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	<title>Salzburg Online &#187; Pongau</title>
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		<title>17-Jähriger tötete in Bischofshofen Großonkel: Zweites Opfer schilderte Tat</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 07:26:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im fortgesetzten Prozess am Salzburger  Landesgericht gegen einen damals 17-jährigen Lehrling, der am 12.  September 2011 in Bischofshofen seinen Großonkel getötet und seinen  Onkel schwer verletzt haben soll, sagte am Mittwochnachmittag der  40-jährige Onkel als Zeuge aus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im fortgesetzten Prozess am Salzburger  Landesgericht gegen einen damals 17-jährigen Lehrling, der am 12.  September 2011 in Bischofshofen seinen Großonkel getötet und seinen  Onkel schwer verletzt haben soll, sagte am Mittwochnachmittag der  40-jährige Onkel als Zeuge aus. <span id="more-3261509"></span>Er habe bei dem Familienstreit seinem  Neffen eine Ohrfeige gegeben. &#8220;Der hat dann sofort zugestochen. Ich  dachte, ich werde sterben. Ich bin wie ein Roboter zum Auto gegangen, da  haben die anderen auf mich eingeschlagen.&#8221;</p>
<h2>Komplizen mitangeklagt</h2>
<p>Mit &#8220;den anderen&#8221; meinte der Onkel offenbar jene drei Komplizen des  mittlerweile 18-jährigen Hauptbeschuldigten, die wegen Beitrags zum Mord  und Mordversuch mitangeklagt sind. Auf die Frage der vorsitzenden  Richterin Christina Rott, ob er denn tatsächlich die Mutter seines  Neffen heiraten habe wollen, antwortete der Autohändler entgegen seinen  Angaben vor der Polizei heute mit &#8220;Nein&#8221;.</p>
<h2>Bischofshofen: Lehrling verletzt Verwandte mit 15 Messerstichen</h2>
<p>Laut Staatsanwaltschaft  hatte der Lehrling seine beiden Verwandten auf einem Verkaufsplatz eines  Autohändlers im Ortsteil Mitterberghütten insgesamt 15 Messerstiche  versetzt. Der Hauptbeschuldigte sprach von Notwehr. Er habe seine Mutter  nur schützen wollen, weil sein Onkel ihr nachgestellt sei, obwohl sie  eine Beziehung mit dem Mann abgelehnt habe, so der Angeklagte. In den  vergangenen 20 Jahren soll es in der türkisch-stämmigen Familie immer  wieder zu Konflikten gekommen sein. Ein Urteil wird am kommenden Freitag  erwartet. (APA)</p>
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		<title>Bischofshofen: Frau bei Streit schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:15:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen aus Bischofshofen stolperte Mittwochmorgen eine 43-Jährige und schlug mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen aus Bischofshofen stolperte Mittwochmorgen eine 43-Jährige und schlug mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt auf.<span id="more-3261192"></span>Hintergrund für die Auseinandersetzung dürfte ein Beziehungsstreit um einen gemeinsamen Bekannten gewesen sein. Die 38-Jährige Bischofshofnerin griff die 43-Jährige tätlich an. Beim Versuch auszuweichen stolperte die 43-Jährige und verletzte sich am Hinterkopf. Sie wurde mit schweren Verletzungen in das UKH Salzburg eingeliefert. Die 38-Jährige erstattete bei der Polizei Selbstanzeige.</p>
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		<title>Salzburger sind Österreichs Thermenfans No.1</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreicher sind Wellness-Fans: Die eifrigsten waren dabei 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreicher sind Wellness-Fans: Die eifrigsten waren dabei 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal.<span id="more-3260787"></span></p>
<p>88 Prozent der Österreicher haben bereits zumindest einmal eine heimische Therme besucht. &#8220;Es gibt keine Thermenmüdigkeit. Herr und Frau Österreicher springen weiterhin ins Wasser &#8211; Hauptsache es ist warm&#8221;, konstatierte Gerhard Gucher, Direktor der Vamed Vitality World, bei der Präsentation des mittlerweile vierten Thermenreports der Vamed Gruppe am Mittwoch in Wien. Für jeden achten Bewohner der Alpenrepublik ist die Wärme ein Anreiz, in eine Therme zu gehen.</p>
<h2>Salzburger gehen bis zu zehnmal im Jahr in die Therme</h2>
<p>Insgesamt wurden im März online 1.163 Österreicher vom Institut Meinungsraum.at befragt. 71 Prozent gaben an, sich ein- bis zweimal jährlich Zeit zu nehmen, um in einer Therme auszuspannen, ein Fünftel sogar drei- bis fünfmal pro Jahr. Die eifrigsten waren 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal. &#8220;Das ist insbesondere auf die Dichte und die Qualität des Salzburger Thermen-Angebots zurückzuführen&#8221;, sagte Gucher.</p>
<p>Österreichs Schlusslicht ist Kärnten: Zwar besuchen dort 87 Prozent ein- bis zweimal jährlich eine Therme, allerdings tun dies lediglich zwölf Prozent drei- bis fünfmal pro Jahr. Hoffnung sah der gebürtige Kärntner Gucher durch die Eröffnung der neuen Therme in Villach, die bereits im Juli erfolgen soll.</p>
<h2>Mehrheit ist vier bis sechs Stunden in Therme</h2>
<p>Bevorzugt werden Thermen außerhalb der Schulferien (56 Prozent) und logischerweise in der kalten Jahreszeit (71 Prozent) besucht. Um einen &#8220;richtigen Urlaub&#8221; in einem Thermenressort zu verbringen, wünschen sich die Österreicher Pauschalangebote (68 Prozent), jeder zweite begehrt auch hochwertiges kulinarisches Angebot. Auf Platz drei folgt mit 46 Prozent die Möglichkeit für Wanderausflüge in der unmittelbaren Umgebung, Familienzimmer wünschen sich 32 Prozent und ein vielfältiges Kulturangebot 31 Prozent der Befragten.</p>
<p>Der übliche Aufenthalt dauert bei der Mehrheit der Österreicher (27 Prozent) vier bis sechs Stunden, genau ein Viertel verbringt einen ganzen Tag (ohne Übernachtung) in den Wellnessoasen. 18 Prozent reichen zwei bis vier Stunden, 13 Prozent bleiben wiederum für einen dreitägigen Kurzurlaub.</p>
<h2>Mehr Ruhezonen&#160; in Thermen erwünscht</h2>
<p>Größter Störfaktor war für die Gäste &#8211; wie bereits im Vorjahr &#8211; Überfüllung (75 Prozent). Auch zu wenig freie Liegen (64 Prozent), hohe Eintrittspreise (61 Prozent) und Lärmbelästigung (57 Prozent) irritieren die Besucher. Immerhin 30 Prozent der Befragten ärgern sich über spielende Kinder, 28 Prozent stören lange Wartezeiten beim Einlass und ein Viertel (26 Prozent) ist verstimmt über Schmutz und mangelnde Hygiene. 67 Prozent würden Ruhezonen besonders begrüßen, 60 Prozent wollen diverse Ermäßigungen und für immerhin 37 Prozent ist ein Bankomat direkt im Ressort wünschenswert.</p>
<p>Vorgestellt wurden am Mittwoch auch die internationalen Trends im Thermentourismus. Durchgeführt von &#8220;TrendOne&#8221; waren im April 80 Trendscouts in 22 Sprachregionen auf der Suche. Zu den Trends gehören Angebote für die ganze Familie, spezielle Orte, die alle Sinne einbeziehen und unerwartete und neue Erlebnisse bieten (wie beispielsweise ein Salztherapiezentrum sowie Schönheits- und Gesundheitsinnovationen (insbesondere non-invasiv). Auch Nischen-Angebote zählen zu den Entwicklungstendenzen. Hier führte Gucher als Beispiel die Vorbereitung auf emotionale Ereignisse &#8211; wie beispielsweise einen Heiratsantrag, an. Fazit des Trendreports: &#8220;Gewünscht werden spezielle Pakete, besondere Erlebnisse und ganzheitliche Angebote&#8221;, resümierte Gucher. (APA)</p>
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		<title>25 Jahre Salzburger Land Tourismus: Zweitbeste Wintersaison aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im letzten Vierteljahrhundert stiegen die Gästenächtigungen in Salzburg von rund 20 Millionen auf über 24 Millionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Vierteljahrhundert stiegen die Gästenächtigungen in Salzburg von rund 20 Millionen auf über 24 Millionen.<span id="more-3260747"></span></p>
<p>Auch die Touristiker selbst zeigten sich bei der Jubiläumsfeier der <a href="http://www.salzburgerland.com/de/">Salzburger Land Tourismusgesellschaft</a>&#160; im Loft in der Stadt Salzburg mehr als zufrieden. Eine Zeitreise von der Geburtsstunde des größten Skipasses der Welt, dem Mozartjahr, der Rad-Weltmeisterschaft, Fußball-Europameisterschaft, der Rückkehr von Sound of Music an seine Geburtsstätte, der Eddy Merckx Classic, dem Bauernherbst, dem Almsommer und vielen, vielen mehr.</p>
<h2>Salzburger Land Tourismusgesellschaft feiert mit vielen Gästen</h2>
<p>Trotz allem stand über diese Zeit &#8211; und wird es auch in Zukunft bleiben &#8211; so verspricht Leo Bauernberger als oberster Salzburg Werber &#8211; das gleichzeitige Bewahren des ganz speziellen Salzburger Flairs. Und dabei streut er seinen Partnern in den 106 Tourismusgemeinden Rosen: &#8220;Dieser Teamgeist bei allen Beteiligten und Leidenschaft für den Gast, Gastgeber im Salzburger Land sein zu dürfen, sind einzigartig&#8221;.</p>
<p>Mit ihm feierten die Geburtsväter der Salzburger Land Tourismus Arno Gasteiger, Hotelier Josef Koller und der frühere Landesverkehrsdirektor Peter Weixelbaumer sowie Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer, Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler, die Hoteliers Josef Hettegger, Georg Imlauer, Fritz Hirnböck Gmachl und Albert Ebner, Reisebürounternehmerin und WK Vizepräsidentin Andrea Stifter, TUI Chef Josef Peterleithner, Skiverbandspräsident Bartl Gensbichler, Grohag-General Johannes Hörl, Gemeindeverbandspräsident Helmut Mödlhammer, Christoph Bachleitner (Raiffeisenverband), Torsten Pedit (Stiegl), Roland Hermann (Flughafen Salzburg) Nikolaus Lienbacher (Landwirtschaftskammer).</p>
<h2>Wintersaison 2011/2012 brachte zweitbestes Ergebnis aller Zeiten</h2>
