Salzburg24.at » Pongau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 05 Aug 2015 12:20:49 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Salzburger tappt in „Sextortion“-Falle http://www.salzburg24.at/salzburger-tappt-in-sextortion-falle/4412588 http://www.salzburg24.at/salzburger-tappt-in-sextortion-falle/4412588#comments Wed, 05 Aug 2015 09:23:08 +0000 http://4412588

„Sextortion“ ist eine Form der Internetkriminalität, die mittlerweile auch in Österreich recht häufig vorkommt. Unbekannte Frauen nehmen dabei über soziale Netzwerke und Partnervermittlungsseiten Kontakt zu Männern auf. Nach kurzem Chat versuchen die Täterinnen ihre Opfer auf andere Nachrichtendienste zu locken, erklärt Ortwin Lamprecht, Pressesprecher der Polizei Salzburg gegenüber SALZBURG24. Danach folgt die Aufforderung vor einer Webcam sexuelle Handlungen durchzuführen, im Gegenzug würden die Frauen selbiges tun. Wer mitspielt, bekommt wenig später eine Zahlungsaufforderung und die Drohung, dass das Video sonst im Netz veröffentlicht werde.

Salzburger mit brisantem Video erpresst

Erst am Dienstag wurde ein Salzburger Opfer einer „Sextortion“-Erpressung. Das Alter und den genauen Wohnort des Mannes wollte Lamprecht aufgrund des Opferschutzes nicht veröffentlichen. Nachdem er ein Video an die Unbekannte sendete, folgte prompt eine Geldforderung. Er solle einen vierstelligen Eurobetrag überweisen, sonst werde das brisante Bildmaterial auf einer Videoplattform veröffentlich. Der Salzburger reagierte richtig, so Lamprecht, und ging auf die Forderung nicht ein. Er informierte die Polizei. Nun laufen die Ermittlungen, um die Täterin und eventuelle Hintermänner auszuforschen.

Gebt “Sextortion” keine Chance!

Damit „Sextortion“ in Salzburg nicht Fuß fasst, gab die Polizei Tipps zu Internetdating, Webcamgebrauch und was zu tun ist, wenn man doch in die Falle getappt ist.

  • Bei neuen Kontakten auf sozialen Netzwerken, Dating-Apps und auch Partnervermittlungsseiten, weiß man nie, mit wem man es wirklich zu tun hat, warnt die Polizei. Vor allem sollte man sich nicht allzu schnell dazu verleiten lassen, etablierte Plattformen zum weiteren Kontakt zu verlassen.
  • Den Einsatz der Webcam vor allem im Netz und beim Chat mit neuen „Freunden“ vermeiden. Auch bei Nichtverwendung die Kamera zur Vorsicht mit einem Sticker abkleben.
  • Sollte man bereits zum Opfer geworden sein, keinesfalls den geforderten Betrag überweisen. Denn es gibt keine Garantie, dass die Forderungen nach Bezahlung ein Ende nehmen. Erstattet Anzeige bei der Polizei. Chats, Nachrichten oder Emails des Täters sollten unbedingt bei den Beamten vorgelegt werden.
  • Ein besonders wichtiger Punkt ist auch die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen durch die Eltern. Macht als Eltern eure Kids auf die Gefahr aufmerksam und „Sextortion“ zum Thema.

Weitere Infos und Tipps zur „Sextortion“-Falle findet ihr hier.

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L109: Auto stürzt über 15 Meter hohe Böschung ab – Salzburgerin verletzt http://www.salzburg24.at/l109-auto-stuerzt-15-meter-hohe-boeschung-ab-salzburgerin-verletzt/4412226 http://www.salzburg24.at/l109-auto-stuerzt-15-meter-hohe-boeschung-ab-salzburgerin-verletzt/4412226#comments Wed, 05 Aug 2015 05:40:15 +0000 http://4412226 Eine arabische Urlauberfamilie war am Nachmittag auf der L109 unterwegs, als der Lenker den Mietwagen auf Höhe einer Abzweigung zu einer Hauseinfahrt wendete, berichtete die Polizei in einer Aussendung. Zeitgleich fuhr eine 48-jährige Pongauerin hinter dem Fahrzeug. Die Lenkerin prallte gegen den quer zur Fahrbahn stehenden Pkw.

L109: Pongauerin stürzt mit Pkw ab

Das Fahrzeug der 48-Jährigen wurde gegen eine Gehsteigkante geschleudert, zurück auf die Fahrbahn und kam in weiterer Folge rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug stürzte über eine knapp 15 Meter steile Böschung, überschlug sich und blieb auf einer Zufahrt zu einem Wohnhaus stehen. Die 48-jährige Pongauerin wurde unbestimmten Grades verletzt und in das Krankenhaus Schwarzach gebracht. Die Urlauberfamilie blieb unverletzt.

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Griff brach aus Felswand: 48-Jähriger stürzte vier Meter am Hochkogel ab http://www.salzburg24.at/griff-brach-aus-felswand-48-jaehriger-stuerzte-vier-meter-am-hochkogel-ab/4412227 http://www.salzburg24.at/griff-brach-aus-felswand-48-jaehriger-stuerzte-vier-meter-am-hochkogel-ab/4412227#comments Wed, 05 Aug 2015 04:18:48 +0000 http://4412227

Ein Urlauber aus Deutschland ist am Dienstag bei einem Kletterunfall in Salzburg verletzt worden. Der 48-Jährige befand sich am Vormittag mit seiner Frau an der Westwand des Hochkogels am Beginn einer Seillänge, wie die Polizei berichtete. Beim Versuch, ein Klemmgerät zu platzieren, brach ein Griff aus. Der Mann stürzte ab.

Urlauber via Rettungshubschrauber abtransportiert

Der Kletterer, gesichert von seiner Frau, fiel rund vier Meter in das Seil. Die 45-Jährige konnte den Sturz halten. Sie setzte einen Notruf ab. Ihr Partner wurde per Rettungshubschrauber mit einem Tau geborgen und ins Krankenhaus Schwarzach gebracht.

 

(APA)

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Gastronomie sucht 29.000 Kellner, Köche und Kochgehilfen http://www.salzburg24.at/gastronomie-sucht-29000-kellner-koeche-und-kochgehilfen/apa-s24_1324647574 http://www.salzburg24.at/gastronomie-sucht-29000-kellner-koeche-und-kochgehilfen/apa-s24_1324647574#comments Tue, 04 Aug 2015 09:41:00 +0000 http://4411514

Erst am Donnerstag vergangener Woche hatte Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl gemeint: “Wenn ich lese, dass Wirtshäuser zusperren müssen, weil sie keine Leute mehr bekommen, die bereit sind, am Wochenende zu arbeiten, dann stimmt doch etwas in unserem Land nicht.” An möglicherweise unzureichender Bezahlung liege es jedenfalls nicht.

Kritik an Gastronomiegewerbe

Der Vorsitzende der Gewerkschaft vida, Gottfried Winkler, reagierte umgehend. Es sei richtig dass die Gastronomie Probleme habe – und das habe folgenden Grund: “Es stimmen nämlich die Arbeitsbedingungen nicht. (…) Solange die Einkommen im Hotel- und Gastgewerbe unterdurchschnittlich niedrig – der Bruttostundenlohn liege bei rund acht Euro – und die Belastungen überdurchschnittlich hoch seien, dürfe sich niemand über Arbeitskräftemangel im Tourismus wundern.”

Seit dem 1. Mai 2015 gilt für die Beschäftigten im Hotel- und Gastgewerbe ein Mindestlohn von 1.400 Euro brutto im Monat. Im 1. Lehrjahr gibt es 625 Euro, im 2. Lehrjahr 695 Euro, im 3. Lehrjahr 830 Euro und im 4. Lehrjahr 910 Euro.

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-70/4411345 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-70/4411345#comments Tue, 04 Aug 2015 10:09:10 +0000 http://4411345

Das Wochenende steht mit dem Hallwanger Waldfest, dem Anifer Kirtag und dem 13. Walser Dorffest ganz im Zeichen der Gemütlichkeit.

Partytiger kommen unter anderem beim Summer Break Festival und bei der Silent Disco auf ihre Kosten.

Auch für die Unterhaltung der Kleinen ist mit zahlreichen Ferien-Specials, wie dem Ferienprogramm “Festungsblicke” oder der Nacht-Safari im Zoo Salzburg bestens gesorgt.

 

Mittwoch, 5. August

 

Donnerstag, 6. August

 

Freitag, 7. August

 

Samstag, 8. August

 

Sonntag, 9. August

 

Montag, 10. August

 

Dienstag, 11. August

 

 

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Asyl: Salzburg erfüllt vereinbarte Quote http://www.salzburg24.at/asyl-drei-bundeslaender-erfuellen-vereinbarte-quote/4410850 http://www.salzburg24.at/asyl-drei-bundeslaender-erfuellen-vereinbarte-quote/4410850#comments Mon, 03 Aug 2015 13:58:16 +0000 http://4410850

Die der APA vorliegenden Daten aus den Bundesländern umfassen auch die fixen Einrichtungen des Bundes sowie die Zeltlager für Asylwerber und jene in Gebäuden der Polizei. Im überfüllten Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen befanden sich am Montag exakt 4.000 Flüchtlinge, ein großer Teil davon ist weiterhin obdachlos.

