Salzburg24.at » Pinzgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Thu, 31 Jul 2014 07:21:37 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Hochwasseralarm in Salzburg http://www.salzburg24.at/hochwasseralarm-in-salzburg/4041631 http://www.salzburg24.at/hochwasseralarm-in-salzburg/4041631#comments Thu, 31 Jul 2014 05:33:55 +0000 http://4041631 Wie der Landesfeuerwehrverband Salzburg mitteilt, stehen derzeit zehn Feuerwehren im Pinzgau seit Mitternacht mit insgesamt rund 200 Mann im Einsatz: Mittersill, Holersbach, Uttendorf, Niedernsill, Bramberg, Neukirchen, Zell am See, Stuhlfelden, Wald und Krimml.

Hochwasser in Bramberg und Neukirchen

In Bramberg ist die Salzach bereits rund drei Meter über das Ufer angestiegen, betroffen sind hauptsächliche Wiesen und Felder. In Neukirchen wurden einige Häuser überflutet. Die Gerlos-Straße (B165) ist zwischen Neukirchen am Großvenediger und Wald im Pinzgau gesperrt; auch im Ortsgebiet Rosental gibt es Straßensperren.

Situation in Mittersill angespannt

Angespannt ist die Situation auch in Mittersill: Die Gerlos-Straße zwischen Mittersill und Gerlosspass wurde im Bereich der Salzachbrücke aus Sicherheitsgründen gesperrt. Der Pegelstand der Salzach beträgt hier aktuell 5,10 Meter. Eine örtliche Umfahrung wurde eingerichtet. Die Salzburger Lokalbahn hat ihren Betrieb vorübergehend eingestellt. Hier gibt’s alle weiteren Verkehrsmeldungen im Minutentakt aktualisiert.

Wasserrettung im Hochwasser-Einsatz

Neben der Feuerwehr steht auch die Wasserrettung in Mittersill im Einsatz. Sie wurde kurz vor 3 Uhr früh alarmiert um bei der Stadtbrücke das Geländer zu entfernen.

 

Die Wasserrettung steht gemeinsam mit der Feuerwehr in Alarmbereitschaft. (c) WASSERRETTUNG LV SBG Die Wasserrettung steht gemeinsam mit der Feuerwehr in Alarmbereitschaft. (c) WASSERRETTUNG LV SBG ©

Einsätze im Flachgau

Die Feuerwehren sind auch im Tennengau und im Flachgau auf Alarmbereitschaft. Die Feuerwehr Seeham etwas musste bereits am Mittwochabend einige Keller im Ortsteil Fraham auspumpen. Regenfälle hatten einige kleine Bäche über die Ufer treten lassen, berichtet die Feuerwehr, die am Abend mit 15 Mann ausgerückt war, in einer Aussendung.

Keine Gefahr in der Stadt Salzburg

In der Stadt Salzburg bestehe derzeit keine akute Hochwassergefahr, heißt es. Würden die Regenfälle aber noch stärker werden, könnte sich aber auch hier die Situation verschärfen.

Experten beobachten Situation

Die Hydrologen des Landes Salzburg beobachten die Pegelstände der Salzburger Flüsse mit Argusaugen. Im Pinzgau und im Flachgau sind in den vergangenen 36 Stunden 50 bis 80 Liter Regen gefallen, berichtet am Donnerstag die Österreichischen Unwetterzentrale (uwz.at). Die Regenmengen seien für diese Regionen nicht sehr außergewöhnlich. “Jedoch sind die Böden durch die feuchte Vorgeschichte oft schon gesättigt, zudem liegt die Schneefallgrenze sehr hoch auf 3.500 Meter, womit kein Niederschlag als Schnee gebunden wird“, erklärt Wetterexperte Thomas Rinderer.

Im Laufe des Tages wird der Regen zwar schwächer, in der Osthälfte werden aber erneut teils kräftige Schauer und Gewitter erwartet. Im Burgenland und Niederösterreich standen seit Mittwochabend zahlreiche Feuerwehrn am Mittwoch im Dauereinsatz. Bis Donnerstagfrüh wurden 342 Einsätze gezählt: Hier findet ihr den ausführlichen Bericht.

SALZBURG24 hält euch weiter auf dem Laufenden.

 

 

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Tödlicher Unfall bei Gartenarbeiten in Rauris http://www.salzburg24.at/toedlicher-unfall-bei-gartenarbeiten-in-rauris/4041535 http://www.salzburg24.at/toedlicher-unfall-bei-gartenarbeiten-in-rauris/4041535#comments Wed, 30 Jul 2014 18:03:44 +0000 http://4041535

Laut Polizeibericht war der 81-jährige Pensionist aus Rauris gegen 16:15 Uhr damit beschäftigt, im Garten seines Wohnhauses Mäharbeiten mit einem sogenannten Rasentrimmer durchzuführen. Dabei stieg der Pensionist auf eine ca. 25 cm hohe Steinmauer um den angrenzenden, leicht ansteigenden Hang zu mähen.

Tödliche Kopfverletzungen

Der Rentner stürzte und schlug in weiterer Folge mit dem Kopf hart auf dem Asphalt auf. Er wurde vom Hausarzt und Notarzt erstversorgt und mit dem Rettungshubschrauber Martin 6 in das Universitätsklinikum nach Salzburg geflogen. Dort verstarb er an einem Schädel-Hirn-Trauma.

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Ferienbeginn in Bayern sorgt für größte Reisewelle im Sommerreiseverkehr http://www.salzburg24.at/ferienbeginn-in-bayern-sorgt-fuer-groesste-reisewelle-im-sommerreiseverkehr/4040125 http://www.salzburg24.at/ferienbeginn-in-bayern-sorgt-fuer-groesste-reisewelle-im-sommerreiseverkehr/4040125#comments Tue, 29 Jul 2014 11:34:42 +0000 http://4040125

Hotspots: die beliebten Reiserouten im Westen (A12 Inntal-, A13 Brenner-, A10 Tauern- und A9 Pyhrn-Autobahn) und vor den großen Mautstellen in Richtung Süden am Brenner und bei St. Michael. Der Urlaub verursacht oft auch Ärger, bereits am Wochenende war es nach einer Sperre des Tauerntunnels zu langen Staus gekommen.

Asfinag setzt zusätzliches Personal ein

Wie jedes Jahr zur Reisewelle setzt die Asfinag an den Mautstellen auf zusätzliches Personal. Die Mitarbeiter weisen den Verkehr bereits im Vorbereich der Mautstellen auf die freien Spuren ein – das soll für mehr Sicherheit und kürzere Wartezeiten sorgen.

