Salzburg24.at » Flachgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 23 Jul 2014 23:42:18 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Illegale Zigarettenfabrik in Thalgau: Haft und Millionenstrafen für fünf Männer http://www.salzburg24.at/illegale-zigarettenfabriken-in-salzburg-und-tirol-haft-und-millionenstrafen-fuer-fuenf-maenner/4034916 http://www.salzburg24.at/illegale-zigarettenfabriken-in-salzburg-und-tirol-haft-und-millionenstrafen-fuer-fuenf-maenner/4034916#comments Wed, 23 Jul 2014 15:25:57 +0000 http://4034916 Das Gericht verhängte Haftstrafen zwischen zwölf Monaten und viereinhalb Jahren. Hinzu kommen Geldstrafen zwischen 20 und 85 Millionen Euro – nicht rechtskräftig.

Geldstrafe in Millionenhöhe

Die Beschuldigten sollen von 2002 bis 2004 in illegalen Fabriken in Brixen im Thale in Tirol beziehungsweise in Thalgau (Flachgau) insgesamt 786 Mio. Zigaretten im Wert von 265 Millionen Euro hergestellt haben. Den fünf schuldig gesprochenen Männern werden Schadenshöhen in dreistelliger Millionenhöhe zugerechnet. Es handelt sich laut Vorsitzender um den größten Fall nach dem Finanzstrafgesetz, der je in Österreich verhandelt wurde.

 

3,5 Millionen Stangen wurden in Salzburg produziert. (c) ZOLLFAHNDUNG INNSBRUCK 3,5 Millionen Stangen wurden in Salzburg produziert. (c) ZOLLFAHNDUNG INNSBRUCK ©

 

Affäre fliegt 2006 auf

Aufgeflogen ist die Affäre im Winter 2006: Deutsche Zollbeamte entdeckten in Koblenz und Köln zwei illegale Zigarettenfabriken. Zunächst waren die Betreiber unbekannt. Ihr Chef sei in Tirol, ergaben die Ermittlungen. Die dortigen Zollfahnder fanden die Identität des Mannes heraus. Es handelte sich um einen inzwischen 69-jährigen Oberösterreicher. Der Verdächtige soll anfangs in Brixen im Thale eine illegale Zigarettenfabrik betrieben haben. Danach habe er die bulgarischen Maschinen nach Thalgau und später nach Deutschland verlegt. Die erzeugten Zigaretten sind laut Staatsanwaltschaft unter anderem in Deutschland und Griechenland abgesetzt worden. Sie dürften auch in der Gastronomie und in Trafiken schwarz verkauft worden sein.

Verfahren jahrzehntelang verschleppt

Der Hauptangeklagte habe das Verfahren “jahrzehntelang verschleppt”, sagte die Richterin. “Er hat jede Möglichkeit genutzt, den Prozess zu torpedieren.” Denn die Anklage gegen den Mann war bereits seit Jahren fertig. Zuvor war gegen ihn in Wels ein weiteres Verfahren wegen Betrugs, Untreue und Krida im Zusammenhang mit millionenschweren Firmenpleiten anhängig. Aber es kam nie zum Prozess, weil er immer wieder vorgab, zu krank zu sein. Unter anderem will er an Demenz und Alzheimer leiden. Zuletzt ergaben aber Gutachten von Sachverständigen, dass der Mann sehr wohl uneingeschränkt verhandlungsfähig sei. Deshalb wurde er im Jänner 2014 verhaftet, das Gerichtsverfahren konnte starten. Am ersten Tag der ersten Hauptverhandlung verharrte er regungslos in seinem Transportstuhl. Schließlich wurde in seiner Abwesenheit weitergemacht, sogar das Urteil erwartete der Mann in seiner Zelle.

Ein erstes Teilurteil gegen den Mann hatte das Schöffengericht schon Anfang Juli gefällt: Er fasste wegen Sozialbetruges drei Jahre Haft aus. Er soll mit falschen Angaben jahrelang erhöhtes Pflegegeld – insgesamt 62.000 Euro – kassiert haben. (APA)

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Alkolenker kracht mit 3,3 Promille (!) gegen Straßenlaterne http://www.salzburg24.at/alkolenker-kracht-mit-33-promille-gegen-strassenlaterne/4034129 http://www.salzburg24.at/alkolenker-kracht-mit-33-promille-gegen-strassenlaterne/4034129#comments Wed, 23 Jul 2014 07:13:48 +0000 http://4034129 Die gefährliche Fahrt endete aber nur kurze Zeit später. Bei einem Kreisverkehr krachte der 51-Jährige mit seinem Pkw gegen eine Straßenlaterne. Ein Alko-Vortest ergab 3,3 Promille.

Alkolenker nur leicht verletzt

Der 51-Jährige wurde bei dem Unfall auf der Wolfgangseestraße (B158) leicht verletzt. Der Aufforderung der Polizisten zu einem Alkomat-Test “konnte er nicht mehr Folge leisten”, hieß es im Polizeibericht. Die Beamten nahmen ihm den Führerschein ab. Der Alkoholisierte wurde vom Roten Kreuz ins Landeskrankenhaus Salzburg gebracht. (APA)

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Übung: Feuerwehr Niederalm bei Brand in Anifer Seniorenheim gefordert http://www.salzburg24.at/uebung-feuerwehr-niederalm-bei-brand-in-anifer-seniorenheim-gefordert/4034005 http://www.salzburg24.at/uebung-feuerwehr-niederalm-bei-brand-in-anifer-seniorenheim-gefordert/4034005#comments Wed, 23 Jul 2014 05:10:56 +0000 http://4034005 Mit der Drehleiter wurde eine Verletzte Person vom Balkon geborgen. Eineinhalb Stunden nach der Alamierung konnte die Übung mit Erfolg beendet werden.

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Straßwalchen: 21-Jähriger bedroht Chef im Streit mit Umbringen http://www.salzburg24.at/strasswalchen-21-jaehriger-bedroht-chef-im-streit-mit-umbringen/4033991 http://www.salzburg24.at/strasswalchen-21-jaehriger-bedroht-chef-im-streit-mit-umbringen/4033991#comments Wed, 23 Jul 2014 04:42:15 +0000 http://4033991 Der junge Mann geriet derart in Rage, dass er dem Geschäftsführer mit dem Umbringen drohte. Als er die Örtlichkeit verließ, trat er gegen eine Tür und stieß mehrere Fahrräder um. Beim Wegfahren mit seinem Pkw fuhr er noch auf eine Person zu, die sich nur mit einem Sprung zur Seite retten konnte.

Anzeige für Techniker

Der Techniker wurde kurz darauf niederschriftlich einvernommen. Er hat sich bereit erklärt den entstandenen Schaden wieder gut zu machen, teilt die Polizei mit. Er wurde dennoch auf freiem Fuß angezeigt.

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Teile der Schwarzenberg-Kaserne sollen verkauft werden http://www.salzburg24.at/teile-der-schwarzenberg-kaserne-bald-verkauft/4033610 http://www.salzburg24.at/teile-der-schwarzenberg-kaserne-bald-verkauft/4033610#comments Tue, 22 Jul 2014 13:29:02 +0000 http://4033610 Das Bundesheer muss Teile der Schwarzenberg-Kaserne in Wals verkaufen, auch die Wiener Starhemberg-Kaserne und die Hiller-Kaserne in Linz sollen verkauft werden. Der Ministerrat erteilte am Dienstag eine entsprechende Ermächtigung.

Baldiger Verkauf der Schwarenberg-Kaserne

Relativ bald in den Verkauf gehen sollen dabei die Teile der Schwarzenberg-Kaserne, während die Verkäufe der Hiller-Kaserne und der Starhemberg-Kaserne erst in Planung seien und es noch ein bis zwei Jahr bis dahin dauern werde, hieß es gegenüber der APA aus dem Verteidigungsministerium.