<p>Grund zur Freude besteht über die Nächtigungszahlen der Wintersaison 2011/12: &#8220;Trotz des späten Saisonstarts bringt die Wintersaison 2011/12 bei den Nächtigungen ein hervorragendes Ergebnis. Wir haben in dieser Saison zum zweiten Mal in der Geschichte die 14 Millionen-Marke bei den Übernachtungen überschritten und nach dem Spitzenwinter 2007/2008 (14,2 Mio. Übernachtungen) das zweitbeste Winterergebnis aller Zeiten erzielt. Ich gratuliere allen Touristikern, Beherbergungsbetrieben und Seilbahnunternehmen zu diesem Erfolg sehr herzlich&#8221;, sagte Salzburgs Tourismusreferent Landeshauptmann-Stv. Wilfried Haslauer.</p>
<h2>Ausgezeichnetes Ergebnis im April</h2>
<p>Die regionsspezifische Betrachtung ergibt für den diesjährigen April in allen Regionen Zuwächse. Insgesamt konnte im April 2012 mit rund 1,2 Millionen Nächtigungen in ganz Salzburg ein Plus von 29,7 Prozent bzw. 285.352 Nächtigungen im Vergleich zum Vorjahr erreicht werden. In allen Bezirken gab es im April Zuwächse, welche neben der Stadt Salzburg (+ 11,9 Prozent) und den nächtigungsstarken Bezirken Pinzgau (+ 40,9 %) und Pongau (+ 40,4 Prozent) vor allem im Lungau mit einem Plus von 23,0 % und knapp 75.753 Nächtigungen sehr deutlich ausfielen. Insgesamt liegt der vergangene Winter (November bis April) mit 14,06 Millionen Übernachtungen klar über dem Niveau des Vorjahres (+ 3,6 %) und auch deutlich über dem Schnitt der letzten fünf Jahre (+ 2,0 %).</p>
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		<title>Salzburger Maturanten entwickelten automatische Kinderwagen-Bremse</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/salzburger-maturanten-entwickelten-automatische-kinderwagen-bremse/3260720</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 09:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf Salzburger Maturanten haben ein automatisches Bremssystem für Kinderwagen entwickelt. Wird der Haltegriff losgelassen, bleibt der Kinderwagen innerhalb von zwei Sekunden stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Salzburger Maturanten haben ein automatisches Bremssystem für Kinderwagen entwickelt. Wird der Haltegriff losgelassen, bleibt der Kinderwagen innerhalb von zwei Sekunden stehen.<span id="more-3260720"></span></p>
<p>&#8220;Wir haben einen funktionstüchtigen Prototyp gebaut und einen Patentantrag gestellt&#8221;, sagte Werner Meissner (43), Projektleiter und Lehrer an der <a href="http://www.htlsaalfelden.at/">HTL Saalfelden</a> (Pinzgau), am Mittwoch im APA-Gespräch.</p>
<p>Es ist der Alptraum frischgebackener Eltern: Ein Stolperer auf einer abschüssigen Straße, ein kurzes Loslassen genügt, schon macht sich der Kinderwagen selbstständig. Manchmal endet die kleine Unaufmerksamkeit tragisch, wie im Juli 2007 nahe Graz: Ein Kinderwagen rollte in die Mur, das sieben Monate alte Baby ertrank, ebenso die Mutter, die nachgesprungen war. Im vergangenen Oktober retteten zwei Passanten in Schruns in Vorarlberg ein eineinhalbjähriges Kind aus einem Bach. Der Vater hatte den Kinderwagen kurz losgelassen, dieser war dann über eine Böschung ins Wasser gefallen.</p>
<h2>Fünf Schüler entwickeln Kinderwagen-Bremse</h2>
<p>Als Werner Meissner vor zweieinhalb Jahren Vater wurde, sah er sich selbst mit dem Problem konfrontiert. &#8220;Ich wohne in Leogang, in einer gebirgigen Gegend. Als ich Lukas im Kinderwagen geschoben habe, ärgerte ich mich, dass der Kinderwagen nicht automatisch stehen bleibt, wenn man den Kontakt zum Haltegriff verliert.&#8221; Ausgekommen sei ihm der Kinderwagen, der eine herkömmliche, mechanische Feststellbremse hatte, zum Glück nie. Die Idee, ein automatisches Bremssystem herzustellen, war aber geboren. &#8220;Ich habe sehr gute Schüler gefunden, die das solide umgesetzt haben. Es funktioniert&#8221;, sagte Meissner nicht ohne Stolz.</p>
<p>Zwei Schülerinnen des Schwerpunktes Marketing an der <a href="http://hakstjo.bplaced.net/">Handelsakademie (HAK) St. Johann im Pongau</a> und drei Schüler der Fachrichtung Mechatronik an der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) Saalfelden im Pinzgau haben an dem Maturaprojekt mitgearbeitet. Sie betrieben Marktforschung und entwickelten aus den Forderungen der Kundenbefragung eine berührungslose, mechatronische Kinderwagen- und Sicherheitsbremse.</p>
<h2>Kinderwagen bremst dosiert, nicht ruckartig</h2>
<p>Das System bemerkt, ob jemand den Kinderwagen schiebt oder hält. Sensoren am Haltegriff erkennen, wenn dieser nicht mehr festgehalten wird. &#8220;Innerhalb von zwei Sekunden wird dosiert gebremst, nicht ruckartig&#8221;, schilderte Meissner. Denn auch ein ruckartiges Bremsen könne das Kind gefährden. Im Ruhezustand, wenn niemand den Griff festhält, ist die Bremse angezogen.</p>
<p>Das Projekt sei derart erfolgreich, dass er nun mit Hilfe des Tiroler Technologiefonds CAST ein Unternehmen zur Herstellung des automatischen Bremssystems gründen wolle, erklärte der Pinzgauer Lehrer. Zentrale Aufgabe von CAST ist die intensive Beratung, Begleitung und Förderung von technologieorientierten Unternehmensgründungen. Der Firmensitz soll in Tirol sein, denn dort gebe es geförderte Standorte, sagte Meissner. Er ist noch auf der Suche nach Investoren. (APA)</p>
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		<title>Mödlhammer mit großem Ehrenzeichen des Landes ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/moedlhammer-mit-grossem-ehrenzeichen-des-landes-ausgezeichnet/3260126</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallwangs Bürgermeister und Präsident des Österreichischen Gemeindebundes Helmut Mödlhammer erhielt am Dienstag das große Ehrenzeichen des Landes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallwangs Bürgermeister und Präsident des Österreichischen Gemeindebundes Helmut Mödlhammer erhielt am Dienstag das große Ehrenzeichen des Landes.<span id="more-3260126"></span></p>
<p>„Die Herausforderungen der heutigen Zeit erfordern tiefe Sachkenntnis und Leidenschaft&#8221;, betonte Landeshauptfrau.Gabi Burgstaller am Dienstag beim Salzburger Gemeindetag im Kavalierhaus Kleßheim, bei dem der Präsident des Österreichischen Gemeindebundes und Hallwanger Bürgermeister Helmut Mödlhammer mit dem großen Ehrenzeichen des Landes ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Präsident Helmut Mödlhammer bringe neben vielen anderen wichtigen Eigenschaften vor allem diese Beschaffenheiten in all seine Funktionen, insbesondere in das Amt als Präsident des Salzburger Gemeindeverbandes, mit. Und er übe seine Tätigkeit bis heute mit einer ungeheuren Energie aus, was Mödlhammer zum geschätzten Verbündeten und zum allseits respektierten Streiter für die Gemeinden mache. &#8220;Die Interessenvertretung der Gemeinden ist immer schon ein Partner gewesen, der sich Gehör verschafft hat&#8221;, so Burgstaller. Unter der Präsidentschaft von Helmut Mödlhammer habe das aber über die Jahre eine neue Qualität bekommen.</p>
<h2>Mödlhammer seit 1986 Hallwangs Bürgermeister</h2>
<p>Seit 1986 ist Helmut Mödlhammer Bürgermeister der Gemeinde Hallwang. Am 26. März 1992 wurde er erstmals zum Präsidenten des Salzburger Gemeindeverbandes gewählt und bekleidet diese Funktion nun seit 20 Jahren. Seit 1999 ist Mödlhammer Österreichischer Gemeindebundpräsident. &#8220;Als Gemeindereferent freut es mich ganz besonders, dass heute an Bürgermeister Helmut Mödlhammer das Große Ehrenzeichens des Landes Salzburg verliehen wird und er diese Auszeichnung entgegennimmt&#8221;, so Gemeindereferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer.</p>
<h2>Krispler und Fuscher Bürgermeister erhielten Verdienstmedaille</h2>
<p>Gemeindereferent Haslauer gratulierte beim Gemeindetag zudem den beiden Bürgermeistern Peter Fuschlberger aus Krispl und Leonhard Madreiter aus Fusch a.d. Glocknerstraße zur Verleihung der Verdienstmedaille des Salzburger Gemeindeverbandes und dankte ihnen für die vorbildliche Arbeit. &#8220;20 Jahre sind eine lange Zeit in der schnelllebigen Politik, damals gehörten die beiden Geehrten zu den Jüngsten und heute gehören sie zu den erfolgreichsten und dienstältesten Bürgermeistern im Lande&#8221;, so Haslauer.</p>
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		<title>Geburtenrekord im Krankenhaus Schwarzach</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<strong>Das Krankenhaus Schwarzach zieht in seinem aktuellen Geschäftsbericht eine rekordverdächtige Bilanz: Mehr als 1000 Kinder erblickten im Vorjahr das Licht der Welt, das sind so viele wie nie in den letzten elf Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Krankenhaus Schwarzach zieht in seinem aktuellen Geschäftsbericht eine rekordverdächtige Bilanz: Mehr als 1000 Kinder erblickten im Vorjahr das Licht der Welt, das sind so viele wie nie in den letzten elf Jahren.<span id="more-3260069"></span></strong></p>
<p>Das Krankenhaus Schwarzach zieht in seinem aktuellen Geschäftsbericht Bilanz über das Jahr 2011. Insgesamt wurden 29.662 Patienten stationär aufgenommen, dazu kommen rund 71.700 Personen, die ambulant behandelt werden mussten. 9.500 operative Eingriffe wurden durchgeführt, berichtet das KH Schwarzach in einer Presseaussendung. Sehr erfreulich: Erneut ist die Zahl der Geburten stark angestiegen: 1.038 Kinder &#8211; 16 davon waren Zwillingsgeburten &#8211; erblickten in den Schwarzacher Kreißsälen das Licht der Welt, so viele wie nie in den letzten elf Jahren.</p>
<p>&#8220;Wir zählen mit 528 Betten, 1.200 Mitarbeitern und 12 Ordensschwestern zu den wichtigsten Gesundheitsversorgern im Süden des Bundeslandes Salzburg&#8221;, betont Karl Obermaier, Geschäftsführer im Kardinal Schwarzenberg&#8217;schen Krankenhaus. Die Auslastung im Schwerpunktspital im Salzburger Pongau ist mit 78,2 Prozent sehr hoch und die durchschnittliche Verweildauer der Patienten mit unter fünf Tagen erfreulich kurz.</p>
