Salzburg24.at » Pongau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 18 Apr 2015 11:36:34 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Dank an Freiwillige Feuerwehr: “Salzburg kann stolz sein” http://www.salzburg24.at/respekt-fuer-die-leistungen-der-freiwilligen-feuerwehr/4301831 http://www.salzburg24.at/respekt-fuer-die-leistungen-der-freiwilligen-feuerwehr/4301831#comments Sat, 18 Apr 2015 10:53:04 +0000 http://4301831

Insgesamt gab es 2014 im Pongau 125 Brandeinsätze, 762 technische Einsätze und 21 Brandsicherheitswachen. Für die Einsätze wurden insgesamt 20.885 Stunden aufgewendet, für die Ausbildung weitere 45.321 Stunden.

Pallauf bedankt sich für Freiwilligen Einsatz

“Die Anforderungen und Aufgaben der Feuerwehren werden immer vielfältiger, schwieriger und auch gefährlicher. Mein besonderer Respekt gilt daher allen, die diese Funktion ehrenamtlich ausüben, um Menschen in Not zu helfen”, betonte Pallauf beim Bezirksfeuerwehrtag in Altenmarkt.

Der ehrenamtliche Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr bringe Sicherheit für Bewohnerinnen und Bewohner, Betriebe und Gäste. Zur Bewältigung bedürfe es einer guten und fundierten Aus- und Weiterbildung und natürlich auch einer entsprechend modernen Ausrüstung, so Pallauf.

Salzburg kann auf Feuerwehren stolz sein

“Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr zu sein, ist mehr als Ehrensache und Begeisterung. Salzburg kann auf seine gut organisierten und hervorragend ausgerüsteten Feuerwehren stolz sein”, so Pallauf.

.

]]>
http://www.salzburg24.at/respekt-fuer-die-leistungen-der-freiwilligen-feuerwehr/4301831/?feed=comments-rss2 0
Rössler startet Dialog zur Raumplanung http://www.salzburg24.at/roessler-startet-dialog-zur-raumplanung/4301171 http://www.salzburg24.at/roessler-startet-dialog-zur-raumplanung/4301171#comments Fri, 17 Apr 2015 13:24:50 +0000 http://4301171

Dabei wurden den Abgeordneten zum Salzburger Landtag und einigen Expertinnen und Experten die Inhalte der geplanten öffentlichen Beteiligung und Diskussion zur Novellierung des Raumordnungsgesetzes vorgestellt.

“Müssen uns um Ortszentren kümmern”

Gernot Stöglehner von der Universität für Bodenkultur in Wien skizzierte die zukünftigen Herausforderungen der Raumplanung für eine nachhaltige Entwicklung in Salzburg. Die wichtigste Aufgabe laut Stöglehner: “Wir müssen uns um unsere Ortszentren kümmern.” Dazu gehöre eine Abstimmung der innerörtlichen Siedlungsentwicklung mit der Energieversorgung durch Fernwärme ebenso wie eine klare Förderkultur, die das Bauen im Zentrum bevorzugt.

Rössler will Zersiedelung eindämmen

Rössler stellte neun Handlungsfelder und die dazugehörigen gemeinsamen politischen Ziele für die Raumplanung vor. Vordringliche Themen sind unter anderem die Mobilisierung von bereits bestehendem Bauland, das Eindämmen der Zersiedelung und die Vereinfachung der Verfahren. Hans Emrich von Emrich Consulting und Hermine Steinbach-Buchinger von der Agentur Steinbach präsentierten den Prozess zur Öffentlichkeitsarbeit. Zahlreiche Veranstaltungen in den Regionen sowie mit verschiedenen Interessengruppierungen sind in diesem Jahr geplant.

Einbindung der Bevölkerung hat Vorrang

Rössler hielt in diesem Zusammenhang fest: “Die Veranstaltung von Regionalforen in den Bezirken mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Amtsleiterinnen und Amtsleitern sowie die Einbindung der interessierten Fachöffentlichkeit ist uns sehr wichtig, um gemeinsam gute Weichenstellungen für die Zukunft in die Wege zu leiten.”

 

]]>
http://www.salzburg24.at/roessler-startet-dialog-zur-raumplanung/4301171/?feed=comments-rss2 21
Wetter: Von Supertemperaturen zu Regen und Temperatursturz http://www.salzburg24.at/wetter-von-supertemperaturen-zum-regenueberfluss/4300463 http://www.salzburg24.at/wetter-von-supertemperaturen-zum-regenueberfluss/4300463#comments Fri, 17 Apr 2015 06:44:34 +0000 http://4300463

25,4 Grad war am Donnerstag der Höchstwert in der Stadt Salzburg. St. Johann, Golling und Bischofshofen folgten mit 24,4 und 24,1 Grad knapp dahinter, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auf Anfrage von SALZBURG24 bekannt gab. Andau und Mörbisch im Burgenland stellten mit jeweils 28,3 Grad den österreichischen Höchstwert auf.

Frühlingswetter hat ausgedient

Eine Kaltfront macht am Wochenende vorerst Schluss mit dem freundlichen Frühlingswetter. Die Temperaturen laut ZAMG dann unter 20 Grad bleiben. Die Sonne zeigt sich am Freitag kaum, es ist fast überall mit Regenschauern zu rechnen. Am ehesten zeigt sich die Sonne im Lungau und Pongau.

Frisches Wochenende

Am Samstag wechseln sich Sonne und Wolken ab. Es wird vor allem sehr kühl. 3 bis 7 Grad am Morgen und Tageshöchstwerte von 5 bis 11 Grad laden nicht gerade zum chillen im Freien ein. Die Schneefallgrenze liegt bei 1.400 Meter.

Gegen Samstagabend klart es zwar auf, dafür sinken die Temperaturen in der Nacht auf Sonntag weiter. Am Morgen stehen -5 bis 0 Grad am Thermometer, am Nachmittag erreichen die Temperaturen 7 bis 13 Grad.

 

 

]]>
http://www.salzburg24.at/wetter-von-supertemperaturen-zum-regenueberfluss/4300463/?feed=comments-rss2 0
Mehrere Verletzte bei teils schweren Unfällen http://www.salzburg24.at/mehrere-verletzte-bei-teils-schweren-unfaellen/4300380 http://www.salzburg24.at/mehrere-verletzte-bei-teils-schweren-unfaellen/4300380#comments Fri, 17 Apr 2015 05:19:30 +0000 http://4300380

Vier Unfälle mit insgesamt fünf Verletzten haben sich am Donnerstag in der Stadt Salzburg und im Pongau ereignet, wie die Polizei berichtete. Ein 16-jähriger Mopedlenker wurde schwer verletzt, eine Motorradlenkerin hat es unbestimmten Grades erwischt.

Bad Hofgastein: 16-Jähriger schwer verletzt

Der junge Zweiradlenker wurde im Bereich Bad-Hofgastein-West von einer 20-jährigen Urlauberin aus Deutschland übersehen. Der 16-Jährige krachte daraufhin gegen den Wagen und wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Er dürfte wegen fehlender Beleuchtung übersehen worden sein. Der Mopedlenker wurde mit schweren Verletzungen im Bereich der Beine in das Krankenhaus Schwarzach gebracht.

Stadt Salzburg: Baby muss ins Krankenhaus

Gleich drei Unfälle mit Personenschaden ereigneten sich am Donnerstag in der Stadt Salzburg. Eine Mutter und ihr vier Monate alter Sohn mussten nach einem Auffahrunfall in der Innsbrucker Bundesstraße in der Stadt Salzburg das Krankenhaus zur Betreuung und Untersuchung aufsuchen. Zuvor war ihnen ein 28-jähriger Salzburger in das Heck gekracht.

83-Jähriger angefahren

Im Leopoldskroner Moos in der Stadt Salzburg übersah ein 31-jähriger Angestellter beim rückwärts Ausfahren aus der Garage einen 83-jährigen Pensionisten. Letzterer wurde zu Boden gestoßen und erlitt leichte Verletzungen. Er wurde vom Roten Kreuz in das Landeskrankenhaus Salzburg gebracht.

