Salzburg24.at » Pinzgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sun, 14 Feb 2016 16:51:11 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Wetter: Der Winter nimmt einen neuen Anlauf http://www.salzburg24.at/4623489-2/4623489 http://www.salzburg24.at/4623489-2/4623489#comments Sun, 14 Feb 2016 14:19:05 +0000 http://4623489

Der Alpenraum befindet sich derzeit zwischen kühler Atlantikluft über Westeuropa, und subtropischen Luftmassen über Südosteuropa. In diesem Übergangsbereich bilden sich immer wieder kräftige Tiefdruckgebiete, die in der neuen Woche häufig Regen und im Bergland teils intensiven Schneefall bringen.„Der Schwerpunkt des Schneefalls wird zunächst im westlichen und südlichen Alpenbereich liegen, in höheren Lagen kommen dabei verbreitet 20 bis 40 cm Neuschnee dazu“, sagt Stefan Hofer vom Wetterdienst UBIMET. „In den Staulagen der Karawanken und der Karnischen Alpen ist bis zu einem halben Meter möglich.“

Montag startet mit viel Regen

In der kommenden Woche kommt auf Österreich vor allem sehr wechselhaftes Wetter zu, kündigte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag an. Bereits am Montag werden in weiten Teilen dichte Wolken für Regen oder Schneefall sorgen. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten, wo sich ein Italien-Tief breitmacht.

Fast überall muss bis zum Abend mit zumindest leichtem Regen gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1. 200 Metern Seehöhe. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen drei bis zehn Grad.

Wolken, Regen und Schnee am Dienstag

Der Dienstag startet so wie der Montag geendet hat: Mit in etwa den gleichen Temperaturen, dichten Wolken sowie mit Regen oder Schnee (Schneefallgrenze zwischen 400 und 1.000 Metern). Der Schwerpunkt der Niederschläge liegt während der ersten Tageshälfte vor allem südlich des Alpenhauptkammes, im Südosten sowie entlang des nördlichen Alpenvorlandes von Vorarlberg bis Niederösterreich. Nachmittags verlagert er sich zunehmend in den Osten und Nordosten. In Osttirol und Kärnten gibt es die Chance auf ein paar Sonnenstrahlen.

Grau in Grau auch am Mittwoch

Ein Adria-Tief bringt am Mittwoch in der Osthälfte voraussichtlich dichte Wolken, Schneefall und Schneeregen, wobei die Flocken bis in tiefe Lagen fallen werden. Tagsüber klingen die Niederschläge dann langsam ab. Im Westen wechseln Sonne und Wolken, aber es bleibt weitgehend trocken. Höchsttemperaturen: null bis sieben Grad, am wärmsten ist es im Westen.

Etwas Auflockerung am Donnerstag

Über den Niederungen im Norden, Osten und Südosten sowie in südlichen Beckenlagen halten sich am Donnerstag verbreitet Hochnebel und hochnebelartige Restbewölkung. Erst im Tagesverlauf lockert es ein wenig auf. Abseits der Nebelsuppe sowie generell im Westen überwiegt hingegen Sonnenschein. Die Temperaturen entsprechen in etwa jenen des Vortages.

Freitags kommt die nächste Störungszone

Die nächste Störungszone zieht jedoch bereits freitags von Westen her heran. Dichte Wolkenfelder breiten sich im Tagesverlauf auf alle Landesteile aus, Regen und Schneefall setzen bis Salzburg ein. Weiter östlich ist es zunächst noch sonnig, stellenweise halten sich aber auch Hochnebelfelder.

(SALZBURG24/APA)

 

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Pinzgauer (26) teilt Faustschläge aus: Zwei Verletzte http://www.salzburg24.at/pinzgauer-26-teilt-faustschlaege-aus-zwei-verletzte/4623151 http://www.salzburg24.at/pinzgauer-26-teilt-faustschlaege-aus-zwei-verletzte/4623151#comments Sun, 14 Feb 2016 07:59:25 +0000 http://4623151

Der 22-jährige Büroangestellte und ein 26-jähriger Pinzgauer kamen am späten Samstagabend vor einem Gasthaus in Streit. Der Jüngere kassierte laut Polizei mehrere Faustschläge und wurde verletzt.

Pinzgauer attackierte Gasthaus-Mitarbeiter

In weiterer Folge begab sich der 26-jährige Pinzgauer in das Gasthaus. Von dort wurde er aber aufgrund der Sperrstunde von einem 47-jährigen Mitarbeiter aus dem Lokal verwiesen. Daraufhin ging der 26-Jährige auf den Angestellten los, attackierte und verletzte ihn mit Faustschlägen.

Schläger wird angezeigt

Der 26-jährige Pinzgauer wird bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt, so die Polizei abschließend.

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In Salzburg inhaftierte Jihadisten gestanden Anschlagspläne http://www.salzburg24.at/in-salzburg-inhaftierte-jihadisten-gestanden-anschlagsplaene/apa-s24_1428189784 http://www.salzburg24.at/in-salzburg-inhaftierte-jihadisten-gestanden-anschlagsplaene/apa-s24_1428189784#comments Sun, 14 Feb 2016 05:48:00 +0000 http://4623099

Die Jihadisten gestanden, dass sie im Oktober 2015 als Flüchtlinge nach Griechenland gereist seien, zeitgleich mit weiteren Attentätern von Paris, berichtet die “Bild am Sonntag” (BamS).

Jihadisten von Grenzschutz aufgehalten

Allerdings seien sie von Beamten der EU-Grenzschutzagentur Frontex wegen gefälschter Pässe aufgehalten worden und hätten erst Wochen später weiterreisen können. Laut “BamS” gab das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz den heimischen Behörden den Hinweis, dass sich das Duo in einer Flüchtlingsunterkunft in Salzburg aufhielt. Am 10. Dezember seien die Männer dort festgenommen worden.

IS: Sechs Verdächtige in Salzburg in Haft

Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat den Bericht von “Bild am Sonntag” gegenüber der APA weder bestätigt noch dementiert. “Es bleibt bei dem, was wir bisher kommuniziert haben”, erklärte Staatsanwaltschaft-Sprecher Robert Holzleitner am Sonntag. Derzeit befänden sich sechs Personen wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung in Salzburg in U-Haft.

Ermittlungen gegen Verdächtige laufen noch

Die Ermittlungen gegen die sechs Verdächtigen seien noch nicht abgeschlossen, sagte Holzleitner. Der Staatsanwalt hatte schon mehrmals erklärt, es handle sich um eine Verschlusssache. Er könne vorerst keine weiteren Auskünfte dazu geben – insbesondere deshalb, um die laufenden Ermittlungen nach Paragraf 278b StGB nicht zu gefährden. Die sechs Männer sitzen in der Salzburger Justizanstalt Puch-Urstein hinter Gittern.

