Salzburg24.at » Flachgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 18 Apr 2015 03:13:18 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Rössler startet Dialog zur Raumplanung http://www.salzburg24.at/roessler-startet-dialog-zur-raumplanung/4301171 http://www.salzburg24.at/roessler-startet-dialog-zur-raumplanung/4301171#comments Fri, 17 Apr 2015 13:24:50 +0000 http://4301171

Dabei wurden den Abgeordneten zum Salzburger Landtag und einigen Expertinnen und Experten die Inhalte der geplanten öffentlichen Beteiligung und Diskussion zur Novellierung des Raumordnungsgesetzes vorgestellt.

“Müssen uns um Ortszentren kümmern”

Gernot Stöglehner von der Universität für Bodenkultur in Wien skizzierte die zukünftigen Herausforderungen der Raumplanung für eine nachhaltige Entwicklung in Salzburg. Die wichtigste Aufgabe laut Stöglehner: “Wir müssen uns um unsere Ortszentren kümmern.” Dazu gehöre eine Abstimmung der innerörtlichen Siedlungsentwicklung mit der Energieversorgung durch Fernwärme ebenso wie eine klare Förderkultur, die das Bauen im Zentrum bevorzugt.

Rössler will Zersiedelung eindämmen

Rössler stellte neun Handlungsfelder und die dazugehörigen gemeinsamen politischen Ziele für die Raumplanung vor. Vordringliche Themen sind unter anderem die Mobilisierung von bereits bestehendem Bauland, das Eindämmen der Zersiedelung und die Vereinfachung der Verfahren. Hans Emrich von Emrich Consulting und Hermine Steinbach-Buchinger von der Agentur Steinbach präsentierten den Prozess zur Öffentlichkeitsarbeit. Zahlreiche Veranstaltungen in den Regionen sowie mit verschiedenen Interessengruppierungen sind in diesem Jahr geplant.

Einbindung der Bevölkerung hat Vorrang

Rössler hielt in diesem Zusammenhang fest: “Die Veranstaltung von Regionalforen in den Bezirken mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Amtsleiterinnen und Amtsleitern sowie die Einbindung der interessierten Fachöffentlichkeit ist uns sehr wichtig, um gemeinsam gute Weichenstellungen für die Zukunft in die Wege zu leiten.”

 

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Oberndorf: Polizei holt Mädchen aus Volksschule ab – Heftige Kritik http://www.salzburg24.at/kritik-an-abschiebung-maedchen-aus-oberndorfer-volksschule-von-polizei-abgeholt/4301036 http://www.salzburg24.at/kritik-an-abschiebung-maedchen-aus-oberndorfer-volksschule-von-polizei-abgeholt/4301036#comments Fri, 17 Apr 2015 11:44:17 +0000 http://4301036

“Ich kritisiere die Vorgehensweise bei der Abschiebung der kosovarischen Familie Halili und verstehe die Empörung der Oberndorfer”, zeigte sich Berthold am Freitag betroffen. Sie sprach damit Medienberichte an, wonach die Kinder der Familie direkt aus ihren Schulklassen abgeholt wurden.

Einzelne Asylfälle prüfen, auf Menschen hören

“Die Schule ist ein geschützter Raum für Kinder und das soll auch respektiert werden”, betonte die für Asylfragen zuständige Landesrätin. “Auch wenn der Kosovo als sicher gilt, müssen die einzelnen Asylfälle geprüft und die Menschen gehört werden. Ich erwarte mir qualitätsvolle Verfahren. Flüchtlinge müssen über ihr Asylverfahren Bescheid wissen. Auch wenn kein Asyl gewährt wird, ist es wichtig, dass die Menschen bei ihrer Heimkehr unterstützt werden”, kritisierte Berthold die geplante Verschärfung des Fremdenrechts durch Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP).

Martina Berthold fordert qualitätsvolle Asylverfahren. / APA/GINDL/Archiv Martina Berthold fordert qualitätsvolle Asylverfahren. / APA/GINDL/Archiv ©

NEOS kritisieren Art der Abschiebung

Entsetzt zeigte sich auch NEOS-Bildungssprecher Sebastian Huber über die Art und Weise des Polizeieinsatzes: “Auch wenn das Vorgehen der Polizei rechtlich gesehen gedeckt war – die kosovarische Familie hatte einen negativen Asylbescheid – so muss die Polizei und auch die zuständige Politik hier mehr Sensibilität und Mitgefühl an den Tag legen. Die Schule sollte ein geschützter Ort sein, der von Polizeieinsätzen bei Abschiebefällen eigentlich ausgenommen sein sollte”, so Huber. “Politik und Polizei haben bei diesem Einsatz alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann.”

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Wetter: Von Supertemperaturen zu Regen und Temperatursturz http://www.salzburg24.at/wetter-von-supertemperaturen-zum-regenueberfluss/4300463 http://www.salzburg24.at/wetter-von-supertemperaturen-zum-regenueberfluss/4300463#comments Fri, 17 Apr 2015 06:44:34 +0000 http://4300463

25,4 Grad war am Donnerstag der Höchstwert in der Stadt Salzburg. St. Johann, Golling und Bischofshofen folgten mit 24,4 und 24,1 Grad knapp dahinter, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auf Anfrage von SALZBURG24 bekannt gab. Andau und Mörbisch im Burgenland stellten mit jeweils 28,3 Grad den österreichischen Höchstwert auf.

Frühlingswetter hat ausgedient

Eine Kaltfront macht am Wochenende vorerst Schluss mit dem freundlichen Frühlingswetter. Die Temperaturen laut ZAMG dann unter 20 Grad bleiben. Die Sonne zeigt sich am Freitag kaum, es ist fast überall mit Regenschauern zu rechnen. Am ehesten zeigt sich die Sonne im Lungau und Pongau.

Frisches Wochenende

Am Samstag wechseln sich Sonne und Wolken ab. Es wird vor allem sehr kühl. 3 bis 7 Grad am Morgen und Tageshöchstwerte von 5 bis 11 Grad laden nicht gerade zum chillen im Freien ein. Die Schneefallgrenze liegt bei 1.400 Meter.

Gegen Samstagabend klart es zwar auf, dafür sinken die Temperaturen in der Nacht auf Sonntag weiter. Am Morgen stehen -5 bis 0 Grad am Thermometer, am Nachmittag erreichen die Temperaturen 7 bis 13 Grad.

 

 

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Viele Biker ohne vollwertige Schutzkleidung unterwegs http://www.salzburg24.at/viele-biker-ohne-vollwertige-schutzkleidung-unterwegs/apa-s24_1423125260 http://www.salzburg24.at/viele-biker-ohne-vollwertige-schutzkleidung-unterwegs/apa-s24_1423125260#comments Thu, 16 Apr 2015 09:27:00 +0000 http://4299579

Für die Analyse hat der ÖAMTC die eigene Unfallforschungsdatenbank herangezogen. Untersucht wurden Zwischenfälle, an denen motorisierte Zweiräder beteiligt waren und von denen Bilder von Unfallstelle, Unfallfahrzeug und Schutzausrüstung der Biker zur Verfügung standen. “Die Analyse zeigt, dass drei Viertel der Fahrer und Mitfahrer keine vollwertige Schutzbekleidung trugen außer dem gesetzlich vorgeschriebenen Helm”, stellt ÖAMTC-Verkehrsexperte David Nose fest.