Bikerin unbestimmten Grades verletzt

Eine 45-jährige Motorradfahrerin wurde bei einem Unfall auf der Münchner Bundesstraße in der Stadt Salzburg unbestimmten Grades verletzt. Sie fuhr an einem anhaltenden Fahrzeug vorbei, das einem anderen Pkw das Linksabbiegen ermöglichen wollte, krachte gegen den Wagen und kam zu Sturz. Die Bikerin wurde in das Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert.

]]>
http://www.salzburg24.at/mehrere-verletzte-bei-teils-schweren-unfaellen/4300380/?feed=comments-rss2 0
PETZ Stegenwald: Wo Salzburgs Polizisten den Ernstfall trainieren http://www.salzburg24.at/petz-stegenwald-wo-salzburgs-polizisten-den-ernstfall-trainieren/4300073 http://www.salzburg24.at/petz-stegenwald-wo-salzburgs-polizisten-den-ernstfall-trainieren/4300073#comments Thu, 16 Apr 2015 15:05:58 +0000 http://4300073

Seit dem Jahr 2000 stützt man sich in der Polizeiaus- und Weiterbildung auf vernetzte Trainingseinheiten, so dass Technik, Taktik und Schießen in teils nachgestellten Fällen, in einem erprobt werden, erklärte Landeseinsatztrainerin Margit Lusznig am Donnerstag bei einem Lokalaugenschein.

PETZ Stegenwald in Österreich einzigartig

In Stegenwald können all diese Facetten des Einsatztrainings, wie Einsatztechniken, Einsatztaktik und interaktives Szenarien-Training an ein und demselben Ort trainiert und gefestigt werden. Zu Übungszwecken werden auch reale Fälle nachgestellt und das richtige Verhalten der Beamten geschult. Das PETZ Stegenwald ist in seiner Form in Österreich einzigartig. Auch internationale Einheiten, etwa aus Ungarn oder Deutschland, kämen zu Trainingszwecken in den Pongau, ergänzte Landespolizeidirektor Franz Ruf.

Das PETZ verfügt auf einer Nutzfläche von rund 600 Quadratmetern über eine Raumschießanalage (RSA), Trainingsräume für Nahkampf- und Verteidigungstechniken und großzügige Schulungräume. Neben dem Innenbereich steht auch ein 400 Quadratmeter großer Platz für Schießübungen im Freien zur Verfügung.

 SALZBURG24-Redakteurinnen im Polizeitraining

21 Stunden müssen Salzburgs Polizisten jährlich an Weiterbildungsarbeit leisten. Diese wird entweder in der Landeshauptstadt in den Räumlichkeiten der Landespolizeidirektion geleistet oder seit August 2013 nunmehr in Stegenwald. Am Donnerstag gewährte das PETZ einen Einblick in den Trainingsalltag der Salzburger Polizei. Verschiedenste Nahkampftechniken wurden präsentiert. Auch SALZBURG24-Chefredakteurin Nicole Schuchter konnte ihre Selbstverteidigungskenntnisse noch etwas aufbessern.

 

Nicole Schuchter im Nahkampftraining/Neumayr/MMV Nicole Schuchter im Nahkampftraining/Neumayr/MMV ©

Da nicht jeder Polizeieinsatz durch Deeskalations- und Nahkampftechniken gelöst werden kann, müssen die Beamten besonders im Umgang mit ihren Waffen regelmäßig geschult und trainiert werden. Als harmloseste Variante gehört der Pfefferspray zum Standard-Equipment eines jeden Polizisten. Trifft der Sprühstrahl einen Verdächtigen direkt ins Gesicht, schwellen die Schleimhäute unmittelbar danach an. Nach bis zu 30-minütiger Wirkung heben sich die Beschwerden wieder auf.

Direkt neben dem Pfefferspray ist die Schusswaffe, eine Glock 17, am Gürtel sicher befestigt. In gefährlichen Situationen müssen die Polizisten auch zu dieser greifen, etwa wenn das Gegenüber mit einer Waffe oder einem Messer auf die Beamten zielt. Nicht zur Standardausrüstung eines jeden Polizisten gehört der Taser. Diese Waffe tragen lediglich Sondereinheiten. Die Elektroschockpistole feuert zwei Projektile mit Widerhaken ab und gibt über Drähte für fünf Sekunden elektrische Impulse ab. Redakteurin Michaela Berger feuerte den Taser im Selbstversuch ab.

]]>
http://www.salzburg24.at/petz-stegenwald-wo-salzburgs-polizisten-den-ernstfall-trainieren/4300073/?feed=comments-rss2 4
Viele Biker ohne vollwertige Schutzkleidung unterwegs http://www.salzburg24.at/viele-biker-ohne-vollwertige-schutzkleidung-unterwegs/apa-s24_1423125260 http://www.salzburg24.at/viele-biker-ohne-vollwertige-schutzkleidung-unterwegs/apa-s24_1423125260#comments Thu, 16 Apr 2015 09:27:00 +0000 http://4299579

Für die Analyse hat der ÖAMTC die eigene Unfallforschungsdatenbank herangezogen. Untersucht wurden Zwischenfälle, an denen motorisierte Zweiräder beteiligt waren und von denen Bilder von Unfallstelle, Unfallfahrzeug und Schutzausrüstung der Biker zur Verfügung standen. “Die Analyse zeigt, dass drei Viertel der Fahrer und Mitfahrer keine vollwertige Schutzbekleidung trugen außer dem gesetzlich vorgeschriebenen Helm”, stellt ÖAMTC-Verkehrsexperte David Nose fest.

ÖAMTC zeigt Infrastrukturschwächen auf

Schwächen zeigen sich auch bei der Infrastruktur: Die ÖAMTC-Unfallforschung analysierte Unfälle an potenziellen Gefahrenstellen, bei denen eine Leitschiene zum Schutz sinnvoll gewesen wäre. Bei 67 Prozent dieser Unfälle war eine einfache Leitschiene ohne Unterfahrschutz verbaut. In 15 Prozent war ein Unterfahrschutz vorhanden. Keines der Schutzsysteme wies eine Aufprallschutzvorrichtung auf. In 18 Prozent der Fälle gab es gar keine Schutzeinrichtung, obwohl Gefahr von Bewuchs oder Bebauung am Straßenrand ausging. “Das Risiko, schwere bis tödliche Verletzungen zu erleiden, kann durch den Einsatz von Unterfahrschutzsystemen deutlich gesenkt werden. Durch die zusätzliche Installation von sogenannten Auffallsystemen ist eine weitere Senkung der Verletzungsschwere möglich”, sagte Nose Investitionen.

Wenige Biker mit vollständiger Schutzausrüstung

Großes Verbesserungspotenzial ortete der ÖAMTC-Experte beim Fahrer selbst. Die Analyse zeigte nämlich, dass nur 17 Prozent der verunglückten Biker mit einem Vollschutz ausgerüstet waren, also mit Schutzhelm, -jacke, -hose (oder Schutzkombi), Handschuhen und Stiefel. Fünf Prozent trugen Helm, Motorradjacke und Handschuhe. “Das heißt, dass drei Viertel aller Kraftradfahrer nur den gesetzlich vorgeschriebenen Helm getragen haben und sonst Alltagskleidung”, erklärte der ÖAMTC-Verkehrsexperte. Dabei ist zu bedenken, dass die Schutzkleidung die einzige Möglichkeit der passiven Sicherheit für die Fahrer und Mitfahrer darstellt. Ohne Helm war nur ein Prozent unterwegs.

