Salzburg24.at » Pongau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 27 May 2015 11:32:22 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Wetter: Der Regen legt endlich eine Pause ein http://www.salzburg24.at/wetter-der-regen-legt-endlich-eine-pause-ein/4341182 http://www.salzburg24.at/wetter-der-regen-legt-endlich-eine-pause-ein/4341182#comments Wed, 27 May 2015 08:37:29 +0000 http://4341182 Freundlich und vielfach sonnig mit Temperaturen von bis zu 23 Grad zeigt sich der Donnerstag. Dunst und flache Frühnebel lösen sich rasch auf. Mit kurzen Schauern ist erst gegen Abend zu rechnen.

Wetter: 20 bis 25 Grad in Salzburg

Auch der Freitag verläuft recht sonnig und warm mit hohen dünnen Wolken, auf den Bergen wird es leicht föhnig. Die Höchstwerte klettern auf 21 bis 25 Grad. Am späten Nachmittag oder Abend entsteht über den Bergen der Nordalpen und Niederen Tauern kurze sommerlicher Schauer.

Störungen am Samstag und Dienstag

Der Trend setzt sich weiter fort, die Temperaturen bleiben vielerorts bei 20 bis 25 Grad. Nur am Samstag und Dienstag ist vereinzelt noch mit Störungen zu rechnen, heißt es von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gegenüber SALZBURG24.

 

 

 

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Schellhorn öffnet Mitarbeiterheim für Flüchtlinge trotz Polit-Widerstand http://www.salzburg24.at/schellhorn-oeffnet-mitarbeiterheim-fuer-fluechtlinge-trotz-polit-widerstand/4340307 http://www.salzburg24.at/schellhorn-oeffnet-mitarbeiterheim-fuer-fluechtlinge-trotz-polit-widerstand/4340307#comments Tue, 26 May 2015 11:49:16 +0000 http://4340307
Vereinbart wurde ein Tagsatz pro Flüchtling in der Höhe von 12,50 Euro. Davon werden von Schellhorn alle Steuern, die Heizung, der Strom, alle Kommunalabgaben und die weiteren Fixkosten beglichen. Direkt ausbezahlt an die Flüchtlinge wird ein Essensbetrag in der Höhe von 6,50 Euro: “Das bedeutet, die Flüchtlinge kaufen selbst ein und sind damit in das Ortsgeschehen integriert, denn wir wollen auf jeden Fall einer Isolierung der Flüchtlinge vorgreifen”, betonte Schellhorn in einer Stellungnahme gegenüber der APA.

Bürgermeister will gegen Quartier ankämpfen

Das Land bietet zudem über die Volkshochschule einen Deutschkurs an. Zusätzlich geplant ist, dass ein Mitarbeiter von Schellhorn zweimal die Woche ein individuelles Sprach- und Integrationsangebot für die Flüchtlinge zur Verfügung stellt. Ein weiterer Mitarbeiter Schellhorns wird ständig vor Ort sein.

Vehement gegen das Quartier in Badbruck hatte sich in den vergangenen Tagen der Bürgermeister von Bad Gastein gestellt. Gemeindeoberhaupt Gerhard Steinbauer (ÖVP) hatte etwa angedroht, dass man “gegebenenfalls mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln” entschieden gegen die Unterbringung im derzeit leer stehenden Mitarbeiter-Heim ankämpfen werde.

Ich will 40 Flüchtlinge aufnehmen. Der ÖVP Bürgermeister sagt nein! Es würde die Flüchtlingsquote im Ort auf 2,38% (!)…

Posted by Sepp Schellhorn on Freitag, 22. Mai 2015

Steinbauer überlegt eine rechtliche Vorgehensweise gegen Schellhorn. “Wir werden eine rechtliche Möglichkeit von Fachleuten überprüfen lassen”, sagte er zur APA. Im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden in Österreich beherberge Bad Gastein schon seit Jahren 60 Flüchtlinge, kritisierte er die Aufteilungspolitik. “Wir wehren uns nicht gegen die Aufnahme von Flüchtlingen”, betonte Steinbauer, der sich gerade auf der Rückreise von seinem Urlaub in Italien nach Österreich befand. Der Ort leiste schon seit zehn, zwölf Jahren seinen Beitrag dazu. 500 von 1.800 Gemeinden würden in Österreich Flüchtlinge aufnehmen, Bad Gastein sei eine Gemeinde davon. “Kein einziger Bad Gasteiner regt sich darüber auf.”

Was dem Bürgermeister sauer aufstößt: Weder der Pongauer Gastronom Sepp Schellhorn (NEOS) noch die zuständige Salzburger Landesrätin Martina Berthold (Grüne) hätten die Gemeinde über den Plan, eine weitere Unterkunft für Asylwerber zu öffnen, informiert, wie er erklärte. “Das passiert schon zum zweiten Mal, dass Berthold über das Wochenende Fakten schafft. Und Schellhorn sitzt im Nationalrat und nennt sich Volksvertreter, er findet es aber nicht einmal der Mühe wert, sich mit der Gemeinde in Verbindung zu setzen.” Schellhorn habe der Gemeinde Bad Gastein das Angebot eines derzeit leer stehenden Mitarbeiterheims über eine Zeitung mitgeteilt, empörte sich der Bürgermeister. “Diese Abgehobenheit ist unerträglich.” Da brauche man sich nicht wundern, dass der Bürger von der Politik die Nase voll habe, meinte Steinbauer. “Ich hätte gerne von Berthold eine Aufstellung zu der Frage: Wie viele Salzburger Gemeinden nehmen wie viele Asylwerber auf?”

Schellhorn sieht Flüchtlingsprojekt als Akt der Nächstenliebe

Die zusätzlich 40 Flüchtlinge würden die Flüchtlingsquote im Ort auf 2,38 Prozent anheben, repliziert nun Schellhorn: “Wenn mir ein Bürgermeister einer christlich-sozialen Partei jetzt ernsthaft erklärt, dass das nicht zu bewerkstelligen ist, hat er den Wert der Nächstenliebe nicht verstanden.” Für den Standort Bad Gastein sieht Schellhorn in der Unterbringung von Flüchtlingen eine Chance zu zeigen, dass man nicht nur Gastgeberregion für Touristen sei sondern auch Zufluchtsort für Menschen in Not. Dem Vorwurf, ein Geschäft machen zu wollen, tritt Schellhorn vehement entgegen. Sollte am Ende der Hilfsaktion noch ein Gewinn übrig bleiben, werde dieser in voller Höhe an die charitative Einrichtung Vinzenzgemeinschaft St. Stephan VINZI RAST – CORTI HAUS www.vinzirast.at gespendet.

Flüchtlinge auch in Lech am Arlberg

Konsensualer geht es im Nobel-Skiort Lech am Arlberg zu. Der Vorsitzende der Hoteliersvereinigung Gregor Hoch, der jüngst in einem Schreiben seine Mitglieder um die Unterstützung bei der Unterbringung von Flüchtlingen gebeten hatte, geht selbst voran. Er öffnet das Personalhaus seines Hotels Sonnenburg in Lech für Kriegsflüchtlinge. 20 bis 30 Asylwerber sollen dort bis zur Wintersaison unterkommen. Bürgermeister Ludwig Muxel steht diesem Projekt “sehr positiv gegenüber”, wie er in den “Vorarlberger Nachrichten” betont.

