Salzburg24.at » Pongau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 02 Sep 2015 23:41:26 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Rückreisewelle zum Ferienende in Ostösterreich trifft Salzburg http://www.salzburg24.at/rueckreisewelle-zum-ferienende-in-ostoesterreich-trifft-salzburg/4441164 http://www.salzburg24.at/rueckreisewelle-zum-ferienende-in-ostoesterreich-trifft-salzburg/4441164#comments Wed, 02 Sep 2015 13:22:46 +0000 http://4441164

Mit dem Ferienende in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland wird am Wochenende die Rückreise Richtung Ostösterreich voll einsetzen. Vor allem an den Grenzen zu Ungarn und der Slowakei sei mit Verzögerungen zu rechnen, weil Kontrollen gegen Schlepper wahrscheinlich sind, so der ÖAMTC am Mittwoch.

Stau-Hotspot: Baustellenumstellung in Salzburg

Doch vor allem in Salzburg wird es kritische Punkte geben. Der Urlauberverkehr nach Deutschland wird wohl noch zunehmen, aber auch der Verkehrsstrom Richtung Adria noch nicht abreißen. Eine Baustellenumstellung auf der A10 bei Salzburg-Süd und der Zustrom zum Red Bull Air Race in Spielberg wird am Wochenende zu weiteren Verzögerungen führen.

Stauberater auf A10 unterwegs

“Es hat vor der Baustelle an jedem Wochenende massive Staus gegeben”, erklärt ÖAMTC-Stau-Berater Herbert Thaler die Verkehrslage auf der A10 bei Salzburg-Süd. “Bis jetzt waren zwar auch nur zwei enge Fahrstreifen befahrbar, die Umstellung auf Gegenverkehr verstärkt aber bei vielen Autofahrern die Unsicherheit.” Über den Großraum Salzburg, einem der Hauptstaupunkte dieses Sommers, wird die vorletzte große Reisewelle des Sommers schwappen. Deshalb ist Stauberater Thaler wieder auf der A10 unterwegs. Mit dem Schulbeginn in Bayern und Baden-Württemberg am nächsten Wochenende sollte sich das Verkehrsgeschehen zwischen Salzburg-Süd und Walserberg wieder beruhigen.

Die Staupunkte in ganz Österreich

• A1, West Autobahn, Großraum Salzburg Stadt sowie im oberösterreichischen Seengebiet und in Niederösterreich abschnittsweise zwischen Ybbs und St. Pölten

• A10, im Großraum Salzburg, zwischen Golling und Flachau und bei St. Michael

• A2, Süd Autobahn im Nahbereich von Wien • A4, im Bereich des Grenzübergangs Nickelsdorf und zwischen Neusiedl am See und Schwechat

• A6, Bereich Grenzübergang Kittsee

• A9, Pyhrn Autobahn, vor dem Gleinalm Tunnel und im Bereich der Tunnelkette Klaus

• A11, Karawanken Autobahn, vor dem Karawanken Tunnel

• A13, Brenner Autobahn, zwischen Brennerpass und Mautstelle Schönberg

• B9, Bereich Grenzübergang Berg

• B16, Bereich Grenzübergang Klingenbach

• B51, Bereich Grenzübergang Pamhagen

• B55, Bereich Grenzübergang Rattersdorf

• B62, Bereich Grenzübergang Deutschkreutz

• B63, Bereich Grenzübergang Schachendorf

• B65, Bereich Grenzübergang Heiligenkreuz

• B169, Zillertal Straße, zwischen Fügen und Strass

• B179, Fernpass Straße, zwischen dem Inntal und Füssen in Bayern

• B7, Brünner Straße im Raum Poysdorf

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Salzburger Grenzfall: Extremisten unter Steinen, Pflanzen und Menschen http://www.salzburg24.at/salzburger-grenzfall-extremisten-unter-steinen-pflanzen-und-menschen/4441002 http://www.salzburg24.at/salzburger-grenzfall-extremisten-unter-steinen-pflanzen-und-menschen/4441002#comments Wed, 02 Sep 2015 12:12:34 +0000 http://4441002

Salzburgs Natur garantiert nicht nur einen steten Touristenstrom, sie wartet auch mit zahlreichen Einmaligkeiten und Kuriositäten auf. Beginnen wir bei den harten Fakten, den Steinen. Auf Salzburgs ältestes Gestein tritt man im hinteren Habachtal im Pinzgau. Vor 650 Millionen Jahren haben sich Ton- und Sandsteine gebildet, diese sind heute zu Schiefer und Gneis geworden. In den Lungauer Nockbergen findet man ähnlich alte Gesteine am Kleinen Königstuhl.

Bäume, die Geschichte erzählen könnten

An belebter Materie zählen Bäume zu den Methusalems in Salzburger Gefilden. Linden als beliebte Dorfmittelpunkte, Eiben und Eichen haben hier die höchste Lebenserwartung. Die sogenannte tausendjährige Dorflinde von Faistenau kann zwar keine Geburtsurkunde vorweisen, doch geht man davon aus, dass sie von den ersten Siedlern in dieser Gegend im 12. Jahrhundert als Zeichen der Gemeinschaft gepflanzt wurde. Den Zweck erfüllt das Naturdenkmal heute noch als Treffpunkt vor dem Kirchgang oder als Kulisse für den “Faistenauer Jedermann”. Zu weiteren imposanten Erscheinungen der Baumflora zählen die Ulmen. Jene vor dem Bad Hofgasteiner Kurhaus soll mit dreißig Metern Höhe sogar die größte Österreichs sein.

Grenzfall: Ungelöstes Botanik-Rätsel

Senkt man den Blick zum Kleinen, eher Unauffälligen, so gehören Flechten und Moose zu den Besonderheiten des Landes. Das gekielte Zweizeilblattmoos im Salzburger Teil des Salzkammerguts (mehr wird über den Standort aus Sicherheitsgründen von Naturschutzbeauftragten nicht verraten) gilt als weltweit äußerst selten. Nur an einer Stelle in Oberbayern und an zwei Plätzen in Vorarlberg gibt es diese Art europaweit noch. Alle anderen weltweit nur zehn Vorkommen befinden sich in China und Japan. Die Fachleute können bis heute diese große Entfernung nicht schlüssig erklären. Und wenn von richtig “einheimisch” die Rede sein soll, ist der Nonntaler Krauthügel am Fuß der Festung Hohensalzburg die beste Adresse. Denn dort tummeln sich in einem regelmäßig austrocknenden Tümpel zwölf Arten von Einzellern, die auf dieser Welt höchstwahrscheinlich einzigartig sind.

Ein flatterhaftes Comeback

So selten, dass es ihn gar nicht mehr gab, war Ende des 16. Jahrhunderts der Klausrabe in Europa. Heute ist er unter dem Namen Waldrapp bekannter, und in Salzburg schlüpfte erstmals seit 400 Jahren in freier Wildbahn wieder einer dieser Ibis-Verwandten mit dem lustigen Federschopf und dem rötlichen, gebogenen Schnabel. Da den Vorfahren dieser Zugvögel aufgrund ihres Aussterbens das familieneigene “Navi” in den Süden abhandengekommen ist, erhielt die neue Generation Luftbeistand in Form von Leichtflugzeugen, die sie bis in die Toskana lotsten.

Durch besondere Federn fällt auch der Bartgeier auf. Ihm hängen sie büschelweise über den Schnabel. Der Greifvogel ist ein lupenreiner Extremist, lebt er doch in Höhenregionen bis zu 7.800 Metern im Himalaya. In den Alpen wurde der als “Lämmergeier” verteufelte Habichtverwandte Anfang des 20. Jahrhunderts ausgerottet. Erst 1986 gelang im Rauriser Krumltal eine erfolgreiche Auswilderung von Tieren aus europäischen Zoos im Nationalpark Hohe Tauern. Heute leben wieder einige wilde Brutpaare dieses größten heimischen Greifvogels mit einer Flügelspannweite bis zu drei Metern im Alpenraum.

Als die Pferde wieder wild wurden

Apropos wild: Das Przewalski-Pferd – schon der Name klingt ungezügelt – ist heute das einzige Wildpferd, das bis in unsere Tage überlebt hat. Das verdankt das nach einem polnischen Forschungsreisenden benannte Huftier seiner Weiterzüchtung in Zoos, unter anderem in Hellbrunn. In seiner Heimat, der Mongolei, war das Pferd in freier Wildbahn ausgestorben, seit der Auswilderung Anfang der 1990er Jahre traben wieder rund mehrere Hundert wilde Exemplare in den Steppen der Mongolei umher.