Harte Kritik der Offiziersgesellschaft

Kritik an den geplanten Verkäufen übt die Offiziersgesellschaft und spricht von einem „Kahlschlag“. Während Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) 2016 auf mehr Geld hofft, befürchtet die Offiziersgesellschaft, dass das Heer bis dahin tot ist. Die Verantwortung trage Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) – dieser wies die Kritik jedoch umgehend von sich. (APA)

 

 

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Erster Wildsau Dirt Run in Salzburg: So bekämpft ihr den inneren Schweinehund http://www.salzburg24.at/erster-wildsau-dirt-run-in-salzburg-so-bekaempft-ihr-den-inneren-schweinehund/4033318 http://www.salzburg24.at/erster-wildsau-dirt-run-in-salzburg-so-bekaempft-ihr-den-inneren-schweinehund/4033318#comments Tue, 22 Jul 2014 11:01:08 +0000 http://4033318 Beim zweiten Lauf dieses Jahr können Sportbegeisterte Kondition, Teamgeist und Geschicklichkeit unter Beweis stellen, denn der Wildsau Dirt Run ist viel härter und viel dreckiger als ein klassischer Lauf. Die herausfordernde Strecke führt durch Felder und Gatsch und ist steil und uneben. Außerdem wartet ein extravaganter Hindernisparcours auf jeden mutigen Teilnehmer, der keine Angst hat sich dreckig zu machen.

 

 

Beim Wildsau Dirt Run müssen 10 oder 20 Kilometer bewältigt werden. Wer sich das allerdings (noch) nicht zutraut, kann als Frischling über 5 Kilometer an den Start gehen. Für alle Teilnehmer gilt es, den inneren Schweinehund zu überwinden und nach der Anstrengung eventuell bei der Wildsau Einzel- oder Teamwertung einen Stockerlplatz abzustauben.

Vom „Arschberg“ zum „Schlossherrenhügel“

Viermal jährlich bietet der Wildsau Dirt Run die Chance, es mit einer Strecke von wahlweise 10 oder aber 20 km aufzunehmen. Frischlinge können sich auf einer 5 km Strecke austoben. Beim kommenden Run in St. Leonhard dient ein Bergwerksgelände den Rennschweinchen als Auslaufgehege. Gestartet wird beim Schloss, weiter geht‘s entlang eines Bachbetts querfeldein über Wiesen und Terrassenanlagen. Den für seine Steilheit berüchtigten „Arschberg“ aus Niederösterreich ersetzt in St. Leonhard der ebenfalls nicht zu unterschätzende „Schlossherrenhügel“. Dieser stellt mit unbarmherzigen 20-30 Höhenmetern eine zusätzliche Herausforderung dar. Denn: Leicht macht es der Wildsau Dirt Run keinem. Ganz in diesem Sinne wartet die Laufstrecke nämlich zudem mit einem Hindernisparcours auf, bei dem geklettert, gerutscht und durch Schlamm gewatet werden muss, was das Sportzeug hält. Allein die Namen treiben Faulenzern schon den Schweiß aus den Poren: Erst wer die „Gatschrutschn“ übersteht und die „Nordwand“ unbeschadet hinter sich bringt, darf sich eine waschechte Wildsau nennen.

 

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Wildsau Dirt Run: Sporteln schweißt zam

Schon der Lauf im Frühjahr erfreute sich einer hohen Teilnehmerzahl und es werden immer mehr! Einerseits mag das an der guten Stimmung liegen, andererseits wohl vor allem auch an der unwiderstehlichen Kombination aus Natur, Schweiß und Kameradschaftsgefühl, die die Sportler derartig begeistert – bis zu vier Mal im Jahr. Erstmals können Rampensäue über 10/20 km auch aus der Wildsau-Cup-Gesamtwertung mit Ruhm und Ehre herausgehen. Kreative Kostümsportler haben allen Grund zur Freude, denn die originellsten Verkleidungen werden ebenso prämiert. Die Wildsau ist außerdem die ideale Gelegenheit für Firmen und Organisationen, Teamgeist einmal auf ganz andere Art zu erleben. Am Donnerstag, den 16. Oktober 2014 findet erstmals der Wildsau Dirty Business Run an der bewährten Hellsklamm/NÖ statt. Ein Lauf, der die Idee des klassischen Business Runs ins Gelände trägt – wo alle gemeinsam als Business-Team durch dick und dünn gehen, über Hindernisse klettern und im Gatsch laufen und so im sportlichen Wettkampf gegen andere Firmen antreten.

 

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Über den Wildsau Dirt Run

Die Wildsau ist ein Dirt Run mit Hindernissen für Freizeit-Sportler. Die Laufstrecken führen durch Wälder, über Wiesen und Flüsse mit Steigungen und Abhängen. Die Laufstrecke wird je nach den natürlichen Gegebenheiten mit Hindernissen ausgestattet, die von den Läufern zu überwinden sind. Der Wildsau Dirt Run fordert von den Teilnehmern Kondition, Geschicklichkeit, Teamgeist und Kameradschaft. Dies sind die Charakteristika, die den Wildsau Dirt Run zu einem der erfolgreichsten Läufe dieser Art werden ließen und weshalb das Teilnehmerfeld jährlich größer wird.

 

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-24/4032447 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-24/4032447#comments Mon, 21 Jul 2014 13:54:49 +0000 http://4032447

Das Wochenende startet mit drei großen Festen am Freitag: Lake of Charity in Hinterglemm, dem Hallwanger Waldfest und das Egelseefest in Golling. Für jeden ist also etwas dabei!

 

21. Juli:

 

22. Juli:

 

23. Juli

 

24. Juli:

 

25. Juli:

 

26. Juli:

 

27. Juli:

 

 

 

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Gewitter über Salzburg: Zahlreiche Feuerwehreinsätze http://www.salzburg24.at/gewitter-ueber-salzburg-zahlreiche-feuerwehreinsaetze/4031564 http://www.salzburg24.at/gewitter-ueber-salzburg-zahlreiche-feuerwehreinsaetze/4031564#comments Mon, 21 Jul 2014 04:46:02 +0000 http://4031564

Am späten Sonntagnachmittag zog eine Unwetterfront über den Flach- und Tennengau sowie über die Stadt Salzburg.  Sturmböen und Starkregen waren die Folgen. In den nördlichen Gauen und der Stadt Salzburg  mussten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen ausrücken.

Ast drohte auf Straße zu stürzten

So auch in der Leonhard-von-Keutschach-Straße. Dort knickte der Sturm einen knapp sechs Meter langen Ast ab, der auf die Straße zu stürzen drohte. Die Berufsfeuerwehr Salzburg rückte mit zwei Fahrzeugen (darunter eine Drehleiter) aus und beseitigte den Sturmschaden. Die Straße war für die Dauer der Sicherungsarbeiten gesperrt.

Gewitter-Einsatz in Kuchl

Auch in Kuchl im Tennengau stürzte aufgrund des Gewittersturmes ein Baum auf die B159, die Salzachtalstraße. Der umgestürzte Baum blockierte beide Fahrstreifen. Die Freiwillige Feuerwehr Kuchl musste mit drei Fahrzeugen und 17 Mann ausrücken um das Hindernis zu beseitigen. Die Fahrbahn war während der Aufräumungsarbeiten für ca. 30 Minuten gesperrt gewesen, teilte die Polizei mit.

Mit Gewittern geht es weiter

Mit Gewittern geht es auch die kommenden Tage in Salzburg weiter. Vor allem am Montag breiten sich teils kräftige Schauer und Gewitter auf die meisten Landesteile aus, am längsten trocken bleibt es noch im Lungau. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 13 und 20 Grad, die Höchstwerte erreichen 21 bis 26 Grad.

