Salzburg24.at » Lungau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Tue, 21 Oct 2014 02:08:21 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Land Salzburg erhöht Kulturbudget für 2015 um 1,2 Millionen Euro http://www.salzburg24.at/land-salzburg-erhoeht-kulturbudget-fuer-2015-um-12-millionen-euro/4121875 http://www.salzburg24.at/land-salzburg-erhoeht-kulturbudget-fuer-2015-um-12-millionen-euro/4121875#comments Mon, 20 Oct 2014 15:30:41 +0000 http://4121875
“Kunst und Kultur bleiben der Markenkern Salzburgs und werden gestärkt”, freute sich der Landesrat. Wie schon im Budget 2014 blieben die Mittel für alle kulturellen Einrichtungen in Salzburg gesichert. “Es gibt viele Verbesserungen und keine Verschlechterung.”

288.000 Euro für Landestheater

Die zum Teil seit mehreren Jahren nicht erfolgten Anpassungen an gestiegene Kosten können laut Schellhorn mit dem Budget 2015 für viele Kulturveranstalter und Kulturstätten wieder erfolgen. Für Valorisierungen stünden 411.000 Euro bereit. 288.000 Euro davon seien nach mehrjährigem Einfrieren der Förderungen für das Landestheater notwendig.

Geld für Investitionen und Abfertigungen

Mit insgesamt 89.000 Euro seien reale Erhöhungen von Förderungen möglich – genannt wurden der Fotohof, das Keltenmuseum Hallein, die Lungauer Kulturvereinigung und das Filmkulturzentrum DAS Kino. 290.000 Euro gehen in zusätzlich notwendige Investitionen und Abfertigungen, beispielsweise für das Orchesterhaus in Salzburg-Nonntal, das Mozarteum-Orchester, die alte Probebühne in der Pfarre St. Elisabeth und das Rockhouse in der Stadt Salzburg.

Mit den zusätzlichen Mitteln seien auch zeitgenössische Kunst-Initiativen in den Bezirken gesichert, erläuterte Schellhorn. Durch die erstmalige Eingliederung des bisher getrennten Budgets der “Kulturellen Sonderprojekte” würden ab sofort Doppelgleisigkeiten bei der Förderung von Kulturveranstaltern beseitigt werden. Das bringe Einsparungen in der Verwaltung und Vereinfachungen bei den Veranstaltern, erklärte der Landesrat. Die Volkskultur bekommt um 250.000 Euro mehr.

Schellhorn verwaltet 30 Millionen Euro

Schellhorn ist insgesamt für ein Budget von rund 30 Millionen Euro verantwortlich. Darin enthalten sind auch die Ausgaben für die Museen (10,6 Mio. Euro), die Osterfestspiele (297.300 Euro) und die Internationale Sommerakademie für bildende Kunst (794.500 Euro).

(APA)

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Universität Salzburg: Rektor Schmidinger im Amt bestätigt http://www.salzburg24.at/universitaet-salzburg-rektor-schmidinger-im-amt-bestaetigt/4121714 http://www.salzburg24.at/universitaet-salzburg-rektor-schmidinger-im-amt-bestaetigt/4121714#comments Mon, 20 Oct 2014 12:56:44 +0000 http://4121714
Der Senat der Universität hatte sich bereits in seiner Sitzung vom 23. Juni dieses Jahres mit einer Mehrheit von 92 Prozent für Schmidinger ausgesprochen. Aufgrund der Zustimmung dieser beiden Leitungsgremien müsse die Funktion des Rektors nicht mehr ausgeschrieben werden, hieß es am Montag. Heinrich Schmidinger ist seit 1. Oktober 2001 Rektor der Universität Salzburg. Zudem ist er seit 2011 Vorsitzender der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko).

 

(APA)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-34/4121528 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-34/4121528#comments Mon, 20 Oct 2014 11:33:38 +0000 http://4121528

Das legendäre NAWI-Fest wird neu aufgelegt und feiert am Mittwoch sein Comeback.

Salzburgs Band spielen am Donnerstag im Das Kino bei Stromlos unplugged auf.

Für Schlagerfans gibt es bei der Schlagernacht des Jahres ein Highlight am Freitag im Messezentrum.

 

20. Oktober:

 

21. Oktober:

 

22. Oktober:

 

23. Oktober:

 

24. Oktober:

 

25. Oktober:

 

26. Oktober:

 

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Bitterkalt: Diese Woche kommt der Schnee http://www.salzburg24.at/der-goldene-herbst-sagt-adieu/4120898 http://www.salzburg24.at/der-goldene-herbst-sagt-adieu/4120898#comments Mon, 20 Oct 2014 06:05:00 +0000 http://4120898

In der Nacht auf Mittwoch überquert eine Kaltfront Österreich und bringt in vielen Regionen Sturmböen zwischen 80 und 100 km/h, warnt die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Montag. Davor wird es nocheinmal sonnig.

Am Dienstag gibt’s noch bis zu 21 Grad

Entlang des nördlichen Alpenvorlandes sowie generell im Süden und Südosten startet der Dienstag noch oft mit dichten Wolken und Regen. Nur langsam werden hier im Laufe des Vormittags die Wolken weniger, die sonnigen Abschnitte häufiger und länger. Im Norden und Osten setzt sich hingegen die Sonne deutlich schneller durch. Erst in den Abendstunden ist schließlich generell wieder mit einer Bewölkungszunahme von Norden zu rechnen. Der Wind weht im Westen am Abend zunehmend stark bis stürmisch aus West, sonst nur mäßig aus Süd bis West. In der Nacht ist dann verbreitet mit stürmischem Wind und Regen zu rechnen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen acht und 14 Grad. Im Tagesverlauf werden 15 bis 21 Grad erreicht.

 

Der goldene Herbst mit Temperaturen jenseits der 20 Grad neigt sich dem Ende zu. / APA/dpa Der goldene Herbst mit Temperaturen jenseits der 20 Grad neigt sich dem Ende zu. / APA/dpa ©

Sturm- und Schneewarnung

Für den Großteil Österreichs besteht ab Mittwoch eine Sturm- und Schneewarnung. Alexander Ohms, Meteorologe an der ZAMG: „In der Nacht auf Mittwoch zieht eine markante Kaltfront über Österreich hinweg. Dabei sind in tiefen Lagen Sturmböen zwischen 80 und 100 km/h zu erwarten, in exponierten Lagen und auf den Bergen auch mehr. Begleitet wird die Kaltfront von eher kurzen, aber kräftigen Schauern und die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1.000 Meter.

 

Hier wird es schneien./Foto: www.bergfex.at Hier wird es schneien./Foto: www.bergfex.at ©

Hurrikan “Gonzalos” kühlt uns ab

Das Tiefdruckgebiet wird dabei noch von Ausläufern des einstigen Hurrikans “Gonzalos” verstärkt. Über dem Flachland im Osten sowie an der Alpensüdseite reißt die Bewölkung mitunter auf, sodass gelegentlich die Sonne zum Vorschein kommt. Außerdem regnet es hier seltener und eher unergiebig. Nach Frühwerten zwischen zwei bis zehn Grad erreichen die Tageshöchsttemperaturen nur noch fünf bis 14 Grad.