Echte Oldies

Bleibt noch die Frage nach den ältesten Salzburgern – diesmal der Gattung homo sapiens. Die Landesstatistik weist per Jahresbeginn 2015 drei 105-jährige Frauen und drei 103-jährige Männer aus, insgesamt lebten in Salzburg zu diesem Zeitpunkt 83 Personen, die den Hunderter an Lebensjahren überschritten hatten, davon waren 65 Frauen – wahrlich steinalt, um im wahrsten Wortsinn den Kreis zum Beginn dieses Grenzfalls zu schließen.

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Mehr als doppelt so viele tödliche Verkehrsunfälle im Hitze-Sommer http://www.salzburg24.at/mehr-als-doppelt-so-viele-toedliche-verkehrsunfaelle-im-hitze-sommer/4440914 http://www.salzburg24.at/mehr-als-doppelt-so-viele-toedliche-verkehrsunfaelle-im-hitze-sommer/4440914#comments Wed, 02 Sep 2015 11:06:30 +0000 http://4440914

Im heurigen Hitzesommer ist die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Salzburg gegenüber dem Vorjahr von vier auf zehn gestiegen. Auch österreichweit gab es heuer im Juli und August deutlich mehr tödliche Verkehrsunfälle. Freizeitziele sollen besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein, so der VCÖ. Zudem sind verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen zu hohes Tempo sowie Ablenkung  nötig.

Mehr Todesopfer bei Hitze

“Der verregnete Sommer des Vorjahres brachte österreichweit die niedrigste Anzahl an tödlichen Verkehrsunfällen seit Bestehen der Unfallstatistik. Heuer jedoch ist die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle wieder stark gestiegen. Das Ziel muss sein, dass auch bei schönem Wetter und mehr Verkehr weniger Unfälle passieren. Es braucht stärkere Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen”, betont VCÖ-Experte Mag. Markus Gansterer.

Opferanstieg in Salzburg besonders stark

Die VCÖ-Analyse zeigt, dass Salzburg zu jenen sechs Bundesländern zählt, wo die Anzahl der tödlichen Verkehrsunfälle besonders stark gestiegen ist. Nach vorläufigen Zahlen kamen in Salzburg zehn Menschen im Juli und August bei Verkehrsunfällen ums Leben, um sechs mehr als im Juli und August des Vorjahres.  Sieben der zehn tödlich Verunglückten waren Pkw-Insassen, zudem verunglückte jeweils ein Motorradfahrer, ein Radfahrer und ein Insasse eines Klein-Lkw. Im Sommer 2013 starben sogar 17 Menschen bei Verkehrsunfällen in Salzburg, im Sommer 2010 waren fünf Todesopfer zu beklagen.

Auch österreichweit nahm die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle stark zu. 106 Menschen starben heuer im Juli und August bei Verkehrsunfällen, um 31 mehr als im Sommer des Vorjahres, informiert der VCÖ.

Urlaubsregionen stark betroffen

Vor allem in Bundesländern mit viel Ausflugsverkehr, wie Salzburg, Steiermark, Kärnten und Tirol ist die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle stark gestiegen. “Viele Freizeitziele sind nicht gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Das Unfallrisiko ist aber mit dem Auto um ein Vielfaches höher als mit Bahn oder Bus. Umso wichtiger ist es, das Angebot an Bahn- und Busverbindungen zu Ausflugs- und Freizeitzielen zu verbessern”, fordert VCÖ-Experte Gansterer. Der VCÖ schlägt vor, dass ein Teil der Einnahmen aus Verkehrsstrafen für die Finanzierung von zusätzlichen öffentlichen Verkehrsverbindungen verwendet wird. Auch das Nacht- und Discobus-Angebot soll damit in den Regionen verbessert werden.

Von 1. Jänner bis 31. August sind bei Verkehrsunfällen in Österreich bereits 318 Menschen ums Leben gekommen, um fünf mehr als zur gleichen Zeit des Vorjahres. Für die Verkehrssicherheit in Salzburg ist das Jahr 2015 ein besonders trauriges Jahr: Seit Jahresanfang kamen bereits 31 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, um vier mehr als im gesamten Vorjahr.

Verstärkte Maßnahmen gefordert

Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen zu hohes Tempo sowie Ablenkung und Unachtsamkeit. “Ausgerechnet die Hauptunfallursachen sind in Österreichs Vormerksystem nicht enthalten”, spricht sich VCÖ-Experte Gansterer für eine Erweiterung aus. Eine VCÖ-Analyse zeigt, dass in 20 EU-Staaten Schnellfahren Teil des Vormerksystems bzw. des Punkteführerscheins ist, in 12 EU-Staaten ist Handy am Steuer ein Vormerkdelikt.

Zahlen der Verkehrsopfer im Sommer

Steiermark: 23 (plus 8)

Oberösterreich: 20 (plus 3)

Niederösterreich: 20 (minus 3)

Kärnten: 12 (plus 7)

Tirol: 12 (plus 8)

Salzburg: 10 (plus 6)

Burgenland: 6 (plus 3)

Vorarlberg: 1 (minus 1)

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Lungauer stürzt in Obertauern mit Gleitschirm ab http://www.salzburg24.at/lungauer-stuerzt-in-obertauern-mit-gleitschirm-ab/4440610 http://www.salzburg24.at/lungauer-stuerzt-in-obertauern-mit-gleitschirm-ab/4440610#comments Wed, 02 Sep 2015 08:18:59 +0000 http://4440610

Die beiden Brüder gingen am Vormittag zur Bergstation der Schönalmbahn in Obertauern, um von dort mit ihren Gleitschirmen Richtung „Hausstattalm“ fliegen, berichtete die Polizei in einer Aussendung. Gegen elf Uhr startete der 28-Jährige. Kurz vor der Landung klappte der Gleitschirm zusammen, er geriet ins Trudeln und der Lungauer stürzte aus ca. 50 Metern zu Boden.

Bruder beobachtet Gleitschirm-Absturz

Der Bruder, der den Vorfall von der Bergstation der Schönalmbahn aus beobachtet hatte, lief daraufhin talwärts zum Verletzten und leistete gemeinsam mit einem Unbeteiligten Erste Hilfe. Der 28-jährige Lungauer wurde dann mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungshubschrauber “Martin 1″ ins Krankenhaus Schwarzach geflogen.

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bauMax-Verkauf: Lagerhaus soll Standort in Saalfelden übernehmen http://www.salzburg24.at/baumax-verkauf-lagerhaus-soll-standort-in-saalfelden-uebernehmen/4440553 http://www.salzburg24.at/baumax-verkauf-lagerhaus-soll-standort-in-saalfelden-uebernehmen/4440553#comments Wed, 02 Sep 2015 07:36:17 +0000 http://4440553
Das Unternehmen mit Sitz in Klosterneuburg bestätigt auf baumax.com auch erstmals den Verkauf. Im Rahmen der Restrukturierung werde ein Großteil der Märkte im In- und Ausland von einem strategischen Investor übernommen. 49 der insgesamt 65 österreichischen Filialen werden demnach auch künftig – “wenn auch unter neuem Namen” weitergeführt. Obi als Käufer wird nicht genannt.

Wichtige Nachricht für unsere Facebook-CommunityLiebe bauMax Facebook-Fans!bauMax gibt an dieser Stelle bekannt,…

Posted by BauMax on Montag, 31. August 2015

“Durch diese Übernahme bleibt für Sie als Kunde der Baumarkt in der Region bestehen”, schreibt bauMax an seine Kunden. “Zudem können wir mit diesem Schritt die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter zu großen Teilen erhalten.” Der hoch verschuldete bauMax-Konzern weist in dem Zusammenhang auch darauf hin, dass der Abschluss der Transaktion noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden steht.

bauMax schließt Online-Shop, Gutscheine verfallen Ende Oktober

Bis Ende Oktober 2015 blieben alle bauMax-Märkte “noch in gewohnter Weise” geöffnet. Alle offenen Bestellungen mit Ausnahme von Sonderbestellungen würden “selbstverständlich” noch ausgeliefert. Bestellungen über den Online-Shop seien ab sofort aber nicht mehr möglich. Die Dienstleistungen Montageservice, Leihgeräte, Teilzahlung und Kundenbestellungen wurden ebenfalls eingestellt, Holzzuschnitte werden nur noch eingeschränkt angeboten. Auch die Preissägekarte werde nicht mehr akzeptiert, das Kundenbindungsprogramm sei mit 31. August beendet worden. Zur Abrechnung des Jahresbonus werden die Kundenkarten-Besitzer den Angaben zufolge gesondert kontaktiert.

