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	<title>Salzburg Online &#187; Lungau</title>
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		<title>Salzburger sind Österreichs Thermenfans No.1</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreicher sind Wellness-Fans: Die eifrigsten waren dabei 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreicher sind Wellness-Fans: Die eifrigsten waren dabei 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal.<span id="more-3260787"></span></p>
<p>88 Prozent der Österreicher haben bereits zumindest einmal eine heimische Therme besucht. &#8220;Es gibt keine Thermenmüdigkeit. Herr und Frau Österreicher springen weiterhin ins Wasser &#8211; Hauptsache es ist warm&#8221;, konstatierte Gerhard Gucher, Direktor der Vamed Vitality World, bei der Präsentation des mittlerweile vierten Thermenreports der Vamed Gruppe am Mittwoch in Wien. Für jeden achten Bewohner der Alpenrepublik ist die Wärme ein Anreiz, in eine Therme zu gehen.</p>
<h2>Salzburger gehen bis zu zehnmal im Jahr in die Therme</h2>
<p>Insgesamt wurden im März online 1.163 Österreicher vom Institut Meinungsraum.at befragt. 71 Prozent gaben an, sich ein- bis zweimal jährlich Zeit zu nehmen, um in einer Therme auszuspannen, ein Fünftel sogar drei- bis fünfmal pro Jahr. Die eifrigsten waren 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal. &#8220;Das ist insbesondere auf die Dichte und die Qualität des Salzburger Thermen-Angebots zurückzuführen&#8221;, sagte Gucher.</p>
<p>Österreichs Schlusslicht ist Kärnten: Zwar besuchen dort 87 Prozent ein- bis zweimal jährlich eine Therme, allerdings tun dies lediglich zwölf Prozent drei- bis fünfmal pro Jahr. Hoffnung sah der gebürtige Kärntner Gucher durch die Eröffnung der neuen Therme in Villach, die bereits im Juli erfolgen soll.</p>
<h2>Mehrheit ist vier bis sechs Stunden in Therme</h2>
<p>Bevorzugt werden Thermen außerhalb der Schulferien (56 Prozent) und logischerweise in der kalten Jahreszeit (71 Prozent) besucht. Um einen &#8220;richtigen Urlaub&#8221; in einem Thermenressort zu verbringen, wünschen sich die Österreicher Pauschalangebote (68 Prozent), jeder zweite begehrt auch hochwertiges kulinarisches Angebot. Auf Platz drei folgt mit 46 Prozent die Möglichkeit für Wanderausflüge in der unmittelbaren Umgebung, Familienzimmer wünschen sich 32 Prozent und ein vielfältiges Kulturangebot 31 Prozent der Befragten.</p>
<p>Der übliche Aufenthalt dauert bei der Mehrheit der Österreicher (27 Prozent) vier bis sechs Stunden, genau ein Viertel verbringt einen ganzen Tag (ohne Übernachtung) in den Wellnessoasen. 18 Prozent reichen zwei bis vier Stunden, 13 Prozent bleiben wiederum für einen dreitägigen Kurzurlaub.</p>
<h2>Mehr Ruhezonen&#160; in Thermen erwünscht</h2>
<p>Größter Störfaktor war für die Gäste &#8211; wie bereits im Vorjahr &#8211; Überfüllung (75 Prozent). Auch zu wenig freie Liegen (64 Prozent), hohe Eintrittspreise (61 Prozent) und Lärmbelästigung (57 Prozent) irritieren die Besucher. Immerhin 30 Prozent der Befragten ärgern sich über spielende Kinder, 28 Prozent stören lange Wartezeiten beim Einlass und ein Viertel (26 Prozent) ist verstimmt über Schmutz und mangelnde Hygiene. 67 Prozent würden Ruhezonen besonders begrüßen, 60 Prozent wollen diverse Ermäßigungen und für immerhin 37 Prozent ist ein Bankomat direkt im Ressort wünschenswert.</p>
<p>Vorgestellt wurden am Mittwoch auch die internationalen Trends im Thermentourismus. Durchgeführt von &#8220;TrendOne&#8221; waren im April 80 Trendscouts in 22 Sprachregionen auf der Suche. Zu den Trends gehören Angebote für die ganze Familie, spezielle Orte, die alle Sinne einbeziehen und unerwartete und neue Erlebnisse bieten (wie beispielsweise ein Salztherapiezentrum sowie Schönheits- und Gesundheitsinnovationen (insbesondere non-invasiv). Auch Nischen-Angebote zählen zu den Entwicklungstendenzen. Hier führte Gucher als Beispiel die Vorbereitung auf emotionale Ereignisse &#8211; wie beispielsweise einen Heiratsantrag, an. Fazit des Trendreports: &#8220;Gewünscht werden spezielle Pakete, besondere Erlebnisse und ganzheitliche Angebote&#8221;, resümierte Gucher. (APA)</p>
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		<title>25 Jahre Salzburger Land Tourismus: Zweitbeste Wintersaison aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:06:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im letzten Vierteljahrhundert stiegen die Gästenächtigungen in Salzburg von rund 20 Millionen auf über 24 Millionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Vierteljahrhundert stiegen die Gästenächtigungen in Salzburg von rund 20 Millionen auf über 24 Millionen.<span id="more-3260747"></span></p>
<p>Auch die Touristiker selbst zeigten sich bei der Jubiläumsfeier der <a href="http://www.salzburgerland.com/de/">Salzburger Land Tourismusgesellschaft</a>&#160; im Loft in der Stadt Salzburg mehr als zufrieden. Eine Zeitreise von der Geburtsstunde des größten Skipasses der Welt, dem Mozartjahr, der Rad-Weltmeisterschaft, Fußball-Europameisterschaft, der Rückkehr von Sound of Music an seine Geburtsstätte, der Eddy Merckx Classic, dem Bauernherbst, dem Almsommer und vielen, vielen mehr.</p>
<h2>Salzburger Land Tourismusgesellschaft feiert mit vielen Gästen</h2>
<p>Trotz allem stand über diese Zeit &#8211; und wird es auch in Zukunft bleiben &#8211; so verspricht Leo Bauernberger als oberster Salzburg Werber &#8211; das gleichzeitige Bewahren des ganz speziellen Salzburger Flairs. Und dabei streut er seinen Partnern in den 106 Tourismusgemeinden Rosen: &#8220;Dieser Teamgeist bei allen Beteiligten und Leidenschaft für den Gast, Gastgeber im Salzburger Land sein zu dürfen, sind einzigartig&#8221;.</p>
<p>Mit ihm feierten die Geburtsväter der Salzburger Land Tourismus Arno Gasteiger, Hotelier Josef Koller und der frühere Landesverkehrsdirektor Peter Weixelbaumer sowie Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer, Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler, die Hoteliers Josef Hettegger, Georg Imlauer, Fritz Hirnböck Gmachl und Albert Ebner, Reisebürounternehmerin und WK Vizepräsidentin Andrea Stifter, TUI Chef Josef Peterleithner, Skiverbandspräsident Bartl Gensbichler, Grohag-General Johannes Hörl, Gemeindeverbandspräsident Helmut Mödlhammer, Christoph Bachleitner (Raiffeisenverband), Torsten Pedit (Stiegl), Roland Hermann (Flughafen Salzburg) Nikolaus Lienbacher (Landwirtschaftskammer).</p>
<h2>Wintersaison 2011/2012 brachte zweitbestes Ergebnis aller Zeiten</h2>
<p>Grund zur Freude besteht über die Nächtigungszahlen der Wintersaison 2011/12: &#8220;Trotz des späten Saisonstarts bringt die Wintersaison 2011/12 bei den Nächtigungen ein hervorragendes Ergebnis. Wir haben in dieser Saison zum zweiten Mal in der Geschichte die 14 Millionen-Marke bei den Übernachtungen überschritten und nach dem Spitzenwinter 2007/2008 (14,2 Mio. Übernachtungen) das zweitbeste Winterergebnis aller Zeiten erzielt. Ich gratuliere allen Touristikern, Beherbergungsbetrieben und Seilbahnunternehmen zu diesem Erfolg sehr herzlich&#8221;, sagte Salzburgs Tourismusreferent Landeshauptmann-Stv. Wilfried Haslauer.</p>
<h2>Ausgezeichnetes Ergebnis im April</h2>
<p>Die regionsspezifische Betrachtung ergibt für den diesjährigen April in allen Regionen Zuwächse. Insgesamt konnte im April 2012 mit rund 1,2 Millionen Nächtigungen in ganz Salzburg ein Plus von 29,7 Prozent bzw. 285.352 Nächtigungen im Vergleich zum Vorjahr erreicht werden. In allen Bezirken gab es im April Zuwächse, welche neben der Stadt Salzburg (+ 11,9 Prozent) und den nächtigungsstarken Bezirken Pinzgau (+ 40,9 %) und Pongau (+ 40,4 Prozent) vor allem im Lungau mit einem Plus von 23,0 % und knapp 75.753 Nächtigungen sehr deutlich ausfielen. Insgesamt liegt der vergangene Winter (November bis April) mit 14,06 Millionen Übernachtungen klar über dem Niveau des Vorjahres (+ 3,6 %) und auch deutlich über dem Schnitt der letzten fünf Jahre (+ 2,0 %).</p>
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		<title>Salzburgs lehrlingsfreundlichste Gemeinden gekürt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 14:57:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Salzburger Gemeindetages, der am Dienstag im Kavalierhaus Klessheim abgehalten wurde, wurde der Preis für die lehrlingsfreundlichste Gemeinde Salzburgs verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Salzburger Gemeindetages, der am Dienstag im Kavalierhaus Klessheim abgehalten wurde, wurde der Preis für die lehrlingsfreundlichste Gemeinde Salzburgs verliehen.<span id="more-3260052"></span></p>
<p>Der Wettbewerb wurde gemeinsam von Wirtschaftskammer und Gemeindeverband ausgelobt. Preise gab es in den drei Kategorien „Die Gemeinde als Ausbildungsbetrieb“, „Unterstützung von Ausbildungsbetrieben“ und „Preis der Jury“.</p>
<h2>Rückgang der Gesamtlehrlingszahl droht</h2>
<p>„Eine Lehrlingsausbildung vor Ort hat viele Vorteile. Sie schafft einen attraktiven Lebensraum für Jugendliche und trägt dazu bei, dass die Regionen auch in Zukunft als starker Wirtschafts- und Kulturraum bestehen können“, erläuterte WKS-Präsident Julius Schmalz bei der Siegerehrung. Ein weiterer Grund für das gemeinsame Engagement ist, dass durch die demografische Entwicklung in den kommenden Jahren immer weniger Jugendliche die Pflichtschule abschließen werden und damit auch ein Rückgang bei der Gesamtlehrlingszahl droht. „Um im Wettbewerb bestehen zu können, brauchen unsere Betriebe viele gut ausgebildete Fachkräfte“, so Schmalz und Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer unisono. Damit wird wiederum die Beschäftigung in den Regionen aufrechterhalten und der Jugendarbeitslosigkeit entgegengewirkt. „Die duale Berufsausbildung ist ein Musterbeispiel in Europa. Nicht umsonst können wir auf die EU-weit geringste Quote bei der Jugendarbeitslosigkeit verweisen“, resümieren Schmalz und Mödlhammer.</p>
<h2>Neumarkt am Wallersee beste Gemeinde als Ausbildungsbetrieb</h2>
<p>Die Kategorie „Die Gemeinde als Ausbildungsbetrieb“ hat die Stadtgemeinde Neumarkt am Wallersee gewonnen. Die Gemeinde bildet seit 1997 Lehrlinge aus und hat in diesem Zeitraum bereits 16 Jugendliche zum Berufsabschluss geführt. Derzeit werden drei Lehrlinge ausgebildet. Zudem gibt es finanzielle Förderungen für positive Lehrabschlüsse und eine intensive Lehrstellenwerbung. „Bislang haben sich alle unsere Lehrlinge bestens bewährt und nach der Ausbildung innerhalb kürzester Zeit eine fixe Anstellung in der Wirtschaft gefunden“, freute sich Bürgermeister Emmerich Riesner.</p>
<h2>St. Michael im Lungau bildet viele Lehrlinge in Gemeinde aus</h2>
<p>Preisträgerin in der Kategorie „Lehrlingsausbildung in der Gemeinde“ ist die Marktgemeinde St. Michael im Lungau. Besonders beeindruckt hat die Jury hier die Dichte der Aktivitäten für die Lehrlingsausbildung. Die Palette reicht von finanziellen Förderungen für Ausbildungsbetriebe, über Berufsorientierung an Schulen bis hin zu Praktikumsplätzen für einen praxisnahen Einstieg in die Berufswelt. „Ob Gemeinde, Unternehmer oder Vereine – bei uns ziehen alle an einem Strang, um die Jugend im Bezirk zu halten“, betonte Bürgermeister Manfred Sampl.</p>
