Salzburg24.at » Pinzgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 23 Jul 2014 09:15:47 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Unterwasser-Shooting mit Salzburger Topmodel-Finalistin http://www.salzburg24.at/unterwasser-shooting-mit-salzburger-topmodel-finalistin/4033237 http://www.salzburg24.at/unterwasser-shooting-mit-salzburger-topmodel-finalistin/4033237#comments Tue, 22 Jul 2014 10:10:31 +0000 http://4033237

In einem Jahr möchte die Pinzgauerin Lisa Niederegger, Finalistin der bundesweiten Modelwahl Österreichs Nächstes Topmodel 2013 das internationale Modelbusiness stürmen. Gleich nach Abschluss ihrer Schule will sie sich nur noch auf das Modeln konzentrieren. Ihr Management „Jademodels“ ist bekannt dafür, Models schnell zur internationalen Karriere zu verhelfen, da sich das Team rund um Manager Dominik Wachta auf das sogenannte “Modelmovement” und “Model-Placement” im Ausland spezialisiert hat.

 

Lisa Niederegger beim Shooting. Foto: Jademodels ©

Unterwasser-Shooting

In der Zwischenzeit wird die Salzburgerin von Jademodels in Österreich aufgebaut und hat dabei oftmals spektakuläre Einsätze: So auch beim Unterwasser-Shooting mit Robert Gaida. Für das Model eine ganz neue Erfahrung: “Es ist nicht leicht unter Wasser die Augen offen zu haben, die Luft anzuhalten und dann auch noch elegant zu wirken!” lacht die 18-jährige aus dem Salzburger Pinzgau.

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-24/4032447 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-24/4032447#comments Mon, 21 Jul 2014 13:54:49 +0000 http://4032447

Das Wochenende startet mit drei großen Festen am Freitag: Lake of Charity in Hinterglemm, dem Hallwanger Waldfest und das Egelseefest in Golling. Für jeden ist also etwas dabei!

 

21. Juli:

 

22. Juli:

 

23. Juli

 

24. Juli:

 

25. Juli:

 

26. Juli:

 

27. Juli:

 

 

 

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70-jähriger Radler von Pkw schwer verletzt http://www.salzburg24.at/70-jaehriger-radler-von-pkw-schwer-verletzt/4032260 http://www.salzburg24.at/70-jaehriger-radler-von-pkw-schwer-verletzt/4032260#comments Mon, 21 Jul 2014 11:32:03 +0000 http://4032260

Der Mann war von einer Campingplatz-Ausfahrt (Nachrang) mit einem E-Bike in den fließenden Verkehr eingebogen. Eine 61-jährige Pinzgauerin erfasste den Mann mit ihrem Pkw. Der 70-Jährige wurde über die Motorhaube gegen die Windschutzscheibe geschleudert und erlitt dabei Verletzungen an Kopf und Oberkörper.

Mit Hubschrauber ins Krankenhaus

Nach medizinischer Erstversorgung wurde der Holländer mit dem Hubschrauber in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Ein Alkotest bei der Pkw-Lenkerin war negativ. Beim verletzten E-Bike Fahrer konnte wegen der schweren Verletzungen kein Alkotest gemacht werden. Der Verletzte trug keinen Fahrradhelm, berichtet die Salzburger Polizei in einer Aussendung.

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Pinzgauerin starb an Gehirnblutung: Lebensgefährte nun doch wegen Mordes angeklagt? http://www.salzburg24.at/salzburgerin-starb-an-gehirnblutung-lebensgefaehrte-vor-gericht/4032016 http://www.salzburg24.at/salzburgerin-starb-an-gehirnblutung-lebensgefaehrte-vor-gericht/4032016#comments Mon, 21 Jul 2014 09:43:43 +0000 http://4032016

Der Prozess gegen den 45-jährigen Pinzgauer hat am Montagnachmittag mit einem “Unzuständigkeitsurteil” geendet. Nach den Ausführungen des Sachverständigen sei nicht auszuschließen, dass der Beschuldigte einen bedingten Tötungsvorsatz hatte, erklärte die vorsitzende Richterin.

War es doch Mord?

Das Gericht will nun prüfen lassen, ob die Tat nicht in Richtung Mord geht. Dann ist aber ein Geschworenengericht für den Fall zuständig. Der Mannam Montag stand heute wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor Gericht. Das Unzuständigkeitsurteil des Schöffensenates ist noch nicht rechtskräftig. Wenn es bekämpft wird, muss der Oberste Gerichtshof darüber entscheiden.

Staatsanwalt Andreas Allex warf dem Angeklagten “Körperverletzung mit tödlichem Ausgang” vor. Der Beschuldigte habe seiner Freundin in der Nacht auf 23. Dezember in ihrer Wohnung im Pinzgau Faustschläge gegen den Oberkörper und das Gesicht versetzt. “Sie stürzte, schlug mit dem Hinterkopf auf. Die Frau starb am 27. Dezember an ihren schweren Verletzungen.” Nach einem Lokalbesuch, bei dem das Paar auch Alkohol konsumiert habe, sei der verbale Streit unter den beiden eskaliert.

Angeklagter bekennt sich nicht schuldig

Der Pinzgauer jedoch sprach von einem Unfall. Seine Lebensgefährtin sei von selbst hingefallen, dabei könnte sie sich verletzt haben, meinte der Angeklagte. “Ich habe sie beim Oberarm gepackt und sie aufgezogen. Zugeschlagen habe ich nicht”, beteuerte der 45-jährige Kranfahrer.

Dem Obduktionsgutachten zufolge entstanden die Verletzungen der Frau durch stumpfe Gewalt von außen. Der Pinzgauer wurde am 3. Jänner 2014 in Untersuchungshaft genommen.

“Hassliebe” der beiden

Der Verfahrenshelfer des Beschuldigten sprach von einer “Hassliebe” der beiden, “die Beziehung ist von Alkohol beeinflusst gewesen”. Sein Mandant habe ihm erzählt, dass es in der Nacht auf 23. Dezember einen Streit gegeben habe. “Er sagte, dass seine Freundin Medikamente und Alkohol genommen hat.”

