Salzburg24.at » Lungau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Mon, 24 Nov 2014 20:00:51 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-37/4156365 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-37/4156365#comments Mon, 24 Nov 2014 15:33:55 +0000 http://4156365 Peter Gabriel kommt am Montagabend in die Salzburgarena.

Beim Red Bull Gstanzl Battle messen sich am Mittwoch wieder Gstanzler und Rapper miteinander.

Hunderte Krampusse und Perchten sind am Samstag beim Gnigler Krampuslauf unterwegs.

 

24. November:

 

25. November:

 

26. November:

27. November:

 

28. November:

 

29. November:

 

30. November:

 

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Über 500 gefälschte Banknoten in Salzburg aus Verkehr gezogen http://www.salzburg24.at/ueber-500-gefaelschte-banknoten-in-salzburg-aus-verkehr-gezogen/4155982 http://www.salzburg24.at/ueber-500-gefaelschte-banknoten-in-salzburg-aus-verkehr-gezogen/4155982#comments Mon, 24 Nov 2014 12:02:34 +0000 http://4155982 Die 44,7 Prozent entsprechen 3.600 Stück. Insgesamt wurden 2013 im Bundesgebiet 8.193 gefälschte Euro-Scheine im Nennwert von 582.350 Euro sichergestellt. Bei rund 40 Prozent der "Blüten" handelte es sich um 100-Euro-Noten. Die am zweithäufigsten gefälschte Banknote war der 50er mit 32 Prozent.

 

klAnhang(99)

Falschgeld: Salzburg im Mittelfeld

In der Bundesländerstatistik lag 2013 Tirol an zweiter Stelle. Dort wurden 13,4 Prozent bzw. 1.095 imitierte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. In Niederösterreich waren es 11,3 Prozent bzw. 923 Stück, in der Steiermark 6,8 Prozent (560 Stück) und in Salzburg ebenfalls 6,8 Prozent (557 Stück). In Oberösterreich wurden 540 bzw. 6,6 Prozent der imitierten Euro-Scheine sichergestellt, in Kärnten 481 bzw. 5,9 Prozent, in Vorarlberg 240 (2,9 Prozent) und im Burgenland 137 (1,7 Prozent).

2014 bereits über 3.6000 gefälschte Banknoten

Der Falschgeld-Anteil ist in der Relation zum gesamten Bargeld-Umlauf verschwindend gering. Nach Angaben der Nationalbank waren in Österreich rund 500 Millionen Euro-Banknoten in Umlauf. Im ersten Halbjahr 2014 wurden laut Nationalbank 3.624 imitierte Euro-Banknoten mit einem Nennwert von 212.950 Euro sichergestellt, fast gleich viele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Deren Gesamt-Nennwert von 212.950 Euro bedeutete hingegen ein Minus von rund 20 Prozent. Der Schwerpunkt des Falschgeld-Aufkommens lag mit 30 Prozent wieder im Großraum Wien.

(APA)

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Angestellte in Wettbüro im Lungau überfallen: 3.000 Euro Beute http://www.salzburg24.at/angestellte-in-wettbuero-im-lungau-ueberfallen-3-000-euro-beute/4154136 http://www.salzburg24.at/angestellte-in-wettbuero-im-lungau-ueberfallen-3-000-euro-beute/4154136#comments Sat, 22 Nov 2014 08:25:00 +0000 http://4154136 Die Frau war zum Zeitpunkt des Überfalls alleine in dem Lokal, sie wurde bei dem Raub nicht verletzt. Die Fahndung nach dem Täter blieb aufs Erste trotz des Einsatzes eines Suchhunds erfolglos.

(APA)

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Bester Sommer im Salzburger Tourismus seit 20 Jahren http://www.salzburg24.at/bester-sommer-im-salzburger-tourismus-seit-20-jahren/4153580 http://www.salzburg24.at/bester-sommer-im-salzburger-tourismus-seit-20-jahren/4153580#comments Fri, 21 Nov 2014 12:32:08 +0000 http://4153580 Laut der am Freitag veröffentlichten Tourismusstatistik des Landes wurden im Vergleich zum Vorsommer 201.000 Nächtigungen mehr verzeichnet, ein Plus von 1,8 Prozent. Mit 11,382 Mio. Nächtigungen von Mai bis Oktober liegt damit das beste Salzburger Sommerergebnis seit 1994 vor.

25,5 Millionen Übernachtungen in Salzburg

Wie stark sich die Sommer-Zahlen in den vergangenen Jahren entwickelt haben, zeigt auch die Differenz zum Fünf-Jahres-Durchschnitt: Hier gab es ein Plus von 8,2 Prozent. Das vorläufige Ergebnis des gesamten Tourismusjahres 2013/2014 (November bis Oktober) liegt mit einer Anzahl von 25,5 Millionen Übernachtungen bisher leicht (minus 0,5 Prozent) unter der Gesamtzahl des Tourismusjahres 2012/2013. Damals konnten mehr als 25,6 Millionen Übernachtungen verzeichnet werden.

(APA)

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Unternberg: 20-jähriger Alkolenker überschlägt sich mehrmals mit Pkw http://www.salzburg24.at/unternberg-20-jaehriger-alkolenker-ueberschlaegt-sich-mehrmals-mit-pkw/4153295 http://www.salzburg24.at/unternberg-20-jaehriger-alkolenker-ueberschlaegt-sich-mehrmals-mit-pkw/4153295#comments Fri, 21 Nov 2014 09:50:01 +0000 http://4153295 Der 20-jährige Lungauer war am Freitag gegen 1.30 Uhr mit seinem Pkw auf der Murtal-Bundesstraße im Gemeindegebiet von Unternberg unterwegs.

Unternberg: Mehrfacher Überschlag

Dabei kam er rechts von der Fahrbahn ab und schleuderte zuerst gegen Straßenleitpflöcke und eine Schneestange. Nach etwa 100 Metern stieß der Pkw dann gegen eine Böschung neben der Fahrbahn und das Fahrzeug überschlug sich mehrmals.

20-Jähriger mit 1,6 Promille intus

Der Pkw-Lenker befreite sich selbst aus dem Fahrzeug und verständigte die Polizei. Ein Alkotest ergab 1,6 Promille, so die Polizei in einer Mitteilung am Freitag. Der Führerschein wurde dem Mann abgenommen. Er gab an, dass er leichte Schmerzen im Bauch habe. Das Rote Kreuz brachte ihn in das Krankenhaus Tamsweg. Der 20-Jährige wird der Bezirkshauptmannschaft angezeigt.

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17 Grad am Wochenende in Salzburg: 2014 wärmstes Jahr seit 1768 http://www.salzburg24.at/17-grad-am-wochenende-in-salzburg-2014-waermstes-jahr-seit-beginn-der-aufzeichnungen/4153049 http://www.salzburg24.at/17-grad-am-wochenende-in-salzburg-2014-waermstes-jahr-seit-beginn-der-aufzeichnungen/4153049#comments Fri, 21 Nov 2014 06:30:15 +0000 http://4153049 In ganz Österreich herrscht am Wochenende ruhiges Herbstwetter mit teilweise dichtem Nebel. Am Samstag halten sich in der Früh Nebel und Hochnebel, in den Niederungen des Ostens bleiben diese auch tagsüber beständig. Sonst ist es sonnig oder freundlich mit nur hohen, dünnen Wolkenfeldern. Frühtemperaturen erreichen minus ein bis plus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen von Ost nach West vier bis 17 Grad.

Der Sonntag zeigt sich in einigen Tälern nebelig trüb, vor allem über den Niederungen im Osten. Hier bleibt es teils den ganzen Tag grau, sonst weichen die Nebelfelder häufig noch der Sonne. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen meist fünf bis 15 Grad, im Bergland der Alpennordseite und im Westen auch darüber.

 

Bis zu 17 Grad in Salzburg./APA/Gindl Ungewöhnlich mild: Bis zu 17 Grad am Wochenende in Salzburg./APA/Gindl ©

2014 wird Rekordjahr

Eine erste Abschätzung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für ein Rekordjahr bei über 90 Prozent liegt, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung. "Wird der Dezember nicht extrem kalt, wird 2014 das wärmste Jahr in Österreich seit Beginn der Temperaturmessungen im Jahr 1768", sagte ZAMG-Klimatologe Alexander Orlik. Um ein Rekordjahr noch zu verhindern, müsste der Dezember 2014 so kalt sein, wie es zuletzt in den 1960er-Jahren der Fall war.

