Salzburg24.at » Lungau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sun, 26 Apr 2015 06:10:18 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Landwirt schwer verletzt nach doppeltem Zugmaschinen-Überschlag http://www.salzburg24.at/landwirt-schwer-verletzt-nach-doppeltem-zugmaschinen-ueberschlag/4309168 http://www.salzburg24.at/landwirt-schwer-verletzt-nach-doppeltem-zugmaschinen-ueberschlag/4309168#comments Sat, 25 Apr 2015 07:59:15 +0000 http://4309168

Dort brachte ihn die Rettung nach der Erstversorgung ins Krankenhaus, berichtete die Polizei Salzburg in einer Presseaussendung am Samstag. Der 56-Jährige kam kurz nach 19.00 Uhr mit einem sogenannten Muli vom Feldweg ab. Er geriet in einen Steilhang, wo sich die Maschine überschlug. Der Mann wurde in das Krankenhaus Tamsweg eingeliefert.

 

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/landwirt-schwer-verletzt-nach-doppeltem-zugmaschinen-ueberschlag/4309168/?feed=comments-rss2 1
Lkw kippt auf A10 um: Totalsperre http://www.salzburg24.at/lkw-kippt-auf-a10-um-totalsperre/4308519 http://www.salzburg24.at/lkw-kippt-auf-a10-um-totalsperre/4308519#comments Fri, 24 Apr 2015 11:17:43 +0000 http://4308519

Eine Totalsperre löste ein Lkw-Crash am frühen Freitagmorgen auf der A10 aus. Ein 41-jähriger Lastwagenfahrer touchierte gegen zwei Uhr früh bei der Einfahrt in den Katschbergtunnel bei St. Michael im Lungau Verkehrsschilder und geriet dadurch ins Schleudern, wie die Polizei berichtete.

A10: Lkw crasht im Katschbergtunnel

Daraufhin kippte der Lkw um und blockierte beide Fahrstreifen. Die Tauernautobahn musste bis 5.15 Uhr – also über drei Stunden lang – komplett gesperrt werden. Die Feuerwehren St. Michael, Rennweg und St. Peter Oberdorf waren mit insgesamt sechs Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften vor Ort. Der 41-jährige Lenker wurde mit Verletzungen in das Krankenhaus Tamsweg gebracht.

 

]]>
http://www.salzburg24.at/lkw-kippt-auf-a10-um-totalsperre/4308519/?feed=comments-rss2 0
Weniger tote Radler in Salzburg http://www.salzburg24.at/weniger-tote-radler-in-salzburg/4308235 http://www.salzburg24.at/weniger-tote-radler-in-salzburg/4308235#comments Fri, 24 Apr 2015 08:38:21 +0000 http://4308235

Im Vorjahr ging die Zahl der tödlichen Radfahrunfälle von vier auf drei zurück. 660 Radfahrende wurden bei Verkehrsunfällen verletzt, drei Viertel davon endeten glimpflich mit leichten Blessuren. Der VCÖ betont, dass durch den Ausbau der Radfahrinfrastruktur und mehr Verkehrsberuhigung im Ortsgebiet die Zahl der Radfahrunfälle deutlich gesenkt werden kann. Der VCÖ fordert eine Rad-Infrastrukturoffensive, entlang stark befahrener Straßen soll es auch einen Radweg geben.

Drei tödliche Unfälle

Drei Radfahrer verloren im Vorjahr bei einem Verkehrsunfall in Salzburg ihr Leben, im Jahr 2013 starben vier Radfahrer im  Straßenverkehr, im Jahr 2012 sogar neun. “Die Freude über den Rückgang der tödlichen Radfahrunfälle wird durch die Trauer über die drei Todesopfer überschattet. Es gibt im Bereich der Infrastruktur für das Radfahren noch viel zu tun. Es braucht eine Infrastrukturoffensive für den Radverkehr”, betont VCÖ-Experte Mag. Markus Gansterer.

660 verletzte Radler

Der VCÖ weist darauf hin, dass im Vorjahr  zudem 660 Radfahrerinnen und Radfahrer bei einem Verkehrsunfall verletzt wurden, zum Glück endeten drei Viertel glimpflich mit leichten Blessuren.

Tipps für unfallfreies Biken

  1. Immer aufmerksam und vorausschauend fahren
  2. Rücksichtsvoll fahren
  3. Beim Radfahren NICHT mit dem Handy telefonieren
  4. Nicht zu weit rechts fahren: Abstand zu parkenden Autos soll mindestens 80 bis 100 cm betragen (wegen plötzlich öffnender Autotüren)
  5. Vor dem Abbiegen klares Handzeichen geben, Schulterblick
  6. Fahrlinie beibehalten: Bei Busbuchten oder Parklücken nicht nach rechts ausweichen, sondern gerade Fahrlinie beibehalten.
  7. Beim links Abbiegen vergewissern, dass entgegenkommender Lenker einen wahrgenommen hat, Blickkontakt aufnehmen.
  8. Bei Kreuzungen nie neben einem Lkw stehen bleiben, Gefahr des “toten Winkels”
  9. Darauf achten, dass das Fahrrad in einem guten Zustand ist, vor allem auch gute Bremsen und funktionierende Beleuchtung achten.
  10. Kette regelmäßig ölen: Trockene Ketten können leichter reißen und so zum Sturz führen.

Ältere Menschen besonders betroffen

Viele Unfallopfer beim Radfahren sind ältere Menschen. Gerade für ältere Radfahrerinnen und Radfahrer ist es wichtig, dass es entlang stark befahrener Straßen baulich getrennte Radwege gibt und, dass das Ortsgebiet verkehrsberuhigt ist, betont der VCÖ. Mediziner rufen immer wieder in Erinnerung, wie wichtig Bewegung für die körperliche und geistige Fitness von Seniorinnen und Senioren ist. Umso wichtiger sind für ältere Menschen sichere Bedingungen zum Radfahren.

VCÖ fordert bessere Infrastruktur

Der VCÖ fordert eine Rad-Infrastrukturoffensive, um die Zahl der Radunfälle zu verringern. Entlang stark befahrener Straßen, wie beispielsweise Freilandstraßen, sollte ein Radweg die Regel sein, im Freiland insbesondere zwischen Siedlungen und dem nächstgelegenen Ort. In Ballungsräumen erhöhen möglichst kreuzungsfreie Hauptradrouten vom Umland in die Stadt die Verkehrssicherheit beim Radfahren. Im Ortsgebiet sind vor allem Tempo 30 statt 50, Verkehrsberuhigungen und Radfahrstreifen auf der Fahrbahn Maßnahmen, die das Radfahren sicherer machen. VCÖ-Experte Gansterer weist auf einen weiteren Zusatzvorteil hin: “Pro 100 Millionen investierter Euro werden durch den Ausbau der Radfahr-Infrastruktur um 55 Prozent mehr Arbeitsplätze geschaffen als durch den Autobahnbau.”

Wie zufrieden seid ihr?

Der VCÖ erhebt derzeit im Rahmen einer Umfrage, wie zufrieden Salzburgs Radfahrer mit den Bedingungen zum Radfahren in ihrem Wohnort sind und wie verkehrssicher sie sich fühlen. An der Umfrage kann auch im Internet unter www.vcoe.at teilgenommen werden.

 

]]>
http://www.salzburg24.at/weniger-tote-radler-in-salzburg/4308235/?feed=comments-rss2 1
Unkraut ist für Mensch und Tier wichtiger als gedacht http://www.salzburg24.at/unkraut-ist-fuer-mensch-und-tier-wichtiger-als-gedacht/4307249 http://www.salzburg24.at/unkraut-ist-fuer-mensch-und-tier-wichtiger-als-gedacht/4307249#comments Thu, 23 Apr 2015 09:57:17 +0000 http://4307249

„Immer weniger freie Natur lässt sich in unseren Gärten finden. Am wichtigsten sind meist der perfekt gemähte Rasen und gestutzte Hecken, doch oft wird vergessen, welche wichtige Bedeutung blühende Wildblumen für diverse Insekten wie Schmetterlinge und Bienen haben“, erklärt Sascha Sautner, Sprecher des Vereins Pfotenhilfe. Für Bienen ist beispielsweise der Löwenzahn lebensnotwendig, denn mit dessen Blühbeginn im April entwickelt sich auch der Bienenstaat weiter.

