Salzburg24.at » Pongau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Tue, 02 Sep 2014 21:08:58 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Salzburger Polizei warnt vor Erlagschein-Betrug http://www.salzburg24.at/salzburger-polizei-warnt-vor-erlagschein-betrug/4072588 http://www.salzburg24.at/salzburger-polizei-warnt-vor-erlagschein-betrug/4072588#comments Tue, 02 Sep 2014 12:27:05 +0000 http://4072588

“In den letzten Tagen versuchten unbekannte Täter mittels ausgefüllter Erlagscheine Eurobeträge im fünfstelligen Bereich von österreichischen Firmen- und Institutionskonten auf Konten nach Polen zu transferieren”, teilt Ortwin Lamprecht, Sprecher der Polizei Salzburg,  in einer Aussendung mit.

Banken fragten nach – Betrug verhindert

Die unbekannten Täter fälschten dazu die Unterschriften der Zeichnungsberechtigten. Von Seiten der Banken wurde jedoch mit den Betroffenen Rücksprache gehalten, so konnten die Überweisungen verhindert werden. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter weitere Versuche unternehmen werden. Deshalb rät sie, auf hohe Überweisungen ein besonderes Augenmerk zu legen und genau nachzuprüfen.

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„Breitbandatlas“: Internet-Versorgungslücken sollen geschlossen werden http://www.salzburg24.at/breitbandatlas-internet-versorgungsluecken-sollen-geschlossen-werden/4072173 http://www.salzburg24.at/breitbandatlas-internet-versorgungsluecken-sollen-geschlossen-werden/4072173#comments Tue, 02 Sep 2014 09:10:24 +0000 http://4072173 Um die budgetierten Fördergelder möglichst effizient einsetzen zu können, ist es essenziell zu wissen, wo tatsächlich Versorgungslücken vorhanden sind und demnach zuerst angesetzt werden sollte. Ein erster wichtiger Schritt dazu war die Erstellung des sogenannten “Breitbandatlas” durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Diese Landkarte basiert auf Meldungen der Netzbetreiber und gibt eine erste grobe Übersicht über den Versorgungsstand.

breitbandsbg Der „Breitbandatlas“ für Salzburg-Stadt. – Screenshot ©

Wichtig ist es jetzt, die Karte zu verfeinern. Wesentlich dazu beitragen sollen dabei Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Konkret sollen die Gemeinden und ihre Bürger in den kommenden Wochen melden, dass sie keinen Zugang zu schnellem Internet haben. Wer zumindest über einen Anschluss verfügt, kann seinen Wunsch für schnelles Internet unter www.salzburg.gv.at/breitband melden. Wer überhaupt noch keinen Zugang hat, kann direkt beim Amt der Salzburger Landesregierung unter 0662/8042-2368 bzw. 2287 eine Versorgungslücke bekannt geben.

„Breitbandmilliarde“ für Internetasubau

Ab dem Jahr 2015 sollen zwei Fördermaßnahmen gestartet werden, die mittel- und langfristig das Ziel verfolgen, ganz Österreich mit hochwertiger Breitbandinfrastruktur zu versorgen. Zum einen geht es dabei um eine EU-kofinanzierte Fördermaßnahme, zum anderen um die sogenannte “Breitbandmilliarde”, bei der ab 2016 jährlich bis zu 200 Millionen Euro für den Ausbau zur Verfügung stehen werden.

Ausbau ab 2015

Mit Hilfe der Bürger, der Gemeinden und Organisationen soll es gelingen, jene Gebiete zu identifizieren, wo keine zeitgemäße Anbindung vorhanden ist. In einem nächsten Schritt soll die Versorgung dieser Gebiete auch mit Unterstützung von EU, Bund und Land ausgebaut werden. Mit den ersten Breitband-Ausbaumaßnahmen über die Förderinitiativen ist im zweiten Halbjahr 2015 zu rechnen.

Daten und Fakten zum Thema Breitband

  • Ausbauziel Europa bis zum Jahr 2020: 50 Prozent der Bevölkerung mit 100 MBit/s, 100 Prozent mit 30 Mbit/s versorgen.
  • Ziele Österreich im Jahr 2020: flächendeckend Übertragungsraten von mindestens 100 Mbit/s.
  • Die europäische Investitionsbank schätzt den Investitionsbedarf in den Glasfaserausbau europaweit auf 240 Milliarden Euro (Österreich fünf bis acht Milliarden).
  • In der Europäischen Union werden ein Viertel des Wirtschaftswachstums und 40 Prozent der Produktivitätssteigerungen auf Informations- und Kommunikationstechnik zurückgeführt.
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Oldtimer-Treffen: Zehntes „Historisches Hundsdaschlogn“ http://www.salzburg24.at/oldtimer-treffen-zehntes-historisches-hundsdaschlogn/4071445 http://www.salzburg24.at/oldtimer-treffen-zehntes-historisches-hundsdaschlogn/4071445#comments Mon, 01 Sep 2014 12:16:38 +0000 http://4071445

Das zehnte „Historische Hundsdaschlogn“ Oldtimer-Treffen fand am vergangenen Wochenende im Flachauer Gutshof statt. Auto-Fans aus dem Bundesland, aber auch aus ganz Österreich kamen zum Bestaunen der historischen Wagen, Motorräder und Traktoren. Das Highlight war unter anderem die große Oldtimer-Ausfahrt sowie das traditionelle Frühschoppen mit dem Heimatland Quintett bei im Flachauer Gutshof.