Salzburger erfüllt aktuell Quote

Nach eigenen Angaben aber erfüllt das Land Salzburg die mit dem Innenministerium vereinbarte Quote bei der Unterbringung von Asylwerbern. Man habe über das Wochenende noch 178 zusätzliche Plätze geschaffen, sagte am Montag ein Sprecher von Landesrätin Martina Berthold (Grüne) zur APA. Damit beherberge man derzeit genau 2.861 Flüchtlinge und damit einen mehr als vereinbart. In der offiziellen Statistik von Montag waren die 178 zusätzlich geschaffenen Plätze noch nicht ersichtlich. Es dürfte sich um Übernahmen handeln, die noch nicht wirksam sind. Denn zunächst war man am Montag noch von einer Quote von 93,8 Prozent ausgegangen, demnach hätten Slazburg 177 gefehlt.

Im Burgenland sind derzeit 180 Flüchtlinge weniger untergebracht als mit dem Innenministerium vereinbart. Die Quotenerfüllung beträgt dort lediglich 88,33 Prozent. Kärnten hält bei 91,61 Prozent oder 250 Asylwerbern zu wenig. Die Steiermark liegt bei 91,85 Prozent, was 530 fehlenden Plätzen entspricht. Oberösterreich erfüllt nur zu 93,2 Prozent das Soll, dort sind es 519 Asylwerber weniger als ausgemacht. In Salzburg sind es 93,8 Prozent oder 177 zu wenig. Etwas besser sieht es in Tirol aus, wo aber die Quote mit 95,68 Prozent (167 fehlende Plätze) auch nicht erfüllt wird.

NÖ weiter übererfüllt

Zu den klassischen Übererfüllern zählt weiterhin Niederösterreich mit dem Erstaufnahmezentrum Traiskirchen. Im Land sind derzeit 1.569 Flüchtlinge mehr als vereinbart untergebracht, die Quotenerfüllung beträgt 118,02 Prozent. Wien nimmt derzeit 249 Asylwerber mehr auf, als es eigentlich müsste und erfüllt damit die Quote zu 102,64 Prozent. Leicht im Plus liegt nun auch Vorarlberg: 100,26 Prozent oder fünf Flüchtlinge mehr als vereinbart.

(APA)

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Siegfried Schluckner starb am Freitag völlig unerwartet http://www.salzburg24.at/siegfried-schluckner-starb-am-freitag-voellig-unerwartet/4410599 http://www.salzburg24.at/siegfried-schluckner-starb-am-freitag-voellig-unerwartet/4410599#comments Mon, 03 Aug 2015 11:20:36 +0000 http://4410599

Siegfried Schluckner prägte die Entwicklung der SGKK wie auch des Gesundheitswesens in Salzburg maßgeblich. In seine Funktionsperioden fiel der Ausbau der niedergelassenen ärztlichen Versorgung im Bundesland, die er für die Versicherten für zentral ansah.

Sein Anliegen: Betriebliche Gesundheitsförderung

Ein Herzensanliegen war ihm die betriebliche Gesundheitsförderung für alle Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer. Er initiierte ihren Aufbau in Salzburg und war stolz, dass ein flächendeckender Ausbau bis zum Ende seiner Obmannschaft erreicht werden konnte.

Modernisierung der Kundenbetreuung

Der unter seiner Ägide stattgefundene Neubau der Salzburger Gebietskrankenkasse war nicht nur ein baulicher Meilenstein. Mit ihm ging eine Modernisierung der Kundenbetreuung und der Verwaltungsabläufe einher – unter seinem vorgegebenen Motto: “Kundenservice statt Parteienverkehr”.

Vertreter der SGKK

Siegfried Schluckner vertrat die Salzburger Gebietskrankenkasse in der österreichischen Sozialversicherung. Er war von 2006 bis 2013 Vorsitzender des Aufsichtsrats der ITSV, der zentralen IT-Einheit der Sozialversicherung. Die Verhandlungen des Ausgleichsfonds der Gebietskrankenkassen fanden unter seinem Vorsitz statt, ebenso wie er dem Rechnungsprüfungsausschuss des Hauptverbands vorstand.

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Der Salzburger Arbeitsmarkt im Juli: Auch zur Sommermitte kein Hoch http://www.salzburg24.at/der-salzburger-arbeitsmarkt-im-juli-auch-zur-sommermitte-kein-hoch/4410485 http://www.salzburg24.at/der-salzburger-arbeitsmarkt-im-juli-auch-zur-sommermitte-kein-hoch/4410485#comments Mon, 03 Aug 2015 10:06:39 +0000 http://4410485

12.524 Personen waren Ende Juli im Bundesland Salzburg als arbeitslos vorgemerkt. Weitere 2.459 Arbeitsuchende nahmen an Schulungsaktivitäten teil. Damit ist die Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich um 6,3 Prozent (Österreich: +11,7%) gestiegen. Rechnet man die um 8,8 Prozent gesunkene Zahl an Schulungsteilnahmen ein, dann beträgt der Arbeitslosenzuwachs lediglich 3,6 Prozent (Österreich: +7,2%).

Arbeitslosenquote im Juli: 4,7 Prozent

Die Arbeitslosenquote erreichte mit 4,7 Prozent den bisherigen Jahrestiefststand. Damit hält Salzburg weiterhin den Bestwert im Bundesländervergleich, deutlich vor Tirol mit 5,2 Prozent. Österreichweit beträgt die Quote 8,1 Prozent (jeweils nach nationaler Berechnungsmethode).

Mehr Männer in Salzburg arbeitslos

Die Arbeitslosigkeit steigt bei Frauen mit plus 3,1 Prozent in erheblich geringerem Ausmaß als bei Männern mit plus 9,1 Prozent. Auch die Jugendarbeitslosigkeit bis 24 Jahre wächst mit plus 2,8 Prozent deutlich unterdurchschnittlich, während bei älteren Arbeitskräften ab 50 Jahre ein spürbarer Zuwachs von 9,4 Prozent zu registrieren war. Nach wie vor von massiven Zuwächsen betroffen ist die Langzeitarbeitslosigkeit über 1 Jahr mit einer Verdoppelung (+106%) auf 804 Personen.

Momentan keine Trendwende absehbar

Ein sommerliches Hoch ortet man beim AMS am ehesten bei der Entwicklung der zur Besetzung gemeldeten Stellen: „Die etwas günstigere Konjunkturentwicklung schlägt sich in einer Steigerung der offenen Stellen um neun Prozent nieder“, konstatiert Siegfried Steinlechner, Landesgeschäftsführer des Arbeitsmarktservice Salzburg. Gleichzeitig sei der Zugang in Arbeitslosigkeit, also die Summe der im Juli arbeitslos gewordenen Personen, mit plus 1,2 Prozent moderat ausgefallen. „Als Trendwende ist die momentane Situation aber nicht zu werten“, betont Steinlechner.

Nach Branchen steigt die Arbeitslosigkeit unter dem Schnitt im Fremdenverkehr (+1,2%), am Bau (+4,8%) und in der Warenherstellung (+5,0%). Überdurchschnittliche Zuwächse verzeichnen das Verkehrswesen (+6,9%) und die Wirtschaftsdienstleistungen (+8,4%).

Nördlicher Zentralraum sehr betroffen

Regional zeigt sich weiterhin eine verstärkte Betroffenheit des nördlichen Zentralraums mit einem Plus von 10,7 Prozent im Tennengau, von 10,2 Prozent im Flachgau und von 8,9 Prozent in der Stadt Salzburg. Der Lungau (+2,3%) und der Pongau (+3,0%) registrierten dagegen nur geringe Zuwächse, während es im Pinzgau sogar einen relativ deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit um 7,5 Prozent zu verzeichnen gab.

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E-Zigaretten nicht nur in Trafiken erhältlich http://www.salzburg24.at/e-zigaretten-nicht-nur-in-trafiken-erhaeltlich/apa-s24_1324632642 http://www.salzburg24.at/e-zigaretten-nicht-nur-in-trafiken-erhaeltlich/apa-s24_1324632642#comments Mon, 03 Aug 2015 09:01:00 +0000 http://4410389 E-Zigaretten gibt es künftig weiter in darauf spezialisierten Fachgeschäften und nicht nur in Trafiken. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat eine Novelle des Tabakmonopolgesetzes, mit der das neue Produkt ab 1. Oktober Trafikanten vorbehalten werden sollte, für verfassungswidrig erklärt.

