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	<title>Salzburg Online &#187; Pinzgau</title>
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		<title>Auf die Holzski, fertig, los!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das größte europäische Nostalgie-Skirennen findet am 18. Februar bereits zum neunten Mal in Zell am See statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte europäische Nostalgie-Skirennen findet am 18. Februar bereits zum neunten Mal in Zell am See statt.<span id="more-3163853"></span>Endlos schweift der Blick über die atemberaubende Bergwelt rundum. Ganz zu Recht wird die Schmitten als schönster Aussichtsberg Österreichs bezeichnet, ein Besuch ist immer lohnenswert &#8211; im Sommer wie im Winter. Und die frische Bergluft regt auch an für gute Ideen. So geschehen im Winter 2003, wo sich Franz F. Schmalzl und Hermann Kaufmann Gedanken machten über ein Nostalgie-Skirennen am Zeller Hausberg. Mit viel Spaß und Gaudi für alle Teilnehmer und Zuschauer.</p>
<p>Gedacht, getan und schon im Winter 2004 war <a href="http://www.nostalski.com/nostalski-zellamsee.htm">NostalSki </a>geboren. Die jährliche Veranstaltung fand in den ersten beiden Jahren auf der Wimm statt, übersiedelte dann für zwei Jahre, auf allgemeinen Wunsch der Rennläufer, und durch das besondere Entgegenkommen der Schmittenhöhebahn AG und der Familie Wieser vom Gasthof Mittelstation, auf einen herrlichen Hang oberhalb der Bergstation des City-X-Press (= Zeller Bergbahn!).</p>
<p>Seit 2008 starten die Nostalgiker nun (fast) vom Gipfel der Schmitten und stürzen sich wagemutig den Breiteckhang hinab bis zum Einkehrschwung in die Breiteckalm!</p>
<h2>NostalSki feiert 9-jähriges Bestehen</h2>
<p>Am Samstag, den 18. Februar, ist es wieder soweit, 200 Teilnehmer aus vielen Nationen (Deutschland, Slowenien, Italien, England, Bayern, Tschechien, Tirol und natürlich dem Pinzgau) werden NostalSki wieder zum größten Nostalgie-Skirennen der Alpen machen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wird im Rahmen von NostalSki wieder “ganz korrekt” ein Riesentorlauf ausgetragen, mit einer Rennwertung und einer Mittelzeitwertung! Gemeinsam mit dem Team der Schmitten und dem Schiklub Zell am See wird den Nostalgikern ein herrlicher Skitag “anno dazumal” geboten.</p>
<h2>Skirennen wie „anno dazumal“</h2>
<p>Der Riesentorlauf startet vom Plateau unterhalb des Schmitten-Gipfels (Areit 3) und führt über “selektive” Wegstrecken und durch “Schlüsselstellen” bis zu Radacher’s Breiteckalm, wo die Nostalgiker gestärkt und versorgt werden!<br />
Eingeschworene Teams treten an beim neunten internationalen Nostal-Ski-Rennen.</p>
<p>Erwarten Sie wieder klingende Namen wie: Saalbacher Lattnflitza, Pfeiffenköpfe, Leogang Anno 1900, Gluf’n, Zappelgespitzt’n Zöa, Edelweiß-Gruppe, Berchtes-gadener Charivari, SK 1960, De So mechtinga Schneekotzn, ein Team vom Skimuseum Mürzuschlag ebenso wie Teams vom Feuerkogel und viele mehr.</p>
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		<title>Studiengebühren: Scharfe Kritik an Burgstaller</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch, stimmte die SPÖ, nachdem der ÖVP-Antrag bereits im Bildungsausschuss angenommen wurde, erneut für die Einführung von Studiengebühren. Diese Entscheidung sorgt nun für mächtigen Zündstoff.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch, stimmte die SPÖ, nachdem der ÖVP-Antrag bereits im Bildungsausschuss angenommen wurde, erneut für die Einführung von Studiengebühren. Diese Entscheidung sorgt nun für mächtigen Zündstoff.<span id="more-3163812"></span>„Auch die Stadt SPÖ lehnte vergangene Woche einen Dringlichkeitsantrag der Bürgerliste gegen die Wiedereinführung von Studiengebühren ab“, beklagt die ÖH in einer Presseaussendung. &#8220;Die SPÖ Salzburg hat es offensichtlich nötig mit einer populistischen Anti-Studierenden-Politik auf Stimmenfang zu gehen und dafür ihre letzten Grundsätze über Bord zu werfen&#8221;, ärgert sich Simon Hofbauer vom ÖH-Vorsitzteam. &#8220;Anstatt sich ernsthaft mit Modellen zur Unifinanzierung auseinanderzusetzen, weiß die SPÖ Salzburg nichts besseres, als einem stümperhaft begründeten Antrag der Volkspartei zuzustimmen&#8221;, so Hofbauer weiter.</p>
<h2>VSStÖ: „Verrat am Vertrauen der Studierenden“</h2>
<p>Weitere Kritik aus dem parteinahen VSStÖ gibt es für die Salzburger SPÖ zu hören: &#8220;Das heutige Ja von Burgstaller und SPÖ im Salzburger Landtag ist ein Verrat am Vertrauen der Studierenden und der Jugend. Wo bleibt die Glaubwürdigkeit, wenn es geltende Parteitagsbeschlüsse gegen Studiengebühren gibt? Es geht nicht um eine Diskussionsverweigerung, sondern darum, sich wieder sozialdemokratischer Grundwerte und innerparteilicher demokratischer Prozesse zu besinnen, die Burgstaller offenbar völlig aus den Augen verloren hat. Bildung ist der Grundstein einer fortschrittlichen Gesellschaft, um soziale Ungleichheiten zu beseitigen. Studiengebühren bewirken das genaue Gegenteil, denn sie schließen vor allem sozial schwächer gestellte Studierende aus. Hier ein paar kosmetische Veränderungen im Stipendienwesen als Ausgleich zu sehen, treibt die Absurdität auf die Spitze&#8221;, so Mirijam Müller, Bundesvorsitzende des Verband sozialistische Student_innen (VSStÖ).</p>
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		<title>Spar-Sprecherin Nicole Berkmann zieht in ARA-Aufsichtsrat ein</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:53:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Abfallverwerterin Altstoff Recycling Austria AG (ARA) bekommt  ein neues Aufsichtsratsmitglied.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abfallverwerterin Altstoff Recycling Austria AG (ARA) bekommt  ein neues Aufsichtsratsmitglied.</p>
<p><span id="more-3163526"></span>Nicole Berkmann (44),  Unternehmenssprecherin der Spar-Gruppe, folgt dem Ende letzten Jahres  verstobenen Philip Markl inhaltlich wie formell, teilte die ARA am  Mittwoch mit. Markl war einer der Gründerväter der ARA und saß seit 1993  in deren Aufsichtsrat. (APA)</p>
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		<title>Andreas Wimmreuter folgt Robert Zehentner</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:26:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Beginn der Plenarsitzung am Mittwoch wurde Andreas Wimmreuter (SPÖ) von Landesamtsdirektor Hofrat Dr. Heinrich Marckhgott als neuer Landtagsabgeordneter angelobt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beginn der Plenarsitzung am Mittwoch wurde Andreas Wimmreuter (SPÖ) von Landesamtsdirektor Hofrat Dr. Heinrich Marckhgott als neuer Landtagsabgeordneter angelobt.</p>
<p><span id="more-3163465"></span>Der Vizebürgermeister von Zell am See folgt damit dem Taxenbacher Landwirt Robert Zehentner nach, der in den Bundesrat wechselte. Andreas Wimmreuter wurde am 4. Oktober 1963 geboren und ist als ÖBB-Angestellter als Fahrdienstleiter am Bahnhof Saalfelden tätig. Er ist seit 1989 Gemeindevertreter und seit 2009 Vizebürgermeister der Stadt Zell am See.</p>
<p>Der neue Landtagsabgeordnete ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern (17 und 13 Jahre).<br />
Der Werfener Bürgermeister Franz Meißl wurde einstimmig als Ersatzmitglied des Bundesrats nominiert. Diese Funktion übte bisher der neue Bundesrat Robert Zehentner aus.</p>
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		<title>Kälte: Es wird etwas milder in Salzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Eiseskälte hat in Salzburg am Mittwoch etwas nachgelassen.  Eine mildere Luftströmung und Sonnenschein sorgen für Tageshöchstwerte  von minus fünf bis null Grad. Doch bereits am Donnerstag wird es  wieder kälter.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eiseskälte hat in Salzburg am Mittwoch etwas nachgelassen.  Eine mildere Luftströmung und Sonnenschein sorgen für Tageshöchstwerte  von minus fünf bis null Grad. Doch bereits am Donnerstag wird es  wieder kälter.</p>