“Le Parisien”: Anschläge in anderem Land geplant

Die französische Boulevardzeitung “Le Parisien” (online) berichtete, die beiden im Dezember in Salzburg Festgenommenen, ein Algerier und ein Pakistani, seien am 3. Oktober 2015 mit dem gleichen Boot wie zwei der Paris-Attentäter auf die griechische Insel Leros gekommen. Und zwar mit jenen zwei Paris-Attentätern, die ebenfalls falsche syrische Pässe hatten und bis heute nicht identifiziert sind. Dem Bericht zufolge planten der Algerier und der Pakistani nicht weitere Anschläge in Paris, sondern “die französischen Geheimdienste sind überzeugt, dass sie damit beauftragt waren, in einem anderen europäischen Land zuzuschlagen”, schreibt “Le Parisien”.

Fozi B. und Faysal A. stellten Asylantrag

Die beiden in Salzburg in U-Haft sitzenden Männer stellten dem “Parisien”-Bericht zufolge einen Asylantrag in Österreich und mussten daher ihre Fingerabdrücke abgeben. Die grenzüberschreitende polizeiliche Zusammenarbeit in Europa führte dann zu einem Konnex zu dem Flüchtlingsboot auf Leros: Denn auch die griechischen Behörden hatten den Algerier und den Pakistani, Fozi B. und Faysal A., fotografiert und ihnen Fingerabdrücke abgenommen.

Verdächtige hatten Kontakt zu Drahtzieher

Eine Telefonnummer, die bei Fozi B. und Faysal A. sichergestellt worden sei, sowie Telefongespräche, die sie führten, hätten direkt auf das Umfeld von Abdelhamid Abaaoud verwiesen und seinen Unterschlupf in Athen im Jänner 2015. Abaaoud, der sich offenbar frei im Schengen-Raum bewegen konnte, gilt als Drahtzieher der Paris-Attentate. Er starb bei einem Polizeieinsatz in Saint-Denis im Norden von Paris kurz nach den Anschlägen. Von Athen aus soll er Angriffe auf Polizeikommissariate im belgischen Verviers koordiniert haben.

Pläne für Anschlag auf Flughafen

Noch im Jänner 2015 erschossen aber Sondereinsatzkräfte in Verviers zwei mutmaßliche Jihadisten. Diese Anschläge wurden so vereitelt. Abaaoud entkam damals jedoch der Polizei. In Athen wurden laut “Le Parisien” bei Wohnungsdurchsuchungen lediglich Fingerabdrücke von ihm gefunden sowie ein Computer mit einem Handbuch zum Bombenbau und – so die Zeitung unter Berufung auf Ermittlerkreise weiter – “Plänen für einen Anschlag auf einen Flughafen”. Damals wurde ein Mitbewohner Abbaouds, der Belgier Omar D., verhaftet, ein weiterer, der Franzose Walid H., habe seine wahre Identität verbergen können und sei später fälschlich wieder freigelassen worden.

Bei den Anschlägen am 13. November hatten Jihadisten in Paris 130 Menschen getötet und mehrere hundert weitere verletzt. Zu dem Anschlag bekannte sich der IS.

(APA)

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Fünfjähriger bei Skiunfall in Zell am See schwer verletzt http://www.salzburg24.at/fuenfjaehriger-bei-skiunfall-in-zell-am-see-schwer-verletzt/4622851 http://www.salzburg24.at/fuenfjaehriger-bei-skiunfall-in-zell-am-see-schwer-verletzt/4622851#comments Sat, 13 Feb 2016 14:55:48 +0000 http://4622851

Das Kind war laut Polizeibericht auf der Schmittenhöhe-Breiteckpiste mit einer 19-jährigen Skifahrerin kollidiert. Der Fünfjährige zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Nachdem er von der Pistenrettung erstversorgt wurde, musste der Bub in das Krankenhaus Schwarzach geflogen werden. Die 19-Jährige blieb unverletzt. Beide Skifahrer trugen laut Polizei einen Helm.

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Zimmerbrand in Urlauberunterkunft in Piesendorf http://www.salzburg24.at/zimmerbrand-in-urlauberunterkunft-in-piesendorf/4622846 http://www.salzburg24.at/zimmerbrand-in-urlauberunterkunft-in-piesendorf/4622846#comments Sat, 13 Feb 2016 14:39:06 +0000 http://4622846

In einem Schlafzimmer in dem Ferienhaus war ein Brand ausgebrochen. Als die Urlauber gegen 1.30 Uhr in die Unterkunft zurückgekehrt waren, war das Haus bereits stark verraucht.

Piesendorf: Technischer Defekt als Brandursache festgestellt

Wie die Feuerwehr Piesendorf auf ihrer Homepage berichtete, erstickte das Feuer aufgrund der verschlossenen Zimmertüren und dem damit einhergehenden Sauerstoffmangel von selbst. Die Einsatzkräfte kontrollierten mittels Wärmebildkamera den Raum, um eventuelle Glutnester zu lokalisieren.

Für die Urlaubergruppe wurde eine Ersatzunterkunft organisiert. Vier Personen mussten kurzfristig zur Kontrolle in das Krankenhaus Zell am See eingeliefert werden. Dem Brandermittler zufolge brach das Feuer durch einen Defekt im Schalter der Nachtischlampe aus. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.

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balloonalps 2016: 30 Ballone über dem Pinzgau http://www.salzburg24.at/balloonalps-2016-30-ballone-ueber-dem-pinzgau/4622573 http://www.salzburg24.at/balloonalps-2016-30-ballone-ueber-dem-pinzgau/4622573#comments Sat, 13 Feb 2016 10:04:48 +0000 http://4622573

Teams aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Tschechien, Großbritannien und Holland nahmen an insgesamt sechs verschiedenen Wettfahrten teil. Neben einer langen Wettfahrt, eine Fuchsjagd stand auch ein Fly Inn auf einem Ponton im Zeller See auf dem Programm.

Wir gratulieren Eugen Nussbaumer (Sky Fun Balloon Team) aus der Schweiz zum Sieg bei der balloonalps 2016!

Posted by Balloonalps – 6.-13. Feb 2016 on Samstag, 13. Februar 2016

Der Schweizer Eugen Nussbaumer gewann die balloonalps 2016 vor Titelverteidiger Christian Wuzi Wagner.

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Kilometerlange Staus und erhebliche Verzögerungen zum Urlauberwechsel http://www.salzburg24.at/zehn-kilometer-stau-nach-unfall-auf-tauernautobahn/4622496 http://www.salzburg24.at/zehn-kilometer-stau-nach-unfall-auf-tauernautobahn/4622496#comments Sat, 13 Feb 2016 08:55:53 +0000 http://4622496

„Nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen ist der Ofenauertunnel Richtung Villach gesperrt“, meldete ÖAMTC-Pannenfahrer Gerhard Hollitscher Samstag kurz nach acht Uhr früh von der Tauernautobahn (A10). Beteiligt waren an dem Unfall fünf Autos, nach ersten Meldungen gab es glücklicherweise keine Verletzten.

Tauernautobahn für eine Stunde gesperrt

Nach etwa einer Stunde konnte die Sperre wieder aufgehoben werden. Aufgrund des sehr lebhaften Urlauberschichtwechsel-Verkehrs war der Rückstau schnell auf etwa zehn Kilometer Länge angewachsen.