Auf dem Parkplatz wurden alle Fahrzeuge für Groß und Klein ausgestellt. Zum Abschluss gab es bei Live-Musik noch die begehrten Plaketten, die dieses Jahr zum Jubiläum im goldenen Look überreicht wurden.

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Großerweiterung der Schneeanlage im Alpendorf fast abgeschlossen http://www.salzburg24.at/grosserweiterung-der-schneeanlage-im-alpendorf-fast-abgeschlossen/4071627 http://www.salzburg24.at/grosserweiterung-der-schneeanlage-im-alpendorf-fast-abgeschlossen/4071627#comments Mon, 01 Sep 2014 14:42:20 +0000 http://4071627

Am Montag wurde der offizielle Startschuss für die Wasserfüllung gesetzt und Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie Grundeigentümer und Anrainer gaben sich die Ehre. 175.000 m³ Wasser werden in den nächsten Wochen in den Speicher fließen und zukünftig die Grundlage für eine schlagkräftige Beschneiung bilden. Insgesamt 30 Millionen wurden 2013 und 2014 von den Alpendorf Bergbahnen investiert, 14,5 Millionen davon allein für das technische Beschneiungssystem. Im Rahmen der Füllfeier wurde auch gleich die neue Aussichtsplattform am Gipfel des Gernkogels eröffnet.

Handlungsbedarf erkannt

Die alte Schneeanlage wurde über einen Zeitraum von rund 25 Jahren zeitlich gestaffelt in kleineren Schritten ausgebaut. Für die rund 100 ha Schneifläche lagen bislang nur kleine vorgelagerte Wasserspender mit in Summe 50.000 m³ vor, welche sich aus 3 kleinen Speicherteichen zusammensetzten. „Bei schneearmen Frühwintern war nur ein bedingter Saisonstart mit stark eingeschränktem Pistenangebot möglich und damit war bisher die wirtschaftliche Absicherung für die Bergbahn und in weiterer Folge für die gesamte Tourismusdestination Sankt Johann-Alpendorf nicht gegeben.“, erläutert Wolfgang Hettegger, Vorstand der Alpendorf Bergbahnen. Eine Investition in die technische Beschneiung war somit dringend erforderlich.

Ökologie im Vordergrund

Da keine großen Direktentnahmen aus Bächen oder Kraftwerksanlagen in der Nähe möglich sind, sieht die jetzige Erweiterung die Errichtung des großen Speichers „Gsteng“ mit einem nutzbaren Fassungsvermögen von 175.000 m³ vor. Der Speicher liegt aus geologisch-geotechnischer Sicht sehr günstig im Hirschkogelbereich auf ca. 1.710 m Seehöhe. Vom Speicher, bei dessen Bau eine Massenbewegung von rund 200.000 m³ (zum überwiegenden Teil Festgestein) erforderlich war, versorgt die neue Hauptpumpstation „Gsteng“ mit einer Wasserleistung von 500 l/s = 1 800 m³/h die bestehenden Schneiflächen im Skigebiet.

Bei der Umsetzung des Speichers und der Tümpellandschaften wurde großes Augenmerk auf die Ökologie und den Naturhaushalt in der Planungsphase gelegt, sodass sich die Anlagen naturnah ins Gelände eingliedern. Die gesamte Projektumsetzung wurde von einer ökologischen Bauaufsicht begleitet.

Verbesserung des Pistenangebots

Neben dem Ausbau der technischen Beschneiungsanlage wurde erneut viel im Bereich Pistenbau gemacht. Zahlreiche Abfahrten wurden verbessert, Engstellen erweitert, Kuppen abgeflacht und Mulden aufgefüllt. Diese Geländekorrekturen führen zu Pisten, die den Anforderungen der heutigen Skifahrer entsprechen und optimieren den Beschneiungsbedarf. Der bestehende Funpark „betterpark“ wurde verlegt und und wird sich im Winter 2014/15 in einem komplett neuen Aufbau zeigen.

Aussichtsplattform am Gernkogel-Gipfel

Auch ein neuer Attraktionspunkt am Gipfel des Gernkogels wurde über die Sommermonate geschaffen. Ein bestehender Sendeturm wurde mit einer zweistöckigen Aussichtsplattform ummantelt und bietet den Gästen an einem der schönsten Plätze im Gebiet ein 360°-Panorama auf die umliegende Bergwelt. Die ganzjährig nutzbare 14 m hohe Plattform wird für die Gäste ein neues Highlight sein.