Schmetterlingsarten vom Aussterben bedroht

Durch die dramatische Verkleinerung des Lebensraumes sind  viele der rund 200 in Österreich beheimateten Arten von Tagfaltern und Schmetterlingen bereits vom Aussterben bedroht. „Gepflegte Grünflächen werden blühenden Blumenwiesen leider immer noch vorgezogen. Zum Glück haben naturverbundene Menschen das Problem aber erkannt und wenigstens Teile ihrer Grünflächen natürlich belassen. So kann die Natur selbst entscheiden was wachsen darf“, so Sautner. Ein weiterer Vorteil der Wildpflanzen ist die Tatsache, dass sie Nützlinge anziehen, womit eine Beseitigung der Schädlinge ohne chemische Mittel möglich ist.

Wildkräuter haben heilende Wirkung

Für Heimtierbesitzer ist Unkraut besonders wertvoll. Wildkräuter wie Löwenzahn stehen bei Kaninchen, Meerschweinchen und zahlreichen anderen Kleintieren auf dem Speiseplan. Um die heilende Wirkung mancher Wildpflanzen wissen jedoch nur wenige.  Brennnesseln fördern beispielsweise Blutreinigung, Blutbildung und Entgiftung und haben einen positiven Effekt bei der Bekämpfung von Darmerkrankungen.

Pferde lieben Brennnesseln

Ein Leckerbissen ist die Pflanze auch besonders für Pferde. „Getrocknete Brennnesseln werden oft dem Heu beigemischt, da sie sich nicht nur auf die Gesundheit der Tiere sehr positiv auswirkt“, so Sautner. Aus Löwenzahn lässt sich auch für den Menschen ein delikates Produkt herstellen – der Löwenzahnhonig, welcher eine Alternative zu anderen Honigsorten darstellt.

]]>
http://www.salzburg24.at/unkraut-ist-fuer-mensch-und-tier-wichtiger-als-gedacht/4307249/?feed=comments-rss2 0
“Cryptolocker”: Salzburger Polizei warnt vor gefährlicher Software http://www.salzburg24.at/cryptolocker-salzburger-polizei-warnt-vor-gefaehrlicher-software/4307178 http://www.salzburg24.at/cryptolocker-salzburger-polizei-warnt-vor-gefaehrlicher-software/4307178#comments Thu, 23 Apr 2015 09:13:50 +0000 http://4307178

Wie allgemein bekannt, kann eine Schadsoftware über diverse Webseiten, E-Mails etc. verteilt werden. Neben Aufmerksamkeit bei Internetdatenverkehr sollten ein aktueller Virenschutz und ein aktuelles Computersystem (Updates) selbstverständlich sein.

So ködern die Cyber-Kriminellen

Die Kriminellen fordern für die angebliche Übermittlung des “Schlüssels”, der die Daten wiederherstellt – selbstverständlich Geld. Insbesondere Firmen sind besonders betroffen, wenn wichtige Daten plötzlich verloren sind.

Datensicherung zwingend notwendig

Steht keine aktuelle Datensicherung zur Verfügung, die auf den betroffenen Rechner zurückgespielt werden kann, sind hohe Schäden möglich. Besonders kleine und mittlere Unternehmen sollten den Stand ihres IT-Systems laufend hinterfragen und sich gegen Schadsoftware, wie “Cryptolocker” schützen.

Öffnet auf keinen Fall Anhänge eines E-Mails, deren Absender ihr nicht kennt!

]]>
http://www.salzburg24.at/cryptolocker-salzburger-polizei-warnt-vor-gefaehrlicher-software/4307178/?feed=comments-rss2 2
Jeder Fahrradhelm schützt – aber nicht alle gleich gut http://www.salzburg24.at/jeder-fahrradhelm-schuetzt---aber-nicht-alle-gleich-gut/apa-s24_1423212432 http://www.salzburg24.at/jeder-fahrradhelm-schuetzt---aber-nicht-alle-gleich-gut/apa-s24_1423212432#comments Thu, 23 Apr 2015 08:23:00 +0000 http://4307068

Alle acht getesteten klassischen Fahrradhelme – KED Certus K-Star, Abus Urban I V.2 Signal, Giro Aspect, Alpina E-Helm Deluxe, Cratoni C-Loom, Abus Pedelec, Casco Sportiv TC, Giro Sutton MIPS – wurden als “gut”, vier Hartschalen-Helme – POC Crane, Uvex City V, Bell Intersect City, Scott Torus Plus – als “befriedigend” eingestuft. Der Dämpfung kommt im Test große Bedeutung zu, erklärte der Techniker. Dabei wird gemessen, mit welcher Kraft ein abrupter Stoß vom Helm auf den Schädel übertragen wird. “Hartschalen-Helme schneiden diesbezüglich etwas schlechter ab”, erläuterte Kerbl. “Dafür bricht deren Helmschale allerdings erst bei höherer Belastung.”

ÖAMTC-Tipps zum Helmkauf

Einige der getesteten Helme wurden speziell für Pedelecs, E-Bikes, entwickelt. Da bei diesen eine optimale Kühlung nicht mehr so wichtig ist, benötigt der Helm nicht so viele Lüftungsschlitze und geht am Hinterkopf etwas tiefer, was das Sicherheitsniveau hebt. “Ein Helm passt erst dann richtig, wenn er beim Vorbeugen auf dem Kopf bleibt, auch wenn das Schloss offen ist”, lautet ein ÖAMTC-Tipp beim Kauf. Eine gute Belüftung sorgt zudem für Komfort und ein Insektengitter schützt vor unliebsamen Mitfahrern.

]]>
http://www.salzburg24.at/jeder-fahrradhelm-schuetzt---aber-nicht-alle-gleich-gut/apa-s24_1423212432/?feed=comments-rss2 0
Gelsenbisse: Risiko vom Erbgut mitbestimmt http://www.salzburg24.at/gelsenbisse-risiko-vom-erbgut-mitbestimmt/4306826 http://www.salzburg24.at/gelsenbisse-risiko-vom-erbgut-mitbestimmt/4306826#comments Thu, 23 Apr 2015 06:54:49 +0000 http://4306826 Dass Gelsen nicht auf jeden Menschen gleichermaßen fliegen, ist schon länger bekannt. Schwangere werden etwa häufiger gestochen als andere Frauen, schreiben die Forscher um James Logan von der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Auch dickere Menschen und solche mit höherer Körpertemperatur scheinen für Gelsen besonders attraktiv zu sein.

Gelsen: Schützen Knoblauch und Bier?

Häufig werde die Ernährung als Erklärung für die unterschiedliche Anfälligkeit herangezogen, erläutern die Wissenschafter weiter. Knoblauch und Bier sollen demnach zum Beispiel vor Stichen schützen. In wissenschaftlichen Studien habe sich dies allerdings nicht belegen lassen. Dass der Körpergeruch das Gelsenstich-Risiko beeinflusst, sei hingegen bereits gezeigt. Allerdings sei der zugrunde liegende Mechanismus bisher unklar.

Gelsen im Geruchstest

Um ihn aufzuspüren, nutzen die Forscher einen speziellen Testparcour: Sie ließen Tigermücken (Aedes aegypti) in einem Flugkanal fliegen, der sich nach einer kurzen Strecke wie ein Y in zwei Wege aufspaltete. Die Insekten konnten sich je nach bevorzugtem Geruch für einen der beiden Kanäle entscheiden. Am oberen Ende der Kanäle steckte jeweils die Hand einer Versuchsperson. Teilnehmer waren 18 eineiige – also genetisch weitgehend identische – und 19 zweieiige weibliche Zwillingspaare, deren Erbgut sich wie das anderer Geschwister erheblich unterscheidet.