Schneefallgrenze steigt wieder

Im Nordosten überwiegt die starke Bewölkung auch am Donnerstag und wiederholt regnet es, teils auch kräftig. An der Alpennordseite ist es ebenfalls viele Stunden lang noch trüb, die Niederschläge klingen hier nur langsam ab, am ehesten kann die Bewölkung in Vorarlberg und im Tiroler Oberland auflockern. Am günstigsten stehen die Chancen auf Sonnenschein in Unterkärnten und in der südlichen Steiermark, dort werden Föhneffekte erwartet. Der Wind aus Nordwest bis Nord bläst vielerorts noch sehr lebhaft bis stürmisch. Nach Werten von zwei bis neun Grad am Morgen liegen die Tageshöchsttemperaturen zwischen vier bis 14 Grad. Die Schneefallgrenze steigt an der Alpennordseite nur langsam über 1.000 Meter Seehöhe.

 

In der Früh wirds frostig. / APA/Gindl In der Früh wirds frostig. / APA/Gindl ©

Temperaturen um null Grad in der Früh

Am Freitag halten sich einige Restwolken sich an der Alpennordseite, sie bringen aber kaum noch nennenswerten Niederschlag. Im Großteil Österreichs kann sich tagsüber meist sonniges Wetter einstellen. Der Wind bläst zunächst vor allem am Alpenostrand noch lebhaft bis stark aus nordwestlicher Richtung, im Laufe des Nachmittags lässt er schließlich überall nach. Die Frühtemperaturen erreichen null bis acht Grad, die Höchstwerte liegen dann im Bereich von acht bis 15 Grad.

 

(SALZBURG24/APA)

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800 junge Salzburger setzen sich “72 Stunden” für eine bessere Welt ein http://www.salzburg24.at/800-junge-salzburger-setzen-sich-72-stunden-fuer-eine-bessere-welt-ein/4120157 http://www.salzburg24.at/800-junge-salzburger-setzen-sich-72-stunden-fuer-eine-bessere-welt-ein/4120157#comments Sun, 19 Oct 2014 08:06:17 +0000 http://4120157

„Jugendliche sind bereit sich für ihre Mitmenschen einzusetzen – das zeigt die Rekordteilnahme in Salzburg bei den 72 Stunden ohne Kompromiss“, so Philipp Blüthl, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Jugend Salzburg. „Mich beeindruckt nicht nur die Motivation, mit der die Jugendlichen an ihre Projektaufgaben herangegangen sind, sondern auch ihre Sensibilität und Offenheit im Umgang mit Menschen an den unterschiedlichen Einsatzorten.“

Im Caritasdorf St. Anton in Michaelbeuern (Flachgau) trafen die Teilnehmer Menschen mit Behinderungen. Mit ihnen gemeinsam putzten sie einen Kellerraum zu einem ansprechenden Bewegungsraum heraus und errichteten die langersehnte Terrasse neben dem Spielplatz. Kompromisslos waren Teamarbeit, Geschick und Kreativität an allen 56 Projektschauplätzen in der Erzdiözese Salzburg gefragt: So drehten sie in St. Johann im Pongau zu Gunsten des Vereins Laube 1800 Knödel, kochten in Michaelbeuern aus gesammelten Obst 500 Gläser Marmelade ein oder organisierten in Tamsweg (Lungau) 20 vollgestopfte Einkaufswagen mit Lebensmittel für Asylwerber. In der Stadt Salzburg rissen sie sogar eine Wand nieder, um für die Bewohner des Caritas Seniorenwohnheims Albertus-Magnus-Haus einen Frisiersalon einzurichten.

„Lass dich nicht pflanzen – setz dich ein!“

Viele Projekte standen diesmal ganz im Zeichen des Aktionsschwerpunkts „Fairness und Nachhaltigkeit“. Im interkulturellen Garten in Salzburg-Itzling gibt es nun Dank der Teilnehmer von 72 Stunden ohne Kompromiss ein neues Hochbeet, eine Schautafel sowie erstmals eine Wasserversorgung. Dafür musste unter anderem ein 50 Meter langer und 40 Zentimeter tiefer Graben ausgehoben werden.

 

Die Jugendlichen schreckten auch vor schwerer körperlicher Arbeit nicht zurück. / Kath. Jugend Salzburg Die Jugendlichen schreckten auch vor schwerer körperlicher Arbeit nicht zurück. / Kath. Jugend Salzburg ©

„Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern für ihren nachhaltigen und kompromisslosen Einsatz“, so der Projektkoordinator von 72 Stunden ohne Kompromiss in der Erzdiözese Salzburg, Christoph Sulzer. „Die jungen Menschen haben in den vergangenen 72 Stunden neben ihrem unermüdlichen Einsatz vieles über sich und andere gelernt, sie sind an ihre Grenzen gegangen und haben vorhandene Barrieren abgebaut. Vielen Dank auch an alle, die die Jugendlichen bei der Umsetzung ihrer Aufgaben unterstützt haben.“ Österreichweit engagierten sich heuer wieder rund 5.000 Jugendliche in etwa 400 Projekten. 72 Stunden ohne Kompromiss wurde bereits zum siebten Mal von der Katholischen Jugend in Zusammenarbeit mit youngCaritas und Hitradio Ö3 durchgeführt.

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Traumwetter: 24 Grad am Wochenende in Salzburg http://www.salzburg24.at/traumwetter-24-grad-am-wochenende-in-salzburg/4118684 http://www.salzburg24.at/traumwetter-24-grad-am-wochenende-in-salzburg/4118684#comments Fri, 17 Oct 2014 09:45:27 +0000 http://4118684

Am Freitag überwiegen noch dichte Wolken am Himmel. Im Laufe des Nachmittags lässt der Regen aber nach und klingt bis zum am Abend vollständig ab.

Sonne pur am Samstag

Am Samstag lösen sich Restwolken und Frühnebelfelder bis zum mittleren Vormittag auf, dann folgt im ganzen Land überwiegend sonniges und durchwegs trockenes Wetter. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 3 und 8 Grad, die Höchstwerte erreichen 17 bis 21 Grad.

Sonntag mit bis zu 24 Grad

Ein Traumtag erwartet uns am Sonntag. Frühnebelfelder lösen sich im Lauf des frühen Vormittags auf, dann scheint die Sonne häufig ungetrübt von einem wolkenlosen Himmel. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 4 und 8 Grad, die Höchstwerte erreichen 19 bis 24 Grad.

Wochenstart ist kühl und trüb

Und mit Beginn der nächsten Woche wird es auch schon wieder kühler. Es gibt ein Mix von Sonne und Wolken, die allmählich immer dichter werden. Abends und in der Nacht folgen dann teils kräftige Regenschauer.