Erhebliche Verzögerungen Richtung Walserberg

Während sich die Verzögerungen auf der A10 im Lauf des Vormittags wieder einpendelten, war am Grenzübergang Walsberg in Fahrtrichtung München gegen Mittag mit rund eineinhalb Stunden Wartezeit zu rechnen. Es staute bis auf die A1 und die A10 zurück. Eine rund vier Kilometer lange Kolonne bildete sich auf der Tauernautobahn zwischen Hallein und dem Knoten Salzburg, auf der A1 stockte es ab Salzburg-Klessheim. Alle aktuellen Verkehrsinfos findet ihr hier.

Zahlreiche Staus in ganz Westösterreich

Staus gab es laut ÖAMTC Samstag bereits am frühen Vormittag auch in Tirol. Betroffen war einmal mehr abschnittsweise die Fernpass-Strecke (B179), vor den Tunnels wurde der Verkehr hier immer wieder blockweise angehalten. Auch im Zillertal (B169) gab es zwischen Fügen und Strass erste Verzögerungen.

In Vorarlberg kamen die Kolonnen Richtung Arlberg auf der Rheintal Autobahn (A14) vor der Abfahrt Bludenz/Montafon und in weiterer Folge auf der Arlberg Schnellstraße (S16) bis in den Raum Dalaas nur langsam weiter.

 

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Zwei Verletzte bei Küchenbrand in Saalfelden http://www.salzburg24.at/zwei-verletzte-bei-kuechenbrand-in-saalfelden/4622452 http://www.salzburg24.at/zwei-verletzte-bei-kuechenbrand-in-saalfelden/4622452#comments Sat, 13 Feb 2016 07:44:30 +0000 http://4622452

Wie die Polizei Salzburg in einer Aussendung berichtete, dürfte das Feuer beim Kochen durch Entzünden von Fett entstanden sein. Die Flammen griffen rasch auf den Dunstabzug und die restliche Kücheneinrichtung über.

Küchenbrand in Saalfelden: Höhe des Schadens noch unklar

Bei Eintreffen der Feuerwehr versuchten die Bewohner bereits, den Brand mithilfe von Feuerlöschern einzudämmen. Die Feuerwehr Saalfelden führte die Nachlöscharbeiten, Belüftungsmaßnahmen und die Nachkontrolle durch. Die Feuerwehr war mit 32 Mann im Einsatz.

Wegen der starken Rauchentwicklung mussten die Bewohner vom Roten Kreuz versorgt und ins Krankenhaus Zell am See eingeliefert werden. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.

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Salzburgs Langlaufloipen im Check http://www.salzburg24.at/salzburgs-langlaufloipen-im-check/4621796 http://www.salzburg24.at/salzburgs-langlaufloipen-im-check/4621796#comments Fri, 12 Feb 2016 11:30:54 +0000 http://4621796

Die Erhebung der AK Salzburg wurde mittels eines Fragebogens durchgeführt. Mit einer Rücklaufquote von über 70 Prozent ist diese durchaus repräsentativ, so Konsumentenexperte Stefan Göweil.

  • Flachgau: 14 Loipen auf 300 Kilometern
  • Tennengau: sieben Loipen auf 128 Kilometern
  • Pongau: 19 Loipen auf 416 Kilometern
  • Pinzgau: 13 Loipen auf 541 Kilometern
  • Lungau: elf Loipen auf 177 Kilometern

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

Die Erhebung der Skilanglaufloipen im Bundesland Salzburg ergab eine Gesamtlanglaufstrecke von 1.562 Kilometern. Die größten zusammenhängenden Loipen sind die Pinzgau-Loipe (200 km) und die Tauernloipe (63 km). Darüber hinaus wurden 16 Flutlichtloipen und 20 Höhenloipen (darunter sind Loipen über 1.000 Meter zu verstehen) als zusätzliche Angebote genannt.

  • Kosten für Loipen

Von den 64 erhobenen Gebieten boten 50 die Benutzung der Loipen gratis an (78 Prozent). Bei 13 wird ein Benützungsentgelt verlangt, ein Gebiet gab keine Auskunft. Hinweis: Bei der Nutzung von Höhenloipen können zusätzliche Kosten durch die Berg-/und Talfahrt entstehen.

  • Kosten für Skiverleih

Es wurden die Kosten für das Ausleihen eines Sets (klassischer Stil) bestehend aus Ski, Schuh und Stöcke für einen Erwachsenen pro Tag erhoben.

Zur Erhebung selbst: Die Daten wurden über eine Internetrecherche erhoben und erfolgten nicht flächendeckend. Die erhobenen Preise sind als Richtwerte zu verstehen und dienen lediglich einer groben Orientierung über das gefundene Preisniveau.

Die Kosten belaufen sich für einen Setpreis für den klassischen Stil (Ski, Stöcke und Schuhe) pro Tag für einen Erwachsenen je nach Gebiet zwischen sechs und 17 Euro. Der Setpreis pro Woche für einen Erwachsenen beläuft sich zwischen 30 und 74,90 Euro.

Regional betrachtet ist die Ausleihung im Tennengau mit durchschnittlich 8,30 Euro pro Tag am günstigsten. In der Region Obertauern war der Durchschnittspreis mit durchschnittlich 15 Euro am teuersten. Das Preisband lag zwischen sechs und 17 Euro. Häufig werden auch noch Ermäßigungen für Kinder angeboten.

 

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Schmittenhöhe bei Zell am See: Schwierige Suchaktion nach vermisstem Skifahrer http://www.salzburg24.at/schmittenhoehe-bei-zell-am-see-schwierige-suchaktion-nach-vermisstem-skifahrer/4621398 http://www.salzburg24.at/schmittenhoehe-bei-zell-am-see-schwierige-suchaktion-nach-vermisstem-skifahrer/4621398#comments Fri, 12 Feb 2016 06:47:31 +0000 http://4621398

Eine Gruppe belgischer Staatsbürger vermisste am Donnerstag in Zell am See ein Mitglied ihrer Gruppe seit 16.00 Uhr im Gelände der Schmittenhöhe. Die Erhebungen ergaben, dass ein 30-jähriger Belgier mit Skiern zuletzt im Bereich Kettingabfahrt einen beschneiten Wanderweg befahren hat. Da Teile dieses Bereiches sehr steil und unwegsam sind, insbesondere zur Nachtzeit und bei schlechtem Licht, begaben sich eine Gruppe der Bergrettung Zell am See mit sieben Mann und vier Personen der Schmittenhöhebahn AG auf die Suche nach dem Belgier.

Schmittenhöhe in Zell am See: Vermisster auf 1.750 Meter Seehöhe gefunden

Zudem wurde der Polizeihubschrauber von der Flugeinsatzstelle Klagenfurt zur Suche in diesem Gelände angefordert. Bereits um 19.28 Uhr, kurz vor dem Eintreffen des Polizeihubschraubers konnte der 30-Jährige laut Polizei im genannten Bereich auf einer Seehöhe von ca. 1.750 Meter von der Bergrettung gefunden werden.

Vermisster erkannte gefährliche Abfahrt

Er hatte die Gefährlichkeit der Abfahrt erkannt und war zu Fuß wieder zurück in Richtung Gipfel der Schmittenhöhe gegangen, wo er der Suchmannschaft in die Arme lief. Der Mann wurde wohlbehalten und sicher zum Gipfel und anschließend ins Tal begleitet, so die Polizei abschließend.

