Salzburg24.at » Pinzgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Fri, 24 Oct 2014 07:02:59 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Bluttat in Saalfelden offenbar Kannibalen-Mord http://www.salzburg24.at/bluttat-in-saalfelden-offenbar-kannibalen-mord/4125547 http://www.salzburg24.at/bluttat-in-saalfelden-offenbar-kannibalen-mord/4125547#comments Fri, 24 Oct 2014 06:38:28 +0000 http://4125547 Die Staatsanwaltschaft Salzburg hält sich weiter bedeckt und will den Kanibalismus nicht bestätigen. Bereits vor zwei Tagen hatte ja der ORF berichtet, dass es sich bei dem Mord um einen Ritualmord gehandelt haben soll. Auch das wurde weder bestätigt noch dementiert.

“Habe wortlos zugestochen”

Der 20-Jährige, ein gebürtiger Russe, hat die Bluttat gestanden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Die Tat hat er gestanden und meinte bei einer ersten Einvernahme, er habe wortlos zugestochen.

Satan-Symbole in Haut geritzt

Das 20-jährige Opfer, eine Saalfeldnerin, wurde offenbar geschändet und getötet. Der Täter habe sich schon länger in eine dunkle Welt verirrt und sich in satanistischen Foren im Internet in abwegige Gedanken hineingesteigert, heißt es. Auch Okkultismus soll eine Rolle bei dem Mord gespielt haben. Offenbar hat er auch ein Satan-Symbol in die Haut der Getöteten gestochen.

Tatrekonstruktion folgt

Ein psychologisches Gutachten soll nun klären, ob der Verdächtige zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig war, oder nicht. Ebenso soll es eine Tatrekonstruktion am Tatort geben, heißt es.

 

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Nach Sturm und Schnee kehrt der Herbst zurück http://www.salzburg24.at/nach-sturm-und-schnee-kehrt-der-herbst-zurueck/4125492 http://www.salzburg24.at/nach-sturm-und-schnee-kehrt-der-herbst-zurueck/4125492#comments Fri, 24 Oct 2014 04:34:06 +0000 http://4125492
Am Freitag regnet es vor allem im Flachgau und im Tennengau am Vormittag noch zeitweise ein wenig aus dichten Wolken. In den Gebirgsgauen beginnen die Wolken langsckern, wobei die Schneefallgrenze zwischen 1.100 und 1.600 Metern Seehöhe liegt. Sonst ist es freundlicher, im Süden und Westen zeigt sich die Sonne, am Abend eventuell auch im östlichen Flachland. Der Wind flaut ab, die Temperaturen liegen in der Früh bei minus ein bis plus sechs Grad, tagsüber bei drei bis neun Grad.

Der Herbst kommt zurück

Ab Samstag ist im Osten und Südosten mit herbsttypischen Wettererscheinungen wie Hochnebel zu rechnen. Sonne ist am Samstag erst spät zu sehen. Sonst löst sich der Nebel rasch auf, und die Sonne scheint. Wind gibt es kaum noch. Die Temperaturen liegen bei minus fünf bis plus zwei in der Früh und steigen bis zum Nachmittag auf drei bis elf Grad. Am Sonntag sollte sich die Sonne verbreitet durchsetzen, hartnäckig hält sich der Nebel nur im Osten und Südosten sowie im Donautal. Nach einem frostigen Start steigen die Temperaturen tagsüber auf fünf bis elf Grad.

Wärmer wird’s ab Montag

Nichts Neues bringt der Montag: Sonne auf den Bergen, Nebel in den Niederungen und Beckenlagen. Im Tagesverlauf setzt sich aber meist die Sonne durch, die Temperaturen liegen in der Früh bei minus zwei bis plus sechs Grad, am Nachmittag bei acht bis 17 Grad. Auch am Dienstag ist im Norden und Osten mit Nebel zu rechnen, der sich meist auflösen sollte. Sonst ist es gleich sonnig. Die Frühtemperaturen liegen bei minus drei bis plus vier Grad, die Höchstwerte bei neun bis zwölf Grad in den Nebelregionen, sonst bei bis zu 17 Grad. Der Wind bleibt an allen Tagen schwach bis höchstens mäßig.

(SALZBURG24/APA)

 

 

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Wintereinbruch und Überflutungen halten Einsatzkräfte auf Trab http://www.salzburg24.at/wintereinbruch-haelt-die-einsatzkraefte-weiter-auf-trab/4124425 http://www.salzburg24.at/wintereinbruch-haelt-die-einsatzkraefte-weiter-auf-trab/4124425#comments Thu, 23 Oct 2014 06:00:58 +0000 http://4124425

Bereits in der Nacht auf Mittwoch fegte Sturm „Gonzalo“ über Salzburg (wir haben ausführlich berichtet). Böen mit bis zu 100 km/h rissen zahlreiche Bäume um. In mehreren Teilen des Landes kam es zu Stromausfällen, im Pinzgau wurden zwei Häuser abgedeckt und im Flachgau stürzte ein Gerüst um.

Feuerwehren im Hochwassereinsatz

Die Starkregen hat für ein Ansteigen der Flusspegel gesorgt. Vorkehrungen um großräumige Überflutungen und ein etwaiges Hochwasser zu verhindern, wurden bereits getroffen. Am Donnerstagnachmittag waren insgesamt 21 Feuerwehren und Löschzüge mit mehr als 260 Feuerwehrmänner und -frauen im Einsatz, teilte der Feuerwehrverband Salzburg mit.

Die Einsatzschwerpunkte lagen im Flach- und Tennengau sowie der Stadt Salzburg. Auspumparbeiten wegen Überflutungen, Beseitigung von Verklausungen und Freimachen von Verkehrswegen durch umgestürzte Bäume zählten zu den Hauptaufgaben der eingesetzten Kräfte.

Situation in Bergheim zugespitzt

Zugespitzt hatte sich die Hochwasserlage in Bergheim, im Ortsteil Hagenau. Hier musste die Feuerwehr die L118 wegen Überflutung sperren. Die Einsatzkräfte kämpften mit Hochleistungspumpen gegen die Wassermassen, um ein Überlaufen der Fluten zu verhindern, welche das Umspannwerk Hagenau bedrohten.

 

Bis zu den Knien standen die Feuerwehrleute in Bergheim im Wasser/FMT-Picutres Bis zu den Knien standen die Feuerwehrleute in Bergheim im Wasser/FMT-Pictures/M.W. ©

Assistenzeinsatz des Bundesheeres möglich

Nach dem Sturm “Gonzalo” könnte das Bundesheer nach einer Assistenzanforderung die örtlichen Einsatzkräfte unterstützen, so das zuständige Ministerum am Donnerstag in einer Aussendung. Innerhalb weniger Stunden könnten Erkundungsteams in Marsch gesetzt werden, um die Lage zu beurteilen. Anschließend könnten Pioniere eingesetzt werden, hieß es weiter.

Schnee sorgt für Chaos im Süden Salzburgs

Die Tauernautobahn (A10) musste am Vormittag im Bereich des Katschberg- und auch des Tauerntunnels in Fahrtrichtung Salzburg wegen hängengebliebener Fahrzeuge bzw. eines umgestürzten Baumes gesperrt werden, so die Polizei. Am frühen Nachmittag war die A10 wieder in beiden Richtungen befahrbar.

Am Donnerstagvormittag musste sie wegen des starken Schneefalls auch an der Landesgrenze zwischen Salzburg und Kärnten in Fahrtrichtung Salzburg gesperrt werden. Die Sperre dauerte ebenfalls bis zum frühen Nachmittag an.

Schneekettenpflicht auf Ausweichrouten

Zu beachten ist bei den Ausweichrouten die dringende Kettenpflicht für alle Fahrzeuge. In den Gebirgsgauen war es vor allem der Schnee, der vielerorts zu Behinderungen führte. Teils blieben Fahrzeuge hängen, teils knickten Bäume durch die Schneelast und blockierten die Straßen, so zum Beispiel auf der Pass-Thurn-Straße bei Mittersill (Pinzgau), die wegen umgestürzter Bäume komplett gesperrt war.

Auch die Verbindung zwischen Filzmoos im Pongau und der steirischen Ramsau war unterbrochen. Auf allen höher gelegenen Verbindungen herrschte Kettenpflicht für Lastwagen, zum großen Teil auch für Autos. Die Großglockner Hochalpenstraße ist bereits seit Mittwoch früh gesperrt.

Straßensperren im Überblick

Hier findet ihr die aktuellsten Verkehrsmeldungen für Salzburg. Die Einsatzkräfte versuchen in der Nacht zu Freitag alle gesperrten Straßen wieder freizugeben.