(APA)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-60/4340129 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-60/4340129#comments Tue, 26 May 2015 11:30:41 +0000 http://4340129

Freunde des geschriebenen Wortes kommen diese Woche beim Literaturfest 2015 auf ihre Kosten.

Mit einer ordentlichen Portion Humor läutet die Teddy Show am Freitag in der Salzburgarena das Wochenende ein.

Die Besucher des Crystalized – Ball des BGIBRG Hallein werden am Samstag zurück in die Zeit von Gatsby & Co. versetzt.

Für Motorsportbegeisterte steht das Wochenende wohl ganz im Zeichen der TCR International Series am Salzburgring.

 

 

Mittwoch, 27. Mai

 

Donnerstag, 28. Mai

 

Freitag, 29. Mai

 

Samstag, 30. Mai

 

Sonntag, 31. Mai

 

Montag, 1. Juni

 

Dienstag, 2. Juni

 

 

 

 

 

 

 

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Samariterbund bietet weiteres Haus für Flüchtlinge in Salzburg an http://www.salzburg24.at/samariterbund-bietet-mit-jugend-am-werk-weiteres-haus-fuer-fluechtlinge-in-salzburg/4340038 http://www.salzburg24.at/samariterbund-bietet-mit-jugend-am-werk-weiteres-haus-fuer-fluechtlinge-in-salzburg/4340038#comments Tue, 26 May 2015 10:11:14 +0000 http://4340038

In Radstadt im Pongau hat vor wenigen Wochen ein Haus für 40 Asylwerber eröffnet, nun folgt ein weiteres in Salzburg Stadt. “Der Samariterbund betreibt nun bereits in drei Bundesländern Häuser für Flüchtlinge. Wir setzen damit ein aktives Zeichen und schaffen für Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, ein neues Zuhause”, so Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. Die Flüchtlinge ziehen nun etappenweise in die Samariterbund-Häuser ein.

Samariterbund hilft bereits in Radstadt

In Salzburg hilft der Samariterbund bereits seit Anfang des Jahres aktiv gegen die Flüchtlingsproblematik anzukämpfen. Die Flüchtlingsunterkunft für die Stadt Salzburg ist in Liefering. Ingesamt sind vier Mitarbeiter des Samariterbundes und von Jugend am Werk für die Betreuung der rund 20 Asylwerber zuständig. Der Einzug der Flüchtlinge in das neue Haus ist bereits angelaufen. “Wir machen das, weil wir hier wirklich helfen können”, so Christian Dengg im Gespräch mit SALZBURG24. Auch bei einem privat initiieren Flüchtlingsqaurtier in Radstadt ist der Samariterbund bereits aktiv. Das Flüchtlingshaus wurde im Februar 2015 in einer Privatinitiative von der Familie Steiner mit Unterstützung zahlreicher Radstädterinnen und Radstädter geöffnet. Inzwischen hat ein hauptamtlicher Mitarbeiter des Samariterbundes die  Hauptbetreuung übernommen. In dem ehemaligen Jugendhotel leben derzeit rund 40 junge Männer im Alter zwischen 20 und 35 Jahren. Sie kommen aus zirka 15 verschiedenen Nationen (darunter Syrien, Afghanistan, Iran, Irak, Pakistan, Bangladesch, Russland, Marokko, Kongo, Nigeria, Sudan,…).

Quartier für Flüchtlinge in Radstadt./INITIATIVE FLÜCHTLINGSHILFE RADSTADT Quartier für Flüchtlinge in Radstadt./INITIATIVE FLÜCHTLINGSHILFE RADSTADT ©

Jugend am Werk betreut Flüchtlinge mit

Qualifizierte MitarbeiterInnen bieten ihnen fachliche Hilfe im Asylverfahren, Sprachkurse, einen nachvollziehbaren Alltag und Unterstützung rund um die Uhr an. “Die Themen Asyl und Integration werden seit der Flüchtlingstragödie am Mittelmeer weiterhin wichtig bleiben. Dies ist der richtige Weg zur Erfüllung der Asylquote”, so Reinhard Hundsmüller abschließend.

Samariterbund in ganz Österreich aktiv

Im Burgenland wurden mit den Samariterbund-Häusern in Oberpullendorf, Luising und in Jennersdorf bereits 40 Plätze für Asylwerber geschaffen. Das Haus für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Podersdorf bietet zusätzlich Platz für 40 Jugendliche. Qualifizierte BetreuerInnen haben bereits ihre Arbeit begonnen. In Wien gibt der Samariterbund im “Haus Sidra” 30 jungen Flüchtlingen ein neues Zuhause. Im Haus Winkeläckerweg betreut der Samariterbund Wien im Auftrag des Fonds Soziales Wien weitere 150 AsylwerberInnen, es handelt sich dabei um Familien. Auch in Tirol werden die SamariterInnen Flüchtlinge betreuen, die in einer Mehrzweckhalle in Schwoich untergebracht werden. Aufgrund von kurzfristig eingeführten Grenzkontrollen zu Deutschland anlässlich des G7-Gipfels wird in Tirol mit einer relativ hohen Anzahl von Flüchtlingen gerechnet, die nach einem Aufgriff durch die Polizei von den Rettungsdienstorganisationen untergebracht bzw. versorgt werden sollen.

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Das war euer Party-Wochenende http://www.salzburg24.at/das-war-euer-party-wochenende/4339911 http://www.salzburg24.at/das-war-euer-party-wochenende/4339911#comments Tue, 26 May 2015 09:37:22 +0000 http://4339911

Das Trumer Bierfest in Obertrum

trumer-bierfest2 Beim Trumer Bierfest wurde am Freitag in Obertrum gefeiert. /SALZBURG24/Wurzer ©

Den Auftakt machte am Freitag das Trumer Bierfest in Obertrum. Die DJs Danny Twice und Leave heizten dabei der Menge ein.

Törn Up und Auswärtsspiel in Salzburg

törnup2 Feinste Rockmusik gab es bei Törn Up auf die Ohren. /SALZBURG24/Wurzer ©

Am Samstag ging es weiter mit Törn Up im Rockhouse und Auswärtsspiel in der ARGEkultur. Während bei Törn Up Rockmusik die Besucher beschallte, gab es bei Auswärtsspiel feinste elektronische Musik auf die Ohren.

Infiniti Party Bad Vigaun

infiniti2 Der Stammtisch Infiniti organisierte eine ordentliche Sause in Bad Vigaun. /SALZBURG24/Wurzer ©

Wenn der Stammtisch Infiniti zur Party lädt, dann kommt jeder aus der Umgebung. So auch diesen Samstag in Bad Vigaun, wo am Rengerberg die Partymeute bis in die frühen Morgenstunden feierte.

Zeltfest Hüttschlag

hüttschlag2 Wie immer legendär: Das Hüttschlager Zeltfest. /SALZBURG24/Bauer ©

Wie jedes Jahr wurde auch heuer wieder ordentlich beim Hüttschlager Zeltfest gefeiert. Auch das schlechte Wetter konnte die Besucher nicht abhalten. Alle Bilder gibt’s hier:

42. Dult am Pfingstmontag

dult2 Bei dem vorübergehend guten Wetter strömten die Menschen am Sonntag zur Salzburger Dult. /Wildbild ©

Am Pfingstmontag zog es dann viele Salzburger zur Dult am Messzentrum. Da das Wetter besser wurde, war auch die ein oder andere Sonnenstunde am Nachmittag dabei. Da schmecken Bier und Grillhendl gleich noch besser.