 

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/viele-biker-ohne-vollwertige-schutzkleidung-unterwegs/apa-s24_1423125260/?feed=comments-rss2 0
Amadé Radmarathon – der optimale Start in die Radsaison http://www.salzburg24.at/amade-radmarathon-der-optimale-start-in-die-radsaison/4299573 http://www.salzburg24.at/amade-radmarathon-der-optimale-start-in-die-radsaison/4299573#comments Thu, 16 Apr 2015 09:42:02 +0000 http://4299573
Am Sonntag, den 17. Mai 2015 geht’s um 7.30 Uhr los: 96 oder 147 traumhafte Kilometer erwarten die Teilnehmer und bieten sowohl für Einsteiger als auch für Profis sportliche Herausforderungen und touristische Attraktionen durch die Gemeinden der Salzburger Sportwelt und die benachbarte Steiermark. Der Sieger der kurzen Strecke wird gegen 10.00 Uhr, der der langen Strecke um ca. 12.15 Uhr im Ziel am Radstädter Stadtplatz erwartet.

Überraschungspreise für jeden

Der Zugang zur Veranstaltung ist attraktiv: Gestaffelte Nenngelder sowie darin enthaltene Gutscheine, alles genau auf den Radmarathon abgestimmt. Außerdem erhalten die ersten 600, die sich anmelden, einen Überraschungspreis. Eine Relaxing Zone hilft mit Massagen, dazu gibt es ein Wertungssystem mit zwei Altersklassen, eine Regionalwertung und auch eine Tour Teamwertung. Zu den weiteren, bewährten Leistungen zählen die professionelle Chip-Zeitnehmung, die Startblockeinteilung nach Leistung, eine persönliche Teilnehmerurkunde zum Download und eine personalisierte Startnummer. Die Startnummernausgabe (Samstag 14-20.00 Uhr und Sonntag 06-07.00 Uhr) findet wie bewährt in der Aula der Hauptschule stattfindet.

Bike Trail Shows als Rahmenprogramm

Als Rahmenprogramm werden Streckenbesichtigungen mit einem ortskundigen Radfahrer, ein Kinder-Radrennen am Stadtplatz am Samstag, spektakuläre Bike Trail Shows und ein fachspezifischer Vortrag zum Thema “Ausdauertraining im Radsport” angeboten. Darüber hinaus kann man im Radstädter Radgarten an der Stadtmauer kuriose und Weltrekord trächtige Fahrräder des Velodesigners und “Tourteufels” Didi Senft besichtigt werden. Beim “Radlerfest” am Sonntag ab 10.00 Uhr im Festzelt am Stadtplatz sorgen Speis und Trank sowie Musikunterhaltung für gute Stimmung. Die Siegerehrung für die 96 km Strecke findet ab 14.00 Uhr und für die 147 km Strecke ab 16.00 Uhr statt. Anmeldung und alle Infos zum Radmarathon auf findet ihr hier.

]]>
http://www.salzburg24.at/amade-radmarathon-der-optimale-start-in-die-radsaison/4299573/?feed=comments-rss2 0
Salzburger Goldsucher: “Wir betreiben umweltfreundliches Hobby” http://www.salzburg24.at/salzburger-goldsucher-wir-betreiben-umweltfreundliches-hobby/4299349 http://www.salzburg24.at/salzburger-goldsucher-wir-betreiben-umweltfreundliches-hobby/4299349#comments Thu, 16 Apr 2015 07:57:41 +0000 http://4299349
“Bei diesem Projekt handelt es sich um keinen kommerziellen Abbau, sondern um Probeentnahmen von Schwermineralien wie Gold, Magnetit oder Blei”, erläuterte Schneider heute, Donnerstag. “Es wird hier keineswegs irgendetwas durch einen Filter gedrückt, wie es im ORF-Bericht geheißen hatte. Es handelt sich um ein umweltverträgliches Verfahren. Wasser, Kies und Kleinstlebewesen kommen am Ende der Rinne unbeschädigt wieder in den Fluss zurück.”

Maschinen aus den USA

Schneider hat sich um “einen fünfstelligen” Betrag eine Maschine in des USA besorgt, mit der er theoretisch in ein paar Wochen loslegen könnte. Für derartige Maschinen gebe es sehr strenge Umweltauflagen in Österreich, die er selbstverständlich erfüllen werde, bekräftigte er am Donnerstag. “Unser Projekt ist etwas Neues, da können wir die Sorgen der Gewässerschützer schon verstehen. Aber unser Ziel ist es ausschließlich, die Gold- und Schwermineral-Vorkommen in der Salzach zu dokumentieren.”

Kritik von Landesfischereiverband

Die Pläne Schneiders waren vom Landesfischereiverband heftig kritisiert worden, weil es die Gewässerökologie schädige. Projektbetreiber Schneider konterte: “Wir sind selbst am Umweltschutz interessiert. Die Fischer wollen doch bloß auf ihre heilige Ruhe nicht verzichten.” Neben den Fischern hält auch die Landesumweltanwaltschaft die Beeinträchtigung für die im Fluss lebenden Kleinlebewesen für massiv und unakzeptabel. “Die Salzach ist ein naturschutzrechtlich besonders geschützter Lebensraum. Eine Genehmigung für diese Schürfmethode kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen”, sagte Umweltjuristin Gishild Schaufler. Schneider hat eine Reihe von Genehmigungen, die Bewilligungen nach dem Wasserrecht und dem Naturschutzgesetz sind allerdings ausständig.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/salzburger-goldsucher-wir-betreiben-umweltfreundliches-hobby/4299349/?feed=comments-rss2 1
Der Sommer ist da! http://www.salzburg24.at/der-sommer-ist-da/4299222 http://www.salzburg24.at/der-sommer-ist-da/4299222#comments Thu, 16 Apr 2015 06:09:09 +0000 http://4299222

Die Sonne meint es am Donnerstag gut mit den Salzburgern. Nachdem sich einige wahrscheinlich schon am Mittwoch den ersten Sonnenbrand geholt haben, setzt die Sonne noch eines drauf. Bis zu 27 Grad werden in Salzburg erwartet. Also nichts wie raus an die frische Luft und Sonne tanken. Aber lieber schon einmal eincremen, denn die Haut ist unsere Sonne noch nicht gewohnt.

Ab Freitag Regen in Salzburg

Nutzt die Sonne aus, denn am Freitag soll es bereits wieder regnen. Egal ob Biergarten, Eisessen oder ein bisschen den Winterspeck abtrainieren, draußen ist es am Donnerstag am schönsten! Wir haben für euch noch die besten Tipps, wie ihr die schönsten Fotos vom Frühling ganz leicht hinbekommt und eure Freunde damit beeindruckt.

]]>
http://www.salzburg24.at/der-sommer-ist-da/4299222/?feed=comments-rss2 3
Bischofshofen: Juwelier bestohlen http://www.salzburg24.at/bischofshofen-juwelier-bestohlen/4299189 http://www.salzburg24.at/bischofshofen-juwelier-bestohlen/4299189#comments Thu, 16 Apr 2015 05:10:58 +0000 http://4299189

In Bischofshofen bestahlen unbekannte Täter einen Bischofshofener Juwelier. Der Diebstahl mehrerer Schmuckstücke dürfte laut Polizeibericht während eines Beratungsgespräch passiert sein. Der Wert der gestohlenen Schmuckstücke ist bisher noch nicht bekannt. Auch wieder Diebstahl genau passiert ist, ist noch unklar. Eine Fahndung nach den Tätern wurde von der Polizei sofort eingeleitet.

 

]]>
http://www.salzburg24.at/bischofshofen-juwelier-bestohlen/4299189/?feed=comments-rss2 0
Auf Sommertag folgt Temperatursturz http://www.salzburg24.at/auf-sommertag-folgt-temperatursturz/apa-s24_1423112428 http://www.salzburg24.at/auf-sommertag-folgt-temperatursturz/apa-s24_1423112428#comments Wed, 15 Apr 2015 11:54:00 +0000 http://4298646

Am Donnerstag setzt sich noch das sonnige Wetter noch fort. Die Frühtemperaturen betragen fünf bis 13 Grad, am Nachmittag steigt die Quecksilbersäule auf sommerliche 20 bis 27 Grad. In Salzburg ist mit etwa 23 Grad zu rechnen. Am Nachmittag werden die Wolken im Westen dichter, gegen Abend sind auch sonst etwas mehr Wolken zu erwarten.