Am Dienstag ist der Himmel wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich nur zwischendurch. Tagsüber stellen sich längere trockene Phasen ein, speziell in den Gebirgsgauen muss aber am Nachmittag wieder häufiger mit Regenschauern und einzelnen Gewittern gerechnet werden. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 12 und 18 Grad, die Höchstwerte erreichen 19 bis 24 Grad.

Am Mittwoch überwiegen vorerst die Wolken, es regnet zeitweise. Am Nachmittag werden die Schauer deutlich seltener, die Wolken brechen auf.

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Marseille besiegt Leverkusen in Seekirchen – Handgemenge bei Schmidt-Rückkehr http://www.salzburg24.at/marseille-besiegt-leverkusen-in-seekirchen/4031105 http://www.salzburg24.at/marseille-besiegt-leverkusen-in-seekirchen/4031105#comments Sun, 20 Jul 2014 09:55:48 +0000 http://4031105 Seekirchen hat sich auf Fußball der Extraklasse gefreut. Anfangs war noch Galatasaray Istanbul für Samstagabend angekündigt, aber Cesare Prandelli, der neue Trainer der Türken, sagte das Spiel kurzerhand ab. Als Ersatz konnte man Olympique Marseille aus Frankreich gewinnen – die schenkten den deutschen ein 4:1 ein. Am Ende kam es noch zu unschönen Handgreiflichkeiten.

Rückkehr von Roger Schmidt

Roger Schmidt, Ex-Trainer von Red Bull Salzburg, wurde mit einem herzlichen Applaus in Seekirchen begrüßt. Er selbst freute sich auch über die Rückkehr, sagte bei einem Medientermin am Freitag: „Es freut mich natürlich, dass ich so schnell wieder die Gelegenheit bekomme, das Salzburger Land zu besuchen – schließlich habe ich mich hier sehr wohl gefühlt. Unsere volle Aufmerksamkeit gilt in dieser Woche aber natürlich der Vorbereitung auf die neue Saison.

 

Die Sonne blendet Roger Schmidt auf der Trainerbank. Foto: KRUG Die Sonne blendet Roger Schmidt auf der Trainerbank. Foto: KRUG ©

Auch Bayer-Sportdirektor Rudi Völler lobte ausdrücklich das Trainingslager: „Die Trainingsbedingungen sind in Zell am See-Kaprun sind wie bereits im Vorjahr optimal. 

Hitze in Seekirchen

Vor dem Spiel hatten Fans und Autogrammjäger die Möglichkeit den Bundesliga-Stars ganz nahe zu sein. Besonders beliebt waren Fotos mit Lars Bender, dem Bosnier Emir Spahić und dem Schweizer Internationalen Josip Drmic.

 

Das deutsche Talent Julian Brandt (l.) war einer der besseren Leverkusener. Foto: KRUG Das deutsche Talent Julian Brandt (l.) war einer der besseren Leverkusener. Foto: KRUG ©

Olympique Marseille kam besser ins Spiel, war im Angriff spritziger. Erst nach knapp zehn Minuten kamen die Leverkusener vors Tor der Franzosen. Abspielfehler und Unkonzentriertheiten zeichneten das Bild der ersten Hälfte – die Spieler hatten bei 33 Grad aber genug zu kämpfen. Deswegen wurde das Spiel auch zweimal pro Hälfte für eine Trinkpause unterbrochen. In der 34. Minute nutzte Florian Thauvin eine Lücke zum 1:0-Halbzeitstand für Marseille.

Bessere zweite Halbzeit

Zum Beginn der zweiten Halbzeit war die Sonne kaum mehr zu sehen – und das machte sich im Spiel deutlich bemerkbar. Nach mehreren Spielerwechseln wurde Leverkusen agiler, hatte einige hundertprozentige Torchancen, konnte aber keine nutzen. Das wurde von Marseille mit dem 2:0 in der 57. Minute durch Michy Batshuayi eiskalt bestraft.

 

Stefan Kießling (l.) war gegen Marseille glücklos. Foto: KRUG Stefan Kießling (l.) war gegen Marseille glücklos. Foto: KRUG ©

In der 67. Minute hatte der Leverkusener Roberto Hilbert die Möglichkeit via Elfmeter zu verkürzen, setzte den Ball aber links neben das Tor.

 

 

Knapp zehn Minuten später erhöhte Amalfitano mit einem wunderschönen Heber die Marseille-Führung, ehe Yurchenko im nächsten Angriff zum 1:3 verkürzen konnte. In der 81. Minute setzte Payet den Schlusspunkt zum 4:1.

Handfeste Auseinanderung

Kurz vor Schluss kam es dann noch zu einer Rudelbildung mit einigen Handgreiflichkeiten zwischen Spielern beider Klubs. Die Situation beruhigte sich erst nach einigen Minuten wieder. “Ich hoffe, dass es an der Hitze lag. Alle Beteiligten hätten sich mehr im Griff haben müssen”, sagte Leverkusen-Coach Roger  Schmidt der Bild-Zeitung. Bayer-Boss Michael Schade meinte: “Ich hatte den Eindruck, dass die Franzosen eine Schlägerei wollten. So etwas ist natürlich nicht schön.”

Auslöser für die Auseinandersetzung war ein Foul an Leverkusens Heung-Min Son drei Minuten vor Spielende. “Ich habe gesehen, wie Son getreten wurde. Das muss bei so einem Spiel nicht sein”, sagte Roberto Hilbert.

Zum Spiel hatte Roger Schmidt aber auch noch etwas zu sagen: “Man hat uns sicherlich angemerkt, dass wir voll aus dem Training heraus dieses Spiel gemacht haben – das Wetter hat natürlich auch seinen Teil dazu beigetragen.”

Zurück nach Zell am See

Nach der Niederlage packten die Leverkusener zusammen und machten sich so schnell wie möglich zurück ins Trainingslager in Zell am See.  

 

Untergebracht sind die Bayer-Profis im Tauern Spa. Dort können sich die Bundesligisten nach einem  anstrengenden Training optimal entspannen. „Wir freuen uns, dass die Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen sich heuer erneut bei uns im Haus auf die neue Saison vorbereitet. Die Region und natürlich nicht zuletzt das Tauern Spa bietet dafür ein perfektes Umfeld.“ so Karl Berghammer vom Tauern Spa.

 

Lars Bender (l.), Bärbel Frey (Geschäftsführung Tauern Spa) und Mannschaftskapitän Simon Rolfes. Lars Bender (l.), Bärbel Frey (Tauern Spa) und Mannschaftskapitän Simon Rolfes. Foto: SalzburgerLand ©

Als krönender Abschluss des Trainingslagers steht außerdem ein Freundschaftsspiel gegen Lokomotive Moskau auf dem Programm. Gespielt wird am kommenden Dienstag um 17:15 Uhr im Alois Latini Stadion in Zell am See.

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Frau aus Tschechien verletzte sich bei Unfall am Postalm-Klettersteig http://www.salzburg24.at/frau-aus-tschechien-verletzte-sich-bei-unfall-am-postalm-klettersteig/4030779 http://www.salzburg24.at/frau-aus-tschechien-verletzte-sich-bei-unfall-am-postalm-klettersteig/4030779#comments Sat, 19 Jul 2014 14:36:39 +0000 http://4030779 Die Frau war mit ihrem Freund (31) unterwegs, als bei einer Felswandquerung das Unglück geschah. Nach ersten Angaben dürfte bei einer Zwischensicherung ein Fehler mit dem Karabiner passiert sein, sagte Polizeisprecher Anton Schentz zur APA.