ÖAMTC zeigt Infrastrukturschwächen auf

Schwächen zeigen sich auch bei der Infrastruktur: Die ÖAMTC-Unfallforschung analysierte Unfälle an potenziellen Gefahrenstellen, bei denen eine Leitschiene zum Schutz sinnvoll gewesen wäre. Bei 67 Prozent dieser Unfälle war eine einfache Leitschiene ohne Unterfahrschutz verbaut. In 15 Prozent war ein Unterfahrschutz vorhanden. Keines der Schutzsysteme wies eine Aufprallschutzvorrichtung auf. In 18 Prozent der Fälle gab es gar keine Schutzeinrichtung, obwohl Gefahr von Bewuchs oder Bebauung am Straßenrand ausging. “Das Risiko, schwere bis tödliche Verletzungen zu erleiden, kann durch den Einsatz von Unterfahrschutzsystemen deutlich gesenkt werden. Durch die zusätzliche Installation von sogenannten Auffallsystemen ist eine weitere Senkung der Verletzungsschwere möglich”, sagte Nose Investitionen.

Wenige Biker mit vollständiger Schutzausrüstung

Großes Verbesserungspotenzial ortete der ÖAMTC-Experte beim Fahrer selbst. Die Analyse zeigte nämlich, dass nur 17 Prozent der verunglückten Biker mit einem Vollschutz ausgerüstet waren, also mit Schutzhelm, -jacke, -hose (oder Schutzkombi), Handschuhen und Stiefel. Fünf Prozent trugen Helm, Motorradjacke und Handschuhe. “Das heißt, dass drei Viertel aller Kraftradfahrer nur den gesetzlich vorgeschriebenen Helm getragen haben und sonst Alltagskleidung”, erklärte der ÖAMTC-Verkehrsexperte. Dabei ist zu bedenken, dass die Schutzkleidung die einzige Möglichkeit der passiven Sicherheit für die Fahrer und Mitfahrer darstellt. Ohne Helm war nur ein Prozent unterwegs.

 

(APA)

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Spatenstich für Autobahnanschluss Hagenau http://www.salzburg24.at/spatenstich-fuer-autobahnanschluss-hagenau/4299498 http://www.salzburg24.at/spatenstich-fuer-autobahnanschluss-hagenau/4299498#comments Thu, 16 Apr 2015 09:03:52 +0000 http://4299498
Mit dem Anschluss Hagenau werden pro Jahr zehn Millionen Kilometer an Autofahrten eingespart, der Flachgau, insbesondere Bergheim, wird entlastet. Das Projekt ist in zwei Schritten angelegt: Zuerst wird die Abfahrt auf die L118 Bergheimer Straße von München kommend unmittelbar nach der Salzachbrücke gebaut. Erst wenn die vorgeschriebenen Luftwerte nicht überschritten werden, kann die Auffahrt von der L118 in Richtung München gebaut werden

Umfassende Investition in den Lärmschutz

Umfassend wird in den Lärmschutz investiert: Entlang der L118 werden vom Land voraussichtlich bis Anfang Dezember rund 3.700 Quadratmeter an Lärmschutzwänden errichtet. Zusätzlich wird von der Asfinag der Lärmschutz zwischen den Anschlussstellen Messe und Nord adaptiert. Auf die Auflagen des Verfahrens zur Umweltverträglichkeit wird genau geachtet.

Bauarbeiten bis Ende Mai 2016

Aktuelle Informationen über die Baustelle stehen auf www.salzburg.gv.at/hagenau_halbanschluss beziehungsweise bei den beiden Info-Points an der Albert-Schweiger-Straße in Itzling und an der Hagenauer Straße in Hagenau zur Verfügung. Darüber hinaus wurde ein Ombudsmann eingesetzt. Die Baumaßnahmen werden in Abstimmung zwischen Asfinag und Land Salzburg abgewickelt. Das Land Salzburg beginnt an der L118 zwischen dem Plainbergweg in Salzburg-Itzling und der Dorfstraße im Ortsteil Hagenau. Parallel dazu wird die Asfinag die Arbeiten an der Abfahrt durchführen. In Itzling werden an der L118 ein Kreisverkehr, ein Rad- und Gehweg sowie Lärmschutzwände errichtet. Zudem wird die L118 im Ortsteil Hagenau auf einer Länge von rund 650 Metern um bis zu sechs Meter Richtung Lokalbahn verlegt, parallel dazu werden eine Aufschließungsstraße und Lärmschutzwände errichtet. Weiters werden ein zentraler ampelgeregelter Kreuzungspunkt für die Anbindung der Zufahrt zum Umspannwerk Hagenau und eine Aufschließungsstraße errichtet. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Mai 2016.
L118 wird durchgehend zweispurig zu befahren sein.

(APA)

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Arbeiter schoss sich in Salzburg 63 Millimeter langen Nagel ins Knie http://www.salzburg24.at/arbeiter-schoss-sich-in-salzburg-63-millimeter-langen-nagel-ins-knie/4299323 http://www.salzburg24.at/arbeiter-schoss-sich-in-salzburg-63-millimeter-langen-nagel-ins-knie/4299323#comments Thu, 16 Apr 2015 07:36:15 +0000 http://4299323

Der 19-Jährige aus dem Raum Mattsee im Flachgau wollte mit einer Luftdruck-Nagelmaschine bei einem Bauern den Boden einer Heubelüftungsanlage montieren. Beim Befestigen einer Latte auf einem Rundholz dürfte er mit der Maschine abgeglitten sein, weshalb er sich ins Knie schoss. Der Notarzt versorgte den Arbeiter am Unfallort. Anschließend lieferte das Rote Kreuz den Verletzten ins Unfallkrankenhaus Salzburg ein, informierte die Polizei.

(APA)

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Der Sommer ist da! http://www.salzburg24.at/der-sommer-ist-da/4299222 http://www.salzburg24.at/der-sommer-ist-da/4299222#comments Thu, 16 Apr 2015 06:09:09 +0000 http://4299222

Die Sonne meint es am Donnerstag gut mit den Salzburgern. Nachdem sich einige wahrscheinlich schon am Mittwoch den ersten Sonnenbrand geholt haben, setzt die Sonne noch eines drauf. Bis zu 27 Grad werden in Salzburg erwartet. Also nichts wie raus an die frische Luft und Sonne tanken. Aber lieber schon einmal eincremen, denn die Haut ist unsere Sonne noch nicht gewohnt.