Reisewelle am Wochenende

Vor allem am Freitag und Samstag ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen auf den Hauptreiserouten zu rechnen. Die Autobahnmeistereien der Asfinag sind in erhöhter Bereitschaft, um bei Pannen oder Unfällen schnell eingreifen zu können.

Tipps für eine sichere und entspannte Fahrt

  • Videomautticket via Asfinag App oder Internet bereits vor Reiseantritt besorgen
  • Nur ausgeruhte Fahrer sind sichere Fahrer
  • Fuß vom Gas und ausreichend Abstand halten
  • Verkehrsinformationen direkt auf das Smartphone
  • Leichte Mahlzeiten zu sich nehmen und regelmäßig Wasser trinken
  • Urlaubsmalbuch, Spielzeug oder Hörspiele sorgen für notwendige Abwechslung, wenn Kinder an Bord sind
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Asyl: Salzburg kündigt weitere Betreuungsplätze an http://www.salzburg24.at/asyl-salzburg-kuendigt-weitere-betreuungsplaetze-an/4039895 http://www.salzburg24.at/asyl-salzburg-kuendigt-weitere-betreuungsplaetze-an/4039895#comments Tue, 29 Jul 2014 09:31:35 +0000 http://4039895

“Wir haben mehrere Quartiere in der Pipeline, zum Teil sind die Verträge schon unterschrieben”, sagte Berthold zur APA. Fix sei eine Unterkunft für 30 Menschen ab Mitte August in der Landeshauptstadt, ein gleich großes Heim werde dann auch Ende August, Anfang September zur Verfügung stehen. Und in Eben und Hüttau im Pongau werden im September zwölf Menschen einen Platz finden.

1.300 Asylwerber in Betreuung

Anfang dieser Woche haben in Salzburg rund 40 bis 50 Plätze gefehlt, wenn man weiterhin von der Mindestquote von 88 Prozent ausgeht. Auf eine exakte Zahl wollte man sich in Bertholds Büro wegen der täglichen Änderungen nicht festlegen. Am Montag waren 1.324 Asylwerber in Betreuung.

Mehr Asyl-Plätze auch in Vorarlberg

Vorarlbergs Landesrat Erich Schwärzler (ÖVP) kündigte an, bis Freitag weitere Plätze zur Verfügung stellen zu wollen. “Wir haben 934 Asylwerber derzeit im Land. Das heißt, wir haben in den letzten vier Wochen 75 neue Asylwerber aufgenommen und müssen nochmals cirka 25 Asylwerber aufnehmen”, sagte Landesrat Schwärzler im Ö1-”Morgenjournal”. Die Steiermark erfüllt die Quote zu 87,4 Prozent. Zusätzliche Asylquartiere werde es nicht geben, hieß es laut ORF-Radio von Landesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ).

 

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Aufnahmestopp in Traiskirchen

In der Asyl-Erstaufnahmestelle Traiskirchen gilt ab Mittwoch ein Aufnahmestopp. Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) sagte am Dienstagvormittag zur APA, dass er der Bezirkshauptmannschaft Baden den Auftrag erteilt habe, einen entsprechenden Bescheid zuzustellen. Ziel der Maßnahme sei es, keine weiteren Asylwerber aufzunehmen und die Belagzahl in Traiskirchen zu senken.

Für den “Akt der Notwehr” gebe es menschliche und sicherheitstechnische Beweggründe, betonte Pröll. Der nun gesetzte Schritt komme auch “nicht überfallsartig”. Der Landeshauptmann erinnerte im Gespräch mit der APA daran, bereits am 25. Juni angekündigt zu haben, einen Aufnahmestopp ins Auge zu fassen. Seither habe sich die Situation in Traiskirchen nicht nur nicht gebessert, sondern im Gegenteil “zusätzlich verschärft”. (APA)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-25/4039093 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-25/4039093#comments Mon, 28 Jul 2014 11:59:58 +0000 http://4039093 Das Stuck! Festival 2014 geht am Wochenende im Rockhouse über die Bühne. Beginn ist am Freitag.

Ebenfalls am Freitag findet das diesjährige Seefest in Mondsee statt.

Hallein lockt am Samstag wieder mit der italienischen Nacht seine Besucher.

 

28. Juli:

 

29. Juli:

 

30. Juli:

 

31. Juli:

 

01. August:

 

02. August:

 

03. August:

 

 

 

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NHL-Stars kommen nach Zell am See http://www.salzburg24.at/nhl-stars-kommen-nach-zell-am-see/4038569 http://www.salzburg24.at/nhl-stars-kommen-nach-zell-am-see/4038569#comments Mon, 28 Jul 2014 06:47:36 +0000 http://4038569

Im Zuge des „Kick off mit den Stars“ werden Grabner (New York Islanders) und Raffl (Philadelphia Flyers) für alle Interessierte eine Autogrammstunde geben. Außerdem gib es ab 16 Uhr ein tolles Rahmenprogramm mit Spielen und kulinarischer Verpflegung für alle.

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Mit Messer gedroht: Unruhestifter in Saalfelden festgenommen http://www.salzburg24.at/nach-drohung-unruhestifter-in-saalfelden-festgenommen/4037951 http://www.salzburg24.at/nach-drohung-unruhestifter-in-saalfelden-festgenommen/4037951#comments Sun, 27 Jul 2014 07:41:00 +0000 http://4037951

Wie die Polizei berichtet, kam es in Saalfelden zwischen einem 31-Jährigen und einem 36-Jährigen, beide arbeitslos und stark alkoholisiert, zu einer Meinungsverschiedenheit, welche in einer tätlichen Auseinandersetzung endete.

Axt im Auto

Dabei erlitten beide Verletzungen im Kopfbereich und lehnten ärztliche Hilfe ab. Kurze Zeit später beschädigte der 36-Jährige mit einer Axt einen Unterstand für Einkaufswagen eines Einkaufsmarktes. Beide Personen wurden festgenommen und die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete nach Abschluss der Erhebungen die Anzeige auf freiem Fuß an.

Festnahme nach Drohung

Gegen 16.30 Uhr kam der 31-Jährige abermals zu dem Parkplatz des Einkaufsmarktes und bedrohte mit einem Messer Personen die sich in der Nähe seines Fahrzeuges befanden. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme und Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt an.

