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	<title>Salzburg Online &#187; Lungau</title>
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		<title>Studiengebühren: Scharfe Kritik an Burgstaller</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch, stimmte die SPÖ, nachdem der ÖVP-Antrag bereits im Bildungsausschuss angenommen wurde, erneut für die Einführung von Studiengebühren. Diese Entscheidung sorgt nun für mächtigen Zündstoff.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch, stimmte die SPÖ, nachdem der ÖVP-Antrag bereits im Bildungsausschuss angenommen wurde, erneut für die Einführung von Studiengebühren. Diese Entscheidung sorgt nun für mächtigen Zündstoff.<span id="more-3163812"></span>„Auch die Stadt SPÖ lehnte vergangene Woche einen Dringlichkeitsantrag der Bürgerliste gegen die Wiedereinführung von Studiengebühren ab“, beklagt die ÖH in einer Presseaussendung. &#8220;Die SPÖ Salzburg hat es offensichtlich nötig mit einer populistischen Anti-Studierenden-Politik auf Stimmenfang zu gehen und dafür ihre letzten Grundsätze über Bord zu werfen&#8221;, ärgert sich Simon Hofbauer vom ÖH-Vorsitzteam. &#8220;Anstatt sich ernsthaft mit Modellen zur Unifinanzierung auseinanderzusetzen, weiß die SPÖ Salzburg nichts besseres, als einem stümperhaft begründeten Antrag der Volkspartei zuzustimmen&#8221;, so Hofbauer weiter.</p>
<h2>VSStÖ: „Verrat am Vertrauen der Studierenden“</h2>
<p>Weitere Kritik aus dem parteinahen VSStÖ gibt es für die Salzburger SPÖ zu hören: &#8220;Das heutige Ja von Burgstaller und SPÖ im Salzburger Landtag ist ein Verrat am Vertrauen der Studierenden und der Jugend. Wo bleibt die Glaubwürdigkeit, wenn es geltende Parteitagsbeschlüsse gegen Studiengebühren gibt? Es geht nicht um eine Diskussionsverweigerung, sondern darum, sich wieder sozialdemokratischer Grundwerte und innerparteilicher demokratischer Prozesse zu besinnen, die Burgstaller offenbar völlig aus den Augen verloren hat. Bildung ist der Grundstein einer fortschrittlichen Gesellschaft, um soziale Ungleichheiten zu beseitigen. Studiengebühren bewirken das genaue Gegenteil, denn sie schließen vor allem sozial schwächer gestellte Studierende aus. Hier ein paar kosmetische Veränderungen im Stipendienwesen als Ausgleich zu sehen, treibt die Absurdität auf die Spitze&#8221;, so Mirijam Müller, Bundesvorsitzende des Verband sozialistische Student_innen (VSStÖ).</p>
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		<title>Spar-Sprecherin Nicole Berkmann zieht in ARA-Aufsichtsrat ein</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:53:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Abfallverwerterin Altstoff Recycling Austria AG (ARA) bekommt  ein neues Aufsichtsratsmitglied.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abfallverwerterin Altstoff Recycling Austria AG (ARA) bekommt  ein neues Aufsichtsratsmitglied.</p>
<p><span id="more-3163526"></span>Nicole Berkmann (44),  Unternehmenssprecherin der Spar-Gruppe, folgt dem Ende letzten Jahres  verstobenen Philip Markl inhaltlich wie formell, teilte die ARA am  Mittwoch mit. Markl war einer der Gründerväter der ARA und saß seit 1993  in deren Aufsichtsrat. (APA)</p>
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		<title>Andreas Wimmreuter folgt Robert Zehentner</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:26:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Beginn der Plenarsitzung am Mittwoch wurde Andreas Wimmreuter (SPÖ) von Landesamtsdirektor Hofrat Dr. Heinrich Marckhgott als neuer Landtagsabgeordneter angelobt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beginn der Plenarsitzung am Mittwoch wurde Andreas Wimmreuter (SPÖ) von Landesamtsdirektor Hofrat Dr. Heinrich Marckhgott als neuer Landtagsabgeordneter angelobt.</p>
<p><span id="more-3163465"></span>Der Vizebürgermeister von Zell am See folgt damit dem Taxenbacher Landwirt Robert Zehentner nach, der in den Bundesrat wechselte. Andreas Wimmreuter wurde am 4. Oktober 1963 geboren und ist als ÖBB-Angestellter als Fahrdienstleiter am Bahnhof Saalfelden tätig. Er ist seit 1989 Gemeindevertreter und seit 2009 Vizebürgermeister der Stadt Zell am See.</p>
<p>Der neue Landtagsabgeordnete ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern (17 und 13 Jahre).<br />
Der Werfener Bürgermeister Franz Meißl wurde einstimmig als Ersatzmitglied des Bundesrats nominiert. Diese Funktion übte bisher der neue Bundesrat Robert Zehentner aus.</p>
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		<title>Kälte: Es wird etwas milder in Salzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Eiseskälte hat in Salzburg am Mittwoch etwas nachgelassen.  Eine mildere Luftströmung und Sonnenschein sorgen für Tageshöchstwerte  von minus fünf bis null Grad. Doch bereits am Donnerstag wird es  wieder kälter.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eiseskälte hat in Salzburg am Mittwoch etwas nachgelassen.  Eine mildere Luftströmung und Sonnenschein sorgen für Tageshöchstwerte  von minus fünf bis null Grad. Doch bereits am Donnerstag wird es  wieder kälter.</p>
<p><span id="more-3163432"></span>&#8220;Mit dem Tief werden am Nachmittag vom Norden her teils  kräfte Schneeschauer einsetzen, mit Neuschneemengen von zehn bis 15  Zentimeter&#8221;, sagte Meteorologin Liliane Hofer von der Zentralanstalt für  Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Salzburg.</p>
<h2>Kälte: Keine gröberen Verkehrsprobleme am Mittwoch</h2>
<p>Zu gröberen Verkehrsproblemen ist es am Mittwochvormittag in Salzburg  laut Verkehrspolizei nicht gekommen. Im Pinzgau hat sich auf der B311  zwischen Saalfelden und Lofer ein Auto überschlagen, zwei Insassen  wurden offenbar verletzt. Auf einigen Gebirgsstraßen bestand vorwiegend  für Lastwagen noch Schneekettenpflicht.</p>
<h2>Lawinengefahr in Salzburg weiter erheblich</h2>
<p>Diese Woche geht eher noch  frostig zu Ende, prognostizierte Hofer. &#8220;Das Wochenende schaut ganz  passabel aus, im Norden gibt es mehr Sonne, am Alpenhauptkamm mehr  Wolken. Nächste Woche wird es eher unbeständig sein. Eine nordwestliche  Höhenströmung bringt etwas mildere, aber feuchte Luftmassen. Es kann  Schnee auf den Bergen geben, im Flachgau können sich auch ein paar  Regentropfen dazumischen.&#8221; Die Lawinengefahr war in weiten Teilen  Salzburgs am Mittwoch erheblich (Stufe drei der fünfteiligen Skala). (APA)</p>
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		<title>Überdurchschnittlich gute Luftqualität zu Jahresbeginn</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:16:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während der ersten drei Wochen im Jänner 2012 gab es in Salzburg eine überdurchschnittlich gute Luftqualität. Das wechselhafte Wetter mit relativ milder Luft vom Atlantik sorgte für eine rasche Verdünnung sowie den Abtransport der Luftschadstoffe. Der reichliche Niederschlag während der ersten drei Wochen hat den Staub aus der Luft "ausgewaschen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der ersten drei Wochen im Jänner 2012 gab es in Salzburg eine überdurchschnittlich gute Luftqualität. Das wechselhafte Wetter mit relativ milder Luft vom Atlantik sorgte für eine rasche Verdünnung sowie den Abtransport der Luftschadstoffe. Der reichliche Niederschlag während der ersten drei Wochen hat den Staub aus der Luft &#8220;ausgewaschen&#8221;.<span id="more-3162312"></span>In der letzten Jännerwoche änderte sich die Wetterlage, und es setzte sich kaltes und trockenes Wetter durch. Durch Ferntransport feinstaubreicher Luft aus Osteuropa stiegen auch in Salzburg die Feinstaubwerte an.</p>
<h2>Feinstaubbelastung im Jänner 2012 relativ niedrig</h2>
<p>An den letzten drei Tagen des Jänners kam es an mehreren Messstellen zu erhöhten Feinstaubkonzentrationen. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren lag die Feinstaubbelastung im Jänner 2012 auf einem relativ niedrigen Niveau.</p>
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		<title>Winterliche Fahrbahnverhältnisse sorgen für Verzögerungen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:35:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tief winterlich waren die Straßenverhältnisse Dienstagfrüh in weiten Teilen Österreichs. In ganz Salzburg kommt es im Morgenverkehr zu längeren Verzögerungen. Der ÖAMTC rät, ein entsprechendes Zeitpolster einzuplanen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tief winterlich waren die Straßenverhältnisse Dienstagfrüh in weiten Teilen Österreichs. In ganz Salzburg kommt es im Morgenverkehr zu längeren Verzögerungen. Der ÖAMTC rät, ein entsprechendes Zeitpolster einzuplanen.<span id="more-3162061"></span>Der trockene Schnee verwandelt Salzburgs Straßen am Dienstag in eine Rutschbahn. Manche Hartgesottene fahren dennoch mit dem Fahrrad zur Arbeit.</p>