Ab Freitag Regen in Salzburg

Nutzt die Sonne aus, denn am Freitag soll es bereits wieder regnen. Egal ob Biergarten, Eisessen oder ein bisschen den Winterspeck abtrainieren, draußen ist es am Donnerstag am schönsten! Wir haben für euch noch die besten Tipps, wie ihr die schönsten Fotos vom Frühling ganz leicht hinbekommt und eure Freunde damit beeindruckt.

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Nußdorf: Auto landet nach Überschlag auf B156 auf Dach http://www.salzburg24.at/nussdorf-auto-landet-nach-ueberschlag-auf-b156-auf-dach/4298820 http://www.salzburg24.at/nussdorf-auto-landet-nach-ueberschlag-auf-b156-auf-dach/4298820#comments Wed, 15 Apr 2015 14:06:25 +0000 http://4298820  Eine 58-jährige Salzburgerin fuhr gegen Mittag mit ihrem Pkw in Nußdorf auf der Lamprechtshausner Bundesstraße (B156) in Richtung Lamprechtshausen. Kurz nach Weitwörth kam sie rechts von der Fahrbahn ab. Nach etwa 80 Meter stieß der Pkw gegen einen Baum, überschlug sich und kam auf der darunter verlaufenden Forststraße auf dem Dach zum Liegen.

Pkw-Lenkerin ins Spital gebracht

Das Rote Kreuz brachte die Unfalllenkerin mit unbestimmten Verletzungen in das Krankenhaus Oberndorf, teilte die Polizei am Nachmittag in einer Aussendung mit. Am Pkw entstand Totalschaden. Die Helfer der Feuerwehr Nußdorf räumten die Unfallstelle auf.

Aufräumen nach Verkehrsunfall B156 in Weitwörth!Die Lenkerin hatte große Glück und blieb unverletzt, nachdem sie von…

Posted by Freiwillige Feuerwehr Nußdorf am Haunsberg on Mittwoch, 15. April 2015

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Auf Sommertag folgt Temperatursturz http://www.salzburg24.at/auf-sommertag-folgt-temperatursturz/apa-s24_1423112428 http://www.salzburg24.at/auf-sommertag-folgt-temperatursturz/apa-s24_1423112428#comments Wed, 15 Apr 2015 11:54:00 +0000 http://4298646

Am Donnerstag setzt sich noch das sonnige Wetter noch fort. Die Frühtemperaturen betragen fünf bis 13 Grad, am Nachmittag steigt die Quecksilbersäule auf sommerliche 20 bis 27 Grad. In Salzburg ist mit etwa 23 Grad zu rechnen. Am Nachmittag werden die Wolken im Westen dichter, gegen Abend sind auch sonst etwas mehr Wolken zu erwarten.

Am Freitag kommt der Regen

Am Freitag zeigt sich anfangs gebietsweise zwar noch die Sonne, meist verdichten sich aber recht rasch die Wolken. Am Vormittag gehen bereits erste lokale Regenschauer nieder. Am Nachmittag regnet es dann verbreitet, im Westen zum Teil auch kräftig. Am längsten trocken bleibt es im Süden und Südosten, wo aber in den Abendstunden auch Gewitter eingelagert sein können. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen nur noch 15 bis 22 Grad.

Nur von 15 Grad am Wochenende

Die Wetteraktivität einer Kaltfront verlagert sich am Samstag südwärts. Von Norden her beginnt es aufzulockern, im Norden und Osten ist es meist auch schon trocken. Sonst ziehen noch einzelne Regenschauer durch. Die Schneefallgrenze liegt in der Früh teils um 1.000 Meter. Die Temperaturen sinken weiter mit Tageshöchstwerten von acht bis 15 Grad.

(APA)

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Über 500 opiatabhängige Salzburger in Substitutionsbehandlung http://www.salzburg24.at/ueber-500-opiatabhaengige-salzburger-in-substitutionsbehandlung/4298397 http://www.salzburg24.at/ueber-500-opiatabhaengige-salzburger-in-substitutionsbehandlung/4298397#comments Wed, 15 Apr 2015 10:19:28 +0000 http://4298397

Über einen mehrjährigen Zeitraum gesehen ist die Anzahl der Patientinnen und Patienten im Land Salzburg mit einer Substitutionstherapie deutlich angestiegen. Zum Vergleich: Zum Stichtag 30. Juni 2006 waren es “nur” 279, am 31. Dezember 2010 waren es 404. Zum Stichtag 31. Dezember 2014 waren es 463 betroffene Menschen. Im Lauf des Jahres 2014 sind 37 Patientinnen und Patienten erstmals in eine Substitutionsbehandlung aufgenommen worden. Gleichzeitig haben 61 Menschen im Lauf des Jahres ihre Therapie beendet. Die allermeisten davon, wie Dr. Hittenberger betont, “mit einem geordneten Ausstieg nach einer langen Behandlung”.

Älter als dreißig Jahre und mit langen Therapien

Die weit überwiegende Anzahl der süchtigen Menschen in Substitutionsbehandlung ist über dreißig Jahre alt. 221 sind zwischen dreißig und vierzig Jahre, 179 sind älter als vierzig Jahre. Die Behandlungsdauer liegt im Durchschnitt bei 59 Monaten.

Zwei Drittel der Opiatsüchtigen werden erreicht

Nach Berechnungen des Österreichischen Bundesinstitutes für Gesundheit (ÖBIG), schätz man, dass in Salzburg mit den 507 im Jahr 2014 durchgeführten Substitutionstherapien knapp zwei Drittel der Opiatsüchtigen erreicht werden. Vom fachlichen Standpunkt aus ist für Dr. Hittenberger “diese hohe Haltequote in der Therapie neben der Erfassung so vieler Süchtiger ein Erfolg der Bemühungen in Salzburg”.

Weg von Straße, Illegalität und Beschaffungsdruck

Substitutionstherapien finden nach einer ärztlichen Diagnose durch speziell ausgebildete Ärztinnen und Ärzte mit Begleitung durch das Gesundheitsamt statt. Partner sind dabei die Drogenambulanz der Christian Doppler Klinik, die Salzburger Drogenberatungseinrichtungen, niedergelassene Fachärzte für Psychiatrie und bei Häftlingen die Justizanstalt.

Substitutionstherapie bringt Erfolg

Dr. Franz Schabus-Eder, Suchtkoordinator des Landes, bezeichnet “die medizinisch betreute Substitutionstherapie als den größten und nachhaltigsten Erfolg in der Behandlung von Drogensüchtigen in Österreich”. Er benennt vier große Vorteile: “Die Süchtigen kommen weg von der Straße, weg von der Illegalität und weg vom Beschaffungsdruck und der damit verbundenen Kriminalität.”

