Salzburg24.at » Pinzgau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 01 Oct 2014 06:49:21 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Polizei warnt vor dreisten Teppich-Betrügern http://www.salzburg24.at/polizei-warnt-vor-teppich-betruegern/4101894 http://www.salzburg24.at/polizei-warnt-vor-teppich-betruegern/4101894#comments Tue, 30 Sep 2014 15:13:43 +0000 http://4101894 Zwei unbekannte Männer suchten am 27. September einen 82-jährigen Pensionisten in Mattsee (Flachgau) auf. Die Unbekannten gaben sich als Verkäufer eines Teppichhändlers in der Stadt Salzburg aus. Sie boten dem Mann drei angeblich hochwertige Perserteppiche zum Sonderpreis von über 3.000 Euro an.

3.000 Euro von Hausbank abgehoben

Laut der Verkäufer musste das Geschäft schnell und gegen Barzahlung abgeschlossen werden, da sie dringend zum Flughafen müssten, um ihren Flug nicht zu versäumen. Der Pensionist ließ sich unter dem Druck und der Überredungskunst der beiden Betrüger zum Kauf der Teppiche überreden. Er behob bei seiner Hausbank das Geld und übergab es den Männern.

Keine Rechnung für minderwertige Ware

Für die Teppiche bekam der Käufer weder ein Zertifikat noch eine Rechnung. Der 82-jährige wurde nach dem Kauf misstrauisch und ließ die erworbenen Teppiche von einem Teppichhändler begutachten. Dieser stellte fest, dass es sich um minderwertige Ware handelt und der Gesamtwert der Teppiche etwa 300 Euro beträgt.

Auch ein Vorfall in der Landeshauptstadt

In der Stadt Salzburg verkauften zwei Betrüger Teppiche an eine 69-jährige Frau. Am 29. September kontaktierte ein Unbekannter die Familie per Telefon. Diese hätte vor Jahren einmal während eines Türkeiaufenthalts einen Teppich gekauft.

Als Dank dafür würde man gerne am Nachmittag einen Besuch abstatten und ein Geschenk überreichen. Später trafen zwei Männer an der Wohnadresse ein. Nach einem kurzen Gespräch boten die Männer abermals Teppiche zum Verkauf an. Nach langem Zureden ließ sich die 69-Jährige zum Kauf überreden.

Komplettes Geld geklaut

Das Opfer erstand um einige hundert Euro drei Teppiche. Die Frau nahm hierfür Geld aus ihrer Geldbörse und den Restbetrag aus einer Banktasche. Vorerst forderten die Männer einen höheren Betrag und boten auch an mit der Käuferin zu ihrer Bank zu fahren. Es blieb vorerst bei der vereinbarten Summe und die Männer verließen die Adresse. Einige Stunden später bemerkte die Dame, dass auch das restliche Geld in der Höhe von wenigen hundert Euro aus der Banktasche fehlte.

Täterbeschreibung

In beiden Fällen werden die Männer als gepflegt und gut gekleidet beschrieben.

  1. Mann, ca. 60 Jahre alt, gut gekleidet (dunkler Anzug), südländischer Typ, sprach gut Deutsch mit leichtem ausländischem Akzent, rundes Gesicht
  2. Mann, ca. 20 Jahre alt, gut gekleidet (dunkler Anzug)

In beiden Fällen fiel eine schwarze Mercedes Limousine auf. Laut ersten Erkenntnissen ist an der Beifahrertür ein goldener Schriftzug mit dem Wort “Soraya” angebracht. 

Präventionstipps der Polizei

Seit einiger Zeit sind in Österreich organisierte Tätergruppen unterwegs, die es auf Personen abgesehen haben, die vor Kurzem in der Türkei oder Tunesien einen handgeknüpften Teppich erstanden haben. Die Betrüger besorgen sich in den Teppichknüpfereien die Adressen von österreichischen Kunden und kontaktieren sie Monate oder Jahre nach dem Urlaub zu Hause.

Erster Kontakt via Telefon

Vorerst geschieht dies telefonisch. Sie erkundigen sich, wie man mit dem seinerzeit gekauften Teppich zufrieden ist und versuchen auf diese Weise das Vertrauen ihres Gesprächspartners zu gewinnen. Sie erzählen von einer Geschäftsgründung in Österreich.

Letztendlich fordern sie Geld für eine Kaution, die beim Zoll zur Wiedererlangung ihrer Teppiche zu hinterlegen sei. Die Forderungen, die sie stellen, betragen meist einen fünfstelligen Eurobetrag. Für das geforderte Darlehen versprechen sie fette Renditen. Kurze Zeit nach dem Telefonat erhält das ausgewählte Opfer Besuch von einem der Täter, der das Geld in Empfang nimmt. Als Pfand lässt er ein paar Teppiche zurück und gibt dabei vor, der Wert der edlen Stücke würde den erhaltenen Geldwert bei weitem überschreiten.

Opfer um gesamte Ersparnisse gebracht

Die Teppiche sind Massenware von besonders schlechter Qualität. In der Regel ist es so, dass die Betrüger in weiterer Folge immer wieder neue Geschichten auftischen und weitere Geldforderungen stellen.

Die Täter brachten die Betrogenen um ihre gesamten Ersparnisse, verleiteten sie mit Beharrlichkeit zu einer Kreditaufnahme oder veranlassten sie zu Kontoüberziehungen, die zur völligen Zahlungsunfähigkeit führten.  Die Täter versuchen vorerst, das Vertrauen zu erlangen und bei der Geldforderung Mitleid zu erwecken oder schüchtern die Opfer durch besondere Aggressivität ein.

Empfehlung der Kriminalprävention

  • Brechen Sie Telefonate, bei denen von Ihnen ein Darlehen gefordert wird, sofort ab. Lassen Sie sich auf keine Diskussionen ein und machen Sie Ihrem Gegenüber entschieden klar, dass Sie auf keine der Forderungen/Angebote eingehen werden.
  • Lassen Sie in Ihr Haus oder ihre Wohnung niemanden, den Sie nicht kennen.
  • Verwenden Sie zur Kontaktaufnahme mit solchen Personen die Gegensprechanlage oder verwenden sie die Türsicherungskette oder den Sicherungsbügel.
  • Versuchen Sie, sich das Aussehen der Person für eine spätere Personsbeschreibung genau einzuprägen.
  • Notieren Sie sich – sofern möglich – Autokennzeichen und Marke, Type sowie Farbe eines vermutlichen Täterfahrzeuges.
  • Erstatten Sie umgehend Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle (Notruf 133).
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Motorrad prallt mit 70-jährigem Radler zusammen http://www.salzburg24.at/motorrad-prallt-mit-70-jaehrigem-radler-zusammen/4101872 http://www.salzburg24.at/motorrad-prallt-mit-70-jaehrigem-radler-zusammen/4101872#comments Tue, 30 Sep 2014 14:55:24 +0000 http://4101872

Ein 38-jähriger Ungar fuhr am Dienstagnachmittag mit seinem Motorrad auf der Hochkönig-Bundesstraße in Maria Alm. Beim Einordnen in den Verkehr – nach einem Überholmanöver – kollidierte er mit einem 70-jährigen Radfahrer aus dem Pinzgau, berichtet die Polizei in einer Aussendung.

