Salzburg24.at » Pongau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 19 Jun 2013 08:03:46 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Murenabgang in Großarl http://www.salzburg24.at/murenabgang-in-grossarl/3611310 http://www.salzburg24.at/murenabgang-in-grossarl/3611310#comments Wed, 19 Jun 2013 05:48:25 +0000 nschuchter http://3611310 In Großarl (Pongau) ist es Dienstagabend zu einem Murenabgang gekommen. Starkregen ließ die Ufer eines Grabens übergehen, eine große Menge Schutt und Geröll gingen über eine Zufahrtsstraße ab.

Wie die Feuerwehr Großarl auf ihrer Homepage berichtet wurden die Einsatzkräfte gegen 22 Uhr zu dem Hochwassereinsatz alarmiert. Nachdem durch den Starkregen nahe der Abzweigung des Hotels „Lammerwirt” ein Graben über die Ufer trat und die Straße überschwemmte, kam es zu Verklausungen eines Schachtrohrs unter der Fahrbahn. Dies führte laut Polizei dazu, dass eine große Menge an Schutt und Geröll über die Zufahrtsstraße und die Acker-Felder abgingen. Die Feuerwehr stand mit insgesamt 51 Kräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

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Einbrecher treiben Unwesen in Bischofshofen http://www.salzburg24.at/einbrecher-treiben-unwesen-in-bischofshofen/3611025 http://www.salzburg24.at/einbrecher-treiben-unwesen-in-bischofshofen/3611025#comments Tue, 18 Jun 2013 16:25:39 +0000 astadler http://3611025 Unbekannte Täter brachen in der Nacht auf Dienstag ein Seitenfenster eines Gewerbebetriebes in Bischofshofen (Pongau) auf.  Gestohlen wurde nichts.Die Täter stiegen in ein Büro ein, durchwühlten Büroschränke und verursachten mehrere Schäden am Inventar.

Versuchter Einbruch bei Friseur

Ebenfalls in derselben Nacht versuchten unbekannte Täter in unmittelbarer Nähe des Gewerbebetriebes die Eingangstüre zu einem Friseurgeschäft aufzubrechen. Es gelang dem Täter nicht in das Lokal einzudringen. Es entstand ein Sachschaden an der Tür. Die genaue Schadenssumme kann bis dato nicht beziffert werden, wie die Polizei berichtet.

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Schwarzach: 18-Jährige fährt mit Pkw auf stehendes Motorrad auf http://www.salzburg24.at/schwarzach-18-jaehrige-faehrt-mit-pkw-auf-stehendes-motorrad-auf/3610871 http://www.salzburg24.at/schwarzach-18-jaehrige-faehrt-mit-pkw-auf-stehendes-motorrad-auf/3610871#comments Tue, 18 Jun 2013 14:07:10 +0000 astadler http://3610871 Eine Probeführerscheinbesitzerin ist in Schwarzach (Pongau) mit ihrem Pkw auf einen vor ihr stehenden Motorradlenker aufgefahren. Der Mann wurde dabei verletzt.

Ein 39-jähriger Motorradlenker aus Deutschland hielt am Dienstag gegen 11.45 Uhr vor einem Schutzweg in Schwarzach im Pongau. Der Mann war Richtung Zell am See unterwegs.

18-Jährige kann nicht mehr bremsen

Eine nachfolgende 18-jährige Probeführerscheinbesitzerin konnte ihren Pkw nicht mehr rechtzeitig anhalten und prallte gegen das stehende Motorrad. Der 39-Jährige kam zu Sturz. Er verletzte sich unbestimmten Grades.

Nach Schwarzach gebracht

Das Rote Kreuz brachte den Verletzten in das Krankenhaus Schwarzach. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Ein Alkotest verlief negativ. Die Freiwillige Feuerwehr Schwarzach reinigte die Unfallstelle von ausgelaufenem Treibstoff, teilt die Polizei mit.

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Hüttau: Forstarbeiter schneidet sich mit Motorsäge in Unterarm http://www.salzburg24.at/huettau-forstarbeiter-schneidet-sich-mit-motorsaege-in-unterarm/3610639 http://www.salzburg24.at/huettau-forstarbeiter-schneidet-sich-mit-motorsaege-in-unterarm/3610639#comments Tue, 18 Jun 2013 11:30:53 +0000 mem http://3610639 Bei Holzarbeiten in einem Wald bei Hüttau (Pongau) rutscte Dienstagmorgen ein 53-jähriger Arbeiter ab und schnitt sich mit der Motorsäge in den linken Unterarm.Der Arbeitsunfall ereignete sich gegen 7 Uhr. Der mann war damit beschäftigt einen Baum mit der Motorsäge zu entasten. Er rutschte ab und schnitt sich mit der noch laufenden Säge in den linken Unterarm. Der Mann wurde in das Unfallkrankenhaus Schwarzach eingeliefert, berichtet die Polizei am Dienstag.

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Hitze: Seen werden immer wärmer http://www.salzburg24.at/hitze-seen-werden-immer-waermer/3610333 http://www.salzburg24.at/hitze-seen-werden-immer-waermer/3610333#comments Tue, 18 Jun 2013 08:53:18 +0000 mem http://3610333 Der Sommer kehrt dieser Tage mit sehr hohen Temperaturen in Salzburg ein und Salzburgs Seen laden zum Baden ein. Die Badeseentemperaturen werden vom Hydrographischen Dienst Salzburg erhoben und mehrmals täglich aktualisiert.Die aktuellen Temperaturen der großen Salzburger Badeseen sind auf der Landeswebsite zu finden. Der hygienische Zustand der Badeseen wird gerade untersucht, die ersten Ergebnisse dafür liegen laut Auskunft von Gerd Oberfeld, Umweltmediziner des Landes Salzburg, spätestens Anfang kommender Woche vor.

Der Hydrographische Dienst informiert zudem über Wasser- und Pegelstände sowie über die Lufttemperatur und gibt Niederschlagsprognosen. Unter http://www.salzburg.mobi/ gibt es die Badeseentemperaturen auch für Smartphones.

Hygiene in Bäder und Seen

E.coli Bakterien (Escherichia coli) sind säurebildende, stäbchenförmige Bakterien, die im menschlichen und tierischen Darm vorkommen. Intestinale Enterokokken sind kugelförmige Bakterien, die ebenfalls bei Menschen und Tieren vorkommen und Krankheiten auslösen können.

Kein Wasser schlucken

Aufgrund der Hochwassersituation vor zwei Wochen rät Oberfeld zu Vorsichtsmaßnahmen beim Baden an Oberflächengewässern. Wichtig ist beim Baden kein Wasser zu schlucken und danach zu Duschen.

“Sollten Badegewässer auffällig sein, wird die Öffentlichkeit umgehend informiert”, so Oberfeld. Die Ergebnisse der Untersuchung, die bis spätestens Anfang kommender Woche vorliegen, werden auch auf der Badegewässerdatenbank der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) veröffentlicht und über das Bundesministerium für Gesundheit an die EU weitergeleitet.

 

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18. Juni: Stadt Salzburg knackt die 35 Grad http://www.salzburg24.at/18-juni-heissester-juni-tag-aller-zeiten/3610100 http://www.salzburg24.at/18-juni-heissester-juni-tag-aller-zeiten/3610100#comments Tue, 18 Jun 2013 06:47:48 +0000 nschuchter http://3610100 zum Baden und zum Sonnen ein. Den Tageshöchstwert in Salz­burg erreichte am Dienstag die Stadt Salzburg mit 35,3 Grad. Der Rekord liegt bei 35,6 Grad.]]> Der Sommer kehrt diese Tage in Salzburg ein, Temperaturen jenseits der 30 Grad laden zum Baden und zum Sonnen ein. Den Tageshöchstwert in Salz­burg erreichte am Dienstag die Stadt Salzburg mit 35,3 Grad. Der Rekord liegt bei 35,6 Grad.