Erbgut bestimmt Risiko mit

Die Auswertung zeigte, dass die Beliebtheit der eineiigen Zwillinge bei den Gelsen sehr ähnlich war. Die zweieiigen Zwillinge waren hingegen unterschiedlich stark begehrt. Dies weise darauf hin, dass die Gene das Mückenstich-Risiko beeinflussen, schreiben die Forscher. Die Erblichkeit sei in etwa so stark ausgeprägt wie bei Körpergröße und Intelligenz. Nun sollen in weiteren Untersuchungen die entscheidenden Gene gefunden und die Steuermechanismen dafür identifiziert werden.

Abwehrmöglichkeiten in der Zukunft

“Wenn wir die genetische Basis für die Variation zwischen Individuen verstehen, könnte es möglich sein, maßgeschneiderte Mittel zur besseren Kontrolle der Mücken und neue Abwehrmöglichkeiten zu entwickeln”, sagte James Logan. Dies erlaube auch einen besseren Schutz vor den Krankheiten, die die Insekten übertragen können – Tigermücken zum Beispiel das Dengue-Fieber.

Geruchssinn genetisch manipuliert

In einem anderen Versuch hatten US-Wissenschafter den Geruchssinn zweier Gelsenarten genetisch so manipuliert, dass sie Menschen nicht mehr riechen konnten. Obwohl Gelsen noch andere Ortungs-Taktiken haben, um an Blut zu kommen, könne der neue Ansatz für den Kampf gegen Malaria und Dengue-Fieber interessant werden, schrieben sie im Fachmagazin “Nature”. Andere Forscher arbeiten an einer “chemischen Tarnkappe” – einem Wirkstoff, der die Riechzellen der Mücken blockiert, mit denen sie den verlockenden Duft menschlicher Haut und das ausgeatmete Kohlendioxid wahrnehmen.

 

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/gelsenbisse-risiko-vom-erbgut-mitbestimmt/4306826/?feed=comments-rss2 0
Das sind die Urlaubstrends 2015 http://www.salzburg24.at/das-sind-die-urlaubstrends-2015/4305835 http://www.salzburg24.at/das-sind-die-urlaubstrends-2015/4305835#comments Wed, 22 Apr 2015 08:37:17 +0000 http://4305835

Wo soll es im Sommer hingehen? Die Haupturlaubszeit kommt langsam näher und die Auswahl ist groß. SALZBURG24 hat sich deswegen gemeinsam mit dem Reisebüro Thomas Cook die Urlaubstrends 2015 angesehen.

Türkei, Spanien, Mallorca und Griechenland

Insbesondere die Türkei und Spanien erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Dabei liegt besonders die spanische Insel Palma de Mallorca hoch im Trend. Evergreens bleiben Griechenland und die Kanarischen Inseln. Das ergab eine aktuelle Erhebung von Thomas Cook Austria.

Beliebteste Kurzreisen

Das aktuelle Ranking der beliebtesten Urlaubsdestinationen der Österreicher steht fest: Im Kurz- und Mittelstrecken-Bereich zieht es die Reisefreudigen überwiegend in die Türkei, nach Kroatien sowie Spanien. An der Spitze steht Palma de Mallorca mit einem Buchungsanstieg im zweistelligen Prozentbereich im Vergleich zum Vorjahr. Kräftig zulegen konnte auch Kroatien. Die Buchungen für die Türkei sind noch verhalten, der große Ansturm ist bislang ausgeblieben. Griechenland ist ein stabiler Klassiker, gleich danach reihen sich die Kanarischen Inseln und Bulgarien ein. Aufgrund des Erfolges im letzten Jahr wurde auch die Schwarzmeer-Destination Burgas wieder ins Programm aufgenommen.

Kurzstrecken-Topdestinationen: Der Überblick

  • Palma de Mallorca
  • Kroatien
  • Spanien
  • Türkei
  • Griechenland
  • Kanarische Inseln
  • Bulgarien

 

Bahia Prinicpe auf Teneriffa, Kanarische Inseln./Thomas Cook/Facebook Bahia Prinicpe auf Teneriffa, Kanarische Inseln./Thomas Cook/Facebook ©

Traumziel Karibik

Fernreisende zieht es im Sommer 2015 hauptsächlich in die Karibik – mit der Dominikanischen Republik und Kuba an der Spitze mit Zuwachsraten im zweistelligen Prozentbereich. Die Malediven verzeichnen einen leichten Gästerückgang zum Vorjahr. Ein Plus hingegen verzeichnen Mexiko sowie Thailand und Indonesien. In Kenia hingegen lässt der erhoffte Aufschwung noch auf sich warten.

Urlaubs-Paradiese in der Ferne

  • Dominikanische Republik
  • Kuba
  • Malediven
  • Mexiko
  • Thailand
  • Indonesien

 

34 Destinationen von Salzburg aus

Der Sommerflugplan des Flughafens Salzburg umfasst rund 34 Destinationen. Den Schwerpunkt bilden die non-stop Mittelmeer-Destinationen nach Ägypten, Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Italien Spanien sowie die Türkei. Salzburg hat sich in den herausfordernden letzten Jahren zu einem Hotspot für viele Reisende zu den warmen Destinationen rund ums Mittelmeer entwickelt. Einer der wichtigsten Partner – sowohl im Winter- als auch im Sommerverkehr – ist Thomas Cook“, so Alexander Klaus, Leiter Pressestelle Salzburger Flughafen GmbH. Zahlreiche Langstrecken-Ziele werden über die internationalen Hubs Wien, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Istanbul, Palma de Mallorca, Zürich und London angeboten.

Preise weitgehend stabil, Fernreisen günstiger

Die Preise für den Sommerurlaub 2015 bleiben bei Thomas Cook überwiegend stabil. Dies gilt beispielsweise für Urlaube in der Türkei, Ägypten und Bulgarien. In Tunesien und vielen Ferndestinationen wie der Dominikanischen Republik, Thailand und den Malediven wird der Urlaub sogar günstiger. Generell profitieren Feriengäste auf der Fernstrecke von günstigen Wechselkursen und gesunkenen Treibstoffpreisen.

]]>
http://www.salzburg24.at/das-sind-die-urlaubstrends-2015/4305835/?feed=comments-rss2 0
Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-55/4305046 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-55/4305046#comments Tue, 21 Apr 2015 12:03:17 +0000 http://4305046 Das ganze Wochenende startet Salzburg mit dem Radfrühling in die Fahrradsaison.

In der Alten Saline in Hallein dreht sich am Samstag alles um US-Autos und Country.

Bei Spring Fusion wird am Samstag zu elektronischer Musik in Werfen gefeiert.

 

22. April:

 

23. April:

 

24. April:

 

25. April:

 

26. April:

 

27. April:

 

28. April:

 

 

]]>
http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-55/4305046/?feed=comments-rss2 0
Radlader fängt plötzlich Feuer: Totalschaden http://www.salzburg24.at/radlader-faengt-ploetzlich-feuer-totalschaden/4304364 http://www.salzburg24.at/radlader-faengt-ploetzlich-feuer-totalschaden/4304364#comments Tue, 21 Apr 2015 05:09:57 +0000 http://4304364

Gegen 16.50 Uhr war ein 46-jähriger Arbeiter mit Beladungsarbeiten beschäftigt. Während des Beladens seines Lkw mit Holz geriet der Radlader jedoch aus unbekannter Ursache in Brand.

Lkw erleidet Totalschaden

Die Feuerwehr konnte mit 18 Mann und drei Fahrzeugen den Brand rasch löschen. Der Radlader erlitt einen Totalschaden, verletzt wurde niemand.

]]>
http://www.salzburg24.at/radlader-faengt-ploetzlich-feuer-totalschaden/4304364/?feed=comments-rss2 1
Maibaumaufstellen 2015 in Salzburg http://www.salzburg24.at/maibaumaufstellen-2015-in-salzburg/4300076 http://www.salzburg24.at/maibaumaufstellen-2015-in-salzburg/4300076#comments Mon, 20 Apr 2015 12:56:25 +0000 http://4300076

Salzburg und Umgebung

Flachgau

Tennengau

Pongau

Pinzgau

Lungau

Grenznah

Deine Veranstaltung auf SALZBURG24

Wir haben noch einen Termin vergessen? Gerne nehmen wir deine Veranstaltung in unsere Übersicht auf, einfach eine E-Mail mit Termin, Uhrzeit und Veranstaltungsort an moritz.naderer@salzburg24.at senden.