<h2>Tipps zum Fahren bei winterlichen Verhältnissen:</h2>
<p>Bei Schneetreiben, Matsch oder Eis auf der Straße ist die Reduzierung der Geschwindigkeit das Gebot der Stunde. Darüber hinaus empfiehlt Roland Frisch vom ÖAMTC:</p>
<p>* Abstand vergrößern und vorausschauend fahren.<br />
* Gefühlvoll und vorsichtig lenken, bremsen und beschleunigen. &#8220;Besonders in Kurven oder beim Spurwechsel können abrupte Fahrmanöver zu einem Ausbrechen des Fahrzeuges führen&#8221;<br />
* Ruhig bleiben und konzentrieren. Also besser leise die aktuellen Verkehrsmeldungen hören statt laut Musik.<br />
* Mehr Fahrzeit einplanen. Das beginnt schon mit dem Abkehren des Fahrzeugs oder dem Eiskratzen. Wetterbedingt wird meist auch langsamer gefahren, oft gibt es Staus.<br />
* Besondere Vorsicht gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern, die mit schlechter Sicht und winterlichen Fahrbahnverhältnissen Probleme haben.<br />
* Route überdenken. Hauptverbindungen werden besser und schneller geräumt als Nebenfahrbahnen.<br />
* Kommt der Autolenker trotz aller Vorsicht ins Schleudern: &#8220;Fuß weg vom Gaspedal, auskuppeln und in die gewünschte Fahrtrichtung lenken&#8221;, erläutert der ÖAMTC Fahrtechnik Experte. Verfügt das Fahrzeug über ABS, ist das Bremsen und gleichzeitige Lenken möglich. Bei Fahrzeugen ohne ABS sollte während des Gegenlenkens nicht gebremst werden. Der Blick muss immer in die gewünschte Fahrtrichtung gehen. Eine alte Faustregel der Profis lautet: Wohin man blickt, dorthin lenkt man auch.</p>
<p>Mehr Informationen zur Verkehrssituation: <a href="http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C%2C1095812%2C&amp;bdl=sb&amp;subtype=uebersicht">www.oeamtc.at </a></p>
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		<title>Mit Nichtraucher-Seminaren offenbar 267.400 Euro ergaunert: Prozess</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein mittlerweile geschiedenes Ehepaar soll mit Nichtraucher-Seminaren unter den Titeln "Europa wird rauchfrei" und "Deutschland wird rauchfrei" rund 50 Seminarleitern unter falschen Gewinnversprechungen eine Kaution von 5.000 Euro pro Person herausgelockt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein mittlerweile geschiedenes Ehepaar soll mit Nichtraucher-Seminaren unter den Titeln &#8220;Europa wird rauchfrei&#8221; und &#8220;Deutschland wird rauchfrei&#8221; rund 50 Seminarleitern unter falschen Gewinnversprechungen eine Kaution von 5.000 Euro pro Person herausgelockt haben.<span id="more-3161368"></span>Die Gesamtschadenssumme beträgt laut Staatsanwaltschaft 267.432 Euro. Die zwei Salzburger mussten sich am Montag bei einem Prozess am Landesgericht Salzburg wegen gewerbsmäßig schweren Betruges verantworten. Die Verhandlung wurde gegen Mittag vertagt.</p>
<h2>Nichtraucher-Seminare: Leiter 5000 Euro entlockt</h2>
<p>Bei den Angeklagten handelt es sich Staatsanwalt Georg Kasinger zufolge um die handelsrechtliche Geschäftsführerin (45) und den tatsächlichen Geschäftsführer (44), der einschlägig vorbestraft ist. Die beiden hätten Seminarleiter angeworben und von ihnen jeweils 5.000 Euro Kaution eingehoben, mit dem Versprechen, es wäre ein monatliches Nettoeinkommen von bis zu 10.000 Euro möglich.</p>
<p>Die Kaution könne über die Abhaltung von Seminaren über dem Provisionswege (offenbar 30 Prozent des Umsatzes, Anm.) zurückverdient werden, so habe das Konzept der zwei Beschuldigten gelautet, erklärte der Staatsanwalt. &#8220;Die Seminare wurden dann schlecht besucht. 2009 ist erkannt worden, dass das System nicht tragfähig ist.&#8221; Die beiden hätten im Wirtschaftsjahr 2009/10 dennoch 70 Seminarleiter aufgenommen. In Deutschland sei aber kein Seminar durchgeführt worden. Kasinger warf den Beschuldigten persönliche Bereicherung zur Finanzierung ihres Lebenswandels vor. Die Erstangeklagte gestand ein, dass die Kaution auf das Geschäftskonto und nicht, wie vorgeschrieben, auf ein separates Konto einbezahlt worden ist. &#8220;Kautionen sind aber keine Einnahmen&#8221;, betonte die vorsitzende Richterin des Schöffensenates, Gabriele Glatz.</p>
<h2>Geschäftskonzept sei „Milchmädchenrechnung“</h2>
<p>Nachdem der Buchsachverständige ausgeführt hatte, dass die Angeklagten von Februar bis August 2009 einen Verlust von 535.000 Euro verzeichneten, sprach die Vorsitzende von einer &#8220;Milchmädchenrechnung&#8221;, das Geschäftskonzept habe nie aufgehen können. &#8220;Wenn ich 70 Seminarleiter einstelle und kaum Seminare sind, kann sich das nie ausgehen, dass jeder bis zu 10.000 Euro monatlich verdient.&#8221; Die 21.000 Euro aus Seminarerlösen im Wirtschaftsjahr 2009/10 &#8220;haben nicht einmal für ihr Gehalt gereicht&#8221;, hielt die Richterin der Erstangeklagten vor.</p>
<h2>Gemeinde wegen Nichtraucher-Seminaren angeschrieben</h2>
<p>Die Beschuldigten setzten auf die Zusammenarbeit mit Gemeinden. Österreichweit wurden 400 Bürgermeister zwecks Bewerbung der Seminare angeschrieben, doch es seien nur 25 Seminare daraus geworden, sagte Richterin Glatz. Die Salzburgerin beteuerte, sie habe sich nicht bereichern wollen. Deren Anwalt betonte, &#8220;Ideengeber und Mentor&#8221; der Seminare sei der Ex-Mann gewesen. Der Zweitangeklagte gab an, man habe noch gehofft, es würden mehr Nichtraucher-Seminare zustande kommen. Laut seinem Verteidiger habe es im Jahr 2008 in Österreich 48 Seminare gegeben, im Jahr 2009 noch 32. Erst Ende des Sommers 2009 habe man das System als gescheitert angesehen.</p>
<p>Die Vorsitzende vertagte schließlich die Verhandlung auf unbestimmte Zeit zur Abklärung der Privatbeteiligten-Ansprüche und zur Einvernahme von Zeugen. Detail am Rande: Weil der Gerichtssaal nur 16 Grad Raumtemperatur aufwies, legte Richterin Glatz eine Tee-Pause zum Aufwärmen ein. Einige Prozessteilnehmer zogen ihre Mäntel an. Die Außentemperatur lag bei minus 15 Grad. (APA)</p>
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		<title>Hält die Eisdecke?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende ging für zwei Menschen in Österreich ein Unfall auf dem Eis glimpflich aus. SALZBURG24 hat für euch die Selbstschutz-Tipps für gefahrloses Eislaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende ging für zwei Menschen in Österreich ein Unfall auf dem Eis glimpflich aus. SALZBURG24 hat für euch die Selbstschutz-Tipps für gefahrloses Eislaufen.<span id="more-3160923"></span>Eine 66 Jahre alte Frau hat am Sonntag auf dem Wörthersee in Kärnten von einem Polizeihubschrauber von einer Eisscholle geborgen werden müssen. Die Eisläuferin ging im Klagenfurter Strandbad Loretto auf das Eis des nicht zum Eislauf freigegebenen Gewässers. Unterwegs löste sich eine Scholle mit der Frau darauf. Das Fluggerät barg die vom Ufer abgeschnittene Pensionistin. Die Frau soll nach Ansicht eines Polizeibeamten &#8220;wenn möglich&#8221; eine Verwaltungsstrafe bekommen. Laut Exekutive tummelten sich noch weitere Eisläufer auf dem dünnen Eis des Wörthersees.</p>
<h2>Eislaufunfall auch in Oberösterreich</h2>
<p>Beim Eislaufen auf dem Pleschingersee ist am Sonntag, wie SALZBURG24 bereits berichtete, ein 69-jähriger Mann eingebrochen. Er versank vollständig und wurde von anderen Eisläufern aus dem eiskalten Wasser gezogen. Das berichtete das ORF-Radio Oberösterreich am Sonntag.</p>
<p>Der Eisläufer brach in der Mitte des Sees ein. Dort sei das Eis nur etwa vier Zentimeter dick, so die Wasserrettung Plesching. Um einen erwachsenen Menschen tragen zu könne, müsse es aber 15 bis 20 Zentimeter dick sein. Augenzeugen reagierten geistesgegenwärtig und zogen den Mann mit Hilfe einer Leiter aus dem Wasser. Der durchnässte und unterkühlte 69-Jährige wurde zur Sicherheit in ein Linzer Krankenhaus eingeliefert. Die Wasserrettung wies darauf hin, dass sie im Notfall unter Notrufnummer 144 zu erreichen sei.</p>
<p>Um diese Unfälle zu vermeiden rät die Feuerwehr zu folgenden Tipps:</p>
<h2>Verhalten vor dem Betreten von Eisflächen:</h2>
<p>•&#160;&#160;&#160; Warntafeln beachten<br />
•&#160;&#160;&#160; Festigkeit der Eisfläche prüfen<br />
•&#160;&#160;&#160; Risse und Sprünge beachten<br />
•&#160;&#160;&#160; Besondere Vorsicht nach Tauwetter</p>
<h2>Verhalten bei Unfällen durch das Einbrechen in Eis:</h2>