<h2>Mehr Hubschrauberlandungen im Krankenhaus Schwarzach</h2>
<p>Gestiegen ist im Jahr 2011 die Zahl der Hubschrauberlandungen am Krankenhaus Schwarzach. Genau 652 Mal flogen die Notarzthelikopter den Landeplatz am Dach des Spitals an &#8211; in den Wintermonaten meist mit Patienten, die direkt von der Piste geholt wurden: Insgesamt 5.076 Ski- und Snowboard-Unfallpatienten wurden versorgt.</p>
<h2><strong>Kinder- und Jugendspital wird neu gebaut</strong></h2>
<p>Das Jahr 2011 stand im Krankenhaus Schwarzach im Zeichen des begonnenen Neubaus des Kinder- und Jugendspitals. Alle Arbeiten sind aktuell im Zeitplan, im Herbst soll der Rohbau stehen, die Eröffnung ist für das Frühjahr 2014 geplant. Im Mittelpunkt des mit 35 Mio. Euro veranschlagten Projekts stehen der wachsende Bedarf an Raum- und Bettenkapazitäten sowie der Ausbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie.</p>
<p>Als erstes Krankenhaus in Salzburg erhielt das Pongauer Spital im Vorjahr das Zertifikat der &#8220;proCumCert GmbH Zertifizierungsgesellschaft&#8221; und der &#8220;Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen GmbH&#8221;. Das Krankenhaus hat in den letzten zwei Jahren freiwillig ein neues System für Qualitätsmanagement aufgebaut. Eine positive Bilanz ziehen die Verantwortlichen auch über die &#8220;Aktion Saubere Hände&#8221;: Für Besucher und Patienten wird die Händedesinfektion immer selbstverständlicher. Die Aktion wurde auf die Ambulanzbereiche der Unfall- und Kinderabteilung ausgeweitet.</p>
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		<title>Durchfall-Erreger: Antibiotika-Resistenzen führen zu geschätzten 1.300 Toten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bakterium heißt Clostridium difficile und verursacht meistens gewöhnlichen Durchfall. Franz Allerberger, Präsident der österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin, geht von 1.300 Todesfällen jährlich aus, wie er am Dienstag, bei einem Kongress in Salzburg betonte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bakterium heißt Clostridium difficile und verursacht meistens gewöhnlichen Durchfall. Franz Allerberger, Präsident der österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin, geht von 1.300 Todesfällen jährlich aus, wie er am Dienstag, bei einem Kongress in Salzburg betonte.<span id="more-3259757"></span></p>
<p>Besonders für alte Menschen ist diese hauptsächlich in Krankenhäusern übertragene Harnwegs-Infektion aber wesentlich öfter tödlich, als es die offiziellen Meldedaten vermuten ließen. &#8220;Das Clostridium difficile&#8221; hat es in den vergangenen Jahren in die &#8216;Top Five&#8217; der im Krankenhaus erworbenen Infektionen gebracht&#8221;, so Allerberger. &#8220;In den Spitalsentlassungs-Diagnosen ist von etwa 180 Todesfällen in Österreich pro Jahr die Rede. Eine aktuelle Studie des Kaiser Franz Josef Krankenhauses in Wien geht aber von 7.100 Erkrankungen und zumindest 1.279 Toten durch dieses Bakterium aus. Und dies deckt sich mit den Zahlen aus Deutschland.&#8221; Besonders problematisch ist zudem die Übertragung via Blutkonserven. Es gebe technisch zwar die Möglichkeit, Blut auf Clostridium difficile zu testen, aber dies sei teuer und werde in der Praxis kaum gemacht, wie der Mediziner erklärte.</p>
<h2>Keime werden gegen Antibiotika resistent</h2>
<p>Der Grund, warum diese altbekannte Infektion in den vergangenen Jahren in den Krankenhäusern so an Bedeutung gewonnen hat, liegt für Allerberger nicht zuletzt im Umgang mit Antibiotika. &#8220;Jahrzehntelang hat die Pharmaindustrie jährlich neue Präparate auf den Markt gebracht. Doch jetzt ist diese Pipeline trocken, es ist nicht mit neuen, wirksamen Antibiotika zu rechnen. Die Keime sind gegen die alten Wirkstoffe aber häufig resistent gemacht worden und schwer behandelbar.&#8221; Und noch etwas komme erschwerend hinzu, sagte Allerberger: &#8220;Durch den übertriebenen Einsatz von Antibiotika wurden harmlose Darmbakterien vielfach getötet. Dies hat erst den Raum geschaffen für das Clostridium difficile.&#8221;</p>
<h2>Nachhaltiger Umgang mit Antibiotika gefordert</h2>
<p>Viele Mikro-Biologen, Hygieniker und Präventiv-Mediziner haben bei ihrer Jahrestagung in Salzburg daher einen nachhaltigen Umgang mit Antibiotika eingemahnt. &#8220;Blutkonserven und Antibiotika nur wenn es wirklich nötig ist. Deutschland ist da Vorbild, und auch in Österreich wird die Ärzteschaft immer öfter explizit darauf hingewiesen&#8221;, so Allerberger, der auch den massenhaften Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft kritisierte. &#8220;In der österreichischen Humanmedizin werden jährlich rund 50 Tonnen Antibiotika verschrieben. In der Landwirtschaft aber sind es 62 Tonnen. Die Auswirkung des Antibiotika-Einsatzes in der Landwirtschaft auf die verschiedenen Resistenzen beim Menschen ist noch nicht ausreichend erforscht, aber wir machen Fortschritte.&#8221; (APA)</p>
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		<title>„Wastediving“: Stiller Protest gegen die Konsumgesellschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Mülltauchen“, „Containern“ oder „Dumpstern“ –&#160; Lebensmittel direkt aus der Mülltonne zu ergattern hat viele Bezeichnungen. Weltweit gibt es viele Menschen, die sich von Lebensmitteln aus der Mülltonne ernähren - sie bezeichnen sich als „<a href="http://www.freegan.at/index.htm">Freeganer</a>“ und sie holen sich das, was andere wegwerfen. Erik Schnaitl ist einer davon und erzählt im SALZBURG24-Interview vom Mülltauchen in Salzburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mülltauchen“, „Containern“ oder „Dumpstern“ –&#160; Lebensmittel direkt aus der Mülltonne zu ergattern hat viele Bezeichnungen. Weltweit gibt es viele Menschen, die sich von Lebensmitteln aus der Mülltonne ernähren &#8211; sie bezeichnen sich als „<a href="http://www.freegan.at/index.htm">Freeganer</a>“ und sie holen sich das, was andere wegwerfen. Erik Schnaitl ist einer davon und erzählt im SALZBURG24-Interview vom Mülltauchen in Salzburg.<span id="more-3258806"></span></p>
<p>Der „<a href="http://www.fairkehr.net/main/fairkehr">Lobbyist für Mensch und Natur</a>“, wie sich Erik Schnaitl selbst bezeichnet, ist seit rund sieben Jahren in der Mülltaucher-Szene in und rund um Salzburg aktiv. Anfangs war das „Wastediving“ für den 35-Jährigen bloß ein Weg um Geld zu sparen und sich von dem vorhandenen Lebensmittelüberschuss zu ernähren. Mittlerweile steht er aber öffentlich dazu und möchte darüber aufklären: „Das ist für mich ein Thema, das an die Öffentlichkeit gehört – es ist ja pervers – zum einen gibt es diesen Überschuss, zum anderen sterben Menschen an Unterernährung. Menschen werden dazu ausgebildet, um etwas zu produzieren, was sogleich weggeschmissen wird.“</p>
<h2>Sorgsamer Umgang mit Müll gefordert</h2>
<p>Einen Tag, bevor die Mülltonnen in den Supermärkten entleert werden, geht der gebürtige Innviertler zum „Wastediving“. &#8220;Dann sind die Mülltonnen voll und die noch frischen Lebensmittel liegen ganz oben.&#8221; sagt Erik Schnaitl im Gespräch mit SALZBURG24. &#8220;Wünschenswert wäre es natürlich für uns Mülltaucher, wenn das was die Geschäfte nicht mehr brauchen, in einem ordentlichen Zustand und überdacht bereitgestellt wird. Denn was für den einen Müll ist, heißt für den anderen nicht gleich, dass es schlecht ist. Es wäre schön, wenn Müll einen sauberen Zugang hätte – man sollte ihn auch sehen und nicht verstecken, um vielleicht in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen.“</p>
<h2>Wastediving-Community macht große Beute</h2>
<p>Zur „Wastediving“ -Community zählen vor allem Menschen zwischen 20 und 35 Jahren, leben meist in Wohngemeinschaften oder sind aus der Studentenszene. Neo-Mülltaucher, die zum ersten Mal „Containern“ gehen, seien begeistert, denn neben einer großen Ausbeute (darunter Käse, Joghurt, Milch, Brot, Bio-Reis, Obst und sogar Einweg-Rasierer) sei vor allem das Gefühl, nicht erwischt zu werden, ein ganz besonderer Kick. „Es ist fast wie jagen &#8211; du weißt vorher nicht genau was sich in welcher Mülltonne befindet, zudem ist es allemal aufregender, als mit dem Einkaufszettel in den Supermarkt zu gehen, wo du genau weißt, wo sich was befindet und du so ziemlich alles bekommst“, beschreibt Erik Schnaitl den Reiz am „Wastediving“.</p>
<h2>„Wastediving“: Rechtliche Grauzone</h2>
<p>Bis dato befindet sich das „Wastediving“ in einer Grauzone, da es sich dabei nicht um Diebstahl handelt. Den Supermärkten sind bisher in Salzburg keine Härtefälle bekannt. „Wir wissen über das Mülltauchen Bescheid und tolerieren es, solange sich die Mülltaucher ordentlich verhalten. Bisher hat es noch nie ein Problem gegeben“, sagt etwa <a href="http://unternehmen.spar.at/">SPAR</a>-Pressesprecherin Nicole Berkmann auf Anfrage von SALZBURG24. Auch der Salzburger Polizei sind keine Probleme bekannt: „Streng genommen handelt es sich sich um eine Verwaltungsübertretung nach dem <a href="http://www.salzburg.gv.at/sawg_032007.pdf">Salzburger Abfallwirtschaftsgesetz</a>. Aber die Polizeibeamten fahnden nicht gezielt danach, bei Problemen kümmert sich das Referat für Abfallwirtschaft darum“, so Polizeisprecherin Irene Stauffer.</p>
<h2>Fünf goldene Tipps für naturbewussten Umgang mit Lebensmitteln</h2>
<p>Für diejenigen, die das „Wastediving“ selbst nicht ausprobieren möchten, hat Erik Schnaitl wertvolle Alltagstipps, die einen naturbewussten Umgang mit Lebensmitteln möglich machen, und mit denen man auch Geld sparen kann:</p>
<ul>
<li>Nicht zu viele Lebensmittel im Kühlschrank horten</li>
<li>Weniger Einkaufen (kein Großeinkauf für eine Woche) und beim Kochen improvisieren (alte Lebensmittel aufbrauchen)</li>
<li>Saisonale und regionale Produkte kaufen</li>