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Interessentenweg „Stern“ und Pistentunnel Oberberg feierlich eröffnet http://www.salzburg24.at/interessentenweg-stern-und-pistentunnel-oberberg-feierlich-eroeffnet/4071395 http://www.salzburg24.at/interessentenweg-stern-und-pistentunnel-oberberg-feierlich-eroeffnet/4071395#comments Mon, 01 Sep 2014 11:55:04 +0000 http://4071395 Am vergangenen Wochenende fand die Eröffnung des Interessentenweges „Stern“ und des neuen Pistentunnels Oberberg durch die Alpendorf Bergbahnen statt. Der Tunnel wurde errichtet, um eine Pistenquerung zu entschärfen. Es handelt sich hierbei um ein Gemeinschaftsprojekt der Weggenossenschaft, der Alpendorf Bergbahnen AG sowie der Salzburger Landesregierung.

Bei der Eröffnung waren Bürgermeister Günther Mitterer, Grundeigentümer Albin Gschwandl, Landesrat Josef Schwaiger, Vorstand der Alpendorf Bergbahnen Wolfgang Hettegger, Obmann der Güterweggenossenschaft Rupert Weitgasser und Aufsichtsratvorsitzender der Bergbahnen Alpendorf, Rudolf Bauer, dabei.

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Regenwetter lässt Mineralwasser-Umsätze drastisch sinken http://www.salzburg24.at/regenwetter-laesst-mineralwasser-umsaetze-drastisch-sinken/4070878 http://www.salzburg24.at/regenwetter-laesst-mineralwasser-umsaetze-drastisch-sinken/4070878#comments Mon, 01 Sep 2014 07:40:08 +0000 http://4070878 “Im Juli waren es in Österreich branchenweit fast minus 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr, für den August erwarte ich eine ähnlich schlechte Zahl.”

Bei Sommerwetter für Bier zu heiß

Perfektes Wetter für Mineralwasser benötige längere Hitzeperioden um die 30 Grad. “Dann steigen die Biertrinker auf Wasser um, weil es für Alkohol zu heiß ist. Es hilft aber nicht, wenn es nur ein oder zwei Tage heiß ist, da braucht es schon eine Woche. Dann trinkt der Konsument nicht nur mehr, er nimmt sich auch einen entsprechenden Vorrat mit nach Hause.”

Während in der Bierbranche die Fußball-WM das Geschäft antreibt, fehle es bei Mineralwasser an absatzfördernden Faktoren: “Haupteinflussfaktor ist das Wetter. Annähernd 70 Prozent des Geschäfts werde in den Monaten Mai, Juni, Juli und August gemacht. Die Produktionsplaner beschäftigen sich schon mehr mit dem Wetterbericht als mit anderen Dingen.” Das wetterbedingte Tief könne man nur aussitzen, da lasse sich auch mit erhöhtem Marketingaufwand nicht entgegensteuern. “Der Mensch trinkt deswegen nicht mehr. Es gibt womöglich Verschiebungen zwischen den Marken, aber es braucht äußere Einflüsse, dass jemand sein Trinkverhalten ändert.”

Österreicher trinken knapp 92 Liter Mineral

Während Österreicher 2013 im Schnitt 91,7 Liter Mineralwasser pro Kopf tranken – das ist etwa ein Viertelliter pro Tag – , sind es bei den Deutschen 140 Liter. “Meiner Vermutung nach trinkt der Österreicher schlichtweg mehr Leitungswasser als der Deutsche”, vermutet Doppler. Das habe allerdings nichts mit der Wasserqualität, sondern mit Trinkgepflogenheiten zu tun. “Der Deutsche ist mehr ein karbonisierter Trinker.” In Österreich gehe der Trend hingegen klar Richtung milde oder stille Mineralwässer. Im Vorjahr fielen fast 40 Prozent des Branchenabsatzes in diese Kategorie.

Topmarken: Vöslauer, Waldquelle und Römerquelle

Größte Herausforderung ist für Doppler der Preiskampf in Handel und Gastronomie. “Der Aktionsanteil im Mineralwasserbereich bewegt sich mittlerweile bei 75 Prozent. Der Markt ist unfassbar umkämpft. Da werden Aktionspreise gemacht, die nicht mehr nachvollziehbar sind.” Die drei stärksten Marken – Vöslauer, Waldquelle und Römerquelle – decken ein Riesenvolumen in Österreich ab. Als verhältnismäßig kleiner Player sei es eine Herausforderung das Aktionsgeschehen mit dem Handel aufrecht zu erhalten.