<p>•&#160;&#160;&#160; Nicht ohne Seilsicherung oder Sicherung durch einen zweiten Helfer die Bergung durchführen<br />
•&#160;&#160;&#160; Hilfsmittel verwenden (Bretter, Leiter, Stangen, etc)<br />
•&#160;&#160;&#160; Tragfähigkeit des Eises prüfen<br />
•&#160;&#160;&#160; Bedenken, dass die Eisfläche bei der Bergung Helfer und Verunglückten tragen muss!<br />
•&#160;&#160;&#160; Auf breiter Unterlage sich liegend dem Eingebrochenen nähern<br />
•&#160;&#160;&#160; Verunglückten auffordern, beide Arme auf die Eisfläche zu legen und sich möglichst wenig zu bewegen</p>
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		<title>Obertauern: 50-jähriger Skifahrer stirbt auf Piste</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160;Ein 50-jähriger Skifahrer&#160; begann Donnerstagnachmittag bei der Bergstation Plattenkar in Obertauern plötzlich zu röcheln und ließ die Skistöcke fallen. Trotz Wiederbelebungsversuche verstarb der Mann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#160;Ein 50-jähriger Skifahrer&#160; begann Donnerstagnachmittag bei der Bergstation Plattenkar in Obertauern plötzlich zu röcheln und ließ die Skistöcke fallen. Trotz Wiederbelebungsversuche verstarb der Mann.<span id="more-3159017"></span>Der 50-jährige <strong>Skifahrer </strong>aus der Steiermark war mit Freunden auf einen Kurzurlaub in <strong>Obertauern</strong>. Gegen 14.30 Uhr brach der Mann plötzlich beim Sessellift Plattenkar zusammen. Ein zufällig vorbeikommender Notarzt hatte mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Trotz aller Maßnahmen <strong>verstarb </strong>der Mann an der Bergstation. Die Todesursache ist bis dato nicht bekannt, berichtet die <strong>Polizei </strong>am Donnerstag.</p>
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		<title>Eisige Temperaturen bescheren Autofahrerclubs Rekordeinsätze</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die frostigen Temperaturen halten die Pannendienste in Atem: ÖAMTC und ARBÖ meldeten am Donnerstag seit den frühen Morgenstunden eine Rekordzahl an Einsätzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die frostigen Temperaturen halten die Pannendienste in Atem: ÖAMTC und ARBÖ meldeten am Donnerstag seit den frühen Morgenstunden eine Rekordzahl an Einsätzen.<span id="more-3158435"></span>Speziell im Osten Österreichs mussten die Helfer des ÖAMTC dreimal öfter ausrücken als an normalen Wintertagen, so der Autofahrerclub in einer Aussendung. Der ARBÖ verzeichnete am Donnerstag 70 Prozent mehr Einsätze.</p>
<h2>Zu 99 Prozent mit Starthilfe beschäftigt</h2>
<p>Hauptgrund seien ältere Batterien oder Dieselfahrzeuge, die bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad Celsius derzeit einfach &#8220;Njet&#8221; sagen, so der ARBÖ in einer Aussendung. &#8220;Der ARBÖ-Pannendienst ist österreichweit derzeit zu 99 Prozent mit Starthilfe beschäftigt&#8221;, so Günther Frühwirth vom ARBÖ Salzburg.</p>
<p>Der ÖAMTC verzeichnete in den frühen Morgenstunden allein in Wien rund 130 Einsätze pro Stunde. &#8220;Wir rechnen mit 1.600 Fahren innerhalb von 24 Stunden&#8221;, erklärte Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe. An normalen Wintertagen würden etwa 450 bis 500 Einsätze absolviert. Manche Lenker würden sogar zweimal pro Tag die Hilfe des Clubs benötigen. &#8220;Es kommt immer wieder vor, dass die Leute vergessen, nach der Starthilfe noch mindestens eine Stunde zu fahren, damit die leere Batterie wieder geladen wird.&#8221;</p>
<h2>Hilfreiche Tipps gegen Kälte und Eis</h2>
<p>In Aussendungen gaben beide Autofahrerclubs Tipps im Kampf gegen Kälte und Eis. &#8220;Ein Eiskratzer sollte in keinem Auto fehlen&#8221;, riet ÖAMTC-Techniker Thomas Stix. Zum Abtauen der Scheiben sollte man nicht zu einem Kübel mit heißem Wasser greifen, dadurch könnten die Scheiben springen. Enteisungssprays helfen vereiste Türschlösser aufzutauen. Auf eine Autowäsche sollte besser verzichtet werden.</p>
<p>Der ARBÖ riet Autofahrern mit Panne, immer in Bewegung zu bleiben. &#8220;Einfach am Stand hüpfen, Arme dabei schwingen, ein paar Mal ums Auto laufen&#8221;, erklärte Frühwirth. Wichtig sei auch, regelmäßig zu Trinken, &#8220;jeder der mit dem Auto unterwegs ist, sollte eine Thermoskanne mit was Warmem mitnehmen, man weiß ja nicht, ob man nicht irgendwo hängen bleibt&#8221;. (APA)</p>
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		<title>Besucherplus für Salzburgs Burgen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das touristische Rekordjahr der Stadt Salzburg brachte für die Festung Hohensalzburg einen Besucher-zuwachs von 3,2 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das touristische Rekordjahr der Stadt Salzburg brachte für die Festung Hohensalzburg einen Besucher-zuwachs von 3,2 Prozent.<span id="more-3158229"></span>Insgesamt waren es rund 936.000 Besucher, die, so eine Umfrage, vor allem wegen des Ausblicks das Wahrzeichen der Stadt erklommen haben. Den größten Zuwachs von rund 20 Prozent konnte der Monat Dezember verbuchen. In Summe verzeichneten die Salzburger Burgen und Schlösser mit den vier Liegenschaften Festung Hohensalzburg, Residenz zu Salzburg, Erlebnisburg Hohenwerfen und Burgerlebnis Mauterndorf mit 1,14 Millionen Besuchern ein leichtes Plus von zwei Prozent. Für das Jahr 2012 sind zahlreiche Neuerungen und Sanierungen geplant.</p>
<h2>Besucherplus für Hohensalzburg</h2>
<p>&#8220;Trotz der mehrere Monate dauernden Umbauarbeiten der Festungsbahn konnte im letzten Jahr ein Besucherplus auf der Festung Hohensalzburg verzeichnet werden. Vor allem das letzte Quartal war im Jahresvergleich überdurchschnittlich stark&#8221;, bestätigt Mag. Maximilian Brunner, Geschäftsführer der Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung (SBSB) die aktuellen Zahlen. &#8220;Das zeigt uns, dass unsere eingeschlagenen Bewerbungsstrategien sowie die neuen Kooperationen Erfolge zeitigen. Vor allem die verstärkte Bewerbung des Adventmarktes im Burghof der Festung hat mit einem Plus von 20 Prozent Wirkung gezeigt.&#8221; Der Monat Dezember ist mit rund 83.000 Besuchern damit gleich bedeutend mit den Monaten Mai und September. Der August bleibt mit über 160.000 Besuchern weiterhin Spitzenreiter.</p>
<h2>Leichter Rückgang auf Hohenwerfen</h2>
<p>Die Residenz zu Salzburg konnte 2011 sowohl bei den Veranstaltungen als auch bei den Besuchern ein Plus erzielen: Mit ca. 51.000 Besuchern waren es rund 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein leichtes Minus von 3,5 Prozent musste die Erlebnisburg Hohenwerfen mit ca. 130.000 Besuchern hinnehmen, die Erlebnisburg Mauterndorf wurde von rund 26.000 Besuchern (- 7 %) besichtigt. &#8220;Die Burgen sind vor allem ein Schlechtwetter-Ausflugsziel und da hat uns der schöne Herbst ein kräftiges Minus beschert. Allein der warme und sonnige September führte im Burgerlebnis Mauterndorf zu einem Rückgang von 30 Prozent&#8221;, weiß Mag. Maximilian Brunner.</p>
<h2>Internationale Besucherschar</h2>
<p>Die Besucher der Salzburger Burgen und Schlösser kommen aus 47 Nationen. &#8220;Wichtigster Herkunftsmarkt ist nach wie vor Deutschland mit rund 28 Prozent auf der Festung und sogar 42 Prozent in Mauterndorf. 14 Prozent der Gäste kommen aus Italien, 8 Prozent aus den USA und Kanada&#8221;, erläutert Mag. Maximilian Brunner. &#8220;Bei der Salzburg Card liegt die Festung Hohensalzburg auf Platz eins der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die Residenz landete mit 26.000 Besuchern auf dem neunten Platz.&#8221;</p>
<p>Residenzplatz 1 ist erste Adresse für Veranstaltungen in der Stadt &#8220;Die Residenz zu Salzburg zählt mittlerweile zu den &#8216;Big Playern&#8217; unter Salzburgs Veranstaltungslocations. 2011 fanden hier 401 Veranstaltungen statt, darunter Messen, Firmenveranstaltungen und private Feste. Aus dieser hervorragenden Auslastung ergab sich eine Umsatzsteigerung von rund fünf Prozent&#8221;, so Mag. Maximilian Brunner. &#8220;Eine große organisatorische Herausforderung in der Residenz wird es zukünftig sein, Veranstaltungen mit dem beschlossenen Museumsrundgang zu koordinieren.&#8221; Ein Höhepunkt in diesem Jahr ist die Aufführung der Oper &#8216;Das Labyrinth, der zweyte Theil der Zauberflöte&#8217; im Rahmen der Salzburger Festspiele im Residenzhof. Die eigens dafür konstruierte Überdachung wird eine weitere und vielfältigere Nutzung des Innenhofs auch außerhalb der Spielzeiten ermöglichen.</p>
<h2>Ausblicke und Vorhaben für das Jahr 2012</h2>