<li>Selbst Obst, Gemüse und Kräuter anbauen, um einen Bezug zu bekommen</li>
<li>Zu Fuß einkaufen gehen</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Einsatzreiches Wochenende für Tierrettung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins hatte ein besonders einsatzreiches Wochenende. So sind die Tierretter einem Rehkitz, Vögeln und einer Katze zur Hilfe geeilt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins hatte ein besonders einsatzreiches Wochenende. So sind die Tierretter einem Rehkitz, Vögeln und einer Katze zur Hilfe geeilt.</p>
<p><span id="more-3259636"></span>Das vergangene Wochenende war für die <a href="http://www.tierschutzverein.at/de" target="_blank">Tierrettung </a>des Österreichischen Tierschutzvereins wieder besonders intensiv. Das Team hatte vielfältige Einsätze zu bewältigen. So bemerkte ein Wanderer durch dessen verzweifelte Rufe ein Rehkitz in einer Schmelzwasserschlucht nahe der Kogelmühle in Fürstenbrunn. Das Tier muss vom Waldrand in die Schlucht gefallen sein und konnte aus eigener Kraft nicht mehr heraus. „Da es entkräftet war und die Mutter nicht zum Kitz gelangen konnte, nahm es unser Mitarbeiter mit. Unsere Tierärztin stellte fest, dass es unverletzt, aber bereits unterernährt war. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase säugt es glücklicher Weise wieder und erholt sich auf unserem `Franz-von-Assisi-Hof´ für seine Auswilderung“, erläutert Janina Koster vom Österreichischen Tierschutzverein einen der Fälle.<br />
<strong></strong></p>
<h2><strong>Einsätze der Tierrettung: Egal wann, egal wo!</strong></h2>
<p>Ebenfalls am Samstag riefen Tierfreunde aus Kleßheim an, weil eine Jungkrähe aus dem Nest gefallen war und auf einer Hundewiese saß. PassantInnen, die das Jungtier in Sicherheit bringen wollten, wurden von den aufgeregten Vogeleltern attackiert. Die Krähe wurde fachmännisch geborgen und kann, nach tierärztlicher Untersuchung, in einigen Tagen wieder freigelassen werden. Am Sonntag gab es ebenfalls mehrere Einsätze. Einmal etwa im Auftrag der Polizei Wals, weil auf einer Straße nahe dem Airportcenter eine angefahrene Katze lag. Das Tier war leider zu schwer verletzt, die Tierärztin konnte es nur noch einschläfern. Eine weitere Vogelrettung war in Salzburg-Lehen notwendig. Eine junge Elster war bei einem Flugversuch aus dem Nest gefallen und von Krähen angegriffen worden. Ein Anrainer brachte das Tier in Sicherheit, auch dieser Vogel wird sich nun auf dem „Franz-von-Assisi-Hof“ von seinen leichten Verletzungen erholen und danach wieder schnellstmöglich in die Freiheit entlassen.<br />
<strong></strong></p>
<h2><strong>Unermüdlicher Einsatz der Tierretter</strong></h2>
<p>Die Tierrettung(en) des Österreichischen Tierschutzvereins sind zu jeder Tages- und Nachtzeit unermüdlich im Einsatz, bei jedem Wetter, an 365 Tagen im Jahr. Die höchst engagierten und einfühlsamen MitarbeiterInnen stellen ganzjährig ihre persönlichen Interessen hintan, wenn es darum geht, Tieren in Not zu Hilfe zu eilen. Wenn möglich werden die Tiere nach notwendiger Behandlung und Pflege wieder ausgewildert bzw. an ein neues, liebevolles Heim vermittelt. „In jedem Fall sind die Rettungsteams darum bemüht, Tierleid in jeglicher Form zu mildern bzw. abzustellen. Davon profitieren Wild- und Haustiere – egal welcher Art und Größe &#8211; tagtäglich!“, so Janina Koster abschließend.</p>
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		<item>
		<title>Schwerer Crash auf der B311 bei Schwarzach</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/schwerer-crash-auf-der-b311-bei-schwarzach/3259222</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 06:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am späten Montagnachmittag auf der B311 zwischen Schwarzach (Ponmgau) und Lend ereignet. Ein Pkw kam auf die Gegenfahrbahn und rammte dabei einen Firmenwagen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am späten Montagnachmittag auf der B311 zwischen Schwarzach (Ponmgau) und Lend ereignet. Ein Pkw kam auf die Gegenfahrbahn und rammte dabei einen Firmenwagen.</p>
<p><span id="more-3259222"></span>Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich das Firmenauto um 180 Grad.</p>
<p>Der andere Pkw schleuderte zuerst auf das Bankett, dann wieder zurück auf die Fahrbahn und kam schließlich am Straßenrand zum Stillstand.</p>
<p>Der Lenker des Firmenautos musste mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Schwarzach gebracht werden. Der zweite Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand zum Teil Totalschaden. (Aktivnews)</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mord: 18-jähriger Türke vor Gericht</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/mord-18-jaehriger-tuerke-vor-gericht/3258019</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 08:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein mutmaßlicher Mord und Mordversuch auf dem Verkaufsplatz  eines Gebrauchtwagenhändlers in Bischofshofen (Pongau), der vergangenen  September einen vorläufigen Schlussstrich unter einen seit zwei  Jahrzehnten schwelenden Streit innerhalb einer türkischstämmigen Familie  gezogen hat, beschäftigte am Montag&#160; in Salzburg ein Schwurgericht.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein mutmaßlicher Mord und Mordversuch auf dem Verkaufsplatz  eines Gebrauchtwagenhändlers in Bischofshofen (Pongau), der vergangenen  September einen vorläufigen Schlussstrich unter einen seit zwei  Jahrzehnten schwelenden Streit innerhalb einer türkischstämmigen Familie  gezogen hat, beschäftigte am Montag&#160; in Salzburg ein Schwurgericht.</p>
<p><span id="more-3258019"></span>Angeklagt sind ein damals 17-Jähriger, der seinen Großonkel (58) mit  einem Messer getötet und dessen Sohn (40) schwer verletzt haben soll,  sowie drei Komplizen. Der Prozess ist für vier Tage anberaumt. Das  Urteil soll am Freitag ergehen.</p>
<h2>Brutaler Mord in Bischofshofen</h2>
<p>Die Brutalität, mit  der die Bluttat am Abend des 12. September 2011 im Ortsteil  Mitterberghütten verübt wurde, hat selbst langjährige Kriminalisten  betroffen gemacht. Die Vorgeschichte: Ende der 1980er Jahre hatte der  Onkel die Schwester der Mutter des Hauptbeschuldigten auf Druck der  Familie geheiratet, obwohl er offenbar in die Mutter des heute  18-Jährigen verliebt war. Die Mutter trennte sich im Jahr 2008 von ihrem  Mann. Danach soll der Onkel des Erstangeklagten die Frau wiederholt  bedrängt haben, mit ihm eine Beziehung einzugehen, was diese ablehnte.  Als der Jugendliche davon kurz vor der Bluttat von seiner Schwester  erfuhr, beschloss er laut Anklage, seinen Onkel zu töten.</p>
<h2>Mit Küchenmesser auf Opfer eingestochen</h2>
<p>Gemeinsam  mit vier angeheuerten Komplizen, die die späteren Opfer zum Teil nicht  einmal kannten, wollte er die Tat ausführen. Der Bursch soll dann mit  einem Küchenmesser auf dem Verkaufsplatz 15 mal auf Onkel und Großonkel  eingestochen haben.</p>
<h2>Mitangeklagte bestritten Mordabsicht</h2>
<p>Staatsanwaltschaft Robert Holzleitner erhob  gegen den mittlerweile 18-jährigen Lehrling Anklage wegen Mordes und  Mordversuches. Den drei türkischstämmigen Komplizen im Alter von 18 und  19 Jahren wird Beitragstäterschaft vorgeworfen. Gegen den vierten  mutmaßlichen Komplizen wird noch wegen versuchter Körperverletzung  ermittelt. Die drei mitangeklagten Burschen bestritten eine  Tötungsabsicht. Sie gestanden nur eine Körperverletzung ein.</p>
<h2>Hauptangeklagter: &#8220;In Notwehr gehandelt&#8221;</h2>
<p>Die  Version des Hauptbeschuldigten, er habe in Notwehr gehandelt, ist nach  Ansicht des Staatsanwaltes &#8220;eindeutig widerlegt&#8221;. Denn abgesehen von  zwei Ohrfeigen, die der Onkel ausgeteilt habe, hätten die beiden Opfer  auf dem Parkplatz in Mitterberghütten keine tätliche Gewalt angewendet.  Beim ersten Schmerzensschrei des Onkels hätte auch den Komplizen klar  sein müssen, dass der damals 17-Jährige eine Waffe einsetzte. &#8220;Die drei  anderen haben in Kauf genommen, dass sie zum Mordgeschehen beitragen&#8221;,  betonte Holzleitner.</p>
<h2>18-Jährige bekannte sich schuldig</h2>
<p>Der bisher unbescholtene Erstangeklagte  bekannte sich grundsätzlich schuldig, bestritt aber einen  Tötungsvorsatz. &#8220;Es ging niemals um die Ehre. Ich hatte Angst um meine  Mutter. Mir wurde beigebracht, dass ich meine Familie schützen muss&#8221;,  sagte er zur vorsitzenden Richterin Christina Rott. Am Tag der Tat habe  ihm seine Mutter hysterisch erzählt, dass sie der Onkel am Telefon  bedroht und gemeint habe, sie gehöre doch ihm, warum habe sie sich denn  mit einem anderen verlobt, er werde sie umbringen, schilderte der  Lehrling.</p>
<p>Das Küchenmesser habe er zum Schutz der Schwester nach  Mitterberghütten mitgenommen, wo er seinen Onkel zur Rede stellen  wollte, erklärte der Hauptbeschuldigte. Der Onkel habe dazu auch  beigetragen, dass das Familienleben zerstört worden sei, sagte der  Verteidiger des 18-Jährigen, Peter Lechenauer. Der 40-Jährige sei zu der  Aussprache mit dem Wissen gegangen, dass etwas passieren könnte. Er  habe doch wissen müssen, wie Konflikte in diesem Kulturkreis gelöst  würden, so der Anwalt.</p>
<h2>&#8220;Wollte Onkel auslöschen&#8221;</h2>
<p>Laut Staatsanwalt Holzleitner hat der  Hauptbeschuldigte schon auf der Fahrt zum Tatort den vier mitfahrenden  Burschen und seiner ebenfalls im Auto sitzenden Schwester das Messer mit  einer Klingenlänge von 19 Zentimeter gezeigt. &#8220;Er sagte, er will den  Onkel auslöschen, denn seiner Familie gegenüber hat niemand etwas zu  sagen&#8221;, zitierte Holzleitner aus den Polizeiprotokollen. Der  zweitangeklagte Komplize, ein Freund des damals 17-Jährigen, habe dann  noch einen Stahlrute geholt.</p>