 

grklAnhang(92)

November ungewöhnlich mild

2014 brachte bisher mit Mai und August nur zwei Monate, die unter den Werten der aktuellen Klima-Vergleichsperiode 1981 bis 2010 lagen. Alle anderen Monate waren über dem Mittel. Auch der November war bisher ungewöhnlich mild. Der Grund dafür sind vor allem die vielen und lange anhaltenden Wetterlagen mit Süd- oder Südwestströmung, die milde Luft aus dem Mittelmeerraum nach Österreich brachten.

„Es wird ständig wärmer“

Das Jahr 2014 bestätigt damit den steigenden Temperatur-Trend in Österreich in den vergangenen Jahrzehnten. Orlik: "Seit mehr als 100 Jahren wird es ständig wärmer. Natürlich gibt es von Jahr zu Jahr starke Schwankungen, aber insgesamt steigt das Temperatur-Niveau stetig. Seit den 1980er-Jahren werden besonders die Frühlings- und Sommermonate deutlich wärmer."

Die bisher wärmsten Jahre seit Messbeginn sind:

  • 1994 (2,0 Grad über dem Mittelwert von 1901 bis 2000)
  • 2007 (1,9 Grad über dem Mittel)
  • 2000 (1,8 Grad über dem Mittel)

Für 2014 zeichnet sich derzeit ein Wert zwischen 2,1 und 2,5 Grad über dem Mittel Jahrhundert-Mittel ab.

Kein Wintereinbruch in Sicht

Ein markanter Wintereinbruch mit Schnee bis in tiefe Lagen zeichnet sich vorerst nicht ab. Am Wochenende liegen die Höchsttemperaturen in Österreich zwischen sechs und 14 Grad. Im Großteil Österreichs soll die Sonne scheinen.

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Für nicht existenten Tierrettungsverein Spenden kassiert: Verurteilt http://www.salzburg24.at/fuer-nicht-existenten-tierrettungsverein-spenden-kassiert-verurteilt/4152875 http://www.salzburg24.at/fuer-nicht-existenten-tierrettungsverein-spenden-kassiert-verurteilt/4152875#comments Thu, 20 Nov 2014 16:27:23 +0000 http://4152875 Die Verhandlung endete mit Schuldsprüchen gegen das Ehepaar und einem Freispruch für die Ex-Frau. Keiner der Sprüche ist rechtskräftig.

Gelder für sich behalten

Die Anklage hatte dem Frühpensionisten vorgeworfen, 9.500 Euro für den angeblichen Verein kassiert zu haben. Außerdem soll er die beiden Frauen zum Sammeln angestiftet haben. Die Beschuldigten hätten auch Gelder für diverse Tierschutzvereine gesammelt, diese Vereine seien aber bereits aufgelöst gewesen, so die Staatsanwältin. Weiters sollen sie auch noch die Miete und Kaution für diverse Objekte nicht bezahlt haben.

Zwei Schuldsprüche

Der 45-Jährige wurde am Donnerstag vom Vorwurf des Betrugs freigesprochen. Verurteilt wurde er aber wegen Urkundenfälschung, und zwar zu vier Monaten Haft auf Bewährung. Seine Frau wurde wegen Betrugs und Urkundenfälschen zu sechs Monaten Haft bedingt verurteilt, der Schuldspruch erfolgte wegen eines Schadens von unter 5.000 Euro und nicht wegen der von der Staatsanwaltschaft angeklagten Schadenshöhe von rund 20.000 Euro. Und die Ex-Frau wurde freigesprochen. (APA)

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Ein "Nein" muss reichen: Petition zum Vergewaltigungs-Paragrafen http://www.salzburg24.at/ein-nein-muss-reichen-petition-zum-vergewaltigungs-paragrafen/4151857 http://www.salzburg24.at/ein-nein-muss-reichen-petition-zum-vergewaltigungs-paragrafen/4151857#comments Thu, 20 Nov 2014 05:42:57 +0000 http://4151857 Die Frauenbeauftragte der Stadt Salzburg, Alexandra Schmidt, ist die Initiatorin der Petition. "Diese Forderung gibt es schon mehrere Jahre und basiert auf den Erfahrungen der Gewaltschutzeinrichtungen", sagte Schmidt der APA. 920 Anzeigen wegen Vergewaltigung im Jahr 2013 stehen 104 Verurteilungen gegenüber, ein niedriger Verurteilungsgrad, der sich daraus erklärt, dass es sich häufig um ein Beziehungsdelikt ohne Zeugen handelt.

Aussage steht gegen Aussage

"Selten ist bei anderen Delikten die Beweissituation derart schwierig", so Andrea Jobst-Hausleithner, Juristin des autonomen Frauenzentrums in Linz und des "Bundesverbands der autonomen Fachstellen Österreichs zu sexueller Gewalt an Frauen und Mädchen". Meist steht Aussage gegen Aussage, häufig gibt es keine sichtbaren Verletzungen; der Nachweis einer Gewaltanwendung ist oft nur möglich, wenn das Opfer sich heftig gegen die Vergewaltigung wehrt und dabei verletzt wird.

Schwieriger Beweis vor Gericht

Der Beweis für ein "Nein" wird vor Gericht nicht unbedingt leichter fallen, könnte ein Einwand gegen die Forderung zur Änderung des Paragraphen 201 StGB lauten - jedoch ist "das Strafrecht auch ein Statement der gesellschaftspolitischen Entwicklung", so die Expertin. Ebenso ist auch die nach bestehendem Recht erforderliche Gewalt bzw. Nötigung schwer beweisbar und daher würde diese Beweisproblematik nach einer Adaptierung wegfallen.

Eine Beurteilung nach geltender Rechtslage ergibt bisher oft keine "Vergewaltigung im eigentlichen Rechtssinne", wenn die im entsprechenden Paragrafen dazu notwendige "Gewalt, Entziehung der persönlichen Freiheit oder Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben" fehlt, so der Status quo. Wenn also eine Frau bei einem unerwünschten Sexualakt "Nein" sagt, weint oder aus Angst keinen körperlichen Widerstand leistet, ist der Tatbestand der Vergewaltigung nicht erfüllt.

Schock nach Vergewaltigung

Und diese Gegenwehr erfolgt nicht immer: "Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass viele Frauen bei sexuellen Übergriffen in einen Schock- und Starrezustand geraten. Dieses 'Freezing' wird aber im Strafverfahren nicht als Abwehrreaktion gewürdigt", sagte Martina K. Sommer, Leiterin des 24-Stunden-Frauennotrufs der Stadt Wien. Es sei in höchstem Ausmaß bedenklich, dass ein verbales "Nein" oder "Weinen" nicht ausreicht zur Verdeutlichung der mangelnden Einwilligung, sondern dass eine gewaltsame Gegenwehr erforderlich ist.

Aus der Sicht des 24-Stunden-Frauennotrufs wird es als absolut notwendig erachtet, dass durch Schaffung eines neuen Straftatbestandes endlich den wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Verteidigung des Rechtes auf sexuelle Selbstbestimmung von Frauen Rechnung getragen wird: "Jemand, der an einer andere Person eine sexuelle Handlung gegen deren Willen durchführt und den mangelnden Willen erkennen konnte (wie etwa durch ein ausgesprochenes Nein, Weinen, Freezing, etc. - Anmerkung), sollte selbstverständlich dafür bestraft werden können", forderte Sommer.

Ziel: Vergewaltigungen verhindert

Die Forderungen im Bereich des Sexualstrafrechts sind dem Justizministerium bekannt und werden im Rahmen der politischen Diskussion zur Reform des Strafgesetzbuches geprüft, hieß es auf Anfrage. Jobst-Hausleithner gab in der Diskussion zu bedenken, dass im Strafrecht der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit bzw. das "Ultima-Ratio-Prinzip" gilt - um Vergewaltigungen zu verhindern, braucht es strukturelle Maßnahmen, eine umfassende Sensibilisierung und Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt an Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft. Auch hier gibt es aus Sicht von Initiatorin Schmidt noch "Luft nach oben", etwa bei der Präventionsarbeit gegenüber der überwiegend männlichen Täterseite. (APA)

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Asyl: Umsetzung der Verteilerquartiere offen, Salzburg sucht noch http://www.salzburg24.at/asyl-umsetzung-der-verteilerquartiere-offen-salzburg-sucht-noch/4151428 http://www.salzburg24.at/asyl-umsetzung-der-verteilerquartiere-offen-salzburg-sucht-noch/4151428#comments Wed, 19 Nov 2014 13:17:44 +0000 http://4151428
Tirols Soziallandesrätin Christine Baur (Grüne) "fehlen absolut noch Details" zu den geplanten Verteilerquartieren. Es brauche zuerst eine nähere Ausgestaltung, was diese Zentren beinhalten sollen, bevor man über einen Standort und ähnliches nachdenken könne. "Ich stehe jetzt vor einer Idee, an der es aber noch kein Fleisch gibt", meinte Baur. Der Brenner wäre laut der Landesrätin jedenfalls kein sinnvoller Standort, weil "die meisten Flüchtlinge die über den Brenner kommen nicht in Österreich bleiben wollen", sagte Baur. Die Finanzierung der Zentren sollte aber zur Gänze der Bund übernehmen. "Auch der Bund muss seine Hausaufgaben machen", meinte die Politikerin.