 

 

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Anhaltende Regenfälle in Salzburg lösten mehrere Hangrutschungen aus http://www.salzburg24.at/mehrere-erdrutschungen-in-salzburg/4339085 http://www.salzburg24.at/mehrere-erdrutschungen-in-salzburg/4339085#comments Mon, 25 May 2015 07:33:48 +0000 http://4339085 Wie die Polizei in einer Presseaussendung am Pfingstmontag berichtete, wurden in Bad Hofgastein durch den Erdrutsch weder Gebäude beschädigt noch Personen verletzt. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Hofgastein rückte mit 39 Mann und fünf Fahrzeugen aus. Der Hang wird im Lauf der Woche von einem Geologen begutachtet.

Nußdorf: Steine auf Bundesstraße

In Nußdorf hat ein aufmerksamer Lenker Sonntagmittag die Polizei verständigt. Ihm war aufgefallen, dass Steine beim Knoten Süd der Umfahrung Oberndorf auf der Bundesstraße lagen. Beim Lokalaugenschein stellten die Beamten fest, dass schon ein Teil einer viereinhalb Meter hohen Stützmauer unterschwemmt und eingebrochen war.

Gefahrenstelle abgesichert

Etwa zehn Kubikmeter an Felsblöcken, Schotter und Erdreich waren bis zum Fahrbahnrand abgerutscht. Nach der Begutachtung durch einen Landesgeologen sicherte man die rund 50 Meter lange Gefahrenstelle mit Betonleitwänden ab.

Hangrutschung in Tamsweg

In Tamsweg verschüttete am Abend die Mure eine Fahrspur der Zederhauser Landesstraße. Die Straßenmeisterei Lungau sperrte den Bereich und transportierte das Material ab.

(APA)

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Fette Party beim Bierzelt Hüttschlag http://www.salzburg24.at/fette-party-beim-bierzelt-huettschlag/4338439 http://www.salzburg24.at/fette-party-beim-bierzelt-huettschlag/4338439#comments Sun, 24 May 2015 08:55:06 +0000 http://4338439 Gefeiert wurde beim Bierzelt Hüttschlag wieder bis in die Morgenstunden. Der Regen konnte der Volksfeststimmung nichts antun. Jung und Alt aus dem gesamten Pongau ließen sich das Zeltfest nicht entgehen.

 

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Frontalcrash auf B311 in St. Veit: Zwei Verletzte http://www.salzburg24.at/frontalcrash-auf-b311-in-st-veit-zwei-verletzte/4338326 http://www.salzburg24.at/frontalcrash-auf-b311-in-st-veit-zwei-verletzte/4338326#comments Sun, 24 May 2015 06:58:41 +0000 http://4338326

Ein 85-jähriger Pongauer geriet am frühen Nachmittag in St. Veit im Pongau auf der B311 mit seinem Pkw aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Er prallte frontal gegen den in Richtung Lend fahrenden Pkw eines 36-jährigen Pongauers. Dessen Fahrzeug kollidierte in der Folge mit dem ebenfalls in Richtung Lend fahrenden Pkw eines 57-jährigen Pongauers.

Beide Pkw-Lenker verletzt

Das Rote Kreuz brachte den 85-Jährigen und der 36-Jährigen mit unbestimmten Verletzungen in das Krankenhaus Schwarzach, teilte die Polizei in einer Aussendung mit. Deren Pkw wurden erheblich beschädig. Der 57-Jährige blieb unverletzt und konnte die Fahrt mit seinem leicht beschädigten Fahrzeug fortsetzten.

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Salzburg bleibt von Hochwasser verschont http://www.salzburg24.at/salzburg-bleibt-von-hochwasser-verschont/4337935 http://www.salzburg24.at/salzburg-bleibt-von-hochwasser-verschont/4337935#comments Sat, 23 May 2015 13:27:26 +0000 http://4337935 “Es gab absolut gar nichts”, lautete die erfreuliche Antwort aus dem Feuerwehrkommando im Bezug auf etwaige Hochwasser-Einsätze. Trotz anhaltender Regenfälle blieb Salzburg verschont.

Alles im grünen (bzw. gelben) Bereich in Salzburg./ZAMG Alles im grünen (bzw. gelben) Bereich in Salzburg./ZAMG ©

Wetter: Keine Wassermassen mehr

Obwohl es noch bis Sonntag beständig weiterregnen wird, gibt es seitens der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) keine akute Wetterwarnung – hier geht’s zu den Salzburger Warnungen. Somit sollte es bis zum Ende der Regenschauer zu keinen größeren Problemen mehr kommen.

(SALZBURG24)

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Asyl-Zeltstadt wächst – Salzburg will reguläre Flüchtlingsunterkünfte http://www.salzburg24.at/asyl-zeltstadt-waechst-salzburg-will-regulaere-fluechtlingsunterkuenfte/4337098 http://www.salzburg24.at/asyl-zeltstadt-waechst-salzburg-will-regulaere-fluechtlingsunterkuenfte/4337098#comments Fri, 22 May 2015 14:46:22 +0000 http://4337098

“Die aktuelle Lage ist angesichts stark steigender Flüchtlingszahlen schwierig, aber ich sage es ganz klar, dass Salzburg zu seinen bundesweiten Verpflichtungen steht und sich intensiv um weitere Quartiere bemüht“, wird Hauslauer in einer Landesaussendung zitiert.

Zwölf weitere Zelte aufgebaut

Konkret wurden am Freitag zwölf zusätzliche Zelte aufgebaut, die insgesamt 192 Flüchtlingen ein Dach über dem Kopf bieten können. Die Notwendigkeit dafür besteht nach Angaben des Innenministeriums daher, dass täglich rund 250 Asylwerber erwartet werden und an Wochenenden in den Ländern keine Übernahmen erfolgen.

Der Regen macht die Situation nicht einfacher. /Neumayr/MMV Der Regen macht die Situation nicht einfacher. /Neumayr/MMV ©

40 Flüchtlinge nach Badbruck?

Salzburg hat dem Bund ja auch einige Quartiere angeboten, obwohl das Land selbst noch immer bei der Unterbringung “seiner” Flüchtlinge säumig ist. Eine Unterkunft wurde vom Bund schon als ungeeignet abgelehnt, bei zweien wird noch geprüft. Zusätzlich gibt es seit gestern das Angebot des Gastronomen und NEOS-Abgeordneten Sepp Schellhorn, 40 Plätze in einem Mitarbeiterheim in Badbruck in Bad Gastein (Pongau) zur Verfügung zu stellen. Ob dieses als Bundes- oder Landesunterkunft genutzt wird, war vorerst unklar.

Haslauer appelliert an Gemeinden und Institutionen

Die zuständige Landesrätin Martina Berthold (Grüne) versicherte, dass auch im Land alle Bemühungen unternommen werden. Knapp 140 neue Plätze seien bereits fixiert, diese könnten in den nächsten Wochen belegt werden. Weitere 200 dem Land gemeldete Plätze würden derzeit geprüft. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) appellierte an alle Gemeinden und Institutionen, das Land bei der Suche nach weiteren Unterkünften aktiv zu unterstützen.