Transport nach Zell am See

Beide stürzten und wurden unbestimmten Grades verletzt. Das Rote Kreuz brachte sie in das Krankenhaus Zell am See.

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Tödlicher Alpinunfall am Kitzsteinhorn http://www.salzburg24.at/toedlicher-alpinunfall-am-kitzsteinhorn/4101827 http://www.salzburg24.at/toedlicher-alpinunfall-am-kitzsteinhorn/4101827#comments Tue, 30 Sep 2014 14:31:51 +0000 http://4101827 Der 59-Jährige kehrte damals nicht von der Tour zurück und wurde seither vermisst.

 

Der Mann stürzte am Zeferetgraben ab./Aktivnews Der Mann stürzte am Zefertgraben ab./Aktivnews ©

Erfolglose Suche

Eine Suchaktion blieb zunächst erfolglos. Am Dienstagvormittag wurde seine Leiche im Bereich des Zefertbaches gefunden, so die Polizei. Der Ermittlungen der Alpinpolizei ergaben, dass der Deutsche abgestürzt war. Der Tote wurde von einem Hubschrauber der Polizei geborgen. (APA)

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September 2014: Entschädigung für nassen Sommer http://www.salzburg24.at/september-2014-entschaedigung-fuer-nassen-sommer/4101559 http://www.salzburg24.at/september-2014-entschaedigung-fuer-nassen-sommer/4101559#comments Tue, 30 Sep 2014 11:23:08 +0000 http://4101559 Von sommerlich warm bis zu Minusgraden brachte der September 2014 die für den Herbst typischen Temperaturschwankungen. In der Monatsbilanz der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) liegt dieser September mit einem leichten Plus der Monatsmitteltemperatur von 0,7 °C ziemlich genau im Bereich eines durchschnittlichen Septembers.

Der Höchstwert des Monats wurde mit 28,5 °C am 19.09. in Salzburg-Freisaal (Flachgau) erreicht. Die tiefste Temperatur des Monats an einem bewohnten Ort gab es mit minus 3,0 °C am 24.9. in Mariapfarr (Lungau).

Regenrekord in Niederösterreich

Extreme Unterschiede brachte dieser September beim Niederschlag, sagt Klimatologe Alexander Orlik: „Von Vorarlberg über Tirol bis Oberkärnten gab es stellenweise um bis zu 80 Prozent weniger Niederschlag als im vieljährigen Mittel. Die Osthälfte Österreichs war hingegen deutlich zu nass.

Im Weinviertel, in Wien und im Nordburgenland kam im September 2014 zwei bis drei Mal so viel Niederschlag zusammen wie in einem durchschnittlichen September. In Hohenau an der March (NÖ) wurde mit 167 mm Regen sogar ein neuer September-Niederschlagsrekord erreicht. Das ist ein Plus von 250 Prozent. In Hohenau wurde übrigens auch schon im August ein neuer Monats-Niederschlagsrekord aufgestellt.”

Wenige Sonnenstunden

Die Sonne zeigte sich in diesem September österreichweit gesehen um 18 Prozent kürzer als im vieljährigen Mittel. Die meisten Sonnenstunden registrierte die ZAMG an der Wetterstation Innsbruck-Uni (T) mit 184 Stunden.

Wetterstation Temperatur Datum
höchste Lufttemperatur Salzburg/Freisaal (S, 418 m) 28,5 °C 19.09.
tiefste Lufttemperatur Brunnenkogel (T, 3437 m) -11,6 °C 23.09.
tiefste Lufttemperatur, bewohnter Ort Mariapfarr (S, 1151 m) -3,0 °C 24.09.
tiefste Lufttemperatur, unter 1000 m Rauris (S, 934 m) -0,5 °C 24.09.

 

Minima und Maxima der mittleren Lufttemperatur im September 2014

Wetterstation Monats-mittel Abweichung zum Mittel 1981-2010
relativ kältester Ort Schöckl (ST, 1443 m) 8,8 °C -0,1 °C
relativ wärmster Ort Kitzbühel (T, 744 m) 15,3 °C 2,7 °C
absolut kältester Ort Brunnenkogel (T, 3437 m) -1,1 °C k.A.
absolut kältester bewohnter Ort Obertauern (S, 1772 m) 7,4 °C 0,4 °C
absolut kältester Ort unter 1000 m Saalbach (S, 975 m) 11,0 °C 0,0 °C
absolut wärmster Ort Wien-Innere Stadt (W, 177 m) 17,2 °C 0,4 °C
absolut wärmster nicht urbane Ort Podersdorf (B, 116 m) 16,6 °C k.A.

Salzburg

Niederschlagsabweichung: 0 Prozent
Temperaturabweichung: plus 0,6 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer: minus 15 Prozent
Temperaturhöchstwert: 28,5 °C am 19.9. in Salzburg/Freisaal, 418 m
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin): -8,5 °C am 23.9. am Sonnblick, 3109 m
Temperaturtiefstwert unter 1000 m: -0,5 °C am 24.9. in Rauris, 934 m
Höchstes Septembermittel der Lufttemperatur: 14,8 °C (Abw. +0,8 °C) in Salzburg/Freisaal
Höchste Sonnenscheindauer: 156 h (Abw. -1 %) in Salzburg-Flughafen, 430 m
Temperaturtiefstwert unter 1000 m: -0,4 °C am 24.9. in Puchberg/Schneeb.
Höchstes Septembermittel der Lufttemperatur: 16,1 °C (Abw. +0,6 °C) in Gumpoldskirchen
Höchste Sonnenscheindauer: 167 h (Abw. -7 %) in Poysdorf
Höchste Sonnenscheindauer: 151 h (Abw. -17 %) auf der Hohen Warte

(SALZBURG24)

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Equal Pay Day: Frauen verdienen ein Fünftel weniger als Männer http://www.salzburg24.at/equal-pay-day-frauen-verdienen-ein-fuenftel-weniger-als-maenner/4100624 http://www.salzburg24.at/equal-pay-day-frauen-verdienen-ein-fuenftel-weniger-als-maenner/4100624#comments Mon, 29 Sep 2014 14:07:01 +0000 http://4100624

Der Equal Pay Day ist jener Tag, ab dem Frauen – im Vergleich zu den männlichen Berufskollegen – rechnerisch „gratis“ arbeiten. Vollzeitbeschäftigte Männer haben bis zum Equal Pay Day schon so viel verdient, wie vollzeitbeschäftigte Frauen erst bis Jahresende.