Argumente der Regierung nicht ausreichend

Die Regierung hatte ein Verkaufsmonopol der Trafiken für E-Zigaretten und darin verdampfte Flüssigkeiten vorgeschrieben und dies einerseits mit Gesundheits- und Jugendschutz, anderseits mit dem Schutz des Einkommens der Trafikanten begründet. Aber “es ist nicht erkennbar, inwieweit der Verkauf von verwandten Erzeugnissen durch Trafikanten eine höhere Gewähr für den Gesundheits- und Jugendschutz bietet als der Verkauf durch Fachhändler”, urteilte der VfGH. Denn das Jugendschutzgesetz der Länder gelte für Trafiken und Geschäfte nach der Gewerbeordnung gleichermaßen. “Die Behauptung einer in der Praxis gegenüber der gewerbebehördlichen Kontrolle von Gastwirten strengeren Kontrolle von Tabaktrafiken durch die Monopolverwaltung konnte in der mündlichen Verhandlung nicht erhärtet werden”, schreibt der Gerichtshof in seinem am Montag veröffentlichten Urteil. Auch werde die Zahl der Abgabestellen für E-Zigaretten durch ein Monopol für Trafiken nicht beschränkt, da “mit dem System der Tabaktrafiken vom Gesetzgeber gerade die flächendeckende Nahversorgung mit Tabakwaren intendiert ist.”

Auch die Sicherung von Einkommen sozial bedürftiger Menschen lässt der VfGH nicht als Argument für das Monopol der Trafiken gelten, da mittlerweile rund 50 Prozent der Fachgeschäfte und 80 Prozent der Trafiken insgesamt nicht von Personen geführt würden, welche die Voraussetzungen der sozialen Bedürftigkeit erfüllen. Dadurch, dass der Vertrieb großer Teile der zum Konsum von E-Zigaretten gehörenden Produkte Tabaktrafikanten vorbehalten werden sollte, wäre aber ein Eingriff in das verfassungsgesetzlich gewährleistete Recht auf Erwerbsausübungsfreiheit vorgelegen. Das Gesetz hätte das Ende einer rechtmäßig ausgeübten Tätigkeit angeordnet. Das wäre ein schwerwiegenderer Eingriff als eine Ausübungsbeschränkung. “Die angefochtenen Bestimmungen verstoßen daher auch gegen das Recht auf Freiheit der Erwerbsbetätigung.”

E-Zigarette weiter bei Fachhändlern erhältlich

Der Obmann des Vereins der Fachhändler zur Förderung der elektrischen Dampfgeräte (VFFED), Thomas Baburek, gab sich in einer Aussendung “überaus erleichtert über die Entscheidung des VfGH”. Nicht nur würden die Arbeitsplätze in den Fachgeschäften erhalten bleiben, auch hätten “die österreichischen Dampfer zukünftig die Möglichkeit, sich von spezialisierten Fachhändlern beraten zu lassen und aus einer großen Produktvielfalt die Sorten ihres Geschmacks zu wählen.” Wäre das Gesetz in Kraft getreten, dann wären “ehemalige Raucher, die es mit Hilfe der elektronischen Zigarette geschafft haben, von ihrem fatalen Laster los zu kommen, dazu gezwungen worden, wieder Tabaktrafiken zu besuchen, um sich dort ihre E-Zigaretten-Refills und -Liquids zu kaufen”, vermerkte nikoBlue, einer der Antragsteller gegen die Gesetzesnovelle.

(SALZBURG24/APA)

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Hangrutsch in Bad Gastein: Wohnhaus evakuiert http://www.salzburg24.at/hangrutsch-in-bad-gastein-wohnhaus-evakuiert/4410097 http://www.salzburg24.at/hangrutsch-in-bad-gastein-wohnhaus-evakuiert/4410097#comments Mon, 03 Aug 2015 04:32:00 +0000 http://4410097

Wegen einer Hangrutschung hat am Sonntagvormittag in Bad Gastein (Pongau) in Salzburg ein Wohnhaus evakuiert werden müssen. Eine privat errichtete Zufahrtsstraße oberhalb des Gebäudes war teilweise abgerutscht. Auch ein Teil des Golfplatzes musste gesperrt werden. Bis zum Abend konnte der Hang so weit gesichert werden, dass die Sperren wieder aufgehoben wurden.

Liebe Golffreunde!Aufgrund des Niederschlages ist unser Platz heute gesperrt.Wir bitten um Verständnis

Posted by Golf Gastein on Sonntag, 2. August 2015

Teil der Stützmauer durch Regenfälle instabil

In den Mittagsstunden wurde die Polizei über den Zwischenfall informiert. Wegen der Gefahr für das Haus und den Golfplatz wurden unverzüglich die Evakuierung und eine Sperre veranlasst. Nach den Regenfällen der vergangenen Tage war offenbar ein Teil der Stützmauer instabil geworden. Diese wurde mit Baumstämmen stabilisiert. Zudem sei das Haus noch mit Betonleitwänden gesichert worden, sagte der Pongauer Katastrophenschutzreferent Norbert Paßrucker zur APA. Gegen 18.00 Uhr konnte daher die Evakuierung wieder aufgehoben werden, auch der Golfplatz kann wieder genutzt werden. Die Straße bleibt aber bis zu endgültigen Sanierung gesperrt. Es bestehen aber andere Zufahrtsmöglichkeiten.

(APA)

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Große Schauübung der Einsatzkräfte in Großarl http://www.salzburg24.at/grosse-schauuebung-der-einsatzkraefte-in-grossarl/4409813 http://www.salzburg24.at/grosse-schauuebung-der-einsatzkraefte-in-grossarl/4409813#comments Sun, 02 Aug 2015 12:38:48 +0000 http://4409813

Drei Kinder verursachen beim Spielen in einem unwegsamen Waldstück im Großarler Ortsteil Unterberg einen Brand. Auf Grund der trockenen Wetterlage breitet sich der Brand rasch aus. Die Kinder flüchten. Sie ziehen sich aber schwere Verletzungen und Verbrennungen zu. Ein Passant beobachtet die Szenerie und schlägt Alarm. Dieses Szenario war zum Glück nur Annahme der großen Schauübung der Freiwilligen Feuerwehr Großarl anlässlich ihres Sommerfestes am Samstag.

 

Ortsfeuerwehrkommandat Josef Prommegger/Airclick/Markus Winkler Ortsfeuerwehrkommandat Josef Prommegger/Airclick/Markus Winkler ©

Zahlreiche Besucher staunen bei Schauübung in Großarl

Nachdem Ortsfeuerwehrkommandant und Einsatzleiter Josef Prommegger die Lage sondiert hatte, veranlasste er eine sofortige Alarmierung der Waldbrandausrüstung Pongau, die bei der Freiwilligen Feuerwehr St.Johann im Pongau stationiert ist, die Alarmierung des Roten Kreuz  und auch eines Hubschraubers zur Brandbekämpfung aus der Luft.

Zahlreiche Besucher verfolgten die Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen und konnten miterleben, wie bei einem Waldbrand der Löschangriff durch einen Hubschrauber funktioniert. Der ehemalige Ortskommandant Walter Kendlbacher lieferte via Lautsprecher detaillierte Erklärungen zum Vorgehen der Einsatzkräfte.

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Hoch “Finchen” bringt Sonnenschein und Sommerhitze zurück http://www.salzburg24.at/hoch-finchen-bringt-sonnenschein-und-sommerhitze-zurueck/4409669 http://www.salzburg24.at/hoch-finchen-bringt-sonnenschein-und-sommerhitze-zurueck/4409669#comments Sun, 02 Aug 2015 09:50:27 +0000 http://4409669

Auch die Meteorologen des Wetterdients Ubimet prognostizieren Ähnliches. Nach einer Woche mit leicht unterdurchschnittlichen Temperaturen steht die nächste sommerliche Hitzewelle unmittelbar bevor.

“Finchen” bringt die Sommerhitze zurück

Auf bis zu 38,6 Grad stieg im Juli das Quecksilber in Österreich, und es hat ganz den Anschein, dass der August dem Juli um nichts nachstehen will. „In der kommenden Woche sorgt Hoch ‘Finchen’ für ein Comeback des Hochsommers. Bereits am Dienstag steigen die Temperaturen im Westen des Landes wieder über die 35-Grad-Marke, in der zweiten Wochenhälfte muss man sich dann auch im östlichen Flachland auf ebenso hohe Temperaturen einstellen“, so Roland Reiter von Ubimet am Sonntag in seiner Vorhersage.

Bis zu 31 Grad am Montag

Zum Wochenstart am Montag präsentiert sich das Wetter meist von seiner sonnigen und vor allem trockenen Seite. Auch Quellwolken, die sich nachmittags bevorzugt über den Berggipfeln bilden, bleiben meist harmlos und enden nur selten in kurzen Regenschauern. Mehr Wolken gibt es anfangs nur über dem östlichen Flachland und am Alpenostrand. Im Tagesverlauf werden diese jedoch auch hier langsam weniger. Mit Quellwolken können schließlich aber auch hier nachmittags kurze Regenschauer nicht ausgeschlossen werden. Es weht nur schwacher Wind, überwiegend aus östlichen Richtungen. Nach Frühtemperaturen zwischen elf und 18 Grad werden Tageshöchsttemperaturen zwischen 25 und 31 Grad erreicht.