<p><span id="more-3163432"></span>&#8220;Mit dem Tief werden am Nachmittag vom Norden her teils  kräfte Schneeschauer einsetzen, mit Neuschneemengen von zehn bis 15  Zentimeter&#8221;, sagte Meteorologin Liliane Hofer von der Zentralanstalt für  Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Salzburg.</p>
<h2>Kälte: Keine gröberen Verkehrsprobleme am Mittwoch</h2>
<p>Zu gröberen Verkehrsproblemen ist es am Mittwochvormittag in Salzburg  laut Verkehrspolizei nicht gekommen. Im Pinzgau hat sich auf der B311  zwischen Saalfelden und Lofer ein Auto überschlagen, zwei Insassen  wurden offenbar verletzt. Auf einigen Gebirgsstraßen bestand vorwiegend  für Lastwagen noch Schneekettenpflicht.</p>
<h2>Lawinengefahr in Salzburg weiter erheblich</h2>
<p>Diese Woche geht eher noch  frostig zu Ende, prognostizierte Hofer. &#8220;Das Wochenende schaut ganz  passabel aus, im Norden gibt es mehr Sonne, am Alpenhauptkamm mehr  Wolken. Nächste Woche wird es eher unbeständig sein. Eine nordwestliche  Höhenströmung bringt etwas mildere, aber feuchte Luftmassen. Es kann  Schnee auf den Bergen geben, im Flachgau können sich auch ein paar  Regentropfen dazumischen.&#8221; Die Lawinengefahr war in weiten Teilen  Salzburgs am Mittwoch erheblich (Stufe drei der fünfteiligen Skala). (APA)</p>
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		<title>Saalbach: 22-Jährige kracht mit Auto gegen Lkw</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine 22-jährige Pkw-Lenkerin in Saalbach (Pinzgau) ist  Dienstagmittag auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern geraten und  frontal gegen einen Lastwagen geprallt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 22-jährige Pkw-Lenkerin in Saalbach (Pinzgau) ist  Dienstagmittag auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern geraten und  frontal gegen einen Lastwagen geprallt.<span id="more-3162819"></span>Die Frau<strong> </strong>wurde  bei diesem Zusammenstoß in <strong>Saalbach </strong>lebensgefährlich verletzt und musste von der  Feuerwehr mit Bergescheren aus dem Wrack geschnitten werden.</p>
<h2>Notarzt kämpfte nach Crash in Saalbach um Leben der jungen Frau</h2>
<p>Bis der Hubschrauber kam, kämpfte der Notarzt an der Unfallstelle um  das Leben der Pinzgauerin. Anschließend wurde die Frau im Salzburger  Unfallkrankenhaus behandelt. Der Lenker des Lastwagens, ein 50-jähriger  Deutscher, blieb unverletzt, erlitt aber laut Polizei einen schweren  Schock. Die Glemmtaler-Landesstraße war knappe drei Stunden lang in  beiden Richtungen gesperrt. (APA)</p>
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		<title>playgroundSNOW: Hippes Rennformat für den Nachwuchs</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der europäische Skiverband will mit einem neuen Rennformat  Jugendliche für den Skisport begeistern. Schon am 15. Februar steigt das erste Event in Saalbach-Hinterglemm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der europäische Skiverband will mit einem neuen Rennformat  Jugendliche für den Skisport begeistern. Schon am 15. Februar steigt das erste Event in Saalbach-Hinterglemm.<span id="more-3162648"></span></p>
<p>ESF-Generalsekretär Andreas  Wenzel präsentierte am Dienstag in Saalbach-Hinterglemm das Projekt  SNOWstar, bei dem Elemente aus dem Alpin-Bereich (Slalom/Riesentorlauf),  von Ski Cross und Freestyle kombiniert werden. Die Premiere der  Rennserie für Jugendliche der Jahrgänge 1996 bis 2001 erfolgt am  Mittwoch in einer Woche (15. Februar) in Saalbach-Hinterglemm.</p>
<p>Im laufenden Winter sind Innsbruck, Alta Badia, Arosa und Verbier  weitere Stationen der Serie. &#8220;Mit SNOWstar bieten wir der  skibegeisterten Jugend ein besonderes Erlebnis&#8221;, sagte Wenzel.</p>
<h2>playgroundSNOW bringt richtig Stimmung</h2>
<p>Gefahren  wird auf einer als playgroundSNOW bezeichneten Rennstrecke, die auch  ideale Trainingsmöglichkeiten bieten soll. &#8220;Wer hier trainiert und  schnell ist, wird sich auch in den klassischen Disziplinen behaupten&#8221;,  erklärte der ehemalige Weltklasse-Abfahrer Bartl Gensbichler, nun  Präsident des Salzburger Skiverbandes. Ein jugendgerechtes Rahmenprogramm mit Moderator und DJ soll für Stimmung im Publikum sorgen. (APA)</p>
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		<title>Nach Drogenkonsum tödlichen Unfall in Salzburg verursacht: Haftstrafe</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:24:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tragisch hat am 18. Dezember 2009 für einen betrunkenen Fußgänger aus Deutschland ein Verkehrsunfall in Kaprun (Pinzgau) geendet: Ein Zeitungsausfahrer aus Salzburg hatte den Mann mit seinem Wagen erfasst, der 29-jährige Leasingarbeiter erlitt tödliche Verletzungen. Laut Gutachten war der Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit und unter Cannabiseinfluss unterwegs. Der mittlerweile 25-jährige Salzburger wurde am Dienstag am Landesgericht Salzburg wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen zu einer teilbedingten Haftstrafe von zehn Monaten, davon drei Monate unbedingt, nicht rechtskräftig verurteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tragisch hat am 18. Dezember 2009 für einen betrunkenen Fußgänger aus Deutschland ein Verkehrsunfall in Kaprun (Pinzgau) geendet: Ein Zeitungsausfahrer aus Salzburg hatte den Mann mit seinem Wagen erfasst, der 29-jährige Leasingarbeiter erlitt tödliche Verletzungen. Laut Gutachten war der Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit und unter Cannabiseinfluss unterwegs. Der mittlerweile 25-jährige Salzburger wurde am Dienstag am Landesgericht Salzburg wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen zu einer teilbedingten Haftstrafe von zehn Monaten, davon drei Monate unbedingt, nicht rechtskräftig verurteilt.<span id="more-3162426"></span>Er sei zum Zeitpunkt des Unfalls an jenem Freitag nicht unter Einfluss irgendwelcher <em>Betäubungsmittel </em>gestanden, sagte der Beschuldigte zu Einzelrichterin <strong>Anna-Sophia Geisselhofer</strong>. Zuletzt habe er am Wochenende davor &#8220;relativ viel&#8221; Joints geraucht, erklärte der Salzburger. Ein <strong>Alkoholtest </strong>nach dem Unfall verlief für ihn zwar negativ. Im Blut und Urin sei aber das Suchtmittel nachgewiesen worden, hielt ihm die Richterin vor. Bei dem Unfallopfer wurde 2,51 Promille Alkohol im Blut festgestellt.</p>
<h2>Fußgänger am Kopf erwischt</h2>
<p>Der Fußgänger und ein weiterer Mann ist ihm auf der rechten Straßenseite entgegengekommen, obwohl sich auf der linken Seite ein Gehsteig samt Beleuchtung befunden habe, schilderte der Angeklagte. &#8220;Als ich auf ziemlich gleicher Höhe war, hat der erste Mann die Hand raus gerissen. Ich habe mich darauf konzentriert und den Wagen nach links gelenkt. Da ist der zweite Mann rausgerannt, mit dem Kopf genau auf die A-Säule meines Wagens. Die sind ziemlich weit auf der Straße gegangen, ich war relativ weit in der Fahrbahnmitte.&#8221; Weil alles so schnell gegangen sei, habe er nicht mehr bremsen können. Seiner Einschätzung nach war er bei der 50er Beschränkung nicht schneller als 55 bis 66 km/h unterwegs, meinte der Salzburger.</p>
<h2>Sachverständige widersprechen Angeklagtem</h2>
