<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="/SysRes/SALZBURG24Skin/RSS/rsspretty.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:vmh="http://www.medienhaus.at/rss/1.0"
xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Salzburg Online &#187; Pinzgau</title>
	<atom:link href="http://www.salzburg24.at/gau/pinzgau/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.salzburg24.at</link>
	<description>SALZBURG24</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 12:29:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>NNP 1.0.0</generator>
		<item>
		<title>Ferienhaus in Dienten in Brand</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/ferienhaus-in-dienten-in-brand/3261943</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/ferienhaus-in-dienten-in-brand/3261943#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[dienten]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3261943</guid>
		<description><![CDATA[An einem Ferienhaus in Dienten am Hochkönig bemerkte Donnerstagmorgen ein Urlauber einen Brand. Es entstand ein Schaden von 10.000 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem Ferienhaus in Dienten am Hochkönig bemerkte Donnerstagmorgen ein Urlauber einen Brand. Es entstand ein Schaden von 10.000 Euro.<span id="more-3261943"></span>An dem in Holzbauweise errichteten Ferienhaus bemerkte der Urlauber gegen 6.30 Uhr den Brand. Er alarmierte die Feuerwehr und bekämpfte mit anderen Urlaubsgästen mit Handfeuerlöschern den Brand. Das Feuer konnte noch in der Anfangsphase von der Feuerwehr Dienten gelöscht werden.</p>
<h2>10.000 Euro Schaden nach Brand in Dienten</h2>
<p>Zu dem Brand kam es vermutlich durch am Vorabend an der Hauswand abgestellten Asche gekommen sein. In der Asche dürften sich noch Glutreste befunden haben, welche ein Plastikgefäß und in weiterer Folge das Ferienhaus in Brand setzten. Es entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/ferienhaus-in-dienten-in-brand/3261943/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/feueratem1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/feueratem1-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Das Feuer konnte noch in der Anfangsphase von der Feuerwehr Dienten gelöscht werden.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Salzburger sind Österreichs Thermenfans No.1</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/salzburger-sind-oesterreichs-thermenfans-no-1/3260787</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/salzburger-sind-oesterreichs-thermenfans-no-1/3260787#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[thermen]]></category>
		<category><![CDATA[wellness]]></category>
		<category><![CDATA[wellnessen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3260787</guid>
		<description><![CDATA[Österreicher sind Wellness-Fans: Die eifrigsten waren dabei 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreicher sind Wellness-Fans: Die eifrigsten waren dabei 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal.<span id="more-3260787"></span></p>
<p>88 Prozent der Österreicher haben bereits zumindest einmal eine heimische Therme besucht. &#8220;Es gibt keine Thermenmüdigkeit. Herr und Frau Österreicher springen weiterhin ins Wasser &#8211; Hauptsache es ist warm&#8221;, konstatierte Gerhard Gucher, Direktor der Vamed Vitality World, bei der Präsentation des mittlerweile vierten Thermenreports der Vamed Gruppe am Mittwoch in Wien. Für jeden achten Bewohner der Alpenrepublik ist die Wärme ein Anreiz, in eine Therme zu gehen.</p>
<h2>Salzburger gehen bis zu zehnmal im Jahr in die Therme</h2>
<p>Insgesamt wurden im März online 1.163 Österreicher vom Institut Meinungsraum.at befragt. 71 Prozent gaben an, sich ein- bis zweimal jährlich Zeit zu nehmen, um in einer Therme auszuspannen, ein Fünftel sogar drei- bis fünfmal pro Jahr. Die eifrigsten waren 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal. &#8220;Das ist insbesondere auf die Dichte und die Qualität des Salzburger Thermen-Angebots zurückzuführen&#8221;, sagte Gucher.</p>
<p>Österreichs Schlusslicht ist Kärnten: Zwar besuchen dort 87 Prozent ein- bis zweimal jährlich eine Therme, allerdings tun dies lediglich zwölf Prozent drei- bis fünfmal pro Jahr. Hoffnung sah der gebürtige Kärntner Gucher durch die Eröffnung der neuen Therme in Villach, die bereits im Juli erfolgen soll.</p>
<h2>Mehrheit ist vier bis sechs Stunden in Therme</h2>
<p>Bevorzugt werden Thermen außerhalb der Schulferien (56 Prozent) und logischerweise in der kalten Jahreszeit (71 Prozent) besucht. Um einen &#8220;richtigen Urlaub&#8221; in einem Thermenressort zu verbringen, wünschen sich die Österreicher Pauschalangebote (68 Prozent), jeder zweite begehrt auch hochwertiges kulinarisches Angebot. Auf Platz drei folgt mit 46 Prozent die Möglichkeit für Wanderausflüge in der unmittelbaren Umgebung, Familienzimmer wünschen sich 32 Prozent und ein vielfältiges Kulturangebot 31 Prozent der Befragten.</p>
<p>Der übliche Aufenthalt dauert bei der Mehrheit der Österreicher (27 Prozent) vier bis sechs Stunden, genau ein Viertel verbringt einen ganzen Tag (ohne Übernachtung) in den Wellnessoasen. 18 Prozent reichen zwei bis vier Stunden, 13 Prozent bleiben wiederum für einen dreitägigen Kurzurlaub.</p>
<h2>Mehr Ruhezonen&#160; in Thermen erwünscht</h2>
<p>Größter Störfaktor war für die Gäste &#8211; wie bereits im Vorjahr &#8211; Überfüllung (75 Prozent). Auch zu wenig freie Liegen (64 Prozent), hohe Eintrittspreise (61 Prozent) und Lärmbelästigung (57 Prozent) irritieren die Besucher. Immerhin 30 Prozent der Befragten ärgern sich über spielende Kinder, 28 Prozent stören lange Wartezeiten beim Einlass und ein Viertel (26 Prozent) ist verstimmt über Schmutz und mangelnde Hygiene. 67 Prozent würden Ruhezonen besonders begrüßen, 60 Prozent wollen diverse Ermäßigungen und für immerhin 37 Prozent ist ein Bankomat direkt im Ressort wünschenswert.</p>
<p>Vorgestellt wurden am Mittwoch auch die internationalen Trends im Thermentourismus. Durchgeführt von &#8220;TrendOne&#8221; waren im April 80 Trendscouts in 22 Sprachregionen auf der Suche. Zu den Trends gehören Angebote für die ganze Familie, spezielle Orte, die alle Sinne einbeziehen und unerwartete und neue Erlebnisse bieten (wie beispielsweise ein Salztherapiezentrum sowie Schönheits- und Gesundheitsinnovationen (insbesondere non-invasiv). Auch Nischen-Angebote zählen zu den Entwicklungstendenzen. Hier führte Gucher als Beispiel die Vorbereitung auf emotionale Ereignisse &#8211; wie beispielsweise einen Heiratsantrag, an. Fazit des Trendreports: &#8220;Gewünscht werden spezielle Pakete, besondere Erlebnisse und ganzheitliche Angebote&#8221;, resümierte Gucher. (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/salzburger-sind-oesterreichs-thermenfans-no-1/3260787/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/wellness-bb-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="391" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/wellness-bb-600x391.jpg"><media:description><![CDATA[23 Prozent der Salzburger waren 2011 sechs bis zehnmal in der Therme.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>25 Jahre Salzburger Land Tourismus: Zweitbeste Wintersaison aller Zeiten</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/25-jahre-salzburger-land-tourismus-zweitbeste-wintersaison-aller-zeiten/3260747</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/25-jahre-salzburger-land-tourismus-zweitbeste-wintersaison-aller-zeiten/3260747#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[nächtigungen salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[salzburger land tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[WIntersaison]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3260747</guid>
		<description><![CDATA[Im letzten Vierteljahrhundert stiegen die Gästenächtigungen in Salzburg von rund 20 Millionen auf über 24 Millionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Vierteljahrhundert stiegen die Gästenächtigungen in Salzburg von rund 20 Millionen auf über 24 Millionen.<span id="more-3260747"></span></p>
<p>Auch die Touristiker selbst zeigten sich bei der Jubiläumsfeier der <a href="http://www.salzburgerland.com/de/">Salzburger Land Tourismusgesellschaft</a>&#160; im Loft in der Stadt Salzburg mehr als zufrieden. Eine Zeitreise von der Geburtsstunde des größten Skipasses der Welt, dem Mozartjahr, der Rad-Weltmeisterschaft, Fußball-Europameisterschaft, der Rückkehr von Sound of Music an seine Geburtsstätte, der Eddy Merckx Classic, dem Bauernherbst, dem Almsommer und vielen, vielen mehr.</p>
<h2>Salzburger Land Tourismusgesellschaft feiert mit vielen Gästen</h2>
<p>Trotz allem stand über diese Zeit &#8211; und wird es auch in Zukunft bleiben &#8211; so verspricht Leo Bauernberger als oberster Salzburg Werber &#8211; das gleichzeitige Bewahren des ganz speziellen Salzburger Flairs. Und dabei streut er seinen Partnern in den 106 Tourismusgemeinden Rosen: &#8220;Dieser Teamgeist bei allen Beteiligten und Leidenschaft für den Gast, Gastgeber im Salzburger Land sein zu dürfen, sind einzigartig&#8221;.</p>
<p>Mit ihm feierten die Geburtsväter der Salzburger Land Tourismus Arno Gasteiger, Hotelier Josef Koller und der frühere Landesverkehrsdirektor Peter Weixelbaumer sowie Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer, Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler, die Hoteliers Josef Hettegger, Georg Imlauer, Fritz Hirnböck Gmachl und Albert Ebner, Reisebürounternehmerin und WK Vizepräsidentin Andrea Stifter, TUI Chef Josef Peterleithner, Skiverbandspräsident Bartl Gensbichler, Grohag-General Johannes Hörl, Gemeindeverbandspräsident Helmut Mödlhammer, Christoph Bachleitner (Raiffeisenverband), Torsten Pedit (Stiegl), Roland Hermann (Flughafen Salzburg) Nikolaus Lienbacher (Landwirtschaftskammer).</p>
<h2>Wintersaison 2011/2012 brachte zweitbestes Ergebnis aller Zeiten</h2>
<p>Grund zur Freude besteht über die Nächtigungszahlen der Wintersaison 2011/12: &#8220;Trotz des späten Saisonstarts bringt die Wintersaison 2011/12 bei den Nächtigungen ein hervorragendes Ergebnis. Wir haben in dieser Saison zum zweiten Mal in der Geschichte die 14 Millionen-Marke bei den Übernachtungen überschritten und nach dem Spitzenwinter 2007/2008 (14,2 Mio. Übernachtungen) das zweitbeste Winterergebnis aller Zeiten erzielt. Ich gratuliere allen Touristikern, Beherbergungsbetrieben und Seilbahnunternehmen zu diesem Erfolg sehr herzlich&#8221;, sagte Salzburgs Tourismusreferent Landeshauptmann-Stv. Wilfried Haslauer.</p>
<h2>Ausgezeichnetes Ergebnis im April</h2>
<p>Die regionsspezifische Betrachtung ergibt für den diesjährigen April in allen Regionen Zuwächse. Insgesamt konnte im April 2012 mit rund 1,2 Millionen Nächtigungen in ganz Salzburg ein Plus von 29,7 Prozent bzw. 285.352 Nächtigungen im Vergleich zum Vorjahr erreicht werden. In allen Bezirken gab es im April Zuwächse, welche neben der Stadt Salzburg (+ 11,9 Prozent) und den nächtigungsstarken Bezirken Pinzgau (+ 40,9 %) und Pongau (+ 40,4 Prozent) vor allem im Lungau mit einem Plus von 23,0 % und knapp 75.753 Nächtigungen sehr deutlich ausfielen. Insgesamt liegt der vergangene Winter (November bis April) mit 14,06 Millionen Übernachtungen klar über dem Niveau des Vorjahres (+ 3,6 %) und auch deutlich über dem Schnitt der letzten fünf Jahre (+ 2,0 %).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/25-jahre-salzburger-land-tourismus-zweitbeste-wintersaison-aller-zeiten/3260747/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/SLT_25Jahre120522053-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/SLT_25Jahre120522053-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[v.l. Leo Bauernberger, Wilfried Haslauer, Helga Rabl Stadler, Arno Gasteiger und Peter Weixelbaumer.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/6197646/Bilder-der-25-Jahr-Feier"><![CDATA[Bilder der 25-Jahr-Feier]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.salzburg24.at/salzburger-sind-oesterreichs-thermenfans-no-1/3260787"><![CDATA[Salzburger sind Thermenfans No.1]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Salzburger Maturanten entwickelten automatische Kinderwagen-Bremse</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/salzburger-maturanten-entwickelten-automatische-kinderwagen-bremse/3260720</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/salzburger-maturanten-entwickelten-automatische-kinderwagen-bremse/3260720#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 09:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[htl saalfelden]]></category>