 

(APA/SALZBURG24)

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Derzeit keine Hochwassergefahr in Salzburg http://www.salzburg24.at/derzeit-keine-hochwassergefahr-in-salzburg/4337043 http://www.salzburg24.at/derzeit-keine-hochwassergefahr-in-salzburg/4337043#comments Fri, 22 May 2015 13:48:00 +0000 http://4337043

Bisher haben die Regenfälle in Salzburg noch keine großen Überschwemmungen verursacht. Der Hydrografische Dienst hat am Freitag eine Entwarnung gegeben, was die großen Flüsse im Land betrifft: Aus derzeitiger Sicht sei mit keiner Gefährdung durch Hochwasser an der Salzach und Saalach sowie an deren großen Zubringern zu rechnen, hieß es in einer Aussendung.

Nennenswerte Anstiege möglich

Der vorhergesagte Niederschlag sei nicht so intensiv, die niedrige Schneefallgrenze wirke sich insgesamt dämpfend auf das Abflussgeschehen der Salzach und Saalach aus, wurde erklärt. Anders schätzte der Hydrografische Dienst die Situation jedoch für kleinere und mittlere Gewässern im Flachgau, Tennengau und im Enns-Einzugsgebiet ein, wo mit keinem oder geringem Schneefall zu rechnen ist. Hier könne es lokal durchaus zu nennenswerten Anstiegen des Wasserstandes kommen. Die Gewässer könnten die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit erreichen. “Es ist vermehrt mit überschwemmten Wiesenflächen zu rechnen, da die Wasseraufnahmekapazität der Böden in weiten Bereichen ausgeschöpft ist.”

Das Landesfeuerwehrkommando Salzburg hat am Freitag bis Mitte des Nachmittags noch keinen Einsatz wegen der Niederschläge verzeichnet.

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Winter 2014/2015: Salzburg erneut mit mehr als 14 Mio. Nächtigungen http://www.salzburg24.at/winter-20142015-salzburg-erneut-mit-mehr-als-14-mio-naechtigungen/4336892 http://www.salzburg24.at/winter-20142015-salzburg-erneut-mit-mehr-als-14-mio-naechtigungen/4336892#comments Fri, 22 May 2015 12:29:15 +0000 http://4336892 Damit sei bereits zum dritten Mal in Folge die 14-Millionen-Marke überschritten worden. Im Jahr davor hatte Salzburg zuletzt ein Minus hinnehmen müssen. Im Fünfjahresvergleich legten die Nächtigungszahlen allerdings um 2,6 Prozent (361.647 Übernachtungen) zu. Die Wintersaison beginnt jeweils mit 1. November und endet am 30. April des Folgejahres.

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Wetter: Reichlich Regen bis Samstag http://www.salzburg24.at/wetter-reichlich-regen-bis-samstag/4336463 http://www.salzburg24.at/wetter-reichlich-regen-bis-samstag/4336463#comments Fri, 22 May 2015 07:54:06 +0000 http://4336463

Ein Adriatief von Südosten her bringt bis Samstag teils intensiven Regen in den Großteil Österreichs. Langsam entspannen wird sich das Wetter erst im Laufe des Sonntags. “Besonders im Gebiet vom Burgenland über Unterkärnten, die Steiermark, Wien und Niederösterreich bis Salzburg und zum Tiroler Unterland regnet es dabei nochmals verbreitet”, sagte Meteorologe Thomas Turecek von der ZAMG.

Schneefall bis 1.500 Meter

Die Experten erwarten 20 bis 40 Millimeter an Niederschläge. “Stellenweise sind auch um die 70 Millimeter zu erwarten, wie vom Gesäuse bis zur Rax-Schneeberg-Region sowie in den Grenzregionen zu Slowenien und Ungarn. Muren und zumindest kleinräumige Überschwemmungen sind möglich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.500 und 2.000 Meter. Bis Samstag bleibt es auch noch überall relativ kühl, mit Höchstwerten zwischen zehn und 17 Grad”, erklärte Turececk.

Der Schwerpunkt des Regens hat sich vom Westen auf den Süden Österreichs verlagert. Vor allem in Tirol und in Kärnten hat es innerhalb von ein bis zwei Tagen so viel geregnet wie in einem durchschnittlichen Jahr im gesamten Mai. Auch die Schneefallgrenze war ungewöhnlich: In der Westhälfte Österreichs lag sie vorübergehend nur um 1.000 Meter. Selbst in Landeck auf 785 Meter Seehöhe gab es vorübergehend Schneeregen. “Schnee ist im Mai im Mittelgebirge prinzipiell nicht ungewöhnlich. Am Brenner, in rund 1.400 Meter Seehöhe, bildet sich zum Beispiel durchschnittlich jedes zweite Jahr im Mai eine zumindest dünne Schneedecke. So viel Schnee wie in den letzten Tagen ist allerdings selten”, meinte ZAMG-Klimatologe Alexander Orlik.

Sonntag wird freundlicher

Im Laufe des Sonntags wird der Regen in vielen Regionen weniger, und besonders am Nachmittag kann es stellenweise auch auflockern. Die besten Chancen auf einen trockenen und einigermaßen sonnigen Pfingstsonntag haben Vorarlberg, das Tiroler Oberland und Osttirol. Der Pfingstmontag verläuft überall etwas freundlicher: Es wird spürbar wärmer, mit Höchsttemperaturen um 20 Grad. Regnen wird es nur noch vereinzelt, und zumindest zeitweise kann auch die Sonne hervorkommen. Der schulfreie Dienstag bringt im Großteil Österreichs überwiegend sonniges Wetter. Im Westen ziehen aber wahrscheinlich schon die nächsten Regenwolken auf.

(APA)

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Schwarzach: Operationstraining im 12-Meter-Truck http://www.salzburg24.at/schwarzach-operationstraining-im-12-meter-truck/4336441 http://www.salzburg24.at/schwarzach-operationstraining-im-12-meter-truck/4336441#comments Fri, 22 May 2015 07:39:49 +0000 http://4336441

Ungewöhnliche, aber spannende Trainingseinheit für die Ärzte der orthopädischen Abteilung des Krankenhauses Schwarzach: Dort machte für einen Tag ein zwölf Meter langer LKW, der mit einem mobilen Labor ausgestattet ist, auf seiner Österreich-Tournee Station. Die Pongauer Ärzte konnten im “Mobile Lab” mit moderner Bildübertragungstechnik, Geräten und Gelenksmodellen die neuesten Operationsmethoden testen.

Hightech im OP-Truck

“Das Trainieren orthopädischer Verfahren zur Behandlung von Sehnen-, Bänder- oder Gelenksverletzungen in einem solchen Speziallabor war höchst interessant”, zeigt sich Dr. Luis Unterluggauer, Oberarzt im Krankenhaus Schwarzach begeistert. “Wir konnten die neuesten Materialien, Techniken und Instrumente mit einem ‘echten’ Gefühl für natürliches Gewebe einsetzen und wurden von den Spezialisten des Ausstatters optimal geschult.”

Trainingslabor vor der Haustüre

In dem zwölf Tonnen schweren, klimatisierten LKW der Medizintechnikfirma Arthrex konnten die Ärzte an zwei Workstations alle Rekonstruktionstechniken an Schulter-, Knie-, Ellbogen- und Sprunggelenk probieren, ebenso die neuesten Methoden in der Hand- und Fußchirurgie – und das alles quasi vor der Haustüre des Spitals.