<p>Auf dem Parkplatz angekommen,  versteckten sich die Komplizen. Der 17-Jährige legte das Messer unter  das Auto. &#8220;Er hat seinen Onkel angerufen und gesagt, er ist alleine&#8221;,  sagte der Staatsanwalt. Anfangs kam es zwischen der Frau des Onkels und  der Schwester des Hauptbeschuldigten zu einer Rangelei. Der 40-Jährige  habe dann dem Mädchen und dem 17-Jährigen eine Ohrfeige gegeben. Doch  der Bursch habe da schon das Messer in der Hand gehabt, so Holzleitner.  &#8220;Er verpasste seinem Onkel acht wuchtige Messerstiche.&#8221;</p>
<p>Als der  viertangeklagte Cousin des 17-Jährigen den Vater des Onkels bedroht  habe, sei der Hauptbeschuldigte mit dem Messer auf den 58-Jährigen  gestürzt. &#8220;Er versetzte ihm sieben wuchtige Stiche&#8221;, sagte der  Staatsanwalt. Genau in dem Moment, als der Mann zusammenbrach, habe noch  der Freund des Messerstechers mit der Stahlrute ausgeholt und ihn am  Kopf getroffen. Der Großonkel starb noch am Tatort. Dem schwer  verletzten Onkel gelang es, mit dem Auto zu flüchten. Zuvor hatte ihm  der Drittangeklagte noch ein Bein gestellt. Sein Leben wurde durch eine  Notoperation gerettet.</p>
<h2>Keine Erinnerung an Tathergang</h2>
<p>An den Tathergang selbst konnte sich der  Hauptbeschuldigte nicht mehr erinnern. Er erzählte, dass vor der Bluttat  der Onkel seine Schwester auf dem Parkplatz niedergeschlagen und der  Großonkel sie mit den Füßen getreten habe. Dann habe der Onkel ihn  niedergeschlagen. &#8220;Da bin ich hingefallen. Ab diesem Zeitpunkt wusste  ich nicht mehr, was ich tue. Es war, wie wenn ich in die Luft stechen  würde.&#8221; (APA)</p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2012/05/MordMitterberghuetten12091101-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Acht Monate nach der Tat, steht der mittlerweile 18-Jährige vor Gericht.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/6189429/Bilder-vom-Prozess"><![CDATA[Bilder vom Prozess]]></vmh:media_extension>
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<vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/5125588"><![CDATA[Mord in Bischofshofen]]></vmh:media_extension>
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		<title>Bergdorf-Fußball-EM 2012 in Kleinarl</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 11:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelaberger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
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		<description><![CDATA[<strong></strong>Österreich nimmt heuer doch noch an einer Fußball-Europameisterschaft teil, auch wenn es sich "nur" um die <a href="http://www.bergdorfem.com/">Bergdorf-EM</a> in Kleinarl im Salzburger Pongau handelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Österreich nimmt heuer doch noch an einer Fußball-Europameisterschaft teil, auch wenn es sich &#8220;nur&#8221; um die <a href="http://www.bergdorfem.com/">Bergdorf-EM</a> in Kleinarl im Salzburger Pongau handelt.<span id="more-3257163"></span> Zwölf Mannschaften kämpfen dort auf 1.014 Meter Seehöhe von 24. bis 27. Mai um den Titel. Die völkerverbindende Idee steht im Mittelpunkt des Turniers. Schirmherrin ist die Salzburger Ski-Ikone <strong>Annemarie Moser-Pröll</strong> aus Kleinarl.</p>
<h2>Spanien als Titelverteidiger</h2>
<p>Mit der außergewöhnlichen EM soll die Aufmerksamkeit auf die Alpenbewohner lenkt werden, die sich in einem anspruchsvollen Umfeld behaupten müssen. Wie bei den &#8220;Flachländern&#8221; spielen auch die Bergteams im Nationaldress. Es handelt sich bereits um die zweite Bergdorf-EM. Premiere war im Jahr 2008 in Gspons im Schweizer Wallis auf dem höchstgelegenen Fußballplatz Europas in 2.800 Meter Seehöhe. Damals spielten acht Amateurteams aus europäischen Bergdörfern um den Titel, als Sieger gingen die Spanier vom FC Zuma hervor. Sie verwiesen den schwedischen FC Kista mit 2:0 auf den zweiten Platz.</p>
<h2>12 Nationen bei Bergdorf-EM</h2>
<p>Teilnehmen werden heuer neben den bisherigen Gastgeberländern Schweiz und Österreich auch Klubs aus den Veranstalterländern der diesjährigen EURO 2012, Polen und Ukraine, sowie Teams aus acht weiteren Nationen, die sich auch für die EURO qualifiziert haben: Niederlande, Deutschland, Spanien, Dänemark, Frankreich, Italien, Tschechien und Schweden.</p>
<p>Ausrichter des Turniers ist der <strong>FC Kleinarl</strong>. Die örtliche Trachtenmusikkapelle hat für die Bergdorf-EM ein Rasen-Showprogramm einstudiert. Unterstützer des Turniers ist nach Angaben der Veranstalter auch FIFA-Präsident <strong>Sepp Blatter</strong>.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Kletterer stürzt in die Tiefe: Beinbruch</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 07:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelaberger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[klettern]]></category>

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		<description><![CDATA[Am sogenannten „Sepperlpfeiler“ im Tennengebirge, unweit der Werfener Hütte (Pfarrwerfen/Pongau) ereignete sich am Samstag ein Kletterunfall mit einem Verletzten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am sogenannten „Sepperlpfeiler“ im Tennengebirge, unweit der Werfener Hütte (Pfarrwerfen/Pongau) ereignete sich am Samstag ein Kletterunfall mit einem Verletzten. <span id="more-3256996"></span>Zwei Kletterer, ein 50- und ein 24-jähriger Bergsteiger aus Bayern, wollten eigentlich die Kletterroute &#8220;Südrampe&#8221;, Schwierigkeitsgrad max. 4+ in Angriff nehmen, gerieten aber wegen fehlender Ortskenntnisse auf die Kletterroute &#8220;Siddhartha&#8221;, Schwierigkeitsgrad max. 7-8. In der zweiten Seillänge rutschte der, im Vorstieg kletternde 50-jährige Sportler oberhalb der 4. Sicherung am Fels aus und fiel ca. 3 Meter in die Tiefe, wo er mit dem rechten Bein hart auf einem Felsschroffen aufschlug und danach im Seil hängen blieb. Bei dem Absturz zog sich der Bayer vermutlich eine offene Fraktur des Unterschenkels zu.</p>
<h2>Zwei Bergeversuche abgebrochen</h2>
<p>Zwei weitere Kletterer, sowie zwei zufällig auf der Werfener Hütte anwesende Bergretter aus Werfen hörten die Hilferufe, stiegen zum Verunglückten auf und leisteten Erste Hilfe. Der alarmierte Rettungshubschrauber Martin musste aufgrund starker Turbulenzen zwei Bergeversuche aus der Wand mit dem 40m bzw. 60m Seil abbrechen. Der Verunglückte wurde von den anwesenden Bergsteigern und der Alpinpolizei aus der Wand abgeseilt und danach mittels Taubergung vom Rettungshubschrauber geborgen. Der Kletterer wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins KH Schwarzach geflogen.</p>
<p>(Aktivnews)</p>
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		<title>Wasserrettung birgt Frau aus Fritzbach: Pensionistin verstirbt im Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 10:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wasserrettung Bischofshofen wurde Samstagvormittag alarmiert und rückte aus um eine Person aus dem Fritzbach bei Hüttau zu bergen.<span id="more-3256550"></span>Eine Pensionistin ist am Samstagvormittag nach einem Sturz in den eiskalten Fritzbach bei Hüttau im Salzburger  Pongau gestorben. Die Altersheim-Bewohnerin wurde etwa 500 Meter  abgetrieben. Mitglieder der Wasserrettung Bischofshofen und der  Feuerwehr Hüttau retteten die Fußgängerin aus dem knietiefen Bach, wie  Markus Gewolf von der Wasserrettung der APA mitteilte. Die Frau wurde  reanimiert und vom Rettungshubschrauber Martin 1 ins Krankenhaus  Schwarzach gebracht, wo sie wenig später gestorben ist.</p>
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	</item>
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		<title>Studiengebühren: Mozarteum Salzburg lässt Teil der Studenten zahlen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/studiengebuehren-mozarteum-salzburg-laesst-teil-der-studenten-zahlen/3255978</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als erste kleine Universität hat am Freitag das Mozarteum in  Salzburg beschlossen, ab Herbst die vom Verfassungsgerichtshof (VfGH)  aufgehobene bisherige Studiengebührenregelung autonom wieder  einzuführen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erste kleine Universität hat am Freitag das Mozarteum in  Salzburg beschlossen, ab Herbst die vom Verfassungsgerichtshof (VfGH)  aufgehobene bisherige Studiengebührenregelung autonom wieder  einzuführen.</p>
<p><span id="more-3255978"></span>Der Senat habe mehrheitlich dem Antrag des Rektorats  zugestimmt, 363,36 Euro pro Semester von Nicht-EU-Bürgern sowie  Studenten, die die Mindeststudiendauer um mehr als zwei Semester  überschritten haben, zu kassieren, heißt es in einer Aussendung der Uni.</p>
<h2>Mozarteum: Studiengebühren ab Herbst</h2>
<p>Gleichzeitig habe der Senat den Wunsch geäußert, &#8220;dass im Hinblick auf  die Studienbeiträge sowie die sozialen Begleitmaßnahmen eine  bundeseinheitliche Regelung getroffen wird&#8221;. Die Regierung sollte beim  Thema Studiengebühren &#8220;ihre bildungspolitische Verantwortung nicht auf  die einzelnen Universitäten abwälzen&#8221;, appellierte er für eine  politische Lösung.</p>
<p>Mit der Senatsentscheidung gilt am Mozarteum ab  Herbst wieder dieselbe Regelung, die vom Verfassungsgerichtshof (VfGH)  vergangenen Sommer wegen Ungenauigkeit aufgehoben wurde und die bereits  an der Uni Wien, der Wirtschaftsuniversität, der Uni Graz und der  Technischen Uni Graz von den Senaten autonom in den Uni-Satzungen  verankert wurde.</p>
<h2>Uni Salzburg gegen Studiengebühren entschieden</h2>