		<category><![CDATA[kinderwagen-bremse]]></category>
		<category><![CDATA[salzburger schüler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3260720</guid>
		<description><![CDATA[Fünf Salzburger Maturanten haben ein automatisches Bremssystem für Kinderwagen entwickelt. Wird der Haltegriff losgelassen, bleibt der Kinderwagen innerhalb von zwei Sekunden stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Salzburger Maturanten haben ein automatisches Bremssystem für Kinderwagen entwickelt. Wird der Haltegriff losgelassen, bleibt der Kinderwagen innerhalb von zwei Sekunden stehen.<span id="more-3260720"></span></p>
<p>&#8220;Wir haben einen funktionstüchtigen Prototyp gebaut und einen Patentantrag gestellt&#8221;, sagte Werner Meissner (43), Projektleiter und Lehrer an der <a href="http://www.htlsaalfelden.at/">HTL Saalfelden</a> (Pinzgau), am Mittwoch im APA-Gespräch.</p>
<p>Es ist der Alptraum frischgebackener Eltern: Ein Stolperer auf einer abschüssigen Straße, ein kurzes Loslassen genügt, schon macht sich der Kinderwagen selbstständig. Manchmal endet die kleine Unaufmerksamkeit tragisch, wie im Juli 2007 nahe Graz: Ein Kinderwagen rollte in die Mur, das sieben Monate alte Baby ertrank, ebenso die Mutter, die nachgesprungen war. Im vergangenen Oktober retteten zwei Passanten in Schruns in Vorarlberg ein eineinhalbjähriges Kind aus einem Bach. Der Vater hatte den Kinderwagen kurz losgelassen, dieser war dann über eine Böschung ins Wasser gefallen.</p>
<h2>Fünf Schüler entwickeln Kinderwagen-Bremse</h2>
<p>Als Werner Meissner vor zweieinhalb Jahren Vater wurde, sah er sich selbst mit dem Problem konfrontiert. &#8220;Ich wohne in Leogang, in einer gebirgigen Gegend. Als ich Lukas im Kinderwagen geschoben habe, ärgerte ich mich, dass der Kinderwagen nicht automatisch stehen bleibt, wenn man den Kontakt zum Haltegriff verliert.&#8221; Ausgekommen sei ihm der Kinderwagen, der eine herkömmliche, mechanische Feststellbremse hatte, zum Glück nie. Die Idee, ein automatisches Bremssystem herzustellen, war aber geboren. &#8220;Ich habe sehr gute Schüler gefunden, die das solide umgesetzt haben. Es funktioniert&#8221;, sagte Meissner nicht ohne Stolz.</p>
<p>Zwei Schülerinnen des Schwerpunktes Marketing an der <a href="http://hakstjo.bplaced.net/">Handelsakademie (HAK) St. Johann im Pongau</a> und drei Schüler der Fachrichtung Mechatronik an der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) Saalfelden im Pinzgau haben an dem Maturaprojekt mitgearbeitet. Sie betrieben Marktforschung und entwickelten aus den Forderungen der Kundenbefragung eine berührungslose, mechatronische Kinderwagen- und Sicherheitsbremse.</p>
<h2>Kinderwagen bremst dosiert, nicht ruckartig</h2>
<p>Das System bemerkt, ob jemand den Kinderwagen schiebt oder hält. Sensoren am Haltegriff erkennen, wenn dieser nicht mehr festgehalten wird. &#8220;Innerhalb von zwei Sekunden wird dosiert gebremst, nicht ruckartig&#8221;, schilderte Meissner. Denn auch ein ruckartiges Bremsen könne das Kind gefährden. Im Ruhezustand, wenn niemand den Griff festhält, ist die Bremse angezogen.</p>
<p>Das Projekt sei derart erfolgreich, dass er nun mit Hilfe des Tiroler Technologiefonds CAST ein Unternehmen zur Herstellung des automatischen Bremssystems gründen wolle, erklärte der Pinzgauer Lehrer. Zentrale Aufgabe von CAST ist die intensive Beratung, Begleitung und Förderung von technologieorientierten Unternehmensgründungen. Der Firmensitz soll in Tirol sein, denn dort gebe es geförderte Standorte, sagte Meissner. Er ist noch auf der Suche nach Investoren. (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/salzburger-maturanten-entwickelten-automatische-kinderwagen-bremse/3260720/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/kinderwagen-bb-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/kinderwagen-bb-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Die Kinderwagen-Bremse wurde in einem Matura-Projekt entwickelt.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>19-Jährige stürzt mit Quad sechs Meter ab: Verletzt</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/19-jaehrige-stuerzt-mit-quad-sechs-meter-ab-verletzt/3260376</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/19-jaehrige-stuerzt-mit-quad-sechs-meter-ab-verletzt/3260376#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 06:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Quad]]></category>
		<category><![CDATA[unken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3260376</guid>
		<description><![CDATA[Eine 19-Jährige stürzte am Dienstag in Unken mit ihrem Quad sechs Meter über eine Böschung. Sie erlitt dabei Prellungen und eine Unterschenkelverletzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 19-Jährige stürzte am Dienstag in Unken mit ihrem Quad sechs Meter über eine Böschung. Sie erlitt dabei Prellungen und eine Unterschenkelverletzung.<span id="more-3260376"></span></p>
<p>Eine 19-Jährige aus Unken fuhr Dienstagnachmittag mit ihrem vierrädrigen Quad von ihrer Arbeitsstelle auf der Wildalm im Heutal auf einer nicht für den öffentlichen Verkehr freigegebenen Forststraße. Auf der abschüssigen und mittig gewölbten Schotterstraße kam sie aus bisher nicht bekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte mit dem Fahrzeug etwa sechs Meter tief in den angrenzenden Wald. Dabei fällte sie einen schmalen Baum und das Fahrzeug kam mit den Rädern nach oben zu liegen.</p>
<h2>19-Jährige verletzt ins Krankenhaus eingeliefert</h2>
<p>Die junge Frau konnte noch aus eigener Kraft auf die Forststraße klettern, wo sie verletzt liegen blieb. Sie konnte noch selbständig Hilfe rufen. Das Rote Kreuz versorgte die Verletzte. Nach der Erstversorgung wurde sie in das Krankenhaus nach St. Johann in Tirol eingeliefert, wo multiple Prellungen sowie eine Unterschenkelverletzung festgestellt wurden. Am Fahrzeug entstand schwerer Sachschaden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/19-jaehrige-stuerzt-mit-quad-sechs-meter-ab-verletzt/3260376/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/biker-bb2-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/biker-bb2-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Mit einem Quad stürzte am Dienstag eine 19-Jährige schwer.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Mödlhammer mit großem Ehrenzeichen des Landes ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/moedlhammer-mit-grossem-ehrenzeichen-des-landes-ausgezeichnet/3260126</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/moedlhammer-mit-grossem-ehrenzeichen-des-landes-ausgezeichnet/3260126#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[bürgermeister hallwang]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenzeichen land salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[mödlhammer helmut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3260126</guid>
		<description><![CDATA[Hallwangs Bürgermeister und Präsident des Österreichischen Gemeindebundes Helmut Mödlhammer erhielt am Dienstag das große Ehrenzeichen des Landes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallwangs Bürgermeister und Präsident des Österreichischen Gemeindebundes Helmut Mödlhammer erhielt am Dienstag das große Ehrenzeichen des Landes.<span id="more-3260126"></span></p>
<p>„Die Herausforderungen der heutigen Zeit erfordern tiefe Sachkenntnis und Leidenschaft&#8221;, betonte Landeshauptfrau.Gabi Burgstaller am Dienstag beim Salzburger Gemeindetag im Kavalierhaus Kleßheim, bei dem der Präsident des Österreichischen Gemeindebundes und Hallwanger Bürgermeister Helmut Mödlhammer mit dem großen Ehrenzeichen des Landes ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Präsident Helmut Mödlhammer bringe neben vielen anderen wichtigen Eigenschaften vor allem diese Beschaffenheiten in all seine Funktionen, insbesondere in das Amt als Präsident des Salzburger Gemeindeverbandes, mit. Und er übe seine Tätigkeit bis heute mit einer ungeheuren Energie aus, was Mödlhammer zum geschätzten Verbündeten und zum allseits respektierten Streiter für die Gemeinden mache. &#8220;Die Interessenvertretung der Gemeinden ist immer schon ein Partner gewesen, der sich Gehör verschafft hat&#8221;, so Burgstaller. Unter der Präsidentschaft von Helmut Mödlhammer habe das aber über die Jahre eine neue Qualität bekommen.</p>
<h2>Mödlhammer seit 1986 Hallwangs Bürgermeister</h2>
<p>Seit 1986 ist Helmut Mödlhammer Bürgermeister der Gemeinde Hallwang. Am 26. März 1992 wurde er erstmals zum Präsidenten des Salzburger Gemeindeverbandes gewählt und bekleidet diese Funktion nun seit 20 Jahren. Seit 1999 ist Mödlhammer Österreichischer Gemeindebundpräsident. &#8220;Als Gemeindereferent freut es mich ganz besonders, dass heute an Bürgermeister Helmut Mödlhammer das Große Ehrenzeichens des Landes Salzburg verliehen wird und er diese Auszeichnung entgegennimmt&#8221;, so Gemeindereferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer.</p>
<h2>Krispler und Fuscher Bürgermeister erhielten Verdienstmedaille</h2>
<p>Gemeindereferent Haslauer gratulierte beim Gemeindetag zudem den beiden Bürgermeistern Peter Fuschlberger aus Krispl und Leonhard Madreiter aus Fusch a.d. Glocknerstraße zur Verleihung der Verdienstmedaille des Salzburger Gemeindeverbandes und dankte ihnen für die vorbildliche Arbeit. &#8220;20 Jahre sind eine lange Zeit in der schnelllebigen Politik, damals gehörten die beiden Geehrten zu den Jüngsten und heute gehören sie zu den erfolgreichsten und dienstältesten Bürgermeistern im Lande&#8221;, so Haslauer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/moedlhammer-mit-grossem-ehrenzeichen-des-landes-ausgezeichnet/3260126/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/Moedlhammer22051201-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/Moedlhammer22051201-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Von links: Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, Präsident Helmut Mödlhammer, LH-Stv. Wilfried Haslauer.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>17-Jähriger bei Mopedsturz verletzt</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/17-jaehriger-bei-mopedsturz-verletzt/3260097</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/17-jaehriger-bei-mopedsturz-verletzt/3260097#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3260097</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Ein 17-jähriger Mopedlenker wurde Montagabend in Stuhlfelden bei einer Kollison mit einem anderen Moped verletzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein 17-jähriger Mopedlenker wurde Montagabend in Stuhlfelden bei einer Kollison mit einem anderen Moped verletzt.<span id="more-3260097"></span></strong></p>