Männer in Führungspositionen bevorzugt

„Wenn Frauen familienbedingt aussteigen, fallen sie im Vergleich zu Männern, die im Beruf bleiben, einkommensmäßig deutlich zurück“, schildert Hagenauer eine der Hauptursachen für diese negative Entwicklung, „außerdem werden bei der Besetzung von Führungspositionen Männer nach wie vor bevorzugt“.

 

Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer und die Frauenbeauftragten Alexandra Schmidt (Stadt Salzburg) und Gabi Burgstaller (AK Salzburg).  (C) Stadt Salzburg / Johannes Killer Hagenauer, Schmidt und Burgstaller (v. l.).  (C) Stadt Salzburg / Johannes Killer ©

Im Bundesland Salzburg verdienen Frauen im Durchschnitt 34.201 EUR brutto pro Jahr für eine Vollzeitbeschäftigung. Männer kommen auf 45.645 EUR, Frauen haben also einen Einkommensnachteil von 25,1 Prozent. In der Stadt Salzburg verdienen Frauen 38.043 EUR, Männer 48.466 EUR – der Nachteil der Frauen ist hier 21,5 Prozent.

Gleichstellung am Land im nächsten Jahrhundert

Tatsache ist auch, dass sich, das Datum des Equal Pay Day geringfügig von Jahr zu Jahr verbessert, und zwar im Bundesland Salzburg um einen Tag und in der Stadt Salzburg um zwei Tage im Vergleich zu 2013. Ein schwacher Trost für Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer: „Wenn man diese Zahlen hochrechnet, haben wir in der Stadt die Gleichstellung erst in 39 Jahren erreicht“. Und im Land gar erst im nächsten Jahrhundert.

Richtig ausgeglichen würden Frauen- und Männereinkommen erst dann sein, wenn bezahlte und unbezahlte Arbeit gerecht aufgeteilt sind. „Solange Frauen den Hauptanteil an Kinderbetreuung, Hausarbeit und Pflege leisten und solange Männer in Karenz die Ausnahme bleiben, wird die Einkommensschere nicht kleiner werden“, zieht Hagenauer Bilanz.

Frauenbüros und Städtebund entwickeln Spot

Der österreichische Städtebund hat gemeinsam mit den Frauenbüros der Städte heuer einen Spot verwirklicht, der die Situation beschreibt: Eine Frau und einen Mann rennen los, animiert wie in einem Computerspiel. Sie sammeln auf ihrem Lebensweg Punkte für Erwerbsarbeit, Kinderbetreuung, Karriereschritte und Altenpflege.

 

 

Am Ende haben sie zwar gleich viele Punkte – aber der Mann hat trotzdem gewonnen. Er hat eine eigenständige Existenzsicherung und ist unabhängig – trotz Familie. „Der Spot ist ab 1. Oktober in den Cineplexx Kinos Salzburg City und Salzburg Airport zu sehen und auf den Snap-News-Bildschirmen der Albusse“, berichtet Frauenbeauftragte Alexandra Schmidt.

Frauen-Altersarmut steigt an

„Die Realität zeigt uns, dass wir von der 50:50 Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau leider noch sehr weit entfernt sind. Auch wenn das im Moment für die Einzelne nicht dramatisch wirkt, so zeigt die massiv steigende Altersarmut von Frauen ganz deutlich, dass hier gehandelt werden muss“, sagt Hagenauer, „Familienarbeit, Eltern- und Pflegekarenz sowie Teilzeitmodelle sollen von Männern wie Frauen gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Erst dann wird eine eigenständige Existenzsicherung bis zur Pension für alle möglich.“

Salzburg bemüht sich um Gleichstellung

Die Stadt Salzburg schafft dafür viele Voraussetzungen und bietet Unterstützung: 1.982 Kinder sind für die Schulische Tagesbetreuung angemeldet, 871 Kinder starteten allein in diesem Jahr in den städtischen Kindergärten. In den städtischen Horten sind derzeit 718 Plätze vergeben. Sprachförderungsprojekte („Rucksack“ oder „Miteinander lesen“) und das Angebot in der Jugendförderung entlasten Eltern bei ihren Erziehungsaufgaben und fördern Integration.

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-31/4100576 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-31/4100576#comments Mon, 29 Sep 2014 13:32:58 +0000 http://4100576 Der Tubeklub feiert sein achtjähriges Bestehen am Donnerstag in der ARGEkultur.

Das Hamburger DJ-Duo Moonbootica ist am Freitag im Republic zu Gast.

Liquid beehrt am Freitag im Zuge der Veranstaltungsreihe Hip Hop Circus das Salzburger Rockhouse.

 

29. September.

 

30. September:

 

01. Oktober:

 

02. Oktober:

 

03. Oktober:

 

04. Oktober:

 

05. Oktober:

 

 

 

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Saalfelden: 24-Jähriger auf Heimweg brutal attackiert http://www.salzburg24.at/saalfelden-24-jaehriger-auf-heimweg-brutal-attackiert/4099323 http://www.salzburg24.at/saalfelden-24-jaehriger-auf-heimweg-brutal-attackiert/4099323#comments Sun, 28 Sep 2014 14:44:09 +0000 http://4099323 Die unbekannten Täter schlugen auf den 24-Jährigen ein. Das Saalfeldner konnte sich, laut eigenen Aussagen, schließlich befreien und rannte nach Hause. Warum es zu der Attacke gekommen ist, kann sich der Mann nicht vorstellen. Das Opfer erlitt Abschürfungen und Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper. Die Mutter des Mannes hatte die Polizei über den Vorfall verständigt. Eine Täterbeschreibung konnte der Betroffene nicht angeben, berichtet die Polizei Sonntagnachmittag.

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Wetter: Es wird unbeständiger http://www.salzburg24.at/wetter-es-wird-unbestaendiger/4099259 http://www.salzburg24.at/wetter-es-wird-unbestaendiger/4099259#comments Sun, 28 Sep 2014 13:33:29 +0000 http://4099259
Am Montag bringt hoher Luftdruck weiterhin ruhiges Herbstwetter. Über den Niederungen sowie in Tälern und Becken liegen zu Beginn noch hartnäckige Nebel- und Hochnebelfelder. Diese lösen sich im Tagesverlauf jedoch allmählich auf und spätestens am Nachmittag scheint verbreitet die Sonne. Die Tageshöchsttemperaturen klettern bis auf 24 Grad.

Regen und Wolken am Dienstag

In den Niederungen sowie in Tälern und Becken startet der Dienstag erneut mit Nebel- und Hochnebelfeldern, die sich erst im Tagesverlauf allmählich lichten. Abseits des Nebels ist es zunächst recht sonnig. Im Westen und im Norden, vom Innviertel bis zum Waldviertel, ziehen jedoch im Tagesverlauf mit einer schwachen Störungszone auch etwas mehr Wolken durch. Kurze Regenschauer sind am Nachmittag zwischen dem Bregenzer Wald und dem Pinzgau durchaus möglich. Es ist nur schwach windig. Die Frühtemperaturen erreichen sieben bis 13 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 18 bis 24 Grad.