Regen und Gewitter am Dienstag und Mittwoch

Dienstag: Bis Mittag präsentiert sich das Wetter überwiegend von seiner sonnigen und trockenen Seite. In der Folge steigt jedoch über dem östlichen Flachland sowie am Alpenostrand mit Quellwolken die Schauerneigung vorübergehend an, bevor sich bis zum Abend wieder die Sonne durchsetzt. Auch im Westen nimmt ab Mittag die Bewölkung langsam zu. Bis zum Abend breiten sich Wolken, Regenschauer sowie lokale Gewitter bis Salzburg und Osttirol aus. Die Sonne zeigt sich dort dann kaum noch. Dazwischen geht es auch nachmittags sonnig und trocken weiter. Quellwolken bleiben hier harmlos. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus Südost. Die Frühtemperaturen umspannen 13 bis 20 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 27 bis 34 Grad.

An der Alpennordseite und im Norden halten sich am Mittwoch zunächst Restwolken, in Salzburg und Oberösterreich ziehen auch noch Regenschauer durch. Allmählich lockert es aber überall auf und für einige Zeit ist es verbreitet sonnig. Im Tagesverlauf entstehen aber erneut einige Quellwolken. Im Bergland können sich dann später wieder Regenschauer, an der Alpensüdseite auch kleinräumige Gewitter entwickeln. Im Osten bläst lebhafter Nordwestwind, sonst ist es nur schwach windig. Frühtemperaturen: 14 bis 22 Grad, Tageshöchsttemperaturen 26 bis 33 Grad.

Warm und sonnig zum Wochenende hin

Donnerstag: Verbreitet ist es strahlend sonnig und über weite Strecken zeigt sich der Himmel auch wolkenlos. Lediglich über dem Bergland setzt im Tagesverlauf Quellwolkenbildung ein. Dort können sich am Nachmittag auch lokale Wärmegewitter entwickeln. Insgesamt ist die Gewitterneigung aber nur gering. Der Wind weht nur schwach. Frühtemperaturen 14 bis 22 Grad, Tageshöchsttemperaturen 29 bis 35 Grad.

Auch am Freitag wird es wohl verbreitet strahlend sonnig und hochsommerlich heiß sein. Quellwolken bilden sich nur wenige über den Bergen und auch die Gewittergefahr ist gering

(SALZBURG24/APA)

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Anstieg von Hassposting in Zahlen schwer zu fassen http://www.salzburg24.at/anstieg-von-hassposting-in-zahlen-schwer-zu-fassen/apa-s24_1424601768 http://www.salzburg24.at/anstieg-von-hassposting-in-zahlen-schwer-zu-fassen/apa-s24_1424601768#comments Sat, 01 Aug 2015 07:46:00 +0000 http://4408985

Das Bundesamt für Verfassungsschutz spricht von einem Anstieg der Anzeigen wegen verhetzender Postings um 30 Prozent – allerdings im Jahr 2014. Die Zahl der Anzeigen freilich sagt noch nichts darüber aus, ob wirklich mehr Österreicher online hetzen, schließlich wird wohl bei Weitem nicht jedes solches Posting angezeigt. Und so gilt es vor allem, Tendenzen nachzuspüren. Das tut seit Jahren die Antirassismus-Organisation ZARA, und die berichtete zuletzt von einem Anstieg von Meldungen “bezüglich Hass im Internet”.

Sehr besorgt ist die steirische Antidiskriminierungsstelle: “Gerade die Debatte um Asylwerbende bringt verhetzerische und rassistische Äußerungen zutage, die bis dato nicht in diesem Ausmaß zu sehen waren – eine wirklich besorgniserregende Entwicklung, der Einhalt geboten werden muss. Wir melden diese Hasspostings dem Provider und in einigen Fällen, vor allem wenn es strafrechtlich relevant ist, der Staatsanwaltschaft, insbesondere, wenn ein Zusammenhang zum Verhetzungsparagraph besteht”, erklärte Leiterin Daniela Grabovac der APA. Ihrer Stelle wurden heuer schon 68 Fälle von “Hasspostings” gemeldet. Im gesamten Vorjahr waren es 40, was schon knapp nach Halbzeit einen Anstieg um rund 70 Prozent bedeute. 2012 waren es 77 und 2013 exakt 28 Fälle.

Mehr Anzeigen in Salzburg

Unterschiedliche Erfahrungen zeigt hingegen der Blick in die Staatsanwaltschaften. Verstöße gegen das Verbotsgesetz hätten sich in den letzten Jahren in Salzburg gehäuft, erklärt etwa die dortige Behörde. Hier seien seit 2012 auch mehr Anklagen verzeichnet worden. Bezüglich des Deliktes Verhetzung sei aber keine Anhäufung an Ermittlungsverfahren festgestellt worden. Der Mediensprecher der StA Salzburg, Marcus Neher, gab jedoch zu bedenken, dass eine Verhetzung oft das Tatmittel zur Begehung nach dem Verbotsgesetz sei.

Hasspostings: Oft junge Angeklagte

Die Verhetzung sei somit typisch für eine Wiederbetätigung im nationalsozialistischen Sinne. In den vergangenen drei Jahren hatte Neher die Staatsanwaltschaft Salzburg bei 17 Schwurgerichten nach dem Verbotsgesetz vertreten. Dabei wurde den durchwegs noch jungen Angeklagten oft auch das Delikt der Verhetzung, vermehrt auch im Facebook, vorgeworfen.

Drei Verfahren in Vorarlberg

In Vorarlberg gab es in diesem Jahr drei Verfahren wegen Verhetzung im Internet. Zwei davon wurden bereits wieder eingestellt, eines laufe noch, teilte der stv. Sprecher der Staatsanwaltschaft Feldkirch, Daniel Simma, auf APA-Nachfrage mit. 2014 seien insgesamt zwölf Verfahren wegen Verhetzung anhängig gewesen, zwei davon wurden zur Anklage gebracht.

Von einem Trend könne man da weder in die eine noch in die andere Richtung sprechen. Die meisten Verhetzungsverfahren beruhten zwar auf Fällen aus dem Internet, er könne aber nicht ausschließen, dass unter den zwölf Ermittlungsverfahren auch andere Tatbestände gewesen seien, sagte Simma. Zudem würden Hasspostings im Internet mitunter auch gegen das NS-Verbotsgesetz verstoßen, diese Fälle würden separat dokumentiert. 2014 gab es in Vorarlberg insgesamt 37 derartige Verfahren, seit Jänner seien etwa neun weitere dazugekommen.

“Tatort Internet” immer häufiger

Den zunehmenden Trend “Tatort Internet” bestätigt das niederösterreichische Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT). Auch wenn man bewusst keine Gesamtzahlen für das Bundesland nennen will: Vorfälle, Anzeigen und Ermittlungsverfahren würden kontinuierlich steigende Tendenz zeigen.

Steigende Nutzung sozialer Netzwerke

Einerseits sei dafür die wachsende Nutzung sozialer Netzwerke verantwortlich – vielen Menschen sei gar nicht bewusst, dass sie sich durch verhetzende Postings etwa aus rassistischen Motiven strafbar machen -, andererseits auch die Sensibilität jener, die radikale Wortmeldungen anzeigen. Das LVT, das sich mit allen Fällen von Extremismus befasst, verwies auf den Einfluss der allgemeinen politischen Lage: Aktuell “heiß” seien die Themen IS (Islamischer Staat) und Flüchtlingsproblematik.

Im Burgenland gebe es “relativ wenige” Anzeigen wegen Verhetzung, die bei der Staatsanwaltschaft Eisenstadt einlangen, hieß es auf APA-Anfrage von der Anklagebehörde. Aufs Jahr gerechnet, könne man sie “an zwei Händen abzählen”, meinte StA-Sprecher Roland Koch. Ein Fall werde in nächster Zeit verhandelt. Im Vorjahr stand ein Südburgenländer wegen Hass-Postings vor Gericht. Ihm wurde vorgeworfen, in einem Internet-Blog gegen Muslime gehetzt zu haben.

(APA)

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Pongauer (65) stürzt in Gasteiner Ache: Tot http://www.salzburg24.at/mann-stuerzt-in-gasteiner-ache-tot/4409018 http://www.salzburg24.at/mann-stuerzt-in-gasteiner-ache-tot/4409018#comments Sat, 01 Aug 2015 08:35:26 +0000 http://4409018

Rund 15 Wasserretter aus Gastein und Schwarzach standen am Freitag von 16 bis 20 Uhr im Einsatz. „Der Einsatz war extrem schwierig, da sich der leblose Körper um einen Baum verfangen hatte“, schilderte der Einsatzleiter der Wasserrettung Hannes Fankhauser im Gespräch mit SALZBURG24.

Pongauer am Nachhauseweg verunglückt

Laut Polizei dürfte der Mann in der Nacht gegen 3 Uhr beim Nachhausegehen in die Gasteiner Ache gestürzt sein. Nach dem der Sohn seinen Vater als vermisst meldete, starteten die Einsatzkräfte eine großangelegte Suchaktion mit Spürhunden. Gegen 16 Uhr sah ein Urlauber den leblosen Körper des Abgängigen im Bereich der “Hohen Brücke” in der Ache treiben.