 

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Wer radelt gewinnt: Land Salzburg will zum Radfahren motivieren http://www.salzburg24.at/wer-radelt-gewinnt-land-salzburg-will-zum-radfahren-motivieren/4298262 http://www.salzburg24.at/wer-radelt-gewinnt-land-salzburg-will-zum-radfahren-motivieren/4298262#comments Wed, 15 Apr 2015 09:18:29 +0000 http://4298262

Die Mitmachaktion, die am 1. Mai startet und bis 31. August läuft, wird dieses Jahr deutlich erweitert, heißt es am Mittwoch in einer Aussendung des Landes. Denn nicht nur Menschen, die mit dem Rad in die Arbeit fahren, können sich anmelden, sondern alle im Bundesland Salzburg, die zwischen Mai und August mindestens 100 Kilometer radeln, sind eingeladen mitzumachen, informierte Landesrat Hans Mayr.

2014 „erradelten“ die Salzburg 550.000 Kilometer

“Gefragt sind keine sportlichen Höchstleistungen – vielmehr geht es darum, Spaß am Radfahren zu haben und die Vorteile des Radfahrens zu entdecken und zu nutzen”, so der Verkehrsreferent. Dass dieses Konzept erfolgsversprechend ist, zeigt die Bilanz der vergangenen Jahre. Im Jahr 2014 nahmen knapp 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus rund 200 Betrieben an der Aktion teil und erstrampelten sich mehr als 550.000 Kilometer. Heuer sollen es um mindestens 20 Prozent mehr werden.

Rad fahren erhöht Lebensqualität

Die zurückgelegten Kilometer halten aber nicht nur die Radelnden gesund und fit, sondern auch die Betriebe und Gemeinden profitieren davon. Denn das Rad spart nicht nur Kosten und Platz, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit ist nach dem Radln höher und sorgt für bessere Laune. Auch Gemeinden gewinnen durch mehr Radfahrende: Die Wertschöpfung bleibt in der Gemeinde und Rad fahren erhöht die Lebensqualität in der Gemeinde. Betriebe, Schulen und Gemeinden sind eingeladen, sich kostenfrei anzumelden und ihre Mitarbeitenden und Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen zu motivieren.

Einloggen und mitmachen

Und so funktioniert die Rad-Aktion: Auf der Webseite www.wer-radelt-gewinnt.at anmelden und dort die geradelten Kilometer eintragen. Gezählt werden sowohl Arbeits- und Erledigungsfahrten wie auch Radausflüge. Aus allen qualifizierten Teilnehmenden (mindestens 100 Kilometer geradelt) werden Gewinner gezogen. Zu gewinnen gibt es Fahrräder, Sachpreise und Gutscheine. Die Preisübergabe findet in der Mobilitätswoche zwischen dem 16. und 22. September statt.

“Wer radelt gewinnt” ist eine Initiative von Land und Stadt Salzburg in Kooperation mit Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK), Salzburger Landeskliniken (SALK), Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA), Universität Salzburg und klima:aktiv mobil und wird vom Klimabündnis Salzburg organisiert.

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Seekirchen: Lehrling bekam beim Fliesenschneiden Stromschlag http://www.salzburg24.at/seekirchen-lehrling-bekam-beim-fliesenschneiden-stromschlag/4297684 http://www.salzburg24.at/seekirchen-lehrling-bekam-beim-fliesenschneiden-stromschlag/4297684#comments Tue, 14 Apr 2015 15:16:01 +0000 http://4297684 Das Rote Kreuz lieferte ihn in das Landeskrankenhaus Salzburg ein, informierte die Polizei. Wie schwer der Bursch verletzt wurde, war vorerst nicht bekannt.

(APA)

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Landesregierung stoppt Ausbau der großen Einkaufszentren: Heftige Kritik http://www.salzburg24.at/salzburg-stoppt-ausbau-der-grossen-einkaufszentren/4297335 http://www.salzburg24.at/salzburg-stoppt-ausbau-der-grossen-einkaufszentren/4297335#comments Tue, 14 Apr 2015 11:40:59 +0000 http://4297335
Man wolle die Regionen stärken und nicht weiter Kaufkraft von dort abziehen, begründeten Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und Raumordnungs-Referentin LHStv. Astrid Rössler (Grüne) am Dienstag die Entscheidung.

Europark wird nicht erweitert

Mit einer Flut an Inseraten in den lokalen Medien hatte der Europark – mit 35.900 Quadratmetern Verkaufsfläche Salzburgs größtes Einkaufszentrum – zuletzt für die Erweiterung um 11.300 Quadratmeter geworben. Doch er gehört zu jenen sechs von insgesamt 20 beantragten Projekten, denen die Regierung jetzt einen Riegel vorgeschoben hat. Auch der Erweiterung des Designer Outlet Centers (um 14.630 Quadratmeter), das wie der Europark an der Autobahn am Stadtrand liegt, sowie dem Neubau eines großen Möbelhauses in St. Johann im Pongau (13.000 Quadratmeter) wurde eine Absage erteilt. Und dieses Nein ist endgültig: Da es sich um eine Verordnung des Landes handelt, die in diesen Fällen schlichtweg nicht erlassen wird, gibt es kein Rechtsmittel, das die Projektwerber ergreifen könnten, erklärte Rössler.

Europark reagiert schockiert

Die Entscheidung der Salzburger Landesregierung, die Erweiterungswünsche der großen Einkaufszentren nicht zu bewilligen, hat am Dienstag zahlreiche Reaktionen ausgelöst. Die Betreiber des Einkaufszentrums Europark zeigten sich “schockiert”. Marcus Wild, Europark- und SES-Geschäftsführer, bezeichnete die Studie in einer Aussendung als Gefälligkeitsgutachten: “Die wissenschaftlichen Methoden und die Herangehensweise der CIMA wurden bereits zweimal von Experten als völlig untauglich erklärt.” Es mache den Anschein, die Firma sei mit einer Studie beauftragt worden, “um nicht nach objektiven Kriterien beurteilen zu müssen, sondern um zu Ergebnissen zu kommen, die den eigenen politischen Vorstellungen entsprechen”, so Wild.  Die Arbeiterkammer (AK) sprach von “grünem Raumordnungswahn” und die Gewerkschaft von einem “Schwarzen Tag für den Wirtschaftsstandort”. Alle Reaktionen auf die Entscheidung lest ihr HIER.

Haslauer rechtfertigt Entscheidung

Haslauer rückte auch die Dimension der abgelehnten Flächen in Relation: Alleine die Anträge für Europark und Designer Outlet Center hätten mit über 25.000 Quadratmetern der gesamten Verkaufsfläche der Gemeinden Neumarkt, Seekirchen und Oberndorf – drei regionale Zentren – zusammen oder rund der halben Verkaufsfläche der gesamten Salzburger Altstadt entsprochen, betonte der Landeshauptmann.

20 Anträge an Regierung gestellt

In Summe hatte die Regierung über 20 Anträge zu entscheiden. Sechs wurden abgelehnt, weitere sechs wurden wie beantragt bewilligt, hier handelt es sich bis auf eine Lagerhaus-Erweiterung um regionale Verbrauchermärkte mit einigen hundert Quadratmetern Flächenausbau. Drei weitere Vorhaben wurden mit reduzierter Erweiterung genehmigt. Vier Vorhaben sind ebenfalls bewilligungsfähig, erfüllen aber noch nicht alle formalen Voraussetzungen, und ein Projekt ist noch nicht ausreichend konkretisiert.