Am Freitag kommt der Regen

Am Freitag zeigt sich anfangs gebietsweise zwar noch die Sonne, meist verdichten sich aber recht rasch die Wolken. Am Vormittag gehen bereits erste lokale Regenschauer nieder. Am Nachmittag regnet es dann verbreitet, im Westen zum Teil auch kräftig. Am längsten trocken bleibt es im Süden und Südosten, wo aber in den Abendstunden auch Gewitter eingelagert sein können. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen nur noch 15 bis 22 Grad.

Nur von 15 Grad am Wochenende

Die Wetteraktivität einer Kaltfront verlagert sich am Samstag südwärts. Von Norden her beginnt es aufzulockern, im Norden und Osten ist es meist auch schon trocken. Sonst ziehen noch einzelne Regenschauer durch. Die Schneefallgrenze liegt in der Früh teils um 1.000 Meter. Die Temperaturen sinken weiter mit Tageshöchstwerten von acht bis 15 Grad.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/auf-sommertag-folgt-temperatursturz/apa-s24_1423112428/?feed=comments-rss2 0
Über 500 opiatabhängige Salzburger in Substitutionsbehandlung http://www.salzburg24.at/ueber-500-opiatabhaengige-salzburger-in-substitutionsbehandlung/4298397 http://www.salzburg24.at/ueber-500-opiatabhaengige-salzburger-in-substitutionsbehandlung/4298397#comments Wed, 15 Apr 2015 10:19:28 +0000 http://4298397

Über einen mehrjährigen Zeitraum gesehen ist die Anzahl der Patientinnen und Patienten im Land Salzburg mit einer Substitutionstherapie deutlich angestiegen. Zum Vergleich: Zum Stichtag 30. Juni 2006 waren es “nur” 279, am 31. Dezember 2010 waren es 404. Zum Stichtag 31. Dezember 2014 waren es 463 betroffene Menschen. Im Lauf des Jahres 2014 sind 37 Patientinnen und Patienten erstmals in eine Substitutionsbehandlung aufgenommen worden. Gleichzeitig haben 61 Menschen im Lauf des Jahres ihre Therapie beendet. Die allermeisten davon, wie Dr. Hittenberger betont, “mit einem geordneten Ausstieg nach einer langen Behandlung”.

Älter als dreißig Jahre und mit langen Therapien

Die weit überwiegende Anzahl der süchtigen Menschen in Substitutionsbehandlung ist über dreißig Jahre alt. 221 sind zwischen dreißig und vierzig Jahre, 179 sind älter als vierzig Jahre. Die Behandlungsdauer liegt im Durchschnitt bei 59 Monaten.

Zwei Drittel der Opiatsüchtigen werden erreicht

Nach Berechnungen des Österreichischen Bundesinstitutes für Gesundheit (ÖBIG), schätz man, dass in Salzburg mit den 507 im Jahr 2014 durchgeführten Substitutionstherapien knapp zwei Drittel der Opiatsüchtigen erreicht werden. Vom fachlichen Standpunkt aus ist für Dr. Hittenberger “diese hohe Haltequote in der Therapie neben der Erfassung so vieler Süchtiger ein Erfolg der Bemühungen in Salzburg”.

Weg von Straße, Illegalität und Beschaffungsdruck

Substitutionstherapien finden nach einer ärztlichen Diagnose durch speziell ausgebildete Ärztinnen und Ärzte mit Begleitung durch das Gesundheitsamt statt. Partner sind dabei die Drogenambulanz der Christian Doppler Klinik, die Salzburger Drogenberatungseinrichtungen, niedergelassene Fachärzte für Psychiatrie und bei Häftlingen die Justizanstalt.

Substitutionstherapie bringt Erfolg

Dr. Franz Schabus-Eder, Suchtkoordinator des Landes, bezeichnet “die medizinisch betreute Substitutionstherapie als den größten und nachhaltigsten Erfolg in der Behandlung von Drogensüchtigen in Österreich”. Er benennt vier große Vorteile: “Die Süchtigen kommen weg von der Straße, weg von der Illegalität und weg vom Beschaffungsdruck und der damit verbundenen Kriminalität.”

 

]]>
http://www.salzburg24.at/ueber-500-opiatabhaengige-salzburger-in-substitutionsbehandlung/4298397/?feed=comments-rss2 0
Erlkönig im Pongau gesichtet http://www.salzburg24.at/erlkoenig-im-pongau-gesichtet/4298320 http://www.salzburg24.at/erlkoenig-im-pongau-gesichtet/4298320#comments Wed, 15 Apr 2015 09:33:25 +0000 http://4298320

Der schwarz-weiß-gemusterte Wagen erregte im Pongau viel Aufsehen. Erst kürzlich wurden Erlkönige von Kia und Hyundai in Bad Reichenhall gesehen, gerne sind sie auch am Großglockner unterwegs.

 

]]>
http://www.salzburg24.at/erlkoenig-im-pongau-gesichtet/4298320/?feed=comments-rss2 0
Wer radelt gewinnt: Land Salzburg will zum Radfahren motivieren http://www.salzburg24.at/wer-radelt-gewinnt-land-salzburg-will-zum-radfahren-motivieren/4298262 http://www.salzburg24.at/wer-radelt-gewinnt-land-salzburg-will-zum-radfahren-motivieren/4298262#comments Wed, 15 Apr 2015 09:18:29 +0000 http://4298262

Die Mitmachaktion, die am 1. Mai startet und bis 31. August läuft, wird dieses Jahr deutlich erweitert, heißt es am Mittwoch in einer Aussendung des Landes. Denn nicht nur Menschen, die mit dem Rad in die Arbeit fahren, können sich anmelden, sondern alle im Bundesland Salzburg, die zwischen Mai und August mindestens 100 Kilometer radeln, sind eingeladen mitzumachen, informierte Landesrat Hans Mayr.

2014 „erradelten“ die Salzburg 550.000 Kilometer

“Gefragt sind keine sportlichen Höchstleistungen – vielmehr geht es darum, Spaß am Radfahren zu haben und die Vorteile des Radfahrens zu entdecken und zu nutzen”, so der Verkehrsreferent. Dass dieses Konzept erfolgsversprechend ist, zeigt die Bilanz der vergangenen Jahre. Im Jahr 2014 nahmen knapp 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus rund 200 Betrieben an der Aktion teil und erstrampelten sich mehr als 550.000 Kilometer. Heuer sollen es um mindestens 20 Prozent mehr werden.

Rad fahren erhöht Lebensqualität

Die zurückgelegten Kilometer halten aber nicht nur die Radelnden gesund und fit, sondern auch die Betriebe und Gemeinden profitieren davon. Denn das Rad spart nicht nur Kosten und Platz, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit ist nach dem Radln höher und sorgt für bessere Laune. Auch Gemeinden gewinnen durch mehr Radfahrende: Die Wertschöpfung bleibt in der Gemeinde und Rad fahren erhöht die Lebensqualität in der Gemeinde. Betriebe, Schulen und Gemeinden sind eingeladen, sich kostenfrei anzumelden und ihre Mitarbeitenden und Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen zu motivieren.

Einloggen und mitmachen

Und so funktioniert die Rad-Aktion: Auf der Webseite www.wer-radelt-gewinnt.at anmelden und dort die geradelten Kilometer eintragen. Gezählt werden sowohl Arbeits- und Erledigungsfahrten wie auch Radausflüge. Aus allen qualifizierten Teilnehmenden (mindestens 100 Kilometer geradelt) werden Gewinner gezogen. Zu gewinnen gibt es Fahrräder, Sachpreise und Gutscheine. Die Preisübergabe findet in der Mobilitätswoche zwischen dem 16. und 22. September statt.