Fokus auf Aus- und Weiterbildung

Generell möchte das Kardinal Schwarzenberg’sche Krankenhaus in Schwarzach künftig einen noch stärkeren Fokus auf die Aus- und Weiterbildung seines medizinischen Personals legen. “Interessante klinische Programme und gute Ausbildungsmöglichkeiten sollen die Attraktivität des Krankenhauses für aktuelle und auch künftige Mitarbeiter erhöhen”, betont der neue Ärztliche Direktor Bernd Gollackner. In der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege ist die Einrichtung eines eigenen “Trainingscenters” geplant, das künftig sowohl für die Pflege als auch für die Medizin zur Verfügung stehen soll.

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Gefahr lauert zu Pfingsten auf den Straßen http://www.salzburg24.at/gefahr-lauert-zu-pfingsten-auf-den-strassen/4336328 http://www.salzburg24.at/gefahr-lauert-zu-pfingsten-auf-den-strassen/4336328#comments Fri, 22 May 2015 05:33:58 +0000 http://4336328

Pfingsten bedeutet eine starke Belastung für den Verkehr. Neben Ferien in benachbarten deutschen Bundesländern und die damit zu erwartende Verkehrslawine ist es an den Feiertagen aber auch besonders gefährlich. 200 Verunglückte waren an den vergangenen fünf Pfingstwochenenden zu beklagen.

Eigener Verkehrsmanager auf A10

In den deutschen Bundesländern Baden-Würtemberg und Bayern beginnen die Pfingstferien. Neben den Transitrouten in Westösterreich wird laut ÖAMTC deswegen vor allem die A10 Tauernautobahn in Salzburg stark belastet sein. Der Automobilclub setzt dort extra Stau-Berater Herbert Thaler auf einem Motorrad ein, um bei gefährlichen und verkehrsbehindernden Situationen schnellstmöglich eingreifen zu können.

Wenn möglich Öffis nutzen

Mit Pfingsten steht ein verlängertes Wochenende bevor, das in den vergangenen Jahren von vielen schweren Verkehrsunfällen überschattet war. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass in den letzten fünf Jahren zu Pfingsten bei Verkehrsunfällen in Salzburg fast 200 Menschen verletzt wurden. Wer aufmerksam, rücksichtsvoll, nüchtern fährt und Tempolimits einhält verringert sein Unfallrisiko deutlich. Zudem empfiehlt der Verkehrsclub Österreich (VCÖ), wenn möglich öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Viele Verletzte zu Pfingsten

51 schwere Verkehrsunfälle mit 57 Verletzten. Das war für Salzburg die (vorläufige) Unfallbilanz des Pfingstwochenendes im Vorjahr. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass in den vergangenen fünf Jahren am Pfingstwochenende bei 161 Verkehrsunfällen in Salzburg 197 Menschen verletzt wurden, zum Glück gab es kein Todesopfer.

Großes Risiko für Motorradfahrer

“Wenn das Wetter halbwegs schön ist, sind zu Pfingsten viele Motorradfahrer unterwegs. Das Verletzungsrisiko ist mit dem Motorrad deutlich höher als etwa mit dem Auto”, stellt Experte Markus Gansterer fest. Pro gefahrene Kilometer ist das tödliche Unfallrisiko mit dem Motorrad rund 20 Mal höher als mit dem Pkw, verdeutlicht der VCÖ. Österreichweit sind heuer nach vorläufigen Zahlen bereits 15 Motoradfahrer bei Verkehrsunfällen tödlich verunglückt. Insgesamt starben heuer seit Jahresanfang in Österreich 145 Menschen bei Verkehrsunfällen, davon zehn in Salzburg.

Unfallstatistik in Salzburg zu Pfingsten

Pfingsten 2014: 51 Unfälle, 57 Verletzte, kein Todesopfer

Pfingsten 2013: 33 Unfälle, 39 Verletzte, kein Todesopfer

Pfingsten 2012: 35 Unfälle, 42 Verletzte, kein Todesopfer

Pfingsten 2011: 16 Unfälle, 25 Verletzte, kein Todesopfer

Pfingsten 2010: 26 Unfälle, 34 Verletzte, kein Todesopfer

Summe: 161 Unfälle, 197 Verletzte, keine Todesopfer

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Eben: Tonnenschweres Gerät fällt gegen Arbeiter http://www.salzburg24.at/eben-tonnenschweres-geraet-faellt-gegen-arbeiter/4336323 http://www.salzburg24.at/eben-tonnenschweres-geraet-faellt-gegen-arbeiter/4336323#comments Fri, 22 May 2015 05:18:25 +0000 http://4336323

Beim Wechseln der Sägeblätter wurde ein Arbeiter am Donnerstagabend in Eben unbestimmten Grades verletzt. Ein etwa eine Tonne schwerer Auszug löste sich und traf den 50-Jährigen am Oberkörper. Er wurde in das Krankenhaus Schwarzach eingeliefert.

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42 Zentimeter Neuschnee im Mai auf Salzburgs Bergen: “Das ist ungewöhnlich” http://www.salzburg24.at/bis-zu-42-zentimeter-neuschnee-im-mai-auf-salzburgs-bergen-das-ist-ungewoehnlich/4335727 http://www.salzburg24.at/bis-zu-42-zentimeter-neuschnee-im-mai-auf-salzburgs-bergen-das-ist-ungewoehnlich/4335727#comments Thu, 21 May 2015 12:16:52 +0000 http://4335727

In der Westhälfte Österreichs lag die Schneefallgrenze vorübergehend nur um 1.000 Meter. „So viel Schnee wie in den letzten Tagen ist allerdings selten“, sagt ZAMG-Klimatologe Alexander Orlik.

Bei der Rudolfshütte in den Hohen Tauern lagen am Donnerstag beispielsweise 42 Zentimeter Neuschnee. Das gebe es nur alle acht Jahre, sagt der Experte. Eine Schneedecke gibt es auch am Wildkogel, im Gasteinertal, in Zell am See oder in Zederhaus, wie unsere Livecams zeigen.

Blick durch die Livecam am Wildkogel. Blick durch die Livecam am Wildkogel. ©

Regen: Schwerpunkt verlagert sich

Der Schwerpunkt des Regens hat sich Mitte der Woche wie erwartet vom Westen auf den Süden Österreichs verlagert. Vor allem in Tirol und in Kärnten hat es innerhalb von ein bis zwei Tagen so viel geregnet wie in einem durchschnittlichen Jahr im gesamten Mai. Das langjährige Mittel für den gesamten Mai liegt hier bei rund 110 Millimeter. An der Wetterstationen Innsbruck-Universität wurden in den letzten Tagen 77 Millimeter Regen gemessen. In einem durchschnittlichen Mai sind es im gesamten Monat 83 Millimeter.

