Salzburg24.at » Pongau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Tue, 30 Jun 2015 05:15:51 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Juni 2015 überdurchschnittlich warm, trocken und sonnig http://www.salzburg24.at/juni-2015-ueberdurchschnittlich-warm-trocken-und-sonnig/4376842 http://www.salzburg24.at/juni-2015-ueberdurchschnittlich-warm-trocken-und-sonnig/4376842#comments Mon, 29 Jun 2015 15:19:51 +0000 http://4376842

Deutlich überdurchschnittlich war im Juni 2015 auf die Zahl der Sonnenstunden, mit einem österreichweiten Plus von 15 Prozent.

Trockenheit im Osten hält an

Die Niederschlagsmenge lag im Juni 2015 österreichweit gesehen um 25 Prozent unter dem vieljährigen Mittel. Am trockensten war es dabei größtenteils in der Osthälfte von Österreich, mit einem Niederschlags-Minus von 50 bis 75 Prozent, im östlichen Weinviertel sowie entlang des Leithagebirges bis zum Wechselgebiet sogar mit bis zu 88 Prozent. Die Trockenheit der letzten Monate im Osten setzte sich somit fort und wird sich während der erwarteten heißen und trockenen ersten Juli-Tage weiter verschärfen. „Im niederösterreichischen Poysdorf zum Beispiel fiel seit Jahresbeginn nur 150 Millimeter Niederschlag”, sagt ZAMG-Klimatologe Orlik, „in einem durchschnittlichen Jahr sind es hier 259 Millimeter. Das ergibt bisher ein Minus von 42 Prozent.”

Nur leicht unterdurchschnittlich bis ausgeglichen waren die Regenmengen im Juni 2015 von Vorarlberg bis ins Innviertel sowie im Süden Österreichs.

Der Juni 2015 im Detail

Temperatur: Die erste Monatshälfte des Juni 2015 verlief in ganz Österreich außerordentlich heiß mit Tageshöchsttemperaturen bis zu 34,5 °C. Ab der Monatsmitte wendete sich das Blatt und die Temperaturen lagen während der zweiten Monatshälfte vorwiegend unter den klimatologischen Mittelwerten. Alles in allem war der Juni 2015 aufgrund der hohen Temperaturen zu Beginn des Monats österreichweit um 1,4 °C wärmer als das Mittel 1981-2010. In weiten Teilen des Landes reichten die Abweichungen von plus 1,0 °C bis plus 1,5°C. Punktuell gab es in Österreich auch geringere Temperaturabweichungen. Um plus 1,6 bis plus 2,0 °C wärmer war es stellenweise von Vorarlberg bis in den Tennengau, in der Südoststeiermark, im Südburgenland und punktuell in Kärnten, Ober- und Niederösterreich.

Abweichung der Temperatur vom vieljährigen Mittel 1981-2010./ ZAMG. Abweichung der Temperatur vom vieljährigen Mittel 1981-2010./ ZAMG. ©

Niederschlag: Die Niederschlagsverteilung war in diesem Juni sehr ungleichmäßig. Vom Waldviertel über das Weinviertel bis in die Südoststeiermark gab es große Niederschlagsdefizite. In diesen Regionen fiel um 50 bis 75 Prozent weniger Regen als in einem durchschnittlichen Juni. Im östlichen Weinviertel, entlang des Leithagebirges bis hin zum Wechselgebiet reichten die Defizite zum klimatologischen Mittel von 75 bis 88 Prozent. Hinzu kommt, dass es im Nordosten (Waldviertel, Weinviertel, Nordburgenland) des Landes schon seit etwa Februar einen deutlichen Mangel an Niederschlägen gibt. In Poysdorf (N, 198 m) summierte sich seit dem Jahresbeginn nur 58 Prozent der hier sonst üblichen Niederschlagsmenge. In Wien sind es zwar immerhin 75 Prozent des vieljährigen Mittels. Der standardisierte Niederschlags- und Verdunstungsindex zeigt aber für Wien, dass hier seit etwa drei Monaten eine moderate Trockenheit vorherrscht.

: Vergleich des Niederschlags mit dem vieljährigen Mittel 1981-2010. 100 Prozent entsprechen dem Mittel. ./Niederschlag Vergleich des Niederschlags mit dem vieljährigen Mittel 1981-2010. 100 Prozent entsprechen dem Mittel./ZAMG ©

Deutlich geringere Defizite gab es im östlichen Oberösterreich, im westlichen Niederösterreich und in der restlichen Steiermark. In diesen Gebieten fiel um 25 bis 50 Prozent weniger Niederschlag als im Mittel. Ähnlich negative Abweichungen gab es noch punktuell in Tirol und Kärnten. Von Vorarlberg bis ins Innviertel sowie bis in die Südsteiermark waren die Regenmengen nur leicht unterdurchschnittlich bis ausgeglichen.