<p>Doch gleich zwei Sachverständige widersprachen dem Angeklagten: Laut Gerichtsmediziner <strong>Fabio Monticelli</strong> war der festgestellte Wert des berauschenden Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol<strong> (THC)</strong> im Blut des Autofahrers so hoch, dass der <strong>Cannabis-Konsum</strong> &#8220;viel zeitnaher&#8221; zum Unfallzeitpunkt erfolgt sein musste. Es gebe auch Anzeichen dafür, dass der Salzburger damals ein Dauerdrogenkonsument gewesen sei. Und dem kfz-technischen Gutachter Gerhard Kronreif zufolge lag die Aufprallgeschwindigkeit bei zumindest 74 km/h, der Beschuldigte war demnach um mindestens 24 km/h zu schnell unterwegs. Wäre der Salzburger 50 km/h gefahren, wäre der Unfall vermeidbar gewesen, sagte Kronreif.<br />
Die Richterin glaubte den Angaben der Sachverständigen. Sie lastete aber auch dem Fußgänger ein Mitverschulden an, da er sich rund einen Meter weit auf der Fahrbahn befunden habe. Sowohl Staatsanwalt <strong>Marcus Neher</strong> als auch Verteidiger <strong>Peter Cardona </strong>gaben keine Erklärung ab. (APA)</p>
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		<title>Überdurchschnittlich gute Luftqualität zu Jahresbeginn</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/ueberdurchschnittlich-gute-luftqualitaet-zu-jahresbeginn/3162312</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:16:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während der ersten drei Wochen im Jänner 2012 gab es in Salzburg eine überdurchschnittlich gute Luftqualität. Das wechselhafte Wetter mit relativ milder Luft vom Atlantik sorgte für eine rasche Verdünnung sowie den Abtransport der Luftschadstoffe. Der reichliche Niederschlag während der ersten drei Wochen hat den Staub aus der Luft "ausgewaschen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der ersten drei Wochen im Jänner 2012 gab es in Salzburg eine überdurchschnittlich gute Luftqualität. Das wechselhafte Wetter mit relativ milder Luft vom Atlantik sorgte für eine rasche Verdünnung sowie den Abtransport der Luftschadstoffe. Der reichliche Niederschlag während der ersten drei Wochen hat den Staub aus der Luft &#8220;ausgewaschen&#8221;.<span id="more-3162312"></span>In der letzten Jännerwoche änderte sich die Wetterlage, und es setzte sich kaltes und trockenes Wetter durch. Durch Ferntransport feinstaubreicher Luft aus Osteuropa stiegen auch in Salzburg die Feinstaubwerte an.</p>
<h2>Feinstaubbelastung im Jänner 2012 relativ niedrig</h2>
<p>An den letzten drei Tagen des Jänners kam es an mehreren Messstellen zu erhöhten Feinstaubkonzentrationen. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren lag die Feinstaubbelastung im Jänner 2012 auf einem relativ niedrigen Niveau.</p>
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		<title>Winterliche Fahrbahnverhältnisse sorgen für Verzögerungen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:35:44 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tief winterlich waren die Straßenverhältnisse Dienstagfrüh in weiten Teilen Österreichs. In ganz Salzburg kommt es im Morgenverkehr zu längeren Verzögerungen. Der ÖAMTC rät, ein entsprechendes Zeitpolster einzuplanen.<span id="more-3162061"></span>Der trockene Schnee verwandelt Salzburgs Straßen am Dienstag in eine Rutschbahn. Manche Hartgesottene fahren dennoch mit dem Fahrrad zur Arbeit.</p>
<h2>Tipps zum Fahren bei winterlichen Verhältnissen:</h2>
<p>Bei Schneetreiben, Matsch oder Eis auf der Straße ist die Reduzierung der Geschwindigkeit das Gebot der Stunde. Darüber hinaus empfiehlt Roland Frisch vom ÖAMTC:</p>
<p>* Abstand vergrößern und vorausschauend fahren.<br />
* Gefühlvoll und vorsichtig lenken, bremsen und beschleunigen. &#8220;Besonders in Kurven oder beim Spurwechsel können abrupte Fahrmanöver zu einem Ausbrechen des Fahrzeuges führen&#8221;<br />
* Ruhig bleiben und konzentrieren. Also besser leise die aktuellen Verkehrsmeldungen hören statt laut Musik.<br />
* Mehr Fahrzeit einplanen. Das beginnt schon mit dem Abkehren des Fahrzeugs oder dem Eiskratzen. Wetterbedingt wird meist auch langsamer gefahren, oft gibt es Staus.<br />
* Besondere Vorsicht gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern, die mit schlechter Sicht und winterlichen Fahrbahnverhältnissen Probleme haben.<br />
* Route überdenken. Hauptverbindungen werden besser und schneller geräumt als Nebenfahrbahnen.<br />
* Kommt der Autolenker trotz aller Vorsicht ins Schleudern: &#8220;Fuß weg vom Gaspedal, auskuppeln und in die gewünschte Fahrtrichtung lenken&#8221;, erläutert der ÖAMTC Fahrtechnik Experte. Verfügt das Fahrzeug über ABS, ist das Bremsen und gleichzeitige Lenken möglich. Bei Fahrzeugen ohne ABS sollte während des Gegenlenkens nicht gebremst werden. Der Blick muss immer in die gewünschte Fahrtrichtung gehen. Eine alte Faustregel der Profis lautet: Wohin man blickt, dorthin lenkt man auch.</p>
<p>Mehr Informationen zur Verkehrssituation: <a href="http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C%2C1095812%2C&amp;bdl=sb&amp;subtype=uebersicht">www.oeamtc.at </a></p>
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		<title>Mit Nichtraucher-Seminaren offenbar 267.400 Euro ergaunert: Prozess</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein mittlerweile geschiedenes Ehepaar soll mit Nichtraucher-Seminaren unter den Titeln "Europa wird rauchfrei" und "Deutschland wird rauchfrei" rund 50 Seminarleitern unter falschen Gewinnversprechungen eine Kaution von 5.000 Euro pro Person herausgelockt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein mittlerweile geschiedenes Ehepaar soll mit Nichtraucher-Seminaren unter den Titeln &#8220;Europa wird rauchfrei&#8221; und &#8220;Deutschland wird rauchfrei&#8221; rund 50 Seminarleitern unter falschen Gewinnversprechungen eine Kaution von 5.000 Euro pro Person herausgelockt haben.<span id="more-3161368"></span>Die Gesamtschadenssumme beträgt laut Staatsanwaltschaft 267.432 Euro. Die zwei Salzburger mussten sich am Montag bei einem Prozess am Landesgericht Salzburg wegen gewerbsmäßig schweren Betruges verantworten. Die Verhandlung wurde gegen Mittag vertagt.</p>
<h2>Nichtraucher-Seminare: Leiter 5000 Euro entlockt</h2>
<p>Bei den Angeklagten handelt es sich Staatsanwalt Georg Kasinger zufolge um die handelsrechtliche Geschäftsführerin (45) und den tatsächlichen Geschäftsführer (44), der einschlägig vorbestraft ist. Die beiden hätten Seminarleiter angeworben und von ihnen jeweils 5.000 Euro Kaution eingehoben, mit dem Versprechen, es wäre ein monatliches Nettoeinkommen von bis zu 10.000 Euro möglich.</p>
<p>Die Kaution könne über die Abhaltung von Seminaren über dem Provisionswege (offenbar 30 Prozent des Umsatzes, Anm.) zurückverdient werden, so habe das Konzept der zwei Beschuldigten gelautet, erklärte der Staatsanwalt. &#8220;Die Seminare wurden dann schlecht besucht. 2009 ist erkannt worden, dass das System nicht tragfähig ist.&#8221; Die beiden hätten im Wirtschaftsjahr 2009/10 dennoch 70 Seminarleiter aufgenommen. In Deutschland sei aber kein Seminar durchgeführt worden. Kasinger warf den Beschuldigten persönliche Bereicherung zur Finanzierung ihres Lebenswandels vor. Die Erstangeklagte gestand ein, dass die Kaution auf das Geschäftskonto und nicht, wie vorgeschrieben, auf ein separates Konto einbezahlt worden ist. &#8220;Kautionen sind aber keine Einnahmen&#8221;, betonte die vorsitzende Richterin des Schöffensenates, Gabriele Glatz.</p>
<h2>Geschäftskonzept sei „Milchmädchenrechnung“</h2>
<p>Nachdem der Buchsachverständige ausgeführt hatte, dass die Angeklagten von Februar bis August 2009 einen Verlust von 535.000 Euro verzeichneten, sprach die Vorsitzende von einer &#8220;Milchmädchenrechnung&#8221;, das Geschäftskonzept habe nie aufgehen können. &#8220;Wenn ich 70 Seminarleiter einstelle und kaum Seminare sind, kann sich das nie ausgehen, dass jeder bis zu 10.000 Euro monatlich verdient.&#8221; Die 21.000 Euro aus Seminarerlösen im Wirtschaftsjahr 2009/10 &#8220;haben nicht einmal für ihr Gehalt gereicht&#8221;, hielt die Richterin der Erstangeklagten vor.</p>