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Start für letzte Semesterferien-Staffel: Ende der Semesterwoche in Salzburg http://www.salzburg24.at/start-fuer-letzte-semesterferien-staffel-ende-der-semesterwoche-in-salzburg/apa-s24_1428152278 http://www.salzburg24.at/start-fuer-letzte-semesterferien-staffel-ende-der-semesterwoche-in-salzburg/apa-s24_1428152278#comments Fri, 12 Feb 2016 01:30:00 +0000 http://4621305

Der innerösterreichische Urlauberschichtwechsel sowie das Ferienende in Bayern werden vermutlich auch dieses Wochenende für Behinderungen auf den Straßen sorgen. Verkehrsüberlastungen erwartet der ÖAMTC an den bayrischen Grenzen am Walserberg (A1) und vor Kufstein (A12), den klassischen Wintersportrouten im Westen sowie auf der Pyhrn-Autobahn, der Ennstal- und der Salzkammergut-Straße.

(APA)

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Deutschland verlängert Grenzkontrollen bis Mitte Mai http://www.salzburg24.at/deutschland-verlaengert-grenzkontrollen-bis-mitte-mai/apa-s24_1428145674 http://www.salzburg24.at/deutschland-verlaengert-grenzkontrollen-bis-mitte-mai/apa-s24_1428145674#comments Thu, 11 Feb 2016 14:20:00 +0000 http://4621032

Deutschland hatte Mitte September 2015 wegen der großen Flüchtlingszahlen vorübergehend Grenzkontrollen eingeführt und diese seither mehrfach verlängert. Schwerpunkt ist die deutsch-österreichische Grenze. “Eine nachhaltige und deutliche Entspannung des Zustroms von Drittstaatsangehörigen in das Bundesgebiet, die eine Aufhebung der temporären Binnengrenzkontrollen zulassen würde, ist derzeit nicht absehbar”, hieß es dazu aus dem deutschen Innenressort.

Auch Österreich will verlängern

Die Verlängerung sei mit Österreich abgestimmt. Die Europäische Kommission und die Schengen-Staaten seien informiert. Auch Österreich hat angekündigt, die Grenzkontrollen zu verlängern. Seit dem 16. September werden die Grenzen kontrolliert. Der Antrag wurde zunächst bis zum 15. Februar verlängert.

(APA)

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Arbeitsunfall in Saalbach-Hinterglemm: Hausmeister fällt von Leiter http://www.salzburg24.at/arbeitsunfall-in-saalbach-hinterglemm-hausmeister-faellt-von-leiter/4620441 http://www.salzburg24.at/arbeitsunfall-in-saalbach-hinterglemm-hausmeister-faellt-von-leiter/4620441#comments Thu, 11 Feb 2016 08:49:20 +0000 http://4620441

Der 39-jährige Hausmeister stieg am Mittwoch in Saalbach-Hinterglemm mit einer Leiter auf das Dach einer Almhütte. Beim Hochsteigen rutschte die Leiter laut Polizei auf dem eisigen Untergrund weg, der Mann stürzte aus einer Höhe von ca. 2,5 Metern auf den Boden.

Saalbach-Hinterglemm: Hausmeister an Wirbelsäule verletzt

Die Pistenrettung brachte den Verletzten zur Gondelbahn, dort wurde er mit dem Roten Kreuz zum Arzt gebracht. Aufgrund einer Verletzung an der Lendenwirbelsäule wurde der 39-Jährige in das Unfallkrankenhaus Salzburg eingeliefert, so die Polizei abschließend.

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Wetterumschwung brachte Sturm, viel Regen und Schnee http://www.salzburg24.at/wetterumschwung-brachte-sturm-viel-regen-und-schnee/4619968 http://www.salzburg24.at/wetterumschwung-brachte-sturm-viel-regen-und-schnee/4619968#comments Wed, 10 Feb 2016 15:32:15 +0000 http://4619968

Auf zweistellige Höchstwerte folgte eine turbulente Nacht auf Mittwoch, oberhalb von 300 bis 500 Meter gab es am Morgen sogar ein winterliches Erwachen. „Eine ausgeprägte Kaltfront beendete den kräftigen Südföhn vom Vortag“, so UBIMET-Meteorologe Konstantin Brandes. „Entlang und nördlich der Alpen frischte der Westwind in Sturmstärke auf, in Enns nahe Linz wurde um Mitternacht sogar eine Orkanböe von 119 km/h gemessen.“ Aber auch im übrigen Oberösterreich, in Niederösterreich sowie im Bregenzerwald kam es mit Durchzug der Kaltfront zu Böen von 80 bis 90 km/h.

Eine Kaltfront brachte heute Nacht einen markanten Wetterumschwung mit Regen/Schneefall, Sturm und Temperatursturz….

Posted by ZAMG – Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik on Mittwoch, 10. Februar 2016

Neben Sturm: Viel Regen und Schnee

Neben Sturm wurde der Wetterwechsel auch von teils kräftigem Regen und Schneefall begleitet, wobei die Schneefallgrenze lokal bis auf rund 300 Meter absank. „Am meisten Neuschnee fiel in den Stauregionen rund um den Arlberg, in Warth kamen über Nacht 20 Zentimeter der weißen Pracht zusammen“, sagt Brandes. „Doch auch in Seckau reichte es für eine sechs Zentimeter dicke Schneedecke, Klagenfurt zeigte sich in der Früh zumindest weiß angezuckert.“ In Kärnten ging der Regen allerdings erst in den Morgenstunden in Schnee über, zuvor prasselten verbreitet 25 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter vom Himmel. Am Loibl an der Grenze zu Slowenien kamen sogar mehr als 100 l/qm in nur 24 Stunden zusammen.

Abkühlung um zehn Grad im ganzen Land

Mit der Kaltfront strömen Luftmassen polaren Ursprungs von der Nordsee her direkt nach Österreich. „In dieser kalten Luft bilden die heutigen Temperaturen ein deutliches Kontrastprogramm zum gestrigen Frühling“, so Brandes. „In Waidhofen an der Ybbs beispielsweise wurden bis tief in die Nacht hinein mit Hilfe des Südföhns noch 14 Grad gemessen, mit Durchzug der Kaltfront sank das Quecksilber innerhalb kürzester Zeit auf nur noch vier Grad.“ Auch in Wien erinnert heute kaum noch etwas an den Frühling. Auf drei Tage mit Temperaturen im zweistelligen Bereich folgt zur Wochenmitte in der Bundeshauptstadt regnerisches und mit fünf Grad auch kühles Wetter. Solche Werte entsprechen aber ziemlich genau jenen Temperaturen, die man Mitte Februar erwarten kann.

Deutschland und Frankreich von Sturm betroffen

Das zur Kaltfront gehörende Sturmtief ‘Susanna’ zog gestern vom Ärmelkanal über den Norden Frankreichs und Belgien bis nach Norddeutschland. „Vor allem im Großraum Paris wurden einige Dächer abgedeckt, hier wurden Spitzenböen von bis zu 110 km/h gemessen“, sagt Brandes. „Auf der Spitze des Eiffelturms wurde sogar eine Orkanböe von 159 km/h registriert.“ In Deutschland waren die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen am stärksten vom Sturm betroffen, hier musste die Feuerwehr zahlreiche Sturmschäden beseitigen. Durch den kräftigen Regen stiegen zudem die Pegel von Rhein, Nahe und Mosel an.