  • Sperre der Großglockner Hochalpenstraße
  • Sperre der B1 zwischen Eugendorf und Henndorf
  • Sperre der Mattseer Bundesstraße zwischen Elixhausen und Obertrum
  • Sperre der Bahnunterführung in der Söllheimer Straße in der Stadt Salzburg
  • Sperre der Filzmooser Landesstraße zwischen Filzmoos und der Landesgrenze
  • Sperre der Glanegger Landesstraße zwischen Fürstenbrunn und Glanegg
  • Sperre der Ramsauer Landesstraße zwischen Ramsau und der Landesgrenze
  • Sperre der Bergheimer Landesstraße zwischen Salzburg und Bergheim
  • Sperre der Pass-Thurn-Straße zwischen Jochberg (T) und Mittersill
  • Sperre der Hochkönigstraße zwischen Saalfelden und Bischofshofen
  • Schneekettenpflicht auf der Hochkönigstraße, der Gerlos Straße und der Katschbergstraße
  • Schneekettenpflicht für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen auf der Pass-Thurn-Straße
  • Winterreifenpflicht auf der Felbertauern Straße

 

Starkregen und Schnee in Salzburg

Die Feuerwehrleute in Grödig musste Donnerstagfrüh wegen eines umgestürzten Baumes ausrücken.

 

Die Feuerwehr Grödig stand rund eine Stunde lang im Einsatz. / FF Grödig Die Feuerwehr Grödig stand rund eine Stunde lang im Einsatz. / FF Grödig ©

 

 

Bäume kippen auf die Straße

In den Gebirgsbezirken beschäftigten vor allem gebrochene Bäume die Hilfskräfte, sagte ein Sprecher des Landesfeuerwehrkommandos.

 

Viel Neuschnee im Süden

Die Niederschlagsmengen sind groß: In den Nordstaulagen des Alpenhauptkammes wurden bis zum Vormittag verbreitet 50 bis 70 Liter pro Quadratmeter registriert, sagte Josef Haslhofer von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) Salzburg. Auf der Schmittenhöhe bei Zell am See wurden 71 Zentimeter Neuschnee gemessen, auf der Loferer Alm waren es 58 Zentimeter.

In St. Michael im Lungau lag am Donnerstag im Ort eine 15 bis 20 Zentimeter hohe Schneedecke. Das dürfte aber noch nicht alles gewesen sein. Nach Angaben des Meteorologen sind bis Freitagmittag noch bis zu 80 Liter Regen bzw. 80 Zentimeter Schnee zu erwarten, wobei der Schwerpunkt weiterhin im Nordstau – vor allem im Tennengau und Salzkammergut – liegen soll. (APA/SALZBURG24)

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Kein Geld für Tierheim im Pinzgau http://www.salzburg24.at/kein-geld-fuer-tierheim-im-pinzgau/4123810 http://www.salzburg24.at/kein-geld-fuer-tierheim-im-pinzgau/4123810#comments Wed, 22 Oct 2014 11:55:46 +0000 http://4123810 Beatrice Caba, Obfrau des Pinzgauer Tiernests, kritisiert, das Projekt werde immer wieder vom Tisch gewischt. Sie wirft der Landesregierung vor, das Tierschutzbudget von jährlich 400.000 Euro nicht voll auszuschöpfen. In den Jahren von 2009 bis 2013 seien insgesamt 512.000 Euro nicht verwendet worden.

Auch FPÖ fordert Tierheim

Rückendeckung erhält Beatrice Caba nun von der FPÖ. In einer Aussendung am Mittwoch fordert FPÖ-Landtagsabgeordnete Rosemarie Blattl eine Realisierung des Projekts innerhalb eines Jahres: „Die Unterbringung von Fundtieren, wie Streunerkatzen oder auch herrenlosen Hunden, übernehmen im Pinzgau zurzeit Tierschutzorganisationen oder Privatpersonen. Das Land stiehlt sich dabei völlig aus seiner Verantwortung“, so Blattl. Die FPÖ will einen entsprechenden Antrag bei der Landtagssitzung nächste Woche einbringen.

 

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Grüne: Kein Geld für Heim

Die knapp 400.000 Euro werden für die Betreuung von Fundtieren, Katzenkastration, sowie der Instandhaltung und Sanierung vorhandener Heime verwendet, so Stefan Tschandl aus dem Büro von LH-Stv. Astrid Rössler (Grüne). Ein neues Tierheim im Pinzgau würde rund zwei Millionen Euro kosten, das ist mit dem vorhandenen Budget aber nicht umsetzbar. Dass 512.000 Euro nicht verwendet wurden, konnte Tschandl nicht bestätigen, da dies in der Zeit der Vorgängerregierung passierte. Die Grünen wollen bis Ende des Jahres ein Konzept zur Förderung ehrenamtlicher Vereine im Innergebirge ausgearbeitet haben.

 

 

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Bartgeier in Salzburger Alpen auf Rekordstand http://www.salzburg24.at/bartgeier-in-salzburger-alpen-auf-rekordstand/4123775 http://www.salzburg24.at/bartgeier-in-salzburger-alpen-auf-rekordstand/4123775#comments Wed, 22 Oct 2014 11:31:27 +0000 http://4123775

In den österreichischen Alpen dürften derzeit rund 30 bis 35 Bartgeier leben, gesichert ist seit dem vergangenen Wochenende eine Zahl von 24 Tieren. Das haben die vom Nationalpark Hohe Tauern organisierten Bartgeierzähltage 2014 ergeben. Noch nie zuvor konnten damit so viele Exemplare des Greifvogels beobachtet werden – auch weil heuer gleich zwei Brutversuche in freier Wildbahn erfolgreich waren.

Bartgeier entwickeln sich prächtig

“Die Entwicklung der Population ist positiv. In Salzburg und Kärnten gab es je eine Wildbrut, zusätzlich wurden zwei Jungtiere in Osttirol freigelassen. Außerdem hatten wir heuer keine Ausfälle zu verzeichnen. Üblicherweise gehen ein bis zwei Tiere im Jahr verloren, zuletzt etwa durch Bleivergiftungen”, sagte der Bartgeierbeauftragte des Nationalparks Hohe Tauern, Michael Knollseisen, am Mittwoch zur APA. Ihm zufolge wurde die Zahl der Tiere im Jahr 2010 noch auf 20 bis 25 Tiere geschätzt. Im gesamten Alpenraum dürften laut Knollseisen derzeit rund 200 Bartgeier fliegen.

Geier auf weiten Reisen

Die Zählung ist allerdings immer mit Unschärfen verbunden. In den Vorjahren herrschte Schlechtwetter, da seien deutlich weniger Meldungen eingetrudelt. Zugleich sei eine Zuordnung von Tieren in Landesgrenzen schwierig. “Junge Bartgeier wechseln sehr schnell die Gegend. Sie fliegen zum Teil Hunderte Kilometer am Tag und wechslen zwischen Österreich, Italien und der Schweiz hin und her. Ältere Vögel haben ein fixes Revier. Sie sind ebenfalls sehr aktiv, bleiben aber auf einen Radius von 30 bis 40 Kilometer beschränkt”, sagte Knollseisen.

Drei Meter Flügelspannweite

Bei den Bartgeierzähltagen wird jeden Herbst im ganzen Alpenraum für wenige Tage versucht, die Population des hierzulande schon einmal ausgerotteten Raubvogels möglichst genau zu erheben und eventuelle nicht bekannte Vorkommen zu entdecken. Nur ein Teil der Bartgeier trägt Sender, deshalb ist die Mithilfe von Beobachtern wichtig. Wer immer glaubt, einen Bartgeier zu sehen – das Tier schafft es auf bis zu drei Meter Flügelspannweite – kann seine Sichtung während der Zähltage im Internet eintragen oder an den Nationalpark melden.

Dass Junggeier innerhalb weniger Tage sehr große Gebiete durchstreifen, zeigt auch folgende Tatsache. Der im Mai freigelassene Felix verbrachte laut Nationalpark die letzte Woche in Osttirol, am Samstag flog er in einem Zug nach Cortina. Sein Nestpartner Kilian war in der Vorwoche bis ins Tiroler Lechtal geflogen, am Retourweg in die Hohen Tauern überflog er die gesamten Dolomiten. (APA)

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Wer kommt für Sturmschäden auf? http://www.salzburg24.at/wer-kommt-fuer-sturmschaeden-auf/4123712 http://www.salzburg24.at/wer-kommt-fuer-sturmschaeden-auf/4123712#comments Wed, 22 Oct 2014 10:58:37 +0000 http://4123712 Grundsätzlich spricht man von einem Sturm spricht erst ab einer Windgeschwindigkeit von 60 km/h. Für Sturmschäden am Eigenheim kommt eine Sturmversicherung auf, die meist Bestandteil der Eigenheimversicherung ist. Wird in der Folge etwas in der Wohnung beschädigt, deckt das die Haushaltsversicherung.

Eigenheim- und Haushaltsversicherung

Ein Beispiel: Wird das Dach durch den Sturm abgedeckt, kommt die Eigenheimversicherung auf. Kommt es aber dadurch zu Schäden am Wohnungsinhalt oder Hausrat, etwa durch Regen, deckt das grundsätzlich die Haushaltversicherung.

Sturmschäden an Autos

Sturmschäden an Autos werden meist nur von der Kasko-Versicherung – Elementar- oder Vollkasko – gedeckt. Die eigene Haftpflichtversicherung bietet hier keinen Schutz. Ob oder in welcher Höhe die Kaskoversicherung zahlt, steht in der Polizze und den Versicherungsbedingungen. Wurde etwa ein Selbstbehalt vereinbart, kann er im Schadensfall vom Entschädigungsbetrag abgezogen werden.