<h2>Gemeinde wegen Nichtraucher-Seminaren angeschrieben</h2>
<p>Die Beschuldigten setzten auf die Zusammenarbeit mit Gemeinden. Österreichweit wurden 400 Bürgermeister zwecks Bewerbung der Seminare angeschrieben, doch es seien nur 25 Seminare daraus geworden, sagte Richterin Glatz. Die Salzburgerin beteuerte, sie habe sich nicht bereichern wollen. Deren Anwalt betonte, &#8220;Ideengeber und Mentor&#8221; der Seminare sei der Ex-Mann gewesen. Der Zweitangeklagte gab an, man habe noch gehofft, es würden mehr Nichtraucher-Seminare zustande kommen. Laut seinem Verteidiger habe es im Jahr 2008 in Österreich 48 Seminare gegeben, im Jahr 2009 noch 32. Erst Ende des Sommers 2009 habe man das System als gescheitert angesehen.</p>
<p>Die Vorsitzende vertagte schließlich die Verhandlung auf unbestimmte Zeit zur Abklärung der Privatbeteiligten-Ansprüche und zur Einvernahme von Zeugen. Detail am Rande: Weil der Gerichtssaal nur 16 Grad Raumtemperatur aufwies, legte Richterin Glatz eine Tee-Pause zum Aufwärmen ein. Einige Prozessteilnehmer zogen ihre Mäntel an. Die Außentemperatur lag bei minus 15 Grad. (APA)</p>
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		<title>Hält die Eisdecke?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende ging für zwei Menschen in Österreich ein Unfall auf dem Eis glimpflich aus. SALZBURG24 hat für euch die Selbstschutz-Tipps für gefahrloses Eislaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende ging für zwei Menschen in Österreich ein Unfall auf dem Eis glimpflich aus. SALZBURG24 hat für euch die Selbstschutz-Tipps für gefahrloses Eislaufen.<span id="more-3160923"></span>Eine 66 Jahre alte Frau hat am Sonntag auf dem Wörthersee in Kärnten von einem Polizeihubschrauber von einer Eisscholle geborgen werden müssen. Die Eisläuferin ging im Klagenfurter Strandbad Loretto auf das Eis des nicht zum Eislauf freigegebenen Gewässers. Unterwegs löste sich eine Scholle mit der Frau darauf. Das Fluggerät barg die vom Ufer abgeschnittene Pensionistin. Die Frau soll nach Ansicht eines Polizeibeamten &#8220;wenn möglich&#8221; eine Verwaltungsstrafe bekommen. Laut Exekutive tummelten sich noch weitere Eisläufer auf dem dünnen Eis des Wörthersees.</p>
<h2>Eislaufunfall auch in Oberösterreich</h2>
<p>Beim Eislaufen auf dem Pleschingersee ist am Sonntag, wie SALZBURG24 bereits berichtete, ein 69-jähriger Mann eingebrochen. Er versank vollständig und wurde von anderen Eisläufern aus dem eiskalten Wasser gezogen. Das berichtete das ORF-Radio Oberösterreich am Sonntag.</p>
<p>Der Eisläufer brach in der Mitte des Sees ein. Dort sei das Eis nur etwa vier Zentimeter dick, so die Wasserrettung Plesching. Um einen erwachsenen Menschen tragen zu könne, müsse es aber 15 bis 20 Zentimeter dick sein. Augenzeugen reagierten geistesgegenwärtig und zogen den Mann mit Hilfe einer Leiter aus dem Wasser. Der durchnässte und unterkühlte 69-Jährige wurde zur Sicherheit in ein Linzer Krankenhaus eingeliefert. Die Wasserrettung wies darauf hin, dass sie im Notfall unter Notrufnummer 144 zu erreichen sei.</p>
<p>Um diese Unfälle zu vermeiden rät die Feuerwehr zu folgenden Tipps:</p>
<h2>Verhalten vor dem Betreten von Eisflächen:</h2>
<p>•&#160;&#160;&#160; Warntafeln beachten<br />
•&#160;&#160;&#160; Festigkeit der Eisfläche prüfen<br />
•&#160;&#160;&#160; Risse und Sprünge beachten<br />
•&#160;&#160;&#160; Besondere Vorsicht nach Tauwetter</p>
<h2>Verhalten bei Unfällen durch das Einbrechen in Eis:</h2>
<p>•&#160;&#160;&#160; Nicht ohne Seilsicherung oder Sicherung durch einen zweiten Helfer die Bergung durchführen<br />
•&#160;&#160;&#160; Hilfsmittel verwenden (Bretter, Leiter, Stangen, etc)<br />
•&#160;&#160;&#160; Tragfähigkeit des Eises prüfen<br />
•&#160;&#160;&#160; Bedenken, dass die Eisfläche bei der Bergung Helfer und Verunglückten tragen muss!<br />
•&#160;&#160;&#160; Auf breiter Unterlage sich liegend dem Eingebrochenen nähern<br />
•&#160;&#160;&#160; Verunglückten auffordern, beide Arme auf die Eisfläche zu legen und sich möglichst wenig zu bewegen</p>
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		<title>Weiterhin Frost in Salzburg</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in der kommenden Woche ist in Österreich frieren angesagt. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gibt es zu Wochenbeginn Schneefall. Die Temperaturen bleiben weiter im zweistelligen Minusbereich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der kommenden Woche ist in Österreich frieren angesagt. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gibt es zu Wochenbeginn Schneefall. Die Temperaturen bleiben weiter im zweistelligen Minusbereich.<span id="more-3160491"></span>Am Montag überwiegt der Sonnenschein lediglich in den westlichen Landesteilen. Von Salzburg ostwärts und auch im Süden nimmt die Bewölkung tagsüber deutlich zu. In den Abendstunden setzt von Südosten her leichter Schneefall ein. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten zum Teil lebhaft, aus Nordwest bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 22 und minus elf Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen minus elf und minus vier Grad.</p>
<h2>Schneefall und Kälte beherrschen das Land</h2>
<p>Bereits am Dienstag überwiegen meist die Wolken und verbreitet schneit es, wobei der Niederschlagschwerpunkt im Süden und Osten liegt. In den westlichen Landesteilen schneit es nur gebietsweise und zeitweise kann sich auch die Sonne zeigen. Der Wind bläst vor allem im Osten lebhaft, sonst schwach bis mäßig aus Nordwest. Gebietsweise ist somit mit Schneeverwehungen zu rechnen. Von minus 22 bis minus neun Grad steigen die Temperaturen tagsüber auf maximal minus elf bis minus sechs Grad.</p>
<p>Am Mittwoch kann sich nach und nach die Sonne durchsetzen. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen umspannen minus 18 bis minus sechs Grad. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen minus fünf und null Grad.</p>
<h2>Etwas „wärmer“ ab Wochenmitte</h2>
<p>Der Donnerstag startet zwar überall sonnig, im Laufe des Tages werden aber die Wolken dichter und von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich sowie in Osttirol muss mit leichtem Schneefall gerechnet werden. Weiter im Osten sollte es abgesehen von ein paar Schneeflocken trocken bleiben. Der Wind kommt nach wie vor nur schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Minus 16 bis minus sechs Grad zeigt das Thermometer in der Früh, minus sieben bis null Grad tagsüber.</p>
<p>Etwas Schnee gibt es auch am Freitag. Während im Süden und Westen mit zahlreichen dichten Wolken immer wieder auch ein paar Flocken fallen, lockert sonst die Wolkendecke zeitweise auf und die Sonne zeigt sich. Es weht schwacher bis mäßiger Nordwest- bis Nordostwind. Von minus 17 bis minus sechs Grad frühmorgens steigen die Temperaturen im Tagesverlauf auf minus acht bis minus drei Grad. (APA)</p>
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		<title>B311: Zwei Tote bei Frontalcrash</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 07:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Taxenbach und Zell am See (Pinzgau) hat sich Sonntagfrüh ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Taxenbach und Zell am See (Pinzgau) hat sich Sonntagfrüh ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. <span id="more-3160299"></span>In Bruck hat sich Sonntagfrüh gegen 8 Uhr ein Unfall ereignet. Dabei wurden zwei Menschen getötet und eine Frau unbestimmten Grades verletzt, so ein Polizeisprecher im Gespräch mit SALZBURG24.</p>
<h2>Zwei Pkw frontal auf B311 zusammengestoßen</h2>