<h2>Mattsee gewinnt „Preis der Jury“</h2>
<p>Den „Preis der Jury“ hat die Marktgemeinde Mattsee für sich entschieden. In Mattsee wird vor allem auf eine qualitätsvolle Ausbildung von Verwaltungsassistenten wert gelegt. Darüber hinaus sichert eine interkommunale Zusammenarbeit im Ausbildungsbereich eine hohe Ausbildungsqualität. Dazu gehören Ausbildungsverbünde auf Gemeindeebene, Jobrotation etwa zwischen Bauamt und Meldeamt sowie verschiedenste Persönlichkeitsseminare für den Berufsnachwuchs.</p>
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		<title>Durchfall-Erreger: Antibiotika-Resistenzen führen zu geschätzten 1.300 Toten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:44:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Bakterium heißt Clostridium difficile und verursacht meistens gewöhnlichen Durchfall. Franz Allerberger, Präsident der österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin, geht von 1.300 Todesfällen jährlich aus, wie er am Dienstag, bei einem Kongress in Salzburg betonte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bakterium heißt Clostridium difficile und verursacht meistens gewöhnlichen Durchfall. Franz Allerberger, Präsident der österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin, geht von 1.300 Todesfällen jährlich aus, wie er am Dienstag, bei einem Kongress in Salzburg betonte.<span id="more-3259757"></span></p>
<p>Besonders für alte Menschen ist diese hauptsächlich in Krankenhäusern übertragene Harnwegs-Infektion aber wesentlich öfter tödlich, als es die offiziellen Meldedaten vermuten ließen. &#8220;Das Clostridium difficile&#8221; hat es in den vergangenen Jahren in die &#8216;Top Five&#8217; der im Krankenhaus erworbenen Infektionen gebracht&#8221;, so Allerberger. &#8220;In den Spitalsentlassungs-Diagnosen ist von etwa 180 Todesfällen in Österreich pro Jahr die Rede. Eine aktuelle Studie des Kaiser Franz Josef Krankenhauses in Wien geht aber von 7.100 Erkrankungen und zumindest 1.279 Toten durch dieses Bakterium aus. Und dies deckt sich mit den Zahlen aus Deutschland.&#8221; Besonders problematisch ist zudem die Übertragung via Blutkonserven. Es gebe technisch zwar die Möglichkeit, Blut auf Clostridium difficile zu testen, aber dies sei teuer und werde in der Praxis kaum gemacht, wie der Mediziner erklärte.</p>
<h2>Keime werden gegen Antibiotika resistent</h2>
<p>Der Grund, warum diese altbekannte Infektion in den vergangenen Jahren in den Krankenhäusern so an Bedeutung gewonnen hat, liegt für Allerberger nicht zuletzt im Umgang mit Antibiotika. &#8220;Jahrzehntelang hat die Pharmaindustrie jährlich neue Präparate auf den Markt gebracht. Doch jetzt ist diese Pipeline trocken, es ist nicht mit neuen, wirksamen Antibiotika zu rechnen. Die Keime sind gegen die alten Wirkstoffe aber häufig resistent gemacht worden und schwer behandelbar.&#8221; Und noch etwas komme erschwerend hinzu, sagte Allerberger: &#8220;Durch den übertriebenen Einsatz von Antibiotika wurden harmlose Darmbakterien vielfach getötet. Dies hat erst den Raum geschaffen für das Clostridium difficile.&#8221;</p>
<h2>Nachhaltiger Umgang mit Antibiotika gefordert</h2>
<p>Viele Mikro-Biologen, Hygieniker und Präventiv-Mediziner haben bei ihrer Jahrestagung in Salzburg daher einen nachhaltigen Umgang mit Antibiotika eingemahnt. &#8220;Blutkonserven und Antibiotika nur wenn es wirklich nötig ist. Deutschland ist da Vorbild, und auch in Österreich wird die Ärzteschaft immer öfter explizit darauf hingewiesen&#8221;, so Allerberger, der auch den massenhaften Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft kritisierte. &#8220;In der österreichischen Humanmedizin werden jährlich rund 50 Tonnen Antibiotika verschrieben. In der Landwirtschaft aber sind es 62 Tonnen. Die Auswirkung des Antibiotika-Einsatzes in der Landwirtschaft auf die verschiedenen Resistenzen beim Menschen ist noch nicht ausreichend erforscht, aber wir machen Fortschritte.&#8221; (APA)</p>
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		<title>„Wastediving“: Stiller Protest gegen die Konsumgesellschaft</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/%e2%80%9ewastediving%e2%80%9c-stiller-protest-gegen-die-konsumgesellschaft/3258806</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:47:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Mülltauchen“, „Containern“ oder „Dumpstern“ –&#160; Lebensmittel direkt aus der Mülltonne zu ergattern hat viele Bezeichnungen. Weltweit gibt es viele Menschen, die sich von Lebensmitteln aus der Mülltonne ernähren - sie bezeichnen sich als „<a href="http://www.freegan.at/index.htm">Freeganer</a>“ und sie holen sich das, was andere wegwerfen. Erik Schnaitl ist einer davon und erzählt im SALZBURG24-Interview vom Mülltauchen in Salzburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mülltauchen“, „Containern“ oder „Dumpstern“ –&#160; Lebensmittel direkt aus der Mülltonne zu ergattern hat viele Bezeichnungen. Weltweit gibt es viele Menschen, die sich von Lebensmitteln aus der Mülltonne ernähren &#8211; sie bezeichnen sich als „<a href="http://www.freegan.at/index.htm">Freeganer</a>“ und sie holen sich das, was andere wegwerfen. Erik Schnaitl ist einer davon und erzählt im SALZBURG24-Interview vom Mülltauchen in Salzburg.<span id="more-3258806"></span></p>
<p>Der „<a href="http://www.fairkehr.net/main/fairkehr">Lobbyist für Mensch und Natur</a>“, wie sich Erik Schnaitl selbst bezeichnet, ist seit rund sieben Jahren in der Mülltaucher-Szene in und rund um Salzburg aktiv. Anfangs war das „Wastediving“ für den 35-Jährigen bloß ein Weg um Geld zu sparen und sich von dem vorhandenen Lebensmittelüberschuss zu ernähren. Mittlerweile steht er aber öffentlich dazu und möchte darüber aufklären: „Das ist für mich ein Thema, das an die Öffentlichkeit gehört – es ist ja pervers – zum einen gibt es diesen Überschuss, zum anderen sterben Menschen an Unterernährung. Menschen werden dazu ausgebildet, um etwas zu produzieren, was sogleich weggeschmissen wird.“</p>
<h2>Sorgsamer Umgang mit Müll gefordert</h2>
<p>Einen Tag, bevor die Mülltonnen in den Supermärkten entleert werden, geht der gebürtige Innviertler zum „Wastediving“. &#8220;Dann sind die Mülltonnen voll und die noch frischen Lebensmittel liegen ganz oben.&#8221; sagt Erik Schnaitl im Gespräch mit SALZBURG24. &#8220;Wünschenswert wäre es natürlich für uns Mülltaucher, wenn das was die Geschäfte nicht mehr brauchen, in einem ordentlichen Zustand und überdacht bereitgestellt wird. Denn was für den einen Müll ist, heißt für den anderen nicht gleich, dass es schlecht ist. Es wäre schön, wenn Müll einen sauberen Zugang hätte – man sollte ihn auch sehen und nicht verstecken, um vielleicht in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen.“</p>
<h2>Wastediving-Community macht große Beute</h2>
<p>Zur „Wastediving“ -Community zählen vor allem Menschen zwischen 20 und 35 Jahren, leben meist in Wohngemeinschaften oder sind aus der Studentenszene. Neo-Mülltaucher, die zum ersten Mal „Containern“ gehen, seien begeistert, denn neben einer großen Ausbeute (darunter Käse, Joghurt, Milch, Brot, Bio-Reis, Obst und sogar Einweg-Rasierer) sei vor allem das Gefühl, nicht erwischt zu werden, ein ganz besonderer Kick. „Es ist fast wie jagen &#8211; du weißt vorher nicht genau was sich in welcher Mülltonne befindet, zudem ist es allemal aufregender, als mit dem Einkaufszettel in den Supermarkt zu gehen, wo du genau weißt, wo sich was befindet und du so ziemlich alles bekommst“, beschreibt Erik Schnaitl den Reiz am „Wastediving“.</p>
<h2>„Wastediving“: Rechtliche Grauzone</h2>
<p>Bis dato befindet sich das „Wastediving“ in einer Grauzone, da es sich dabei nicht um Diebstahl handelt. Den Supermärkten sind bisher in Salzburg keine Härtefälle bekannt. „Wir wissen über das Mülltauchen Bescheid und tolerieren es, solange sich die Mülltaucher ordentlich verhalten. Bisher hat es noch nie ein Problem gegeben“, sagt etwa <a href="http://unternehmen.spar.at/">SPAR</a>-Pressesprecherin Nicole Berkmann auf Anfrage von SALZBURG24. Auch der Salzburger Polizei sind keine Probleme bekannt: „Streng genommen handelt es sich sich um eine Verwaltungsübertretung nach dem <a href="http://www.salzburg.gv.at/sawg_032007.pdf">Salzburger Abfallwirtschaftsgesetz</a>. Aber die Polizeibeamten fahnden nicht gezielt danach, bei Problemen kümmert sich das Referat für Abfallwirtschaft darum“, so Polizeisprecherin Irene Stauffer.</p>
<h2>Fünf goldene Tipps für naturbewussten Umgang mit Lebensmitteln</h2>
<p>Für diejenigen, die das „Wastediving“ selbst nicht ausprobieren möchten, hat Erik Schnaitl wertvolle Alltagstipps, die einen naturbewussten Umgang mit Lebensmitteln möglich machen, und mit denen man auch Geld sparen kann:</p>
<ul>
<li>Nicht zu viele Lebensmittel im Kühlschrank horten</li>
<li>Weniger Einkaufen (kein Großeinkauf für eine Woche) und beim Kochen improvisieren (alte Lebensmittel aufbrauchen)</li>
<li>Saisonale und regionale Produkte kaufen</li>
<li>Selbst Obst, Gemüse und Kräuter anbauen, um einen Bezug zu bekommen</li>
<li>Zu Fuß einkaufen gehen</li>
</ul>
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		<title>Einsatzreiches Wochenende für Tierrettung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins hatte ein besonders einsatzreiches Wochenende. So sind die Tierretter einem Rehkitz, Vögeln und einer Katze zur Hilfe geeilt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins hatte ein besonders einsatzreiches Wochenende. So sind die Tierretter einem Rehkitz, Vögeln und einer Katze zur Hilfe geeilt.</p>
<p><span id="more-3259636"></span>Das vergangene Wochenende war für die <a href="http://www.tierschutzverein.at/de" target="_blank">Tierrettung </a>des Österreichischen Tierschutzvereins wieder besonders intensiv. Das Team hatte vielfältige Einsätze zu bewältigen. So bemerkte ein Wanderer durch dessen verzweifelte Rufe ein Rehkitz in einer Schmelzwasserschlucht nahe der Kogelmühle in Fürstenbrunn. Das Tier muss vom Waldrand in die Schlucht gefallen sein und konnte aus eigener Kraft nicht mehr heraus. „Da es entkräftet war und die Mutter nicht zum Kitz gelangen konnte, nahm es unser Mitarbeiter mit. Unsere Tierärztin stellte fest, dass es unverletzt, aber bereits unterernährt war. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase säugt es glücklicher Weise wieder und erholt sich auf unserem `Franz-von-Assisi-Hof´ für seine Auswilderung“, erläutert Janina Koster vom Österreichischen Tierschutzverein einen der Fälle.<br />
<strong></strong></p>
<h2><strong>Einsätze der Tierrettung: Egal wann, egal wo!</strong></h2>