Nasser Start ins Pfingstwochenende

Bis ins Pfingstwochenende hinein bleibt es regnerisch und relativ kühl, sagt Meteorologe Thomas Turecek von der ZAMG: „Am Freitag und Samstag bringt ein Adriatief von Südosten her intensiven Regen in viele Regionen Österreichs. Besonders im Gebiet vom Burgenland über Unterkärnten, die Steiermark, Wien und Niederösterreich bis Salzburg und zum Tiroler Unterland regnet es dabei nochmals verbreitet 20 bis 40 Millimeter. Stellenweise sind auch um die 70 Millimeter zu erwarten, wie vom Gesäuse bis zur Rax-Schneeberg-Region sowie in den Grenzregionen zu Slowenien und Ungarn. Muren und zumindest kleinräumige Überschwemmungen sind möglich. Bis Samstag bleibt es auch noch überall relativ kühl, mit Höchstwerten zwischen 10 und 17 Grad.”

Lichtblicke am Montag und Dienstag

Im Laufe des Sonntags wird der Regen in vielen Regionen weniger, und besonders am Nachmittag kann es stellenweise auch auflockern. Die besten Chancen auf einen trockenen und einigermaßen sonnigen Pfingstsonntag haben Vorarlberg, das Tiroler Oberland und Osttirol. Der Pfingstmontag verläuft überall etwas freundlicher: Es wird spürbar wärmer, mit Höchsttemperaturen um 20 Grad. Regnen wird es nur noch vereinzelt, und zumindest zeitweise kann auch die Sonne hervorkommen. Der schulfreie Dienstag bringt im Großteil Österreichs überwiegend sonniges Wetter. Im Westen ziehen aber wahrscheinlich schon die nächsten Regenwolken auf.

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Poly-Landeswettbewerb im Europark http://www.salzburg24.at/poly-landeswettbewerb-im-europark-2/4335693 http://www.salzburg24.at/poly-landeswettbewerb-im-europark-2/4335693#comments Thu, 21 May 2015 11:22:42 +0000 http://4335693

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Pongau: Asfinag erneuert Brücken an der A10 http://www.salzburg24.at/pongau-asfinag-erneuert-bruecken-an-der-a10/4335561 http://www.salzburg24.at/pongau-asfinag-erneuert-bruecken-an-der-a10/4335561#comments Thu, 21 May 2015 10:08:19 +0000 http://4335561 Sie haben das Baujahr 1975 und somit bereits 40 Jahre auf dem Buckel: Drei Brückenbauwerke an der A10 Tauernautobahn im Salzburger Pongau. Am Freitag startet die Asfinag die notwendige Sanierung der Strecke zwischen der Einhausung Flachau und dem Parkplatz Rohr auf einer Länge von 2,5 Kilometern.

Neue Lärmschutzwände an A10

Gleichzeitig werden neue Lärmschutzwände an der Strecke errichtet und die bestehenden Wände bei Flachau Süd und Winklersee auf den neuesten Stand der Technik gebracht. „Auch 52.000 Quadratmeter neuer lärmschluckender sogenannter Splitt-Mastix-Asphalt sorgen dafür, dass es an der A10 leiser wird“, sagt Projektleiter Manfred Gartler.

Arbeiten dauern bis Ende November

Die Arbeiten laufen vom 22. Mai ohne Sommerpause bis Ende November. In beiden Fahrtrichtungen stehen über den verkehrsreichen Sommer bis Mitte September wie gewohnt zwei Fahrstreifen zur Verfügung.

 

 

 

 

 

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Hochwasser: “Kein dramatischer Anstieg” in Salzburg http://www.salzburg24.at/hochwasser-kein-dramatischer-anstieg-in-salzburg/4335300 http://www.salzburg24.at/hochwasser-kein-dramatischer-anstieg-in-salzburg/4335300#comments Thu, 21 May 2015 07:47:04 +0000 http://4335300

Am Donnerstag und Freitag bleibt es trüb und regnerisch: “Die Niederschlagsmenge ist aber noch niedrig bis mäßig”, informierte Alexander Homs von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gegenüber SALZBURG24. Freitagabend und den gesamten Samstag über regnet es kräftig, erst am Sonntag beruhigt sich das Wetter etwas.

Keine Hochwasserwarnung für Salzburg

“Für Donnerstag und Freitag gibt es derzeit keine Warnung für Salzburg”, sagte Hans Wiesenegger, Leiter des Hydrographischen Landesdiensts. “Für Samstag rechnen wir mit mehr Wasser, aber keinem dramatischen Anstieg, wenn es bei der vorhergesagten Niederschlagsmenge bleibt.”

Feuerwehr in Alarmbereitschaft

Der Landesfeuerwehrverband Salzburg hat ebenfalls noch keine Hochwasser-Warnungen ausgegeben. Man sei auf allen Eventualitäten vorbereitet und auf Stand-By, heißt es dort.

 

(SALZBURG24)

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„Salzburg HEUTE“ bald mit Gebärdensprache? http://www.salzburg24.at/salzburg-heute-bald-mit-gebaerdensprache/4334894 http://www.salzburg24.at/salzburg-heute-bald-mit-gebaerdensprache/4334894#comments Wed, 20 May 2015 15:22:21 +0000 http://4334894 Momentan können die rund 500 gehörlosen Menschen in Salzburg nur unzureichende Informationen aus der Sendung „Salzburg HEUTE“ ableiten. „Die Sendung Salzburg HEUTE“ ist eine wichtige Informationssendung für die Salzburger Bevölkerung und sollte daher möglichst für alle Menschen in Salzburg verständlich sein“, so die GRÜNE-Sozialsprecherin LABg. Kimbie Humer-Vogl .

Untertitel reichen nicht

Eine Untertitelung der Sendung, wie es derzeit der Fall ist, könne immer nur reduzierte Informationen enthalten, so die Kritik der Abgeordneten. Abgesehen davon reiche die Lesekompetenz gehörloser Menschen für komplexere Inhalte nicht immer aus. Grund dafür ist das defizitäre Bildungssystem für gehörlose Menschen. „Gehörlose und hochgradig hörbehinderte Menschen zahlen, wie alle anderen auch, ihre ORF-Gebühren und haben dieselben Rechte auf Information und Meinungsäußerung wie alle Menschen in Österreich“, so Humer-Vogl.

Antrag einstimmig angenommen

Die Grünen stellten am Mittwoch einen entsprechenden Antrag im Salzburger Landtag. Dieser wurde einstimmig angenommen. Gerd Schneider, Chefredakteur von ORF Salzburg, informierte, dass jede Änderung an den Bundesland-Heute-Sendungen in Wien abgesegnet werden müsse. Der ORF arbeite aber intensiv an der Ermöglichung der Simultanübersetzung, heißt es in einer Aussendung des Landes Salzburg.

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AK: Salzburger Eltern wollen Ausbau schulischer Nachmittagsbetreuung http://www.salzburg24.at/ak-salzburger-eltern-wollen-ausbau-schulischer-nachmittagsbetreuung/4334788 http://www.salzburg24.at/ak-salzburger-eltern-wollen-ausbau-schulischer-nachmittagsbetreuung/4334788#comments Wed, 20 May 2015 14:01:33 +0000 http://4334788 „Es braucht Reformen und den weiteren Ausbau solcher Schulformen. Die Halbtagsschule entspricht oft nicht mehr dem Bedarf und ist daher nicht mehr zeitgemäß!“, sagt AK-Präsident Siegfried Pichler.