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Trend zum Haus lässt in Salzburg Preise explodieren http://www.salzburg24.at/trend-zum-haus-laesst-in-der-stadt-salzburg-preise-explodieren/4117948 http://www.salzburg24.at/trend-zum-haus-laesst-in-der-stadt-salzburg-preise-explodieren/4117948#comments Thu, 16 Oct 2014 13:15:12 +0000 http://4117948 Der Immobilienmarkt ist zur Normalität zurückgekehrt. Die starken Preissteigerungen der letzten Jahre sind – bis auf Weiteres – Vergangenheit. Im 1. Halbjahr 2014 setzt sich die grundsätzliche Entwicklung des zweiten Halbjahres 2013 somit fort. “Während sich der Gesamtmarkt weiterhin stabil zeigt, sehen wir einige spannende Mikro-Trends im Eigentumsbereich, wie etwa der Trend zu Haus statt Wohnung”, so Patrick Schenner, Geschäftsführer von Immobilien.net. Die Trends lassen sich wie folgt zusammenfasse:

Trend 1: Neues Biedermeier, eigenes Haus

Während die Preisentwicklung sich insgesamt und österreichweit relativ stabil zeigte, wies die Preiskurve für Häuser im ersten Halbjahr in allen Bundesländern nach oben. Auch die gestiegene Nachfrage bestätigt diesen Trend zum “Eigenheim mit Eigendach” und zur Bereitschaft, mehr in ein eigenes Haus zu investieren. Spitzenreiter beim Preisanstieg für neuwertige Häuser ist Bundesland Salzburg mit einem durschnittlichen Plus von 11 Prozent vor Kärnten (+10 Prozent), dem Burgenland (+8 Prozent) und Oberösterreich (+6 Prozent). Der Preis für gebrauchte Einfamilienhäuser stieg vor allem in Tirol (+7 Prozent), aber auch in der Steiermark (+5 Prozent), wo allerdings noch ein relativ niedriges Preisniveau vorherrscht.

 

Immobilien.net./ImmoDex, 1. Halbjahr 2014 Immobilien.net./ImmoDex, 1. Halbjahr 2014 ©

Trend 2: Residenz im Alpenland

Der Trend zur Zweitresidenz im schönen Alpenland treibt die Preise in der Stadt Salzburg weiterhin nach oben. Die Preisanstiege liegen in der Festspielstadt weiter über dem österreichischen Durchschnitt. Neue Einfamilienhäuser zeigen ein Plus von 17 Prozent. Grundstücke, die in der Mozartstadt sehr rar gesät sind, brachten es gar auf ein Plus von 19 Prozent. Für den Nobelwintersportort Kitzbühel gilt selbiges. Gebrauchte Häuser verzeichneten dort in diesem Halbjahr einen Preisanstieg von 8 Prozent.

Interessantes Detail am Rande: Die Preise in Salzburg und Innsbruck liegen im Vergleich zu annähernd gleich großen deutschen (Kultur-)Städten wie Heidelberg sowohl bei Miete als auch bei Eigentum weitaus höher. Während Mieten in Heidelberg bei durchschnittlich 9,50 EUR/m2 liegen, bezahlt man in Salzburg 11 EUR/m2 und in Innsbruck sogar 12 EUR/m2. Bei Eigentumspreisen zeigt sich ein ähnliches Bild. Für eine Eigentumswohnung bezahlt man in Heidelberg im Durchschnitt 2.500 Euro je Quadratmeter, wohingegen man in Innsbruck (3.700 EUR/m2) und Salzburg (4.100 EUR/m2) deutlich tiefer in die Tasche greifen muss.

Trend 3: Mieten – Ruhe vor dem Sturm

Bei den Angebotspreisen von Mietwohnungen stagnieren die Mietpreise mehr oder weniger seit längerem, mit wenigen Ausnahmen. Österreichweit stiegen die Angebotspreise von gebrauchten Mietwohnungen im Beobachtungszeitraum um weniger als 2 Prozent, für neue Mietwohnungen um weniger als 1 Prozent – in beiden Fällen weicht die Entwicklung nicht wesentlich von der allgemeinen Inflation ab. Da einerseits die Eigentumspreise österreichweit in den letzten Jahren bis 2013 stark angestiegen sind, die Bautätigkeit andererseits noch immer gering ist und der Zuzug in die Städte weiter stark sein wird, erwartet die Immobilienplattform bei den Mieten einen Aufwärtstrend.

Trend 4: Landflucht geht weiter, Preise fallen

Die Abwanderung aus Grenzregionen und Regionen mit wenig Jobangebot setzt sich weiter fort, die Preisentwicklung spiegelt dies wider.

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Team Stronach: Ex-Mitarbeiterin soll Manipulation gestanden haben http://www.salzburg24.at/team-stronach-ex-mitarbeiterin-soll-manipulation-gestanden-haben/4117470 http://www.salzburg24.at/team-stronach-ex-mitarbeiterin-soll-manipulation-gestanden-haben/4117470#comments Thu, 16 Oct 2014 09:03:32 +0000 http://4117470

Konkret ermittelt die Staatsanwaltschaft Salzburg gegen eine frühere leitende Mitarbeiterin des Team Stronach Salzburg wegen des Verdachts der Urkundenfälschung.

Naderer: “Haben keine Akteneinsicht”

Anhang(2)Landesobmann Helmut Naderer bestätigte am Donnerstag auf Anfrage von SALZBURG24 die Ermittlungen. „Wir haben in diesem Fall aber keine Akteneinsicht, denn es wird nicht gegen die Partei, sondern gegen die einstige Mitarbeiterin ermittelt“, so Naderer. Von der verdächtigten Mitarbeiterin habe man sich im Juni 2013 getrennt, stellt der Landesobmann klar.

„News“ zufolge soll die Mitarbeiterin mittlerweile geständig sein, manipuliert zu haben. Auch ein Notar sowie der Leiter der Wahlbehörde seien laut Aussage der Frau involviert bzw. informiert gewesen.

In keinem Bezirk genügend Unterstützer

Wie jede neue Partei musste auch das Team Stronach für das Antreten bei der Salzburger Landtagswahl im Mai 2013 Unterstützungserklärungen sammeln. Sympathisanten konnten dazu ihre Unterschriften in der zuständigen Behörde ihrer jeweiligen Wohnsitzgemeinde abgeben. Unterschriften wurden aber in erster Linie – im Beisein eines Notars – außerhalb gesammelt, auf Märkten oder offener Straße. Das erfordert zusätzlich eine Beglaubigung der Gemeinde, dass der Unterstützer dort in der Wählerevidenz eingetragen ist.

Dazu müssen Unterstützer entweder selbst auf die Behörde gehen – oder können diesen Schritt auf Basis eines schriftlichen Antrags erledigen. Und genau hier kam es zu dem Problem: Anstelle ein zweites Formular unterschreiben zu lassen, soll die Parteimitarbeiterin die beglaubigten Unterstützungserklärungen nachträglich mit einen Stempel versehen haben. “Gilt gleichzeitig als Ansuchen an die Gemeinde um nachstehende Bestätigung”, war darauf zu lesen. Und das alles, weil das zweite Formular laut Nachrichtenmagazin “zunächst vergessen, dann ignoriert und letztlich mittels Urkundenfälschung übertüncht worden sei”.

Offenbar wurden 618 von 665 abgegebenen Erklärungen mit einem Stempel versehen. Das würde bedeuten, dass das Team Stronach in keinem der sechs Salzburger Wahlbezirke die erforderliche Zahl von 100 korrekt zustande gekommenen Unterstützungserklärungen vorweisen konnte.