Verteilerquartier: Salzburg sucht geeignete Immobilie

bertAnhang(86)

Im Bundesland Salzburg ist man noch auf der Suche nach einer geeigneten Immobilie für ein Verteilerquartier. "Es soll auf jeden Fall im Zentralraum sein", sagte die zuständige Landesrätin Martina Berthold (Grüne) am Mittwoch zur APA. "Hier befindet sich das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, und hier haben die Menschen auch am leichtesten Zugang zu Gesundheitseinrichtungen." Zurzeit prüfe man gemeinsam mit dem Bund angebotene Gebäude. Eine entscheidende Frage dabei sei auch, welche Umbauten notwendig sind. Diese seien vom Bund zu finanzieren.

Unterkunft für 70 bis 100 Flüchtlinge gesucht

Salzburg benötigt eine Unterkunft für ungefähr 70 bis 100 Flüchtlinge. Berthold geht aber davon aus, dass sich nicht durchgängig so viele Menschen dort aufhalten werden. "Die Menschen sollen ja jeweils in dem Bundesland bleiben, in dem sie ins Land gekommen sind." Und da habe etwa Tirol mit dem Brenner deutlich mehr Zustrom. Neben der Suche nach einem Verteilerzentrum ist Salzburg nach Angaben der Landesrätin auch intensiv auf der Suche nach weiteren Quartieren für Asylwerber. "Wir wollen bis Ende Jänner die Quote zu hundert Prozent erfüllen", so Berthold.

Ohne konkrete Pläne auch in der Steiermark

In der Steiermark hat man im Büro vom steirischen Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ) noch keine konkreten Pläne für Verteilerzentren. Sollte man sich mit anderen Bundesländern zusammentun und eines in die Steiermark kommen, so komme aber nur der Großraum Graz infrage und zwar wegen der kurzen Wege, etwa zu Behörden, ärztlicher Versorgung oder Dolmetschern. Außerdem seien nun vor allem jene Bundesländer gefordert, die mit der Quote weit zurückliegen. Da müsse sich die Steiermark nicht angesprochen fühlen. LH Franz Voves (SPÖ) erklärte in einem Bericht des ORF Radio Steiermark, dass es ein Verteilerzentrum Südost mit Kärnten und dem Burgenland geben könne, dies müsse aber auch nicht sein: "Vielleicht kommen wir doch drauf, dass wir jeder ein kleineres Verteilerzentrum haben sollten."

Sechs bis acht Verteilerquartiere in Österreich

Der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), rechnet damit, dass es letztlich sechs bis acht Verteilerquartiere für Asylwerber in den österreichischen Bundesländern geben wird. "Wir haben den Passus vereinbart, dass einzelne Bundesländer miteinander kooperieren können", sagte Kaiser am Mittwoch zur APA. Auch für Kärnten ist noch offen, ob ein eigenes Zentrum installiert oder eventuell eine Kooperation mit der Steiermark eingegangen wird. "Aktuell konzentrieren sich die Bundesländer aber darauf, bis Ende Jänner ihre Quote zu 100 Prozent zu erfüllen", so Kaiser.

Wer soll die Kosten übernehmen?

Die Kosten für die Errichtung der Verteilerquartiere muss laut Kaiser der Bund übernehmen. Auch wenn es um den Gesundheitscheck und die Identitätsfeststellung von aufgegriffenen Flüchtlingen geht, liegen die Kosten beim Bund. Sobald jedoch ein Asylverfahren als zulässig erkannt und aufgenommen wird, komme der schon bisher geltende Schlüssel von 60 zu 40 zwischen Bund und dem jeweilig Land zum Tragen.

(APA)

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Winterdienst in Salzburg bestens gerüstet - Doch wann kommt der Schnee? http://www.salzburg24.at/winterdienst-in-salzburg-bestens-geruestet-doch-wann-kommt-der-schnee/4150616 http://www.salzburg24.at/winterdienst-in-salzburg-bestens-geruestet-doch-wann-kommt-der-schnee/4150616#comments Tue, 18 Nov 2014 15:11:17 +0000 http://4150616

Alleine für die Schneeräumung stehen insgesamt 50 Lkw sowie 25 Unimog mit Schneepflügen und großteils mit Streugeräten sowie 20 Schneeschleudern beziehungsweise -fräsen zur Verfügung. Der Salzvorrat in den Hallen und Silos beträgt 12.000 Tonnen. Und für den Räum- und Streueinsatz können rund 180 Personen eingesetzt werden.

Der Winter kann kommen / LMZ/Otto Wieser Der Winter kann kommen / LMZ/Otto Wieser ©

Gewährleistet wird der Winterdienst durch einen Zwei-Schichtbetrieb, einen Frühdienst von 3.30 Uhr bis 12 Uhr und einen Abenddienst von 12 Uhr bis 20 Uhr. Zusätzlich werden 17 Einsatzfahrzeuge (im Turnusdienst) täglich standardmäßig zur Streckenkontrolle und zur Präventivstreuung eingesetzt. Bei starken Niederschlägen werden diese durch die restlichen Streu- und Räumfahrzeuge verstärkt. "Rund 20 Personen stehen tagtäglich ab November bis Ende März für Kontroll- und Streueinsätze bereit", betont Peter Sittsam, Betriebsleiter der Landesstraßenverwaltung.

Für die operative Einsatzleitung wird ein durchgehender Telefon- und Funkdienst in den Meistereien, 24 Stunden am Tag, eingerichtet. Bei Großeinsätzen sind zirka 100 Geräte im Einsatz.

Vorbereitungen für Winterdienst seit September

Um bestens gegen den Winter gewappnet zu sein, wurden bereits im September an die 85.000 Schneestangen im gesamten Bundesland aufgestellt, Streugut eingelagert und die Betriebssicherheit der Fahrzeuge überprüft. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Straßenmeistereien kennen die ihnen zugeteilten Straßenabschnitte bestens. Sie sind sehr gut mit den Schwachstellen ihrer Straßen vertraut und können daher Gefahrenstellen sehr früh erkennen", so Landesrat Mayr.

300 Mitarbeiter sorgen für gutes Vorankommen

Die 300 Mitarbeiter der Straßenmeistereien betreuen von elf Stützpunkten im gesamten Bundesland insgesamt 1.365 Kilometer Bundes- und Landesstraßen. Der Fuhrpark in den Straßenmeistereien umfasst 55 Streckenfahrzeuge (bis 7,5 Tonnen), 50 Lastkraftwagen (schwere Lkw von 18 bis 26 Tonnen) für den Winterdiensteinsatz, acht Lastkraftwagen mit fixen Aufbauten (Kehrmaschine, Kanalspüler, Hubsteiger etc.) und 25 Unimogs für den Winterdienst und die Grünflächenpflege. Die Wartung und Reparatur der Fahrzeuge und Geräte erfolgten großteils in den eigenen Werkstätten der Straßenmeistereien.

Vom Winter bislang wenig zu sehen

Dabei kommt bei den aktuellen Temperaturen aber noch selten Winterfeeling auf. In den Alpen hat es zumindest auf den Bergen immer wieder geschneit, aber wann kommt das winterliche Weiß ins Flachland? „In den letzten Jahren hat es nach sehr warmen Wochen oft erst Ende November geschneit wie am 27. November letztes Jahr. Heuer wird es wahrscheinlich später sein.“ , so der Wetterexperte.

 

Wie lange müssen wir uns noch gedulden? / Karl-Josef Hildenbrand/dpa Wie lange müssen wir uns noch gedulden? / Karl-Josef Hildenbrand/dpa ©

Am Mittwoch überwiegen an der Alpennordseite östlich von Innsbruck weiterhin die Wolken und besonders von Salzburg bis zum Wienerwald regnet es noch zeitweise. „Die herangeführte Luft wird kälter, die Schneefallgrenze im Nordalpenbereich auf 1200 bis 800 m heruntergedrückt“, erklärt Teutsch-Zumtobel. Am Donnerstag sinkt die Schneefallgrenze noch etwas ab, zwischen der Eisenwurzen und dem Wienerwald kann es dann bis auf 700 Meter unergiebig herabschneien. Mit dem lebhaften bis kräftigen Nord- bis Nordwestwind bleibt es vergleichsweise kühl mit drei bis zwölf Grad.