 

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Diese Fußballvereine schlagen ihr Trainingslager in Salzburg auf http://www.salzburg24.at/diese-fussballmannschaften-schlagen-ihr-trainingslager-in-salzburg-auf/4376541 http://www.salzburg24.at/diese-fussballmannschaften-schlagen-ihr-trainingslager-in-salzburg-auf/4376541#comments Mon, 29 Jun 2015 13:20:54 +0000 http://4376541

Mit Bayer Leverkusen und Hannover 96 kommen zwei gestandene Bundeslisten aus Deutschland ins Salzburger Land, dazu mit dem FC Ingolstadt ein Aufsteiger mit dem österreichischem Chefcoach Ralph Hasenhüttl. Aus der zweiten deutschen Bundesliga treten RB LeipzigFortuna Düsseldorf, Eintracht Braunschweig und Greuther Fürth den Weg nach Salzburg an. Aus der spanischen Top-Liga kommen Athletic Bilbao und Valencia, welcher sich im Zuge des Audi Quattro Cups in der Akademie Liefering niederlässt. Außerdem schlagen der FC Southampton und Steaua Bukarest ihre Lager auf.

Trainingslager in Salzburg im Überblick

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Caritas Salzburg benötigt dringend Spenden für Flüchtlinge http://www.salzburg24.at/caritas-salzburg-benoetigt-dringend-spenden-fuer-fluechtlinge/4376490 http://www.salzburg24.at/caritas-salzburg-benoetigt-dringend-spenden-fuer-fluechtlinge/4376490#comments Mon, 29 Jun 2015 11:55:11 +0000 http://4376490

 

„Ich bitte die Salzburgerinnen und Salzburger, angesichts der großen Not der aus den Krisenregionen geflohenen Menschen, uns in unserer Arbeit und die Flüchtlinge selbst mit dem Notwendigsten wie Kleidung und Hygieneartikeln zu unterstützen. Geben wir den Menschen die Möglichkeit, bei uns anzukommen und die traumatischen Erlebnisse in ihrer Heimat zu verarbeiten“, so Caritas Direktor Johannes Dines. Weiter: „Die Caritas Salzburg  hat sich angesichts des wachsenden Bedarfs an Geld- und Sachspenden bereit erklärt eine Koordinationsrolle zu übernehmen und kümmert sich um die bedarfsgerechte Aufteilung an alle Einrichtungen und Organisationen, die sich um die Betreuung und Begleitung von Flüchtlingen kümmern. Allein um die dafür notwendigen personellen und räumlichen Rahmenbedingungen finanzieren zu können, brauchen wir dringend Geldspenden“.

Sachspenden dringend benötigt

Bei Sachspenden bittet die Caritas konkret um gut erhaltene, vorwiegend Bekleidung für Männer, neue Unterwäsche, Socken und Schuhe, Schreibblöcke und Stifte, Handtücher, Bettwäsche, einfache Kinderbücher in Deutsch und Hygieneartikel (Duschgel, Shampoo, Rasierschaum, Nassrasierer, Zahnpasta, Zahnbürste, Deos).

Sachspenden können Montag bis Donnerstag von 8.00 bis12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr sowie Freitag von 8.00 bis 14.00 Uhr, im Logistikzentrum der Caritas, in der Anton-Graf-Straße 4, 5020 Salzburg abgegeben werden.

Spendensammlung in Thalgau

Darüber hinaus findet am Samstag, 4. Juli 2015 von 9.00 bis 15.00 Uhr im neuen Flüchtlingsquartier der Caritas in Thalgau, im ehemaligen Firmengebäude Hörmann, Industriestraße 1, 5303 Thalgau eine Sachspendensammlung statt.

Die Flüchtlingsarbeit der Caritas

Im Bundesland Salzburg sind aktuell 2089 AsylwerberInnen (Stand 24.6.2015) registriert, davon werden 1.919 Personen von der Caritas Grundversorgung im Auftrag des Landes Salzburg betreut.

Asylwerbende können vielfältige professionelle Betreuungs- und Beratungsangebote der Caritas in Anspruch nehmen. Dazu zählt zum Beispiel die Unterbringung in einem Caritas Flüchtlingshaus, die Grundversorgung, Sotira-Psychotherapie genauso wie rechtliche Unterstützung, Informationen zum Asylverfahren oder Beratung bei einer freiwilligen Rückkehr. Freiwillige, vermittelt durch das Freiwilligenzentrum der Caritas Salzburg, bieten Deutschkurse oder Freizeitaktivitäten an.

Spendenkonto Caritas:
Raiffeisenverband Salzburg
IBAN AT11 3500 0000 0004 1533, BIC RVSAAT2S

Kennwort: Flüchtlingshilfe

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Flüchtlinge: Land Salzburg stockt Mitarbeiterstab auf http://www.salzburg24.at/fluechtlinge-land-salzburg-stockt-mitarbeiterstab-auf/4376472 http://www.salzburg24.at/fluechtlinge-land-salzburg-stockt-mitarbeiterstab-auf/4376472#comments Mon, 29 Jun 2015 11:29:03 +0000 http://4376472
Damit konnten auch bei der Akquise neuer Unterkünfte neue Schritte gesetzt werden. So erfolgte über die Wirtschaftskammer ein Aufruf an Unternehmer, leer stehende Gebäude für Flüchtlinge zu öffnen. In Thalgau wurde damit bereits eine erste Unterkunft für zunächst 50 Menschen (im Ausbau bis zu 150) gefunden.

Studentenquartiere für Flüchtlinge

Über die Universität will das Land für die Sommermonate an leere Quartiere von Studierenden kommen, und auch bei Internaten und Schülerheimen wird nachgefragt. Über den Sommer erhofft sich Salzburg damit einen “Puffer”, sagte Bertholds Sprecher Philipp Penetzdorfer.