Landtagswahl bleibt gültig

Von rechtlicher Seite aus, ist die Wahl unabhängig vom Ermittlungsergebnis gültig. Der Wahlakt kann nicht mehr geöffnet werden. Der Leiter der Landeswahlbehörde, Michael Bergmüller, bestätige bereits im Februar gegenüber der APA: “Die Wahlanfechtung ist nur innerhalb von vier Wochen nach der Kundmachung des Wahlergebnisses möglich.” Innerhalb dieser Frist sei aber kein Einspruch eingelangt. (SALZBUGR24/APA)

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Salzburger Landtag stuft Kinderlärm als nicht schädlich ein http://www.salzburg24.at/salzburger-landtag-stuft-kinderlaerm-als-nicht-schaedlich-ein/apa-s24_1420767030 http://www.salzburg24.at/salzburger-landtag-stuft-kinderlaerm-als-nicht-schaedlich-ein/apa-s24_1420767030#comments Wed, 15 Oct 2014 13:59:00 +0000 http://4116886 Konkret soll nun die Landesregierung eine Novelle zum Bautechnikgesetz vorlegen und prüfen, welche sonstigen Rechtsnormen von dieser Materie betroffen sind und ebenfalls novelliert werden sollen.

Kinderlärm ist keine Belästigung

Im Bautechnikgesetz soll festgelegt werden, dass die in Schulen, Kindergärten, Horten, Tagesbetreuungseinrichtungen, Spielplätzen und dergleichen im Rahmen des gewöhnlichen Betriebes von Kindern verursachten Geräuschemissionen nicht als Belästigung gelten, die das örtlich zumutbare Maß übersteigt.

Pallauf will “die Kirche im Dorf” lassen

Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf (ÖVP) bezeichnete in der Debatte das Thema Kinderlärm bei der gesetzlichen Regelung als “wunden Punkt”. Durch den Antrag solle “die Kirche im Dorf gelassen werden”, da Kinder im Spiel nun einmal Lärm erzeugen. Abgeordnete Nicole Solarz (SPÖ) sagte, statt “Kinderlärm” sei die Bezeichnung “Zukunftsmusik” passender. LAbg. Friedrich Wiedermann (FPÖ) forderte mehr Freiräume für Kinder bei neuen Wohnanlagen. Abgeordnete Gabriele Fürhapter (Team Stronach) sprach sich für einen gesellschaftlichen Konsens beim Umgang mit Kinderlärm aus, mehr natürliche Freiräume seien wichtig. Und seitens der Grünen äußerte LAbg. Barbara Sieberth ebenfalls den Wunsch nach einem besseren Nachbarschaftsgefüge.

 

Auf Spielplätzen und vor Schulen bzw. Kindergärten ist ein erhöhter Lärmpegel zumutbar. (Foto: Bilderbox) Auf Spielplätzen und vor Schulen bzw. Kindergärten ist ein erhöhter Lärmpegel zumutbar. (Foto: Bilderbox) ©

Barbara Erblehner-Swann von der Kinder- und Jugendanwaltschaft informierte, dass bereits in Oberösterreich, Wien, dem Burgenland und der Steiermark Geräuscheinwirkungen von Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen und Spielplätzen von der Definition des schädlichen Lärms ausgenommen seien. (APA)

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Radfahren im Herbst: Die wichtigsten Tipps im Überblick http://www.salzburg24.at/radfahren-im-herbst-die-wichtigsten-tipps-im-ueberblick/4116094 http://www.salzburg24.at/radfahren-im-herbst-die-wichtigsten-tipps-im-ueberblick/4116094#comments Wed, 15 Oct 2014 04:45:30 +0000 http://4116094 Auch im Herbst wird in Salzburg viel Rad gefahren. Bei der repräsentativen VCÖ-Radfahr-Umfrage gaben acht von zehn Salzburger Radfahrer an, auch im Herbst Rad zu fahren. 59 Prozent der befragten Radfahrer aus Salzburg gaben an, dass sie im Herbst täglich oder mehrmals die Woche radeln, weitere 24 Prozent fahren im Herbst mehrmals im Monat mit dem Rad.

Sicher mit dem Fahrrad unterwegs

Wegen oft schlechter Sichtverhältnisse im Herbst ist eine gute Beleuchtung besonders wichtig. Zudem kann die Fahrbahn wegen Laub oder Nässe rutschiger sein, daher aufmerksamer fahren, empfiehlt der VCÖ. Die wichtigsten Tipps im Überblick:

  • Nasses Laub kann die Fahrbahn rutschiger machen, vor allem bei Kurven und Brücken ist entsprechend langsamer zu fahren.
  • Insgesamt ist eine aufmerksame und umsichtige Fahrweise wichtig
  • Die Tage werden kürzer, in der Früh ist es noch dämmrig. “Das menschliche Auge nimmt starke Lichtquellen zuerst wahr. Das heißt, die Scheinwerfer von Autos werden früher gesehen als das Licht eines Fahrrads”, so VCÖ-Experte Gansterer. Umso wichtiger sind daher Radwege entlang von Freilandstraßen sowie möglichst kreuzungsfreie Hauptradrouten vom Umland in die Stadtzentren.
  • Gute und funktionierende Beleuchtung: Der VCÖ empfiehlt als Rücklicht so genannte Standlichter, die auch beim Stehen an der Kreuzung weiter leuchten Auch Reflektoren und eine helle Kleidung erhöhen die Sichtbarkeit.

Weiters ist auf gut funktionierende Bremsen und gut geschmierte Ketten zu achten: Der VCÖ empfiehlt für Fahrräder, die im Frühjahr und Sommer viel genutzt wurden, ein Service.

Drei Radfahrer tödlich verunglückt

Seit Jahresbeginn sind heuer in Salzburg drei Radfahrer bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Zwei tödliche Unfälle waren Zusammenstöße mit einem Lkw. Ein Unfallopfer war 74 Jahre.

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Führungswechsel im ÖAAB Salzburg http://www.salzburg24.at/fuehrungswechsel-im-oeaab-salzburg/4115538 http://www.salzburg24.at/fuehrungswechsel-im-oeaab-salzburg/4115538#comments Tue, 14 Oct 2014 10:48:24 +0000 http://4115538

Ihm stehen fünf Stellvertreter zur Seite: LAbg. Daniela Gutschi, Landesschulratspräsident Johannes Plötzeneder, Hans Grünwald (Zentralbetriebsratsvorsitzender Salzburg AG), Karl Zallinger (Geschäftsführer Kolpinghaus) und Hermann Neureiter (Bundesarbeitsinspektorat). Laut Landesgeschäftsführer Robert Haimerl ist mit diesem Landestag ein Generationenwechsel und auch eine deutliche Verjüngung im ÖAAB Salzburg erfolgt. Vor allem ins Präsidium sind viele Junge aufgerückt. (APA)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-33/4115483 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-33/4115483#comments Tue, 14 Oct 2014 10:38:44 +0000 http://4115483

Das Kult Studentenfest feiert am Mittwoch sein Semesteropening im Republic.

Beim Salzburg Swap werden am Freitag wieder in den Kavernen 1595 die Kleider getauscht.

Welcome to Wonderland“ ist das Thema des diesjährigen Bakip-Balls in der Brandboxx.

