Salzburg24.at » Pongau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 31 Jan 2015 19:08:36 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Drei Lawinenabgänge in Salzburg endeten glimpflich http://www.salzburg24.at/lawine-im-tennengau-zumindest-ein-verschuetteter-befuerchtet/4221118 http://www.salzburg24.at/lawine-im-tennengau-zumindest-ein-verschuetteter-befuerchtet/4221118#comments Sat, 31 Jan 2015 14:08:28 +0000 http://4221118 Der Lawinenwarndienst des Landes Salzburg hatte auf seiner Homepage den unmissverständlichen Hinweis: "Scharfe Gefahrenstufe 3 ab der Waldgrenze. Heikel!"

Tourengeher am Hochkönig von Lawine erfasst

Am Samstag erfasste eine Lawine am sogenannten "Kniebeisser" in rund 2.600 Meter Höhe in Mühlbach am Hochkönig (Pongau) einen Tourengeher. Seine Begleiter fanden ihn nach kurzer Zeit verletzt, aber lebend. Die bereits ausgerückte Bergrettung rückte wieder ein. Das Lawinenopfer wurde mit einem Hubschrauber ins Spital Schwarzach im Pongau geflogen.

Schneebrett am Hochtörl

Zuvor war am 1.919 Meter hohen Hochtörl im Gemeindegebiet von Scheffau am Tennengebirge (Tennengau) eine Person von einem großen und an dieser Stelle ungewöhnlichen Schneebrett rund 300 Meter in die Tiefe mitgerissen worden. Sein Begleiter konnte zunächst kein Signal des Lawinenpieps empfangen. Zufällig waren aber Bergretter auf einer privaten Tour in der Nähe unterwegs. Sie fuhren zu dem Unglücksort ab. In einer Rettungsaktion, an der weitere Bergretter, Suchhunde und auch ein Hubschrauber beteiligt waren, konnte das Opfer nach gefährlich langer Zeit gefunden werden. Der Mann war unterkühlt aber ansprechbar. Er wurde in das Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen.

Zwei Tourengeher teilweise verschüttet

Schon am Freitag wurden zwei Innviertler am Gipfelhang des Hohen Zinken in Abtenau von einem Schneebrett nur teilweise verschüttet. Sie konnten sich selbst aus den Schneemassen befreien. Das Duo schlug sich zu einer Hütte durch. Von dort fuhr einer ins Tal ab, der andere blieb zurück. Die Bergrettung brachte ihn am Abend geschwächt, leicht unterkühlt, jedoch unverletzt in Sicherheit.

(APA)

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Lehen: 19-Jähriger mit Bierflasche attackiert http://www.salzburg24.at/lehen-19-jaehriger-mit-bierflasche-attackiert/4220756 http://www.salzburg24.at/lehen-19-jaehriger-mit-bierflasche-attackiert/4220756#comments Sat, 31 Jan 2015 07:35:55 +0000 http://4220756 Zu dem Zwischenfall kam es gegen 18 Uhr. Die Jugendlichen schlugen dem 19-Jährigen mehrmals mit einer Bierflasche auf den Kopf. Während des Angriffs fiel das Mobiltelefon des Opfers aus dessen Hosentasche, welches von einem der Angreifer noch während der Attacke entwendet wurde.

Lehen: Erneut Konfrontation

Das Opfer erlitt durch den Angriff Verletzungen unbestimmten Grades. Gegen 2.45 Uhr am folgenden Tag standen sich im selben Gebiet abermals die Personen gegenüber. Der 19-Jährige wurde von einer Gruppe Freunden unterstützt. Abermals gab es eine verletzte Person und ein entwendetes Mobiltelefon, berichtet die Polizei.

Schlägerei in Hinterglemm

In einem Lokal in Hinterglemm (Pinzgau) kam es gege 2 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Niederländern. Als die Gäste gegen 4 Uhr die Bar verließen, kam es vor dem Lokal zu Streitigkeiten. Dabei wurde ein Beteiligter duch einen Faustschlag im Gesicht verletzt. Er wurde vom Roten Kreuz in das Krankenhaus in Schwarzach im Pngau eingeliefert.

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Salzburger Polizei warnt vor gefälschten Smartphones http://www.salzburg24.at/salzburger-polizei-warnt-vor-gefaelschten-smartphones/4220342 http://www.salzburg24.at/salzburger-polizei-warnt-vor-gefaelschten-smartphones/4220342#comments Fri, 30 Jan 2015 14:31:46 +0000 http://4220342 Die Handys werden als Originalprodukte angepriesen. Tatsächlich handelt es sich um Nachbauten mit minderwertiger Software.

Smartphones: Akkus könnten sich entzünden

Die Akkus sind gefährlich – sie können sich entzünden. Auch für den Käufer können sich Probleme in Richtung Produktpiraterie ergeben, berichtet die Polizei am Freitag.

 

 

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Asyl: Salzburg hat laut Landesrätin vereinbarte Plätze geschaffen http://www.salzburg24.at/zahl-der-asylbewerber-hat-sich-fast-verdoppelt/4219955 http://www.salzburg24.at/zahl-der-asylbewerber-hat-sich-fast-verdoppelt/4219955#comments Fri, 30 Jan 2015 10:33:31 +0000 http://4219955 Salzburg habe 381 zusätzliche Plätze geschaffen, damit sei es gelungen, die Bund-Länder-Vereinbarung einzuhalten, betonte Berthold. Allerdings nehme die Überstellung von Asylwerbern einige Zeit in Anspruch.

Martina Berthold bei der Pressekonferenz. / Neumayr/ MMV Martina Berthold bei der Pressekonferenz. / Neumayr/ MMV ©

 

"Zahlen ändern sich täglich"

Dass Salzburg die Asyl-Quote tatsächlich bis Ende des Monats zu 100 Prozent erfüllt, dieser Satz war aber weder von Berthold noch von dem zuständigen Abteilungsleiter im Innenministerium, Gernot Maier, bei der Pressekonferenz zu hören. Berthold sagte, sie habe die Quotendiskussion satt, denn die Zahlen würden sich täglich ändern. "Ständig an den Pranger gestellt zu werden mit tagesaktuellen Zahlen, ist sehr ärgerlich. Unser Ziel ist es zu 100 Prozent zu erfüllen, was das Ministerium vorgegeben hat. Wir sind dankbar und froh, dass Salzburg das in gemeinsamer Anstrengung geschafft hat und wir Menschlichkeit und Solidarität gezeigt haben." Das System sei erfüllt, nur die Asylwerber seien noch nicht alle gekommen.

Asyl-Quote sei falsches Instrument

Maier bezeichnete die Quote als falsches Instrument. Sie sei nur das, was im EDV-System abgebildet ist. Die Personen, die sich gerade im Überstellungsprozess vom Bund an die Länder befänden, seien über mehrere Tage nicht im System erfasst. Deshalb gebe es Abweichungen zwischen den tatsächlich geschaffenen Unterkunftsplätzen und den Personen.