Die Vorsitzende des Schöffensenates, Richterin Bettina Maxones-Kurkowski, legte dem Angeklagten während der Verhandlung nahe, dass ein Geständnis ein Milderungsgrund sei. “Es wird Ihnen vorgeworfen, dass Sie fahrlässig für den Tod der Frau verantwortlich sind.” Im Falle eines Schuldspruches drohe ihm bis zu 15 Jahren Haft. Der Pinzgauer hat laut der Richterin 18 Vorstrafen, “davon 16 wegen Körperverletzung und sonstiger Aggressionsdelikte”.  (APA)

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Lofer: Fünf Verletzte bei schwerem Auffahrunfall auf B178 http://www.salzburg24.at/lofer-fuenf-verletzte-bei-schwerem-auffahrunfall-auf-b178/4031592 http://www.salzburg24.at/lofer-fuenf-verletzte-bei-schwerem-auffahrunfall-auf-b178/4031592#comments Mon, 21 Jul 2014 05:32:52 +0000 http://4031592 In den Unfall auf der B178, der Loferer Straße zwischen Reit und Unken waren insgesamt drei Fahrzeuge verwickelt. Fünf Autoinsassen im Alter von 13, 19, 24, 43 und 52 Jahren erlitten Verletzungen unbestimmten Grades, berichtet die Polizei. Sie wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert.

B178 in Lofer gesperrt

Während der Rettungs- und Aufräumungsarbeiten war die B178 kurzfristig gesperrt. Die Freiwillige Feuerwehr Lofer war mit drei Fahrzeugen und 28 Mann am Unfallort eingesetzt.

 

FF Lofer FF Lofer ©

 

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Kaprun bewirbt sich um Grasski-WM 2017 http://www.salzburg24.at/grasski-wm-2017-in-kaprun/4031402 http://www.salzburg24.at/grasski-wm-2017-in-kaprun/4031402#comments Sun, 20 Jul 2014 16:48:15 +0000 http://4031402 Es wurden die Disziplinen Super-G, Kombination (Super-G und Slalom) sowie Riesentorlauf ausgetragen.

Die Österreicherin Kristin Hetfleisch konnte den fantastischen ersten Platz beim Riesentorlauf und bei der Kombination den guten 2. Platz erringen. Bei den Herren verpasst Michael Stocker beim Riesentorlauf einen Stockerlplatz nur knapp.

Gesamt konnte das Österreichische Grasski-Nationalteam in Kaprun mit einem sehr guten Resultat abschließen.

Grasski-WM 2017 in Kaprun?

Organisator Gerhard Orgler und Albert Rattensberger (Vorstand Maiskogel BetriebsAG) waren begeistert von der tollen Stimmung rund um den Event. Im kommenden Jahr wird in Kaprun das Weltcup-Finale ausgetragen und mit Unterstützung des Präsidenten des Salzburger Landesskiverbands Bartl Gensbichler wird sich Kaprun um die Grasski-WM 2017 bewerben.

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100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Dienten am Hochkönig http://www.salzburg24.at/100-jahre-freiwillige-feuerwehr-dienten-am-hochkoenig/4031296 http://www.salzburg24.at/100-jahre-freiwillige-feuerwehr-dienten-am-hochkoenig/4031296#comments Sun, 20 Jul 2014 14:30:21 +0000 http://4031296 Die Freiwillige Feuerwehr Dienten wurde im Jahre 1914 gegründet. Am Samstag wurde mit einem Festakt das Jubiläum gefeiert. Unter den Gratulanten waren auch die Historischen Salzlecker Schützen aus Schwarzach, sowie Landesrat Hans Mayr mit Gattin.

Altbürgermeister ist Ehrenmitglied bei der Feuerwehr Dienten

Altbürgermeister Jakob Bürgler wurde zum Ehrenmitglied der Feuerwehr ernannt. Bürgermeister und Abschnittsfeuerwehrkommandant Klaus Portenkirchner zum Ehrenkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Dienten.

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Mehrere schwere Alpinunfälle im Bundesland Salzburg http://www.salzburg24.at/mehrere-schwere-alpinunfaelle-im-bundesland-salzburg/4031154 http://www.salzburg24.at/mehrere-schwere-alpinunfaelle-im-bundesland-salzburg/4031154#comments Sun, 20 Jul 2014 10:43:15 +0000 http://4031154 Ein 50-jähriger Hüttenpächter stürzte am Samstagabend in Maria Alm in einem steilen, felsigen Graben 150 Meter ab und wurde schwer verletzt, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Alpinunfall: Hüttenpächter geborgen

Dem Mann gelang es, per Handy einen Notruf abzusetzen. Bei einem Suchflug durch den Hubschrauber konnte der Verletzte nicht geortet werden. Drei Einheimische, die im Unfallbereich zu Fuß unterwegs waren, unterstützten die Suche und fanden den Mann. Der schwer verletzte Hüttenpächter wurde mit dem Seil geborgen und ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen.

 23-Jähriger wählt falsche Route

Im Lungau musste ein 23-jähriger Deutscher aus einer misslichen Situation geborgen werden. Der Mann hatte beim Abstieg von der 2.345 Meter hohen Lanschitzscharte irrtümlich einen nicht markierten Viehsteig genommen. Dieser Steig endete in rund 2.100 Meter Seehöhe in unwegsamem Gelände. Der Mann konnte weder vor noch zurück und verständigte deshalb die Einsatzkräfte. Der Deutsche wurde mit dem Seil vom Hubschrauber geborgen und unverletzt ins Tal geflogen.

57-Jähriger stürzt bei Radtour

Ein 57-jähriger Mann aus Sauerfeld stürzte bei einer Radtour im Lungau. Als der Mann kurz vor Mitternacht noch nicht daheim war, verständigte seine Frau die Bezirksleitzentrale Tamsweg. Der Radfahrer wurde im Bereich des Hochplateaus Brettstein auf einem Forstweg liegend verletzt gefunden und ins Krankenhaus gebracht.