In Salzburg war es schon im Juni letzten Jahres im Verlauf der instrumentellen Klimageschichte nur selten so warm. Die höchsten Temperaturen im Bundesland Salzburg wurden am 18. Juni 2012 in St. Johann im Pongau mit 33,3 Grad gemessen. Diese wurden nun genau ein Jahr später noch einmal getoppt: Bis zu 35 Grad wurden am Dienstag in Teilen Salzburgs erreicht. Der bisher heißeste Juni-Tag wurde auch vergangenes Jahr am 30. des Monats mit rund 37 Grad gemessen. Vermutlich wird in den kommenden Tagen auch diese Hitze-Rekord eingestellt werden.

35,3 Grad in Salzburg

Im gesamten Land Salzburg erreichten die Temperaturen über 30 Grad. Am wärmsten wurde es am Dienstag in der Stadt Salzburg, wo als Höchstwert 35,3 Grad gemessen wurden. Auch in Golling (34,2°C) und in Abtenau (33,3°C) wurden Spitzenwerte erreicht. Im Pinzgau und im Pongau stöhnte man ebenfalls unter der großen Hitze. In Hochfilzen (31,1° C) und in Zell am See (30,1° C) überschritt das Thermometer die 30 Grad-Marke. Weniger warm war es in St. Johann im Pongau mit 19 Grad und in Bischofshofen mit 22,7 Grad. Im Lungau erreichte St. Michael mit 27,9 Grad den Tageshöchstwert.

Neuer Hitze-Rekord erwartet

Österreichweiter “Tagessieger” wurde Waidhofen a. d. Ybbs (NÖ) mit 36,5 Grad, dahinter folgten Bludenz (V) mit 35,9 Grad und Ferlach (K) mit 35,8 Grad. Ein weiteres Indiz für den Umstand, dass es in nahezu jedem Winkel des Landes heiß war: An 211 Orten in Österreich lagen die Temperaturen über 30 Grad. Dreizehn Gemeinden schafften sogar den Sprung über die 35-Grad-Marke: Hinter den drei Erstplatzierten landeten mit 35,3 Grad Imst (T), Weyer, Schärding (beide OÖ) und Salzburg-Freisaal (S), gefolgt von Mattighofen (OÖ) mit 35,2 sowie Feldkirch (V) und Gmunden (OÖ) mit 35,0 Grad.

Die Wetterprognose der kommenden Tage

Am Mittwoch setzt sich das sonnige Sommerwetter fort. Die Gefahr von Gewittern ist weiterhin die Ausnahme, einzelne Wärmegewitter im Bergland bleiben meist die Ausnahme. Der Südwind weht im Lungau teils mäßig, sonst meist nur schwach. Frühmorgens umspannen die Temperaturen 12 bis 19 Grad. Die Tagesmaxima betragen rekordverdächtige 31 bis 37 Grad.

Der Donnerstag bringt wieder überwiegend sonnige und heiße Wetterverhältnisse. Am Nachmittag bilden sich speziell über dem Bergland einzelne, aber teils kräftige Wärmegewitter. Die Temperaturen steigen von 14 bis 20 Grad in der Früh tagsüber auf maximal 30 bis 36 Grad.

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Güterwaggons im Salzburg entgleist – Verspätungen im Fernverkehr http://www.salzburg24.at/gueterwaggons-im-salzburg-entgleist-verspaetungen-im-fernverkehr/3609901 http://www.salzburg24.at/gueterwaggons-im-salzburg-entgleist-verspaetungen-im-fernverkehr/3609901#comments Mon, 17 Jun 2013 19:45:37 +0000 nschuchter http://3609901 Weil zwei Güterwaggons am Montagnachmittag in Tenneck im Salzburger Pongau aus den Schienen gesprungen sind, kommt es zu Verspätungen von rund zehn bis 15 Minuten im Fernverkehr zwischen Salzburg und Schwarzach.

Das teilte ÖBB-Sprecher Christoph Posch am Abend der APA mit. Auf einem Gleis wurde der Oberbau auf einer Länge von rund 400 Metern beschädigt. “Verletzt wurde niemand”, sagte Posch.

S-Bahnen im Schienenersatz

“Aufgrund der hohen Zugdichte werden voraussichtlich bis Freitag oder Samstag die S-Bahnen zwischen Golling und Werfen im Schienenersatzverkehr geführt”, erklärte der ÖBB-Sprecher. Es sei daher mit gröberen Behinderungen im Pendlerverkehr und mit Verspätungen zu rechnen. Die Fahrgäste der S-Bahn müssen in Busse umsteigen.

Güterwaggons entgleist: Ursache unklar

Die Ursache der Entgleisung des Zuges um 15.30 Uhr im Salzachtal ist noch nicht endgültig geklärt. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Die ÖBB gehen von einem technischen Gebrechen aus. “Die Ursache dürfte an den Fahrzeugen gelegen sein”, erklärte Posch. Es habe sich um slowenische Waggons gehandelt. Der Güterzug transportierte Eisenerz. Er kam von Slowenien und war über Villach in Richtung Linz unterwegs.

Ennstalstrecke im wieder Vollbetrieb

Die Österreichischen Bundesbahnen warteten auch mit positiven Nachrichten auf: Einige Streckensperren, die wegen Hochwasserschäden erforderlich waren, werden aufgehoben. Seit Montag, 18.00 Uhr rollen die Züge wieder zwischen Bischofshofen und Radstadt, “die Ennstalstrecke ist somit wieder in Vollbetrieb”, sagte Posch. Von 6. bis 31. Juli werde dieser Streckenabschnitt wegen Bauarbeiten allerdings neuerlich gesperrt.

Ab Dienstag, um zirka 6.00 Uhr wird laut ÖBB auch der Bahnverkehr zwischen Saalfelden und Hochfilzen aufgenommen und um 18.00 Uhr wird die Westbahnstrecke zwischen Schwarzach-St. Veit und dem Bereich Bruck eingleisig befahrbar sein. Damit sei die Durchfahrt durch das Salzachtal in Richtung Innsbruck wieder möglich, hieß es. (APA)

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Leonka: Salzburgs erster Online-Shop für Lebensmittel http://www.salzburg24.at/leonka-salzburger-erster-online-shop-fuer-lebensmittel/3609613 http://www.salzburg24.at/leonka-salzburger-erster-online-shop-fuer-lebensmittel/3609613#comments Mon, 17 Jun 2013 14:59:06 +0000 nschuchter http://3609613 Amazon erst plant, gibt es in Salzburg bereits seit gut einem halben Jahr: Leonka ist Salzburgs erster Online-Shop für Lebensmittel. Mit seinem Konzept dürfte Jungunternehmer Christian Langreiter den Zahn der Zeit exakt getroffen haben, denn Experten rechnen mit einer steigenden Nachfrage über den Verkaufskanal Internet. ]]> Was der amerikanische Einzelhändler Amazon erst plant, gibt es in Salzburg bereits seit gut einem halben Jahr: Leonka ist Salzburgs erster Online-Shop für Lebensmittel. Mit seinem Konzept dürfte Jungunternehmer Christian Langreiter den Zahn der Zeit exakt getroffen haben, denn Experten rechnen mit einer steigenden Nachfrage über den Verkaufskanal Internet.