<p>Die überwiegende Mehrzahl der Unis hat sich  allerdings bereits gegen ein eigenständiges Kassieren ausgesprochen &#8211;  entweder hat das Rektorat gar keinen Antrag auf Einführung autonomer  Gebühren an den Senat gestellt, oder der Senat hat dieses Ansinnen  abgelehnt. Keine Gebühren geben wird es an der Technischen Uni Wien, der  Uni Salzburg, der Uni Klagenfurt, den Medizin-Unis Innsbruck und Graz,  der Montanuni Leoben, den Musik-Unis Wien und Graz, der Kunstuni Linz,  der Akademie der Bildenden Künste und der Universität für angewandte  Kunst geben.</p>
<p>An der Uni Innsbruck, der Medizin-Uni Wien und der  Veterinärmedizinischen Uni stehen die Entscheidungen der Senate noch  aus. An der Uni Linz und der Uni für Bodenkultur hat sich indes das  Rektorat noch nicht entschieden, ob es einen Antrag stellen wird. (APA)</p>
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		<item>
		<title>AK: 60 Prozent der Artikel in Salzburg teurer als in Bayern</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/ak-60-prozent-der-artikel-in-salzburg-teurer-als-in-bayern/3255516</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle AK-Analyse der Preise für Güter des täglichen Bedarfs zeigt, dass der Einkauf in Salzburg derzeit im Schnitt um rund fünf Prozent günstiger ist als vor einem Jahr. Interessant ist, dass sich der Trend zu Einheitspreisen bei manchen Produkten fortsetzt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle AK-Analyse der Preise für Güter des täglichen Bedarfs zeigt, dass der Einkauf in Salzburg derzeit im Schnitt um rund fünf Prozent günstiger ist als vor einem Jahr. Interessant ist, dass sich der Trend zu Einheitspreisen bei manchen Produkten fortsetzt.</p>
<p><span id="more-3255516"></span>Das Preisgefälle Deutschland &#8211; Österreich ist im Moment wieder etwas geringer, der Salzburger Warenkorb liegt preismäßig etwas mehr als vier Prozent über dem des bayrischen Nachbarn. Trotzdem sind rund 60 Prozent der Waren in Salzburg teils deutlich teurer. „Wir bleiben bei unserer Forderung nach Offenlegung der Preiskalkulationen bei den Handelsriesen“, sagt AK-Präsident Pichler.&#160;</p>
<p>Mitte April waren die Konsumentenschützer der Salzburger Arbeiterkammer wieder unterwegs und haben die Preise in Salzburg sowie dem benachbarten Bayern erhoben. Die Resultate: Die Produkte unseres Warenkorbs sind in Salzburg im Schnitt derzeit um rund fünf Prozent günstiger als im Frühjahr 2011. Auch der Vergleich seit Herbst 2011 zeigt eine Verbilligung – um knapp drei Prozent. Die Preisunterschiede zwischen Salzburg und Bayern haben sich in den letzten drei Jahren zwar verringert, schwanken aber von Erhebung zu Erhebung. Derzeitiger Stand: Salzburg ist im Schnitt um 4,4 Prozent teurer.</p>
<h2>Lebensmittel in Salzburg im Jahresvergleich günstiger</h2>
<p>Im Jahresvergleich wurde der Salzburger Warenkorb im Schnitt um 5,10 Prozent&#160; günstiger. Speziell bei Obst und Gemüse erfolgten im Jahresvergleich spürbare Preissenkungen. Sie lagen zwischen 9 Prozent bei Tomaten und bis zu 39 Prozent bei Tafeläpfeln. Zugelegt haben hingegen viele Fleisch- und Wurstprodukte. Brot blieb stabil. Gemischte Bilanz für Milchprodukte: Milch, Fruchtjoghurt und Sauerrahm legten im Schnitt um etwa 5 Prozent zu, während Butter und die drei erhobenen Käsesorten im Schnitt um 12 Prozent preiswerter wurden. Günstiger wurden auch die meisten Körperpflege- und Reinigungsprodukte.</p>
<h2>Interessantes Detail: Tendenz zu Einheitspreisen setzt sich fort</h2>
<p>„Auffallend ist die bereits in der Vergangenheit beobachtbare Tendenz, dass bei manchen Produkten im Billigsegment praktisch ein Einheitspreis vorherrscht“, berichtet Konsumentenschützer Stefan Göweil. Bei folgenden Produkten fanden die Erheber wiederum nahezu idente Preise (egal ob beim Diskonter oder im Supermarkt): Milch, Butter, Sauerrahm, Fruchtjoghurt, Reis, Zucker, Mehl, Schokolade, Tafelessig oder Toastschinken.</p>
<h2>Preis-Achterbahn Salzburg &#8211; Bayern</h2>
<p>Zu Beginn der AK-Erhebungen im Herbst 2008 betrug die Differenz zwischen den erhobenen Warenkörben noch stattliche 20 Prozent, um die Salzburg teurer war. „Das hat sich – nicht zuletzt durch die Kritik der AK – stark gebessert“, so Pichler, „seither stellen wir aber teils extreme Schwankungen fest.“ Im Herbst 2010 war der Unterschied bereits auf verschwindende 2 Prozent zusammengeschrumpft. Im Frühjahr 2011 ging die Schere wieder auf:10,5 Prozent. In der Erhebung im Herbst 2011 betrug die Differenz 6,2 Prozent. Derzeit stehen wir bei einer Differenz von 4,4 Prozent. (Alle Vergleiche wurden selbstverständlich steuerbereinigt vorgenommen)</p>
<p>59,26 % der erhobenen Produkte waren in Salzburg im Schnitt teurer als im erhobenen Grenzraum in Bayern. 38,89 % waren in Salzburg billiger zu bekommen. Günstiger bekommt mann/frau beim deutschen Nachbarn vor allem Tiefkühlprodukte und Drogeriewaren. Billiger in Salzburg: Etwa Kaffee, Äpfel, Olivenöl und viele Wurstsorten.</p>
<h2>AK: Handelsriesen sollen Preiskalkulationen offenlegen</h2>
<p>Es bleibt festzuhalten, dass bei vielen anderen Produkten, speziell bei Markenprodukten im Drogeriebereich, die Preisunterschiede noch immer enorm sind. Bereits die letzte Erhebung – ein eigener Markenwarenkorb im April 2012 – hatte extreme Preis-Ausreißer in Salzburg zu Tage gefördert. Auch bei der aktuellen Erhebung der jeweils günstigsten Produkte sind teils unfassbare Preisunterschiede auszumachen – die Highlights: Zahnpasta (140 Prozent teurer), Seife (75 Prozent), Spaghetti (72 Prozent) oder Ketchup (52 Prozent).</p>
<p>„Noch einmal: Uns geht es nicht darum, die Salzburgerinnen und Salzburger zum Einkauf in Bayern zu animieren, so mündig sind die Konsumenten schon selbst“, stellt Pichler klar, „ aber die teils extrem krassen Preisunterschiede bei manchen Produkten konnte mir noch keiner schlüssig erklären. Deshalb bleibe ich bei meiner Forderung, wonach die heimischen Handelsriesen endlich ihre Preiskalkulationen offen legen sollen, um Licht ins Dunkel der Preisunterschiede zu bringen!“, so der AK-Präsident.</p>
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		<title>Mittelmeerküche einmal anders</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im neu erscheinenden Kochbuch „Arthur Bergers mediterrane Lieblingsgerichte“ verrät der Küchenchef 30 Rezepte und Finessen seiner mediterranen Frischeküche, die im Zusammenspiel mit einer heiteren Prise Österreich ganz neue Facetten zeigt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im neu erscheinenden Kochbuch „Arthur Bergers mediterrane Lieblingsgerichte“ verrät der Küchenchef 30 Rezepte und Finessen seiner mediterranen Frischeküche, die im Zusammenspiel mit einer heiteren Prise Österreich ganz neue Facetten zeigt.</p>
<p><span id="more-3255471"></span>Zum unkomplizierten Nachkochen verführen Vorspeisen, Suppen, Fisch- und Fleischgerichte sowie Desserts; von der Kräuterschaumsuppe mit Mozzarella-Pralinen bis zur Feigen-Schokoladenmousse-Schnitte. Mit anregenden Fotos von Sergio Lussino, vielen Tipps und regionalen Insiderinformationen; liebevoll gestaltet und betextet von Karin Hauenstein.</p>
<p>Seit 2007 leitet Arthur Berger die Küche im 4-Sterne-Plus Adria-Relax-Resort Miramar, das sich nicht zuletzt dank seiner kulinarischen Qualitäten zu einem der beliebtesten Reiseziele an der Opatija-Riviera (Region Kvarner, Kroatien) entwickelt hat. Zuvor hatte der der 49-jährige Osttiroler dem 5-Sterne-Genießer- und Wellnesshotel Salzburgerhof (Zell am See, Österreich) über vierzehn Jahre stets mindestens eine Gault Millau-Haube erkocht und zeitweise kocht er immer noch auch dort!</p>
<p>(Neumayr/MMV)</p>
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		<title>Erstkommunion in Grödig an Christi Himmelfahrt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Petrus hatte am Donnerstag zu Christi Himmelfahrt mit dem Wetter ein freundliches Einsehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petrus hatte am Donnerstag zu Christi Himmelfahrt mit dem Wetter ein freundliches Einsehen.<span id="more-3255154"></span></p>
<p>Die Kommunionskinder marschierten am Vormittag gemeinsam mit dem Ortspfarrer Petrus Eder zur Erstkommunion in die Grödiger Kirche zum feierlichen Gottesdienst ein. Begleitet wurden die Kinder, die sich für diesen Festtag ihr schönstes Gewand angezogen haben, nicht nur von ihren Eltern, sondern auch von der Grödiger Marktmusikkapelle. Da der Andrang heuer zu Christi Himmelfahrt so groß war, musste die Polizei die Ortsdurchfahrt Grödig für die Prozession vorübergehend sperren. Rund 20 Kinder erhielten in der Ortskirche dann zum ersten Mal die heilige Kommunion.</p>
<h2>Christi Himmelfahrt immer am 40.Tag nach Ostern</h2>
<p>Das zeitlich bewegliche Fest Christi Himmelfahrt orientiert sich am Termin des Osterfestes. Das Datum wechselt von Jahr zu Jahr, aber der 40. Tag nach Ostern ist stets ein Donnerstag. Der frühestmögliche Termin ist der 30. April, der spätestmögliche der 3. Juni. In der Pfingstnovene, den neun Tagen von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten, wird um die &#8220;Herabkunft des Heiligen Geistes&#8221; gebetet. Daher wurde dieser Woche 1972 von der Österreichischen Bischofskonferenz das Thema &#8220;Geist und Wahrheit&#8221; gewidmet und der Sonntag vor Pfingsten als &#8220;Welttag der sozialen Kommunikationsmittel&#8221; propagiert.</p>
<p>Die unterschiedlichen Termine bei römischen wie griechischen beziehungsweise byzantinischen Christen ergeben sich &#8211; wie auch beim Ostersonntag &#8211; aus den Differenzen zwischen dem julianischen und dem gregorianischen Kalender. Die römisch-katholische, die orthodoxen und die anglikanischen Kirchen feiern den Tag als Hochfest, das wichtige Glaubensinhalte in Erinnerung ruft. Die koptische Kirche feiert den Gedenktag jährlich am 3. Mai, die liturgische Feier aber 40 Tage nach Ostern. Christi Himmelfahrt ist in Österreich ein gesetzlicher Feiertag im Sinne des Arbeitsruhegesetzes.&#160;</p>