<p>Ebenfalls am Samstag riefen Tierfreunde aus Kleßheim an, weil eine Jungkrähe aus dem Nest gefallen war und auf einer Hundewiese saß. PassantInnen, die das Jungtier in Sicherheit bringen wollten, wurden von den aufgeregten Vogeleltern attackiert. Die Krähe wurde fachmännisch geborgen und kann, nach tierärztlicher Untersuchung, in einigen Tagen wieder freigelassen werden. Am Sonntag gab es ebenfalls mehrere Einsätze. Einmal etwa im Auftrag der Polizei Wals, weil auf einer Straße nahe dem Airportcenter eine angefahrene Katze lag. Das Tier war leider zu schwer verletzt, die Tierärztin konnte es nur noch einschläfern. Eine weitere Vogelrettung war in Salzburg-Lehen notwendig. Eine junge Elster war bei einem Flugversuch aus dem Nest gefallen und von Krähen angegriffen worden. Ein Anrainer brachte das Tier in Sicherheit, auch dieser Vogel wird sich nun auf dem „Franz-von-Assisi-Hof“ von seinen leichten Verletzungen erholen und danach wieder schnellstmöglich in die Freiheit entlassen.<br />
<strong></strong></p>
<h2><strong>Unermüdlicher Einsatz der Tierretter</strong></h2>
<p>Die Tierrettung(en) des Österreichischen Tierschutzvereins sind zu jeder Tages- und Nachtzeit unermüdlich im Einsatz, bei jedem Wetter, an 365 Tagen im Jahr. Die höchst engagierten und einfühlsamen MitarbeiterInnen stellen ganzjährig ihre persönlichen Interessen hintan, wenn es darum geht, Tieren in Not zu Hilfe zu eilen. Wenn möglich werden die Tiere nach notwendiger Behandlung und Pflege wieder ausgewildert bzw. an ein neues, liebevolles Heim vermittelt. „In jedem Fall sind die Rettungsteams darum bemüht, Tierleid in jeglicher Form zu mildern bzw. abzustellen. Davon profitieren Wild- und Haustiere – egal welcher Art und Größe &#8211; tagtäglich!“, so Janina Koster abschließend.</p>
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		<title>Küchenbrand durch überhitztes Speisefett</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 06:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überhitztes Speisefett war die Ursache für einen Küchenbrand Montagabend in Unternberg (Lungau). Ein Nachbar schlug Alarm.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Überhitztes Speisefett war die Ursache für einen Küchenbrand Montagabend in Unternberg (Lungau). Ein Nachbar schlug Alarm.</p>
<p><span id="more-3259260"></span>Wie die Polizei mitteilt, ist am Montag gegen 20.15 Uhr in der Wohnküche eines Leiharbeiters aus Polen ein Brand ausgebrochen. Ein Nachbar bemerkte das Feuer und alarmierte die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr konnte den Küchenbrand rasch löschen, die Wohnküche wurde durch das Feuer jedoch komplett zerstört.</p>
<p>Der Leiharbeiter erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde ins Krankenhaus Tamsweg gebracht. Ursache für den <strong>Küchenbrand </strong>dürfte überhitztes Küchenfett gewesen sein.</p>
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		<title>Schwerverletzter nach Garagenbrand</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 08:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelaberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem durch eine Verpuffung ausgelösten Brand in einer Garage eines Einfamilienhauses in <strong>Unternberg</strong> im Salzburger Lungau sind am Samstagabend zwei Personen verletzt worden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem durch eine Verpuffung ausgelösten Brand in einer Garage eines Einfamilienhauses in <strong>Unternberg</strong> im Salzburger Lungau sind am Samstagabend zwei Personen verletzt worden. <span id="more-3257022"></span>Der 37-jährige Hausbesitzer hatte Schweißarbeiten durchgeführt, dabei entzündete ein Funke ein nahe gelegenes Material, mit dem Rauchpatronen hergestellt werden. Ein 46-jähriger Nachbar eilte herbei und löschte den Brand. Er wurde leicht verletzt. Der 37-Jährige erlitt schwerste Verbrennungen.</p>
<h2>Zwei Personen in ärztlicher Behandlung</h2>
<p>Der Hausbesitzer hatte Brandwunden an den Händen, im Brustbereich und teilweise im Gesicht, informierte die Sicherheitsdirektion. Der Lungauer wurde nach notärztlicher Versorgung in das Krankenhaus Tamsweg eingeliefert und von dort mit dem Notarzthubschrauber in das Landeskrankenhaus nach Salzburg überstellt.</p>
<p>Das Rote Kreuz brachte den Nachbar wegen Verdachtes auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Tamsweg. Er war wegen des dumpfen Knalls der Explosion auf den Brand aufmerksam geworden und konnte ihn noch vor Eintreffen der Feuerwehr mit einem Feuerlöscher löschen.</p>
<h2>Fremdverschulden als Brandursache ausgeschlossen</h2>
<p>Das Material zur Herstellung von Rauchpatronen lag auf einer Werkbank in der Garage. Der 37-jährige Hausbesitzer hatte bei den Arbeiten ein Schutzgasschweißgerät getragen. Die Höhe des Schadens kann derzeit nicht beziffert werden. Ein Fremdverschulden ist auszuschließen.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Studiengebühren: Mozarteum Salzburg lässt Teil der Studenten zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als erste kleine Universität hat am Freitag das Mozarteum in  Salzburg beschlossen, ab Herbst die vom Verfassungsgerichtshof (VfGH)  aufgehobene bisherige Studiengebührenregelung autonom wieder  einzuführen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erste kleine Universität hat am Freitag das Mozarteum in  Salzburg beschlossen, ab Herbst die vom Verfassungsgerichtshof (VfGH)  aufgehobene bisherige Studiengebührenregelung autonom wieder  einzuführen.</p>
<p><span id="more-3255978"></span>Der Senat habe mehrheitlich dem Antrag des Rektorats  zugestimmt, 363,36 Euro pro Semester von Nicht-EU-Bürgern sowie  Studenten, die die Mindeststudiendauer um mehr als zwei Semester  überschritten haben, zu kassieren, heißt es in einer Aussendung der Uni.</p>
<h2>Mozarteum: Studiengebühren ab Herbst</h2>
<p>Gleichzeitig habe der Senat den Wunsch geäußert, &#8220;dass im Hinblick auf  die Studienbeiträge sowie die sozialen Begleitmaßnahmen eine  bundeseinheitliche Regelung getroffen wird&#8221;. Die Regierung sollte beim  Thema Studiengebühren &#8220;ihre bildungspolitische Verantwortung nicht auf  die einzelnen Universitäten abwälzen&#8221;, appellierte er für eine  politische Lösung.</p>
<p>Mit der Senatsentscheidung gilt am Mozarteum ab  Herbst wieder dieselbe Regelung, die vom Verfassungsgerichtshof (VfGH)  vergangenen Sommer wegen Ungenauigkeit aufgehoben wurde und die bereits  an der Uni Wien, der Wirtschaftsuniversität, der Uni Graz und der  Technischen Uni Graz von den Senaten autonom in den Uni-Satzungen  verankert wurde.</p>
<h2>Uni Salzburg gegen Studiengebühren entschieden</h2>
<p>Die überwiegende Mehrzahl der Unis hat sich  allerdings bereits gegen ein eigenständiges Kassieren ausgesprochen &#8211;  entweder hat das Rektorat gar keinen Antrag auf Einführung autonomer  Gebühren an den Senat gestellt, oder der Senat hat dieses Ansinnen  abgelehnt. Keine Gebühren geben wird es an der Technischen Uni Wien, der  Uni Salzburg, der Uni Klagenfurt, den Medizin-Unis Innsbruck und Graz,  der Montanuni Leoben, den Musik-Unis Wien und Graz, der Kunstuni Linz,  der Akademie der Bildenden Künste und der Universität für angewandte  Kunst geben.</p>
<p>An der Uni Innsbruck, der Medizin-Uni Wien und der  Veterinärmedizinischen Uni stehen die Entscheidungen der Senate noch  aus. An der Uni Linz und der Uni für Bodenkultur hat sich indes das  Rektorat noch nicht entschieden, ob es einen Antrag stellen wird. (APA)</p>
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		<item>
		<title>AK: 60 Prozent der Artikel in Salzburg teurer als in Bayern</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:52:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle AK-Analyse der Preise für Güter des täglichen Bedarfs zeigt, dass der Einkauf in Salzburg derzeit im Schnitt um rund fünf Prozent günstiger ist als vor einem Jahr. Interessant ist, dass sich der Trend zu Einheitspreisen bei manchen Produkten fortsetzt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle AK-Analyse der Preise für Güter des täglichen Bedarfs zeigt, dass der Einkauf in Salzburg derzeit im Schnitt um rund fünf Prozent günstiger ist als vor einem Jahr. Interessant ist, dass sich der Trend zu Einheitspreisen bei manchen Produkten fortsetzt.</p>
<p><span id="more-3255516"></span>Das Preisgefälle Deutschland &#8211; Österreich ist im Moment wieder etwas geringer, der Salzburger Warenkorb liegt preismäßig etwas mehr als vier Prozent über dem des bayrischen Nachbarn. Trotzdem sind rund 60 Prozent der Waren in Salzburg teils deutlich teurer. „Wir bleiben bei unserer Forderung nach Offenlegung der Preiskalkulationen bei den Handelsriesen“, sagt AK-Präsident Pichler.&#160;</p>
<p>Mitte April waren die Konsumentenschützer der Salzburger Arbeiterkammer wieder unterwegs und haben die Preise in Salzburg sowie dem benachbarten Bayern erhoben. Die Resultate: Die Produkte unseres Warenkorbs sind in Salzburg im Schnitt derzeit um rund fünf Prozent günstiger als im Frühjahr 2011. Auch der Vergleich seit Herbst 2011 zeigt eine Verbilligung – um knapp drei Prozent. Die Preisunterschiede zwischen Salzburg und Bayern haben sich in den letzten drei Jahren zwar verringert, schwanken aber von Erhebung zu Erhebung. Derzeitiger Stand: Salzburg ist im Schnitt um 4,4 Prozent teurer.</p>
<h2>Lebensmittel in Salzburg im Jahresvergleich günstiger</h2>
<p>Im Jahresvergleich wurde der Salzburger Warenkorb im Schnitt um 5,10 Prozent&#160; günstiger. Speziell bei Obst und Gemüse erfolgten im Jahresvergleich spürbare Preissenkungen. Sie lagen zwischen 9 Prozent bei Tomaten und bis zu 39 Prozent bei Tafeläpfeln. Zugelegt haben hingegen viele Fleisch- und Wurstprodukte. Brot blieb stabil. Gemischte Bilanz für Milchprodukte: Milch, Fruchtjoghurt und Sauerrahm legten im Schnitt um etwa 5 Prozent zu, während Butter und die drei erhobenen Käsesorten im Schnitt um 12 Prozent preiswerter wurden. Günstiger wurden auch die meisten Körperpflege- und Reinigungsprodukte.</p>
<h2>Interessantes Detail: Tendenz zu Einheitspreisen setzt sich fort</h2>
<p>„Auffallend ist die bereits in der Vergangenheit beobachtbare Tendenz, dass bei manchen Produkten im Billigsegment praktisch ein Einheitspreis vorherrscht“, berichtet Konsumentenschützer Stefan Göweil. Bei folgenden Produkten fanden die Erheber wiederum nahezu idente Preise (egal ob beim Diskonter oder im Supermarkt): Milch, Butter, Sauerrahm, Fruchtjoghurt, Reis, Zucker, Mehl, Schokolade, Tafelessig oder Toastschinken.</p>
<h2>Preis-Achterbahn Salzburg &#8211; Bayern</h2>
<p>Zu Beginn der AK-Erhebungen im Herbst 2008 betrug die Differenz zwischen den erhobenen Warenkörben noch stattliche 20 Prozent, um die Salzburg teurer war. „Das hat sich – nicht zuletzt durch die Kritik der AK – stark gebessert“, so Pichler, „seither stellen wir aber teils extreme Schwankungen fest.“ Im Herbst 2010 war der Unterschied bereits auf verschwindende 2 Prozent zusammengeschrumpft. Im Frühjahr 2011 ging die Schere wieder auf:10,5 Prozent. In der Erhebung im Herbst 2011 betrug die Differenz 6,2 Prozent. Derzeit stehen wir bei einer Differenz von 4,4 Prozent. (Alle Vergleiche wurden selbstverständlich steuerbereinigt vorgenommen)</p>