Frau bricht auf Brücke ein

Pech hatte eine Frau aus Südtirol, die beim Abstieg von der Birnlücke im Krimmler Achental über eine kleine Holzbrücke ging. Der alte Steg brach ein, die Wanderin stürzte und verletzte sich schwer am linken Bein. Sie wurde mit dem Hubschrauber geborgen und ins Krankenhaus Zell am See geflogen, teilte die Polizei mit. (APA)

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Sechs Verletzte bei Unfall in Saalbach Hinterglemm http://www.salzburg24.at/sechs-verletzte-bei-unfall-in-saalbach-hinterglemm/4030981 http://www.salzburg24.at/sechs-verletzte-bei-unfall-in-saalbach-hinterglemm/4030981#comments Sun, 20 Jul 2014 06:56:17 +0000 http://4030981 In dem Fahrzeug, das auf der Glemmtaler Landesstraße taleinwärts unterwegs gewesen war, hatten sich insgesamt sieben Personen, darunter zwei Kinder, befunden. Sechs Personen kamen aus Deutschland, eine aus dem Pinzgau.

 

heli Die Lenkerin und fünf Fahrzeuginsassen wurden bei dem Unfall
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Feuerwehr Saalbach Hinterglemm im Einsatz

Die Verletzten wurden vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Zell am See eingeliefert, eine Person musste mit dem Hubschrauber geborgen werden. Am Pkw und dem damit gezogenen Anhänger entstand Totalschaden. Bei der Bergung der Personen aus dem Fahrzeug und der Bergung des Fahrzeuges selbst stand die Freiwillige Feuerwehr Saalbach Hinterglemm mit vier Fahrzeugen und 34 Mann im Einsatz. Die Glemmtaler Landesstraße war bis 17.30 Uhr teilweise gesperrt bzw. zeitweise wechselseitig befahrbar, berichtet die Polizei. (APA/SALZBURG24)

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Paragleiter überstand in Saalfelden Absturz unverletzt http://www.salzburg24.at/paragleiter-ueberstand-in-saalfelden-absturz-unverletzt/4030622 http://www.salzburg24.at/paragleiter-ueberstand-in-saalfelden-absturz-unverletzt/4030622#comments Sat, 19 Jul 2014 10:41:24 +0000 http://4030622 Der Sportler war im Bereich der Schwalbenwand im Gemeindegebiet von Saalfelden unterwegs gewesen, als er rund 600 Meter oberhalb des Startplatzes Ginsberg in Schwierigkeiten geriet.

Rettung des Verunglückten

Der Gleitschirm verlor an Höhe und verfing sich in einem Baum. Ein anderer Paragleiter hatte den Unfall beobachtet und verständigte die Einsatzkräfte. Die Bergrettung Saalfelden konnte den 54-Jährigen am Abend unverletzt bergen, teilte die Polizei am Samstag mit.

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Pinzgauerin stürzt mit Pkw beinahe Weißbachschlucht hinab http://www.salzburg24.at/pinzgauerin-stuerzt-mit-pkw-beinahe-weissbachschlucht-hinab/4029256 http://www.salzburg24.at/pinzgauerin-stuerzt-mit-pkw-beinahe-weissbachschlucht-hinab/4029256#comments Thu, 17 Jul 2014 15:30:17 +0000 http://4029256 Gegen zehn Uhr kam die Pinzgauerin an der Wegscheid am oberen Weinkaser von der B305 ab und stürzte mit ihrem Wagen nach rechts über den Hang in Richtung Weißbachschlucht. Das Auto überschlug sich an der Böschung und blieb nach einigen Metern auf der rechten Fahrzeugseite über einer hohen Steinmauer der dortigen Brücke in den Bäumen hängen.

Pinzgauerin übersteht Crash unverletzt

Die Pinzgauerin machte durch lautes Hupen auf sich aufmerksam. Ein vorbeikommendes Pärchen stoppte umgehend und entdeckte den Unfallwagen. Während die Frau die Straße absicherte, stieg der Mann hinab und befreite die Pkw-Lenkerin aus dem Auto.

Die junge Fahrerin kam nach einer ersten Einschätzung einem Schock davon. 20 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Reichenhall und des Löschzugs Karlstein waren mit drei Fahrzeugen vor Ort. Sie sicherten den Wagen im Hang und verhinderten, dass er weiter in die Schlucht abstürzte, stellten den Brandschutz sicher, leiteten den restlichen Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbei und übernahmen die Aufräumarbeiten. Die B305 war im Bereich des Weinkasers rund eine Stunde lang nur einseitig befahrbar.

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Invasion von “Außerirdischen” in Salzburgs Gärten http://www.salzburg24.at/invasion-von-ausserirdischen-in-salzburgs-gaerten/4028682 http://www.salzburg24.at/invasion-von-ausserirdischen-in-salzburgs-gaerten/4028682#comments Thu, 17 Jul 2014 09:06:46 +0000 http://4028682 Invasive Neophyten, so wie sie auch genannt werden, oder pflanzliche Neubürger verbreiten sich unkontrolliert und unkontrollierbar, die Folgen können gravierend sein. Darüber berichtet die aktuelle Ausgabe von NaturLandSalzburg, die Informationsschrift der Naturschutzabteilung des Landes.

Diese „Außerirdische“ können beispielsweise zur Verdrängung der einheimischen Flora und in weiterer Folge auch von Tieren wie z.B. Schmetterlingen, die auf die einheimischen Arten angewiesen sind, beitragen. Durch ihre Verbreitung ist auch die Destabilisierung von Böden und die Förderung von Erosion möglich. Sie können sich als Problempflanzen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen entpuppen, oder gesundheitsschädigende Wirkungen (z.B. allergene Pollen, giftige Inhaltsstoffe) haben.

