Salzburg24.at » Lungau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Mon, 25 May 2015 09:18:53 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Anhaltende Regenfälle in Salzburg lösten mehrere Hangrutschungen aus http://www.salzburg24.at/mehrere-erdrutschungen-in-salzburg/4339085 http://www.salzburg24.at/mehrere-erdrutschungen-in-salzburg/4339085#comments Mon, 25 May 2015 07:33:48 +0000 http://4339085 Wie die Polizei in einer Presseaussendung am Pfingstmontag berichtete, wurden in Bad Hofgastein durch den Erdrutsch weder Gebäude beschädigt noch Personen verletzt. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Hofgastein rückte mit 39 Mann und fünf Fahrzeugen aus. Der Hang wird im Lauf der Woche von einem Geologen begutachtet.

Nußdorf: Steine auf Bundesstraße

In Nußdorf hat ein aufmerksamer Lenker Sonntagmittag die Polizei verständigt. Ihm war aufgefallen, dass Steine beim Knoten Süd der Umfahrung Oberndorf auf der Bundesstraße lagen. Beim Lokalaugenschein stellten die Beamten fest, dass schon ein Teil einer viereinhalb Meter hohen Stützmauer unterschwemmt und eingebrochen war.

Gefahrenstelle abgesichert

Etwa zehn Kubikmeter an Felsblöcken, Schotter und Erdreich waren bis zum Fahrbahnrand abgerutscht. Nach der Begutachtung durch einen Landesgeologen sicherte man die rund 50 Meter lange Gefahrenstelle mit Betonleitwänden ab.

Hangrutschung in Tamsweg

In Tamsweg verschüttete am Abend die Mure eine Fahrspur der Zederhauser Landesstraße. Die Straßenmeisterei Lungau sperrte den Bereich und transportierte das Material ab.

(APA)

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Salzburg bleibt von Hochwasser verschont http://www.salzburg24.at/salzburg-bleibt-von-hochwasser-verschont/4337935 http://www.salzburg24.at/salzburg-bleibt-von-hochwasser-verschont/4337935#comments Sat, 23 May 2015 13:27:26 +0000 http://4337935 “Es gab absolut gar nichts”, lautete die erfreuliche Antwort aus dem Feuerwehrkommando im Bezug auf etwaige Hochwasser-Einsätze. Trotz anhaltender Regenfälle blieb Salzburg verschont.

Alles im grünen (bzw. gelben) Bereich in Salzburg./ZAMG Alles im grünen (bzw. gelben) Bereich in Salzburg./ZAMG ©

Wetter: Keine Wassermassen mehr

Obwohl es noch bis Sonntag beständig weiterregnen wird, gibt es seitens der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) keine akute Wetterwarnung – hier geht’s zu den Salzburger Warnungen. Somit sollte es bis zum Ende der Regenschauer zu keinen größeren Problemen mehr kommen.

(SALZBURG24)

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Derzeit keine Hochwassergefahr in Salzburg http://www.salzburg24.at/derzeit-keine-hochwassergefahr-in-salzburg/4337043 http://www.salzburg24.at/derzeit-keine-hochwassergefahr-in-salzburg/4337043#comments Fri, 22 May 2015 13:48:00 +0000 http://4337043

Bisher haben die Regenfälle in Salzburg noch keine großen Überschwemmungen verursacht. Der Hydrografische Dienst hat am Freitag eine Entwarnung gegeben, was die großen Flüsse im Land betrifft: Aus derzeitiger Sicht sei mit keiner Gefährdung durch Hochwasser an der Salzach und Saalach sowie an deren großen Zubringern zu rechnen, hieß es in einer Aussendung.

Nennenswerte Anstiege möglich

Der vorhergesagte Niederschlag sei nicht so intensiv, die niedrige Schneefallgrenze wirke sich insgesamt dämpfend auf das Abflussgeschehen der Salzach und Saalach aus, wurde erklärt. Anders schätzte der Hydrografische Dienst die Situation jedoch für kleinere und mittlere Gewässern im Flachgau, Tennengau und im Enns-Einzugsgebiet ein, wo mit keinem oder geringem Schneefall zu rechnen ist. Hier könne es lokal durchaus zu nennenswerten Anstiegen des Wasserstandes kommen. Die Gewässer könnten die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit erreichen. “Es ist vermehrt mit überschwemmten Wiesenflächen zu rechnen, da die Wasseraufnahmekapazität der Böden in weiten Bereichen ausgeschöpft ist.”

Das Landesfeuerwehrkommando Salzburg hat am Freitag bis Mitte des Nachmittags noch keinen Einsatz wegen der Niederschläge verzeichnet.

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Winter 2014/2015: Salzburg erneut mit mehr als 14 Mio. Nächtigungen http://www.salzburg24.at/winter-20142015-salzburg-erneut-mit-mehr-als-14-mio-naechtigungen/4336892 http://www.salzburg24.at/winter-20142015-salzburg-erneut-mit-mehr-als-14-mio-naechtigungen/4336892#comments Fri, 22 May 2015 12:29:15 +0000 http://4336892 Damit sei bereits zum dritten Mal in Folge die 14-Millionen-Marke überschritten worden. Im Jahr davor hatte Salzburg zuletzt ein Minus hinnehmen müssen. Im Fünfjahresvergleich legten die Nächtigungszahlen allerdings um 2,6 Prozent (361.647 Übernachtungen) zu. Die Wintersaison beginnt jeweils mit 1. November und endet am 30. April des Folgejahres.

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Tweng: Brand in Sägewerk http://www.salzburg24.at/tweng-brand-in-saegewerk/4336621 http://www.salzburg24.at/tweng-brand-in-saegewerk/4336621#comments Fri, 22 May 2015 09:35:06 +0000 http://4336621

Um 10:45 Uhr alarmierte der Besitzer des Sägewerkes Purnbauer die Feuerwehr, dass ein Motor in der Betriebsanlage in Brand geraten ist. Die Feuerwehr Tweng löste Alarmstufe 2 aus und forderte nach kurzer Zeit Verstärkung aus Tamsweg, Mauterndorf und St. Michael an. Der Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht, ein Übergreifen auf das gesamte Sägewerk konnte verhindert werden. Um 12:06 Uhr konnte der Einsatzleiter “Brand aus” melden, berichtet die Landesfeuerwehrzentrale (LAWZ) in einer Aussendung am Nachmittag.

 

 

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Ramingstein: Alkolenker mit 3 Promille ausgeforscht http://www.salzburg24.at/ramingstein-alkolenker-mit-3-promille-ausgeforscht/4336508 http://www.salzburg24.at/ramingstein-alkolenker-mit-3-promille-ausgeforscht/4336508#comments Fri, 22 May 2015 08:15:48 +0000 http://4336508

Ein vorerst unbekannter Lenker war am 14. Mai gegen Mitternacht mit seinem Fahrzeug in Ramingstein ohne Kennzeichen unterwegs. Eine Frau meldete das Fahrzeug bei der Polizei.

Alkolenker versteckt sich

Eine Streife machte sich auf den Weg und fand das Fahrzeug. Personen waren keine mehr darin, wie die Polizei am Freitag berichtete. Allerdings wurden in der Nähe zwei Männer beobachtet, die sich hinter einem Gebüsch versteckten. Dass sie mit dem Fahrzeug gefahren wären, hatten sie zunächst geleugnet.

3-Promille-Lenker gesteht

Weil für die Polizeistreife offensichtlich ein Zusammenhang mit dem Fahrzeug bestand, wurde ein Alkoholtest durchgeführt. Einer hatte 1,98, der Andere kam auf 2,98 Promille. Aufgrund der Ermittlungen und der Zeugenaussagen gestand der Mann sechs Tage später, dass er den Pkw gelenkt hatte. Er wird angezeigt.

 

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Wetter: Reichlich Regen bis Samstag http://www.salzburg24.at/wetter-reichlich-regen-bis-samstag/4336463 http://www.salzburg24.at/wetter-reichlich-regen-bis-samstag/4336463#comments Fri, 22 May 2015 07:54:06 +0000 http://4336463

Ein Adriatief von Südosten her bringt bis Samstag teils intensiven Regen in den Großteil Österreichs. Langsam entspannen wird sich das Wetter erst im Laufe des Sonntags. “Besonders im Gebiet vom Burgenland über Unterkärnten, die Steiermark, Wien und Niederösterreich bis Salzburg und zum Tiroler Unterland regnet es dabei nochmals verbreitet”, sagte Meteorologe Thomas Turecek von der ZAMG.

