Salzburg24.at » Lungau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 13 Feb 2016 17:02:21 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Rauferei in Lungauer Lokal wegen Sperrstunde: Drei Verletzte http://www.salzburg24.at/rauferei-in-lungauer-lokal-wegen-sperrstunde-drei-verletzte/4622666 http://www.salzburg24.at/rauferei-in-lungauer-lokal-wegen-sperrstunde-drei-verletzte/4622666#comments Sat, 13 Feb 2016 11:24:12 +0000 http://4622666

Eine 31-jährige Lokalbesucherin zündete sich laut Polizei trotz der zuvor von einem Kellner angekündigten Sperrstunde im Lokal noch eine Zigarette an und verlangte ein Glas Wasser. Aus der darauffolgenden Diskussion mit dem Kellner entwickelte sich ein handfester Streit. Laut Polizei wurden die 31-Jährige, ihre 27-jährige Freundin und ein 22-jähriger Kellner verletzt. Alle sechs Beteiligten werden angezeigt.

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Kilometerlange Staus und erhebliche Verzögerungen zum Urlauberwechsel http://www.salzburg24.at/zehn-kilometer-stau-nach-unfall-auf-tauernautobahn/4622496 http://www.salzburg24.at/zehn-kilometer-stau-nach-unfall-auf-tauernautobahn/4622496#comments Sat, 13 Feb 2016 08:55:53 +0000 http://4622496

„Nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen ist der Ofenauertunnel Richtung Villach gesperrt“, meldete ÖAMTC-Pannenfahrer Gerhard Hollitscher Samstag kurz nach acht Uhr früh von der Tauernautobahn (A10). Beteiligt waren an dem Unfall fünf Autos, nach ersten Meldungen gab es glücklicherweise keine Verletzten.

Tauernautobahn für eine Stunde gesperrt

Nach etwa einer Stunde konnte die Sperre wieder aufgehoben werden. Aufgrund des sehr lebhaften Urlauberschichtwechsel-Verkehrs war der Rückstau schnell auf etwa zehn Kilometer Länge angewachsen.

Erhebliche Verzögerungen Richtung Walserberg

Während sich die Verzögerungen auf der A10 im Lauf des Vormittags wieder einpendelten, war am Grenzübergang Walsberg in Fahrtrichtung München gegen Mittag mit rund eineinhalb Stunden Wartezeit zu rechnen. Es staute bis auf die A1 und die A10 zurück. Eine rund vier Kilometer lange Kolonne bildete sich auf der Tauernautobahn zwischen Hallein und dem Knoten Salzburg, auf der A1 stockte es ab Salzburg-Klessheim. Alle aktuellen Verkehrsinfos findet ihr hier.

Zahlreiche Staus in ganz Westösterreich

Staus gab es laut ÖAMTC Samstag bereits am frühen Vormittag auch in Tirol. Betroffen war einmal mehr abschnittsweise die Fernpass-Strecke (B179), vor den Tunnels wurde der Verkehr hier immer wieder blockweise angehalten. Auch im Zillertal (B169) gab es zwischen Fügen und Strass erste Verzögerungen.

In Vorarlberg kamen die Kolonnen Richtung Arlberg auf der Rheintal Autobahn (A14) vor der Abfahrt Bludenz/Montafon und in weiterer Folge auf der Arlberg Schnellstraße (S16) bis in den Raum Dalaas nur langsam weiter.

 

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Salzburgs Langlaufloipen im Check http://www.salzburg24.at/salzburgs-langlaufloipen-im-check/4621796 http://www.salzburg24.at/salzburgs-langlaufloipen-im-check/4621796#comments Fri, 12 Feb 2016 11:30:54 +0000 http://4621796

Die Erhebung der AK Salzburg wurde mittels eines Fragebogens durchgeführt. Mit einer Rücklaufquote von über 70 Prozent ist diese durchaus repräsentativ, so Konsumentenexperte Stefan Göweil.

  • Flachgau: 14 Loipen auf 300 Kilometern
  • Tennengau: sieben Loipen auf 128 Kilometern
  • Pongau: 19 Loipen auf 416 Kilometern
  • Pinzgau: 13 Loipen auf 541 Kilometern
  • Lungau: elf Loipen auf 177 Kilometern

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

Die Erhebung der Skilanglaufloipen im Bundesland Salzburg ergab eine Gesamtlanglaufstrecke von 1.562 Kilometern. Die größten zusammenhängenden Loipen sind die Pinzgau-Loipe (200 km) und die Tauernloipe (63 km). Darüber hinaus wurden 16 Flutlichtloipen und 20 Höhenloipen (darunter sind Loipen über 1.000 Meter zu verstehen) als zusätzliche Angebote genannt.

  • Kosten für Loipen

Von den 64 erhobenen Gebieten boten 50 die Benutzung der Loipen gratis an (78 Prozent). Bei 13 wird ein Benützungsentgelt verlangt, ein Gebiet gab keine Auskunft. Hinweis: Bei der Nutzung von Höhenloipen können zusätzliche Kosten durch die Berg-/und Talfahrt entstehen.

  • Kosten für Skiverleih

Es wurden die Kosten für das Ausleihen eines Sets (klassischer Stil) bestehend aus Ski, Schuh und Stöcke für einen Erwachsenen pro Tag erhoben.

Zur Erhebung selbst: Die Daten wurden über eine Internetrecherche erhoben und erfolgten nicht flächendeckend. Die erhobenen Preise sind als Richtwerte zu verstehen und dienen lediglich einer groben Orientierung über das gefundene Preisniveau.

Die Kosten belaufen sich für einen Setpreis für den klassischen Stil (Ski, Stöcke und Schuhe) pro Tag für einen Erwachsenen je nach Gebiet zwischen sechs und 17 Euro. Der Setpreis pro Woche für einen Erwachsenen beläuft sich zwischen 30 und 74,90 Euro.

Regional betrachtet ist die Ausleihung im Tennengau mit durchschnittlich 8,30 Euro pro Tag am günstigsten. In der Region Obertauern war der Durchschnittspreis mit durchschnittlich 15 Euro am teuersten. Das Preisband lag zwischen sechs und 17 Euro. Häufig werden auch noch Ermäßigungen für Kinder angeboten.

 

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B99 zwischen Tweng und Mauterndorf: Alkoholisierter Pkw-Lenker flüchtet vor Polizei http://www.salzburg24.at/b99-zwischen-tweng-und-mauterndorf-alkoholisierter-pkw-lenker-fluechtet-vor-polizei/4621342 http://www.salzburg24.at/b99-zwischen-tweng-und-mauterndorf-alkoholisierter-pkw-lenker-fluechtet-vor-polizei/4621342#comments Fri, 12 Feb 2016 05:23:00 +0000 http://4621342

Der 68-jährige Pkw-Lenker fuhr am Donnerstag gegen Mittag in Richtung Tweng die Katschbergbundesstraße entlang. Zum selben Zeitpunkt fuhr eine Streife in Fahrtrichtung Mauterndorf. Da den Beamten bekannt war, dass der Fahrzeuglenker keine gültige Lenkberechtigung besitzt, wendeten sie und fuhren dem Fahrzeuglenker hinterher. Dieser wiederum bemerkte, dass ihm die Polizeistreife folgte, wollte aber nicht anhalten und floh mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Tweng. Dies teilte die Polizei in einer Aussendung mit.

B99 bei Tweng: Pkw-Lenker ohne Lenkberechtigung flüchtet vor Polizei

Im Ortsgebiet von Tweng fuhr der Fahrzeuglenker in eine Seitenstraße und wollte sich verstecken, die Beamten bemerkten dies und konnten den Pensionisten anhalten. Ein durchgeführter Alkomattest ergab laut Polizei einen Wert von fast einem Promille Alkohol im Blut.

Die im Fahrzeug sitzende 80-jährige Beifahrerin, die Zulassungsbesitzerin des Fahrzeuges war, wusste ebenfalls, dass der Mann keine gültige Lenkberechtigung besitzt. Lenker und Zulassungsbesitzerin werden wegen mehreren Verwaltungsübertretungen bei der Bezirkshauptmannschaft Tamsweg angezeigt, so die Polizei abschließend.

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St. Michael: Mädchen (14) nach Skiunfall schwer verletzt http://www.salzburg24.at/st-michael-maedchen-14-nach-skiunfall-schwer-verletzt/4621331 http://www.salzburg24.at/st-michael-maedchen-14-nach-skiunfall-schwer-verletzt/4621331#comments Fri, 12 Feb 2016 05:01:16 +0000 http://4621331
Die 14-Jährige ist den Informationen zufolge im Skigebiet Aineck-Katschberg auf einem flachen Abschnitt der Brandweinabfahrt mit einem Snowboarder kollidiert. Sowohl die Burgenländerin als auch der 15 Jahre alte Niederländer trugen Helme.