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Testspiel in Leogang: Türkische Anhänger auf Parkplatz gestoppt http://www.salzburg24.at/testspiel-in-leogang-tuerkische-anhaenger-auf-parkplatz-gestoppt/4037804 http://www.salzburg24.at/testspiel-in-leogang-tuerkische-anhaenger-auf-parkplatz-gestoppt/4037804#comments Sat, 26 Jul 2014 22:26:58 +0000 http://4037804
Der Konflikt im Gazastreifen hatte am vergangenen Mittwoch im salzburgischen Bischofshofen zu schweren Ausschreitungen beim Freundschaftsspiel zwischen dem französischen Oberhausclub OSC Lille und Maccabi Haifa geführt. Das Spiel wurde in der 85. Minute beendet, nachdem Zuseher mit palästinensischen Flaggen auf das Feld gestürmt waren und israelische Spieler attackierten. Verletzt wurde zwar niemand, doch es gab 20 Anzeigen.

Türkische Anhänger auf Parkplatz

Die Einsatzkräfte, darunter auch Polizisten in Zivil und “szenekundige” Beamte sowie der Verfassungsdienst, patrouillierten vor dem Leoganger Stadion, in der Steinbergarena waren sie während der 90 Spielminuten nicht präsent. Dafür gab es beim Einlass strikte Kontrollen, Männer mussten ihre Hosentaschen, Frauen ihre Handtaschen ausräumen. Anfeindungen von der Tribüne oder Aufregung gab es bei dem live im israelischen Fernsehen übertragenen Spiel keine.

Am Busparkplatz in Saalfelden wurden nach Spielbeginn jedoch etwa 40 Personen mit türkischer Staatsangehörigkeit angehalten. Zudem kontrollierte die Polizei vor dem Stadion in Leogang etwa 25 Türken, die mit dem Pkw angereist sind. Bei Kontrollen wurden ein Palästinenserschal und mehrere Transparente in den Autos festgestellt und in der Folge beschlagnahmt. Nach der Aussage eines Beiteiligten “wir machen Protest für die Brüder in Palästina” wurde vom Behördenvertreter der Bezirkshauptmannschaft ein Platzverbot verhängt und mehrere Personen aus dem Bereich weggewiesen.

Jubel für Israelis

Auf dem Platz hingegen wurden von den Zusehern, darunter auch viele deutsche Touristen, lautstark angefeuert und ihre Tore bejubelt. “Kein Wunder. Das ist ja für Maccabi ein Heimspiel”, erklärte Leogangs Bürgermeister Sepp Griesner. Der israelische Traditionsklub bereitet sich schon das zehnte Jahr im Sommer in Salzburg auf die neue Saison vor. “Da gibt es inzwischen auch viele Freundschaften.”

Ursprünglich hätte das Spiel zwischen Haifa und Paderborn in der Tiroler Gemeinde Kirchbichl durchgeführt werden sollen, doch die Gemeinde sagte am Freitag kurzfristig ab. “Aufgrund der Vorkommnisse in Salzburg am Mittwoch gibt es massive Sicherheitsbedenken”, begründete Wilfried Ellinger, Vizebürgermeister von Kirchbichl, die Entscheidung. “Wir sind eine 5.000 Seelen-Gemeinde und haben nicht einmal eine eigene Polizeiinspektion im Ort”, so Ellinger. Sollte es zu Ausschreitungen kommen, wäre es von der Sicherheitssituation her “einfach nicht zu bewältigen”. Dieses Risiko wolle die Gemeinde nicht eingehen.

Kirchbichl sagte ab

Ganz anders dachte man in der 3.200-Einwohner-Gemeinde in Salzburg, wo es ebenfalls keine eigene Polizeistation gibt. “Für uns als Veranstaltungsbehörde war dies kein Problem”, berichtete Griesner. “Als wir am Samstag in der Früh vom Innenministerium die Genehmigung bekamen, haben wir sofort den Veranstaltungsbescheid ausgestellt. Sicherheitsbedenken gab es keine.” Dafür Geschenkkörbe mit Produkten der Leoganger Bauern für die Mannschaften.

Seit der Kirchbichler Absage des Testspiels am Freitagmittag wurde in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, der Leoganger Agentur SLFC, der Polizei und der Bezirkshauptmannschaft Zell am See am Sicherheitskonzept gearbeitet. “Mir macht das Spiel kein Kofpweh”, erklärte Bezirkshauptmann Bernhard Gratz. Die 30 Beamten vor Ort in Leogang wurden im Hintergrund von Kollegen des Polizeipostens Saalfelden sowie von der Cobra unterstützt. (APA)

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Zwei Arbeiter bei Unfällen schwer verletzt http://www.salzburg24.at/zwei-arbeiter-bei-unfaellen-schwer-verletzt/4036266 http://www.salzburg24.at/zwei-arbeiter-bei-unfaellen-schwer-verletzt/4036266#comments Fri, 25 Jul 2014 04:13:47 +0000 http://4036266 Auf einer Baustelle in Seekirchen stürzte Donnerstagvormittag eine Betondecke auf einen darunter stehenden 55-jährigen Arbeiter. Der Arbeiter erlitt dabei schwere Kopfverletzungen. Beim Betonieren hatte der 55-Jährige Unebenheiten bemerkt. Als er einen Stock tiefer eine Stütze einrichten wollte, stürzte die Decke samt nassem Beton ein. Das Rote Kreuz brachte ihn in das UKH Salzburg, so die Polizei.

Mit Winkelschleifer im Gesicht verletzt

Ein 24-jähriger Arbeiter verletzte sich in Uttendorf mit einem Winkelschleifer. Beim Schneiden eines Rohres verklemmte sich das Schneideblatt. Die Maschine geriet außer Kontrolle und verletzte den Arbeiter im Gesicht. Das Rote Kreuz brachte ihn in das Krankenhaus Mittersill.

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9 Fakten zur Arbeitslosigkeit in Salzburg http://www.salzburg24.at/9-fakten-zur-arbeitslosigkeit-in-salzburg/4035909 http://www.salzburg24.at/9-fakten-zur-arbeitslosigkeit-in-salzburg/4035909#comments Thu, 24 Jul 2014 12:53:08 +0000 http://4035909
243.395 Personen waren im Schnitt des ersten Halbjahres 2014 im Bundesland Salzburg unselbständig beschäftigt. Das ist ein Plus von 0,2 Prozent (Österreich: +0,7%) oder 464 Personen. Damit hat sich die seit 2009 teils stark steigende Beschäftigungskurve deutlich abgeflacht.

1. Fast 15.000 Arbeitslose  in Salzburg

Die Arbeitslosigkeit ist im gesamten ersten Halbjahr gestiegen – im Schnitt gab es ein Plus von 12,5 Prozent auf 14.915 Personen. Gleichzeitig nahmen 3.082 Personen (+6,1%) an Schulungs- oder Ausbildungsaktivitäten teil.  Bei der Arbeitslosenquote erzielte Salzburg mit 5,8 Prozent– gemeinsam mit Oberösterreich – den bundesweiten Bestwert. Österreichweit lag die Quote bei 8,5 Prozent.