Gutscheine können laut bauMax noch bis Ende Oktober in jedem Markt in Österreich eingelöst werden, danach nicht mehr. Auch Garantiefälle würden bis dahin wie gehabt abgewickelt. Ab 1. November könne die Abwicklung aber nur mehr direkt über die Zentrale erfolgen, heißt es in dem Kundenschreiben weiter. bauMax bedankt sich zum Abschluss “für die jahrelange Treue und Unterstützung”.

Ob sich die Zahl der zuletzt 16 bedrohten bauMax-Standorte bereits weiter verringert hat, war Mittwochfrüh noch nicht klar, vieles sei da in intensiven Verhandlungen. Neu ist etwa, dass der Standort in Saalfelden in Salzburg laut “SN”  ans Lagerhaus gehen soll. Dies bestätigte auch der Vorsitzende der Privatangestellten-Gewerkschaft GPA-djp, Wolfgang Katzian: “Ja, die GPA werde auf den möglichen Käufer zugehen und mit Raiffeisen reden”, um die Arbeitsplätze zu sichern.

(APA/SALZBURG24)

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Es herbstelt in Salzburg: Kaltfront beendet Hitzewelle http://www.salzburg24.at/es-herbstelt-in-salzburg-kaltfront-beendet-hitzewelle/4440507 http://www.salzburg24.at/es-herbstelt-in-salzburg-kaltfront-beendet-hitzewelle/4440507#comments Wed, 02 Sep 2015 06:52:57 +0000 http://4440507 Am Mittwochnachmittag werden dann auch hier die Wolken etwas mehr, in der Südhälfte können sich Gewitter bilden. Weitgehend trocken bleibt es vom Weinviertel bis ins Nordburgenland. Der Wind bläst mäßig bis lebhaft aus Südwest bis Nordwest. Frühtemperaturen 14 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Südost 18 bis 30 Grad.

Dennoch Tageshöchstwerte von 25 Grad

Die Störungszone verlagert sich am Donnerstag nur langsam nach Südosten. Immer wieder ziehen Wolken über den Himmel und es kommt einzelnen kurzen Regenschauern. Im Tagesverlauf werden die sonnigen Abschnitte von Norden her häufiger. Es ist überwiegend schwach windig, nur im Süden weht mäßiger bis lebhafter Südwind. Frühtemperaturen zehn bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 25 Grad.

Am Freitag bleibt es weiterhin unbeständig in Österreich. Oft ziehen einige dichtere Wolken durch, aus denen es zu Regenschauern kommt. Etwas häufiger treten die Regenschauer im Bergland auf. Sonnige Abschnitte gibt es zwischendurch, öfter und auch länger kommt die Sonne im Südosten heraus. Der Wind weht schwach bis mäßig und kommt aus sehr unterschiedlichen Richtungen. Frühtemperaturen neun bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 26 Grad. Am wärmsten ist es im Südosten.

(APA)

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Naderer gegen Mayr: Parteiinterne Kritik im Team Stronach Salzburg http://www.salzburg24.at/naderer-gegen-mayr-parteiinterne-kritik-im-team-stronach-salzburg/apa-s24_1425149686 http://www.salzburg24.at/naderer-gegen-mayr-parteiinterne-kritik-im-team-stronach-salzburg/apa-s24_1425149686#comments Tue, 01 Sep 2015 16:34:00 +0000 http://4440239

Dass sich Naderer und Mayr nicht gut zu Gesicht stehen, ist schon seit längerem bekannt. Am Dienstag übte Naderer im APA-Gespräch öffentliche Kritik an den Landesrat. Zur Vorgeschichte: Mayr holte die Tochter der verstorbenen Ex-Innenministerin Liese Prokop (V) im Juni 2013 von der Bundespartei nach Salzburg – Mayr war damals frisch gebackener Landesrat. Prokop erhielt laut Naderer für die Tätigkeit als Büroleiterin, die sie von 19. Juni bis 31.12. 2014 ausgeübt habe, monatlich 5.000 Euro Brutto, und für die Funktion als Landesgeschäftsführerin, die sie drei Monate ausgeübt habe, monatlich 3.000 Euro Brutto.

Dienstvertrag für Team Stronach “besonders nachteilig”

Der Rechtsvertreter des Landesparteivorstandes von Team Stronach Salzburg, Anwalt Andreas Hochwimmer, habe festgestellt, dass der Dienstvertrag inhaltlich als auch in rechtlicher Hinsicht außergewöhnlich mangelhaft und für das Team Stronach für Salzburg als Dienstgeberin besonders nachteilig gewesen sei, erklärte Naderer. Dies betreffe die Befristungsregelung von fünf Jahren und auch die Frage der Kündigungsmöglichkeit. Denn der Dienstvertrag verlängerte sich automatisch um weitere fünf Jahre, wenn er vom Arbeitgeber nicht sechs Monate vor Ablauf gekündigt werde.

“Der Dienstvertrag, den Prokop formuliert und Mayr unterzeichnet hat, widerspricht den guten Sitten”, wetterte Naderer. “Die Causa Prokop liegt mir schon lange schwer im Magen.” Mayr habe den Vertrag trotz ausdrücklicher Missbilligung von Bundesgeschäftsführer Ronald Bauer abgeschlossen. Der Stundenlohn von 50 Euro als Landesgeschäftsführerin sei auch zu hoch gewesen. “Sie hat fast keine Leistung erbracht”, meinte der Landesparteiobmann.

Außergerichtliche Einigung kommt TS teuer zu stehen

Als Naderer im Oktober 2013 auf Wunsch von Parteichef Frank Stronach die Funktion des Landesparteiobmanns von Hans Mayr übernommen hat, wurde auch Prokop als Landesgeschäftsführerin abgelöst. Er habe eine klare Trennlinie zwischen der Arbeit in der Landesregierung und in der Partei ziehen wollen, zudem habe das Land auch eine Doppelfunktion untersagt, erklärte Naderer. Zum Jahreswechsel 2014/15 kündigte Prokop ihren Job als Mayrs Büroleiterin. Sie verlagerte ihren Lebensmittelpunkt wieder nach Niederösterreich.

Laut Naderer forderte Prokop vom Team Stronach Salzburg insgesamt 210.000 Euro an Gehaltszahlungen. Es entfachte sich ein Rechtsstreit, die Arbeiterkammer wurde eingeschaltet. Diese ortete aber eine termin- und fristwidrige Beendigung des Dienstverhältnisses. Die Partei wollte einen Prozess vermeiden. Prokop habe noch bis November 2014 laufende Gehaltskosten von insgesamt 60.000 Euro bekommen, und laut einem außergerichtlichen Vergleich von Juni 2015 erhalte sie noch eine Abschlagszahlung von 60.000 Euro bis Ende 2015, erläuterte Naderer. Damit laufe der Vertrag aus. “Ich bin froh, dass wir mit einem blauen Auge davongekommen sind und wir uns außergerichtlich einigen konnten.”

Naderer wusste von Anfang an von Prokop-Vertrag

Landesrat Mayr wies die Kritik, wonach der Vertrag mit Prokop unseriös sei, im Gespräch mit der APA vehement zurück. “Ich distanziere mich völlig von diesen Aussagen. Von dieser Schmutzwäsche halte ich nichts.” Der Vertrag sei mit dem damaligen Parteivorstand abgesprochen worden, “da war nichts Unseriöses”. Naderer habe von dem Vertrag gewusst, er sei Mitglied des Parteivorstandes gewesen. “Als ich im Oktober 2013 als Parteiobmann abgesetzt wurde, hatte ich aber keine Handhabe mehr. Als Büroleiterin hat Karin Prokop jedenfalls gute Arbeit gemacht.” Als Landesgeschäftsführerin wäre sie vertraglich bis zum Ende der Legislaturperiode (2018, Anm.) beschäftigt gewesen. Dass man sich nun in der Mitte treffe, das komme überall vor, meinte Mayr.

Seit er nicht mehr Parteiobmann sei, habe er auch keine Informationen mehr, wie viel Geld in der Parteikasse liege, sagte der Landesrat. Von einem Zerwürfnis mit Naderer wollte er auch nach der aktuellen Kritik nicht sprechen, man kommuniziere miteinander. Aber: “Es geht jeder seinen Weg. Es gibt offenbar politische Mitbewerber, die ihn weniger interessieren. Das ist mir unverständlich.” Ebenso unverständlich sei für ihn, dass 150 Parteimitglieder Versammlungen fordern würden, diese aber nicht stattfänden, ließ Mayr seinen Unmut über Naderer durchblicken.