Bücher, Musik, Technik, Kleidung und Drogerieartikel über das Internet zu bestellen gehört wohl für die meisten Salzburgerinnen und Salzburger mittlerweile zum Alltag. Die Vorteile von Bestellungen übers Netz liegen klar auf der Hand: Es ist bequem und unkompliziert, man spart vor allem Zeit – und oft auch noch Geld. Während der Onlinehandel von Non-Food-Produkten boomt, ist der Handel mit Lebensmittel bisher eher ein Nischen-Konzept – noch: Denn laut einer RegioPlan-Studie vom Herbst 2012 beträgt der österreichweite Umsatzanteil des Onlinehandels in der Lebensmittelbranche rund ein Prozent. Gleichzeitig rechnen die Experten mit einem enormen Aufschwung und einer zunehmenden Nachfrage von Lebensmitteln über den Verkaufskanal Internet.

Leonka seit Dezember 2012

Mit der Gründung von Leonka (Lebensmittel online kaufen) im Dezember 2012 dürfte der 28-jährige Jungunternehmer Christian Langreiter wohl einen Volltreffer gelandet haben. „Die Idee ist eigentlich aus eigenem Interesse heraus entstanden. Wir wollten einfach unsere Lebensmittel online einkaufen. Das ging aber nicht, dann haben wir es einfach selbst gemacht“, schildert Langreiter im Gespräch mit S24.at. Die Planung und Durchführung des gesamten Konzepts dauerte dann noch ein bis zwei Jahre, bis www.leonka.at schlussendlich online ging.

Umfangreiches Angebot

Leonka bietet ein sehr umfangreiches Angebot an Lebensmitteln –  von Fleisch über Brot, Tiefkühlprodukten, Gewürzen und natürlich Obst und Gemüse. Die ausgesuchten Waren werden in den virtuellen Einkaufskorb gelegt und dann mit einer einmaligen Registrierung bestellt. Leonka liefert die Lebensmittel kostenlos am gewünschten Termin direkt vor die Haustüre. Geliefert wird an jeden Haushalt im gesamten Pinzgau, in Teilen des Pongaus und in der Stadt Salzburg.

Das Team von Leonka besteht derzeit aus drei Mitarbeitern. „Die Nachfrage wird bestimmen, ob wir künftig mehr Leute brauchen, aber noch schaffen wir es zu dritt, auch wenn wir den gesamten Tag unterwegs sind“, meint Langreiter, der sich im Interview mit einer ersten Umsatz- bzw. Liefereinschätzung noch bedeckt halten wollte. Derzeit profitiert Langreiter vor allem von Kunden, die sich entweder aus gesundheitlichen Gründen oder aus Zeitmangel schwer tun, einkaufen zu gehen. „Wir haben Kunden aller Schichten vom Singlemann über die Hausfrau bis hin zu Pensionisten“, so der Jungunternehmer.

Preislich unterscheiden sich die Lebensmittel auf Leonka kaum von denen im Supermarkt. „Es gibt zwar gewisse Produkte, die ein bis zwei Prozent teurer sind als im Supermarkt, aber wir haben auch viele Waren, die wir billiger anbieten können“, so Langreiter. Und nicht zuletzt gibt es für Schnäppchenjäger auch bei Leonka zahlreiche wechselnde Aktionen.

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Nürnberger Gastein Ladies 2013: Ausblick auf die Highlights präsentiert http://www.salzburg24.at/nuernberger-gastein-ladies-2013-ausblick-auf-die-highlights-praesentiert/3609648 http://www.salzburg24.at/nuernberger-gastein-ladies-2013-ausblick-auf-die-highlights-praesentiert/3609648#comments Mon, 17 Jun 2013 14:28:13 +0000 lillizeilinger http://3609648 Bei einem Informationsgespräch wurden am Montag im Salzburger Europark die Starterliste und die Highlights der „Nürnberger Gastein Ladies 2013“ präsentiert.

Bereits zum siebten Mal steht heuer von 13. bis 21. Juli in Bad Gastein Weltklasse-Damentennis auf dem Programm. 2007 fiel nach kurzer, durch Ex-Profi-Spielerin Judith Wiesner-Floimair eingeleiteter Verhandlung zwischen Landeshauptmann-Stellvertreter Wilfried Haslauer und dem oberösterreichischen “Sportmanager” Michael-Peter Reichel der Startschuss zum ehrgeizigen Projekt. 2013 kann beim “Nürnberger Gastein Ladies” im Gasteinertal schon von einem echten österreichischen Tennis-Klassiker gesprochen werden. Auf der Anlage des Fünf-Sterne-Hotels Europäischer Hof kämpfen wieder viele Weltklasse-Spielerinnen aus den Top-100 der WTA sowie in- und ausländische Talente um gesamt 235.000 Dollar Preisgeld.

Highlights im Europark präsentiert

“Die sportliche Klasse des Nürnberger Gastein Ladies’ zeigt sich in der prominent besetzten Liste von Stars, die in Gastein bereits auf dem Platz gestanden sind und heuer wieder dabei sein werden. Eine Top-Sportveranstaltung wie dieses Weltklasse-Tennisturnier ist auch die perfekte Bühne, um Zuschauern in aller Welt die Schönheit des Salzburger Landes und im Speziellen des Gasteinertales näherzubringen. Daher unterstützt das Land Salzburg dieses internationale Top-Turnier”, betonte am Montag Tourismus- und Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Wilfried Haslauer bei einem Informationsgespräch im Europark, bei dem die Starterliste und die Highlights dieses Turniers präsentiert wurden.

Turnier-Direktorin Sandra Reichel, betonte, dass das Turnier erneut mit einem hochklassigen Teilnehmerfeld aufwarten könne. “Vor allem die deutschen Top-Spielerinnen um Andrea Petkovic, Mona Barthel und Annika Beck sind ein Zeichen für Beliebtheit und Qualität des Turniers. Außerdem sind noch Gespräche mit dem einen oder anderen Star im Gange.”

Hervorzuheben sei, so Reichel, Vorjahressiegerin Alize Cornet aus Frankreich, die heuer auf Sand zu den stärksten Spielerinnen der Welt zählt. Nach ihrem erst zweiten WTA-Titel im Vorjahr in Bad Gastein kam sie heuer so richtig auf Touren. Beim Heimturnier in Straßburg feierte die 23-Jährige ihren nächsten großen Triumph, und bei den French Open in Paris war erst in Runde drei gegen die frühere Weltranglisten-Erste Victoria Azarenka Endstation. Derzeit rangiert sie auf Weltranglistenplatz 23.

Große Chancen auf den Turniersieg haben neben Cornet und den deutschen Stars auch die Schweizerin Romina Oprandi (WTA-Nr. 35), die Französin Kristina Mladenovic (46) und die Rumänin Irina-Camelia Begu (51).

Deutsch-französisches “Duell”

Bis auf die zwei Ausnahmen durch Francesca Schiavone (ITA) im Jahr 2007 und der Spanierin Maria Jose Martinez Sanchez 2011 war das Turnier immer fest in der Hand französischer oder deutscher Spielerinnen. Pauline Parmentier siegte 2008, ein Jahr später setzte sich die Darmstädterin Andrea Petkovic durch. 2010 war ihre Fed-Cup-Kollegin Julia Görges erfolgreich und im Vorjahr triumphierte mit Alize Cornet wieder eine Dame aus der Grande Nation. Damit steht es in diesem “Duell” 2:2.