Gasteiner verliert Deal mit SALK

Die Situation in der Gastronomie sei – was Preise und Konditionen betrifft – sogar noch stärker umkämpft. Auch der aktuelle Verlust eines Kunden wie die Salzburger Landeskliniken mit einem kolportierten Volumen von 200.000 Euro pro Jahr sei “schlicht und ergreifend ein Preisthema” gewesen. “Der Konkurrent wollte es sich leisten. Nennen sie es Marketing oder Prestige.” Marktanteile um jeden Preis sei jedoch nicht Strategie von Gasteiner. “Ich mache keinen Hehl daraus, dass wir nicht zu den drei nationalen Marken gehören und es ist auch nicht unser Ziel.” Man wolle zwar in ganz Österreich vertreten sein, konzentriere sich aber auf das Kerngebiet im Westen.

Wie stark Regionalität Teil der Firmen-Philosophie ist, zeigt laut Doppler auch das Engagement als Förderer des Nationalparks Hohe Tauern. “Wir unterstützten Projekte im Bereich Biodiversität. Unser Wasser kommt aus den Bergen, insofern ist uns das wichtig. Wir sind ein Bergwasser.”

Werbung mit österreichischem Bergwasser

Der Exportanteil bei Gasteiner lag im abgelaufenen Wirtschaftsjahr bei sechs Prozent. “Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Die Herkunft aus der Nationalparkregion ist die wichtigste USP unserer Marke. Da wollen wir gezielt hinterfragen, wie sinnvoll es ist, Wasser in die Welt zu schicken.” Ziel sei nicht der Massenmarkt, sondern Hotelketten und Szenegastronomie im Ausland, “die eine gewisse Marke bieten wollen und wo man als österreichisches Bergwasser reüssieren kann.”

Im Near-Water-Bereich, also Wasser mit Geschmack, sei in der Branche nach Jahren des rasanten Wachstums der Plafond erreicht, wenn auch auf hohem Niveau. “Wir wollen den Markt aber durch Innovationen beleben.” Gasteiner, das seine Elements-Serie heuer einem Relaunch unterzogen hat, will die Palette im kommenden Jahr um weitere Sorten erweitern.

Gasteiner stieß im vergangenen Jahr 43 Mio. Liter aus und ist mit drei Prozent Marktanteil die Nummer vier in Österreich. Das Unternehmen befindet sich zu 51 Prozent im Besitz der Familie Spitz. 49 Prozent hält der Ex-Alleineigentümer Brauunion. Gasteiner beschäftigt 45 Mitarbeiter und machte zuletzt rund zehn Mio. Euro Umsatz. Über weitere Kennzahlen wollte Doppler nichts sagen. “Aber wir haben ein positives Ergebnis, die Eigentümer sind zufrieden.” (APA)

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Familienurlaub in Wagrain: Belgischer Vater soll Freund seines Sohnes verletzt haben http://www.salzburg24.at/familienurlaub-in-wagrain-belgischer-vater-soll-freund-seines-sohnes-verletzt-haben/4070424 http://www.salzburg24.at/familienurlaub-in-wagrain-belgischer-vater-soll-freund-seines-sohnes-verletzt-haben/4070424#comments Sun, 31 Aug 2014 15:08:12 +0000 http://4070424 Die Urlauberfamilie war von 17. bis 27. August 2014, in einem Hotel in Wagrain auf Sommerfrische. Sie nahmen einen Freund ihres Sohnes als Spielgefährten mit. Der Urlaub und Aufenthalt war mit dem Einverständnis der Eltern des Jungen erfolgt.

Sommerfrische in Wagrain außer Kontrolle

Im Laufe des Urlaubs soll es laut ersten Aussagen immer wieder zu Problemen mit der Gastfamilie und dem Jungen gekommen sein. Letztlich verständigte der 42-jährige Gastvater die Eltern, dass diese doch ihren Sohn abholen und nach Belgien heimholen sollten. Die Eltern machten sich auf den Weg und trafen am 23. August in Wagrain ein. Bei der Ankunft der Eltern wartete dieser bereits in der Hotellobby auf seine Eltern. Der Bub wies mehrere Hämatome und Prellungen auf.

Anzeige wegen Körperverletzung und Drohung

Nach einer ärztlichen Untersuchung erstatteten seine Eltern Anzeige bei der Polizei. Es steht der Verdacht im Raum, dass der 42-jährige Belgier den Freund seines Sohnes verletzt habe.

Bei dem Zusammentreffen der beiden Elternpaare bedrohte der aus Belgien angereiste Vater den anderen Belgier. Beide Familien sind bereits nach den Einvernahmen getrennt voneinander abgereist. Im Fall der Drohungen und Beleidigungen werden diese auch die belgische Polizei aufsuchen. Die Anzeige wegen Verdacht der Körperverletzung und gefährlichen Drohung wird der Staatsanwaltschaft Salzburg übermittelt, so die Polizei abschließend.