Mittwoch bringt Gewitter

Am Mittwoch überwiegt im Westen von Beginn an dichte Bewölkung und es gehen Regenschauer nieder. Überall sonst startet der Tag noch zeitweise sonnig. Im Tagesverlauf verdichten sich die Wolken auch im Norden und Nordosten meist rasch und spätestens am Nachmittag ist auch dort mit Regenschauern zu rechnen, im Bergland sind auch lokale Gewitter möglich. Überwiegend trocken und auch länger sonnig bleibt es voraussichtlich im Süden und Osten. Der Wind weht meist nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen bei neun bis 14 Grad, Tageshöchsttemperaturen 16 bis 22 Grad.

Trüb und regnerisch am Donnerstag

Der Donnerstag startet bereits mit vielen Wolken und oft ziehen am Vormittag Regenschauer durch. Im Laufe des Nachmittags klingen die Schauer oft ab und die Wolken lockern auf, lediglich im Nordstau der Alpen bleibt es länger trüb und regnerisch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen bei zehn bis 14 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 17 bis 21 Grad.

Am Freitag wieder sonniger

Am Freitagfrüh gibt es gebietsweise zähe Nebel- oder Hochnebelfeldern. Tagsüber setzt sich dann nach und nach die Sonne durch. Der Wind weht schwach aus anfangs noch Nordwest, später Ost. Die Frühtemperaturen erreichen acht bis 13 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 14 bis 21 Grad. (APA)

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Wald im Pinzgau: Radfahrer bei Sturz schwer verletzt http://www.salzburg24.at/wald-im-pinzgau-radfahrer-bei-sturz-schwer-verletzt/4099028 http://www.salzburg24.at/wald-im-pinzgau-radfahrer-bei-sturz-schwer-verletzt/4099028#comments Sun, 28 Sep 2014 08:53:51 +0000 http://4099028 Der 51-Jährige aus Tirol fuhr am Samstag 13 Uhr auf der B 165 (Gerlosstraße) im Gemeindegebiet von Wald im Pinzgau als Letzter einer Radfahrergruppe mit seinem Mountainbike talwärts, als plötzlich aus dem Vorderreifen des Rades Luft entwich. Der Sportler verlor die Kontrolle über sein Fahrrad, kam kopfüber zu Sturz und schlug auf der Fahrbahn auf. Zeugen des Unfalles leisteten Erste Hilfe. Der Verletzte wurde vom Roten Kreuz Wald ins Krankenhaus Mittersill eingeliefert. Der Grad der erlittenen Verletzungen ist schwer, berichtet die Polizei.Der Radfahrer war mit einer Sportdress und Fahrradhelm ausgerüstet. Ein durchgeführter Alkotest verlief negativ.

Unfall mit Radfahrer in Bramberg

Bei einem weiteren Verkehrsunfall am Samstag im Ortsgebiet von Bramberg war ebenfalls ein Radfahrer involviert. Eine 19-Jährige wollte mit ihrem Auto unmittelbar vor einem Radfahrer nach links einbiegen. Dabei kam der 43-Jährige aus dem Pongau zu Sturz und wurde verletzt, teilte die Polizei mit.

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Pinzgauer wird Opfer eines schweren Internetbetrugs http://www.salzburg24.at/pinzgauer-wird-opfer-eines-schweren-internetbetrugs/4099019 http://www.salzburg24.at/pinzgauer-wird-opfer-eines-schweren-internetbetrugs/4099019#comments Sun, 28 Sep 2014 08:38:56 +0000 http://4099019 Der Pinzgauer sah auf einer Internetplattform einen Bagger einer polnischen Firma. Telefonisch kontaktierte er den Verkäufer und einigte sich mit ihm auf einen Kaufpreis. Der Anbieter sprach in gebrochenem Deutsch.

Pinzgauer überweist Anzahlung

Die gesamte Kaufabwicklung fand elektronisch per E-Mail und über Telefon statt. Mit dem Verkäufer wurde dann eine erste Anzahlung in der Höhe von einigen tausend Euro auf ein polnisches Konto vereinbart. Danach würde eine Spedition den Bagger nach Österreich überstellen, hieß es. Der 47-Jährige überwies am selben Tag eine Anzahlung auf ein Konto nach Polen.

“Probleme mit dem Zoll”

Am 24. September 2014 meldete sich der Verkäufer wieder und meinte, dass es Probleme mit dem Zoll gäbe. Der Käufer solle den restlichen Kaufbetrag einzahlen, um den Bagger übernehmen zu können.

Pinzgauer erstattete Anzeige

An diesem Punkt wurde der Pinzgauer misstrauisch und zahlte den geforderten Restbetrag nicht. Zudem forderte er den Verkäufer auf, die Anzahlung zurück zu überweisen. Seit diesem Gespräch ist kein Kontakt zu dem Verkäufer mehr zustande gekommen, berichtet die Polizei in einer Aussendung. Erste Ermittlungen ergaben, dass die angeführte Firma in Polen existiert und auch Landmaschinen verkauft, jedoch keine Bagger. Der Verkäufer gab sich als Diplomingenieur dieser Firma aus, ist dort jedoch nicht als Mitarbeiter bekannt.

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Zell am See: Strommast in Brand http://www.salzburg24.at/zell-am-see-strommast-in-brand/4097392 http://www.salzburg24.at/zell-am-see-strommast-in-brand/4097392#comments Fri, 26 Sep 2014 04:45:14 +0000 http://4097392 Der 44-jährige Landwirt bemerkte am Donnerstag gegen 9 Uhr bei einem Strommast auf einem seiner Felder in Zell am See einen Schwelbrand. Er verständigte die Feuerwehr Zell am See und die Salzburg AG. Ein Techniker veranlasste die notwendige Abschaltung der Hochspannungsleitung. Die Feuerwehr löschte den Brand. Eine defekte Isolierung dürfte den Brand ausgelöst haben, teilte die Polizei mit.

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Große Verkehrsprognose: Viel los auf Salzburgs Straßen http://www.salzburg24.at/grosse-verkehrsprognose-viel-los-auf-salzburgs-strassen/4096942 http://www.salzburg24.at/grosse-verkehrsprognose-viel-los-auf-salzburgs-strassen/4096942#comments Thu, 25 Sep 2014 12:15:46 +0000 http://4096942

Die Temperaturen steigen und damit steigt bei vielen Salzburgern auch die Lust auf einen Kurzurlaub oder einen ausgedehnteren Ausflug, um die ersten herbstlichen Sonnenstrahlen zu genießen. Vor allem bei den Stadtaus- und -einfahrten der größeren Ballungsräume kann es am Wochenende daher zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen.