Asyl: Personal aufgestockt

Der starke Zustrom von Asylwerbern nach Österreich sorgt nicht nur für volle Flüchtlingsunterkünfte, sondern stellt auch die zuständigen Verwaltungsstellen auf Bundes- und Landesebene auf die Probe. Vielfach wurde und wird das Personal aufgestockt, ergab ein Rundruf der APA am Montag. So erhält das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (es ist dem Innenministerium nachgeordnet und unter anderem für die Erstaufnahmestellen zuständig) im kommenden Jahr 125 zusätzliche Planstellen. Der derzeitige Personalstand beträgt rund 750.

Eine rund zehnprozentige Personalaufstockung bekommt voraussichtlich auch das für Asyl-Einsprüche zuständige Bundesverwaltungsgericht. 42 zusätzliche Personen sind im Finanzrahmenplan für 2016 vorgesehen, allerdings nicht nur für Asyl-, sondern auch für Marktordnungsverfahren.

Ähnlich sieht die Situation in den Ländern aus. Die genauen Angaben dazu findet ihr HIER.

(APA)

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Gratis-Zahnspange startet in Salzburg http://www.salzburg24.at/gratis-zahnspange-startet-in-salzburg/4376443 http://www.salzburg24.at/gratis-zahnspange-startet-in-salzburg/4376443#comments Mon, 29 Jun 2015 11:04:16 +0000 http://4376443

Stellt ein Zahnarzt oder eine Zahnärztin eine medizinisch relevante Fehlstellung der Zähne fest, wird die Behandlung auf Kosten der Krankenkasse erfolgen. Dafür stehen im Bundesland Salzburg zwölf auf Kieferorthopädie spezialisierte Zahnärzte und -ärztinnen mit Kassenvertrag zur Verfügung. Die SGKK rechnet mit bis zu 4.000 Kindern mit Gratis-Zahnspange jährlich und Kosten von etwa 5 – 6 Millionen Euro für den Bereich der Kieferregulierungen. Zusätzlich führt die SGKK mit 1. Juli einen Zuschuss zur Mundhygiene ein, für den rund 1,4 Millionen Euro budgetiert sind.

“Wir haben konstruktiv zusammengearbeitet und für Salzburg eine flächendeckend gute Versorgung aufgebaut”, betonen SGKK-Obmann Andreas Huss und Zahnärztekammer-Präsident Martin Hönlinger. “Die Gratis-Zahnspange und die günstigere Mundhygiene sind Meilensteine bei der zahnärztlichen Versorgung der Salzburger Kinder. Es ist wichtig, dass die Behandlung schwerer Fehlstellungen, die ja auch gesundheitliche Probleme mit sich bringen können, nicht am Geld scheitert. Prophylaxe ist gut investiertes Geld zur Erhaltung der Zahngesundheit. Das belegen auch zahlreiche Studien”, sind sich Hönlinger und Huss einig.

Soziale Verbesserung für Familien

Rund 4.000 Kinder bekamen bisher für ihre Zahnspange – medizinisch korrekt: Kieferregulierung – pro Jahr einen Zuschuss durch die SGKK in der Höhe von rund 340 Euro. Dieser Zuschuss deckte nur einen kleinen Teil der realen Kosten. Für viele Eltern war die Zahnspange daher eine existentielle Herausforderung.

Dies zeigen auch die Zahlen aus dem Unterstützungsfonds der SGKK. Dieser Fonds ist zur Unterstützung bei krankheitsbedingten Kosten, wenn bestimmte Einkommensgrenzwerte unterschritten werden. Mehr als ein Drittel der Ausgaben aus dem Unterstützungsfonds ging in den Bereich der Kieferregulierungen (471.000 Euro im Jahr 2014). Mit der Einführung der Gratis-Zahnspange bei medizinischen Fehlstellungen werden Familien mit Kindern finanziell massiv entlastet.

Versorgung in Salzburg

Ab 1. Juli stehen 12 Kassenzahnärzte und -ärztinnen für Kieferorthopädie im ganzen Bundesland zur Verfügung: sieben für die Stadt und den Flachgau, einer für den Tennengau, je zwei für Pinzgau und Pongau/Lungau (Liste der Zahnärztinnen und -ärzte – s. Beilage). Kieferregulierungen für medizinisch relevante Fehlstellungen werden auf e-card und damit ohne Eigenkosten für die Familie angeboten.

Der Schweregrad der Fehlstellung wird vom Kieferorthopäden festgestellt auf Basis einer international üblichen fünfstufigen Skala (IOTN- Index of Orthodentic Treatment Need). Haben die Zähne eine Fehlstellung der Stufe 4 oder 5 kann ohne Bewilligung der SGKK sofort mit der Behandlung begonnen werden. Die Abrechnung erfolgt über die e-card.

Die Zahnspange kann auch von Wahlzahnärzten und -zahnärztinnen angeboten werden. In diesen Fällen ist eine Bewilligung durch die SGKK einzuholen und die Rechnung muss bei der SGKK eingereicht werden.

Wer bekommt die Gratis-Zahnspange?

Der Gesetzgeber sieht als Hauptzielgruppe Jugendliche von 12 – 18 Jahren. Der Grund ist, dass in diesem Alter die bleibenden Zähne bereits (überwiegend) vorhanden sind und die Regulierung damit erfolgversprechender ist. In dieser Altersgruppe wird in der Regel mit festsitzenden Zahnspangen gearbeitet.