<p>Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Pinzgauer Bundesstraße B 311  ist am Sonntag, gegen 8.00 Uhr ein Ehepaar aus Bruck an der  Glocknerstraße gestorben. Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist der  Wagen des einheimischen Paares ins Schleudern geraten und mit dem  entgegenkommenden Fahrzeug einer 21-jährigen Frau aus Altenmarkt im  Pongau kollidiert. Der 51-jährige Mann und seine 46-jährige Gattin  starben noch an der Unfallstelle.</p>
<p>Die Lenkerin aus dem Pongau erlitt Verletzungen und wurde vom Roten  Kreuz ins Krankenhaus Zell am See gebracht. Zur Zeit des Unfalls war die  Straße leicht mit Schnee bedeckt. Die Feuerwehr Bruck war im Einsatz,  um die Fahrzeuge nach dem Unfall zu bergen. &#8220;Es hat am Vorabend einige  Zentimeter geschneit, es war sehr rutschig. Bei den tiefen Temperaturen  wirkt die Salzstreuung kaum mehr&#8221;, sagte der Feuerwehrkommandant Franz  Eder zur APA.</p>
<p>Die B 311 war während der Aufräumarbeiten bis kurz vor 10.00 Uhr gesperrt. (SALZBURG24/APA)</p>
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		<title>Skandal um Sex-Werbung geht in zweite Runde</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neu gegründeten Salzburger Watchgroup stößt eine sexistische Werbung der Bergbahnen Flachau sauer auf. Dies wird nun von der Salzburger ÖVP heftig kritisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neu gegründeten Salzburger Watchgroup stößt eine sexistische Werbung der Bergbahnen Flachau sauer auf. Dies wird nun von der Salzburger ÖVP heftig kritisiert.<span id="more-3159308"></span>Ein einer Barbiepuppe ähnliches Wesen, das in lasziver Pose für ein Wintersportgebiet wirbt: Das Sujet, mit dem die Bergbahnen Flachau derzeit um Gäste buhlen, stößt der neu gegründeten Salzburger Watchgroup gegen sexistische Werbung sauer auf.</p>
<p>Es ist ein Beispiel für jene Form der Reklame, die die Gruppe in Zukunft verhindern will. &#8220;Unser Ziel ist eine Werbelandschaft frei von Sexismus&#8221;, erklärte eine der Gründerinnen, die Bürgerlisten-Gemeinderätin Barbara Sieberth, am Freitag bei einem Pressegespräch.</p>
<h2>Unrealistischer Frauenkörper idealisiert</h2>
<p>Mit dem Bild der Bergbahnen werde ein völlig unrealistischer Frauenkörper idealisiert, begründete ihre Mitstreiterin, die SP-Landtagsabgeordnete Niki Solarz, warum sich das Motiv auf der Watchlist der Gruppe befindet. Der Kriterienkatalog für Sexismus umfasst die Reproduktion von Geschlechterklischees und Rollenbildern, die Sexualisierung oder Verfälschung des weiblichen Körpers oder die Verharmlosung von Gewalt.</p>
<p>Ist einer dieser Punkte erfüllt, dann macht die <a href="http://watchgroupsalzburg.wordpress.com/"><strong>Watchgroup </strong></a>eine Beschwerde beim Werberat und beim Unternehmen, das die diskriminierenden Sujets oder Texte verwendet und fordert zur Stellungnahme auf. Auf der Homepage http://www.watchgroup-salzburg.at werden die Fälle veröffentlicht. Dort können Interessierte auch sexistische Werbung melden, auch wenn sie Männer betrifft.</p>
<h2>Watchgroup in Graz beratend beigezogen</h2>
<p>Die Initiative setzt sich für einen sensibleren Umgang mit Bildern und Sprache ein. In Graz, wo es eine ähnliche <strong>Watchgroup </strong>schon seit 2009 gibt, werde die Gruppe von Agenturen und Unternehmen schon beratend beigezogen, berichtete Sieberth. Das sei eine Entwicklung, die sie sich auch für Salzburg wünsche. Langfristiges Ziel der Aktivistinnen ist es, ein Verbot sexistischer Werbung per Gesetz zu erwirken. In Wien soll übrigens in Kürze ebenfalls eine <strong>Watchgroup </strong>entstehen.</p>
<h2>Harte Kritik von ÖVP</h2>
<p>„Gut, dass es derzeit keine dringlicheren Probleme gibt.“ So reagiert ÖVP-Gemeinderätin Marlene Wörndl auf die Kritik der neu gegründeten Salzburger „Watchgroup“ an einer vermeintlich sexistischen Werbung der Bergbahnen Flachau via Presseaussendung. Auf dieser ist eine gezeichnete – dem Sujet des Flachauer „Snowspace“ entsprechend außerirdisch anmutenden Dame, abgebildet, die einen Ski in der Hand hält. „Zum Ski fällt der Watchgroup dann sogar Folgendes ein: „Der Ski könnte eine Striptease-Stange darstellen. Würde der Ski eine Striptease-Stange sein und die gleiche Person in ein Bordell retouchiert werden, würde dies ebenso passen.“ Das kritisiert Wördl wie folgt: „Bitte lassen wir doch die Ski auf der Piste. Nicht jeder Salzburger und jede Salzburgerin hat einen Magister bzw. eine Magistra in Semiotik. Man kann wirklich alles zu Tode interpretieren“, so Wörndl.</p>
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		<title>Eisige Temperaturen bescheren Autofahrerclubs Rekordeinsätze</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die frostigen Temperaturen halten die Pannendienste in Atem: ÖAMTC und ARBÖ meldeten am Donnerstag seit den frühen Morgenstunden eine Rekordzahl an Einsätzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die frostigen Temperaturen halten die Pannendienste in Atem: ÖAMTC und ARBÖ meldeten am Donnerstag seit den frühen Morgenstunden eine Rekordzahl an Einsätzen.<span id="more-3158435"></span>Speziell im Osten Österreichs mussten die Helfer des ÖAMTC dreimal öfter ausrücken als an normalen Wintertagen, so der Autofahrerclub in einer Aussendung. Der ARBÖ verzeichnete am Donnerstag 70 Prozent mehr Einsätze.</p>
<h2>Zu 99 Prozent mit Starthilfe beschäftigt</h2>
<p>Hauptgrund seien ältere Batterien oder Dieselfahrzeuge, die bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad Celsius derzeit einfach &#8220;Njet&#8221; sagen, so der ARBÖ in einer Aussendung. &#8220;Der ARBÖ-Pannendienst ist österreichweit derzeit zu 99 Prozent mit Starthilfe beschäftigt&#8221;, so Günther Frühwirth vom ARBÖ Salzburg.</p>
<p>Der ÖAMTC verzeichnete in den frühen Morgenstunden allein in Wien rund 130 Einsätze pro Stunde. &#8220;Wir rechnen mit 1.600 Fahren innerhalb von 24 Stunden&#8221;, erklärte Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe. An normalen Wintertagen würden etwa 450 bis 500 Einsätze absolviert. Manche Lenker würden sogar zweimal pro Tag die Hilfe des Clubs benötigen. &#8220;Es kommt immer wieder vor, dass die Leute vergessen, nach der Starthilfe noch mindestens eine Stunde zu fahren, damit die leere Batterie wieder geladen wird.&#8221;</p>
<h2>Hilfreiche Tipps gegen Kälte und Eis</h2>
<p>In Aussendungen gaben beide Autofahrerclubs Tipps im Kampf gegen Kälte und Eis. &#8220;Ein Eiskratzer sollte in keinem Auto fehlen&#8221;, riet ÖAMTC-Techniker Thomas Stix. Zum Abtauen der Scheiben sollte man nicht zu einem Kübel mit heißem Wasser greifen, dadurch könnten die Scheiben springen. Enteisungssprays helfen vereiste Türschlösser aufzutauen. Auf eine Autowäsche sollte besser verzichtet werden.</p>
<p>Der ARBÖ riet Autofahrern mit Panne, immer in Bewegung zu bleiben. &#8220;Einfach am Stand hüpfen, Arme dabei schwingen, ein paar Mal ums Auto laufen&#8221;, erklärte Frühwirth. Wichtig sei auch, regelmäßig zu Trinken, &#8220;jeder der mit dem Auto unterwegs ist, sollte eine Thermoskanne mit was Warmem mitnehmen, man weiß ja nicht, ob man nicht irgendwo hängen bleibt&#8221;. (APA)</p>
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		<title>Besucherplus für Salzburgs Burgen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das touristische Rekordjahr der Stadt Salzburg brachte für die Festung Hohensalzburg einen Besucher-zuwachs von 3,2 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das touristische Rekordjahr der Stadt Salzburg brachte für die Festung Hohensalzburg einen Besucher-zuwachs von 3,2 Prozent.<span id="more-3158229"></span>Insgesamt waren es rund 936.000 Besucher, die, so eine Umfrage, vor allem wegen des Ausblicks das Wahrzeichen der Stadt erklommen haben. Den größten Zuwachs von rund 20 Prozent konnte der Monat Dezember verbuchen. In Summe verzeichneten die Salzburger Burgen und Schlösser mit den vier Liegenschaften Festung Hohensalzburg, Residenz zu Salzburg, Erlebnisburg Hohenwerfen und Burgerlebnis Mauterndorf mit 1,14 Millionen Besuchern ein leichtes Plus von zwei Prozent. Für das Jahr 2012 sind zahlreiche Neuerungen und Sanierungen geplant.</p>