Schneefall bis 1.500 Meter

Die Experten erwarten 20 bis 40 Millimeter an Niederschläge. “Stellenweise sind auch um die 70 Millimeter zu erwarten, wie vom Gesäuse bis zur Rax-Schneeberg-Region sowie in den Grenzregionen zu Slowenien und Ungarn. Muren und zumindest kleinräumige Überschwemmungen sind möglich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.500 und 2.000 Meter. Bis Samstag bleibt es auch noch überall relativ kühl, mit Höchstwerten zwischen zehn und 17 Grad”, erklärte Turececk.

Der Schwerpunkt des Regens hat sich vom Westen auf den Süden Österreichs verlagert. Vor allem in Tirol und in Kärnten hat es innerhalb von ein bis zwei Tagen so viel geregnet wie in einem durchschnittlichen Jahr im gesamten Mai. Auch die Schneefallgrenze war ungewöhnlich: In der Westhälfte Österreichs lag sie vorübergehend nur um 1.000 Meter. Selbst in Landeck auf 785 Meter Seehöhe gab es vorübergehend Schneeregen. “Schnee ist im Mai im Mittelgebirge prinzipiell nicht ungewöhnlich. Am Brenner, in rund 1.400 Meter Seehöhe, bildet sich zum Beispiel durchschnittlich jedes zweite Jahr im Mai eine zumindest dünne Schneedecke. So viel Schnee wie in den letzten Tagen ist allerdings selten”, meinte ZAMG-Klimatologe Alexander Orlik.

Sonntag wird freundlicher

Im Laufe des Sonntags wird der Regen in vielen Regionen weniger, und besonders am Nachmittag kann es stellenweise auch auflockern. Die besten Chancen auf einen trockenen und einigermaßen sonnigen Pfingstsonntag haben Vorarlberg, das Tiroler Oberland und Osttirol. Der Pfingstmontag verläuft überall etwas freundlicher: Es wird spürbar wärmer, mit Höchsttemperaturen um 20 Grad. Regnen wird es nur noch vereinzelt, und zumindest zeitweise kann auch die Sonne hervorkommen. Der schulfreie Dienstag bringt im Großteil Österreichs überwiegend sonniges Wetter. Im Westen ziehen aber wahrscheinlich schon die nächsten Regenwolken auf.

(APA)

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Gefahr lauert zu Pfingsten auf den Straßen http://www.salzburg24.at/gefahr-lauert-zu-pfingsten-auf-den-strassen/4336328 http://www.salzburg24.at/gefahr-lauert-zu-pfingsten-auf-den-strassen/4336328#comments Fri, 22 May 2015 05:33:58 +0000 http://4336328

Pfingsten bedeutet eine starke Belastung für den Verkehr. Neben Ferien in benachbarten deutschen Bundesländern und die damit zu erwartende Verkehrslawine ist es an den Feiertagen aber auch besonders gefährlich. 200 Verunglückte waren an den vergangenen fünf Pfingstwochenenden zu beklagen.

Eigener Verkehrsmanager auf A10

In den deutschen Bundesländern Baden-Würtemberg und Bayern beginnen die Pfingstferien. Neben den Transitrouten in Westösterreich wird laut ÖAMTC deswegen vor allem die A10 Tauernautobahn in Salzburg stark belastet sein. Der Automobilclub setzt dort extra Stau-Berater Herbert Thaler auf einem Motorrad ein, um bei gefährlichen und verkehrsbehindernden Situationen schnellstmöglich eingreifen zu können.

Wenn möglich Öffis nutzen

Mit Pfingsten steht ein verlängertes Wochenende bevor, das in den vergangenen Jahren von vielen schweren Verkehrsunfällen überschattet war. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass in den letzten fünf Jahren zu Pfingsten bei Verkehrsunfällen in Salzburg fast 200 Menschen verletzt wurden. Wer aufmerksam, rücksichtsvoll, nüchtern fährt und Tempolimits einhält verringert sein Unfallrisiko deutlich. Zudem empfiehlt der Verkehrsclub Österreich (VCÖ), wenn möglich öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Viele Verletzte zu Pfingsten

51 schwere Verkehrsunfälle mit 57 Verletzten. Das war für Salzburg die (vorläufige) Unfallbilanz des Pfingstwochenendes im Vorjahr. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass in den vergangenen fünf Jahren am Pfingstwochenende bei 161 Verkehrsunfällen in Salzburg 197 Menschen verletzt wurden, zum Glück gab es kein Todesopfer.

Großes Risiko für Motorradfahrer

“Wenn das Wetter halbwegs schön ist, sind zu Pfingsten viele Motorradfahrer unterwegs. Das Verletzungsrisiko ist mit dem Motorrad deutlich höher als etwa mit dem Auto”, stellt Experte Markus Gansterer fest. Pro gefahrene Kilometer ist das tödliche Unfallrisiko mit dem Motorrad rund 20 Mal höher als mit dem Pkw, verdeutlicht der VCÖ. Österreichweit sind heuer nach vorläufigen Zahlen bereits 15 Motoradfahrer bei Verkehrsunfällen tödlich verunglückt. Insgesamt starben heuer seit Jahresanfang in Österreich 145 Menschen bei Verkehrsunfällen, davon zehn in Salzburg.

Unfallstatistik in Salzburg zu Pfingsten

Pfingsten 2014: 51 Unfälle, 57 Verletzte, kein Todesopfer

Pfingsten 2013: 33 Unfälle, 39 Verletzte, kein Todesopfer

Pfingsten 2012: 35 Unfälle, 42 Verletzte, kein Todesopfer

Pfingsten 2011: 16 Unfälle, 25 Verletzte, kein Todesopfer

Pfingsten 2010: 26 Unfälle, 34 Verletzte, kein Todesopfer

Summe: 161 Unfälle, 197 Verletzte, keine Todesopfer

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Kurioser Fund in Lungauer Kirche http://www.salzburg24.at/kurioser-fund-in-lungauer-kirche/4335973 http://www.salzburg24.at/kurioser-fund-in-lungauer-kirche/4335973#comments Thu, 21 May 2015 14:56:37 +0000 http://4335973

Der Mann fand die Patronen am Donnerstagvormittag bei Renovierungsarbeiten in der Kirche. Er alarmierte umgehend die Polizei. Fachkräfte stellten das Kriegsmaterial sicher, teilte die Polizei mit.

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42 Zentimeter Neuschnee im Mai auf Salzburgs Bergen: “Das ist ungewöhnlich” http://www.salzburg24.at/bis-zu-42-zentimeter-neuschnee-im-mai-auf-salzburgs-bergen-das-ist-ungewoehnlich/4335727 http://www.salzburg24.at/bis-zu-42-zentimeter-neuschnee-im-mai-auf-salzburgs-bergen-das-ist-ungewoehnlich/4335727#comments Thu, 21 May 2015 12:16:52 +0000 http://4335727

In der Westhälfte Österreichs lag die Schneefallgrenze vorübergehend nur um 1.000 Meter. „So viel Schnee wie in den letzten Tagen ist allerdings selten“, sagt ZAMG-Klimatologe Alexander Orlik.

Bei der Rudolfshütte in den Hohen Tauern lagen am Donnerstag beispielsweise 42 Zentimeter Neuschnee. Das gebe es nur alle acht Jahre, sagt der Experte. Eine Schneedecke gibt es auch am Wildkogel, im Gasteinertal, in Zell am See oder in Zederhaus, wie unsere Livecams zeigen.