Neumayr/MMV Neumayr/MMV ©

384 zusätzliche Plätze bis Ende 2015

Dem Planungs-Tool des Bundes von Ende Dezember 2014 zufolge müsste Salzburg bis Ende Jänner 2015 zusätzlich 384 Plätze geschaffen haben (es bleibt also eine Differenz von drei Betten, Anm.). "Wir werden morgen nicht alle 384 Plätze belegt haben, weil noch Personen überstellt werden", erklärte Maier. Im neu geschaffenen "Verteilzentrum", einem de facto Erstaufnahmezentrum, in Salzburg, dem ehemaligen Luxushotel Kobenzl am Gaisberg, in dem vorerst 60 Betten bereitstehen, würden die ersten Asylwerber nicht vor Februar eintreffen.

Da sich die Quote täglich verändere, werde sich erst nach Ablauf des Monats herausstellen, "ob wir noch zu wenig Plätze haben", so Maier. "Ich kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht bestätigen, ob die Quote erfüllt ist." Ende Dezember hatte Salzburg laut Maier noch um 290 Plätze zu wenig. Der Zustrom an Flüchtlingen macht es erforderlich, dass pro Monat rund 100 Asylwerber zusätzlich in Salzburg untergebracht werden sollen. Für Februar wurden zusätzlich 94 Plätze für Salzburg errechnet.

Weitere 100 Plätze für Februar

Die Hausaufgaben sind offenbar bereits gemacht: "Weitere rund 100 Plätze sind für Februar fixiert", sagte Landesrätin Berthold. Derzeit hätten mehr als 1.800 Asylwerbende in Salzburg eine Unterkunft, Anfang 2014 seien es 1.101 Asylwerbende gewesen. Jetzt, Ende Jänner, stünden weitere 381 Plätze in zehn zusätzlichen Quartieren zur Verfügung. "Insgesamt hat Salzburg 888 Plätze von Jänner 2014 bis Jänner 2015 für Menschen auf der Flucht geschaffen. Das ist eine 88-prozentige Steigerung." Sie befürworte es sehr, dass es zwischen Ministerium und den Ländern ab 2015 eine neue, monatliche Festlegung der zu schaffenden Unterbringungsplätze gebe. "Damit gibt es klare Monatsziele für die Länder." Zu den Fragen, wie viele Asylwerber am Freitag in Stadt und Land Salzburg untergebracht waren und wie hoch die derzeitige Unterbringungs-Quote ist, wurden bei der Pressekonferenz keine detaillierten Antworten gegeben.

Im Burgenland wird man die Quote zwar nicht auf den Punkt erfüllen können, es wurde aber einmal mehr betont, dass man demnächst "ausreichend Plätze" zur Verfügung haben werde, so Soziallandesrat Peter Rezar (SPÖ). Recht scharfe Kritik übte er an der Kirche. Man habe alle Pfarrgemeinden des Landes um Unterstützung gebeten, aber nur zwei positive Antworten erhalten. Nachdem "bekanntermaßen zahlreiche Häuser im Besitz der Kirche ungenützt sind", sei dies "beschämend". Die burgenländische ÖVP allerdings genierte sich eher für die Landeshauptmannpartei, Obmann Franz Steindl fand es nämlich "beschämend", dass Rezar es nicht geschafft hatte, die Quote zum Stichtag zu erfüllen.

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Milder Jänner mit kaltem Ende http://www.salzburg24.at/milder-jaenner-mit-kaltem-ende/4219877 http://www.salzburg24.at/milder-jaenner-mit-kaltem-ende/4219877#comments Fri, 30 Jan 2015 09:31:16 +0000 http://4219877
Mit Abweichungen um zwei bis vier Grad ist der Jänner 2015 der fünfte Monat in Folge, der zu warm ausfällt – die größten Abweichungen gab es durch die mehrheitlich nordwestlastige Strömungslage im Osten und Süden. “Der Höhepunkt der Jännerwärme fand im ersten Drittel statt”, bilanziert Clemens Teutsch-Zumtobel von UBIMET. “In Obervellach (K, 808 m) und Graz Straßgang (St, 355 m) kletterte das Quecksilber am 10. Jänner auf nie dagewesene 21,7 Grad, aber auch in Salzburg oder Innsbruck gab es neue Jännerrekorde.” Durchschnittliche oder leicht unterdurchschnittliche Temperaturen wurden nur zu Beginn und jetzt am Ende des Monats registriert.

 

Ubimet Ubimet ©

Norden nass und schneereich

Ohne das massive Tauwetter würde aktuell mehr Schnee liegen, denn die Niederschlagsmengen waren vom Bodensee bis in den Wiener Raum überdurchschnittlich. “Von Salzburg bis zum Semmering hat es teilweise doppelt so viel geregnet und geschneit als normal”, erklärt der UBIMETExperte. “Die größten Niederschlagsmengen wurden am Feuerkogel (OÖ, 1618 m) und am Präbichl (St, 1214 m) gemessen.” Nordföhnige Effekte sorgten für eine scharfe Grenze zwischen zu nass und zu trocken. “Vom Raum Villach über das Steirische Hügelland bis nach Eisenstadt sind nur 30 bis 50 % des sonst üblichen Niederschlags gefallen, fast trocken war es in St. Andrä (K, 402 m) mit nur 3 Litern pro Quadratmeter.” Im stark von Italientiefs geprägten Jänner 2014 gab es gerade in Osttirol und Kärnten drei bis sechseinhalb mal so große Niederschlagsmengen.

 

Ubimet Ubimet ©

Sonnige Berge, trübe Täler

Durch die rege Tätigkeit atlantischer Tiefs konnten folglich auch weniger Sonnenstunden verzeichnet werden als üblich. “In Salzburg, Linz und Eisenstadt fehlen 30 bis 50 % auf den Durchschnitt, einzig in Klagenfurt konnte ein leichtes Plus von 10 % verzeichnet werden”, weiß Teutsch-Zumtobel. Am sonnigsten was es in höheren Lagen in Kärnten wie auf der Kanzelhöhe (1526 m) und auf der Villacher Alpe (2164 m), aber auch am Brunnenkogel (T, 3440 m) in den Ötztaler Alpen gab es deutlich mehr Sonnenstunden als in den Tälern.

Extremwerte Österreich: 1. Jänner bis 28. Jänner 2015 (Stand 29.1.)

Höchste Temperaturen (Bundesland, Seehöhe, Tag)
21,7 Grad Graz Straßgang (St, 355 m, 10.), Obervellach (K, 808 m, 10.)
21,1 Grad Golling (S, 491 m, 10.)
21,0 Grad Graz Universität (St, 366 m, 10.)

Tiefste Temperaturen:
-15,3 Grad St. Leonhard / Pitztal (T, 1445 m, 26.)
-14,9 Grad Hermagor (K, 558 m, 1.), Obergurgl (T, 1938 m, 26.)
-14,8 Grad St. Jakob / Defereggen (T, 1388 m, 26.), Galtür (T, 1587 m, 26.)

Nasseste Orte (Summe 1.1. - 28.1.)
190 l/m² Feuerkogel (OÖ, 1618 m)
185 l/m² Präbichl (St, 1214 m)
178 l/m² Mondsee (OÖ, 481 m)

Schneereichste Orte:
106 cm Schröcken (V, 1260 m, 28.)
84 cm Warth (V, 1475 m, 28.)
68 cm Saalbach (S, 974 m, 28.)

Sonnigste Orte:
111 Stunden Arriach (K, 870 m), Weißensee (K, 945 m)
109 Stunden Feldkirchen (K, 543 m), Fresach (K, 681 m)
108 Stunden Villach (K, 494 m)

Größte Windspitzen in den Tallagen:
148 km/h Bad Vöslau (NÖ, 233 m, 10.)
119 km/h Wien-Unterlaa (W, 201 m, 10.)
115 km/h Seckau (St, 845 m, 10.)