<h2>Besucherplus für Hohensalzburg</h2>
<p>&#8220;Trotz der mehrere Monate dauernden Umbauarbeiten der Festungsbahn konnte im letzten Jahr ein Besucherplus auf der Festung Hohensalzburg verzeichnet werden. Vor allem das letzte Quartal war im Jahresvergleich überdurchschnittlich stark&#8221;, bestätigt Mag. Maximilian Brunner, Geschäftsführer der Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung (SBSB) die aktuellen Zahlen. &#8220;Das zeigt uns, dass unsere eingeschlagenen Bewerbungsstrategien sowie die neuen Kooperationen Erfolge zeitigen. Vor allem die verstärkte Bewerbung des Adventmarktes im Burghof der Festung hat mit einem Plus von 20 Prozent Wirkung gezeigt.&#8221; Der Monat Dezember ist mit rund 83.000 Besuchern damit gleich bedeutend mit den Monaten Mai und September. Der August bleibt mit über 160.000 Besuchern weiterhin Spitzenreiter.</p>
<h2>Leichter Rückgang auf Hohenwerfen</h2>
<p>Die Residenz zu Salzburg konnte 2011 sowohl bei den Veranstaltungen als auch bei den Besuchern ein Plus erzielen: Mit ca. 51.000 Besuchern waren es rund 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein leichtes Minus von 3,5 Prozent musste die Erlebnisburg Hohenwerfen mit ca. 130.000 Besuchern hinnehmen, die Erlebnisburg Mauterndorf wurde von rund 26.000 Besuchern (- 7 %) besichtigt. &#8220;Die Burgen sind vor allem ein Schlechtwetter-Ausflugsziel und da hat uns der schöne Herbst ein kräftiges Minus beschert. Allein der warme und sonnige September führte im Burgerlebnis Mauterndorf zu einem Rückgang von 30 Prozent&#8221;, weiß Mag. Maximilian Brunner.</p>
<h2>Internationale Besucherschar</h2>
<p>Die Besucher der Salzburger Burgen und Schlösser kommen aus 47 Nationen. &#8220;Wichtigster Herkunftsmarkt ist nach wie vor Deutschland mit rund 28 Prozent auf der Festung und sogar 42 Prozent in Mauterndorf. 14 Prozent der Gäste kommen aus Italien, 8 Prozent aus den USA und Kanada&#8221;, erläutert Mag. Maximilian Brunner. &#8220;Bei der Salzburg Card liegt die Festung Hohensalzburg auf Platz eins der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die Residenz landete mit 26.000 Besuchern auf dem neunten Platz.&#8221;</p>
<p>Residenzplatz 1 ist erste Adresse für Veranstaltungen in der Stadt &#8220;Die Residenz zu Salzburg zählt mittlerweile zu den &#8216;Big Playern&#8217; unter Salzburgs Veranstaltungslocations. 2011 fanden hier 401 Veranstaltungen statt, darunter Messen, Firmenveranstaltungen und private Feste. Aus dieser hervorragenden Auslastung ergab sich eine Umsatzsteigerung von rund fünf Prozent&#8221;, so Mag. Maximilian Brunner. &#8220;Eine große organisatorische Herausforderung in der Residenz wird es zukünftig sein, Veranstaltungen mit dem beschlossenen Museumsrundgang zu koordinieren.&#8221; Ein Höhepunkt in diesem Jahr ist die Aufführung der Oper &#8216;Das Labyrinth, der zweyte Theil der Zauberflöte&#8217; im Rahmen der Salzburger Festspiele im Residenzhof. Die eigens dafür konstruierte Überdachung wird eine weitere und vielfältigere Nutzung des Innenhofs auch außerhalb der Spielzeiten ermöglichen.</p>
<h2>Ausblicke und Vorhaben für das Jahr 2012</h2>
<p>Gemäß dem Motto der Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung &#8220;Wahren und Nutzen&#8221; stehen auch in diesem Jahr umfangreiche Sanierungsarbeiten in allen Liegenschaften an. &#8220;So machen etwa die statischen Mängel an der Dachkonstruktion der Residenz weitere Investitionen notwendig. Die Erlebnisburg Hohenwerfen wird um eine neue Kinderattraktion bereichert und die Planungen für den Neubau eines Besuchercenters für die Festung Hohensalzburg an der Talstation der Festungsbahn sind in vollem Gange&#8221;, bestätigt Mag. Maximilian Brunner. &#8220;In Mauterndorf geht es aufgrund des Entscheids gegen ein neues Lungauer Kulturzentrum für uns darum, eine bessere Nutzung der vorhandenen Räumlichkeiten in der Burg zu forcieren. Hier sind die nächsten Schritte, das Programmkonzept des Kulturvereins mit der Funktionalität der bestehenden Räume abzugleichen, um gegebenenfalls Adaptierungen vornehmen zu können.&#8221;</p>
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		<title>Arbeitslosigkeit in Salzburg nimmt etwas zu</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Jahr begann auf dem Salzburger Arbeitsmarkt wie das alte endete. Die Arbeitslosigkeit nahm weiter etwas zu, die Wintersaison sorgte aber für die niedrigste Arbeitslosenquote bundesweit. Die Hälfte aller Arbeitslosen ist im Besitz einer Einstellzusage.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr begann auf dem Salzburger Arbeitsmarkt wie das alte endete. Die Arbeitslosigkeit nahm weiter etwas zu, die Wintersaison sorgte aber für die niedrigste Arbeitslosenquote bundesweit. Die Hälfte aller Arbeitslosen ist im Besitz einer Einstellzusage.</p>
<p><span id="more-3157469"></span>Der Arbeitsmarkt in Salzburg war zum Jahresauftakt saisonal geprägt: Hohe Beschäftigung im Tourismus, aber hohe Arbeitslosigkeit im Baugewerbe, wenngleich die Arbeitslosenzahl am Bau im Vorjahresvergleich sogar geringfügig rückläufig war. Die Arbeitslosenquote ist mit 5,4 Prozent wie schon im Dezember die niedrigste in Österreich.</p>
<h2>Knapp 14.000 Personen arbeitslos gemeldet</h2>
<p>Insgesamt waren in Salzburg Ende Jänner 13.935 Personen arbeitslos gemeldet. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 4,6 Prozent (Österreich: +2,7%). Siegfried Steinlechner, Landesgeschäftsführer des Arbeitsmarktservice Salzburg, weist in diesem Zusammenhang aber auf den Umstand hin, dass Salzburg mit einem Minus von 13,9 Prozent (auf 2.781) den höchsten Rückgang bei Schulungsteilnahmen aufweist. Dieser Effekt wirke sich im Ausmaß von gut zwei Drittel auf die Höhe der Arbeitslosenzahl aus. Außerdem werde die Lage auch dadurch entschärft, dass mit 6.800 Personen die Hälfte aller Arbeitslosen eine Einstellzusage in der Tasche hat, so Steinlechner.</p>
<h2>Mehr arbeitslose Männer als Frauen</h2>
<p>Die Zahl arbeitsloser Männer ist mit 9.800 saisonal bedingt mehr als doppelt so hoch wie jene der Frauen mit 4.100. Der Zuwachs ist bei Frauen mit plus 5,1 Prozent jedoch geringfügig höher als bei Männern mit plus 4,4 Prozent. Ältere Arbeitskräfte ab 50 Jahre sind mit einem Plus von zehn Prozent deutlich stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Personen bis 24 Jahre mit einem Plus von 5,4 Prozent. Die schwächere Konjunktur lässt auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen wieder steigen&#160; (+6,1%) – allerdings auf das niedere Niveau von 208 Personen landesweit.</p>
<p>Nach Branchen betrachtet, zeigen sich nun wieder deutliche Zuwächse in der Warenherstellung mit einem Plus von zwölf Prozent. Die Arbeitslosen aus der Sparte der Arbeitskräfteüberlasser aber steigen mit plus 4,3 Prozent nur etwa im Schnitt der Gesamtarbeitslosigkeit. Einen kräftigen Anstieg verzeichnet dagegen mit Plus 35 Prozent das Sozialwesen. Im Gesundheitswesen hingegen war die Arbeitslosigkeit um sieben Prozent rückläufig.</p>
<h2>Arbeitslosigkeit im Norden Salzburgs gestiegen</h2>
<p>In den nördlichen Arbeitsmarktbezirken Flachgau und Salzburg-Stadt (+6,9%) und dem Tennengau (+4,4%) sind die Arbeitslosenzahlen gestiegen. Die südlichen Bezirke Pongau (-3,3%) und Lungau (-5,9%) konnten ein Minus verzeichnen. Nicht so der Pinzgau, wo die Arbeitslosigkeit um 7,6 Prozent zugenommen hat. Allerdings waren dort die Arbeitslosenzahlen vor einem Jahr deutlich rückläufig, so dass der im Vergleich erkennbare Zuwachs teilweise auf diesen Umstand zurückgeführt werden kann.</p>