“Wer radelt gewinnt” ist eine Initiative von Land und Stadt Salzburg in Kooperation mit Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK), Salzburger Landeskliniken (SALK), Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA), Universität Salzburg und klima:aktiv mobil und wird vom Klimabündnis Salzburg organisiert.

]]>
http://www.salzburg24.at/wer-radelt-gewinnt-land-salzburg-will-zum-radfahren-motivieren/4298262/?feed=comments-rss2 0
Jungunternehmer will in Salzach nach Gold schürfen http://www.salzburg24.at/jungunternehmer-will-in-salzach-nach-gold-schuerfen/apa-s24_1423099746 http://www.salzburg24.at/jungunternehmer-will-in-salzach-nach-gold-schuerfen/apa-s24_1423099746#comments Tue, 14 Apr 2015 12:14:00 +0000 http://4297434

“Ich habe in Amerika um einen fünfstelligen Betrag eine Maschine gekauft, die in ein paar Wochen einsatzbereit sein wird”, sagte Schneider zur APA. Der Unternehmer verwies auf 50 Schürfrechte der Montanbehörde für Abbaustandorte zwischen Zell am See und Hallein, sowie eine Reihe weiterer Genehmigungen, etwa des Hochwasserschutzes und der Salzburg AG. “Was meiner Firma fehlt, ist eine Genehmigung der Wasserrechtsbehörde, bei der die Gewässerschützer mitreden können”, so der unternehmungslustige Goldsucher aus dem Pongau.

Kritik gegen Goldsucher-Pläne

Das beruhigt die Kritiker aber nicht, die Proteste gegen den Plan des Goldsuchers kamen schnell und heftig. Als erstes reagierte Karl Schauer vom Fischereiverein Schwarzach: “Das kann ja auch Auswüchse bekommen. Am Ende haben wir womöglich eine Goldgräberstimmung entlang der Salzach, wo überall die Sauggeräte stehen. Wenn es in der Salzach wirklich Gold gibt, dann wäre das wohl das Ende der Fischerei”, sagt Schauer. Und die Biologin Daniela Latzer, Geschäftsführerin des Landesfischereiverbandes, argumentierte: “Das würde die Gewässerökologie schädigen. Denn im Kies leben viele kleine Tiere, die Nährtiere für die Fische darstellen. Sie würden massiv geschädigt. Daher ist diese Art der Goldsuche für uns undenkbar und nicht zu befürworten”, sagte Latzer laut ORF.

Bedenken für Schneider unverständlich

Dem konterte Unternehmer Schneider so: “Wo diese Bedenken plötzlich herkommen, ist mir unverständlich. Wir sind selbst am Umweltschutz interessiert. In dem Brief des Fischereiverbandes an mich steht bloß, dass die Fischer auf ihre heilige Ruhe nicht verzichten wollen.”

Salzach ein besonders geschützter Lebensraum

Schützenhilfe bekamen die Fischer am Dienstag von der Landesumweltanwaltschaft. Umweltjuristin Gishild Schaufler sagte zu APA, dass ein Verfahren nicht nur nach dem Wasserrecht, sondern “selbstverständlich auch nach dem Naturschutzgesetz” notwendig sei: “Das sind zwei Paar Schuhe. Und ich halte die Beeinträchtigung für die Makrozoobenthos (den Gewässerboden bewohnende, für den Nahrungskreislauf und die Wasserreinigung bedeutende Lebewesen, Anm.) für massiv und unakzeptabel. Die Salzach ist ein naturschutzrechtlich besonders geschützter Lebensraum. Eine Genehmigung für diese Schürfmethode kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen”, erläuterte Schaufler. Die Landesumweltanwaltschaft hat im Naturschutzverfahren Parteienstellung.

Unternehmer Schneider erwartet bis zu 0,5 Gramm Gold pro Kubikmeter Kies und ist entschlossen, mit Behörden und Fischern weiterzuverhandeln. Gold und Edelsteine absaugen wolle er von Mai bis Oktober ausschließlich außerhalb der Schonzeiten der Fische, wie er beteuerte.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/jungunternehmer-will-in-salzach-nach-gold-schuerfen/apa-s24_1423099746/?feed=comments-rss2 3
Tauernbahn im Gasteinertal drei Tage gesperrt http://www.salzburg24.at/tauernbahn-im-gasteinertal-drei-tage-gesperrt/4297408 http://www.salzburg24.at/tauernbahn-im-gasteinertal-drei-tage-gesperrt/4297408#comments Tue, 14 Apr 2015 12:10:31 +0000 http://4297408

Sämtliche Fernverkehrszüge von Kärnten Richtung Salzburg fahren um bis zu eine halbe Stunde früher ab bzw. kommen um bis zu eine halbe Stunde später an. Anschlüsse können teilweise nicht garantiert werden. Die Fernverkehrszüge Richtung Slowenien und Kroatien fahren ebenfalls um bis zu eine halbe Stunde später in Villach ab. Internationale Nachtreisezüge werden großräumig (über Selzthal) umgeleitet, wodurch sich die Fahrzeit um bis zu drei Stunden verlängern kann. Für Rollstuhlfahrer steht ein eigener Anruf-Shuttle-Dienst (nach Voranmeldung unter 05-1717) zur Verfügung. Fahrräder können nicht transportiert werden.

Reihe von Arbeiten im Gasteinertal

An den drei Tagen werden zahlreiche Arbeiten erledigt: In den Bahnhöfen Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein werden Teile von Weichen getauscht. Weiters werden im gesperrten Streckenabschnitt rund 2.500 Meter Schienen und 50 Schwellen erneuert sowie Weichenstopfarbeiten durchgeführt. Zudem finden zur Sicherung der Bahnstrecke vor Windwurf Schlägerungen statt. In Klammstein wird ein altes Bahnwächterhaus abgetragen und beim Bahnhof Bad Gastein werden Teile der Oberleitung erneuert. Aufgrund der umfangreichen Arbeiten ist heuer im Oktober (24. bis 26. Oktober 2015) noch eine weitere Sperre der Tauernbahn vorgesehen.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/tauernbahn-im-gasteinertal-drei-tage-gesperrt/4297408/?feed=comments-rss2 0
Landesregierung stoppt Ausbau der großen Einkaufszentren: Heftige Kritik http://www.salzburg24.at/salzburg-stoppt-ausbau-der-grossen-einkaufszentren/4297335 http://www.salzburg24.at/salzburg-stoppt-ausbau-der-grossen-einkaufszentren/4297335#comments Tue, 14 Apr 2015 11:40:59 +0000 http://4297335
Man wolle die Regionen stärken und nicht weiter Kaufkraft von dort abziehen, begründeten Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und Raumordnungs-Referentin LHStv. Astrid Rössler (Grüne) am Dienstag die Entscheidung.

Europark wird nicht erweitert

Mit einer Flut an Inseraten in den lokalen Medien hatte der Europark – mit 35.900 Quadratmetern Verkaufsfläche Salzburgs größtes Einkaufszentrum – zuletzt für die Erweiterung um 11.300 Quadratmeter geworben. Doch er gehört zu jenen sechs von insgesamt 20 beantragten Projekten, denen die Regierung jetzt einen Riegel vorgeschoben hat. Auch der Erweiterung des Designer Outlet Centers (um 14.630 Quadratmeter), das wie der Europark an der Autobahn am Stadtrand liegt, sowie dem Neubau eines großen Möbelhauses in St. Johann im Pongau (13.000 Quadratmeter) wurde eine Absage erteilt. Und dieses Nein ist endgültig: Da es sich um eine Verordnung des Landes handelt, die in diesen Fällen schlichtweg nicht erlassen wird, gibt es kein Rechtsmittel, das die Projektwerber ergreifen könnten, erklärte Rössler.