Blick durch die Livecam am Wildkogel. Blick durch die Livecam am Wildkogel. ©

Regen: Schwerpunkt verlagert sich

Der Schwerpunkt des Regens hat sich Mitte der Woche wie erwartet vom Westen auf den Süden Österreichs verlagert. Vor allem in Tirol und in Kärnten hat es innerhalb von ein bis zwei Tagen so viel geregnet wie in einem durchschnittlichen Jahr im gesamten Mai. Das langjährige Mittel für den gesamten Mai liegt hier bei rund 110 Millimeter. An der Wetterstationen Innsbruck-Universität wurden in den letzten Tagen 77 Millimeter Regen gemessen. In einem durchschnittlichen Mai sind es im gesamten Monat 83 Millimeter.

Nasser Start ins Pfingstwochenende

Bis ins Pfingstwochenende hinein bleibt es regnerisch und relativ kühl, sagt Meteorologe Thomas Turecek von der ZAMG: „Am Freitag und Samstag bringt ein Adriatief von Südosten her intensiven Regen in viele Regionen Österreichs. Besonders im Gebiet vom Burgenland über Unterkärnten, die Steiermark, Wien und Niederösterreich bis Salzburg und zum Tiroler Unterland regnet es dabei nochmals verbreitet 20 bis 40 Millimeter. Stellenweise sind auch um die 70 Millimeter zu erwarten, wie vom Gesäuse bis zur Rax-Schneeberg-Region sowie in den Grenzregionen zu Slowenien und Ungarn. Muren und zumindest kleinräumige Überschwemmungen sind möglich. Bis Samstag bleibt es auch noch überall relativ kühl, mit Höchstwerten zwischen 10 und 17 Grad.”

Lichtblicke am Montag und Dienstag

Im Laufe des Sonntags wird der Regen in vielen Regionen weniger, und besonders am Nachmittag kann es stellenweise auch auflockern. Die besten Chancen auf einen trockenen und einigermaßen sonnigen Pfingstsonntag haben Vorarlberg, das Tiroler Oberland und Osttirol. Der Pfingstmontag verläuft überall etwas freundlicher: Es wird spürbar wärmer, mit Höchsttemperaturen um 20 Grad. Regnen wird es nur noch vereinzelt, und zumindest zeitweise kann auch die Sonne hervorkommen. Der schulfreie Dienstag bringt im Großteil Österreichs überwiegend sonniges Wetter. Im Westen ziehen aber wahrscheinlich schon die nächsten Regenwolken auf.

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Poly-Landeswettbewerb im Europark http://www.salzburg24.at/poly-landeswettbewerb-im-europark-2/4335693 http://www.salzburg24.at/poly-landeswettbewerb-im-europark-2/4335693#comments Thu, 21 May 2015 11:22:42 +0000 http://4335693

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Hochwasser: “Kein dramatischer Anstieg” in Salzburg http://www.salzburg24.at/hochwasser-kein-dramatischer-anstieg-in-salzburg/4335300 http://www.salzburg24.at/hochwasser-kein-dramatischer-anstieg-in-salzburg/4335300#comments Thu, 21 May 2015 07:47:04 +0000 http://4335300

Am Donnerstag und Freitag bleibt es trüb und regnerisch: “Die Niederschlagsmenge ist aber noch niedrig bis mäßig”, informierte Alexander Homs von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gegenüber SALZBURG24. Freitagabend und den gesamten Samstag über regnet es kräftig, erst am Sonntag beruhigt sich das Wetter etwas.

Keine Hochwasserwarnung für Salzburg

“Für Donnerstag und Freitag gibt es derzeit keine Warnung für Salzburg”, sagte Hans Wiesenegger, Leiter des Hydrographischen Landesdiensts. “Für Samstag rechnen wir mit mehr Wasser, aber keinem dramatischen Anstieg, wenn es bei der vorhergesagten Niederschlagsmenge bleibt.”

Feuerwehr in Alarmbereitschaft

Der Landesfeuerwehrverband Salzburg hat ebenfalls noch keine Hochwasser-Warnungen ausgegeben. Man sei auf allen Eventualitäten vorbereitet und auf Stand-By, heißt es dort.

 

(SALZBURG24)

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Tamsweg: Großer Widerstand gegen Öffnung der Struckerkaserne http://www.salzburg24.at/tamsweg-grosser-widerstand-gegen-oeffnung-der-struckerkaserne/4335168 http://www.salzburg24.at/tamsweg-grosser-widerstand-gegen-oeffnung-der-struckerkaserne/4335168#comments Thu, 21 May 2015 05:13:19 +0000 http://4335168

“Die Kaserne in Tamsweg wird militärisch genutzt und ist aus Salzburger Sicht auch weiterhin militärisch zu nutzen”, betonte Haslauer am Dienstag in einer Aussendung.

Haslauer kritisiert Bundespolitik

Haslauer sprach sich auch gegen eine gleichzeitige Verlegung von Grundwehrdienern auf einen anderen Standort aus. “Ich verlange vom Verteidigungsminister, dass er zu den Vereinbarungen auf Bundesebene steht. Es wurde klar festgehalten, dass ein Ausschluss einer militärischen Nutzung auch nach Ende 2016 nicht feststeht und über die weitere Vorgangsweise mit dem Land zu verhandeln ist. Eine Absiedelung der Soldaten aus der Kaserne und damit eine faktische Außernutzungsstellung ist davon sicher nicht umfasst.”

Tamsweg: Flächenumwidmung nötig

Grundsätzlich stelle sich die Frage, ob sich Tamsweg aufgrund der dezentralen Lage überhaupt für ein nur kurzfristig zu belegendes Übergangsquartier des Bundes eignet. Dieser Meinung ist auch die Gemeindevertretung Tamsweg, welche ergänzt, dass es einer Flächenumwidmung bedarf, da es sich bei einer Kaserne um eine Sonderfläche handelt. Dennoch wird versucht, geeignete Asyl-Unterkünfte zu finden.

 

(APA/SALZBURG24)

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„Salzburg HEUTE“ bald mit Gebärdensprache? http://www.salzburg24.at/salzburg-heute-bald-mit-gebaerdensprache/4334894 http://www.salzburg24.at/salzburg-heute-bald-mit-gebaerdensprache/4334894#comments Wed, 20 May 2015 15:22:21 +0000 http://4334894 Momentan können die rund 500 gehörlosen Menschen in Salzburg nur unzureichende Informationen aus der Sendung „Salzburg HEUTE“ ableiten. „Die Sendung Salzburg HEUTE“ ist eine wichtige Informationssendung für die Salzburger Bevölkerung und sollte daher möglichst für alle Menschen in Salzburg verständlich sein“, so die GRÜNE-Sozialsprecherin LABg. Kimbie Humer-Vogl .

Untertitel reichen nicht

Eine Untertitelung der Sendung, wie es derzeit der Fall ist, könne immer nur reduzierte Informationen enthalten, so die Kritik der Abgeordneten. Abgesehen davon reiche die Lesekompetenz gehörloser Menschen für komplexere Inhalte nicht immer aus. Grund dafür ist das defizitäre Bildungssystem für gehörlose Menschen. „Gehörlose und hochgradig hörbehinderte Menschen zahlen, wie alle anderen auch, ihre ORF-Gebühren und haben dieselben Rechte auf Information und Meinungsäußerung wie alle Menschen in Österreich“, so Humer-Vogl.

Antrag einstimmig angenommen

Die Grünen stellten am Mittwoch einen entsprechenden Antrag im Salzburger Landtag. Dieser wurde einstimmig angenommen. Gerd Schneider, Chefredakteur von ORF Salzburg, informierte, dass jede Änderung an den Bundesland-Heute-Sendungen in Wien abgesegnet werden müsse. Der ORF arbeite aber intensiv an der Ermöglichung der Simultanübersetzung, heißt es in einer Aussendung des Landes Salzburg.

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AK: Salzburger Eltern wollen Ausbau schulischer Nachmittagsbetreuung http://www.salzburg24.at/ak-salzburger-eltern-wollen-ausbau-schulischer-nachmittagsbetreuung/4334788 http://www.salzburg24.at/ak-salzburger-eltern-wollen-ausbau-schulischer-nachmittagsbetreuung/4334788#comments Wed, 20 May 2015 14:01:33 +0000 http://4334788 „Es braucht Reformen und den weiteren Ausbau solcher Schulformen. Die Halbtagsschule entspricht oft nicht mehr dem Bedarf und ist daher nicht mehr zeitgemäß!“, sagt AK-Präsident Siegfried Pichler.