Richtige Entsorgung der „Außerirdischen“

Trotz kostenloser Abgabemöglichkeit von Gartenabfällen bei den kommunalen Altstoffsammelhöfen/Recyclinghöfen finden sich immer wieder Haufen an Waldrändern, Bachufern oder sonstigen freien Flächen. Diese Ablagerungen sind nicht nur ein Ärgernis, von ihnen können auch massive Probleme für die einheimische Flora und Fauna ausgehen.

Samen nicht auf den Komposthaufen

Besonders problematisch sind Stauden, die sich über Wurzelausläufer (Rhizome) und/oder Samen stark vermehren können. Wenn diese Pflanzen auf dem eigenen Komposthaufen landen, bleiben die Samen oft keimfähig und auch die Rhizome behalten vielfach ihre Austriebsfähigkeit. Noch schlimmer und unverantwortlicher ist es, wenn Gartenabfälle am Waldrand, an Bachufern oder sonstigen freien Flächen abgelagert werden. Wenn sich fremdländische Arten dort einmal etabliert haben, ist der Schritt in naturnahe und natürliche Lebensräume nicht mehr weit. Auf diesem Weg haben sich etliche der invasiven Neophyten ausgebreitet, deren Bekämpfung heute mühsam und aufwendig oder in einigen Fällen schon fast aussichtslos ist und nur mehr in hochwertigen Schutzgebieten sinnvoll geführt werden kann.

 

LMZ LMZ ©

So kann die Ausbreitung verhindert werden

Problematische Pflanzenabfälle entweder in der Biotonne entsorgen oder zur Grünabfallsammlung der Gemeinde am Recyclinghof/Altstoffsammelhof bringen. In den Kompostanlagen werden im Unterschied zur Hausgartenkompostierung Samen, Wurzelausläufer und Pflanzenteile zuverlässig hygienisiert bzw. abgetötet, sodass eine Ausbreitung über den Kompost nicht mehr möglich ist.

  • Pflanzen schneiden/mähen, bevor sie Samen entwickeln oder diese reifen können.
  • Wenn sich Pflanzen mit starken Wurzelausläufern zu stark vermehren, mehrmals mähen, um sie durch Entzug der photosynthetisch aktiven Teile zu schwächen.
  • Eine weitere Schwächung durch Ausgraben von Wurzel- bzw. Rhizomstöcken versuchen und diese ordnungsgemäß entsorgen.
  • Einheimische Pflanzen im Garten bevorzugen und Problemarten nach Möglichkeit überhaupt vermeiden.

Diese Pflanzen sind “Außerirdischen”

Folgende Gartenpflanzen können durch Ausbreitung Probleme mit sich bringen: Flügel- oder Staudenknöterich-Arten wie der Japan-Flügelknöterich (Fallopia japonica), der Sachalin-Flügelknöterich (Fallopia sachalinensis), der Bastard-Flügelknöterich (Fallopia japonica sachalinensis), weiters das Drüsen-Springkraut, das Indische Springkraut (Impatiens glandulifera), diverse Goldruten-Arten wie die Kanada-Goldrute (Solidago canadensis) oder die Riesen-Goldrute (Solidago gigantea). Zu den IAS zählen auch Herbstaster-Arten wie die Lanzett-Herbstaster (Symphyotrichum lanceolatus), die Neubelgien-Herbstaster (Symphyotrichum novibelgii), die Weidenblatt-Herbstaster (Symphyotrichum alignus), die Silber-Goldnessel (Galeobdolon argentatum), aber auch Topinambur (Helianthus tuberosum), der Sommerflieder (Buddleja davidii) oder Kirsch-Lorbeer und die Kolchis-Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus).

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Eisenbahner fordern Lohnerhöhung: Zug-Verspätungen wegen Protesten in Salzburg http://www.salzburg24.at/eisenbahner-fordern-lohnerhoehung-zug-verspaetungen-wegen-protesten-in-salzburg/4028683 http://www.salzburg24.at/eisenbahner-fordern-lohnerhoehung-zug-verspaetungen-wegen-protesten-in-salzburg/4028683#comments Thu, 17 Jul 2014 08:48:36 +0000 http://4028683 Die Eisenbahner machen vor der nächsten Verhandlungsrunde zum Bahn-Kollektivvertrag noch einmal Druck. Am Montag werden in Salzburg drei Betriebsversammlungen stattfinden, dadurch kann es bundesweit zu Verzögerungen im Bahnverkehr kommen, teilte die Eisenbahnergewerkschaft vida am Donnerstag mit. Am Freitag findet die nächste Runde mit dem Fachverband Schienenverkehr der WKO statt. Auch im Vorjahr hat es immer wieder mal Eisenbahner-Streiks gegeben.

Eisenbahner fordern 2,8 Prozent Lohnerhöhung

Diesmal fordern die Eisenbahner mehr Lohn. Und genau bei diesem Punkt spießen sich auch die  KV-Verhandlungen: Während die Gewerkschaft zuletzt 2,8 Prozent netto Lohnerhöhung forderte, boten die Arbeitgeber 1,8 Prozent für Teuerungsabgeltung und 0,4 Prozent für Produktivitätszuwachs – brutto.

 

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.

Drei Betriebsversammlungen in Salzburg

Bei drei Betriebsversammlungen in Salzburg am Montag von 11 bis 12 Uhr sollen die Beschäftigten von der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida und den Betriebsräten über die stockenden Gehalts- und Kollektivvertragsverhandlungen mit der Wirtschaftskammer Österreich (Fachverband Schienenbahnen) informiert werden, heißt es in einer ersten Ankündigung. Zwei Versammlungen sollen bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) stattfinden, eine bei den Salzburger Lokalbahnen.

Die Salzburger Versammlungen sind der Auftakt einer geplanten Versammlungsreihe in allen Bundesländern, heißt es von Gewerkschaftsseite zur APA. Auch falls es am Freitag zu einem Abschluss kommen sollte, würden die Betriebsversammlungen auf jeden Fall stattfinden. Dann werde eben über den Abschluss informiert.

Eisenbahner fordern 2,8 Prozent Lohnerhöhung

Die KV-Verhandlungen spießen sich beim Geld: Während die Gewerkschaft zuletzt 2,8 Prozent netto Lohnerhöhung forderte, boten die Arbeitgeber 1,8 Prozent für Teuerungsabgeltung und 0,4 Prozent für Produktivitätszuwachs – brutto.