Umfallende Bäume sind „höhere Gewalt“

Wer nur haftpflichtversichert ist, muss Sturmschäden zumeist aus der eigenen Tasche zahlen. Denn Schäden durch umfallende Bäume gelten als „durch höhere Gewalt verursacht“, egal ob sie parkende, haltende oder fahrende Autos beschädigen.

Morsche Bäume und baufällige Häuser

Zurückholen kann man sich Kosten nur, wenn Bäume schon vor dem Sturm morsch oder Häuser baufällig waren. Das Problem dabei: Die Geschädigten müssen den Nachweis dafür erbringen, dass die Besitzer ihre Erhaltungspflichten verletzt haben. In diesem Fall ist eine Haftung des Hauseigentümers oder dessen Gebäude-Haftpflichtversicherung – zumeist Teil der Eigenheimversicherung – denkbar.

 

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Der erste Schnee in Salzburg http://www.salzburg24.at/der-erste-schnee-in-salzburg/4123342 http://www.salzburg24.at/der-erste-schnee-in-salzburg/4123342#comments Wed, 22 Oct 2014 07:48:46 +0000 http://4123342

Nicht nur die Berge wurden am Mittwoch in die weiße Pracht getaucht. Auf der Tauernautobahn im Pongau ging Schnee nieder, die Schneeräumung hatte die Lage aber unter Kontrolle.

Mehr Schnee auf den Bergen

Ab etwa 1.000 Meter Seehöhe waren Salzburgs Berge am Mittwochvormittag leicht angezuckert. Das soll sich aber laut Butschek ab dem Nachmittag ändern, weil dann stärkere Niederschläge zu erwarten seien. Ab 800 bis 1.000 Meter erwartet er Neuschnee, in den Bergen sogar ergiebig. Der heftige Sturm ist seinen Angaben zufolge inzwischen vorbei. “Die erste Welle ist vorüber, jetzt ist die kalte Luft da”, so der Meteorologe. Der Wind werde aber weiterhin stürmisch bleiben.

 

Am Mittwoch gab's schon erste Schneefälle in Salzburg, wie hier in Gaissau./APA/Gindl Am Mittwoch gab’s schon erste Schneefälle in Salzburg, wie hier in Gaissau./APA/Gindl ©

Schnee- und Regenwarnungen aufrecht

Weiterhin sind auch Schnee- und Regenwarnungen aktiv. Thomas Turecek von der ZAMG sagt: „Von Mittwoch bis Freitagfrüh regnet und schneit es besonders an der Nordseite der Alpen verbreitet und intensiv, mit Schwerpunkt vom Tiroler Unterland über das Salzkammergut bis zum Mostviertel und zur nördlichen Obersteiermark. Schnee fällt bis in viele Täler. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1300 Meter. Vereinzelt kann es auch bis etwa 500 Meter schneien. Im Hochgebirge fallen 50 bis 100 Zentimeter Schnee.” Unter der Last des feuchten und somit schweren Neuschnees können Bäume umstürzen und zu Problemen auf höher gelegenen Straßen und Eisenbahnstrecken sowie bei Stromleitungen führen. Auf vielen Pass-Straßen muss man mit winterlichen Fahrverhältnissen rechnen.

Unfall in Maria Alm

Eine 39-jährige Salzburgerin kam am Vormittag des 22. Oktober 2014 mit ihrem Pkw in Maria Alm von der Fahrbahn der Hochkönigstraße ab und prallte gegen die Leitschiene. Zur Unfallzeit schneite es stark. Das Rote Kreuz brachte die 39-Jährige mit unbestimmten Verletzungen in das Krankenhaus Zell am See.

Schnee: Asfinag ist gerüstet

Wie die Asfinag berichtet setzte um 9 Uhr im südlichen Salzburg erster Schneefall ein. Die Autobahnmeistereien sind in erhöhter Einsatzbereitschaft und für den Wintereinbruch gerüstet. „Wir appellieren auch an alle Verkehrsteilnehmer, die Fahrt bei Schneefall nur mit Winterreifen anzutreten und auf ausreichend Abstand zu achten“, sagt Heimo Maier-Farkas, Leiter der Autobahnmeistereien der ASFINAG Service Gesellschaft.

Wetter: Es bleibt kühl

Die spätsommerlichen Temperaturen der vergangenen Tage sind damit endgültig vorbei. Es bleibt im gesamten Land kühl bei maximal 3 bis 15 Grad. Erst in Richtung Wochenende beruhigt sich das Wetter und im Großteil Österreichs kommt zeitweise die Sonne hervor. Aber es bleibt kalt, mit Höchstwerten zwischen 7 und 14 Grad. In der Früh sind stellenweise Minusgrade möglich, vor allem in windgeschützten Tälern.

 

 

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Sturm “Gonzalo” wütet in Salzburg: Mehr als 100 Einsätze im gesamten Land http://www.salzburg24.at/sturm-ueber-salzburg-mehr-als-100-einsaetze-im-gesamten-land/4123189 http://www.salzburg24.at/sturm-ueber-salzburg-mehr-als-100-einsaetze-im-gesamten-land/4123189#comments Wed, 22 Oct 2014 04:22:50 +0000 http://4123189

Der Sturm ist in den späten Abendstunden verbreitet mit annähernd 100 km/h über das Bundesland gefegt, sagte Michael Butschek von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) Salzburg. In Abtenau wurden 99 km/h gemessen, in der Stadt Salzburg beim Flughafen waren es 82 Stundenkilometer. “Die Warnung hat gepasst”, resümierte der Meteorologe.

800 Feuerwehrleute im Einsatz

Die angekündigte 800 Kilometer lange Sturmfront, die Dienstagabend vom Westen her das Land Salzburg erreicht hat, sorgte zwischen 22.45 und 1 Uhr im gesamten Land für 106 Einsätze, berichtet der Landesfeuerwehrverband Salzburg am Mittwoch. Schwerpunkte dabei waren der Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und die Stadt Salzburg. Insgesamt stand 38 Feuerwehren mit 780 Mann im Einsatz. Grund für die Einsätze waren in erster Linie umgestürzte Bäume.

 

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Umgestürzte Bäume in der Mozartstadt

In der Stadt Salzburg kam es wegen des Sturms vereinzelt zu Stromausfällen. Am Kapitelplatz beschädigte ein umgestürzter Baum mehrere Autos. Und in der Fasaneriestraße im Stadtteil Lehen wehte eine Sturmböe das Dach eines Garagenschuppens weg und schleuderte es auf den angrenzenden Weg und auf ein parkendes Auto, das dadurch schwer beschädigt wurde. In der ganzen Stadt wurden Äste abgerissen und Bauzäune flogen zum Teil durch die Luft. Verletzt wurde niemand. An der Kreuzung Elisabethstraße-Jahnstraße stürzte ein Baum quer über die Straße. Die Straße war blockiert und die Stromleitung wurde beschädigt.

 

Sturm-Schäden in Lehen./FMT-Pictures/M.W. Sturm-Schäden in Lehen./FMT-Pictures/M.W. ©

Viele Schäden im Flachgau

Ebenfalls stark vom Sturm betroffen war der Flachgau: In Straßwalchen riss Sturm “Gonzalo” gegen 23 Uhr ein vierstöckiges Baugerüst um. Insgesamt acht Fahrzeuge wurden dabei durch herabfallende Gerüstteile beschädigt. Die Schmutzschutznetze hatten dem Sturm eine entsprechende Angriffsfläche geboten. Personen kamen nicht zu Schaden, so die Polizei.

Bereits gegen 21 Uhr wurde die Feuerwehr Anif zu einem umgestürzten Baum auf der Salzachtalstrasse gerufen. In kürzester Zeit konnte die Freiwillige Feuerwehr diesen von der Straße entfernen und die Straße wieder komplett freigeben.

Durch Grödig zog sich eine Spur der Verwüstung, wie die Freiwillige Feuerwehr Grödig mitteilte. Vor allem Baustellen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Absperrgitter und Verkehrsleiteinrichtungen wurden verweht, Müllcontainer lagen auf der Straße, Plakatständer waren gekippt. Nach etwa 1,5 Stunden hatten die Floriani-Jünger wieder die Ordnung hergestellt.

 

Das umgestürzte Baugerüst zerstörte sechs Autos./Aktivnews Das umgestürzte Baugerüst  in Straßwalchen zerstörte sechs Autos./Aktivnews ©

 

Einsatz in Anif./FMT-Pictures/T.A. Einsatz in Anif./FMT-Pictures/T.A. ©

Schwere Schäden im Pinzgau

Besonders schwere Schäden verursachte der Sturm in Viehhofen. In der Pinzgauer Gemeinde wurde das komplette Dach eines Hauses durch den Sturm weggerissen und in weiterer Folge auf eine daneben befindliche Trafostation bzw. Stromleitung der Salzburg AG geschleudert. Dabei wurden Isolatoren sowie die Stromleitung beschädigt, wodurch in Viehhofen für rund zweieinhalb Stunden der Strom ausfiel. Das Haus wurde komplett beschädigt und kann nicht mehr bewohnt werden. Die Bewohner wurden in einer nahegelegenen Pension untergebracht.

Weiters wurde bei einem Mehrparteienhaus eine Dachhälfte durch den Sturm abgedeckt. Personen wurden nicht verletzt. An den umliegenden Gebäuden und den geparkten Fahrzeugen dürfte kein Schaden entstanden sein. Der entstandene Schaden am Mehrparteienhaus ist derzeit noch nicht bekannt, so die Polizei.