Frau stürzt zwölf Meter ab

Die Frau stürzte etwa zwölf Meter rückwärts in das Bachbett des Russbachs, der an dieser Stelle etwa 50 Zentimeter tief ist. Die Kletterin verletzte sich im Bereich der Wirbelsäule und musste von der Bergrettung Strobl mit dem Hubschrauber geborgen werden. Ihr Freund hatte nach dem Unglück die Einsatzkräfte verständigt und Erste Hilfe geleistet.

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Schwerer Motorradunfall am Attersee http://www.salzburg24.at/schwerer-motorradunfall-am-attersee/4030385 http://www.salzburg24.at/schwerer-motorradunfall-am-attersee/4030385#comments Sat, 19 Jul 2014 05:18:25 +0000 http://4030385

Der 29-Jährige kam versehentlich bei einem Überholvorgang auf der Seeleiten Bundesstraße in Unterburgau (Gemeinde St. Gilgen) auf den geschotterten Bereich eines Parkplatzes. Der Deutsche kam anschließend mit seinem Motorrad  ins Schleudern und stürzte gegen eine auf dem Parkplatz aufgestellte Sitzbank.

Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzte und musste laut Polizei mit dem Notarzthubschrauber “C 6″ in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen werden.

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Flachgauer Motorradfahrer in Tirol von Lkw mitgeschleift http://www.salzburg24.at/flachgauer-motorradfahrer-in-tirol-von-lkw-mitgeschleift/4029287 http://www.salzburg24.at/flachgauer-motorradfahrer-in-tirol-von-lkw-mitgeschleift/4029287#comments Thu, 17 Jul 2014 16:04:51 +0000 http://4029287

Wie die Polizei mitteilte, übersah ein Lkw-Lenker den 65-Jährigen beim Zurücksetzen. Der Motorradfahrer wurde vom Lkw erfasst und zu Boden gedrückt. Der Mann konnte sich jedoch noch am Heck des Lkw festklammern und wurde so rund zehn Meter mitgeschleift.

Flachgauer klammerte sich an Lkw fest

Aufgrund einer Engstelle in der Nähe von Feichten (Bez. Landeck) hielten der Lkw-Lenker und der hinter ihm fahrende Salzburger an. Um ein entgegenkommendes Auto vorbei fahren zu lassen, setze der Lkw-Fahrer zurück und übersah dabei jedoch den Motorradfahrer. Dieser klammerte sich an der Unterfahrschutzstange des Lkw fest, um nicht überrollt zu werden. Erst als der Lkw seine Fahrt wieder in Fahrtrichtung fortsetzte, bemerkte der Lenker im Rückspiegel den 65-Jährigen.
Der Motorradfahrer zog sich laut Polizei bei dem Unfall lediglich Prellungen und Abschürfungen zu. Er wurde in das Krankenhaus Zams gebracht. Auch am Motorrad entstand nur geringer Sachschaden. (APA)

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Invasion von “Außerirdischen” in Salzburgs Gärten http://www.salzburg24.at/invasion-von-ausserirdischen-in-salzburgs-gaerten/4028682 http://www.salzburg24.at/invasion-von-ausserirdischen-in-salzburgs-gaerten/4028682#comments Thu, 17 Jul 2014 09:06:46 +0000 http://4028682 Invasive Neophyten, so wie sie auch genannt werden, oder pflanzliche Neubürger verbreiten sich unkontrolliert und unkontrollierbar, die Folgen können gravierend sein. Darüber berichtet die aktuelle Ausgabe von NaturLandSalzburg, die Informationsschrift der Naturschutzabteilung des Landes.

Diese „Außerirdische“ können beispielsweise zur Verdrängung der einheimischen Flora und in weiterer Folge auch von Tieren wie z.B. Schmetterlingen, die auf die einheimischen Arten angewiesen sind, beitragen. Durch ihre Verbreitung ist auch die Destabilisierung von Böden und die Förderung von Erosion möglich. Sie können sich als Problempflanzen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen entpuppen, oder gesundheitsschädigende Wirkungen (z.B. allergene Pollen, giftige Inhaltsstoffe) haben.

Richtige Entsorgung der „Außerirdischen“

Trotz kostenloser Abgabemöglichkeit von Gartenabfällen bei den kommunalen Altstoffsammelhöfen/Recyclinghöfen finden sich immer wieder Haufen an Waldrändern, Bachufern oder sonstigen freien Flächen. Diese Ablagerungen sind nicht nur ein Ärgernis, von ihnen können auch massive Probleme für die einheimische Flora und Fauna ausgehen.

Samen nicht auf den Komposthaufen

Besonders problematisch sind Stauden, die sich über Wurzelausläufer (Rhizome) und/oder Samen stark vermehren können. Wenn diese Pflanzen auf dem eigenen Komposthaufen landen, bleiben die Samen oft keimfähig und auch die Rhizome behalten vielfach ihre Austriebsfähigkeit. Noch schlimmer und unverantwortlicher ist es, wenn Gartenabfälle am Waldrand, an Bachufern oder sonstigen freien Flächen abgelagert werden. Wenn sich fremdländische Arten dort einmal etabliert haben, ist der Schritt in naturnahe und natürliche Lebensräume nicht mehr weit. Auf diesem Weg haben sich etliche der invasiven Neophyten ausgebreitet, deren Bekämpfung heute mühsam und aufwendig oder in einigen Fällen schon fast aussichtslos ist und nur mehr in hochwertigen Schutzgebieten sinnvoll geführt werden kann.

 

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So kann die Ausbreitung verhindert werden

Problematische Pflanzenabfälle entweder in der Biotonne entsorgen oder zur Grünabfallsammlung der Gemeinde am Recyclinghof/Altstoffsammelhof bringen. In den Kompostanlagen werden im Unterschied zur Hausgartenkompostierung Samen, Wurzelausläufer und Pflanzenteile zuverlässig hygienisiert bzw. abgetötet, sodass eine Ausbreitung über den Kompost nicht mehr möglich ist.

  • Pflanzen schneiden/mähen, bevor sie Samen entwickeln oder diese reifen können.
  • Wenn sich Pflanzen mit starken Wurzelausläufern zu stark vermehren, mehrmals mähen, um sie durch Entzug der photosynthetisch aktiven Teile zu schwächen.
  • Eine weitere Schwächung durch Ausgraben von Wurzel- bzw. Rhizomstöcken versuchen und diese ordnungsgemäß entsorgen.
  • Einheimische Pflanzen im Garten bevorzugen und Problemarten nach Möglichkeit überhaupt vermeiden.

Diese Pflanzen sind “Außerirdischen”

Folgende Gartenpflanzen können durch Ausbreitung Probleme mit sich bringen: Flügel- oder Staudenknöterich-Arten wie der Japan-Flügelknöterich (Fallopia japonica), der Sachalin-Flügelknöterich (Fallopia sachalinensis), der Bastard-Flügelknöterich (Fallopia japonica sachalinensis), weiters das Drüsen-Springkraut, das Indische Springkraut (Impatiens glandulifera), diverse Goldruten-Arten wie die Kanada-Goldrute (Solidago canadensis) oder die Riesen-Goldrute (Solidago gigantea). Zu den IAS zählen auch Herbstaster-Arten wie die Lanzett-Herbstaster (Symphyotrichum lanceolatus), die Neubelgien-Herbstaster (Symphyotrichum novibelgii), die Weidenblatt-Herbstaster (Symphyotrichum alignus), die Silber-Goldnessel (Galeobdolon argentatum), aber auch Topinambur (Helianthus tuberosum), der Sommerflieder (Buddleja davidii) oder Kirsch-Lorbeer und die Kolchis-Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus).