 

 

 

]]>
http://www.salzburg24.at/maibaumaufstellen-2015-in-salzburg/4300076/?feed=comments-rss2 0
Wetter: Von Supertemperaturen zu Regen und Temperatursturz http://www.salzburg24.at/wetter-von-supertemperaturen-zum-regenueberfluss/4300463 http://www.salzburg24.at/wetter-von-supertemperaturen-zum-regenueberfluss/4300463#comments Fri, 17 Apr 2015 06:44:34 +0000 http://4300463

25,4 Grad war am Donnerstag der Höchstwert in der Stadt Salzburg. St. Johann, Golling und Bischofshofen folgten mit 24,4 und 24,1 Grad knapp dahinter, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auf Anfrage von SALZBURG24 bekannt gab. Andau und Mörbisch im Burgenland stellten mit jeweils 28,3 Grad den österreichischen Höchstwert auf.

Frühlingswetter hat ausgedient

Eine Kaltfront macht am Wochenende vorerst Schluss mit dem freundlichen Frühlingswetter. Die Temperaturen laut ZAMG dann unter 20 Grad bleiben. Die Sonne zeigt sich am Freitag kaum, es ist fast überall mit Regenschauern zu rechnen. Am ehesten zeigt sich die Sonne im Lungau und Pongau.

Frisches Wochenende

Am Samstag wechseln sich Sonne und Wolken ab. Es wird vor allem sehr kühl. 3 bis 7 Grad am Morgen und Tageshöchstwerte von 5 bis 11 Grad laden nicht gerade zum chillen im Freien ein. Die Schneefallgrenze liegt bei 1.400 Meter.

Gegen Samstagabend klart es zwar auf, dafür sinken die Temperaturen in der Nacht auf Sonntag weiter. Am Morgen stehen -5 bis 0 Grad am Thermometer, am Nachmittag erreichen die Temperaturen 7 bis 13 Grad.

 

 

]]>
http://www.salzburg24.at/wetter-von-supertemperaturen-zum-regenueberfluss/4300463/?feed=comments-rss2 0
Untertauern: Skiunfall mit Fahrerflucht http://www.salzburg24.at/untertauern-skiunfall-mit-fahrerflucht/4300066 http://www.salzburg24.at/untertauern-skiunfall-mit-fahrerflucht/4300066#comments Thu, 16 Apr 2015 14:16:15 +0000 http://4300066

Auf einer Seehöhe von rund 2.000 Metern kollidierte der 16-Jährige mit einem anderen Skifahrer. Beide Skifahrer kamen zu Sturz. Der Zweitbeteiligte – laut Polizei ein Mann zwischen 50 und 60 Jahren – beging Fahrerflucht. Die Ermittler der Alpinpolizei gehen davon aus, dass der Mann Gesichtsverletzungen erlitten hat. Der 16-Jährige wurde in das Krankenhaus Tamsweg gebracht.

]]>
http://www.salzburg24.at/untertauern-skiunfall-mit-fahrerflucht/4300066/?feed=comments-rss2 0
Viele Biker ohne vollwertige Schutzkleidung unterwegs http://www.salzburg24.at/viele-biker-ohne-vollwertige-schutzkleidung-unterwegs/apa-s24_1423125260 http://www.salzburg24.at/viele-biker-ohne-vollwertige-schutzkleidung-unterwegs/apa-s24_1423125260#comments Thu, 16 Apr 2015 09:27:00 +0000 http://4299579

Für die Analyse hat der ÖAMTC die eigene Unfallforschungsdatenbank herangezogen. Untersucht wurden Zwischenfälle, an denen motorisierte Zweiräder beteiligt waren und von denen Bilder von Unfallstelle, Unfallfahrzeug und Schutzausrüstung der Biker zur Verfügung standen. “Die Analyse zeigt, dass drei Viertel der Fahrer und Mitfahrer keine vollwertige Schutzbekleidung trugen außer dem gesetzlich vorgeschriebenen Helm”, stellt ÖAMTC-Verkehrsexperte David Nose fest.

ÖAMTC zeigt Infrastrukturschwächen auf

Schwächen zeigen sich auch bei der Infrastruktur: Die ÖAMTC-Unfallforschung analysierte Unfälle an potenziellen Gefahrenstellen, bei denen eine Leitschiene zum Schutz sinnvoll gewesen wäre. Bei 67 Prozent dieser Unfälle war eine einfache Leitschiene ohne Unterfahrschutz verbaut. In 15 Prozent war ein Unterfahrschutz vorhanden. Keines der Schutzsysteme wies eine Aufprallschutzvorrichtung auf. In 18 Prozent der Fälle gab es gar keine Schutzeinrichtung, obwohl Gefahr von Bewuchs oder Bebauung am Straßenrand ausging. “Das Risiko, schwere bis tödliche Verletzungen zu erleiden, kann durch den Einsatz von Unterfahrschutzsystemen deutlich gesenkt werden. Durch die zusätzliche Installation von sogenannten Auffallsystemen ist eine weitere Senkung der Verletzungsschwere möglich”, sagte Nose Investitionen.

Wenige Biker mit vollständiger Schutzausrüstung

Großes Verbesserungspotenzial ortete der ÖAMTC-Experte beim Fahrer selbst. Die Analyse zeigte nämlich, dass nur 17 Prozent der verunglückten Biker mit einem Vollschutz ausgerüstet waren, also mit Schutzhelm, -jacke, -hose (oder Schutzkombi), Handschuhen und Stiefel. Fünf Prozent trugen Helm, Motorradjacke und Handschuhe. “Das heißt, dass drei Viertel aller Kraftradfahrer nur den gesetzlich vorgeschriebenen Helm getragen haben und sonst Alltagskleidung”, erklärte der ÖAMTC-Verkehrsexperte. Dabei ist zu bedenken, dass die Schutzkleidung die einzige Möglichkeit der passiven Sicherheit für die Fahrer und Mitfahrer darstellt. Ohne Helm war nur ein Prozent unterwegs.

 

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/viele-biker-ohne-vollwertige-schutzkleidung-unterwegs/apa-s24_1423125260/?feed=comments-rss2 0
Der Sommer ist da! http://www.salzburg24.at/der-sommer-ist-da/4299222 http://www.salzburg24.at/der-sommer-ist-da/4299222#comments Thu, 16 Apr 2015 06:09:09 +0000 http://4299222

Die Sonne meint es am Donnerstag gut mit den Salzburgern. Nachdem sich einige wahrscheinlich schon am Mittwoch den ersten Sonnenbrand geholt haben, setzt die Sonne noch eines drauf. Bis zu 27 Grad werden in Salzburg erwartet. Also nichts wie raus an die frische Luft und Sonne tanken. Aber lieber schon einmal eincremen, denn die Haut ist unsere Sonne noch nicht gewohnt.

Ab Freitag Regen in Salzburg

Nutzt die Sonne aus, denn am Freitag soll es bereits wieder regnen. Egal ob Biergarten, Eisessen oder ein bisschen den Winterspeck abtrainieren, draußen ist es am Donnerstag am schönsten! Wir haben für euch noch die besten Tipps, wie ihr die schönsten Fotos vom Frühling ganz leicht hinbekommt und eure Freunde damit beeindruckt.

]]>
http://www.salzburg24.at/der-sommer-ist-da/4299222/?feed=comments-rss2 3
Auf Sommertag folgt Temperatursturz http://www.salzburg24.at/auf-sommertag-folgt-temperatursturz/apa-s24_1423112428 http://www.salzburg24.at/auf-sommertag-folgt-temperatursturz/apa-s24_1423112428#comments Wed, 15 Apr 2015 11:54:00 +0000 http://4298646

Am Donnerstag setzt sich noch das sonnige Wetter noch fort. Die Frühtemperaturen betragen fünf bis 13 Grad, am Nachmittag steigt die Quecksilbersäule auf sommerliche 20 bis 27 Grad. In Salzburg ist mit etwa 23 Grad zu rechnen. Am Nachmittag werden die Wolken im Westen dichter, gegen Abend sind auch sonst etwas mehr Wolken zu erwarten.