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LHStv. Rössler fordert Abgabe zur Baulandmobilisierung http://www.salzburg24.at/lhstv-roessler-fordert-abgabe-zur-baulandmobilisierung/4619860 http://www.salzburg24.at/lhstv-roessler-fordert-abgabe-zur-baulandmobilisierung/4619860#comments Wed, 10 Feb 2016 14:22:50 +0000 http://4619860 Sie sehe sich von dem 460 Seiten starken Konvolut bestätigt, meinte die Politikerin: “Für mich bestätigt der Bericht, dass die Diskussion der vergangenen zwei Jahre intensiv fortgeführt werden muss.”

ÖVP und Grüne verhandeln neues Raumordnungsgesetz

Die Koalitionspartner ÖVP und Grüne verhandeln seit dem Start der Regierung 2013 ein neues Raumordnungsgesetz. Ursprünglich wollten beide Parteien noch im vergangenen Jahr einen Entwurf vorlegen. Wann es nun soweit sein wird, ist ungewiss. Rössler erwartet sich noch im Februar eine Überarbeitung des Entwurfs ihres Ressorts vonseiten der ÖVP: “Danach werden die politischen Verhandlungen fortgesetzt.”

Landesregierung von erfolgreichem Abschluss überzeugt

Die Raumordnungs-Referentin in der Landesregierung ist von einem erfolgreichen Abschluss überzeugt. “Es steht im Arbeitsübereinkommen. Von der Vorgangsweise her besteht in vielen Punkten Konsens. Wenn man ins Detail geht, muss man sich genau anschauen, wie man es löst”, erklärte Rössler. Die wichtigsten Punkte, die sich aus dem Raumordnungsbericht für das neue Gesetz ergeben, seien ein Zweitwohnsitzkataster und eine weitere Baulandmobilisierung mithilfe einer Infrastrukturabgabe. Zudem stelle sich die Frage, wie man die Gemeinden zu einer stärker verdichteten Bauweise bringen könne, sagte Rössler.

Eindämmung der Zweitwohnsitze

Von einem Zweitwohnsitzkataster erhoffe sie sich eine Eindämmung der Zweitwohnsitze vor allem in stark touristisch geprägten Gemeinden. Laut dem Bericht gibt es aktuell 60.000 Wohnungen ohne Hauptwohnsitz im Bundesland. Ein Kataster soll durch direkten Kontakt mit den Eigentümern Aufschluss über die genaue Nutzung und etwaige Leerstände geben. Auch eine Leerstandsabgabe könnte Teil des neuen Gesetzes werden.

Rössler kritisiert Handhabung der Gemeinden

Für verfassungsrechtliche Fragen und die passende Formulierung der heiklen Punkte hat Rössler einen Juristen beigezogen. Die ÖVP lässt den Entwurf aus Rösslers Ressort von einem eigenen Juristen überarbeiten. Das aktuelle Raumordnungsgesetz bezeichnete Rössler als “gut”, die Grün-Politikerin übte aber wieder einmal Kritik an der Handhabung der Gemeinden. Die bereits jetzt vorhandenen Instrumente, etwa zur Baulandmobilisierung, hätten die Gemeinden zum Großteil nicht genutzt.

Abwanderung aus den Gemeinden

Auch beim Bevölkerungsrückgang in zentrumsfernen Regionen sieht Rössler die Gemeinden in der Pflicht. In etwa 35 Salzburger Gemeinden nahm von 2010 bis 2015 die Einwohnerzahl ab. “Es gibt einen Sog in den Zentralraum. Die Gemeinden müssen sich viel stärker den Frauen widmen”, erklärte Rössler in Bezug auf den Raumordnungsbericht. “Junge Frauen sind deutlich flexibler als junge Männer. Die abwandernden Frauen nehmen die nächste Generation mit.” Um die Abwanderung zu stoppen, müssten die Gemeinden jungen Frauen Jobs, geeigneten Wohnraum und Kinderbetreuung bieten, forderte Rössler.

(APA)

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So beeinflusst Facebook, was User im News-Feed sehen http://www.salzburg24.at/so-beeinflusst-facebook-was-user-im-news-feed-sehen/4619391 http://www.salzburg24.at/so-beeinflusst-facebook-was-user-im-news-feed-sehen/4619391#comments Wed, 10 Feb 2016 12:00:08 +0000 http://4619391

Das Beispiel, indem zwei vermeintliche Flüchtlinge in eine Damen-Sauna eindrangen, verdeutlicht, wie sehr sich Menschen für Meldungen dieser Art interessieren. Diese Erstmeldung, die die meisten Menschen über Facebook erreicht hat, wurde oftmals geteilt und kommentiert. Zahlreiche weitere Medien griffen den Vorfall auf. Jedes Mal, wenn der User Beiträge dieser Art teilt, kommentiert oder liked speichert Facebook diese Interaktion. Diese Mechanismen greifen bei jeglicher Art von Meldungen oder Themen.

Facebook bestimmt News-Feed

Im News-Feed auf Facebook erscheinen in der Folge überwiegend Meldungen und Nachrichten zum gleichen Thema. Facebook bestimmt damit, was der User sieht und was nicht, es filtert die Nachrichten auf dem News-Feed. Unterschwellig wird Facebook damit zum Nachrichten-Gate-Keeper. Das bedeutet, Facebook wählt eigenmächtig aus, welche Posts erscheinen und trifft damit die Auswahl, welche Nachrichten oder Posts dem User zu Verfügung stehen.

Nur für User interessante Meldungen auf News-Feed

In diesem Zusammenhang wird oft auch von einer so genannten Filterblase gesprochen. Der User konsumiert damit nur noch Nachrichten, die seinen Interessen entsprechen, Meinungen werden dadurch verstärkt. Gleichzeitig sieht sich der User dadurch in seinen Meinungen bestätigt.

Letzte Woche verbreitete sich die Meldung, dass Asylwerber in eine Damen-Sauna eingedrungen waren. So stimmt diese Meldung aber ganz und gar nicht, wir stellen richtig:

Posted by Salzburg24 on Dienstag, 9. Februar 2016

Datensammlung im Vordergrund

„Facebook sammelt überall Daten über uns, egal ob wir uns auf der Seite von Facebook befinden oder auf anderen“, wie Sebastian Gückelhorn, Online-Marketing-Leiter bei Salzburg Digital, erklärt. Es gibt kaum eine Webseite im Internet, die nicht mit Facebook verbunden ist, durch Widgets und „Teilen“-Funktionen. Durch jede Art der Interaktion, wie Liken, Teilen oder Kommentieren, sammelt Facebook Daten. Facebook möchte, dass seine User möglichst viel Zeit auf der Plattform verbringen, damit das Netzwerk möglichst viele Daten über seine User sammeln kann.