Bei bestimmten frühkindlichen Fehlbildungen wie z.B. einem offenen Biss gibt es bereits für Kinder ab 6 Jahren Möglichkeiten zur Regulierung. In dieser Altersgruppe sind es meist abnehmbare Zahnspangen. Ihr Ziel ist es, eine möglichst normale Entwicklung des Gebisses zu ermöglichen. Oft ist eine spätere festsitzende Zahnspange nicht mehr nötig.

Die Gratis-Zahnspange ist für Fehlstellungen reserviert, deren Behandlung aus medizinischen Gründen notwendig ist. Im Gesamtvertrag für die Kieferorthopädie wurden die Stufen 4 und 5 der fünfstufigen internationalen IOTN-Skala als “medizinische Behandlungsnotwendigkeit” definiert. Über den Schweregrad entscheidet nicht die Salzburger Gebietskrankenkasse. Die Diagnose wird vom Vertrags-Kieferorthopäden gestellt.

Makellose Zähne wird es auch in Zukunft nicht auf Kassenkosten geben. Eine Behandlung von Zähnen, die gesund sind, aber vielleicht aus kosmetischer Sicht nicht ganz perfekt stehen, wird nicht bezahlt. Die Salzburger Gebietskrankenkasse stellt medizinisch notwendige Behandlungen zur Verfügung. Kosmetische Behandlungen können nicht auf Kosten der Versichertengemeinschaft finanziert werden.

Kosten und Finanzierung

Die SGKK schätzt, dass jährlich bis zu 1.500 neue Behandlungen mit der Gratis-Zahnspange bei Vertragszahnärzten erfolgen werden. Bei einer Behandlungsdauer von 2-3 Jahren bedeutet dies im Vollausbau rund 4.000 Kinder im Jahr. Zusätzlich können Leistungen im Wahlzahnarztbereich anfallen, die noch nicht exakt geschätzt werden können.
Der Vertragstarif für die Zahnspange beträgt derzeit 4.550 Euro. Die Salzburger Gebietskrankenkasse geht von jährlichen Gesamtkosten von rund 5 – 6 Millionen Euro aus. Ein hoher Anteil dafür wird vom Bundesministerium für Gesundheit zur Verfügung gestellt.

Der bisherige freiwillige Zuschuss zur Zahnspange in der Höhe von rund 340 Euro kann bei Fehlstellungen der IOTN-Stufe 3 aufrecht bleiben. In diesen Fällen erfolgt weiterhin eine Prüfung bzw. Bewilligung durch die SGKK im Einzelfall.

Mundhygiene: Neuer Zuschuss für Kinder und Jugendliche

Professionelle Mundhygiene kann zur Verbesserung der Zahngesundheit beitragen, wie die skandinavischen Beispiele zeigen. Die Salzburger Gebietskrankenkasse führt deshalb einen Zuschuss zur Mundhygiene bei Kindern bzw. Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren ein.

Gerade bei Jugendlichen verhindert professionelle Mundhygiene das Entstehen von Karies – auch wenn sie kein Ersatz für das tägliche Zähneputzen sein soll.

Für alle 10 – 18jährigen Kinder und Jugendlichen, die bei der SGKK versichert sind, kann der Zuschuss ab Juli beantragt werden. Dieser beträgt einmalig für die Erstsitzung 58,40 Euro, für alle Folgesitzungen 37,80 Euro. Es können sowohl Rechnungen von Vertrags-wie auch von Wahlzahnärztinnen und -zahnärzten eingereicht werden (alle Details unter www.sgkk.at/mundhygiene).
Die neue Mundhygieneregelung ist ebenso wie die Umsetzung der Gratiszahnspange konsensual zwischen Zahnärztekammer und Salzburger Gebietskrankenkasse festgelegt worden. Die SGKK rechnet mit jährlichen Kosten von rund 1,4 Millionen Euro.

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Wir feiern den Tag des Kusses und suchen das schönste Kuss-Foto der Salzburger http://www.salzburg24.at/wir-zelebrieren-den-tag-des-kusses-und-suchen-das-schoeneste-kuss-foto-der-salzburger/4335533 http://www.salzburg24.at/wir-zelebrieren-den-tag-des-kusses-und-suchen-das-schoeneste-kuss-foto-der-salzburger/4335533#comments Thu, 21 May 2015 09:57:00 +0000 http://4335533

Um bei der Liebesaktion mitzumachen, einfach eure Schmusefotos bis zum 5. Juli an redaktion@salzburg24.at senden. Natürlich könnt ihr eure Bilder uns auch per Facebook, WhatsApp & Co schicken. Die besten drei Kuss-Fotos gewinnen folgende Preise:

  • Platz 1: Femme Fatale Massageöl mit Gold
  • Platz 2: Femme Fatale Massagekerze
  • Platz 3: WARMup „wärmendes Massageliquid“

Eine Auswahl der besten Kuss-Bilder, sowie die Gewinnerfotos präsentieren wir euch dann direkt am Tag des Kusses, am 6. Juli.

Es wird viel zu wenig geküsst!

Küssen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch gesund. Welche Vorteile Küssen sonst noch hat, hat die Joydivision international AG aus Hanover eindrucksvoll zusammengestellt.