<p>Ein 17-Jähriger war gegen 22.45, trotz eines dort geltenden Mopedfahrverbotes, auf einem Radweg von Stuhlfelden in Richtung Mittersill mit seinem Moped unterwegs. Auf diesem Radweg lenkte ein 17-jähriger Uttendorfer sein Moped in die entgegengesetzte Richtung. Aus unbekannter Ursache kollidierten die beiden Mopedlenker. Der Uttendorfer kam zu Sturz und erlitt dabei am linken Bein Verletzungen unbestimmten Grades. Er wurde in der Folge in das Krankenhaus Mittersill eingeliefert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/17-jaehriger-bei-mopedsturz-verletzt/3260097/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/mopedsturz-600-bb-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/mopedsturz-600-bb.jpg"><media:description><![CDATA[Beide Mopedlenker waren verbotenerweise auf einem Radweg unterwegs.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Durchfall-Erreger: Antibiotika-Resistenzen führen zu geschätzten 1.300 Toten</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/durchfall-erreger-resistenzen-fuehren-zu-geschaetzten-1-300-toten/3259757</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/durchfall-erreger-resistenzen-fuehren-zu-geschaetzten-1-300-toten/3259757#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[durchfall-erreger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3259757</guid>
		<description><![CDATA[Das Bakterium heißt Clostridium difficile und verursacht meistens gewöhnlichen Durchfall. Franz Allerberger, Präsident der österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin, geht von 1.300 Todesfällen jährlich aus, wie er am Dienstag, bei einem Kongress in Salzburg betonte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bakterium heißt Clostridium difficile und verursacht meistens gewöhnlichen Durchfall. Franz Allerberger, Präsident der österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin, geht von 1.300 Todesfällen jährlich aus, wie er am Dienstag, bei einem Kongress in Salzburg betonte.<span id="more-3259757"></span></p>
<p>Besonders für alte Menschen ist diese hauptsächlich in Krankenhäusern übertragene Harnwegs-Infektion aber wesentlich öfter tödlich, als es die offiziellen Meldedaten vermuten ließen. &#8220;Das Clostridium difficile&#8221; hat es in den vergangenen Jahren in die &#8216;Top Five&#8217; der im Krankenhaus erworbenen Infektionen gebracht&#8221;, so Allerberger. &#8220;In den Spitalsentlassungs-Diagnosen ist von etwa 180 Todesfällen in Österreich pro Jahr die Rede. Eine aktuelle Studie des Kaiser Franz Josef Krankenhauses in Wien geht aber von 7.100 Erkrankungen und zumindest 1.279 Toten durch dieses Bakterium aus. Und dies deckt sich mit den Zahlen aus Deutschland.&#8221; Besonders problematisch ist zudem die Übertragung via Blutkonserven. Es gebe technisch zwar die Möglichkeit, Blut auf Clostridium difficile zu testen, aber dies sei teuer und werde in der Praxis kaum gemacht, wie der Mediziner erklärte.</p>
<h2>Keime werden gegen Antibiotika resistent</h2>
<p>Der Grund, warum diese altbekannte Infektion in den vergangenen Jahren in den Krankenhäusern so an Bedeutung gewonnen hat, liegt für Allerberger nicht zuletzt im Umgang mit Antibiotika. &#8220;Jahrzehntelang hat die Pharmaindustrie jährlich neue Präparate auf den Markt gebracht. Doch jetzt ist diese Pipeline trocken, es ist nicht mit neuen, wirksamen Antibiotika zu rechnen. Die Keime sind gegen die alten Wirkstoffe aber häufig resistent gemacht worden und schwer behandelbar.&#8221; Und noch etwas komme erschwerend hinzu, sagte Allerberger: &#8220;Durch den übertriebenen Einsatz von Antibiotika wurden harmlose Darmbakterien vielfach getötet. Dies hat erst den Raum geschaffen für das Clostridium difficile.&#8221;</p>
<h2>Nachhaltiger Umgang mit Antibiotika gefordert</h2>
<p>Viele Mikro-Biologen, Hygieniker und Präventiv-Mediziner haben bei ihrer Jahrestagung in Salzburg daher einen nachhaltigen Umgang mit Antibiotika eingemahnt. &#8220;Blutkonserven und Antibiotika nur wenn es wirklich nötig ist. Deutschland ist da Vorbild, und auch in Österreich wird die Ärzteschaft immer öfter explizit darauf hingewiesen&#8221;, so Allerberger, der auch den massenhaften Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft kritisierte. &#8220;In der österreichischen Humanmedizin werden jährlich rund 50 Tonnen Antibiotika verschrieben. In der Landwirtschaft aber sind es 62 Tonnen. Die Auswirkung des Antibiotika-Einsatzes in der Landwirtschaft auf die verschiedenen Resistenzen beim Menschen ist noch nicht ausreichend erforscht, aber wir machen Fortschritte.&#8221; (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/durchfall-erreger-resistenzen-fuehren-zu-geschaetzten-1-300-toten/3259757/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/pillen-bb-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/pillen-bb-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Vor allem ältere Menschen, die gegen Antibiotika restistent sind, können bei gefährlichen Durchfall-Erregern ums Leben kommen.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>„Wastediving“: Stiller Protest gegen die Konsumgesellschaft</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/%e2%80%9ewastediving%e2%80%9c-stiller-protest-gegen-die-konsumgesellschaft/3258806</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/%e2%80%9ewastediving%e2%80%9c-stiller-protest-gegen-die-konsumgesellschaft/3258806#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[containern]]></category>
		<category><![CDATA[dumpstern]]></category>
		<category><![CDATA[freegans]]></category>
		<category><![CDATA[mülltauchen]]></category>
		<category><![CDATA[wastediving]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3258806</guid>
		<description><![CDATA[„Mülltauchen“, „Containern“ oder „Dumpstern“ –&#160; Lebensmittel direkt aus der Mülltonne zu ergattern hat viele Bezeichnungen. Weltweit gibt es viele Menschen, die sich von Lebensmitteln aus der Mülltonne ernähren - sie bezeichnen sich als „<a href="http://www.freegan.at/index.htm">Freeganer</a>“ und sie holen sich das, was andere wegwerfen. Erik Schnaitl ist einer davon und erzählt im SALZBURG24-Interview vom Mülltauchen in Salzburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mülltauchen“, „Containern“ oder „Dumpstern“ –&#160; Lebensmittel direkt aus der Mülltonne zu ergattern hat viele Bezeichnungen. Weltweit gibt es viele Menschen, die sich von Lebensmitteln aus der Mülltonne ernähren &#8211; sie bezeichnen sich als „<a href="http://www.freegan.at/index.htm">Freeganer</a>“ und sie holen sich das, was andere wegwerfen. Erik Schnaitl ist einer davon und erzählt im SALZBURG24-Interview vom Mülltauchen in Salzburg.<span id="more-3258806"></span></p>
<p>Der „<a href="http://www.fairkehr.net/main/fairkehr">Lobbyist für Mensch und Natur</a>“, wie sich Erik Schnaitl selbst bezeichnet, ist seit rund sieben Jahren in der Mülltaucher-Szene in und rund um Salzburg aktiv. Anfangs war das „Wastediving“ für den 35-Jährigen bloß ein Weg um Geld zu sparen und sich von dem vorhandenen Lebensmittelüberschuss zu ernähren. Mittlerweile steht er aber öffentlich dazu und möchte darüber aufklären: „Das ist für mich ein Thema, das an die Öffentlichkeit gehört – es ist ja pervers – zum einen gibt es diesen Überschuss, zum anderen sterben Menschen an Unterernährung. Menschen werden dazu ausgebildet, um etwas zu produzieren, was sogleich weggeschmissen wird.“</p>
<h2>Sorgsamer Umgang mit Müll gefordert</h2>
<p>Einen Tag, bevor die Mülltonnen in den Supermärkten entleert werden, geht der gebürtige Innviertler zum „Wastediving“. &#8220;Dann sind die Mülltonnen voll und die noch frischen Lebensmittel liegen ganz oben.&#8221; sagt Erik Schnaitl im Gespräch mit SALZBURG24. &#8220;Wünschenswert wäre es natürlich für uns Mülltaucher, wenn das was die Geschäfte nicht mehr brauchen, in einem ordentlichen Zustand und überdacht bereitgestellt wird. Denn was für den einen Müll ist, heißt für den anderen nicht gleich, dass es schlecht ist. Es wäre schön, wenn Müll einen sauberen Zugang hätte – man sollte ihn auch sehen und nicht verstecken, um vielleicht in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen.“</p>
<h2>Wastediving-Community macht große Beute</h2>
<p>Zur „Wastediving“ -Community zählen vor allem Menschen zwischen 20 und 35 Jahren, leben meist in Wohngemeinschaften oder sind aus der Studentenszene. Neo-Mülltaucher, die zum ersten Mal „Containern“ gehen, seien begeistert, denn neben einer großen Ausbeute (darunter Käse, Joghurt, Milch, Brot, Bio-Reis, Obst und sogar Einweg-Rasierer) sei vor allem das Gefühl, nicht erwischt zu werden, ein ganz besonderer Kick. „Es ist fast wie jagen &#8211; du weißt vorher nicht genau was sich in welcher Mülltonne befindet, zudem ist es allemal aufregender, als mit dem Einkaufszettel in den Supermarkt zu gehen, wo du genau weißt, wo sich was befindet und du so ziemlich alles bekommst“, beschreibt Erik Schnaitl den Reiz am „Wastediving“.</p>
<h2>„Wastediving“: Rechtliche Grauzone</h2>
<p>Bis dato befindet sich das „Wastediving“ in einer Grauzone, da es sich dabei nicht um Diebstahl handelt. Den Supermärkten sind bisher in Salzburg keine Härtefälle bekannt. „Wir wissen über das Mülltauchen Bescheid und tolerieren es, solange sich die Mülltaucher ordentlich verhalten. Bisher hat es noch nie ein Problem gegeben“, sagt etwa <a href="http://unternehmen.spar.at/">SPAR</a>-Pressesprecherin Nicole Berkmann auf Anfrage von SALZBURG24. Auch der Salzburger Polizei sind keine Probleme bekannt: „Streng genommen handelt es sich sich um eine Verwaltungsübertretung nach dem <a href="http://www.salzburg.gv.at/sawg_032007.pdf">Salzburger Abfallwirtschaftsgesetz</a>. Aber die Polizeibeamten fahnden nicht gezielt danach, bei Problemen kümmert sich das Referat für Abfallwirtschaft darum“, so Polizeisprecherin Irene Stauffer.</p>
<h2>Fünf goldene Tipps für naturbewussten Umgang mit Lebensmitteln</h2>
<p>Für diejenigen, die das „Wastediving“ selbst nicht ausprobieren möchten, hat Erik Schnaitl wertvolle Alltagstipps, die einen naturbewussten Umgang mit Lebensmitteln möglich machen, und mit denen man auch Geld sparen kann:</p>
<ul>
<li>Nicht zu viele Lebensmittel im Kühlschrank horten</li>
<li>Weniger Einkaufen (kein Großeinkauf für eine Woche) und beim Kochen improvisieren (alte Lebensmittel aufbrauchen)</li>
<li>Saisonale und regionale Produkte kaufen</li>
<li>Selbst Obst, Gemüse und Kräuter anbauen, um einen Bezug zu bekommen</li>
<li>Zu Fuß einkaufen gehen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/%e2%80%9ewastediving%e2%80%9c-stiller-protest-gegen-die-konsumgesellschaft/3258806/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/erik-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/erik-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Erik Schnaitl, "Lobbyist für Umwelt und Natur", lebt in Salzburg.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Einsatzreiches Wochenende für Tierrettung</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/einsatzreiches-wochenende-fuer-salzburger-tierrettung/3259636</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/einsatzreiches-wochenende-fuer-salzburger-tierrettung/3259636#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3259636</guid>
		<description><![CDATA[Die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins hatte ein besonders einsatzreiches Wochenende. So sind die Tierretter einem Rehkitz, Vögeln und einer Katze zur Hilfe geeilt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins hatte ein besonders einsatzreiches Wochenende. So sind die Tierretter einem Rehkitz, Vögeln und einer Katze zur Hilfe geeilt.</p>