2. Weniger Beschäftigte in der Warenherstellung

Gestiegen sind die Beschäftigungszahlen unter anderem im Gesundheitswesen (+6,4%) sowie im Handel (+1,4%) und in der Gebäudebetreuung (+5,6%). In beiden letztgenannten Branchen steigt allerdings auch die Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich. Sinkende Beschäftigung verzeichnen etwa das Sozialwesen (-7,6%), die Warenherstellung (-2,7%) und das Gastgewerbe (-1,3%).

3. Mehr Männer langzeitarbeitslos

Vom Arbeitslosenzuwachs waren am stärksten Personen ab 50 Jahre mit einem Plus von 22,5 Prozent betroffen. Deutlich geringer waren die Zuwächse bei jungen Arbeitskräften unter 25 Jahre mit plus 9,1 Prozent. Bei Frauen ist die Arbeitslosigkeit mit plus 16,0 Prozent stärker als bei Männern (+10.2%) gestiegen.  Die Zahl der sei mehr als einem Jahr Langzeitarbeitslosen  bewegt sich mit 322 Personen auf niederem Niveau, ist allerdings um 32,8 Prozent gestiegen. Mehr als zwei Drittel der Langzeitarbeitslosen sind Männer, 56 davon sind über 60 Jahre alt.

4. Ältere hauptbetroffen

Für einmal arbeitslos Gewordene werde es zunehmend schwieriger, wieder eine Beschäftigung zu finden. Davon seien besonders ältere Arbeitskräfte betroffen, erläutert der Landesgeschäftsführer des Arbeitsmarktservice Salzburg, Siegfried Steinlechner. Deshalb habe sich auch die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit um drei auf 76 Tage erhöht.

5. Mehr Arbeitslose  im Sozialwesen

Wirtschaftszweige mit stark bzw. überdurchschnittlich steigender Arbeitslosigkeit  sind das Sozialwesen (+26,7%), die Gebäudebetreuung (+25,4%), das Gastgewerbe (+14,6%), die Warenherstellung (+14,4%) sowie der Handel (+14,2%). Einen geringfügigen Rückgang gab es am Bau (-0,6%).

6. Entwicklung in den Bezirken

Bezirke mit Arbeitslosenanstiegen über dem Landesschnitt sind die Stadt Salzburg (+16,1% auf 4.942 Arbeitslose), Salzburg-Umgebung (+14,8% auf 2.708 Arbeitslose) und der Pongau (+14,7% auf 2.435 Arbeitslose). Unterdurchschnittliche Zuwächse verzeichneten der Tennengau (+10,5% auf 1.378 Arbeitslose), der Pinzgau (+5,9% auf 2.799 Arbeitslose) und der Lungau (+4,1% auf 653 Arbeitslose).

Auch für die zweite Jahreshälfte erhofft man beim AMS Salzburg nicht mehr als eine gedrosselte Zunahme der Arbeitslosigkeit. Das Jahr werde wohl mit einer Quote im Bereich von 5,5 bis 5,7 Prozent abschließen, erwartet AMS-Chef Steinlechner.

7. 20-Jahre-Vergleich

Vor zwanzig Jahren wurde das AMS aus der Bundeshoheit ausgegliedert, das heißt, aus den dem Sozialministerium angegliederten Arbeitsämtern entstand das unter  Einbeziehung der Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretungen drittelparitätisch organisierte und verstärkt dezentralisierte, selbstverwaltete Arbeitsmarktservice.

8. Mehr Frauen und Ältere beschäftigt

Diesen Anlass nutzte man beim AMS Salzburg um die Langzeitentwicklung des Arbeitsmarktes unter die Lupe zu nehmen. So waren vor zwanzig Jahren, im 1. Halbjahr 1994, in Salzburg 212.000 Personen unselbständig beschäftigt. Heute gibt es um 31.000 Beschäftigungsverhältnisse mehr. Zu diesem Anstieg hat wesentlich die steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen beigetragen. Die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse von Frauen ist in den letzten Jahren um rund 25.000 (+27%) gestiegen. Bemerkenswert ist auch der stark zunehmende Anteil Älterer am Arbeitskräftepotenzial. Heute sind mit 55.000 fast doppelt so viele über 50-Jährige beschäftigt wie 1994.

9. Altersarbeitslosigkeit verdreifacht

Freilich wirken sich diese Beschäftigungszuwächse auf der anderen Seite auch in der Arbeitslosenstatistik aus. So hat im selben Zeitraum die Zahl der Arbeitslosen um mehr als fünftausend Personen – auf knapp 15.000 – zugenommen. Besonders zu spüren bekommen das die Älteren: in der Altersgruppe ab 50 Jahre hat sich die Arbeitslosigkeit von 1.200 auf 3.700 verdreifacht.

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Immer mehr Verkehr auf Salzburgs Autobahnen http://www.salzburg24.at/immer-mehr-verkehr-auf-salzburgs-autobahnen/4035841 http://www.salzburg24.at/immer-mehr-verkehr-auf-salzburgs-autobahnen/4035841#comments Thu, 24 Jul 2014 12:23:16 +0000 http://4035841
“Der Verkehr auf  Salzburgs Autobahnen hat im 1. Halbjahr zum Leidweisen der Anrainerinnen und Anrainer zugenommen. Auto- und Lkw-Verkehr sind gleichermaßen gestiegen”, fasst VCÖ-Experte Markus Gansterer die aktuelle VCÖ-Analyse zusammen. Der VCÖ hat die Daten von Zählstellen der Asfinag analysiert.

 

 

A1 ist Salzburgs stärkst befahrene Autobahn

Die VCÖ-Analyse zeigt, dass die am stärksten befahrene Autobahn in Salzburg die A1 ist. Bei Bergheim fuhren im 1. Halbjahr im Schnitt täglich rund 89.500 Fahrzeuge, rund 92 Prozent davon waren Pkw. Der Verkehr hat in diesem Abschnitt um 2,2 Prozent zugenommen, so der VCÖ. Bei Siezenheim fuhren im 1. Halbjahr rund 76.500 Fahrzeuge pro Tag.