(APA)

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Start für letzte Semesterferien-Staffel: Ende der Semesterwoche in Salzburg http://www.salzburg24.at/start-fuer-letzte-semesterferien-staffel-ende-der-semesterwoche-in-salzburg/apa-s24_1428152278 http://www.salzburg24.at/start-fuer-letzte-semesterferien-staffel-ende-der-semesterwoche-in-salzburg/apa-s24_1428152278#comments Fri, 12 Feb 2016 01:30:00 +0000 http://4621305

Der innerösterreichische Urlauberschichtwechsel sowie das Ferienende in Bayern werden vermutlich auch dieses Wochenende für Behinderungen auf den Straßen sorgen. Verkehrsüberlastungen erwartet der ÖAMTC an den bayrischen Grenzen am Walserberg (A1) und vor Kufstein (A12), den klassischen Wintersportrouten im Westen sowie auf der Pyhrn-Autobahn, der Ennstal- und der Salzkammergut-Straße.

(APA)

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Wetterumschwung brachte Sturm, viel Regen und Schnee http://www.salzburg24.at/wetterumschwung-brachte-sturm-viel-regen-und-schnee/4619968 http://www.salzburg24.at/wetterumschwung-brachte-sturm-viel-regen-und-schnee/4619968#comments Wed, 10 Feb 2016 15:32:15 +0000 http://4619968

Auf zweistellige Höchstwerte folgte eine turbulente Nacht auf Mittwoch, oberhalb von 300 bis 500 Meter gab es am Morgen sogar ein winterliches Erwachen. „Eine ausgeprägte Kaltfront beendete den kräftigen Südföhn vom Vortag“, so UBIMET-Meteorologe Konstantin Brandes. „Entlang und nördlich der Alpen frischte der Westwind in Sturmstärke auf, in Enns nahe Linz wurde um Mitternacht sogar eine Orkanböe von 119 km/h gemessen.“ Aber auch im übrigen Oberösterreich, in Niederösterreich sowie im Bregenzerwald kam es mit Durchzug der Kaltfront zu Böen von 80 bis 90 km/h.

Eine Kaltfront brachte heute Nacht einen markanten Wetterumschwung mit Regen/Schneefall, Sturm und Temperatursturz….

Posted by ZAMG – Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik on Mittwoch, 10. Februar 2016

Neben Sturm: Viel Regen und Schnee

Neben Sturm wurde der Wetterwechsel auch von teils kräftigem Regen und Schneefall begleitet, wobei die Schneefallgrenze lokal bis auf rund 300 Meter absank. „Am meisten Neuschnee fiel in den Stauregionen rund um den Arlberg, in Warth kamen über Nacht 20 Zentimeter der weißen Pracht zusammen“, sagt Brandes. „Doch auch in Seckau reichte es für eine sechs Zentimeter dicke Schneedecke, Klagenfurt zeigte sich in der Früh zumindest weiß angezuckert.“ In Kärnten ging der Regen allerdings erst in den Morgenstunden in Schnee über, zuvor prasselten verbreitet 25 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter vom Himmel. Am Loibl an der Grenze zu Slowenien kamen sogar mehr als 100 l/qm in nur 24 Stunden zusammen.

Abkühlung um zehn Grad im ganzen Land

Mit der Kaltfront strömen Luftmassen polaren Ursprungs von der Nordsee her direkt nach Österreich. „In dieser kalten Luft bilden die heutigen Temperaturen ein deutliches Kontrastprogramm zum gestrigen Frühling“, so Brandes. „In Waidhofen an der Ybbs beispielsweise wurden bis tief in die Nacht hinein mit Hilfe des Südföhns noch 14 Grad gemessen, mit Durchzug der Kaltfront sank das Quecksilber innerhalb kürzester Zeit auf nur noch vier Grad.“ Auch in Wien erinnert heute kaum noch etwas an den Frühling. Auf drei Tage mit Temperaturen im zweistelligen Bereich folgt zur Wochenmitte in der Bundeshauptstadt regnerisches und mit fünf Grad auch kühles Wetter. Solche Werte entsprechen aber ziemlich genau jenen Temperaturen, die man Mitte Februar erwarten kann.

Deutschland und Frankreich von Sturm betroffen

Das zur Kaltfront gehörende Sturmtief ‘Susanna’ zog gestern vom Ärmelkanal über den Norden Frankreichs und Belgien bis nach Norddeutschland. „Vor allem im Großraum Paris wurden einige Dächer abgedeckt, hier wurden Spitzenböen von bis zu 110 km/h gemessen“, sagt Brandes. „Auf der Spitze des Eiffelturms wurde sogar eine Orkanböe von 159 km/h registriert.“ In Deutschland waren die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen am stärksten vom Sturm betroffen, hier musste die Feuerwehr zahlreiche Sturmschäden beseitigen. Durch den kräftigen Regen stiegen zudem die Pegel von Rhein, Nahe und Mosel an.

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LHStv. Rössler fordert Abgabe zur Baulandmobilisierung http://www.salzburg24.at/lhstv-roessler-fordert-abgabe-zur-baulandmobilisierung/4619860 http://www.salzburg24.at/lhstv-roessler-fordert-abgabe-zur-baulandmobilisierung/4619860#comments Wed, 10 Feb 2016 14:22:50 +0000 http://4619860 Sie sehe sich von dem 460 Seiten starken Konvolut bestätigt, meinte die Politikerin: “Für mich bestätigt der Bericht, dass die Diskussion der vergangenen zwei Jahre intensiv fortgeführt werden muss.”

ÖVP und Grüne verhandeln neues Raumordnungsgesetz

Die Koalitionspartner ÖVP und Grüne verhandeln seit dem Start der Regierung 2013 ein neues Raumordnungsgesetz. Ursprünglich wollten beide Parteien noch im vergangenen Jahr einen Entwurf vorlegen. Wann es nun soweit sein wird, ist ungewiss. Rössler erwartet sich noch im Februar eine Überarbeitung des Entwurfs ihres Ressorts vonseiten der ÖVP: “Danach werden die politischen Verhandlungen fortgesetzt.”

Landesregierung von erfolgreichem Abschluss überzeugt

Die Raumordnungs-Referentin in der Landesregierung ist von einem erfolgreichen Abschluss überzeugt. “Es steht im Arbeitsübereinkommen. Von der Vorgangsweise her besteht in vielen Punkten Konsens. Wenn man ins Detail geht, muss man sich genau anschauen, wie man es löst”, erklärte Rössler. Die wichtigsten Punkte, die sich aus dem Raumordnungsbericht für das neue Gesetz ergeben, seien ein Zweitwohnsitzkataster und eine weitere Baulandmobilisierung mithilfe einer Infrastrukturabgabe. Zudem stelle sich die Frage, wie man die Gemeinden zu einer stärker verdichteten Bauweise bringen könne, sagte Rössler.

Eindämmung der Zweitwohnsitze

Von einem Zweitwohnsitzkataster erhoffe sie sich eine Eindämmung der Zweitwohnsitze vor allem in stark touristisch geprägten Gemeinden. Laut dem Bericht gibt es aktuell 60.000 Wohnungen ohne Hauptwohnsitz im Bundesland. Ein Kataster soll durch direkten Kontakt mit den Eigentümern Aufschluss über die genaue Nutzung und etwaige Leerstände geben. Auch eine Leerstandsabgabe könnte Teil des neuen Gesetzes werden.

Rössler kritisiert Handhabung der Gemeinden

Für verfassungsrechtliche Fragen und die passende Formulierung der heiklen Punkte hat Rössler einen Juristen beigezogen. Die ÖVP lässt den Entwurf aus Rösslers Ressort von einem eigenen Juristen überarbeiten. Das aktuelle Raumordnungsgesetz bezeichnete Rössler als “gut”, die Grün-Politikerin übte aber wieder einmal Kritik an der Handhabung der Gemeinden. Die bereits jetzt vorhandenen Instrumente, etwa zur Baulandmobilisierung, hätten die Gemeinden zum Großteil nicht genutzt.

Abwanderung aus den Gemeinden

Auch beim Bevölkerungsrückgang in zentrumsfernen Regionen sieht Rössler die Gemeinden in der Pflicht. In etwa 35 Salzburger Gemeinden nahm von 2010 bis 2015 die Einwohnerzahl ab. “Es gibt einen Sog in den Zentralraum. Die Gemeinden müssen sich viel stärker den Frauen widmen”, erklärte Rössler in Bezug auf den Raumordnungsbericht. “Junge Frauen sind deutlich flexibler als junge Männer. Die abwandernden Frauen nehmen die nächste Generation mit.” Um die Abwanderung zu stoppen, müssten die Gemeinden jungen Frauen Jobs, geeigneten Wohnraum und Kinderbetreuung bieten, forderte Rössler.