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Vermisster Rollstuhlfahrer tot in Enns aufgefunden http://www.salzburg24.at/vermisster-rollstuhlfahrer-tot-in-enns-aufgefunden/4069346 http://www.salzburg24.at/vermisster-rollstuhlfahrer-tot-in-enns-aufgefunden/4069346#comments Sat, 30 Aug 2014 06:40:22 +0000 http://4069346

Der seit knapp einer Woche aus einem Seniorenheim in Radstadt abgängige Pensionist wurde am am späten Freitagnachmittag von Mitgliedern der Wasserrettung Radstadt bei einer neuerlichen Suchaktion in der Enns tot aufgefunden. Der Auffindungsort im Gemeindegebiet von Radstadt ist circa 5,5 Kilometer von jener Stelle entfernt, wo der Rollstuhl des Vermissten vorgefunden werden konnte.

 

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Verfassungsschutz prüft angebliches Jihadisten-Video aus Bad Gastein http://www.salzburg24.at/verfassungsschutz-prueft-angebliches-jihadisten-video-aus-bad-gastein/4068999 http://www.salzburg24.at/verfassungsschutz-prueft-angebliches-jihadisten-video-aus-bad-gastein/4068999#comments Fri, 29 Aug 2014 13:18:27 +0000 http://4068999

Das Bundesamt für Verfassungsschutz prüft derzeit ein am 28. Juli auf Youtube gestelltes und dem Privatfernsehsender “Puls 4″ zugespieltes Kurzvideo, das offenbar mit dem Handy aufgenommen wurde. Es zeigt Teile der Salzburger Gemeinde Bad Gastein und wurde mit einem Text in arabischer Sprache unterlegt. Laut “Puls 4″ ruft darin ein Jihadist zum Vormarsch in die Alpen auf.

Innenministerium prüft Video

Das Video ist verwackelt und von schlechter Qualität, Personen sind darauf nicht zu sehen. Erkennbar sind jedoch einzelne Gebäude und eine Kirche des Tourismusortes. “Wir warten auf die Worte unseres Anführers, in der Hoffnung, dass er in diesen Ort kommt und hier die Fahne der Bestrafung hisst”, heißt es in dem Video laut TV-Sender – offenbar in saudi-arabischem Dialekt.

Experten des Verfassungsschutzes haben das Video nun geprüft und den Text übersetzt, in dem laut dem Privatfernsehsender “Puls 4″ ein Jihadist zum Vormarsch in die Alpen aufgerufen habe. Einer ersten Analyse zufolge sei keine Bedrohung des Ortes Bad Gastein und Österreichs ableitbar, erklärte Alexander Marakovits, Sprecher des Innenministeriums, am Freitagnachmittag gegenüber der APA.

“Keine Bedrohung hörbar”

In dem gesprochenen Text sei keine Bedrohung hörbar, sagte Marakovits. Es handle sich um eine “Aneinanderreihung von religiösen Floskeln”. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sei das Video als harmlos einzustufen, erklärte der Ministeriumssprecher.

Zudem sei nicht gesichert, dass der Sprecher des Videos tatsächlich in Bad Gastein war, erläuterte Marakovits. Die Aufnahme von Bad Gastein könnte laut der ersten Analyse zuvor schon längere Zeit im Internet kursiert sein. Möglich sei, dass die Aufnahme dann heruntergeladen, mit dem Text in arabischer Sprache besprochen und auf Youtube gestellt wurde. (APA)

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Polizisten ranggeln am Heinrich-Kiener-Haus http://www.salzburg24.at/polizisten-ranggeln-am-heinrich-kiener-haus/4068477 http://www.salzburg24.at/polizisten-ranggeln-am-heinrich-kiener-haus/4068477#comments Fri, 29 Aug 2014 08:13:05 +0000 http://4068477

Der Sonnengott „Helios“ meinte es mit den Salzburger Polizisten wieder einmal gut und bescherte diesen, bei der Polizei Landesmeisterschaft im Ranggeln, Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad.

 

Ranggler in Aktion./FMT-Pictures KT Ranggler in Aktion./FMT-Pictures KT ©

Polizistinnen fordern Männer

15 Polizisten aus Stadt und Land stellten ihren „Mann“ und lockten wieder zahlreiche Zuseher auf die auf 1800 Meter Seehöhe gelegene Naturarena des Heinrich Kienerhaus , wo um „Stolz und Ehre“ gekämpft wurde. Dieses Jahr stiegen auch 3 Polizistinnen in den Ring und stellte sich der Herausforderung ihrer Kollegen.

Letztendlich sah das Publikum wieder tolle Kämpfe und mit Rupert Riess, sonst auch als Judoka erfolgreich, einen würdigen Sieger der diesjährigen Polizei-Ranggel-Landesmeisterschaft.

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2014 kühlster Sommer seit neun Jahren http://www.salzburg24.at/2014-kuehlster-sommer-seit-neun-jahren/4067715 http://www.salzburg24.at/2014-kuehlster-sommer-seit-neun-jahren/4067715#comments Thu, 28 Aug 2014 11:48:25 +0000 http://4067715

“Kühl, trüb und nass” lauten daher die Attribute für den August. Die Regenmenge lag österreichweit – im zumindest meteorologisch noch andauernden Sommer – dafür ziemlich genau im Bereich des vieljährigen Durchschnitts; mit einem leichten Plus von zwei Prozent.