Ein solches ist auch zwischen Salzburg und München zu erwarten. „Grund ist das Oktoberfest in Bayern, das auch viele Österreicher in die bayrische Metropole lockt“, weiß der Leiter des ASFINAG-Verkehrsmanagements Christian Ebner.

Aktuelle große Baustellen

A1: Sanierung Salzburg-Nord bis Salzburg-Mitte

Die Hauptbaumaßnahmen der Instandsetzung sind im Laufen, wobei derzeit Richtung Salzburg zwei Fahrstreifen und Richtung Wien drei Fahrstreifen zur Verfügung stehen.

 

 

A10: Dringende Wartungsarbeiten in Tauerntunnel

Auf der Tauernautobahn (A10) sind am Wochenende wegen eines Unfalls (SALZBURG24 berichtete) dringende Wartungsarbeiten im Tauerntunnel erforderlich. Dafür wird der Tunnel in Richtung Villach am Samstag 22 bis 23 sowie am Sonntagvon Mitternacht bis 1 Uhr und von 2 bis 3 Uhr früh gesperrt. Lkw müssen die Sperre abwarten bzw. können den Sperren nur großräumig (B320, S36, A9) ausweichen, Pkw können die Sperre über den Radstädter Tauern umfahren.

A8: Sanierung Tunnel Steinhaus & Noitzmühle

Seit vergangener Woche laufen die Sanierungen im Tunnel Steinhaus und Tunnel Noitzmühle auf der A8 Innkreis-Autobahn. Seit diesem Zeitpunkt ist die A8 in Richtung Voralpenkreuz zwischen der Anschlussstelle Wels-West und dem Knoten Voralpenkreuz bis Donnerstag (2. Oktober) gesperrt. Ab kommenden Dienstag wird zusätzlich der gleiche Abschnitt in Richtung Suben bis zum 2. Oktober gesperrt. Die großräumige Umleitung erfolgt über die A25 Welser Autobahn sowie A1-West Autobahn.

Baustellen-Flut in Salzburg

Besonders die Stadt Salzburg ist mit einem Netz von Baustellen übersäht. Bei einer Fahrt in das Zentrum sollten teils erhebliche Verzögerungen eingeplant werden.

B99 (Katschberg-Bundesstraße)

Bischofshofen – Radstadt: Zwischen Straßenkreuzung B159 und Hüttau ist in beiden Richtungen mit Verzögerungen zu rechnen. Baustelle, vorübergehende Regelung mit provisorischen Ampeln. Dauer: 20.01.2014 bis 01.04.2015 – km 0,80-8,20

Radstadt – Mauterndorf: In Untertauern ist in beiden Richtungen wegen einer Baustellle mit Verzögerung zu rechnen. Dauer: 25.08.2014 bis 10.10.2014.  Empfehlung: Großräumige Umfahrungsmöglichkeit über Tauernautobahn.

B158 (Wolfgangsee-Bundestraße)

Salzburg – St. Gilgen: Straßenkreuzung Hof-West in beiden Richtungen Verkehrsbehinderung wegen einer Baustelle mitsamt Fahrbahnverengung. Dauer: 10.09.2014 bis 30.11.2014 , Errichtung eines Geh- und Radweges.

B159 (Salzachtal-Bundesstraße)

Salzburg – Golling: Zwischen der Straßenkreuzung Hallein und AS A10 – Kuchl in beiden Richtungen kommt es zu Verkehrsbehinderungen wegen Straßenbauarbeiten. Dauer: 01.07.2014 bis 30.06.2015.

Salzburg – Golling: Bei Kuchl kommt es ebenfalls zu Verkehrsbehinderungen in beiden Richtungen wegen Straßenbauarbeiten. Dauer: 01.09.2014 bis 28.11.2014.

B167 (Gasteiner-Straße)

Lend – Böckstein: Straßenkreuzung zwischen Bad Gastein und Bertahof. In beiden Richtungen ist mit Verzögerungen wegen einer Fahrbahnverengung zu rechnen. Dauer: 15.09.2014 bis 31.10.2014.

Stadt Salzburg

Rainerstraße: Zwischen Straßenkreuzung Südtiroler Platz und Straßenkreuzung St.-Julien-Straße in beiden Richtungen Behinderungen. Hier wird bis zum 30.12.2014 gebaut. Die Ferdinand Porsche Straße im Bereich zwischen Rainerstraße und der unbenannten Verbindungsstraße zum Südtiroler Platz wird in diesem Zeitraum als Einbahnstraße in Richtung Elisabethstraße geführt.

Klessheimer Allee: Salzburg/Straßenkreuzung Guggenmoosstraße in beiden Richtungen. Wegen einer Baustelle ist nur ein Fahrstreifen frei. Dauer: 18.08.2014 bis 17.09.2014. Das Rechtsabbiegen von der Guggenmoosstraße zur Kleßheimer Allee nicht möglich.

 

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IS wirbt in Salzburg um “Gotteskrieger” http://www.salzburg24.at/is-wirbt-in-salzburg-um-gotteskrieger/4096481 http://www.salzburg24.at/is-wirbt-in-salzburg-um-gotteskrieger/4096481#comments Thu, 25 Sep 2014 09:23:00 +0000 http://4096481

Das Verbreitungsgebiet des IS, vormals ISIS, im Nahen Osten wird immer größer. Ihr Ziel ist es, ein grenzübergreifendes Kalifat zu schaffen. Dafür morden sie, vergewaltigen und foltern Andersgläubige. Tausende Menschen flüchten jeden Tag vor den grausamen Machenschaften der selbsternannten Gotteskrieger über die Grenzen in die Türkei.

 

Das Verbreitungsgebiet der IS, Stand Juli 2014 Das Verbreitungsgebiet der IS, Stand Juli 2014 ©

Dschihadisten werben in Salzburg

Nun suchen die Dschihadisten Nachwuchs und diese Akquise passiert offenbar auch in Salzburg. In Moscheen, Vereinen und über Facebook sollen gezielt junge, in Salzburg lebende, Muslime für den Krieg angeworben werden, so Osman Günes. „Das sind Personen, die speziell im Ausland ausgebildet werden und hier die jungen Menschen einer Gehirnwäsche unterziehen“, schildert Günes im Gespräch mit SALZBURG24. „Die können überall sein, nicht nur in Moscheen und ich möchte die Jugendlichen, vor allem jene mit Migrationshintergrund, warnen. Das, was die machen, hat mit Islam nichts zu tun”, appeliert Günes.

Mehrere Fälle bekannt

Osman Günes kennt mehrere solcher Fälle und hat einen konkret miterlebt: „Wir saßen in einem Verein zusammen, als einer kam und kleine Zettel mit Links zu diversen Internet- und Facebook-Seiten verteilte. Er meinte auch, man könne mit ihm chatten“, schildert Günes. Dieser Mann sei dann weggeschickt worden und wurde seither auch nicht mehr gesehen.