Europark reagiert schockiert

Die Entscheidung der Salzburger Landesregierung, die Erweiterungswünsche der großen Einkaufszentren nicht zu bewilligen, hat am Dienstag zahlreiche Reaktionen ausgelöst. Die Betreiber des Einkaufszentrums Europark zeigten sich “schockiert”. Marcus Wild, Europark- und SES-Geschäftsführer, bezeichnete die Studie in einer Aussendung als Gefälligkeitsgutachten: “Die wissenschaftlichen Methoden und die Herangehensweise der CIMA wurden bereits zweimal von Experten als völlig untauglich erklärt.” Es mache den Anschein, die Firma sei mit einer Studie beauftragt worden, “um nicht nach objektiven Kriterien beurteilen zu müssen, sondern um zu Ergebnissen zu kommen, die den eigenen politischen Vorstellungen entsprechen”, so Wild.  Die Arbeiterkammer (AK) sprach von “grünem Raumordnungswahn” und die Gewerkschaft von einem “Schwarzen Tag für den Wirtschaftsstandort”. Alle Reaktionen auf die Entscheidung lest ihr HIER.

Haslauer rechtfertigt Entscheidung

Haslauer rückte auch die Dimension der abgelehnten Flächen in Relation: Alleine die Anträge für Europark und Designer Outlet Center hätten mit über 25.000 Quadratmetern der gesamten Verkaufsfläche der Gemeinden Neumarkt, Seekirchen und Oberndorf – drei regionale Zentren – zusammen oder rund der halben Verkaufsfläche der gesamten Salzburger Altstadt entsprochen, betonte der Landeshauptmann.

20 Anträge an Regierung gestellt

In Summe hatte die Regierung über 20 Anträge zu entscheiden. Sechs wurden abgelehnt, weitere sechs wurden wie beantragt bewilligt, hier handelt es sich bis auf eine Lagerhaus-Erweiterung um regionale Verbrauchermärkte mit einigen hundert Quadratmetern Flächenausbau. Drei weitere Vorhaben wurden mit reduzierter Erweiterung genehmigt. Vier Vorhaben sind ebenfalls bewilligungsfähig, erfüllen aber noch nicht alle formalen Voraussetzungen, und ein Projekt ist noch nicht ausreichend konkretisiert.

Rössler: “Haben uns Entscheidung nicht leicht gemacht”

“Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht”, stellten Rössler und Haslauer am Dienstag unisono fest. Jede einzelne Entscheidung habe sich am Arbeitsübereinkommen der Regierung orientiert, betonte die Grün-Politikerin. Und dieses habe eine Eindämmung der Zersiedelung, eine Einschränkung des überbordenden Flächenbedarfs sowie ein restriktives Vorgehen bei großen Verkaufsflächen zum Ziel. Zudem wolle man die regionalen Orts- und Stadtkerne stärken. “Wir brauchen im ganzen Land Chancen und eine Ausgewogenheit”, sagte Rössler. Der Beschluss sei auch als Signal an die regionale Wirtschaft zu sehen, die nun Zeit und Möglichkeit habe, die gegebenen Chancen auch zu verwirklichen und etwas zu entwickeln.

Grundsatzfrage: Wo sind die Grenzen des Wachstums?

Der Landeshauptmann betonte, dass die Regierung die Entscheidung geschlossen mittrage. Betroffen seien “tolle Unternehmen”, etwa Spar (dessen Tochterunternehmen den Europark betreibt), das ein sehr bedeutender Nahversorger und Arbeitgeber im Land sei. “Der Europark ist ein hervorragendes Einkaufszentrum. Besser geht es nicht. Aber es ändert nichts an der Grundsatzfrage: Wo sind die Grenzen des Wachstums?” Deshalb habe sich die Regierung gegen eine weitere Verlagerung der Kaufkraft von der Region in den Zentralraum – mit all den Problemen wie dem zusätzlichen Verkehr – ausgesprochen. “Klar werden wir nicht nur Lob bekommen. Es war eine politische Entscheidung, wir haben strukturelle Verantwortung übernommen. Es war eine Entscheidung, kein Kompromiss”, so der Landeshauptmann. Und Rössler ergänzte: “Das war keineswegs eine Sympathie-Entscheidung gegenüber einzelnen Unternehmen. Ich habe eine hohe Wertschätzung für die bestehenden Betriebe.”

Rössler hat die betroffenen Projekt-Werber über die Entscheidung bereits informiert. Die Europark-Manager waren heute bereits bei ihr. Diese hätten den Beschluss betroffen kommentiert, “und ich habe Verständnis, dass sie nicht erfreut sind”, so die Raumordnungs-Referentin.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/salzburg-stoppt-ausbau-der-grossen-einkaufszentren/4297335/?feed=comments-rss2 29
Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-54/4297174 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-54/4297174#comments Tue, 14 Apr 2015 10:39:47 +0000 http://4297174

Zum 20. Mal ist ab Freitag die Wildstyle & Tattoo-Messe in der Sporthalle Alpenstraße zu sehen.

Die legendäre No. 1-Rockparty findet am Freitag am Sportplatz Kuchl statt.

„Prison Break“ ist das Motto des diesjährigen Ball der HTL Hallein am Samstag in der Alten Saline.

15. April:

16. April:

17. April:

18. April:

19. April:

20. April:

21. April:

 

 

 

]]>
http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-54/4297174/?feed=comments-rss2 0
17-Jähriger zündelt in Pfarrkirche: “Hatte noch nie Großbrand gesehen” http://www.salzburg24.at/17-jaehriger-zuendelt-in-pfarrkirche-hatte-noch-nie-grossbrand-gesehen/4297023 http://www.salzburg24.at/17-jaehriger-zuendelt-in-pfarrkirche-hatte-noch-nie-grossbrand-gesehen/4297023#comments Tue, 14 Apr 2015 09:09:48 +0000 http://4297023

Der Mesnerin der Pfarrkirche waren am Montagnachmittag verbrannte Blumentöpfe am Altar aufgefallen, als sie noch einmal zurück zur Kirche ging, weil sie vergessen hatte die Blumen zu gießen. Auch an einem Buch und einer Sitzauflage stellte die Frau Brandspuren fest.

Mesnerin entdeckt Karton voll Kerzen

Beim Beseitigen der Unordnung fiel der Frau Licht in einem abgestellten Karton hinter dem Altar auf. Darin fand sie zwei brennende Kerzen und abgebrannte Zündhölzer. Die Frau verständigte den Pfarrer und die Polizei von dem Vorfall.

Pfarrer meldet Verdächtigen

Nach den ersten Erhebungen der Polizei in Schwarzach begab sich der Pfarrer auf Anraten der Beamten zur Pfarrkirche. Auf dem Weg dorthin hatte er eine Begegnung mit einem jungen Burschen, der sich eigenartig verhielt. Diesen Umstand meldete der Pfarrer den Polizisten.

Polizei forscht 17-Jährigen aus

Die Ermittler forschten einen 17-jährigen Lehrling aus Langenlois, Niederösterreich, aus. Der junge Mann war in einem Beherbergungsbetrieb untergekommen und verhielt sich auch gegenüber den Beamten auffallend nervös. Gegen den Lehrling bestand ein aufrechter Festnahmeauftrag betreffend “abgängiger Minderjähriger”.

„Wollte einen Großbrand sehen“

Die Beamten nahmen den 17-Jährigen gegen 19.45 Uhr mit in die Inspektion.Nach längerem Leugnen gestand er, dass er in der Kirche gezündelt habe, um diese in Brand zu stecken. Er habe noch nie einen Großbrand gesehen und wollte die Einsatzkräfte beobachten, so der Niederösterreicher.

Lehrling war auf Weg nach Italien

Der Lehrling war seit 7. April Richtung Italien unterwegs. Da er seinen Reisepass vergessen hatte, wurde er an der Grenze zurückgewiesen. Danach ist er mit dem Zug gefahren und machte einen Zwischenstopp in St. Veit im Pongau. Die Mutter wurde vom Aufgriff ihres Sohnes verständigt und wird diesen in den nächsten Stunden abholen. Der entstandene Schaden ist gering.