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Kellerbrand in Neukirchen am Großvenediger http://www.salzburg24.at/kellerbrand-in-neukirchen-am-grossvenediger/4028405 http://www.salzburg24.at/kellerbrand-in-neukirchen-am-grossvenediger/4028405#comments Thu, 17 Jul 2014 05:29:08 +0000 http://4028405

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat eine Hausbewohnerin eines Mehrparteienwohnhauses in Neukirchen am Großvenediger aus den Kellerräumen starken Rauchgeruch wahrgenommen.

Die daraufhin alarmierte Freiwillige Feuerwehr Neukirchen rückte mit vier Löschfahrzeugen und 25 Mann zum Brandort aus und konnte den Kellerraum rasch löschen. Es wurden keine Personen verletzt, der entstandene Sachschaden, sowie die Brandursache sind derzeit noch nicht bekannt.

 

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Mountainbiker stürzt und verletzt sich schwer http://www.salzburg24.at/mointainbiker-stuerzt-und-verletzt-sich-schwer/4028382 http://www.salzburg24.at/mointainbiker-stuerzt-und-verletzt-sich-schwer/4028382#comments Thu, 17 Jul 2014 05:05:36 +0000 http://4028382

Ein 25-jähriger Mountainbiker aus Deutschland kam am Mittwoch in Hinterglemm am Reiterkogel bei der Abfahrt schwer zu Sturz. Nach ärztlicher Notversorgung wurde der 25-Jährige mit schweren Rückenverletzungen mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen, so die Polizei in einer Aussendung.

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Zeckenschutzimpfungen noch bis Ende Juli günstiger http://www.salzburg24.at/zeckenschutzimpfungen-noch-bis-ende-juli-guenstiger/4027695 http://www.salzburg24.at/zeckenschutzimpfungen-noch-bis-ende-juli-guenstiger/4027695#comments Wed, 16 Jul 2014 10:02:38 +0000 http://4027695

Im Sommer verbringen viele Menschen ihre Freizeit aktiv im Grünen, ob bei Wanderungen, Ausflügen, beim Sport oder beim Garteln. Jeder, der sich in der freien Natur oder im eigenen Garten aufhält, ist der Zeckengefahr und einer möglichen Ansteckung mit der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, kurz FSME, ausgesetzt. Der einzige Schutz vor einer Infektion mit FSME ist die Impfung.

Impfungen bis 31. Juli günstiger

Die Apotheken bzw. die hausapothekenführenden Ärzte bieten im Aktionszeitraum bis 31. Juli den Impfstoff vergünstigt an. Im Aktionszeitraum kostet der Impfstoff 33,50 Euro für Erwachsene, 28,90 Euro für Kinder. Der Zuschuss der jeweiligen Versicherungsanstalt wird in Abzug gebracht und der Restbetrag ist in der Apotheke zu bezahlen. Beim Arzt ist das entsprechende Impfhonorar zu entrichten. Dieses kann dann zur Rückerstattung von fünf Euro bei der jeweiligen Sozialversicherung eingereicht werden.

Empfohlen wird die Impfung ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. In stark verseuchten Gebieten ist es durchaus sinnvoll, Kinder ab dem siebten Lebensmonat zu impfen. Personen über 50 Jahre seien stärker gefährdet, da die Krankheit in diesem Alter oftmals sehr kritisch sein kann, erklärte Landessanitätsdirektorin Heidelinde Neumann am Mittwoch.

Im Vorjahr sieben Fälle in Salzburg

FSME wird durch Viren übertragen und greift das Zentralnervensystem (ZNS) an. Die Folgen können schwerwiegend sein: Grippeartige Symptome wie Fieber, Gliederschmerzen und Kopfweh und im schlimmsten Fall eine Entzündung der Gehirnhaut und des Gehirns sowie des Rückenmarks. Für zwei Prozent der Erkrankten verläuft die Krankheit tödlich.

2013 hat es österreichweit 98 FSME-Erkrankte gegeben. Davon waren jeweils zwei Erkrankte in Wien, Niederösterreich, im Burgenland und in Vorarlberg, sieben Erkrankte in Salzburg, neun in Kärnten, 16 in der Steiermark, 26 in Tirol und 32 in Oberösterreich. 16 der 98 FSME-Fälle betrafen Personen, die unter 16 Jahre alt waren.

Geeignete Kleidung schützt nur bedingt

Hauptsächlich leben Zecken im Gras oder auf Sträuchern und werden von Menschen, aber auch Haustieren abgestreift. Einen sicheren Schutz vor Zecken gibt es nicht. Nach längerem Aufenthalt im “Grünen” ist das Kontrollieren auf möglichen Zeckenbefall ratsam. Auch durch geeignete Kleidung kann man sich bis zu einem gewissen Grad vor einem Zeckenstich schützen. Empfohlen werden lange Ärmeln und lange Hosen sowie möglichst helle Kleidung, um eventuelle Zecken leichter erkennen zu können.

“Wenn es zu einem Zeckenstich kommt, sollte die Zecke ohne zusätzliche Maßnahmen, nur durch direkten Zug, am besten mit einer im Fachhandel erhältlichen Zeckenpinzette entfernt werden. Je früher dies geschieht, desto unwahrscheinlicher ist eine Infektion mit dem FSME-Virus, aber auch mit Borrelien”, so Neumann.