Polizei beobachtet Szene in Salzburg

Die Polizei wollte dazu keine näheren Auskünfte geben. „Wir beobachten die Szene“, teilt Michael Rausch von der Salzburger Polizei auf Anfrage mit. Entsprechende Berichte wollte man nicht kommentieren.

In der Stadt Salzburg ist derzeit noch kein Fall einer „erfolgreichen Akquise“ durch Dschihadisten bekannt. Aus Mittersill und Hallein sind wie berichtet bereits junge Männer in den Nahen Osten gefahren um für die IS-Terrormiliz zu kämpfen. Osman Günes kannte den jungen Mann aus dem Pinzgau, der seit Wochen vermisst wird, persönlich.

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Führerscheinloser Mopedlenker schwer gecrasht http://www.salzburg24.at/fuehrerscheinloser-mopedlenker-schwer-gecrasht/4096463 http://www.salzburg24.at/fuehrerscheinloser-mopedlenker-schwer-gecrasht/4096463#comments Thu, 25 Sep 2014 07:47:55 +0000 http://4096463

In Bramberg im Salzburger Pinzgau ist am Mittwochnachmittag ein 14-jähriger Schüler mit seinem Moped schwer verunglückt. Der Jugendliche fuhr laut Polizei ungebremst in eine Kreuzung ein, obwohl er keinen Vorrang hatte. Dort prallte er seitlich in einen VW-Bus. Durch den Aufprall wurde dem Burschen der Sturzhelm vom Kopf gerissen, er zog sich bei dem Sturz schwere Verletzungen zu.

Mopedfahrer ohne Schein

Der Jugendliche wurde nach Erstversorgung in das Krankenhaus Zell am See geflogen. Am Moped und am Pkw entstand schwerer Sachschaden. Ein Alkotest beim 42-jährigen Autolenker verlief negativ, beim 14-Jährigen konnte wegen der schweren Verletzungen kein Alkotest durchgeführt werden. Der Schüler besaß für das Moped keine Lenkerberechtigung. (APA)

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Seilbahnwirtschaft investiert 125 Millionen Euro http://www.salzburg24.at/seilbahnwirtschaft-investiert-125-millionen-euro/4095325 http://www.salzburg24.at/seilbahnwirtschaft-investiert-125-millionen-euro/4095325#comments Wed, 24 Sep 2014 07:42:46 +0000 http://4095325 Damit konnte das Investitionsvolumen des Vorjahres von 100 Millionen Euro übertroffen werden.

Verbesserung der Schneesicherheit

Seit dem Winter 2006 wurden regelmäßig 22 bis 25 Millionen Euro pro Jahr in die Verbesserung der Schneesicherheit investiert und damit konnte so mancher Winter mit wenig Schnee „gerettet“ werden. So auch der vergangene Winter, der laut Obmann der Salzburger Seilbahnunternehmen, Ferdinand Eder, „atypisch“ war. Durch die Schneesicherheit der heimischen Skigebiete konnten in den vergangenen Jahren schon zahlreiche Arbeitsplätze im Tourismus gesichert werden. Heuer wurden weitere 38 Millionen Euro in Speicherteiche sowie in Beschneiungsanlagen und in deren energetische Optimierung gesteckt. 85 Prozent der 4.700 Hektar Skipisten können bereits technisch beschneit werden.

70 Millionen Euro für Sicherheit

Weitere 70 Millionen Euro werden von den Betreibern heuer für die Sicherheit und den Komfort der Seilbahn- und Liftanlagen aufgewendet. 17 Millionen Euro werden für Pisten, Parkplätze, Pistengeräte und in Serviceeinrichtungen investiert

Hoffen auf „normalen“ Winter

Da der Wintertourismus mehr vom Wetter als von den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängt, hofft man, dass – vor allem nach dem vergangenen milden Winter – heuer wieder „normale“ winterliche Verhältnisse herrschen werden, es also spätestens Ende November, Anfang Dezember zu schneien beginnt.

 

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Was ist los in und um Salzburg http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-30/4094478 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-30/4094478#comments Tue, 23 Sep 2014 12:46:15 +0000 http://4094478

Audiomatic spielt am Dienstag im Felsenkeller auf.

Der Elvis-Nachahmer Rusty ist am Samstag mit der Las Vegas Band live im Republic zu sehen.

Bestes Kabarrett gibt es am Samstag in der Salzachhalle in Laufen bei „Da Grünwald sagt stopp“ zu sehen.

 

23. September:

 

24. September:

 

25. September:

 

26. September:

 

27. September:

 

28. September:

 

 

 

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B311: Drei Verletzte bei Crash in Bruck an der Glocknerstraße http://www.salzburg24.at/b311-drei-verletzte-bei-crash-in-bruck-an-der-glocknerstrasse/4094176 http://www.salzburg24.at/b311-drei-verletzte-bei-crash-in-bruck-an-der-glocknerstrasse/4094176#comments Tue, 23 Sep 2014 08:22:42 +0000 http://4094176 Der 23-Jährige war am Montag mit seinem Pkw aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn der B311 geraten. Dabei kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 30-jährigen Araber.

Auch zwei Kinder verletzt

Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden beide Fahrzeuge über eine Böschung geschleudert. Der 23-jährige Lenker sowie die Gattin des arabischen Lenkers und seine beiden Töchter (3 und 5 Jahre alt), wurden leicht verletzt.

FF Bruck im Einsatz

Das Rote Kreuz brachte alle Verletzten in das Krankenhaus Zell am See. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden, berichtet die Polizei. Ein Alkotest verlief negativ. Die Freiwillige Feuerwehr Bruck an der Glocknerstraße und St. Georgen räumten die Unfallstelle. Die B311 war für die Dauer von gut 30 Minuten gesperrt.

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Um 4.29 Uhr hat der Herbst begonnen http://www.salzburg24.at/um-429-uhr-hat-der-herbst-begonnen/apa-s24_1420416394 http://www.salzburg24.at/um-429-uhr-hat-der-herbst-begonnen/apa-s24_1420416394#comments Tue, 23 Sep 2014 03:15:00 +0000 http://4093911

Am Südpol ist die Sonne bis zum Frühlingsbeginn auf der Nordhalbkugel durchgehend zu sehen, während der Nordpol nun im Dunkeln liegt. Derzeit wird jeder Tag (täglich) um vier Minuten kürzer. Die damit einhergehende Zeitumstellung (auf “Winterzeit” , eigentlich Normalzeit), erfolgt allerdings erst am 26. Oktober. Dann werden die Zeiger um eine Stunde zurückgestellt.

Kühlster Sommer seit neun Jahren

Der Sommer 2014 war der kühlste Sommer seit neun Jahren. Alleine im Juli und August gab es in Salzburg 42 Regentage. Uns rechnet man alle drei Sommermonate, nämlich Juni, Juli und August zusammen gab es in Summe etwa um zehn Prozent weniger Sommertage (Tage mit einer Höchsttemperatur von mindestens 25 Grad Celsius) und rund zwanzig Prozent weniger Tropentage (Tage mit einer Höchsttemperatur von mindestens 30 Grad Celsius).