(APA)

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So beeinflusst Facebook, was User im News-Feed sehen http://www.salzburg24.at/so-beeinflusst-facebook-was-user-im-news-feed-sehen/4619391 http://www.salzburg24.at/so-beeinflusst-facebook-was-user-im-news-feed-sehen/4619391#comments Wed, 10 Feb 2016 12:00:08 +0000 http://4619391

Das Beispiel, indem zwei vermeintliche Flüchtlinge in eine Damen-Sauna eindrangen, verdeutlicht, wie sehr sich Menschen für Meldungen dieser Art interessieren. Diese Erstmeldung, die die meisten Menschen über Facebook erreicht hat, wurde oftmals geteilt und kommentiert. Zahlreiche weitere Medien griffen den Vorfall auf. Jedes Mal, wenn der User Beiträge dieser Art teilt, kommentiert oder liked speichert Facebook diese Interaktion. Diese Mechanismen greifen bei jeglicher Art von Meldungen oder Themen.

Facebook bestimmt News-Feed

Im News-Feed auf Facebook erscheinen in der Folge überwiegend Meldungen und Nachrichten zum gleichen Thema. Facebook bestimmt damit, was der User sieht und was nicht, es filtert die Nachrichten auf dem News-Feed. Unterschwellig wird Facebook damit zum Nachrichten-Gate-Keeper. Das bedeutet, Facebook wählt eigenmächtig aus, welche Posts erscheinen und trifft damit die Auswahl, welche Nachrichten oder Posts dem User zu Verfügung stehen.

Nur für User interessante Meldungen auf News-Feed

In diesem Zusammenhang wird oft auch von einer so genannten Filterblase gesprochen. Der User konsumiert damit nur noch Nachrichten, die seinen Interessen entsprechen, Meinungen werden dadurch verstärkt. Gleichzeitig sieht sich der User dadurch in seinen Meinungen bestätigt.

Letzte Woche verbreitete sich die Meldung, dass Asylwerber in eine Damen-Sauna eingedrungen waren. So stimmt diese Meldung aber ganz und gar nicht, wir stellen richtig:

Posted by Salzburg24 on Dienstag, 9. Februar 2016

Datensammlung im Vordergrund

„Facebook sammelt überall Daten über uns, egal ob wir uns auf der Seite von Facebook befinden oder auf anderen“, wie Sebastian Gückelhorn, Online-Marketing-Leiter bei Salzburg Digital, erklärt. Es gibt kaum eine Webseite im Internet, die nicht mit Facebook verbunden ist, durch Widgets und „Teilen“-Funktionen. Durch jede Art der Interaktion, wie Liken, Teilen oder Kommentieren, sammelt Facebook Daten. Facebook möchte, dass seine User möglichst viel Zeit auf der Plattform verbringen, damit das Netzwerk möglichst viele Daten über seine User sammeln kann.

Facebook teilt User in Zielgruppen ein

Mit den gesammelten Daten teilt Facebook die User in Zielgruppen ein. Das bedeutet für den User: Im Feed erscheinen nur noch Posts, die für diese Zielgruppe bestimmt sind. Facebook nimmt an, dass User aufgrund der Zielgruppeneinteilung sich besonders für diese Themen interessieren und genau diese Posts sehen wollen. „Ich beschäftige mich aufgrund meiner Arbeit viel mit Nachrichtenseiten, teile kaum Privates oder drücke bei Freunden auf ‚gefällt mir‘.  In meinem Feed erscheinen deshalb kaum Posts von Freunden. Mein Feed hat sich quasi in einen reinen Nachrichten-Feed verwandelt“, so Gückelhorn.

News-Feed bestimmt, was User sehen

Veranschaulichen lässt sich dies besonders bei Werbeanzeigen auf Facebook. Klickt man oben rechts beim „vorgeschlagenen Beitrag“ auf den Pfeil, kann man sich anzeigen lassen, warum der Beitrag erscheint. Der User kann sehen, in welche Zielgruppe er eingeteilt ist.

Beispiel für Zielgruppeneinteilung auf Facebook./Facebook/Screenshot Beispiel für Zielgruppeneinteilung auf Facebook./Facebook/Screenshot ©

News-Feed nach neuesten Meldungen sortieren

Eine Möglichkeit den News-Feed ein wenig zu beeinflussen, ist die Funktion, den Feed nach neuesten Meldungen zu sortieren. Oben links ist neben dem Reiter “Neuigkeiten” ein Pfeil. Hier kann ausgewählt werden, ob die Meldungen nach “Hauptmeldungen” oder eben “neuesten Meldungen” sortiert werden sollen.

So kann der News-Feed nach neuesten Meldungen sortiert werden./Facebook/Screenshot So kann der News-Feed nach neuesten Meldungen sortiert werden./Facebook/Screenshot ©

(SALZBURG24)

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ÖAMTC befürchtet Mega-Staus in Salzburg http://www.salzburg24.at/oeamtc-befuerchtet-mega-staus-in-salzburg/4619419 http://www.salzburg24.at/oeamtc-befuerchtet-mega-staus-in-salzburg/4619419#comments Wed, 10 Feb 2016 10:46:37 +0000 http://4619419

Ferienbeginn in Oberösterreich, der Steiermark und Vorarlberg. Ferienende im Burgenland, in Kärnten, Salzburg und Tirol sowie Bayern. Laut ÖAMTC wird es besonders am Samstag zu Verzögerungen auf zahlreichen österreichischen Hauptverbindungen führen. Dazu kommen noch die Wartezeiten an den bayrischen Grenzen – am Walserberg (A1) und vor Kufstein (A12).

Wintersportrouten: Staus auf A10 erwartet

Neben den Wintersportrouten im Westen – etwa Tauern Autobahn (A10), Arlberg Schnellstraße (S16), Fernpassstrecke (B179) oder Inntal Autobahn (A12) – werden die Pyhrn Autobahn, die Ennstal- und die Salzkammergut Straße überlastet sein, befürchten die ÖAMTC-Experten.

Blechlawinen rund um die Stadt Salzburg

Neben den Wintersportrouten staut es außerdem hier: A1, West Autobahn, im Bereich Stadt Salzburg und Linz; B311, Pinzgauer Straße, zwischen Lend und Bischofshofen, sowie zwischen Saalfelden und Lofer; B320, Ennstal Straße, zwischen dem Zubringer Liezen und Schladming; A9, Pyhrn Autobahn, vor den Tunnelbereichen; S6, Semmering Schnellstraße, zwischen Bruck und Kapfenberg; B145, Salzkammergut Straße, zwischen Bad Goisern und dem Ennstal;

In Bayern, wo ebenfalls die Semesterferien zu Ende gehen, kommt es vor allem auf der Autobahn Salzburg – Rosenheim (A8) und Autobahn Rosenheim – Kiefersfelden (A93) zu Staus.

Staugeplagte Salzburger

Bereits vergangenes Wochenende waren Autofahrer im Bundesland Salzburg auf eine harte Probe gestellt. Als mitten im Ferienverkehr bei Salzburg Süd ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen passierte, kam der Verkehr endgültig zum Erliegen.

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Ab jetzt könnt ihr unsere Partyfotos auf eurer Facebook-Seite posten! http://www.salzburg24.at/ab-jetzt-koennt-ihr-unsere-partyfotos-auf-eurer-facebook-seite-posten/4619232 http://www.salzburg24.at/ab-jetzt-koennt-ihr-unsere-partyfotos-auf-eurer-facebook-seite-posten/4619232#comments Wed, 10 Feb 2016 08:54:32 +0000 http://4619232

SALZBURG24 entwickelt sich ständig weiter und versucht, euch immer wieder neue Features zu bieten.

Für alle Facebook-Fans haben wir uns jetzt etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ab sofort könnt ihr unsere Party-Bilder mit einem Klick in eure Facebook-Timeline posten.

Partyfoto auf Facebook teilen – so geht‘s

Um das Bild zu teilen, einfach in der entsprechende Galerie das Bild auswählen und auf das Facebook-Symbol links unten klicken – Aktion bestätigen und schon ist euer Lieblingsfoto in eurer Timeline zu sehen. Wir wünschen viel Spaß!

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Zahlreiche schwere Skiunfälle in Salzburg http://www.salzburg24.at/zahlreiche-schwere-skiunfaelle-in-salzburg/4619070 http://www.salzburg24.at/zahlreiche-schwere-skiunfaelle-in-salzburg/4619070#comments Wed, 10 Feb 2016 06:49:16 +0000 http://4619070

Zwei Skiunfälle in Obertauern (Lungau/Pongau) forderten zwei Verletzte. Am Montag kollidierte ein 52-jähriger Deutscher mit einem unbekannten Wintersportler, berichtete die Polizei. Letzterer krachte von hinten gegen den 52-Jährigen.