<p>Gemäß dem Motto der Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung &#8220;Wahren und Nutzen&#8221; stehen auch in diesem Jahr umfangreiche Sanierungsarbeiten in allen Liegenschaften an. &#8220;So machen etwa die statischen Mängel an der Dachkonstruktion der Residenz weitere Investitionen notwendig. Die Erlebnisburg Hohenwerfen wird um eine neue Kinderattraktion bereichert und die Planungen für den Neubau eines Besuchercenters für die Festung Hohensalzburg an der Talstation der Festungsbahn sind in vollem Gange&#8221;, bestätigt Mag. Maximilian Brunner. &#8220;In Mauterndorf geht es aufgrund des Entscheids gegen ein neues Lungauer Kulturzentrum für uns darum, eine bessere Nutzung der vorhandenen Räumlichkeiten in der Burg zu forcieren. Hier sind die nächsten Schritte, das Programmkonzept des Kulturvereins mit der Funktionalität der bestehenden Räume abzugleichen, um gegebenenfalls Adaptierungen vornehmen zu können.&#8221;</p>
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		<title>Arbeitslosigkeit in Salzburg nimmt etwas zu</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Jahr begann auf dem Salzburger Arbeitsmarkt wie das alte endete. Die Arbeitslosigkeit nahm weiter etwas zu, die Wintersaison sorgte aber für die niedrigste Arbeitslosenquote bundesweit. Die Hälfte aller Arbeitslosen ist im Besitz einer Einstellzusage.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr begann auf dem Salzburger Arbeitsmarkt wie das alte endete. Die Arbeitslosigkeit nahm weiter etwas zu, die Wintersaison sorgte aber für die niedrigste Arbeitslosenquote bundesweit. Die Hälfte aller Arbeitslosen ist im Besitz einer Einstellzusage.</p>
<p><span id="more-3157469"></span>Der Arbeitsmarkt in Salzburg war zum Jahresauftakt saisonal geprägt: Hohe Beschäftigung im Tourismus, aber hohe Arbeitslosigkeit im Baugewerbe, wenngleich die Arbeitslosenzahl am Bau im Vorjahresvergleich sogar geringfügig rückläufig war. Die Arbeitslosenquote ist mit 5,4 Prozent wie schon im Dezember die niedrigste in Österreich.</p>
<h2>Knapp 14.000 Personen arbeitslos gemeldet</h2>
<p>Insgesamt waren in Salzburg Ende Jänner 13.935 Personen arbeitslos gemeldet. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 4,6 Prozent (Österreich: +2,7%). Siegfried Steinlechner, Landesgeschäftsführer des Arbeitsmarktservice Salzburg, weist in diesem Zusammenhang aber auf den Umstand hin, dass Salzburg mit einem Minus von 13,9 Prozent (auf 2.781) den höchsten Rückgang bei Schulungsteilnahmen aufweist. Dieser Effekt wirke sich im Ausmaß von gut zwei Drittel auf die Höhe der Arbeitslosenzahl aus. Außerdem werde die Lage auch dadurch entschärft, dass mit 6.800 Personen die Hälfte aller Arbeitslosen eine Einstellzusage in der Tasche hat, so Steinlechner.</p>
<h2>Mehr arbeitslose Männer als Frauen</h2>
<p>Die Zahl arbeitsloser Männer ist mit 9.800 saisonal bedingt mehr als doppelt so hoch wie jene der Frauen mit 4.100. Der Zuwachs ist bei Frauen mit plus 5,1 Prozent jedoch geringfügig höher als bei Männern mit plus 4,4 Prozent. Ältere Arbeitskräfte ab 50 Jahre sind mit einem Plus von zehn Prozent deutlich stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Personen bis 24 Jahre mit einem Plus von 5,4 Prozent. Die schwächere Konjunktur lässt auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen wieder steigen&#160; (+6,1%) – allerdings auf das niedere Niveau von 208 Personen landesweit.</p>
<p>Nach Branchen betrachtet, zeigen sich nun wieder deutliche Zuwächse in der Warenherstellung mit einem Plus von zwölf Prozent. Die Arbeitslosen aus der Sparte der Arbeitskräfteüberlasser aber steigen mit plus 4,3 Prozent nur etwa im Schnitt der Gesamtarbeitslosigkeit. Einen kräftigen Anstieg verzeichnet dagegen mit Plus 35 Prozent das Sozialwesen. Im Gesundheitswesen hingegen war die Arbeitslosigkeit um sieben Prozent rückläufig.</p>
<h2>Arbeitslosigkeit im Norden Salzburgs gestiegen</h2>
<p>In den nördlichen Arbeitsmarktbezirken Flachgau und Salzburg-Stadt (+6,9%) und dem Tennengau (+4,4%) sind die Arbeitslosenzahlen gestiegen. Die südlichen Bezirke Pongau (-3,3%) und Lungau (-5,9%) konnten ein Minus verzeichnen. Nicht so der Pinzgau, wo die Arbeitslosigkeit um 7,6 Prozent zugenommen hat. Allerdings waren dort die Arbeitslosenzahlen vor einem Jahr deutlich rückläufig, so dass der im Vergleich erkennbare Zuwachs teilweise auf diesen Umstand zurückgeführt werden kann.</p>
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		<title>Ab sofort Gratis-Impfung gegen Pneumokokken</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort werden alle Kinder, die nach dem 1. September 2011 geboren wurden, gratis gegen Pneumokokken geimpft. Das hat das Land Salzburg ist einer Aussendung mitgeteilt.<br />
<span id="more-3157239"></span>Bereits bisher hat das Gesundheitsressort des Landes – ohne dass ein bundesweites Impfkonzept zugrunde gelegen wäre – die Pneumokokkenimpfung von Kleinkindern vom ersten bis zum fünften Lebensjahr durch eine Zuzahlung gefördert. Um eine Impflücke zu schließen, wird das Land neben seiner Beteiligung am Impfkonzept des Bundes für Kinder, die vor dem 1. September 2011 geboren wurden, bis zum fünften Lebensjahr weiterhin die Pneumokokkenimpfung durch eine Zuzahlung von 20 Euro pro Impfdosis fördern.</p>
<p>Die Aktion wird bis zum Ende des Jahres 2012 verlängert. Insgesamt wendet die Gesundheitsabteilung des Landes 1,2 Millionen Euro pro Jahr für die Umsetzung des Impfkonzeptes des Bundes, für Impfungen gegen Tuberkulose und für Zeckenschutzimpfungen auf. &#8220;Mit der Entscheidung, die Impfung für alle Kleinkinder im Land gegen Pneumokokken finanziell zu unterstützen, ist Salzburg Musterschüler in Österreich. Die bisherigen Aktionen haben gezeigt, wie viele Familien diese wichtige Schutzimpfung in Anspruch nehmen wollen, um die Gesundheit ihrer Kinder zu erhalten&#8221;, so Gesundheitsreferentin Landesrätin Cornelia Schmidjell.</p>
<h2>Zwei Mio. Menschen sterben weltweit jährlich an Pneumokokken</h2>
<p>Weltweit sterben jährlich etwa zwei Millionen Menschen an einer durch Pneumokokken verursachten Infektion, darunter mehr als eine Million Kinder. Pneumokokken sind Bakterien, die verschiedene Erkrankungen wie Lungenentzündung (Pneumonie), eitrige Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Mittelohrentzündung (Otitis media) auslösen können. Durch Pneumokokken ausgelöste Mittelohrentzündungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen bei Kleinkindern.</p>
<h2>Schutzimpfung reduziert Krankenhausaufenthalte</h2>
<p>&#8220;Mit der Schutzimpfung können Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte wesentlich reduziert werden. Damit nützen wir das große Sparpotenzial im Gesundheitsbereich und verhindern viel menschliches Leid von vornherein&#8221;, so Schmidjell weiter. &#8220;Je höher die Durchimpfungsrate bei den Kindern ist, umso eher ist eine so genannte Herdenimmunität gegeben. Damit ist gemeint, dass nicht nur die gesamte Gruppe der Kinder bis fünf Jahre, sondern auch die anfälligen älteren Menschen im Land Salzburg geschützt werden, da die Übertragungsmöglichkeit minimiert wird&#8221;, teilte Landessanitätsdirektor Hofrat Dr. Christoph König mit.</p>
<h2>Pneumokokken: Drei Teilimpfungen notwendig</h2>
<p>Für eine vollständige Immunisierung sind im Alter von mehr als drei Monaten drei Teilimpfungen erforderlich, im Alter von ein bis zwei Jahren zwei Teilimpfungen und im Alter von zwei bis zum fünften Lebensjahr je nach Impfstoff ein oder zwei Teilimpfungen. Eine Impfstoffdosis kostet durch die Unterstützung des Landes statt 65 Euro beziehungsweise 72,40 Euro (je nach verwendetem Impfstoff) um 20 Euro weniger.</p>
<p>Das Impfhonorar wird vom Impfarzt gesondert eingehoben. Weiters haben sich der pharmazeutische Großhandel, die Salzburger Apotheker/innen, die Firmen Glaxo-Smith-Kline und Pfizer bereit erklärt, den Impfstoffpreis weiterhin, voraussichtlich bis Ende des Jahres 2012, zu einem günstigen Preis anzubieten.</p>
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		<title>Salzburger Grüne: Klimaschutz durch Verzicht auf Fleisch</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Mit Messer und Gabel entscheiden wir über den Zustand des  Klimas." Mit diesem Slogan haben die Salzburger Grünen am Dienstag  zu einer Pressekonferenz geladen, in der LAbg. Astrid Rössler zu  weitgehendem Verzicht auf Fleisch aufforderte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mit Messer und Gabel entscheiden wir über den Zustand des  Klimas.&#8221; Mit diesem Slogan haben die Salzburger Grünen am Dienstag  zu einer Pressekonferenz geladen, in der LAbg. Astrid Rössler zu  weitgehendem Verzicht auf Fleisch aufforderte.<span id="more-3156674"></span> &#8220;Man denkt immer nur ans  Auto, die Industrie oder die Heizungen. Aber 20 Prozent aller  CO2-Emissionen entstehen durch die Lebensmittelproduktion, wobei der  hohe Fleischkonsum mit einem CO2-Anteil von 85 Prozent das Hauptproblem  darstellt.&#8221;</p>