 

Auch in Saalfelden waren die Einsatzkräfte gefordert./FF Saalfelden Auch in Saalfelden waren die Einsatzkräfte gefordert./FF Saalfelden ©

Auch in Saalfelden wurde die Feuerwehr zu zahlreichen Einsätzen gerufen. Mehrere Straßen von umgestürzten Bäumen befreit werden. Insgesamt war die Freiwillige Feuerwehr Saalfelden mit 33 Mann im Einsatz.

Straßensperren im Pinzgau

Und im Ortsgebiet rissen die Sturmböen einen Mast eines Werbebanners, der über die L111 führt, aus der Verankerung. Der Mast drohte auf die Straße zu stürzen. Während der Aufräumungsarbeiten durch die freiwillige Feuerwehr Viehhofen sowie einen Autorkran einer Viehhofener Transportfirma war die L111 für ca. 40 Minuten gesperrt.

Beim Heizwerk St. Martin bei Lofer stürzten in der Nacht gleich mehrere Nadelbäume auf die B311. Die alarmierten Feuerwehren St. Martin, Lofer und Weißbach bei Lofer konnten die Bäume von der Fahrbahn beseitigen. Während der Aufräumarbeiten musste die Straße für ca. 30 Minuten gesperrt werden. Verletzt wurde niemand. Mehrere Straßenleitpflöcke wurden durch die umgestürzten Bäume beschädigt, berichtet die Polizei in einer Aussendung.

Stromausfälle im gesamten Land

Umgefallene Bäume haben auch die Stromversorgung für etliche Haushalte unterbrochen. Die 110-kV-Leitung zwischen Kaprun und Schwarzach sowie die 220-kV-Leitung zwischen St. Johann und Salzburg (beide von der Austrian Power Grid) sind ausgefallen, sagte der Sprecher der Salzburg AG, Sigi Kämmerer. Dadurch – und ebenfalls wegen umgestürzter Bäume – waren auch Leitungen der Salzburg Netz GmbH (eine 100-Prozent-Tochter der Salzburg AG) betroffen und im Pinzgau rund 400 Kunden ohne Strom, im Pongau waren es rund 150. Im Flachgau waren 40 Kunden betroffen und im Tennengau 26. Wobei laut Kämmerer ein Kunde nur ein Stall sein kann, aber auch ein Mehrfamilienhaus. Sein Unternehmen habe sich mit zusätzlichen Trupps auf den Sturm vorbereitet. Teilweise seien die Schäden in der Nacht rasch behoben worden, teils können sie aber erst bei Tageslicht gefunden und repariert werden. Kämmerer zeigte sich zuversichtlich, dass der überwiegende Teil der Ausfälle noch im Lauf des Vormittages behoben werden kann.

Sturm-Schäden auch in Bayern, Tirol und OÖ

Und auch im benachbarten Bayern mussten die Feuerwehren zu zahlreichen Sturmeinsätzen ausrücken. In Bad Reichenhall beispielsweise mussten die Straßen von Bauzäunen, Blumentöpfen und Ästen, befreit werden. Alle Hände voll zu tun hatten die Feuerwehrleute auch in Oberösterreich und Tirol. Dort waren in der Nacht 30.000 Haushalte zwischenzeitlich ohne Strom.

Wetterwarnung bleibt aufrecht

Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) warnt weiterhin vor starken Niederschlägen. Schneefall könne zu Problemen auf Straßen und Schienen führen. Die Schneefallgrenze sinke auf 800 Meter. Hier geht’s zur detaillierten Wetterwarnung für Salzburg.

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Saalfelden: Schreckliche Bluttat offenbar ein Ritualmord http://www.salzburg24.at/saalfelden-schreckliche-bluttat-offenbar-ein-ritualmord/4122652 http://www.salzburg24.at/saalfelden-schreckliche-bluttat-offenbar-ein-ritualmord/4122652#comments Tue, 21 Oct 2014 11:16:08 +0000 http://4122652 Der 20-jährige Tatverdächtige, der die Tat bereits gestanden hat, soll demnach die gleichaltrige Frau rituell getötet haben. Polizei und Staatsanwaltschaft gaben auf APA-Anfrage keine Stellungnahme ab.

Frau geschändet und getötet

Dem Bericht zufolge soll der 20-jährige Tatverdächtige seine Bekannte geschändet und getötet haben. Der junge Erwachsene habe sich schon länger in dunkle Welten verirrt.

Symbol in Haut gestochen

Über Foren im Internet und Chats habe er sich in abwegige Gedanken hineingesteigert. Dabei soll aber nicht nur Okkultismus eine Rolle gespielt haben, sondern auch Nazi-Verehrung. Bei der Tat selbst soll er die Frau mit mehreren Messern getötet und ein Symbol in ihre Haut gestochen haben, so der ORF.

Ritualmord bleibt unkommentiert

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Marcus Neher, wollte den Bericht nicht kommentieren. “Wir geben im laufenden Ermittlungsverfahren keine Einzelheiten bekannt”, sagte er zur APA. Und Polizei-Sprecher Anton Schentz erklärte, er könne dazu nichts sagen, weil der Akt bereits bei der Staatsanwaltschaft liege. Auch der Verfahrenshelfer des Verdächtigen, der nicht genannt werden will, gab keine Stellungnahme ab.

“Habe wortlos zugestochen”

Der Beschuldigte soll gegenüber Ermittlern erklärt haben, dass der Tat kein Streit mit seiner Freundin vorausgegangen sei. Er habe wortlos zugestochen, meinte er. Einige Nachbarn berichteten allerdings von lauten Geräuschen, die sie aus der Wohnung des Burschen gehört hätten. Ein Gutachten über die Zurechnungsfähigkeit des Mannes ist bereits in Auftrag gegeben worden.

 

(APA)

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Sturmwarnung für Salzburg: Windböen bis 100 km/h http://www.salzburg24.at/sturmwarnung-fuer-salzburg-windboeen-bis-100-kmh/4122451 http://www.salzburg24.at/sturmwarnung-fuer-salzburg-windboeen-bis-100-kmh/4122451#comments Tue, 21 Oct 2014 09:40:19 +0000 http://4122451

Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hat für die Nacht auf Mittwoch stellenweise die höchste Sturm-Warnstufe ausgerufen. Dies kommt nur alle vier Jahre vor. In den Niederungen werden Böen mit bis zu 100 km/h erwartet, sagte Andreas Frank, ZAMG-Meteorologe.

Salzburg besonders betroffen

In den Bergen kann der Sturm durchaus kräftiger ausfallen. Die Warnung gilt von 22.00 bis 4.00 Uhr am Mittwoch, die Kaltfront mit Schneefall und Sturm wird vom Westen her über Österreich ziehen. Besonders stark betroffen sollen laut ZAMG der Pinzgau, der Pongau und die Salzburger Umgebung sein. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 Meter.

 

Salzburg ist vom Wintereinbruch besonders stark betroffen warnt die ZAMG. / ZAMG Salzburg ist vom Wintereinbruch besonders stark betroffen warnt die ZAMG. / ZAMG ©

Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen

Länger anhalten dürften Regen und Schneefall an der Alpennordseite. Hier gilt ab Mittwochmittag eine Niederschlagswarnung. Die Temperaturen brechen innerhalb weniger Stunden um 10 bis 15 Grad ein.  Der Schneefall kann zu Problemen auf Straßen und Schienen führen. Die Asfinag erwartet am Mittwoch auf der Tauernautobahn (A10) bis zu 15 Zentimeter Neuschnee, die Autobahnmeistereien wurden in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt.
An den höchsten Abschnitten der A10 wird eine geschlossene Schneedecke erwartet.

Asfinag ist gerüstet

Die Asfinag Autobahnmeistereien wurden daher in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt und sind für den Wintereinbruch gerüstet. „Die Asfinag ist in höchster Einsatzbereitschaft und mit Mann und Maschine vorbereitet. Wir sind für den ersten Wintereinbruch gut gerüstet“, sagt Heimo Maier-Farkas, Leiter der Autobahnmeistereien.

 

Besonders auf den Straßen ist Vorsicht geboten. / Bilderbox Besonders auf den Straßen ist Vorsicht geboten. / Bilderbox ©

Winterreifenpflicht ab 1. November

Trotzdem gilt besondere Vorsicht: Erst ab 1. November startet die gesetzliche Winterreifenpflicht in Österreich – viele Autofahrer sind daher noch mit Sommerbereifung unterwegs. Der Asfinag Tipp: Die Fahrt bei Schneefall nur mit Winterreifen antreten, auf ausreichend Abstand achten und höchste Konzentration beim Fahren.

Land Tirol warnt Bevölkerung

Das Land Tirol hat vor dem in prognostizierten Wettersturz und heftigem Sturm vor Aufenthalten im Wald gewarnt. “Abgetrennte Äste fallen in der Regel mit der spitzen Bruchstelle voraus und können tödliche Verletzungen verursachen. Außerdem können Bäume umstürzen”, betonte Landesforstdirektor Josef Fuchs in einer Aussendung.

