkeitszufuhr.”

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Salzburger liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei in OÖ http://www.salzburg24.at/salzburger-liefert-sich-verfolgungsjagd-mit-polizei-in-ooe/4378590 http://www.salzburg24.at/salzburger-liefert-sich-verfolgungsjagd-mit-polizei-in-ooe/4378590#comments Wed, 01 Jul 2015 09:18:33 +0000 http://4378590 Einem Motorradpolizisten fiel der Mann auf, weil er in Ried in einem Baustellenbereich bei Rotlicht der dortigen Ampelregelung trotzdem weiterfuhr. Der Beamte wollte den Lenker anhalten. Doch der missachtete alle Zeichen, berichtete die Polizei-Pressestelle am Mittwoch.

Salzburger Pkw-Lenker rast davon

Als er durch das offene Seitenfenster zum Stehenbleiben aufgefordert wurde, antwortete er, dass er dies nicht tun werde und “dafür seine Gründe” habe. Der Polizist setzte seine Maschine vor den Pkw, reduzierte die Geschwindigkeit und wollte so den Fahrer zum Stoppen veranlassen. Doch der wurde nicht langsamer. Er fuhr auf das Motorrad zu, der Beamte musste die Fahrspur wechseln, um einen Auffahrunfall zu vermeiden.

Das sind “die Gründe” des Flachgauers

Doch mit Unterstützung durch eine weitere Streife wurde eine Sackgasse zur Endstation dieser Fahrt. Dann stellten sich “die Gründe” des 55-Jährigen heraus: Sein Fahrzeug war nicht zum Verkehr zugelassen und hatte ungültige deutsche Kennzeichentafeln montiert. Der Lenker hat obendrein keinen Führerschein. Er wird wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt und mehrerer Verkehrsübertretungen angezeigt.

 

(APA)

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Aiderbichl-Chef Michael Aufhauser erwacht aus Koma http://www.salzburg24.at/aiderbichl-chef-michael-aufhauser-erwacht-aus-koma/4378400 http://www.salzburg24.at/aiderbichl-chef-michael-aufhauser-erwacht-aus-koma/4378400#comments Wed, 01 Jul 2015 07:35:14 +0000 http://4378400 Aufhauser befindet sich weiterhin auf der Intensivstation, weil die Entwöhnung vom Beatmungsgerät nur sehr langsam erfolge. “Man muss Geduld haben. Hier herrscht ein anderes Zeitgefühl als bei gesunden Menschen”, so Ehrengruber. Gestern habe es auch den ersten Versuch gegeben, wieder zu essen. Es gab Eis. Wie lange der Patient noch im Spital bleiben muss, lasse sich derzeit nicht sagen.

Aufhauser mit stundenlanger Herz-OP

Der Betrieb auf den Gutshöfen selbst läuft laut dem Geschäftsführer wie gehabt weiter. Nachsatz: “Außer, dass er natürlich sehr fehlt.”Aber er hätte ja auch einmal einen Monat auf Urlaub fahren können.” Der 63-jährige Aufhauser war am 28. Mai mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Spital eingeliefert worden und wurde stundenlang an der Aorta notoperiert. Längere Zeit lag er im Landeskrankenhaus Salzburg im künstlichen Tiefschlaf.

Gut Aiderbichl mit 26 Gnadenhöfen

Der gebürtige Augsburger und Wahlsalzburger hatte im Jahr 2000 mit den Bau des ersten Gnadenhofes für in Not geratene Tiere in Henndorf (Flachgau) begonnen. Mittlerweile betreibt Gut Aiderbichl 26 Gnadenhöfe – darunter drei Besucherzentren – in Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz mit mehr als 6.000 geretteten Tieren. Nach Angaben der Gutsverwaltung zählt Aiderbichl rund 350 Mitarbeiter und mehr als 50.000 Mitglieder.

 

(APA)

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“Kerniger Sound”: Motorrad in Fuschl fast so laut wie Düsenflieger http://www.salzburg24.at/kerniger-sound-motorrad-in-fuschl-fast-so-laut-wie-duesenflieger/4378355 http://www.salzburg24.at/kerniger-sound-motorrad-in-fuschl-fast-so-laut-wie-duesenflieger/4378355#comments Wed, 01 Jul 2015 07:00:28 +0000 http://4378355

Die Beamten nahmen dem Fahrzeug das Kennzeichen ab, berichtete die Polizei. Der Lenker wird angezeigt. Er liebe den “kernigen Sound”, weil er so gut zu seinem Motorrad passe, erklärte der Lenker aus Salzburg. Es sei ihm aber durchaus bewusst, dass die Straßenanrainer keine Freude damit hätten. Erlaubt sind für Motorräder maximal 94 Dezibel.