Größte Windspitzen im Gebirge:
187 km/h Feuerkogel (OÖ, 1618 m, 10.)
155 km/h Jauerling (NÖ, 952 m, 9.)
148 km/h Patscherkofel (T, 2247 m, 16.)

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Listerien im Salzburger Käse: Größte Rückholaktion seit Jahren http://www.salzburg24.at/listerien-im-salzburger-kaese-groesste-rueckholaktion-seit-jahren/4219336 http://www.salzburg24.at/listerien-im-salzburger-kaese-groesste-rueckholaktion-seit-jahren/4219336#comments Thu, 29 Jan 2015 14:57:40 +0000 http://4219336 Wie berichtet hat die Käserei am Dienstag selbst bei zwölf Produkten einen Rückruf wegen einer Kontamination mit Listerien gestartet. Bei Analysen wurde der Bakterienstamm Listeria monocytogenes festgestellt, teilte das Unternehmen in einer Aussendung mit. Laut ORF hat die Lebensmittelaufsicht alleine am Mittwoch in mehr als 50 Betrieben kontrolliert, ob die Produkte auch wirklich aus dem Verkauf genommen wurden.

Käse österreichweit in Bioläden

Die betroffenen Sorten wurden österreichweit in Biogeschäften und Supermärkten verkauft. Zehn Mitarbeiter der Lebensmittelaufsicht würden noch tagelang mit der Rückholaktion beschäftigt sein, wird die Leiterin der Lebensmittelaufsicht, Andreas Huber, in dem Bericht zitiert. Die Käserei Pötzelsberger  riet vom Verzehr der genannten Sorten ab. Diese können auch ohne Rechnung zurückgegeben werden, der Kaufpreis wird erstattet.

Diese Produkte sind betroffen

Betroffen sind die Produkte Bauernkäse, Bauernkäse mit Pfeffer, Dorfkäse, Dorfkäse Pikant, Magdalenenkäse, Heublumenkäse sowie Kräuterhexenkas mit den unterschiedlichen Mindesthaltbarkeitsdaten 17.2. bis 12.3.2015. Außerdem betroffen sind Magerkäse, Magerkäse mit Pfeffer, Alpenperle und Kürbisperle mit den Haltbarkeitsdaten 24.2. bis 19.3.2015 sowie Bergkäse (27.2. bis 22.3.2015). Die Produkte haben die Losnummern L 1002 bis L 1026 und wurden seit Anfang Jänner verkauft.

Ursache für Listerienbefall weiter unklar

Wodurch die Kontaminierung verursacht wurde, war unklar und wird derzeit untersucht.

Bei immunschwachen oder älteren Menschen kann eine Listeriose-Infektion tödlich verlaufen. Laut einem aktuellen EU-Report gab es im Jahr 2013 in Österreich 36 Listerien-Erkrankungen. Europaweit seine Listerien auf dem Vormarsch, heißt es in der Untersuchung.

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Zigarette an vierjährigem Sohn ausgedrückt: Salzburgerin verurteilt http://www.salzburg24.at/zigarette-an-vierjaehrigem-sohn-ausgedrueckt-salzburgerin-verurteilt-2/4219257 http://www.salzburg24.at/zigarette-an-vierjaehrigem-sohn-ausgedrueckt-salzburgerin-verurteilt-2/4219257#comments Thu, 29 Jan 2015 14:29:12 +0000 http://4219257 Die Angeklagte hatte zu Prozessbeginn vor einem Jahr gegenüber Richterin Gabriele Glatz ihre Unschuld beteuert. Die blauen Flecken und Rötungen an der Haut habe sich ihr Sohn bei einem Sturz vom Couchtisch zugezogen, erklärte sie damals. Kindergärtnerinnen des Vierjährigen waren auf die Verletzungen aufmerksam geworden und hatten Alarm geschlagen. Durch das Ausdrücken der Zigarette hatte der Bub einem Gutachten zufolge Brandverletzungen erlitten.

Bub bekommt Schmerzensgeld

Dem Opfer wurde ein Teilschmerzensgeld von 250 Euro zugesprochen. Die Pongauerin wurde auch wegen falscher Beweissausage in einem anderen Fall schuldig gesprochen.

(APA)

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Grippewelle rollt an http://www.salzburg24.at/grippewelle-rollt-an/apa-s24_1422173158 http://www.salzburg24.at/grippewelle-rollt-an/apa-s24_1422173158#comments Thu, 29 Jan 2015 13:34:00 +0000 http://4219210

Darüber hinaus registrieren die Virologen auch eine deutliche Zunahme von Influenza-Virus-Nachweisen in klinischen Proben von Patienten, die aus dem gesamten Bundesgebiet untersucht werden. In mehr als 50 Prozent der Proben, die von Ärzten und Institutionen als Teilnehmer des Grippe-Überwachungssystems (ein sogenanntes Sentinella-System) von Patienten eingeschickt werden, können Influenza-Viren nachgewiesen werden. Heinz: "Die vorliegenden Daten signalisieren den Beginn einer Grippewelle in Österreich."

Virus nicht durch Impfstoff abgedeckt

Mehrfach ist bereits auf ein in dieser Influenza-Saison unangenehmes Faktum hingewiesen worden: Der Großteil der Infektionen wird durch Influenza- A(H3N2)-Virusvarianten verursacht, die nicht durch den Impfstoff abgedeckt werden. Die Vakzine für die nördliche Erdhemisphäre schützt gegen diese Viren leider nicht. Wie Heinz erläuternd erklärte, ist es offenbar zu einem genetischen Abdriften der derzeit am häufigsten vorkommenden Virusgrippe-Erreger von jenem Stamm gekommen, von dem Antigene in der Vakzine für 2014/2015 vorhanden sind. Das geschieht im Laufe von Jahren immer wieder. Die Vakzine müssen aber längerfristig vorproduziert werden. Solche "Drift"-Varianten können aber auch noch später entstehen. In der Vakzine dieses Jahres sind aber auch Antigene des Pandemie-Influenz-Virus A(H1N1) von 2009/2010 und gegen die Influenza B enthalten. Dagegen schützt sie.

Bei Fieber gleich zum Arzt

Fazit: In der anlaufenden Influenza-Welle kommt der rechtzeitigen Anwendung der spezifischen antiviralen Medikamente (Neuraminidasehemmer; Oseltamivir/Zanamivir) eine besondere Bedeutung zu. Sie müssen vom Arzt verschrieben werden. Entscheidend ist, dass das möglichst früh nach Auftauchen von Symptomen (hohes Fieber, Gliederschmerzen etc.) erfolgt. Nur dann kürzen die Medikamente die Krankheitsdauer ab bzw. beeinflussen sie die Schwere des Verlaufes der Erkrankung positiv.