Im Rahmen einer aktuellen AK-Studie wurden Eltern zu den Themen Nachhilfe und Nachmittagsbetreuung befragt. Dabei zeigte sich, dass es den interviewten Eltern am liebsten wäre, wenn sie mehr Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Betreuung der Kinder und Berufstätigkeit erhielten. 54 Prozent der Befragten geben an, täglich oder mehrmals pro Woche mit ihren Kindern zu lernen. Insgesamt decken sich die Wünsche und Bedürfnisse der Eltern mit vielen Forderungen der AK.

Das sagen Eltern zu Nachhilfe & Nachmittagsbetreuung:

  • Die Hälfte hat den Eindruck, dass bei Nachmittagsbetreuung so geübt wird, dass keine weitere private Nachhilfe nötig ist.
  • 22 Prozent der Eltern in Salzburg hatten für zumindest eines ihrer Kinder schon einmal eine private Nachhilfe.
  • Der Gesamtbedarf an Nachhilfe ist noch größer: 27 Prozent. Es kommen nämlich noch Eltern dazu, die trotz Bedarf keine externe Nachhilfe engagieren konnten. Hauptgrund sind zu hohe Kosten.
  • Es bestätigt sich auch in der diesjährigen Erhebung, dass externe beziehungsweise private Nachhilfe im Regelfall zum gewünschten Erfolg führt. In gut acht von zehn Fällen wurde das angestrebte Ziel bereits vor dem Befragungszeitpunkt erreicht.
  • Vier von zehn Salzburger Eltern, die für Nachhilfe zahlen mussten, sind dadurch finanziell sehr stark bzw. spürbar belastet. Dazu kommen finanzschwache Haushalte, die sie sich überhaupt nicht leisten können.

Weder das Ausmaß der außerschulischen oder jenseits der Familie stattfindenden Nachhilfe noch die Kosten und Belastungen für Eltern haben sich im Vergleich zur letzten derartigen Erhebung verringert. Es braucht also nach wie vor unbedingt einen Ausbau der schulischen Fördermaßnahmen. Der Erfolg einer externen und bezahlten Nachhilfe – oft durch Lehrerinnen und Lehrer – der sich in den meisten Fällen bei den betreffenden Schulkindern einstellt, sollte sich auch durch intensivere schulische Förderung im Regelschulbetrieb realisieren lassen. Das gilt insbesondere für das Fach Mathematik. Solange es hier beim Lehrstoff und bei der Wissensvermittlung keine grundlegenden Änderungen gibt, wird der hohe Bedarf an Lernhilfe weiter bestehen.

Die Halbtagesschule ist nicht mehr zeitgemäss

Die Mehrheit der Eltern geht laut Studie davon aus, dass bei entsprechenden Reformen und besserer Betreuung – quasi als Bonus – auch Nachhilfe nicht oder kaum mehr nötig wäre. Und nicht nur bei den Befragten besteht ein breiter Konsens darüber, dass es dringend nötig ist, neue Wege bei der Schule zu gehen. Die Forderungen der Salzburger Arbeiterkammer stimmen mit diesen Wünschen wie auch den Ansichten vieler Experten überein: Die Halbtagesschule ist nicht mehr zeitgemäß und stellt berufstätige Eltern vor große Herausforderungen. Gleichzeitig sollen sie auch noch für den Lernerfolg Verantwortung tragen. „Wir brauchen eine Schule, die Chancengerechtigkeit fördert und den modernen Anforderungen gerecht wird. Deshalb fordert die AK die Einführung eines flächendeckenden Angebots an schulischer Nachbetreuung. Alle Schulen sollten nach Bedarf ein ganztägiges Angebot führen“, sagt AK-Präsident Siegfried Pichler. Eine Ganztagesschule ermöglicht mehr Chancengleichheit und besseren Zugang zu Bildung. Die Schule muss die Förderung aller Kinder, der Schwächeren und der Begabteren, garantieren.

Hochwertige Betreuung senkt die Kostenlast

Salzburg ist im Bundesvergleich übrigens keine Ausnahme bezüglich dem in Anspruch nehmen von bezahlter Nachhilfe. Im Schnitt werden dafür 593 Euro jährlich ausgegeben. Im gesamten Bundesland sind es 5,5 Millionen. „Diese Summe deckt sich annähernd mit jener, die bei der letzten Auswertung 2012 herauskam – es gibt also kaum eine Verbesserung der Situation“, so Hilla Lindhuber, Leiterin der AK-Abteilung für Bildung, Jugend und Kultur.

Kein Wunder, dass immer mehr Menschen wegen Kostenbelastungen klagen. „Besonders schwer von der Entwicklung betroffen sind wieder einmal sozial schwache Familien mit geringem Einkommen“, kritisiert Pichler. „Wenn mehr Bildungsgerechtigkeit herrschen soll, braucht es dringend zusätzliche hochwertige Betreuungsangebote. Vor allem am Nachmittag, an den Schulen.“

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Dauerregen geht weiter, es wird kühler http://www.salzburg24.at/dauerregen-geht-weiter-es-wird-kuehler/4334447 http://www.salzburg24.at/dauerregen-geht-weiter-es-wird-kuehler/4334447#comments Wed, 20 May 2015 11:59:12 +0000 http://4334447

In den letzten Stunden hat es zwischen dem Rheintal und dem Pinzgau kräftig geregnet, der Schwerpunkt lag dabei zwischen dem Brenner, Innsbruck und dem Achensee. Am Mittwoch regnet es zwischen Vorarlberg, Salzburg und Oberkärnten weiterhin häufig und zeitweise auch noch kräftig. “Durch die aufgeweichten Böden sind stellenweise Murenabgänge und Hangrutschungen möglich.” Die Schneefallgrenze liegt heute zwischen 1.000 und 1.300 Meter, die Brennerautobahn musste aufgrund von Schneeglätte gesperrt werden. Regen und in höheren Lagen Schnee haben am Mittwoch in Tirol zu Problemen auf den Straßen geführt. Viele der Verkehrsteilnehmer waren – der Jahreszeit entsprechend – mit Sommerreifen unterwegs.

Viel Regen in Salzburg

Salzburg wird am Mittwoch 20 bis 40 mm Niederschlag abbekommen, über etwa 1.500 Metern auch als Schnee. Im gesamten Land kann es immer wieder zu kleineren Überschwemmungen kommen. Durch den Dauerregen droht etwa die Zeltstadt für Asylwerber in der Alpenstraße in der Stadt Salzburg im Gatsch zu versinken.

 

die Zeltstadt versinkt im Wasser./Neumayr Die Zeltstadt versinkt im Wasser./Neumayr ©

Genuatief “Erik” mischt mit

Über Norditalien bildet sich ein Tief und somit verlagert sich am Donnerstag der Niederschlagsschwerpunkt zunehmend in den Süden und Osten, die Temperaturen gehen deutlich zurück auf 7 bis 15 Grad. Aber auch in Salzburg wird es kühler: Die Frühtemperaturen liegen am Donnerstag zwischen 3 und 8 Grad, die Höchstwerte erreichen 7 bis 13 Grad. Ähnlich sind die Temperaturen am Freitag.

Wechselhafte Pfingsten

Nach einem durchwegs verregneten Freitag sieht das Pfingstwochenende aus heutiger Sicht auch wechselhaft und kühl aus, der Regen lässt aber deutlich nach.

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Wettereinbruch zu Pfingsten: Winterdienst wieder im Einsatz http://www.salzburg24.at/wettereinbruch-zu-pfingsten-winterdienst-wieder-im-einsatz/4333992 http://www.salzburg24.at/wettereinbruch-zu-pfingsten-winterdienst-wieder-im-einsatz/4333992#comments Wed, 20 May 2015 05:51:58 +0000 http://4333992

Seit den Nachtstunden hat die Asfinag allein auf der Brennerautobahn (A13) zehn Winterdienst-Fahrzeuge, Pflüge und Streufahrzeuge im Einsatz. Einsatzbereitschaft für den Winterdienst heißt es auch in den Autobahnmeistereien St. Jakob (S16, Arlberg Schnellstraße), Flachau und St. Michael (A10, Tauernautobahn).