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Eisenbahner fordern Lohnerhöhung: Zug-Verspätungen wegen Protesten in Salzburg http://www.salzburg24.at/eisenbahner-fordern-lohnerhoehung-zug-verspaetungen-wegen-protesten-in-salzburg/4028683 http://www.salzburg24.at/eisenbahner-fordern-lohnerhoehung-zug-verspaetungen-wegen-protesten-in-salzburg/4028683#comments Thu, 17 Jul 2014 08:48:36 +0000 http://4028683 Die Eisenbahner machen vor der nächsten Verhandlungsrunde zum Bahn-Kollektivvertrag noch einmal Druck. Am Montag werden in Salzburg drei Betriebsversammlungen stattfinden, dadurch kann es bundesweit zu Verzögerungen im Bahnverkehr kommen, teilte die Eisenbahnergewerkschaft vida am Donnerstag mit. Am Freitag findet die nächste Runde mit dem Fachverband Schienenverkehr der WKO statt. Auch im Vorjahr hat es immer wieder mal Eisenbahner-Streiks gegeben.

Eisenbahner fordern 2,8 Prozent Lohnerhöhung

Diesmal fordern die Eisenbahner mehr Lohn. Und genau bei diesem Punkt spießen sich auch die  KV-Verhandlungen: Während die Gewerkschaft zuletzt 2,8 Prozent netto Lohnerhöhung forderte, boten die Arbeitgeber 1,8 Prozent für Teuerungsabgeltung und 0,4 Prozent für Produktivitätszuwachs – brutto.

 

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Drei Betriebsversammlungen in Salzburg

Bei drei Betriebsversammlungen in Salzburg am Montag von 11 bis 12 Uhr sollen die Beschäftigten von der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida und den Betriebsräten über die stockenden Gehalts- und Kollektivvertragsverhandlungen mit der Wirtschaftskammer Österreich (Fachverband Schienenbahnen) informiert werden, heißt es in einer ersten Ankündigung. Zwei Versammlungen sollen bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) stattfinden, eine bei den Salzburger Lokalbahnen.

Die Salzburger Versammlungen sind der Auftakt einer geplanten Versammlungsreihe in allen Bundesländern, heißt es von Gewerkschaftsseite zur APA. Auch falls es am Freitag zu einem Abschluss kommen sollte, würden die Betriebsversammlungen auf jeden Fall stattfinden. Dann werde eben über den Abschluss informiert.

Eisenbahner fordern 2,8 Prozent Lohnerhöhung

Die KV-Verhandlungen spießen sich beim Geld: Während die Gewerkschaft zuletzt 2,8 Prozent netto Lohnerhöhung forderte, boten die Arbeitgeber 1,8 Prozent für Teuerungsabgeltung und 0,4 Prozent für Produktivitätszuwachs – brutto.

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Schüler aus Oberndorf holt Silber bei Mathematik-Olympiade http://www.salzburg24.at/schueler-aus-oberndorf-holt-silber-bei-mathematik-olympiade/4027730 http://www.salzburg24.at/schueler-aus-oberndorf-holt-silber-bei-mathematik-olympiade/4027730#comments Wed, 16 Jul 2014 10:30:25 +0000 http://4027730
Mit 22 Punkten erreichte der Sieger des heurigen nationalen Bewerbs nun in Südafrika einen zweiten Preis. Eine weitere Medaille gab es für Sergey Yurkevich aus Wien. 19 Punkte bedeuteten Bronze.

Gute Leistungen der Österreicher

Dekai Dongs Bruder Dexin und der Wiener Josef Greilhuber schrammten mit je 15 Punkten knapp an den Medaillenrängen vorbei. Für sie und für den Wiener Valentin Hübner (9 Punkte) gab es aber trotzdem jeweils ehrenvolle Erwähnungen.

Unter 101 teilnehmenden Ländern landete das österreichische Team mit insgesamt 86 Punkten auf dem 51. Rang. Der erste Platz in der inoffiziellen Länderwertung ging mit 201 erreichten Punkten an China. Es folgten die USA (193 Punkte), Taiwan (192), Russland (191) und Japan (177). (APA)

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Zeckenschutzimpfungen noch bis Ende Juli günstiger http://www.salzburg24.at/zeckenschutzimpfungen-noch-bis-ende-juli-guenstiger/4027695 http://www.salzburg24.at/zeckenschutzimpfungen-noch-bis-ende-juli-guenstiger/4027695#comments Wed, 16 Jul 2014 10:02:38 +0000 http://4027695

Im Sommer verbringen viele Menschen ihre Freizeit aktiv im Grünen, ob bei Wanderungen, Ausflügen, beim Sport oder beim Garteln. Jeder, der sich in der freien Natur oder im eigenen Garten aufhält, ist der Zeckengefahr und einer möglichen Ansteckung mit der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, kurz FSME, ausgesetzt. Der einzige Schutz vor einer Infektion mit FSME ist die Impfung.

Impfungen bis 31. Juli günstiger

Die Apotheken bzw. die hausapothekenführenden Ärzte bieten im Aktionszeitraum bis 31. Juli den Impfstoff vergünstigt an. Im Aktionszeitraum kostet der Impfstoff 33,50 Euro für Erwachsene, 28,90 Euro für Kinder. Der Zuschuss der jeweiligen Versicherungsanstalt wird in Abzug gebracht und der Restbetrag ist in der Apotheke zu bezahlen. Beim Arzt ist das entsprechende Impfhonorar zu entrichten. Dieses kann dann zur Rückerstattung von fünf Euro bei der jeweiligen Sozialversicherung eingereicht werden.

Empfohlen wird die Impfung ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. In stark verseuchten Gebieten ist es durchaus sinnvoll, Kinder ab dem siebten Lebensmonat zu impfen. Personen über 50 Jahre seien stärker gefährdet, da die Krankheit in diesem Alter oftmals sehr kritisch sein kann, erklärte Landessanitätsdirektorin Heidelinde Neumann am Mittwoch.

Im Vorjahr sieben Fälle in Salzburg

FSME wird durch Viren übertragen und greift das Zentralnervensystem (ZNS) an. Die Folgen können schwerwiegend sein: Grippeartige Symptome wie Fieber, Gliederschmerzen und Kopfweh und im schlimmsten Fall eine Entzündung der Gehirnhaut und des Gehirns sowie des Rückenmarks. Für zwei Prozent der Erkrankten verläuft die Krankheit tödlich.

2013 hat es österreichweit 98 FSME-Erkrankte gegeben. Davon waren jeweils zwei Erkrankte in Wien, Niederösterreich, im Burgenland und in Vorarlberg, sieben Erkrankte in Salzburg, neun in Kärnten, 16 in der Steiermark, 26 in Tirol und 32 in Oberösterreich. 16 der 98 FSME-Fälle betrafen Personen, die unter 16 Jahre alt waren.

Geeignete Kleidung schützt nur bedingt

Hauptsächlich leben Zecken im Gras oder auf Sträuchern und werden von Menschen, aber auch Haustieren abgestreift. Einen sicheren Schutz vor Zecken gibt es nicht. Nach längerem Aufenthalt im “Grünen” ist das Kontrollieren auf möglichen Zeckenbefall ratsam. Auch durch geeignete Kleidung kann man sich bis zu einem gewissen Grad vor einem Zeckenstich schützen. Empfohlen werden lange Ärmeln und lange Hosen sowie möglichst helle Kleidung, um eventuelle Zecken leichter erkennen zu können.

“Wenn es zu einem Zeckenstich kommt, sollte die Zecke ohne zusätzliche Maßnahmen, nur durch direkten Zug, am besten mit einer im Fachhandel erhältlichen Zeckenpinzette entfernt werden. Je früher dies geschieht, desto unwahrscheinlicher ist eine Infektion mit dem FSME-Virus, aber auch mit Borrelien”, so Neumann.