Nürnberger Gastein Ladies als Karriere-Barometer

Noch nie ist es einer Akteurin gelungen, bei den Nürnberger Gastein Ladies zwei Mal ganz oben zu stehen. Das von den Spielerinnen beliebte Turnier ist ein wahrer “Karriere-Barometer”. Triumpfe im Gasteinertal waren häufig der Startschuss einer beachtlichen Laufbahn. 2007 feierte Startsiegerin Francesca Schiavone nach ihrem ersten Turniersieg noch sechs weitere auf der WTA-Tour. Darunter sogar einen Grand Slam-Titel bei den French Open. Auf dem Sand-Centre-Court feierten zudem Pauline Parmentier (F), Andrea Petkovic und Julia Görges (beide D) ihre ersten großen Erfolge. Vorjahressiegerin Alize Cornet (Fra) kletterte während der vergangenen Monate in der Weltrangliste ständig nach oben und steht bereits unter den Top 25.

Heimbonus der “Höhenluft-Spezialistinnen”

Untrennbar mit dem Nürnberger Gastein Ladies sind die heimischen Damen-Tennis-Asse verbunden. Auch wenn derzeit keine Österreicherin im WTA-Computer in den absoluten Spitzenrängen aufscheint – der Pongau war für die ÖTV-Athletinnen stets eine Reise wert. An Beispielen für ein gutes Abschneiden in Gastein mangelt es nicht. Die rot-weiß-roten Fans konnten zumindest immer einen Viertelfinal-Einzug beklatschen. Mit der Vorarlbergerin Yvonne Meusburger, die heuer in den Hauptbewerb rutschen dürfte, im Jahr 2007 und der Tirolerin Patricia Mayr-Achleitner 2011 standen zwei sogar schon im Finale. In Gastein zu sehen ist heuer auch das erst 17-jährige Talent Barbara Haas, die im Mai mit der Spring Bowl in Florida eines der wichtigsten Jugend-Turniere gewinnen konnte.

Im Hauptfeld treten 32 Spielerinnen an, ebensoviele in der Qualifikation, von denen sich vier für den Hauptbewerb qualifizieren. Im Doppel umfasst das Hauptfeld 16 Paarungen.

Eine Besonderheit stellen die Verhältnisse in Bad Gastein dar. Das “Alpen-Turnier” ist auf der Damen-Tour mit rund 830 Metern über Meeresspiegel das höchstgelegene hinter Bogota (2.640 Meter). Während in der kolumbianischen Hauptstadt aber mit drucklosen Bällen gespielt wird, gibt es im Pongau keine Ausnahmen. Die Höhenluft macht sich daher doppelt. Die Bälle fliegen einerseits weiter, der Spin kommt somit noch stärker zu tragen, die Bälle springen daher auch entschieden höher ab.

Dass sich mit Yvonne Meusburger, Patrica Mayr-Achleitner und auch Melanie Klaffner ausgerechnet drei Österreicherinnen auf der Anlage des Fünf-Sterne-Hotels Europäischer Hof so wohl fühlen, ist kein Zufall: Alle drei haben oder hatten ihren Trainingsstützpunkt über längere Zeit in Seefeld in Tirol, der auf 1.180 Seemetern liegt, die Bedingungen für Tennis sind also noch um eine Spur extremer als in Bad Gastein.

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Flachgauer stirbt nach Paragleiter-Absturz in Gastein http://www.salzburg24.at/salzburger-stirbt-nach-paragleiter-absturz-in-gastein/3609635 http://www.salzburg24.at/salzburger-stirbt-nach-paragleiter-absturz-in-gastein/3609635#comments Mon, 17 Jun 2013 14:20:02 +0000 lillizeilinger http://3609635 Ein 56-jähriger Mann aus dem Flachgau hat am Montag einen Absturz mit seinem Paragleiter in Bad Gastein (Pongau) nicht überlebt.

Wie die Polizei informierte, hatte ein Augenzeuge gegen 12.30 Uhr beobachtet, wie der Schirm des Paragleiters kurz nach dem Start vom Stubnerkogel zusammengeklappt war.

Paragleiter stürzt rund 200 Meter ab

Der Mann schlug rund 200 Meter unterhalb des Gipfels in unwegsamem und steilem Gelände auf. Der Verunglückte wurde von der Polizei geborgen. (APA)

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Bauer stürzt in Großarl mit Muli ab: Tot http://www.salzburg24.at/bauer-stuerzt-in-grossarl-mit-muli-ab-tot/3609609 http://www.salzburg24.at/bauer-stuerzt-in-grossarl-mit-muli-ab-tot/3609609#comments Mon, 17 Jun 2013 14:07:54 +0000 lillizeilinger http://3609609 Ein Altbauer stürzte am Montag in Großarl (Pongau) mit einem Muli-Fahrzeug rund 200 Meter ab und erlag seinen schweren Kopfverletzungen.Ein 70-jähriger Landwirt ist um etwa 14.00 Uhr mit einem Traktor auf seinem Grundstück im Ortsteil Holzlehen rund 200 Meter abgestürzt. “Er ist seinen schweren Kopfverletzungen erlegen”, sagte Polizeisprecherin Irene Stauffer auf Anfrage.

Muli überschlägt sich mehrmals

Die Arbeitsmaschine hatte sich ersten Informationen zufolge mehrmals überschlagen. Der Altbauer kam unter dem Traktor zu liegen. Ein Angehöriger verständigte die Rettung. Doch dem Verunglückten konnte nicht mehr geholfen werden. (APA)

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Hitzewelle in Salzburg: Wichtige Gesundheits-Tipps http://www.salzburg24.at/hitzewelle-in-salzburg-wichtige-gesundheits-tipps/3609383 http://www.salzburg24.at/hitzewelle-in-salzburg-wichtige-gesundheits-tipps/3609383#comments Mon, 17 Jun 2013 11:21:40 +0000 nschuchter http://3609383 Aktuell läuft nach einer viel zu kühlen und nassen ersten Junihälfte eine Hitzewelle auf Salzburg zu. Im Detail erwartet die ZAMG auf Grund der subtropischen Luft für morgen Dienstag für das gesamte Bundesland eine erhöhte Belastung durch Hitze, am Mittwoch ist zusätzlich für den Flachgau und die Stadt Salzburg eine starke Hitzebelastung prognostiziert.

Am Donnerstag weitet sich die starke Hitzebelastung auch auf den Tennengau aus. Zum Abend hin nähert sich von Westen eine Störungszone, damit werden Regenschauer und Gewitter generell häufiger und es kühlt ab. Details und Karten dazu sind HIER zu finden.

“Hohe Temperaturen können die Gesundheit besonders von betagten, pflegebedürftigen und chronisch kranken Menschen sowie von Kleinkindern belasten”, betonte Gesundheitsreferent Walter Steidl am Montag. “Es ist mir wichtig, die Salzburgerinnen und Salzburger über gesundheitsfördernde Maßnahmen an besonders heißen Tagen zu informieren.”

“Unangenehme Folgen einer Überhitzung lassen sich durch rechtzeitige Vorsorge und richtiges Verhalten verhindern”, erklärte Landessanitätsdirektorin Hofrätin Dr. Heidelinde Neumann. Wichtige Gesundheitstipps bei einer Hitzewelle lesen Sie HIER.