Ein Hauch von Winter am Wochenende

Hochdruckeinfluss sorgt am Wochenende für ruhiges und trockenes Wetter. „In den Niederungen muss man mit hartnäckigem Nebel oder Hochnebel rechnen, dazu fließt aus Osten kältere Luft ein“, erklärt der Meteorologe. „Die Wolkendecke verhindert zwar eine stärkere Auskühlung, dennoch gehen ab Freitag die Temperaturen wenigstens ein Schritt in Richtung Winter.“ Mit mehr Sonne kann manindessen in den höheren Lagen sowie in vielen inneralpinen Tälern rechnen. „Das ist die an sich klassische Verteilung im Herbst.“

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Gestohlene Traktorteile nicht beschlagnahmt: Besitzer empört http://www.salzburg24.at/gestohlene-traktorteile-nicht-beschlagnahmt-besitzer-empoert/4149399 http://www.salzburg24.at/gestohlene-traktorteile-nicht-beschlagnahmt-besitzer-empoert/4149399#comments Mon, 17 Nov 2014 15:38:33 +0000 http://4149399
Die beiden Verdächtigen durften nach der Polizeikontrolle mit den Traktorteilen weiterfahren. "Bei mir gibt's da nur blankes Entsetzen. Wie kann es gehen, dass diese Leute auch noch samt gestohlener Traktorteile weiterfahren dürfen?", sagte der Landwirt zum ORF. Die Staatsanwältin habe angeordnet, dass die Männer auf freiem Fuß angezeigt werden. "Das ist mir unerklärlich, denn es war völlig klar, dass es sich bei den gestohlenen Teilen um Teile meines Traktors handelt", empörte sich der Lungauer. Nun sei sein Eigentum außer Landes gebracht worden, er wisse nicht, ob er seinen gestohlenen Traktor jemals wiedersehen werde.

Schriftlicher Polizeibericht fehlt noch

Die Staatsanwältin sei über den Vorfall telefonisch informiert worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Salzburg, Marcus Neher, am Montag auf Anfrage der APA. Aufgrund der ihr geschilderten Sachlage habe sie entschieden, dass die zwei Männer auf freiem Fuß anzuzeigen seien. "Wir haben bisher keinen schriftlichen Bericht der Polizei vorliegen. Die Kollegin ist zum damaligen Zeitpunkt davon ausgegangen, dass der Verdacht in Richtung Hehlerei geht. Sie hat von einer Sicherstellung der Teile Abstand genommen", erklärte Neher. Dem geschilderten Sachverhalt zufolge habe es sich womöglich um Traktorteile gehandelt, die bereits gestohlen waren und diese von den zwei Rumänen im Nachhinein erworben wurden.

Traktor im Thomatal gestohlen

Der Traktor war im Zeitraum von 29. Oktober bis 4. November von einem Gewerbegebiet in Thomatal im Lungau gestohlen worden. Bei der Polizeikontrolle am vergangenen Donnerstag leugneten die Rumänen den Diebstahl. Der Lenker des Wagens erklärte, er habe sämtliche Gegenstände auf einem Flohmarkt in Kärnten erworben, aber dafür keine Rechnung erhalten. Wo genau der Markt war, konnte der Mann nicht sagen. Da aber die Diebstahlsanzeige vorlag, nahm die Polizei Kontakt mit dem Landwirt auf, der die Teile genau beschreiben und eindeutig wiedererkennen konnte.

Die Ermittler haben in der Vorwoche vermutet, dass Komplizen die übrigen Teile - wie etwa den Motorblock - mit einem Lkw außer Landes bringen wollen oder schon gebracht haben. Die Beamten haben laut Polizei den Hinweis erhalten, dass die Täter einen mehr oder weniger wertlosen Traktor gekauft haben und diesen gemeinsam mit den Teilen - quasi als vermeintliche Ersatzteile - ins Ausland verfrachten.

 

(APA)

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Salzburg AG investiert 191 Mio. Euro in Umstellung auf Smart Meter http://www.salzburg24.at/salzburg-ag-investiert-191-mio-euro-in-umstellung-auf-smart-meter/4149155 http://www.salzburg24.at/salzburg-ag-investiert-191-mio-euro-in-umstellung-auf-smart-meter/4149155#comments Mon, 17 Nov 2014 12:52:46 +0000 http://4149155

Es gehe bei dem Projekt nicht einfach um einen Zählertausch, sondern um die Implementierung einer neuen Technologie mit der entsprechenden Kommunikationsinfrastruktur, sagte Hirschbichler anlässlich einer Expertentagung zu Smart Metering in Salzburg: "Die intelligenten Stromzähler sind ein Puzzlestein beim Totalumbau unseres Energiesystems."

Salzburg AG: Neue Technologie ab 2017

Bis Mitte 2015 will die Salzburg AG die Entscheidung darüber treffen, welche Technologie verwendet wird. Allein in Salzburg müssen 470.000 Stromzähler getauscht werden, bis Ende 2017 soll der Einbau der neuen Zählergeneration in den Haushalten starten.

Daten werden automatisch gesendet

Smart Meter machen das händische Ablesen des Stromverbrauchs überflüssig. Die neuen Geräte liefern im Viertelstundentakt Verbrauchsdaten an den Energieversorger. Dieses engmaschige System soll den Konsumenten durch Rückmeldungen das Stromsparen erleichtern und die Energieeffizienz erhöhen. Smart Meter sind außerdem notwendig, wenn die Haushalte - beispielsweise über Photovoltaikanlagen - nicht nur Strom verbrauchen, sondern auch selbst Energie ins Netz liefern. Martin Graf, Vorstand der Energie-Control Austria, beziffert das Einsparungspotenzial durch Smart Meter beim Kunden auf drei bis 3,5 Prozent.

Stromnetz muss stabiler werden

Bei der Tagung setzen sich Experten aus Wissenschaft und Industrie mit zukunftsorientierten Ansätzen in der Zählerkommunikation auseinander. Bei der Wahl der Technologie für Smart Metering geht es für die Energieversorger nämlich um eine weitreichende und teure Zukunftsentscheidung. Durch die Erhöhung der Energieeffizienz und die Umstellung auf erneuerbare Energie müsse man auch das Stromnetz stabiler machen, erläuterte Gerd Bumiller von der Hochschule Ruhr-West: "Sonst fliegt uns das Netz irgendwann um die Ohren." Die Herausforderung bei der Wahl der Systeme sei es, sich für Technologien zu entscheiden, die auch für die - heute zum Teil noch gar nicht existierenden - Anwendungen der Zukunft gerüstet wären.

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Krebsrahmenprogramm Österreich: Sechs Strategien gegen die Krankheit http://www.salzburg24.at/krebsrahmenprogramm-oesterreich-sechs-strategien-gegen-die-krankheit/apa-s24_1421256620 http://www.salzburg24.at/krebsrahmenprogramm-oesterreich-sechs-strategien-gegen-die-krankheit/apa-s24_1421256620#comments Mon, 17 Nov 2014 10:18:00 +0000 http://4148887 Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) vermerkt im Vorwort zu dem Konzept, dessen Erstellung ihr Amtsvorgänger Alois Stöger (SPÖ) beauftragt hatte: "Krebs stellt in Österreich die zweithäufigste Todesursache dar. Etwa jeder vierte Mensch ist im Laufe seines Lebens mit der Diagnose Krebs konfrontiert. (...) Erfahrungen in anderen europäischen Ländern haben gezeigt, dass die Umsetzung eines Krebsrahmenprogramms einen wichtigen Beitrag zur Senkung von Erkrankung und Mortalität leisten kann."

Knapp 20.000 Krebstote jährlich

Pro Jahr sterben in Österreich rund 10.500 Männer und 9.400 Frauen an Krebserkrankungen. Der Report: "Der Anteil an den jährlichen Gesamtsterbefällen (Absolutzahl) ist seit dem Jahr 2001 um sieben Prozent gestiegen, bei Männern um etwa zehn Prozent, bei Frauen um weniger als fünf Prozent." Allerdings täuscht diese Sichtweise. Der Zuwachs ist nämlich durch die steigende Lebenserwartung insgesamt bedingt. Altersstandardisiert nehmen sowohl die Erkrankungs- als auch die Mortalitätsraten seit Jahren ab.