<p><span id="more-3259636"></span>Das vergangene Wochenende war für die <a href="http://www.tierschutzverein.at/de" target="_blank">Tierrettung </a>des Österreichischen Tierschutzvereins wieder besonders intensiv. Das Team hatte vielfältige Einsätze zu bewältigen. So bemerkte ein Wanderer durch dessen verzweifelte Rufe ein Rehkitz in einer Schmelzwasserschlucht nahe der Kogelmühle in Fürstenbrunn. Das Tier muss vom Waldrand in die Schlucht gefallen sein und konnte aus eigener Kraft nicht mehr heraus. „Da es entkräftet war und die Mutter nicht zum Kitz gelangen konnte, nahm es unser Mitarbeiter mit. Unsere Tierärztin stellte fest, dass es unverletzt, aber bereits unterernährt war. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase säugt es glücklicher Weise wieder und erholt sich auf unserem `Franz-von-Assisi-Hof´ für seine Auswilderung“, erläutert Janina Koster vom Österreichischen Tierschutzverein einen der Fälle.<br />
<strong></strong></p>
<h2><strong>Einsätze der Tierrettung: Egal wann, egal wo!</strong></h2>
<p>Ebenfalls am Samstag riefen Tierfreunde aus Kleßheim an, weil eine Jungkrähe aus dem Nest gefallen war und auf einer Hundewiese saß. PassantInnen, die das Jungtier in Sicherheit bringen wollten, wurden von den aufgeregten Vogeleltern attackiert. Die Krähe wurde fachmännisch geborgen und kann, nach tierärztlicher Untersuchung, in einigen Tagen wieder freigelassen werden. Am Sonntag gab es ebenfalls mehrere Einsätze. Einmal etwa im Auftrag der Polizei Wals, weil auf einer Straße nahe dem Airportcenter eine angefahrene Katze lag. Das Tier war leider zu schwer verletzt, die Tierärztin konnte es nur noch einschläfern. Eine weitere Vogelrettung war in Salzburg-Lehen notwendig. Eine junge Elster war bei einem Flugversuch aus dem Nest gefallen und von Krähen angegriffen worden. Ein Anrainer brachte das Tier in Sicherheit, auch dieser Vogel wird sich nun auf dem „Franz-von-Assisi-Hof“ von seinen leichten Verletzungen erholen und danach wieder schnellstmöglich in die Freiheit entlassen.<br />
<strong></strong></p>
<h2><strong>Unermüdlicher Einsatz der Tierretter</strong></h2>
<p>Die Tierrettung(en) des Österreichischen Tierschutzvereins sind zu jeder Tages- und Nachtzeit unermüdlich im Einsatz, bei jedem Wetter, an 365 Tagen im Jahr. Die höchst engagierten und einfühlsamen MitarbeiterInnen stellen ganzjährig ihre persönlichen Interessen hintan, wenn es darum geht, Tieren in Not zu Hilfe zu eilen. Wenn möglich werden die Tiere nach notwendiger Behandlung und Pflege wieder ausgewildert bzw. an ein neues, liebevolles Heim vermittelt. „In jedem Fall sind die Rettungsteams darum bemüht, Tierleid in jeglicher Form zu mildern bzw. abzustellen. Davon profitieren Wild- und Haustiere – egal welcher Art und Größe &#8211; tagtäglich!“, so Janina Koster abschließend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/einsatzreiches-wochenende-fuer-salzburger-tierrettung/3259636/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/Reh_6_300dpi-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="389" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/Reh_6_300dpi-600x389.jpg"><media:description><![CDATA[Das Rehkitz war in Fürstenbrunn in eine Schlucht gefallen. Die Tierrettung eilte zur Hilfe.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Kellerbrand in Saalfelden</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/kellerbrand-in-saalfelden-3/3257948</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/kellerbrand-in-saalfelden-3/3257948#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 07:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3257948</guid>
		<description><![CDATA[Die FF Saalfelden wurde Montagfrüh zu einem Kellerbrand in  einem&#160;Wohnblock in der Blattlgasse in Saalfelden alarmiert. Der Brand wurde unter  Verwendung von schwerem Atemschutz rasch gelöscht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FF Saalfelden wurde Montagfrüh zu einem Kellerbrand in  einem&#160;Wohnblock in der Blattlgasse in Saalfelden alarmiert. Der Brand wurde unter  Verwendung von schwerem Atemschutz rasch gelöscht. <span id="more-3257948"></span></p>
<p>Der Kellerbrand in Saalfelden brach gegen 6:30 in einem Wohnblock aus. Ein Wohnungsmieter bemerkte den Brand, da es aus dem Verteilerkasten hausrauchte und verständigte die Feuerwehr. Nachdem das Gebäude  belüftet war konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen. Verletzt  wurde niemand, meldet die FF Saalfelden, die mit 39 Mann im Einsatz war.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/kellerbrand-in-saalfelden-3/3257948/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/DSCN06281-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="450" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/DSCN06281-600x450.jpg"><media:description><![CDATA[Die FF Saalfelden hatte den Brand schnell unter Kontrolle.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/6186388/Bilder-vom-Kellerbrand"><![CDATA[Bilder vom Brand]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Skitourengeher am &#8220;Gabler&#8221; tödlich verunglückt</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/skitourengeher-am-gabler-toedlich-verunglueckt/3256964</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/skitourengeher-am-gabler-toedlich-verunglueckt/3256964#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 06:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelaberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Skitour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3256964</guid>
		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Ein 47-jähriger Alpinist aus Osttirol ist am Samstag bei einer Skitour in der Salzburger  Gemeinde Wald im Pinzgau tödlich verunglückt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Ein 47-jähriger Alpinist aus Osttirol ist am Samstag bei einer Skitour in der Salzburger  Gemeinde Wald im Pinzgau tödlich verunglückt. <span id="more-3256964"></span>Der Mann stürzte laut  Polizei knapp unterhalb des Gipfels des &#8220;Gabler&#8221; (3.263m) rund 260  Höhenmeter in die Tiefe. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät.</p>
<p>Der Skitourengeher war schon fast am Ziel, als das Unglück passierte.  Er hatte seine Skier abgeschnallt und wollte das letzte Stück mit seinen  Skischuhen über einen Felsgrad auf den Gipfel klettern. Dabei blieb er  mit einem Schuh an einer Felsplatte hängen. Der Mann stolperte, verlor  das Gleichgewicht und fiel die 50 Grad steile Südostflanke hinunter.</p>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/skitourengeher-am-gabler-toedlich-verunglueckt/3256964/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/skitour-bb-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="449" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/skitour-bb-600x449.jpg"><media:description><![CDATA[Der 47-Jährige stürzte knapp unter dem Gipfel in die Tiefe.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Studiengebühren: Mozarteum Salzburg lässt Teil der Studenten zahlen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/studiengebuehren-mozarteum-salzburg-laesst-teil-der-studenten-zahlen/3255978</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/studiengebuehren-mozarteum-salzburg-laesst-teil-der-studenten-zahlen/3255978#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[Mozaeteum]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[studieren]]></category>
		<category><![CDATA[uni]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Salzburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3255978</guid>
		<description><![CDATA[Als erste kleine Universität hat am Freitag das Mozarteum in  Salzburg beschlossen, ab Herbst die vom Verfassungsgerichtshof (VfGH)  aufgehobene bisherige Studiengebührenregelung autonom wieder  einzuführen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erste kleine Universität hat am Freitag das Mozarteum in  Salzburg beschlossen, ab Herbst die vom Verfassungsgerichtshof (VfGH)  aufgehobene bisherige Studiengebührenregelung autonom wieder  einzuführen.</p>
<p><span id="more-3255978"></span>Der Senat habe mehrheitlich dem Antrag des Rektorats  zugestimmt, 363,36 Euro pro Semester von Nicht-EU-Bürgern sowie  Studenten, die die Mindeststudiendauer um mehr als zwei Semester  überschritten haben, zu kassieren, heißt es in einer Aussendung der Uni.</p>
<h2>Mozarteum: Studiengebühren ab Herbst</h2>
<p>Gleichzeitig habe der Senat den Wunsch geäußert, &#8220;dass im Hinblick auf  die Studienbeiträge sowie die sozialen Begleitmaßnahmen eine  bundeseinheitliche Regelung getroffen wird&#8221;. Die Regierung sollte beim  Thema Studiengebühren &#8220;ihre bildungspolitische Verantwortung nicht auf  die einzelnen Universitäten abwälzen&#8221;, appellierte er für eine  politische Lösung.</p>
<p>Mit der Senatsentscheidung gilt am Mozarteum ab  Herbst wieder dieselbe Regelung, die vom Verfassungsgerichtshof (VfGH)  vergangenen Sommer wegen Ungenauigkeit aufgehoben wurde und die bereits  an der Uni Wien, der Wirtschaftsuniversität, der Uni Graz und der  Technischen Uni Graz von den Senaten autonom in den Uni-Satzungen  verankert wurde.</p>
<h2>Uni Salzburg gegen Studiengebühren entschieden</h2>
<p>Die überwiegende Mehrzahl der Unis hat sich  allerdings bereits gegen ein eigenständiges Kassieren ausgesprochen &#8211;  entweder hat das Rektorat gar keinen Antrag auf Einführung autonomer  Gebühren an den Senat gestellt, oder der Senat hat dieses Ansinnen  abgelehnt. Keine Gebühren geben wird es an der Technischen Uni Wien, der  Uni Salzburg, der Uni Klagenfurt, den Medizin-Unis Innsbruck und Graz,  der Montanuni Leoben, den Musik-Unis Wien und Graz, der Kunstuni Linz,  der Akademie der Bildenden Künste und der Universität für angewandte  Kunst geben.</p>
<p>An der Uni Innsbruck, der Medizin-Uni Wien und der  Veterinärmedizinischen Uni stehen die Entscheidungen der Senate noch  aus. An der Uni Linz und der Uni für Bodenkultur hat sich indes das  Rektorat noch nicht entschieden, ob es einen Antrag stellen wird. (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/studiengebuehren-mozarteum-salzburg-laesst-teil-der-studenten-zahlen/3255978/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/mozarteum-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/mozarteum-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Archiv: Das Mozarteum Salzburg führt eigenständig ab Herbst Studiengebühren ein.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>AK: 60 Prozent der Artikel in Salzburg teurer als in Bayern</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/ak-60-prozent-der-artikel-in-salzburg-teurer-als-in-bayern/3255516</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/ak-60-prozent-der-artikel-in-salzburg-teurer-als-in-bayern/3255516#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[ak]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[waren]]></category>
		<category><![CDATA[warenkorb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3255516</guid>
		<description><![CDATA[Eine aktuelle AK-Analyse der Preise für Güter des täglichen Bedarfs zeigt, dass der Einkauf in Salzburg derzeit im Schnitt um rund fünf Prozent günstiger ist als vor einem Jahr. Interessant ist, dass sich der Trend zu Einheitspreisen bei manchen Produkten fortsetzt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle AK-Analyse der Preise für Güter des täglichen Bedarfs zeigt, dass der Einkauf in Salzburg derzeit im Schnitt um rund fünf Prozent günstiger ist als vor einem Jahr. Interessant ist, dass sich der Trend zu Einheitspreisen bei manchen Produkten fortsetzt.</p>
<p><span id="more-3255516"></span>Das Preisgefälle Deutschland &#8211; Österreich ist im Moment wieder etwas geringer, der Salzburger Warenkorb liegt preismäßig etwas mehr als vier Prozent über dem des bayrischen Nachbarn. Trotzdem sind rund 60 Prozent der Waren in Salzburg teils deutlich teurer. „Wir bleiben bei unserer Forderung nach Offenlegung der Preiskalkulationen bei den Handelsriesen“, sagt AK-Präsident Pichler.&#160;</p>