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		<title>Unbekannter warf im Pinzgau Eisbrocken vor fahrendes Taxi</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zell am See im Salzburger Pinzgau hat am vergangenen  Samstag ein Unbekannter einen großen Eisbrocken von einer Brücke vor ein  fahrendes Taxi geworfen. Der Wagen prallte gegen den Brocken und wurde  beschädigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zell am See im Salzburger Pinzgau hat am vergangenen  Samstag ein Unbekannter einen großen Eisbrocken von einer Brücke vor ein  fahrendes Taxi geworfen. Der Wagen prallte gegen den Brocken und wurde  beschädigt.</p>
<p>Schon zwei Wochen davor hatte ein vorerst Unbekannter einen  Eisblock von derselben Brücke vor ein Taxi geworfen, damals konnte ein  18-Jähriger als mutmaßlicher Täter ausgeforscht werden, bestätigte  Polizei-Sprecher Anton Schentz am Mittwoch einen Bericht von ORF  Salzburg.</p>
<h2>Jugendlicher bereits ausgeforscht</h2>
<p>Der erste Vorfall ereignete sich am 12.  Jänner gegen 21.45 Uhr. Von der Brücke über der Brucker Bundesstraße  wurde ein Eisbrocken vor ein Taxi geschleudert. Ein 18-Jähriger wurde  wenig später ausgeforscht, der Jugendliche gestand die Tat. Die Polizei  erstattete inzwischen bereits Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Über  das Motiv konnte Schentz keine Angaben machen. Am vergangenen Samstag  warf dann um etwa 3.00 Uhr erneut ein Unbekannter einen Eisbrocken von  derselben Brücke vor ein Taxi.</p>
<h2>Eisbrocken: Keine Verletzten</h2>
<p>In beiden Fällen gab es keine  Verletzten, es entstand aber erheblicher Sachschaden. Wie groß die  Eisbrocken genau waren, konnte der Polizei-Sprecher nicht sagen, weil  diese durch den Anprall zersplittert sind. Sie dürften aber wohl fast  einen halben Meter Durchmesser gehabt haben. Schentz wies darauf hin,  wie gefährlich diese Taten seien: Würde der Brocken die  Windschutzscheibe durchschlagen, könne es Verletzte geben.</p>
<h2>In beiden Fällen ein Taxi betroffen</h2>
<p>Ob es  einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gebe, kann die Polizei  zurzeit nicht sagen. &#8220;Es war dieselbe Brücke, aber einmal wurde der  Brocken vom Gehweg geworfen, das andere Mal über das Geländer.&#8221; In  beiden Fälle sei ein Taxi betroffen gewesen, aber nicht vom selben  Unternehmen. Und der erste Zwischenfall habe sich am späten Abend  ereignet, der zweite um 3.00 Uhr.</p>
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		<title>Zwei Verletzte bei Crash in Piesendorf</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Verkehrsunfall auf der B168 in Piesendorf (Pinzgau) sind Dienstagabend zwei Menschen verletzt worden.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Verkehrsunfall auf der B168 in Piesendorf (Pinzgau) sind Dienstagabend zwei Menschen verletzt worden.</p>
<p><span id="more-3157354"></span>Ein 20-jähriger Autolenker kollidierte am Dienstag gegen gegen 20.45 Uhr auf der B168 in Piesendorf mit einem Pkw, gelenkt von einer 58-Jährigen. Beide Fahrzeuglenker wurden unbestimmten Grades verletzt und mussten mit der Rettung ins Krankenhaus Zell am See eingeliefert werden.</p>
<p>An beiden Pkw entstand Totalschaden. Die Freiwillige Feuerwehr Piesendorf war mit vier Fahrzeugen und 40 Mann zur Unfallstelle ausgerückt.</p>
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		<title>Ab sofort Gratis-Impfung gegen Pneumokokken</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort werden alle Kinder, die nach dem 1. September 2011 geboren wurden, gratis gegen Pneumokokken geimpft. Das hat das Land Salzburg ist einer Aussendung mitgeteilt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort werden alle Kinder, die nach dem 1. September 2011 geboren wurden, gratis gegen Pneumokokken geimpft. Das hat das Land Salzburg ist einer Aussendung mitgeteilt.<br />
<span id="more-3157239"></span>Bereits bisher hat das Gesundheitsressort des Landes – ohne dass ein bundesweites Impfkonzept zugrunde gelegen wäre – die Pneumokokkenimpfung von Kleinkindern vom ersten bis zum fünften Lebensjahr durch eine Zuzahlung gefördert. Um eine Impflücke zu schließen, wird das Land neben seiner Beteiligung am Impfkonzept des Bundes für Kinder, die vor dem 1. September 2011 geboren wurden, bis zum fünften Lebensjahr weiterhin die Pneumokokkenimpfung durch eine Zuzahlung von 20 Euro pro Impfdosis fördern.</p>
<p>Die Aktion wird bis zum Ende des Jahres 2012 verlängert. Insgesamt wendet die Gesundheitsabteilung des Landes 1,2 Millionen Euro pro Jahr für die Umsetzung des Impfkonzeptes des Bundes, für Impfungen gegen Tuberkulose und für Zeckenschutzimpfungen auf. &#8220;Mit der Entscheidung, die Impfung für alle Kleinkinder im Land gegen Pneumokokken finanziell zu unterstützen, ist Salzburg Musterschüler in Österreich. Die bisherigen Aktionen haben gezeigt, wie viele Familien diese wichtige Schutzimpfung in Anspruch nehmen wollen, um die Gesundheit ihrer Kinder zu erhalten&#8221;, so Gesundheitsreferentin Landesrätin Cornelia Schmidjell.</p>
<h2>Zwei Mio. Menschen sterben weltweit jährlich an Pneumokokken</h2>
<p>Weltweit sterben jährlich etwa zwei Millionen Menschen an einer durch Pneumokokken verursachten Infektion, darunter mehr als eine Million Kinder. Pneumokokken sind Bakterien, die verschiedene Erkrankungen wie Lungenentzündung (Pneumonie), eitrige Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Mittelohrentzündung (Otitis media) auslösen können. Durch Pneumokokken ausgelöste Mittelohrentzündungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen bei Kleinkindern.</p>
<h2>Schutzimpfung reduziert Krankenhausaufenthalte</h2>
<p>&#8220;Mit der Schutzimpfung können Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte wesentlich reduziert werden. Damit nützen wir das große Sparpotenzial im Gesundheitsbereich und verhindern viel menschliches Leid von vornherein&#8221;, so Schmidjell weiter. &#8220;Je höher die Durchimpfungsrate bei den Kindern ist, umso eher ist eine so genannte Herdenimmunität gegeben. Damit ist gemeint, dass nicht nur die gesamte Gruppe der Kinder bis fünf Jahre, sondern auch die anfälligen älteren Menschen im Land Salzburg geschützt werden, da die Übertragungsmöglichkeit minimiert wird&#8221;, teilte Landessanitätsdirektor Hofrat Dr. Christoph König mit.</p>
<h2>Pneumokokken: Drei Teilimpfungen notwendig</h2>
<p>Für eine vollständige Immunisierung sind im Alter von mehr als drei Monaten drei Teilimpfungen erforderlich, im Alter von ein bis zwei Jahren zwei Teilimpfungen und im Alter von zwei bis zum fünften Lebensjahr je nach Impfstoff ein oder zwei Teilimpfungen. Eine Impfstoffdosis kostet durch die Unterstützung des Landes statt 65 Euro beziehungsweise 72,40 Euro (je nach verwendetem Impfstoff) um 20 Euro weniger.</p>
<p>Das Impfhonorar wird vom Impfarzt gesondert eingehoben. Weiters haben sich der pharmazeutische Großhandel, die Salzburger Apotheker/innen, die Firmen Glaxo-Smith-Kline und Pfizer bereit erklärt, den Impfstoffpreis weiterhin, voraussichtlich bis Ende des Jahres 2012, zu einem günstigen Preis anzubieten.</p>