 

Fahrzeuge pro Tag (Änderung zu 1. Halbjahr 2013)

  1. A1 Bergheim: 89.494 Kfz pro Tag (plus 2,2 Prozent)
  2. A1 Siezenheim: 76.525 Kfz pro Tag (plus 3,0 Prozent)
  3. A10 Anif: 63.300 Kfz pro Tag (plus 3,7 Prozent)
  4. A10 Hallein: 47.492 Kfz pro Tag (plus 2,4 Prozent)
  5. A10 Ofenauer Tunnel: 38.040 Kfz pro Tag (kein Vergleichswert)

Immer mehr Lkw auf Autobahn

Auch der Transitverkehr hat zugenommen, wie die VCÖ-Analyse zeigt. Auf der Tauernautobahn  nahm der Lkw-Verkehr je nach Abschnitt zwischen zwei und fünf Prozent zu. Bei Anif waren täglich 63.300 Fahrzeuge pro Tag unterwegs, davon fast 5.800 Lastwagen- Bei Hallein wurden  täglich im Schnitt rund 47.500 Fahrzeuge gezählt und beim Ofenauer Tunnel rund 38.000 Fahrzeuge pro Tag.

VCÖ fordert mehr Öffi-Verbindungen

“Da in Zukunft die Erdölpreise und damit die Spritpreise weiter steigen, ist es wichtig, der Bevölkerung durch mehr Bahn- und Busverbindungen eine bessere Alternative zur Verfügung zu stellen. Wer als Pendler die Möglichkeit hat mit der Bahn zur Arbeit zu fahren, spart sich viel Geld”, weist VCÖ-Experte Gansterer auf die Wichtigkeit von mehr öffentlichen Verkehrsverbindungen hin. Gerade im Raum Salzburg braucht es zusätzliche Bahnverbindungen sowie eine Beschleunigung des Öffentlichen Verkehrs in der Stadt. Eine wirksame Maßnahme zur Verringerung der Verkehrsbelastung ist zudem eine verkehrsparende Raumordnung: Wohnsiedlungen und Betriebsstandorte sind vorrangig dort zu errichten, wo es gute öffentliche Verkehrsverbindungen gibt.

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Unterwasser-Shooting mit Salzburger Topmodel-Finalistin http://www.salzburg24.at/unterwasser-shooting-mit-salzburger-topmodel-finalistin/4033237 http://www.salzburg24.at/unterwasser-shooting-mit-salzburger-topmodel-finalistin/4033237#comments Tue, 22 Jul 2014 10:10:31 +0000 http://4033237

In einem Jahr möchte die Pinzgauerin Lisa Niederegger, Finalistin der bundesweiten Modelwahl Österreichs Nächstes Topmodel 2013 das internationale Modelbusiness stürmen. Gleich nach Abschluss ihrer Schule will sie sich nur noch auf das Modeln konzentrieren. Ihr Management „Jademodels“ ist bekannt dafür, Models schnell zur internationalen Karriere zu verhelfen, da sich das Team rund um Manager Dominik Wachta auf das sogenannte “Modelmovement” und “Model-Placement” im Ausland spezialisiert hat.

 

Lisa Niederegger beim Shooting. Foto: Jademodels ©

Unterwasser-Shooting

In der Zwischenzeit wird die Salzburgerin von Jademodels in Österreich aufgebaut und hat dabei oftmals spektakuläre Einsätze: So auch beim Unterwasser-Shooting mit Robert Gaida. Für das Model eine ganz neue Erfahrung: “Es ist nicht leicht unter Wasser die Augen offen zu haben, die Luft anzuhalten und dann auch noch elegant zu wirken!” lacht die 18-jährige aus dem Salzburger Pinzgau.

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-24/4032447 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-24/4032447#comments Mon, 21 Jul 2014 13:54:49 +0000 http://4032447

Das Wochenende startet mit drei großen Festen am Freitag: Lake of Charity in Hinterglemm, dem Hallwanger Waldfest und das Egelseefest in Golling. Für jeden ist also etwas dabei!

 

21. Juli:

 

22. Juli:

 

23. Juli

 

24. Juli:

 

25. Juli:

 

26. Juli:

 

27. Juli:

 

 

 

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70-jähriger Radler von Pkw schwer verletzt http://www.salzburg24.at/70-jaehriger-radler-von-pkw-schwer-verletzt/4032260 http://www.salzburg24.at/70-jaehriger-radler-von-pkw-schwer-verletzt/4032260#comments Mon, 21 Jul 2014 11:32:03 +0000 http://4032260

Der Mann war von einer Campingplatz-Ausfahrt (Nachrang) mit einem E-Bike in den fließenden Verkehr eingebogen. Eine 61-jährige Pinzgauerin erfasste den Mann mit ihrem Pkw. Der 70-Jährige wurde über die Motorhaube gegen die Windschutzscheibe geschleudert und erlitt dabei Verletzungen an Kopf und Oberkörper.

Mit Hubschrauber ins Krankenhaus

Nach medizinischer Erstversorgung wurde der Holländer mit dem Hubschrauber in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Ein Alkotest bei der Pkw-Lenkerin war negativ. Beim verletzten E-Bike Fahrer konnte wegen der schweren Verletzungen kein Alkotest gemacht werden. Der Verletzte trug keinen Fahrradhelm, berichtet die Salzburger Polizei in einer Aussendung.

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Pinzgauerin starb an Gehirnblutung: Lebensgefährte nun doch wegen Mordes angeklagt? http://www.salzburg24.at/salzburgerin-starb-an-gehirnblutung-lebensgefaehrte-vor-gericht/4032016 http://www.salzburg24.at/salzburgerin-starb-an-gehirnblutung-lebensgefaehrte-vor-gericht/4032016#comments Mon, 21 Jul 2014 09:43:43 +0000 http://4032016

Der Prozess gegen den 45-jährigen Pinzgauer hat am Montagnachmittag mit einem “Unzuständigkeitsurteil” geendet. Nach den Ausführungen des Sachverständigen sei nicht auszuschließen, dass der Beschuldigte einen bedingten Tötungsvorsatz hatte, erklärte die vorsitzende Richterin.

War es doch Mord?

Das Gericht will nun prüfen lassen, ob die Tat nicht in Richtung Mord geht. Dann ist aber ein Geschworenengericht für den Fall zuständig. Der Mannam Montag stand heute wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor Gericht. Das Unzuständigkeitsurteil des Schöffensenates ist noch nicht rechtskräftig. Wenn es bekämpft wird, muss der Oberste Gerichtshof darüber entscheiden.

Staatsanwalt Andreas Allex warf dem Angeklagten “Körperverletzung mit tödlichem Ausgang” vor. Der Beschuldigte habe seiner Freundin in der Nacht auf 23. Dezember in ihrer Wohnung im Pinzgau Faustschläge gegen den Oberkörper und das Gesicht versetzt. “Sie stürzte, schlug mit dem Hinterkopf auf. Die Frau starb am 27. Dezember an ihren schweren Verletzungen.” Nach einem Lokalbesuch, bei dem das Paar auch Alkohol konsumiert habe, sei der verbale Streit unter den beiden eskaliert.