Die genauen Zahlen für alle Landeshauptstädt gibt’s hier zum Download.

 

Anhang(4)

Die Fakten für Salzburg

  • Niederschlagsabweichung minus 5 Prozent
  • Temperaturabweichung 0,0 °C
  • Abweichung der Sonnenscheindauer minus 9 Prozent
  • Temperaturhöchstwert 34,3 °C in Salzburg/Freisaal (418 m) am 10.6.2014
  • Temperaturtiefstwert, Gipfel/Hochalpin: -7,1 °C am Sonnblick (3109 m) am 1.6.
  • Temperaturtiefstwert unter 1000 m: 1,7 °C in Rauris (975 m) am 2.6.2014
  • Höchstes Sommermittel der Lufttemperatur 18,1 °C in Salzburg (Abw. -0,1 °C)

Konkret gab es in der Landeshauptstadt von Juni bis August ingesamt nur 33 Sommertage (25 Grad oder wärmer). Im Schnitt kann Salzburg mit knapp zehn Tagen mehr rechnen. “Dafür” regnete es mehr: 46 Regentage in drei Monaten.

Wetterfrosch nimmt Sommer in Schutz

Meteorologe Alexander Orlik nimmt in seiner Bilanz den heurigen Sommer aber ein wenig in Schutz: “Die Sommer der letzten Jahre waren ungewöhnlich warm. Seit etwa 1980 bis heute sind diese im Mittel um 1,8 Grad wärmer geworden. Da ist der Sommer 2014 natürlich ein markanter Ausreißer nach unten. In der Zeit vor 1980 hätten wir Temperaturen wie heuer, vor allem im Juni und Juli, noch als ungewöhnlich warm empfunden”

August der kälteste Monat seit 2006

Was die heurigen Werte betrifft, war der Sommer 2014 in Österreich um 0,2 Grad wärmer als das klimatologische Mittel der Jahre 1981-2010 – ein Aspekt, der nach den vergangenen Tagen fast erstaunlich scheint. Doch zeitlich setzt sich die sommerliche Mitteltemperatur aus einem ein Grad bzw. 0,5 Grad zu warmen Juni bzw. Juli zusammen, der durch einen um ein Grad zu kalten August ergänzt wird. Dieser Monat war österreichweit auch der kälteste seit dem Jahr 2006.

Am meisten Sonne im Juni

Die Sonne hat sich eher rar gemacht. Südlich des Alpenhauptkammes, vom Tiroler Oberland bis Kärnten gab es um zehn bis 30 Prozent weniger Sonnenschein als im Mittel. Das bundesweite Defizit von fünf Prozent scheint da recht gering, ist aber das größte seit dem Sommer 2005. Im Juni gab es noch um 22 Prozent mehr Sonnenschein als im Mittel. Der Juli 2014 brachte dann schon um acht Prozent weniger Sonne und der August war mit einem Minus von 25 Prozent besonders trüb.

20 Prozent weniger Tropentage

In Summe gab es in etwa auch um zehn Prozent weniger Sommertage (Tage mit einer Höchsttemperatur von mindestens 25 Grad Celsius) und rund zwanzig Prozent weniger Tropentage (Tage mit einer Höchsttemperatur von mindestens 30 Grad Celsius). Auch hier erhält der August die rote Laterne nachdem es in diesem Zeitraum in den Landeshauptstädten im Mittel sogar nur neun Sommertage statt 16 und nur einen Tropentag statt vier gab.

Azorenhochs ließ uns im Stich

Die Erklärung für den schwachen Sommer nach einem Frühling, der mit Temperaturen um 1,5 Grad über dem Mittel noch zu den wärmsten der Messgeschichte zählte, ist mit dem Ausbleiben des Azorenhochs zu erklären. “Dieses konnte sich heuer nicht etablieren und so konnten sich die Tiefdruckgebiete ungehindert durchsetzen”, hieß es aus der ZAMG-Prognoseabteilung. Nachdem diese im August aus dem Nord-Westen kamen, war auch mit den halbwegs milden Temperaturen Schluss, die zuvor noch den Schlechtwetterfronten aus dem Süden zu verdanken waren.

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Geht dem Land das Geld aus? Stöckl will teilweise Familiensilber verkaufen http://www.salzburg24.at/geht-dem-land-das-geld-aus-stoeckl-will-teilweise-familiensilber-verkaufen/4067171 http://www.salzburg24.at/geht-dem-land-das-geld-aus-stoeckl-will-teilweise-familiensilber-verkaufen/4067171#comments Thu, 28 Aug 2014 05:50:33 +0000 http://4067171 Auch ein Verkauf der Anteile an der Landeshypothekenbank sei denkbar, sagte Stöckl im Interview mit der APA.