<h2>Produktion von Fleisch schädigt Klima</h2>
<p>Die Produktion von einem Kilo Fleisch  inklusive Futtermittelanbau, Treibhausgase, Flächenverbrauch, Jauche und  Lagerung schädige das Klima nicht weniger als 250 Kilometer Autofahren,  argumentierte Rössler und fügte hinzu: &#8220;Die Österreicher essen pro Kopf  und Jahr 110 Kilo Fleisch. Dafür werden jährlich 80 Millionen Tiere  geschlachtet. Das macht klar, warum wir soweit davon entfernt sind,  unser Klimaziel zu erreichen.&#8221;</p>
<h2>Rössler: &#8220;Zweimal Fleisch pro Woche ist genug&#8221;</h2>
<p>Zweimal Fleisch pro Woche sei  genug, und wenn schon Fleisch, dann Bio-Fleisch. Dies sei nicht nur  ethisch vertretbarer, sondern hinterlasse auch einen deutlich geringeren  ökologischen Fußabdruck, so die Landtagsabgeordnete weiter. Rössler  forderte das Land Salzburg auf, mit gutem Beispiel voranzugehen und  endlich konsequent alle Krankenhäuser und andere öffentliche Küchen auf  Bio umzustellen.</p>
<h2>Wegwerf-Gewohnheiten ändern</h2>
<p>Politik und Konsumenten in die Pflicht nehmen  will Rössler auch in Sachen Wegwerf-Gewohnheiten. 25 Prozent des  gebackenen Brotes würden originalverpackt im Restmüll landen. &#8220;Anders  gesagt, wir werfen das Getreide von 20.000 Hektar Anbaufläche einfach  weg. Wir müssen geplanter und bewusster einkaufen, und nicht jedem &#8216;Nimm  zwei, zahl eins&#8217;-Angebot auf den Leim gehen, schließlich hat der Handel  absolut kein Interesse, die Verkaufsmengen zu reduzieren.&#8221;</p>
<h2>Müll sollte kontrolliert werden</h2>
<p>Zudem  müssten die Behörden und Abfallberatungsstellen Kampagnen organisieren  und Mülleimer kontrollieren. &#8220;Denn Mülltrennen ist gesetzlich  vorgeschrieben, in Plastik verpacktes Brot und andere Lebensmittel im  Restmüll sind nicht nur verboten und klimaschädlich, sie verursachen  auch Mehrkosten bei der Müllverwertung, die man im Sinne der  Kostenwahrheit vorschreiben müsste&#8221;, so Astrid Rössler über den  Zusammenhang von Fleisch, Weg-Werfgesellschaft und Klimaschutz. (APA)</p>
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		<title>Zwei Steirer bei Zusammenstoß auf Piste im Lungau schwer verletzt</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/zwei-steirer-bei-zusammenstoss-auf-piste-im-lungau-schwer-verletzt/3155373</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Zusammenstoß auf einer Skipiste in St. Margarethen im  Lungau sind am Sonntagnachmittag zwei Männer aus der Steiermark schwer  verletzt worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Zusammenstoß auf einer Skipiste in St. Margarethen im  Lungau sind am Sonntagnachmittag zwei Männer aus der Steiermark schwer  verletzt worden.<span id="more-3155373"></span>Die beiden 50-Jährigen aus Graz bzw. Knittelfeld waren  im Aineck-Skigebiet bei einer Pistenkreuzung zusammengeprallt. Sie  wurden nach der Erstversorgung vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Tamsweg  eingeliefert, so die Sicherheitsdirektion. (APA)</p>
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		<title>Sibirische Kaltluft bringt Tiefstwerte bis minus 20 Grad</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird bitterkalt in Salzburg. Diese Woche steht im Zeichen von sibirischer Kaltluft. Die Temperaturen erreichen eisige Tiefstwerte bis minus 20 Grad.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird bitterkalt in Salzburg. Diese Woche steht im Zeichen von sibirischer Kaltluft. Die Temperaturen erreichen eisige Tiefstwerte bis minus 20 Grad.<br />
<span id="more-3155355"></span>Der Dienstag startet über den Niederungen zum Teil nebelig trüb, teilweise aber auch schon sonnig. Tagsüber scheint häufig die Sonne, wenn auch zeitweise hohe Wolkenfelder durchziehen, die speziell im Süden die Sonne am Nachmittag auch etwas dämpfen können. Die Temperaturen bleiben den ganzen Tag über frostig. Die Tiefstwerte liegen zwischen -18 und -7 Grad, tagsüber maximal -8 bis -1 Grad.</p>
<p>Am Mittwoch herrscht stabiles Hochdruckwetter. Es dominiert der Sonnenschein, der tagsüber kaum von Wolken getrübt wird. Nur vereinzelt gibt es in den Morgenstunden dünne Nebelschichten. Die Temperaturen gehen weiter zurück: nach einer klaren Nacht hat es in der Früh nur -20 bis -10 Grad und auch tagsüber kommen die Temperaturen über maximal -9 bis -3 Grad nicht mehr hinaus.</p>
<p>Die sibirische Kaltluft hält das Land am Donnerstag fest im Griff. Zeitweise scheint die Sonne, nur im Süden ist es meist stark bewölkt und es schneit ab und zu. Tiefstwerte: minus 18 bis minus sechs Grad. Kalt bleibt es die ganze Woche über, erst am Wochenende sollen die Temperaturen wieder etwas ansteigen.</p>
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		<title>Praktisches Nachschlagewerk für Freiwillige und Vereinswesen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cfeichtinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein praktisches Nachschlagewerk steht ab sofort allen in der Freiwilligentätigkeit und in Vereinen Tätigen kostenlos im Internet zur Verfügung.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein praktisches Nachschlagewerk steht ab sofort allen in der Freiwilligentätigkeit und in Vereinen Tätigen kostenlos im Internet zur Verfügung.<br />
<span id="more-3154647"></span>Das Salzburger Handbuch für Freiwilligentätigkeit und Vereine 2012 liegt auf der Landes-Website unter <a title="Handbuch" href="http://www.salzburg.gv.at/freiwillig" target="_blank">www.salzburg.gv.at/freiwillig</a> und im Webshop des Landes zum kostenlosen Herunterladen vor und bietet rasch, effizient und zielsicher ausführliche Informationen über die vielfältigen Anliegen und Fragen zum Vereinswesen und zur Freiwilligentätigkeit. Das Handbuch kann entweder als gesamte Ausgabe oder in einzelnen Kapiteln heruntergeladen und ausgedruckt werden.</p>
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		<title>84 Nominierte zum Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation &amp; Design 2012 präsentiert</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 547 Einreichungen von 79 Agenturen hat der Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation &#38; Design 2012 wieder ein rekordverdächtiges Ergebnis erzielt. In der Rotunde der Salzburg AG wurden am Donnerstag die 84 nominierten Arbeiten in den 15 Einreichkategorien präsentiert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 547 Einreichungen von 79 Agenturen hat der Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation &amp; Design 2012 wieder ein rekordverdächtiges Ergebnis erzielt. In der Rotunde der Salzburg AG wurden am Donnerstag die 84 nominierten Arbeiten in den 15 Einreichkategorien präsentiert.<br />
<span id="more-3153573"></span>Die meisten Nominierungen gingen auf das Konto der Agenturen Ideenwerk (22), Red Bull Creative (8), Christian Salic (6) und Linie 3 (5). Erfolgreichster Newcomer war Marcel Chytra mit drei Nominierungen.</p>
<p>Gleichzeitig wurden die Preisträger der vier Salzburger Bildungseinrichtungen gekürt, die heuer das erste Mal am Landespreis teilnehmen konnten. Mehr als 200 Werber ließen sich den Nominierungsevent nicht entgehen. Das große Finale des Landespreises, die „Nacht der Werbung“ findet am 8. März im Messezentrum Salzburg statt.</p>
<p>Ausgeschrieben wird der Landespreis von der Fachgruppe Werbung &amp; Marktkommunikation und der Fachvertretung Audiovisions- und Filmindustrie in der WKS mit Unterstützung von Wirtschaftskammer und Land Salzburg.</p>
<h2>Die Nominierten zum Landespreis 2012</h2>
<p>Die Liste der 84 Nominierten gliedert sich in Kategorie (fett/unterstrichen), Agentur (fett), Kunde und Projekt. Die Nennung in den Kategorien erfolgt alphabetisch nach den Agenturnamen und ohne weitere Reihung oder Wertung.</p>
<p><strong>Kategorie Anzeigen</strong></p>
<p>alexaichner.communication &#8211; Trumer Privatbrauerei &#8211; Die erste 360°-Radler-Anzeige<br />
Marcel Chytra – Bilton International – Let there be Led<br />
Marcel Chytra – Kirchtag &#8211; Tradition verpflichtet zur Moderne<br />
CONECTO Business Communication &#8211; RFT Spedition GmbH – Gipfelstürmer<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Fahrschule Magnus – Magnus Imagekampagne<br />