Obertauern: Wintersportler schwer verletzt

Er erlitt einen Bruch des rechten Schultergelenks und musste noch am selben Tag operiert werden. Der Unfallverursache flüchtete, eine Fahndung verlief negativ.

Bei einem ähnlichen Unfall wurde ein 53-jähriger Deutscher am Montag in Obertauern verletzt. Ein anderer Wintersportler prallte von hinten gegen den Deutschen. Er erlitt leichte Rippenverletzungen. Weil das Unfallopfer erst angab, nicht verletzt zu sein, setzte der andere Skifahrer seine Fahrt fort.

Bad Hofgastein: Skifahrer per Hubschrauber geborgen

Auch in Bad Hofgastein (Pongau) wurde ein deutscher Urlauber am Dienstag Opfer eines Skiunfalles. Ein unbekannter Jugendlicher kam im Skigebiet Schlossalm vermutlich infolge eines Fahrfehlers zu weit nach links an den Pistenrand. Dort kollidierte er mit dem 38-jährigen Deutschen. Der Urlauber erlitt eine Schulterverletzung und wurde mittels Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Schwarzach gebracht.

Zauchensee: Beim Liftfahren verletzt

Gleich mehrere Verletzte gab es am Dienstagnachmittag in Zauchensee (Pongau). Ein 13-jähriges Mädchen wurde bei einer Kollision ebenso verletzt wie ein 24-jähriger Pole. Weil die Sitzfläche eines Sesselliftes durch Sturmböen hochgeklappt war, wurde ein deutscher Skifahrer in die „Grube“ geschoben und am Bein verletzt.

Kaprun: Auf Straße ausgerutscht

Eine 50-jährige deutsche Staatsangehörige rutschte am Dienstag beim Spazierengehen auf dem Agricolaweg in Kaprun (Pinzgau) auf rutschigem Untergrund aus. Sie erlitt eine Fraktur des rechten Sprunggelenkes. Die Kräfte des Roten Kreuzes und ein Arzt stabilisierten die verletzte Frau. Danach nahmen die Feuerwehrmänner gemeinsam mit dem Roten Kreuz die Rettung der Frau aus dem steilen und unwegsamen Gelände vor.

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Mauterndorf: Alkolenker verursacht Crash http://www.salzburg24.at/mauterndorf-alkolenker-verursacht-crash/4619038 http://www.salzburg24.at/mauterndorf-alkolenker-verursacht-crash/4619038#comments Wed, 10 Feb 2016 06:10:31 +0000 http://4619038

Ein Crash auf der B99 in Mauterndorf forderte am Dienstagabend zwei Verletzte, berichtete die Polizei.

Crash in Mauterndorf: Fahrzeuge stark beschädigt

Ein 68-jähriger Lungauer dürfte dabei in Richtung Obertauern fahrend auf die Gegenfahrbahn gekommen sein. Das gab die 28-jährige Unfallkontrahentin, ebenfalls aus dem Lungau, an. Dabei kam es zur Kollision. Beide Lenker wurden nach der Erstversorgung in das Krankenhaus Tamsweg eingeliefert.

Alkolenker ohne Führerschein unterwegs

Ein Alkomattest ergab bei dem 68-Jährigen einen Wert von 2,04 Promille. Dazu besitzt er keine gültige Lenkberechtigung. Auch bei der Lenkerin wurde ein geringer Alkoholwert von 0,16 Promille gemessen.

Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Die Freiwillige Feuerwehr Mauterndorf war mit drei Fahrzeugen und 23 Feuerwehrleuten zur Absicherung und für Aufräumarbeiten im Einsatz.

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SALZBURG24-Titelbild-Challenge: Das ist das Gewinnerfoto des Monats Februar http://www.salzburg24.at/salzburg24-titelbild-challenge-das-ist-das-gewinnerfoto-des-monats-februar/4618383 http://www.salzburg24.at/salzburg24-titelbild-challenge-das-ist-das-gewinnerfoto-des-monats-februar/4618383#comments Tue, 09 Feb 2016 12:19:10 +0000 http://4618383

Für die erste SALZBURG24-Titelbild-Challenge habt ihr euch ganz schön ins Zeug gelegt! Wir sind begeistert über die zahlreichen Einsendungen, die uns erreicht haben! Jetzt habt ihr das Titelbild des Monats Februar gekürt. Mit 276 Likes ist Bettina Sagmeisters Foto vom Prebersee im Lungau  das wohlverdiente neue Titelbild der SALZBURG24-Facebookseite. Wir gratulieren und freuen uns weiterhin über eure schönsten Bilder aus Salzburg.

Neuer Monat, neue Chance: Foto des Monats März

Für alle, die ebenfalls mitgemacht haben, gilt: Neuer Monat, neue Chance! Bei der SALZBURG24-Titelbild-Challenge handelt es sich um einen monatlichen Wettbewerb, denn um all euren Einsendungen eine faire Chance zu geben, ziert jeden Monat ein neues „Titelbild des Monats“ unsere Facebook-Timeline.

Schickt uns eure schönsten Salzburg-Bilder

Bis inklusive Montag, 29. Februar (0 Uhr), könnt ihr uns eure schönsten Salzburg-Fotos für den Monat März schicken (HIER könnt ihr eure Bilder einsenden). Am Dienstag, 1. März, wird eine neue Auswahl von 50 Bildern (Reihung nach Einsendedatum) auf der SALZBURG24-Facebookseite hochgeladen. Anschließend habt ihr eine Woche Zeit, um abzustimmen, welches das neue SALZBURG24-Titelbild wird. Am Dienstag, 8. März, präsentieren wir euch das neue Titelfoto des Monats März, welches dann bis Ende des Monats unsere Facebookseite schmücken wird.

“Titelbild des Monats”: Challenge bis Ende des Jahres

Bis Ende des Jahres suchen wir Monat für Monat ein neues Titelbild für die SALZBURG24-Facebookseite. Jeden ersten Dienstag im Monat posten wir eine Auswahl eurer Einsendungen, bestehend aus rund 50 Fotos (Reihung nach Einsendedatum), auf Facebook. Dann seid ihr an der Reihe: Mit einem „Gefällt-mir“ markiert ihr euren persönlichen Favoriten und entscheidet über das nächste Titelfoto der SALZBURG24-Facebookseite.

Wir freuen uns also weiterhin über eure schönsten Bilder aus Salzburg. Eurer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ob ihr die Stimmung an eurem Lieblingsort in Salzburg, den schönsten Ausblick über die Mozartstadt oder eure denkwürdigsten Erlebnisse einfängt, bleibt euch überlassen. Eure (selbstgeknipsten!) Fotos könnt ihr per E-Mail an michaela.steger@salzburg24.at senden.

 

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Beschläge-Firma MACO hält Prämiensystem “in der österreichischen Wirtschaft für üblich” http://www.salzburg24.at/bschlaege-firma-maco-haelt-praemienystem-in-der-oesterreichischen-wirtschaft-fuer-ueblich/4618427 http://www.salzburg24.at/bschlaege-firma-maco-haelt-praemienystem-in-der-oesterreichischen-wirtschaft-fuer-ueblich/4618427#comments Tue, 09 Feb 2016 11:39:32 +0000 http://4618427

Weiter begründet MACO in einer Aussendung das Prämiensystem damit, dass es damit auf sich verändernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen reagieren könne. Außerdem könne mit der Marktanpassung des Prämiensystems langfristig Arbeitsplätze abgesichert werden. Nach Rechtsmeinung MACOs handle es sich bei der betreffenden Betriebsvereinbarung um eine zeitlich befristete, die durch Kündigung ersatzlos entfalle.

Die von PRO-GE eingebrachte Klage war dem Unternehmen MACO am Montag noch nicht bekannt.

Keine Einung über neues Prämiensystem

Das neue Prämiensystem wurde im Dezember 2015 den Mitarbeitern vorgestellt. „Die Einzelvereinbarungen über das neue Leistungsentgelt wurden bereits von rund 100 der 130 am Standort Salzburg betroffenen Mitarbeiter unterzeichnet. Nur mit etwa 30 Personen konnte bisher keine Einigung erzielt werden“, so MACO in der Aussendung.

PRO-GE kritisiert Prämiensystem von MACO

Die Gewerkschaft kritisierte, dass Mitarbeiter, die sich weigern die neuen Einzelbezüge zu unterschreiben, auf die volle Zulage verzichten müssen. “Aus unserer Sicht spricht alles dafür, dass die von der Geschäftsführung aufgekündigte Betriebsvereinbarung nachwirkt. Das heißt: So lange keine neue Betriebsvereinbarung geschlossen worden ist, ist den Arbeitnehmern weiterhin die Prämie zu bezahlen”, teilte PRO-GE-Sekretär Daniel Mühlberger mit. Außerdem soll das Prämiensystem laut Mühlberger weder fairer noch leistungsgerechter sein und vor allem Frauen schlechter stellen.