(APA)

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Arbeitslosigkeit in Salzburg steigt weiter an http://www.salzburg24.at/arbeitslosigkeit-in-salzburg-steigt-weiter-an/4439947 http://www.salzburg24.at/arbeitslosigkeit-in-salzburg-steigt-weiter-an/4439947#comments Tue, 01 Sep 2015 12:20:41 +0000 http://4439947
Auch die Arbeitslosenquote ist mit 4,8 Prozent nach nationaler Berechnung die mit Abstand niedrigste in Österreich. Bundesweit ist die Arbeitslosigkeit um 11,9 Prozent gestiegen, die Arbeitslosenquote beträgt 8,4 Prozent.

Zahl der offenen Stellen gestiegen

Einen Lichtblick bieten auch die dem AMS zur Besetzung gemeldeten offenen Stellen: Ihr Bestand ist um 24,2 Prozent auf 3.200 gestiegen.

Ebenfalls positiv: Während die Zahl sofort verfügbarer offener Lehrstellen um sechs Prozent gestiegen ist, ist die Zahl der Jugendlichen auf Lehrstellensuche um 10,9 Prozent gesunken. Damit stehen 796 dem AMS gemeldeten Lehrstellen 377 Lehrstellensuchende gegenüber.

Mehr arbeitslose Frauen

Aktuell günstiger stellt sich die Arbeitsmarklage auch für Arbeitskräfte bis einschließlich 24 Jahre dar: Hier ist die Arbeitslosigkeit um minus 3,3 Prozent auf 1.991 Personen gesunken. Auch das bedeutet bundesweit den stärksten Rückgang (Österreich: +2,6%). Dagegen war bei Arbeitslosen ab 50 Jahre ein Plus von 7,7 Prozent auf 3.382 Personen zu verzeichnen. Auch die Langzeitarbeitslosigkeit hat sich mit plus 94,2 Prozent auf 798 Personen nahezu verdoppelt. Bei Frauen ist die Arbeitslosigkeit mit plus 2,6 Prozent auf 5.937 Personen in geringerem Umfang gestiegen als bei Männern (+3,8 Prozent auf 6.711 Personen).

“Es gibt einen Hoffnungsschimmer”

Der stellvertretende Landesgeschäftsführer des Arbeitsmarktservice Salzburg, Anton Költringer, zur aktuellen Entwicklung: „Es gibt einen Hoffnungsschimmer, dass sich der Negativtrend bis zum Jahresende abschwächt. Branchen, die bisher Treiber der steigenden Arbeitslosigkeit waren, stellen sich mittlerweile etwas positiver dar.“  So ist nicht nur in der Warenherstellung die Arbeitslosigkeit mit plus 2,5 Prozent weiterhin unterdurchschnittlich gestiegen, sondern gab es im August auch in der Arbeitskräfteüberlassung lediglich einen Zuwachs um zwei Prozent. Im Bauwesen ist die Arbeitslosigkeit sogar um fünf Prozent gesunken. Auch im Handel war ein nur geringfügiger Zuwachs um 0,7 Prozent zu verzeichnen. Ebenso blieb im Gastgewerbe der Zuwachs mit plus 1,3 Prozent unterdurchschnittlich. Deutlich überproportionale Zuwächse gab es dagegen im Verkehrswesen mit plus 10,3 Prozent sowie im Sozialwesen mit plus 14,7 Prozent.

Regional liegt der Schwerpunkt der Zuwächse im nördlichen Zentralraum: Im Flachgau gab es um 5,6 Prozent, im Tennengau um 5,2 Prozent und in der Landeshauptstadt um 4,6 Prozent mehr Arbeitslose. Es folgt der Lungau mit einem Plus von 3,7 Prozent. Im Pongau war der Anstieg mit plus 0,9 Prozent nur geringfügig, im Pinzgau gab es dagegen mit minus 4,7 Prozent einen spürbaren Rückgang der Arbeitslosigkeit.

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Einsatzrekord beim ÖAMTC Salzburg: 12.513 Einsätze in zwei Monaten http://www.salzburg24.at/einsatzrekord-beim-oeamtc-salzburg-12-513-einsaetze-in-2-monaten/4439862 http://www.salzburg24.at/einsatzrekord-beim-oeamtc-salzburg-12-513-einsaetze-in-2-monaten/4439862#comments Tue, 01 Sep 2015 12:12:42 +0000 http://4439862 Noch nie zuvor hatten die Gelben Engel in diesem Zeitraum so viele Einätze geleistet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von 13 Prozent bzw. 1.276 Pannenhilfen und Abschleppungen. Der einsatzreichste Tag war der 7. August mit fast 300 Einsätzen.

A1 und A10 als Hotspots

Hotspots waren die Autobahnen A1 und A10, das Seengebiet im Salzkammergut und die Landeshauptstadt. Was viele nicht wissen: Batterien sind nicht nur kälte- sondern auch extrem hitzeempfindlich, deshalb waren leere oder defekte Batterien der häufigste Einsatzgrund. Die anhaltende Hitze führte bei den Autofahrern oft auch zu Konzentrationsmängel: Überdurchschnittlich viele Lenker hatten sich in den vergangenen Wochen aus dem Auto ausgesperrt, irrtümlich den falschen Sprit getankt oder sich nach Randstein-Kontakt Reifenschäden eingehandelt.

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-75/4439712 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-75/4439712#comments Tue, 01 Sep 2015 11:30:57 +0000 http://4439712

Der Freitag läutet mit Silberpfeil Cityjump, der Sturmparty Seeham, Tanz kaputt im Denkmal und einem geführten Spaziergang durch die Halleiner Altstadt ein vielseitiges Wochenende ein.

Den Samstag genießt man am besten beim Straßenfest Maxglan oder beim St. Leonharder Kirtag.

Action-Fans können sich beim Wildsau Dirt Run ordentlich verausgaben oder schwingen am Abend wahlweise bei Summercrash oder Shake da House das Tanzbein.

 

Mittwoch, 2. September

 

Donnerstag, 3. September

 

Freitag, 4. September

 

Samstag, 5. September

 

Sonntag, 6. September

 

Montag, 7. September

 

Dienstag, 8. September

 

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Wie im Film: Drogen-Dealer aus Kuchl droht säumigen Kunden mit Gewalt http://www.salzburg24.at/wie-im-film-drogen-dealer-aus-kuchl-droht-saeumigen-kunden-mit-gewalt/4439688 http://www.salzburg24.at/wie-im-film-drogen-dealer-aus-kuchl-droht-saeumigen-kunden-mit-gewalt/4439688#comments Tue, 01 Sep 2015 10:08:46 +0000 http://4439688

Marihuana, Anabolika und andere leistungssteigernde Mittel: Die Polizei nahm einen 26-jährigen Kuchler fest, der reichlich Drogen verkauft und auch jede Menge selbst konsumiert hat. Aufgeflogen ist der Dealer, weil er – ganz wie in einem Mafiafilm – einem Kunden, der seine Rechnung nicht bezahlen konnte, massiv unter Druck setzte. Er drohte einem 19-jährigen Pongauer mit massiver körperlicher Gewalt und sogar mit dem Umbringen. Als es dieser mit der Angst zu tun bekam und zur Polizei ging, klickten die Handschellen.

Drogenrechung nicht beglichen: Massive Drohungen

Die Geschichte begann mit mehreren Übergaben von insgesamt 550 Gramm Marihuana, die der 26-jährige Kuchler dem 19-jährigen Pongauer verkaufte. Letzterer konnte von der 4.800-Euro-Rechnung aber vorerst nur 2.600 Euro bezahlen. Dem arbeitslosen Drogenverkäufer dauerte die Restzahlung zu lange.

Als Mitte August das Geld noch nicht bei ihm angelangt war, fing er an, den Pongauer massiv unter Druck zu setzen, ihm mit schwerer Gewalt und sogar dem Umbringen zu drohen. Schließlich forderte der 26-Jährige als Pfand den Pkw des 19-Jährigen, den er dann samt Papieren übergab. Als die Drohungen nicht aufhörten, ging der junge Pongauer zur Polizei und erstattete aus Angst vor seinem Nötiger eine Selbstanzeige.