 

Anhang412

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Pinzgauer bestahl Buslenker und verlor dabei die eigene Geldtasche http://www.salzburg24.at/pinzgauer-bestahl-buslenker-und-verlor-dabei-die-eigene-geldtasche/4093673 http://www.salzburg24.at/pinzgauer-bestahl-buslenker-und-verlor-dabei-die-eigene-geldtasche/4093673#comments Mon, 22 Sep 2014 15:37:52 +0000 http://4093673 Für die Polizei war es daher ein Leichtes, den Dieb aus dem Raum Saalfelden zu überführen, schrieb die Salzburger Polizei am Montag. Beamte suchten den Mann am Montag zuhause auf und stellten das Diebesgut sicher. Zudem stießen sie noch auf eine geringe Menge Cannabis, die sie ebenfalls mitnahmen. Der 22-Jährige gab den Diebstahl zu. Er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. (APA)

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Vor 80 Jahren ruckelte zum ersten Mal ein Auto über die Hohen Tauern http://www.salzburg24.at/vor-80-jahren-ruckelte-zum-ersten-mal-ein-auto-ueber-die-hohen-tauern/4093628 http://www.salzburg24.at/vor-80-jahren-ruckelte-zum-ersten-mal-ein-auto-ueber-die-hohen-tauern/4093628#comments Mon, 22 Sep 2014 14:42:20 +0000 http://4093628 Die Fahrt ging damals buchstäblich über Stock und Stein. Denn offiziell eröffnet und freigegeben wurde die Straße erst gut ein Jahr später.

Mit 33 PS über die Hohen Tauern

Rehrl und Wallack hatten ihre abenteuerliche Alpenüberquerung einen Tag vor der offiziellen Eröffnung der Nordrampe unternommen, die damals bis zum Fuscher Törl (2.428 Meter) fertiggestellt war. Der 33 PS starke Wagen wurde für die Engstellen und die anspruchsvolle Strecke eigens höher gelegt und verschmälert. Die Fahrt der beiden von Ferleiten im Salzburger Pinzgau über das Hochtor nach Heiligenblut in Kärnten dauerte fünf Stunden. Die zwölf Kilometer lange Verbindungsstraße zwischen Nord- und Südrampe war damals noch unfertig, der Durchbruch des letzten Tunnels am Hochtor in 2.504 Metern Höhe war erst zehn Monate zuvor geglückt.

hohetauern2 Die Fahrt dauerte fünf Stunden. © APA ©

Fahrt ist Ausstellung gewidmet

Überliefert ist, dass die Fahrt ohne Pannen verlief. Dem Ereignis ist auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe derzeit eine eigene Ausstellung gewidmet. Diese ist noch bis 12. Oktober 2014 täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenlos.

Baustart 1930

Der Baustart zur Großglockner Hochalpenstraße erfolgte am 30. August 1930. Für die Planung und Errichtung zeichnete der Wiener Diplomingenieur Franz Wallack verantwortlich. Bis zu 3.000 Arbeiter waren unter schwierigsten Bedingungen fünf Jahre lang mit dem Bau der Straße im Hochgebirge beschäftigt, im Winter ruhte der Bau. Offiziell wurde die Panoramastraße am 3. August 1935 eröffnet. Die Straße zählt heute zu einer der beliebtesten Touristenattraktionen des Landes. (APA)

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Alkolenker halten Polizei auf Trab: Drei Verletzte http://www.salzburg24.at/alkolenker-halten-polizei-auf-trab-drei-verletzte/4092089 http://www.salzburg24.at/alkolenker-halten-polizei-auf-trab-drei-verletzte/4092089#comments Sun, 21 Sep 2014 13:44:02 +0000 http://4092089

Gleich mehrere Alkounfälle meldete die Polizei in der Nacht von Samstag auf Sonntag bzw. am Sonntag in Salzburg. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Die Alkolenker hatte alle ordentlich getankt, nämlich zwischen 1,3 und 1,9 Promille.

Alkolenker knallt mit Pkw in Baum

Der 39-Jährige ist Sonntagfrüh mit seinem voll besetztem Pkw auf der Postalmstraße bei Abtenau (Tennengau) verunglückt. In einem Waldstück kam der Tennengauer mit seinem Wagen in einer Linkskurve von der regennassen Fahrbahn ab. Das Auto schleuderte über eine Böschung und prallte frontal gegen einen Baum. Er und ein 48-jähriger Mitfahrer wurden bei dem Unfall verletzt und mussten nach der Versorgung durch den Notarzt ins Krankenhaus nach Salzburg gebracht werden. Drei weitere Mitfahrer (19, 35, 55) kamen mit dem Schrecken davon. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Ein Alkotest beim Lenker ergab einen Wert von 1,36 Promille.

Fremdes Auto vor Hauseinfahrt

Eine ungewöhnliche Entdeckung machte am Sonntagmorgen ein Flachgauer vor seinem Haus in Hof bei Salzburg (Flachgau). Vor der Garage stand ein fremdes, beschädigtes Auto. In der Nähe des Abstellortes waren ein Verkehrszeichen und ein Weidezaun umgefahren. Die alarmierten Polizisten fanden in der Nähe auch Teile des beschädigten Fahrzeuges. Über den Zulassungsbesitzer gelangten die Beamten zum Fahrzeuglenker. Der 18-jährige Flachgauer gab zu, den Verkehrsunfall gegen 5 Uhr verursacht und das Fahrzeug beim fremden Wohnhaus abgestellt zu haben. Ein Alkotest ergab 1,5 Promille. Der sein ist weg, eine Anzeige folgt.

Alkolenker flüchtet vor Polizei

In Saalfelden (Pinzgau) ist in der Nacht auf Sonntag ein 46-jähriger Einheimischer bei einer Verkehrskontrolle vor der Polizei geflüchtet. Die Beamten hatten den Pkw des Mannes kurz nach Mitternacht angehalten. Der Lenker stoppte und öffnete die Fahrertüre. Plötzlich legte er mit geöffneter Türe den Retourgang ein und fuhr davon. Nach gut einem Kilometer konnte ihn eine Polizeistreife stoppen. Ein Alkotest beim Lenker ergab 1,94 Promille. Der Führerschein wurde ihm abgenommen. Er wird angezeigt.