 

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Rollende Pkw in Salzburg und OÖ: Zwei Motorradfahrer verletzt http://www.salzburg24.at/rollende-pkw-in-salzburg-und-ooe-zwei-motorradfahrer-verletzt/4408990 http://www.salzburg24.at/rollende-pkw-in-salzburg-und-ooe-zwei-motorradfahrer-verletzt/4408990#comments Sat, 01 Aug 2015 07:59:45 +0000 http://4408990
Die beiden ähnlichen Unfälle ereigneten sich beinahe zeitgleich: Gegen 16.05 Uhr stellte ein Pkw-Besitzer in Mühlbach am Hochkönig im Pongau seinen Wagen ab – mit angezogener Handbremse, wie er später angab. Doch das Auto setzte sich plötzlich in Bewegung und prallte zuerst gegen eine Garage. Dann rollte es weiter auf die Hochkönig-Bundesstraße (B164) und erfasste dort einen vorbeifahrenden 54-jährigen Motorradfahrer. Dieser, sein Fahrzeug und der Pkw landeten in einem Gartenzaun.

Ähnlicher Vorfall in Oberösterreich

Etwa 40 Minuten zuvor parkte eine 72-jährige Linzerin ihren Wagen an einer Bushaltestelle in Freistadt. Sie stellte den Motor ab, sicherte das Fahrzeug aber nicht gegen das Abrollen. Während sie sich mit dem Einkaufskorb auf dem Beifahrersitz befasste, setzte sich das Auto in Bewegung. Es geriet auf die B38. Ein 44-jähriger Motorradlenker konnte dort nicht mehr ausweichen. Es kam zum Zusammenstoß. Beide Fahrzeuge landeten im Straßengraben. Die Pensionistin blieb unverletzt.

(APA)

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A10: Urlauberkolonnen rollen seit den frühen Morgenstunden http://www.salzburg24.at/a10-urlauberkolonnen-rollen-seit-den-fruehen-morgenstunden/4408886 http://www.salzburg24.at/a10-urlauberkolonnen-rollen-seit-den-fruehen-morgenstunden/4408886#comments Sat, 01 Aug 2015 06:19:16 +0000 http://4408886

“Seit den frühen Morgenstunden rollen die Urlauberkolonnen aus Bayern Richtung Adria”, berichtete ÖAMTC Stau-Berater Herbert Thaler Samstagfrüh von der A10 in Salzburg. Schon in Bayern kamen die Kolonnen auf der Autobahnverbindung München – Salzburg meist nur im Schritttempo voran.

Verkehr auf A10 blockweise angehalten

In Salzburg wurde der Verkehr auf der Tauernutobahn (A10) Richtung Villach vor dem Ofenauer Tunnel bei Golling aufgrund der hohen Verkehrsdichte blockweise angehalten. Der Rückstau reichte am Vormittag vom Ofenauertunnel bei Golling (Tennengau) bis Salzburg Süd – das sind rund 25 Kilometer.

Zähen Verkehrsablauf gab es auf der A10 in weiterer Folge vor der Mautstelle St. Michael. Erst am späten Nachmittag beruhigte sich die Situation wieder langsam.

Karawankentunnel als Nadelöhr

In Kärnten erwies sich wieder einmal der Karawankentunnel Richtung Slowenien als Nadelöhr. Auch hier standen die Urlauber Richtung Süden auf der A11 im Stau.

Starker Reiseverkehr auch in OÖ erwartet

Stark war der Reiseverkehr laut ÖAMTC wie erwartet auch auf der Pyhrnautobahn (A9) speziell in Oberösterreich. Auch hier gab es vor der Tunnelkette Klaus Blockabfertigung und mehrere Kilometer Rückstau.

Lange Staus wurden dem ÖAMTC auch aus Slowenien gemeldet. Betroffen war hier die direkte Verbindung von Maribor zur kroatischen Grenze. Speziell vor dem Autobahnende im Raum Ptuj gab es maximal Schritttempo.

(APA)

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Heuer bereits 25 Menschen bei Unfällen auf Salzburgs Straßen gestorben http://www.salzburg24.at/heuer-bereits-25-menschen-bei-unfaellen-auf-salzburgs-strassen-gestorben/4408684 http://www.salzburg24.at/heuer-bereits-25-menschen-bei-unfaellen-auf-salzburgs-strassen-gestorben/4408684#comments Fri, 31 Jul 2015 14:39:55 +0000 http://4408684

Der VCÖ fordert, dass die Freizeitziele besser mit Bahn und Bus erreichbar sein, die um ein Vielfaches sicherer sind als das Auto. Zudem spricht sich der VCÖ für verstärkte Maßnahmen gegen Schnellfahren und Handy am Steuer aus.

 Viele Verkehrstote in Salzburg

Bereits 25 Menschen sind heuer bei Verkehrsunfällen in Salzburg ums Leben gekommen und damit um sieben mehr als zur gleichen Zeit des Vorjahres, informiert der VCÖ. Jetzt steht mit dem August ein weiterer Monat bevor, der in den vergangenen Jahren besonders unfallreich war. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass in den vergangenen fünf Jahren im August bei Verkehrsunfällen in Salzburg 1.979 Menschen verletzt wurden, weitere 24 kamen ums Leben. Nur im Juli forderte der Straßenverkehr in Salzburg in den vergangenen fünf Jahren noch mehr Opfer.

VCÖ: Mehr Verkehrsunfälle im August

“In den vergangenen fünf Jahren ereigneten sich im Schnitt im August täglich zehn schwere Verkehrsunfälle, bei denen Menschen verletzt wurden. Es passierten um 31 Prozent mehr Verkehrsunfälle und es gab um 54 Prozent mehr Todesopfer als im Schnitt der anderen Monate”, verdeutlicht VCÖ-Experte Mag. Markus Gansterer. Als Ursachen für den massiven Anstieg der Verkehrsunfälle sind der Urlauber- und zusätzliche Freizeitverkehr, die erhöhte Anzahl von Motorrädern zu nennen sowie die Tatsache, dass bei schönerem Wetter häufiger schneller als erlaubt und auch unachtsamer gefahren wird.

Ausnahme war der verregnete August des Vorjahres, als es weniger Verkehrsunfälle als in den Jahren davor gab. Bei 275 Verkehrsunfällen wurden 352 Menschen verletzt, es gab zum Glück keinen tödlichen Verkehrsunfall. “Ziel der Verkehrssicherheitsarbeit muss sein, dass auch bei schönem Wetter und vermehrtem Ausflugsverkehr weniger Verkehrsunfälle passieren”; betont VCÖ-Experte Gansterer. Gerade beim Freizeitverkehr gibt es noch großes Potenzial für mehr Verkehrssicherheit. “Viele Freizeitziele sind mit Bahn oder Bus nur schlecht erreichbar. Durch bessere öffentliche Verkehrsverbindungen verbessert sich auch die Verkehrssicherheit. Denn Bahn und Bus sind um ein Vielfaches sicherer als Auto oder Motorrad”, spricht sich VCÖ-Experte Gansterer dafür aus, dass Freizeitziele auch mit Bahn oder Bus gut erreichbar sein sollen.

Schnellfahren und Ablenkung oft Unfallursache

Wichtig sind zudem mehr Verkehrskontrollen, um Raser und Alko-Lenker rechtzeitig zu erwischen sowie auf Bundesebene verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen Schnellfahren und Ablenkung am Steuer. Der VCÖ spricht sich für eine Reform des Vormerksystems aus. Die häufigsten Unfallursachen Schnellfahren und Ablenkung sollen in das Vormerksystemaufgenommen werden.

Wichtig für Salzburg ist zudem der weitere Ausbau der Radfahrinfrastruktur auch für das Radfahren im Alltag, also um in die Arbeit zu fahren, Einkäufe zu erledigen oder um zum Schwimmen radeln zu können.

 

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Karl Schnell ändert den Namen seiner Partei http://www.salzburg24.at/karl-schnell-aendert-den-namen-seiner-partei/4408657 http://www.salzburg24.at/karl-schnell-aendert-den-namen-seiner-partei/4408657#comments Fri, 31 Jul 2015 14:18:37 +0000 http://4408657

Naturgemäß zufrieden mit der Entscheidung des Landesgerichts Salzburg, der Partei von Schnell die Verwendung des Begriffs “freiheitlich” im Parteinamen zu verbieten, zeigte sich Salzburgs FPÖ-Landesparteiobmann Andreas Schöppl. “Diese Entscheidung, die nun im zweiten Anlauf gefallen ist, war aus rechtlicher Sicht von Anfang an nicht anders zu erwarten, denn es gibt nur eine FPÖ und nur eine freiheitliche Partei im Land.” Er gehe davon aus, dass sich “die Bemühungen Schnells, mit einer Handvoll Abtrünniger weiterhin die politische Nebenbühne zu bespielen, demnächst verebben werden”.

FPÖ klagte auf Unterlassung

Die FPÖ hat am 16. Juni beim Landesgericht Salzburg die Unterlassung des Namensbestandteiles “Freiheitliche” in der Parteibezeichnung der Schnell-Partei begehrt, da ansonsten aufgrund einer Verwechslungsgefahr ein unwiederbringlicher Schaden in ideeller, politischer wie auch finanzieller Hinsicht entstehen könne. Die Bundespartei wollte auch eine einstweilige Verfügung erreichen. Diese hatte das Landesgericht zunächst jedoch abgewiesen. Eine mögliche Verwechslung durch potenzielle Wähler nach einem mehrwöchigen Wahlkampf sei nicht nachvollziehbar, lautete eine der Begründungen. Auch liege die konkrete Gefahr eines “unwiederbringlichen Schadens” nicht vor.