Marihuana und Anabolika: Dealer fliegt auf

Noch während der Einvernahme des 19-Jährigen nahm der Kuchler Dealer erneut Kontakt auf und forderte die Geldübergabe. Die Polizei nahm den 26-Jährigen noch am selben Tag fest.

Bei den nachfolgenden Ermittlungen konnten Beamte in der Wohnung des Kuchlers eine Marihuana-Plantage aufdecken sowie zahlreiche Anabolika und leistungssteigernde Präparate sicherstellen. Auch ein bei ihm selbst durchgeführter Drogentest förderte regen Konsum zutage. Speed, Kokain und Amphetamine wurden dem Drogenverkäufer im Blut nachgewiesen. Auch Anabolika soll er sich zur Leistungssteigerung selbst gespritzt haben.

Kuchl: Dealer bessert sich Einnahmen auf

Der Mann lebte laut eigener Aussage über seine Verhältnisse. Mit dem Verkauf des Marihuanas und auch kleiner Mengen Speed wollte er sich seinen ausschweifenden Lebensstil finanzieren und sein Arbeitslosengeld aufbessern. Gegen den 26-Jährigen war bereits ein Verfahren anhängig, weil er seinen bereits gepfändeten Pkw vor der Zwangsversteigerung an einen unbekannten Ort brachte. Nun kann er sich in der Justizanstalt Puch-Urstein darauf gefasst machen, für Handel mit Suchtmitteln, schwerer Nötigung, sowie Verstoßes gegen Anti-Doping-Gesetze zur Verantwortung gezogen zu werden.

 

 

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Achtjährige als dreimillionste Besucherin auf der Burg Hohenwerfen http://www.salzburg24.at/achtjaehrige-als-dreimillionste-besucherin-auf-der-burg-hohenwerfen/4438935 http://www.salzburg24.at/achtjaehrige-als-dreimillionste-besucherin-auf-der-burg-hohenwerfen/4438935#comments Mon, 31 Aug 2015 14:23:34 +0000 http://4438935 ikl war es ein schönes Abschiedsgeschenk, dass der dreimillionste Besucher noch in seine Ära fiel. Mit Stolz und Freude gratulierte er an seinem letzten Arbeitstag der achtjährigen Carmen aus Deutschland. Deren Überraschung und Erstaunen waren groß.

Ruhestand nach 34 Jahren als Burgverwalter

“Ich bin 1981 nach Hohenwerfen gekommen, da war noch die Gendarmerieschule hier oben untergebracht. Sechs Jahre später haben wir mit den Burgführungen begonnen”, erinnert sich Peter Meikl. “In den 28 Jahren, in denen die Burg nun touristisch genutzt wird, haben wir das Angebot beständig weiterentwickelt. Ich gehe mit einem lachenden und einem tränenden Auge. Ich habe gemeinsam mit meiner Familie auf der Burg nicht nur gearbeitet, sondern auch gewohnt. Die Burg war Teil unseres Lebens, und als Werfener hätte ich mir keinen schöneren Arbeitsplatz vorstellen können.”
Auch dem Geschäftsführer der Salzburger Burgen und Schlösser, Max Brunner, fällt der Abschied von Peter Meikl schwer: “Peter Meikl kennt die Burg wie sein eigenes Wohnzimmer. Was er für Hohenwerfen getan hat, lässt sich kaum in Worte fassen. Wir bedanken uns für sein stetes Engagement. Er hat viel dazu beigetragen, dass die Burg zu dem wurde, was sie heute ist: eine der beliebtesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten für Familien im Land Salzburg. Wir wünschen Peter Meikl für seinen Ruhestand das Allerbeste, vor allem aber viel Gesundheit und Muße für die schönen Dinge des Lebens wie der Musik und den Volkstanz sowie viel Zeit für seine Familie und für ausgiebige Ski- und Wandertouren in seine geliebten Berge.”

Von einer Liegenschaft zur bekannten Sehenswürdigkeit

Peter Meikl hat viel erlebt auf der Erlebnisburg Hohenwerfen: Er hat seinen Dienst in der Liegenschaft in einer Zeit angetreten, als diese der Öffentlichkeit noch nicht zugänglich war. Erst am 1. Juli 1987 wurden die ersten Burgführungen angeboten, im ersten Jahr kamen 7.000 Besucherinnen und Besucher. Peter Meikl war der einzige Bedienstete. Nur ein Jahr später kamen bereits 17.500 Besucherinnen und Besucher, und 1990 mit dem Start des Greifvogelbetriebes konnten 45.700 Gäste verzeichnet werden.
“Im Winter 1993/1994 haben wir die Burgschenke ausgebaut, und 1995 hatten wir zum ersten Mal mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher auf der Burg”, erzählt Peter Meikl. “Im Winter 2005/2006 wurde der neue Schrägaufzug errichtet, und 2007 starteten wir mit dem Adventmarkt im Burghof.”
In den 28 Jahren der touristischen Nutzung der Erlebnisburg Hohenwerfen wurden knapp 20 Millionen Euro erwirtschaftet. 2014 wurde mit 152.350 Besucherinnen und Besuchern ein weiterer Rekord gebrochen. Während der Hauptsaison sind auf der Erlebnisburg Hohenwerfen rund zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Paul Anzinger ist neuer Burgverwalter auf Hohenwerfen

Peter Meikls Nachfolge tritt am Dienstag der gebürtige Oberösterreicher Paul Anzinger an. Der 45-Jährige studierte Kommunikationswissenschaften, Anglistik, Soziologie und Psychologie an der Universität Salzburg und war viele Jahre im Bereich Web, Marketing, Grafik und Events tätig. Zuletzt war er im Büro des Rektorats der Universität Salzburg beschäftigt und war in dieser Position unter anderem für das Projekt uni:hautnah, dem Event im Europark zur Vermittlung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, verantwortlich.
“Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und werde versuchen, die großen Fußstapfen, die Peter Meikl hinterlässt, auszufüllen”, sagte Paul Anzinger. “Die Erlebnisburg Hohenwerfen zählt zu den Top-Sehenswürdigkeiten Salzburgs. Zum anderen aber ist sie auch ein historisches Kulturgut, das es zu erhalten gilt. Bewahren und weiterentwickeln – das ist der Spannungsbogen, der diese Aufgabe so interessant macht.”

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Jedes dritte Salzburger SPÖ-Mitglied mit Partei unzufrieden http://www.salzburg24.at/jedes-dritte-salzburger-spoe-mitglied-mit-partei-unzufrieden/apa-s24_1425123172 http://www.salzburg24.at/jedes-dritte-salzburger-spoe-mitglied-mit-partei-unzufrieden/apa-s24_1425123172#comments Mon, 31 Aug 2015 09:13:00 +0000 http://4438382

“Sicher gibt es Leute, die nicht zufrieden sind”, sagte Müller. Es zeige sich aber, dass die Beurteilung umso besser ausfalle, je weiter der Finanzskandal zurückliege. “Wir haben das sehr lange diskutiert, ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg.” Jede Kritik sei aber natürlich auch Arbeitsauftrag. Detaillierter wollte sich Müller zu diesem Bereich nicht äußern.

SPÖ-Mitglieder für Sterbehilfe

Abgefragt wurden die verschiedensten Bereiche. So fordern die Genossen beispielsweise mehr Mitsprache und direkte Demokratie. Drei Viertel der Befragten sprachen sich dafür aus, die direkte Bürgermitbestimmung auszubauen. Noch größer ist dieses Interesse innerhalb der eigenen Partei, denn hier wünschen sogar 84 Prozent vermehrte Mitgliederbefragungen, so der Landesgeschäftsführer.

Durchaus für Überraschung haben einige Ergebnisse bei allgemeinen gesellschaftlichen Themen gesorgt. So wurde die Frage, ob aktive Sterbehilfe weiterhin verboten bleiben soll, von rund zwei Dritteln der SPÖ-Mitglieder (eher) verneint. Ein annähernd gleich hoher Anteil ist der Ansicht, dass es für Jugendliche in der eigenen Gemeinde zu wenig Platz bzw. Angebote gibt. Die Legalisierung von Cannabis scheint hingegen kein Anliegen der Roten: Vier von fünf halten das nicht für notwendig.

Kritik am öffentlichen Verkehr

Überraschend hoch ist bei den SPÖ-Mitgliedern die eigene Wohnzufriedenheit: 95 Prozent bejahten dies. Dennoch sprach sich die Hälfte dafür aus, dass mehr Eigentumswohnungen gebaut werden sollen, mehr Mietwohnungen forderten sogar über 80 Prozent. Gleichzeitig sind allerdings drei von fünf gegen eine dichtere Verbauung im eigenen Ort.