<p>59,26 % der erhobenen Produkte waren in Salzburg im Schnitt teurer als im erhobenen Grenzraum in Bayern. 38,89 % waren in Salzburg billiger zu bekommen. Günstiger bekommt mann/frau beim deutschen Nachbarn vor allem Tiefkühlprodukte und Drogeriewaren. Billiger in Salzburg: Etwa Kaffee, Äpfel, Olivenöl und viele Wurstsorten.</p>
<h2>AK: Handelsriesen sollen Preiskalkulationen offenlegen</h2>
<p>Es bleibt festzuhalten, dass bei vielen anderen Produkten, speziell bei Markenprodukten im Drogeriebereich, die Preisunterschiede noch immer enorm sind. Bereits die letzte Erhebung – ein eigener Markenwarenkorb im April 2012 – hatte extreme Preis-Ausreißer in Salzburg zu Tage gefördert. Auch bei der aktuellen Erhebung der jeweils günstigsten Produkte sind teils unfassbare Preisunterschiede auszumachen – die Highlights: Zahnpasta (140 Prozent teurer), Seife (75 Prozent), Spaghetti (72 Prozent) oder Ketchup (52 Prozent).</p>
<p>„Noch einmal: Uns geht es nicht darum, die Salzburgerinnen und Salzburger zum Einkauf in Bayern zu animieren, so mündig sind die Konsumenten schon selbst“, stellt Pichler klar, „ aber die teils extrem krassen Preisunterschiede bei manchen Produkten konnte mir noch keiner schlüssig erklären. Deshalb bleibe ich bei meiner Forderung, wonach die heimischen Handelsriesen endlich ihre Preiskalkulationen offen legen sollen, um Licht ins Dunkel der Preisunterschiede zu bringen!“, so der AK-Präsident.</p>
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		<title>Mittelmeerküche einmal anders</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:25:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im neu erscheinenden Kochbuch „Arthur Bergers mediterrane Lieblingsgerichte“ verrät der Küchenchef 30 Rezepte und Finessen seiner mediterranen Frischeküche, die im Zusammenspiel mit einer heiteren Prise Österreich ganz neue Facetten zeigt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im neu erscheinenden Kochbuch „Arthur Bergers mediterrane Lieblingsgerichte“ verrät der Küchenchef 30 Rezepte und Finessen seiner mediterranen Frischeküche, die im Zusammenspiel mit einer heiteren Prise Österreich ganz neue Facetten zeigt.</p>
<p><span id="more-3255471"></span>Zum unkomplizierten Nachkochen verführen Vorspeisen, Suppen, Fisch- und Fleischgerichte sowie Desserts; von der Kräuterschaumsuppe mit Mozzarella-Pralinen bis zur Feigen-Schokoladenmousse-Schnitte. Mit anregenden Fotos von Sergio Lussino, vielen Tipps und regionalen Insiderinformationen; liebevoll gestaltet und betextet von Karin Hauenstein.</p>
<p>Seit 2007 leitet Arthur Berger die Küche im 4-Sterne-Plus Adria-Relax-Resort Miramar, das sich nicht zuletzt dank seiner kulinarischen Qualitäten zu einem der beliebtesten Reiseziele an der Opatija-Riviera (Region Kvarner, Kroatien) entwickelt hat. Zuvor hatte der der 49-jährige Osttiroler dem 5-Sterne-Genießer- und Wellnesshotel Salzburgerhof (Zell am See, Österreich) über vierzehn Jahre stets mindestens eine Gault Millau-Haube erkocht und zeitweise kocht er immer noch auch dort!</p>
<p>(Neumayr/MMV)</p>
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		<title>Erstkommunion in Grödig an Christi Himmelfahrt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:41:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Petrus hatte am Donnerstag zu Christi Himmelfahrt mit dem Wetter ein freundliches Einsehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petrus hatte am Donnerstag zu Christi Himmelfahrt mit dem Wetter ein freundliches Einsehen.<span id="more-3255154"></span></p>
<p>Die Kommunionskinder marschierten am Vormittag gemeinsam mit dem Ortspfarrer Petrus Eder zur Erstkommunion in die Grödiger Kirche zum feierlichen Gottesdienst ein. Begleitet wurden die Kinder, die sich für diesen Festtag ihr schönstes Gewand angezogen haben, nicht nur von ihren Eltern, sondern auch von der Grödiger Marktmusikkapelle. Da der Andrang heuer zu Christi Himmelfahrt so groß war, musste die Polizei die Ortsdurchfahrt Grödig für die Prozession vorübergehend sperren. Rund 20 Kinder erhielten in der Ortskirche dann zum ersten Mal die heilige Kommunion.</p>
<h2>Christi Himmelfahrt immer am 40.Tag nach Ostern</h2>
<p>Das zeitlich bewegliche Fest Christi Himmelfahrt orientiert sich am Termin des Osterfestes. Das Datum wechselt von Jahr zu Jahr, aber der 40. Tag nach Ostern ist stets ein Donnerstag. Der frühestmögliche Termin ist der 30. April, der spätestmögliche der 3. Juni. In der Pfingstnovene, den neun Tagen von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten, wird um die &#8220;Herabkunft des Heiligen Geistes&#8221; gebetet. Daher wurde dieser Woche 1972 von der Österreichischen Bischofskonferenz das Thema &#8220;Geist und Wahrheit&#8221; gewidmet und der Sonntag vor Pfingsten als &#8220;Welttag der sozialen Kommunikationsmittel&#8221; propagiert.</p>
<p>Die unterschiedlichen Termine bei römischen wie griechischen beziehungsweise byzantinischen Christen ergeben sich &#8211; wie auch beim Ostersonntag &#8211; aus den Differenzen zwischen dem julianischen und dem gregorianischen Kalender. Die römisch-katholische, die orthodoxen und die anglikanischen Kirchen feiern den Tag als Hochfest, das wichtige Glaubensinhalte in Erinnerung ruft. Die koptische Kirche feiert den Gedenktag jährlich am 3. Mai, die liturgische Feier aber 40 Tage nach Ostern. Christi Himmelfahrt ist in Österreich ein gesetzlicher Feiertag im Sinne des Arbeitsruhegesetzes.&#160;</p>
<h2>Die Bedeutung von Christi Himmelfahrt</h2>
<p>Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte wie im Lukasevangelium berichtet, dass Jesus 40 Tage nach seinem Tod seinen Anhängern Beweise seines Lebens gab. Am 40. Tag fuhr er vor ihren Augen in den Himmel auf, daher heißt der Tag im Volksmund auch &#8220;Auffahrtstag&#8221;. &#8220;Christi Himmelfahrt&#8221; beziehungsweise &#8220;Christi Erhöhung&#8221; ist der Gedächtnistag des endgültigen Eintritts der menschlichen Natur Jesu in die göttliche Herrlichkeit.</p>
<p>Ursprünglich war das Gedenken an die Erhöhung mit der Osterfeier, dann mit dem Pfingstfest (50 Tage nach Ostern) verbunden. An diese ursprüngliche Verbindung mit der Auferstehungsfeier erinnert die dritte Strophe des beliebten bayerisch-österreichischen Osterliedes &#8220;Der Heiland ist erstanden&#8221; mit der Textzeile &#8220;Der Sieger führt die Scharen, [?] in seines Vaters Reich empor [?]&#8220;.</p>
<p>Nach dem Ersten Konzil von Nizäa um 370 setzte sich der eigenständige Termin durch und wurde so zu einer Freudenzeit im Gegensatz zur 40-tägigen Fastenzeit. Der Glaube an Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi gehört zu den zentralen Glaubensinhalten der Christen und ist seit 325 (Vorläufer) beziehungsweise seit 381 im Glaubensbekenntnis von Nizäa enthalten.</p>
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		<title>Mobbing-Vorwürfe gegen Salzburger EU-Abgeordnete Werthmann</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:54:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mehrere Ex-Mitarbeiterinnen werfen der fraktionslosen Salzburger Europaabgeordneten Angelika Werthmann Mobbing vor, was diese bestreitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Ex-Mitarbeiterinnen werfen der fraktionslosen Salzburger Europaabgeordneten Angelika Werthmann Mobbing vor, was diese bestreitet.<span id="more-3254782"></span></p>
<p>Fünf Ex-Assistentinnen, die in den vergangenen Monaten bei ihr beschäftigt waren, beschwerten sich bei der Assistentenvereinigung des Europaparlaments (EP) über &#8220;tägliche Schikanen und Mobbingattacken&#8221;, &#8220;exzessive Arbeitszeiten&#8221; und &#8220;mangelnden Respekt der Privatsphäre&#8221;. Auf die Vorwürfe angesprochen sagte Werthmann am Mittwoch gegenüber der APA: &#8220;Natürlich ist das unrichtig.&#8221;</p>
<h2>Gemobbte Frauen bleiben anonym</h2>
<p>Vier von den Frauen, die anonym bleiben wollen und deren Namen und Schilderungen der APA vorliegen, klagen über gesundheitliche Probleme wie starke Abmagerung, Gastritis, Schlaf- und Sehstörungen und Migräne, die sie auf die psychische Belastung in der Arbeit zurückführen. &#8220;Ich verstehe das nicht. Wir haben ein gutes Arbeitsklima gehabt&#8221;, sagte Werthmann, die sich &#8220;erstaunt und überrascht&#8221; von den &#8220;rufschädigenden Vorwürfen&#8221; zeigte, welche sie unverzüglich ihrem Anwalt weitergeben werde. &#8220;Gar nichts ist da dran&#8221;, betonte sie.</p>
<h2>Werthmann engagierte sich gegen Mobbing am Arbeitsplatz</h2>
<p>Frank Puskarev, Mitglied des Personalrates der Abgeordneten-Assistenten und Mitarbeiter des deutschen Europaabgeordneten Thomas Händel (Die Linke), erklärte gegenüber der APA: &#8220;Sollten die Vorwürfe gegen Frau Werthmann zutreffen, und ich habe vor dem Hintergrund der Aussagen mehrerer ehemaliger Kolleginnen keinen Anlass daran zu zweifeln, dann ist dieses Verhalten einer Abgeordneten und Arbeitgeberin unwürdig. Man kann nach den Angaben der Beschäftigten durchaus von Psychoterror und Mobbing sprechen. Pikant dabei ist, dass Frau Werthmann sich im EP als Kämpferin gegen Mobbing am Arbeitsplatz engagiert, für sie selbst scheinen diese Maßstäbe aber nicht zu gelten.&#8221;</p>
<h2>Wissenschaftliche Arbeit innerhalb acht Stunden</h2>
<p>Eine für allgemeine Sekretariatstätigkeiten eingestellte Mitarbeiterin beklagte, sie habe innerhalb von acht Stunden eine nach wissenschaftlichen Kriterien zitierte Arbeit verfassen müssen, &#8220;in der ich einen detaillierten Gesetzesvergleich von fünf bis sechs Mitgliedsstaaten anstellen sollte&#8221; und auch internationales und EU-Recht behandelt werden sollte. Von einem Tag auf den anderen habe Werthmann von ihr verlangt, rund 20 Berichte für die nächste Plenartagung des EU-Parlaments mit Hintergrundrecherchen, Konfliktpunkten und Stimmempfehlung auszuarbeiten. &#8220;Die wöchentlichen Arbeitszeiten haben die vertraglich geregelten Zeiten bei weitem überschritten. Täglicher Arbeitsbeginn war um 8 Uhr und mehrmals wöchentlich hat das gesamte Büroteam mindestens elf Stunden (täglich) gearbeitet&#8221;, schilderte eine andere Frau. Werthmann hielt dem entgegen, sie habe ihren Mitarbeitern freie Zeiteinteilung bei der Arbeit gelassen. &#8220;Nicht für jeden ist das Arbeitsumfeld des Europaparlaments geeignet&#8221;, sagte sie.</p>
<p>&#160;</p>
<h2>Kopien am Arbeitsplatz: „Größter Vertrauensbruch“</h2>
<p>Eine andere Ex-Mitarbeiterin beklagte, nachdem sie Werthmann über ihre Kündigungsabsicht unterrichtet habe, habe die Abgeordnete den Antrag für die pauschale Kostenrückerstattung von 480 Euro für einen Straßburg-Aufenthalt nicht bei der Parlamentsverwaltung eingereicht. Eine weitere Mitarbeiterin schilderte, dass Werthmann die Assistentinnen daran hindern wollte, private Kopien ihrer Reisekostenabrechnung anzufertigen, weil sie dies als &#8220;größten Vertrauensbruch&#8221; gewertet habe.</p>