Dringende Investitionen finanzieren

Mit dem Verkauf sollen dringend anstehende Investitionen finanziert werden. “Ich sage nicht Verkauf von Familiensilber, sondern Umschichtungen, weil dieses Geld nicht im ordentlichen Haushalt verschwindet, sondern in Investitionen gesteckt wird, mit denen wo anders wieder ein Wert geschaffen wird.” Vorstellen kann er sich den Verkauf von Baugrund, auf dem Dienstwohnungen des Landes stehen, an Genossenschaften. Das Zuteilungsrecht müsse aber beim Land bleibt. Auch der Betreiber des Salzburgringes zeige Interesse am Kauf. “Da sind schon einige Millionen zu lukrieren.” Eine Veräußerung der Anteile an Flughafen, Salzburg AG oder Großglockner Hochalpenstraße sind für Stöckl aber kein Thema, “weil das Dividendenbringer sind”.

 

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Nachwehen des Finanzskandals

Das Land Salzburg kämpft immer noch mit den Nachwehen des Finanzskandals. Finanzreferent LHStv. Christian Stöckl (ÖVP) bereitet vor allem die drohende Nachzahlung an die Finanz – laut Selbstanzeige des Landes geht es um rund 73 Mio. Euro – Bauchweh. Ob das Ziel, ab 2017 keine Neuverschuldung mehr einzugehen, eingehalten werden kann, hänge von der Höhe der Nachzahlung ab, sagte er im APA-Interview.

Neuverschuldung soll massiv gedrückt werden

Die Neuverschuldung des Landes soll im kommenden Jahr auf 30 Millionen Euro gedrückt werden. Die Richtlinien für das Budget hat die Regierung bereits beschlossen. Darauf aufbauend müssen nun die Abteilungen bis 15. September ihre Budgets erstellen. “Im Oktober gibt es dann wieder eine intensive Regierungsklausur, da geht es dann bei der Überarbeitung der Abteilungsvorschläge wirklich ans Eingemachte.”

Stöckl sieht wenig Einsparpotenzial

Mehr Einsparpotenzial sieht der Finanzreferent dann aber nicht mehr: “Die Richtlinien beinhalten einen derartig scharfen Sparkurs, dass ich mir nur sehr schwer vorstellen kann, die Schraube noch enger zu ziehen. Denn dann müssten wir wirklich Leistungen im Sozial- und Gesundheitsbereich stark zurückfahren, und das wollen wir eigentlich nicht.” In den Bereichen Kindererziehung und Soziales sei für 2015 eine Steigerung des Budgets um rund 20 Mio. Euro geplant.

Generell bleibe wegen der vielen Pflichtaufgaben aber in Wahrheit “extrem wenig” Gestaltungsmöglichkeit. “Für mich ist es aber schon auch wichtig, Dinge zu fördern, die nicht unbedingt eine gesetzlich Pflicht, aber wichtig sind.” Die Förderung etwa von Sozial-, Kultur-oder Sportvereinen sei eine gesellschaftliche Verpflichtung.

4 Gründe für Abschaffung des Wohnbaufonds

Stöckl begründete auch, weshalb sich die Landesregierung zur Abschaffung des Wohnbaufonds entschlossen habe. “Der Wohnbaufonds war so aufgestellt, dass er aus vier wichtigen Gründen komplett aufzugeben war.”

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Finanzskandal: Land Salzburg kämpft immer noch mit Nachwehen http://www.salzburg24.at/finanzskandal-land-salzburg-kaempft-immer-noch-mit-nachwehen/4067190 http://www.salzburg24.at/finanzskandal-land-salzburg-kaempft-immer-noch-mit-nachwehen/4067190#comments Thu, 28 Aug 2014 05:45:04 +0000 http://4067190 Ob das Ziel, ab 2017 keine Neuverschuldung mehr einzugehen, eingehalten werden kann, hänge von der Höhe der Nachzahlung ab, sagte er im APA-Interview.

97 Prozent des gesamten Risikos abgebaut

Bei der Aufarbeitung sind laut Stöckl inzwischen 97 Prozent des gesamten Risikos abgebaut. Derartige Papiere seien noch im Ausmaß von knapp 80 Millionen Euro vorhanden. Von diesen könne man sich aber erst trennen, wenn es von der Marktsituation her Sinn mache. Zurzeit wäre bei einem Verkauf der Verlust zu hoch. Und ein Teil der übrigen Geschäfte – bis 2020 rund die Hälfte – werde in den kommenden Jahren ohnedies auslaufen.

350 Millionen Euro Schaden für das Land

Der durch die Spekulationen entstandene Schaden für das Land lässt sich inzwischen gut beziffern: “Aus den verschiedenen Betrachtungsweisen, mit denen wir uns dem Schaden genähert haben, kommt immer wieder 350 Millionen Euro heraus”, so der Finanzreferent. Diese Zahl stimme aber nur zufällig mit den ursprünglich gemachten Angaben der entlassenen Referatsleiterin Monika Rathgeber überein.