Angeklagter bekennt sich nicht schuldig

Der Pinzgauer jedoch sprach von einem Unfall. Seine Lebensgefährtin sei von selbst hingefallen, dabei könnte sie sich verletzt haben, meinte der Angeklagte. “Ich habe sie beim Oberarm gepackt und sie aufgezogen. Zugeschlagen habe ich nicht”, beteuerte der 45-jährige Kranfahrer.

Dem Obduktionsgutachten zufolge entstanden die Verletzungen der Frau durch stumpfe Gewalt von außen. Der Pinzgauer wurde am 3. Jänner 2014 in Untersuchungshaft genommen.

“Hassliebe” der beiden

Der Verfahrenshelfer des Beschuldigten sprach von einer “Hassliebe” der beiden, “die Beziehung ist von Alkohol beeinflusst gewesen”. Sein Mandant habe ihm erzählt, dass es in der Nacht auf 23. Dezember einen Streit gegeben habe. “Er sagte, dass seine Freundin Medikamente und Alkohol genommen hat.”

Die Vorsitzende des Schöffensenates, Richterin Bettina Maxones-Kurkowski, legte dem Angeklagten während der Verhandlung nahe, dass ein Geständnis ein Milderungsgrund sei. “Es wird Ihnen vorgeworfen, dass Sie fahrlässig für den Tod der Frau verantwortlich sind.” Im Falle eines Schuldspruches drohe ihm bis zu 15 Jahren Haft. Der Pinzgauer hat laut der Richterin 18 Vorstrafen, “davon 16 wegen Körperverletzung und sonstiger Aggressionsdelikte”.  (APA)

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Lofer: Fünf Verletzte bei schwerem Auffahrunfall auf B178 http://www.salzburg24.at/lofer-fuenf-verletzte-bei-schwerem-auffahrunfall-auf-b178/4031592 http://www.salzburg24.at/lofer-fuenf-verletzte-bei-schwerem-auffahrunfall-auf-b178/4031592#comments Mon, 21 Jul 2014 05:32:52 +0000 http://4031592 In den Unfall auf der B178, der Loferer Straße zwischen Reit und Unken waren insgesamt drei Fahrzeuge verwickelt. Fünf Autoinsassen im Alter von 13, 19, 24, 43 und 52 Jahren erlitten Verletzungen unbestimmten Grades, berichtet die Polizei. Sie wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert.

B178 in Lofer gesperrt

Während der Rettungs- und Aufräumungsarbeiten war die B178 kurzfristig gesperrt. Die Freiwillige Feuerwehr Lofer war mit drei Fahrzeugen und 28 Mann am Unfallort eingesetzt.

 

FF Lofer FF Lofer ©

 

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Kaprun bewirbt sich um Grasski-WM 2017 http://www.salzburg24.at/grasski-wm-2017-in-kaprun/4031402 http://www.salzburg24.at/grasski-wm-2017-in-kaprun/4031402#comments Sun, 20 Jul 2014 16:48:15 +0000 http://4031402 Es wurden die Disziplinen Super-G, Kombination (Super-G und Slalom) sowie Riesentorlauf ausgetragen.

Die Österreicherin Kristin Hetfleisch konnte den fantastischen ersten Platz beim Riesentorlauf und bei der Kombination den guten 2. Platz erringen. Bei den Herren verpasst Michael Stocker beim Riesentorlauf einen Stockerlplatz nur knapp.

Gesamt konnte das Österreichische Grasski-Nationalteam in Kaprun mit einem sehr guten Resultat abschließen.

Grasski-WM 2017 in Kaprun?

Organisator Gerhard Orgler und Albert Rattensberger (Vorstand Maiskogel BetriebsAG) waren begeistert von der tollen Stimmung rund um den Event. Im kommenden Jahr wird in Kaprun das Weltcup-Finale ausgetragen und mit Unterstützung des Präsidenten des Salzburger Landesskiverbands Bartl Gensbichler wird sich Kaprun um die Grasski-WM 2017 bewerben.

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100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Dienten am Hochkönig http://www.salzburg24.at/100-jahre-freiwillige-feuerwehr-dienten-am-hochkoenig/4031296 http://www.salzburg24.at/100-jahre-freiwillige-feuerwehr-dienten-am-hochkoenig/4031296#comments Sun, 20 Jul 2014 14:30:21 +0000 http://4031296 Die Freiwillige Feuerwehr Dienten wurde im Jahre 1914 gegründet. Am Samstag wurde mit einem Festakt das Jubiläum gefeiert. Unter den Gratulanten waren auch die Historischen Salzlecker Schützen aus Schwarzach, sowie Landesrat Hans Mayr mit Gattin.

Altbürgermeister ist Ehrenmitglied bei der Feuerwehr Dienten

Altbürgermeister Jakob Bürgler wurde zum Ehrenmitglied der Feuerwehr ernannt. Bürgermeister und Abschnittsfeuerwehrkommandant Klaus Portenkirchner zum Ehrenkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Dienten.

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Mehrere schwere Alpinunfälle im Bundesland Salzburg http://www.salzburg24.at/mehrere-schwere-alpinunfaelle-im-bundesland-salzburg/4031154 http://www.salzburg24.at/mehrere-schwere-alpinunfaelle-im-bundesland-salzburg/4031154#comments Sun, 20 Jul 2014 10:43:15 +0000 http://4031154 Ein 50-jähriger Hüttenpächter stürzte am Samstagabend in Maria Alm in einem steilen, felsigen Graben 150 Meter ab und wurde schwer verletzt, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Alpinunfall: Hüttenpächter geborgen

Dem Mann gelang es, per Handy einen Notruf abzusetzen. Bei einem Suchflug durch den Hubschrauber konnte der Verletzte nicht geortet werden. Drei Einheimische, die im Unfallbereich zu Fuß unterwegs waren, unterstützten die Suche und fanden den Mann. Der schwer verletzte Hüttenpächter wurde mit dem Seil geborgen und ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen.

 23-Jähriger wählt falsche Route

Im Lungau musste ein 23-jähriger Deutscher aus einer misslichen Situation geborgen werden. Der Mann hatte beim Abstieg von der 2.345 Meter hohen Lanschitzscharte irrtümlich einen nicht markierten Viehsteig genommen. Dieser Steig endete in rund 2.100 Meter Seehöhe in unwegsamem Gelände. Der Mann konnte weder vor noch zurück und verständigte deshalb die Einsatzkräfte. Der Deutsche wurde mit dem Seil vom Hubschrauber geborgen und unverletzt ins Tal geflogen.