Empfehlungen für Angehörige von alleinlebenden älteren Personen beziehungsweise Risikogruppen:

  • tägliche Telefonate oder Besuche für den Bedarfsfall organisieren
  • Betreuungsmöglichkeiten durch Hilfsdienste abklären
  • Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken sicherstellen
  • Telefonlisten mit Ansprechpersonen zum Telefon legen
  • Medikamentenlisten (in Absprache mit dem behandelnden Arzt) zur Dokumentation für Einsatzkräfte für den Notfall bereitlegen

Empfehlungen für Pflegeheime, Spitäler und Mobile Dienste

  • Risikopatienten identifizieren
  • räumliche Gegebenheiten analysieren, Maßnahmen zur Abhilfe festlegen (Lüftungsmöglichkeiten, Klimaanlagen)
  • mögliche Kapazitätsengpässe, zum Beispiel Pflegepersonalbedarf, identifizieren
  • frühzeitig einen internen Überwachungsplan erstellen und aktivieren
  • Sicherstellen des Informationsflusses, Vorwarnservice etc.
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Erstes Salzburger Frauenbarometer präsentiert http://www.salzburg24.at/erstes-salzburger-frauenbarometer-praesentiert/3609332 http://www.salzburg24.at/erstes-salzburger-frauenbarometer-praesentiert/3609332#comments Mon, 17 Jun 2013 11:06:42 +0000 nschuchter http://3609332 1. Salzburger Frauenbarometers, die am Montag präsentiert wurden. ]]> Frauen möchten ihre Arbeitssituation verbessern, sie möchten gleichberechtigt am Arbeitsleben teilhaben und wünschen sich bessere Wiedereinstiegsmöglichkeiten, mehr Aufstiegschancen und vor allem eine Verbesserung der Rahmenbedingungen. Das sind die Kernergebnisse des 1. Salzburger Frauenbarometers, die am Montag präsentiert wurden.

Konkret wünschen sich die Frauen mehr und bessere Kinderbetreuung, gleichen Lohn für gleiche Arbeit, mehr Möglichkeiten für Aus- und Weiterbildung und die verstärkte Beteiligung der Männer an Kindererziehung, Betreuung von Kindern und Familienangehörigen und im Haushalt. Von einer Gleichberechtigung sind die Befragten zwar im Bereich der Ausbildung überzeugt, aber im Verlauf des weiteren Lebens schwindet diese Gleichberechtigung.

20 Jahre nach dem 1. Salzburger Frauenbericht wurde erstmals im Auftrag der Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung des Landes Salzburg die Stimmungslage der Salzburgerinnen und Salzburger erhoben: Wie zufrieden sind die Frauen in Salzburg? Wo sehen sie die Gleichstellung erreicht – wo nicht? Welche Erwartungen haben sie an die Zukunft? Und wie sehen das die Männer? Die repräsentative Befragung wurde vom Institut für Grundlagenforschung durchgeführt.

Wiedereinstiegsprobleme

“Die generelle Zufriedenheit mit der Berufs- und Arbeitssituation kann als ausgesprochen hoch eingestuft werden. Nur zehn Prozent aller Berufstätigen sind weniger zufrieden”, stellte Mag. Ernestine Depner-Berger, Geschäftsführerin des Instituts für Grundlagenforschung, fest. Aber das Frauenbarometer zeichnet insgesamt ein sehr differenziertes Bild und zeigt auch Problemfelder auf.

So ist der Wiedereinstieg in das Berufsleben bzw. die Ausgangslage für Frauen am Arbeitsmarkt nicht allzu rosig: 18 Prozent der Salzburgerinnen haben nach der Kinderpause einen schlechter bezahlten Job bekommen und 15 Prozent einen Job, der nicht ihrer Qualifikation entsprach. Weitere 14 Prozent sind zwar wieder eingestiegen, es war jedoch eine ziemliche Umstellung damit verbunden.

“Diese Problematik des Wiedereinstieges in das Berufsleben belegt auch der Bericht ‘Frauenmonitoring 2013′ der Arbeiterkammer Salzburg. Nach wie vor schaffen viele Frauen nicht den Wiedereinstieg nach der Karenz, sind entweder arbeitslos gemeldet oder steigen gänzlich aufgrund der Kinderbetreuung gänzlich aus dem Erwerbsleben aus”, erläuterte Depner-Berger.

Die Problemfelder bei einem Wiedereinstieg liegen vor allem in der Qualifikation (“nicht am Laufenden sein”), dem Alter sowie dem Mangel an verfügbaren Stellen bzw. darin, überhaupt einen passenden Job zu finden. Das Meinungsbild der Männer und Frauen ist ident. Deutlich mehr Problemkreise bei einem potenziellen Wiedereinstieg als Männer sehen Frauen im privaten Umfeld. Ein Kernbereich ist das Angebot und die Verfügbarkeit von Kinderbetreuungsangeboten sowie die Frage, wie Beruf und Kinder zeitlich gemanagt werden können. Teilzeitbeschäftigte sind davon in noch höherem Ausmaß betroffen.

Ein ermutigendes Signal, welches zu fördern wäre, ist die hohe Bereitschaft zu Weiterbildung. 41 Prozent der Frauen wären zu Kursen bzw. Weiterbildungsmaßnahmen bereit (Männer: 33 Prozent). Dieses Ergebnis steht auch in Relation dazu, dass der erlernte Beruf bzw. die Ausbildung für 34 Prozent aller Befragten nicht der “Traumberuf” war, es gab andere Gründe. Insbesondere Innergebirg gab es für 29 Prozent einfach kaum andere Möglichkeiten.

Neues Rollenbild setzt sich langsam durch

Die Kernergebnisse in Bezug auf das Rollenbild sind durchaus bemerkenswert. Insgesamt ist eine stärkere Zustimmung zum emanzipatorischen als zum traditionellen Rollenbild festzustellen. 96 Prozent aller Befragten stimmen der Aussage zu, dass die Eltern sowohl bei Töchtern als auch bei Söhnen selbstständiges Verhalten unterstützen sollen. 53 Prozent sind der Ansicht, dass Frauen kein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn sie lieber Karriere als Kinder möchten und 89 Prozent vertreten die Ansicht, dass Frauen auch traditionell männliche Berufe ergreifen sollten. Allerdings zeigt sich eine mehrheitliche Zustimmung von 87 Prozent dahingehend, dass Kinderbetreuungseinrichtungen nicht die Mutter ersetzen können, was dem traditionellen Rollenbild zuzuordnen ist. Es zeigt sich die Tendenz, dass Innergebirg die “traditionellen” Ansichten ein wenig ausgeprägter vorhanden sind als in der Stadt Salzburg. Die Realität zeigt ein anderes Bild, “noch” werden von den Frauen die “typischen” Frauenberufe gewählt.

Von einer Gleichberechtigung “Mann/Frau” kann aber noch nicht die Rede sein. Rund ein Drittel der Frauen fühlt sich generell “voll und ganz/eher schon” gleichberechtigt, jedoch 56 Prozent der Männer. Verwirklicht scheint die Gleichberechtigung nur im Bereich der Ausbildung. Am wenigsten erfüllt ist die Gleichberechtigung beim Einkommen (14 Prozent der Frauen stimmen voll und ganz/eher zu) sowie bei den Aufstiegsmöglichkeiten (28 Prozent). “Die Ursachen dafür sind klar zu lokalisieren: die Gültigkeit der traditionellen Rollenbilder (78 Prozent), die unterschiedliche Berufswahl Männer/Frauen (64 Prozent) sowie die unterschiedliche Erziehung Mädchen/Buben (59 Prozent) sind die am häufigsten genannten Ursachen”, sagte Depner-Berger. 46 Prozent aller Befragten machen unzureichende gesetzliche Regelungen für die fehlende Gleichberechtigung verantwortlich, was auch im Sinne einer “Delegation an die Politik” gewertet werden kann.