Sechs strategische Ziele

  1. Verringerte Häufigkeit des Auftretens von Krebserkrankungen durch Prävention und Gesundheitsförderung
  2. Verringerte Mortalität durch zeitgerechte Früherkennung, Diagnostik und Behandlung
  3. Verbesserung der Lebensqualität von Betroffenen über den gesamten Krankheitsverlauf hinweg
  4. Gleicher Zugang zu allen Versorgungsstrukturen und zu Behandlungsinnovationen
  5. Hochwertige epidemiologische Daten für gesundheits- und versorgungspolitische Entscheidungen
  6. Förderung der Krebsforschung in allen Bereichen

Größtes Krebsrisiko: Rauchen

Zur Prävention merkt das Rahmenprogramm an, dass es insgesamt zu einem Zurückdrängen der Erkrankungen und der Mortalität durch das Rauchen kommen soll. Die Raucherquoten müssten gesenkt werden. Ein "Rauchverbot in der Gastronomie inklusive Diskotheken, um rauchfreie Arbeitsplätze zu garantieren und das Nichtrauchen als Norm vor allem bei Jugendlichen wieder zu etablieren", sei anzustreben. Bei der Früherkennung sollte es Screening-Programme geben, deren Anwendung allerdings auf wissenschaftlich bewiesenem Nutzen basieren muss.

Krebs-Monitoring soll kommen

Zur Sicherstellung einer "hoch qualifizierten und bedarfsorientierten onkologischen Versorgung" soll einerseits ein Monitoring über die Häufigkeit von Krebserkrankungen, andererseits aber auch ein Monitoring der Leistungserbringung von Spitälern etc. sowie der Personen, die in der Onkologie tätig sind, erfolgen. Auch die Statistik soll verbessert werden. Ein Ziel ist schließlich auch das "Vermeiden von negativen sozioökonomischen Auswirkungen einer Krebserkrankung" auf Patienten. Ein beträchtlicher Teil der Betroffenen fällt aus dem Berufsleben, die Familien haben hohe Lasten zu tragen.

Langjährige Förderung der Krebsforschung

Mit dem "Verbessern der Finanzierung von unabhängiger Krebsforschung" wird auf eine langjährige Forderung der klinischen Forschung in diesem Bereich in Österreich Rücksicht genommen. Es soll zunächst zu einem Monitoring der Projekte und Förderungen kommen, wichtige Vertreter des Fachbereiches sollen ein Konzept zur Verbesserung der Finanzierungsmöglichkeiten solcher Forschungsprojekte in Österreich erarbeiten.

Kritik an bisheriger Strategie

In der Vergangenheit ist immer wieder Kritik am Mangel an spezifischen und aussagekräftigen Daten zu den Krebserkrankungen aufgetaucht. Hier soll es zu einer "Verbesserung der Qualität der Krebsstatistik" kommen. Dazu soll die Krebsstatistik um Kriterien für einzelne Merkmale von bösartigen Erkrankungen erweitert werden. Da durch den Fortschritt der Medizin auch früher binnen relativ kurzer Zeit tödlich verlaufende Krebskrankheiten häufiger zu mehr oder minder chronisch verlaufenden Erkrankungen werden, soll in Zukunft in der Statistik auch ein "Verlaufsregister" entwickelt werden, in dem beispielsweise das Überleben von Patienten ohne Fortschreiten der Erkrankung registriert wird ("progressionsfreies Überleben"). Das sollte auch international vergleichbar sein. (APA/SALZBURG24)

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Lebensgefährlich verletzt: Fußgänger in Mariapfarr von Auto zu Boden geschleudert http://www.salzburg24.at/lebensgefaehrlich-verletzt-fussgaenger-in-mariapfarr-von-auto-zu-boden-geschleudert/4148124 http://www.salzburg24.at/lebensgefaehrlich-verletzt-fussgaenger-in-mariapfarr-von-auto-zu-boden-geschleudert/4148124#comments Sun, 16 Nov 2014 13:13:55 +0000 http://4148124 Der Zusammenstoß ereignete sich zwischen den Ortsteilen Pichl und Bruckdorf. Der 18-Jährige war von der linken Vorderseite des Wagens erfasst und auf das Straßenbankett geschleudert worden.

Mariapfarr: Pkw-Lenker handelte umgehend

Der Pkw-Lenker, ein 29-jähriger Lungauer, alarmierte sofort Polizei und Rettung. Das Rote Kreuz brachte den Kärntner in das Krankenhaus Tamsweg. Der genaue Unfallhergang musste noch ermittelt werden. Ein Alkohol-Test beim Autolenker verlief negativ. (APA)

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Salzburgs Grüne zogen nach 1,5 Jahren in Regierung positive Bilanz http://www.salzburg24.at/salzburgs-gruene-zogen-nach-15-jahren-in-regierung-positive-bilanz/4147651 http://www.salzburg24.at/salzburgs-gruene-zogen-nach-15-jahren-in-regierung-positive-bilanz/4147651#comments Sat, 15 Nov 2014 16:08:31 +0000 http://4147651

"Wir verändern Salzburg", sagte LHStv. Rössler zu rund 100 Mitgliedern der Grünen Basis. Als erstes Bundesland habe Salzburg jetzt einen Integrationsbeirat installiert, dazu habe es eine Grüne Regierungsbeteiligung gebraucht, erklärte die Juristin. Lob zollte sie auch ihrer Parteikollegin Landesrätin Martina Berthold: Trotz schwieriger Umstände sei es ihr gelungen, 14 zusätzliche Flüchtlings-Quartiere einzurichten. Der Bedarf sei aber ungebrochen hoch: "Bis Ende Jänner brauchen wir in Salzburg noch weitere 207 Plätze."

 

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.

 

"Neuer Stil der Grünen"

Der neue Stil der Grünen mache sich auch im Sportressort von Landesrätin Berthold bemerkbar. So würden die Landesförderungen in Zukunft nur noch dann ausbezahlt, wenn die Preisgelder für Männer und Frauen gleich hoch sind. Mehr Geld gebe es für die Prävention in der Jugendarbeit im Ressort von Sozial- und Kulturlandesrat Heinrich Schellhorn. Damit würden belastete Familien mehr unterstützt, größeres Leid könne noch verhindert werden, hob die Landessprecherin hervor.

Projekt "Salzachauen" auf Schiene

Rössler entkräftete Medienberichte, wonach sie anlässlich der geplanten Novellierung des Raumordnungsgesetzes auf Konfrontationskurs mit Bürgermeistern stehe. "Wir sind weit entfernt von Konfrontation, unser Ansatz ist Kooperation." Sie habe über zehn mehrstündige Gesprächsrunden mit Bürgermeistern absolviert, um über die speziellen Bedürfnisse der Gemeinden zu reden, die letztlich in das neue Gesetz einfließen sollen. Die Gespräche fänden "in guter Atmosphäre" statt, betonte Rössler. Entgegen anderslautenden Meldungen sei auch das "visionäre" Projekt der Salzachauen auf Schiene, die ersten Schritte befänden sich in der Umsetzung. Die Bayern seien sehr wohl darüber informiert worden. Vieles von dem, was in den Medien kolportiert werde, sei "Holler", sagte Rössler.

Finanzielle Situation des Landes schwierig

Für die Landessprecherin bestand aber kein Zweifel daran, dass die finanzielle Situation des Landes nach dem Finanzskandal immer noch schwierig sei. Es sei zwar gelungen, eine ausgeglichenes Budget vorzulegen, doch ändere das nichts an der hohen Schuldenlast von "gut zwei Milliarden Euro". Hinzu komme die "absolut ungeordnete Budgetsituation in den Abteilungen des Landes". In nahezu allen Referaten träten Dinge zutage, die "nicht so klar dokumentiert sind wie wir uns das wünschen". Hier gelte es noch einiges aufzuarbeiten und transparenter zu gestalten.

Landesgeschäftsführer Hemetsberger wiedergewählt

Landesgeschäftsführer Rudi Hemetsberger wurde heute mit 100 Prozent der Stimmen zum dritten Mal für diese Funktion gewählt. "Wir haben in 13 Monaten vier Wahlen geschlagen und bei allen vieren zugelegt", resümierte der 36-jährige gebürtige Oberösterreicher. Die Herausforderung für die kommenden Jahre sieht er in einer Integration der neuen Mitglieder und Gemeindevertreter. Er kündigte einen Grünen Zukunftskongress im Jänner 2015 an. Als neue Vorstandsmitglieder wurden von der Landesversammlung Landesrätin Martina Berthold mit 98,31 Prozent und LAbg. Kimbie Humer-Vogl mit 91,38 Prozent gewählt. Als Sprecher der Grünen Andersrum - und in dieser Funktion Mitglied des Grünen Landesausschusses - kandidierte Klaus Horvat-Unterdorfer. Er erhielt 98,28 Prozent der Stimmen.