Am Freitag kommt der Regen

Am Freitag zeigt sich anfangs gebietsweise zwar noch die Sonne, meist verdichten sich aber recht rasch die Wolken. Am Vormittag gehen bereits erste lokale Regenschauer nieder. Am Nachmittag regnet es dann verbreitet, im Westen zum Teil auch kräftig. Am längsten trocken bleibt es im Süden und Südosten, wo aber in den Abendstunden auch Gewitter eingelagert sein können. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen nur noch 15 bis 22 Grad.

Nur von 15 Grad am Wochenende

Die Wetteraktivität einer Kaltfront verlagert sich am Samstag südwärts. Von Norden her beginnt es aufzulockern, im Norden und Osten ist es meist auch schon trocken. Sonst ziehen noch einzelne Regenschauer durch. Die Schneefallgrenze liegt in der Früh teils um 1.000 Meter. Die Temperaturen sinken weiter mit Tageshöchstwerten von acht bis 15 Grad.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/auf-sommertag-folgt-temperatursturz/apa-s24_1423112428/?feed=comments-rss2 0
Über 500 opiatabhängige Salzburger in Substitutionsbehandlung http://www.salzburg24.at/ueber-500-opiatabhaengige-salzburger-in-substitutionsbehandlung/4298397 http://www.salzburg24.at/ueber-500-opiatabhaengige-salzburger-in-substitutionsbehandlung/4298397#comments Wed, 15 Apr 2015 10:19:28 +0000 http://4298397

Über einen mehrjährigen Zeitraum gesehen ist die Anzahl der Patientinnen und Patienten im Land Salzburg mit einer Substitutionstherapie deutlich angestiegen. Zum Vergleich: Zum Stichtag 30. Juni 2006 waren es “nur” 279, am 31. Dezember 2010 waren es 404. Zum Stichtag 31. Dezember 2014 waren es 463 betroffene Menschen. Im Lauf des Jahres 2014 sind 37 Patientinnen und Patienten erstmals in eine Substitutionsbehandlung aufgenommen worden. Gleichzeitig haben 61 Menschen im Lauf des Jahres ihre Therapie beendet. Die allermeisten davon, wie Dr. Hittenberger betont, “mit einem geordneten Ausstieg nach einer langen Behandlung”.

Älter als dreißig Jahre und mit langen Therapien

Die weit überwiegende Anzahl der süchtigen Menschen in Substitutionsbehandlung ist über dreißig Jahre alt. 221 sind zwischen dreißig und vierzig Jahre, 179 sind älter als vierzig Jahre. Die Behandlungsdauer liegt im Durchschnitt bei 59 Monaten.

Zwei Drittel der Opiatsüchtigen werden erreicht

Nach Berechnungen des Österreichischen Bundesinstitutes für Gesundheit (ÖBIG), schätz man, dass in Salzburg mit den 507 im Jahr 2014 durchgeführten Substitutionstherapien knapp zwei Drittel der Opiatsüchtigen erreicht werden. Vom fachlichen Standpunkt aus ist für Dr. Hittenberger “diese hohe Haltequote in der Therapie neben der Erfassung so vieler Süchtiger ein Erfolg der Bemühungen in Salzburg”.

Weg von Straße, Illegalität und Beschaffungsdruck

Substitutionstherapien finden nach einer ärztlichen Diagnose durch speziell ausgebildete Ärztinnen und Ärzte mit Begleitung durch das Gesundheitsamt statt. Partner sind dabei die Drogenambulanz der Christian Doppler Klinik, die Salzburger Drogenberatungseinrichtungen, niedergelassene Fachärzte für Psychiatrie und bei Häftlingen die Justizanstalt.

Substitutionstherapie bringt Erfolg

Dr. Franz Schabus-Eder, Suchtkoordinator des Landes, bezeichnet “die medizinisch betreute Substitutionstherapie als den größten und nachhaltigsten Erfolg in der Behandlung von Drogensüchtigen in Österreich”. Er benennt vier große Vorteile: “Die Süchtigen kommen weg von der Straße, weg von der Illegalität und weg vom Beschaffungsdruck und der damit verbundenen Kriminalität.”

 

]]>
http://www.salzburg24.at/ueber-500-opiatabhaengige-salzburger-in-substitutionsbehandlung/4298397/?feed=comments-rss2 0
Wer radelt gewinnt: Land Salzburg will zum Radfahren motivieren http://www.salzburg24.at/wer-radelt-gewinnt-land-salzburg-will-zum-radfahren-motivieren/4298262 http://www.salzburg24.at/wer-radelt-gewinnt-land-salzburg-will-zum-radfahren-motivieren/4298262#comments Wed, 15 Apr 2015 09:18:29 +0000 http://4298262

Die Mitmachaktion, die am 1. Mai startet und bis 31. August läuft, wird dieses Jahr deutlich erweitert, heißt es am Mittwoch in einer Aussendung des Landes. Denn nicht nur Menschen, die mit dem Rad in die Arbeit fahren, können sich anmelden, sondern alle im Bundesland Salzburg, die zwischen Mai und August mindestens 100 Kilometer radeln, sind eingeladen mitzumachen, informierte Landesrat Hans Mayr.

2014 „erradelten“ die Salzburg 550.000 Kilometer

“Gefragt sind keine sportlichen Höchstleistungen – vielmehr geht es darum, Spaß am Radfahren zu haben und die Vorteile des Radfahrens zu entdecken und zu nutzen”, so der Verkehrsreferent. Dass dieses Konzept erfolgsversprechend ist, zeigt die Bilanz der vergangenen Jahre. Im Jahr 2014 nahmen knapp 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus rund 200 Betrieben an der Aktion teil und erstrampelten sich mehr als 550.000 Kilometer. Heuer sollen es um mindestens 20 Prozent mehr werden.

Rad fahren erhöht Lebensqualität

Die zurückgelegten Kilometer halten aber nicht nur die Radelnden gesund und fit, sondern auch die Betriebe und Gemeinden profitieren davon. Denn das Rad spart nicht nur Kosten und Platz, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit ist nach dem Radln höher und sorgt für bessere Laune. Auch Gemeinden gewinnen durch mehr Radfahrende: Die Wertschöpfung bleibt in der Gemeinde und Rad fahren erhöht die Lebensqualität in der Gemeinde. Betriebe, Schulen und Gemeinden sind eingeladen, sich kostenfrei anzumelden und ihre Mitarbeitenden und Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen zu motivieren.

Einloggen und mitmachen

Und so funktioniert die Rad-Aktion: Auf der Webseite www.wer-radelt-gewinnt.at anmelden und dort die geradelten Kilometer eintragen. Gezählt werden sowohl Arbeits- und Erledigungsfahrten wie auch Radausflüge. Aus allen qualifizierten Teilnehmenden (mindestens 100 Kilometer geradelt) werden Gewinner gezogen. Zu gewinnen gibt es Fahrräder, Sachpreise und Gutscheine. Die Preisübergabe findet in der Mobilitätswoche zwischen dem 16. und 22. September statt.

“Wer radelt gewinnt” ist eine Initiative von Land und Stadt Salzburg in Kooperation mit Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK), Salzburger Landeskliniken (SALK), Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA), Universität Salzburg und klima:aktiv mobil und wird vom Klimabündnis Salzburg organisiert.

]]>
http://www.salzburg24.at/wer-radelt-gewinnt-land-salzburg-will-zum-radfahren-motivieren/4298262/?feed=comments-rss2 0
“Künstlerei” – Haus mit “Platz zum Weitergeben” für Lungauer Kultur http://www.salzburg24.at/kuenstlerei-haus-mit-platz-zum-weitergeben-fuer-lungauer-kultur/4297280 http://www.salzburg24.at/kuenstlerei-haus-mit-platz-zum-weitergeben-fuer-lungauer-kultur/4297280#comments Tue, 14 Apr 2015 14:58:56 +0000 http://4297280

“Endlich haben wir die Möglichkeit, zentral für die Kultur zu arbeiten und Räume für künstlerisches Schaffen niederschwellig zu vermieten”, sagte Wimmer. Für zehn Euro pro Halbtag ist Platz für Gruppen wie das Theater Mokrit oder die Kindertheatergruppe Simsalabim. Musiker können in der “Künstlerei” proben, und für die Bildende Kunst gibt es ein Atelier mit acht Arbeitsplätzen. Eine Schreibwerkstatt wird im Hatheyerhaus ebenso unterkommen wie die Jeunesse Lungau, das “frADIO” (Freies Radio Lungau), das “Kino entan Tauern” oder der Lungauer Frauentreff. “Viele der kleinen Kulturinitiativen hatten im Lungau bisher überhaupt keinen Raum zum Arbeiten. Das wird jetzt anders”, erklärte Wimmer.