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Jungen Mann mit Pistole bedroht: Teilbedingte Haft für zwei Salzburger http://www.salzburg24.at/mit-pistole-bedroht-und-verletzt-neun-monate-teilbedingt-fuer-zwei-salzburger/4027468 http://www.salzburg24.at/mit-pistole-bedroht-und-verletzt-neun-monate-teilbedingt-fuer-zwei-salzburger/4027468#comments Wed, 16 Jul 2014 08:18:56 +0000 http://4027468
Die Attacke der zwei Burschen aus dem Flachgau hat sich auf einer Gemeindestraße gegen 17.30 Uhr ereignet. Der 23-Jährige wollte ihnen die erbetene Zigarette auch geben. Doch es entfachte sich ein Streit, bei dem die beiden Flachgauer zunehmend aggressiver wurden und den Salzburger beschimpften. Dann bedrohten sie ihn mit Pistolen. Als der 23-Jährige davonrannte, schossen sie ihm mit einer Schreckschusspistole nach.

Alkohol als Ausrede

Die Polizei konnte die Verdächtigen wenig später festnehmen und auch die Tatwaffen sicherstellen. Es handelte sich dabei um zwei Gaspistolen und die Schreckschusspistole. Die Angeklagten zeigten sich im Wesentlichen geständig. Die Schuld an ihrem Verhalten schoben sie ihrem damaligen Alkoholkonsum zu.

Haft für Angeklagte

Der 20-Jährige wurde wegen gefährlicher Drohung zu einer teilbedingten Haftstrafe von neun Monaten verurteilt, davon zwei Monate unbedingt. Der 18-Jährige erhielt wegen gefährlicher Drohung und wegen Körperverletzung ebenfalls eine teilbedingte Haftstrafe von neun Monaten, davon drei Monate unbedingt. Er soll bereits am 4. Februar jemanden durch Faustschläge verletzt haben. Die Urteile, die Richterin Barbara Bachlechner erteilt hat, “sind rechtskräftig”, wie die Sprecherin des Landesgerichtes Salzburg, Christina Rott, gegenüber der APA erklärte.

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Bad Reichenhall: Sonderkommission nach Mord eingerichtet http://www.salzburg24.at/bad-reichenhall-sonderkommission-nach-mord-eingerichtet/4027125 http://www.salzburg24.at/bad-reichenhall-sonderkommission-nach-mord-eingerichtet/4027125#comments Tue, 15 Jul 2014 16:12:52 +0000 http://4027125 Nach zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung laufen die Ermittlungen derzeit auf Hochtouren. Am Montag gingen bei der Polizei rund 80 Hinweise ein, heißt es von der Polizei Bad Reichenhall gegenüber SALZBURG24.

Verstärkte Polizeipräsenz in Bad Reichenhall

Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter läuft weiterhin auf Hochtouren, insbesondere im Stadtgebiet von Bad Reichenhall wird in nächster Zeit eine deutlich verstärkte Polizeipräsenz vorhanden sein.

 

polbayern2 Im Stadtgebiet von Bad Reichenhall wird in nächster Zeit eine deutlich verstärkte Polizeipräsenz vorhanden sein. – FMT-Pictures ©

 

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen dürften sich die beiden Opfer in der Nacht auf Montag unabhängig voneinander, zwischen 00.00 Uhr und 03.00 Uhr, in der Innenstadt von Bad Reichenhall, insbesondere in dem Lokal „P 42“, aufgehalten haben.

Polizei bittet um Hinweise

Unter der Telefonnummer 0861/9873-411 um werden Hinweise die zur Aufklärung der Tat dienlich sein könnten entgegengenommen

  • Wer hat die beiden Opfer in der Nacht auf Montag, zwischen 00.00 und 03.00 Uhr, in der Innenstadt von Bad Reichenhall, insbesondere in der Gaststätte „P 42“ gesehen?
  • Waren die beiden Opfer möglicherweise in Begleitung eines jungen Mannes mit schlanker Statur, bekleidet mit dunkler Hose, schwarzes Kapuzenshirt und Schuhe mit hellen Streifen oder wurden von diesem angesprochen?

 

Auch Polizei Salzburg ermittelt

In die verdeckten und öffentlichen Maßnahmen sind zusätzliche Kräfte der benachbarten Dienststellen, der Einsatzzüge aus Traunstein, Rosenheim und Weilheim, der Bundes- und Bereitschaftspolizei sowie dem angrenzenden Salzburg mit eingebunden.

 

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Der Hochsommer ist im Anmarsch http://www.salzburg24.at/der-hochsommer-ist-im-anmarsch/4026253 http://www.salzburg24.at/der-hochsommer-ist-im-anmarsch/4026253#comments Tue, 15 Jul 2014 08:08:37 +0000 http://4026253

Endlich ist stabiles Badewetter in Sicht. „Aus Südwesten schiebt sich ein Hochdruckkeil in Richtung Alpen und bringt warme Luftmassen mit sich“, so Meteorologe Thomas Rinderer.

 

APA/dpa/Swen Pförtner Der Hochsommer kommt nach Salzburg. Foto:  APA/dpa/Axel Heimken ©

Ein Tief über dem Balkan beeinflusst hier allerdings mit etwas feuchterer Luft das Wettergeschehen. „Jeweils ab der Mittagszeit bilden sich vermehrt dicke Quellwolken und in der Folge gehen besonders über dem Berg- und Hügelland ein paar Schauer und Gewitter nieder“, so der Meteorologe.

 

Foto: APA/dpa Ein Sprung ins Freibad im Sommer. Foto: APA/dpa ©

Am Freitag liegt der Hochdruckkeil dann über den Alpen und das Tief über dem Balkan hat sich weiter nach Osten verlagert. Somit setzt sich überall die trockene und sehr warme Luft durch. Die Schauer- und Gewitterneigung ist am Freitag und Samstag im ganzen Land nur gering und mit 25 bis 34 Grad wird es hochsommerlich heiß.

Hochsommer nur bis Sonntag

Am Sonntag geht das stabile Hochsommerwetter aus heutiger Sicht schon wieder zu Ende. „Eine Kaltfront erreicht im Tagesverlauf den Westen des Landes. In ihrem Vorfeld kommt es zu kräftigen Schauern und Gewittern“, so Rinderer.

Für die nächste Woche zeichnet sich dann wieder unbeständiges aber warmes Wetter ab.

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Astrid Rössler für deutsche Pkw-Maut http://www.salzburg24.at/astrid-roessler-fuer-deutsche-pkw-maut/4026161 http://www.salzburg24.at/astrid-roessler-fuer-deutsche-pkw-maut/4026161#comments Tue, 15 Jul 2014 06:40:57 +0000 http://4026161 Bei seiner „Werbetour“ für die geplante Pkw-Maut trifft Deutschlands Verkehrsminister Alexander Dobrindt am Dienstag auf seine Amtskollegin Doris Bures (SPÖ). Bures drohte bekanntlich mit einer Klage, sollte die Pkw-Maut tatsächlich umgesetzt werden. Indes sprach sich Salzburgs LH-Stv. Astrid Rössler (Grüne) für die Pkw-Maut aus und ist davon überzeugt, dass dadurch alternative Fortbewegungsmittel ausgebaut werden können. „Ich nehme die Maut in Kauf, wenn ich weiß, dass ich damit alternative Systeme schneller und überhaupt finanzieren kann“, so Rössler am Dienstag in einem Antenne-Salzburg-Interview.