Webcam der Asfinag: A13 bei Nösslach am 20.05.15 um 7.45 Uhr Webcam der Asfinag: A13 bei Nösslach am 20.05.15 um 7.45 Uhr ©

Zahlreiche Verkehrsbehinderungen in Tirol

Dauerregen verbunden mit tiefen Temperaturen haben in Teilen Tirols für Probleme auf den Straßen gesorgt. Die Brennerautobahn war in Richtung Süden wegen auf der Schneefahrbahn hängen gebliebener Lkw für kurze Zeit sogar total gesperrt. Winterlich dürfte es auch über den Arlbergpass werden – der regionalen Ausweichroute für die derzeitige Sperre des Arlbergtunnels.

Die Sellrainlandesstraße wurde in der Nacht auf Mittwoch auf einer Länge von 50 Metern bis zu 20 Zentimeter vermurt und war nicht mehr passierbar. Wegen akuter weiterer Hangrutschgefahr wurde vom Landesgeologen die sofortige Totalsperre verordnet. Sie dauert voraussichtlich bis zum Pfingstwochenende. Eine Umleitung über Axams/Grinzens bzw. Oberperfuss war für Fahrzeuge bis maximal zwölf Tonnen möglich. Schwerfahrzeuge mussten über die Inntalautobahn “A 12″ und Kühtai ausweichen.

Vorsicht auf höher gelegenen Straßen

Das Pfingstwochenende ist traditionell ein starkes Reisewochenende in Österreich. Der Wintereinbruch für höher gelegene Strecken über 1.000 Meter verschärft die Verkehrssituation zusätzlich.  „Vorsicht ist geboten, wenn man ohne Winterausrüstung auf höheren Streckenabschnitten unterwegs ist. Deswegen unser Tipp: Runter vom Gas, angepasste Fahrweise und ausreichend Sicherheitsabstand“, erklärt Asfinag-Geschäftsführer Klaus Fink. Winterlich dürfte es auch über den Arlbergpass werden – der regionalen Ausweichroute für die derzeitige Sperre des Arlbergtunnels.

Tipps für die sichere Fahrt

  • Runter vom Gas und Abstand halten: Denkt daran, dass sich der Bremsweg auf nasser oder mit Schneematsch bedeckter Fahrbahn um ein Vielfaches verlängert! Reduziert die Geschwindigkeit und haltet Abstand – lieber mehr als weniger – das kann Leben retten!
  • Überlegtes Handeln und vorausschauendes Fahren: Vermeidet abrupte Lenk- und Bremsmanöver. Vor allem auf Brücken und bei Tunnelein- und -ausfahrten starke Brems- und Beschleunigungsmanöver vermeiden – die exponierte Lage von Brücken und die sich verändernden Lichtverhältnisse in Tunnelbereichen können bei Schneefall einezusätzliche Gefahrenquelle darstellen.
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Bettler, Asylwerber und Flüchtlinge: Appell an die Leser von SALZBURG24 http://www.salzburg24.at/bettler-asylwerber-und-fluechtlinge-appell-an-die-leser-von-salzburg24/4333633 http://www.salzburg24.at/bettler-asylwerber-und-fluechtlinge-appell-an-die-leser-von-salzburg24/4333633#comments Tue, 19 May 2015 13:43:54 +0000 http://4333633

Liebe Leser von SALZBURG24,

In letzter Zeit ist es viel, sehr viel, eigentlich zu viel. Täglich gibt es neue Informationen zu Asylwerbern, Flüchtlingen oder Bettlern in Salzburg. Die Themen regen auf, jeder scheint dazu eine (nicht immer auf Fakten begründete) Meinung zu haben und unsere Foren quellen über. Das freut uns. Doch andererseits müssen wir auch feststellen, dass bei sogenannten „Ausländer-Themen“ der Großteil der Kommentare an Einseitigkeit und Einfältigkeit kaum zu überbieten ist. Das schreckt uns. Viele Kommentare müssen wir wegen des Verstoßes gegen die Netiquette ausblenden. Mit Hetze, rassistischen Äußerungen und Beleidigungen anderen Usern oder uns gegenüber dürfte sich so mancher User den Frust von der Seele schreiben. Aussagen, die vermuten lassen, dass der Schreiberling selbst äußerst unzufrieden mit sich, seinem Leben und der Gesellschaft zu sein scheint. Und Bettler, Asylanten und andere „Nicht-Österreicher“ oder „Dunkelhäutige“ bekommen es ab.

Es reicht! Derart gegen andere Menschen zu hetzen, ist doch keine Lösung. Das einzige was passiert, ist, dass ihr euch noch mehr in eurem Grießgram vergrabt. Wo bleibt eure Menschlichkeit, euer Mitgefühl (nicht Mitleid) anderen, bedürftigen Menschen gegenüber? Ob Bettler, Asylanten, Migranten oder wir selbst, alle sind wir Menschen. Woher nehmen sich die Hetzer, die ja so gerne unter einem Pseudonym in den verschiedensten Portalen posten, eigentlich das Recht, sich über andere Menschen zu stellen? Diese Art des gemeinschaftlichen Zusammenlebens ist doch schon längst überholt.

Menschen haben Bedürfnisse – und sie haben Gefühle. Jedem, dem es schlecht geht, der kein Essen oder Dach über dem Kopf hat, sollte geholfen werden – egal welcher Abstammung oder Religion, oder welchen Geschlechts. Und jeder, der Unrechtes tut, sollte dafür die Konsequenzen tragen müssen – egal welcher Abstammung oder Religion, oder welchen Geschlechts. Menschen sind Menschen. Eigentlich ganz einfach, oder? Tja, schön wär‘s.

Migranten, Flüchtlinge, Asylwerber willkommen zu heißen, wird das Problem natürlich dauerhaft nicht lösen. Es wäre naiv, das zu glauben. Während Österreich beispielsweise mit nur einem minimalen Anteil von Asylwerbern „fertig“ werden muss, erleben andere Länder eine regelrechte Invasion, die die bestehenden Strukturen durchaus wackelig werden lassen. Das Problem sind aber nicht die Menschen, die Schutz und Hilfe in unserem Land suchen. Die wirklichen Probleme, die wir haben, sind Armut, Kriege und Verfolgung. Hier sollte die Politik ansetzen und versuchen, in den betroffenen Ländern direkt zu intervenieren. Doch das wird dauern.

Bis dahin bitten wir alle fleißigen Leser und Poster von SALZBURG24, unser Diskussionsforum auch als solches zu nutzen. Das Forum dient zum sachlichen Meinungsaustausch und sollte nicht als Mülleimer missbraucht werden. 

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Diebstahl im Urlaub – Was kann ich tun? http://www.salzburg24.at/diebstahl-im-urlaub-was-kann-ich-tun/4333583 http://www.salzburg24.at/diebstahl-im-urlaub-was-kann-ich-tun/4333583#comments Tue, 19 May 2015 13:01:56 +0000 http://4333583

Gemeinsam mit dem ÖAMTC haben wir die wichtigsten Schritte für euch zusammengefasst.

Anzeige: Grundsätzlich sollte bei einem Diebstahl im Ausland immer die örtliche Polizei verständigt und umgehend Anzeige erstattet werden. “Wichtig: Eine Kopie der Diebstahlanzeige aushändigen lassen, denn nur so erhält man notwendige Duplikate und kann Ansprüche, z. B. bei der Versicherung, geltend machen”, rät ÖAMTC-Reiseexpertin Kristina Tauer.

Diebstahl des Koffers: Für das Reisegepäck gibt es Versicherungen, die Wertgegenstände in der Regel mit abdecken. “Es gibt allerdings auch Ausnahmen”, hält die Touristikerin fest. “Bargeld, Fahrkarten, Dokumente u. ä. sind meist nicht versichert.” Haushaltsversicherungen beinhalten oft auch eine “Außenversicherung”, die im Urlaub für Einbruchdiebstähle (z. B. im Hotel) oder Raub gilt (nicht jedoch für einfache oder Trickdiebstähle). Der örtliche Geltungsbereich der Versicherung sollte vor Abreise eingehend studiert werden.