“Künstlerei” ohne Veranstaltungssaal

Der Wermutstropfen an der “Künstlerei”: Es gibt keinen eigenen Veranstaltungssaal. Also wird die Lungauer Kulturvereinigung ihre rund 240 Veranstaltungen (2014) wie bisher in Schloss Kuenburg (60 Plätze), dem Festsaal St. Michael (350 Plätze), der Burg Mauterndorf (240 Plätze) sowie in verschiedenen Gemeindesälen, Wirtshäusern und Bauernhöfen präsentieren. “Trotzdem ist die ‘Künstlerei’ ein guter Kompromiss für den Lungau”, sagte Wimmer. “Und ob die Gemeinde Tamsweg für ihre 5.500 Bürger einen eigenen Veranstaltungssaal will oder nicht, dass muss sie sich selbst überlegen. Die Kultur will dafür jetzt nicht mehr der Prellbock sein.”

Lungauer kämpften Jahre um eigenes Haus

Jahrelang hat die Lungauer Kulturvereinigung um ein eigenes Haus gekämpft. Das fertig projektierte Kulturzentrum “Kubus 1024″ wurde von der ÖVP/FPÖ-Gemeindevertretung im November 2011 abgesagt, obwohl der multifunktionale Neubau überwiegend vom Land Salzburg finanziert worden wäre. Jetzt übersiedeln die Kulturleute in Salzburgs kleinstem Gau in das 400 Jahre alte, denkmalgeschützte Hatheyerhaus. Dieses Gebäude war in vergangenen Jahrhunderten eine Art Ärzte- und Kurzentrum. Später gelangte es in den Besitz des Pastors und Heimatforschers Valentin Hatheyer, der es 1954 seiner Köchin vererbte. Deren Nachkommen hinterließen das Haus der Jeunesse, die es generalsaniert hat und jetzt der Kulturvereinigung Lungau vermietet.

300.000 Euro Jahresbudget

In der neuen “Künstlerei” teilen sich vier Mitarbeiter zwei Planposten. Das Jahresbudget beträgt 300.000 Euro und stammt von Bund, Land und Regionalverband Lungau. Der Festakt zur Eröffnung ist am 22. Mai, und am 23. Mai präsentiert die Kulturvereinigung einen Tag der offenen Tür. Danach wird die “Künstlerei” mit Nestroys “Häuptling Abendwind” in der Ein-Mann-Fassung von Christian Higer, Live-Musik mit der Irish-Folk-Rock-Band Inigo McCoy und mit einem Kulturball seiner Bestimmung übergeben.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/kuenstlerei-haus-mit-platz-zum-weitergeben-fuer-lungauer-kultur/4297280/?feed=comments-rss2 0
Landesregierung stoppt Ausbau der großen Einkaufszentren: Heftige Kritik http://www.salzburg24.at/salzburg-stoppt-ausbau-der-grossen-einkaufszentren/4297335 http://www.salzburg24.at/salzburg-stoppt-ausbau-der-grossen-einkaufszentren/4297335#comments Tue, 14 Apr 2015 11:40:59 +0000 http://4297335
Man wolle die Regionen stärken und nicht weiter Kaufkraft von dort abziehen, begründeten Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und Raumordnungs-Referentin LHStv. Astrid Rössler (Grüne) am Dienstag die Entscheidung.

Europark wird nicht erweitert

Mit einer Flut an Inseraten in den lokalen Medien hatte der Europark – mit 35.900 Quadratmetern Verkaufsfläche Salzburgs größtes Einkaufszentrum – zuletzt für die Erweiterung um 11.300 Quadratmeter geworben. Doch er gehört zu jenen sechs von insgesamt 20 beantragten Projekten, denen die Regierung jetzt einen Riegel vorgeschoben hat. Auch der Erweiterung des Designer Outlet Centers (um 14.630 Quadratmeter), das wie der Europark an der Autobahn am Stadtrand liegt, sowie dem Neubau eines großen Möbelhauses in St. Johann im Pongau (13.000 Quadratmeter) wurde eine Absage erteilt. Und dieses Nein ist endgültig: Da es sich um eine Verordnung des Landes handelt, die in diesen Fällen schlichtweg nicht erlassen wird, gibt es kein Rechtsmittel, das die Projektwerber ergreifen könnten, erklärte Rössler.

Europark reagiert schockiert

Die Entscheidung der Salzburger Landesregierung, die Erweiterungswünsche der großen Einkaufszentren nicht zu bewilligen, hat am Dienstag zahlreiche Reaktionen ausgelöst. Die Betreiber des Einkaufszentrums Europark zeigten sich “schockiert”. Marcus Wild, Europark- und SES-Geschäftsführer, bezeichnete die Studie in einer Aussendung als Gefälligkeitsgutachten: “Die wissenschaftlichen Methoden und die Herangehensweise der CIMA wurden bereits zweimal von Experten als völlig untauglich erklärt.” Es mache den Anschein, die Firma sei mit einer Studie beauftragt worden, “um nicht nach objektiven Kriterien beurteilen zu müssen, sondern um zu Ergebnissen zu kommen, die den eigenen politischen Vorstellungen entsprechen”, so Wild.  Die Arbeiterkammer (AK) sprach von “grünem Raumordnungswahn” und die Gewerkschaft von einem “Schwarzen Tag für den Wirtschaftsstandort”. Alle Reaktionen auf die Entscheidung lest ihr HIER.

Haslauer rechtfertigt Entscheidung

Haslauer rückte auch die Dimension der abgelehnten Flächen in Relation: Alleine die Anträge für Europark und Designer Outlet Center hätten mit über 25.000 Quadratmetern der gesamten Verkaufsfläche der Gemeinden Neumarkt, Seekirchen und Oberndorf – drei regionale Zentren – zusammen oder rund der halben Verkaufsfläche der gesamten Salzburger Altstadt entsprochen, betonte der Landeshauptmann.

20 Anträge an Regierung gestellt

In Summe hatte die Regierung über 20 Anträge zu entscheiden. Sechs wurden abgelehnt, weitere sechs wurden wie beantragt bewilligt, hier handelt es sich bis auf eine Lagerhaus-Erweiterung um regionale Verbrauchermärkte mit einigen hundert Quadratmetern Flächenausbau. Drei weitere Vorhaben wurden mit reduzierter Erweiterung genehmigt. Vier Vorhaben sind ebenfalls bewilligungsfähig, erfüllen aber noch nicht alle formalen Voraussetzungen, und ein Projekt ist noch nicht ausreichend konkretisiert.

Rössler: “Haben uns Entscheidung nicht leicht gemacht”

“Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht”, stellten Rössler und Haslauer am Dienstag unisono fest. Jede einzelne Entscheidung habe sich am Arbeitsübereinkommen der Regierung orientiert, betonte die Grün-Politikerin. Und dieses habe eine Eindämmung der Zersiedelung, eine Einschränkung des überbordenden Flächenbedarfs sowie ein restriktives Vorgehen bei großen Verkaufsflächen zum Ziel. Zudem wolle man die regionalen Orts- und Stadtkerne stärken. “Wir brauchen im ganzen Land Chancen und eine Ausgewogenheit”, sagte Rössler. Der Beschluss sei auch als Signal an die regionale Wirtschaft zu sehen, die nun Zeit und Möglichkeit habe, die gegebenen Chancen auch zu verwirklichen und etwas zu entwickeln.

Grundsatzfrage: Wo sind die Grenzen des Wachstums?