 

14. Oktober:

 

15. Oktober:

 

16. Oktober:

 

17. Oktober:

 

18. Oktober:

 

19. Oktober:

 

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Salzburgs Tourismus trotzte dem schlechten Wetter http://www.salzburg24.at/salzburgs-tourismus-trotzte-dem-schlechten-wetter/4115481 http://www.salzburg24.at/salzburgs-tourismus-trotzte-dem-schlechten-wetter/4115481#comments Tue, 14 Oct 2014 10:29:09 +0000 http://4115481 Von Mai bis August konnte Salzburg ein Plus von 1,4 Prozent bei den Nächtigungen und von 2,2 Prozent bei den Ankünften erzielen, zog Tourismusreferent LH Wilfried Haslauer (ÖVP) am Dienstag bei einem Pressegespräch eine vorläufige Bilanz.

8,7 Millionen Nächtigungen

Im Zeitraum Mai bis Juli gab es 8,7 Millionen Nächtigungen und knapp 2,4 Millionen Ankünfte. Die modernen Thermen, Kulturangebote wie das neue Domquartier oder Themen wie die Via Culinaria seien wetterunabhängige Angebote, betonte Haslauer. Man gehe mit Zuversicht in die kommende Wintersaison, sagte Leo Bauernberger, Geschäftsführer der Salzburger Land Tourismus GmbH (SLTG).

 

APA/BARBARA GINDL APA/BARBARA GINDL ©

Vorbereitung auf den Winter

Für die Bewerbung des Salzburger Winters stehe ein Budget von vier Mio. Euro zur Verfügung. Dem stünden Umsätze mit Wintersport in Salzburg von zwei bis 2,5 Mrd. Euro gegenüber, rechnete Bauernberger vor. Inhaltlich werde man stark auf Schneesicherheit sowie das Gewinnen von Wintersport-Wiedereinsteigern setzen. Allein in Deutschland können sich laut Umfragen 21 Prozent der ehemaligen Skifahrer vorstellen, wieder mit diesem Sport zu beginnen. Das Pauschalangebot “Ski-Comeback” werde deshalb in allen großen Salzburger Skiregionen angeboten, sagte Bauernberger.

Obertauern feiert 50 Jahre

In Obertauern setzen die Touristiker auf ein Jubiläum: Vor 50 Jahren – im März 1965 – haben “The Beatles” Szenen für den Film “Help!” in Obertauern gedreht. Zur Eröffnung der Saison wird es ein Konzert von Andreas Gabalier und der Coverband “The Backwards” geben, die Hits der Beatles spielen. Im März ist eine Aufführung des Beatles-Musicals “All you need is love” geplant. Das Salzburg Museum zeigt ab Jänner eine Ausstellung mit Bildern, die der Fotograf Christian Skrein während des Aufenthalts der Band in Salzburg und Obertauern gemacht hat. Die Dreharbeiten in Obertauern hätten dem Ort ein Durchstarten auf internationaler Ebene ermöglicht und die Bekanntheit erhöht, sagte Roland Kindl vom Tourismusverband Obertauern. Das Jubiläumsjahr will der Ort nützen, um die Marke Obertauern weiter zu stärken. (APA)

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Wieder Bär im Lungau gesichtet: Weiterer Lokalaugenschein http://www.salzburg24.at/wieder-baer-im-lungau-gesichtet-weiterer-lokalaugenschein/4114702 http://www.salzburg24.at/wieder-baer-im-lungau-gesichtet-weiterer-lokalaugenschein/4114702#comments Mon, 13 Oct 2014 15:31:09 +0000 http://4114702 Bei einem Lokalaugenschein am Montag zusammen mit dem Lungauer Amtstierarzt Friedrich Tockner konnten keine Spuren sichergestellt werden, hieß es aus dem Büro von Landesrat Josef Schwaiger (ÖVP).

Landwirt beobachtet Bär

Ein Landwirt hat am vergangenen Freitag eigenen Angaben zufolge im Bereich des “Ochsenforstes” bei Göriach auf dem Heimweg von seinem Auto aus in rund 15 Metern Entfernung einen Bären beobachtet. Der Bär sei rund 100 Meter von seinen Rindern entfernt gewesen, schilderte der Lungauer. Es gab aber keinen direkten Kontakt zwischen Mensch und Tier.

Landwirt von Bär attackiert

Anders verlief offenbar die Begegnung mit einem Bären vor rund drei Wochen bei Thomatal im Lungau: Ein 71-jähriger Landwirt war am 23. September eigenen Angaben zufolge von einem Braunbären attackiert worden. Das Tier habe ihm einen leichten Prankenhieb versetzt und sei dann abgezogen, erklärte der Mann den Behörden. Damals wurden weder Spuren noch genetisch verwertbares Material wie Haare oder Losungen gefunden.

Keine DNA-Spuren gesichert

Doch auch diesmal seien keine DNA-Spuren gesichert worden, erklärte Landesveterinärdirektor Josef Schöchl. “Nur so wäre es möglich, nähere Informationen über den Bären zu erhalten. So könnten etwa Rückschlüsse darüber gewonnen werden, aus welcher Population das Tier stammt und welche Herkunft es hat.” Zwischenzeitlich auftretende Gerüchte, wonach auch der Tod eines Rindes mit der Bärensichtung in Zusammenhang stehen könnte, seien nach den bisherigen Untersuchungen nicht bestätigt worden.

Zweite Sichtung im Lungau

“Leider hat die Bodenbeschaffenheit am Beobachtungsort und die nähere Umgebung eine Sicherung von etwaigen Spuren erschwert”, erklärte Bärenanwalt Rauer heute nach dem Lokalaugenschein bei Göriach. Der Landwirt habe das Ereignis sehr konkret wiedergegeben. “Die nunmehr zweite Sichtung im Lungau innerhalb kurzer Zeit legt die Vermutung nahe, dass es sich um den gleichen Bären wie schon vor einigen Wochen im Süden des Bezirks handelt.”

Bevölkerung wird informiert

Wie schon bei der ersten Bären-Sichtung sei es ihm sehr wichtig gewesen, dass Experten die Sachlage vor Ort genau untersuchen und die Details erheben, erklärte der Landesrat. “Auch für etwaige weitere Fälle werden wir dafür Sorge tragen, dass jedem Hinweis nachgegangen wird. Wir werden die Bevölkerung weiterhin über den aktuellen Stand informieren.” (APA)

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Salzburg muss Prostituierten Geld zurückzahlen http://www.salzburg24.at/salzburg-muss-prostituierten-geld-zurueckzahlen/apa-s24_1420732464 http://www.salzburg24.at/salzburg-muss-prostituierten-geld-zurueckzahlen/apa-s24_1420732464#comments Mon, 13 Oct 2014 11:18:00 +0000 http://4114333 Finanzreferent LHStv. Christian Stöckl (ÖVP) hat am Montag gegenüber der APA einen Bericht des ORF Salzburg bestätigt.

Prostituierte zahlten 35 Euro

Die frühere Gesundheitslandesrätin Erika Scharer (SPÖ) habe den Erlass trotz Warnung der Landessanitätsdirektion erlassen, sagte Stöckl. In Kraft getreten sei er mit 1. Juni 2010. Seit damals mussten Prostituierte pro Arztbesuch 35 Euro bezahlen. Für diesen Erlass habe aber die rechtliche Basis gefehlt.