SALZBURG24 sucht die besten Wetterbilder

Schickt uns jetzt eure Wetterbilder – die ersten und besten werden am Mittwoch auf SALZBURG24 veröffentlicht. Die Bilder könnt ihr uns direkt auf Facebook posten oder per Email schicken.

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Land Salzburg erhöht Kulturbudget für 2015 um 1,2 Millionen Euro http://www.salzburg24.at/land-salzburg-erhoeht-kulturbudget-fuer-2015-um-12-millionen-euro/4121875 http://www.salzburg24.at/land-salzburg-erhoeht-kulturbudget-fuer-2015-um-12-millionen-euro/4121875#comments Mon, 20 Oct 2014 15:30:41 +0000 http://4121875
“Kunst und Kultur bleiben der Markenkern Salzburgs und werden gestärkt”, freute sich der Landesrat. Wie schon im Budget 2014 blieben die Mittel für alle kulturellen Einrichtungen in Salzburg gesichert. “Es gibt viele Verbesserungen und keine Verschlechterung.”

288.000 Euro für Landestheater

Die zum Teil seit mehreren Jahren nicht erfolgten Anpassungen an gestiegene Kosten können laut Schellhorn mit dem Budget 2015 für viele Kulturveranstalter und Kulturstätten wieder erfolgen. Für Valorisierungen stünden 411.000 Euro bereit. 288.000 Euro davon seien nach mehrjährigem Einfrieren der Förderungen für das Landestheater notwendig.

Geld für Investitionen und Abfertigungen

Mit insgesamt 89.000 Euro seien reale Erhöhungen von Förderungen möglich – genannt wurden der Fotohof, das Keltenmuseum Hallein, die Lungauer Kulturvereinigung und das Filmkulturzentrum DAS Kino. 290.000 Euro gehen in zusätzlich notwendige Investitionen und Abfertigungen, beispielsweise für das Orchesterhaus in Salzburg-Nonntal, das Mozarteum-Orchester, die alte Probebühne in der Pfarre St. Elisabeth und das Rockhouse in der Stadt Salzburg.

Mit den zusätzlichen Mitteln seien auch zeitgenössische Kunst-Initiativen in den Bezirken gesichert, erläuterte Schellhorn. Durch die erstmalige Eingliederung des bisher getrennten Budgets der “Kulturellen Sonderprojekte” würden ab sofort Doppelgleisigkeiten bei der Förderung von Kulturveranstaltern beseitigt werden. Das bringe Einsparungen in der Verwaltung und Vereinfachungen bei den Veranstaltern, erklärte der Landesrat. Die Volkskultur bekommt um 250.000 Euro mehr.

Schellhorn verwaltet 30 Millionen Euro

Schellhorn ist insgesamt für ein Budget von rund 30 Millionen Euro verantwortlich. Darin enthalten sind auch die Ausgaben für die Museen (10,6 Mio. Euro), die Osterfestspiele (297.300 Euro) und die Internationale Sommerakademie für bildende Kunst (794.500 Euro).

(APA)

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Universität Salzburg: Rektor Schmidinger im Amt bestätigt http://www.salzburg24.at/universitaet-salzburg-rektor-schmidinger-im-amt-bestaetigt/4121714 http://www.salzburg24.at/universitaet-salzburg-rektor-schmidinger-im-amt-bestaetigt/4121714#comments Mon, 20 Oct 2014 12:56:44 +0000 http://4121714
Der Senat der Universität hatte sich bereits in seiner Sitzung vom 23. Juni dieses Jahres mit einer Mehrheit von 92 Prozent für Schmidinger ausgesprochen. Aufgrund der Zustimmung dieser beiden Leitungsgremien müsse die Funktion des Rektors nicht mehr ausgeschrieben werden, hieß es am Montag. Heinrich Schmidinger ist seit 1. Oktober 2001 Rektor der Universität Salzburg. Zudem ist er seit 2011 Vorsitzender der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko).

 

(APA)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-34/4121528 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-34/4121528#comments Mon, 20 Oct 2014 11:33:38 +0000 http://4121528

Das legendäre NAWI-Fest wird neu aufgelegt und feiert am Mittwoch sein Comeback.

Salzburgs Band spielen am Donnerstag im Mozartkino bei Stromlos unplugged auf.

Für Schlagerfans gibt es bei der Schlagernacht des Jahres ein Highlight am Freitag im Messezentrum.

 

20. Oktober:

 

21. Oktober:

 

22. Oktober:

 

23. Oktober:

 

24. Oktober:

 

25. Oktober:

 

26. Oktober:

 

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Bitterkalt: Diese Woche kommt der Schnee http://www.salzburg24.at/der-goldene-herbst-sagt-adieu/4120898 http://www.salzburg24.at/der-goldene-herbst-sagt-adieu/4120898#comments Mon, 20 Oct 2014 06:05:00 +0000 http://4120898

In der Nacht auf Mittwoch überquert eine Kaltfront Österreich und bringt in vielen Regionen Sturmböen zwischen 80 und 100 km/h, warnt die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Montag. Davor wird es nocheinmal sonnig.

Am Dienstag gibt’s noch bis zu 21 Grad

Entlang des nördlichen Alpenvorlandes sowie generell im Süden und Südosten startet der Dienstag noch oft mit dichten Wolken und Regen. Nur langsam werden hier im Laufe des Vormittags die Wolken weniger, die sonnigen Abschnitte häufiger und länger. Im Norden und Osten setzt sich hingegen die Sonne deutlich schneller durch. Erst in den Abendstunden ist schließlich generell wieder mit einer Bewölkungszunahme von Norden zu rechnen. Der Wind weht im Westen am Abend zunehmend stark bis stürmisch aus West, sonst nur mäßig aus Süd bis West. In der Nacht ist dann verbreitet mit stürmischem Wind und Regen zu rechnen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen acht und 14 Grad. Im Tagesverlauf werden 15 bis 21 Grad erreicht.

 

Der goldene Herbst mit Temperaturen jenseits der 20 Grad neigt sich dem Ende zu. / APA/dpa Der goldene Herbst mit Temperaturen jenseits der 20 Grad neigt sich dem Ende zu. / APA/dpa ©

Sturm- und Schneewarnung

Für den Großteil Österreichs besteht ab Mittwoch eine Sturm- und Schneewarnung. Alexander Ohms, Meteorologe an der ZAMG: „In der Nacht auf Mittwoch zieht eine markante Kaltfront über Österreich hinweg. Dabei sind in tiefen Lagen Sturmböen zwischen 80 und 100 km/h zu erwarten, in exponierten Lagen und auf den Bergen auch mehr. Begleitet wird die Kaltfront von eher kurzen, aber kräftigen Schauern und die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1.000 Meter.

 

Hier wird es schneien./Foto: www.bergfex.at Hier wird es schneien./Foto: www.bergfex.at ©

Hurrikan “Gonzalos” kühlt uns ab

Das Tiefdruckgebiet wird dabei noch von Ausläufern des einstigen Hurrikans “Gonzalos” verstärkt. Über dem Flachland im Osten sowie an der Alpensüdseite reißt die Bewölkung mitunter auf, sodass gelegentlich die Sonne zum Vorschein kommt. Außerdem regnet es hier seltener und eher unergiebig. Nach Frühwerten zwischen zwei bis zehn Grad erreichen die Tageshöchsttemperaturen nur noch fünf bis 14 Grad.

Schneefallgrenze steigt wieder

Im Nordosten überwiegt die starke Bewölkung auch am Donnerstag und wiederholt regnet es, teils auch kräftig. An der Alpennordseite ist es ebenfalls viele Stunden lang noch trüb, die Niederschläge klingen hier nur langsam ab, am ehesten kann die Bewölkung in Vorarlberg und im Tiroler Oberland auflockern. Am günstigsten stehen die Chancen auf Sonnenschein in Unterkärnten und in der südlichen Steiermark, dort werden Föhneffekte erwartet. Der Wind aus Nordwest bis Nord bläst vielerorts noch sehr lebhaft bis stürmisch. Nach Werten von zwei bis neun Grad am Morgen liegen die Tageshöchsttemperaturen zwischen vier bis 14 Grad. Die Schneefallgrenze steigt an der Alpennordseite nur langsam über 1.000 Meter Seehöhe.

 

In der Früh wirds frostig. / APA/Gindl In der Früh wirds frostig. / APA/Gindl ©

Temperaturen um null Grad in der Früh

Am Freitag halten sich einige Restwolken sich an der Alpennordseite, sie bringen aber kaum noch nennenswerten Niederschlag. Im Großteil Österreichs kann sich tagsüber meist sonniges Wetter einstellen. Der Wind bläst zunächst vor allem am Alpenostrand noch lebhaft bis stark aus nordwestlicher Richtung, im Laufe des Nachmittags lässt er schließlich überall nach. Die Frühtemperaturen erreichen null bis acht Grad, die Höchstwerte liegen dann im Bereich von acht bis 15 Grad.