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1,86 Promille: Alkolenker ohne Schein im Pinzgau erwischt http://www.salzburg24.at/186-promille-alkolenker-ohne-schein-im-pinzgau-erwischt/4026928 http://www.salzburg24.at/186-promille-alkolenker-ohne-schein-im-pinzgau-erwischt/4026928#comments Tue, 15 Jul 2014 13:29:33 +0000 http://4026928 Der Mann wurde am vergangenen Sonntagabend in Mittersill bei einer Kontrolle von der Polizei erwischt. Ein Alkomat-Test ergab 1,86 Promille. Die Begutachtungsplakette des Wagens ist laut Polizei seit fast drei Jahren abgelaufen. (APA)

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“The Quest”: US-Fantasy-Spektakel mit Peter Windhofer in Österreich gedreht http://www.salzburg24.at/the-quest-us-fantasy-spektakel-mit-peter-windhofer-in-oesterreich-gedreht/4026596 http://www.salzburg24.at/the-quest-us-fantasy-spektakel-mit-peter-windhofer-in-oesterreich-gedreht/4026596#comments Tue, 15 Jul 2014 10:29:16 +0000 http://4026596

Mittelalterliche Ritterspiele stehen spätestens seit dem Erfolg der Serie “Game of Thrones” wieder hoch im Kurs. An einer Verbindung aus Fantasy und Reality-TV versucht sich nun der US-Sender ABC. Im Ende des Monats startenden Format “The Quest” messen sich zwölf Kandidaten, um schlussendlich einen “Helden” zu küren. Gedreht wurde das Spektakel unter anderem in Österreich.

Österreich goes Hollywood

Knapp einen Monat lang verwandelte sich Burg Kreuzenstein im Bezirk Korneuburg (Niederösterreich) in einen Teil der fiktiven Welt Everealm, wie der Schauspieler Peter Windhofer gegenüber den “Salzburger Nachrichten” erklärte. Bemerkt hat man davon aber kaum etwas. “Die Dreharbeiten fanden komplett unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das ganze Gelände war fast schon militärisch abgeschottet.”

 


 

Windhofer gibt Sir Ansgar, General der Armee, und führt mit anderen professionellen Darstellern wie Susanne Gschwendtner, Marcello de Nardo, Stephanie Buddenbrock oder Jan Hutter die Paladine genannten Kandidaten durch die Geschichte.

Windhofer bei “The Quest”

Auf Moderatoren wie bei anderen Reality-Shows wird also verzichtet, stattdessen sollen die Paladine ganz in die Fantasy-Welt eintauchen können. Eine Herausforderung auch für die Profis, wie der gebürtige Schweizer Hutter im Gespräch mit orf.at betonte: “Man darf unter keinen Umständen aus der Rolle aussteigen, das war das oberste Gebot am Set.” Wo für ihn und seine Kollegen aber am Ende des Drehtages das Fantasy-Spiel ein vorrübergehendes Ende fand, gab es für die Kandidaten auch danach keine Pause vom mittelalterlichen Flair.

 

 

Für sie stand der Kampf gegen das “Böse” im Vordergrund, wie dem sehr knapp gehaltenen Pressetext von ABC zu entnehmen ist. “Oger kommen in den Wäldern näher, Drachen rühren sich, Agenten eines dunklen Lords infiltrieren ihre Burg, und das Einzige, was zwischen Friede und Chaos steht, sind zwölf sehr unwahrscheinliche Helden.”

Kandidaten für zweite Staffel gesucht

Am Ende der zehn Episoden soll, ganz der klassischen Narration von Reality-Formaten folgend, ein Paladin triumphierend hervorgehen. Davor müssen sie sich bei verschiedensten Herausforderungen bewähren.

Produziert wurde “The Quest” u.a. von Bertram van Munster und Elise Doganieri (“The Amazing Race”) sowie Mark Ordesky (“Herr der Ringe”). Und die Macher scheinen vom Erfolg ihrer Show durchaus überzeugt zu sein, werden doch bereits Kandidaten für eine zweite Staffel gesucht. (APA)

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Bergwaldprojekt im Krimmler Achental http://www.salzburg24.at/bergwaldprojekt-im-krimmler-achental/4026512 http://www.salzburg24.at/bergwaldprojekt-im-krimmler-achental/4026512#comments Tue, 15 Jul 2014 09:32:44 +0000 http://4026512

In enger Zusammenarbeit mit dem Forstdienst des Landes Salzburg, der Nationalparkverwaltung und den Waldeigentümern pflanzen Freiwillige seit Montag eine Woche lang im Krimmler Achental junge Zirben aus dem Salzburger Landesforstgarten Mittersill.

Mit der Aufforstung der Zirbe sollen die Zirbenbestände im Krimmler Achental gezielt gefördert und die langen Verjüngungszeiträume verkürzt werden. Forstexperten der Landesforstdirektion und der Bezirkshauptmannschaft Zell am See betreuen die Projektteilnehmer während des Arbeitseinsatzes.

Achental kennenlernen

“Durch Hochlagenaufforstungsprojekte wurden bereits in den 1980er-Jahren im Krimmler Achental mehr als 30.000 Zirbenbäumchen gepflanzt. Die Bestände haben sich gut entwickelt, die Zirben sind heute bereits drei bis fünf Meter hoch”, stellte Landesforstdirektor Michael Mitter bei einer Begehung fest.

Die Zirbe zählt aus vielen Gründen zu einer der wertvollsten Baumarten in Österreich. Nicht nur der wirtschaftliche Wert auf Grund einer großen Beliebtheit, sondern auch die ökologische Bedeutung dieser bis an die Waldgrenze vital wachsenden Baumart ist auffällig. Langsames Wachstum und lange Verjüngungszeiträume, aber auch lange Lebensdauer machen die Zirbe zu einem wichtigen Stabilitätsfaktor im Lebens- und Wirtschaftsraum Bergwald.

Hier den Waldbeständen im Achental eine Unterstützung zukommen zu lassen und somit den dauerhaften Bestand der Zirbenwälder zu gewährleisten, ist eine der vielen Aufgaben des Salzburger Landesforstdienstes rund um den Schutzwald im Bundesland Salzburg

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Der Hochsommer ist im Anmarsch http://www.salzburg24.at/der-hochsommer-ist-im-anmarsch/4026253 http://www.salzburg24.at/der-hochsommer-ist-im-anmarsch/4026253#comments Tue, 15 Jul 2014 08:08:37 +0000 http://4026253

Endlich ist stabiles Badewetter in Sicht. „Aus Südwesten schiebt sich ein Hochdruckkeil in Richtung Alpen und bringt warme Luftmassen mit sich“, so Meteorologe Thomas Rinderer.