ideenwerk Werbeagentur – Magritzer’s Salatsaucen – Magritzer’s Weihnachtsanzeige 2010<br />
Linie 3 – Design- und Werbeagentur – Rossalm &#8211; Anzeige Rossalm<br />
Prock &amp; Prock Marktkommunikation &#8211; EUROPARK Salzburg &#8211; EUROPARK Gutschein</p>
<p><strong>Kategorie Corporate Design</strong></p>
<p>eyedea werbe gmbh &#8211; Café Tomaselli &#8211; Corporate Design Café Tomaselli<br />
ideenwerk Werbeagentur – Seekarhaus – Gesamtauftritt Seekarhaus<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Reed Messe Salzburg &#8211; Tracht &amp; Country Re-Design<br />
Linie 3 – Design- und Werbeagentur – Perlmutt &#8211; &#160;&#160;&#160; Corporate Design Perlmutt<br />
Red Bull Creative &#8211; Red Bull GmbH &#8211; Das zerfetzte Segel<br />
&#160;&#160;&#160;<br />
<strong>Kategorie Direct Marketing</strong></p>
<p>Adwerba Marketing Service &#8211; Privater Kunde – Geburtstagseinladung My Way<br />
Adwerba Marketing Service – Hohenberg Event-Veranstaltungstechnik &#8211; Interaktive Weihnachtskarte<br />
Agentur LOOP New Media &#8211; Wrigley’s Austria GmbH &#8211; 5Gum Black Box Mailing<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Weitzer Parkett- Architektenmailing Weitzer Parkett<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Red Bull GmbH – Red Bull VIP-Package Hahnenkammrennen</p>
<p><strong>Kategorie Events und Promotions</strong></p>
<p>alexaichner.communication &#8211; Trumer Privatbrauerei &#8211; Sigls. Tour de Radler<br />
AVC STUDIOS &#8211; Großglockner Hochalpenstraßen AG &#8211; 75 Jahre Großglockner Hochalpenstraße<br />
Die fliegenden Fische &#8211; Stadt Salzburg Magistrat &#8211; Streetlife – Salzburg anders mobil!<br />
Red Bull Creative &#8211; RasenBallsport Leipzig e.V. – Karten-Vorverkaufs-Promotion RB Leipzig<br />
Silberball Salzburg &#8211; &#160;&#160;&#160; Tiscover GmbH &#8211; Promotion &#8211; Tiscover Alpen Challenge</p>
<p><strong>Kategorie Grafik Design</strong></p>
<p>ideenwerk Werbeagentur &#8211; Kleidermanufaktur Habsburg – Habsburg Imagebuch<br />
Linie 3 – Design- und Werbeagentur &#8211; Dr. Maria Theresia von Wietersheim-Meran &amp; Edition Muße &#8211; Anna Gräfin von Meran<br />
Linie 3 – Design- und Werbeagentur&#160; &#8211; M. Kaindl Holzindustrie &#8211; Holz in seiner feinsten Form<br />
Linie 3 – Design- und Werbeagentur – Perlmutt &#8211; &#160;&#160;&#160; Drucksorten Perlmutt<br />
Red Bull Creative – Projekt Spielberg GmbH &amp; Co KG/Anne Schilling &#8211; Broschüren</p>
<p><strong>Kategorie Hörfunk- und Audio-Werbung</strong></p>
<p>CONCEPT 02 werbegmbH &#8211; Neogast GmbH&#160;&#160;&#160; &#160;- Wo sollen wir hin<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Pro Juventute – Imagekampagne Pro Juventute<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Gletscherbahnen Kaprun, TVB Saalbach Hinterglemm Leogang, Schmitten Zell am See &#8211; GBK Koop Jugendpromotion<br />
Christian Salic Werbe- und Designagentur &#8211; Gebietskrankenkasse Salzburg &#8211; Was immer du isst, dein Baby isst mit<br />
Christian Salic Werbe- und Designagentur &#8211; Schloss Hellbrunn &#8211; Saisonstart 2011 Schloss Hellbrunn</p>
<p><strong>Kategorie Marketing- und Vertriebskonzepte</strong></p>
<p>CONCEPT 02 werbegmbH &#8211; FacEvolution GmbH &#8211; Marketingkonzept<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Gletscherbahnen Kaprun, TVB Saalbach Hinterglemm Leogang, Schmitten Zell am See &#8211; GBK Koop Jugendpromotion<br />
ideenwerk Werbeagentur – Skiny – Skiny-Promo „Cotton Dreams“<br />
Red Bull Creative &#8211; RasenBallsport Leipzig e.V. – RB Leipzig Marketing- und Vertriebskonzept<br />
Red Bull Creative – Projekt Spielberg GmbH &amp; Co KG/Anne Schilling &#8211; „Projekt Spielberg – Nomen est omen“<br />
Zenz – Organisierte Kreativität &#8211; Zenz Holzbau- Glücksbäumchen</p>
<p><strong>Kategorie Messebau und POS</strong></p>
<p>Doppelpack Werbeagentur &#8211; Tischlerei Weiglhofer GmbH &#8211; Grenzen durchbrechen<br />
ideenwerk Werbeagentur – Förch – Förch &#8211; Die größte Werkzeugkiste der Welt<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Woodpark &#8211; Woodpark Shopdesign<br />
KISKA &#8211; Stieglbrauerei &#8211; Stiegl Flughafen Terminal<br />
Red Bull Creative &#8211; Carpe Diem GmbH &amp; Co KG &#8211; Kombucha-Messestand</p>
<p><strong>Kategorie Out of Home</strong></p>
<p>ideenwerk Werbeagentur – Förch – Förch &#8211; Die größte Werkzeugkiste der Welt<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Sommerszene Salzburg &#8211; Kampagne „Die durchlöcherte Stadt“<br />
Progress Außenwerbung &#8211; Haus der Natur Salzburg &#8211; Schlangenbus<br />
Christian Salic Werbe- und Designagentur &#8211; Schloss Hellbrunn &#8211; Aufstand der Hydranten<br />
Christian Salic Werbe- und Designagentur &#8211; haaremacher cafe.bar.friseur &#8211; Baustellenplakate 2011</p>
<p><strong>Kategorie Public Relations</strong></p>
<p>ikp Salzburg PR und Lobbying &#8211; Travel Charme Hotels &amp; Resorts&#160; &#8211; Die charmanteste Baustelle des Pongaus<br />
ikp Salzburg PR und Lobbying &#8211; Salzburg AG &#8211; Kraftwerk Sohlstufe Lehen<br />
ikp Salzburg PR und Lobbying &#8211; Lidl Austria GmbH &#8211; Lehrlinge on Tour<br />
ikp Salzburg PR und Lobbying &#8211; M-real Hallein/Schweighofer Fiber GmbH &#8211; Kommunikation bei Veränderungsprozess<br />
Plenos – Agentur für Kommunikation &#8211; Ärztekammer Salzburg, Landeskliniken, Gesundheitsressort Land Salzburg &#8211; „Klare Sicht auf Ihre Gesundheit!“</p>
<p><strong>Kategorie Social Media</strong></p>
<p>LOOP &#8211; Wrigley’s Austria GmbH – 5Gum Sound System<br />
LOOP &#8211; Wrigley’s Austria GmbH – 5Gum Black Box Mailing<br />
Mediazone Advertising &#8211; Porsche Inter Auto GmbH &amp; Co KG – Lehre bei Porsche<br />
Mediazone Advertising &#8211; Österreichische Lotterien Gesellschaft – App 15 Millionen Euro Gewinnspiel<br />
Christian Salic Werbe- und Designagentur &#8211; Barockmuseum Salzburg – Danreiter 2010: Für jeden Fan eine Blume<br />
Viermalvier.at – Social Multi Media Agentur &#8211; innocent Alps GmbH – Facebook-Kampagne Das große Stricken</p>
<p><strong>Kategorie TV- und Kinospots</strong></p>
<p>explosive egg films and television – Ing. Mag. Hannes Klein – Vitaclub &#8211; we shape your body<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Pro Juventute – Fundraisingkampagne Pro Juventute<br />
Red Bull Creative &#8211; Carpe Diem GmbH &amp; Co KG &#8211; Carpe Diem TV-Spot<br />
Silberball Salzburg &#8211; World Vision Österreich &#8211; World Vision Patenschaft<br />
Wuger Filmwork &#8211; Hochkönig Bergbahnen&#160;&#160;&#160; &#160;- Gipfel der Gefühle</p>
<p><strong>Kategorie Websites </strong></p>
<p>Agentur LOOP New Media &#8211; Mabrun SpA &#8211; Mabrun Fashion<br />
Algo Gmbh &#8211; Tourismusverband Obertauern &#8211; StreetPano und AirPano &#8211; maps.obertauern.com<br />
ideenwerk Werbeagentur – Skiny &#8211; Website Relaunch<br />
Miam Miam &#8211; Lährm GmbH &#8211; www.laehrm.com<br />
Miam Miam &#8211; Galerie M. Ferner &#8211; www.michael-ferner.at<br />
Quadratliter Werbung &amp; Design &#8211; Tigas Base Shop &#8211; Tigas Base World</p>
<p><strong>Kategorie Werbekampagnen</strong></p>
<p>A365 / Agentur für neue Kommunikation &#8211; SABAG Salzburger Bauträger GmbH &#8211; SABAG. Salzburg baut auf<br />
Marcel Chytra &#8211; Plereiter CNC &#8211; Willkommen in unserer Welt<br />
Die fliegenden Fische &#8211; Forum Andräviertel &#8211; Aktion gegen Hundehaufen<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Eurogast &#8211; Eurogast Imagekampagne<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Fahrschule Magnus &#8211; Magnus Imagekampagne<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; Sommerszene Salzburg – Die durchlöcherte Stadt<br />
Red Bull Creative &#8211; RasenBallsport Leipzig e.V. &#8211; Die Augsburger Pokalschlappe<br />
Christian Salic Werbe- und Designagentur &#8211; Barockmuseum Salzburg &#8211; Danreiter 2010: Für jeden Fan eine Blume</p>
<p><strong>Kategorie Werbe- und PR-Filme</strong></p>
<p>FreshFX Media &#8211; AVL List GmbH &#8211; AVL Electrification<br />
FreshFX Media &#8211; Salzburg AG &#8211; Elektrodrive – Grüne Spuren<br />
ideenwerk Werbeagentur &#8211; SalzburgerLand Tourismus GmbH &#8211; Die Salzburger Glockenstimmer<br />
ideenwerk Werbeagentur – Skidata – Skidata-Spot „Einparken“<br />
LOA Design Studio &#8211; kununu GmbH &#8211; Kununu &#8211; How it works</p>