Der Verkehr ist für jeden zweiten Genossen in seinem Bezirk gut organisiert, im Detail sinkt jedoch die Zufriedenheit. So passt nur für jeden Dritten das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln, im Pinzgau sind es sogar weniger als 20 Prozent. Dafür stellen zwei Drittel der Befragten dem Zustand der Straßen ein gutes Zeugnis aus, auch hier hinkt der Pinzgau weit zurück, dort ist es nur jeder Zweite.

Umfragen werden wiederholt

Eine Konsequenz, die die SPÖ aus dieser Umfrage auf jeden Fall ziehen will, kündigte Müller schon an. Derart detaillierte Befragungen in Papierform, die die Sozialdemokraten jetzt erstmalig selbst durchgeführt haben, werde es künftig alle paar Jahre geben. Sie fand von Dezember 2014 bis März 2015 statt. Von den knapp 6.500 Mitgliedern haben sich etwas weniger als 1.100 beteiligt, was einem Rücklauf von 17 Prozent entspricht. Und da sich das Profil (Alter, Geschlecht) nahezu mit jenem aller Mitglieder deckt, geht Müller davon aus, dass die Umfrage die Meinung der Parteibasis sehr genau abbildet. Seinen Angaben zufolge wurden die Ergebnisse in den Bezirken bereits präsentiert und diskutiert.

(APA)

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Zwei Schwerverletzte bei Alpinunfällen im Pongau http://www.salzburg24.at/zwei-schwerverletzte-bei-alpinunfaellen-im-pongau/4438090 http://www.salzburg24.at/zwei-schwerverletzte-bei-alpinunfaellen-im-pongau/4438090#comments Mon, 31 Aug 2015 07:14:48 +0000 http://4438090

Eine 21-jährige Pongauerin stürzte am Sonntag auf der Großen Bischofsmütze in Filzmoos 60 Meter durch felsdurchsetztes Gelände ab. Die Bergsteigerin verlor beim Abstieg am zweiten Vorbau des Zustiegs den Halt. Sie blieb schließlich mit schweren Verletzungen in unwegsamem Gelände liegen.

Filzmoos: 21-Jährige mit Serienbrüchen

Ihr 35-jähriger Begleiter und ein Zeuge leisteten der 21-Jährigen Erste Hilfe. Sie wurde schließlich vom Rettungshubschrauber Martin 1 mittels Tau geborgen und in das Unfallkrankenhaus Salzburg eingeliefert. Die Pongauerin erlitt Serienrippenbrüche und innere Verletzungen. Lebensgefahr soll keine bestanden haben.

Werfen: Lungauer schlägt auf Felsvorsprung auf

Auch in Werfen verletzte sich ein Bergsteiger schwer. Ein 39-jähriger Lungauer, er und sein Begleiter gelten als erfahrene Alpinisten, stürzte auf der mit acht minus bewerteten Via Lisa in der Hochkogel-Nordwestwand acht Meter ins Seil, schlug mit beiden Beinen auf einem Felsvorsprung auf und zog sich schwere Beinverletzungen zu.

Die Klettertour führt über 21 Seillängen zum Gipfel des Hochkogels und erfordert aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades aber auch aufgrund der Länge der Tour ein klettertechnisch hohes Können und sehr gute Kondition. Gegen Mittag brach dem “Vorsteiger” in der zehnten Seillänge (Schwierigkeitsgrad “Fünf plus”) bereits kurz nach dem Übersteigen der ersten Zwischensicherung ein Griff aus. Nach dem Absturz konnte der Lungauer von seinem Kletterpartner gehalten werden. Er wurde schließlich per Seil vom Rettungshubschrauber Martin 6 geborgen und in das Unfallkrankenhaus Salzburg eingeliefert.

Tragisches Wochenende: Zwei Tote, sieben Verletzte

Insgesamt war das vergangene Wochenende aus Salzburger Sicht von zahlreichen tragischen Bergunfällen gekennzeichnet. Ein 27-jähriger Flachgauer starb am Hochkalter, in St. Martin bei Lofer stürzte eine 73-Jährige in den Tod und bei Hubschrauber-Serieneinsätzen wurden fünf Verletzte geborgen.

 

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Forstau: Großbrand auf 1.600 Metern fordert Feuerwehren http://www.salzburg24.at/forstau-grossbrand-auf-1-600-metern-fordert-feuerwehren/4437983 http://www.salzburg24.at/forstau-grossbrand-auf-1-600-metern-fordert-feuerwehren/4437983#comments Mon, 31 Aug 2015 05:52:29 +0000 http://4437983

Ein Großbrand der Aualm in Forstau stellte die Feuerwehren Forstau, Radstadt und Altenmarkt am Sonntagmorgen vor schwierige Aufgaben. Bei der Hütte in 1.600 Metern Höhe gibt es kein fließendes Wasser und keine Wasserleitung.

Aualm-Brand in Forstau:  Wasser fehlt

Deswegen musste das Wasser extra angefahren werden, wie salzburg.orf.at berichtete. In 55 Fahrten lieferten die Florianijünger insgesamt 205 Tonnen Wasser in die Hohen Lagen. 80 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Löscharbeiten begannen kurz vor sechs Uhr morgens und endeten laut der Freiwilligen Feuerwehr Radstadt um 15.30 Uhr. Gegen Mittag wurde dazu ein Kran angefordert, um das Dach der Hütte abzureißen. Verletzte gab es keine.

(SALZBURG24)

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Reiseverkehr lässt Blechlawine durch Salzburg rollen http://www.salzburg24.at/reiseverkehr-laesst-blechlawine-durch-salzburg-rollen/4437336 http://www.salzburg24.at/reiseverkehr-laesst-blechlawine-durch-salzburg-rollen/4437336#comments Sun, 30 Aug 2015 08:55:48 +0000 http://4437336
“In der Früh kam es noch zu langen Staus in Fahrtrichtung Süden”, berichtete Heimo Gülcher von den ÖAMTC-Mobilitätsinformationen am Samstagvormittag. Im Raum Salzburg kam es durch den starken Reiseverkehr zu Verzögerungen von der Grenze bei Walserberg bis Salzburg Süd. In der Folge musste der Verkehr auf der Tauern Autobahn (A10) sowohl vor der Tauerntunnel, als auf vor dem Katschbergtunnel blockweise abgefertigt werden.

Der Verkehr am Sonntag

Am Sonntag wurde am Vormittag von der A10 vor allem rund um die Stadt Salzburg am Vormittag bereits wieder stockender Verkehr gemeldet. Auch am Nachmittag waren die Verkehrsanzeigen in diesem Bereich tief rot – wenig ging also vorwärts. Neben dem Ironman in Zell am See kann auch der autofreie Tag rund um die Trumer Seen im Flachgau für Verzögerungen sorgen.

Rückreiseverkehr fordert Salzburg

Am Vormittag verstärkte sich der Verkehr dann auch Richtung Norden. Betroffen war auch hier hauptsächlich die A10, aber auch in Tirol kamen der Verkehr auf der Brenner Autobahn (A13) und der Fernpaß Straße (B179) nur stockend voran. Auf Letzterer wurde vor den Tunnels bei Leermoos und Füssen Blockabfertigung verhängt.

Anreiseverkehr zum Ironman in Zell am See

Ein Nebenschauplatz im Reiseverkehr war Samstagvormittag auch der Bereich Zell am See. Wegen der Straßensperren rund um den Ironman waren bis kurz nach 9:00 Uhr die Zufahrten zur Felbertauernstraße (B108) und Glockner Hochalpenstraße von Osten her nicht erreichbar. Viele Autofahrer wandten sich deshalb an die ÖAMTC-Hotline. Am Sonntag könnte es hier aber noch zu Behinderungen kommen.

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Goldegg: Schönbergtunnel nach Motorradcrash gesperrt http://www.salzburg24.at/schwarzach-schoenbergtunnel-nach-motorradcrash-gesperrt/4437308 http://www.salzburg24.at/schwarzach-schoenbergtunnel-nach-motorradcrash-gesperrt/4437308#comments Sun, 30 Aug 2015 07:51:05 +0000 http://4437308

Etwa 300 Meter nach dem Schönbergtunnel stürzte am Sonntagvormittag ein Motorradfahrer aus Bad Hofgastein und verletzte sich schwer. Der 33-Jährige war auf der B311 in Richtung Taxenbach unterwegs, als ihm beim Beschleunigen in einer Rechtskurve das Hinterrad wegrutschte. Er blieb schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen, wie die Polizei berichtete. Ein Notarzt war zur Erstversorgung zur Stelle. Der Biker wurde schließlich in das Krankenhaus Schwarzach eingeliefert.