Rössler: “Haben uns Entscheidung nicht leicht gemacht”

“Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht”, stellten Rössler und Haslauer am Dienstag unisono fest. Jede einzelne Entscheidung habe sich am Arbeitsübereinkommen der Regierung orientiert, betonte die Grün-Politikerin. Und dieses habe eine Eindämmung der Zersiedelung, eine Einschränkung des überbordenden Flächenbedarfs sowie ein restriktives Vorgehen bei großen Verkaufsflächen zum Ziel. Zudem wolle man die regionalen Orts- und Stadtkerne stärken. “Wir brauchen im ganzen Land Chancen und eine Ausgewogenheit”, sagte Rössler. Der Beschluss sei auch als Signal an die regionale Wirtschaft zu sehen, die nun Zeit und Möglichkeit habe, die gegebenen Chancen auch zu verwirklichen und etwas zu entwickeln.

Grundsatzfrage: Wo sind die Grenzen des Wachstums?

Der Landeshauptmann betonte, dass die Regierung die Entscheidung geschlossen mittrage. Betroffen seien “tolle Unternehmen”, etwa Spar (dessen Tochterunternehmen den Europark betreibt), das ein sehr bedeutender Nahversorger und Arbeitgeber im Land sei. “Der Europark ist ein hervorragendes Einkaufszentrum. Besser geht es nicht. Aber es ändert nichts an der Grundsatzfrage: Wo sind die Grenzen des Wachstums?” Deshalb habe sich die Regierung gegen eine weitere Verlagerung der Kaufkraft von der Region in den Zentralraum – mit all den Problemen wie dem zusätzlichen Verkehr – ausgesprochen. “Klar werden wir nicht nur Lob bekommen. Es war eine politische Entscheidung, wir haben strukturelle Verantwortung übernommen. Es war eine Entscheidung, kein Kompromiss”, so der Landeshauptmann. Und Rössler ergänzte: “Das war keineswegs eine Sympathie-Entscheidung gegenüber einzelnen Unternehmen. Ich habe eine hohe Wertschätzung für die bestehenden Betriebe.”

Rössler hat die betroffenen Projekt-Werber über die Entscheidung bereits informiert. Die Europark-Manager waren heute bereits bei ihr. Diese hätten den Beschluss betroffen kommentiert, “und ich habe Verständnis, dass sie nicht erfreut sind”, so die Raumordnungs-Referentin.

(APA)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-54/4297174 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-54/4297174#comments Tue, 14 Apr 2015 10:39:47 +0000 http://4297174

Zum 20. Mal ist ab Freitag die Wildstyle & Tattoo-Messe in der Sporthalle Alpenstraße zu sehen.

Die legendäre No. 1-Rockparty findet am Freitag am Sportplatz Kuchl statt.

„Prison Break“ ist das Motto des diesjährigen Ball der HTL Hallein am Samstag in der Alten Saline.

15. April:

16. April:

17. April:

18. April:

19. April:

20. April:

21. April:

 

 

 

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Betrug in Salzburger Firma: Buchhalterin soll 2,8 Mio. Euro abgezweigt haben http://www.salzburg24.at/betrug-in-salzburger-firma-buchhalterin-soll-28-mio-euro-abgezweigt-haben/4297125 http://www.salzburg24.at/betrug-in-salzburger-firma-buchhalterin-soll-28-mio-euro-abgezweigt-haben/4297125#comments Tue, 14 Apr 2015 09:40:53 +0000 http://4297125

Acht Jahre lang habe die 49-Jährige die Buchhaltung der Firma mit rund 30 Angestellten geführt und sich schnell unersetzbar gemacht, berichtete “Bild am Sonntag”. Nach firmeneigenen Ermittlungen soll sie über mehrere Jahre 3,5 bis vier Millionen Euro ergaunert haben.

Frau zweigte 2,8 Millionen Euro ab

Gegenüber den “Salzburger Nachrichten” sagte der Firmengründer, dass im Beisein eines Rechtsanwaltes bereits ein notariell beglaubigter Exekutionstitel gegen die Frau erwirkt worden sei. Die Summe belaufe sich auf 2,8 Millionen Euro, die Frau habe bereits gestanden. Laut dem Fotograf habe es offenbar eine doppelte Buchführung gegeben. Die Tragweite des Falles ist für ihn noch nicht absehbar, “wir werden noch in dieser Woche mit Rechtsanwalt und Banken sprechen”.

Mit Geld Luxusleben finanziert

“Bild am Sonntag” zufolge habe die Buchhalterin mit deutschem Pass ihren feudalen Lebensstil damit gerechtfertigt, dass ihr Vater das Patent der Spalt-Tablette besessen habe und sie jeden Monat Geld aus einer Stiftung bekomme. Die Frau habe in Salzburg ein Luxusappartement bewohnt. Um Firmengeld der Salzburger Agentur abzweigen zu können, soll sie beispielsweise auf einer vom Firmenchef unterschriebenen Barauszahlung von 1.000 Euro die Ziffer drei davor gesetzt und dann 31.000 Euro abgehoben haben. Die Differenz von 30.000 Euro soll in ihre eigene Tasche geflossen sein. Ein anderes Mal habe sie eine Designer-Couch und andere Möbel für 24.000 Euro auf Firmenkosten geordert.

Betrug durch doppelte Buchführung

Nach Darstellung des Fotografen gegenüber den “Salzburger Nachrichten” soll die freischaffende Buchhalterin in starken Monaten bis zu 80.000 Euro abgezweigt haben. Dass es in der Buchführung nicht mit rechten Dingen zugegangen sei, habe man schon etwas früher vermutet. Ein Geschäftsführer, der mit dem Controlling betreut gewesen sei, sei deshalb fristlos entlassen worden. Alle Firmenunterlagen würden derzeit geprüft. Der Firmengründer kündigte an, um die Agentur zu kämpfen, denn bei den drei Gesellschaftern stehe die Existenz von drei Familien auf dem Spiel.

Beschuldigte will sich nicht äußern

Bei der Staatsanwaltschaft Salzburg ist derzeit kein Verfahren gegen die Frau anhängig, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstag gegenüber der APA erklärte. Zu den Vorwürfen habe sich die 49-Jährige nicht äußern wollen, berichtete “Bild am Sonntag”. “Ich habe Burn-out und bin krank”, habe die Frau erklärt, hieß es.

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200 Artikel gestohlen: Junges Diebes-Trio in Salzburg gefasst http://www.salzburg24.at/200-artikel-gestohlen-junges-diebes-trio-in-salzburg-gefasst/4296885 http://www.salzburg24.at/200-artikel-gestohlen-junges-diebes-trio-in-salzburg-gefasst/4296885#comments Tue, 14 Apr 2015 07:37:27 +0000 http://4296885

Der 18-jährige Flachgauer, sowie die zwei Salzburger (18 und 15 Jahre) waren laut Polizei in der Zeit von Mai 2014 bis März 2015 immer wieder auf Diebestour in einem Baumarkt gegangen.