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		<title>Salzburger Grüne: Klimaschutz durch Verzicht auf Fleisch</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/salzburger-gruene-klimaschutz-durch-verzicht-auf-fleisch/3156674</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Mit Messer und Gabel entscheiden wir über den Zustand des  Klimas." Mit diesem Slogan haben die Salzburger Grünen am Dienstag  zu einer Pressekonferenz geladen, in der LAbg. Astrid Rössler zu  weitgehendem Verzicht auf Fleisch aufforderte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mit Messer und Gabel entscheiden wir über den Zustand des  Klimas.&#8221; Mit diesem Slogan haben die Salzburger Grünen am Dienstag  zu einer Pressekonferenz geladen, in der LAbg. Astrid Rössler zu  weitgehendem Verzicht auf Fleisch aufforderte.<span id="more-3156674"></span> &#8220;Man denkt immer nur ans  Auto, die Industrie oder die Heizungen. Aber 20 Prozent aller  CO2-Emissionen entstehen durch die Lebensmittelproduktion, wobei der  hohe Fleischkonsum mit einem CO2-Anteil von 85 Prozent das Hauptproblem  darstellt.&#8221;</p>
<h2>Produktion von Fleisch schädigt Klima</h2>
<p>Die Produktion von einem Kilo Fleisch  inklusive Futtermittelanbau, Treibhausgase, Flächenverbrauch, Jauche und  Lagerung schädige das Klima nicht weniger als 250 Kilometer Autofahren,  argumentierte Rössler und fügte hinzu: &#8220;Die Österreicher essen pro Kopf  und Jahr 110 Kilo Fleisch. Dafür werden jährlich 80 Millionen Tiere  geschlachtet. Das macht klar, warum wir soweit davon entfernt sind,  unser Klimaziel zu erreichen.&#8221;</p>
<h2>Rössler: &#8220;Zweimal Fleisch pro Woche ist genug&#8221;</h2>
<p>Zweimal Fleisch pro Woche sei  genug, und wenn schon Fleisch, dann Bio-Fleisch. Dies sei nicht nur  ethisch vertretbarer, sondern hinterlasse auch einen deutlich geringeren  ökologischen Fußabdruck, so die Landtagsabgeordnete weiter. Rössler  forderte das Land Salzburg auf, mit gutem Beispiel voranzugehen und  endlich konsequent alle Krankenhäuser und andere öffentliche Küchen auf  Bio umzustellen.</p>
<h2>Wegwerf-Gewohnheiten ändern</h2>
<p>Politik und Konsumenten in die Pflicht nehmen  will Rössler auch in Sachen Wegwerf-Gewohnheiten. 25 Prozent des  gebackenen Brotes würden originalverpackt im Restmüll landen. &#8220;Anders  gesagt, wir werfen das Getreide von 20.000 Hektar Anbaufläche einfach  weg. Wir müssen geplanter und bewusster einkaufen, und nicht jedem &#8216;Nimm  zwei, zahl eins&#8217;-Angebot auf den Leim gehen, schließlich hat der Handel  absolut kein Interesse, die Verkaufsmengen zu reduzieren.&#8221;</p>
<h2>Müll sollte kontrolliert werden</h2>
<p>Zudem  müssten die Behörden und Abfallberatungsstellen Kampagnen organisieren  und Mülleimer kontrollieren. &#8220;Denn Mülltrennen ist gesetzlich  vorgeschrieben, in Plastik verpacktes Brot und andere Lebensmittel im  Restmüll sind nicht nur verboten und klimaschädlich, sie verursachen  auch Mehrkosten bei der Müllverwertung, die man im Sinne der  Kostenwahrheit vorschreiben müsste&#8221;, so Astrid Rössler über den  Zusammenhang von Fleisch, Weg-Werfgesellschaft und Klimaschutz. (APA)</p>
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		<title>Kapruner promoviert &#8220;Sub auspiciis&#8221; in Leoben</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/kapruner-promoviert-sub-auspiciis-in-leoben/3156457</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnonymousUGC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kapruner Christoph Kirchlechner hat etwas ganz Besonderes geschafft! Er ist der erst 5. Student, der in 109 Jahren auf der Montanuniversität Leoben sub auspiciis promovierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kapruner Christoph Kirchlechner hat etwas ganz Besonderes geschafft! Er ist der erst 5. Student, der in 109 Jahren auf der Montanuniversität Leoben sub auspiciis promovierte.<span id="more-3156457"></span>Das ist die höchste Auszeichnung für erfolgreiche Schul- und Studienleistungen. Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und 150 Ehrengästen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft feierten mit der Familie dieses große Fest in Leoben, Bürgermeister Ing. Karlsböck gratulierte im Namen der Gemeinde Kaprun und überreichte ihm ein Bild von Kaprun.</p>
<p>Der junge Kapruner studierte zuerst am Institut für Werkstoffwissenschaften an der Montanuni Leoben, forschte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leobener Erich Schmid Institut der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit dem spezifischen Verhalten von Materialproben im Nanometer-Bereich. “Seit Galileo Galilei ging man bis vor einigen Jahren davon aus, dass die Eigenschaften eines Werkstoffes unabhängig von seiner Größe immer gleich sind. Tatsächlich ist es aber so, dass sich die Materialeigenschaften in kleinen Dimensionen anders verhalten.“ Das ist eines der Ergebnisse seiner Forschungsarbeit und heute immens wichtig in der Fertigungsindustrie, die in immer kleinere Dimensionen vordringt, wie dies eindrucksvoll die Mikroelektronikindustrie zeigt.</p>
<p>Nach wie vor ist er stark mit Kaprun verbunden, viele Jahre fuhr er als Skipper beim Jugendostertörn der Crew-Tauern mit und gibt seine Erfahrung und Wissen bei B-Schein Kursen weiter.</p>
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		<title>Ski-Unfälle auf Salzburgs Pisten</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Saalbach und in Großarl mussten am Montag Skifahrer nach Unfällen in die jeweiligen Krankenhäuser gebracht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Saalbach und in Großarl mussten am Montag Skifahrer nach Unfällen in die jeweiligen Krankenhäuser gebracht werden.<span id="more-3156166"></span></p>
<p>In Saalbach im Gebiet Schönleiten kam es Montagnachmittag zu einem Zusammenstoß zweier holländischer Skifahrer. Ein 21-Jähriger wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und musste mittels Rettungshubschrauber „C6“ ins Krankenhaus Zell am See geflogen werden.<br />
Im Großarler Skigebiet krachte ein 22-jähriger Wiener mit einer 60-jährigen Engländerin zusammen. Die Frau kam laut Zeugenaussagen bereits vor dem Crash aus dem Gleichgewicht und stürzte sozusagen in die Fahrlinie des Wieners. Sie war kurz bewusstlos und wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Hubschrauber in das KH Schwarzach geflogen.</p>
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		<title>Sibirische Kaltluft bringt Tiefstwerte bis minus 20 Grad</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
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		<description><![CDATA[Es wird bitterkalt in Salzburg. Diese Woche steht im Zeichen von sibirischer Kaltluft. Die Temperaturen erreichen eisige Tiefstwerte bis minus 20 Grad.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird bitterkalt in Salzburg. Diese Woche steht im Zeichen von sibirischer Kaltluft. Die Temperaturen erreichen eisige Tiefstwerte bis minus 20 Grad.<br />
<span id="more-3155355"></span>Der Dienstag startet über den Niederungen zum Teil nebelig trüb, teilweise aber auch schon sonnig. Tagsüber scheint häufig die Sonne, wenn auch zeitweise hohe Wolkenfelder durchziehen, die speziell im Süden die Sonne am Nachmittag auch etwas dämpfen können. Die Temperaturen bleiben den ganzen Tag über frostig. Die Tiefstwerte liegen zwischen -18 und -7 Grad, tagsüber maximal -8 bis -1 Grad.</p>
<p>Am Mittwoch herrscht stabiles Hochdruckwetter. Es dominiert der Sonnenschein, der tagsüber kaum von Wolken getrübt wird. Nur vereinzelt gibt es in den Morgenstunden dünne Nebelschichten. Die Temperaturen gehen weiter zurück: nach einer klaren Nacht hat es in der Früh nur -20 bis -10 Grad und auch tagsüber kommen die Temperaturen über maximal -9 bis -3 Grad nicht mehr hinaus.</p>
<p>Die sibirische Kaltluft hält das Land am Donnerstag fest im Griff. Zeitweise scheint die Sonne, nur im Süden ist es meist stark bewölkt und es schneit ab und zu. Tiefstwerte: minus 18 bis minus sechs Grad. Kalt bleibt es die ganze Woche über, erst am Wochenende sollen die Temperaturen wieder etwas ansteigen.</p>
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