57-Jähriger stürzt bei Radtour

Ein 57-jähriger Mann aus Sauerfeld stürzte bei einer Radtour im Lungau. Als der Mann kurz vor Mitternacht noch nicht daheim war, verständigte seine Frau die Bezirksleitzentrale Tamsweg. Der Radfahrer wurde im Bereich des Hochplateaus Brettstein auf einem Forstweg liegend verletzt gefunden und ins Krankenhaus gebracht.

Frau bricht auf Brücke ein

Pech hatte eine Frau aus Südtirol, die beim Abstieg von der Birnlücke im Krimmler Achental über eine kleine Holzbrücke ging. Der alte Steg brach ein, die Wanderin stürzte und verletzte sich schwer am linken Bein. Sie wurde mit dem Hubschrauber geborgen und ins Krankenhaus Zell am See geflogen, teilte die Polizei mit. (APA)

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Sechs Verletzte bei Unfall in Saalbach Hinterglemm http://www.salzburg24.at/sechs-verletzte-bei-unfall-in-saalbach-hinterglemm/4030981 http://www.salzburg24.at/sechs-verletzte-bei-unfall-in-saalbach-hinterglemm/4030981#comments Sun, 20 Jul 2014 06:56:17 +0000 http://4030981 In dem Fahrzeug, das auf der Glemmtaler Landesstraße taleinwärts unterwegs gewesen war, hatten sich insgesamt sieben Personen, darunter zwei Kinder, befunden. Sechs Personen kamen aus Deutschland, eine aus dem Pinzgau.

 

heli Die Lenkerin und fünf Fahrzeuginsassen wurden bei dem Unfall
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Feuerwehr Saalbach Hinterglemm im Einsatz

Die Verletzten wurden vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Zell am See eingeliefert, eine Person musste mit dem Hubschrauber geborgen werden. Am Pkw und dem damit gezogenen Anhänger entstand Totalschaden. Bei der Bergung der Personen aus dem Fahrzeug und der Bergung des Fahrzeuges selbst stand die Freiwillige Feuerwehr Saalbach Hinterglemm mit vier Fahrzeugen und 34 Mann im Einsatz. Die Glemmtaler Landesstraße war bis 17.30 Uhr teilweise gesperrt bzw. zeitweise wechselseitig befahrbar, berichtet die Polizei. (APA/SALZBURG24)

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Paragleiter überstand in Saalfelden Absturz unverletzt http://www.salzburg24.at/paragleiter-ueberstand-in-saalfelden-absturz-unverletzt/4030622 http://www.salzburg24.at/paragleiter-ueberstand-in-saalfelden-absturz-unverletzt/4030622#comments Sat, 19 Jul 2014 10:41:24 +0000 http://4030622 Der Sportler war im Bereich der Schwalbenwand im Gemeindegebiet von Saalfelden unterwegs gewesen, als er rund 600 Meter oberhalb des Startplatzes Ginsberg in Schwierigkeiten geriet.

Rettung des Verunglückten

Der Gleitschirm verlor an Höhe und verfing sich in einem Baum. Ein anderer Paragleiter hatte den Unfall beobachtet und verständigte die Einsatzkräfte. Die Bergrettung Saalfelden konnte den 54-Jährigen am Abend unverletzt bergen, teilte die Polizei am Samstag mit.

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Pinzgauerin stürzt mit Pkw beinahe Weißbachschlucht hinab http://www.salzburg24.at/pinzgauerin-stuerzt-mit-pkw-beinahe-weissbachschlucht-hinab/4029256 http://www.salzburg24.at/pinzgauerin-stuerzt-mit-pkw-beinahe-weissbachschlucht-hinab/4029256#comments Thu, 17 Jul 2014 15:30:17 +0000 http://4029256 Gegen zehn Uhr kam die Pinzgauerin an der Wegscheid am oberen Weinkaser von der B305 ab und stürzte mit ihrem Wagen nach rechts über den Hang in Richtung Weißbachschlucht. Das Auto überschlug sich an der Böschung und blieb nach einigen Metern auf der rechten Fahrzeugseite über einer hohen Steinmauer der dortigen Brücke in den Bäumen hängen.

Pinzgauerin übersteht Crash unverletzt

Die Pinzgauerin machte durch lautes Hupen auf sich aufmerksam. Ein vorbeikommendes Pärchen stoppte umgehend und entdeckte den Unfallwagen. Während die Frau die Straße absicherte, stieg der Mann hinab und befreite die Pkw-Lenkerin aus dem Auto.

Die junge Fahrerin kam nach einer ersten Einschätzung einem Schock davon. 20 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Reichenhall und des Löschzugs Karlstein waren mit drei Fahrzeugen vor Ort. Sie sicherten den Wagen im Hang und verhinderten, dass er weiter in die Schlucht abstürzte, stellten den Brandschutz sicher, leiteten den restlichen Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbei und übernahmen die Aufräumarbeiten. Die B305 war im Bereich des Weinkasers rund eine Stunde lang nur einseitig befahrbar.

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Invasion von “Außerirdischen” in Salzburgs Gärten http://www.salzburg24.at/invasion-von-ausserirdischen-in-salzburgs-gaerten/4028682 http://www.salzburg24.at/invasion-von-ausserirdischen-in-salzburgs-gaerten/4028682#comments Thu, 17 Jul 2014 09:06:46 +0000 http://4028682 Invasive Neophyten, so wie sie auch genannt werden, oder pflanzliche Neubürger verbreiten sich unkontrolliert und unkontrollierbar, die Folgen können gravierend sein. Darüber berichtet die aktuelle Ausgabe von NaturLandSalzburg, die Informationsschrift der Naturschutzabteilung des Landes.

Diese „Außerirdische“ können beispielsweise zur Verdrängung der einheimischen Flora und in weiterer Folge auch von Tieren wie z.B. Schmetterlingen, die auf die einheimischen Arten angewiesen sind, beitragen. Durch ihre Verbreitung ist auch die Destabilisierung von Böden und die Förderung von Erosion möglich. Sie können sich als Problempflanzen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen entpuppen, oder gesundheitsschädigende Wirkungen (z.B. allergene Pollen, giftige Inhaltsstoffe) haben.

Richtige Entsorgung der „Außerirdischen“

Trotz kostenloser Abgabemöglichkeit von Gartenabfällen bei den kommunalen Altstoffsammelhöfen/Recyclinghöfen finden sich immer wieder Haufen an Waldrändern, Bachufern oder sonstigen freien Flächen. Diese Ablagerungen sind nicht nur ein Ärgernis, von ihnen können auch massive Probleme für die einheimische Flora und Fauna ausgehen.