(APA)

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"Help!" im Salzburg Museum zu "50 Jahre Beatles in Salzburg" http://www.salzburg24.at/help-im-salzburg-museum-zu-50-jahre-beatles-in-salzburg/4219221 http://www.salzburg24.at/help-im-salzburg-museum-zu-50-jahre-beatles-in-salzburg/4219221#comments Thu, 29 Jan 2015 14:01:02 +0000 http://4219221 "Hi Hi Hilfe" spielt im Buckingham-Palast, auf den Bahamas und in den Schweizer Alpen. Gedreht wurde dieser Teil der Beat-Klamotte im Salzburger Obertauern, und zwar von 13. bis 21. März 1965. Der damals 19-jährige Fotograf Christian Skrein nutzte seine Chance. Von den vier Musikern als "cooler Typ" eingestuft und zugelassen, dokumentierte er den Salzburg-Aufenthalt der Band mit rund 300 Bildern. 40 dieser zum Teil vielfach, zum Teil noch nie publizierten Vintage-Prints in schwarz-weiß sind zum 50-Jahr-Jubiläum der "Beatles in Salzburg" ausgestellt. Die von Kurator Peter Husty zusammengestellte Schau in der Säulenhalle wirkt ein wenig düster, die Originalabzüge aus Skreins Labor vertragen klareres Licht leider nicht.

Beatles in Salzburg, Frauen und Proteste

"Die Fotoarbeiten Skreins sind Dokumentationen im doppelten Sinn", erläuterte Martin Hochleitner, Direktor des Salzburg Museums. "Einerseits zeigen sie die Beatles in Salzburg, ihre Frauen, die Proteste der Bevölkerung und auch die Begeisterung. Andererseits sind diese Bilder Beispiele für die klassische Fotodokumentation an sich, für die Unterscheidung zwischen Pressefotografie und Fotokunst, die sich in den Jahrzehnten danach immer mehr auflösen sollte. Skreins Fotos überzeugen nicht nur als Fotoreportage, sondern auch in ihrer Rezeptionsmöglichkeit als Kunst und in ihrer ästhetischen Intelligenz."

Skrein auch als Fotosammler bekannt

Der 1945 geborene Christian Skrein hat sich nicht nur als Fotograf und Kameramann von US-amerikanischen Filmproduktionen einen Namen gemacht, sondern auch als Sammler von Fotos. So befindet sich etwa das Original der berühmten Abbildungen von Che Guevara in seinem Besitz. Der in St. Gilgen am Wolfgangsee lebende Skrein war zur Presse-Vorbesichtigung von "Help!" angesagt. Er musste jedoch absagen, weil die Straße zu seinem Haus wegen des Neuschnees unpassierbar war.

(APA)

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"Impulspaket": Land Salzburg pumpt 110 Millionen Euro in die Wirtschaft http://www.salzburg24.at/land-salzburg-pumpt-110-millionen-euro-in-die-wirtschaft/4218996 http://www.salzburg24.at/land-salzburg-pumpt-110-millionen-euro-in-die-wirtschaft/4218996#comments Thu, 29 Jan 2015 12:12:45 +0000 http://4218996

"Wir wollen nicht wie das Kaninchen auf die Schlange starren, sondern die Konjunktur aktiv beleben", sagte Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) bei einer Pressekonferenz. "Wichtig ist, dass alle Maßnahmen Hebelwirkung haben und Folgeinvestitionen auslösen und der Ankurbelung der Beschäftigung dienen." Das Geld soll vor allem in Bau- und Infrastrukturmaßnahmen fließen. Ziel sei, dass in erster Linie einheimische Klein- und Mittelunternehmen bei Aufträgen zum Zug kommen.

Wie wird das Impulspaket finanziert?

Das finanziell schwer angeschlagene Salzburg nimmt für das Konjunkturpaket keine neue Schulden auf. Die 110 Millionen Euro kommen zu einem großen Teil aus Rücklagen, etwa aus dem Gemeindeausgleichsfonds oder der Wirtschaftsabteilung des Landes. Rund ein Viertel der Summe wird aus dem außerordentlichen Haushalt gespeist. 40 Millionen spült schließlich die vorzeitige Rückzahlung von Wohnbaudarlehen an das Land in die Kasse. Dieses Geld wird 1:1 dazu verwendet, 300 zusätzliche geförderte Mietwohnungen zu bauen.

 

Impulse sollen in den verschiedensten Bereichen gesetzt werden./Neumayr Impulse sollen in den verschiedensten Bereichen gesetzt werden./Neumayr ©

Anreize für Investitionen in Salzburg bieten

Gefördert wird mit dem Paket eine Vielzahl von Projekten, vom Ausbau des Radwegenetzes über die Modernisierung der Landeskliniken, von der Sanierung einer Messehalle bis hin zu mehr Barrierefreiheit in Beratungseinrichtungen oder Jugendzentren im ländlichen Raum. Außerdem beteiligt sich das Land am Aufbau eines Ludwig-Boltzmann-Institutes in Salzburg im Bereich der Arzneimittel-Forschung. Um Unternehmern Anreize für Investitionen zu bieten, bekommen diese eine Prämie, wenn sie heuer und 2016 mehr Geld investieren, als in den Vorjahren.

Anschub im Pinzgau

Anschub gibt es vom Land auch für das Salzachkraftwerk Gries im Pinzgau. Die Pläne und Bewilligungen für das Projekt liegen am Tisch, das Kraftwerk lässt sich momentan aber nicht wirtschaftlich betreiben. Indem einzelne Teile aus dem Projekt herausgenommen werden, etwa Schutzbauten vor Naturgefahren, könnte der Baubeginn für die Betreiber Verbund und Salzburg AG jetzt attraktiv werden.

Planungskosten für Großprojekte

Das Konjunkturpaket umfasst auch die Planungskosten für drei Großprojekte, die damit wohl konkret in Angriff genommen werden. Die Verlängerung der Stadtregionalbahn durch die Landeshauptstadt, den Bau des Gitzentunnels im Flachgau und ein neues Gebäude für die Landeskliniken. Wie diese Projekte einmal finanziert werden soll, sei aber nicht Inhalt der Verhandlungen über das Konjunkturpaket gewesen, sagte Haslauer am Donnerstag, hier seien noch Diskussionen notwendig. Finanzreferent LHStv. Christian Stöckl (ÖVP) hatte zuletzt mehrfach Public-Private-Partnership-Modelle zur Finanzierung angedacht. Das lehnt der grüne Regierungspartner in Salzburg aber ab.
kl2015-01-29-13_05_34-Land-Salzburg---Landeskorrespondenz

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Beim Skifahren abgestürzt: Belgier (17) gerettet http://www.salzburg24.at/beim-skifahren-abgestuerzt-belgier-17-gerettet/4218423 http://www.salzburg24.at/beim-skifahren-abgestuerzt-belgier-17-gerettet/4218423#comments Thu, 29 Jan 2015 06:11:54 +0000 http://4218423

Wie die Polizei mitteilt, setzte der Schifahrer setzte gegen 16.00 Uhr telefonisch das Rote Kreuz davon in Kenntnis, dass er im Bereich der Nordabfahrt Sportgastein abgestürzt sei.

Mit Hubschrauber geborgen

Die Bergrettung Bad Gastein und Alpinpolizisten sowie zwei eingesetzte Hubschrauber konnten den leicht verletzten Schifahrer gegen 17.00 Uhr sichten. Er wurde aus dem unwegsamen Gelände oberhalb des Kraftwerks Böckstein per Seilbergung geborgen.