1.500 Mitarbeiter bei MACO

MACO beschäftigt in den drei österreichischen Werken Salzburg, Mauterndorf und Trieben rund 1.500 Mitarbeiter. Im Zuge einer Kündigungswelle wurden zuletzt im vergangenen Sommer 115 Stammmitarbeiter und rund 100 Leiharbeiter abgebaut.

(SALZBURG24/APA)

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Ikea ruft mehrere Lampenmodelle zurück http://www.salzburg24.at/ikea-ruft-mehrere-lampenmodelle-zurueck/4618107 http://www.salzburg24.at/ikea-ruft-mehrere-lampenmodelle-zurueck/4618107#comments Tue, 09 Feb 2016 09:17:09 +0000 http://4618107
Passiert ist das bereits, in mehreren Fällen gab es Verletzte, teilte Ikea am Dienstag in einer Aussendung mit. Das Möbelhaus nimmt die Lampen ohne Einkaufsbeleg zurück, der Kaufpreis wird erstattet.

Produktrückruf: Alle von euch, die eine HYBY, LOCK oder RINNA Deckenleuchte besitzen, möchten wir bitten, diese sofort…

Posted by IKEA Deutschland on Dienstag, 9. Februar 2016

Ikea hatte die betroffenen gläsernen Lampen weltweit im Sortiment. Von Lock wurden seit 2002 allein in Österreich mehr als 520.604 Stück verkauft worden, von Hyby seit 2012 gut 29.000. Rinna wurde lediglich in elf europäischen Ländern und in China verkauft, nicht aber in Österreich. Weitere Informationen gibt es auf ikea.at oder unter der Telefonnummer 0800/081-061.

(APA)

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Autofahrer in Salzburg fahren 34 Kilometer pro Tag http://www.salzburg24.at/autofahrer-in-salzburg-fahren-34-kilometer-pro-tag/4617478 http://www.salzburg24.at/autofahrer-in-salzburg-fahren-34-kilometer-pro-tag/4617478#comments Mon, 08 Feb 2016 14:30:19 +0000 http://4617478

Salzburgs Haushalte besitzen rund 255.000 Pkw, davon sind rund 61.000 Autos Zweitautos. Im Schnitt fahren Salzburgs Autofahrer 34 Kilometer pro Tag, informiert der VCÖ. Während die Hauptwagen inklusive Urlaub und Wochenendausflügen im Schnitt auf rund 37 Kilometer pro Tag kommen, ist das Zweitauto rund 27 Kilometer pro Tag im Einsatz. Vor zehn Jahren fuhren Salzburgs Autofahrer im Schnitt noch 39 Kilometer pro Tag, mit dem Erstauto sogar 44 Kilometer pro Tag. “Das Mobilitätsverhalten ändert sich langsam aber sicher”, betont VCÖ-Experte Markus Gansterer.

546 Pkw pro 1.000 Einwohner in Salzburg

Der VCÖ weist darauf hin, dass Salzburg damit genau im Österreich-Schnitt liegt. Am meisten Kilometer fahren Burgenlands Autofahrer, die wenigsten Kilometer Wiens Autofahrer. Zudem gibt es pro 1.000 Einwohner im Burgenland mit 640 die meisten Pkw, in Wien mit 381 die wenigsten Autos. In Salzburg gibt es inklusive betrieblich genutzter Autos 546 Pkw pro 1.000 Einwohner. “Je höher der Pkw-Motorisierungsgrad umso höher die Abhängigkeit vom Auto und umso teurer ist die tägliche Mobilität”, erklärt VCÖ-Experte Gansterer.

Autofasten: Mehr Wege zu Fuß, mit Öffis oder Rad zurücklegen

Die katholische und evangelische Kirche rufen dazu auf, in der Fastenzeit möglichst viele Alltagswege mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. “Die Zahl der Autofahrten kann verringert werden. Um wieviel, das kann jeder Haushalt am besten für sich selbst herausfinden, etwa durch die Teilnahme an der Aktion “Autofasten””, stellt VCÖ-Experte Gansterer fest.

Am Aschermittwoch und in den folgenden Tagen werden an verschiedenen Orten (Eugendorf, Hallein, Kuchl,…) Bio-Äpfel und Autofasten-Infos an AutofahrerInnen verteilt, um auf die Aktion aufmerksam zu machen. Heuer werden insbesondere Eltern vor Schulen eingeladen, ihren Kindern einen Schulweg an der frischen Luft zu ermöglichen, so die Erzdiözese in Salzburg in einer Aussendung.

Gesünder und kostengünstiger

Die Kombination von Gehen, Radfahren und öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch gesünder und kostengünstiger. Wer beispielsweise 1.000 Kilometer weniger mit dem Auto fährt, verbraucht im Schnitt um fast 70 Liter weniger Sprit und verursacht um rund 170 Kilogramm weniger CO2. Zudem hilft es den Winterspeck loszuwerden, wenn man Alltagswege zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt. Wer 80 kg wiegt und eine halbe Stunde langsam Rad fährt, etwa zur Arbeit, verbrennt rund 160 Kilokalorien, wer rund 20 km/h fährt, verbrennt rund das Doppelte an Kalorien. Mediziner empfehlen für die Gesundheit eine halbe Stunde Bewegung pro Tag.

So viele Kilometer fahren Österreicher im Schnitt pro Tag

  • Burgenland: 36 Kilometer pro Tag
  • Niederösterreich: 36 Kilometer pro Tag
  • Kärnten: 35 Kilometer pro Tag
  • Steiermark: 35 Kilometer pro Tag
  • Salzburg: 34 Kilometer pro Tag
  • Tirol: 34 Kilometer pro Tag
  • Oberösterreich: 33 Kilometer pro Tag
  • Vorarlberg: 31 Kilometer pro Tag
  • Wien: 30 Kilometer pro Tag
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Klage gegen Beschläge-Firma MACO wegen Prämienmodells http://www.salzburg24.at/klage-gegen-beschlaege-firma-maco-wegen-praemienmodell/4617320 http://www.salzburg24.at/klage-gegen-beschlaege-firma-maco-wegen-praemienmodell/4617320#comments Mon, 08 Feb 2016 12:39:45 +0000 http://4617320 Wie die Gewerkschaft kritisierte, müssen Mitarbeiter, die sich weigern die neuen Einzelverträge zu unterschreiben, auf die volle Zulage verzichten. In Einzelfällen seien das bis zu 740 Euro brutto weniger im Monat, 14 mal im Jahr. “Aus unserer Sicht spricht alles dafür, dass die von der Geschäftsführung aufgekündigte Betriebsvereinbarung nachwirkt. Das heißt: So lange keine neue Betriebsvereinbarung geschlossen worden ist, ist den Arbeitnehmern weiterhin die Prämie zu bezahlen”, teilte PRO-GE-Sekretär Daniel Mühlberger am Montag mit.

Um diese Sichtweise rechtlich zu decken, hat die Produktionsgewerkschaft einen sogenannten “Antrag auf Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens von Rechten oder Rechtsverhältnissen” beim OGH eingebracht. “Das geht schneller, als wenn ein betroffener Dienstnehmer beim Arbeitsgericht klagt und durch alle Instanzen geht”, erklärte Mühlberger der APA.

Geschäftsführung: Prämiensystem ungerecht und leistungsfeindlich

Der Vorsitzende der MACO-Geschäftsführung, Guido Felix, hatte das alte Prämiensystem im Dezember 2015 im APA-Gespräch als ungerecht und leistungsfeindlich bezeichnet. Dieses würde weder die Qualifikation der Mitarbeiter, deren Dienstjahre im Unternehmen, noch die Art der verrichteten Arbeit berücksichtigen. Im neuen Lohnsystem würden Mitarbeiter im Schnitt 23 Prozent über dem Metaller-Kollektivvertrag bezahlt, bei einer Bandbreite von zwölf bis 35 Prozent. “Wir betreiben sicher kein Lohn-Dumping. Es ist auf keinen Fall so, dass wir unsere Mitarbeiter ganz schlecht bezahlen müssen”, erklärte Felix damals. Aus unternehmerischer Sicht sei aber eine Anpassung notwendig. Die Mitbewerber würden zu 70 Prozent in Billiglohnländern produzieren. “Das wollen wir nicht. Wir wollen die österreichischen Standorte absichern.”

Gewerkschaft: “Belegschaft wird gespalten”

Dass das neue Modell fairer und leistungsgerechter sein soll, konnte Gewerkschafter Mühlberger am Montag aber nicht nachvollziehen. “Durch das neue Modell werden überwiegend Frauen schlechter gestellt. Und durch die teils willkürliche Einteilung in drei neue Prämienklassen wird die Belegschaft gespalten.”