Wähler könnten laut Gericht Parteien verwechseln

Die FPÖ brachte daraufhin einen Rekurs ein. Das OLG Linz und jetzt auch das Landesgericht Salzburg teilen die Auffassung des Klägers: Potenzielle Wähler könnten einer Verwechslung unterliegen oder zumindest eine Nahebeziehung der beiden konkurrierenden Parteien vermuten. Deshalb bestehe die konkrete Gefahr, dass die klagende Partei Wählerstimmen verliere.

“Finanzielle Aspekte spielen Rolle”

“Ein Rückgang an Wählerstimmen bedeutet in aller Regel auch eine Verminderung der Sitze im Landtag und Nationalrat, woraus ein politischer Machtverlust resultiert”, konstatierte Richter Franz Schmidbauer in der einstweiligen Verfügung des Landesgerichtes Salzburg. Auch wenn es in der Politik nicht vordergründig um Geld gehe, so spielten doch finanzielle Aspekte im Leben politischer Parteien eine wichtige Rolle, insbesondere in der Wahlwerbung und Wahlkampffinanzierung. “Der Zusatz in der Parteienbezeichnung der beklagten Partei ‘Liste Dr. Karl Schnell’ vermag eine Zuordnungsverwirrung nicht auszuschließen.”

Die FPÖ trete seit Jahrzehnten unter der Bezeichnung “die Freiheitlichen” auf, sie werde deshalb im potenziellen Wählerklientel mit der klagenden Partei in Verbindung gebracht. “Da im politischen Alltag, insbesondere im Wahlkampf auf Wahlplakaten oder sonstiger Wahlwerbung in der Regel nicht die vollständige Parteienbezeichnung laut Satzung verwendet wird, sondern es regelmäßig zu Abkürzungen kommt, vermag auch der Anhang ‘Liste Dr. Karl Schnell’ hinter der Bezeichnung ‘Die Freiheitlichen in Salzburg’ die Verwechslungsgefahr nicht zu beseitigen, hieß es in der einstweiligen Verfügung.

Auch der Zusatz “in Salzburg” sei von vorneherein nicht als Unterscheidungsmerkmal geeignet, weil es ja auch die Salzburger Landesorganisation der klagenden Partei gebe, die zwangslos als “die Freiheitlichen in Salzburg” bezeichnet werden könne und auch so genannt werde. “Es ist daher davon auszugehen, dass die Namenswahl der beklagten Partei geradezu darauf abzielt, der klagenden Partei die Wähler im Bundesland Salzburg abspenstig zu machen”, so der Richter. Der Zusatz “Liste Dr. Karl Schnell” impliziere nur, dass es sich dabei um eine Teilorganisation der Salzburger Freiheitlichen handle. “Bestimmend bleibt auch dabei der Namensbestandteil ‘Freiheitlich’ und dieser ist in Österreich bisher völlig unzweideutig durch die klagende Partei belegt.”

In der Begründung wird auch darauf verwiesen, dass das Beiwort “freiheitlich” im politischen Sprachgebrauch ausschließlich durch die politischen Inhalte der FPÖ seit der Nachkriegszeit determiniert und nicht dem allgemeinen Sprachgebrauch zuzuordnen ist, sondern ausschließlich den politischen Inhalten der klagenden Partei. Der Namensteil stehe somit im politischen Umfeld ausschließlich der klagenden Partei und ihren Teilorganisationen zu.

(APA)

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Ferien in Bayern: Höhepunkt im Urlauberreiseverkehr am Wochenende http://www.salzburg24.at/ferien-in-bayern-hoehepunkt-im-urlauberreiseverkehr-am-wochenende/4408512 http://www.salzburg24.at/ferien-in-bayern-hoehepunkt-im-urlauberreiseverkehr-am-wochenende/4408512#comments Fri, 31 Jul 2015 13:08:52 +0000 http://4408512

“Auffällig ist heuer, dass sich das Verkehrsaufkommen zeitlich regelmäßiger verteilt. Von Freitag in der Nacht bis Sonntagabend ist mit zähem Kolonnenverkehr zu rechnen”, so Stau-Berater Herbert Thaler.

Ferienbeginn in Bayern – Blechkolonne durch Salzburg

Mit dem Ferienbeginn in den deutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg werde die Frequenz auf den Straßen steigen. Die DTM in Spielberg (Tourenwagen-Serie) und die Beach Volleyball EM in Klagenfurt bilden regionale Staupunkte.

Stau zwischen Walserberg und Knoten Salzburg

Die klassischen Staupunkte: Auf der Westautobahn (A1) dürfte es beispielsweise zwischen dem Walserberg und dem Knoten Salzburg “eng” werden. Die Ostautobahn (A4) könnte beim Flughafen Wien-Schwechat und bei Neusiedl zu einer Engstelle werden.

Langsames Vorwärtskommen auf der A10

Auf der A10 (Tauernautobahn) werden es wieder einmal Hüttau, Flachau und Zedernhaus sein, wo es zu Behinderungen kommen dürfte. Auf der Karawankenautobahn (A11) gibt es in solchen Zeiten Probleme vor dem Karwankentunnel, ebenso auf der A13 (Brenner Autobahn) vor der Mautstelle Schönberg und zwischen Nösslach und dem Brennerpass. Rheintal Autobahn (A14) und die Fernpassstrecke dürften ebenfalls betroffen sein.

Staus auch auf A8 zwischen München und Salzburg

Im angrenzenden Ausland wird es auf der bayrischen A8 zwischen München und Salzburg, in Slowenien auf der A4 zwischen Maribor und Ptuj, in Kroatien im Bereich Zagreb und in Südtirol auf der Brennerstrecke vor der Mautstelle Sterzing zu Staus kommen, hieß es in der ÖAMTC-Aussendung. “Programmierte Staupunkte auf dem Weg nach Süden sind die Verkaufsstellen für Mautkarten und Vignetten. Wer sich diese schon vor Fahrtantritt besorgt, braucht keine Verzögerungen an den Mautstellen befürchten”, lautete der Reisetipp von Stau-Berater Thaler.

(APA)

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ZAMG verzeichnete wärmsten Juli der Messgeschichte http://www.salzburg24.at/zamg-verzeichnete-waermsten-juli-der-messgeschichte/apa-s24_1424587976 http://www.salzburg24.at/zamg-verzeichnete-waermsten-juli-der-messgeschichte/apa-s24_1424587976#comments Fri, 31 Jul 2015 10:17:00 +0000 http://4408284

Damit übertraf der Juli 2015 den bisherigen Spitzenreiter aus dem Jahr 2006 mit 2,7 Grad über dem Mittel. Dahinter folgen der Juli 1983 und der Juli 1994 mit jeweils plus 2,2 Grad über dem vieljährigen Mittel.

Hohe Temperaturen in den Landeshauptstädte

In einigen Regionen war der Juli 2015 nicht nur der wärmste Juli der Messgeschichte, sondern überhaupt der wärmste Monat seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen. “Zum Beispiel war in allen Landeshauptstädten in diesem Juli die Monatsmitteltemperatur, die sich aus den Tages- und Nachttemperaturen des gesamten Monats zusammensetzt, extrem hoch”, erklärte Klimatologe Klonner. In Klagenfurt, Innsbruck und Linz war es der heißeste Monat der Messgeschichte.

Anhang(2)

Zweit Hitzewellen für Rekord verantwortlich

Verantwortlich für die überdurchschnittlichen Temperaturen waren die durch hohen Luftdruck geprägten Südwestlagen die zu zwei Hitzewellen führten. Erst in den letzten Tagen des Monats gingen die Temperaturen zurück. Durch die lange anhaltende Hitze wurden auch einige neue Höchstwerte verzeichnet. So wurde am 7. Juli mit 38,2 Grad der heißeste Tag der Messgeschichte in Innsbruck erreicht. Im Osten wurden in Niederösterreich zum ersten Mal Frühtemperaturen zum 8-Uhr-Termin von über 30 Grad registriert (in Seibersdorf, Pottschach und Wr. Neustadt) und in Wien wurde in der Innenstadt (25,5 Grad) und an der Hohen Warte (24,3 Grad) die wärmste Nacht der Messgeschichte verzeichnet.

Die Regenmenge lag im Juli 2015 österreichweit gesehen um 20 Prozent unter dem vieljährigen Mittelwert. Dabei gab es aber markante Nord-Süd-Unterschiede. “Durch die zahlreichen kräftigen Regenschauer und Gewitter gab es im Süden Österreichs um 25 bis 75 Prozent und vereinzelt sogar knapp über 100 Prozent mehr Regen als in einem durchschnittlichen Juli”, sagte Klonner. Ganz anders an der Nordseite der Alpen: Hier gab es in vielen Regionen um 50 bis 75 Prozent weniger Regen als im Mittel.