<p>Mitte April waren die Konsumentenschützer der Salzburger Arbeiterkammer wieder unterwegs und haben die Preise in Salzburg sowie dem benachbarten Bayern erhoben. Die Resultate: Die Produkte unseres Warenkorbs sind in Salzburg im Schnitt derzeit um rund fünf Prozent günstiger als im Frühjahr 2011. Auch der Vergleich seit Herbst 2011 zeigt eine Verbilligung – um knapp drei Prozent. Die Preisunterschiede zwischen Salzburg und Bayern haben sich in den letzten drei Jahren zwar verringert, schwanken aber von Erhebung zu Erhebung. Derzeitiger Stand: Salzburg ist im Schnitt um 4,4 Prozent teurer.</p>
<h2>Lebensmittel in Salzburg im Jahresvergleich günstiger</h2>
<p>Im Jahresvergleich wurde der Salzburger Warenkorb im Schnitt um 5,10 Prozent&#160; günstiger. Speziell bei Obst und Gemüse erfolgten im Jahresvergleich spürbare Preissenkungen. Sie lagen zwischen 9 Prozent bei Tomaten und bis zu 39 Prozent bei Tafeläpfeln. Zugelegt haben hingegen viele Fleisch- und Wurstprodukte. Brot blieb stabil. Gemischte Bilanz für Milchprodukte: Milch, Fruchtjoghurt und Sauerrahm legten im Schnitt um etwa 5 Prozent zu, während Butter und die drei erhobenen Käsesorten im Schnitt um 12 Prozent preiswerter wurden. Günstiger wurden auch die meisten Körperpflege- und Reinigungsprodukte.</p>
<h2>Interessantes Detail: Tendenz zu Einheitspreisen setzt sich fort</h2>
<p>„Auffallend ist die bereits in der Vergangenheit beobachtbare Tendenz, dass bei manchen Produkten im Billigsegment praktisch ein Einheitspreis vorherrscht“, berichtet Konsumentenschützer Stefan Göweil. Bei folgenden Produkten fanden die Erheber wiederum nahezu idente Preise (egal ob beim Diskonter oder im Supermarkt): Milch, Butter, Sauerrahm, Fruchtjoghurt, Reis, Zucker, Mehl, Schokolade, Tafelessig oder Toastschinken.</p>
<h2>Preis-Achterbahn Salzburg &#8211; Bayern</h2>
<p>Zu Beginn der AK-Erhebungen im Herbst 2008 betrug die Differenz zwischen den erhobenen Warenkörben noch stattliche 20 Prozent, um die Salzburg teurer war. „Das hat sich – nicht zuletzt durch die Kritik der AK – stark gebessert“, so Pichler, „seither stellen wir aber teils extreme Schwankungen fest.“ Im Herbst 2010 war der Unterschied bereits auf verschwindende 2 Prozent zusammengeschrumpft. Im Frühjahr 2011 ging die Schere wieder auf:10,5 Prozent. In der Erhebung im Herbst 2011 betrug die Differenz 6,2 Prozent. Derzeit stehen wir bei einer Differenz von 4,4 Prozent. (Alle Vergleiche wurden selbstverständlich steuerbereinigt vorgenommen)</p>
<p>59,26 % der erhobenen Produkte waren in Salzburg im Schnitt teurer als im erhobenen Grenzraum in Bayern. 38,89 % waren in Salzburg billiger zu bekommen. Günstiger bekommt mann/frau beim deutschen Nachbarn vor allem Tiefkühlprodukte und Drogeriewaren. Billiger in Salzburg: Etwa Kaffee, Äpfel, Olivenöl und viele Wurstsorten.</p>
<h2>AK: Handelsriesen sollen Preiskalkulationen offenlegen</h2>
<p>Es bleibt festzuhalten, dass bei vielen anderen Produkten, speziell bei Markenprodukten im Drogeriebereich, die Preisunterschiede noch immer enorm sind. Bereits die letzte Erhebung – ein eigener Markenwarenkorb im April 2012 – hatte extreme Preis-Ausreißer in Salzburg zu Tage gefördert. Auch bei der aktuellen Erhebung der jeweils günstigsten Produkte sind teils unfassbare Preisunterschiede auszumachen – die Highlights: Zahnpasta (140 Prozent teurer), Seife (75 Prozent), Spaghetti (72 Prozent) oder Ketchup (52 Prozent).</p>
<p>„Noch einmal: Uns geht es nicht darum, die Salzburgerinnen und Salzburger zum Einkauf in Bayern zu animieren, so mündig sind die Konsumenten schon selbst“, stellt Pichler klar, „ aber die teils extrem krassen Preisunterschiede bei manchen Produkten konnte mir noch keiner schlüssig erklären. Deshalb bleibe ich bei meiner Forderung, wonach die heimischen Handelsriesen endlich ihre Preiskalkulationen offen legen sollen, um Licht ins Dunkel der Preisunterschiede zu bringen!“, so der AK-Präsident.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/ak-60-prozent-der-artikel-in-salzburg-teurer-als-in-bayern/3255516/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/Warenkorb-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="330" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/Warenkorb-600x330.jpg"><media:description><![CDATA[Noch immer sind etwa 60 Prozent der Artikel in Bayern günstiger, als in Salzburg.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Mittelmeerküche einmal anders</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/mittelmeerkueche-einmal-anders/3255471</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/mittelmeerkueche-einmal-anders/3255471#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Berger]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3255471</guid>
		<description><![CDATA[Im neu erscheinenden Kochbuch „Arthur Bergers mediterrane Lieblingsgerichte“ verrät der Küchenchef 30 Rezepte und Finessen seiner mediterranen Frischeküche, die im Zusammenspiel mit einer heiteren Prise Österreich ganz neue Facetten zeigt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im neu erscheinenden Kochbuch „Arthur Bergers mediterrane Lieblingsgerichte“ verrät der Küchenchef 30 Rezepte und Finessen seiner mediterranen Frischeküche, die im Zusammenspiel mit einer heiteren Prise Österreich ganz neue Facetten zeigt.</p>
<p><span id="more-3255471"></span>Zum unkomplizierten Nachkochen verführen Vorspeisen, Suppen, Fisch- und Fleischgerichte sowie Desserts; von der Kräuterschaumsuppe mit Mozzarella-Pralinen bis zur Feigen-Schokoladenmousse-Schnitte. Mit anregenden Fotos von Sergio Lussino, vielen Tipps und regionalen Insiderinformationen; liebevoll gestaltet und betextet von Karin Hauenstein.</p>
<p>Seit 2007 leitet Arthur Berger die Küche im 4-Sterne-Plus Adria-Relax-Resort Miramar, das sich nicht zuletzt dank seiner kulinarischen Qualitäten zu einem der beliebtesten Reiseziele an der Opatija-Riviera (Region Kvarner, Kroatien) entwickelt hat. Zuvor hatte der der 49-jährige Osttiroler dem 5-Sterne-Genießer- und Wellnesshotel Salzburgerhof (Zell am See, Österreich) über vierzehn Jahre stets mindestens eine Gault Millau-Haube erkocht und zeitweise kocht er immer noch auch dort!</p>
<p>(Neumayr/MMV)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/mittelmeerkueche-einmal-anders/3255471/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/BuchArthurBerger21041216-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/BuchArthurBerger21041216-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Arthur Berger, Koch im Hotel Miramar, präsentiert sein neuestes Kochbuch.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Erstkommunion in Grödig an Christi Himmelfahrt</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/erstkommunion-in-groedig-an-christi-himmelfahrt/3255154</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/erstkommunion-in-groedig-an-christi-himmelfahrt/3255154#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[Christi Himmelfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Erstkommunion]]></category>
		<category><![CDATA[grödig]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3255154</guid>
		<description><![CDATA[Petrus hatte am Donnerstag zu Christi Himmelfahrt mit dem Wetter ein freundliches Einsehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petrus hatte am Donnerstag zu Christi Himmelfahrt mit dem Wetter ein freundliches Einsehen.<span id="more-3255154"></span></p>
<p>Die Kommunionskinder marschierten am Vormittag gemeinsam mit dem Ortspfarrer Petrus Eder zur Erstkommunion in die Grödiger Kirche zum feierlichen Gottesdienst ein. Begleitet wurden die Kinder, die sich für diesen Festtag ihr schönstes Gewand angezogen haben, nicht nur von ihren Eltern, sondern auch von der Grödiger Marktmusikkapelle. Da der Andrang heuer zu Christi Himmelfahrt so groß war, musste die Polizei die Ortsdurchfahrt Grödig für die Prozession vorübergehend sperren. Rund 20 Kinder erhielten in der Ortskirche dann zum ersten Mal die heilige Kommunion.</p>
<h2>Christi Himmelfahrt immer am 40.Tag nach Ostern</h2>
<p>Das zeitlich bewegliche Fest Christi Himmelfahrt orientiert sich am Termin des Osterfestes. Das Datum wechselt von Jahr zu Jahr, aber der 40. Tag nach Ostern ist stets ein Donnerstag. Der frühestmögliche Termin ist der 30. April, der spätestmögliche der 3. Juni. In der Pfingstnovene, den neun Tagen von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten, wird um die &#8220;Herabkunft des Heiligen Geistes&#8221; gebetet. Daher wurde dieser Woche 1972 von der Österreichischen Bischofskonferenz das Thema &#8220;Geist und Wahrheit&#8221; gewidmet und der Sonntag vor Pfingsten als &#8220;Welttag der sozialen Kommunikationsmittel&#8221; propagiert.</p>
<p>Die unterschiedlichen Termine bei römischen wie griechischen beziehungsweise byzantinischen Christen ergeben sich &#8211; wie auch beim Ostersonntag &#8211; aus den Differenzen zwischen dem julianischen und dem gregorianischen Kalender. Die römisch-katholische, die orthodoxen und die anglikanischen Kirchen feiern den Tag als Hochfest, das wichtige Glaubensinhalte in Erinnerung ruft. Die koptische Kirche feiert den Gedenktag jährlich am 3. Mai, die liturgische Feier aber 40 Tage nach Ostern. Christi Himmelfahrt ist in Österreich ein gesetzlicher Feiertag im Sinne des Arbeitsruhegesetzes.&#160;</p>
<h2>Die Bedeutung von Christi Himmelfahrt</h2>
<p>Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte wie im Lukasevangelium berichtet, dass Jesus 40 Tage nach seinem Tod seinen Anhängern Beweise seines Lebens gab. Am 40. Tag fuhr er vor ihren Augen in den Himmel auf, daher heißt der Tag im Volksmund auch &#8220;Auffahrtstag&#8221;. &#8220;Christi Himmelfahrt&#8221; beziehungsweise &#8220;Christi Erhöhung&#8221; ist der Gedächtnistag des endgültigen Eintritts der menschlichen Natur Jesu in die göttliche Herrlichkeit.</p>
<p>Ursprünglich war das Gedenken an die Erhöhung mit der Osterfeier, dann mit dem Pfingstfest (50 Tage nach Ostern) verbunden. An diese ursprüngliche Verbindung mit der Auferstehungsfeier erinnert die dritte Strophe des beliebten bayerisch-österreichischen Osterliedes &#8220;Der Heiland ist erstanden&#8221; mit der Textzeile &#8220;Der Sieger führt die Scharen, [?] in seines Vaters Reich empor [?]&#8220;.</p>
<p>Nach dem Ersten Konzil von Nizäa um 370 setzte sich der eigenständige Termin durch und wurde so zu einer Freudenzeit im Gegensatz zur 40-tägigen Fastenzeit. Der Glaube an Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi gehört zu den zentralen Glaubensinhalten der Christen und ist seit 325 (Vorläufer) beziehungsweise seit 381 im Glaubensbekenntnis von Nizäa enthalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/erstkommunion-in-groedig-an-christi-himmelfahrt/3255154/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/normal_17052012_fmt_ErstkommunionGroedig_ex_15-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="402" width="599" url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/normal_17052012_fmt_ErstkommunionGroedig_ex_15.jpg"><media:description><![CDATA[Die Kinder marschierten in die Grödiger Kirche ein.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/6167378/Erstkommunion-in-Gr"><![CDATA[Erstkommunion in Grödig]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>31-jähriger Salzburger übersteht Sechs-Meter-Absturz fast unverletzt</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/pinzgauer-beim-sonnen-vom-balkon-gestuerzt/3255120</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/pinzgauer-beim-sonnen-vom-balkon-gestuerzt/3255120#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[balkonsturz]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3255120</guid>