MACO beschäftigt in den drei österreichischen Werken Salzburg, Mauterndorf und Trieben rund 1.500 Mitarbeiter. Im Zuge einer Kündigungswelle wurden zuletzt im vergangenen Sommer 115 Stammmitarbeiter und rund 100 Leiharbeiter abgebaut.

(APA)

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Salzburger Grenzfall: Von Gurker Machtspielen und Zwetschken mit Potenzial http://www.salzburg24.at/salzburger-grenzfall-von-gurker-machtspielen-und-zwetschken-mit-potenzial/4617159 http://www.salzburg24.at/salzburger-grenzfall-von-gurker-machtspielen-und-zwetschken-mit-potenzial/4617159#comments Mon, 08 Feb 2016 10:53:13 +0000 http://4617159
Um es gleich vorweg festzuhalten: Kärnten gehörte nie zu Salzburg. Jedenfalls nicht ganz. Denn Streubesitz hatten die Erzbischöfe über Jahrhunderte im südlichen Nachbarland und bis 1859 spielten sie in kirchlichen Fragen eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Salzburgs verstreutes Kirchenerbe in Kärnten

Neben Städten wie Gmünd, über das Paris Graf Lodron die Herrschaft ausübte, oder Friesach, wo Salzburg Münzen prägte, waren es vor allem geistlich regierte Gebiete, deren Geschicke über Jahrhunderte von Salzburg aus bestimmt wurden.

Das Kärntner Gebiet war bereits zur Römerzeit erstmals christianisiert worden. Aus Pannonien verdrängte Slawen gelangten im sechsten Jahrhundert bis in die südlichen Tauernregionen. Boruth, Chef dieser inzwischen als Karantanen bezeichneten Gruppe, bat den Bayernkönig um Hilfe, um sich der nachrückenden Awaren zu erwehren. Diese Hilfe kam auch – erst militärisch, dann klerikal. 760 sandte der Salzburger Bischof Virgil den Heiligen Modestus nach Karantanien. Kärnten wurde damit ein zweites Mal missioniert – diesmal von Salzburg aus. Karl der Große legte die Drau als Grenze zwischen dem Erzbistum Salzburg und dem Patriarchat Aquileia fest. Modestus schlug seine Residenz in Maria Saal nördlich von Klagenfurt auf und ließ dort eine der ältesten Kirchen Kärntens errichten. Sie wurde wegen ihrer zentralen Bedeutung bei der Missionierung als Dom bezeichnet und später zur noch heute bestehenden spätgotischen Kirchenburg ausgebaut, unter anderem mit Adneter Marmor.

Gurk mit Steuerzentrale an der Salzach

Und Salzburgs Bestrebungen südlich des Alpenhauptkamms gingen weiter. 1072 wurde das Salzburger Eigenbistum Gurk gegründet. Die Personalentscheidungen wurden an der Salzach getroffen. Der Bischof von Gurk hatte gegenüber seinen anderen Salzburger Bistumskollegen das Vorrecht, den Erzbischof in der gesamten Erzdiözese zu vertreten. Die Salzburger Machtposition blieb nicht unbestritten. Über Jahrhunderte zog sich ein Tauziehen um die Vorherrschaft mit den Habsburgern als Landesherren hin, im Mittelalter auch mit eingeäscherten Burgen der jeweiligen Gegenseite einhergehend. Auch versuchten die Gurker mit gefälschten Urkunden – vergeblich – der Salzburger Vormundschaft zu entkommen. 1535 einigte man sich darauf, dass zweimal der Landesherr und einmal der Salzburger Erzbischof den Bischof von Gurk ernennen durfte, eine Regelung, die bis 1918 hielt.

Heilige Souvenirs: Rupert, Virgil und Peter

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, an vielen Kärntner Altären auf Statuen der “Salzburger” Heiligen Rupert und Virgil zu stoßen, die vielen St. Peter-Kirchen sind den Missionserfolgen Salzburger Benediktiner zuzuschreiben. Die Propsteikirche von Wieting ist heute noch in Besitz der Erzabtei St. Peter. Konrad Laib, einer der bedeutendsten alpenländischen Maler, wirkte nicht nur in Salzburg, sondern hinterließ auch in Innernöring bei Gmünd eine Kreuzigungstafel. “Die Salzburger Kunstwerke in Kärnten sind um eine Kategorie qualitätvoller”, befindet Kärntens Diözesankonservator Eduard Mahlknecht neidlos.

Karriereleiter für Genügsame

Dritter geistlicher Hotspot Salzburgs in Kärnten war das Lavanttal in Westkärnten. Auch hier sorgte Modestus für den ersten Kirchenbau, dem Heiligen Andreas geweiht. 1228 gründete Erzbischof Eberhard II. das Bistum Lavant, wegen seiner geringen Ausdehnung scherzhaft auch als Zwetschkenbistum bezeichnet. Die Bischöfe residierten anfangs auswärts in Friesach, dem Verwaltungszentrum Salzburgs in Kärnten, und führten den Titel Fürstbischof. Prunk und Pomp waren trotzdem nicht angesagt. Im 14. Jahrhundert bat der Lavanter Bischof den Papst um eine weitere Pfarre, weil das Bistum ein so geringes Einkommen hatte, dass er “nicht einmal wie ein besserer Pfarrer” leben könne. Statt Reichtum bot das Zwetschkenbistum mit Kathedrale in St. Andrä rasche Aufstiegschancen zu höheren geistigen und weltlichen Weihen. Bischof Georg III. Stobäus von Palmburg wurde von Erzherzog Ferdinand zum Statthalter von Innerösterreich ernannt und leitete die Gegenreformation in Kärnten und der Steiermark. Der Salzburger Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg oder der spätere Erzbischof von Wien Leopold von Firmian starteten ihre Karrieren im Bistum Lavant. Johann Baptist Graf von Thurn-Valsassina und Taxis war einer der Dienstgeber des jungen Musikers Leopold Mozart und wurde 1754 zum Bischof des kleinen Eigenbistums ernannt. Er bedachte die armen Leute des Bistums Lavant als Erben, da aber die Schulden das Vermögen überstiegen, blieb ihnen nichts als fromme Wünsche. Und der Vater von Mozarts Mutter war in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts Pfleger am Salzburger Hof in St. Andrä.

Kurioses über Grenzen hinweg

Die Salzburger Grenzfälle versammeln Kuriositäten rund um die Grenzen Salzburgs und bilden eine aufschlussreiche Lektüre zu Geschichte, Landeskunde und Politik des Bundeslandes. Der Autor Stefan Mayer beschäftigt sich seit 2002 mit grenzfälligen Besonderheiten in und um Salzburg.

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Das Faschings-Wochenende in Salzburg http://www.salzburg24.at/das-faschings-wochenende-in-salzburg/4616946 http://www.salzburg24.at/das-faschings-wochenende-in-salzburg/4616946#comments Mon, 08 Feb 2016 09:24:10 +0000 http://4616946 Alle Bilder findet ihr auch auf party.salzburg24.at.

Golling-Andi Ganz Golling folgte dem Aufruf zum Faschingsumzug. /SALZBURG24/Bauer ©

Großer Faschingsumzug in Golling

„Zeitreise – back to the good old times“, das war das Motto des Faschingsumzuges am Samstag in Golling (Tennengau). Im Anschluss an den Umzug ging es noch auf die Bug Golling zum 1. Feuerwehrgschnas.

rotkreuz-neumayrmmv 1.500 Besucher fanden den Weg zum diesjährigen Rot Kreuz Ball in Salzburg. /Neumayr/MMV ©

Der Rot Kreuz Ball 2016

Einer der bestbesuchten Bälle in Salzburg ist der Rot-Kreuz Ball der freiwilligen Rettungskolonne Salzburg. Auch dieses Jahr füllte der Ball das Salzburger Kongresshaus mit mehr als 1.500 Gästen.

schützengschnas-fmt Beste Stimmung im Gasthof Noppinger. /Neumayr/MMV ©

Schützengschnas in Grödig

Lustig und feucht-fröhlich ging es am Samstag beim Schützengschnas im Gasthof Noppinger in Grödig zu. Auch die jungen Gäste waren herzlich willkommen.

wildschütz-marcel Beste Stimmung beim diesjährigen Wildschütz Ball. /SALZBURG24/Wurzer ©

Wildschütz Ball in der Stiegl-Brauwelt

“Tradition trifft Emotion”, das war auch beim sechsten Wildschützball am Samstag in der Stiegl-Brauwelt das Motto. Zahlreiche “Madln und Buam” erschienen zum gemeinsamen Feiern, wir haben die besten Bilder für euch.

kinderfreunde Das Fest platzte heuer fast aus allen Nähten. /Kinderfreunde Saalfelden ©