Der Landeshauptmann betonte, dass die Regierung die Entscheidung geschlossen mittrage. Betroffen seien “tolle Unternehmen”, etwa Spar (dessen Tochterunternehmen den Europark betreibt), das ein sehr bedeutender Nahversorger und Arbeitgeber im Land sei. “Der Europark ist ein hervorragendes Einkaufszentrum. Besser geht es nicht. Aber es ändert nichts an der Grundsatzfrage: Wo sind die Grenzen des Wachstums?” Deshalb habe sich die Regierung gegen eine weitere Verlagerung der Kaufkraft von der Region in den Zentralraum – mit all den Problemen wie dem zusätzlichen Verkehr – ausgesprochen. “Klar werden wir nicht nur Lob bekommen. Es war eine politische Entscheidung, wir haben strukturelle Verantwortung übernommen. Es war eine Entscheidung, kein Kompromiss”, so der Landeshauptmann. Und Rössler ergänzte: “Das war keineswegs eine Sympathie-Entscheidung gegenüber einzelnen Unternehmen. Ich habe eine hohe Wertschätzung für die bestehenden Betriebe.”

Rössler hat die betroffenen Projekt-Werber über die Entscheidung bereits informiert. Die Europark-Manager waren heute bereits bei ihr. Diese hätten den Beschluss betroffen kommentiert, “und ich habe Verständnis, dass sie nicht erfreut sind”, so die Raumordnungs-Referentin.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/salzburg-stoppt-ausbau-der-grossen-einkaufszentren/4297335/?feed=comments-rss2 30
Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-54/4297174 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-54/4297174#comments Tue, 14 Apr 2015 10:39:47 +0000 http://4297174

Zum 20. Mal ist ab Freitag die Wildstyle & Tattoo-Messe in der Sporthalle Alpenstraße zu sehen.

Die legendäre No. 1-Rockparty findet am Freitag am Sportplatz Kuchl statt.

„Prison Break“ ist das Motto des diesjährigen Ball der HTL Hallein am Samstag in der Alten Saline.

15. April:

16. April:

17. April:

18. April:

19. April:

20. April:

21. April:

 

 

 

]]>
http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-54/4297174/?feed=comments-rss2 0
Wetter bringt einen Tag Sommer nach Salzburg http://www.salzburg24.at/wetter-bringt-einen-tag-sommer-nach-salzburg/4296279 http://www.salzburg24.at/wetter-bringt-einen-tag-sommer-nach-salzburg/4296279#comments Mon, 13 Apr 2015 11:45:02 +0000 http://4296279

Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten präsentiert sich der Wochenstart überwiegend sonnig und trocken. Lediglich nachmittags sind am Montag im Bergland einzelne lokale Regenschauer nicht völlig ausgeschlossen. Weiter im Norden folgen hingegen auf einen oft sonnigen Tagesstart allmählich mehr Wolken, die bis zum Abend vor allem entlang des Alpenvorlandes zwischen dem Tiroler Unterland und dem westlichen Niederösterreich für Regen sorgen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.600 und 2.000 Metern Seehöhe. Es weht schwacher bis mäßiger, im Norden teils lebhafter West- bis Nordwestwind. In der Früh umspannen die Temperaturen zwei bis zehn Grad, am Tag sind die Höchstwerte mit 14 bis 22 Grad erreicht.

Wetterübersicht und vieles mehr auf unserer neuen Wetterseite. Wetterübersicht und vieles mehr auf unserer neuen Wetterseite. ©

Wolken und Regen am Dienstag

Während der ersten Tageshälfte gibt es am Dienstag vor allem im Westen und Süden sowie im nördlichen Alpenvorland noch zahlreiche Restwolken. Da und dort regnet es auch, am meisten im Staubereich der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem westlichen Niederösterreich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.300 und 2.000 Metern Seehöhe. Nach und nach kann sich jedoch die Sonne in allen Landesteilen behaupten. Der Wind weht am Alpenostrand und im Bereich der Tauern mäßig bis lebhaft, sonst eher nur schwach aus Nordwest. Temperaturen erreichen in der Früh maximal zwei bis neun Grad, nachmittags elf bis 18 Grad.

Mehr Sonne am Mittwoch

Am Mittwoch scheint verbreitet die Sonne, in weiten Teilen des Landes zeigt sich der Himmel sogar wolkenlos. Lediglich im Osten gibt es tagsüber auch ein paar Quellwolken, aber auch hier ist es sehr sonnig. Der Wind weht im Norden und Osten noch mäßig aus West bis Nordwest, sonst nur schwach. Die Frühtemperaturen kommen auf drei bis neun Grad, die Tageshöchstwerte auf 17 bis 24 Grad.

Donnerstag wir sommerlich

Erneut scheint am Donnerstag verbreitet die Sonne und es zeigen sich nur hohe Schleierwolken am Himmel. Erst im Laufe des Nachmittages entstehen im Westen vermehrt Quellwolken und später sind auch einzelne Regenschauer möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Frühtemperaturen von zwei bis zehn Grad und Tageshöchstwerten von 19 bis 25 Grad.

Störungszone am Freitag

Am Freitag ziehen von Nordwesten her mit einer Störungszone dichte Wolken auf und Regenschauer setzen ein. Stellenweise können diese auch kräftig sein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis Nordwest. Die Frühtemperaturen erreichen fünf bis elf Grad, am Tag klettert die Quecksilbersäule auf 15 bis 20 Grad.

(APA)

 

 

]]>
http://www.salzburg24.at/wetter-bringt-einen-tag-sommer-nach-salzburg/4296279/?feed=comments-rss2 0
Eurofighter fliegen wieder Überschall-Testflüge http://www.salzburg24.at/eurofighter-fliegen-wieder-ueberschall-testfluege/4295681 http://www.salzburg24.at/eurofighter-fliegen-wieder-ueberschall-testfluege/4295681#comments Mon, 13 Apr 2015 04:37:14 +0000 http://4295681
Es handelt sich laut einer Aussendung des Überwachungsgeschwaders um ein notwendiges Training der Eurofighterpiloten zur Vorbereitung auf Einsatzflüge. Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Die Zeit zwischen 11.30 und 13.30 Uhr werden für Überschallflüge ausgespart.

Überschallflüge auf 12.500 Meter

Die Überschallgeschwindigkeit beginnt bei ca. 1.200 km/h. Nähert sich ein Eurofighter dieser Geschwindigkeit, kommt es zu Stoßwellen am Flugzeug. Diese Stoßwellen können am Boden als Überschallknall wahrgenommen werden. Die (Laut‑)Stärke des Überschallknalles ist unter anderem abhängig von der Flughöhe, der Geländestruktur und der Wetterlage. Die Übungen werden über 12.500 Meter absolviert, um den auftretenden Überschallknall zu minimieren. Pro Tag sind bis zu vier Überschallflüge – über Österreich verteilt – vorgesehen, Samstag und Sonntag werden keine Überschallflüge stattfinden.

Zwölf Eurofighter-Piloten im Einsatz

Aufgrund der Wartungsintervalle sind jeweils immer sechs bis acht der 15 Eurofighter einsatzbereit, bei Bedarf kann die Zahl jedoch erhöht werden. Im Vorjahr wurde die Zahl der Eurofighter-Piloten auf zwölf reduziert. Nachdem Sparvorgaben das Bundesheer auch zur Reduktion der aktiven Luftraumüberwachung gezwungen haben, sind seit 1. September die Bereitschaftszeiten “flexibler” – das bedeutet, dass die Flieger im Schnitt übers Jahr eine Stunde weniger pro Tag einsatzbereit sind. (APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/eurofighter-fliegen-wieder-ueberschall-testfluege/4295681/?feed=comments-rss2 3
Lücke im Landesbudget von bis zu 150 Millionen Euro http://www.salzburg24.at/luecke-im-landesbudget-von-bis-zu-150-millionen-euro/4295441 http://www.salzburg24.at/luecke-im-landesbudget-von-bis-zu-150-millionen-euro/4295441#comments Sun, 12 Apr 2015 14:50:01 +0000 http://4295441
“Momentan ist die Situation extrem angespannt. Es schaut nach sehr viel Arbeit und Verhandlungen aus, um keine Neuverschuldung zustande zu bringen”, so Stöckl. Große Sorgen bereitet ihm vor allem die Steuerreform, die Salzburg mit einem Minus von rund 25 Mio. Euro treffen wird. “Das bringt uns natürlich in irrsinnige Schwierigkeiten, weil auf der anderen Seite die Ausgaben im Gesundheits- und im Sozialbereich sowie für die Kinderbetreuung weiter wachsen.” Gleichzeitig sei noch völlig unklar, ob aufgrund des Finanzskandals weitere Steuer-Nachzahlungen auf das Land zukommen werden.