<p>Eine andere Ex-Assistentin erklärte, sie sei von Werthmann wegen ihrem &#8220;Arbeitsverhalten&#8221; &#8220;plötzlich&#8221; und &#8220;ungerechtfertigt&#8221; gekündigt worden. Zuvor habe die Abgeordnete unter anderem kritisiert, dass ihr die Assistentin bei einer Konferenz zugewunken habe, um ihr einen freien Platz anzuzeigen. Später habe Werthmann die Kündigung als Fehler und Missverständnis bezeichnet, und vorgeschlagen, doch über eine mögliche Weiterbeschäftigung zu sprechen, aber dies schließlich davon abhängig gemacht, dass die Frau noch etwas über eine andere Assistentenkollegin erzähle.</p>
<h2>Werthmann soll reges Interesse am Privatleben der Mitarbeiten haben</h2>
<p>Mitarbeiter würden &#8220;auf hinterhältigste Art und Weise gegeneinander ausgespielt und schikaniert&#8221;, schilderte eine Frau. Eine andere Ex-Assistentin erklärte, Werthmann habe &#8220;ein reges, über die menschliche Neugierde hinaus reichendes Interesse am Privatleben ihrer Mitarbeiter an den Tag gelegt, vorzugsweise nicht direkt, sondern über die anderen Mitarbeiter&#8221;. Werthmann sagte dazu, sie habe in regelmäßigen Meetings und in Kaffeepausen mit ihren Assistenten gesprochen, dabei wollte sie lediglich &#8220;Anteil nehmen am Leben&#8221; der Mitarbeiter. Eine Ex-Mitarbeiterin schilderte, Werthmann habe unter dem Vorwand, das Büro aufzuräumen, den Schreibtisch einer damaligen Kollegin durchsucht und in privaten Unterlagen gestöbert.</p>
<h2>Werthmann bestreitet Mobbing-Vorwürfe</h2>
<p>&#8220;Ich durchsuche keinen Schreibtisch. Ich habe dafür gar nicht die Zeit&#8221;, so Werthmann. Aus Angst davor, dass bürointerne Daten in falsche Hände gelangen könnten, habe Wertmann in ihrem Büro ein USB-Stick-Verbot verhängt, erklärte die Ex-Assistentin. Die Abgeordnete habe auch das Schloss der Bürotür auswechseln lassen, ohne die Mitarbeiterin zu informieren und ihr einen neuen Schlüssel auszuhändigen, schilderte die Frau. Sie habe sich dann die Tür stets vom Sicherheitspersonal des Parlaments auf- und zusperren lassen müssen. &#8220;Das Schloss wurde ausgetauscht, weil eine Mitarbeiterin den Schlüssel nicht zurückgegeben hat&#8221;, sagte Werthmann. Das Arbeitsverhältnis sei dann beendet worden.</p>
<p>Puskarev kritisierte, das EU-Beamten-Statut und Paragrafen zum Schutz vor Belästigung, Mobbing und ungerechtfertigten Entscheidungen des Arbeitgebers würden in der Praxis kaum greifen. &#8220;Die Freiheit des Mandats wird in diesen Fällen über den Schutz der Arbeitnehmer gestellt und diesen bleibt häufig nur der äußerst beschwerliche und teure Weg zum EuGH. Dieser Zustand ist mit den Zielen und Ansprüchen der Union von sozialen Schutz und Gleichbehandlung nach meiner Ansicht nicht vereinbar&#8221;, sagte Puskarev. Mit der anstehenden Änderung des Statuts könnte dieser Missstand behoben werden. (APA)</p>
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		<title>Red Bull muss weiter auf Zulassung in China warten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Salzburger Getränkehersteller Red Bull muss weiter auf eine Zulassung im Hoffnungsmarkt China warten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Salzburger Getränkehersteller Red Bull muss weiter auf eine Zulassung im Hoffnungsmarkt China warten.<span id="more-3254094"></span></p>
<p>Anvisiert war der Markteinstieg des Energy-Drinks für das zweite oder dritte Quartal 2011, doch der Antrag wurde immer noch nicht genehmigt, wie das Unternehmen der APA auf Anfrage mitteilte. In Österreich werden indes für die ersten Monate 2012 zweistellige Zuwächse vermeldet.</p>
<h2>Zulassung von Red Bull noch nicht administrativ erledigt</h2>
<p>&#8220;Nach wie vor warten wir auf die administrative Erledigung unseres Antrages auf Zulassung von Red Bull Energy Drink in China. Diese soll unmittelbar bevorstehen.&#8221; Eine fast gleichlautende Antwort hatte Red Bull bereits im September des Vorjahres gegeben. Daher räumte der Getränkehersteller nun auch ein, dass &#8211; wie schon in der Vergangenheit &#8211; nicht ausgeschlossen werden könne, &#8220;dass es aufgrund der Komplexität des Verfahrens zu Verzögerungen kommt&#8221;.</p>
<p>Neben dem Einstieg im Land der Mitte will Red Bull den Fokus des Wachstums auf die Kernmärkte Westeuropa und USA sowie auf die Zukunftsmärkte Brasilien, Japan und Indien richten. Im Heimmarkt Österreich war 2011 für Red Bull eigenen Angaben zufolge &#8220;das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte&#8221;; 2012 entwickle sich angesichts zweistelliger Wachstumsraten in den ersten Monaten &#8220;noch vielversprechender&#8221;. 2010 wurden in der Alpenrepublik 161,6 Millionen Dosen verkauft, im Vorjahr waren es 175,3 Millionen. Umsatzzahlen für Österreich wurden nicht genannt.</p>
<h2>Cola-Getränk von Red Bull ist weniger erfolgreich</h2>
<p>Nicht aufgegangen sind die Pläne des Konzern-Chefs Dietrich Mateschitz mit dem Cola-Getränk &#8220;simply Cola&#8221;. Das 2008 auf den Markt gebrachte Getränk hätte nach etwa drei bis fünf Jahren die Hälfte des Umsatzes erwirtschaften sollen. Tatsächlich zog man sich im Vorjahr aus dem umkämpften US-Markt zurück. Die Frage nach Umsätzen mit Cola beantwortete Red Bull nicht. Bei diesem Getränk &#8220;haben wir unsere Investitionen in Deutschland und Österreich gebündelt, und dort entwickelt sich Red Bull Cola äußerst erfreulich&#8221;, lautete die knappe Stellungnahme.</p>
<p>Vielversprechender entwickeln sich offenbar die Special Editions, die Red Bull im Herbst 2011 in Österreich auf den Markt gebracht hat. Aktuell werden &#8220;The Red Edition&#8221;, &#8220;The Blue Edition&#8221; und &#8220;The Silver Edition&#8221; in zahlreichen europäischen Märkten eingeführt. Diese Produkte erfreuen sich nach Firmenangabe &#8220;enormer Nachfrage und geben dem Red-Bull-Wachstum 2012 einen weiteren Schub&#8221;.</p>
<h2>Nachfolge von Red-Bull-Chef Didi Mateschitz ist geklärt</h2>
<p>Nichts ändern wird sich bei Red Bull eigenen Angaben zufolge durch den Tod des Unternehmensgründers Chaleo Yoovidhya. Dieser habe seine Anteile bereits vor seinem Ableben an eine Familienholding übergeben. Und was die Nachfolge des ab nächsten Sonntag (20. Mai) 68 Jahre alten Dietrich Mateschitz betrifft, sei diese seit vielen Jahren geklärt und liege in der Verantwortung eines &#8220;Board of Directors&#8221;: &#8220;Alle wichtigen unternehmerischen Teilbereiche sind dadurch in den Händen von langjährigen Mitarbeitern, die sowohl aufgrund ihrer Fachkompetenz als auch aufgrund ihrer persönlichen Integrität das volle Vertrauen aller Gesellschafter genießen.&#8221; (APA)</p>
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		<title>Wintereinbruch mitten im Mai</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:46:41 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis auf 900 Meter hat es am Mittwoch geschneit – und das Mitte Mai (!). Doch schon am Wochenende wird es wieder sonnig und warm.<span id="more-3254063"></span></p>
<p>Blumen, Wiesen und Almen wurden in der Nacht auf Donnerstag etwa im Pongau von einerm leichten Schneehauch bedeckt. Auch auf den hochgelegenen Straßen herrschen winterliche Verhältnisse.</p>
<h2>Das Wetter zu Christi Himmelfahrt</h2>
<p>Regen beherrscht heute, Mittwoch, das Bundesland. &#160;Erst im Laufe des Nachmittags lässt der Niederschlag nach.<strong> </strong>Wechselhaft mit Regenschauern bis etwa Mittag, dann klart es auf.&#160;</p>
<p>Am Donnerstag bessert sich das Wetter langsam. Am Vormittag überwiegen noch die Wolken, vereinzelt kann es auch noch ein wenig regnen. Am Nachmittag wird es sonnig. Am Morgen betragen die Temperaturen -1 bis 3 Grad, die Höchstwerte erreichen 8 bis 14 Grad. Der Wind wird am Nachmittag nachlassen.</p>
<h2>Am Wochenende sonnig und warm</h2>
<p>Am Freitag wechseln Sonnenschein und Wolken, wobei sich am Nachmittag mehr Wolken zeigen. Am Morgen betragen die Temperaturen -3 bis 4 Grad, die Höchstwerte liegen zwischen 15 bis 21 Grad.</p>
<p>Der Samstag bietet überwiegend sonniges Wetter, die Tageshöchsttemperaturen erreichen 17 bis 25 Grad.</p>
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		<title>Muhr: Bus rollt rückwärts aus Garage und landet in Fluss</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:43:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein leerer Bus rollte Montagabend aus noch ungeklärter Ursache in Muhr (Lungau) rückwärts aus der Garage auf die Straße und durchstieß dort ein Brückengeländer.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leerer Bus rollte Montagabend aus noch ungeklärter Ursache in Muhr (Lungau) rückwärts aus der Garage auf die Straße und durchstieß dort ein Brückengeländer.</p>
<p><span id="more-3252411"></span>Ein Buslenker aus Mariapfarr hatte seinen Bus zuvor in der Garage in Muhr abgestellt. Der Bus rollte aus der Garage über die angrenzende Muhrer Landesstraße (L211), durchstieß dort ein Brückengeländer und kam mit dem Heck im Fluss Muhr zum Stillstand, meldete die Polizei am Dienstag.</p>
<p>Der vordere Teil des Busses ragte über beide Fahrstreifen der L211. Das Fahrzeug musste mit einem Hebekran geborgen werden. Die Muhrer Landesstraße war bis etwa 23 Uhr nur erschwert passierbar. Die Feuerwehr Muhr war mit zwei Fahrzeugen und 15 Mann im Einsatz. Am Bus entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.</p>
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		<item>
		<title>Neue Jugend-Homepage des Landtags ist online</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/neue-jugend-homepage-des-landtags-ist-online/3251477</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Salzburger Landtag bietet jetzt eine eigene Jugend-Homepage: Auf der <a href="http://www.jularockt.at/" target="_blank">Homepage </a>wird Landespolitik für Jugendliche aus deren eigener Sicht erklärt.  Jugendliche texten und designen für Jugendliche. Social Media werden  Bestandteil der Präsentation des Landtags und der Jugendsprecher/innen  im Internet.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Salzburger Landtag bietet jetzt eine eigene Jugend-Homepage: Auf der <a href="http://www.jularockt.at/" target="_blank">Homepage </a>wird Landespolitik für Jugendliche aus deren eigener Sicht erklärt.  Jugendliche texten und designen für Jugendliche. Social Media werden  Bestandteil der Präsentation des Landtags und der Jugendsprecher/innen  im Internet.</p>
<p><span id="more-3251477"></span>&#8220;Wir wollten keine sterile Seite, die einfach von  irgendeiner Agentur auf jung gemacht wird. Unsere Idee war, dass die  Seite nicht nur die Sprache der Jugendlichen sprechen sollte, sie sollte  sogar von ihnen selber gemacht werden&#8221;, erklärte Landtagspräsident  Simon Illmer am Montag bei einem Informationsgespräch, bei  dem die neue Jugend-Homepage des Landtags vorgestellt wurde.</p>
<h2>Grundidee: Jugendliche schreiben für Jugendliche</h2>