Kinderfasching in Saalfelden

Seit nunmehr über 20 Jahren veranstalten die Kinderfreunde Saalfelden den großen Kinderfasching in Saalfelden. Dieses Jahr platzte das Fest wir fast aus allen Nähten. Der Ansturm der Faschingsbegeisterten Kinder und Eltern sorgte wieder für ein schönes Fest im Pfarrsaal Saalfelden. Insgesamt kamen über 300 Personen um gemeinsam ein tolles Kinder-Faschingsfest zu feiern.

schicht-nikos Party wie anno dazumals. /SALZBURG24/Stavlas ©

Tanzen wie damals – Schicht war Pflicht

“Schicht war Pflicht”: unter diesem Motto wurde am Samstag zu den Klängen der späten 1990er und 2000er Jahre im Urbankeller in Salzburg getanzt. Mit dabei war auch DJ Dennis Bohn von Brooklyn Bounce.

sportlergschnas-fmt Tolle Verkleidungen beim 7. Sportlergschnas. /FMT-Pictures/MW ©

Sportlergschnas im Krimpelstätter

Der SAK1914 feierte am Samstag das mittlerweile zum siebten Mal stattfindende blau-gelbe Sportlergschnas im Gasthof Krimpelstätter.

maskenballAUF Das Motto lautete: “Wenn Hänsel das Dornröschen küsst.“ /Neumayr/MMV ©

Maskenball in Mauterndorf

Mauterndorf gilt als die Hochburg des Faschings im Lungau. Seit 1952 gibt es jedes Jahr ein eigenes Prinzenpaar samt Hofmarschall, Hofgefolge und Hofmusik. Den Ball, der unter dem Motto “Wenn Hänsel das Dornröschen küsst” stand, wurde vom Prinzenpaar Christine Etzelt und Arzt Christian Gell eröffnet. Bis zum Morgengrauen tummelten sich Märchenfiguren von Schneewittchen mit ihren Zwergen, von Hänsel, der seine Gretel suchte und Rotkäppchen, die vor dem Wolf flüchtete im Festsaal des Gemeindeamtes.

Kinderfasching Kinderfasching in Lehen. /FMT-Pictures/KJ ©

Kinderfasching in Lehen

Die Kinderfreunde Liefering feierten am Sonntag in der TriBühne Lehen ihren Kinderfasching. Bürgermeister-Stv. Anja Hagenauer eröffnet das lustige Treiben. Rund 200 Kinder waren bunt kostümiert gekommen, der ein oder andere Elternteil auch.

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http://www.salzburg24.at/das-faschings-wochenende-in-salzburg/4616946/?feed=comments-rss2 0
Föhnsturm sorgt für “erhebliche” Lawinengefahr in Salzburg http://www.salzburg24.at/foehnsturm-sorgt-fuer-erhebliche-lawinengefahr-in-salzburg/4616990 http://www.salzburg24.at/foehnsturm-sorgt-fuer-erhebliche-lawinengefahr-in-salzburg/4616990#comments Mon, 08 Feb 2016 09:20:54 +0000 http://4616990 Im ganzen Bundesland gilt verbreitet Lawinenwarnstufe 3 (“Erheblich”), nur in den Grasbergen und in der Osterhorngruppe ist die Situation etwas günstiger. Hier wies der Salzburger Lawinenlagebericht am Montagvormittag Salzburg Stufe 2 (“Mäßig”) aus. Das Risiko steigt mit der Höhe markant an, in den windgeschützten Lagen unterhalb der Baumgrenze ist die Gefahr laut den Experten des Lawinenwarndienstes geringer.

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Neuschnee verdeckt Gefahrenstellen

Aufpassen heißt es für Tourengeher und Variantenfahrer nicht nur in der Nähe der Kämme, heikle Verwehungen sind auch anderswo entstanden. Vor allem dort, wo der starke Wind den Schnee nahezu vollständig abgeblasen und in Rinnen und Mulden getragen hat, ist enorme Vorsicht geboten. Zumal der frische Neuschnee die Gefahrenstellen oft verdeckt.

Weil der Wind aus dem Süden kam, sind vor allem Hänge in den Sektoren Nordwest bis Südost heikel. In der Gegenrichtung – also auf den sonnseitigen Hängen – sind im Tagesverlauf auch einzelne Gleitschneerutsche möglich. Stoßen Skifahrer auf “Schneemäuler” – also markante Risse im Schnee – sollten Hänge gemieden werden. Schneemäuler galten früher fälschlicherweise als Garant für sichere Abfahren, als richtig hat sich vielmehr das Gegenteil herausgestellt.

Lawinengefahr in Salzburg bleibt “erheblich”

An der Lawinensituation in Salzburg dürfte sich in den nächsten Tagen nicht viel ändern. Der “Dreier” für die meisten Landesteile wird aufrecht bleiben. In Tirol und Vorarlberg wurde die Lawinengefahr ebenfalls als “erheblich” eingestuft, in Niederösterreich wurde die Lawinengefahr am Montag auf Stufe 2 (“mäßig”) angehoben.

(APA/SALZBUGR24)

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Frau täuscht in Tamsweg Erpressung mit Nacktbildern vor http://www.salzburg24.at/frau-taeuscht-in-tamsweg-erpressung-mit-nacktbildern-vor/4615560 http://www.salzburg24.at/frau-taeuscht-in-tamsweg-erpressung-mit-nacktbildern-vor/4615560#comments Sat, 06 Feb 2016 11:37:18 +0000 http://4615560

Das Landeskriminalamt Salzburg hat eine 25-Jährige wegen vorgetäuschter Erpressung überführt. Die Frau hatte Mitte Jänner in Tamsweg Anzeige erstattet, weil sie angeblich seit 2011 von einem Unbekannten zur Zahlung von mittlerweile rund 6.000 Euro genötigt wurde. Hätte sie dies verweigert, wären Aktfotos von ihr veröffentlicht worden, teilte die Polizei Salzburg am Samstag mit.

Tamsweg: Erpressung wegen Beziehungsproblemen vorgetäuscht

Zudem soll der Erpresser gedroht haben, der Familie des angeblichen Opfers sowie dem Freund etwas anzutun. Das Geld will die junge Frau jedes Mal an demselben Ort, den der Erpresser bestimmt hatte, hinterlegt haben, gab sie bei der Polizei an. Anfang Februar wurde sie von Beamten des Landeskriminalamtes abermals befragt und gestand dann, die Erpressung nur vorgetäuscht zu haben. Motiv dürften Beziehungsprobleme sein. Sie wird bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.

(APA)

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Semesterferien in Salzburg starten http://www.salzburg24.at/semesterferien-in-salzburg-starten/apa-s24_1428034856 http://www.salzburg24.at/semesterferien-in-salzburg-starten/apa-s24_1428034856#comments Fri, 05 Feb 2016 00:30:00 +0000 http://4614039

Dazu kommen noch der Ferienbeginn in Bayern sowie in großen Teilen Tschechiens. Anreisende und abreisende Urlauber müssen daher vor allem auf den Zufahrten in die Skigebiete mit lebhaftem Verkehr auf den Straßen rechnen.

(APA)

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Monika Rathgeber bricht bei Einvernahme in Tränen aus – Verteidiger: “Aus Loyalität zum Land gehandelt” http://www.salzburg24.at/monika-rathgeber-bricht-bei-einvernahme-in-traenen-aus-wollte-nur-helfen/4613587 http://www.salzburg24.at/monika-rathgeber-bricht-bei-einvernahme-in-traenen-aus-wollte-nur-helfen/4613587#comments Thu, 04 Feb 2016 13:11:04 +0000 http://4613587 Sie habe als Referatsleiterin ein riesiges Aufgabenspektrum gehabt, habe viel gearbeitet. Für die Beantragung der Förderungen aus dem Katastrophenfonds gab es nur eineinhalb Tage Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr. “Da sind mir in der Zeitnot Fehler passiert”, meinte Rathgeber.

Sie wollte im Budget Vorsorge für Katastrophen treffen, aber den politisch Verantwortlichen seien Gelder für andere Bereiche wichtiger gewesen, schilderte die Angeklagte ihr Grundproblem. Aber bei einer Katastrophe müsse man ja die Beseitigung der Schäden bezahlen können, argumentierte Rathgeber. Ihr Abteilungsleiter habe immer gesagt: “Monika, das Budget ist dein Problem.”

Rathgeber “wollte den Gemeinden helfen”

Die Umformulierung von Schadensfällen gab sie zu: Allerdings habe sie dabei den Gemeinden helfen wollen, die mit den Förderansuchen zum Teil überfordert gewesen waren. Sie wollte, dass die Betroffenen das Geld sicher bekommen. Bei jenen Fällen, wo die Schadensbeträge verändert wurden, verantwortete sich Rathgeber mit “Vollkostenrechnungen”. Sie habe erfahren, dass auch andere Bundesländer Personalkosten einrechnen. “Ich habe befürchtet, dass ich sonst dem Land untreu werde, wenn ich nicht die Kosten melde, die auch die anderen Bundesländer melden”, sagte Rathgeber. Ihr Fehler sei es gewesen, dass sie diese Berechnungen in der Zeitnot nicht systematisch, sondern willkürlich gemacht habe.