]]>
http://www.salzburg24.at/17-jaehriger-zuendelt-in-pfarrkirche-hatte-noch-nie-grossbrand-gesehen/4297023/?feed=comments-rss2 0
Wetter bringt einen Tag Sommer nach Salzburg http://www.salzburg24.at/wetter-bringt-einen-tag-sommer-nach-salzburg/4296279 http://www.salzburg24.at/wetter-bringt-einen-tag-sommer-nach-salzburg/4296279#comments Mon, 13 Apr 2015 11:45:02 +0000 http://4296279

Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten präsentiert sich der Wochenstart überwiegend sonnig und trocken. Lediglich nachmittags sind am Montag im Bergland einzelne lokale Regenschauer nicht völlig ausgeschlossen. Weiter im Norden folgen hingegen auf einen oft sonnigen Tagesstart allmählich mehr Wolken, die bis zum Abend vor allem entlang des Alpenvorlandes zwischen dem Tiroler Unterland und dem westlichen Niederösterreich für Regen sorgen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.600 und 2.000 Metern Seehöhe. Es weht schwacher bis mäßiger, im Norden teils lebhafter West- bis Nordwestwind. In der Früh umspannen die Temperaturen zwei bis zehn Grad, am Tag sind die Höchstwerte mit 14 bis 22 Grad erreicht.

Wetterübersicht und vieles mehr auf unserer neuen Wetterseite. Wetterübersicht und vieles mehr auf unserer neuen Wetterseite. ©

Wolken und Regen am Dienstag

Während der ersten Tageshälfte gibt es am Dienstag vor allem im Westen und Süden sowie im nördlichen Alpenvorland noch zahlreiche Restwolken. Da und dort regnet es auch, am meisten im Staubereich der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem westlichen Niederösterreich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.300 und 2.000 Metern Seehöhe. Nach und nach kann sich jedoch die Sonne in allen Landesteilen behaupten. Der Wind weht am Alpenostrand und im Bereich der Tauern mäßig bis lebhaft, sonst eher nur schwach aus Nordwest. Temperaturen erreichen in der Früh maximal zwei bis neun Grad, nachmittags elf bis 18 Grad.

Mehr Sonne am Mittwoch

Am Mittwoch scheint verbreitet die Sonne, in weiten Teilen des Landes zeigt sich der Himmel sogar wolkenlos. Lediglich im Osten gibt es tagsüber auch ein paar Quellwolken, aber auch hier ist es sehr sonnig. Der Wind weht im Norden und Osten noch mäßig aus West bis Nordwest, sonst nur schwach. Die Frühtemperaturen kommen auf drei bis neun Grad, die Tageshöchstwerte auf 17 bis 24 Grad.

Donnerstag wir sommerlich

Erneut scheint am Donnerstag verbreitet die Sonne und es zeigen sich nur hohe Schleierwolken am Himmel. Erst im Laufe des Nachmittages entstehen im Westen vermehrt Quellwolken und später sind auch einzelne Regenschauer möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Frühtemperaturen von zwei bis zehn Grad und Tageshöchstwerten von 19 bis 25 Grad.

Störungszone am Freitag

Am Freitag ziehen von Nordwesten her mit einer Störungszone dichte Wolken auf und Regenschauer setzen ein. Stellenweise können diese auch kräftig sein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis Nordwest. Die Frühtemperaturen erreichen fünf bis elf Grad, am Tag klettert die Quecksilbersäule auf 15 bis 20 Grad.

(APA)

 

 

]]>
http://www.salzburg24.at/wetter-bringt-einen-tag-sommer-nach-salzburg/4296279/?feed=comments-rss2 0
Alko-Unfall auf der A10: Pkw überschlägt sich mehrmals http://www.salzburg24.at/alko-unfall-auf-der-a10-pkw-ueberschlaegt-sich-mehrmals/4295865 http://www.salzburg24.at/alko-unfall-auf-der-a10-pkw-ueberschlaegt-sich-mehrmals/4295865#comments Mon, 13 Apr 2015 07:49:06 +0000 http://4295865

Gegen 2.30 Uhr krachte der betrunkene Steirer mit seinem Wagen im Baustellenbereich gegen die Betonmitteltrennwand, berichtete die Polizei am Montagvormittag in einer Aussendung. Der Wagen überschlug sich daraufhin mehrmals.

A10 bei Pfarrwerfen kurzfristig gesperrt

Der 30-Jährige blieb Angaben der Polizei zufolge bei dem Unfall unverletzt. Ein Alkotest vor Ort ergab 1,8 Promille. Die A10 musste während der Aufräumarbeiten kurzfristig gesperrt werden. Der Pkw-Lenker wird angezeigt.

]]>
http://www.salzburg24.at/alko-unfall-auf-der-a10-pkw-ueberschlaegt-sich-mehrmals/4295865/?feed=comments-rss2 2
Knapp 70 km/h zu schnell unterwegs: Zwei Raser gestoppt http://www.salzburg24.at/knapp-70-kmh-zu-schnell-unterwegs-zwei-raser-gestoppt/4295754 http://www.salzburg24.at/knapp-70-kmh-zu-schnell-unterwegs-zwei-raser-gestoppt/4295754#comments Mon, 13 Apr 2015 06:17:36 +0000 http://4295754 Auf der A10 bei Flachau wurde am Nachmittag ein 31-jähriger Slowene mit einer Lasermessgerät erfasst. Der Pkw-Lenker war statt den erlaubten 100 km/h mit 163 km/h unterwegs. Ihm wurde an Ort und Stelle der Führerschein entzogen und eine Sicherheitsleistung eingehoben, berichtete die Polizei. Eine Anzeige bei der Bezirkshauptmannschaft Pongau folgt.

Auch auf der B99, der Katschbergstraße, nahm ein 22-jähriger Steirer das Tempolimit nicht so genau. In der 80er-Zone fuhr  der junge Raser mit 148 km/h. Ihm wurde ebenfalls der Führerschein abgenommen.

]]>
http://www.salzburg24.at/knapp-70-kmh-zu-schnell-unterwegs-zwei-raser-gestoppt/4295754/?feed=comments-rss2 0
Eurofighter fliegen wieder Überschall-Testflüge http://www.salzburg24.at/eurofighter-fliegen-wieder-ueberschall-testfluege/4295681 http://www.salzburg24.at/eurofighter-fliegen-wieder-ueberschall-testfluege/4295681#comments Mon, 13 Apr 2015 04:37:14 +0000 http://4295681
Es handelt sich laut einer Aussendung des Überwachungsgeschwaders um ein notwendiges Training der Eurofighterpiloten zur Vorbereitung auf Einsatzflüge. Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Die Zeit zwischen 11.30 und 13.30 Uhr werden für Überschallflüge ausgespart.

Überschallflüge auf 12.500 Meter

Die Überschallgeschwindigkeit beginnt bei ca. 1.200 km/h. Nähert sich ein Eurofighter dieser Geschwindigkeit, kommt es zu Stoßwellen am Flugzeug. Diese Stoßwellen können am Boden als Überschallknall wahrgenommen werden. Die (Laut‑)Stärke des Überschallknalles ist unter anderem abhängig von der Flughöhe, der Geländestruktur und der Wetterlage. Die Übungen werden über 12.500 Meter absolviert, um den auftretenden Überschallknall zu minimieren. Pro Tag sind bis zu vier Überschallflüge – über Österreich verteilt – vorgesehen, Samstag und Sonntag werden keine Überschallflüge stattfinden.