Tunnelsperre aufgrund von Unfall in Goldegg

Aufgrund  Rückstaus wurde der Schönbergtunnel vorübergehend gesperrt, wurde kurz vor 10 Uhr aber  wieder freigegeben. Der durch die Sperre entstandene Stau löste sich nur langsam auf.

 

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Fünf Bergungen: Rettungshubschrauber im Dauereinsatz http://www.salzburg24.at/fuenf-bergungen-rettungshubschrauber-im-dauereinsatz/4437291 http://www.salzburg24.at/fuenf-bergungen-rettungshubschrauber-im-dauereinsatz/4437291#comments Sun, 30 Aug 2015 07:36:38 +0000 http://4437291

Fünf Einsätze hatten Rettungshubschrauber in den vergangenen Tagen zu verbuchen. Allein am Samstag gab es zwei Schwerverletzte, wie die Polizei berichtete. Dazu gab es ein Todesopfer zu beklagen.

Schienbeinfraktur in Bad Hofgastein

Ein 50-jähriger Einheimischer stürzte am Samstag in Bad Hofgastein (Pongau) am Klettersteig Hochalmblick. Nach den schwierigen Stellen des Klettersteiges überquerte der Mann ein unspektakuläres Grasband, knickte mit dem Fuß um und zog sich eine schwere Schienbeinfraktur zu. Er wurde vom Alpin Heli 6 per 20-Meter-Seil geborgen und ins Krankenhaus Schwarzach geflogen.

Wallfahrtsunglück und Kreislaufkollaps

Ebenfalls schwer verletzt wurde ein 79-jähriger Klagenfurter am Samstag zwischen Riemannhaus und Kärlingerhaus in den Berchtesgadener Alpen. Er stolperte im Zuge einer Wallfahrt und verletzte sich schwer an Kopf, Knien und Rippen.

Ein 28-jähriger deutscher Wanderer erlitt am Samstag am Fuße des Großen Hundstod`s in der Gemeinde Saalfelden (Pinzgau) einen Kreislaufkollaps. Er wurde vom Rettungshubschrauber Martin 6 geborgen und ins Krankenhaus Zell am See geflogen.

Rettungshubschrauber voll gefordert

Am Freitag stolperte ein 51-jähriger deutscher Wanderer im Gemeindegebiet von Saalfelden, knapp unterhalb des Gipfels des Persailhornes. Er zog sich dabei schwere Verletzungen im Bereich des rechten Sprunggelenkes zu. Der 51jährige wurde vom Rettungshubschrauber Alpin Heli 6, mittels Taubergung geborgen und ins KH Zell am See geflogen.

Am Donnerstag wurde im Gemeindegebiet von Leogang unterhalb der Passauerhütte ein erschöpfter 61-jähriger Wanderer aus Deutschland vom Hubschrauber des Innenministeriums mittels Taubergung geborgen.

 

 

 

 

 

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Hitze-Sommer im Endspurt – nochmals über 30 Grad in Salzburg http://www.salzburg24.at/hitze-sommer-im-endspurt-nochmals-ueber-30-grad-in-salzburg/4436447 http://www.salzburg24.at/hitze-sommer-im-endspurt-nochmals-ueber-30-grad-in-salzburg/4436447#comments Fri, 28 Aug 2015 14:32:54 +0000 http://4436447

Am Montag geht der Sommer 2015 meteorologisch gesehen zu Ende, in den letzten Tagen gibt der Hitzesommer aber noch einmal so richtig Vollgas. Egal ob baden, wandern, grillen oder ein kühles Getränk im Gastgarten – das Wetter lässt derzeit keine Wünsche offen.

So wird das Wetter am Wochenende

Der Freitag endet gewohnt warm und sonnig, das stabile Sommerwetter setzt sich fort. Bei Höchsttemperaturen um 33 Grad gibt der letzte Werktag einen guten Vorgeschmack auf den Samstag. Der Samstag verläuft sehr sonnig und hochsommerlich warm. Über weite Strecken zeigt sich der Himmel wolkenlos. In der Früh betragen die Temperaturen noch 9 bis 19 Grad, in den Mittagsstunden erreichen sie sogar bis 34 Grad. Sonntag wird ein Spiegelbild des Samstags: Der Sonnenschein ist weitgehend ungetrübt, es bleibt heißt. Am Morgen betragen die Temperaturen 8 bis 19 Grad, am Nachmittag erreichen sie 28 bis 35 Grad.

Heißer Wochenbeginn, kalte & nasse Mitte

Am Montag scheint meist die Sonne, am Nachmittag bilden sich örtlich Quellwolken. Besonders im Flachgau und Tennengau sind dann einzelne Regenschauer möglich. Die Höchsttemperaturen erreichen nochmals bis zu 33 Grad. Dienstag soll es merklich frischer und nasser werden. Am Mittwoch schafft das Thermometer kaum noch den Sprung über die 20-Grad-Marke.

 

(SALZBURG24)

 

 

 

 

 

 

 

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August viertwärmster Monat der Messgeschichte http://www.salzburg24.at/august-viertwaermster-monat-der-messgeschichte/apa-s24_1425067064 http://www.salzburg24.at/august-viertwaermster-monat-der-messgeschichte/apa-s24_1425067064#comments Fri, 28 Aug 2015 10:22:00 +0000 http://4436097

Zwei Hitzewellen prägten demnach das Temperaturbild in Österreich. “Wien und St. Pölten erlebten Anfang August neun Tage hintereinander mit mindestens 35 Grad Celsius. Das ist noch beeindruckender, wenn man bedenkt, dass die Rekordzahl an derart heißen Tagen bisher für einen gesamten Sommer in Wien bei fünf und in St. Pölten bei acht Tagen lag”, sagte Klimatologe Alexander Orlik über die erste Hitzewelle. Die höchste Temperatur wurde mit 38,2 Grad am 12. August in Wolkersdorf in Niederösterreich gemessen.

August 1807, 1992 & 2003 waren noch heißer

Wärmer war es nur im August 1807 (plus 3,5 Grad), 1992 (plus 3,3) und 2003 (plus 3,2). Ebenso ergab die Bilanz den trockensten August seit 1991, denn österreichweit gesehen gab es 35 Prozent weniger Niederschlag als im vieljährigen Mittel, das die Klimaperiode 1981 bis 2010 umfasst. Trockener war es zuletzt im August 1991 mit einem Minus beim Niederschlag von 40 Prozent. Die Regionen die im Verhältnis zu den jeweils durchschnittlichen Regenmengen am wenigsten Niederschlag bekamen, waren diesmal das westliche Mühlviertel, das Innviertel und das Semmering-Wechselgebiet. Dort wurden um 75 bis 83 Prozent weniger Niederschlag als im vieljährigen Mittel registriert. Im restlichen Oberösterreich, im westlichen und südlichen Niederösterreich, in der Obersteiermark und im Südburgenland lag das Minus bei 50 bis 75 Prozent.

Viele Gewitter im Sommer 2015

Der Sonnenschein war hingegen um 20 Prozent über dem Mittel. Die größten Abweichungen gab es mit 30 bis 48 Prozent in einem schmalen Streifen vom Pinzgau bis zum Semmering. Ungewöhnlich gering war die Anzahl der Gewitter. “Das ist der zweitschwächste August in der seit 1992 bestehenden Blitzmessreihe und 65 Prozent unter dem vieljährigen Mittel”, sagte Gerhard Diendorfer, Leiter des österreichischen Blitzortungssystems ALDIS, “wir registrierten heuer 13.386 Wolke-Erde-Blitze. Weniger waren es nur im August 2005. Zum Vergleich: Den August-Rekord hält 2008 mit 71.535 Blitzen.”

 

(APA)

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Stau auf A10 in Salzburg: Reisestärkstes Wochenenden des gesamten Jahres http://www.salzburg24.at/stau-auf-a10-in-salzburg-reisestaerkstes-wochenenden-des-gesamten-jahres/4435601 http://www.salzburg24.at/stau-auf-a10-in-salzburg-reisestaerkstes-wochenenden-des-gesamten-jahres/4435601#comments Fri, 28 Aug 2015 04:31:19 +0000 http://4435601
Mit Fahrzeugkolonnen ist allerdings auch noch in die umgekehrte Richtung zu rechnen. “In Fahrtrichtung Süden erwarten wir wie zuletzt die größten Stau-Risiken auf der A10 vor der Tunnel-Kette Werfen, auf der A11 vor dem Karawankentunnel sowie auf der A13 bei Matrei bis zum Brennersee”, sagte Christian Ebner vom Asfinag-Verkehrsmanagement.