 

APA/dpa/Swen Pförtner Der Hochsommer kommt nach Salzburg. Foto:  APA/dpa/Axel Heimken ©

Ein Tief über dem Balkan beeinflusst hier allerdings mit etwas feuchterer Luft das Wettergeschehen. „Jeweils ab der Mittagszeit bilden sich vermehrt dicke Quellwolken und in der Folge gehen besonders über dem Berg- und Hügelland ein paar Schauer und Gewitter nieder“, so der Meteorologe.

 

Foto: APA/dpa Ein Sprung ins Freibad im Sommer. Foto: APA/dpa ©

Am Freitag liegt der Hochdruckkeil dann über den Alpen und das Tief über dem Balkan hat sich weiter nach Osten verlagert. Somit setzt sich überall die trockene und sehr warme Luft durch. Die Schauer- und Gewitterneigung ist am Freitag und Samstag im ganzen Land nur gering und mit 25 bis 34 Grad wird es hochsommerlich heiß.

Hochsommer nur bis Sonntag

Am Sonntag geht das stabile Hochsommerwetter aus heutiger Sicht schon wieder zu Ende. „Eine Kaltfront erreicht im Tagesverlauf den Westen des Landes. In ihrem Vorfeld kommt es zu kräftigen Schauern und Gewittern“, so Rinderer.

Für die nächste Woche zeichnet sich dann wieder unbeständiges aber warmes Wetter ab.

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“Cannabis Social Club”: Verein in Salzburg will Cannabis anbauen http://www.salzburg24.at/cannabis-social-club-verein-will-cannabis-in-salzburg-legalisieren/4025896 http://www.salzburg24.at/cannabis-social-club-verein-will-cannabis-in-salzburg-legalisieren/4025896#comments Mon, 14 Jul 2014 15:03:52 +0000 http://4025896

Die positive Wirkung von Cannabis als Medizin ist längst unumstritten. Laut dem Österreichischen Hanfverband soll Hanf bei rund 250 Symptomen helfen, wie etwa bei der Krebs- und Schmerzbekämpfung, bei Depressionen oder dem Tourette-Syndrom. Der Grund: Der Körper hat ein eigenes Cannabinoid-System. Das Endocannabinoid-System (so wird es wissenschaftlich genannt) ist Teil des Nervensystems und besteht aus Rezeptoren, bei denen die Inhaltsstoffe der Pflanze andocken und so die Selbstheilungskräfte von Patienten aktivieren. Vor allem Schmerzpatienten können mit dem Konsum von Hanf ihre Schmerzen deutlich lindern, ohne andere starke Medikamente, wie etwa Morphium, einnehmen zu müssen. Für viele Leidende, die Lösung – wäre sie nur legal. Und genau hier setzt der Cannabis Social Club Salzburg (CSCS) an.

Cannabis Social Club: Genehmigter Verein

Der Cannabis Social Club Salzburg (CSCS) wurde am 17. März dieses Jahres offiziell gegründet. Der Club in Salzburg war der erste in Österreich, mittlerweile gibt es noch einige im Raum Wien, weitere in ganz Österreich sollen folgen. Beim CSCS handelt sich dabei um einen eingetragenen, polizeilich genehmigten, gemeinnützigen und unparteiischen Verein. „In einem ersten Schritt sollen in dem Verein Patienten Zugang zu Cannabis als Arzneipflanze bekommen, ohne kriminalisiert zu werden. Der CSCS will dabei nicht Verkaufsstelle, sondern eine Selbstversorgungsstelle sein“, erklärt der stellvertretende Obmann vom CSCS und Obmann von legalize.eu, Mario Danne,  im Interview mit SALZBURG24. Das Konzept dazu kommt aus Spanien und ist einfach zu beschreiben: „Je mehr Konsumenten ihren Eigenbedarf selbst herstellen, desto kleiner wird der illegale Markt.“ Und das heißt eben auch, dass der CSCS in einem zweiten Schritt Anlauf- und Beratungsstelle für alle Cannabis-Konsumenten ab 18 Jahren sein soll.

“Kommt vorbei, und holt euer Cannabis!”

Wer aber jetzt denkt, dass Salzburg bald ein Kiffer-Paradies ist, der täuscht sich. Denn der CSCS steckt noch mitten im Aufbau. So will man noch keine Mitglieder bekannt geben, „um sie zu schützen“, so Danne. „Wir haben aber einige Unterstützer und Aktive, die mithelfen. Auch gibt es Patienten, die sich bereits bei uns melden. Wir sind aber noch nicht in dem Status, dass wir sagen, ‚kommt vorbei und holt euer Cannabis’“.

Genehmigung für Anbau fehlt noch

Auch die Genehmigung, Cannabis legal anzubauen, fehlt noch. Danne ist aber zuversichtlich dass der Bescheid im Rahmen einer Studie oder eines Modellversuchs bald erteilt wird. Überhaupt geht Danne davon aus, dass die Legalisierung von Cannabis in Österreich nicht mehr aufzuhalten ist. „In spätestens einem Jahr muss das für Patienten zugelassen sein und in drei bis vier Jahren müssen wir die komplette Legalisierung durchhaben“, schätzt er.

Noch sei die Gesellschaft aber nicht soweit, „ob ich abends mal ein Bierchen trinke oder ein Tütchen rauche, ist doch vollkommen egal. Da wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht und Cannabis wird mit harten Drogen verglichen“.

Cannabis macht nicht süchtig

Im Gegensatz zu Alkohol, Tabak oder Tabletten kann Cannabis zwar nicht körperlich süchtig machen, das heißt: Der Körper verlangt den Stoff nicht. Die Gefahr der psychischen Abhängigkeit besteht allerdings auch bei Cannabis. Mit dem Verbot von Cannabis, das in den 30er-Jahren von den USA ausging und vor dem Hintergrund der aufstrebenden Pharma- und Kunststoffindustrie gesehen werden muss, werde der Missbrauch aber nicht verhindert. Ganz im Gegenteil: „Gerade für viele Jugendliche ist genau das der Reiz“, so Danne. Verbote schaffen keine Aufklärung und – geht es nach Danne – könne man nur mit Aufklärung und Beratung, wie in den Cannabis Social Clubs, die es bald in ganz Österreich geben soll, den Missbrauch von Cannabis verhindern.