Diebstahl von Reisedokumenten: Nach Anzeige bei der Polizei sollte man Kontakt mit der österreichischen Botschaft oder dem Konsulat aufnehmen. “Dort erhält man gegen Vorlage der Diebstahlsanzeige einen Notpass”, erklärt Tauer. “Gibt es im Urlaubsland keine österreichische Vertretungsbehörde, kann man sich auch an die eines anderen EU-Mitgliedstaates wenden.” Zurück in der Heimat muss mit der ausländischen Diebstahlsanzeige eine neuerliche Anzeige erstattet werden. Dann erhält man einen neuen Reisepass.

Diebstahl des Führerscheins: Ein neuer Führerschein kann nur in Österreich ausgestellt werden. “Ist der Schein weg, sollte man bei der örtlichen Polizei nachfragen, ob man mit Diebstahls- bzw. Verlustanzeige weiterfahren darf”, so die Expertin.

Diebstahl von Bargeld: “Bestenfalls können Angehörige Geld über ein internationales Geldtransferinstitut überweisen”, erklärt die Club-Touristikerin. “Bei unverschuldeter Notlage helfen auch die Vertretungsbehörden, die gegen Verpflichtung zu späterer Rückzahlung sogar ein Darlehen für die Heimreise gewähren können.”

Bereits vor dem Urlaub: Die wichtigsten Reisedokumente sollten kopiert und getrennt von den Originalen aufbewahrt werden. “Auch das Ablegen von gescannten Dokumenten im E-Mail-Postfach, einem Datentresor oder im Cloud-Speicher ist ratsam – darauf kann man auch von unterwegs zugreifen.” Bargeld, Bankomat- und Kreditkarten sollten getrennt voneinander aufbewahrt werden, PIN-Codes gehören nicht in die Brieftasche.

So erschwert man Langfingern die “Arbeit”

  • Den eigenen Pkw oder das Mietauto am besten auf bewachten Parkplätzen abstellen.
  • Wertgegenstände und Gepäckstücke nicht offen im Auto liegen lassen. Navis und deren Halterungen beim Parken immer entfernen. Bei Fahrten durch die Stadt die Türen verriegeln.
  • Große Geldbeträge sowie Bankomat- und Kreditkarten nicht mitnehmen, sondern im Hotelsafe verwahren, wenn sie gerade nicht benötigt werden.
  • Mit Bargeld, teurem Schmuck oder Dokumenten nicht in der Öffentlichkeit hantieren. Elektronische und teure Geräte nicht ständig offen zur Schau tragen, sondern in Taschen verwahren, bei denen der Inhalt nicht offensichtlich ist.
  • An belebten Orten Handtasche oder Rucksack verschlossen vor dem Körper tragen oder fest unter den Arm klemmen. Bargeld, Kreditkarten und Reisepass vorzugsweise in einer Bauch- oder Brusttasche unter der Kleidung tragen.

 

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Salzburgs beste Arbeitgeber gekürt http://www.salzburg24.at/salzburgs-beste-arbeitgeber-gekuert/4333286 http://www.salzburg24.at/salzburgs-beste-arbeitgeber-gekuert/4333286#comments Tue, 19 May 2015 11:02:04 +0000 http://4333286

„Über Werte reden viele, wir ermitteln im Rahmen unserer Studie, wie Unternehmen diese Werte auch leben. Das ist eine unverzichtbare Grundlage für erfolgreiches Employer Branding. Werteorientierte Unternehmen kommen auch in fordernden Zeiten zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sie für ihren Erfolg brauchen“, so Doris Palz von Great Place to Work Österreich. Die Auszeichnung gilt als eine der renommiertesten Arbeitgebermarken. In Europa ist diese Marke seit 2002 eingeführt. „Sie bietet Talenten auf der Suche nach einem attraktiven Arbeitgeber Orientierung, stärkt den Teamgeist und trägt dazu bei, stolz auf den eigenen Arbeitgeber zu sein“, so Palz abschließend.

Viele Quellen für Arbeitgeber-Attraktivität

„Unternehmen eilt ihr Ruf voraus, auch am Arbeitsmarkt. Erzählungen von Bekannten, die Produkte des Unternehmens, Medienberichte, Kommentare im Internet oder Gerüchte – die Vorstellungen über die Arbeitgeberattraktivität von Unternehmen speisen sich aus unterschiedlichsten Quellen.“, so Manfred Auer von der Universität Innsbruck bei der Preisverleihung. Entscheidend sei es, wie Unternehmen mit ihrem Ruf umgingen und wie Employer Branding in der Praxis betrieben werde.

Salzburger Sieger auf einen Blick:

  • Die Biogena Naturprodukte GmbH & Co KG überzeugt u.a. mit familienfreundlichen Teilzeitmodellen, Homeoffice, ressourcenstärkenden Gesundheitsprogrammen, Mitarbeiterbeteiligung und einem eigenen „Social Service Center“.

Susanne Hütter (Biogena): „Biogena ist ein Ort für einzigartige Menschen. Und wir möchten, dass sie ihren Fähigkeiten freien Lauf lassen.“

  • Lidl Österreich zeichnet laut Studie eine ausgesprochen kollegiale Atmosphäre aus, bei welcher der Teamgedanke großgeschrieben wird.

Alexander Deopito (Lidl): „Arbeiten bei Lidl Österreich ist geprägt von Respekt und Wertschätzung. Wir haben einfach erkannt, dass die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die wichtigsten Botschafter und damit der Schlüssel zum Erfolg sind. Es ist uns wichtig, dass sich die Kolleginnen und Kollegen wohl fühlen und gerne bei uns arbeiten.“

  • Die Firma pixelart setzt auch in der Arbeitswelt einen „Digital Benchmark“ und lebt eine originelle Unternehmenskultur.

Alexander Walterskirchen (pixelart): „Heutzutage reicht es nicht mehr nur hohe Löhne zu zahlen, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Da muss das Gesamtpackage stimmen, um die besten Leute auch an Board zu bekommen.“

  • Ebenfalls als „Bester Arbeitgeber“ Salzburgs ausgezeichnet wurde die Firma Milupa für ihre Arbeitsplatzkultur.
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Drei Tage Dauerregen, Pfingsten unbeständig http://www.salzburg24.at/drei-tage-dauerregen-pfingsten-unbestaendig/4333220 http://www.salzburg24.at/drei-tage-dauerregen-pfingsten-unbestaendig/4333220#comments Tue, 19 May 2015 09:58:34 +0000 http://4333220

Eine Kaltfront bringt im Laufe des Dienstags im Großteil Österreichs Regen und Gewitter. Auch schwere Gewitter – mit Starkregen, Sturmböen und Hagel – können dabei sein, vor allem in der Osthälfte Österreichs.

Dauerregen an der Alpennordseite

An der Nordseite der Alpen hält der Regen einige Tage an. „Im Gebiet von Vorarlberg bis Oberösterreich regnet es zumindest bis Freitag mit nur wenigen Pausen durch”, sagt Josef Lang von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), „dabei kommen verbreitet 50 bis 80 Millimeter Regen zusammen. In typischen Nordstau-Regionen sind auch deutlich über 100 Millimeter möglich. Zum Beispiel vom Bregenzerwald über Außerfern und Karwendel bis zum Salzkammergut.”

2015-05-19-11_56_21-Alle-Warnungen-heute-Salzburg---ZAMG-Wetterwarnungen

Muren, Überschwemmungen, Schneefahrbahnen

Durch die großen Regenmengen sind im Laufe der Woche auch Muren und zumindest kleinräumige Überschwemmungen möglich. In höher gelegenen Regionen der Alpennordseite wird es außerdem winterlich, sagt Meteorologe Josef Lang: „In der Nacht auf Mittwoch kühlt es deutlich ab, und die Schneefallgrenze sinkt auf 1500 bis 1000 Meter. Auf vielen Passstraßen muss man daher mit winterlichen Fahrbedingungen rechnen. Zum Beispiel kann am Brenner und am Arlbergpass der Schnee auch auf der Straße liegen bleiben. Der Arlbergtunnel ist übrigens derzeit wegen Sanierungsarbeiten gesperrt.”