Pkw-Maut: Ausnahmen für Salzburg

Schon kurz nach Bekanntwerden der geplanten Pläne, die rund 1.450 Salzburger Pendler betreffen würden, kündigten Bundes- und Landespolitiker einen geschlossenen Protest gegen die Pkw-Maut an. Werde das flächendeckende Mautmodell tatsächlich eingeführt, dann seien Gespräche mit Deutschland zu führen, um Ausnahmeregelungen etwa für das kleine Deutsche Eck und für Kurzstrecken von Salzburg nach Bayern auszuverhandeln, so etwa Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP).

Bures will keine Revanche

Andere Politiker, wie etwa der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP), forderten die Einführung des deutschen Konzepts auf für Österreichs Straßen. Bures erteilte aber den Bundesländern, die sich eine Revanche gewünscht hatten, eine klare Absage. Man werde nicht auf ein Foul mit einem Gegenfoul reagieren, so die Verkehrsministerin.

Bures hatte die deutschen Maut-Pläne ja wiederholt heftig kritisiert. Für den Fall, dass die Pkw-Maut umgesetzt wird, hat Bures mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) gedroht. Auch in den Niederlanden stoßen die Pläne auf Widerstand. Möglicherweise wird man sich der von Österreich angedrohten Klage anschließen. (SALZBURG24/APA)

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“Cannabis Social Club”: Verein in Salzburg will Cannabis anbauen http://www.salzburg24.at/cannabis-social-club-verein-will-cannabis-in-salzburg-legalisieren/4025896 http://www.salzburg24.at/cannabis-social-club-verein-will-cannabis-in-salzburg-legalisieren/4025896#comments Mon, 14 Jul 2014 15:03:52 +0000 http://4025896

Die positive Wirkung von Cannabis als Medizin ist längst unumstritten. Laut dem Österreichischen Hanfverband soll Hanf bei rund 250 Symptomen helfen, wie etwa bei der Krebs- und Schmerzbekämpfung, bei Depressionen oder dem Tourette-Syndrom. Der Grund: Der Körper hat ein eigenes Cannabinoid-System. Das Endocannabinoid-System (so wird es wissenschaftlich genannt) ist Teil des Nervensystems und besteht aus Rezeptoren, bei denen die Inhaltsstoffe der Pflanze andocken und so die Selbstheilungskräfte von Patienten aktivieren. Vor allem Schmerzpatienten können mit dem Konsum von Hanf ihre Schmerzen deutlich lindern, ohne andere starke Medikamente, wie etwa Morphium, einnehmen zu müssen. Für viele Leidende, die Lösung – wäre sie nur legal. Und genau hier setzt der Cannabis Social Club Salzburg (CSCS) an.

Cannabis Social Club: Genehmigter Verein

Der Cannabis Social Club Salzburg (CSCS) wurde am 17. März dieses Jahres offiziell gegründet. Der Club in Salzburg war der erste in Österreich, mittlerweile gibt es noch einige im Raum Wien, weitere in ganz Österreich sollen folgen. Beim CSCS handelt sich dabei um einen eingetragenen, polizeilich genehmigten, gemeinnützigen und unparteiischen Verein. „In einem ersten Schritt sollen in dem Verein Patienten Zugang zu Cannabis als Arzneipflanze bekommen, ohne kriminalisiert zu werden. Der CSCS will dabei nicht Verkaufsstelle, sondern eine Selbstversorgungsstelle sein“, erklärt der stellvertretende Obmann vom CSCS und Obmann von legalize.eu, Mario Danne,  im Interview mit SALZBURG24. Das Konzept dazu kommt aus Spanien und ist einfach zu beschreiben: „Je mehr Konsumenten ihren Eigenbedarf selbst herstellen, desto kleiner wird der illegale Markt.“ Und das heißt eben auch, dass der CSCS in einem zweiten Schritt Anlauf- und Beratungsstelle für alle Cannabis-Konsumenten ab 18 Jahren sein soll.

“Kommt vorbei, und holt euer Cannabis!”

Wer aber jetzt denkt, dass Salzburg bald ein Kiffer-Paradies ist, der täuscht sich. Denn der CSCS steckt noch mitten im Aufbau. So will man noch keine Mitglieder bekannt geben, „um sie zu schützen“, so Danne. „Wir haben aber einige Unterstützer und Aktive, die mithelfen. Auch gibt es Patienten, die sich bereits bei uns melden. Wir sind aber noch nicht in dem Status, dass wir sagen, ‚kommt vorbei und holt euer Cannabis’“.

Genehmigung für Anbau fehlt noch

Auch die Genehmigung, Cannabis legal anzubauen, fehlt noch. Danne ist aber zuversichtlich dass der Bescheid im Rahmen einer Studie oder eines Modellversuchs bald erteilt wird. Überhaupt geht Danne davon aus, dass die Legalisierung von Cannabis in Österreich nicht mehr aufzuhalten ist. „In spätestens einem Jahr muss das für Patienten zugelassen sein und in drei bis vier Jahren müssen wir die komplette Legalisierung durchhaben“, schätzt er.

Noch sei die Gesellschaft aber nicht soweit, „ob ich abends mal ein Bierchen trinke oder ein Tütchen rauche, ist doch vollkommen egal. Da wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht und Cannabis wird mit harten Drogen verglichen“.

Cannabis macht nicht süchtig

Im Gegensatz zu Alkohol, Tabak oder Tabletten kann Cannabis zwar nicht körperlich süchtig machen, das heißt: Der Körper verlangt den Stoff nicht. Die Gefahr der psychischen Abhängigkeit besteht allerdings auch bei Cannabis. Mit dem Verbot von Cannabis, das in den 30er-Jahren von den USA ausging und vor dem Hintergrund der aufstrebenden Pharma- und Kunststoffindustrie gesehen werden muss, werde der Missbrauch aber nicht verhindert. Ganz im Gegenteil: „Gerade für viele Jugendliche ist genau das der Reiz“, so Danne. Verbote schaffen keine Aufklärung und – geht es nach Danne – könne man nur mit Aufklärung und Beratung, wie in den Cannabis Social Clubs, die es bald in ganz Österreich geben soll, den Missbrauch von Cannabis verhindern.

CSCS sucht noch Unterstützer

Für die Aufbauphase sucht der CSCS noch ein Vereinslokal in der Stadt Salzburg, Leute, die Erfahrung mit Cannabis als Arzneipflanze haben sowie Ärzte und Heilpraktiker, die sich trauen, ihre Fälle öffentlich zu machen. Interessierte können sich direkt an den CSCS wenden: Kontakte und alle Infos zum Cannabis Social Club im Überblick.

(SALZBURG24)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-23/4025636 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-23/4025636#comments Mon, 14 Jul 2014 12:01:23 +0000 http://4025636 Zum 44. Mal findet von Freitag bis Sonntag die Strobler Wiesn statt.

Laut wird es am Wochenende wieder in Golling beim diesjährigen On the Rocks Festival.

Ein Soccer-Turnier auf einem schwimmenden Spielfeld, das gibt es am Freitag beim Standbad Seekirchen.

 

14. Juli:

 

15. Juli:

 

16. Juli:

 

17. Juli:

 

18. Juli:

 

19. Juli:

 

20. Juli:

 

 

 

 

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Electric Love Festival: Chaos am Tag danach http://www.salzburg24.at/electric-love-festival-der-tag-danach/4025019 http://www.salzburg24.at/electric-love-festival-der-tag-danach/4025019#comments Mon, 14 Jul 2014 07:25:26 +0000 http://4025019

Nicht nur auf den Campingplätzen herrschte Chaos, auch entlang der Bundessstraße haben die Festivalbesucher ihre mehr oder weniger geliebten Habseligkeiten zurückgelassen.