Im Rahmen einer aktuellen AK-Studie wurden Eltern zu den Themen Nachhilfe und Nachmittagsbetreuung befragt. Dabei zeigte sich, dass es den interviewten Eltern am liebsten wäre, wenn sie mehr Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Betreuung der Kinder und Berufstätigkeit erhielten. 54 Prozent der Befragten geben an, täglich oder mehrmals pro Woche mit ihren Kindern zu lernen. Insgesamt decken sich die Wünsche und Bedürfnisse der Eltern mit vielen Forderungen der AK.

Das sagen Eltern zu Nachhilfe & Nachmittagsbetreuung:

  • Die Hälfte hat den Eindruck, dass bei Nachmittagsbetreuung so geübt wird, dass keine weitere private Nachhilfe nötig ist.
  • 22 Prozent der Eltern in Salzburg hatten für zumindest eines ihrer Kinder schon einmal eine private Nachhilfe.
  • Der Gesamtbedarf an Nachhilfe ist noch größer: 27 Prozent. Es kommen nämlich noch Eltern dazu, die trotz Bedarf keine externe Nachhilfe engagieren konnten. Hauptgrund sind zu hohe Kosten.
  • Es bestätigt sich auch in der diesjährigen Erhebung, dass externe beziehungsweise private Nachhilfe im Regelfall zum gewünschten Erfolg führt. In gut acht von zehn Fällen wurde das angestrebte Ziel bereits vor dem Befragungszeitpunkt erreicht.
  • Vier von zehn Salzburger Eltern, die für Nachhilfe zahlen mussten, sind dadurch finanziell sehr stark bzw. spürbar belastet. Dazu kommen finanzschwache Haushalte, die sie sich überhaupt nicht leisten können.

Weder das Ausmaß der außerschulischen oder jenseits der Familie stattfindenden Nachhilfe noch die Kosten und Belastungen für Eltern haben sich im Vergleich zur letzten derartigen Erhebung verringert. Es braucht also nach wie vor unbedingt einen Ausbau der schulischen Fördermaßnahmen. Der Erfolg einer externen und bezahlten Nachhilfe – oft durch Lehrerinnen und Lehrer – der sich in den meisten Fällen bei den betreffenden Schulkindern einstellt, sollte sich auch durch intensivere schulische Förderung im Regelschulbetrieb realisieren lassen. Das gilt insbesondere für das Fach Mathematik. Solange es hier beim Lehrstoff und bei der Wissensvermittlung keine grundlegenden Änderungen gibt, wird der hohe Bedarf an Lernhilfe weiter bestehen.

Die Halbtagesschule ist nicht mehr zeitgemäss

Die Mehrheit der Eltern geht laut Studie davon aus, dass bei entsprechenden Reformen und besserer Betreuung – quasi als Bonus – auch Nachhilfe nicht oder kaum mehr nötig wäre. Und nicht nur bei den Befragten besteht ein breiter Konsens darüber, dass es dringend nötig ist, neue Wege bei der Schule zu gehen. Die Forderungen der Salzburger Arbeiterkammer stimmen mit diesen Wünschen wie auch den Ansichten vieler Experten überein: Die Halbtagesschule ist nicht mehr zeitgemäß und stellt berufstätige Eltern vor große Herausforderungen. Gleichzeitig sollen sie auch noch für den Lernerfolg Verantwortung tragen. „Wir brauchen eine Schule, die Chancengerechtigkeit fördert und den modernen Anforderungen gerecht wird. Deshalb fordert die AK die Einführung eines flächendeckenden Angebots an schulischer Nachbetreuung. Alle Schulen sollten nach Bedarf ein ganztägiges Angebot führen“, sagt AK-Präsident Siegfried Pichler. Eine Ganztagesschule ermöglicht mehr Chancengleichheit und besseren Zugang zu Bildung. Die Schule muss die Förderung aller Kinder, der Schwächeren und der Begabteren, garantieren.

Hochwertige Betreuung senkt die Kostenlast

Salzburg ist im Bundesvergleich übrigens keine Ausnahme bezüglich dem in Anspruch nehmen von bezahlter Nachhilfe. Im Schnitt werden dafür 593 Euro jährlich ausgegeben. Im gesamten Bundesland sind es 5,5 Millionen. „Diese Summe deckt sich annähernd mit jener, die bei der letzten Auswertung 2012 herauskam – es gibt also kaum eine Verbesserung der Situation“, so Hilla Lindhuber, Leiterin der AK-Abteilung für Bildung, Jugend und Kultur.

Kein Wunder, dass immer mehr Menschen wegen Kostenbelastungen klagen. „Besonders schwer von der Entwicklung betroffen sind wieder einmal sozial schwache Familien mit geringem Einkommen“, kritisiert Pichler. „Wenn mehr Bildungsgerechtigkeit herrschen soll, braucht es dringend zusätzliche hochwertige Betreuungsangebote. Vor allem am Nachmittag, an den Schulen.“

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Lehrerausbildung: Wenig Anmeldungen an der PH Salzburg http://www.salzburg24.at/lehrerausbildung-wenig-anmeldungen-an-der-ph-salzburg/4334648 http://www.salzburg24.at/lehrerausbildung-wenig-anmeldungen-an-der-ph-salzburg/4334648#comments Wed, 20 May 2015 12:59:31 +0000 http://4334648

Der Grund sei naheliegend: Die Ausbildung dauert um ein Jahr länger, also acht Semester bis zum Bachelor. Anschließend muss innerhalb von fünf Jahren noch berufsbegleitend ein einjähriges Master-Studium absolviert werden, weil ansonsten die Lehrberechtigung erlischt. Bisher reichte ein sechssemestriges Studium bis zum fertigen Lehrer. Außerdem sind künftig zwei Wochenstunden mehr zu absolvieren. Dazu komme, dass das Ansehen des Berufes in der Bevölkerung nicht sehr hoch sei. Zwischenrufe wie jener des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl (SPÖ) seien da alles andere als dienlich, sagte Windischbauer am Mittwoch bei einem Pressegespräch.

PH verlängert Anmeldefrist

Die PH Salzburg hat sich nun entschlossen, kräftig die Werbetrommel zu rühren, um die freien Plätze noch bestmöglich aufzufüllen. Außerdem wurde die Anmeldefrist bis zum 24. Juni ausgedehnt. Und das nicht unbedingt im eigenen Interesse: “Bei weniger Studierenden blieben dem Stammpersonal mehr Ressourcen für die Forschung”, sieht die Rektorin durchaus auch einen eigenen Vorteil in der Entwicklung. Der Aufruf erfolge vielmehr im gesellschaftlichen Interesse: In der Bildungsregion Mitte (Salzburg und Oberösterreich) sind 42 Prozent der Lehrer über 50 Jahre alt. Viele würden in den kommenden Jahren in Pension gehen. Zudem gibt es mit der Umstellung der Lehrerausbildung in drei Jahren ein Jahr lang keine Absolventen. “Die Chancen für Anfänger sind gut”, so Windischbauer.

Lehrerausbildung verbessert

Schmackhaft machen will man den Lehrerberuf in Salzburg mit dem Argument einer verbesserten Ausbildung, weil auf viele Bereiche nun näher eingegangen werden könne, etwa Medienpädagogik, Deutsch als Zweitsprache oder die Vertiefung in Schwerpunkten. Und die Masterausbildung sei in Salzburg so ausgelegt, dass sie mehr als Berufsbegleitung der Junglehrer in den schwierigen ersten Jahren zu betrachten sei. “Jetzt machen das viele halt freiwillig.” Außerdem werde es auch Blockveranstaltungen in den Sommerferien geben. “Ich bin überzeugt, dass es machbar ist”, sagte Vizerektorin Elisabeth Seethaler.