<p>&#8220;Als mich der Landtag im April 2010, also vor zwei Jahren, per  Beschluss ersuchte, für das Haus eine Jugend-Homepage zu erstellen, die  Salzburgs Jugendlichen unsere Arbeit näherbringen sollte, war ich sehr  skeptisch, ob uns das gelingen wird&#8221;, sagt Illmer. &#8220;Ich bin froh, dass  von LAbg. Dr. Christian Stöckl während der Ausschussberatung zum  zugrunde liegenden Antrag der SPÖ die Idee kam, Jugendliche bei der  Erstellung der Homepage einzubinden. Wir würden überrascht sein, welch  gutes Ergebnis wir dadurch erzielen könnten, hat er damals gesagt. Das  Landespressebüro hat dann die Anforderungen koordiniert, ein  Basiskonzept erstellt und eine Verbindung zum Landesschulrat und den  Schulen hergestellt. Von dort kam das Angebot, die Seite von Schülern in  Form eines Maturaprojekts erstellen zu lassen. Was dann folgte war ein  unglaublicher Lernprozess für alle Beteiligten&#8221;, erinnerte sich Illmer.  &#8220;Die Idee, dass hier Jugendliche in ihren eigenen Worten für Jugendliche  geschrieben und gestaltet haben, macht die Seite für mich zu einem der  besten Jugendprojekte, die wir im Landtag jemals gemacht haben&#8221;, sagte  Illmer und bedankte sich beim Website-Team, bestehend aus Sophie Überei,  Katharina Ebner, Marie-Christin Prechtl und Daniel Moik.  Landtagsdirektion und Landespressebüro begleiteten den  Entstehungsprozess fachlich.</p>
<h2>Machatschek: Lernen von den eigenen Fragen</h2>
<p>&#8220;An den Höheren Schulen in Salzburg werden jedes Jahr von Lehrerinnen  und Lehrern dutzende Maturaprojekte mit IT-Hintergrund betreut. Die  Jugendlichen nehmen diese Aufgabe sehr ernst. Auch wenn die  Endergebnisse mit einer Maturanote abgeschlossen werden, versuchen sich  die Schüler/innen in den Projekten an den Stand der Technik des &#8216;echten  Lebens&#8217; anzunähern&#8221;, erklärte Andreas Machatschek, IKT-Koordinator des  Landesschulrates, den Projekthintergrund. Als Betreuer verschiedener  Webseiten, er ist unter anderem auch für den Webauftritt des  &#8220;Europaquiz&#8221; des bm:ukk verantwortlich, kennt er die speziellen  Herausforderungen einer politischen Informationsseite. &#8220;Das Besondere an  diesem Projekt war, dass es nicht um die einfache Umsetzung eines  Kundenwunsches ging, sondern dass sich die Jugendlichen auch mit ihren  eigenen Fragen an die Politik beschäftigen mussten. Die Frage war: Wie  sieht ein Internetauftritt aus, den Jugendliche für die eigene  Zielgruppe erstellen sollen&#8221;, sagte Machatschek.&#160;</p>
<h2>Jugend-Homepage: Nähe zwischen Politik und Jugend</h2>
<p>&#8220;Uns hat an diesem Auftrag vor allem gereizt, dass wir dadurch  Jugendlichen beim Verstehen des Landtages und der Politik helfen können.  Wir hätten uns früher oft selbst eine solche Website gewünscht, auf der  komplizierte Dinge verständlich erklärt sind&#8221;, sagte Sophie Überei, die  als Ansprechpartnerin des Projekt-Teams gegenüber dem Auftraggeber  Landtag fungiert hat. &#8220;Uns ist während der Konzeption der Seite erst  klar geworden, wie schwierig und detailliert Politik oft ist. Das alles  in eine Alltagssprache für Jugendliche zu bringen und gleichzeitig  darauf zu achten, dass der eigentliche Inhalt durch Umformulierungen  nicht verändert wird, war eine der größten Herausforderungen&#8221;, erklärte  Überei. Ob sie an der Politik derzeit etwas ändern würde? &#8220;Ich würde vor  allem auf den Umweltschutz hinarbeiten. Es ist wichtig, dass unsere  Welt geschützt wird und auch den nächsten Generationen ihre Ressourcen  noch zur Verfügung stehen. Ein weiterer, mir persönlich wichtig  erscheinender Punkt ist die Nähe zu den Bürgern und natürlich auch zur  Jugend. Unsere Website soll zu dieser Nähe beitragen, da Jugendliche  über sie ganz einfach Kontakt zu den Politikern aufnehmen können, sei es  per E-Mail, über Facebook, Twitter oder sogar Google+&#8221;, antwortete die  Maturantin.</p>
<p>Für das vierköpfige Team war das Internet nicht nur Teil des Auftrags  sondern auch Werkzeug zu seiner Ausführung. &#8220;Ein Bereich des Projektes,  der mir besonders in Erinnerung bleiben wird, ist auch die zum Teil  direkte Arbeit mit den Politikern. Auch wenn die Kommunikation  ausschließlich per E-Mail stattgefunden hat, war es das erste Mal, dass  ich mit Politikern zusammen gearbeitet habe&#8221;, berichtete Überei. &#8220;Das  Internet an sich spielte bei unserem Projekt eine wichtige Rolle, so  haben wir, das Projektteam, oft Konferenzen über Skype gehalten und der  Großteil der Kommunikation verlief per E-Mail&#8221;, so Überei weiter. Kein  Zweifel besteht für Überei, dass Jugendliche über Social Media für  politische Inhalte erreichbar sind. &#8220;Soziale Netzwerke können sehr wohl  auch für ernstere Themen, wie zum Beispiel Politik, verwendet werden,  wichtig ist dabei der Auftritt in den Netzwerken. Ist dieser  übersichtlich, verständlich, interessant und wirkt er seriös, wird  dieses Thema von Seiten der Jugendlich auch ernst genommen&#8221;, meinte die  HAK1-Schülerin.</p>
<p>Für die Zeit nach der Inbetriebnahme sieht das Konzept schon nächste  konkrete Schritte vor. &#8220;Schon bei der Konzeption war uns klar, dass eine  solche Internetseite ständig gewartet, verbessert und neuen Aufgaben  angepasst werden muss. Ich bin froh und sehr dankbar, dass der  Landesschulrat als Partner für Kontinuität sorgen kann. Andere  Schulklassen und Projektteams werden die Seite übernehmen, warten und  weiter ausbauen&#8221;, kündigte Landtagspräsident Illmer an. &#8220;Als nächste  Schritte denken wir an die Einrichtung einer Plattform für  Online-Diskussionen zu aktuellen Themen, zum Beispiel mit den  Jugendsprecherinnen und Jugendsprechern der Fraktionen&#8221;, so Illmer  abschließend.</p>
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		<title>Das Wetter bleibt unbeständig</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:57:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Echtes Frühlingswetter: Laut den Meteorologen der ZAMG bleibt es in den kommenden Tagen eher kühl. Über mangelnde Abwechslung in Sachen Sonnenschein, Wolken und Regen wird man sich in Salzburg in den kommenden Tagen nicht beklagen brauchen.

Der Montag startet oft sonnig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Echtes Frühlingswetter: Laut den Meteorologen der ZAMG bleibt es in den kommenden Tagen eher kühl. Über mangelnde Abwechslung in Sachen Sonnenschein, Wolken und Regen wird man sich in Salzburg in den kommenden Tagen nicht beklagen brauchen.</p>
<p>Der Montag startet oft sonnig.<span id="more-3250570"></span>Tagsüber mischen sich Quellwolken dazu, meist sollte aber der freundliche Wettercharakter noch erhalten bleiben. Niederschlag ist unwahrscheinlich. Es bleibt vorläufig trotz des Sonnenscheins aber noch recht kühl; in der Früh -3 bis +4 Grad, Höchstwerte von 13 bis 17 Grad.</p>
<p>Am Dienstag ist es anfangs sonnig mit ein paar hohen Schleierwolken. Am Nachmittag bilden sich größere Quellwolken und gegen Abend auch einige Regenschauer. In der Früh teilweise frostig bei -3 bis 4 Grad, die Höchstwerte liegen zwischen 17 und 21 Grad.</p>
<p>Der Mittwoch verläuft wechselhaft und zum Teil sehr windig. Wiederholt ziehen Regenschauer durch, dazwischen kommt aber immer wieder auch die Sonne zum Zug. Die Temperaturen kommen über 10 bis 15 Grad nicht hinaus.</p>
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		<title>Tickets für WESTbahn ab sofort auch in Ihrer Trafik</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:56:42 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>WESTbahn-Tickets gibt es ab Montag auch in der Trafik. Damit verfügt das Unternehmen neben dem Ticketverkauf im Zug und im Internet über einen dritten Verkaufskanal, teilte die WESTbahn am Sonntag in einer Presseaussendung mit.</p>
<p><span id="more-3250273"></span>Durch eine Kooperation mit den heimischen Trafikanten sind ab kommenden Montag, dem 14. Mai, in über 3000 Trafiken in ganz Österreich Tickets der WESTbahn erhältlich. &#8220;Wir erwarten, mit dieser Maßnahme insbesondere in der älteren Bevölkerung zusätzliche Sympathie zu gewinnen&#8221;, erklärt WESTbahn-Geschäftsführer Stefan Wehinger. &#8220;Wir haben in dieser Generation eine gewisse Unsicherheit festgestellt, einfach ohne Fahrkarte in den Zug zu steigen und diese dort zu kaufen. Mit Hilfe der Trafikanten können wir dieser Scheu begegnen und zusätzliche Kunden ansprechen.&#8221;</p>
<p>Der Kooperationsstart mit den Trafiken soll mit einem günstigen Angebot gefördert werden: Für Personen ab 60 Jahre wird es ab sofort ein WESTbahn-Ticket geben, das exklusiv in den Trafiken erhältlich ist. Das &#8220;Trafik-Aktiv-Ticket&#8221; kostet immer nur 9 Euro und berechtigt zu einer einfachen Fahrt mit der WESTbahn von Montag bis Donnerstag &#8211; egal auf welcher Strecke. &#8220;Von Wien nach Salzburg und retour um gerade einmal 18 Euro. Ein unschlagbares Angebot für die reisefreudige Generation ab 60&#8243;, so Wehinger.</p>
<p>Neben dem &#8220;Trafik-Aktiv-Ticket&#8221; wird es ab dem Start zudem das Einzelfahrtticket für Erwachsene sowie das Einzelfahrtticket für Kinder in Begleitung eines Erwachsenen geben. Der reguläre Einzelfahrpreis der WESTbahn richtet sich am halben Preis des Regulärtickets des Mitbewerbers. So kostet etwa eine Fahrt Wien &#8211; Linz mit der WESTbahn 15,60 Euro, Wien &#8211; Salzburg 23,80 Euro &#8211; ganz egal, ob Sie dieses Ticket im Internet, im Zug oder künftig in der Trafik kaufen. Das Einzelfahrtticket für Kinder in Begleitung eines Erwachsenen kostet immer nur einen Euro &#8211; egal für welche Fahrt. Es gilt für Kinder von 6 bis zum vollendeten 15. Lebensjahr, jüngere Kinder fahren mit der WESTbahn gratis.</p>
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		<title>Ausflugstipps zum Muttertag</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 06:23:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aufregende Erkundungstouren, fantastische Ausblicke  und unvergessliche Fotomotive verspricht ein Muttertagsausflug auf die  Salzburger Burgen und Schlösser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufregende Erkundungstouren, fantastische Ausblicke  und unvergessliche Fotomotive verspricht ein Muttertagsausflug auf die  Salzburger Burgen und Schlösser.<span id="more-3250228"></span>Während sich das Besucherangebot der  Residenz zu Salzburg und der Festung Hohensalzburg gut für größere  Kinder und Jugendliche eignet, fühlt sich auf der Erlebnisburg  Hohenwerfen und im Burgerlebnis Mauterndorf auch der kleine Nachwuchs so  richtig wohl. Neben jeder Menge Spiel und Spaß kommt in den urigen  Burgschenken, in den Burghöfen und auf den Terrassen auch der  kulinarische Aspekt nicht zu kurz.Ob die Sonne vom Himmel lacht oder der Tag nach Schirm und Gummistiefel  verlangt: Am Muttertag gibt es keine schlechte Laune. Da werden die  Mütter schon zum Frühstück verwöhnt und am Nachmittag tief ins  Mittelalter entführt. Die Salzburger Burgen und Schlösser sind echte  Allwetter-Ausflugsziele, deren zahlreiche Höhepunkte mit der attraktiven  Familienkarte besonders preiswert besichtigt werden können. So lädt die  Residenz zu Salzburg zu einem Spaziergang durch 200 Jahre  Stilgeschichte ein, während die Festung Hohensalzburg mit ihrem 360-Grad-Panoramablick völlig neue Perspektiven bietet.&#160;</p>
<p>Familientipp Erlebnisburg Hohenwerfen und Burgerlebnis Mauterndorf</p>