<h2>Die Bedeutung von Christi Himmelfahrt</h2>
<p>Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte wie im Lukasevangelium berichtet, dass Jesus 40 Tage nach seinem Tod seinen Anhängern Beweise seines Lebens gab. Am 40. Tag fuhr er vor ihren Augen in den Himmel auf, daher heißt der Tag im Volksmund auch &#8220;Auffahrtstag&#8221;. &#8220;Christi Himmelfahrt&#8221; beziehungsweise &#8220;Christi Erhöhung&#8221; ist der Gedächtnistag des endgültigen Eintritts der menschlichen Natur Jesu in die göttliche Herrlichkeit.</p>
<p>Ursprünglich war das Gedenken an die Erhöhung mit der Osterfeier, dann mit dem Pfingstfest (50 Tage nach Ostern) verbunden. An diese ursprüngliche Verbindung mit der Auferstehungsfeier erinnert die dritte Strophe des beliebten bayerisch-österreichischen Osterliedes &#8220;Der Heiland ist erstanden&#8221; mit der Textzeile &#8220;Der Sieger führt die Scharen, [?] in seines Vaters Reich empor [?]&#8220;.</p>
<p>Nach dem Ersten Konzil von Nizäa um 370 setzte sich der eigenständige Termin durch und wurde so zu einer Freudenzeit im Gegensatz zur 40-tägigen Fastenzeit. Der Glaube an Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi gehört zu den zentralen Glaubensinhalten der Christen und ist seit 325 (Vorläufer) beziehungsweise seit 381 im Glaubensbekenntnis von Nizäa enthalten.</p>
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		<title>Nach Mord in Bischofshofen: Prozess</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Mord und Mordversuch, der im September 2011 durch einen 17-Jährigen in Bischofshofen verübt worden sein soll, beschäftigt ab Montag in Salzburg ein Schwurgericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mord und Mordversuch, der im September 2011 durch einen 17-Jährigen in Bischofshofen verübt worden sein soll, beschäftigt ab Montag in Salzburg ein Schwurgericht.<span id="more-3254883"></span></p>
<p>Ein Mord und Mordversuch auf dem Verkaufsplatz eines Gebrauchtwagenhändlers im Salzburger Pongau, der im September des Vorjahres einen vorläufigen Schlussstrich unter einen seit zwei Jahrzehnten schwelenden Streit innerhalb einer türkischstämmigen Familie gezogen hat, beschäftigt ab kommendem Montag in Salzburg ein Schwurgericht.</p>
<p>Angeklagt sind ein damals 17-Jähriger, der seinen Großonkel mit einem Messer getötet und dessen Sohn schwer verletzt haben soll, sowie drei Komplizen. Der Prozess ist für vier Tage anberaumt.</p>
<h2>Familienstreit endet in Mord</h2>
<p>Die Brutalität, mit der die Bluttat am Abend des 12. September 2011 im Bischofshofener Ortsteil Mitterberghütten verübt wurde, hat selbst langjährige Kriminalisten betroffen gemacht. Hintergrund dürfte die seit rund 20 Jahren andauernde Familienfehde gewesen sein. Diese spitzte sich zu, als der Onkel des Erstangeklagten dessen verheiratete Mutter wiederholt bedrängte, mit ihm eine Beziehung einzugehen, was diese ablehnte.</p>
<h2>Struber: „Gewaltbereitschaft und Brutalität enorm“</h2>
<p>Als der Jugendliche &#8211; er ist inzwischen 18 Jahre alt &#8211; davon erfuhr, beschloss er laut Anklage, seinen Onkel zu töten. Gemeinsam mit vier Komplizen, die die späteren Opfer zum Teil nicht einmal kannten, sollte die Tat ausgeführt werden: &#8220;Was mich besonders erschüttert, ist, dass sich Jugendliche anheuern lassen, die sich gar nicht kennen. Die Gewaltbereitschaft und Brutalität ist enorm&#8221;, war Albert Struber, der Leiter des Landeskriminalamtes Salzburg, damals nach der Klärung des Falles sichtlich erschüttert.</p>
<h2>17-Jähriger stach auf Großonkel mit Küchenmesser ein</h2>
<p>Der 17-Jährige bestellte seinen Onkel zum Verkaufsplatz des Autohändlers zu einer Aussprache. Unter einem Wagen soll er bereits ein Küchenmesser versteckt haben. Dort entwickelte sich rasch ein Handgemenge, bei dem der Neffe auf seinen 39-jährigen Onkel und dessen 58-jährigen Vater eingestochen haben soll. Der Ältere starb noch am Tatort, der Jüngere überlebte nach einer Notoperation. Insgesamt soll der Neffe laut Anklage mindestens 15 Mal zugestochen haben.</p>
<p>Mitangeklagt wegen Mordes bzw. Mordversuchs als Beteiligte sind drei weitere türkischstämmige Burschen: der Cousin des Erstangeklagten sowie ein weiterer 18- und ein 19-Jähriger, die die Cousins erst kurz vor der Tat in Hallein angeheuert haben sollen. Gegen einen ursprünglich fünften Verdächtigen wird noch wegen versuchter Körperverletzung ermittelt.</p>
<h2>Mutmaßlicher Mörder plädiert auf Notwehr</h2>
<p>Der mutmaßliche Mörder hatte nach der Tat selbst die Polizei verständigt. Er legte ein Geständnis ab, rechtfertigte sich aber damit, dass er in Notwehr gehandelt habe.</p>
<p>Der Geschworenen-Prozess am Landesgericht Salzburg unter Vorsitz von Richterin Christina Rott ist für zumindest vier Tage anberaumt. Verhandelt werden soll in der kommenden Woche außer Dienstag an jedem Tag. (APA)</p>
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		<title>Mobbing-Vorwürfe gegen Salzburger EU-Abgeordnete Werthmann</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehrere Ex-Mitarbeiterinnen werfen der fraktionslosen Salzburger Europaabgeordneten Angelika Werthmann Mobbing vor, was diese bestreitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Ex-Mitarbeiterinnen werfen der fraktionslosen Salzburger Europaabgeordneten Angelika Werthmann Mobbing vor, was diese bestreitet.<span id="more-3254782"></span></p>
<p>Fünf Ex-Assistentinnen, die in den vergangenen Monaten bei ihr beschäftigt waren, beschwerten sich bei der Assistentenvereinigung des Europaparlaments (EP) über &#8220;tägliche Schikanen und Mobbingattacken&#8221;, &#8220;exzessive Arbeitszeiten&#8221; und &#8220;mangelnden Respekt der Privatsphäre&#8221;. Auf die Vorwürfe angesprochen sagte Werthmann am Mittwoch gegenüber der APA: &#8220;Natürlich ist das unrichtig.&#8221;</p>
<h2>Gemobbte Frauen bleiben anonym</h2>
<p>Vier von den Frauen, die anonym bleiben wollen und deren Namen und Schilderungen der APA vorliegen, klagen über gesundheitliche Probleme wie starke Abmagerung, Gastritis, Schlaf- und Sehstörungen und Migräne, die sie auf die psychische Belastung in der Arbeit zurückführen. &#8220;Ich verstehe das nicht. Wir haben ein gutes Arbeitsklima gehabt&#8221;, sagte Werthmann, die sich &#8220;erstaunt und überrascht&#8221; von den &#8220;rufschädigenden Vorwürfen&#8221; zeigte, welche sie unverzüglich ihrem Anwalt weitergeben werde. &#8220;Gar nichts ist da dran&#8221;, betonte sie.</p>
<h2>Werthmann engagierte sich gegen Mobbing am Arbeitsplatz</h2>
<p>Frank Puskarev, Mitglied des Personalrates der Abgeordneten-Assistenten und Mitarbeiter des deutschen Europaabgeordneten Thomas Händel (Die Linke), erklärte gegenüber der APA: &#8220;Sollten die Vorwürfe gegen Frau Werthmann zutreffen, und ich habe vor dem Hintergrund der Aussagen mehrerer ehemaliger Kolleginnen keinen Anlass daran zu zweifeln, dann ist dieses Verhalten einer Abgeordneten und Arbeitgeberin unwürdig. Man kann nach den Angaben der Beschäftigten durchaus von Psychoterror und Mobbing sprechen. Pikant dabei ist, dass Frau Werthmann sich im EP als Kämpferin gegen Mobbing am Arbeitsplatz engagiert, für sie selbst scheinen diese Maßstäbe aber nicht zu gelten.&#8221;</p>
<h2>Wissenschaftliche Arbeit innerhalb acht Stunden</h2>
<p>Eine für allgemeine Sekretariatstätigkeiten eingestellte Mitarbeiterin beklagte, sie habe innerhalb von acht Stunden eine nach wissenschaftlichen Kriterien zitierte Arbeit verfassen müssen, &#8220;in der ich einen detaillierten Gesetzesvergleich von fünf bis sechs Mitgliedsstaaten anstellen sollte&#8221; und auch internationales und EU-Recht behandelt werden sollte. Von einem Tag auf den anderen habe Werthmann von ihr verlangt, rund 20 Berichte für die nächste Plenartagung des EU-Parlaments mit Hintergrundrecherchen, Konfliktpunkten und Stimmempfehlung auszuarbeiten. &#8220;Die wöchentlichen Arbeitszeiten haben die vertraglich geregelten Zeiten bei weitem überschritten. Täglicher Arbeitsbeginn war um 8 Uhr und mehrmals wöchentlich hat das gesamte Büroteam mindestens elf Stunden (täglich) gearbeitet&#8221;, schilderte eine andere Frau. Werthmann hielt dem entgegen, sie habe ihren Mitarbeitern freie Zeiteinteilung bei der Arbeit gelassen. &#8220;Nicht für jeden ist das Arbeitsumfeld des Europaparlaments geeignet&#8221;, sagte sie.</p>
<p>&#160;</p>
<h2>Kopien am Arbeitsplatz: „Größter Vertrauensbruch“</h2>
<p>Eine andere Ex-Mitarbeiterin beklagte, nachdem sie Werthmann über ihre Kündigungsabsicht unterrichtet habe, habe die Abgeordnete den Antrag für die pauschale Kostenrückerstattung von 480 Euro für einen Straßburg-Aufenthalt nicht bei der Parlamentsverwaltung eingereicht. Eine weitere Mitarbeiterin schilderte, dass Werthmann die Assistentinnen daran hindern wollte, private Kopien ihrer Reisekostenabrechnung anzufertigen, weil sie dies als &#8220;größten Vertrauensbruch&#8221; gewertet habe.</p>
<p>Eine andere Ex-Assistentin erklärte, sie sei von Werthmann wegen ihrem &#8220;Arbeitsverhalten&#8221; &#8220;plötzlich&#8221; und &#8220;ungerechtfertigt&#8221; gekündigt worden. Zuvor habe die Abgeordnete unter anderem kritisiert, dass ihr die Assistentin bei einer Konferenz zugewunken habe, um ihr einen freien Platz anzuzeigen. Später habe Werthmann die Kündigung als Fehler und Missverständnis bezeichnet, und vorgeschlagen, doch über eine mögliche Weiterbeschäftigung zu sprechen, aber dies schließlich davon abhängig gemacht, dass die Frau noch etwas über eine andere Assistentenkollegin erzähle.</p>
<h2>Werthmann soll reges Interesse am Privatleben der Mitarbeiten haben</h2>