 

(SALZBURG24/APA)

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800 junge Salzburger setzen sich “72 Stunden” für eine bessere Welt ein http://www.salzburg24.at/800-junge-salzburger-setzen-sich-72-stunden-fuer-eine-bessere-welt-ein/4120157 http://www.salzburg24.at/800-junge-salzburger-setzen-sich-72-stunden-fuer-eine-bessere-welt-ein/4120157#comments Sun, 19 Oct 2014 08:06:17 +0000 http://4120157

„Jugendliche sind bereit sich für ihre Mitmenschen einzusetzen – das zeigt die Rekordteilnahme in Salzburg bei den 72 Stunden ohne Kompromiss“, so Philipp Blüthl, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Jugend Salzburg. „Mich beeindruckt nicht nur die Motivation, mit der die Jugendlichen an ihre Projektaufgaben herangegangen sind, sondern auch ihre Sensibilität und Offenheit im Umgang mit Menschen an den unterschiedlichen Einsatzorten.“

Im Caritasdorf St. Anton in Michaelbeuern (Flachgau) trafen die Teilnehmer Menschen mit Behinderungen. Mit ihnen gemeinsam putzten sie einen Kellerraum zu einem ansprechenden Bewegungsraum heraus und errichteten die langersehnte Terrasse neben dem Spielplatz. Kompromisslos waren Teamarbeit, Geschick und Kreativität an allen 56 Projektschauplätzen in der Erzdiözese Salzburg gefragt: So drehten sie in St. Johann im Pongau zu Gunsten des Vereins Laube 1800 Knödel, kochten in Michaelbeuern aus gesammelten Obst 500 Gläser Marmelade ein oder organisierten in Tamsweg (Lungau) 20 vollgestopfte Einkaufswagen mit Lebensmittel für Asylwerber. In der Stadt Salzburg rissen sie sogar eine Wand nieder, um für die Bewohner des Caritas Seniorenwohnheims Albertus-Magnus-Haus einen Frisiersalon einzurichten.

„Lass dich nicht pflanzen – setz dich ein!“

Viele Projekte standen diesmal ganz im Zeichen des Aktionsschwerpunkts „Fairness und Nachhaltigkeit“. Im interkulturellen Garten in Salzburg-Itzling gibt es nun Dank der Teilnehmer von 72 Stunden ohne Kompromiss ein neues Hochbeet, eine Schautafel sowie erstmals eine Wasserversorgung. Dafür musste unter anderem ein 50 Meter langer und 40 Zentimeter tiefer Graben ausgehoben werden.

 

Die Jugendlichen schreckten auch vor schwerer körperlicher Arbeit nicht zurück. / Kath. Jugend Salzburg Die Jugendlichen schreckten auch vor schwerer körperlicher Arbeit nicht zurück. / Kath. Jugend Salzburg ©

„Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern für ihren nachhaltigen und kompromisslosen Einsatz“, so der Projektkoordinator von 72 Stunden ohne Kompromiss in der Erzdiözese Salzburg, Christoph Sulzer. „Die jungen Menschen haben in den vergangenen 72 Stunden neben ihrem unermüdlichen Einsatz vieles über sich und andere gelernt, sie sind an ihre Grenzen gegangen und haben vorhandene Barrieren abgebaut. Vielen Dank auch an alle, die die Jugendlichen bei der Umsetzung ihrer Aufgaben unterstützt haben.“ Österreichweit engagierten sich heuer wieder rund 5.000 Jugendliche in etwa 400 Projekten. 72 Stunden ohne Kompromiss wurde bereits zum siebten Mal von der Katholischen Jugend in Zusammenarbeit mit youngCaritas und Hitradio Ö3 durchgeführt.

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Sicherung reißt aus: Tscheche stürzt bei Krimml in den Tod http://www.salzburg24.at/sicherung-reisst-aus-tscheche-stuerzt-bei-krimml-in-den-tod/4120082 http://www.salzburg24.at/sicherung-reisst-aus-tscheche-stuerzt-bei-krimml-in-den-tod/4120082#comments Sun, 19 Oct 2014 06:40:50 +0000 http://4120082

Die beiden Bergsteiger hatten versucht, durch Abseilen an den Gletscherrand des Rainbachkees zu gelangen. Dabei durchquerten sie felsdurchsetztes Gelände. Die Sicherung des 40-jährigen Tschechen riss, er stürzte ab und zog sich tödliche Verletzungen zu. Da in diesem Bereich kein Handyempfang war, stieg der tschechische Begleiter bis zum Krimmler Tauernhaus (Bezirk Zell/See) ab und verständigte dort die Wirtsleute. Die verständigte Notarztmannschaft des Rettungshubschraubers konnte am späten Nachmittag nur mehr den Tod des 40-jährigen feststellen. (APA)

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Neukirchen: Zimmerer stürzt zwölf Meter vom Dach http://www.salzburg24.at/neukirchen-zimmerer-stuerzt-zwoelf-meter-vom-dach/4119564 http://www.salzburg24.at/neukirchen-zimmerer-stuerzt-zwoelf-meter-vom-dach/4119564#comments Sat, 18 Oct 2014 09:44:20 +0000 http://4119564

In Neukirchen am Großvenediger stürzte am Samstagmorgen ein 22-jähriger Zimmerer auf einer Baustelle vom Dach. Der Mann hatte ein Schutznetz angebracht, als eine Dachfangkonsole – eine Schutzeinrichtung gegen das Abstürzen von Werkzeugen oder Materialien bei Arbeiten am Dach – aus der Verankerung riss.

12-Meter-Absturz

Der Zimmer stürzte zwölf Meter in die Tiefe. Er wurde vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Mittersill eingeliefert, teilte die Polizei mit. Über den Grad der Verletzungen konnten vorerst keine Angaben gemacht werden.

(SALZBURG24/APA)

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Traumwetter: 24 Grad am Wochenende in Salzburg http://www.salzburg24.at/traumwetter-24-grad-am-wochenende-in-salzburg/4118684 http://www.salzburg24.at/traumwetter-24-grad-am-wochenende-in-salzburg/4118684#comments Fri, 17 Oct 2014 09:45:27 +0000 http://4118684

Am Freitag überwiegen noch dichte Wolken am Himmel. Im Laufe des Nachmittags lässt der Regen aber nach und klingt bis zum am Abend vollständig ab.

Sonne pur am Samstag

Am Samstag lösen sich Restwolken und Frühnebelfelder bis zum mittleren Vormittag auf, dann folgt im ganzen Land überwiegend sonniges und durchwegs trockenes Wetter. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 3 und 8 Grad, die Höchstwerte erreichen 17 bis 21 Grad.

Sonntag mit bis zu 24 Grad

Ein Traumtag erwartet uns am Sonntag. Frühnebelfelder lösen sich im Lauf des frühen Vormittags auf, dann scheint die Sonne häufig ungetrübt von einem wolkenlosen Himmel. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 4 und 8 Grad, die Höchstwerte erreichen 19 bis 24 Grad.

Wochenstart ist kühl und trüb

Und mit Beginn der nächsten Woche wird es auch schon wieder kühler. Es gibt ein Mix von Sonne und Wolken, die allmählich immer dichter werden. Abends und in der Nacht folgen dann teils kräftige Regenschauer.

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B311: Zwei Tote bei Crash in Weißbach bei Lofer http://www.salzburg24.at/b311-zwei-tote-bei-crash-in-weissbach/4118138 http://www.salzburg24.at/b311-zwei-tote-bei-crash-in-weissbach/4118138#comments Thu, 16 Oct 2014 15:39:55 +0000 http://4118138

Zwei Autos mit insgesamt vier Insassen waren auf Höhe des Dießbach-Kraftwerks frontal zusammen gestoßen. Die genaue Unfallursache steht noch nicht fest, offenbar wollte das Auto des Ehepaars in die B311 einbiegen, während der andere – ein deutscher Audilenker – gerade ein anderes Fahrzeug mit knapp 200 km/h überholte. Bei den Todesopfern handelte es sich um einen 66-jährigen Flachgauer und seiner Ehefrau (60).

 

FF Saalfelden FF Saalfelden ©

Lkw-Lenker befreit Verletzte aus Auto

Laut Feuerwehrkommandant Ernst Schreder von der Freiwilligen Feuerwehr Saalfelden wurden die Einsatzkräfte um 16.25 Uhr alarmiert, bei der ersten Meldung war von mehreren eingeklemmten Personen die Rede. Die Feuerwehr musste aber Bergeschere und Spreizer nicht mehr einsetzen. Beim Eintreffen der Helfer hatte ein couragierter Lkw-Lenker bereits die Gurte abgeschnitten und das schwer verletzte Ehepaar befreit.

Reanimation erfolglos

Feuerwehr und Notarzt kämpften dann aber vergeblich um das Leben der zwei Flachgauer, beide starben noch an der Unfallstelle. Die beiden anderen Insassen konnten sich selbstständig befreien und wurden offenbar nur leicht verletzt.

 

FF Saalfelden FF Saalfelden ©

B311 komplett gesperrt

Die Straße musste nach dem Unfall für knapp eineinhalb  Stunden komplett gesperrt werden, die Feuerwehr reinigte die Straße. Die beiden Unfallfahrzeuge wurden zunächst nicht zum Abschleppen freigegeben, sondern zuerst im Beisein eines Staatsanwalts begutachtet. Die Feuerwehren Saalfelden und Weißbach standen mit insgesamt 42 Personen im Einsatz.