Keine Flexiblen Termine möglich

Der Chef des Bordells Babylon am Walserberg brachte die Geschichte ins Rollen: Richard Schweiger wollte für seine Mitarbeiterinnen flexiblere Untersuchungstermine beim Amtsarzt, blitzte damit aber bei den Behörden ab, so der ORF. “Man kann dran nichts ändern. Wenn die Dame zu spät kommt, darf sie drei Tage nichts arbeiten”, schilderte Schweiger. “Daraufhin haben wir uns die Frage gestellt: Okay, warum zahlen wir überhaupt 35 Euro?” Für 600 Mitarbeiterinnen forderte er bereits rund 200.000 Euro zurück.

Rückzahlung bis zu 1 Mio. Euro

Landesfinanzreferent Stöckl rechnet jedoch mit höheren Kosten: “Die Gebühren wurden widerrechtlich eingeführt – und daher werden wir auf Antrag diese Gelder zurückzahlen müssen.” In Summe könnten 800.000 bis eine Million Euro herauskommen. Grundsätzlich trete er aber durchaus dafür ein, dass Prostituierte für den Arbeitsanfall bei der Untersuchung auch bezahlen. Allerdings müsste dazu der Bund die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen.

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Unternberg: Führerschein-Neuling crasht und flüchtet http://www.salzburg24.at/unternberg-fuehrerschein-neuling-crasht-und-fluechtet/4113666 http://www.salzburg24.at/unternberg-fuehrerschein-neuling-crasht-und-fluechtet/4113666#comments Mon, 13 Oct 2014 05:10:39 +0000 http://4113666

Der 18-Jährige kam am Sonntagabend in Unternberg vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit mit seinem Auto von der Straße ab, rammte vier Straßenleitpflöcken und krachte mit dem Heck gegen das Eck eines Stalles. Der Wagen wurde nach dem Aufprall wieder zurück auf die Straße geschleudert, wo es zum Liegen kam.

Flucht aus dem Krankenhaus

Der Probeführerscheinbesitzer wurde vom Roten Kreuz erstversorgt und klagte über Kopfschmerzen. Wegen der Kopfverletzung sollte der Alkotest erst im Krankenhaus vorgenommen werden.

Nachdem der junge Mann ins Krankenhaus eingeliefert wurde, suchte er allerdings fluchartig das Weite – bevor er behandelt werden und einen Alkohol-Test absolvieren konnte.

Mehrere Anzeigen

Der 18-jährige Probeführerscheinbesitzer wird wegen mehrerer Delikte, unter anderem wegen Alko-Verweigerung und nicht Mitwirken an der Sachverhaltsaufnahme der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.

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Alkolenker halten Polizei auf Trab http://www.salzburg24.at/alkolenker-halten-polizei-auf-trab/4112284 http://www.salzburg24.at/alkolenker-halten-polizei-auf-trab/4112284#comments Sat, 11 Oct 2014 07:00:17 +0000 http://4112284 Von einem fahrenden Kleinlastwagen ist am Freitagabend ein Polizist in Wagrain (Pongau) rund 15 Meter weit mitgeschleift und dabei verletzt worden. Der Beamte hatte den 45-jährigen Lenker angehalten, weil der Mann offensichtlich alkoholisiert war. Plötzlich fuhr der Pongauer aber wieder los. Der Polizist bliebt mit der Hand an der Tür hängen und wurde mitgezerrt, bis er sich lösen konnte.

Lenker mit 1,8 Promille

Der Beamte lief trotzdem dem Fahrzeug weiter nach und konnte es schließlich endgültig anhalten. Der Lenker wirkte laut Polizei desorientiert. Ein Alkomattest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Der Mann wird wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt.

Mopedlenker stürzt und verletzt sich

Ein 34-jähriger Mopedlenker aus der Stadt Salzburg kam am Freitag an der Kreuzung Alpenstraße-Akademiestraße ohne Fremdeinwirkung zu Sturz und zog sich eine Verletzung im Gesicht und am linken Fuß zu. Der Alkotest ergab 1,12 Promille.

Mit 2,02 Promille unterwegs

In den Morgenstunden des Samstags wurde ein 23-jähriger Pkw-Lenker in Bruckdorf (Lungau) angehalten. Ein Alkomattest ergab einen Wert von 2,02 Promille. Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden dem Lungauer noch an Ort und Stelle abgenommen. Er wird angezeigt. (SALZBURG24/APA)

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Erneut Bär im Lungau gesichtet http://www.salzburg24.at/erneut-baer-im-lungau-gesichtet/4112123 http://www.salzburg24.at/erneut-baer-im-lungau-gesichtet/4112123#comments Fri, 10 Oct 2014 15:31:25 +0000 http://4112123

Ob es sich um das gleiche Tier handelte, stand nicht fest, es schien aber wahrscheinlich.

Unruhe bei eigenen Tieren

Der Landwirt hatte laut ersten Informationen Unruhe bei seinen Tieren bemerkt und aus Routine nachgesehen. Nachdem ihm der Grund für die Unruhe zuerst nicht aufgefallen ist, entdeckte er – bereits am Heimweg – von seinem Auto aus in rund 15 Metern Entfernung den Bären. Das Tier war zu diesem Zeitpunkt rund 100 Metern von den Rindern entfernt.

“Im Rahmen der Sichtung ist es zu keiner Verletzung gekommen. Es gab keinen direkten Kontakt zwischen Tier und Mensch”, sagte der zuständige Landesrat Josef Schwaiger (ÖVP) am Freitagnachmittag zur APA. “Die Schilderungen des betroffenen Landwirts sind für die Experten sehr plausibel, nachvollziehbar und absolut glaubwürdig. Sobald Bärenanwalt Georg Rauer (er weilt momentan im Ausland; Anm.) in den Lungau kommen kann, wird er auch diesen Fall ganz genau untersuchen.”

Bärentelefon ist geschaltet

Die Bewohner der Gemeinde wurde unterdessen durch die Freiwilligen Feuerwehr über die Bärensichtung informiert. Schwaiger leitete in Abstimmung mit der Bezirkshauptmannschaft Tamsweg alle weiteren Schritte ein und ersuchte die Bevölkerung, sich im Falle weiterer Sichtungen umgehend bei der BH (Telefon: 06474/6541-0) zu melden.

Einem Sprecher Schwaigers zufolge wurden noch am Freitag nach ersten Spuren gesucht. Vor allem eine DNA-Probe könnte laut Bärenanwalt Rauer bei der Identifikation des Tieres und damit bei eine Einschätzung der Gefährlichkeit des Bären helfen.

Bären-Attacke Ende September

Am 23. September wurde auf einer Alm am Schwarzenberg bei Thomatal (Lungau) ein 71-jähriger Landwirt von einem Bär leicht verletzt. Auch dieser Mann hatte Unruhe bei seinen Tieren bemerkt. Als er nachschaute, sah er plötzlich einen Bär vor sich. Als der Landwirt daraufhin langsam rückwärtsging, stolperte er. Das dürfte die Neugier des Tieres geweckt haben.