Niederschläge hielten sich in Grenzen

Besonders trocken war es in Vorarlberg, in weiten Teilen Oberösterreichs und im westlichen Wald- und Mostviertel mit einem Niederschlagsdefizit von 50 bis 75 Prozent. Im Norden Österreichs macht sich die seit dem Frühjahr anhaltende Trockenheit bemerkbar. So fielen in Zwettl seit Jahresbeginn erst 260 Millimeter Niederschlag, das entspricht nur 61 Prozent eines durchschnittlichen Jahres im gleichen Zeitraum. In weiten Teilen Tirols und im östlichen Niederösterreich war es, verglichen mit dem Mittel, ebenfalls zu trocken. Im Süden Salzburgs, der nördlichen Steiermark sowie im südlichen Burgenland war die Niederschlagsverteilung ausgeglichen. Große Bereiche von Osttirol, Kärnten und der Steiermark wiesen ein Plus gegenüber einem durchschnittlichen Juli von 25 bis 75 Prozent auf. Punktuell liegt durch schwere Unwetter die positive Abweichung knapp über 100 Prozent wie etwa in Seckau und Bad Bleiberg.

Österreichweit gab es im Juli 2015 ein deutliches Plus an Sonnenstunden von etwa 20 Prozent. In fast allen Regionen gab es um mindestens zehn Prozent mehr Sonnenschein als in einem durchschnittlichen Juli. Besonders sonnig war es stellenweise im Arlberggebiet und im Pinzgau sowie vom Dachstein bis ins Waldviertel mit einem Plus von 35 bis 49 Prozent. Etwas weniger lang schien die Sonne in weiten Teilen von Kärnten und in der Buckligen Welt wo die Bilanz im Juli ausgeglichen ist.

(APA)

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Asyl: Salzburg gibt sich noch zurückhaltend zu Verfassungsänderung http://www.salzburg24.at/asyl-salzburg-gibt-sich-noch-zurueckhaltend-zu-verfassungsaenderung/4408500 http://www.salzburg24.at/asyl-salzburg-gibt-sich-noch-zurueckhaltend-zu-verfassungsaenderung/4408500#comments Fri, 31 Jul 2015 12:23:24 +0000 http://4408500
Die Unterbringungsquote von ein bis zwei Prozent der Bevölkerung pro Gemeinde habe Haslauer als verträglich bezeichnet, er habe sich bereits für diese Größenordnung ausgesprochen.

Haslauer appelliert für Gespräche mit Bürgermeistern

Allerdings müsste vor der Unterbringung der Flüchtlinge das Gespräch mit den Gemeinden beziehungsweise Bürgermeistern gesucht werden. “Jeder wird gut beraten sein, mit den Ländern und Gemeinden ein gutes Einvernehmen zu finden.”

Salzburg arbeite “täglich an Erfüllung der Quote”

Betont wurde zudem, dass Salzburg täglich an der Erfüllung der Länder-Quote arbeite, derzeit würde man die Quote auch erfüllen. Was die gesetzlichen Änderungen zu Widmungsfragen betrifft, verwies das Büro Haslauer auf eine Gesetzesnovelle in Salzburg. Die am 8. Juli vom Salzburger Landtag in Kraft gesetzte Novelle lässt Flüchtlingsunterkünfte in allen Baulandkategorien zu. Für auf zwei Jahre befristete Wohncontainer sind weder eine Bauplatzerklärung noch eine Baubewilligung notwendig, sie können auch auf Gewerbeflächen aufgestellt werden.

(APA)

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FPÖ-Salzburg: Gericht untersagte Namen von Karl Schnells FPS http://www.salzburg24.at/fpoe-salzburg-gericht-untersagt-namen-von-karl-schnells-fps/apa-s24_1424589596 http://www.salzburg24.at/fpoe-salzburg-gericht-untersagt-namen-von-karl-schnells-fps/apa-s24_1424589596#comments Fri, 31 Jul 2015 13:25:00 +0000 http://4408432

Die einstweilige Verfügung sei ab sofort und längstens bis zur rechtskräftigen Beendigung des Hauptverfahrens wirksam, informierte am Freitag Gerichtspecher Imre Juhasz. Zur Sicherung des Anspruchs der klagenden Partei, “Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen” werde der beklagten Partei “Die Freiheitlichen in Salzburg (FPS) – Liste Dr. Karl Schnell” verboten, die Bezeichnung “Freiheitliche” oder ähnliche Bezeichnungen als ihren Namen oder als Bestandteil ihres Namens zu verwenden.

Karl Schnell reagierte relativ gelassen auf die einstweilige Verfügung. “Ich bin nicht zum Streiten da. Ich werde die Partei in ‘Freie Partei Salzburg’ umbenennen. Das Logo FPS bleibt gleich”, sagte er in einer Stellungnahme gegenüber der APA. Die Statuten würden ebenfalls gleich bleiben. Einen Rekurs gegen die gerichtliche Entscheidung werde er nicht einlegen, sagte Schnell.

Naturgemäß zufrieden mit der Entscheidung des Landesgerichts Salzburg, der Partei von Schnell die Verwendung des Begriffs “freiheitlich” im Parteinamen zu verbieten, zeigte sich Salzburgs FPÖ-Landesparteiobmann Andreas Schöppl. “Diese Entscheidung, die nun im zweiten Anlauf gefallen ist, war aus rechtlicher Sicht von Anfang an nicht anders zu erwarten, denn es gibt nur eine FPÖ und nur eine freiheitliche Partei im Land.” Er gehe davon aus, dass sich “die Bemühungen Schnells, mit einer Handvoll Abtrünniger weiterhin die politische Nebenbühne zu bespielen, demnächst verebben werden”.

Die FPÖ hat am 16. Juni beim Landesgericht Salzburg die Unterlassung des Namensbestandteiles “Freiheitliche” in der Parteibezeichnung der Schnell-Partei begehrt, da ansonsten aufgrund einer Verwechslungsgefahr ein unwiederbringlicher Schaden in ideeller, politischer wie auch finanzieller Hinsicht entstehen könne. Die Bundespartei wollte auch eine einstweilige Verfügung erreichen. Diese hatte das Landesgericht zunächst jedoch abgewiesen. Eine mögliche Verwechslung durch potenzielle Wähler nach einem mehrwöchigen Wahlkampf sei nicht nachvollziehbar, lautete eine der Begründungen. Auch liege die konkrete Gefahr eines “unwiederbringlichen Schadens” nicht vor.

Die FPÖ brachte daraufhin einen Rekurs ein. Das OLG Linz und jetzt auch das Landesgericht Salzburg teilen die Auffassung des Klägers: Potenzielle Wähler könnten einer Verwechslung unterliegen oder zumindest eine Nahebeziehung der beiden konkurrierenden Parteien vermuten. Deshalb bestehe die konkrete Gefahr, dass die klagende Partei Wählerstimmen verliere.

“Ein Rückgang an Wählerstimmen bedeutet in aller Regel auch eine Verminderung der Sitze im Landtag und Nationalrat, woraus ein politischer Machtverlust resultiert”, konstatierte Richter Franz Schmidbauer in der einstweiligen Verfügung des Landesgerichtes Salzburg. Auch wenn es in der Politik nicht vordergründig um Geld gehe, so spielten doch finanzielle Aspekte im Leben politischer Parteien eine wichtige Rolle, insbesondere in der Wahlwerbung und Wahlkampffinanzierung. “Der Zusatz in der Parteienbezeichnung der beklagten Partei ‘Liste Dr. Karl Schnell’ vermag eine Zuordnungsverwirrung nicht auszuschließen.”

Die FPÖ trete seit Jahrzehnten unter der Bezeichnung “die Freiheitlichen” auf, sie werde deshalb im potenziellen Wählerklientel mit der klagenden Partei in Verbindung gebracht. “Da im politischen Alltag, insbesondere im Wahlkampf auf Wahlplakaten oder sonstiger Wahlwerbung in der Regel nicht die vollständige Parteienbezeichnung laut Satzung verwendet wird, sondern es regelmäßig zu Abkürzungen kommt, vermag auch der Anhang ‘Liste Dr. Karl Schnell’ hinter der Bezeichnung ‘Die Freiheitlichen in Salzburg’ die Verwechslungsgefahr nicht zu beseitigen, hieß es in der einstweiligen Verfügung.

Auch der Zusatz “in Salzburg” sei von vorneherein nicht als Unterscheidungsmerkmal geeignet, weil es ja auch die Salzburger Landesorganisation der klagenden Partei gebe, die zwangslos als “die Freiheitlichen in Salzburg” bezeichnet werden könne und auch so genannt werde. “Es ist daher davon auszugehen, dass die Namenswahl der beklagten Partei geradezu darauf abzielt, der klagenden Partei die Wähler im Bundesland Salzburg abspenstig zu machen”, so der Richter. Der Zusatz “Liste Dr. Karl Schnell” impliziere nur, dass es sich dabei um eine Teilorganisation der Salzburger Freiheitlichen handle. “Bestimmend bleibt auch dabei der Namensbestandteil ‘Freiheitlich’ und dieser ist in Österreich bisher völlig unzweideutig durch die klagende Partei belegt.”