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Flachau: A10 nach schwerem Verkehrsunfall drei Stunden gesperrt http://www.salzburg24.at/flachau-a10-nach-schwerem-verkehrsunfall-drei-stunden-gesperrt/4218176 http://www.salzburg24.at/flachau-a10-nach-schwerem-verkehrsunfall-drei-stunden-gesperrt/4218176#comments Wed, 28 Jan 2015 16:15:16 +0000 http://4218176

Der 56-jährige Lenker eines Sattelschleppers verlor am Mittwoch bei Flachau (Pongau) um die Mittagszeit einen Teil seiner Ladung, berichtete die Polizei. Dadurch löste er einen Unfall und reichlich Verkehrschaos aus.

Ladung donnert bei Flachau auf Straße

Die Maschinenteile durchschlugen die Seitenteile des Lkw-Hängers. Eine tonnenschwere Presse stürzte direkt vor dem Wagen eines 73-jährigen Mannes auf die Straße. Er konnte nicht mehr reagieren und krachte in das Gerät.

Drei Stunden Sperre auf A10

Der 73-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt. Die Tauernautobahn musste wegen des Unfalls drei Stunden gesperrt werden. Zwischenzeitlich konnte die Unfallstelle einspurig passiert werden.

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Lawinenabgang in Obertauern: Verschütteter hat Riesenportion Glück http://www.salzburg24.at/lawinenabgang-in-obertauern-mehrere-verschuettete/4217632 http://www.salzburg24.at/lawinenabgang-in-obertauern-mehrere-verschuettete/4217632#comments Wed, 28 Jan 2015 10:46:30 +0000 http://4217632

Ein Skifahrer trat am Mittwochvormittag bei der Schubertmulde in Obertauern ein Schneebrett los und wurde verschüttet. Mit viel Glück kam er davon

Obertauern: Skifahrer entkommt Drama

Ersten Informationen zufolge fuhr eine Gruppe in die Schubertrinne im Bereich des Seekarecks ein. Dabei dürfte ein Skifahrer das 50 Meter breite und mehr als 100 Meter lange Schneebrett ausgelöst haben. Ein Variantenfahrer wurde zum Teil verschüttet, konnte sich aber selbst befreien.

Der Variantenfahrer sei zu einer Liftstation gefahren und habe den Vorfall dem Personal gemeldet, schilderte der Ortsstellenleiter der Bergrettung Obertauern, Andreas Fasswald, auf Anfrage der APA. Der Betroffene habe bei dem Lawinenabgang einen Ski verloren, er sei dann auf einem Ski abgefahren. Um abzuklären, ob noch weitere Personen verschüttet wurden, und da auch ein Ski an der Schneeoberfläche lag, suchten ein Dutzend Bergretter den betroffenen Bereich ab. Schließlich herrschte Gewissheit, dass niemand mehr unter den Schneemassen begraben war.

Alpinist wartete bei Alm

Zum Unfallzeitpunkt gegen 11.30 Uhr waren offenbar zwei Gruppen von Variantenfahrern an dem mehr als 30 Grad steilen Südhang unterwegs. Die Anrisshöhe der Lawine betrug etwa 75 Zentimeter. Die Bergrettung Obertauern, vier Hundeführer mit ihren Tieren und die Alpinpolizei wurden zum Einsatz gerufen. Der Teilverschüttete wurde offenbar nicht verletzt. Auf der Flubachalm in Talnähe wartete er dann auf die Alpinpolizei.

Laut Bergrettung waren die Wintersportler gut ausgerüstet: Sie hatten Lawinenverschüttetensuchgeräte (LVS), Schaufel, Sonde und auch Airbag-Rucksäcke bei sich. Allerdings herrschte erhebliche Lawinengefahr (Stufe drei der fünfstufigen Skala). Gefährlich waren Kammlagen und eingewehte Bereiche wie Rinnen und Mulden, in denen sich Triebschnee ablagert. Der gestrige Schneefall und der Wind, der ja Baumeister der Lawinen sei, hätten zu Schneeverfrachtungen in der Rinne geführt, sagte der Bergretter. (APA)

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Schnee bringt Verkehrsbehinderungen und viele Unfälle in Salzburg http://www.salzburg24.at/schnee-bringt-verkehrsbehinderungen-und-viele-unfaelle-in-salzburg/4217226 http://www.salzburg24.at/schnee-bringt-verkehrsbehinderungen-und-viele-unfaelle-in-salzburg/4217226#comments Wed, 28 Jan 2015 05:31:40 +0000 http://4217226
Auf der ansteigenden Fahrbahn der A10 zum Tauerntunnel hinauf waren laut ÖAMTC-Verkehrsexperten Harald Lasser am späten Nachmittag gleich mehrere Lkw hängen geblieben. Die Asfinag sei mit den Räumfahrzeugen nicht mehr durchgekommen, sagte Lasser. Im Rückstaubereich bildeten sich auch mehrere Unfälle. Zu einem weiteren Unfall kam es auf der Tauernautobahn beim Knoten Ennstal kurz vor der Abfahrt Radstadt, ebenfalls in Fahrtrichtung Villach. Offenbar eine Person wurde verletzt.

Schnee: A10 gegen 17.30 Uhr wieder frei

Um 17.32 Uhr wurde die Sperre zwischen Flachau und dem Tauerntunnel wieder aufgehoben, wie ein Mitarbeiter der Verkehrsleitzentrale des Landespolizeikommandos Salzburg auf Anfrage der APA erklärte. Auf dem Streckenabschnitt galt danach Schneekettenpflicht für Lkw, hieß es seitens des ÖAMTC.

Verkehrsbehinderungen im Pinzgau

Auch auf der B311 zwischen Lofer und Saalfelden kam es durch hängen gebliebene Lastwagen zu Verkehrsbehinderungen. Lasser riet auch den Pkw-Lenkern, zur Sicherheit Ketten mitzunehmen. In der Stadt Salzburg beeinträchtigte der Schneefall ebenfalls den Verkehr. Einige Straßen waren zeitweise mit Schnee oder Schneematsch bedeckt und rutschig. Die Schneepflüge waren im Dauereinsatz.

Zahlreichen Unfälle in Salzburg

Im Laufe des Tages haben sich im gesamten Bundesland zahlreiche Verkehrsunfälle ereignet. Hier eine Übersicht in zeitlicher Reihenfolge.

  • Auf der Gerlos Bundesstraße im Pinzgau kam in der Früh eine 20-jährige Pkw-Lenkerin bei winterlichen Fahrverhältnissen von der Fahrbahn ab und prallte in einen Baum. Die 20-Jährige und ihre Beifahrerin wurden unbestimmten Grades verletzt, teilte die Polizei am Abend mit. Beide Frauen mussten nach der Erstversorgung an der Unfallstelle ins Krankenhaus Mittersill eingeliefert werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mittersill übernahmen die Absicherung der Unfallstelle und führten die Aufräumungsarbeiten durch. Gegen 8.30 Uhr war der Einsatz beendet.