<p>Auf der Erlebnisburg Hohenwerfen wird das Besucherangebot mit Führungen  durch das Burgareal und Ausstellungsbesichtigungen um die  beeindruckenden Greifvogelvorführungen des historischen  Landesfalkenhofes und einen Spaziergang über den Greifvogellehrpfad  ergänzt. Im Burgerlebnis Mauterndorf geht?s mit den zahlreichen  spielerisch gestalteten Stationen besonders lustig zu: Da verkleidet man  die eigene Mutter als Tochter des Burgvogts oder lässt sie im  Felsenkeller eine Hakenbüchse laden. Und während die Kleinen  anschließend am Abenteuer-Ritterspielplatz ausgelassen toben und  spielen, darf sie sich im Burghof der ehemaligen Mautstation bei Kaffee  und Kuchen ganz entspannt zurücklehnen und sich über ihre gut gelungenen  Kinder freuen. Die sich so ganz besondere Muttertags-Überraschungen  einfallen lassen.</p>
<p>Öffnungszeiten und Eintrittspreise zum Muttertag 2012</p>
<p>Die Festung Hohensalzburg ist von 9.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Der  Eintrittspreis für Erwachsene beläuft sich auf elf Euro, für Kinder auf  6,30 Euro (6-14 Jahre), die Familienkarte kostet 25,50 Euro. Am Muttertag verwöhnt die Festungsbahn alle Mütter mit einem kleinen Blumengruß.</p>
<p>Die Residenz zu Salzburg ist von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der  Eintrittspreis für Erwachsene beläuft sich auf neun Euro, für Kinder auf  drei Euro (6-14 Jahre), die Familienkarte kostet 20,50 Euro.</p>
<p>Die Erlebnisburg Hohenwerfen ist von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der  Eintrittspreis für Erwachsene beläuft sich auf 10,50 Euro (Führung,  Ausstellungen, Museen &amp; Greifvogel-Vorführungen), mit Lift auf 14  Euro und für Kinder auf sechs Euro (mit Lift: acht Euro), die  Familienkarte kostet 25 Euro.</p>
<p>Das Burgerlebnis Mauterndorf ist von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der  Eintrittspreis für Erwachsene beläuft sich auf 8,50 Euro, für Kinder auf  5,50 Euro (6-14 Jahre), die Familienkarte kostet 21,50 Euro.</p>
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		<title>Eisheilige bringen nur vorübergehend Regen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:31:10 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei 31 Grad zeigte sich Salzburg am Freitag noch von seiner schönsten Seite. Die Eisheiligen bringen am Samstag Abkühlung und Regen, für den Muttertag ist jedoch schon wieder Besserung angesagt.<span id="more-3249855"></span>Am Samstag überwiegen im Norden von der Früh weg die Wolken, innergebirg kann sich am Morgen aber noch kurz die Sonne zeigen, am längsten im Lungau. Ab den Morgenstunden breiten sich von Nordwesten teils kräftige Regenschauer und einzelne Gewitter aus, spätestens am Nachmittag erreichen sie auch den Lungau, wo es mit Höchstwerten um 20 Grad zuvor noch am wärmsten wird. Es frischt lebhafter Nordwestwind auf, mit dem es abkühlt: am Nachmittag bei regnerischem Wetter meist nur noch um 10 Grad.</p>
<h2>Besserung zum Muttertag</h2>
<p>Am Sonntag überwiegen noch die Wolken, vorübergehend zeigt sich dazwischen aber auch wieder die Sonne. Es ist noch unbeständig und zeitweise sind über den Tag verteilt noch ein paar Regenschauer möglich. Tiefstwerte zwischen +2 und 7 Grad, die Höchstwerte bewegen sich zwischen 10 und 15 Grad.</p>
<p>Der Montag bietet einen überwiegend freundlichen Mix aus Sonne und Wolken. Niederschlag ist unwahrscheinlich. Es bleibt vorläufig trotz des Sonnenscheins aber noch recht kühl; in der Früh -1 bis +4 Grad, Höchstwerte von 13 bis 17 Grad.</p>
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		<title>Grüne wollen öffentliche Verkehrsmittel in Salzburg kostenlos anbieten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:31:52 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Während am Donnerstag die Innenstadtsperre im Sommer so gut wie beschlossen wurde, machten die Grünen des Landes Salzburg mit einer ganz anderen Lösung zur Verkehrsentlastung auf sich aufmerksam: Öffentliche Verkehrsmittel sollen kostenlos sein.</p>
<p><span id="more-3249388"></span>„Hasselt, eine Modellstadt in Belgien mit 70.000 Einwohnern, zeigt vor, wie es funktionieren kann und dass es funktionieren kann“,&#160; so Cyriak Schwaighofer, Fraktionsobmann der Salzburger Grünen, im Gespräch mit SALZBURG24. Nach Schwaighofer werden drei Viertel der Kosten für die <strong>öffentlichen Verkehrsmittel</strong> im Bundesland Salzburg über die Steuer finanziert. Nur ein Viertel des Geldes, das die öffentlichen Verkehrsmittel brauchen, könne über den Verkauf der Fahrkarten eingenommen werden, so der Grünen-Politiker. „Ich frage mich, wieso wir nicht einfach auf dieses Viertel verzichten und den Salzburgern die öffentlichen Verkehrsmittel gratis anbieten“, meinte Schwaighofer.</p>
<h2>Öffentliche Verkehrsmittel gratis: Kritik von der ÖVP</h2>
<p>Wenig begeistert von diesem Vorschlag zeigt sich Gemeinderat Josef Weiser (ÖVP) und spricht in einer Aussendung von „weltfremden Ratschlägen der Grünen“. Weiser kritisiert, dass durch das kostenlose Angebot von Bus und Bahn die Steuerzahler wo anders, zum Beispiel bei den Müll- und Kanalgebühren, tiefer in die Tasche greifen müssten. „Diese demaskierende Forderung würde eine alleinerziehende Mutter genauso treffen, wie einen Spitzenverdiener“, so Weiser. Cyriak Schwaighofer reagiert auf diese Kritik gelassen und meinte im Gespräch mit SALZBURG24 „wenn man gegen etwas ist, findet mal leicht Argumente dagegen.“</p>
<h2>Vorteile liegen auf der Hand</h2>
<p>Die Salzburger Politik sollte aber auch die Vorteile erkennen und diese liegen nach Schwaighofer klar auf der Hand: Einsparung des Verwaltungsaufwandes, wie Kontrollen oder ähnliches, Verkehrsentlastung und nicht zuletzt Klimaschutz. Das belgische Modell könne natürlich nicht von einem Tag auf den anderen sondern nur schrittweise im Bundesland Salzburg umgesetzt werden. So könnte man beispielsweise damit beginnen, die Arbeitswege der Salzburgerinnen und Salzburger gratis anzubieten. „Ich bin davon überzeugt, dass das belgische Modell in der Stadt Salzburg funktionieren wird und wir so den Individualverkehr reduzieren können“, zeigte sich Schwaighofer optimistisch.</p>
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		<title>Gründungsversammlung der Piraten in Salzburg am 19. Mai</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Piraten in Salzburg formieren sich: Die  Landesorganisation Salzburg der Piratenpartei Österreichs (PPÖ) wird am  19. Mai gegründet.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piraten in Salzburg formieren sich: Die  Landesorganisation Salzburg der Piratenpartei Österreichs (PPÖ) wird am  19. Mai gegründet.</p>
<p><span id="more-3249159"></span></p>
<h2>Piraten wollen bei Landtagswahlen kandidieren</h2>
<p>Bei der Versammlung im &#8220;Bierheurigen Eder&#8221; in der  Stadt Salzburg werde der dreiköpfige Landesvorstand gewählt, bestätigte  Rene Ziller (36), Koordinator der <a href="http://piratenpartei-sbg.at/" target="_blank">Salzburger Piraten</a>, gegenüber der APA  einen Bericht des ORF Salzburg. Die Piraten planen  eine Kandidatur bei den Salzburger Landtagswahlen 2014.</p>
<h2>&#8220;Inhalte kommen laufend&#8221;</h2>
<p>Etwa zwei Monate nach der Gründungsversammlung wird der Landesparteitag  abgehalten. &#8220;Das wird frühestens im Juli sein. Es werden dann weitere  Organe gewählt, die Geschäftsordnung beschlossen und die Struktur der  Landesorganisation definiert&#8221;, sagte Ziller.</p>
<p>Spätestens am  Landesparteitag werden die Parteiinhalte der Salzburger Piraten  festgesetzt. Neben der Forderung nach mehr Basisdemokratie stehen auch  der Ausbau des Öffentlichen Verkehrs, Maßnahmen zur Lösung der  Verkehrsstauproblematik und das Thema Wohnen auf der politischen Agenda.  &#8220;Die Inhalte kommen ja laufend&#8221;, erklärte der Koordinator.</p>
<h2>Stammtischrunden der &#8220;Piraten&#8221;</h2>
<p>Die  Piraten haben bereits Stammtischrunden in der Stadt Salzburg und in Zell  am See (Pinzgau) abgehalten. Jeweils rund 20 Personen hätten daran  teilgenommen, berichtete Andreas Biberhofer aus Kaprun. Der Angestellte  ist eigenen Angaben zufolge auch einer der Geschäftsführer der PPÖ. 40  bis 50 Salzburger hätten bisher Interesse an den Salzburger Piraten  gezeigt, so der 30-jährige Angestellte. Er rechnet mit der Teilnahme von  rund 25 Interessierten an der Gründungsversammlung in Salzburg. (APA)</p>
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		<title>Fotovoltaikanlagen auf Schuldächern werden gefördert</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem 9. Mai können sich die Verantwortlichen an den  Schulen für  die erste eigene Fotovoltaikaktion anmelden. Ziel der Aktion  ist, dass  auf Schuldächern möglichst viele Anlagen errichtet werden und  die  Schüler/innen bei Workshops für das Thema begeistert werden.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 9. Mai können sich die Verantwortlichen an den  Schulen für  die erste eigene Fotovoltaikaktion anmelden. Ziel der Aktion  ist, dass  auf Schuldächern möglichst viele Anlagen errichtet werden und  die  Schüler/innen bei Workshops für das Thema begeistert werden.</p>
<p><span id="more-3248327"></span>&#8220;Wir   wollen Schulen und Gemeinden dabei unterstützen, sichtbare Zeichen für   erneuerbare Energie zu setzen. Die Anlagen werden großzügig gefördert.   Eine wichtige Fördervoraussetzung ist auch, dass die Schulen   Bewusstseinsbildungsworkshops durchführen&#8221;, sagte dazu heute   Energiereferent Landesrat Sepp Eisl in Adnet.</p>
<p>&#8220;In den  Workshops werden sich die Schüler mit Themen wie  Einsatz von  Solarenergie, Passivhäuser, Verkehr und Mobilität  beschäftigen.  Angeboten wird auch ein &#8216;Energy Bus&#8217;, der im Inneren die  Vielfalt der  Techniken zur erneuerbaren Energie präsentiert. Dieser Bus  kommt direkt  zur Schule. Die Kosten der Workshops übernimmt zur Gänze  das Land  Salzburg. Unser Ziel ist es, die Schüler für den bewussten  Umgang mit  Energie zu begeistern&#8221;, so Landesrat Sepp Eisl weiter.</p>
<p>Einer der  ersten Interessenten ist der Adneter Bürgermeister  Wolfgang Auer: &#8220;Ich  denke, dass solche Anlagen über die Schule hinaus  ihre Wirkung  entfalten. Viele Gemeindebürger werden zukünftig die  Fotovoltaikanlage  auf unserem Schuldach sehen und die Solarenergie wird  bei uns noch mehr  Thema werden. Wir wollen unseren Bürgern zeigen,  dass diese Technologie  funktioniert und wir hier Vorreiter sind.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir sind stolz auf  diese Idee und freuen uns auf unsere  Fotovoltaikanlage. Im Unterricht  werden wir dieses Thema aktiv mit den  Schülern erarbeiten. Unsere  Physiklehrer sind begeistert und wir werden  auch die Workshops sehr  gerne durchführen. Es ist wichtig, die  Erwachsenen von morgen für diese  Idee zu begeistern&#8221;, so Direktor Erich  Franek von der Hauptschule Adnet.</p>