Höheres Einstiegsgehalt als Lokmittel

Ein Argument soll auch das höhere Einstiegsgehalt sein: Abgänger der neuen Ausbildung verdienen anfangs 2.512,10 Euro, im alten Modell waren es 2.182,00 Euro. Die Gehaltskurve flacht dann im neuen Dienstrecht ab und endet bei 4.483,10 und liegt damit unter dem früheren Niveau (4.663,00 Euro).

Sehr zufrieden ist man in Salzburg mit den Anmeldungen für die Lehrerausbildung für die Neue Mittelschule. Hier wird heuer zum allerletzten Mal ein dreijähriger Lehrgang starten.

Eines machte Windischbauer aber klar: Auch wenn die Anmeldungen für das Primärstufenstudium so stark zurückgegangen sind, will man bei der Qualität nicht nach unten nivellieren. Die Kriterien bei der Auswahl der Interessenten und die Eignungstests werde es weiterhin in gewohnter Form geben.

(APA)

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Dauerregen geht weiter, es wird kühler http://www.salzburg24.at/dauerregen-geht-weiter-es-wird-kuehler/4334447 http://www.salzburg24.at/dauerregen-geht-weiter-es-wird-kuehler/4334447#comments Wed, 20 May 2015 11:59:12 +0000 http://4334447

In den letzten Stunden hat es zwischen dem Rheintal und dem Pinzgau kräftig geregnet, der Schwerpunkt lag dabei zwischen dem Brenner, Innsbruck und dem Achensee. Am Mittwoch regnet es zwischen Vorarlberg, Salzburg und Oberkärnten weiterhin häufig und zeitweise auch noch kräftig. “Durch die aufgeweichten Böden sind stellenweise Murenabgänge und Hangrutschungen möglich.” Die Schneefallgrenze liegt heute zwischen 1.000 und 1.300 Meter, die Brennerautobahn musste aufgrund von Schneeglätte gesperrt werden. Regen und in höheren Lagen Schnee haben am Mittwoch in Tirol zu Problemen auf den Straßen geführt. Viele der Verkehrsteilnehmer waren – der Jahreszeit entsprechend – mit Sommerreifen unterwegs.

Viel Regen in Salzburg

Salzburg wird am Mittwoch 20 bis 40 mm Niederschlag abbekommen, über etwa 1.500 Metern auch als Schnee. Im gesamten Land kann es immer wieder zu kleineren Überschwemmungen kommen. Durch den Dauerregen droht etwa die Zeltstadt für Asylwerber in der Alpenstraße in der Stadt Salzburg im Gatsch zu versinken.

 

die Zeltstadt versinkt im Wasser./Neumayr Die Zeltstadt versinkt im Wasser./Neumayr ©

Genuatief “Erik” mischt mit

Über Norditalien bildet sich ein Tief und somit verlagert sich am Donnerstag der Niederschlagsschwerpunkt zunehmend in den Süden und Osten, die Temperaturen gehen deutlich zurück auf 7 bis 15 Grad. Aber auch in Salzburg wird es kühler: Die Frühtemperaturen liegen am Donnerstag zwischen 3 und 8 Grad, die Höchstwerte erreichen 7 bis 13 Grad. Ähnlich sind die Temperaturen am Freitag.

Wechselhafte Pfingsten

Nach einem durchwegs verregneten Freitag sieht das Pfingstwochenende aus heutiger Sicht auch wechselhaft und kühl aus, der Regen lässt aber deutlich nach.

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Wettereinbruch zu Pfingsten: Winterdienst wieder im Einsatz http://www.salzburg24.at/wettereinbruch-zu-pfingsten-winterdienst-wieder-im-einsatz/4333992 http://www.salzburg24.at/wettereinbruch-zu-pfingsten-winterdienst-wieder-im-einsatz/4333992#comments Wed, 20 May 2015 05:51:58 +0000 http://4333992

Seit den Nachtstunden hat die Asfinag allein auf der Brennerautobahn (A13) zehn Winterdienst-Fahrzeuge, Pflüge und Streufahrzeuge im Einsatz. Einsatzbereitschaft für den Winterdienst heißt es auch in den Autobahnmeistereien St. Jakob (S16, Arlberg Schnellstraße), Flachau und St. Michael (A10, Tauernautobahn).

Webcam der Asfinag: A13 bei Nösslach am 20.05.15 um 7.45 Uhr Webcam der Asfinag: A13 bei Nösslach am 20.05.15 um 7.45 Uhr ©

Zahlreiche Verkehrsbehinderungen in Tirol

Dauerregen verbunden mit tiefen Temperaturen haben in Teilen Tirols für Probleme auf den Straßen gesorgt. Die Brennerautobahn war in Richtung Süden wegen auf der Schneefahrbahn hängen gebliebener Lkw für kurze Zeit sogar total gesperrt. Winterlich dürfte es auch über den Arlbergpass werden – der regionalen Ausweichroute für die derzeitige Sperre des Arlbergtunnels.

Die Sellrainlandesstraße wurde in der Nacht auf Mittwoch auf einer Länge von 50 Metern bis zu 20 Zentimeter vermurt und war nicht mehr passierbar. Wegen akuter weiterer Hangrutschgefahr wurde vom Landesgeologen die sofortige Totalsperre verordnet. Sie dauert voraussichtlich bis zum Pfingstwochenende. Eine Umleitung über Axams/Grinzens bzw. Oberperfuss war für Fahrzeuge bis maximal zwölf Tonnen möglich. Schwerfahrzeuge mussten über die Inntalautobahn “A 12″ und Kühtai ausweichen.

Vorsicht auf höher gelegenen Straßen

Das Pfingstwochenende ist traditionell ein starkes Reisewochenende in Österreich. Der Wintereinbruch für höher gelegene Strecken über 1.000 Meter verschärft die Verkehrssituation zusätzlich.  „Vorsicht ist geboten, wenn man ohne Winterausrüstung auf höheren Streckenabschnitten unterwegs ist. Deswegen unser Tipp: Runter vom Gas, angepasste Fahrweise und ausreichend Sicherheitsabstand“, erklärt Asfinag-Geschäftsführer Klaus Fink. Winterlich dürfte es auch über den Arlbergpass werden – der regionalen Ausweichroute für die derzeitige Sperre des Arlbergtunnels.

Tipps für die sichere Fahrt

  • Runter vom Gas und Abstand halten: Denkt daran, dass sich der Bremsweg auf nasser oder mit Schneematsch bedeckter Fahrbahn um ein Vielfaches verlängert! Reduziert die Geschwindigkeit und haltet Abstand – lieber mehr als weniger – das kann Leben retten!
  • Überlegtes Handeln und vorausschauendes Fahren: Vermeidet abrupte Lenk- und Bremsmanöver. Vor allem auf Brücken und bei Tunnelein- und -ausfahrten starke Brems- und Beschleunigungsmanöver vermeiden – die exponierte Lage von Brücken und die sich verändernden Lichtverhältnisse in Tunnelbereichen können bei Schneefall einezusätzliche Gefahrenquelle darstellen.
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