Tonnenweise Müll am Gelände

Nun müssen tonnenweise Abfall eingesammelt werden, Anrainer begannen bereits Sonntagabend die Felder von den Müllresten zu befreien, was noch einige Tage beanspruchen wird. Auch Sammler kamen auf das Gelände und sammelten noch gebrauchsfähige Gegenstände ein. Aufgrund des Regenwetters hatten sich die Wiesen in Morast verwandelt.

 

FMt-Pictures FMT-Pictures ©

Und noch immer wird fleißig zum #ELF getwittert


Electric Love Festivl: Bilanz positiv

Die offizielle Einsatzbilanz der Polizei ist Sonntagabend positiv ausgefallen. Generell sei das Electric Love laut Auskunft von Polizeisprecherin Eva Wenzl für die Verhältnisse sehr ruhig verlaufen. “Wir hatten etwa 40 Suchtmittelsicherstellungen im kleinen Bereich. Das war meist Cannabis, welches die Leute für den Eigenbedarf dabei hatten.” Auch die Zahl der bisher gemeldeten Diebstähle, Sachbeschädigungen oder Körperverletzungen sei gering. Allerdings musste die Polizei am Samstag einen 25-jährigen Oberösterreicher festnehmen. Er hatte versucht, Drogen zum Verkauf in der Festivalgelände zu schmuggeln. Wir haben darüber berichtet.

Stromverbrauch wie eine Kleinstadt

Das Festival verzeichnete in den vergangenen Tagen einen Stromverbrauch vergleichbar mit dem einer Kleinstadt – 30 Stromaggregate wurden benötigt, um unter anderem die 400 Geräte allein auf der Mainstage und die 500 Quadratmeter LED-Fläche zu versorgen, berichteten die Veranstalter am Montag.

Zahlreiche Änderungen der Timeline

Nachdem heftige Unwetter die Aufbauarbeiten stark behinderten, kam es teilweise zu Verzögerungen im Programmablauf.

 

Regen, Sturm und ein im Schlamm versinkender Campingplatz stellten die Veranstalter ständig vor neue Herausforderungen. Mit vollem Einsatz und hartgesottenen Festivalbesuchern konnte jedoch auch das die Stimmung nicht trüben.

Electric Love 2015 bereits in Planung

Auch für 2015ist der Salzburgring als Location für Electric Love in der dritten Auflage bereits optioniert. Die Veranstalter blicken glücklich und hochmotiviert in die Zukunft: „Wir starten bereits in wenigen Monaten, noch im Herbst 2014, in den Vorverkauf für Electric Love im nächsten Jahr“, so Tim Moser von Revolution Event.

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Electric Love Festival: Polizei nimmt Drogendealer fest http://www.salzburg24.at/electric-love-festival-polizei-nimmt-drogendealer-fest/4024323 http://www.salzburg24.at/electric-love-festival-polizei-nimmt-drogendealer-fest/4024323#comments Sun, 13 Jul 2014 09:31:07 +0000 http://4024323

Nachdem die Ordner am Samstag gegen 23 Uhr bei der Einlasskontrolle am Festivalgelände die Polizei verständigt hatten, kontrollierten die Beamten den 25-jährigen Oberösterreicher. Er hatte acht Briefchen Speed, zwei XTC-Tabletten und zwei Joints bei sich. Der Oberösterreicher wurde aufgefordert für eine erste Befragung den Polizisten zu folgen. Wenige Meter vor der Einsatzzentrale am Gelände ergriff der Mann plötzlich die Flucht. Die Beamten konnten ihn aber rasch einholen und festnehmen.

25-Jähriger wollte Drogen beim Festival verkaufen

Wie die Polizei in einer Aussendung am Sonntag bekannt gab, stellte sich bei den weiteren Ermittlungen heraus, dass es sich bei dem 25-Jährigen um einen Drogendealer handelte. Der 25-Jährige hatte das Suchmittel zum Verkauf und zur Weitergabe an Dritte bei sich gehabt.

Hausdurchsuchung: Weitere Drogen sichergestellt

Bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des Mannes in Wels-Land stellten die Polizisten weitere Drogen sicher: Cannabis, LSD und Speed. Außerdem wurden in der Wohnung ein „Growing Tent“, Wäremlampen, eine Belüftungsanalge und Saatgut für die Aufzucht von Cannabis entdeckt. Der Mann wird angeziegt.

Niederösterreicher mit Drogen im Gepäck

Bereits bei der Anreise am 10. Juli fand die Polizei bei einem 24-jährigen Niederösterreicher sechs Briefchen mit Amphetamin und zehn XTC Tabletten mit “Schildkrötenlogo. Auch dieser Besucher wird bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.

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Electric Love Festival: Fulminantes Finale am dritten Tag http://www.salzburg24.at/electric-love-festival-fettes-finale-am-dritten-tag/4024249 http://www.salzburg24.at/electric-love-festival-fettes-finale-am-dritten-tag/4024249#comments Sun, 13 Jul 2014 08:27:58 +0000 http://4024249

Das Electric Love Festival ist in der Nacht auf Sonntag am Salzburgring in Hof bei Salzburg zu Ende gegangen. Eine erste Bilanz der Einsatzkräfte fällt positiv aus. Das Rote Kreuz rückte insgesamt 663 Mal aus, für die Polizei ist das Open Air sehr ruhig verlaufen. Das Festival für elektronische Musik hat laut Veranstaltern in den vergangenen drei Tagen rund 100.000 Besucher angelockt.

Einsätze beim Electric Love Festival

Laut Matthias Herbst vom Roten Kreuz Salzburg waren zwei Drittel (432) der Einsätze Verletzungen geschuldet. “Dabei handelte es sich meist um Schnittwunden und kleine Frakturen. Weil es durch den Regen sehr rutschig war, sind vielleicht ein paar mehr Leute umgeknöchelt, als im Jahr zuvor.” In 231 Fällen lag ein interner Notfall vor. “Meist war das Erschöpfung, zu viel Alkohol oder Kreislaufbeschwerden.”

67 Festival-Besucher landeten im Spital

Insgesamt mussten 67 Personen ins Unfallkrankenhaus oder die Landesklinik nach Salzburg transportiert werden, meist zum Röntgen oder Abklären anderer Verletzungen. Lebensgefahr habe in keinem Fall bestanden, sagte Herbst zur APA. “Im Vergleich zum Vorjahr oder den Jahren, wo das Frequency-Festival noch in Salzburg veranstaltet wurde, liegen wir bei der Zahl der Vorfälle im Schnitt.” Das Rote Kreuz Salzburg hatte während dem Festival stets zwei Notärzte am Gelände stationiert. Während des Bühnenbetriebs standen mitunter bis zu 80 Sanitäter im Einsatz.
Aktivnews Aktivnews ©

ELF verlief laut Polizei ruhig

Die offizielle Einsatzbilanz der Polizei – noch läuft die Abreise der Besucher – wird zwar erst am Abend erwartet, generell sei das Festival laut Auskunft von Polizeisprecherin Eva Wenzl für die Verhältnisse sehr ruhig verlaufen. “Wir hatten etwa 40 Suchtmittelsicherstellungen im kleinen Bereich. Das war meist Cannabis, welches die Leute für den Eigenbedarf dabei hatten.” Auch die Zahl der bisher gemeldeten Diebstähle, Sachbeschädigungen oder Körperverletzungen sei gering.

25-Jähriger mit Speed und XTC-Tabletten

Allerdings musste die Polizei am Samstag einen 25-jährigen Oberösterreicher festnehmen. Der Mann hatte XTC-Tabeltten, Speed und Cannabis bei sich und wollte die Drogen verkaufen. Bei der Einvernahme versuchte der Drogendealer noch zu flüchten, konnte schließlich aber wieder angehalten werden. Hier geht’s zum ausführlichen Bericht dazu.

Festivalbesucher sind begeistert

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