(APA)

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Wetter: Am Sonntag wird's ungemütlich http://www.salzburg24.at/wetter-am-sonntag-wirds-ungemuetlich/4147539 http://www.salzburg24.at/wetter-am-sonntag-wirds-ungemuetlich/4147539#comments Sat, 15 Nov 2014 13:56:08 +0000 http://4147539 Eine recht markante Störungszone zieht am Sonntag mit teils kräftigen Regenschauern von Südwest nach Nordost über Österreich hinweg. Dahinter sind einige Auflockerungen möglich, doch weitere Regenschauer folgen laut ZAMG. Im Westen sinkt die Schneefallgrenze kurzzeitig bis etwa 1.200 Meter, sonst liegt sie deutlich höher. Besonders im östlichen Flachland wird nochmals mit lebhaftem, in höheren Lagen vorübergehend mit kräftigem Südostwind gerechnet. Die Frühtemperaturen betragen vier bis elf Grad, die Tageshöchstwerte acht bis 15 Grad.

So startet die neue Woche

Am Montag sind besonders alpennordseitig ein paar teils föhnige Auflockerungen möglich. Sonst gibt es Einiges an Nebel, Hochnebel und mittelhohen Wolkenfeldern. In den Niederungen kann es nieseln oder leicht regnen. Gegen Abend verdichten sich die Wolken von Südwesten her und dort beginnt es voraussichtlich stärker zu regnen. Am Dienstag gehen dann besonders in der Osthälfte Österreichs noch einige, teils kräftige Regenschauer nieder, die zum Nachmittag hin nachlassen sollten.

Die genaue Progrnose für deine Gemeinde findest du auf unserer Wetter-Seite.

 

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Salzburger Polizei warnt vor massiven Cyberattacken http://www.salzburg24.at/salzburger-polizei-warnt-vor-massiven-cyber-attacken/4146550 http://www.salzburg24.at/salzburger-polizei-warnt-vor-massiven-cyber-attacken/4146550#comments Fri, 14 Nov 2014 11:52:24 +0000 http://4146550

In den letzten Tagen hätten sich österreichweit die Fälle über Cyberangriffe mittels der Schadsoftware „CryptoLocker“ gehäuft, teilt die Polizei mit. In Salzburg wurden bis jetzt drei Fälle gemeldet, heißt es.

"Trojaner" infiziert PC, Täter wollten Geld

Bei der Software handelt es sich um einen „Trojaner“, der, einmal aktiv, die Daten des infizierten PC, Notebooks, etc verschlüsselt. Die Täter bieten dem Opfer in weiterer Folge die Übermittlung eines Entschlüsselungscodes gegen Zahlung eines „Lösegeldes“ mittels BitCoin  oder div. Prepaid-Zahlungssystemen wie UKash an.

Mehr Phishing-Mails im Umlauf

Die Schadsoftware wird zumeist als Anhang von E-Mails (Spam-Mails) versendet. Klickt man auf den Anhang, wird die Schadsoftware aktiv und die Verschlüsselung der Daten beginnt. Außerdem berichtet die Polizei aktuell über eine „massive Häufung“ von Spam- und Phishing-Mails, die ebenfalls Schadsoftware verschiedenster Art als Anhang enthalten.

Tipp: Öffnet auf keinen Fall Anhänge eine Email, deren Absender ihr nicht kennt!

 

 

 

 

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Rumäne wollte gestohlenen Traktor in Einzelteilen schmuggeln http://www.salzburg24.at/rumaene-wollte-gestohlenen-traktor-in-einzelteilen-schmuggeln/4146428 http://www.salzburg24.at/rumaene-wollte-gestohlenen-traktor-in-einzelteilen-schmuggeln/4146428#comments Fri, 14 Nov 2014 10:37:57 +0000 http://4146428 Der rumänische Lenker hatte diese zwischen alten Fahrrädern und Skiern verstaut. Der Traktor war im Zeitraum von 29. Oktober bis 4. November von einem Gewerbegebiet in Thomatal gestohlen worden.

Traktorteile im Auto entdeckt

Am Donnerstag fiel Polizisten in Ramingstein ein Auto samt Anhänger mit rumänischem Kennzeichen auf. Sie kontrollierten das Fahrzeug und entdeckten dabei die Traktorteile. Der Lenker gab an, er habe sämtliche Gegenstände auf einem Flohmarkt in Kärnten erworben, aber dafür keine Rechnung erhalten. Wo genau der Markt war, könne er aber nicht mehr sagen, schilderte Polizei-Sprecher Anton Schentz. Da aber die Diebstahlsanzeige vorlag, nahm die Polizei Kontakt mit dem Landwirt auf, der die Teile genau beschreiben und später auch eindeutig wiedererkennen konnte.

Traktor hat hohen Gesamtwert

Die Ermittler vermuten, dass Komplizen die übrigen Teile - wie etwa den Motorblock - mit einem Lkw außer Landes bringen wollen oder schon gebracht haben. Sie haben den Hinweis erhalten, dass die Täter einen mehr oder weniger wertlosen Traktor gekauft haben und diesen gemeinsam mit den Teilen - quasi als vermeintliche Ersatzteile - ins Ausland verfrachten. Sämtliche Grenzübergänge wurden inzwischen informiert, sagte Schentz. Der gestohlene Traktor hat einen Wert von rund 15.000 Euro. (APA)

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Salzburg definiert Ziele in der Verkehrsentwicklung neu http://www.salzburg24.at/salzburg-definiert-ziele-in-der-verkehrsentwicklung-neu/4145485 http://www.salzburg24.at/salzburg-definiert-ziele-in-der-verkehrsentwicklung-neu/4145485#comments Thu, 13 Nov 2014 11:46:23 +0000 http://4145485 In die Beratungen will Mayr neben Experten, Politiker und Interessenvertreter auch die Bürger breit einbinden.

Investition lohnt sich

Basis für die Überlegungen ist eine Erhebung zum Mobilitätsverhalten aus dem Jahr 2012. Die zentralen Schlüsse daraus zog der externe Berater des Landes Helmut Koch. Zum einen hat der Radverkehr in der Landeshauptstadt, aber auch im Umland in den vergangenen Jahren stark zugelegt, was den hohen Investitionen vor allem der Stadt Salzburg geschuldet sei. Radfahrer machen bereits ein Fünftel des gesamten Verkehrsaufkommens aus.

 

In Sachen Radfahren ist Salzburg schon jetzt spitze. / Neumayr In Sachen Radfahren ist Salzburg schon jetzt spitze. / Neumayr ©

Und auch beim Öffentlichen Verkehr ist Geld der zentrale Faktor: "Zuwächse gab es, wo investiert wurde, etwa bei der S-Bahn", so Koch. Generell habe der Öffentliche Verkehr im Zentralraum Nachholbedarf. Trotzdem hat der Autoverkehr in Salzburg an Dynamik verloren. In der Stadt sei sogar ein leichter Rückgang zu verzeichnen, im Umland die Dynamik zumindest gedämpft worden, sagte der Berater.

Bürger sollen mitreden

Zur Erarbeitung des neuen Konzeptes will Mayr breit aufgestellte Dialogforen zu den Bereichen "Zentralraum", "ländlicher Raum" und "Wirtschaft und Tourismus" einrichten. Außerdem kündigte er einen Bürgerrat an, der aus 15 bis 20 zufällig ausgewählten Bewohnern Salzburgs bestehen soll. Mitreden kann die Bevölkerung auch regelmäßig auf einer eigenen Homepage (mobil2025.salzburg.at), die ab Jahresbeginn freigeschaltet sein soll.

 

Im Pinzgau soll die Lokalbahn gestärkt werden. / Neumayr Im Pinzgau soll die Lokalbahn gestärkt werden. / Neumayr ©

Auch wenn Mayr zu Beginn der Diskussion kein Verkehrsmittel bevorzugen will, stellte er heute klar, dass sicher getrachtet werden müsse, den Öffentlichen Verkehr in den Problemregionen zu fördern. "Im Oberpinzgau ist die Bundesstraße nicht breiter als sie ist. Hier muss man schauen, ob man nicht beispielsweise die Pinzgaubahn stärken soll." (APA)

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Zutaten für 2,3 Tonnen Crystal Meth sichergestellt http://www.salzburg24.at/zutaten-fuer-23-tonnen-crystal-meth-sichergestellt/4145189 http://www.salzburg24.at/zutaten-fuer-23-tonnen-crystal-meth-sichergestellt/4145189#comments Thu, 13 Nov 2014 09:17:53 +0000 http://4145189

Nachdem ein Hauslabor in Wien ausgehoben wurde gelang nun der Polizei in Deutschland ein echter Riesenschlag. Fahnder aus mehreren Bundesländern und Tschechien haben einen Suchtgiftring in Leipzig und Prag zerschlagen. Wie das Bundeskriminalamt (BKA) am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte, wurde eine große Menge einer Chemikalie sichergestellt, mit der rund 2,3 Tonnen der Droge Crystal mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 184 Millionen Euro hergestellt werden könnten.