Facebook teilt User in Zielgruppen ein

Mit den gesammelten Daten teilt Facebook die User in Zielgruppen ein. Das bedeutet für den User: Im Feed erscheinen nur noch Posts, die für diese Zielgruppe bestimmt sind. Facebook nimmt an, dass User aufgrund der Zielgruppeneinteilung sich besonders für diese Themen interessieren und genau diese Posts sehen wollen. „Ich beschäftige mich aufgrund meiner Arbeit viel mit Nachrichtenseiten, teile kaum Privates oder drücke bei Freunden auf ‚gefällt mir‘.  In meinem Feed erscheinen deshalb kaum Posts von Freunden. Mein Feed hat sich quasi in einen reinen Nachrichten-Feed verwandelt“, so Gückelhorn.

News-Feed bestimmt, was User sehen

Veranschaulichen lässt sich dies besonders bei Werbeanzeigen auf Facebook. Klickt man oben rechts beim „vorgeschlagenen Beitrag“ auf den Pfeil, kann man sich anzeigen lassen, warum der Beitrag erscheint. Der User kann sehen, in welche Zielgruppe er eingeteilt ist.

Beispiel für Zielgruppeneinteilung auf Facebook./Facebook/Screenshot Beispiel für Zielgruppeneinteilung auf Facebook./Facebook/Screenshot ©

News-Feed nach neuesten Meldungen sortieren

Eine Möglichkeit den News-Feed ein wenig zu beeinflussen, ist die Funktion, den Feed nach neuesten Meldungen zu sortieren. Oben links ist neben dem Reiter “Neuigkeiten” ein Pfeil. Hier kann ausgewählt werden, ob die Meldungen nach “Hauptmeldungen” oder eben “neuesten Meldungen” sortiert werden sollen.

So kann der News-Feed nach neuesten Meldungen sortiert werden./Facebook/Screenshot So kann der News-Feed nach neuesten Meldungen sortiert werden./Facebook/Screenshot ©

(SALZBURG24)

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ÖAMTC befürchtet Mega-Staus in Salzburg http://www.salzburg24.at/oeamtc-befuerchtet-mega-staus-in-salzburg/4619419 http://www.salzburg24.at/oeamtc-befuerchtet-mega-staus-in-salzburg/4619419#comments Wed, 10 Feb 2016 10:46:37 +0000 http://4619419

Ferienbeginn in Oberösterreich, der Steiermark und Vorarlberg. Ferienende im Burgenland, in Kärnten, Salzburg und Tirol sowie Bayern. Laut ÖAMTC wird es besonders am Samstag zu Verzögerungen auf zahlreichen österreichischen Hauptverbindungen führen. Dazu kommen noch die Wartezeiten an den bayrischen Grenzen – am Walserberg (A1) und vor Kufstein (A12).

Wintersportrouten: Staus auf A10 erwartet

Neben den Wintersportrouten im Westen – etwa Tauern Autobahn (A10), Arlberg Schnellstraße (S16), Fernpassstrecke (B179) oder Inntal Autobahn (A12) – werden die Pyhrn Autobahn, die Ennstal- und die Salzkammergut Straße überlastet sein, befürchten die ÖAMTC-Experten.

Blechlawinen rund um die Stadt Salzburg

Neben den Wintersportrouten staut es außerdem hier: A1, West Autobahn, im Bereich Stadt Salzburg und Linz; B311, Pinzgauer Straße, zwischen Lend und Bischofshofen, sowie zwischen Saalfelden und Lofer; B320, Ennstal Straße, zwischen dem Zubringer Liezen und Schladming; A9, Pyhrn Autobahn, vor den Tunnelbereichen; S6, Semmering Schnellstraße, zwischen Bruck und Kapfenberg; B145, Salzkammergut Straße, zwischen Bad Goisern und dem Ennstal;

In Bayern, wo ebenfalls die Semesterferien zu Ende gehen, kommt es vor allem auf der Autobahn Salzburg – Rosenheim (A8) und Autobahn Rosenheim – Kiefersfelden (A93) zu Staus.

Staugeplagte Salzburger

Bereits vergangenes Wochenende waren Autofahrer im Bundesland Salzburg auf eine harte Probe gestellt. Als mitten im Ferienverkehr bei Salzburg Süd ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen passierte, kam der Verkehr endgültig zum Erliegen.

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Ab jetzt könnt ihr unsere Partyfotos auf eurer Facebook-Seite posten! http://www.salzburg24.at/ab-jetzt-koennt-ihr-unsere-partyfotos-auf-eurer-facebook-seite-posten/4619232 http://www.salzburg24.at/ab-jetzt-koennt-ihr-unsere-partyfotos-auf-eurer-facebook-seite-posten/4619232#comments Wed, 10 Feb 2016 08:54:32 +0000 http://4619232

SALZBURG24 entwickelt sich ständig weiter und versucht, euch immer wieder neue Features zu bieten.

Für alle Facebook-Fans haben wir uns jetzt etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ab sofort könnt ihr unsere Party-Bilder mit einem Klick in eure Facebook-Timeline posten.

Partyfoto auf Facebook teilen – so geht‘s

Um das Bild zu teilen, einfach in der entsprechende Galerie das Bild auswählen und auf das Facebook-Symbol links unten klicken – Aktion bestätigen und schon ist euer Lieblingsfoto in eurer Timeline zu sehen. Wir wünschen viel Spaß!

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Zahlreiche schwere Skiunfälle in Salzburg http://www.salzburg24.at/zahlreiche-schwere-skiunfaelle-in-salzburg/4619070 http://www.salzburg24.at/zahlreiche-schwere-skiunfaelle-in-salzburg/4619070#comments Wed, 10 Feb 2016 06:49:16 +0000 http://4619070

Zwei Skiunfälle in Obertauern (Lungau/Pongau) forderten zwei Verletzte. Am Montag kollidierte ein 52-jähriger Deutscher mit einem unbekannten Wintersportler, berichtete die Polizei. Letzterer krachte von hinten gegen den 52-Jährigen.

Obertauern: Wintersportler schwer verletzt

Er erlitt einen Bruch des rechten Schultergelenks und musste noch am selben Tag operiert werden. Der Unfallverursache flüchtete, eine Fahndung verlief negativ.

Bei einem ähnlichen Unfall wurde ein 53-jähriger Deutscher am Montag in Obertauern verletzt. Ein anderer Wintersportler prallte von hinten gegen den Deutschen. Er erlitt leichte Rippenverletzungen. Weil das Unfallopfer erst angab, nicht verletzt zu sein, setzte der andere Skifahrer seine Fahrt fort.

Bad Hofgastein: Skifahrer per Hubschrauber geborgen

Auch in Bad Hofgastein (Pongau) wurde ein deutscher Urlauber am Dienstag Opfer eines Skiunfalles. Ein unbekannter Jugendlicher kam im Skigebiet Schlossalm vermutlich infolge eines Fahrfehlers zu weit nach links an den Pistenrand. Dort kollidierte er mit dem 38-jährigen Deutschen. Der Urlauber erlitt eine Schulterverletzung und wurde mittels Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Schwarzach gebracht.