<h2>Die Sieger des Landespreises 2012&#160; bei den Bildungseinrichtungen</h2>
<p>Die Fachgruppe Werbung &amp; Marktkommunikation will aktiv dem drohenden Facharbeitermangel entgegen wirken. Dazu hat sie die Plattform „Bildung Kreativwirtschaft“ ins Leben gerufen, an der die Universität und die Fachhochschule Salzburg, die Werbe-Design-Akademie am WIFI und die Landesberufsschule 2 teilnehmen. Damit soll die Vernetzung zwischen den Bildungseinrichtungen selbst sowie zwischen der Wirtschaft und den Bildungseinrichtungen verbessert werden. Ein Ergebnis der „Bildungsplattform Kreativwirtschaft“ ist, dass beim Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation und Design erstmals die besten StudentInnen bzw. SchülerInnen der einzelnen Ausbildungseinrichtungen gekürt werden.</p>
<p><strong>Fachhochschule Salzburg – Studiengang MultiMediaArt:</strong><br />
1. Platz: Tanja Schmoller, Markus Englmair, Julia Richter, Harald Prochaska:<br />
„Neben meinem Bruder“<br />
2. Platz: Matthias Hempt, Petra Kettl: „Der erste Eindruck trügt“<br />
2. Platz: Sophie Müller: Trailer „Blood, Sweat &amp; Gingerbread“</p>
<p><strong>Fachhochschule Salzburg – Studiengang Design&amp; Produktmanagement</strong><br />
1. Platz: Denise Hachinger:&#160; Kronleuchter &#8211; Neuinterpretation eines Lusters<br />
2. Platz: Mag. (FH) Stefan Wurzer: Bambisdad &#8211; Möbel für die Freestyle-Szene<br />
3. Platz: Lea Fürst: Valerie &#8211; ein Möbel für die Baumkrone</p>
<p><strong>Landesberufsschule 2: </strong><br />
1. Platz: Benjamin Dengg, Emanuel Wiehl: Coporate Design LBS2 Salzburg v3<br />
2. Platz: David Wöckinger: Kalender Juli<br />
3. Platz: Markus Hanspeter, Christopher Potuznik, Florian Hechenberger, Bettina Herr, Jasmin Fiegenschuh, Lukas Wallmann, Ramona Sollerer: Leiterfahrt-Spiel „Born to be wild“</p>
<p><strong>Universität Salzburg – Fachbereich Kommunikationswissenschaft</strong><br />
1. Platz: Karin Eisl: Magisterarbeit 2010: Public Relations und Ethik.<br />
2. Platz: Stefanie Meier: Bachelorarbeit 2011: Und welches Image besitzt deine Stadt?<br />
3. Platz: Sarah Mauracher: Bakkalaureatsarbeit 2010: Die Rolle von Image im Kontext von Krisenkommunikation.</p>
<p><strong>WDA – Werbe-Design-Akademie</strong><br />
1. Platz: Alexandra Stockinger: Diplomarbeit „Individuelle Schokolade“<br />
2. Platz: Wolfgang Steiner: amapro Fotostudios<br />
3. Platz: Andreas Mayrhofer-Reinhartshuber: Diplomarbeit – Werbekampagne „Das selbstgebraute Bier“</p>
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		<item>
		<title>A1 bei Bergheim: Rund 9700 Lkw jeden Werktag unterwegs</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die A1 bei Bergheim war im Jahr 2011 der Ort mit dem meisten Lkw-Verkehr in Salzburg. Im Schnitt waren hier 9756 Lkw jeden Werktag unterwegs, wie eine aktuelle VCÖ-Untersuchung zeigt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die A1 bei Bergheim war im Jahr 2011 der Ort mit dem meisten Lkw-Verkehr in Salzburg. Im Schnitt waren hier 9756 Lkw jeden Werktag unterwegs, wie eine aktuelle VCÖ-Untersuchung zeigt.<br />
<span id="more-3153543"></span>Der VCÖ hat österreichweit 72 Zählstellen der Asfinag analysiert. Auf der Westautobahn bei Haid fuhren im Vorjahr jeden Werktag 16.820 Lkw, so viele wie an keinem anderen Ort in Österreich.</p>
<h2>Mehr Lkw in Salzburg unterwegs als im Vorjahr</h2>
<p>In Salzburg ist der Lkw-Verkehr im Jahr 2011 unterschiedlich gestiegen. Auf der A1 bei Siezenheim wurde eine Zunahme um fünf Prozent registriert, auf der A10 gab es ein Plus von 2 bis 3,6 Prozent, so die VCÖ-Untersuchung.</p>
<h2>Wo auf Salzburgs Autobahnen die meisten Lkw unterwegs sind&#160;</h2>
<p>A1 Bergheim: 9.756 Lkw pro Tag (plus 0,8 Prozent)<br />
A1 Siezenheim: 8.399 Lkw pro Tag (plus 5 Prozent)<br />
A10 Anif: 7.924 Lkw pro Tag (plus 2,3 Prozent)<br />
A10 Hallein: 6.525 Lkw pro Tag (plus 2,5 Prozent)<br />
A10 Ofenauer-Tunnel: 5.999 Lkw pro Tag (plus 2 Prozent)<br />
A10 Werfen: 5.626 Lkw pro Tag (plus 2,4 Prozent)<br />
A10 Niedernfritz: 5.196 Lkw pro Tag (plus 2 Prozent)<br />
A10 Zederhaus:&#160; 3.802 Lkw pro Tag (plus 3,6 Prozent)<br />
Quelle: Asfinag, VCÖ 2012</p>
<h2>VCÖ: &#8220;Gütertransport muss effizienter werden</h2>
<p>Damit nach Ende der Krise keine neuen Lkw-Lawinen losgetreten werden, sind jetzt die nötigen Maßnahmen zu setzen. &#8220;Wirtschaftswachstum ohne Zunahme des Verkehrsaufwandes ist möglich. Der Gütertransport muss effizienter werden, die Leerfahrten sind zu verringern. Durch mehr betriebliche Gleisanschlüsse kann der Gütertransport viel stärker auf die Schiene verlagert werden&#8221;, betont VCÖ-Expertin Urbanek.</p>
<h2>VCÖ fordert Autobahnbaustopp</h2>
<p>Der VCÖ fordert einen Autobahnbaustopp, da der Verkehr deutlich hinter jenen Prognosen liegt, die den Neubauprojekten zugrunde liegen. Das bringt eine Budgeteinsparung von sechs bis sieben Milliarden Euro. &#8220;Anstatt im Gesundheits-, Bildungs- oder Sozialbereich Einsparungen zu machen, ist es vernünftiger, beim Autobahnbau zu sparen&#8221;, so VCÖ-Expertin Urbanek.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Polizei gab Entwarnung bei dubiosen Anrufe in OÖ und Salzburg</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/polizei-gab-entwarnung-bei-dubiosen-anrufe-in-ooe-und-salzburg/3152786</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
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		<description><![CDATA[Zahlreiche Festnetz-Kunden sind in den vergangenen Tagen in  Oberösterreich und Salzburg teilweise im Minutentakt, fallweise über  Stunden hinweg angerufen worden. Nahmen sie den Hörer ab, wurde das  Gespräch unterbrochen. Die Polizei konnte keine Verbindungen zu  Einbrüchen oder Neffen-Tricks herstellen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Festnetz-Kunden sind in den vergangenen Tagen in  Oberösterreich und Salzburg teilweise im Minutentakt, fallweise über  Stunden hinweg angerufen worden. Nahmen sie den Hörer ab, wurde das  Gespräch unterbrochen. Die Polizei konnte keine Verbindungen zu  Einbrüchen oder Neffen-Tricks herstellen.</p>
<p><span id="more-3152786"></span>Meist wurde die  Rufnummer 000000024, kombiniert mit der polnischen Vorwahl 0048,  verwendet. Die Betroffenen wurden durch die Anrufe massiv verunsichert. Sie stellten Zusammenhänge zu Einbrüchen oder anderen Betrügereien her,  viele zeigten die Vorfälle bei der Polizei an. So ein Vorgehen wäre für  die Täter kontraproduktiv, gab die Exekutive Entwarnung.</p>
<h2>Dubiose Anrufe: Rufnummer kann nicht zurückverfolgt werden</h2>
<p>Die  Rufnummer existiert nicht und ist für diese Anrufversuche generiert  worden, erklärte die Polizei. Sie könne weder zurückgerufen noch  verfolgt werden. Den Angewählten entstanden dadurch keine Kosten. Eine  Anzeige bei der zuständigen Fernmeldebehörde ist möglich, wenn die  Telefonate ein belästigendes Ausmaß annehmen würden, berichtete die Sicherheitsdirektion Oberösterreich am Donnerstag.</p>
<h2>Anrufe kommen von Computer</h2>
<p>Ermittelt  wurde, dass ein Call-Computer in einer vorgegebenen Region  automatisiert Anrufe durchführe. Die Ergebnisse, etwa Informationen, ob  die Nummer existiert oder ob Anrufe entgegengenommen werden, würden für  weitere Telefonkontakte wie das Anwerben für diverse Produkte oder  Verträge registriert, so die Polizei. (APA)</p>
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		<title>Salzburg ist Land der UnternehmerInnen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg ist nicht nur ein beliebter Boden für UnternehmerInnen, sondern auch für NeugründerInnen. 2011 haben viele SalzburgerInnen Unternehmergeist gezeigt und den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Während österreichweit die Zahl der Neugründungen zurückgegangen ist, ist sie in Salzburg auf konstant hohem Niveau geblieben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg ist nicht nur ein beliebter Boden für UnternehmerInnen, sondern auch für NeugründerInnen. 2011 haben viele SalzburgerInnen Unternehmergeist gezeigt und den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Während österreichweit die Zahl der Neugründungen zurückgegangen ist, ist sie in Salzburg auf konstant hohem Niveau geblieben.<br />