<p>Mitarbeiter würden &#8220;auf hinterhältigste Art und Weise gegeneinander ausgespielt und schikaniert&#8221;, schilderte eine Frau. Eine andere Ex-Assistentin erklärte, Werthmann habe &#8220;ein reges, über die menschliche Neugierde hinaus reichendes Interesse am Privatleben ihrer Mitarbeiter an den Tag gelegt, vorzugsweise nicht direkt, sondern über die anderen Mitarbeiter&#8221;. Werthmann sagte dazu, sie habe in regelmäßigen Meetings und in Kaffeepausen mit ihren Assistenten gesprochen, dabei wollte sie lediglich &#8220;Anteil nehmen am Leben&#8221; der Mitarbeiter. Eine Ex-Mitarbeiterin schilderte, Werthmann habe unter dem Vorwand, das Büro aufzuräumen, den Schreibtisch einer damaligen Kollegin durchsucht und in privaten Unterlagen gestöbert.</p>
<h2>Werthmann bestreitet Mobbing-Vorwürfe</h2>
<p>&#8220;Ich durchsuche keinen Schreibtisch. Ich habe dafür gar nicht die Zeit&#8221;, so Werthmann. Aus Angst davor, dass bürointerne Daten in falsche Hände gelangen könnten, habe Wertmann in ihrem Büro ein USB-Stick-Verbot verhängt, erklärte die Ex-Assistentin. Die Abgeordnete habe auch das Schloss der Bürotür auswechseln lassen, ohne die Mitarbeiterin zu informieren und ihr einen neuen Schlüssel auszuhändigen, schilderte die Frau. Sie habe sich dann die Tür stets vom Sicherheitspersonal des Parlaments auf- und zusperren lassen müssen. &#8220;Das Schloss wurde ausgetauscht, weil eine Mitarbeiterin den Schlüssel nicht zurückgegeben hat&#8221;, sagte Werthmann. Das Arbeitsverhältnis sei dann beendet worden.</p>
<p>Puskarev kritisierte, das EU-Beamten-Statut und Paragrafen zum Schutz vor Belästigung, Mobbing und ungerechtfertigten Entscheidungen des Arbeitgebers würden in der Praxis kaum greifen. &#8220;Die Freiheit des Mandats wird in diesen Fällen über den Schutz der Arbeitnehmer gestellt und diesen bleibt häufig nur der äußerst beschwerliche und teure Weg zum EuGH. Dieser Zustand ist mit den Zielen und Ansprüchen der Union von sozialen Schutz und Gleichbehandlung nach meiner Ansicht nicht vereinbar&#8221;, sagte Puskarev. Mit der anstehenden Änderung des Statuts könnte dieser Missstand behoben werden. (APA)</p>
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		<item>
		<title>Feuerwehr Radstadt übt Brand in Jugendzentrum</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:25:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Jugendzentrum Radstadt übte die Freiwillige Feuerwehr Radstadt am Montag. Ein Brand mit starker Rauchentwicklung war die Übungsannahme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jugendzentrum Radstadt übte die Freiwillige Feuerwehr Radstadt am Montag. Ein Brand mit starker Rauchentwicklung war die Übungsannahme.<span id="more-3254328"></span>Sechs Personen galten als vermisst, die Einsatzleitung erhöhte auf Alarmstufe 2, wodruch auch die Feuerwehr Altenmarkt alarmiert wurde.&#160; Bei Eintreffen der Einsatzkräfte kam es am Brandobjekt zu starker Rauchentwicklung.</p>
<p>Ein Atemschutztrupp begann sofort mit der Bergung der sechs vermissten Personen, ein weiterer half bei den Rettungsarbeiten. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz abgeschlossen und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit.</p>
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	</item>
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		<title>Schleifarbeiten: Funkenflug verursacht Böschungsbrand</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/schleifarbeiten-funkenflug-verursacht-boeschungsbrand/3254173</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:50:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Schleifarbeiten an der Bahnstrecke zwischen St. Johann und Schwarzach kam es Dienstagabend durch den Funkenflug zu einem Böschungsbrand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Schleifarbeiten an der Bahnstrecke zwischen St. Johann und Schwarzach kam es Dienstagabend durch den Funkenflug zu einem Böschungsbrand.<span id="more-3254173"></span>Sträucher und Holzschwellen fingen Feuer. Ein auf der B311 vorbeifahrender Pkw-Lenker sah dies und alarmierte die Feuerwehr. Als die Freiwillige Feuerwehr St. Veit an die Brandstelle kam, war das Feuer schon durch den begleitenden Tankzug gelöscht worden. (Aktivnews)</p>
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	</item>
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		<title>Red Bull muss weiter auf Zulassung in China warten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Salzburger Getränkehersteller Red Bull muss weiter auf eine Zulassung im Hoffnungsmarkt China warten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Salzburger Getränkehersteller Red Bull muss weiter auf eine Zulassung im Hoffnungsmarkt China warten.<span id="more-3254094"></span></p>
<p>Anvisiert war der Markteinstieg des Energy-Drinks für das zweite oder dritte Quartal 2011, doch der Antrag wurde immer noch nicht genehmigt, wie das Unternehmen der APA auf Anfrage mitteilte. In Österreich werden indes für die ersten Monate 2012 zweistellige Zuwächse vermeldet.</p>
<h2>Zulassung von Red Bull noch nicht administrativ erledigt</h2>
<p>&#8220;Nach wie vor warten wir auf die administrative Erledigung unseres Antrages auf Zulassung von Red Bull Energy Drink in China. Diese soll unmittelbar bevorstehen.&#8221; Eine fast gleichlautende Antwort hatte Red Bull bereits im September des Vorjahres gegeben. Daher räumte der Getränkehersteller nun auch ein, dass &#8211; wie schon in der Vergangenheit &#8211; nicht ausgeschlossen werden könne, &#8220;dass es aufgrund der Komplexität des Verfahrens zu Verzögerungen kommt&#8221;.</p>
<p>Neben dem Einstieg im Land der Mitte will Red Bull den Fokus des Wachstums auf die Kernmärkte Westeuropa und USA sowie auf die Zukunftsmärkte Brasilien, Japan und Indien richten. Im Heimmarkt Österreich war 2011 für Red Bull eigenen Angaben zufolge &#8220;das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte&#8221;; 2012 entwickle sich angesichts zweistelliger Wachstumsraten in den ersten Monaten &#8220;noch vielversprechender&#8221;. 2010 wurden in der Alpenrepublik 161,6 Millionen Dosen verkauft, im Vorjahr waren es 175,3 Millionen. Umsatzzahlen für Österreich wurden nicht genannt.</p>
<h2>Cola-Getränk von Red Bull ist weniger erfolgreich</h2>
<p>Nicht aufgegangen sind die Pläne des Konzern-Chefs Dietrich Mateschitz mit dem Cola-Getränk &#8220;simply Cola&#8221;. Das 2008 auf den Markt gebrachte Getränk hätte nach etwa drei bis fünf Jahren die Hälfte des Umsatzes erwirtschaften sollen. Tatsächlich zog man sich im Vorjahr aus dem umkämpften US-Markt zurück. Die Frage nach Umsätzen mit Cola beantwortete Red Bull nicht. Bei diesem Getränk &#8220;haben wir unsere Investitionen in Deutschland und Österreich gebündelt, und dort entwickelt sich Red Bull Cola äußerst erfreulich&#8221;, lautete die knappe Stellungnahme.</p>
<p>Vielversprechender entwickeln sich offenbar die Special Editions, die Red Bull im Herbst 2011 in Österreich auf den Markt gebracht hat. Aktuell werden &#8220;The Red Edition&#8221;, &#8220;The Blue Edition&#8221; und &#8220;The Silver Edition&#8221; in zahlreichen europäischen Märkten eingeführt. Diese Produkte erfreuen sich nach Firmenangabe &#8220;enormer Nachfrage und geben dem Red-Bull-Wachstum 2012 einen weiteren Schub&#8221;.</p>
<h2>Nachfolge von Red-Bull-Chef Didi Mateschitz ist geklärt</h2>
<p>Nichts ändern wird sich bei Red Bull eigenen Angaben zufolge durch den Tod des Unternehmensgründers Chaleo Yoovidhya. Dieser habe seine Anteile bereits vor seinem Ableben an eine Familienholding übergeben. Und was die Nachfolge des ab nächsten Sonntag (20. Mai) 68 Jahre alten Dietrich Mateschitz betrifft, sei diese seit vielen Jahren geklärt und liege in der Verantwortung eines &#8220;Board of Directors&#8221;: &#8220;Alle wichtigen unternehmerischen Teilbereiche sind dadurch in den Händen von langjährigen Mitarbeitern, die sowohl aufgrund ihrer Fachkompetenz als auch aufgrund ihrer persönlichen Integrität das volle Vertrauen aller Gesellschafter genießen.&#8221; (APA)</p>
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		<title>Wintereinbruch mitten im Mai</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis auf 900 Meter hat es am Mittwoch geschneit – und das Mitte Mai (!). Doch schon am Wochenende wird es wieder sonnig und warm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis auf 900 Meter hat es am Mittwoch geschneit – und das Mitte Mai (!). Doch schon am Wochenende wird es wieder sonnig und warm.<span id="more-3254063"></span></p>
<p>Blumen, Wiesen und Almen wurden in der Nacht auf Donnerstag etwa im Pongau von einerm leichten Schneehauch bedeckt. Auch auf den hochgelegenen Straßen herrschen winterliche Verhältnisse.</p>
<h2>Das Wetter zu Christi Himmelfahrt</h2>
<p>Regen beherrscht heute, Mittwoch, das Bundesland. &#160;Erst im Laufe des Nachmittags lässt der Niederschlag nach.<strong> </strong>Wechselhaft mit Regenschauern bis etwa Mittag, dann klart es auf.&#160;</p>
<p>Am Donnerstag bessert sich das Wetter langsam. Am Vormittag überwiegen noch die Wolken, vereinzelt kann es auch noch ein wenig regnen. Am Nachmittag wird es sonnig. Am Morgen betragen die Temperaturen -1 bis 3 Grad, die Höchstwerte erreichen 8 bis 14 Grad. Der Wind wird am Nachmittag nachlassen.</p>
<h2>Am Wochenende sonnig und warm</h2>
<p>Am Freitag wechseln Sonnenschein und Wolken, wobei sich am Nachmittag mehr Wolken zeigen. Am Morgen betragen die Temperaturen -3 bis 4 Grad, die Höchstwerte liegen zwischen 15 bis 21 Grad.</p>
<p>Der Samstag bietet überwiegend sonniges Wetter, die Tageshöchsttemperaturen erreichen 17 bis 25 Grad.</p>
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