Die Feuerwehr Mittersill barg  den Pkw aus dem Graben./FF Mittersill Die Feuerwehr Mittersill barg den Pkw aus dem Graben./FF Mittersill ©
  • Kurz vor 15 Uhr streifte ein Fahrzeuglenker mit seinem Fahrzeug auf der B 311 im Schmittentunnel in Zell am See (Pinzgau) zwei entgegenkommende Pkw und beging zunächst Fahrerflucht. Zeugen konnten jedoch den Unfallverursacher anhalten und bis zum Eintreffen der Polizei an der Weiterfahrt hindern. Ein Alkotest verlief negativ. Bei allen beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
  • Und in der Stadt Salzburg missachtete 16 Uhr ein betrunkener Autofahrer den Vorrang und stieß mit seinem Pkw seitlich gegen ein andere Auto. Sowohl der Unfallverursacher, als auch der Zweitbeteiligte wurden jeweils an der Hand leicht verletzt. Die Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt, so die Polizie
  • Und schließlich überschlug sich kurz vor 17 Uhr auf der A10 in Altenmarkt bei schneebedeckter Fahrbahn ein Kleinwagen. Der 44-jährige Lenker wurde bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt.
  • Mit leichten Verletzungen kam eine 50-jährige Autofahrerin nach einem Unfall auf der B311 in Taxenbach kurz nach 20 Uhr davon. Sie war mit ihrem Pkw ins Schleudern geraten und frontal gegen eine Leitschiene geknallt. Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt.

Viele Unfälle auch in Bayern

Zu mehreren Unfällen und erheblichen Verkehrsbehinderungen ist es am Dienstag nicht nur in Salzburg, sondern auch im Großraum Bad Reichenhall gekommen. Die starken, anhaltenden Schneefälle des Tages führten schnell zu schneebedeckten Fahrbahnen auf denen sich teils dicke Eisschichten bildeten. Die Schneeräumdienste waren im Dauereinsatz. Auch die Feuerwehr Bad Reichenhall musste ausrücken. Auf dem Abschleifer der B 21 in die Münchner Allee hing ein Baum, der unter der schweren Schneelast nachgab, in die Straße hinein und musste abgesägt werden. Die Polizei Bad Reichenhall registrierte in diesem Zeitraum sechs Unfallgeschehen und weitere Meldungen über stecken gebliebene Fahrzeuge in Schneizlreuth, die den Verkehr zeitweilig zum Stillstand brachten.

(APA/SALZBURG24)

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Wetter für Salzburg: Schneefall mit kurzer Sonnenpause http://www.salzburg24.at/wetter-fuer-salzburg-schneefall-mit-kurzer-sonnenpause/4216950 http://www.salzburg24.at/wetter-fuer-salzburg-schneefall-mit-kurzer-sonnenpause/4216950#comments Tue, 27 Jan 2015 15:20:28 +0000 http://4216950

Der Winter hat uns in der letzten Jännerwoche im Griff. Die heftigen Niederschläge pausieren aber ab Mittwochnachmittag vorerst. Im Laufe des Donnerstag kommt es wiederum zu Schneefällen. Das Wochenende startet hingegen sonnig.

Wetter am Mittwoch

Am Mittwoch sind da und dort anfangs noch dichte Restwolken zu erwarten, insbesondere im Norden sind da und dort mitunter letzte Schneeflocken dabei. Tagsüber setzt sich aber überall zumindest zeitweiliger Sonnenschein durch.

  • Tiefsttemperaturen: Minus neun bis minus drei Grad
  • Höchsttemperaturen: Minus drei bis plus drei Grad

Wetter am Donnerstag

Der Donnerstag bringt dichte Wolken und Schneefall oder Schneeregen. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt entlang der Alpennordseite, inneralpin gibt es mitunter auch Auflockerungen. Die Schneefallgrenze pendelt voraussichtlich zwischen tiefen Lagen und 800 Meter.

  • Tiefsttemperaturen: Minus zehn bis minus fünf Grad
  • Höchsttemperaturen: Minus vier bis plus zwei Grad

Wetter am Freitag

Am Freitag geht es zunächst mit dichten Wolken und Schneefall weiter. Speziell im Norden sowie im Pinzgau bessert sich das Wetter tagsüber: Die Niederschläge klingen dort langsam ab, die Wolken lockern auf.

  • Tiefsttemperaturen: Minus sechs bis minus drei Grad
  • Höchsttemperaturen: Minus drei bis plus zwei Grad

Wetter am Samstag

Nachdem sich die Restwolken aufgelöst haben, kommt am Samstag in Salzburg die Sonne durch.

  • Tiefsttemperaturen: Minus elf bis minus sechs Grad
  • Höchsttemperaturen: Minus drei bis plus zwei Grad
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Salzburg erfüllt Asylquote: 154 neue Plätze geschaffen http://www.salzburg24.at/salzburg-erfuellt-asylquote-154-neue-plaetze-geschaffen/4216685 http://www.salzburg24.at/salzburg-erfuellt-asylquote-154-neue-plaetze-geschaffen/4216685#comments Tue, 27 Jan 2015 12:40:36 +0000 http://4216685
Bis 31. Jänner muss Salzburg laut der Vorgabe 2.061 Flüchtlingen ein Dach über dem Kopf bieten. Aktuell (mit Stand 23. Jänner) wurden 1.803 Asylwerber betreut. Zählt man die 147 zusätzlichen Plätze dazu, ergibt dies 1.950. Die Lücke von gut 100 erklärt die Landesrätin damit, dass es zurzeit wegen der Schaffung zahlreicher Unterkünfte in ganz Österreich zu Verzögerungen bei der Zuteilung von Asylanten durch den Bund komme. Das heißt, dass derzeit gar nicht alle bestehenden Plätze belegt seien.

Weitere Plätze im Pongau und Pinzgau

Die größten Unterkünfte, die noch im Jänner bezogen werden können, sind ein Landesgebäude in der Stadt Salzburg mit rund 60 Plätzen, eine Jugendherberge in Radstadt (Pongau) mit etwa 40 Plätzen und ein ehemaliger Gasthof in Lofer (Pinzgau), in den rund 30 Asylwerber einziehen können.

Viele Unterkünfte nur Übergangslösung

Für Februar hat das Land bereits weitere 157 Plätze fixiert. Damit hat Salzburg heuer innerhalb von zwei Monaten annähernd so viele neue Quartiere geschaffen wie im Vorjahr. Damals wurden im gesamten Jahr 437 zusätzliche Plätze ermöglicht. Berthold räumte heute aber ein, dass etliche der nun rasch organisierten Unterkünfte nur befristet für die Flüchtlingsbetreuung genutzt werden können. "Unser Ziel ist es natürlich, dauerhafte Einrichtungen zu finden."

Berthold kritisiert beschleunigte Asylverfahren

Dem Vorschlag von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) mit beschleunigten Asylverfahren innerhalb von zehn Tagen steht die Salzburger Landesrätin "sehr kritisch und ablehnend" gegenüber. Sie könne sich nicht vorstellen, dass bei Verfahren in dieser Dauer das Recht auf Rechtsstaatlichkeit noch gewährt werden könne. Immerhin müssten die Gründe des Antrages sehr genau geprüft werden.

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-44/4216480 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-44/4216480#comments Tue, 27 Jan 2015 11:42:37 +0000 http://4216480

Bei Box204 gibt es am Freitag im Republic erstmals eine Kombination aus urbanem Tanz und innovativer Lichttechnik zu sehen.

Das BG Zaunergasse veranstaltet am Samstag im Lehrbauhof seinen Maturaball.