In der Begründung wird auch darauf verwiesen, dass das Beiwort “freiheitlich” im politischen Sprachgebrauch ausschließlich durch die politischen Inhalte der FPÖ seit der Nachkriegszeit determiniert und nicht dem allgemeinen Sprachgebrauch zuzuordnen ist, sondern ausschließlich den politischen Inhalten der klagenden Partei. Der Namensteil stehe somit im politischen Umfeld ausschließlich der klagenden Partei und ihren Teilorganisationen zu.

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Salzburgs Spitalsreferent schlägt Einführung einer Ambulanzgebühr vor http://www.salzburg24.at/salzburgs-spitalsreferent-schlaegt-einfuehrung-einer-ambulanzgebuehr-vor/4408335 http://www.salzburg24.at/salzburgs-spitalsreferent-schlaegt-einfuehrung-einer-ambulanzgebuehr-vor/4408335#comments Fri, 31 Jul 2015 10:55:44 +0000 http://4408335
Die Gesundheitsreform des Bundes, die von den Ländern umzusetzen sei, schreibe vor, dass die Patienten nach dem Prinzip des ‘Best Point of Service’ behandelt werden, untermauerte Stöckl seinen Vorschlag. “Das bedeutet, dass die Patientenströme von den überfüllten Spitalsambulanzen, in denen im Durchschnitt 50 Prozent aller Patienten fehl am Platz sind, zu den Haus- und Fachärzten umgeleitet werden müssen.”

Überfüllte Ambulanzen und unzufriedene Patienten

Obwohl es ein entsprechend dichtes Netz an niedergelassenen Ärzten gebe, verstärke sich der Trend, sofort die Ambulanzen der Spitäler aufzusuchen, konstatierte Stöckl, der auch Gesundheitsreferent ist. Er ortet neben überfüllten Ambulanzen auch unzufriedene Patienten und überarbeitete Ärzte. Die Vermeidung dieser negativen Effekte seien nur durch eine Ambulanzgebühr zu erzielen. Da österreichweit so gut wie alle Spitäler mit dieser Problematik konfrontiert seien, wäre es höchste Zeit, “dass die Gesundheitsministerin ein Konzept zur Einführung von Ambulanzgebühren vorlegt”.

Höhe der Ambulanzgebühr noch nicht fixiert

Falls dies der Bund nicht zustande bringe, müsse dieser wenigstens die Grundlagen schaffen, um die Länder zur Einhebung einer solchen Gebühr zu ermächtigen, erklärte Stöckl. “Denn nachdem die Länder für die Spitäler zuständig sind, muss ihnen auch die Möglichkeit gegeben werden, die Patientenströme zu steuern. Und eine Ambulanzgebühr ist in meinen Augen die einzige Möglichkeit, das nachhaltig zu tun.” Die Höhe der Gebühr müsse noch diskutiert werden.

Spitalskosten steigen jährlich

Seit den 1990er Jahren seien in Salzburg die Spitalskosten jährlich bis zu einem zweistelligen Prozentsatz gestiegen. Die Einführung einer Ambulanzgebühr sei ein Faktor, um Kosten zu reduzieren, ohne dass ein Nachteil für die Patienten entstehe, hieß es aus Stöckls Büro auf Anfrage der APA. Es gehe aber nicht darum, Geld zu lukrieren, sondern die Ambulanzen zu entlasten. Die Millionenverluste durch den Salzburger Finanzskandal und auch die Erhöhung der Gehälter für Ärzte- und Pflegekräfte seien nicht der Grund, warum er sich für eine Ambulanzgebühr ausspreche.

Patienten kommen mit “Wehwechen” in die Ambulanzen

Viele Patienten würden gerade an den Wochenende oder an den Tagesrandzeiten mit “Wehwechen” in die Amublanzen kommen, obwohl sie der Hausarzt schon früher hätte behandeln können. “Und wenn die Patienten in die Ambulanzen fahren statt zum Hausarzt zu gehen, wird dessen Ordination irgendwann nicht mehr wirtschaftlich zu führen sein. Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Unsere Hausärzte verlieren damit auch ihre so wichtige Gatekeeper-Funktion, wenn sie in vielen Fällen gar nicht Bescheid wissen, welche Behandlungen durchgeführt oder Medikamente verordnet wurden. Das kann nicht im Interesse der Gesundheit des Einzelnen sein.”

Stöckl beruft sich mit seiner Forderung auch auf die Europäische Union. “Beispiele aus anderen EU-Ländern zeigen, dass es durch eine Ambulanzgebühr sehr gut möglich ist, die Patientenströme in die richtige Richtung zu lenken.” In vielen EU-Ländern sei eine Ambulanzgebühr gang und gäbe und das System ‘Best Point of Service’ funktioniere.

Ambulanzgebür 2001 wieder aufgehoben

Die Ambulanzgebühr war bereits unter der blau-schwarzen Koalition im Jahr 2000 in Österreich eingeführt worden. Sie wurde aber bald wieder vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) beseitigt: Am 16. März 2001 wurde sie wegen nicht ordnungsgemäßer Kundmachung aufgehoben. Bei einer neuerlichen Prüfung einer geänderten Fassung stellte der VfGH im Jahr 2003 eine Verfassungswidrigkeit fest: Die Ermächtigung für den Bundeskanzler, jede Abweichung des kundgemachten Textes von der im Parlament beschlossenen Fassung als “Druckfehlerberichtigung” zu behandeln, gehe zu weit. Dies dürfe innerhalb vorgegebener, verfassungsrechtlicher Grenzen nur der Gesetzgeber selbst verfügen. Die SPÖ und mehrere Einzel-Beschwerdeführer wollten mit neuerlichen Anträgen auch eine inhaltliche Prüfung des Selbstbehaltes. Dazu ist es damals aber nicht gekommen.

Als “Politik aus dem vorigen Jahrtausend” bezeichnete Salzburgs SPÖ-Parteichef, Landtagsklubobmann Walter Steidl, heute die Forderung nach einer Ambulanzgebühr. Die Gebühr sei vom VfGH gekippt worden, die Lenkungseffekte seien gering aber der bürokratische Aufwand enorm gewesen. “Ganz abgesehen davon, dass die Einführung einer Ambulanzgebühr diejenigen am härtesten trifft, die finanziell nicht auf Rosen gebettet sind. Stöckl will wohl von seinen Versäumnissen ablenken.”

(APA)

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Auf Zaun gestürzt: Arbeiter in Obertauern schwer verletzt http://www.salzburg24.at/auf-zaun-gestuerzt-arbeiter-in-obertauern-schwer-verletzt/4407944 http://www.salzburg24.at/auf-zaun-gestuerzt-arbeiter-in-obertauern-schwer-verletzt/4407944#comments Fri, 31 Jul 2015 07:26:22 +0000 http://4407944

Ein Facharbeiter aus Flachau im Pongau ist am Donnerstag in Obertauern aus vier Meter Höhe von einer Betonschalung in die Tiefe gestürzt und auf einem Absperrzaun gelandet. Der 22-Jährige zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber “Martin 1″ ins Krankenhaus Schwarzach gebracht. Der Unfall hatte sich auf einer Baustelle ereignet.

(APA)

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Transporter knallt in St. Veit gegen Lkw: 22-Jähriger tot, 16-Jährige schwer verletzt http://www.salzburg24.at/st-veit-lkw-crasht-gegen-kleintransporter/4407813 http://www.salzburg24.at/st-veit-lkw-crasht-gegen-kleintransporter/4407813#comments Fri, 31 Jul 2015 04:30:51 +0000 http://4407813

Ein Frontralcrash am Freitagmorgen gegen 5.30 Uhr auf der B311 bei St. Veit forderte einen Toten und einer Schwerverletzte, berichteten die Feuerwehren von St. Veit und St. Johann auf Anfrage von SALZBURG24.

Keine Chance für 22-jährigen Lenker

Ein Lkw und ein Kleintranporter krachten frontal ineinander. Der Lkw-Lenker und die beiden Insassen des Transporters wurden dabei eingeklemmt. Der Fahrer des Transporters sei schwer eingeklemmt gewesen, hieß es von der Freiwilligen Feuerwehr St. Johann. Er hätte keine Chance gehabt und erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Seine Beifahrerin, eine junge Frau, wurde schwer verletzt und mit der Rettung ins Krankenhaus Schwarzach eingeliefert. Der Lkw-Lenker, ein 32-jähriger Pongauer, erlitt laut Polizebericht Verletzungen unbestimmten Grades. Die Polizei gab gegen Mittag die Identität der Opfer bekannt. Bei dem Toten handelt es sich um einen erst 22-jährigen Pinzgauer. Die schwerverletzte 16-Jährige kommt aus dem Pongau.

Der Transporter wurde bei dem Unfall komplett zerstört./Neumayr Der Transporter wurde bei dem Unfall komplett zerstört./Neumayr ©

Sperre auf der B311 bei St. Veit

Die B311 war in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Die Aufräumarbeiten begannen kurz nach 7 Uhr. Gegen 8.30 Uhr wurde die Sperre – nach insgesamt etwa drei Stunden – wieder aufgehoben.  Es waren mehrere Rettungswagen sowie Notärzte und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger eingeschaltet.

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