Als sich der Mann aufrappelte, verpasste ihm das Wildtier einen leichten Prankenhieb. In der Folge stellte sich der Landwirt tot, bis der Bär das Interesse an ihm verlor und das Weite suchte. Der Mann meldete den Vorfall erst zwei Tage später, bei einem Lokalaugenschein mit Bärenanwalt Georg Rauer am 26. September konnten weder Spuren noch genetisch verwertbares Material wie Haare oder Losungen gefunden werden. (APA)

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Spar will 6 bis 8 Sonntage öffnen: Arbeiterkammer erteilt klare Absage http://www.salzburg24.at/spar-will-6-bis-8-sonntage-oeffnen-arbeiterkammer-erteilt-klare-absage/4110080 http://www.salzburg24.at/spar-will-6-bis-8-sonntage-oeffnen-arbeiterkammer-erteilt-klare-absage/4110080#comments Wed, 08 Oct 2014 15:43:19 +0000 http://4110080

Die SES (Spar European Shopping Centres), Betreiber der Spar-Einkaufszentren, will sechs bis acht offene Sonntage im Jahr für den Einzelhandel. Nicht eine generelle Sonntagsöffnung werde angestrebt, sondern punktuell einige Sonntage im Jahr sollten die Geschäfte offenhalten dürfen, fordert SES-Chef Marcus Wild am Rande der Expo Real in München im Gespräch mit der APA.

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Wettbewerb mit Online-Handel

Für die SES steht hier auch die Wettbewerbssituation mit dem Online-Handel im Blick: Gerade an Sonntagen würden die Internet-Händler mit Rabatten massiv um Käufer werben. Statt durch Einkäufe im heimischen Handel dann Beschäftigung in Österreich zu halten, würden Jobs in ausländischen Logistik-Centern der Online-Händler unterstützt.

Spar: Kaum Widerstand der Beschäftigten

Bei einer punktuellen Sonntagsöffnung erwartet sich Wild keinen Widerstand der Beschäftigten. Im Gegenteil, diese würden die besser bezahlten Dienste attraktiv finden, meint der Vorsitzende der SES-Geschäftsführung. Die Geschäfte müssten auch nicht ab 7 Uhr früh offen halten, eine Öffnungszeit von 10 oder 11 Uhr bis 17 Uhr wäre wahrscheinlich ausreichend. Ausgewählt könnten die jeweiligen Einkaufs-Sonntage etwa in den Regionen werden.

Arbeiterkammer: “Nicht mit uns!”

Die Salzburger Arbeiterkammer schlug am Mittwoch Alarm: „Nicht mit uns“, so AK-Präsident Siegfried Pichler in einer Aussendung am Mittwoch. „Für uns als Arbeitnehmervertreter riecht das stark nach einer schrittweisen, generellen Sonntags-Öffnung durch die Hintertür.”

Freier Sonntag ist Lebensqualität

Pichler betont: „Der freie Sonntag ist eine Chance für Lebensqualität und Familienleben.“ Im Handel arbeiten vor allem Frauen, Sonntagsarbeit zerreißt die Familien. Pichler warnt auch vor einer Gefährdung der Handelsstruktur: „Es wird ja durch eine Öffnung der Geschäfte am Sonntag nicht die Kaufkraft der Menschen größer, sondern es erfolgt eine Verlagerung von den kleinen Nahversorgern zu den großen Einkaufszentren und von den Ortszentren an die Peripherie – diese Wettbewerbsverzerrung ist nicht zu akzeptieren“. Auch die volkswirtschaftlichen Folgen sind zu beachten: Wenn zum Beispiel mehr Frauen am Sonntag in den Läden stehen, werden auch mehr Kinderbetreuungsstätten notwendig. Einen großen Teil davon finanziert die öffentliche Hand. Außerdem befürchtet Pichler eine Kettenreaktion: „Am Handel hängen viele andere Bereiche. Wird dort die Sonntagsruhe gekippt, müssen auch die Zulieferer – zum Beispiel Bäcker oder Fleischhauer – am Sonntag zur Arbeit. Und das wird die Arbeiterkammer mit allen Mitteln bekämpfen, der Sonntag ist und bleibt ein Ruhetag“, so der AK-Präsident.

Sonntagsöffnung bereits am Bahnhof in Kraft

Die letzte Debatte um die Sonntagsöffnung hatte Spar im Jahr 2012 angeregt und – wenn man so will – auch gewonnen. So hatte der damalige Landesrat Walter Blachfellner die Verordnung über die Öffnungszeiten für bestimmte Verkaufsstellen am Salzburger Hauptbahnhof trotz herben Gegenwindes unterschrieben. Seither sind die Geschäfte am Salzburger Hauptbahnhof an Sonn- und Feiertagen von 8:00 bis 23:00 Uhr geöffnet.

(SALZBURG24/APA)

 

 

 

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Salzburger Bataillonskommandant: “Politik hat kein Interesse an Landesverteidigung” http://www.salzburg24.at/politik-hat-kein-interesse-an-landesverteidigung/4109818 http://www.salzburg24.at/politik-hat-kein-interesse-an-landesverteidigung/4109818#comments Wed, 08 Oct 2014 12:13:24 +0000 http://4109818 In den vergangenen Wochen hat sich im Bezug auf die militärische Infrastruktur in Salzburg einiges getan. Die Strucker-Kaserne im Lungau fiel der Umstrukturierung zum Opfer, erst letzte Woche wurde die Riedenburg-Kaserne in einem feierlichen Festakt an die Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft (GSWB) übergeben. Neben dem Standortsterben werden auch ganze Waffengattungen aufgelöst, darunter auch das Fliegerabwehrbataillon 3 in der Schwarzenberg-Kaserne.

„Funktionierende Landesverteidigung nicht mehr gegeben“

Die plötzliche Auflösung des Bataillons bereitet vor allem den Jungen bei der Truppe Sorgen. Von “Existenzängsten” und “Verzweiflung” spricht der Kommandant des FlAB3 Gerhard Hausmann und führt weiter fort: „Beim Verzicht auf alle schweren Waffen ist eine funktionierende Landesverteidigung überhaupt nicht mehr gegeben.” Das Bundesheer würde damit auf eine reine Infanterieeinheit beschränkt.

Salzburg fehlen 500 Rekruten

Mit der Auflösung der Einheit werden in Salzburg zudem jährlich rund 500 Rekruten weniger ausgebildet. Nachdem das Bundesheer in letzten Jahren zunehmend auf den Katastrophenschutz reduziert wird, wird das Fehlen von rund 500 Rekruten auch hier merkbar werden. „Die Eckdaten sind noch nicht bekannt, die Auflösung wird aber bis Ende 2017 durchgeführt werden”, so Hausmann.

Schlechtes Zeugnis für politische Führung

Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) machte sich letzte Woche stark für den Erhalt der Strucker-Kaserne im Lungau. Verteidigungsminister Gerald Klug hingegen verteidigt seine Einsparungspläne und gab an, dass das Bundesheer keinen regionalpolitischen Auftrag habe. Auf die Frage nach der Zukunft des Bundesheeres gab Hausmann an: „Ich habe den Eindruck, dass die derzeitige politische Führung kein Interesse an einer funktionierenden Landesverteidigung hat.“

 

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Oktober: Föhn bringt Sommer nach Salzburg http://www.salzburg24.at/oktober-foehn-bringt-sommer-nach-salzburg/4109671 http://www.salzburg24.at/oktober-foehn-bringt-sommer-nach-salzburg/4109671#comments Wed, 08 Oct 2014 10:54:13 +0000 http://4109671 Die Meteorologen von UBIMET gehen mit Unterstützung des Südföhns von bis zu 27 Grad am Donnerstag und 26 Grad am Freitag aus.