Zwölf Eurofighter-Piloten im Einsatz

Aufgrund der Wartungsintervalle sind jeweils immer sechs bis acht der 15 Eurofighter einsatzbereit, bei Bedarf kann die Zahl jedoch erhöht werden. Im Vorjahr wurde die Zahl der Eurofighter-Piloten auf zwölf reduziert. Nachdem Sparvorgaben das Bundesheer auch zur Reduktion der aktiven Luftraumüberwachung gezwungen haben, sind seit 1. September die Bereitschaftszeiten “flexibler” – das bedeutet, dass die Flieger im Schnitt übers Jahr eine Stunde weniger pro Tag einsatzbereit sind. (APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/eurofighter-fliegen-wieder-ueberschall-testfluege/4295681/?feed=comments-rss2 3
Lücke im Landesbudget von bis zu 150 Millionen Euro http://www.salzburg24.at/luecke-im-landesbudget-von-bis-zu-150-millionen-euro/4295441 http://www.salzburg24.at/luecke-im-landesbudget-von-bis-zu-150-millionen-euro/4295441#comments Sun, 12 Apr 2015 14:50:01 +0000 http://4295441
“Momentan ist die Situation extrem angespannt. Es schaut nach sehr viel Arbeit und Verhandlungen aus, um keine Neuverschuldung zustande zu bringen”, so Stöckl. Große Sorgen bereitet ihm vor allem die Steuerreform, die Salzburg mit einem Minus von rund 25 Mio. Euro treffen wird. “Das bringt uns natürlich in irrsinnige Schwierigkeiten, weil auf der anderen Seite die Ausgaben im Gesundheits- und im Sozialbereich sowie für die Kinderbetreuung weiter wachsen.” Gleichzeitig sei noch völlig unklar, ob aufgrund des Finanzskandals weitere Steuer-Nachzahlungen auf das Land zukommen werden.

Gehälter für Spitalsärzte kosten 20 Mio. Euro zusärztlich

Die Einigung über die Gehälter der Spitalsärzte (im Schnitt 30 Prozent mehr Grundgehalt) wird laut Stöckl rund 20 Mio. Euro zusätzlich kosten. Diesen Betrag möchte er aber zu einem Gutteil über Einsparungen bei den Krankenhäusern selbst finanzieren: “Da gibt es noch sehr viele Strukturen, die viel Geld kosten und dem Patienten nichts bringen.” Die vom nicht ärztlichen Personal ebenfalls geforderten 30 Prozent mehr bezeichnete der Finanzreferent als “völlig illusorisch”. “Auch wenn ein paar Scharfmacher via soziale Medien die Revolution herbeischreiben: Das wird es schlichtweg nicht spielen.” Stöckl geht davon aus, dass der Gutteil der Mitarbeiter mit dem Gehaltssystem neu im Landesdienst ohnedies wesentlich bessergestellt werde.

Höhere Einstiegsgehälter, flacherer Anstieg

Dieses neue System sieht höhere Einstiegsgehälter und kürzere sowie flachere Steigerungen vor. In den Grundzügen stehe das Modell bereits. Stöckl will, dass es mit 1. August in Kraft tritt. Eine Zustimmung der Personalvertretung ist für ihn zwar erstrebenswert, aber nicht notwendig. Mit ihrer Forderung nach 30 Prozent Plus für alle Landesbediensteten habe sich diese aber zuletzt so weit aus dem Fenster gelehnt, dass auch die Bevölkerung überhaupt kein Verständnis mehr dafür aufbringe. Zur Frage, wie das neue Gehaltssystem finanziert werden soll, sagte Stöckl, dass man dafür mit der Strukturreform im Landesdienst “schon sehr gut vorgesorgt” habe.

Hat der Finanzskandal noch Nachwirkungen?

Großes Fragezeichen für 2016 bleiben in Salzburg die Nachwehen des Finanzskandals. Das Land selbst hatte in seiner Selbstanzeige 2013 mit einer Steuernachzahlung von rund 73 Mio. Euro für den Zeitraum 2004 bis 2012 gerechnet. Nach den ersten Bescheiden für die Jahre 2004 und 2005 wurden dann vorsorglich 81 Mio. Euro überwiesen, die laut Stöckl zum Großteil mit Erlösen aus dem Abbau des Spekulationsportfolios finanziert wurden. “Das ist noch keine Anerkennung der Bescheide, sondern eine Vorsichtsmaßnahme, um keine Strafe zu riskieren und hohe Verzugszinsen zu sparen.” Der Finanzreferent befürchtet, dass die Finanz den Schaden noch höher einschätzen könnte. “Deshalb wird es möglicherweise nicht bei den 81 Mio. Euro bleiben. Es kann uns noch Ungemach blühen.”

Ob der Finanzskandal auch auf der Einnahmenseite noch spürbar wird, konnte Stöckl noch nicht sagen. Aus einem ersten Vergleich mit einer Bank wegen eines bedenklichen Geschäftes hatte Salzburg vorigen Oktober sechs Mio. Euro lukriert. Weitere Vergleiche wurden bisher nicht geschlossen, “aber wir haben jetzt einen sehr guten Überblick, mit welchen Banken wir Verhandlungen führen werden.” In Summe hatte Salzburg ungefähr mit 20 Banken spekulative Geschäfte abgeschlossen.

Salzburg will Schuldenberg abtragen

Der Plan des Landes, mittelfristig keine Neuverschuldung einzugehen, wird laut Stöckl auch die folgenden Jahre “extrem schwierig” umzusetzen sein. Erste Erfolge soll es hingegen beim Vorhaben geben, den Schuldenberg abzutragen. Der aktuelle Schuldenstand Salzburgs betrug per Ende 2014 ziemlich genau 2,2 Mrd. Euro. Heuer im Juli läuft laut Stöckl ein endfälliger Kredit über 100 Mio. Euro aus, der ebenfalls mit Geld aus dem Abbau des Spekulationsportfolios bedient werden kann. Ein weiterer endfälliger Kredit über 250 Mio. Euro wird ebenfalls noch heuer fällig, diesen Betrag möchte er mit Geldern aus der vorzeitigen Rückzahlung von Wohnbaudarlehen aufbringen. Damit könnte 2015 der Schuldenstand in Summe um 350 Mio. Euro verringert werden, was sich bereits im kommenden Haushaltsjahr mit acht bis zehn Mio. Euro weniger Schuldendienst niederschlagen würde. (APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/luecke-im-landesbudget-von-bis-zu-150-millionen-euro/4295441/?feed=comments-rss2 2
Der Party-Samstag in Salzburg http://www.salzburg24.at/der-party-samstag-in-salzburg-5/4295243 http://www.salzburg24.at/der-party-samstag-in-salzburg-5/4295243#comments Sun, 12 Apr 2015 11:43:02 +0000 http://4295243

Klessheimball im Kavalierhaus

Klessheimball im Kavalierhaus/SALZBURG24/Wurzer Klessheimball im Kavalierhaus/SALZBURG24/Wurzer ©

Frühlingserwachen im Salzburger Kavalierhaus: Die Klessheim-Schüler feierten zu den Sounds von Felice, Valentiano Sanchez, Petty Joy und KMY. Im Wintergarten stand die Doro Hanke Band auf der Bühne.

Ursprungball in Elixhausen

Trachtige Partynacht in Elixhausen/SALZBURG24/Wurzer Trachtige Partynacht in Elixhausen/SALZBURG24/Wurzer ©

Bei zehn verschiedenen Bars, einer großen Hauptausschank, einem Bierzelt und einem Restaurant war am Ursprungball in Elixhausen (Flachgau) so einiges los. Auch musikalisch wurde für Abwechselung gesorgt.

Elevation Clubbing Fuschl

Elevation Clubbing im Fuschler Seebad/SALZBURG24/Wurzer Elevation Clubbing im Fuschler Seebad/SALZBURG24/Wurzer ©

Elektronische Beats mit Blick auf den Fuschlsee – das gab’s beim Elevation Clubbing in Fuschl (Flachgau).

Almabtrieb in der Tenne

Saisonende im Alpendorf St. Johann/SALZBURG24/Höller Saisonende im Alpendorf St. Johann/SALZBURG24/Höller ©

Mit einem “Resterlsaufen” ließ die Tenne im Alpendorf St. Johann (Pongau) am Samstagabend die Skisaison gebührend ausklingen.

]]>
http://www.salzburg24.at/der-party-samstag-in-salzburg-5/4295243/?feed=comments-rss2 0