		<description><![CDATA[Einen Absturz aus sechs Metern Höhe überstand ein 31-Jähriger aus Mühlbach am Hochkönig (Salzburger Bezirk Pongau) am Donnerstag gegen 14.00 Uhr beinahe unverletzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Absturz aus sechs Metern Höhe überstand ein 31-Jähriger aus Mühlbach am Hochkönig (Salzburger Bezirk Pongau) am Donnerstag gegen 14.00 Uhr beinahe unverletzt.<span id="more-3255120"></span> Der Mann hatte sich zum Sonnen direkt auf das hölzerne, etwa 20 Zentimeter breite Deck-Brett des Balkon-Geländers eines Wohnhauses gelegt und die Warnungen seiner Freunde ignoriert. Aus bisher ungeklärtem Grund rollte er seitlich weg und fiel mit dem Rücken voran sechs Meter tief auf harte Erde. Das Unfallopfer wurde zwar ins Krankenhaus eingeliefert, laut Polizei geht es dem 31-Jährigen aber überraschend gut, die Verletzungen seien für einen Sechs-Meter-Sturz kaum der Rede wert, so ein Polizeisprecher. (Schluss) lin/haiAPA</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/pinzgauer-beim-sonnen-vom-balkon-gestuerzt/3255120/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/balkon-bb-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/balkon-bb-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Der Pinzgauer wurde bei dem Balkonsturz unbestimmten Grades verletzt.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Alko-Lenker schläft kurz nach Kreisverkehr ein</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/alko-lenker-schlaeft-kurz-nach-kreisverkehr-ein/3254990</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/alko-lenker-schlaeft-kurz-nach-kreisverkehr-ein/3254990#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3254990</guid>
		<description><![CDATA[Ein 29-jähriger Pinzgauer wurde am Donnerstagr in Bruck an Glocknerstraße unmittelbar nach einem Kreisverkehr am Steuer seines Fahrzeuges schlafend angetroffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 29-jähriger Pinzgauer wurde am Donnerstagr in Bruck an Glocknerstraße unmittelbar nach einem Kreisverkehr am Steuer seines Fahrzeuges schlafend angetroffen.<span id="more-3254990"></span></p>
<p>Sein Auto stand bei laufenden Motor und eingeschaltetem Licht auf dem nach Zell am See führenden Fahrstreifen. Der beim Lenker durchgeführte Alkotest ergab einen Wert von 2,26 Promille. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/alko-lenker-schlaeft-kurz-nach-kreisverkehr-ein/3254990/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/kreisverkehr-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/kreisverkehr-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Der Alko-Lenker schlief einfach bei laufendem Motor am Steuer ein.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Mobbing-Vorwürfe gegen Salzburger EU-Abgeordnete Werthmann</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/mobbing-vorwuerfe-gegen-salzburger-eu-abgeordnete-werthmann/3254782</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/mobbing-vorwuerfe-gegen-salzburger-eu-abgeordnete-werthmann/3254782#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[werthmann angelika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3254782</guid>
		<description><![CDATA[Mehrere Ex-Mitarbeiterinnen werfen der fraktionslosen Salzburger Europaabgeordneten Angelika Werthmann Mobbing vor, was diese bestreitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Ex-Mitarbeiterinnen werfen der fraktionslosen Salzburger Europaabgeordneten Angelika Werthmann Mobbing vor, was diese bestreitet.<span id="more-3254782"></span></p>
<p>Fünf Ex-Assistentinnen, die in den vergangenen Monaten bei ihr beschäftigt waren, beschwerten sich bei der Assistentenvereinigung des Europaparlaments (EP) über &#8220;tägliche Schikanen und Mobbingattacken&#8221;, &#8220;exzessive Arbeitszeiten&#8221; und &#8220;mangelnden Respekt der Privatsphäre&#8221;. Auf die Vorwürfe angesprochen sagte Werthmann am Mittwoch gegenüber der APA: &#8220;Natürlich ist das unrichtig.&#8221;</p>
<h2>Gemobbte Frauen bleiben anonym</h2>
<p>Vier von den Frauen, die anonym bleiben wollen und deren Namen und Schilderungen der APA vorliegen, klagen über gesundheitliche Probleme wie starke Abmagerung, Gastritis, Schlaf- und Sehstörungen und Migräne, die sie auf die psychische Belastung in der Arbeit zurückführen. &#8220;Ich verstehe das nicht. Wir haben ein gutes Arbeitsklima gehabt&#8221;, sagte Werthmann, die sich &#8220;erstaunt und überrascht&#8221; von den &#8220;rufschädigenden Vorwürfen&#8221; zeigte, welche sie unverzüglich ihrem Anwalt weitergeben werde. &#8220;Gar nichts ist da dran&#8221;, betonte sie.</p>
<h2>Werthmann engagierte sich gegen Mobbing am Arbeitsplatz</h2>
<p>Frank Puskarev, Mitglied des Personalrates der Abgeordneten-Assistenten und Mitarbeiter des deutschen Europaabgeordneten Thomas Händel (Die Linke), erklärte gegenüber der APA: &#8220;Sollten die Vorwürfe gegen Frau Werthmann zutreffen, und ich habe vor dem Hintergrund der Aussagen mehrerer ehemaliger Kolleginnen keinen Anlass daran zu zweifeln, dann ist dieses Verhalten einer Abgeordneten und Arbeitgeberin unwürdig. Man kann nach den Angaben der Beschäftigten durchaus von Psychoterror und Mobbing sprechen. Pikant dabei ist, dass Frau Werthmann sich im EP als Kämpferin gegen Mobbing am Arbeitsplatz engagiert, für sie selbst scheinen diese Maßstäbe aber nicht zu gelten.&#8221;</p>
<h2>Wissenschaftliche Arbeit innerhalb acht Stunden</h2>
<p>Eine für allgemeine Sekretariatstätigkeiten eingestellte Mitarbeiterin beklagte, sie habe innerhalb von acht Stunden eine nach wissenschaftlichen Kriterien zitierte Arbeit verfassen müssen, &#8220;in der ich einen detaillierten Gesetzesvergleich von fünf bis sechs Mitgliedsstaaten anstellen sollte&#8221; und auch internationales und EU-Recht behandelt werden sollte. Von einem Tag auf den anderen habe Werthmann von ihr verlangt, rund 20 Berichte für die nächste Plenartagung des EU-Parlaments mit Hintergrundrecherchen, Konfliktpunkten und Stimmempfehlung auszuarbeiten. &#8220;Die wöchentlichen Arbeitszeiten haben die vertraglich geregelten Zeiten bei weitem überschritten. Täglicher Arbeitsbeginn war um 8 Uhr und mehrmals wöchentlich hat das gesamte Büroteam mindestens elf Stunden (täglich) gearbeitet&#8221;, schilderte eine andere Frau. Werthmann hielt dem entgegen, sie habe ihren Mitarbeitern freie Zeiteinteilung bei der Arbeit gelassen. &#8220;Nicht für jeden ist das Arbeitsumfeld des Europaparlaments geeignet&#8221;, sagte sie.</p>
<p>&#160;</p>
<h2>Kopien am Arbeitsplatz: „Größter Vertrauensbruch“</h2>
<p>Eine andere Ex-Mitarbeiterin beklagte, nachdem sie Werthmann über ihre Kündigungsabsicht unterrichtet habe, habe die Abgeordnete den Antrag für die pauschale Kostenrückerstattung von 480 Euro für einen Straßburg-Aufenthalt nicht bei der Parlamentsverwaltung eingereicht. Eine weitere Mitarbeiterin schilderte, dass Werthmann die Assistentinnen daran hindern wollte, private Kopien ihrer Reisekostenabrechnung anzufertigen, weil sie dies als &#8220;größten Vertrauensbruch&#8221; gewertet habe.</p>
<p>Eine andere Ex-Assistentin erklärte, sie sei von Werthmann wegen ihrem &#8220;Arbeitsverhalten&#8221; &#8220;plötzlich&#8221; und &#8220;ungerechtfertigt&#8221; gekündigt worden. Zuvor habe die Abgeordnete unter anderem kritisiert, dass ihr die Assistentin bei einer Konferenz zugewunken habe, um ihr einen freien Platz anzuzeigen. Später habe Werthmann die Kündigung als Fehler und Missverständnis bezeichnet, und vorgeschlagen, doch über eine mögliche Weiterbeschäftigung zu sprechen, aber dies schließlich davon abhängig gemacht, dass die Frau noch etwas über eine andere Assistentenkollegin erzähle.</p>
<h2>Werthmann soll reges Interesse am Privatleben der Mitarbeiten haben</h2>
<p>Mitarbeiter würden &#8220;auf hinterhältigste Art und Weise gegeneinander ausgespielt und schikaniert&#8221;, schilderte eine Frau. Eine andere Ex-Assistentin erklärte, Werthmann habe &#8220;ein reges, über die menschliche Neugierde hinaus reichendes Interesse am Privatleben ihrer Mitarbeiter an den Tag gelegt, vorzugsweise nicht direkt, sondern über die anderen Mitarbeiter&#8221;. Werthmann sagte dazu, sie habe in regelmäßigen Meetings und in Kaffeepausen mit ihren Assistenten gesprochen, dabei wollte sie lediglich &#8220;Anteil nehmen am Leben&#8221; der Mitarbeiter. Eine Ex-Mitarbeiterin schilderte, Werthmann habe unter dem Vorwand, das Büro aufzuräumen, den Schreibtisch einer damaligen Kollegin durchsucht und in privaten Unterlagen gestöbert.</p>
<h2>Werthmann bestreitet Mobbing-Vorwürfe</h2>
<p>&#8220;Ich durchsuche keinen Schreibtisch. Ich habe dafür gar nicht die Zeit&#8221;, so Werthmann. Aus Angst davor, dass bürointerne Daten in falsche Hände gelangen könnten, habe Wertmann in ihrem Büro ein USB-Stick-Verbot verhängt, erklärte die Ex-Assistentin. Die Abgeordnete habe auch das Schloss der Bürotür auswechseln lassen, ohne die Mitarbeiterin zu informieren und ihr einen neuen Schlüssel auszuhändigen, schilderte die Frau. Sie habe sich dann die Tür stets vom Sicherheitspersonal des Parlaments auf- und zusperren lassen müssen. &#8220;Das Schloss wurde ausgetauscht, weil eine Mitarbeiterin den Schlüssel nicht zurückgegeben hat&#8221;, sagte Werthmann. Das Arbeitsverhältnis sei dann beendet worden.</p>
<p>Puskarev kritisierte, das EU-Beamten-Statut und Paragrafen zum Schutz vor Belästigung, Mobbing und ungerechtfertigten Entscheidungen des Arbeitgebers würden in der Praxis kaum greifen. &#8220;Die Freiheit des Mandats wird in diesen Fällen über den Schutz der Arbeitnehmer gestellt und diesen bleibt häufig nur der äußerst beschwerliche und teure Weg zum EuGH. Dieser Zustand ist mit den Zielen und Ansprüchen der Union von sozialen Schutz und Gleichbehandlung nach meiner Ansicht nicht vereinbar&#8221;, sagte Puskarev. Mit der anstehenden Änderung des Statuts könnte dieser Missstand behoben werden. (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/mobbing-vorwuerfe-gegen-salzburger-eu-abgeordnete-werthmann/3254782/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/werthmann-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="600" width="400" url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/werthmann.jpg"><media:description><![CDATA[Angelika Werhtmann bestreitet die Mobbing-Vorwürfe.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Red Bull muss weiter auf Zulassung in China warten</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/red-bull-muss-weiter-auf-zulassung-in-china-warten/3254094</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/red-bull-muss-weiter-auf-zulassung-in-china-warten/3254094#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3254094</guid>
		<description><![CDATA[Der Salzburger Getränkehersteller Red Bull muss weiter auf eine Zulassung im Hoffnungsmarkt China warten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Salzburger Getränkehersteller Red Bull muss weiter auf eine Zulassung im Hoffnungsmarkt China warten.<span id="more-3254094"></span></p>
<p>Anvisiert war der Markteinstieg des Energy-Drinks für das zweite oder dritte Quartal 2011, doch der Antrag wurde immer noch nicht genehmigt, wie das Unternehmen der APA auf Anfrage mitteilte. In Österreich werden indes für die ersten Monate 2012 zweistellige Zuwächse vermeldet.</p>
<h2>Zulassung von Red Bull noch nicht administrativ erledigt</h2>
<p>&#8220;Nach wie vor warten wir auf die administrative Erledigung unseres Antrages auf Zulassung von Red Bull Energy Drink in China. Diese soll unmittelbar bevorstehen.&#8221; Eine fast gleichlautende Antwort hatte Red Bull bereits im September des Vorjahres gegeben. Daher räumte der Getränkehersteller nun auch ein, dass &#8211; wie schon in der Vergangenheit &#8211; nicht ausgeschlossen werden könne, &#8220;dass es aufgrund der Komplexität des Verfahrens zu Verzögerungen kommt&#8221;.</p>