Zauchensee: Beim Liftfahren verletzt

Gleich mehrere Verletzte gab es am Dienstagnachmittag in Zauchensee (Pongau). Ein 13-jähriges Mädchen wurde bei einer Kollision ebenso verletzt wie ein 24-jähriger Pole. Weil die Sitzfläche eines Sesselliftes durch Sturmböen hochgeklappt war, wurde ein deutscher Skifahrer in die „Grube“ geschoben und am Bein verletzt.

Kaprun: Auf Straße ausgerutscht

Eine 50-jährige deutsche Staatsangehörige rutschte am Dienstag beim Spazierengehen auf dem Agricolaweg in Kaprun (Pinzgau) auf rutschigem Untergrund aus. Sie erlitt eine Fraktur des rechten Sprunggelenkes. Die Kräfte des Roten Kreuzes und ein Arzt stabilisierten die verletzte Frau. Danach nahmen die Feuerwehrmänner gemeinsam mit dem Roten Kreuz die Rettung der Frau aus dem steilen und unwegsamen Gelände vor.

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Saalbach: Streit unter Urlaubern eskaliert http://www.salzburg24.at/saalbach-streit-unter-urlaubern-eskaliert/4618659 http://www.salzburg24.at/saalbach-streit-unter-urlaubern-eskaliert/4618659#comments Tue, 09 Feb 2016 13:56:36 +0000 http://4618659

Ein 17-jähriger Niederländer verletzte am Montag in einer Bar in Saalbach einen 16-jährigen Bekannten mit einem Kopfstoß, berichtete die Polizei.

16-Jähriger per Kopfstoß in Saalbach verletzt

Der Streit hatte sich bereits in der Heimat der Beiden angebahnt. Schon dort gab es Krach. Im Urlaub in Saalbach ist die Lage schließlich eskaliert. Der 17-Jährige gab dem Jüngeren in einer Bar schließlich einen Kopfstoß. Der 16-Jährige erlitt eine Gesichtsverletzung. Als der Vater des Opfers die Polizei benachrichtigte, machte sich der Schläger aus dem Staub.

Eine Streife konnte den 17-Jährigen wenig später in einem Hotel ausforschen. Er wird nach Abschluss der Erhebungen bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Der Hintergrund des Streits ist nicht bekannt.

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Zell am See: Auto von Lkw im Schmittentunnel mitgeschliffen http://www.salzburg24.at/maishofen-auto-von-lkw-im-schmittentunnel-mitgeschliffen/4618520 http://www.salzburg24.at/maishofen-auto-von-lkw-im-schmittentunnel-mitgeschliffen/4618520#comments Tue, 09 Feb 2016 12:36:04 +0000 http://4618520

Beim Versuch sich vom Beschleunigungsstreifen in den Fließverkehr einzuordnen, kam es am Montagabend in Zell am See zu einem Crash. Der Pkw wurde in Richtung Maishofen fahrend von der Zugmaschine eines 25-Jährigen erfasst, zwischen Tunnelwand und Lkw eingeklemmt und mitgeschleift, berichtete die Polizei.

Pkw-Lenker in Zell am See: Ohne Führerschein, Alkotest verweigert

Verletzt wurde durch den Unfall niemand. Der Schmittentunnel musste für etwa 40 Minuten in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Der 38-jährige Pkw Lenker besitzt keinen Führerschein und verweigerte den Alkotest. Er wird angezeigt.

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SALZBURG24-Titelbild-Challenge: Das ist das Gewinnerfoto des Monats Februar http://www.salzburg24.at/salzburg24-titelbild-challenge-das-ist-das-gewinnerfoto-des-monats-februar/4618383 http://www.salzburg24.at/salzburg24-titelbild-challenge-das-ist-das-gewinnerfoto-des-monats-februar/4618383#comments Tue, 09 Feb 2016 12:19:10 +0000 http://4618383

Für die erste SALZBURG24-Titelbild-Challenge habt ihr euch ganz schön ins Zeug gelegt! Wir sind begeistert über die zahlreichen Einsendungen, die uns erreicht haben! Jetzt habt ihr das Titelbild des Monats Februar gekürt. Mit 276 Likes ist Bettina Sagmeisters Foto vom Prebersee im Lungau  das wohlverdiente neue Titelbild der SALZBURG24-Facebookseite. Wir gratulieren und freuen uns weiterhin über eure schönsten Bilder aus Salzburg.

Neuer Monat, neue Chance: Foto des Monats März

Für alle, die ebenfalls mitgemacht haben, gilt: Neuer Monat, neue Chance! Bei der SALZBURG24-Titelbild-Challenge handelt es sich um einen monatlichen Wettbewerb, denn um all euren Einsendungen eine faire Chance zu geben, ziert jeden Monat ein neues „Titelbild des Monats“ unsere Facebook-Timeline.

Schickt uns eure schönsten Salzburg-Bilder

Bis inklusive Montag, 29. Februar (0 Uhr), könnt ihr uns eure schönsten Salzburg-Fotos für den Monat März schicken (HIER könnt ihr eure Bilder einsenden). Am Dienstag, 1. März, wird eine neue Auswahl von 50 Bildern (Reihung nach Einsendedatum) auf der SALZBURG24-Facebookseite hochgeladen. Anschließend habt ihr eine Woche Zeit, um abzustimmen, welches das neue SALZBURG24-Titelbild wird. Am Dienstag, 8. März, präsentieren wir euch das neue Titelfoto des Monats März, welches dann bis Ende des Monats unsere Facebookseite schmücken wird.

“Titelbild des Monats”: Challenge bis Ende des Jahres

Bis Ende des Jahres suchen wir Monat für Monat ein neues Titelbild für die SALZBURG24-Facebookseite. Jeden ersten Dienstag im Monat posten wir eine Auswahl eurer Einsendungen, bestehend aus rund 50 Fotos (Reihung nach Einsendedatum), auf Facebook. Dann seid ihr an der Reihe: Mit einem „Gefällt-mir“ markiert ihr euren persönlichen Favoriten und entscheidet über das nächste Titelfoto der SALZBURG24-Facebookseite.

Wir freuen uns also weiterhin über eure schönsten Bilder aus Salzburg. Eurer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ob ihr die Stimmung an eurem Lieblingsort in Salzburg, den schönsten Ausblick über die Mozartstadt oder eure denkwürdigsten Erlebnisse einfängt, bleibt euch überlassen. Eure (selbstgeknipsten!) Fotos könnt ihr per E-Mail an michaela.steger@salzburg24.at senden.

 

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Beschläge-Firma MACO hält Prämiensystem “in der österreichischen Wirtschaft für üblich” http://www.salzburg24.at/bschlaege-firma-maco-haelt-praemienystem-in-der-oesterreichischen-wirtschaft-fuer-ueblich/4618427 http://www.salzburg24.at/bschlaege-firma-maco-haelt-praemienystem-in-der-oesterreichischen-wirtschaft-fuer-ueblich/4618427#comments Tue, 09 Feb 2016 11:39:32 +0000 http://4618427

Weiter begründet MACO in einer Aussendung das Prämiensystem damit, dass es damit auf sich verändernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen reagieren könne. Außerdem könne mit der Marktanpassung des Prämiensystems langfristig Arbeitsplätze abgesichert werden. Nach Rechtsmeinung MACOs handle es sich bei der betreffenden Betriebsvereinbarung um eine zeitlich befristete, die durch Kündigung ersatzlos entfalle.