Oktober: Oben blau, unten grau

Mit einer föhnigen Südströmung werden die Luftmassen an der Alpennordseite aufgetrocknet, gleichzeitig aber feuchte Luftmassen von Süden her an den Alpenhauptkamm gedrückt. In den Niederungen, besonders im östlichen Flachland hält sich indessen eine flache Schicht kühlerer und zu Hochnebel neigender Luft. „Recht unterschiedlich gestaltet sich das Wetter somit in den kommenden Tagen in Österreich“, so UBIMET-Wetterfrosch Clemens Teutsch-Zumtobel. „In den Föhnregionen kann man von sommerlichen Verhältnissen sprechen, bei Nebel und Hochnebel bleibt das Quecksilber indessen bei 14, 15 Grad stecken.“ Nach einer schwachen Kaltfront am Samstag wird es bereits am Sonntag wieder bis auf weiteres föhnig.

Letztes Jahr Schnee und Kälte

Im Monat Oktober gibt es einen regen Luftmassenwechsel von Nord nach Süd und somit sind einige Wettererscheinungen binnen kurzer Zeit möglich. „Letztes Jahr gab es am 10./11. Oktober einen massiven Wintereinbruch in Salzburg. Der Schnee auf Salzburgs Straßen führte zu einem Verkehrschaos. Maximal 6 Grad wurden am 11. Oktober 2013  in der Stadt Salzburg gemessen. In der zweiten Monatshälfte schlug das Pendel dann um und außergewöhnlich milde Luft brachte doch noch den „Goldenen Oktober” nach Österreich. „Heuer werden es teilweise 15 bis 20 Grad mehr sein und auch den Eiskratzer, geschweige denn die Schneeschaufel kann man noch in der Garage oder Keller lassen”, so der Wetterexperte.

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Rücksichtslose Raser im Lungau http://www.salzburg24.at/ruecksichtslose-raser-im-lungau/4109220 http://www.salzburg24.at/ruecksichtslose-raser-im-lungau/4109220#comments Wed, 08 Oct 2014 07:12:58 +0000 http://4109220

Insgesamt 76 Raser wurden von der Polizei am Dienstag in der 100er-Beschränkung auf der Tauernautobahn im Lungau gemessen. Knapp 2.000 wurden auf ihre Geschwindigkeit kontrolliert.

Mit 200 Sachen im 100er

Über die Stränge schlugen zwei Raser aus Rumänien. Sie waren unmittelbar hintereinander mit 200 km/h gemessen worden, berichtete die Polizei. Als Grund für ihrer Raserei gaben die beiden Rumänen an, dass sie ganz dringend nach Villach müssen. Dazu wurde ein Mazedonier, der mit 193 Sachen unterwegs war und ein 182 km/h schneller Deutscher aus dem Verkehr gezogen. Alle vier mussten den Schein abgeben.

(SALZBURG24/APA)

 

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Warteliste in Salzburger Frauenhäusern abgebaut http://www.salzburg24.at/warteliste-in-salzburger-frauenhaeusern-abgebaut/4108671 http://www.salzburg24.at/warteliste-in-salzburger-frauenhaeusern-abgebaut/4108671#comments Tue, 07 Oct 2014 12:34:03 +0000 http://4108671 “Die Maßnahmen, die von der Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung seit April des Jahres in Zusammenarbeit mit den Frauenhäusern, dem Gewaltschutzzentrum und anderen Beratungsstellen gesetzt wurden, haben dazu geführt, dass die Wartelisten abgebaut werden konnten”, betonte Frauenreferentin LandesrätinMartina Berthold am Dienstag.

Mehr Budget für die Frauenhäuser

Im März dieses Jahres wurde von den Frauenhäusern mitgeteilt, dass auf Grund der Wohnungsnot in Salzburg und der damit verbundenen langen Verweildauer in den Frauenhäusern schutzsuchende Frauen nicht aufgenommen werden konnten und Wartelisten geführt werden. In den drei Frauenhäusern in Salzburg wurden im Vorjahr (2013) 137 Frauen und 107 Kinder zusammengerechnet an insgesamt 18.359 Tagen betreut. Es gibt 32 Plätze und 34 Mitarbeiterinnen (rund 22 Vollzeitäquivalente). Das Budget aller drei Frauenhäuser beläuft sich im heurigen Jahr auf 1,340.651 Euro, das sind gut 26.000 Euro mehr als 2013.

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Keine Hinweise auf Bär im Salzburger Lungau http://www.salzburg24.at/keine-hinweise-auf-baer-im-salzburger-lungau-3/4108417 http://www.salzburg24.at/keine-hinweise-auf-baer-im-salzburger-lungau-3/4108417#comments Tue, 07 Oct 2014 10:20:07 +0000 http://4108417
“Es gibt derzeit keine Indizien, dass sich das Tier noch im betroffenen Gebiet aufhält. Von der Salzburger Landesjägerschaft wird uns berichtet, dass keine weiteren Sichtungen des Tieres gemeldet wurden”, sagte Landesveterinärdirektor Josef Schöchl.

Keine Spuren des Bären entdeckt

Auch Spuren des Bären wurden überhaupt keine gefunden, obwohl es die Tage vor der gemeldeten Attacke wiederholt geregnet hatte und der Boden daher weich gewesen sein müsste. Laut dem Sprecher von Landesrat Josef Schwaiger (ÖVP) bleiben die Fotofallen weiterhin aktiviert. Man gehe aber davon aus, dass das Wildtier die Region wieder verlassen habe.

Landwirt von Bär angegriffen

Der Landwirt schilderte damals, dass er bei seinen Tieren auf der Alm eine Unruhe bemerkt habe. Als er nachschauen wollte, sei plötzlich der offenbar ausgewachsene Bär vor ihm gestanden. Daraufhin sei er mit langsamen Schritten rückwärtsgegangen, aber gestolpert und hingefallen. Dabei habe er sich leicht verletzt.

Als er sich wieder aufsetzte, habe ihm das Wildtier mit der Pranke einen leichten Hieb auf die Wange verpasst. Der Bauer ging seinen Angaben zufolge erneut zu Boden und war danach leicht benommen. In der Folge blieb er bewegungslos liegen, bis der Bär das Interesse an ihm verloren und das Weite gesucht habe.

Keine weiteren Hinweise

Nach Bekanntwerden suchte Bärenanwalt Georg Rauer das Gebiet nach Bärenspuren ab, fand aber nichts. Auch Hinweise von Jägern oder Wanderer gab es keine. (APA)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-32/4107541 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-32/4107541#comments Mon, 06 Oct 2014 13:28:18 +0000 http://4107541

Die deutsche Rockband „Revolverheld“ spielt am Freitag im Republic auf.

Die Ü30-Party im Terminal 2 am Airport Salzburg findet am Samstag wieder statt.

Das Rockhouse feiert 21-jähriges Bestehen und lädt daher zu Geburtstagsparty am Samstag.

 

06. Oktober:

 

07. Oktober:

 

08. Oktober:

 

09. Oktober:

 

10. Oktober:

 

11. Oktober:

 

12. Oktober:

 

 

 

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