Abbau von Stress: Küssen bekämpft depressive Zustände, Frustrationen und Ängste. Wird geküsst, sondert die Bauchspeicheldrüse verstärkt Insulin ab und die Nebenniere schüttet das Hormon Adrenalin aus. Das bringt den gesamten Organismus in freudige Alarmbereitschaft, ausgelöst durch eine Vielzahl von freiwerdenden Neuropeptiden. Sie bekämpfen das negative Stress-Hormon Kortisol und sorgen für gute Laune. Kaum zu glauben, Küssen schützt auch vor Autounfällen. Wer sich mit einem leidenschaftlichen Kuss verabschiedet, hat seltener einen Verkehrsunfall, als diejenigen, die ungeküsst ins Auto steigen. Auch das haben US-Forscher herausgefunden. Der Grund: Geküsste Mitmenschen sind stressresistenter und weniger aggressiv.

Endorphine: Auch Glückshormone genannt, werden beim Küssen zu Hauf ausgeschüttet und sorgen für einen tollen Gemütszustand.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Beim Küssen beschleunigt sich der Pulsschlag, wodurch die Durchblutung angeregt und der Körperbesser mit Sauerstoff versorgt wird. Beim Mann wird das Hormon Testosteron ausgeschüttet, das die Knochen stärkt, das Herz schützt und den Kreislauf kräftigt. Bei der Frau wird vermehrt das weibliche Hormon Östrogen ausgeschüttet, das jung hält und sie frischer wirken lässt. Außerdem verbessert dieses Hormon die Regenerationsfähigkeit der Hautzellen und schützt vor den zellschädigenden so genannten „Freien Radikalen”. Circa 4000 Bakterien wechseln beim Küssen den „Besitzer“, antimikrobielle Enzyme im Speichel sollen die Zähne vor Karies und Parodontose schützen. Das klingt zwar befremdlich, trainiert aber die Abwehrkräfte. Das Immunsystem lernt die fremden Mikroben kennen und ist so in Zukunft besser auf sie vorbereitet. Küssen wirkt damit wie eine Art Schluckimpfung. Zudem produziert der Körper nach Erkenntnissen von US-Forschern beim Küssen chemische Substanzen (Neuropeptide), die die sogenannten Killerzellen aktivieren. Sie schützen den Körper vor Infektionen, indem sie schädliche Bakterien oder Viren vernichten.

Kalorienverbrauch: Jeder Kuss macht schlank, denn jede Ausschüttung von Hormonen erhöht den Energiebedarf. Ein intimer Kuss von 2 Minuten kann bis zu 12 Kalorien verbrauchen.

Schönheit: Küssen ist wie ein Gang ins Fitness-Studio.Bei einem intensiven Zungenkuss werden insgesamt 38 Muskeln im Gesicht, im Mund und am Kiefer trainiert. Dadurch können durch häufiges Küssen Falten geglättet und die Faltenbildung verhindert werden. Damit wird der Kuss auch zum Schönheitsmittel.

Wohlbefinden:Laut Umfrage fühlen sich mehr als 82 Prozent der Deutschen nach dem Küssen besser und wohler.


Hinweise zum Gewinnspiel

Die eingesendeten Bilder werden auf SALZBURG24 und auf der Facebook-Seite von SALZBURG24 veröffentlicht. Mit der Zusendung des Bildes, versichert der Zusender gegenüber SALZBURG24, die nötigen Bildrechte zu besitzen und erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass das Bild neben der Webseite von SALZBURG24 auch auf Facebook veröffentlicht wird. Die Bildrechte werden mit der Zusendung auch an SALZBURG24 – sprich, der Salzburg Digital GmbH – übertragen. Diese behält sich vor, die eingesandten Bilder zu illustrativen Zwecken online zu verwenden. Außer den Bildern und der Namen der drei Gewinner werden keine Daten veröffentlicht. Weitere Infos zum Datenschutz findet ihr in unseren AGB.

Nur Bilder, die per Email an nicole.schuchter@salzburg24.at gesendet werden, können an dem Gewinnspiel teilnehmen. Bilder die per Facebook oder über andere Kanälen an die Redaktion gesendet werden, können nicht berücksichtigt werden. Wir bitten um Verständnis.
Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. 

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B311: 54-jähriger Motorradfahrer im Pongau tödlich verunglückt http://www.salzburg24.at/b311-54-jaehriger-motorradfahrer-im-pongau-toedlich-verunglueckt/4374514 http://www.salzburg24.at/b311-54-jaehriger-motorradfahrer-im-pongau-toedlich-verunglueckt/4374514#comments Sat, 27 Jun 2015 07:58:05 +0000 http://4374514 Er sei am Unfallort seinen schweren Kopfverletzungen erlegen, berichtete Polizeisprecherin Valerie Hillebrand der APA.

Motorradfahrer ohne Schutzbekleidung

Der 54-Jährige habe keine Schutzbekleidung und nur Sandalen getragen, sagte Hillebrand. Einen Helm hatte er auf, nur sei fraglich ob dieser ordnungsgemäß verwendet wurde. Eine Fremdbeteiligung schließt die Polizei aus. Der Mann war um 2.00 Uhr früh auf der Pinzgauer Straße (B311) von St. Johann im Pongau in Richtung Schwarzach unterwegs.