Wöchentlich neue Unbekannte

Restlos Licht ins Dunkel aller Geschäfte wird laut Stöckl aber wohl nie kommen. Rund 80 Prozent seien inzwischen durchleuchtet. Der Rest werde kaum mehr zu klären sein, “weil die Dokumentation dieser Geschäfte irgendwann abgerissen und im Nirvana gelandet ist. Da müssten alle Banken bereit sein, sämtliche Geschäfte und sämtliche Buchungszahlen der letzten elf, zwölf Jahre zu durchforsten und zu schauen, ist da irgendwas mit dem Land Salzburg dabei.” Das würden die Bank nur tun, wenn man es bezahle. “Die forensische Aufarbeitung würde so viel Geld kosten, dass es meines Erachtens nach nicht dafür steht.” Auch wenn jetzt noch nahezu wöchentlich neue Unbekannte auftauchen würden, ändere dies aber nichts mehr an der Gesamtsumme.

Nur noch kaum externe Berater im Einsatz

Der Einsatz externer Berater in der Finanz-Causa ist laut Stöckl inzwischen stark reduziert worden. Der Vertrag mit der Firma Ithuba Capital, welche den Abbau der Papiere für das Land durchführt, laufe mit September aus. Diese Experten würden aber die verblieben Geschäfte weiter verfolgen und Tipps geben, wenn sie am Markt Chancen sehen. Dafür verlange das Unternehmen aber nichts mehr. Auch auf die anderen Berater greife man nur mehr zurück, wenn man sich selbst nicht sicher sei und sich abstimmen wolle. Der Linzer Unidekan Meinhard Lukas und die Rechtsanwaltskanzleien, die mit den Banken verhandeln, würden aber weiter für das Land tätig sein. Die Kosten für die gesamte Beratertätigkeit in der Angelegenheit bezifferte Stöckl mit 7,5 bis 8 Mio. Euro. Die landesinternen Aufwendungen, etwa sehr viele Überstunden, seien in dieser Summe noch gar nicht berücksichtigt.

Stöckl hofft auf Geld von den Banken

Zuversichtlich zeigte sich der Finanzreferent, dass das Land Geld von den Banken erhält. “Das Interesse liegt ja auch bei den Banken, das gütlich beizulegen. Wir sind schon relativ weit.” Es werde aber sicherlich noch eine Zeit dauern, bis man sagen könne, ob es eine Einigung gibt. Andernfalls werde das Land das eine oder andere Geschäft im Klagsweg weiterverfolgen.

Umbau der Finanzabteilung abgeschlossen

Der Umbau der Finanzabteilung ist laut Stöckl inzwischen abgeschlossen. Der neue Leiter Herbert Prucher habe alles sehr gut im Griff, “wir haben insgesamt die Abteilung gut aufgebaut.” Diese sei jetzt so aufgestellt, dass man eine Wiederholung eines Finanzskandals “auf alle Fälle” ausschließen könne. Aber nicht nur die Abteilung, sondern der gesamte Verwaltungsbereich sei verbessert worden. Ein Internes Kontrollsystem ersetze derzeit sukzessive die alte Revision, die “wirklich versagt” habe. Und die Buchhaltung sei mit Jahresbeginn von der Finanzabteilung vollends getrennt worden, auch in der politischen Verantwortung, womit man ebenfalls eine neue Kontrolle eingerichtet habe. Auch der Rechnungshof werde künftig viel genauer hinschauen, “und ich als Ressortführer sowieso”. In der Abteilung selbst wurde laut Stöckl das Acht-Augen-Prinzip eingeführt. “Eigentlich ist es also nicht mehr denkbar, dass so etwas passiert.” (APA)

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A10: Spektakuläre Lkw-Bergung bei Flachauwinkel http://www.salzburg24.at/a10-spektakulaere-lkw-bergung-bei-flachauwinkel/4066450 http://www.salzburg24.at/a10-spektakulaere-lkw-bergung-bei-flachauwinkel/4066450#comments Wed, 27 Aug 2014 09:54:17 +0000 http://4066450 Der 31-jährige bosnische Kraftfahrer war am Dienstag gegen 16 Uhr mit seinem Sattelfahrzeug auf der A10 in Richtung Salzburg unterwegs. Im Bereich Flachauwinkel kam er aus noch ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug in einer leichten Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab, fuhr er über das Straßenbankett und durchstieß den Wildzaun der Autobahn, berichtet die Polizei.

 

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A10: Dieselöl ausgelaufen

Das schwer beschädigte Fahrzeug blieb im Straßengraben liegen, aus dem leckgeschlagenen Tank floss Dieselöl aus. Über Anordnung eines Referenten der Bezirkshauptmannschaft St. Johann wurde dann der Lkw geborgen und das ausgeflossene Dieselöl gebunden.

Aufgrund der Aufräumarbeiten durch die Autobahnmeisterei Flachau und eines Pongauer Entsorgungsunternehmens war die A10 im Bereich der Unfallstelle nur einspurig befahrbar. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen, so die Polizei abschließend.

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