 

FF Saalfelden FF Saalfelden ©
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Trend zum Haus lässt in Salzburg Preise explodieren http://www.salzburg24.at/trend-zum-haus-laesst-in-der-stadt-salzburg-preise-explodieren/4117948 http://www.salzburg24.at/trend-zum-haus-laesst-in-der-stadt-salzburg-preise-explodieren/4117948#comments Thu, 16 Oct 2014 13:15:12 +0000 http://4117948 Der Immobilienmarkt ist zur Normalität zurückgekehrt. Die starken Preissteigerungen der letzten Jahre sind – bis auf Weiteres – Vergangenheit. Im 1. Halbjahr 2014 setzt sich die grundsätzliche Entwicklung des zweiten Halbjahres 2013 somit fort. “Während sich der Gesamtmarkt weiterhin stabil zeigt, sehen wir einige spannende Mikro-Trends im Eigentumsbereich, wie etwa der Trend zu Haus statt Wohnung”, so Patrick Schenner, Geschäftsführer von Immobilien.net. Die Trends lassen sich wie folgt zusammenfasse:

Trend 1: Neues Biedermeier, eigenes Haus

Während die Preisentwicklung sich insgesamt und österreichweit relativ stabil zeigte, wies die Preiskurve für Häuser im ersten Halbjahr in allen Bundesländern nach oben. Auch die gestiegene Nachfrage bestätigt diesen Trend zum “Eigenheim mit Eigendach” und zur Bereitschaft, mehr in ein eigenes Haus zu investieren. Spitzenreiter beim Preisanstieg für neuwertige Häuser ist Bundesland Salzburg mit einem durschnittlichen Plus von 11 Prozent vor Kärnten (+10 Prozent), dem Burgenland (+8 Prozent) und Oberösterreich (+6 Prozent). Der Preis für gebrauchte Einfamilienhäuser stieg vor allem in Tirol (+7 Prozent), aber auch in der Steiermark (+5 Prozent), wo allerdings noch ein relativ niedriges Preisniveau vorherrscht.

 

Immobilien.net./ImmoDex, 1. Halbjahr 2014 Immobilien.net./ImmoDex, 1. Halbjahr 2014 ©

Trend 2: Residenz im Alpenland

Der Trend zur Zweitresidenz im schönen Alpenland treibt die Preise in der Stadt Salzburg weiterhin nach oben. Die Preisanstiege liegen in der Festspielstadt weiter über dem österreichischen Durchschnitt. Neue Einfamilienhäuser zeigen ein Plus von 17 Prozent. Grundstücke, die in der Mozartstadt sehr rar gesät sind, brachten es gar auf ein Plus von 19 Prozent. Für den Nobelwintersportort Kitzbühel gilt selbiges. Gebrauchte Häuser verzeichneten dort in diesem Halbjahr einen Preisanstieg von 8 Prozent.

Interessantes Detail am Rande: Die Preise in Salzburg und Innsbruck liegen im Vergleich zu annähernd gleich großen deutschen (Kultur-)Städten wie Heidelberg sowohl bei Miete als auch bei Eigentum weitaus höher. Während Mieten in Heidelberg bei durchschnittlich 9,50 EUR/m2 liegen, bezahlt man in Salzburg 11 EUR/m2 und in Innsbruck sogar 12 EUR/m2. Bei Eigentumspreisen zeigt sich ein ähnliches Bild. Für eine Eigentumswohnung bezahlt man in Heidelberg im Durchschnitt 2.500 Euro je Quadratmeter, wohingegen man in Innsbruck (3.700 EUR/m2) und Salzburg (4.100 EUR/m2) deutlich tiefer in die Tasche greifen muss.

Trend 3: Mieten – Ruhe vor dem Sturm

Bei den Angebotspreisen von Mietwohnungen stagnieren die Mietpreise mehr oder weniger seit längerem, mit wenigen Ausnahmen. Österreichweit stiegen die Angebotspreise von gebrauchten Mietwohnungen im Beobachtungszeitraum um weniger als 2 Prozent, für neue Mietwohnungen um weniger als 1 Prozent – in beiden Fällen weicht die Entwicklung nicht wesentlich von der allgemeinen Inflation ab. Da einerseits die Eigentumspreise österreichweit in den letzten Jahren bis 2013 stark angestiegen sind, die Bautätigkeit andererseits noch immer gering ist und der Zuzug in die Städte weiter stark sein wird, erwartet die Immobilienplattform bei den Mieten einen Aufwärtstrend.

Trend 4: Landflucht geht weiter, Preise fallen

Die Abwanderung aus Grenzregionen und Regionen mit wenig Jobangebot setzt sich weiter fort, die Preisentwicklung spiegelt dies wider.

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Team Stronach: Ex-Mitarbeiterin soll Manipulation gestanden haben http://www.salzburg24.at/team-stronach-ex-mitarbeiterin-soll-manipulation-gestanden-haben/4117470 http://www.salzburg24.at/team-stronach-ex-mitarbeiterin-soll-manipulation-gestanden-haben/4117470#comments Thu, 16 Oct 2014 09:03:32 +0000 http://4117470

Konkret ermittelt die Staatsanwaltschaft Salzburg gegen eine frühere leitende Mitarbeiterin des Team Stronach Salzburg wegen des Verdachts der Urkundenfälschung.

Naderer: “Haben keine Akteneinsicht”

Anhang(2)Landesobmann Helmut Naderer bestätigte am Donnerstag auf Anfrage von SALZBURG24 die Ermittlungen. „Wir haben in diesem Fall aber keine Akteneinsicht, denn es wird nicht gegen die Partei, sondern gegen die einstige Mitarbeiterin ermittelt“, so Naderer. Von der verdächtigten Mitarbeiterin habe man sich im Juni 2013 getrennt, stellt der Landesobmann klar.

„News“ zufolge soll die Mitarbeiterin mittlerweile geständig sein, manipuliert zu haben. Auch ein Notar sowie der Leiter der Wahlbehörde seien laut Aussage der Frau involviert bzw. informiert gewesen.

In keinem Bezirk genügend Unterstützer

Wie jede neue Partei musste auch das Team Stronach für das Antreten bei der Salzburger Landtagswahl im Mai 2013 Unterstützungserklärungen sammeln. Sympathisanten konnten dazu ihre Unterschriften in der zuständigen Behörde ihrer jeweiligen Wohnsitzgemeinde abgeben. Unterschriften wurden aber in erster Linie – im Beisein eines Notars – außerhalb gesammelt, auf Märkten oder offener Straße. Das erfordert zusätzlich eine Beglaubigung der Gemeinde, dass der Unterstützer dort in der Wählerevidenz eingetragen ist.

Dazu müssen Unterstützer entweder selbst auf die Behörde gehen – oder können diesen Schritt auf Basis eines schriftlichen Antrags erledigen. Und genau hier kam es zu dem Problem: Anstelle ein zweites Formular unterschreiben zu lassen, soll die Parteimitarbeiterin die beglaubigten Unterstützungserklärungen nachträglich mit einen Stempel versehen haben. “Gilt gleichzeitig als Ansuchen an die Gemeinde um nachstehende Bestätigung”, war darauf zu lesen. Und das alles, weil das zweite Formular laut Nachrichtenmagazin “zunächst vergessen, dann ignoriert und letztlich mittels Urkundenfälschung übertüncht worden sei”.

Offenbar wurden 618 von 665 abgegebenen Erklärungen mit einem Stempel versehen. Das würde bedeuten, dass das Team Stronach in keinem der sechs Salzburger Wahlbezirke die erforderliche Zahl von 100 korrekt zustande gekommenen Unterstützungserklärungen vorweisen konnte.

Landtagswahl bleibt gültig

Von rechtlicher Seite aus, ist die Wahl unabhängig vom Ermittlungsergebnis gültig. Der Wahlakt kann nicht mehr geöffnet werden. Der Leiter der Landeswahlbehörde, Michael Bergmüller, bestätige bereits im Februar gegenüber der APA: “Die Wahlanfechtung ist nur innerhalb von vier Wochen nach der Kundmachung des Wahlergebnisses möglich.” Innerhalb dieser Frist sei aber kein Einspruch eingelangt. (SALZBUGR24/APA)

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Vom Pinzgau nach Tirol: Skicircus wird zum größten Skigebiet Österreichs http://www.salzburg24.at/vom-pinzgau-nach-tirol-skicircus-wird-zum-groessten-skigebiet-oesterreichs/4116918 http://www.salzburg24.at/vom-pinzgau-nach-tirol-skicircus-wird-zum-groessten-skigebiet-oesterreichs/4116918#comments Wed, 15 Oct 2014 14:39:10 +0000 http://4116918

Im Winter 2015/16 solle die Verbindung fertig sein, kündigte Helmuth Thomas, Geschäftsführer der Saalbacher Bergbahnen, am Mittwoch bei einem Pressegespräch der Pinzgauer Skiregionen Schmitten Zell am See, Kitzsteinhorn Kaprun und Skicirkus Saalbach Hinterglemm Leogang an. Die neue Bahn werde von Fieberbrunn auf den Reiterkogel zwischen Saalbach und Hinterglemm führen. Rund 20 Mio. Euro nimmt Fieberbrunn dafür in die Hand, die Salzburger stellen den Grund für die Bergstation der Bahn zur Verfügung.