Druck wurde immer größer

Nicht schuldig bekannte sich Rathgeber zum Vorwurf, sie habe den Katastrophenfonds um die Mittel für den Hochwasserschutz an der Urslau im Pinzgau geschädigt. Nach Jahren der Diskussion über die Finanzierung des Projektes durch Bund und Land sei der Druck auf sie, die Ausfinanzierung sicherzustellen, immer größer geworden. Sie habe vom Ressort den Auftrag bekommen, die Ausfinanzierung des Projektes von rund sechs Mio. Euro zu sichern. Deshalb habe sie dem Ministerium zusätzliche Schäden gemeldet, das Geld sei von ihr auf einem Rücklagenkonto reserviert worden.

Der Prozess ist für zwei Tage anberaumt./Neumayr/MMV Der Prozess ist für zwei Tage anberaumt./Neumayr/MMV ©

Sie sei der Meinung gewesen, dass Salzburg die Mittel für die Finanzierung des Hochwasserschutzes zustehen. “Aber die Art und Weise, wie ich es gemacht habe, war falsch, weil ich dem Ministerium zusätzliche Schäden bekanntgegeben habe”, sagte Rathgeber. Sie habe dies aber nach einer Dienstbesprechung so aufgefasst. “Ich habe das leider so verstanden, dass ich das machen muss.”

Rahtgeber bricht vor Gericht in Tränen aus

Als es um die Schilderungen rund um die gefälschten Unterschriften ging, brach Rathgeber in Tränen aus. Sie bekannte sich in 22 der 96 vorgeworfenen Fälle schuldig. Dabei sei es um keine Geschäfte, sondern um Transfers von Geldern von einem zu einem anderen Konto gegangen. Diese Transaktionen seien sofort nötig gewesen, um Liquidität sicherzustellen. “Da konnte ich nicht warten, so habe ich es zumindest gesehen”, sagte Rathgeber unter Tränen. “Ich habe geglaubt, das geht nicht, dass man einen Guthabenstand auf einem Konto belassen kann, wenn ein anderes Konto im Minus ist”, begründete Rathgeber ihr Vorgehen.

Als es um die Unterschriftenfälschung ging, brach Rathgeber in Tränen aus./Neumayr/MMV Als es um die Unterschriftenfälschung ging, brach Rathgeber in Tränen aus./Neumayr/MMV ©

Bei den anderen Fällen habe sie die Unterschrift ihres Kollegen nur kopiert, wenn er nicht im Amt gewesen sei. Sie sei davon ausgegangen, dass er damit einverstanden sei, weil er immer über alle Geschäfte voll informiert war. “Haben Sie ihn gefragt, ob ihm das recht ist”, wollte der Richter von der Angeklagten wissen. “Nein”, gab Rathgeber zu. “Warum”, fragte Nocker daraufhin: “An das habe ich nicht gedacht.”

Rathgebers Verhalten “außergewöhnlich”

Nicht nur Oberstaatsanwalt Adamovic, auch Verteidiger Kurt Jelinek bezeichnete das Verhalten von Rathgeber als “außergewöhnlich”. “Sie hat die Taten gesetzt, um zu helfen und nicht, um sich zu bereichern. Sie hat aus übertriebener Loyalität zum Land Salzburg gehandelt”, betonte der Salzburger Rechtsanwalt. Und viele, die von Rathgebers Handlungen profitiert hätten, beispielsweise die Gemeinden, hätten das zum Teil auch gar nicht gewusst, sagte Jelinek. Seine Mandantin habe viele Ungerechtigkeiten gesehen, nahm der Verteidiger zu den Betrugsvorwürfen bezüglich des Katastrophenfonds Stellung. Im Fall des Projektes “Urslau” sei Rathgeber zum Landeshauptmann zitiert worden und habe eine Weisung bekommen – hier im Gerichtssaal hätte noch der eine oder andere Bestimmungstäter Platz gehabt, meinte der Verteidiger kryptisch und forderte in diesem Anklagepunkt einen Freispruch für Rathgeber.

“Das ist kein böser, sondern ein liebenswerter Mensch”

Der Verteidiger betonte, dass seine Mandantin keinen Vorteil aus ihrem Verhalten gehabt hätte. “Sie hat 80 Stunden die Woche gearbeitet”, sei nach der Arbeit nach Hause und habe keine Freunde mehr getroffen. “Sie hat vielleicht nicht selbst gesehen, dass sie überlastet ist. Das ist kein böser, sondern ein liebenswerter Mensch, der vor ihnen sitzt”, sagte Jelinek noch in Richtung Schöffensenat. Derzeit sei Rathgeber nicht ganz gesund, sie sei aber dennoch zur Verhandlung gekommen: “Sie ist extrem angespannt.”

Der Verteidiger gab dem Schöffensenat auch noch zu bedenken, welche menschliche Tragik hinter dem “unglaublich abweichenden Fall” stehe. Rathgeber sei bereits bestraft worden, sie habe ihren Job beim Land verloren, “es ist auch medial ein unglaublicher Druck entstanden”. Am Schluss seiner Gegenäußerung drückte der Verteidiger seine Hoffnung aus, dass die Angeklagte im Falle eines Schuldspruches und einer Bestrafung “nicht ins Gefängnis” muss. Rathgeber arbeitet derzeit als Sekretärin.

(APA)

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Grüne wollen Gatterjagd in Salzburg einschränken http://www.salzburg24.at/gruene-wollen-gatterjagd-in-salzburg-einschraenken/4613484 http://www.salzburg24.at/gruene-wollen-gatterjagd-in-salzburg-einschraenken/4613484#comments Thu, 04 Feb 2016 12:20:17 +0000 http://4613484
“Ist es wirklich notwendig, Tiere eigens zu züchten, damit sie von jagdfreudigen Menschen erlegt werden können”, heißt es in der Anfrage der Grünen, die auch wissen will, wie sich Gatterjagden mit dem Tierschutz vereinbaren lassen. “Jagd und Fischerei fallen grundsätzlich nicht unter das Tierschutzgesetz”, erklärte Schwaiger. “Allerdings darf das Wild nicht unnötiger Beunruhigung und unnötigen Qualen ausgesetzt werden. Die Grundsätze der Weidgerechtigkeit gelten auch in Jagdgattern.”

Bestehende Jagdgatter überprüfen

Derzeit werde der entsprechende Gatter-Paragraf im Salzburger Jagdgesetz geprüft. “Ziel soll es dabei sein, zukünftig keine neuen Gatter beantragen zu dürfen.” Zugleich sei beabsichtigt, den Betrieb und die Überwachung bestehender Jagdgatter zu verschärfen. Wild könnte dann etwa nur mehr zur Bestandswiederbegründung nach Tierseuchen oder zur Blutauffrischung ausgesetzt werden. Für Wildschweine werde ein Fütterungsverbot diskutiert. Im Bundesland Salzburg gibt laut Schwaiger drei größere Wildgehege.

Angefacht wurde die aktuelle Diskussion von den Tierschützern des VgT und dem Salzburger Unternehmer Maximilian Mayr-Melnhof, der bei Anthering (Flachgau) ein Gatter für Wildschweine betreibt. Beide Seiten haben sich nach einer Wildschweinjagd im Spätherbst mit einer Vielzahl von Anzeigen eingedeckt.

Tote Wildschweine im Jagdgatter von Mayr-Melnhof in Anthering./VGT Tote Wildschweine im Jagdgatter von Mayr-Melnhof in Anthering./VGT ©

Wir züchten keine Wildschweine, um sie zu jagen

“Wir züchten keine Wildschweine, um sie zu jagen. Die Wildschweine vermehren sich in dem 500 Hektar großen Gatter von selbst. Es werden auch keine Wildschweine ausgesetzt”, betonte Frank Diehl von der Mayr-Melnhof’schen Forstverwaltung gegenüber der APA. “Bei uns wird an zwei Tagen im Jahr bejagt, dabei handelt es sich in keiner Weise um Tierquälerei.” Das Jagdrevier und die Jagden selbst würden von den Behörden ganzjährig überwacht und unterscheide sich nicht von vergleichbaren Jagden in nicht eingezäunten Gebieten.

Gatterjagd in anderen Bundesländern verboten

Gatterjagden sind laut VgT noch in Salzburg, Wien, Niederösterreich und dem Burgenland erlaubt. VgT-Obmann Martin Balluch teilte am Donnerstag per Aussendung mit, dass sich der Verein ein bundesweites Verbot in den nächsten Monaten erhoffe.

(APA)

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