Mittelmeer-Tief bringt auch im Süden Regen

Am Mittwoch entsteht im Bereich von Italien ein Tiefdruckgebiet, das auch in den Süden Österreichs größere Regenmengen bringt. Von Osttirol über Kärnten bis in die Steiermark sind bis Samstag Früh 30 bis 70 Millimeter Regen möglich.

Außerdem ist es Donnerstag und Freitag in ganz Österreich kühl, mit Höchsttemperaturen nur zwischen 10 und 17 Grad.

Pfingsten wahrscheinlich unbeständig

Die Prognose für das Pfingstwochenende ist derzeit noch sehr unsicher. Besonders an der Nordseite der Alpen regnet es am Samstag und am Sonntag wahrscheinlich noch häufig. Die besten Chancen auf ein wenig Sonnenschein dürfte es im Süden geben. Der Pfingstmontag sieht derzeit in ganz Österreich freundlicher aus.

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-59/4332329 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-59/4332329#comments Tue, 19 May 2015 08:43:59 +0000 http://4332329

Mit dem Theologiefest am Mittwoch wird die Woche ein bisschen kurzweiliger. Ein Tipp für die Sparfüchse unter euch: Von 20 bis 21 Uhr ist Happy Hour.

Am Donnerstag teilen Kreative, Künstler, Designer und viele weitere interessante Persönlichkeiten bei der Pecha Kucha Night in der Arge ihre spannenden Ideen mit dem Publikum.

Am Samstag feiert die Pfingstdult 2015 ihren Auftakt und abends haben Musikfans die Qual der Wahl zwischen TÖRN UP! im Rockhouse und dem Doppelkonzert von Meetin’ Moa und Mainfelt im Jazzit.

 

 

Mittwoch, 20. Mai

 

Donnerstag, 21. Mai

 

Freitag, 22. Mai

 

Samstag, 23. Mai

 

Sonntag, 24. Mai

 

Montag, 25. Mai

 

Dienstag, 26. Mai

 

 

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Salzburgs Fahrzeughandel meldet Plus http://www.salzburg24.at/salzburgs-fahrzeughandel-meldet-plus/4333130 http://www.salzburg24.at/salzburgs-fahrzeughandel-meldet-plus/4333130#comments Tue, 19 May 2015 08:38:53 +0000 http://4333130

„Es ist ein allgemeiner Aufwärtstrend zu verzeichnen. Nachdem der März heuer schon etwas besser als im Vorjahr war, zeigt der April jetzt eine deutliche Steigerung. Sehr erfreulich ist dabei vor allem, dass gerade in Salzburg der positive Trend stärker als im österreichweiten Vergleich zu erkennen ist“, sagt Josef Nußbaumer, Obmann des Salzburger Landesgremiums Fahrzeughandel.

2.613 Pkw im April zugelassen

Im April 2015 wurden 2.613 PKW (inklusive Kombi) neu zugelassen, was einer Steigerung von 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ausmacht. Österreichweit betrugen die Zulassungen 29.500 PKW (inklusive Kombi), was einer Steigerung von 0,9 Prozent entspricht.

Autohandel zuversichtlich

Für weitreichendere Prognosen ist es zwar noch zu früh, doch der Salzburger Autohandel sieht den kommenden Monaten zuversichtlich entgegen. „Das große Interesse war bereits im März bei der Salzburger Automesse spürbar. Die neuen Modelle mit geringerem Verbrauch und teilweise deutlich geringerem Schadstoffausstoß tragen auch zu dieser positiven Entwicklung bei “, so Nußbaumer.

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Asylwerber in Kasernen: 150 Plätze in der Struckerkaserne in Tamsweg geplant http://www.salzburg24.at/asylwerber-in-kasernen-150-plaetze-in-der-struckerkaserne-in-tamsweg-geplant/4333010 http://www.salzburg24.at/asylwerber-in-kasernen-150-plaetze-in-der-struckerkaserne-in-tamsweg-geplant/4333010#comments Tue, 19 May 2015 07:37:39 +0000 http://4333010

Zusätzlich bietet das Verteidigungsministerium auf Kasernengründen Flächen an, auf denen Wohncontainer für Asylwerber errichtet werden können.

Mögliche Kasernen zur Unterbringung von Asylwerbern/APA Mögliche Kasernen zur Unterbringung von Asylwerbern/APA ©

Kasernen als Flüchtlingsunterkunft

Als Sofortmaßnahme offeriert der Verteidigungsminister eine Aufstockung der schon vorhandenen Plätze in der Kaserne Freistadt sowie – neu als Flüchtlingsunterkunft – die Kaserne Bleiburg. In einigen Wochen könnten auch die Kasernen in Vomp, Horn und Tamsweg genutzt werden. Nicht darunter ist die Kaserne Linz-Ebelsberg, gegen deren Nutzung der dortige Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) Sturm läuft.

Zeltstädte sollen schnellstmöglich verschwinden

Dass Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) die Quartier zur Verfügung stellen würde, begründet er mit dem Bemühen der gesamten Regierung, dass die gerade errichteten Zeltstädte “schnellstmöglich wieder verschwinden”. Grundsätzlich handelt es sich bei den angebotenen Objekten um Liegenschaften, die in den kommenden Jahren aufgelassen und verkauft werden sollen. Da im Zuge dieses Prozesses geplant ist, den Betrieb sukzessive zurückzufahren, sei es einfacher, diese Liegenschaften für eine Nutzung durch das Innenministerium zu räumen.

100 Asylwerber in der Tilly-Kaserne

In der Tilly-Kaserne in der Mühlviertler Gemeinde Freistadt sind bereits jetzt 100 Asylwerber untergebracht. Nunmehr bietet man dem Innenministerium an, diesen Vertrag zu verlängern und 50 weiteren Flüchtlingen Unterkunft zu geben. Verfügbar ist die Kaserne vorerst bis Ende August. Gleiches gilt für die ebenfalls per sofort offerierten 100 Plätze in der Kaserne der Kärntner Gemeinde Bleiburg.

150 Plätze für Asylwerber in Tamsweg

Unter den angebotenen Objekten sind auch zwei Kasernen, deren Schließung vor allem bei der Lokalpolitik aber auch beim Koalitionspartner ÖVP ziemlich umstritten ist, nämlich jene in der Lungauer Gemeinde Tamsweg sowie in Horn in Niederösterreich. In Horn bietet Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) gleich 400 Plätze ab Juli an. Dafür müsste die Grundwehrdiener-Ausbildung der Garde an einen anderen Standort verlegt werden. In Tamsweg könnten ab Juni 150 Plätze entstehen. Ein für den Standort geplantes Grundwehrdiener-Kontingent müsste dann anderswo einrücken. Schließlich werden noch 100 Plätze in der Kaserne der Tiroler Gemeinde Vomp offeriert, das ab August.

Berthold für Unterbringung in Schwarzenbergkaserne

Die für Asyl und Grundversorgung zuständige Salzburger Landesrätin Martina Berthold (Grüne) spricht sich für die Schwarzenbergkaserne im Zentralraum von Salzburg aus. Dort gebe es ein großes, leer stehendes Gebäude.

Der Bürgermeister von Tamsweg im Lungau, Georg Gappmayer (ÖVP), wollte sich am Dienstagvormittag gegenüber der APA über eine Unterbringung von Flüchtlingen in der Kaserne Tamsweg noch nicht äußern. Für ihn sei dieser Vorschlag neu, er müsse sich bis zum späten Nachmittag erst ein Bild darüber machen.

Auch Haslauer gegen Quartier in Struckerkaserne

Landeshauptmann Wilfried Haslauer lehnt die Öffnung der Struckerkaserne für Asylwerber vehement ab. “Die Kaserne in Tamsweg wird militärisch genutzt und ist aus Salzburger Sicht auch weiterhin militärisch zu nutzen. Unabhängig davon bemüht sich das Land Salzburg sehr, weitere Quartiere für Asylwerber zur Verfügung zu stellen.”, reagierte Haslauer auf Klugs Vorschlag. Grundsätzlich stellt sich laut Haslauer die Frage, ob sich Tamsweg aufgrund der dezentralen Lage überhaupt für ein nur kurzfristig zu belegendes Übergangsquartier des Bundes eignet. “Klar ist aus meiner Sicht, dass eine Unterbringung von zusätzlichen 350 bis 400 Personen in Tamsweg außerhalb jeder Relation steht und daher abzulehnen ist”, schloss er.