Alle Super Bowl Partys haben wir hier für euch aufgelistet-

 

28. Jänner:

 

29. Jänner:

 

30. Jänner:

 

31. Jänner:

 

01. Feburar:

 

02. Februar:

 

03. Februar:

 

 

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Schnee und Eis auf Salzburgs Straßen: So vermeidet ihr Unfälle http://www.salzburg24.at/schnee-und-eis-auf-salzburgs-strassen-so-vermeidet-ihr-unfaelle/4216409 http://www.salzburg24.at/schnee-und-eis-auf-salzburgs-strassen-so-vermeidet-ihr-unfaelle/4216409#comments Tue, 27 Jan 2015 10:26:40 +0000 http://4216409

In Salzburg gibt der Winter ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Zwar ist für Mittwoch Sonne und trockenes Wetter angesagt, am Donnerstag soll der Schnee das Land aber wieder im Griff haben.

Tipps für Autofahrer

Damit das NICHT passiert./dpa-Zentralbild/Martin Schutt Damit das NICHT passiert./dpa-Zentralbild/Martin Schutt ©

Der VCÖ macht darauf aufmerksam, dass sich der Bremsweg auf Schneefahrbahn um ein Vielfaches verlängert. Bei Tempo 100 beispielsweise ist der Anhalteweg (Reaktionsweg plus Bremsweg) auf Schneefahrbahn dreieinhalb Mal so lange wie auf trockener Fahrbahn. "Während man bei trockenen Fahrverhältnissen nach rund 62 Metern steht, hat man bei Schneefahrbahn nach 62 Metern noch eine Geschwindigkeit von 88 km/h", verdeutlicht VCÖ-Experte Markus Gansterer.

Bei Tempo 50 verlängert sich der Anhalteweg von 21 auf 58 Meter, nach 21 Meter hat das Auto bei winterlichen Fahrverhältnissen noch eine Geschwindigkeit von 44 km/h. Der VCÖ betont, dass zu hohes Tempo und zu geringer Sicherheitsabstand die Hauptursachen von Verkehrsunfällen bei winterlichen Fahrverhältnissen sind. Als Faustregel gilt: Bei Schneefahrbahn das Tempo um die Hälfte reduzieren, großen Sicherheitsabstand einhalten und volle Konzentration auf den Straßenverkehr, also auch Hände weg vom Handy während des Fahrens. Der VCÖ empfiehlt, wenn möglich, das Auto stehen zu lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

Anhalteweg verlängert sich bei winterlichen Fahrverhältnissen massiv (Anhalteweg = Reaktionszeit plus Bremsweg)

30 km /h

  • Trockene Fahrbahn: 10 Meter
  • Winterliche Fahrverhältnisse: 23 Meter
  • Geschwindigkeit nach 10 Meter: 26 km /h

50 km/h

  • Trockene Fahrbahn: 21 Meter
  • Winterliche Fahrverhältnisse: 58 Meter
  • Geschwindigkeit nach 21 Meter: 44 km /h

80 km/h

  • Trockene Fahrbahn: 43 Meter
  • Winterliche Fahrverhältnisse:: 139 Meter Geschwindigkeit nach 43 Meter: 70 km /h

100  km/h

  • Trockene Fahrbahn: 62 Meter
  • Winterliche Fahrverhältnisse:: 212 Meter Geschwindigkeit nach 62 Meter: 88 km /h

130  km/h

  • Trockene Fahrbahn: 98 Meter
  • Winterliche Fahrverhältnisse: 351 Meter Geschwindigkeit nach 98 Meter: 115 km /h

Zudem informiert der VCÖ, dass es verboten ist, den Motor am Stand laufen zu lassen, etwa während der Schnee vom Auto gekehrt wird. Im Kraftfahrgesetz heißt es: man darf "nicht mehr Rauch, üblen Geruch oder schädliche Luftverunreinigungen verursachen, als bei ordnungsgemäßem Zustand und sachgemäßem Betrieb des Fahrzeuges unvermeidbar ist." Durch das Laufenlassen des Motors bildet sich eine giftige Abgaswolke rund ums Fahrzeug.

Tipps für Radfahrer

Auch Radfahrer müssen auf Schneefahrbahnen besonders gut aufpassen./APA/Helmut Fohrunger Auch Radfahrer müssen auf Schneefahrbahnen besonders gut aufpassen./APA/Helmut Fohringer ©

Für alle, die auch bei winterlichen Verhältnissen mit dem Rad fahren, hat der VCÖ Tipps zusammengestellt: Bei Schneefahrbahn den Sattel etwas tiefer stellen und den Reifendruck verringern. Auch mit dem Fahrrad langsamer fahren, frühzeitig und maßvoll bremsen, nicht abrupt bremsen. Zu empfehlen sind Spikereifen, die für einen guten Grip bei Schnee und Eis sorgen. Der VCÖ empfiehlt, sich bei Fahrradfachgeschäften diesbezüglich beraten zu lassen. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist eine gute, funktionierende Beleuchtung wichtig, betont der VCÖ. Ist der Radweg nicht vom Schnee geräumt, dann ist die Radwegbenützungspflicht aufgehoben und es darf auf der Fahrbahn gefahren werden. "Gerade bei schwierigen Fahrbedingungen gilt umso mehr, was im Straßenverkehr ohnedies immer die Regel für alle Verkehrsteilnehmer sein sollte: Aufeinander Rücksicht nehmen, vorausschauend und aufmerksam fahren", betont VCÖ-Experte Gansterer.

  1. 1Spikereifen: Sind vor allem für jene zu empfehlen, die auch bei Schnee regelmäßig in die Pedale treten.
  2. Bei herkömmlichen Reifen: Reifendruck bei Schneefahrbahn etwas verringern.
  3. Bei Schneefahrbahn Sattel etwas niedriger stellen.
  4. Aufmerksam, vorausschauend und langsamer fahren
  5. Frühzeitig und maßvoll bremsen, nicht abrupt bremsen.
  6. Erhöhte Vorsicht bei Kurven.
  7. Auf gute, funktionierende Beleuchtung achten, Standlicht als Rücklicht
  8. Funktionieren der Bremsen regelmäßig kontrollieren
  9. Kontrollieren, ob alle vorgeschriebenen Reflektoren am Fahrrad montiert sind.
  10. Kette öfters ölen

Tipps für Fußgänger

Rutschige Gehwege bringen Fußgänger oft zu Sturz./APA/dpa Rutschige Gehwege bringen Fußgänger oft zu Sturz./APA/dpa ©

Für Fußgängerinnen und Fußgänger sind gut geräumte Gehwege sehr wichtig. Leider wird oftmals mehr Salz gestreut als nötig ist, was manche Schuhe ruinieren kann. Zudem können zu viel Streusalz und Streusplitt die Pfoten der Hunde verletzen, erinnert der VCÖ. Hunde lecken oft ihre Pfoten sauber. Und dann kann das Streusalz bei Hunden zu Magenschäden führen. Mit Hunden wenn möglich gestreute Wege meiden, Pfoten mit Salbe (z.B. Vaseline) schützen und nach dem Spaziergang Streusalz und Splitt mit lauwarmem Wasser entfernen.

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Unbekannte Einbrecher in Wagrain http://www.salzburg24.at/unbekannte-einbrecher-in-wagrain/4216243 http://www.salzburg24.at/unbekannte-einbrecher-in-wagrain/4216243#comments Tue, 27 Jan 2015 08:58:14 +0000 http://4216243

Unbekannte Täter brachen am Montagnachmittag in drei Beherbergungsbetriebe in Wagrain ein. Beim Versuch in einen vierten Betrieb einzubrechen scheiterten sie.