Alkounfall im Kreisverkehr

Zwar etwas weniger spektakulär, dafür mit ebenso viel Alkohol ging’s auch in der Landeshauptstadt zu. In der Nacht auf Sonntag, gegen 3 Uhr, kam es im Kreiverkehr Rudolfsplatz zur Kollision zweier Pkw. Der Alkotest ergab bei einem der Pkw-Lenker, ein 44-Jähriger aus Wien, einen Wert von 1,44 Promille. Der zweite Autofahrer, ein 19-jähriger Salzburg, erlitt bei dem Zusammenprall leichte Verletzungen am Knie. Die Pkw wurden ebenfalls leicht beschädigt. (SALZBURG24/APA)

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Bramberg: Brand zerstört Jagdhütte http://www.salzburg24.at/bramberg-brand-zerstoert-jagdhuette/4091838 http://www.salzburg24.at/bramberg-brand-zerstoert-jagdhuette/4091838#comments Sun, 21 Sep 2014 10:06:44 +0000 http://4091838

Die Urlauber versuchten den Brand zu löschen, was jedoch misslang. Kurz nach 17.30 Uhr alarmierten sie per Notruf die Feuerwehr Bramberg.

Jagdhütte in Vollbrand

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte – die Anfahrtsstrecke betrug 13 Kilometer – stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Die Löscharbeiten gestalteten sich dabei nicht nur wegen des Winds äußerst schwierig: Das Tanklöschfahrzeug konnte nicht zufahren, die Alm war nur mit Geländefahrzeugen erreichbar.

 

FF Bramberg Kein leichter Weg für die Einsatzkräfte. (c) FF Bramberg ©
Lage der Einsatzstelle (c) FF Bramberg Lage der Einsatzstelle (c) FF Bramberg ©

Kein Löschwasser in der Nähe

Weil in unmittelbarer Nähe auch kein Löschwasser vorhanden war, musste von einem Bach oberhalb eine rund einen Kilometer lange Zubringerleitung gelegt werden. Erst über eine Stunde nach der Alarmierung – gegen 18.40 Uhr – konnte mit dem Löschen begonnen werden. Zugleich erschwerte die einbrechende Dunkelheit den Einsatz.

 

FF Bramberg Die Jagdhütte wurde ein Raub der Flammen. (c) FF Bramberg ©
FF Bramberg Der Einsatz der Feuerwehr dauerte bis nach Einbruch der Dunkelheit. (c) FF Bramberg ©

Schwieriger Einsatz für FF Bramberg

Da der Brand unter dem Schindeldach schwer zu löschen war, musste die Hütte mit der Seilwinde eines Unimogs umgerissen werden. Das Gebäude wurde völlig zerstört, der Feuerwehr gelang es jedoch, angrenzende Hütten zu schützen. “Zum Glück wehte der Wind talwärts, da die nächste Hütte nur 15 Meter bergwärts entfernt ist”, heißt es im Einsatzbericht der Freiwilligen Feuerwehr Bramberg, die mit rund 40 Mann im Einsatz stand. Verletzt wurde niemand. Der Schaden geht laut Polizei in den sechsstelligen Bereich. Die genaue Brandursache wird ermittelt.

 

FF Bramberg Die Hütte wurde komplett zerstört. (c) FF Bramberg ©
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Jugendliche auf Einbruchs-Tour im Pinzgau http://www.salzburg24.at/jugendliche-auf-einbruchs-tour-im-pinzgau/4091758 http://www.salzburg24.at/jugendliche-auf-einbruchs-tour-im-pinzgau/4091758#comments Sun, 21 Sep 2014 09:00:00 +0000 http://4091758

Der 17-Jährige hatte bei der Tat auch eine Gaspistole dabei. “Um einem etwaigen Widerstand entgegenzuwirken”, wie die Polizei mitteilte. Dazu kam es allerdings nicht, die vier blieben unbemerkt.

Einbruch im Haus einer Bekannten

Am Folgetag schlug das Quartett dann erneut zu. Wieder fuhren die vier in den Oberpinzgau, dieses Mal schlichen sie sich in das Elternhaus einer Bekannten ein. Im Büro brachen sie mit einem Brecheisen eine Schublade auf und nahmen 350 Euro mit. Auf der Flucht warfen sie das Einbruchswerkzeug in eine Wiese und verloren aus einer Brieftasche Münzgeld.

Jugendliche werden angezeigt

Nach Abschluss der Ermittlungen werden die vier Beschuldigten bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Die Gaspistole wurde sichergestellt. (APA)

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Christina Gegg ist Salzburgs “Nächstes Topmodel 2014″ http://www.salzburg24.at/christina-gegg-ist-salzburgs-naechstes-topmodel-2014/4091189 http://www.salzburg24.at/christina-gegg-ist-salzburgs-naechstes-topmodel-2014/4091189#comments Sat, 20 Sep 2014 11:32:59 +0000 http://4091189

Von 120 möglichen Jurypunkten schaffte Gegg unfassbare 118 Punkte und gewann fast mit Punktemaximum vor Jacqueline Fluch die Salzburg-Vorwahl des seit 2006 bestehenden Modelcontests “Österreichs Nächstes Topmodel”. Dritte wurde Laura Theresia Prosegger (17) aus Neukirchen am Großvenediger.

Knappes Rennen um Platz 2

Der Sieg bei Salzburgs Nächstes Topmodel 2014 war für die gebürtige Steirerin Christina Gegg (die aber aufgrund der Schule ihren Lebensmittelpunkt in Salzburg hat und somit teilnahmeberechtigt war) zwar eine klare Sache, umso knapper war jedoch das Rennen um den zweiten Platz, der ebenfalls zum Finaleinzug berechtigte. Erst im Stechen konnte sich nämlich Jacqueline Fluch gegen Laura Theresia Prosegger behaupten, hier fiel das Voting mit 5:1 jedoch klar für Fluch aus. Jacqueline Fluch schaffte damit neben Siegerin Christina Gegg den Einzug ins Grand Final am 04.Oktober 2014 im Vinatrium Deutschkreutz (Burgenland) und möchte dort a la “Nomen est omen” den Finalfluch der Salzburgerinnen beenden. Denn in 8 Jahren ÖNTM schaffte es noch nie eine Teilnehmerin aus unserem Bundesland unter die besten 6.

Prominente Jury hat gewählt

Die 6-köpfige Jury bei Salzburgs Nächstes Topmodel 2014 wurde übrigens von Fotograf Stefan J.Pflanzl, Topmodel Angelina Stolz (Tirols Nächstes Topmodel 2013), dem Tiroler Topfotografen Angelo Lair, Malemodel Andreas Bichler, Topmodel Lisa Niederegger und Jademodels-Director Dominik Wachta gebildet.
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Zehnjähriger von Hirsch verletzt http://www.salzburg24.at/zehnjaehriger-von-hirsch-verletzt/4090986 http://www.salzburg24.at/zehnjaehriger-von-hirsch-verletzt/4090986#comments Sat, 20 Sep 2014 07:19:09 +0000 http://4090986 Der Bub aus Salzburg hielt sich in einem begehbaren Gehege auf. Ein Hirsch geriet zu nah an den Zehnjährigen und streifte mit dem Geweih am Schüler. Der Bub erlitt dadurch leichte Verletzungen am Kopf. Das Rote Kreuz brachte ihn in das Krankenhaus Zell am See.

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