 

(APA)

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Polizei stoppt mutmaßliches Einbrecher-Trio in Hallein http://www.salzburg24.at/polizei-stoppt-mutmassliches-einbrecher-trio-in-hallein/4373911 http://www.salzburg24.at/polizei-stoppt-mutmassliches-einbrecher-trio-in-hallein/4373911#comments Fri, 26 Jun 2015 11:39:07 +0000 http://4373911 Als der Wohnungsinhaber die drei Einbrecher erwischte, besprühte ihn einer der drei Verdächtigen mit einem Pfefferspray. Anschließend rannten sie davon und fuhren mit einem Wagen weg. Das Opfer und ein Nachbar gaben der Polizei eine Beschreibung des Autos ab, woraufhin eine Alarmfahndung eingeleitet wurde. Etwa eine halbe Stunde später entdeckte eine Streife auf der Bundesstraße in Golling das Fahrzeug.

Hallein: Polizei verfolgt mutmaßliches Einbrecher-Trio

Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf, woraufhin dieser Wagen stark beschleunigte. Mit überhöhter Geschwindigkeit und laut Polizei waghalsigen Überholmanövern raste der Lenker Richtung Landeshauptstadt davon. In Hallein warteten bereits mehrere Streifen, die das Auto dann stoppten. Im Fahrzeug saßen eine 53-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 55 und 28 Jahren. Alle drei kommen aus der Slowakei. Die Polizei vermutet, dass das Trio schon mehrmals eingebrochen hat. Dazu laufen nun die Ermittlungen.

 

(APA)

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Feriendatenbank gegen Langeweile im Sommer http://www.salzburg24.at/feriendatenbank-gegen-langeweile-im-sommer/4373775 http://www.salzburg24.at/feriendatenbank-gegen-langeweile-im-sommer/4373775#comments Fri, 26 Jun 2015 10:22:42 +0000 http://4373775

In der Feriendatenbank ist für jeden Geschmack etwas dabei, sei es jetzt beispielsweise für Sport-, Musik-, Natur- oder Tierliebhaber oder auch für Eltern und Kinder, die auf der Suche nach Lerncamps sind. Mit der Eingabe des Bezirks, des Alters des Kindes und des gewünschten Zeitraums erhält man die entsprechenden Angebote.

Die Datenbank wurde vom Referat für Familie und Generationen des Landes und von Forum Familie konzipiert, um den Eltern die Suche nach einem attraktiven Ferienangebot zu erleichtern. Sie wird laufend gewartet, neue Angebote können jederzeit aufgenommen werden. Es können auch die Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen nachgelesen werden.

Freizeitlandkarte hilft bei der Planung von Ausflügen

Hilfreich bei der Planung der Freizeitaktivitäten ist auch die Freizeitlandkarte für den Sommer. Abenteuer in der freien Natur, in Höhlen, Kletterparcours, Salinen oder in Natur- und Tierparks locken ebenso wie wunderbare Burgen, Schlösser und Museen. Wer es gemütlicher haben will, kann sich an vielen Seen, in Bädern oder Thermen erholen und entspannen. Viele der angeführten Ausflugsziele sind zugleich auch Familienpasspartner und bieten Vergünstigungen. Die Freizeitlandkarte kann im Referat für Kinderbetreuung, Elementarbildung und Familien des Landes telefonisch unter 0662/8042-5421 oder per E-Mail: kinder-familie@salzburg.gv.at bestellt werden.

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Das kostet der Sprit in deinem Urlaubsland http://www.salzburg24.at/das-kostet-der-sprit-in-deinem-urlaubsland/4373692 http://www.salzburg24.at/das-kostet-der-sprit-in-deinem-urlaubsland/4373692#comments Fri, 26 Jun 2015 09:24:37 +0000 http://4373692

 

Italien ist das beliebteste Auslandsreiseziel von Herrn und Frau Österreicher. „Wer in Italien mit dem Auto unterwegs ist, muss beim Tanken deutlich tiefer in die Tasche greifen“, informiert VCÖ-Experte Mag. Markus Gansterer. Eine 50 Liter Tankfüllung kostet im Schnitt um 14,50 Euro (Diesel) bis 17 Euro (Eurosuper) mehr als in Österreich. Auch im weiteren Top-Reiseziel der Österreicher, Kroatien, ist beim Tanken mehr zu zahlen, jedoch bei 50 Liter „nur“ um drei Euro (Diesel) bzw. um fünf Euro (Eurosuper) mehr.

England am teuersten

Die VCÖ-Analyse zeigt, dass Diesel innerhalb Europas in Großbritannien am teuersten ist. Eine 50 Liter Tankfüllung kostet dort umgerechnet 84,50 Euro, knappt dahinter liegt Norwegen mit 82,50 Euro. Im Land des Nordkaps ist wiederum Eurosuper am teuersten: Für 50 Liter sind umgerechnet 91,50 Euro zu zahlen. Auch die Niederlande zählen zu den Hochpreisstaaten beim Sprit, ebenso wie die Schweiz, wo durch den starken Franken Treibstoff für Urlauber aus Euro-Staaten im Vergleich zum Vorjahr deutlich teurer geworden ist.

Sprit in Osteuropa billiger

„Wer erwartet, dass bei Urlaubsreisen in osteuropäischen Staaten die Spritpreise viel billiger sind als in Österreich, irrt. Im Gegenteil, in Rumänien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei ist für Diesel sogar mehr zu zahlen als in Österreich“, macht VCÖ-Experte Gansterer aufmerksam. Weniger als in Österreich kostet Diesel nur in Luxemburg, Polen, Estland und Lettland. Eurosuper ist in Bulgarien am billigsten.