<p>Seit Mittwoch, 9. Mai, können die Verantwortlichen an den Schulen unter   www.energieaktiv.at ein Förderansuchen stellen. Diese Möglichkeit können   alle Schulerhalter wahrnehmen. Die Abwicklung erfolgt voll   elektronisch. Eine Information über die angebotenen Workshops finden   alle Interessierten ebenfalls im Internet unter www.energieaktiv.at/107/   . Insgesamt stehen für die Aktion rund 300.000 Euro zur Verfügung.   Diese Gelder werden rund 40 Anlagen und die dazugehörigen Workshops   ermöglichen. Für Fragen stehen interessierten Gemeinden, Schulen, usw.   die unabhängigen Experten der Energieberatung Salzburg jederzeit   kostenlos zur Verfügung.</p>
<h2>Eckpunkte zur Förderung</h2>
<p>Schulen  geben beim Förderansuchen bekannt, welche pädagogischen  Maßnahmen sie  durchführen werden. Die Auszahlung der Förderung erfolgt,  sobald die  Anlage errichtet ist und die ausgewählten pädagogischen  Maßnahmen  durchgeführt wurden. Die Kosten für diese Workshops übernimmt  zur Gänze  das Land Salzburg. Förderstelle ist das Energiereferat des  Landes  Salzburg. Die Obergrenze wurde mit 1.000 Euro je Workshop  festgelegt.  Das Workshopangebot wird weiter ausgebaut. Voraussetzung  dafür ist die  Anerkennung der Workshops durch die unabhängige  Arbeitsgemeinschaft  Erneuerbare Energie (AEE).</p>
<h2>Details zur Förderung der Anlagen</h2>
<p>Das  Land Salzburg geht von maximalen Errichtungskosten pro kWp von  2.700  Euro aus. Davon werden bis zu 1.500 Euro/kWp gefördert. Bei  Schulen in  e5-Gemeinden beträgt die höchstmögliche Förderung 2.000  Euro/kWp.  Gefördert werden die ersten fünf kWp. Gemeinden bzw.  Schulerhalter  können natürlich auch größere Anlagen errichten.</p>
<h2>Monitoring der Energie-Produktion</h2>
<p>Die  Stromproduktion aus der Anlage wird von der Ökostrombörse genau   mitverfolgt. Durch diese laufende Strommessung werden auch für das   Energiereferat des Landes Salzburg wertvolle Daten zur Stromerzeugung   von PV-Anlagen gewonnen. Es kann jederzeit auf die Daten via Internet im   Echtbetrieb zugegriffen werden. Dadurch sieht man sofort, wie viel   Strom gerade an welcher Schule produziert wird. Die jeweiligen   Informationen stehen natürlich den Schülern und Lehrern in der Schule   jederzeit für den Unterricht zur Verfügung.</p>
<h4></h4>
]]></content:encoded>
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		<title>Salzburgs Straßen via Livecam ständig im Blick</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die <a href="http://www.asfinag.at/">ASFINAG </a>gibt neue Webcams für die A1 Westautobahn, A10 Tauernautobahn und die B 311 Pinzgauer Bundesstraße frei &#160;– alle Livecams sind auf SALZBURG24 abrufbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.asfinag.at/">ASFINAG </a>gibt neue Webcams für die A1 Westautobahn, A10 Tauernautobahn und die B 311 Pinzgauer Bundesstraße frei &#160;– alle Livecams sind auf SALZBURG24 abrufbar.<span id="more-3248099"></span></p>
<p><strong>&#160;</strong>Mit den Webcams der ASFINAG auf SALZBURG24 ist es jetzt möglich, die  aktuelle Verkehrslage auf der A1, A10 und der B311 zu jeder Zeit und an jedem Ort im  Blick zu behalten. Staus lassen sich dadurch leichter umfahren und  Wartezeiten können schon vor Reiseantritt einberechnet werden.</p>
<p><strong>&#160;</strong></p>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A1, bei Anschlussstelle Wals-Salzburg West, Blickrichtung Wien</strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A01_0_296,950~F2-I"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A1, bei Anschlussstelle Wals-Salzburg West, Blickrichtung Walserberg &#8211; Km 296,95 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A01_0_296%2C950~F1-I&amp;sid=6acf463134fe212ea6fd273092fbc0ef"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A1, bei Knoten Salzburg, Blickrichtung Wien &#8211; Km 298,89</strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A01_0_298%2C894%7EF2-I&amp;sid=b3109de9911027af1a012672e44ec15d"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A1, bei Knoten Salzburg, Blickrichtung Walserberg &#8211; Km 298,89</strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A01_0_298,894~F1-I"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A1, bei Anschlussstelle Salzburg Mitte, Blickrichtung Walserberg &#8211; Km 292,00</strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A01_0_292%2C000%7EF1-I&amp;sid=ed07d8228a8acd8df823eeded9bc92ca"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A1, vor Walserberg A/D Staatsgrenze, Blickrichtung Walserberg &#8211; Km 300,1</strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A01_0_300%2C095%7EF1-I&amp;sid=960c0b02ac9c20e1ebf9826e41aa3ca6"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A1, nach Anschlussstelle Salzburg Mitte-Freilassing, Blickrichtung Wien &#8211; Km 292,36</strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A01_0_292,368~F2-I"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, vor Anschlussstelle Flachauwinkel, Blickrichtung Salzburg &#8211; km 72,50</strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_072%2C500%7EF2-I&amp;sid=8709d57e6e91f3ab27329c8620b0d00d"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, nach Anschlussstelle Flachauwinkel, Blickrichtung Salzburg &#8211; Km 75,90</strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_075%2C900%7EF1-I&amp;sid=acc58bb161c714f7bf5bdafc7c965a62"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, bei Anschlussstelle St.Michael/Lungau, Blickrichtung Villach &#8211; Km 104,20<br />
</strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_104%2C200~F1-I&amp;sid=08ab7d49862cbbe30c3dda9922dc0715"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, bei Anschlussstelle St.Michael/Lungau, Blickrichtung Salzburg &#8211; Km 104,20 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_104%2C200~F2-I&amp;sid=1e78de0860d2c9b07406bfffad588497"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, nach Anschlussstelle Zederhaus, Blickrichtung Salzburg &#8211; Km 93,50 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_093,500~F2-I"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, nach Knoten Salzburg, Blickrichtung Villach &#8211; Km 2,85 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_002%2C850~F1-I&amp;sid=2354d91303f09650cf5e447a22faa163"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, vor Knoten Salzburg, Blickrichtung Salzburg &#8211; Km 2,85 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_002%2C850~F2-I&amp;sid=31e02e2c6708faebddbba0186c07a0b1"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, nach Anschlussstelle Salzburg Sued, Blickrichtung Salzburg &#8211; Km 7,40 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_007%2C400~F2-I&amp;sid=511a11767d243110b864734d4bc47382"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, bei Anschlussstelle Puch/Urstein, Blickrichtung Salzburg &#8211; Km 11,27 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_011%2C270~F2-I&amp;sid=198a6742204aba2aad996a28fd7184e7"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, bei Anschlussstelle Hallein, Blickrichtung Villach &#8211; Km 15,80 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_015%2C800~F1-I&amp;sid=5a443384be2d9842db4f3a96333a2520"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, vor Anschlussstelle Hallein, Blickrichtung Villach &#8211; Km 16,92 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_016%2C920~F2-I&amp;sid=6bcd7ca54c13df9cd9eb1b44684a30d9"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, nach Anschlussstelle Kuchl, Blickrichtung Villach &#8211; Km 20,00 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_020%2C000~F2-I&amp;sid=8a28ca5546202940f149c7dbf63cc838"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, nach Anschlussstelle Kuchl, Blickrichtung Villach &#8211; Km 20,85 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_020%2C850~F2-I&amp;sid=b64973dafc5930896f6d9d7530143a11"></iframe></p>
</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, nach Anschlussstelle Kuchl, Blickrichtung Villach &#8211; Km 20,34 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_020%2C340~F2-I&amp;sid=e719492cf195397b9276fe8c359a6f45"></iframe></p>
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</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, vor Anschlussstelle Kuchl, Blickrichtung Villach &#8211; Km 21,36 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_021,355~F2-I"></iframe></p>
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</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, vor Anschlussstelle Kuchl, Blickrichtung Villach &#8211; Km 25,64 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_025%2C640~F2-I&amp;sid=5d41be22d2975849b7bb8409fab61c08"></iframe></p>
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</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, bei Anschlussstelle Pass Lueg, Blickrichtung Salzburg &#8211; Km 34,50 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_034,500~F2-I"></iframe></p>
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</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, bei Anschlussstelle Pass Lueg, Blickrichtung Villach &#8211; Km 34,50 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_034,500~F1-I"></iframe></p>
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</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, vor Knoten Pongau, Blickrichtung Salzburg &#8211; Km 45,35 </strong></div>
<div>
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</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, vor Knoten Pongau, Blickrichtung Villach &#8211; Km 45,35</strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_045,355~F1-I"></iframe></p>
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</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, bei Anschlussstelle Altenmarkt, Blickrichtung Salzburg &#8211; Km 62,50 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_062,500~F2-I"></iframe></p>
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</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, bei Knoten Ennstal, Blickrichtung Villach &#8211; Km 62,50 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_062,500~F1-I"></iframe></p>
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</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam A10, vor Anschlussstelle Flachauwinkel, Blickrichtung Villach &#8211; Km 72,50 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_A10_0_072,500~F1-I"></iframe></p>
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</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam B311, Pinzgauer Strasse, Blickrichtung Zell am See &#8211; km 0,90 </strong></div>
<div>
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</div>
</div>
<div style="background: #ffffff; padding: 5px; width: 410px; height: 480px;">
<div><strong>Livecam B311, Pinzgauer Strasse. Blickrichtung Bischofshofen &#8211; km 0,90 </strong></div>
<div>
<p><iframe style="width: 410px; height: 430px;" align="left" frameborder="0" name="iframe1" scrolling="auto" src="http://webcams2.asfinag.at/webcamviewer/SingleScreenServlet?user=salzburg24_at&amp;camname=VK_B311_0_0,900~F2-I"></iframe></p>
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