200 Artikel aus Baumarkt gestohlen

Sie füllten Einkaufswägen mit Elektrogeräten, Gartenzubehör, Werkzeug, Möbel, Arbeitskleidung, Reinigungsartikel, Leuchtkörper, Geschirr, Arbeitszubehör, Handys, Heizgeräte und Spielzeug und deponierten sie im Freigelände des Marktes. In der Nacht brachen sie über einen Zaun in das Areal ein und verbrachten das Diebesgut. Die Beute verscherbelten die Burschen am Flohmarkt und über eine Internetplattform.

Zudem soll das Trio bei Wohnungseinbrüchen in Wals (Flachgau) drei hochwertige Fahrräder erbeutet haben. Bei einem weiteren Einbruchsversuch in Wals wurden sie von einem Hausbewohner gestört.

Polizei fasst 18-Jährigen auf Flohmarkt

Die Ermittlungen durch Beamte der Polizeiinspektion Wals führten schließlich zu einem Flohmarkt. Die original verpackten Artikel wurden dort weit unter dem Wert verkauft. Die Hehlerware konnte einem Baumarkt zugeordnet werden und einer der 18-Jährigen wurde noch am Flohmarkt festgenommen. Auf der Fahrt zur Polizeiinspektion beschimpfte der Beschuldigte einen Polizisten und bedrohte ihn mit dem Umbringen.

Schaden im fünfstelligen Bereich

Die Beschuldigten waren zu den Taten geständig. Die Schadenssumme reicht an einen fünfstelligen Eurobetrag. Ein Teil des Schadens wurde bereits wiedergutgemacht. Einer der 18-Jährigen befindet sich in Untersuchungshaft. Die drei Täter werden der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.

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Oberndorf: Fahrradfahrer (70) bei Crash verletzt http://www.salzburg24.at/oberndorf-fahrradfahrer-70-bei-crash-verletzt/4296775 http://www.salzburg24.at/oberndorf-fahrradfahrer-70-bei-crash-verletzt/4296775#comments Tue, 14 Apr 2015 04:51:20 +0000 http://4296775

Wie die Polizei mitteilt, fuhr eine 29-jährige Pkw-Lenkerin gegen 19.25 Uhr in Oberndorf an die Kreuzung Watzmannstraße mit der Marktstraße.

An Kreuzung kollidiert

In der Kreuzung kollidierte die Lenkerin mit einem 70-jährigen Fahrradfahrer. Der Mann kam zu Sturz.

Fahrradfahrer verletzt

Dabei erlitt er Verletzungen unbestimmten Grades am Kopf. Das Rote Kreuz brachte den Verletzten in das Krankenhaus Oberndorf. Ein Alkotest mit den Unfallbeteiligten verlief negativ.

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Wetter bringt einen Tag Sommer nach Salzburg http://www.salzburg24.at/wetter-bringt-einen-tag-sommer-nach-salzburg/4296279 http://www.salzburg24.at/wetter-bringt-einen-tag-sommer-nach-salzburg/4296279#comments Mon, 13 Apr 2015 11:45:02 +0000 http://4296279

Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten präsentiert sich der Wochenstart überwiegend sonnig und trocken. Lediglich nachmittags sind am Montag im Bergland einzelne lokale Regenschauer nicht völlig ausgeschlossen. Weiter im Norden folgen hingegen auf einen oft sonnigen Tagesstart allmählich mehr Wolken, die bis zum Abend vor allem entlang des Alpenvorlandes zwischen dem Tiroler Unterland und dem westlichen Niederösterreich für Regen sorgen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.600 und 2.000 Metern Seehöhe. Es weht schwacher bis mäßiger, im Norden teils lebhafter West- bis Nordwestwind. In der Früh umspannen die Temperaturen zwei bis zehn Grad, am Tag sind die Höchstwerte mit 14 bis 22 Grad erreicht.

Wetterübersicht und vieles mehr auf unserer neuen Wetterseite. Wetterübersicht und vieles mehr auf unserer neuen Wetterseite. ©

Wolken und Regen am Dienstag

Während der ersten Tageshälfte gibt es am Dienstag vor allem im Westen und Süden sowie im nördlichen Alpenvorland noch zahlreiche Restwolken. Da und dort regnet es auch, am meisten im Staubereich der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem westlichen Niederösterreich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.300 und 2.000 Metern Seehöhe. Nach und nach kann sich jedoch die Sonne in allen Landesteilen behaupten. Der Wind weht am Alpenostrand und im Bereich der Tauern mäßig bis lebhaft, sonst eher nur schwach aus Nordwest. Temperaturen erreichen in der Früh maximal zwei bis neun Grad, nachmittags elf bis 18 Grad.

Mehr Sonne am Mittwoch

Am Mittwoch scheint verbreitet die Sonne, in weiten Teilen des Landes zeigt sich der Himmel sogar wolkenlos. Lediglich im Osten gibt es tagsüber auch ein paar Quellwolken, aber auch hier ist es sehr sonnig. Der Wind weht im Norden und Osten noch mäßig aus West bis Nordwest, sonst nur schwach. Die Frühtemperaturen kommen auf drei bis neun Grad, die Tageshöchstwerte auf 17 bis 24 Grad.

Donnerstag wir sommerlich

Erneut scheint am Donnerstag verbreitet die Sonne und es zeigen sich nur hohe Schleierwolken am Himmel. Erst im Laufe des Nachmittages entstehen im Westen vermehrt Quellwolken und später sind auch einzelne Regenschauer möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Frühtemperaturen von zwei bis zehn Grad und Tageshöchstwerten von 19 bis 25 Grad.

Störungszone am Freitag

Am Freitag ziehen von Nordwesten her mit einer Störungszone dichte Wolken auf und Regenschauer setzen ein. Stellenweise können diese auch kräftig sein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis Nordwest. Die Frühtemperaturen erreichen fünf bis elf Grad, am Tag klettert die Quecksilbersäule auf 15 bis 20 Grad.

(APA)

 

 

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Bezirksfeuerwehrtage in Anif und Puch-Urstein http://www.salzburg24.at/bezirksfeuerwehrtage-in-anif-und-puch-urstein/4295724 http://www.salzburg24.at/bezirksfeuerwehrtage-in-anif-und-puch-urstein/4295724#comments Mon, 13 Apr 2015 05:47:15 +0000 http://4295724

Die Flachgauer Florianis trafen im Gemeindezentrum Anif aufeinander. Neben Ehrungen und der Jahresbilanz wurden auch neue Einsatzfahrzeuge präsentiert.