Auf die Fahrweise kommt es an!

Der VCÖ weist darauf hin, dass mit spritsparender Fahrweise der Verbrauch um rund 15 Prozent verringert werden kann. Wer mit einer Tankfüllung weiter kommen möchte, sollte das Motto „Gleiten statt rasen“ beherzigen, vorausschauend fahren und rasch in den nächst höheren Gang schalten. Die Klimaanlage vernünftig einsetzen, denn diese ist ein besonderer Spritfresser . Zu kalt eingestellt, kann die Klimaanlage den Verbrauch um bis zu 1,5 Liter pro 100 Kilometer in die Höhe schrauben. Und: Wer eine Dachbox hat, diese am Urlaubsort vom Dach geben. Zudem rät der VCÖ, am Urlaubsort kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Der Trend zum Faltrad führt übrigens dazu, dass Fahrräder auch leichter auf die Urlaubsreise mitgenommen werden können.

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Anfang Juli bringt Hitze in Salzburg – aber: Wie wird der Sommer? http://www.salzburg24.at/anfang-juli-bringt-hitze-in-salzburg-aber-wie-wird-der-sommer/4373506 http://www.salzburg24.at/anfang-juli-bringt-hitze-in-salzburg-aber-wie-wird-der-sommer/4373506#comments Fri, 26 Jun 2015 08:07:03 +0000 http://4373506

Vorübergehend wird es am Samstag etwas unbeständiger, ab Sonntag stellt sich dann eine länger andauernde Hochdruckphase ein. Pünktlich zum Start in den Juli kommt die Hitze, verkünden die UBIMET-Meteorologen.

Wochenende wird warm

Der heutige Freitag bringt wieder freundliches Sommerwetter mit ein paar Quellwolken und angenehmen 20 bis 27 Grad, am Samstag wird es aber unbeständiger. “ Im Vorfeld einer Kaltfront steigt das Schauer- und Gewitterrisiko von Westen her deutlich an, örtlich können Schauer und Gewitter auch kräftig ausfallen“, erklärt Clemens Teutsch-Zumtobel vom Wetterdienst UBIMET. “Dennoch bleibt es recht warm mit 20 bis 27 Grad, genau richtig zum Feiern auf der Donauinsel.” Am Sonntag halten sich vom Tiroler Unterland bis ins Nordburgenland zunächst noch viele Wolken mit letztem Regen entlang der Alpennordseite, tagsüber kehrt aber die Sonne zurück. Die Temperaturen erreichen 18 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im sonnigen Westen und Süden.

Erste Juli-Woche mit 35 Grad

Ab Montag beginnt eine länger andauernde Hochdruckphase, prognostiziert der Meteorologe: “Von Spanien und Frankreich her setzt sich Hochdruckeinfluss durch, hier wird es richtig heiß mit über 35 Grad.” Anfang der Woche bilden sich bei 20 bis 28 Grad noch einzelne Schauer oder Gewitter, über 30 Grad werden dann am schon am Dienstag im Westen erwartet. “Hochdruckwetter und Hitze betreffen dann weite Teile Europas, selbst im Süden Englands wird es außergewöhnlich heiß.” Während es auf den Britischen Inseln zum Wochenende wahrscheinlich wieder kühler und wechselhafter wird, verbleibt der Alpenraum voraussichtlich in der Sommerhitze.

Wie wird der Sommer?

Der Siebenschläfertag (27.Juni) gilt als bestimmender Lostag für den kommenden Sommer („Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen halten mag“). Teutsch-Zumtobel erklärt, was dahinter steckt: “Ein einziger Tag kann nicht als Taktgeber für die kommenden Wochen gelten, das wäre im heurigen Fall warmes, aber unbeständiges Wetter.” Als Beobachtungszeitraum muss man sich den Zeitraum im ersten Julidrittel ansehen, dann liegt die Eintrittswahrscheinlichkeit der Regel bei etwa 60 bis 80 %. „Das Interesse nach Langfristprognosen ist nach wie vor groß, aber mehr als Trendprognosen sind für diesen Zeitraum nicht möglich. Das Klima in den Alpen ist sehr komplex.“

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Das ist Salzburgs schönster Mann http://www.salzburg24.at/das-ist-salzburgs-schoenster-mann/4373374 http://www.salzburg24.at/das-ist-salzburgs-schoenster-mann/4373374#comments Fri, 26 Jun 2015 05:25:16 +0000 http://4373374

Vorab waren junge Herren aus ganz Salzburg aufgefordert zum Casting ins Gössl Gwandhaus zu kommen. Fast 50 Kandidaten haben sich online beworben und zwölf Finalisten konnten die Jury überzeugen, dass sie die richtigen Kandidaten für den Titel wären. Veranstaltet wurde die Wahl von Jens Ortel und Roswitha Handl.

Mit Charme über den Laufsteg

Am Donnerstagabend stellten sich die Kandidaten – am Catwalk begleitet von den Missen Selma Buljubasic und Christina Rettenbacher – der großen Herausforderung. Die Jury konnte pro Kandidat und Auftritt am Laufsteg sechs Punkte vergeben, und bereits nach den ersten Wertungen stellte sich der sportliche und fesche spätere Gewinner Daniel Chytra als Favorit um den Titel zum  Mister Salzburg heraus, der auch Salzburg bei der Mister Austria Wahl vertreten darf.