Skicircus unter den Top 3 der Skigebiete

Mit dem Bau der neuen Verbindung werde im nächsten Frühjahr begonnen, sagte Thomas. Der Zusammenschluss werde den Skicircus weltweit unter die Top 3 der größten Skigebiete der Welt heben, erklärte Thomas. Das sei für die Gäste sehr attraktiv. “Die Größe eines Skigebiets ist ein Wettbewerbsvorteil. Heute noch mehr als in den vergangenen Jahren”, ist Ferdinand Eder, Obmann des Fachverbands der Salzburger Seilbahnwirtschaft, sicher.

Die seit dem Jahr 2000 bestehende Zusammenarbeit der drei Pinzgauer Skigebiete hat sich bewährt. Die drei Kooperationspartner investierten heuer rund 54,4 Mio. Euro in neue Angebote, Lifte, Pisten und Schneesicherheit. Im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang entstanden zwei neue Bergbahnen und ein neuer Speicherteich. Die Gletscherbahnen Kaprun haben mit dem Bau von zwei neuen Bahnen, dem Gletscherjet 3 und 4, auf dem Kitzsteinhorn begonnen. Die Lifte sollen bis zum Winter 2015/16 zur Verfügung stehen.

Die Schmittenhöhebahn aktiviert die frühere Abfahrt nach Viehhofen für Freerider (die abseits der Pisten fahren). Derzeit laufen die Behördenverfahren, um künftig die Abfahrt auch mit einem Lift zu ergänzen. Man werde dafür rund 25 Mio. Euro in die Hand nehmen, kündigte Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG, an. Wann dieser Lift realisiert werde, stehe aber noch nicht fest.

Angebot für Freerider und Tourengehen ausbauen

Immer wichtiger werden für die drei Skigebiete Angebote für Freerider und Tourengeher. Am Kitzsteinhorn, wo im Vorjahr erstmals zwei Skitourenrouten geöffnet wurden, hat man gute Erfahrungen gemacht.

 

Die Nachfrage nach Tourenrouten wird immer größer. (Foto: APA/Gindl) Die Nachfrage nach Tourenrouten wird immer größer. (Foto: APA/Gindl) ©

“Wir hatten bis zu 600 Tourengeher pro Tag”, berichtete Norbert Karlsböck, Vorstand der Gletscherbahnen Kaprun AG. Die Schmittenhöhebahn AG hat in Thumersbach die vor 15 Jahren aufgelassene Piste auf dem Ronachkopf für Tourengeher und Schneeschuhwanderer reaktiviert. “Wir erwarten dadurch eine Entlastung unserer Pisten”, sagte Egger. Tourengeher auf Pisten stellten immer auch ein Gefahrenpotenzial dar.

Die drei Pinzgauer Skigebiete verfügen zusammen über 338 Pistenkilometer, 106 Bahnen und Liftanlagen, zehn Snowparks sowie 982 Beschneiungsanlagen. In der vergangenen Wintersaison 2013/14 setzten sie mit 1.059 Mitarbeitern 104 Mio. Euro um. 2012/13 waren es 110 Mio. Euro gewesen. (APA)

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Salzburger Landtag stuft Kinderlärm als nicht schädlich ein http://www.salzburg24.at/salzburger-landtag-stuft-kinderlaerm-als-nicht-schaedlich-ein/apa-s24_1420767030 http://www.salzburg24.at/salzburger-landtag-stuft-kinderlaerm-als-nicht-schaedlich-ein/apa-s24_1420767030#comments Wed, 15 Oct 2014 13:59:00 +0000 http://4116886 Konkret soll nun die Landesregierung eine Novelle zum Bautechnikgesetz vorlegen und prüfen, welche sonstigen Rechtsnormen von dieser Materie betroffen sind und ebenfalls novelliert werden sollen.

Kinderlärm ist keine Belästigung

Im Bautechnikgesetz soll festgelegt werden, dass die in Schulen, Kindergärten, Horten, Tagesbetreuungseinrichtungen, Spielplätzen und dergleichen im Rahmen des gewöhnlichen Betriebes von Kindern verursachten Geräuschemissionen nicht als Belästigung gelten, die das örtlich zumutbare Maß übersteigt.

Pallauf will “die Kirche im Dorf” lassen

Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf (ÖVP) bezeichnete in der Debatte das Thema Kinderlärm bei der gesetzlichen Regelung als “wunden Punkt”. Durch den Antrag solle “die Kirche im Dorf gelassen werden”, da Kinder im Spiel nun einmal Lärm erzeugen. Abgeordnete Nicole Solarz (SPÖ) sagte, statt “Kinderlärm” sei die Bezeichnung “Zukunftsmusik” passender. LAbg. Friedrich Wiedermann (FPÖ) forderte mehr Freiräume für Kinder bei neuen Wohnanlagen. Abgeordnete Gabriele Fürhapter (Team Stronach) sprach sich für einen gesellschaftlichen Konsens beim Umgang mit Kinderlärm aus, mehr natürliche Freiräume seien wichtig. Und seitens der Grünen äußerte LAbg. Barbara Sieberth ebenfalls den Wunsch nach einem besseren Nachbarschaftsgefüge.

 

Auf Spielplätzen und vor Schulen bzw. Kindergärten ist ein erhöhter Lärmpegel zumutbar. (Foto: Bilderbox) Auf Spielplätzen und vor Schulen bzw. Kindergärten ist ein erhöhter Lärmpegel zumutbar. (Foto: Bilderbox) ©

Barbara Erblehner-Swann von der Kinder- und Jugendanwaltschaft informierte, dass bereits in Oberösterreich, Wien, dem Burgenland und der Steiermark Geräuscheinwirkungen von Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen und Spielplätzen von der Definition des schädlichen Lärms ausgenommen seien. (APA)

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Radfahren im Herbst: Die wichtigsten Tipps im Überblick http://www.salzburg24.at/radfahren-im-herbst-die-wichtigsten-tipps-im-ueberblick/4116094 http://www.salzburg24.at/radfahren-im-herbst-die-wichtigsten-tipps-im-ueberblick/4116094#comments Wed, 15 Oct 2014 04:45:30 +0000 http://4116094 Auch im Herbst wird in Salzburg viel Rad gefahren. Bei der repräsentativen VCÖ-Radfahr-Umfrage gaben acht von zehn Salzburger Radfahrer an, auch im Herbst Rad zu fahren. 59 Prozent der befragten Radfahrer aus Salzburg gaben an, dass sie im Herbst täglich oder mehrmals die Woche radeln, weitere 24 Prozent fahren im Herbst mehrmals im Monat mit dem Rad.

Sicher mit dem Fahrrad unterwegs

Wegen oft schlechter Sichtverhältnisse im Herbst ist eine gute Beleuchtung besonders wichtig. Zudem kann die Fahrbahn wegen Laub oder Nässe rutschiger sein, daher aufmerksamer fahren, empfiehlt der VCÖ. Die wichtigsten Tipps im Überblick:

  • Nasses Laub kann die Fahrbahn rutschiger machen, vor allem bei Kurven und Brücken ist entsprechend langsamer zu fahren.
  • Insgesamt ist eine aufmerksame und umsichtige Fahrweise wichtig
  • Die Tage werden kürzer, in der Früh ist es noch dämmrig. “Das menschliche Auge nimmt starke Lichtquellen zuerst wahr. Das heißt, die Scheinwerfer von Autos werden früher gesehen als das Licht eines Fahrrads”, so VCÖ-Experte Gansterer. Umso wichtiger sind daher Radwege entlang von Freilandstraßen sowie möglichst kreuzungsfreie Hauptradrouten vom Umland in die Stadtzentren.
  • Gute und funktionierende Beleuchtung: Der VCÖ empfiehlt als Rücklicht so genannte Standlichter, die auch beim Stehen an der Kreuzung weiter leuchten Auch Reflektoren und eine helle Kleidung erhöhen die Sichtbarkeit.

Weiters ist auf gut funktionierende Bremsen und gut geschmierte Ketten zu achten: Der VCÖ empfiehlt für Fahrräder, die im Frühjahr und Sommer viel genutzt wurden, ein Service.

Drei Radfahrer tödlich verunglückt

Seit Jahresbeginn sind heuer in Salzburg drei Radfahrer bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Zwei tödliche Unfälle waren Zusammenstöße mit einem Lkw. Ein Unfallopfer war 74 Jahre.

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Führungswechsel im ÖAAB Salzburg http://www.salzburg24.at/fuehrungswechsel-im-oeaab-salzburg/4115538 http://www.salzburg24.at/fuehrungswechsel-im-oeaab-salzburg/4115538#comments Tue, 14 Oct 2014 10:48:24 +0000 http://4115538

Ihm stehen fünf Stellvertreter zur Seite: LAbg. Daniela Gutschi, Landesschulratspräsident Johannes Plötzeneder, Hans Grünwald (Zentralbetriebsratsvorsitzender Salzburg AG), Karl Zallinger (Geschäftsführer Kolpinghaus) und Hermann Neureiter (Bundesarbeitsinspektorat). Laut Landesgeschäftsführer Robert Haimerl ist mit diesem Landestag ein Generationenwechsel und auch eine deutliche Verjüngung im ÖAAB Salzburg erfolgt. Vor allem ins Präsidium sind viele Junge aufgerückt. (APA)

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