Blechkolonne auf A10 zwischen Werfen und Knoten Salzburg

In Richtung Norden dürfte es vor allem auf der A10 bei Werfen und vor dem Knoten Salzburg sowie auf der A9 auf den noch einstreifigen Tunnelabschnitten bei Klaus, beim Bosruck- und Gleinalmtunnel zu Verzögerungen kommen.

Mit unserem aktuellen Verkehrsservice seid ihr immer auf dem Neuesten Stand. Hier erfahrt ihr alles über Staus, Unfälle und Baustellen auf Salzburgs Straßen.

(APA)

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Salmonellen-Verdacht: Auch Spar ruft weitere Bio-Eier zurück http://www.salzburg24.at/salmonellen-verdacht-auch-spar-ruft-weitere-bio-eier-zurueck/4435298 http://www.salzburg24.at/salmonellen-verdacht-auch-spar-ruft-weitere-bio-eier-zurueck/4435298#comments Thu, 27 Aug 2015 14:26:21 +0000 http://4435298

Vom Produktrückruf sind laut Spar ausschließlich Eier mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.08.2015 in der Gewichtsklasse XL in der 6er-Packung betroffen. Diese waren nur in Filialen in Wien, Niederösterreich, Burgenland, Tirol und Salzburg erhältlich. Das Produkt kann in Spar-, Eurospar- und Interspar-Filialen zurückgegeben werden, den Kaufpreis bekommen die Kunden auch ohne Beleg zurück. Ebenfalls am Donnerstag hat auch “Ja! Natürlich” Eier des selben Lieferanten zurückgerufen.

(APA)

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Neue Schnell-Partei soll 9.000 Euro Strafe zahlen http://www.salzburg24.at/neue-schnell-partei-soll-9000-euro-strafe-zahlen/apa-s24_1425047570 http://www.salzburg24.at/neue-schnell-partei-soll-9000-euro-strafe-zahlen/apa-s24_1425047570#comments Thu, 27 Aug 2015 12:40:00 +0000 http://4435146

Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig“, räumte FPÖ-Anwalt Michael Rami am Donnerstag gegenüber der APA ein. Karl Schnell meinte in einer kurzen Reaktion, dass er die Strafe nicht bezahlen wolle. “Ich möchte das anfechten.” Die Domain wurde mittlerweile aber umgeleitet und ist vorrübergehend nicht erreichbar.

Was besonders unangenehm sein dürfte: Schnell und seine Mitstreiter hatten erst am 14. August in einer Presseaussendung für die neue Homepage geworben.

FPÖ klagte auf Unterlassung

Die FPÖ hatte bereits unmittelbar nach der Ankündigung von Karl Schell, eine neue Partei zu gründen, auf Unterlassung von Begriffen wie “Freiheitliche Partei”, “Freiheitliche” oder Ähnliches geklagt. Es drohe durch Verwechslungsgefahr “unwiederbringlicher Schaden”. Schnell nannte seine neue Bewegung dennoch “Die Freiheitlichen in Salzburg (FPS) – Liste Dr. Karl Schnell”.

OLG ortet Verwechslungsgefahr

Nachdem ein Richter am Landesgericht die FPÖ zunächst abblitzen ließ, ortete das OLG Linz durchaus eine Verwechslungsgefahr. Die Causa ging zurück an die Erste Instanz. Ende Juli bekam die FPÖ dann Recht: Das Landesgericht Salzburg erließ die einstweilige Verfügung. Der FPS wurde bis zum Ende des Hauptverfahrens – der Zivilprozess ist für 29. September anberaumt – vorläufig verboten, die Bezeichnung “Freiheitliche” als Namen oder Namensbestandteil zu verwenden. Schnell nannte seine Partei darauf in “Freie Partei Salzburg” um. Das Kürzel FPS blieb dasselbe.

(APA)

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300 Flüchtlinge werden aus Salzburger Internaten umquartiert http://www.salzburg24.at/300-fluechtlinge-werden-aus-salzburger-internaten-umquartiert/4434178 http://www.salzburg24.at/300-fluechtlinge-werden-aus-salzburger-internaten-umquartiert/4434178#comments Wed, 26 Aug 2015 13:55:08 +0000 http://4434178

“Es werden ausreichend Plätze geschaffen”, hieß es am Mittwoch aus dem Büro von Asyl-Landesrätin Martina Berthold (Grüne). Die Logistik und die Abwicklung der Überstellung der verbliebenen rund 300 Flüchtlinge übernehme das Rote Kreuz, erklärte ein Sprecher von Berthold auf Anfrage der APA.

Caritas, Rotes Kreuz & Diakonie kümmern sich um Flüchtlinge

Betreiber der neuen Quartiere seien die Caritas, das Rote Kreuz und die Diakonie. Damit alle über den Sommer interimistisch untergebrachten Flüchtlinge einen Platz bekommen, werden auch bestehende Quartiere aufgestockt. Eine neue Unterkunft befindet sich in einem Firmengebäude in der Münchner Bundesstraße in der Stadt Salzburg, sie bietet Platz für rund 60 Personen.

Bis zu 80 Flüchtlinge nach Eugendorf

Jeweils 15 Personen werden in den Gemeinden Oberalm, Elixhausen und Tenneck untergebracht. Im Gebäude der Wildbach- und Lawinenverbauung in Eugendorf sollen zunächst 60 und dann bis zu 80 Personen aufgenommen werden.

Kirche stellt befristete Unterkunft in Obertauern

In Obertauern stellt die Erzdiözese Salzburg ein Übergangsquartier für 80 Asylsuchende im Jugendgästehaus Bergheim mit Anfang September zur Verfügung. Die Unterkunft ist allerdings bis 10. November befristet, weil das Heim wieder für die Unterbringung von Schulklassen benötigt wird, die einen Skikurs absolvieren. Die Flüchtlinge sollen dann nach Tamsweg umziehen, wo eine Unterkunft auf einer Containerfläche in einem Gewerbegebiet geplant ist.

Land Salzburg sucht größere Quartiere

Die Umsiedelung der Asylwerber erfolge in den kommenden Tagen, lautete es aus dem Büro der Landesrätin. Parallel dazu bemühe sich das Land weiterhin, neue und größere Quartiere zu finden. In Seekirchen beispielsweise sollen bis zum Spätherbst Holzhäuser für insgesamt 76 Flüchtlinge errichtet werden. Derzeit befinden sich 3.200 Asylwerber im Bundesland Salzburg in der Grundversorgung. Seit Anfang Juni sind laut Büro Berthold 1.200 Plätze geschaffen worden. Die Landes-Quote betrage derzeit 105,4 Prozent.

 

(APA)

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Nach Ring-Insolvenz: Resch & Frisch am Salzburger Flughafen http://www.salzburg24.at/nach-ring-insolvenz-resch-frisch-am-salzburger-flughafen/4434144 http://www.salzburg24.at/nach-ring-insolvenz-resch-frisch-am-salzburger-flughafen/4434144#comments Wed, 26 Aug 2015 13:31:22 +0000 http://4434144

Damit wurden rund 20 neue Arbeitsplätze bei Flöckner in Salzburg geschaffen. Mit Resch & Frisch kommt auch frischer Wind in die Abflughalle des Salzburg Airport. In einer Rekordzeit von nur vier Tagen wurde die Filiale am Salzburger Airport auf die Bedürfnisse von Flöckner adaptiert und wieder eröffnet. “Mit vereinten Kräften konnten wir in einer so kurzen Adaptierungszeit die Filiale umgestalten und das Angebot an die Bedürfnisse der Kunden anpassen. Unsere Leute haben hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet”, sagte Josef Resch.

Ehemalige Ring-Mitarbeiter werden übernommen

Neben Brot und Gebäck liegt der Fokus auch auf Feingebäck, Kuchen und Dessertschnitten sowie Getränken, Coffee-to-go und Eis. Rund 30.000 Euro wurden in den Filialstandort am Salzburger Airport mit Verkaufsfläche von 100 Quadratmetern investiert. Im kommenden Sommer ist ein großer Umbau mit einer neuen und modernen Ladengestaltung geplant. Die ehemaligen Ring-Mitarbeiter wurden übrigens übernommen.

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