<p>Neben dem Einstieg im Land der Mitte will Red Bull den Fokus des Wachstums auf die Kernmärkte Westeuropa und USA sowie auf die Zukunftsmärkte Brasilien, Japan und Indien richten. Im Heimmarkt Österreich war 2011 für Red Bull eigenen Angaben zufolge &#8220;das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte&#8221;; 2012 entwickle sich angesichts zweistelliger Wachstumsraten in den ersten Monaten &#8220;noch vielversprechender&#8221;. 2010 wurden in der Alpenrepublik 161,6 Millionen Dosen verkauft, im Vorjahr waren es 175,3 Millionen. Umsatzzahlen für Österreich wurden nicht genannt.</p>
<h2>Cola-Getränk von Red Bull ist weniger erfolgreich</h2>
<p>Nicht aufgegangen sind die Pläne des Konzern-Chefs Dietrich Mateschitz mit dem Cola-Getränk &#8220;simply Cola&#8221;. Das 2008 auf den Markt gebrachte Getränk hätte nach etwa drei bis fünf Jahren die Hälfte des Umsatzes erwirtschaften sollen. Tatsächlich zog man sich im Vorjahr aus dem umkämpften US-Markt zurück. Die Frage nach Umsätzen mit Cola beantwortete Red Bull nicht. Bei diesem Getränk &#8220;haben wir unsere Investitionen in Deutschland und Österreich gebündelt, und dort entwickelt sich Red Bull Cola äußerst erfreulich&#8221;, lautete die knappe Stellungnahme.</p>
<p>Vielversprechender entwickeln sich offenbar die Special Editions, die Red Bull im Herbst 2011 in Österreich auf den Markt gebracht hat. Aktuell werden &#8220;The Red Edition&#8221;, &#8220;The Blue Edition&#8221; und &#8220;The Silver Edition&#8221; in zahlreichen europäischen Märkten eingeführt. Diese Produkte erfreuen sich nach Firmenangabe &#8220;enormer Nachfrage und geben dem Red-Bull-Wachstum 2012 einen weiteren Schub&#8221;.</p>
<h2>Nachfolge von Red-Bull-Chef Didi Mateschitz ist geklärt</h2>
<p>Nichts ändern wird sich bei Red Bull eigenen Angaben zufolge durch den Tod des Unternehmensgründers Chaleo Yoovidhya. Dieser habe seine Anteile bereits vor seinem Ableben an eine Familienholding übergeben. Und was die Nachfolge des ab nächsten Sonntag (20. Mai) 68 Jahre alten Dietrich Mateschitz betrifft, sei diese seit vielen Jahren geklärt und liege in der Verantwortung eines &#8220;Board of Directors&#8221;: &#8220;Alle wichtigen unternehmerischen Teilbereiche sind dadurch in den Händen von langjährigen Mitarbeitern, die sowohl aufgrund ihrer Fachkompetenz als auch aufgrund ihrer persönlichen Integrität das volle Vertrauen aller Gesellschafter genießen.&#8221; (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/red-bull-muss-weiter-auf-zulassung-in-china-warten/3254094/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/ABD0091-20110514-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="452" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/ABD0091-20110514-600x452.jpg"><media:description><![CDATA[Red Bull (im Bild Red-Bull-Chef Didi Mateschitz) muss weiter auf die Zulassung für China warten.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Wintereinbruch mitten im Mai</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/wintereinbruch-mitten-im-mai/3254063</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/wintereinbruch-mitten-im-mai/3254063#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3254063</guid>
		<description><![CDATA[Bis auf 900 Meter hat es am Mittwoch geschneit – und das Mitte Mai (!). Doch schon am Wochenende wird es wieder sonnig und warm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis auf 900 Meter hat es am Mittwoch geschneit – und das Mitte Mai (!). Doch schon am Wochenende wird es wieder sonnig und warm.<span id="more-3254063"></span></p>
<p>Blumen, Wiesen und Almen wurden in der Nacht auf Donnerstag etwa im Pongau von einerm leichten Schneehauch bedeckt. Auch auf den hochgelegenen Straßen herrschen winterliche Verhältnisse.</p>
<h2>Das Wetter zu Christi Himmelfahrt</h2>
<p>Regen beherrscht heute, Mittwoch, das Bundesland. &#160;Erst im Laufe des Nachmittags lässt der Niederschlag nach.<strong> </strong>Wechselhaft mit Regenschauern bis etwa Mittag, dann klart es auf.&#160;</p>
<p>Am Donnerstag bessert sich das Wetter langsam. Am Vormittag überwiegen noch die Wolken, vereinzelt kann es auch noch ein wenig regnen. Am Nachmittag wird es sonnig. Am Morgen betragen die Temperaturen -1 bis 3 Grad, die Höchstwerte erreichen 8 bis 14 Grad. Der Wind wird am Nachmittag nachlassen.</p>
<h2>Am Wochenende sonnig und warm</h2>
<p>Am Freitag wechseln Sonnenschein und Wolken, wobei sich am Nachmittag mehr Wolken zeigen. Am Morgen betragen die Temperaturen -3 bis 4 Grad, die Höchstwerte liegen zwischen 15 bis 21 Grad.</p>
<p>Der Samstag bietet überwiegend sonniges Wetter, die Tageshöchsttemperaturen erreichen 17 bis 25 Grad.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/wintereinbruch-mitten-im-mai/3254063/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/160512schneeat04003aktivnews001-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="398" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/160512schneeat04003aktivnews001-600x398.jpg"><media:description><![CDATA[Im Pongau hat es in der Nacht auf Mittwoch geschneit.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/6159883/Wintereinbruch-im-Mai"><![CDATA[Wintereinbruch im Mai]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Verbund-Anteil an Gletscherbahn: Gemeinde Kaprun zieht nicht voll mit</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/verbund-anteil-an-gletscherbahn-gemeinde-kaprun-zieht-nicht-voll-mit/3253385</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/verbund-anteil-an-gletscherbahn-gemeinde-kaprun-zieht-nicht-voll-mit/3253385#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3253385</guid>
		<description><![CDATA[Nach der Gemeindevertretung am Montagabend soll am Mittwochabend auch der Tourismusverband von Kaprun die Weichen für den Erwerb des 45-Prozent-Anteils des Stromkonzerns Verbund an der Gletscherbahnen Kaprun AG (GBK) stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Gemeindevertretung am Montagabend soll am Mittwochabend auch der Tourismusverband von Kaprun die Weichen für den Erwerb des 45-Prozent-Anteils des Stromkonzerns Verbund an der Gletscherbahnen Kaprun AG (GBK) stellen.<span id="more-3253385"></span></p>
<p>Bürgermeister Norbert Karlsböck geht auch hier von einem grünen Licht für eine regionale Lösung aus. Bei einem Zukauf wird sich die Gemeinde aber nicht mehr so stark engagieren wie derzeit, so Karlsböck zur APA. Der Verbund hat das Paket mit 18,4 Mio. Euro in den Büchern stehen, bisher sollen sich sechs Interessenten Unterlagen abgeholt haben, und bis Juni soll der Verkauf über die Bühne gehen, so die &#8220;SN&#8221;.</p>
<h2>„Anteile sollten in der Region bleiben“</h2>
<p>&#8220;Für uns wäre es am besten, wenn die Anteile hier in der Region bleiben. Gemeinde, unser Tourismusverband, Lifte und Kleinaktionäre haben schon 48 Prozent, wir möchten die Verbund-Anteile noch dazu&#8221;, sagte Karlsböck der Dienstag-&#8221;Krone&#8221;. Und er hofft, &#8220;dass wir auch dann einsteigen können, wenn ein höheres Kaufanbot kommt &#8211; das wäre ideal und fair.&#8221;</p>
<p>Beim Bemühen um das Verbund-Paket wird sich die Gemeinde Kaprun nicht mehr so stark engagieren wie derzeit &#8211; momentan sind es 36,5 Prozent, also drei Viertel der 48 Prozent. &#8220;Wir werden nicht mehr so kräftig dabei sein wie derzeit&#8221;, sagte der SPÖ-Bürgermeister, der zugleich auch technischer Vorstand der GBK ist, am Dienstag zur APA.</p>
<h2>Unterstützung von Bürgermeistern und Landesregierung</h2>
<p>Außer Gemeinde und Tourismusverband versuche man noch &#8220;weitere Partner&#8221; in eine regionale Bietergemeinschaft hineinzubringen, auch unter Einbeziehung von Zell am See, so Karlsböck weiter. Sobald diese Gruppe stehe, solle &#8220;rasch ein gemeinsames Angebot&#8221; für den GBK-Anteil des Verbund gelegt werden. Als potenzieller Käufer könne man den Zeitpunkt nicht bestimmen, man sei aber &#8220;zuversichtlich&#8221;, was eine &#8220;rasche Übernahme&#8221; betreffe. Unterstützung für eine Regional-Lösung gebe es nicht nur durch sämtliche Pinzgauer Bürgermeister, sondern auch durch die Salzburger Landesregierung.</p>
<p>Am Dienstag standen Gremialsitzungen von Ausschuss und Vorstand des Tourismusverbandes auf dem Plan, am Mittwoch soll eine außerordentliche Generalversammlung der 350 Mitglieder tagen, die dafür Anfang voriger Woche die Einladungen erhalten hatten.</p>
<h2>48 Prozent der Gletscherbahn in Kapruner Besitz</h2>
<p>Der Verbund stellt seinen GBK-Anteil zum Verkauf, da er nicht zu seinem Kerngeschäft zählt. Derzeit sind 48 Prozent der Gletscherbahn in Kapruner Besitz: Es gehören laut &#8220;Firmen Compass&#8221; 34,2 Prozent direkt der Gemeinde, weitere 6,9 Prozent der Kapruner Promotion und Lifte GmbH mit unzähligen örtlichen Gesellschaftern (u.a. ein Drittel die Gemeinde) sowie 7,2 Prozent dem Tourismusverband Kaprun. Weitere 6,7 Prozent halten private Investoren aus der Region &#8211; darunter lokale Banken und Nachbargemeinden &#8211; sowie GBK-Mitarbeiter.</p>
<p>Mit 160 Ganzjahresmitarbeitern (über 220 in der Hauptsaison) ist die GBK der größte touristische Betrieb Salzburgs. 2010/11 kamen über 907.000 Gäste aufs Kitzsteinhorn. In der Periode 2009/10 erzielte die GBK laut Verbund-Geschäftsbericht 1,269 Mio. Euro Jahresüberschuss und verfügte per 30.9.2010 über 41,1 Mio. Euro Eigenkapital. (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/verbund-anteil-an-gletscherbahn-gemeinde-kaprun-zieht-nicht-voll-mit/3253385/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/ABD0100-20110618-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="311" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/ABD0100-20110618-600x311.jpg"><media:description><![CDATA[Über den Verbund-Anteil der Gletscherbahnen ist man sich noch nicht im Klaren.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Neue Jugend-Homepage des Landtags ist online</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/neue-jugend-homepage-des-landtags-ist-online/3251477</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/neue-jugend-homepage-des-landtags-ist-online/3251477#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugenldiche]]></category>
		<category><![CDATA[Land Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagspräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3251477</guid>
		<description><![CDATA[Der Salzburger Landtag bietet jetzt eine eigene Jugend-Homepage: Auf der <a href="http://www.jularockt.at/" target="_blank">Homepage </a>wird Landespolitik für Jugendliche aus deren eigener Sicht erklärt.  Jugendliche texten und designen für Jugendliche. Social Media werden  Bestandteil der Präsentation des Landtags und der Jugendsprecher/innen  im Internet.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Salzburger Landtag bietet jetzt eine eigene Jugend-Homepage: Auf der <a href="http://www.jularockt.at/" target="_blank">Homepage </a>wird Landespolitik für Jugendliche aus deren eigener Sicht erklärt.  Jugendliche texten und designen für Jugendliche. Social Media werden  Bestandteil der Präsentation des Landtags und der Jugendsprecher/innen  im Internet.</p>
<p><span id="more-3251477"></span>&#8220;Wir wollten keine sterile Seite, die einfach von  irgendeiner Agentur auf jung gemacht wird. Unsere Idee war, dass die  Seite nicht nur die Sprache der Jugendlichen sprechen sollte, sie sollte  sogar von ihnen selber gemacht werden&#8221;, erklärte Landtagspräsident  Simon Illmer am Montag bei einem Informationsgespräch, bei  dem die neue Jugend-Homepage des Landtags vorgestellt wurde.</p>
<h2>Grundidee: Jugendliche schreiben für Jugendliche</h2>