Samen nicht auf den Komposthaufen

Besonders problematisch sind Stauden, die sich über Wurzelausläufer (Rhizome) und/oder Samen stark vermehren können. Wenn diese Pflanzen auf dem eigenen Komposthaufen landen, bleiben die Samen oft keimfähig und auch die Rhizome behalten vielfach ihre Austriebsfähigkeit. Noch schlimmer und unverantwortlicher ist es, wenn Gartenabfälle am Waldrand, an Bachufern oder sonstigen freien Flächen abgelagert werden. Wenn sich fremdländische Arten dort einmal etabliert haben, ist der Schritt in naturnahe und natürliche Lebensräume nicht mehr weit. Auf diesem Weg haben sich etliche der invasiven Neophyten ausgebreitet, deren Bekämpfung heute mühsam und aufwendig oder in einigen Fällen schon fast aussichtslos ist und nur mehr in hochwertigen Schutzgebieten sinnvoll geführt werden kann.

 

LMZ LMZ ©

So kann die Ausbreitung verhindert werden

Problematische Pflanzenabfälle entweder in der Biotonne entsorgen oder zur Grünabfallsammlung der Gemeinde am Recyclinghof/Altstoffsammelhof bringen. In den Kompostanlagen werden im Unterschied zur Hausgartenkompostierung Samen, Wurzelausläufer und Pflanzenteile zuverlässig hygienisiert bzw. abgetötet, sodass eine Ausbreitung über den Kompost nicht mehr möglich ist.

  • Pflanzen schneiden/mähen, bevor sie Samen entwickeln oder diese reifen können.
  • Wenn sich Pflanzen mit starken Wurzelausläufern zu stark vermehren, mehrmals mähen, um sie durch Entzug der photosynthetisch aktiven Teile zu schwächen.
  • Eine weitere Schwächung durch Ausgraben von Wurzel- bzw. Rhizomstöcken versuchen und diese ordnungsgemäß entsorgen.
  • Einheimische Pflanzen im Garten bevorzugen und Problemarten nach Möglichkeit überhaupt vermeiden.

Diese Pflanzen sind “Außerirdischen”

Folgende Gartenpflanzen können durch Ausbreitung Probleme mit sich bringen: Flügel- oder Staudenknöterich-Arten wie der Japan-Flügelknöterich (Fallopia japonica), der Sachalin-Flügelknöterich (Fallopia sachalinensis), der Bastard-Flügelknöterich (Fallopia japonica sachalinensis), weiters das Drüsen-Springkraut, das Indische Springkraut (Impatiens glandulifera), diverse Goldruten-Arten wie die Kanada-Goldrute (Solidago canadensis) oder die Riesen-Goldrute (Solidago gigantea). Zu den IAS zählen auch Herbstaster-Arten wie die Lanzett-Herbstaster (Symphyotrichum lanceolatus), die Neubelgien-Herbstaster (Symphyotrichum novibelgii), die Weidenblatt-Herbstaster (Symphyotrichum alignus), die Silber-Goldnessel (Galeobdolon argentatum), aber auch Topinambur (Helianthus tuberosum), der Sommerflieder (Buddleja davidii) oder Kirsch-Lorbeer und die Kolchis-Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus).

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Eisenbahner fordern Lohnerhöhung: Zug-Verspätungen wegen Protesten in Salzburg http://www.salzburg24.at/eisenbahner-fordern-lohnerhoehung-zug-verspaetungen-wegen-protesten-in-salzburg/4028683 http://www.salzburg24.at/eisenbahner-fordern-lohnerhoehung-zug-verspaetungen-wegen-protesten-in-salzburg/4028683#comments Thu, 17 Jul 2014 08:48:36 +0000 http://4028683 Die Eisenbahner machen vor der nächsten Verhandlungsrunde zum Bahn-Kollektivvertrag noch einmal Druck. Am Montag werden in Salzburg drei Betriebsversammlungen stattfinden, dadurch kann es bundesweit zu Verzögerungen im Bahnverkehr kommen, teilte die Eisenbahnergewerkschaft vida am Donnerstag mit. Am Freitag findet die nächste Runde mit dem Fachverband Schienenverkehr der WKO statt. Auch im Vorjahr hat es immer wieder mal Eisenbahner-Streiks gegeben.

Eisenbahner fordern 2,8 Prozent Lohnerhöhung

Diesmal fordern die Eisenbahner mehr Lohn. Und genau bei diesem Punkt spießen sich auch die  KV-Verhandlungen: Während die Gewerkschaft zuletzt 2,8 Prozent netto Lohnerhöhung forderte, boten die Arbeitgeber 1,8 Prozent für Teuerungsabgeltung und 0,4 Prozent für Produktivitätszuwachs – brutto.

 

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Drei Betriebsversammlungen in Salzburg

Bei drei Betriebsversammlungen in Salzburg am Montag von 11 bis 12 Uhr sollen die Beschäftigten von der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida und den Betriebsräten über die stockenden Gehalts- und Kollektivvertragsverhandlungen mit der Wirtschaftskammer Österreich (Fachverband Schienenbahnen) informiert werden, heißt es in einer ersten Ankündigung. Zwei Versammlungen sollen bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) stattfinden, eine bei den Salzburger Lokalbahnen.

Die Salzburger Versammlungen sind der Auftakt einer geplanten Versammlungsreihe in allen Bundesländern, heißt es von Gewerkschaftsseite zur APA. Auch falls es am Freitag zu einem Abschluss kommen sollte, würden die Betriebsversammlungen auf jeden Fall stattfinden. Dann werde eben über den Abschluss informiert.

Eisenbahner fordern 2,8 Prozent Lohnerhöhung

Die KV-Verhandlungen spießen sich beim Geld: Während die Gewerkschaft zuletzt 2,8 Prozent netto Lohnerhöhung forderte, boten die Arbeitgeber 1,8 Prozent für Teuerungsabgeltung und 0,4 Prozent für Produktivitätszuwachs – brutto.

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Kellerbrand in Neukirchen am Großvenediger http://www.salzburg24.at/kellerbrand-in-neukirchen-am-grossvenediger/4028405 http://www.salzburg24.at/kellerbrand-in-neukirchen-am-grossvenediger/4028405#comments Thu, 17 Jul 2014 05:29:08 +0000 http://4028405

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat eine Hausbewohnerin eines Mehrparteienwohnhauses in Neukirchen am Großvenediger aus den Kellerräumen starken Rauchgeruch wahrgenommen.

Die daraufhin alarmierte Freiwillige Feuerwehr Neukirchen rückte mit vier Löschfahrzeugen und 25 Mann zum Brandort aus und konnte den Kellerraum rasch löschen. Es wurden keine Personen verletzt, der entstandene Sachschaden, sowie die Brandursache sind derzeit noch nicht bekannt.

 

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