Kritik und Ablehnung nicht nur aus Salzburg

Die Reaktionen der betroffenen Gemeinden waren großteils ablehnend. Besonders wild war man in der Tiroler Gemeinde Vomp, wo der örtliche Bürgermeister Karl-Josef Schubert (ÖVP) “schärfsten Widerstand” gegen die 100 offerierten Plätze ankündigte und betonte, alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen zu wollen. Nicht anders sieht es in Kärnten aus, wo in der Kaserne Bleiburg 100 Plätze als Soforthilfe dienen könnten. “Wir kämpfen um den Erhalt der Kaserne und die damit verbundenen Arbeitsplätze”, begründete Bürgermeister Stefan Visotschnig (SPÖ) sein Nein zu dem Vorschlag. Unterstützung kam von Parteifreund und Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), der Kasernen für traumatisierte Flüchtlinge ohnehin als ungeeignet ansieht. Vergleichsweise gemäßigt fiel die Reaktion des Fehringer Bürgermeisters Hans Winkelmaier (ÖVP) aus, dem aber bis zu 400 Flüchtlingsplätze in einer 1.500 Einwohner-Gemeinde auch ein bisschen viel erscheinen: “Das ist wohl eine Nummer zu groß.” Entwarnung erfuhr er wenig später vom zuständigen Landesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ): “Fehring ist kein Thema.”

Mit starkem Zustrom zu rechnen

Da weiter mit einem starken Zustrom an Flüchtlingen nach Österreich gerechnet wird, bietet das Verteidigungsministerium dem Innenressort darüber hinaus Freiflächen in Bundesheer-Liegenschaften an, um dort Wohncontainer abzustellen und zu betreiben. An jedem der folgenden Standorte könnten durch das Innenressort Container zur Unterbringung von 350 bis 400 Personen aufgestellt werden.

Möglichkeiten dazu gäbe es wieder in Tamsweg und Vomp, dazu kommen die Kasernen Fehring (Steiermark), Villach (Kärnten), Hörsching (Oberösterreich) und Götzendorf (Niederösterreich) sowie der Truppenübungsplatz Bruckneudorf (Burgenland/Niederösterreich).

(APA)

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Salzburger FPÖ: H.C. Strache soll Streit schlichten http://www.salzburg24.at/salzburger-fpoe-h-c-strache-soll-streit-schlichten/4332424 http://www.salzburg24.at/salzburger-fpoe-h-c-strache-soll-streit-schlichten/4332424#comments Mon, 18 May 2015 12:10:18 +0000 http://4332424
“Wir haben in den letzten Monaten immer wieder versucht, Gespräche zu führen. Wenn man miteinander redet, kann man Missverständnisse ausräumen. Das Angebot von Strache, dass sich beide Seiten an einen Tisch setzen, sollen wir unbedingt in Anspruch nehmen. Einen Termin gibt es noch nicht”, erklärte Reindl. “Mir liegt die Partei am Herzen. Deshalb ist es mir wichtig, dass Lösungen gefunden werden.”

Streit zwischen Alt und Jung in der FPÖ Salzburg

Es gehe nicht um Mandate und politische Posten, allerdings dürfte über demokratische Abläufe in der Partei nicht hinweggesehen werden, meinte der Klubobmann. Es gehe auch nicht darum, gegen Schnell und Landesparteiobmann Rupert Doppler zu agieren. “Ich schätze die Arbeit von Karl Schnell für die Partei sehr und bin ihm immer zur Seite gestanden. Ich kann aber nicht nachvollziehen, was ihn jetzt reitet.” Angesprochen auf einen Grundsatzkonflikt zwischen Jung und Alt ließ Reindl durchblicken, dass auch einige jüngere Parteimitglieder das Ruder gerne in die Hand nehmen würden, “dazu gibt es aber demokratische Wahlen”.

Den Hauptkonfliktpunkt sieht Reindl darin, dass Landtagsabgeordner Friedrich Wiedermann nach dessen Ausscheiden aus dem freiheitlichen Landtagsklub und Parteiaustritt im Jänner 2015 sein Landtagsmandat behalten hat. “Wir haben den Eindruck gewonnen, dass das von der Landespartei goutiert wird. Das ist nicht nachzuvollziehen. Schnell hat in den vergangenen 20 Jahren auch vehement gefordert, dass Mandate an die Partei zurückgegeben werden müssen.” Nicht nur die Bezirkspartei der Stadt Salzburg, sondern auch Strache habe den offenen Brief der FPÖ-Flachgau auf Facebook geteilt, in dem gefordert wurde, dass Wiedermann das Mandat der Partei zurückzugeben habe. Das fordere eine überwiegende Mehrheit der Basis, erklärte der Klubobmann.

Die FPÖ Stadt Salzburg unterstützt selbstverständlich die Forderung der Flachgauer Bezirkspartei betreffend der Zurücklegung des Landtagsmandats von Friedrich Wiedermann.

Posted by FPÖ Salzburg-Stadt on Dienstag, 5. Mai 2015

Die Ausschlüsse von vier freiheitlichen Mandataren in der Vorwoche durch den Landesparteivorstand bezeichnete Reindl als “absurd”. “Das erkenne ich wie die Bundespartei nicht an.” Die Ausschlüsse erfolgten nach aufgetauchten Gerüchten, wonach Wiedermann vor etwa 17 Jahren als Kriminalbeamter Ermittlungen gegen einen Sohn von Karl Schnell wegen Drogendelikten durchgeführt hätte. Wiedermann hätte damals Schnell ein Landtagsmandat abverlangt, sonst wäre er mit seinen Ermittlungsergebnissen an die Öffentlichkeit gegangen, hieß es. Sowohl Wiedermann als auch Schnell dementierten diese Gerüchte. Wiedermann brachte am 8. Mai gegen zwei FPÖ-Mitglieder eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen Verleumdung ein.

Reindl will kompletten Vorstand neu wählen

Von diesem Gerücht habe er nie etwas gehört, zeigte sich Reindl im APA-Gespräch verwundert. “Das höre ich nur von Schnell und Wiedermann. Wären Gerüchte im Umlauf gewesen, wären sie bei mir gelandet.” Es gebe Zeugen, die hätten erklärt, dass dieses Gerücht nur deshalb gestreut worden sei, um es jenen zu unterstellen, die nun ausgeschlossen wurden, sagte Reindl. Unverständlich ist für den Klubobmann, dass Schnell die Abwahl von Andreas Schöppl als Klubobmann der Stadtpartei im Jänner als nicht korrekt kritisiert hatte. Die Abwahl sei sehr wohl demokratisch gewesen, diese sei von der Bezirksparteileitung einstimmig gegen die Stimme von Schöppl bestätigt worden, rechtfertigte sich Reindl.

Schöppl hatte damals alle politischen Funktionen zurückgelegt. Von der Bezirkspartei Salzburg wird nun zur Wahl des Bezirksparteiobmannes ein außerordentlicher Bezirksparteitag gefordert. Das sei ein basisdemokratischer Vorgang, es liege dazu ein mehrheitlicher Beschluss der Delegierten mit Unterschrift aus der Vorwoche vor, betonte Reindl. Warum man sich seitens der Landespartei dagegenstelle, sei schwer nachzuvollziehen. “Wir gehen davon aus, dass der außerordentliche Bezirksparteitag binnen vier Wochen abzuhalten ist. Mir persönlich wäre recht, den gesamten Vorstand neu zu wählen.” Er selbst sei nach Schöppls Abwahl in einer korrekten Sitzung von der Bezirksparteileitung zum geschäftsführenden Bezirksparteiobmann bestimmt worden, so Reindl. Auch in diesem Punkt gab es einen Konflikt mit der Landespartei. Doppler hat die Funktion des Bezirksparteichefs vorübergehend übernommen. Der Landesparteiobmann sprach sich für die Abhaltung eines ordentlichen Bezirksparteitages in diesem Jahr aus.

(APA)

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