Täter erbeuten Geld und Schmuck

Die Täter durchsuchten die Büroräume und die Rezeptionen. Sie erbeuteten Bargeld und Schmuck. Die Spurensicherung wurde von Tatortbeamten durchgeführt. Die Salzburger Polizei ermittelt.

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Wintereinbruch sorgt für Chaos: Staus in Salzburg http://www.salzburg24.at/wintereinbruch-sorgt-fuer-chaos-unfaelle-und-staus-in-salzburg/4216030 http://www.salzburg24.at/wintereinbruch-sorgt-fuer-chaos-unfaelle-und-staus-in-salzburg/4216030#comments Tue, 27 Jan 2015 06:20:37 +0000 http://4216030

Zahlreiche Räum- und Streufahrzeuge sind seit der Nacht im Einsatz, um die vollgeschneiten Straßen zu befreien. Vielerorts krachte es wegen der glatten Fahrbahn, es kam zu Staus und Zeitverzögerungen. Am Mittwoch gibt es eine kleine Pause vom Schnee, ab Donnerstag soll es hingegen bis zum Wochenende wieder winterlich werden. Wir listen auf, wo es derzeit schleppend voran geht.

Staus und Verzögerungen in Salzburg

Seit den frühen Morgenstunden war am Dienstag in ganz Salzburg und Umgebung mit Verzögerungen, Staus und Unfällen zu rechnen. Erst gegen Mittag beruhigte sich die Lage wieder. Die Unfallstellen konnten für den Verkehr freigegeben werden. Durch die winterlichen Fahrbahnverhältnisse sollten aber weiterhin Verzögerungen auf allen Strecken eingeplant werden.

Unfälle auch im Feierabendverkehr

Im Feierabendverkehr krachte es auf der A10 gleich zweimal. Zwischen Kuchl und Hallein kam es zu einem Unfall. Die Verzögerungen dauerten nur kurz an. Zwischen Altenmarkt und Flachau, Fahrtrichtung Villach, waren mehrere Fahrzeuge in einen Unfall verwickelt. Auf der Strecke blieben zudem auch wiederum einige Lkw hängen.

Aktuelle Verkehrsinfos findet ihr hier.

Pkw landet in Straßengraben

 

Einsatzbild der Feuerwehr Mittersill/Facebook Einsatzbild der Feuerwehr Mittersill/Facebook ©

Durch die winterlichen Fahr­ver­hält­nisse kam es am Dienstagmorgen auch in Mittersill (Pinzgau) auf der B165 zu einem Unfall. Ein Pkw-Lenker verlor die Kontrolle über seinen Wagen und landete im Straßengra­ben.

Schneeglätte: Lkw stehen quer

Besonders für Lkw-Lenker stellte die Straßensituation eine große Herausforderung dar. Viele Gespanne blieben bei kleinsten Ansteigungen stecken.

 

Userbild von der A1 in Mondsee/Pozarnik Userbild von der A1 in Mondsee/Pozarnik ©

Lkw-Unfall blockiert A8

Auf der A8 Richtung München stellte sich gegen sechs Uhr früh ein Lkw quer und rammte einen neben ihm fahrenden Containerzug. Dieser wurde in die Mittelschutzplanke gedrückt. Ein junges Ehepaar aus Slowenien krachte seitlich gegen den quergestellten Sattelzug. Die Autobahn musste daraufhin völlig gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verzögerungen, die sich nur langsam auflösten.

 

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Schneefall führt zu Unfällen und Stau: Eine Schwerverletzte in St. Veit http://www.salzburg24.at/schneefall-fuehrt-zu-unfaellen-und-stau/4215046 http://www.salzburg24.at/schneefall-fuehrt-zu-unfaellen-und-stau/4215046#comments Mon, 26 Jan 2015 08:09:34 +0000 http://4215046

Eine 22-jährige Pkw-Lenkerin verlor am Montag gegen 8 Uhr auf der St. Veiter Landesstraße die Kontrolle über ihr Auto und geriet ins Schleudern. Der Wagen der jungen Frau prallte frontal gegen einen Kleintransporter, teilte die Polizei am Mittag per Aussendung mit. Die Einheimische wurde im Auto eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen. Die Feuerwehren St. Veit und St. Johann mussten die Lenkerin mittels Bergeschere aus dem Fahrzeug schneiden. Das Rote Kreuz brachte sie in das Krankenhaus Schwarzach. Der Lenker des Lieferwagens, ein 37-jähriger Pongauer, erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen.

 

Bilder der Unfallstelle in St. Veit/Markus Winkler/Airklick Bilder der Unfallstelle in St. Veit/Markus Winkler/Airclick ©

Die L218 war für die Zeit der Unfallaufnahme bis 10.40 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Unfall in Eugendorf

Zu einem schweren Unfall auf der schneeglatten Fahrbahn ist es auch in Eugendorf (Flachgau) gekommen. Gegen 8.30 Uhr geriet auf der L245 ein 27-jähriger Pkw-Lenker mit seinem Auto ins Schleudern und prallte dabei frontal in einen entgegenkommenden Klein-Lkw. Der Pkw-Lenker und seine 21-jährige Beifahrerin wurden unbestimmten Grades verletzt. Das Rote Kreuz brachte die beiden in das Unfallkrankenhaus Salzburg. Der 51-jährige Lkw-Lenker und sein 39-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, teilte die Polizei mit.

Stau und Unfall auf der A1

Auch auf der A1 zwischen Klessheim und der Abfahrt Flughafen geriet ein Fahrzeuglenker ins Schleudern. Eine Fahrbahn musste gesperrt werden. Auf der Westautobahn staute es am Vormittag ab der Auffahrt Thalgau (Flachgau). Wegen des starken Schneefalls und Verkehrsüberlastung aufgrund der Witterung ging es Richtung Salzburg nur langsam voran. Erst gegen Mittag beruhigte sich die Verkehrssituation auf der A1 wieder.

Zu den aktuellen Verkehrmeldungen

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Flachau empfängt Claudia Riegler weltmeisterlich http://www.salzburg24.at/flachau-empfaengt-claudia-riegler-weltmeisterlich/4214979 http://www.salzburg24.at/flachau-empfaengt-claudia-riegler-weltmeisterlich/4214979#comments Mon, 26 Jan 2015 07:16:59 +0000 http://4214979 Mit einer unglaublichen Leistung krönte sich Claudia Riegler am vergangenen Freitag zur Weltmeisterin im Snowboard Parallel-RTL. Am Sonntagabend wurde sie in ihrem Heimatort Flachau feierlich empfangen – und das ganz traditionell mit Ehrensalut durch die Flachauer Stegerschützen sowie einem Ehrenmarsch der Trachtenmusikkapelle Flachau, den sie auch gleich selbst dirigierte.

Unter den weiteren Gratulanten befanden sich Vertreter des Salzburger Landesskiverbandes, des ÖSV, Landesrätin Martina Berthold sowie ihre Familie, die Claudia während ihrer ganzen sportlichen Laufbahn stets mit großem Engagement unterstützt haben. Auch Manfred Kirchmeyer gratulierte der Weltmeisterin mit seiner Hymne „I steh auf Schnee“.

 

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