CSCS sucht noch Unterstützer

Für die Aufbauphase sucht der CSCS noch ein Vereinslokal in der Stadt Salzburg, Leute, die Erfahrung mit Cannabis als Arzneipflanze haben sowie Ärzte und Heilpraktiker, die sich trauen, ihre Fälle öffentlich zu machen. Interessierte können sich direkt an den CSCS wenden: Kontakte und alle Infos zum Cannabis Social Club im Überblick.

(SALZBURG24)

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Kurioser Unfall in Dienten: Wanderer blieb mit Fuß in Viehsperre stecken http://www.salzburg24.at/kurioser-unfall-in-dienten-wanderer-blieb-mit-fuss-in-viehsperre-stecken/4025773 http://www.salzburg24.at/kurioser-unfall-in-dienten-wanderer-blieb-mit-fuss-in-viehsperre-stecken/4025773#comments Mon, 14 Jul 2014 13:48:46 +0000 http://4025773
“Wir haben das Gitter mit einer hydraulischen Bergeschere, wie man sie auch bei Verkehrsunfällen verwendet, abgeschnitten und mit einem ‘Spreitzer’ auseinandergedrückt”, schilderte Ortsfeuerwehrkommandant Walter Gebauer.

Wanderer eingeklemmt

Zuvor hatten sich zwei Einheimische, die zufällig vorbeigekommen waren, um den Wanderer gekümmert und die Einsatzkräfte alarmiert. Außer ein paar Abschürfungen hat der Mann keine Verletzungen davongetragen. Passiert ist ihm das Missgeschick, als er sich nach seinem Hund umgedreht hatte. (APA)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-23/4025636 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-23/4025636#comments Mon, 14 Jul 2014 12:01:23 +0000 http://4025636 Zum 44. Mal findet von Freitag bis Sonntag die Strobler Wiesn statt.

Laut wird es am Wochenende wieder in Golling beim diesjährigen On the Rocks Festival.

Ein Soccer-Turnier auf einem schwimmenden Spielfeld, das gibt es am Freitag beim Standbad Seekirchen.

 

14. Juli:

 

15. Juli:

 

16. Juli:

 

17. Juli:

 

18. Juli:

 

19. Juli:

 

20. Juli:

 

 

 

 

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Saalbach-Hinterglemm: Geländewagen stürzte beinahe mehrere hundert Meter in die Tiefe http://www.salzburg24.at/saalbach-hinterglemm-gelaendewagen-stuerzte-beinahe-mehere-hundert-meter-in-die-tiefe/4025494 http://www.salzburg24.at/saalbach-hinterglemm-gelaendewagen-stuerzte-beinahe-mehere-hundert-meter-in-die-tiefe/4025494#comments Mon, 14 Jul 2014 11:00:38 +0000 http://4025494 Die Männer im Alter von 36 bis 41 Jahren waren gegen 20.20 Uhr ins Tal unterwegs und wurden bei dem Unfall verletzt. Die Unfallursache ist noch unklar, alle drei Insassen waren alkoholisiert.

Die Männer kamen mit ihrem Geländewagen von der Forststraße ab. Das Fahrzeug stürzte rund zehn Meter ab und überschlug sich, berichtet die Feuerwehr Saalbach-Hinterglemm. Der Geländewagen blieb an einer Baumgruppe hängen. Nur 50 Meter oberhalb wäre das Fahrzeug mehrere hundert Meter abgestürzt, teilte die Feuerwehr mit. Die drei Männer dürften also mehr als einen Schutzengel gehabt haben.

 

FF Saalbach-Hinterglemm FF Saalbach-Hinterglemm ©

 

Verletzte ins Spital eingeliefert

Die Männer konnten das Auto selbst verlassen, zur Straße aufsteigen und zu Fuß weiter gehen. Dabei wurden sie kurz darauf von zwei Einheimischen aufgelesen, ins Tal gebracht und von der Rettung ins Krankenhaus nach Zell am See eingeliefert. Wer den Wagen gelenkt hatte, wollten die drei Unfallopfer zunächst nicht sagen. Die Erhebungen durch die Polizei laufen.

Saalbach-Hinterglemm: Schwierige Bergung

Der abgestürzte Pkw musste von der Freiwilligen Feuerwehr Saalbach-Hinterglemm geborgen werden. Aufgrund des unwegsamen Geländes musste zur Bergung ein Autokran angefordert werden. Bei der Bergung selbst wurde das Fahrzeug (Gewicht über drei Tonnen) nicht mehr beschädigt, berichtet die Feuerwehr, die mit insgesamt drei Fahrzeugen und 20 Mann im Einsatz bei dem Unfall im Einsatz stand.

 

FF Saalbach-Hinterglemm FF Saalbach-Hinterglemm ©

(SALZBURG24/APA)

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Rallye-Action in Saalfelden http://www.salzburg24.at/rallye-action-in-saalfelden/4025209 http://www.salzburg24.at/rallye-action-in-saalfelden/4025209#comments Mon, 14 Jul 2014 08:38:28 +0000 http://4025209 Die brachiale Kraft und der einzigartige Sound der Rennmaschinen ließen bei so manchem Rallye-Fan das Herz höher schlagen. Neben den 15 Sonderprüfungen mit einer Gesamtlänge von ca. 90 Kilometern wurde der „Hexenkessel Saalfelden” im Stadtzentrum als Rundkurs gefahren. Auch Sonderfahrzeuge, wie zum Beispiel Fahrzeuge der Rallye Dakar, welche in Österreich nur selten zu sehen sind, waren am Start.
(FMT-Pictures)

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