Drogenring zerschlagen

Die Ermittler durchsuchten am 5. und 8. November 19 Wohn- und Geschäftsobjekte in Leipzig und nahmen mehrere Personen fest. Dabei wurden unter anderem Bargeld, Munition, gestohlene Ausweise und Dutzende Mobiltelefone sichergestellt. Zehn Kilogramm der Chemikalie Chlorephedrin hatte die Bande bereits für den Abtransport nach Tschechien vorbereitet.

„Crystal ist extrem gefährlich“

"Crystal macht schnell abhängig und ist extrem gefährlich", sagte BKA-Chef Jörg Ziercke. Wenn man berücksichtige, dass im vergangenen Jahr lediglich rund 80 Kilogramm Crystal aus dem Verkehr gezogen worden seien, stelle die Sicherstellung von fast drei Tonnen des zur Herstellung von Crystal (Methamphetamin) geeigneten Chlorephedrins einen "bedeutenden Ermittlungserfolg" dar. (SALZBURG24/APA)

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Neuer ÖBB-Fahrplan: Tickets werden teurer, Neuerungen für Salzburg http://www.salzburg24.at/neuer-oebb-fahrplan-tickets-werden-teurer-neuerungen-fuer-salzburg/4144199 http://www.salzburg24.at/neuer-oebb-fahrplan-tickets-werden-teurer-neuerungen-fuer-salzburg/4144199#comments Wed, 12 Nov 2014 11:43:56 +0000 http://4144199 Mit dem neuen ÖBB-Fahrplan werden die Tickets "etwas teurer", sagte ÖBB-Chef Christian Kern bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Wien. So beträgt die durchschnittliche Preisanpassung 1,1 Prozent, was "deutlich unter der Inflationsrate liegt". Der neue Fahrplan bringt auch zusätzliche Verbindungen und kürzere Fahrzeiten. Kern versprach "mehr Bahn denn je".

Neue Ticketpreise ab 14. Dezember

Die neuen Ticketpreise gelten ab 14. Dezember, Verbundtickets, Preise für die SparSchiene und die Vorteilscard bleiben laut ÖBB unverändert. Nach Angaben der Bahn bedeuten die neuen Tarife eine Preissenkung oder gleichbleibende Preise für 40 Prozent der ÖBB-Kunden. Seit drei Jahren arbeite man an der Vereinfachung, sagte Kern. So sei es gelungen, von 118 auf 31 unterschiedliche Tarife zu reduzieren. Deutlich billiger wird beispielsweise die Strecke Wien-Mitte zum Flughafen, der auch erstmals an den Fernverkehr angeschlossen wird. Hier kostet ein Vollpreis-Ticket künftig 2,40, bisher waren dafür 4,10 Euro fällig.

Einheitliche Stadtverkehrsregelung

Für alle Landeshauptstädte mit mehr als 50.000 Einwohnern gibt es ab 14. Dezember eine einheitliche Stadtverkehrsregelung. So gelten in Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz und Klagenfurt alle ÖBB-Bahnhöfe künftig als ein jeweiliger Stadtverkehrsbahnhof. Es spielt dann keine Rolle mehr, von welchem Bahnhof man abfährt oder ankommt.

Die Neuerungen für Salzburg

Der neue Fahrplan bringt auch für Salzburg Neuerungen mit sich. Die wichtigsten Punkt im Überblick

1. 70 Mal täglich Salzburg – Wien

Insgesamt 70 ÖBB Fernverkehrszüge verbinden den Bahnknoten des Westens, den Salzburger Hauptbahnhof, täglich mit dem Wiener Westbahnhof. Durch die Umstellung eines IC-Zuges mit Autobeförderung auf einen klassischen IC mit 200 km/h Höchstgeschwindigkeit ist es nun möglich einen einheitlichen Taktverkehr anzubieten. Einheitlich ab Fahrplanwechsel werden die IC-Züge in Salzburg um 5:12 Uhr, 6:12, 7:12 bis 20:12 jede Stunde starten und nach 2h 52min Fahrzeit den Wiener Westbahnhof erreichen. Die Abfahrtszeiten der schnellen railjets ab Salzburg bleibt wie gewohnt um 6:04 Uhr, 7:08, 8:08 und dann jede Stunde bis 22:08 Uhr – die Topfahrzeit nach Wien liegt bei 2h 22min. Die einheitliche Abfahrtsminute der IC-Züge ab Wien West ist mit Start um 5:56, 6:56, und dann jede Stunde bis 20:56 Uhr. Bei den railjets ab Wien West gibt es zwischen 5:30 und 20:30 Uhr einen durchgehenden Stundentakt nach Salzburg.

2. Mehr railjet zwischen Salzburg – Innsbruck

Die derzeitigen Intercity-Züge mit der Abfahrt in Innsbruck um 7:05, 13:05 und 17:05 Uhr werden ab 14. Dezember zum railjet und bringen mehr Qualität inklusive Zugrestaurant und Kinderkino für Bahnreisen nach Salzburg. Zwischen Salzburg Hauptbahnhof – mit den Abfahrtszeiten um 7:00, 15:00 und 17:00 Uhr werden ebenfalls drei bisherige IC-Züge durch topmoderne railjet-Zuggarnituren ersetzt. Eine deutliche Qualitätssteigerung für die Kunden.

3. Zweistundentakt Salzburg – Klagenfurt

Durch zwei neue IC-Züge zwischen Villach und Klagenfurt, und einer daraus entstehenden neuen Umsteigeverbindung, lässt sich eine bisherige Taktlücke schließen. Ab 14. Dezember gibt es ab Salzburg 6:12 Uhr alle 2 Stunden bis 20:12 Uhr eine Verbindung nach Klagenfurt (Fahrzeit rund 3 Stunden). In die Gegenrichtung gibt es ab Klagenfurt zwischen 6:45 und 18:45 Uhr einen durchgehenden 2-Stundentakt nach Salzburg Hauptbahnhof (ausgenommen eine Abfahrt die bereits um 10:27 Uhr ab Klagenfurt nach Salzburg fährt).

 

(APA/SALZBURG24)

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Wann beginnt eigentlich der Winter? http://www.salzburg24.at/wann-beginnt-eigentlich-der-winter/4143031 http://www.salzburg24.at/wann-beginnt-eigentlich-der-winter/4143031#comments Tue, 11 Nov 2014 10:56:43 +0000 http://4143031 Derzeit lässt sich draußen gut aushalten. Im gesamten Bundesland wechseln sich Sonne und dichtere Wolkenfelder voneinander ab. Nur im Lungau kommt es vereinzelt zu kürzeren Schauern. Der Südföhn weht mäßig bis lebhaft und die Höchsttemperaturen liegen je nach gehen bis 19 Grad hoch. Auch am Mittwoch kann es im Lungau etwas nass werden. Im restlichen Land wird es wie am Dienstag angenehm mild.

Regnerisches Ende der Woche

Am Donnerstag ist es jedoch vorbei mit dem sonnigen Wetter. Regenwolken ziehen auf und machen das Wetter novemberlich. Schnee fällt auf 1800 bis 1400 Meter herab. Die Temperaturen pendeln ganztägig zwischen 5 und 11 Grad.

Schönes Wochenende in Sicht

Zum Wochenende verschwinden die teils noch dichte Restwolken und Nebelfelder. Tagsüber setzt sich aber meist überall zumindest zeitweiliger Sonnenschein durch. Gebietsweise ist es am Nachmittag auch wolkenlos. Die Temperaturen steigen von 0 bis 5 Grad in der Früh tagsüber auf Höchstwerte zwischen 9 und 15 Grad.

Winter erst Ende November?