Die Anifer Feuerwehrleute präsentieren ihr Equipment./FMT-Pictures/FM Die Anifer Feuerwehrleute präsentieren ihr Equipment./FMT-Pictures/FM ©

Die Feuerwehrleute aus dem Tennengau ließen in der Fachhochschule Puch-Urstein das vergangene Einsatzjahr Revue passieren. Was die Freiwilligen leisten, zeigen die beeindruckenden Zahlen des Jahresberichts: Alleine die Tennengauer wurden im Jahr 2014 zu insgesamt 1.370 Hilfeleistungen angefordert. Der Stundenaufwand im Bereich der Einsatztätigkeit betrug dabei 15.933 Stunden, Ausbildungsstunden leisteten sie rund 36.300. Alle Tätigkeiten zusammengerechnet betrug der Gesamtstundenaufwand der Tennengauer Feuerwehren mit ihren 1.231 aktiven Mitgliedern beachtliche 142.087 Stunden, teilte das Bezirksfeuerwehrkommando stolz mit.

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Drei Verletzte bei Verkehrsunfällen http://www.salzburg24.at/drei-verletzte-bei-verkehrsunfaellen/4295716 http://www.salzburg24.at/drei-verletzte-bei-verkehrsunfaellen/4295716#comments Mon, 13 Apr 2015 05:25:11 +0000 http://4295716 Am frühen Sonntagnachmittag kam es auf der Landesstraße in Großgmain zu einer Kollision zwischen einer Pkw-Lenkerin (79) und einem Ehepaar auf ihren Fahrrädern. Als die Pensionistin abbiegen wollte, stieß sie gegen das Fahrrad der 54-Jährigen, berichtete die Polizei. Durch den Aufprall stürzte diese und wurde unbestimmten Grades verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde sie mit dem Hubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg eingeliefert.

Kollision auf der Innsbrucker Bundesstraße

Bereits am Vormittag ereignete sich auf der Innsbrucker Bundesstraße in der Stadt Salzburg ein Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer (48) und einem Pkw. Der Radler fuhr bei roter Ampel von einem Betriebsgelände in die Innsbrucker Bundesstraße ein. Es kam zur Kollision. Der 48-Jährige zog sich Verletzungen zu, die Rettung wurde aber laut Polizei nicht benötigt.

Wegen des Unfall kam es zu kurzen Verkehrsbehinderungen./FMT-Pictures/EX Wegen des Unfall kam es zu kurzen Verkehrsbehinderungen./FMT-Pictures/EX ©

In Grödig (Flachgau) stürzte am Sonntagabend eine junge Mopedlenkerin auf Höhe der Schokoladenfabrik ohne Fremdeinwirkung. Das Mädchen musste zur Kontrolle in das Krankenhaus gebracht werden. Am Moped entstand hoher Sachschaden.

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Eurofighter fliegen wieder Überschall-Testflüge http://www.salzburg24.at/eurofighter-fliegen-wieder-ueberschall-testfluege/4295681 http://www.salzburg24.at/eurofighter-fliegen-wieder-ueberschall-testfluege/4295681#comments Mon, 13 Apr 2015 04:37:14 +0000 http://4295681
Es handelt sich laut einer Aussendung des Überwachungsgeschwaders um ein notwendiges Training der Eurofighterpiloten zur Vorbereitung auf Einsatzflüge. Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Die Zeit zwischen 11.30 und 13.30 Uhr werden für Überschallflüge ausgespart.

Überschallflüge auf 12.500 Meter

Die Überschallgeschwindigkeit beginnt bei ca. 1.200 km/h. Nähert sich ein Eurofighter dieser Geschwindigkeit, kommt es zu Stoßwellen am Flugzeug. Diese Stoßwellen können am Boden als Überschallknall wahrgenommen werden. Die (Laut‑)Stärke des Überschallknalles ist unter anderem abhängig von der Flughöhe, der Geländestruktur und der Wetterlage. Die Übungen werden über 12.500 Meter absolviert, um den auftretenden Überschallknall zu minimieren. Pro Tag sind bis zu vier Überschallflüge – über Österreich verteilt – vorgesehen, Samstag und Sonntag werden keine Überschallflüge stattfinden.

Zwölf Eurofighter-Piloten im Einsatz

Aufgrund der Wartungsintervalle sind jeweils immer sechs bis acht der 15 Eurofighter einsatzbereit, bei Bedarf kann die Zahl jedoch erhöht werden. Im Vorjahr wurde die Zahl der Eurofighter-Piloten auf zwölf reduziert. Nachdem Sparvorgaben das Bundesheer auch zur Reduktion der aktiven Luftraumüberwachung gezwungen haben, sind seit 1. September die Bereitschaftszeiten “flexibler” – das bedeutet, dass die Flieger im Schnitt übers Jahr eine Stunde weniger pro Tag einsatzbereit sind. (APA)

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Lücke im Landesbudget von bis zu 150 Millionen Euro http://www.salzburg24.at/luecke-im-landesbudget-von-bis-zu-150-millionen-euro/4295441 http://www.salzburg24.at/luecke-im-landesbudget-von-bis-zu-150-millionen-euro/4295441#comments Sun, 12 Apr 2015 14:50:01 +0000 http://4295441
“Momentan ist die Situation extrem angespannt. Es schaut nach sehr viel Arbeit und Verhandlungen aus, um keine Neuverschuldung zustande zu bringen”, so Stöckl. Große Sorgen bereitet ihm vor allem die Steuerreform, die Salzburg mit einem Minus von rund 25 Mio. Euro treffen wird. “Das bringt uns natürlich in irrsinnige Schwierigkeiten, weil auf der anderen Seite die Ausgaben im Gesundheits- und im Sozialbereich sowie für die Kinderbetreuung weiter wachsen.” Gleichzeitig sei noch völlig unklar, ob aufgrund des Finanzskandals weitere Steuer-Nachzahlungen auf das Land zukommen werden.

Gehälter für Spitalsärzte kosten 20 Mio. Euro zusärztlich

Die Einigung über die Gehälter der Spitalsärzte (im Schnitt 30 Prozent mehr Grundgehalt) wird laut Stöckl rund 20 Mio. Euro zusätzlich kosten. Diesen Betrag möchte er aber zu einem Gutteil über Einsparungen bei den Krankenhäusern selbst finanzieren: “Da gibt es noch sehr viele Strukturen, die viel Geld kosten und dem Patienten nichts bringen.” Die vom nicht ärztlichen Personal ebenfalls geforderten 30 Prozent mehr bezeichnete der Finanzreferent als “völlig illusorisch”. “Auch wenn ein paar Scharfmacher via soziale Medien die Revolution herbeischreiben: Das wird es schlichtweg nicht spielen.” Stöckl geht davon aus, dass der Gutteil der Mitarbeiter mit dem Gehaltssystem neu im Landesdienst ohnedies wesentlich bessergestellt werde.

Höhere Einstiegsgehälter, flacherer Anstieg

Dieses neue System sieht höhere Einstiegsgehälter und kürzere sowie flachere Steigerungen vor. In den Grundzügen stehe das Modell bereits. Stöckl will, dass es mit 1. August in Kraft tritt. Eine Zustimmung der Personalvertretung ist für ihn zwar erstrebenswert, aber nicht notwendig. Mit ihrer Forderung nach 30 Prozent Plus für alle Landesbediensteten habe sich diese aber zuletzt so weit aus dem Fenster gelehnt, dass auch die Bevölkerung überhaupt kein Verständnis mehr dafür aufbringe. Zur Frage, wie das neue Gehaltssystem finanziert werden soll, sagte Stöckl, dass man dafür mit der Strukturreform im Landesdienst “schon sehr gut vorgesorgt” habe.