Die von PRO-GE eingebrachte Klage war dem Unternehmen MACO am Montag noch nicht bekannt.

Keine Einung über neues Prämiensystem

Das neue Prämiensystem wurde im Dezember 2015 den Mitarbeitern vorgestellt. „Die Einzelvereinbarungen über das neue Leistungsentgelt wurden bereits von rund 100 der 130 am Standort Salzburg betroffenen Mitarbeiter unterzeichnet. Nur mit etwa 30 Personen konnte bisher keine Einigung erzielt werden“, so MACO in der Aussendung.

PRO-GE kritisiert Prämiensystem von MACO

Die Gewerkschaft kritisierte, dass Mitarbeiter, die sich weigern die neuen Einzelbezüge zu unterschreiben, auf die volle Zulage verzichten müssen. “Aus unserer Sicht spricht alles dafür, dass die von der Geschäftsführung aufgekündigte Betriebsvereinbarung nachwirkt. Das heißt: So lange keine neue Betriebsvereinbarung geschlossen worden ist, ist den Arbeitnehmern weiterhin die Prämie zu bezahlen”, teilte PRO-GE-Sekretär Daniel Mühlberger mit. Außerdem soll das Prämiensystem laut Mühlberger weder fairer noch leistungsgerechter sein und vor allem Frauen schlechter stellen.

1.500 Mitarbeiter bei MACO

MACO beschäftigt in den drei österreichischen Werken Salzburg, Mauterndorf und Trieben rund 1.500 Mitarbeiter. Im Zuge einer Kündigungswelle wurden zuletzt im vergangenen Sommer 115 Stammmitarbeiter und rund 100 Leiharbeiter abgebaut.

(SALZBURG24/APA)

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Ikea ruft mehrere Lampenmodelle zurück http://www.salzburg24.at/ikea-ruft-mehrere-lampenmodelle-zurueck/4618107 http://www.salzburg24.at/ikea-ruft-mehrere-lampenmodelle-zurueck/4618107#comments Tue, 09 Feb 2016 09:17:09 +0000 http://4618107
Passiert ist das bereits, in mehreren Fällen gab es Verletzte, teilte Ikea am Dienstag in einer Aussendung mit. Das Möbelhaus nimmt die Lampen ohne Einkaufsbeleg zurück, der Kaufpreis wird erstattet.

Produktrückruf: Alle von euch, die eine HYBY, LOCK oder RINNA Deckenleuchte besitzen, möchten wir bitten, diese sofort…

Posted by IKEA Deutschland on Dienstag, 9. Februar 2016

Ikea hatte die betroffenen gläsernen Lampen weltweit im Sortiment. Von Lock wurden seit 2002 allein in Österreich mehr als 520.604 Stück verkauft worden, von Hyby seit 2012 gut 29.000. Rinna wurde lediglich in elf europäischen Ländern und in China verkauft, nicht aber in Österreich. Weitere Informationen gibt es auf ikea.at oder unter der Telefonnummer 0800/081-061.

(APA)

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Autofahrer in Salzburg fahren 34 Kilometer pro Tag http://www.salzburg24.at/autofahrer-in-salzburg-fahren-34-kilometer-pro-tag/4617478 http://www.salzburg24.at/autofahrer-in-salzburg-fahren-34-kilometer-pro-tag/4617478#comments Mon, 08 Feb 2016 14:30:19 +0000 http://4617478

Salzburgs Haushalte besitzen rund 255.000 Pkw, davon sind rund 61.000 Autos Zweitautos. Im Schnitt fahren Salzburgs Autofahrer 34 Kilometer pro Tag, informiert der VCÖ. Während die Hauptwagen inklusive Urlaub und Wochenendausflügen im Schnitt auf rund 37 Kilometer pro Tag kommen, ist das Zweitauto rund 27 Kilometer pro Tag im Einsatz. Vor zehn Jahren fuhren Salzburgs Autofahrer im Schnitt noch 39 Kilometer pro Tag, mit dem Erstauto sogar 44 Kilometer pro Tag. “Das Mobilitätsverhalten ändert sich langsam aber sicher”, betont VCÖ-Experte Markus Gansterer.

546 Pkw pro 1.000 Einwohner in Salzburg

Der VCÖ weist darauf hin, dass Salzburg damit genau im Österreich-Schnitt liegt. Am meisten Kilometer fahren Burgenlands Autofahrer, die wenigsten Kilometer Wiens Autofahrer. Zudem gibt es pro 1.000 Einwohner im Burgenland mit 640 die meisten Pkw, in Wien mit 381 die wenigsten Autos. In Salzburg gibt es inklusive betrieblich genutzter Autos 546 Pkw pro 1.000 Einwohner. “Je höher der Pkw-Motorisierungsgrad umso höher die Abhängigkeit vom Auto und umso teurer ist die tägliche Mobilität”, erklärt VCÖ-Experte Gansterer.

Autofasten: Mehr Wege zu Fuß, mit Öffis oder Rad zurücklegen

Die katholische und evangelische Kirche rufen dazu auf, in der Fastenzeit möglichst viele Alltagswege mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. “Die Zahl der Autofahrten kann verringert werden. Um wieviel, das kann jeder Haushalt am besten für sich selbst herausfinden, etwa durch die Teilnahme an der Aktion “Autofasten””, stellt VCÖ-Experte Gansterer fest.

Am Aschermittwoch und in den folgenden Tagen werden an verschiedenen Orten (Eugendorf, Hallein, Kuchl,…) Bio-Äpfel und Autofasten-Infos an AutofahrerInnen verteilt, um auf die Aktion aufmerksam zu machen. Heuer werden insbesondere Eltern vor Schulen eingeladen, ihren Kindern einen Schulweg an der frischen Luft zu ermöglichen, so die Erzdiözese in Salzburg in einer Aussendung.

Gesünder und kostengünstiger

Die Kombination von Gehen, Radfahren und öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch gesünder und kostengünstiger. Wer beispielsweise 1.000 Kilometer weniger mit dem Auto fährt, verbraucht im Schnitt um fast 70 Liter weniger Sprit und verursacht um rund 170 Kilogramm weniger CO2. Zudem hilft es den Winterspeck loszuwerden, wenn man Alltagswege zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt. Wer 80 kg wiegt und eine halbe Stunde langsam Rad fährt, etwa zur Arbeit, verbrennt rund 160 Kilokalorien, wer rund 20 km/h fährt, verbrennt rund das Doppelte an Kalorien. Mediziner empfehlen für die Gesundheit eine halbe Stunde Bewegung pro Tag.

So viele Kilometer fahren Österreicher im Schnitt pro Tag

  • Burgenland: 36 Kilometer pro Tag
  • Niederösterreich: 36 Kilometer pro Tag
  • Kärnten: 35 Kilometer pro Tag
  • Steiermark: 35 Kilometer pro Tag
  • Salzburg: 34 Kilometer pro Tag
  • Tirol: 34 Kilometer pro Tag
  • Oberösterreich: 33 Kilometer pro Tag
  • Vorarlberg: 31 Kilometer pro Tag
  • Wien: 30 Kilometer pro Tag
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