Mittelfristige Entwicklungen

“Die Erwerbstätigkeit der Frauen hat in den vergangenen Jahren – zumindest absolut gesehen – kontinuierlich zugenommen. So ist die Zahl der unselbstständig beschäftigten Frauen in Salzburg gegenüber dem Jahr 2000 um rund 20 Prozent gestiegen, während bei den Männern “nur” ein Anstieg um rund neun Prozent zu verzeichnen war”, erläuterte der Leiter des Landesstatistischen Dienstes Dr. Gernot Filipp, der die Ergebnisse des Frauenbarometers um statistische Eckdaten aus der Arbeitsmarktstatistik ergänzte. Trotz dieses Anstiegs gibt es aber deutlich mehr erwerbstätige Männer als Frauen, vor allem bei den über 50-Jährigen.

Auch künftig wird der Anteil der erwerbstätigen Frauen weiter ansteigen, wobei dies vor allem auf die höheren Erwerbsquoten in der Altersgruppe der über 50-Jährigen zurückzuführen ist. Die höheren Frauenerwerbsquoten sind vor allem bedingt durch den zunehmend besseren Zugang der Frauen zum Bildungsangebot in den vergangenen Jahrzehnten. Die unter 30-jährigen Frauen haben im Schnitt bereits ein höheres Ausbildungsniveau als die Männer, und dies wird früher oder später auch in der Gesamtbevölkerung der Fall sein.

Ähnlich zu der Zahl der Beschäftigten ist auch die absolute Anzahl der Arbeitslosen bei den Männern höher als bei den Frauen. Relativ betrachtet ist die Arbeitslosenrate bei den weiblichen Erwerbstätigen seit dem Krisenjahr 2009 etwas geringer als bei den Männern.

“Der Anstieg der Zahl der weiblichen unselbstständig Beschäftigten ist auch verbunden mit einer starken Veränderung des durchschnittlichen Beschäftigungsausmaßes, d.h. der Anteil teilzeitbeschäftigter Frauen hat stark zugenommen. Während die Teilzeitquote bei den Männern nur rund zehn Prozent beträgt, liegt sie bei den Frauen mittlerweile bei etwa 45 Prozent, bei den Frauen im Alter zwischen 35 und 45 sogar deutlich über 50 Prozent”, erläuterte Filipp. Der Hauptgrund für die höheren Teilzeitquoten bei den Frauen ist vor allem auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Karenz aufgrund der Geburt eines Kindes großteils eine Frauendomäne ist und viele vollzeitbeschäftigte Frauen bei Wiedereintritt in den Beruf zunächst nur eine Teilzeitbeschäftigung annehmen.

Aktuelle und geplante Maßnahmen

Frauen- und Gleichbehandlungsbeauftragte Mag. Romana Rotschopf wies darauf hin, dass beim Frauenbarometer auch die Erwartungen an die Politik abgefragt wurden. Die Antworten sind eindeutig: “Bei den frauenpolitischen Zielen und Anliegen gibt es ein dominierendes Ziel, und zwar gleicher Lohn für gleiche Arbeit (Zustimmung gesamt: 74 Prozent der Frauen, 78 Prozent der Männer). Für 34 Prozent der Frauen ist das das wichtigste Ziel, für 24 Prozent das zweitwichtigste und für 17 Prozent das drittwichtigste”, so Rotschopf. Darüber hinaus wünschen sich Frauen in höherem Ausmaß als Männer mehr Maßnahmen gegen Altersarmut (28 Prozent), die Aufwertung typischer Frauenberufe (26 Prozent) sowie den Ausbau der Pflegebetreuung (21 Prozent). Alles in allem zeigen sich viele Anknüpfungspunkte für eine Chancengleichheitspolitik.

Einer der wichtigsten und vordringlichsten Aspekte ist die eigenständige Absicherung für die Pension und das Alter, denn Frauen wissen leider erschreckend wenig darüber Bescheid, welche Folgen Teilzeitarbeit, die über viele Jahre bestehen bleibt, hat. Aus heutiger Sicht gehen 34 Prozent der Frauen davon aus, dass die Pension/das Einkommen nicht ausreichen wird, um im Alter den Lebensunterhalt bestreiten zu können (20 Prozent wissen es nicht, 46 Prozent gehen davon aus, dass es reichen wird). Als Lösungsansatz sehen die Befragten ein besseres und flexibleres Angebot für die Kinderbetreuung (30 Prozent), weitere 15 Prozent wünschen sich, dass Haushalt und Kinderbetreuung als Pensionszeit angerechnet werden.

Die Kernergebnisse des Frauenbarometers bestätigen auch die seit einem halben Jahr geplanten Initiativen des Territorialen Beschäftigungspaktes, die ab Herbst 2013 die Chancen von Frauen am Arbeitsmarkt insbesondere in den Gebirgsregionen thematisieren werden. Mit an Bord sind die Partner Wirtschaftskammer Salzburg, die Arbeiterkammer Salzburg und die Industriellenvereinigung Salzburg.

Es geht dabei um die verstärkte Integration der Fachkraft und der Qualifikation von Frauen in den Arbeitsmarkt. In erster Linie, weil sich das für die Frauen selber lohnt – weil sich Ausbildung bezahlt machen soll und weil die gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben möglich sein soll und möglich sein muss, wenn man an die Eigenständigkeit und Absicherung von Frauen, nicht zuletzt im Alter, denkt. Aber auch, weil es darum geht, die Potenziale von Frauen zu nutzen. Frauen verfügen über viel Knowhow, viel Erfahrung, viele Fähigkeiten und Kompetenzen, auf die der Wirtschaftsstandort Salzburg, insbesondere in den Regionen, nicht verzichten kann, um auf lange Sicht gesichert zu sein.

Maßnahmen in Umsetzung & Vorbereitung

  1. Auf der Plattform www.arbeiten-in-salzburg.at sind bereits jetzt umfangreiche Informationen gesammelt – rund um Ausbildung, Aufstieg, Wiedereinstieg u. v. m. Wir laden alle Frauen dazu ein, diese Informationen ganz aktiv zu nutzen. Diese Informationsplattform wird niederschwellig durch gezielte Aktionen verstärkt beworben werden.
  2. Das Projekt “Mut zur (e)Partizipation – Frauen beteiligen sich, gestalten und entscheiden” fokussiert auf die Beteiligungsmöglichkeiten von Frauen auf regionaler und Gemeindeebene und die Nutzung von neuen Informationstechnologien und wird mit drei Webcafés in den Regionen präsent sein.
  3. Ab Ende August/Anfang September wird es darüber hinaus einen Informati-onsschwerpunkt geben, der auf die Thematik aufmerksam machen wird. Unter anderem sind vier Dialogforen zum Thema Chancengleichheit in den Regionen sowie eine abschließende Veranstaltung gegen Ende des Jahres in Salzburg geplant. Die Dialogforen werden alle bestehenden Initiativen, interessierte Frauen und Männer, Entscheidungsträger/innen und Wirtschaftsleute in den Regionen dazu einladen, die Rahmenbedingungen für mehr Chancengleichheit in Salzburg zum Thema zu machen, die Potenziale für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes zu diskutieren und gemeinsam Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Der Informationsschwerpunkt soll einerseits einen Politikprozess befördern und gleichzeitig vor allem Frauen motivieren und Mut machen, sich verstärkt am Arbeitsleben zu beteiligen und ihren Platz zu behaupten.