<p>&#8220;Als mich der Landtag im April 2010, also vor zwei Jahren, per  Beschluss ersuchte, für das Haus eine Jugend-Homepage zu erstellen, die  Salzburgs Jugendlichen unsere Arbeit näherbringen sollte, war ich sehr  skeptisch, ob uns das gelingen wird&#8221;, sagt Illmer. &#8220;Ich bin froh, dass  von LAbg. Dr. Christian Stöckl während der Ausschussberatung zum  zugrunde liegenden Antrag der SPÖ die Idee kam, Jugendliche bei der  Erstellung der Homepage einzubinden. Wir würden überrascht sein, welch  gutes Ergebnis wir dadurch erzielen könnten, hat er damals gesagt. Das  Landespressebüro hat dann die Anforderungen koordiniert, ein  Basiskonzept erstellt und eine Verbindung zum Landesschulrat und den  Schulen hergestellt. Von dort kam das Angebot, die Seite von Schülern in  Form eines Maturaprojekts erstellen zu lassen. Was dann folgte war ein  unglaublicher Lernprozess für alle Beteiligten&#8221;, erinnerte sich Illmer.  &#8220;Die Idee, dass hier Jugendliche in ihren eigenen Worten für Jugendliche  geschrieben und gestaltet haben, macht die Seite für mich zu einem der  besten Jugendprojekte, die wir im Landtag jemals gemacht haben&#8221;, sagte  Illmer und bedankte sich beim Website-Team, bestehend aus Sophie Überei,  Katharina Ebner, Marie-Christin Prechtl und Daniel Moik.  Landtagsdirektion und Landespressebüro begleiteten den  Entstehungsprozess fachlich.</p>
<h2>Machatschek: Lernen von den eigenen Fragen</h2>
<p>&#8220;An den Höheren Schulen in Salzburg werden jedes Jahr von Lehrerinnen  und Lehrern dutzende Maturaprojekte mit IT-Hintergrund betreut. Die  Jugendlichen nehmen diese Aufgabe sehr ernst. Auch wenn die  Endergebnisse mit einer Maturanote abgeschlossen werden, versuchen sich  die Schüler/innen in den Projekten an den Stand der Technik des &#8216;echten  Lebens&#8217; anzunähern&#8221;, erklärte Andreas Machatschek, IKT-Koordinator des  Landesschulrates, den Projekthintergrund. Als Betreuer verschiedener  Webseiten, er ist unter anderem auch für den Webauftritt des  &#8220;Europaquiz&#8221; des bm:ukk verantwortlich, kennt er die speziellen  Herausforderungen einer politischen Informationsseite. &#8220;Das Besondere an  diesem Projekt war, dass es nicht um die einfache Umsetzung eines  Kundenwunsches ging, sondern dass sich die Jugendlichen auch mit ihren  eigenen Fragen an die Politik beschäftigen mussten. Die Frage war: Wie  sieht ein Internetauftritt aus, den Jugendliche für die eigene  Zielgruppe erstellen sollen&#8221;, sagte Machatschek.&#160;</p>
<h2>Jugend-Homepage: Nähe zwischen Politik und Jugend</h2>
<p>&#8220;Uns hat an diesem Auftrag vor allem gereizt, dass wir dadurch  Jugendlichen beim Verstehen des Landtages und der Politik helfen können.  Wir hätten uns früher oft selbst eine solche Website gewünscht, auf der  komplizierte Dinge verständlich erklärt sind&#8221;, sagte Sophie Überei, die  als Ansprechpartnerin des Projekt-Teams gegenüber dem Auftraggeber  Landtag fungiert hat. &#8220;Uns ist während der Konzeption der Seite erst  klar geworden, wie schwierig und detailliert Politik oft ist. Das alles  in eine Alltagssprache für Jugendliche zu bringen und gleichzeitig  darauf zu achten, dass der eigentliche Inhalt durch Umformulierungen  nicht verändert wird, war eine der größten Herausforderungen&#8221;, erklärte  Überei. Ob sie an der Politik derzeit etwas ändern würde? &#8220;Ich würde vor  allem auf den Umweltschutz hinarbeiten. Es ist wichtig, dass unsere  Welt geschützt wird und auch den nächsten Generationen ihre Ressourcen  noch zur Verfügung stehen. Ein weiterer, mir persönlich wichtig  erscheinender Punkt ist die Nähe zu den Bürgern und natürlich auch zur  Jugend. Unsere Website soll zu dieser Nähe beitragen, da Jugendliche  über sie ganz einfach Kontakt zu den Politikern aufnehmen können, sei es  per E-Mail, über Facebook, Twitter oder sogar Google+&#8221;, antwortete die  Maturantin.</p>
<p>Für das vierköpfige Team war das Internet nicht nur Teil des Auftrags  sondern auch Werkzeug zu seiner Ausführung. &#8220;Ein Bereich des Projektes,  der mir besonders in Erinnerung bleiben wird, ist auch die zum Teil  direkte Arbeit mit den Politikern. Auch wenn die Kommunikation  ausschließlich per E-Mail stattgefunden hat, war es das erste Mal, dass  ich mit Politikern zusammen gearbeitet habe&#8221;, berichtete Überei. &#8220;Das  Internet an sich spielte bei unserem Projekt eine wichtige Rolle, so  haben wir, das Projektteam, oft Konferenzen über Skype gehalten und der  Großteil der Kommunikation verlief per E-Mail&#8221;, so Überei weiter. Kein  Zweifel besteht für Überei, dass Jugendliche über Social Media für  politische Inhalte erreichbar sind. &#8220;Soziale Netzwerke können sehr wohl  auch für ernstere Themen, wie zum Beispiel Politik, verwendet werden,  wichtig ist dabei der Auftritt in den Netzwerken. Ist dieser  übersichtlich, verständlich, interessant und wirkt er seriös, wird  dieses Thema von Seiten der Jugendlich auch ernst genommen&#8221;, meinte die  HAK1-Schülerin.</p>
<p>Für die Zeit nach der Inbetriebnahme sieht das Konzept schon nächste  konkrete Schritte vor. &#8220;Schon bei der Konzeption war uns klar, dass eine  solche Internetseite ständig gewartet, verbessert und neuen Aufgaben  angepasst werden muss. Ich bin froh und sehr dankbar, dass der  Landesschulrat als Partner für Kontinuität sorgen kann. Andere  Schulklassen und Projektteams werden die Seite übernehmen, warten und  weiter ausbauen&#8221;, kündigte Landtagspräsident Illmer an. &#8220;Als nächste  Schritte denken wir an die Einrichtung einer Plattform für  Online-Diskussionen zu aktuellen Themen, zum Beispiel mit den  Jugendsprecherinnen und Jugendsprechern der Fraktionen&#8221;, so Illmer  abschließend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/neue-jugend-homepage-des-landtags-ist-online/3251477/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/Illmer14051201-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/Illmer14051201-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[LTP Simon Illmer (Mitte) bei der Präsentation der neuen Jugend-Homepage des Landes Salzburg.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Saalfelden ist die 37. Gesunde Gemeinde im Bundesland Salzburg</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/saalfelden-ist-die-37-gesunde-gemeinde-im-bundesland-salzburg/3251093</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/saalfelden-ist-die-37-gesunde-gemeinde-im-bundesland-salzburg/3251093#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[saalfelden]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgemeinde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3251093</guid>
		<description><![CDATA[Die Familie der Gesunden Gemeinden wächst weiter: Mit einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss Mitte April wurde Saalfelden offiziell zur insgesamt 37. Gesunden Gemeinde im Bundesland Salzburg. Im Pinzgau ist sie bereits die Nummer 7. Als Auftakt steht den Bürgerinnen und Bürgern noch vor dem Sommer eine umfassende Gesundheitsbefragung ins Haus.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Familie der Gesunden Gemeinden wächst weiter: Mit einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss Mitte April wurde Saalfelden offiziell zur insgesamt 37. Gesunden Gemeinde im Bundesland Salzburg. Im Pinzgau ist sie bereits die Nummer 7. Als Auftakt steht den Bürgerinnen und Bürgern noch vor dem Sommer eine umfassende Gesundheitsbefragung ins Haus.</p>
<p><span id="more-3251093"></span>Ein gesundheitsförderndes Umfeld, nachhaltig in der unmittelbaren Wohnumgebung der Menschen verankert: Das ist es, was sich Saalfelden mit der Entscheidung für das Programm „Gesunde Gemeinde“ zum Ziel gesetzt hat. Seit 1992 finanziert das Land Salzburg diese von AVOS koordinierten Maßnahmen. Wesentlicher Bestandteil ist dabei die Bildung eines Gesundheitsarbeitskreises in der Gemeinde. In Zusammenarbeit mit der örtlichen Ärzteschaft entwickelt dieser Arbeitskreis ein an die Bedürfnisse der Menschen angepasstes Gesundheitsprogramm. Mag. Cornelia Schmidjell, Landesrätin für Gesundheit und Soziales betont:&#160; „Das heißt, dass sich die Gemeinden auch zu einer Qualität der Gesundheitsmaßnahmen bekennen. Ich wünsche mir, dass es künftig 119 Gemeinden sind, die sich dazu entscheiden.“</p>
<h2>Saalfelden: Stadt mit hoher Lebensqualität</h2>
<p>Der Saalfeldner Bürgermeister Günter Schied freut sich über den einstimmigen Beschluss des Gemeinderates und begründet sein Engagement für die Gesundheit der Bevölkerung so: „Saalfelden gilt als Stadt mit sehr hoher Lebensqualität. Gesundheit ist die wichtigste Voraussetzung, um das Leben genießen zu können. Wir werden unseren Bürgern künftig zahlreiche Informationen und Veranstaltungen rund um das Thema Gesundheitsvorsorge anbieten“.</p>
<h2>Studenten der Uni Salzburg befragen Saalfeldener</h2>
<p>Als nächsten Schritt werden Studenten der Universität Salzburg im gesamten Gemeindegebiet unterwegs sein. Sie werden insgesamt etwa 300 Saalfeldener zu ihrem Gesundheitsverhalten und ihren Wünschen für zukünftige Gesundheitsangebote befragen. Die Ergebnisse werden anschließend ausgewertet, sie bilden die Basis für die Gestaltung der Angebote im Rahmen der Gesunden Gemeinde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/saalfelden-ist-die-37-gesunde-gemeinde-im-bundesland-salzburg/3251093/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/Saalfelden_gg1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="401" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/Saalfelden_gg1-600x401.jpg"><media:description><![CDATA[Saalfelden ist nun auch ganz offiziell eine "gesunde Gemeinde".]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Das Wetter bleibt unbeständig</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/das-wetter-bleibt-unbestaendig-2/3250570</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/das-wetter-bleibt-unbestaendig-2/3250570#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Lungau]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[wetter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3250570</guid>
		<description><![CDATA[Echtes Frühlingswetter: Laut den Meteorologen der ZAMG bleibt es in den kommenden Tagen eher kühl. Über mangelnde Abwechslung in Sachen Sonnenschein, Wolken und Regen wird man sich in Salzburg in den kommenden Tagen nicht beklagen brauchen.

Der Montag startet oft sonnig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Echtes Frühlingswetter: Laut den Meteorologen der ZAMG bleibt es in den kommenden Tagen eher kühl. Über mangelnde Abwechslung in Sachen Sonnenschein, Wolken und Regen wird man sich in Salzburg in den kommenden Tagen nicht beklagen brauchen.</p>
<p>Der Montag startet oft sonnig.<span id="more-3250570"></span>Tagsüber mischen sich Quellwolken dazu, meist sollte aber der freundliche Wettercharakter noch erhalten bleiben. Niederschlag ist unwahrscheinlich. Es bleibt vorläufig trotz des Sonnenscheins aber noch recht kühl; in der Früh -3 bis +4 Grad, Höchstwerte von 13 bis 17 Grad.</p>
<p>Am Dienstag ist es anfangs sonnig mit ein paar hohen Schleierwolken. Am Nachmittag bilden sich größere Quellwolken und gegen Abend auch einige Regenschauer. In der Früh teilweise frostig bei -3 bis 4 Grad, die Höchstwerte liegen zwischen 17 und 21 Grad.</p>
<p>Der Mittwoch verläuft wechselhaft und zum Teil sehr windig. Wiederholt ziehen Regenschauer durch, dazwischen kommt aber immer wieder auch die Sonne zum Zug. Die Temperaturen kommen über 10 bis 15 Grad nicht hinaus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/das-wetter-bleibt-unbestaendig-2/3250570/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/wetter-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="393" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/wetter-600x393.jpg"><media:description><![CDATA[Das Wetter bleibt in den nächsten Tagen in Salzburg wechselhaft.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/6147628/Sonnentour-durch-Altstadt"><![CDATA[Sonnentour durch Altstadt]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://wetter.salzburg24.at/#prognose"><![CDATA[So wird das Wetter in Salzburg]]></vmh:media_extension>
	</item>
	</channel>
</rss>