Hat der Finanzskandal noch Nachwirkungen?

Großes Fragezeichen für 2016 bleiben in Salzburg die Nachwehen des Finanzskandals. Das Land selbst hatte in seiner Selbstanzeige 2013 mit einer Steuernachzahlung von rund 73 Mio. Euro für den Zeitraum 2004 bis 2012 gerechnet. Nach den ersten Bescheiden für die Jahre 2004 und 2005 wurden dann vorsorglich 81 Mio. Euro überwiesen, die laut Stöckl zum Großteil mit Erlösen aus dem Abbau des Spekulationsportfolios finanziert wurden. “Das ist noch keine Anerkennung der Bescheide, sondern eine Vorsichtsmaßnahme, um keine Strafe zu riskieren und hohe Verzugszinsen zu sparen.” Der Finanzreferent befürchtet, dass die Finanz den Schaden noch höher einschätzen könnte. “Deshalb wird es möglicherweise nicht bei den 81 Mio. Euro bleiben. Es kann uns noch Ungemach blühen.”

Ob der Finanzskandal auch auf der Einnahmenseite noch spürbar wird, konnte Stöckl noch nicht sagen. Aus einem ersten Vergleich mit einer Bank wegen eines bedenklichen Geschäftes hatte Salzburg vorigen Oktober sechs Mio. Euro lukriert. Weitere Vergleiche wurden bisher nicht geschlossen, “aber wir haben jetzt einen sehr guten Überblick, mit welchen Banken wir Verhandlungen führen werden.” In Summe hatte Salzburg ungefähr mit 20 Banken spekulative Geschäfte abgeschlossen.

Salzburg will Schuldenberg abtragen

Der Plan des Landes, mittelfristig keine Neuverschuldung einzugehen, wird laut Stöckl auch die folgenden Jahre “extrem schwierig” umzusetzen sein. Erste Erfolge soll es hingegen beim Vorhaben geben, den Schuldenberg abzutragen. Der aktuelle Schuldenstand Salzburgs betrug per Ende 2014 ziemlich genau 2,2 Mrd. Euro. Heuer im Juli läuft laut Stöckl ein endfälliger Kredit über 100 Mio. Euro aus, der ebenfalls mit Geld aus dem Abbau des Spekulationsportfolios bedient werden kann. Ein weiterer endfälliger Kredit über 250 Mio. Euro wird ebenfalls noch heuer fällig, diesen Betrag möchte er mit Geldern aus der vorzeitigen Rückzahlung von Wohnbaudarlehen aufbringen. Damit könnte 2015 der Schuldenstand in Summe um 350 Mio. Euro verringert werden, was sich bereits im kommenden Haushaltsjahr mit acht bis zehn Mio. Euro weniger Schuldendienst niederschlagen würde. (APA)

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6. GRAWE Oichtental Halbmarathon in Nußdorf http://www.salzburg24.at/6-grawe-oichtental-halbmarathon-in-nussdorf/4295403 http://www.salzburg24.at/6-grawe-oichtental-halbmarathon-in-nussdorf/4295403#comments Sun, 12 Apr 2015 13:55:50 +0000 http://4295403

In der Halbmarathondistanz geht es über vier schnelle Runden durch das Oichtental und den „Hexenkessel“ im Nußdorfer Ortszentrum. Wir haben ein paar Impressionen des Laufs und auch der Kinderdistanz für euch.

Hier findet ihr alle Ergebnisse!

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Der Party-Samstag in Salzburg http://www.salzburg24.at/der-party-samstag-in-salzburg-5/4295243 http://www.salzburg24.at/der-party-samstag-in-salzburg-5/4295243#comments Sun, 12 Apr 2015 11:43:02 +0000 http://4295243

Klessheimball im Kavalierhaus

Klessheimball im Kavalierhaus/SALZBURG24/Wurzer Klessheimball im Kavalierhaus/SALZBURG24/Wurzer ©

Frühlingserwachen im Salzburger Kavalierhaus: Die Klessheim-Schüler feierten zu den Sounds von Felice, Valentiano Sanchez, Petty Joy und KMY. Im Wintergarten stand die Doro Hanke Band auf der Bühne.

Ursprungball in Elixhausen

Trachtige Partynacht in Elixhausen/SALZBURG24/Wurzer Trachtige Partynacht in Elixhausen/SALZBURG24/Wurzer ©

Bei zehn verschiedenen Bars, einer großen Hauptausschank, einem Bierzelt und einem Restaurant war am Ursprungball in Elixhausen (Flachgau) so einiges los. Auch musikalisch wurde für Abwechselung gesorgt.

Elevation Clubbing Fuschl

Elevation Clubbing im Fuschler Seebad/SALZBURG24/Wurzer Elevation Clubbing im Fuschler Seebad/SALZBURG24/Wurzer ©

Elektronische Beats mit Blick auf den Fuschlsee – das gab’s beim Elevation Clubbing in Fuschl (Flachgau).

Almabtrieb in der Tenne

Saisonende im Alpendorf St. Johann/SALZBURG24/Höller Saisonende im Alpendorf St. Johann/SALZBURG24/Höller ©

Mit einem “Resterlsaufen” ließ die Tenne im Alpendorf St. Johann (Pongau) am Samstagabend die Skisaison gebührend ausklingen.

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Grundwasser in Henndorf verschmutzt: Brunnen gesperrt http://www.salzburg24.at/grundwasser-in-henndorf-verschmutzt-brunnen-gesperrt/4295202 http://www.salzburg24.at/grundwasser-in-henndorf-verschmutzt-brunnen-gesperrt/4295202#comments Sun, 12 Apr 2015 10:30:03 +0000 http://4295202

Ein 44-jähriger Flachgauer war am Samstagmittag mit Sanierungsarbeiten an einem Schachtbrunnen beschäftigt, als plötzlich ein Hydraulikschlauch seines Baggers platzte. Etwa zehn bis 15 Liter Öl gelangten laut Polizei ins Grundwasser. Vorerst versuchte er das ausgelaufene Öl selbst zu binden. Gegen 14.50 Uhr alarmierte er schließlich die Einsatzkräfte.

Behörde ließ Brunnen sperren

Nach Verständigung der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung, verfügte die Exekutive eine sofortige Sperre des Brunnens, von dem aus ein Gehöft samt Pferden mit Trinkwasser versorgt wird. Zugleich wurde das Abpumpen des verunreinigten Grundwassers durch einen Entsorgungsbetrieb angeordnet. Die weiteren Maßnahmen werden am Montag von der BH in die Wege geleitet, hieß es von Seiten der Polizei.

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