In der zweiten Novemberhälfte gab es dafür meist den überfälligen Wintereinbruch. „Durch die frühe Dämmerung und den Schnee auf den Bergen sind viele natürlich schon in Winterstimmung und sehnen frostige Temperaturen und Schnee herbei“, so der Wetterexperte. „In den nächsten zwei Wochen sieht es nicht unbedingt danach aus, aber in Richtung letztes Novemberwochenende könnte es soweit sein. Das ist aber der meteorologische Glaskugelbereich.“

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73-Jähriger in Muhr vermisst: Große Suchaktion bislang ohne Erfolg http://www.salzburg24.at/73-jaehriger-salzburger-in-muhr-vermisst/4142675 http://www.salzburg24.at/73-jaehriger-salzburger-in-muhr-vermisst/4142675#comments Tue, 11 Nov 2014 07:18:20 +0000 http://4142675

Am Montagabend wurden die Einsatzkräfte von Angehörigen des 73-jährigen Pensionisten verständigt, dass dieser nach einem Spaziergang in der Nähe seines Wohnhauses in Muhr nicht mehr zurückgekehrt ist, berichtet die Polizei am Dienstag.

Muhr: Einsatzkräfte suchen nach Vermisstem

Noch am Abend wurde eine Suchaktion eingeleitet. Sämtliche Spazierwege sowie das Flussufer der Mur wurden mehrmals abgesucht. Kurz vor ein Uhr beendeten die Einsatzkräfte die Suche. Die Feuerwehr Muhr (13 Mann), die Bergrettung (sechs Mann), das Rote Kreuz (drei) und zwei Polizisten mit Suchhunden, sowie mehrere freiwillige Helfer waren unter Mithilfe eines Hubschraubers vor Ort.

Die Suche in Muhr geht weiter

Auch am Dienstag konnte der vermisste Mann nicht gefunden werden, bestätigte Wilhelm Kremser von der Feuerwehr Muhr gegenüber SALZBURG24. Die Suchaktion wurde am Dienstag in den frühen Abendstunden abermals abgebrochen. In den nächsten Tagen soll in kleineren Gruppen weiter nach dem Lungauer gesucht werden, so Kremser abschließend.

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AK warnt: Zu viel Krebserreger in Tiefkühl-Pommes http://www.salzburg24.at/ak-warnt-zu-viel-krebserreger-in-tiefkuehl-pommes/4141739 http://www.salzburg24.at/ak-warnt-zu-viel-krebserreger-in-tiefkuehl-pommes/4141739#comments Mon, 10 Nov 2014 09:01:47 +0000 http://4141739

Acrylamid entsteht insbesondere bei zu heißem Backen und Braten. Es steht im Verdacht krebserregend zu sein. Vor allem Produkte aus Erdäpfeln können hohe Konzentrationen des Stoffs entwickeln. Die AK testete Tiefkühlpommes mehrerer Hersteller. Zwei Proben überschritten die Richtwerte bei Zubereitung nach Angabe des Erzeugers um ein Vielfaches. Sechs kamen recht nah an den Richtwert heran. „Es wurde schon viel getan, um Acrylamid-Werte zu verringern. Aber vor allem Kinder nehmen im Verhältnis zum Körpergewicht mehr Gift auf als Erwachsene. Es braucht weitere Maßnahmen!“, fordert AK-Konsumentenschützer Stefan Göweil.

Acrylamid in Lebensmitteln

Schon 2002 fanden Wissenschaftler heraus, dass Acrylamid teils in hohen Mengen in Lebensmitteln vorkommt. Vor allem Gebratenes, Gebackenes und Frittiertes, aber auch geröstete Produkte wie Kaffee und Kakao sind betroffen. Es gibt insgesamt sehr viele Lebensmittel, die den Stoff enthalten können. Selbst Brot entwickelt beim Backen Acrylamid. So kommen Verbraucher auf eine insgesamt recht hohe Tagesration. Bei Tieren schädigt der Stoff Erbgut, Fortpflanzungsfähigkeit und in hohen Dosen sogar die Nerven – und er erzeugt Krebs. Das ist zwar beim Menschen bisher nicht nachgewiesen, aber Acrylamid ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) potenziell gefährlich.

AK testete Pommes und Kroketten

Aus diesem Grund ließ die AK 16 Produkte auf Kartoffelbasis in einem Lebensmittel-Labor untersuchen: Elf Mal Pommes, zwei Mal Kroketten, zwei Spezialprodukte und ein Kartoffelpuffer. Sie wurden dort nach den Herstellerangaben zubereitet, dann wurde die Schadstoffkonzentration gemessen. Waren mehrere Arten der Zubereitung angegeben, wurden für alle Messungen durchgeführt.

Pommes-Test: Die Ergebnisse

  • Zwei Produkte überschritten bei Heißluftzubereitung den Richtwert von 600 Mikrogramm pro Kilo deutlich um das Zwei- beziehungsweise sogar das Dreifache.
  • Sechs erreichten immerhin noch über 50 Prozent des Richtwerts. Je nach Zubereitungsform lagen aber die meisten darunter. Die teils sehr hohen gemessenen Werte zeigen, dass die Hersteller ihre Produkte weiter verbessern müssen.

Da es keinen Grenzwert, sondern nur Empfehlungen gibt, sollte so wenig Acrylamid wie möglich aufgenommen werden. „Eine Maßnahme könnte sein, die Zubereitungstemperatur oder -zeit zu senken. Auch die Kartoffelsorte kann ausschlaggebend sein“, so Göweil. Bei Umluft-Zubereitung sind die gemessenen Werte in der Regel höher, weil die Oberfläche schneller trocknet und sich dann mehr Acrylamid bildet. „Einige Hersteller geben immer noch hohe Temperaturwerte an, obwohl Ober-/Unterhitze nicht über 200 Grad, Heißluft nicht über 180 Grad liegen sollte“, sagt Stefan Göweil.

Acrylamid vor allem für Kinder riskant

Prinzipiell gilt die Regel dass ein erhitztes Lebensmittel umso mehr davon enthält, je dunkler es ist. Ausschlaggebend sind Temperatur und Dauer der Erwärmung. „Acrylamid ist kein neuer Stoff. Es entsteht seit jeher bei der Nahrungszubereitung“, sagt AK-Konsumentenschützer Stefan Göweil. „Die EU hat bereits vor Jahren Richtwerte festgelegt und die Lebensmittel-Hersteller werden angehalten, das Entstehen des Stoffs bei der Produktion soweit als möglich zu minimieren.“ Besonders Tiefkühlprodukte wie Pommes Frites gelten aber noch als eine der Hauptquellen für Acrylamid – speziell für Kinder. Sie essen im Alter bis zehn Jahre im Verhältnis zum Körpergewicht mehr als Erwachsene und nehmen deshalb schnell größere Mengen des Schadstoffes auf.

Acrylamid: Tipps der AK

  • Vergolden statt verkohlen; goldgelb statt goldbraun kochen
  • Produkte nicht austrocknen lassen
  • Mit niederen Temperaturen und kurzen Garzeiten Braten und Frittieren
  • Am besten überhaupt Dünsten, Kochen und Dampfgaren
  • Große Stücke enthalten weniger Acrylamid als kleine (Oberfläche)
  • Gratins und Produkte mit hohem Wassergehalt enthalten wenig Schadstoff
  • Im Ofen nicht über 180 Grad Umluft bzw. 200 Grad Ober-/Unterhitze
  • Backpapier benützen
  • Generell Produkte nur kurz und hell anbraten, dann Temperatur verringern
  • Bratkartoffeln vor dem Zubereiten in Wasser legen oder vorher kochen.
  • Nicht über 175 Grad und so kurz wie möglich frittieren
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50-jähriger Jäger bricht in Jagdhütte zusammen: Tot http://www.salzburg24.at/50-jaehriger-jaeger-bricht-in-jagdhuette-zusammen-tot/4140799 http://www.salzburg24.at/50-jaehriger-jaeger-bricht-in-jagdhuette-zusammen-tot/4140799#comments Sun, 09 Nov 2014 08:32:33 +0000 http://4140799 Der 50-Jährige aus dem Flachgau war am Samstagvomittag in der Jagdhütte im Gebiet "Granitzl" in Weißpriach zusammengebrochen. Weder die anwesenden Jagdkameraden – sie alarmierten die Einsatzkräfte – noch die Reanimierungsmaßnahmen des herbeieilenden Notarztteams des Lungauer Roten Kreuzes konnten dem Jäger helfen. Er starb in der Jagdhütte.

Leiche von Bergrettern abtransportiert

Da eine Zufahrt per Pkw zur Hütte nicht möglich war, mussten elf Mann der Bergrettung Mauterndorf den Verstorbenen über den schmalen und nassen Steig per Seilgeländer abtransportieren. Die Übergabe erfolgte bei den Parkplätzen bei der Granitzlhütte, auf 1.500 Metern Seehöhe. Der Jäger wollte an diesem Wochenende mit seiner Verwandtschaft ein Geschenk zu seinem runden Geburtstag – einen Abschuss –einlösen, teilte die Salzburger Bergrettung am Sonntag mit. Leider sollte es dazu nicht mehr kommen.

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