Gehälter für Spitalsärzte kosten 20 Mio. Euro zusärztlich

Die Einigung über die Gehälter der Spitalsärzte (im Schnitt 30 Prozent mehr Grundgehalt) wird laut Stöckl rund 20 Mio. Euro zusätzlich kosten. Diesen Betrag möchte er aber zu einem Gutteil über Einsparungen bei den Krankenhäusern selbst finanzieren: “Da gibt es noch sehr viele Strukturen, die viel Geld kosten und dem Patienten nichts bringen.” Die vom nicht ärztlichen Personal ebenfalls geforderten 30 Prozent mehr bezeichnete der Finanzreferent als “völlig illusorisch”. “Auch wenn ein paar Scharfmacher via soziale Medien die Revolution herbeischreiben: Das wird es schlichtweg nicht spielen.” Stöckl geht davon aus, dass der Gutteil der Mitarbeiter mit dem Gehaltssystem neu im Landesdienst ohnedies wesentlich bessergestellt werde.

Höhere Einstiegsgehälter, flacherer Anstieg

Dieses neue System sieht höhere Einstiegsgehälter und kürzere sowie flachere Steigerungen vor. In den Grundzügen stehe das Modell bereits. Stöckl will, dass es mit 1. August in Kraft tritt. Eine Zustimmung der Personalvertretung ist für ihn zwar erstrebenswert, aber nicht notwendig. Mit ihrer Forderung nach 30 Prozent Plus für alle Landesbediensteten habe sich diese aber zuletzt so weit aus dem Fenster gelehnt, dass auch die Bevölkerung überhaupt kein Verständnis mehr dafür aufbringe. Zur Frage, wie das neue Gehaltssystem finanziert werden soll, sagte Stöckl, dass man dafür mit der Strukturreform im Landesdienst “schon sehr gut vorgesorgt” habe.

Hat der Finanzskandal noch Nachwirkungen?

Großes Fragezeichen für 2016 bleiben in Salzburg die Nachwehen des Finanzskandals. Das Land selbst hatte in seiner Selbstanzeige 2013 mit einer Steuernachzahlung von rund 73 Mio. Euro für den Zeitraum 2004 bis 2012 gerechnet. Nach den ersten Bescheiden für die Jahre 2004 und 2005 wurden dann vorsorglich 81 Mio. Euro überwiesen, die laut Stöckl zum Großteil mit Erlösen aus dem Abbau des Spekulationsportfolios finanziert wurden. “Das ist noch keine Anerkennung der Bescheide, sondern eine Vorsichtsmaßnahme, um keine Strafe zu riskieren und hohe Verzugszinsen zu sparen.” Der Finanzreferent befürchtet, dass die Finanz den Schaden noch höher einschätzen könnte. “Deshalb wird es möglicherweise nicht bei den 81 Mio. Euro bleiben. Es kann uns noch Ungemach blühen.”

Ob der Finanzskandal auch auf der Einnahmenseite noch spürbar wird, konnte Stöckl noch nicht sagen. Aus einem ersten Vergleich mit einer Bank wegen eines bedenklichen Geschäftes hatte Salzburg vorigen Oktober sechs Mio. Euro lukriert. Weitere Vergleiche wurden bisher nicht geschlossen, “aber wir haben jetzt einen sehr guten Überblick, mit welchen Banken wir Verhandlungen führen werden.” In Summe hatte Salzburg ungefähr mit 20 Banken spekulative Geschäfte abgeschlossen.

Salzburg will Schuldenberg abtragen

Der Plan des Landes, mittelfristig keine Neuverschuldung einzugehen, wird laut Stöckl auch die folgenden Jahre “extrem schwierig” umzusetzen sein. Erste Erfolge soll es hingegen beim Vorhaben geben, den Schuldenberg abzutragen. Der aktuelle Schuldenstand Salzburgs betrug per Ende 2014 ziemlich genau 2,2 Mrd. Euro. Heuer im Juli läuft laut Stöckl ein endfälliger Kredit über 100 Mio. Euro aus, der ebenfalls mit Geld aus dem Abbau des Spekulationsportfolios bedient werden kann. Ein weiterer endfälliger Kredit über 250 Mio. Euro wird ebenfalls noch heuer fällig, diesen Betrag möchte er mit Geldern aus der vorzeitigen Rückzahlung von Wohnbaudarlehen aufbringen. Damit könnte 2015 der Schuldenstand in Summe um 350 Mio. Euro verringert werden, was sich bereits im kommenden Haushaltsjahr mit acht bis zehn Mio. Euro weniger Schuldendienst niederschlagen würde. (APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/luecke-im-landesbudget-von-bis-zu-150-millionen-euro/4295441/?feed=comments-rss2 2
Salzburger ÖVP beschloss ihr erstes Grundsatzprogramm http://www.salzburg24.at/salzburger-oevp-beschloss-ihr-erstes-grundsatzprogramm-3/4294360 http://www.salzburg24.at/salzburger-oevp-beschloss-ihr-erstes-grundsatzprogramm-3/4294360#comments Sat, 11 Apr 2015 06:53:16 +0000 http://4294360

Rund ein Jahr lang hat die Salzburger ÖVP, die durch ein eigenes Statut eine rechtlich eigenständige Organisation ist, an ihrem Programm gearbeitet. “Wir sind eine bürgerliche Partei”, bekräftigte Haslauer in seiner Grundsatzrede und sprach von “standpunkttreuer Toleranz” als Leitmotiv. Werte wie Solidarität und Mitmenschlichkeit, Freiheit und Verantwortung prägten das Programm. Eigenverantwortung und Leistung hätten einen hohen Stellenwert, betonte der Parteichef. Das Programm sei “eine Geisteshaltung, die die Volkspartei ausstrahlt”, sagte Haslauer.

“Erhobener Zeigefinger ist Todsünde der ÖVP”

Man dürfe den Menschen nicht vorschreiben, wie sie individuell zu leben hätten. Der “erhobene Zeigefinger” gehöre zu den sieben Todsünden der ÖVP, betonte Haslauer. Er erteilte auch Zentralismus, der Behinderung unternehmerischen Handelns, dem Erschweren von Eigentumsbildung, dem Schuldenmachen, der Schwächung des ländlichen Raums und antieuropäischem Denken eine Absage.

Diskussion über Steuerreform

Die Diskussion unter den Delegierten beherrschte nicht nur das Parteiprogramm, sondern auch die geplante Steuerreform. Ein Funktionär aus dem Flachgau kritisierte die Performance der Bundespartei in den vergangenen Wochen. “Die Belastungen für die Betriebe sind nicht unangenehm, sondern eine Frechheit”, erklärte der Funktionär und erhielt viel Applaus.

Belastungen für Länder und Gemeinden unerträglich

Der Schutz des Eigentums stehe zwar im Programm, mit der Steuerreform passiere aber das Gegenteil, wetterte ein Pinzgauer. Die Berechnung nach dem Verkehrswert bei der Grunderwerbssteuer vernichte Eigentum, familiengeführte Betriebe seien in ihrer Existenz bedroht. “Die Belastungen, die von Wien auf die Länder und Gemeinden zukommen, sind unerträglich”, klagte ein Bürgermeister. Die ÖVP rühme sich, die Erbschaftssteuer verhindert zu haben. Aber über den Verkehrswert würde diese durch die Hintertür eingeführt. Haslauer verwies im Zusammenhang mit der Steuerreform auf Gespräche mit dem Wirtschafts- und Finanzminister. Er sei zuversichtlich, dass es zu Nachbesserungen in dieser Frage komme.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/salzburger-oevp-beschloss-ihr-erstes-grundsatzprogramm-3/4294360/?feed=comments-rss2 0