“Die Befragungsergebnisse des Frauenbarometers unterstreichen neuerlich die Richtigkeit und Wichtigkeit des ‘Salzburger Leitbilds für Chancengleichheit von Frauen und Männern’. Und es ist auch wieder klargeworden, dass Chancengleichheit nur ressortübergreifend mit vielen Partnerinnen und Partnern umgesetzt werden kann“, sagte Rotschopf abschließend.

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St. Johann: Bagger geht plötzlich in Flammen auf http://www.salzburg24.at/st-johann-bagger-geht-ploetzlich-in-flammen-auf/3609256 http://www.salzburg24.at/st-johann-bagger-geht-ploetzlich-in-flammen-auf/3609256#comments Mon, 17 Jun 2013 10:01:21 +0000 nschuchter http://3609256 Auf einer Skipistenbaustelle in St. Johann Alpendorf (Pongau) ist am Montagvormittag plötzlich ein Bagger in Flammen aufgegangen. Die Rauchsäule war von Weitem zu sehen.

Bei Arbeiten an einer Skipistenbaustelle in St. Johann Alpendorf hat am Montag kurz nach 9 Uhr ein Bagger plötzlich Flammen gefangen. Den  Arbeitern gelang es nicht mehr, das Feuer einzudämmen – sie alarmierten die Feuerwehr.

Schwieriger Einsatz für Feuerwehr

Für die Feuerwehr St. Johann gestaltet sich der Löscheinsatz schwierig, da das Baugerät mitten auf einer Skipiste stand, die derzeit für die nächste Saison umgebaut wird. Das Löschwasser musste daher mit Tankfahrzeugen und Löschleitungen an den Brandort gebracht werden.

Am Bagger entstand nach ersten Einschätzungen Totalschaden, verletzt wurde niemand.

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Hitzewelle erreicht Salzburg http://www.salzburg24.at/hitzewelle-erreicht-salzburg/3609146 http://www.salzburg24.at/hitzewelle-erreicht-salzburg/3609146#comments Mon, 17 Jun 2013 09:18:42 +0000 nschuchter http://3609146 Die erste – und von vielen mit Sehnsucht erwartete – Hitzewelle des Jahres 2013 hat Salzburg erreicht. Die kommenden Tage werden sonnig und heiß mit Temperaturen bis zu 36 Grad. Erst am Freitag ist mit einer Abkühlung von Westen her zu rechnen.

Am Montag scheint von Beginn an meist die Sonne bei nur wenigen hohen Wolkenfeldern. Der Tag selbst bietet dann eine deutlich geringere Gewittergefahr als zuletzt. Lediglich im Bergland können punktuell kräftige Wärmegewitter entstehen, zumeist bleibt es aber bei stabilem und heißem Sommerwetter mit Höchstwerten zwischen 29 und 34 Grad. Im Gebirge stellt sich örtlich leichter Föhn ein.

Höhepunkt der Hitzewelle bei 36 Grad

Sehr sonnig und heiß wird auch der Dienstag, es tauchen im Gebirge höchstens vereinzelte, jedoch kräftige Wärmegewitter auf. Die Frühwerte liegen zwischen 12 und 20 Grad, die Höchstwerte zwischen 30 und 36 Grad.

Weiterhin sehr sommerlich heiß präsentiert sich das Wetter am Mittwoch, die Höchstwerte liegen um 36, stellenweise sind bei leichtem Föhn sogar 37 Grad möglich. Am Nachmittag und Abend tauchen aber wieder lokale Gewitter im Bergland auf, welche heftig ausfallen können.

Auch der Donnerstag präsentiert sich recht heiß mit Höchstwerten um 33 oder 34 Grad. Einzelne Wärmegewitter am Nachmittag und Abend fallen wiederum sehr kräftig aus.

Hitzewelle endet am Freitag

Am Freitag ist es in Salzburg zunächst noch sonnig. Ab Mittag bilden sich aber auch hier Quellwolken und einige teils gewittrige Regenschauer.

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Erste Goldeggerin feiert ihren 100. Geburtstag http://www.salzburg24.at/erste-goldeggerin-feiert-ihren-100-geburtstag/3608809 http://www.salzburg24.at/erste-goldeggerin-feiert-ihren-100-geburtstag/3608809#comments Mon, 17 Jun 2013 06:30:06 +0000 michaelaberger http://3608809 Thekla Lämmerhofer feierte als erste Goldeggerin (Pongau) der Dorfgeschichte ihren 100. Geburtstag. Bürgermeister Hans Mayr ließ es sich nicht entgehen, der Jubilarin persönlich zu gratulieren.

Eine seiner letzten Amtshandlungen als Bürgermeister von Goldegg war für Hans Mayr noch eine Premiere: Mit Thekla Lämmerhofer feierte die erste Goldegger Gemeindebürgerin in der Geschichte des Dorfes den 100. Geburtstag. Ein großes Ereignis für die Familie und für ganz Goldegg. Bürgermeister Hans Mayr überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde und gratulierte Ihr anerkennend: “So gesund und agil wie du, liebe Thekla, möchte ich mit 100 auch noch bei’nand sein!”

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Mit 172 km/h auf der B99 gestoppt http://www.salzburg24.at/mit-172-kmh-auf-der-b99-gestoppt/3608697 http://www.salzburg24.at/mit-172-kmh-auf-der-b99-gestoppt/3608697#comments Mon, 17 Jun 2013 05:43:19 +0000 michaelaberger http://3608697 Mit 172 km/h statt der erlaubten 100 km/h wurden am Sonntag zwei Motorradfahrer auf der B99 zwischen Tweng (Lungau) und Obertauern gestoppt.

Die beiden Pongauer, 38 und 48 Jahre alt, waren um über 70 km/h schneller unterwegs als erlaubt. Ihnen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und sie haben mit einer Anzeige zu rechnen, heißt es in einem Polizeibericht am Sonntagabend.

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Schweizer fährt seinen Ferrari zu Schrott http://www.salzburg24.at/schweizer-faehrt-seinen-ferrari-zu-schrott/3607987 http://www.salzburg24.at/schweizer-faehrt-seinen-ferrari-zu-schrott/3607987#comments Sun, 16 Jun 2013 09:35:17 +0000 lillizeilinger http://3607987 Ein 23-jähriger Schweizer aus Zürich hat im Zuge einer Sprint-Fahrt von Altenmarkt nach Zauchensee im Salzburger Pongau im Rahmen der “Ferrari Mountain Classic Radstadt 2013″ seinen Ferrari 456-GTA zu Schrott gefahren.

Der Mann verlor Samstag kurz nach Mittag in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte einen bewaldeten Abhang hinunter. Der Lenker blieb unverletzt, am Fahrzeug entstand vermutlich Totalschaden. (APA)

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Polizeihund „Joint“ erschnüffelt Cannabisbunker im Wald http://www.salzburg24.at/polizeihund-joint-erschnueffelt-cannabisbunker-im-wald/3607826 http://www.salzburg24.at/polizeihund-joint-erschnueffelt-cannabisbunker-im-wald/3607826#comments Sun, 16 Jun 2013 07:36:48 +0000 lillizeilinger http://3607826 Ein spektakulärer Fall von Cannabiszucht wurde am Sonntag bekannt:  Ein 43-jähriger Pongauer errichtete eine unterirdische Cannabisplantage im Wald und züchtete Marihuana im Wert von über 9.000 Euro.