<span id="more-3152687"></span>Für 2011 wurden 2.149 Neugründungen (2010: 2.120) verzeichnet, darin enthalten sind auch die PersonenbetreuerInnen, die im vergangenen Jahr in die Selbstständigkeit gestartet sind. „Salzburg ist neben Kärnten das einzige Bundesland, das keine Rückgänge bei den Neugründungen verzeichnet“, freut sich WKS-Präsident KommR Julius Schmalz. Mit einer Unternehmerquote von 60,2 konnte Salzburg außerdem seinem Ruf als Land der Unternehmer erneut gerecht werden. In keinem anderen Bundesland gab es 2011 pro 1.000 EinwohnerInnen mehr UnternehmerInnen.</p>
<h2>Frauen mit Unternehmersinn</h2>
<p>Frauen sind in der heimischen Wirtschaft stark im Kommen. Dieser Trend zeichnete sich in den vergangenen Jahren deutlich ab. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Zahl weiblicher Gründungen mehr als verdoppelt. Hinter mehr als der Hälfte der 2.149 im Vorjahr gegründeten Unternehmen steht eine Frau, das zeigt eine geschlechtsspezifische Auswertung. Das sind um 7% mehr als im Jahre 2010. „Immer mehr Frauen erkennen ihre Chance in der selbstständigen unternehmerischen Tätigkeit, haben den Mut, ihre Ideen umzusetzen und gehen mit großem Engagement, hoher Motivation und Zielstrebigkeit an die Sache heran“, weiß Mag. Peter Kober, Leiter des Gründerservice der WKS. Erfolgsrezept für eine nachhaltige Unternehmensgründung ist eine rechtzeitige und sehr detaillierte Planung. Im Gründerservice der WKS wurden im vergangenen Jahr über 1.300 Beratungen durchgeführt.</p>
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		<title>Appell der Bergrettung: Gesicherte Pisten nicht verlassen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cfeichtinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachden heftigen Schneefällen der vergangenen Tage und der dadurch zugespitzten Lawinengefahr appellierte am Mittwochnachmittag die Bergrettung dringend an die Wintersportler, die gesicherten Pisten zurzeit nicht zu verlassen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachden heftigen Schneefällen der vergangenen Tage und der dadurch zugespitzten Lawinengefahr appellierte am Mittwochnachmittag die Bergrettung dringend an die Wintersportler, die gesicherten Pisten zurzeit nicht zu verlassen.<br />
<span id="more-3151970"></span>&#8220;Die Lage ist so, dass wir Einsätze teilweise gar nicht mehr übernehmen können, weil es zu gefährlich wäre, unsere Leute hineinzuschicken&#8221;, so die Sprecherin der Salzburger Bergrettung, Maria Riedler, im APA-Gespräch.</p>
<h2>Teure Einsätze mit dem Hubschrauber</h2>
<p>So sei beispielsweise am Mittwochnachmittag ein Variantenfahrer in Saalbach im Pinzgau in ein Gebiet geraten, wo er alleine nicht mehr weiterkam. Die Bergrettung konnte ihn aber nicht in Sicherheit bringen, weil dies wegen der Lawinengefahr zu gefährlich gewesen wäre. &#8220;Jetzt muss er mit dem Hubschrauber geholt werden, was natürlich entsprechend kostet&#8221;, so Riedler.</p>
<h2>Lawinengefahr: Appell an die Vernunft</h2>
<p>Die Lawinengefahr sei mit Stufe 3 (erheblich) auf der fünfteiligen Skala zwar nur im mittleren Bereich, aber weniger erfahrene Tourengeher oder Variantenfahrer könnten rasch in extrem gefährliche Lagen, etwa Rinnen, geraten. Und da für morgen, Donnerstag, bestes Wetter vorhergesagt sei, müsse dringend zur Vernunft aufgerufen werden. (APA)</p>
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		<title>Immer mehr arabische Gäste in Salzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Österreich strömen immer mehr Urlauber aus dem arabischen Raum. Die Gästeankünfte haben sich in den letzten Jahren vervierfacht. Salzburg zählt dabei zu den beliebtesten Regionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Österreich strömen immer mehr Urlauber aus dem arabischen Raum. Die Gästeankünfte haben sich in den letzten Jahren vervierfacht. Salzburg zählt dabei zu den beliebtesten Regionen.<span id="more-3151245"></span>&#8220;Damit kommen erstmals mehr <strong>Araber </strong>nach Österreich als in die Schweiz&#8221;, sagte der ÖW-Marktbeauftragte für die arabische Halbinsel, Klaus Ehrenbrandtner, im Gespräch mit der APA. Österreich habe in den vergangenen Jahren Marktanteile dazugewonnen. In der Schweiz habe sich die Zahl der Nächtigungen arabischer Gäste im Zehnjahreszeitraum 2001 bis 2011 &#8220;nur&#8221; verdoppelt.</p>
<h2>Salzburg als Lieblingsdestination der Araber</h2>
<p>Zu den Lieblingsdestinationen der ausgabefreudigen <strong>Araber </strong>in Österreich zählen neben Wien, die Region Zell am See / Kaprun, die Stadt Salzburg, das Gasteiner Tal, Innsbruck, Seefeld, Kitzbühel und die Wörthersee-Region. Als nächstes will die ÖW in Dubai verstärkt das Ötztal bewerben &#8211; und jedes zweite Jahr soll eine neue österreichische Region dazukommen, die bei den Arabern ins Rampenlicht gestellt wird.</p>
<h2>Großes Potential bei arabischen Gästen</h2>
<p>&#8220;Das Potenzial ist weiterhin sehr groß&#8221;, erwartet Ehrenbrandtner weitere Zuwächse in Österreich. Der Anteil der arabischen Gäste an den rund 125 Millionen Gesamtnächtigungen, die Österreichs Hoteliers pro Jahr ausweisen, bewegt sich noch weit unter 1 Prozent und ist nach wie vor ein sehr kleines, dafür aber dynamisch wachsendes Segment. In der heimischen Nächtigungsstatistik haben die Urlauber aus dem arabischen Raum die Australier, Chinesen und jetzt auch Japaner aber sukzessive überholt.</p>
<p>Den <strong>arabischen </strong>Markt bearbeitet die Österreich Werbung seit rund zehn Jahren, seit 2007 betreibt sie dafür ein eigenes Büro in Dubai. &#8220;Dieser Markt explodiert derart, dass ich eigentlich doppelt so viele Mitarbeiter bräuchte&#8221;, schilderte Ehrenbrandtner. Die Dynamik sei extrem spürbar, aber von einem sehr niedrigen Niveau ausgehend, räumte der ÖW-Marketingexperte ein. (APA)</p>
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		<title>B96: Zwei Verletzte bei Crash in Unternberg</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der B96 bei Unternberg (Lungau) ereignete sich Dienstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Verletzten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der B96 bei Unternberg (Lungau) ereignete sich Dienstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Verletzten.<br />
<span id="more-3150979"></span>Eine junge Lungauerin kam mit ihrem Pkw auf der B96 zwischen St. Michael und Unternberg ins Schleudern und prallte frontal in ein entgegenkommendes Fahrzeug. Beide Pkw-Lenker mussten nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Tamsweg eingeliefert werden. Die Feuerwehr Unternberg reinigte die Unfallstelle. Die B96 war für etwa eine Stunde gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. (Aktivnews)</p>
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		<title>Salzburgs AK-Präsident fordert &#8220;Liste der Schande&#8221; für Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der "Liste der Schande", auf der das griechische  Finanzministerium die Namen von 4.000 Steuersündern und deren  Steuerschuld veröffentlicht hatte, fand auch der Salzburger  AK-Präsidenten Siegfried Pichler jetzt Gefallen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der &#8220;Liste der Schande&#8221;, auf der das griechische  Finanzministerium die Namen von 4.000 Steuersündern und deren  Steuerschuld veröffentlicht hatte, fand auch der Salzburger  AK-Präsidenten Siegfried Pichler jetzt Gefallen.</p>
<p><span id="more-3150602"></span>&#8220;Ein guter Schritt, um  diese unsolidarischen Zechpreller zu überführen. Bei uns in Österreich  sollte man das auch tun&#8221;, forderte Pichler am Dienstag in einer  Aussendung. In Österreich würden allein Unternehmen der Finanz 2,2  Milliarden Euro und der Sozialversicherung rund eine Milliarde Euro  schulden.</p>
<p>Salzburg. Diese Schulden der Unternehmen zusammen  seien gut ein Drittel jenes Betrags, den der Staat derzeit verzweifelt  suche, um seinen Haushalt zu bewerkstelligen. Vermögende hätten  Milliarden auf Konten im Ausland geparkt. Alleine in der Schweiz sind es  laut Pichler 17 Milliarden, &#8220;die steuerschonend am Österreichischen  Fiskus vorbei angelegt sind. Diese Leute haben ihr Geld ins Ausland  transferiert, prellen den österreichischen Staat um Steuereinnahmen und  leben bei uns auf großem Fuße. Und wir sollen dann auch noch froh sein,  dass sie in Österreich bleiben&#8221;, schimpfte der Präsident.</p>
<p>Ein Dorn  im Auge ist ihm auch die Gruppenbesteuerung. Die Bank Austria habe  beispielsweise im Krisenjahr 2009 einen Nettogewinn von 1,15 Milliarden  Euro erzielt, &#8220;zahlte aufgrund der schrägen gesetzlichen Regelung aber  keinen Cent Ertragssteuer&#8221;, so Pichler, der die Abschaffung der  Gruppenbesteuerung fordert. (APA)</p>
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