 

(APA)

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Rauchverbot in der Gastronomie ab 1. Mai 2018 fixiert http://www.salzburg24.at/rauchverbot-in-der-gastronomie-ab-1-mai-2018-fixiert/apa-s24_1424085246 http://www.salzburg24.at/rauchverbot-in-der-gastronomie-ab-1-mai-2018-fixiert/apa-s24_1424085246#comments Tue, 30 Jun 2015 16:49:00 +0000 http://4378080

Als Anreiz für einen vorzeitigen und freiwilligen Umstieg von Unternehmen schon vor dem 1. Juli 2016 wird es eine steuerliche Prämie in der Höhe von 30 Prozent für getätigte Umbauinvestitionen geben. Neben den klassischen Tabakerzeugnissen sind von der Regelung auch Wasserpfeifen und verwandte Produkte wie etwa die E-Zigaretten erfasst, berichtete die Parlamentskorrespondenz. Bei Verstößen gegen das Gesetz drohen den Wirten Strafen bis zu 2.000 Euro, den Rauchern bis zu 100 Euro.

Rauchverbot: Lokale sollen früher umsteigen

Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) sprach von einem sehr wichtigen Schritt vor allem im Sinne der Arbeitnehmer und hofft, dass viele Lokale von den Steuervorteilen Gebrauch machen und schon früher umsteigen. Österreich sei nun nicht mehr der “Aschenbecher Europas”. In der Hotellerie gilt ein gänzliches Rauchverbot in den der Nächtigung von Gästen dienenden Zimmern, heißt es im Regierungsentwurf. Allerdings wurde den Beherbergungsbetrieben mit der Begründung, dass die Verweildauer der Gäste auch mehrere Tage oder Wochen betragen könne, die Möglichkeit eingeräumt, streng abgetrennte Raucherräume einzurichten. Diese Ausnahmeregelung gibt es für Gastronomiebetriebe nicht.

Nichtraucherschutz-Bestimmungen in Gastronomie

Die Nichtraucherschutz-Bestimmungen in der Gastronomie umfassen alle öffentlichen Orte, wo Speisen und Getränke hergestellt, verarbeitet, verabreicht oder eingenommen werden – also auch bei Versammlungen in Pfarrsälen, Feuerwehrfeste, in nicht ortsfesten Einrichtungen wie Festzelten, Mehrzweckräumlichkeiten sowie schulischen Einrichtungen und Freiflächen, in denen Kinder und Jugendliche beaufsichtigt und beherbergt werden. Auch in Vereinslokalen gilt das Rauchverbot, sofern in diesen Tätigkeiten im Beisein von Kindern und Jugendlichen ausgeübt werden.

Kritik an Verbot: “diktatorische Regelungen”

Massive Kritik an der Regierungsvorlage übte der freiheitliche Mandatar Peter Wurm, der von “diktatorischen Regelungen” sprach. Jeder erwachsene Mensch sollte selbst bestimmen können, was er tut und in welches Lokal er geht. Durch das Rauchverbot werde eine Branche ruiniert und Arbeitsplätze zerstört. Erwin Spindelberger von der SPÖ wies darauf hin, dass zum Beispiel in Irland, wo vor einigen Jahren bereits ein strengeres Rauchergesetz beschlossen wurde, nachweislich kein einziges Pub zusperren musste. In New York hätten sich die Gastronomen sogar über ein Umsatzplus in der Höhe von neun Prozent freuen können.

Politik begrüßt Gastro-Rauchverbot

Erwin Rasinger (ÖVP) begrüßte die Novelle, die dem internationalen Trend entspreche. Wenn man bedenke, dass jährlich etwa 14.000 Menschen in Österreich an den Folgen des Tabakkonsums sterben, dann könne man den Änderungen nur zustimmen. Seine Partei befürworte natürlich den Schutz der Nichtraucher und vor allem der Arbeitnehmer in der Gastronomie, betonte Gerald Loacker von den NEOS. Einige Punkte im Gesetz hätte man jedoch besser regeln können. So komme es etwa zu einer Ungleichbehandlung der Lokale, da nur Gäste von Restaurants, die Teil eines Hotelbetriebs sind, Raucherräume aufsuchen können. Bedenklich sei auch, dass man den Shisha-Bars nun jegliche Geschäftsgrundlage entziehe.

Rauchen in Österreich ab 16

Abgeordnete Ulrike Weigerstorfer vom Team Stronach lehnte die Vorlage ab, da es sich dabei ihrer Meinung nach um eine Bevormundung der Bevölkerung und um einen Angriff auf die Wahlfreiheit handelt. Negative Auswirkungen befürchtete sie vor allem für Betriebe im ländlichen Raum. Zustimmung zum Gesetz kam hingegen von den Grünen, auch wenn sich Abgeordnete Eva Mückstein eine kürzere Übergangsfrist gewünscht hätte. Da in Österreich sehr viele Jugendliche schon früh zu Rauchen anfangen, seien strengere Regelungen, wie sie auch in anderen Ländern üblich sind, absolut notwendig.

 

(APA)

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