Nach umfangreichen Suchtmittelerhebungen durch den Bezirkskriminaldienst St. Johann im Pongau ordnete die Staatsanwaltschaft Salzburg nach Genehmigung durch das Landesgericht Salzburg bei einem 43-jährigen Pongauer eine Hausdurchsuchung an. In der Wohnung des Verdächtigen wurden geringe Mengen von weißen pulvrigen Substanzen aufgefunden und sichergestellt. Dabei handelt es sich um Morphin- und Amphetaminderivate.

Hund „Joint“ findet Cannabisbunker

Mit Hilfe des Polizei-Diensthundes „Joint“ der Diensthundeinspektion St. Johann im Pongau wurde bereits vergangenen Montag eine Cannabis-Plantage aufgefunden und insgesamt 20 Cannabispflanzen und mehrere Suchtmittelutensilien sichergestellt, teilte die Salzburger Polizei am Sonntag in einer Presseaussendung mit.

Cannabisbunker mit viel Aufwand errichtet

Zum Zwecke der Cannabisgewinnung hatte sich der Mann in einem etwa 100 Meter von seinem Wohnhaus entfernten Waldstück einen unterirdischen Raum errichtet. Dazu hob er von Hand eine etwa zwei Meter tiefe Grube  aus, worin er anschließend einen großen, professionell ausgestatteten Anzucht- und Trockenraum aus Holz baute.

Cannabisbunker mit Reisig getarnt

Nach der Fertigstellung schüttete verdeckte er die Anlage mit Erde. Den rund 30 mal 70 Zentimeter großen Einstieg zum unterirdischen Versteck tarnte er mit einem großen Reisig-Haufen. Dieser war auch aus unmittelbarer Nähe nicht erkennbar war. Für die optimale Anzucht seiner „selbstgezogenen Cannabispflanzen“ verwendete er eine elektrisch betriebene Lüftungsanlage sowie mehrere Wärmelampen und einen Luftfeuchtigkeitsregler. Das Wasser und den benötigten Strom bezog er aus seinem Wohnhaus.

Cannabis im Wert von rund 9.000 Euro gezüchtet

Die beiden Zuleitungen vergrub er ebenfalls. Nach Abschluss der Erhebungen wird der Beschuldigte wegen Übertretung nach dem Suchtmittelgesetz bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Das sichergestellte Cannabiskraut hat einen Straßenverkaufswert von etwa 9.000 Euro.

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“Hengstentanz” Almauftrieb http://www.salzburg24.at/hengstentanz-almauftrieb/3607782 http://www.salzburg24.at/hengstentanz-almauftrieb/3607782#comments Sun, 16 Jun 2013 06:55:35 +0000 AnonymousUGC http://3607782 Auf der Stuhlebenalm  St.Johann – Wagrain (Pongau) konnte man am Samstag dieses Schauspiel beobachten. Neun Deckhengste, die auf die Alm gebracht werden, müssen  den Leithengst ermitteln.Hengste, die sich nicht kennen  aber den ganzen Sommer auf der Alm gemeinsam bleiben, haben ermittelt, wer das Sagen hat und wer der Almchef sein soll. Nach einer Stunde war die Show zu Ende – die Nummer Vier war der stärkste und wurde von den anderen Pferde anerkannt. Gemeinsam in Frieden und  etwas müde  gingen sie dann auf die saftige Almwiese, wo sie bis im Herbst bleiben werden und das Almleben genießen können.  (Foto & Bericht: August Schwertl)

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32-jähriger Pinzgauer verletzt sich bei Motorradsturz auf Katschbergstraße http://www.salzburg24.at/32-jaehriger-pinzgauer-verletzt-sich-bei-motorradsturz-auf-katschbergstrasse/3607489 http://www.salzburg24.at/32-jaehriger-pinzgauer-verletzt-sich-bei-motorradsturz-auf-katschbergstrasse/3607489#comments Sat, 15 Jun 2013 14:49:35 +0000 astadler http://3607489 Ein 32-jähriger Pinzgauer hat sich am Samstagvormittag auf der Katschberg Straße in Richtung Obertauern (Pongau) bei einem Sturz mit seinem Motorrad verletzt.

Der Mann kam aus noch ungeklärter Ursache zu Sturz. Das Motorrad schlitterte auf die Gegenfahrbahn und touchierte mit einem talwärts fahrenden Pkw.

Motorradlenker erleidet Rückenverletzung

Der 32-Jährige kam auf der rechten Fahrbahn zu liegen und erlitt eine Rückenverletzung. Er wurde in eine Klinik gebracht. Der 73-jährige deutsche Pkw-Lenker blieb unverletzt. Beide Alkoholtests waren negativ. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden, teilt die Polizei mit.

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Zugverbindung übers deutsche Eck ab Sonntag wieder offen http://www.salzburg24.at/zugverbindung-uebers-deutsche-eck-ab-sonntag-wieder-offen/3606410 http://www.salzburg24.at/zugverbindung-uebers-deutsche-eck-ab-sonntag-wieder-offen/3606410#comments Fri, 14 Jun 2013 11:51:21 +0000 lillizeilinger http://3606410 Die für den Fernverkehr sehr wichtige Verbindung zwischen Salzburg und Tirol über den deutschen Korridor wird ab Sonntag, 16. Juni, wieder uneingeschränkt für den Zugverkehr geöffnet.

Die Strecke war nach dem Unwetter und dem Hochwasser einige Tage komplett gesperrt. Seit einigen Tagen konnten vorerst – weil nur eines von zwei Gleisen zur Verfügung stand – nur die ÖBB railjets nach Tirol, Vorarlberg und in die Schweiz über das “Deutsche Eck” geführt werden, melden die ÖBB am Freitag.

ÖBB richtete Schienenersatzverkehr ein

Intercity-Züge (IC) wurden zwischen Tirol und Salzburg im Schienenersatzverkehr mit Bussen geführt. Die ÖBB haben für ihre Fahrgäste 30 Busse bereitgestellt, die die Strecke Kufstein – Salzburg überbrückt haben. Ab Sonntag fahren auch die Intercity – Züge wieder planmäßig über den deutschen Korridor.

Auch die railjets zwischen Wien und München werden ab Sonntag wieder über die ursprüngliche Strecke Freilassing-Rosenheim geführt, berichten die ÖBB in einer Presseaussendung.

Nachtzug- und Autoreisezugverbindungen zwischen Ost- und Westösterreich werden ebenfalls ab Sonntag wieder regulär aufgenommen. Die Autoreisezüge waren vorübergehend wegen des Schienenersatzverkehrs ausgesetzt.

Einzelne Verspätungen noch möglich

Die ÖBB arbeiten intensiv daran, den Zugverkehr möglichst rasch wieder fahrplangerecht abzuwickeln und bedanken sich bei ihren Fahrgästen für das Verständnis bei etwaigen kleineren Unregelmäßigkeiten. Kleinere Verspätungen sind möglich, weil einzelne Streckenabschnitte nur eingleisig befahrbar sind.

Die Strecke zwischen Györ und Tatabanya (Ungarn) ist wegen Hochwasserschäden weiterhin unterbrochen. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. Bei Fernzügen, die aus Ungarn kommen und nach Westösterreich weiter fahren, kann es deshalb zu Verspätungen kommen.

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