Mister Salzburg kommt aus Saalfelden

Der Saalfeldener konnte sich klar als Favorit durchsetzen und darf sich nun über den Titel „Mister Salzburg“ freuen. Auf Platz zwei und drei landeten Aman und Patrick.

„ Ich  bin eine Kämpfernatur“ so der sympathische neu gewählte schönste Mann Salzburgs. „Nach einem Sportunfall sollten mir beide Beine abgenommen werden, und jetzt stehe ich fest mit beiden Beinen fest auf der Erde“,  zum Beweis trug er auch gleich Miss Salzburg Selma Buljubasic über den Laufsteg.

Das Siegerküsschen bekam dann allerdings Mama Gillian.

Unsere Mister Salzburg 2015!1. Daniel2. Aman3. PatrickUnd jetzt ab zur Mister Austria Wahl 2015!Unsere Kandidaten waren der Wahnsinn bei der Show!!

Posted by Mister Salzburg on Donnerstag, 25. Juni 2015

Wir waren für euch bei der Mister-Wahl dabei und haben die (wirklich) besten Bilder mitgebracht… HOT!

(SALZBURG24/Neumayr)

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Haslauer zu Asyl: “Hilfsbereitschaft nicht überdehnen” http://www.salzburg24.at/haslauer-zu-asyl-hilfsbereitschaft-nicht-ueberdehnen/4373100 http://www.salzburg24.at/haslauer-zu-asyl-hilfsbereitschaft-nicht-ueberdehnen/4373100#comments Thu, 25 Jun 2015 13:55:20 +0000 http://4373100
Er hätte sich von dem Treffen Antworten auf drängende Fragen erwartet, betonte Haslauer. “Wie kann man den Zufluss von Flüchtlingen eindämmen? Wie lange bleiben sie? Wie viele Flüchtlinge ist Österreich bereit, insgesamt aufzunehmen?” Wenn diese Fragen nicht beantwortet werden, führe das zu einer massiven Verunsicherung in der Bevölkerung. “Wir werden die Erfüllung der Quoten mit einem gemeinsamen Kraftakt schaffen. Aber wir dürfen unsere Hilfsbereitschaft nicht überdehnen”, betonte der Salzburger Landeshauptmann.

Haslauer für befristete Asylberechtigungen

Er könne sich etwa befristete Asylberechtigungen vorstellen, eventuell bedürfe es auch Gesetzesänderungen. “Man muss prüfen, wie viele Personen wir insgesamt aufnehmen können. Asylberechtigte haben volle Rechte hier, sie sind in der Mindestsicherung und bekommen Wohnbeihilfe, sind aber mangels Sprachkenntnisse schwer integrierbar und werden kaum mehr betreut.”

Auf Österreich kommt nationale Krise zu

Er sehe eine nationale Krise auf Österreich zukommen. “Wir sind nicht in der Lage, das Elend der ganzen Welt in Österreich alleine zu schultern”, sagte Haslauer. Wenn es nicht bald eine gemeinsame europäische Lösung gebe, werde Österreich alleine die notwendigen Schritte setzten müssen. Wie diese aussehen könnten, blieb Haslauer schuldig – er war zunächst nicht für die APA erreichbar. Zugleich zeigte sich der Landeshauptmann in einer Aussendung zuversichtlich, bis zum Sommer rund 400 zusätzliche Asylwerber unterzubringen – ein Teil der gestern vereinbarten österreichweit 6.500 zusätzlichen Plätze.

Bezirksquote: Mehr Nachteile als Vorteile

In einem APA-Interview am Nachmittag hat Haslauer auch seine Ablehnung gegen die Bezirksquote verteidigt. Das Fünf-Punkte-Programm des Bundeskanzlers hätte mehr Nachteile als Vorteile ergeben. “Wir wollen keinen Wettlauf der Bezirke, der damit endet, dass dort, wo die Quote erfüllt wurde, möglicherweise wieder Plätze und Quartiere abgebaut werden.”

Salzburg setze derzeit alles daran, dass sich Gemeinden und Bezirke, die noch nicht so viele Flüchtlinge aufgenommen haben, bei der Quartiersuche beteiligen. “Mit intensiver Arbeit und Gesprächen mit den Bürgermeistern sollte die Suche nach geeigneten Unterkünften gelingen”, zeigte sich Haslauer zuversichtlich. Manche Bezirke würden sich allerdings leichter tun, weil dort etwa touristische Betriebe leer stehen.

Salzburg will bis Ende Juli 400 zusätzliche Plätze

Das Land Salzburg will bis Ende Juli 400 zusätzlichen Plätze zur Verfügung stellen. “Wir müssen dazu eben alle Quartiere tauglich machen, die wir bekommen”, betonte Haslauer und sprach von einem “Kraftakt für alle” – auch weil es darum gehe, soziale Akzeptanz für die Situation zu schaffen. Es könne aber nicht sein, dass in Traiskirchen Menschen am Boden schlafen müssen und kein Dach über dem Kopf haben.

“Die Aufnahme von Flüchtlingen wird immer mehr zur Sisyphos-Arbeit”, sagte Haslauer. Die Österreicher würden darum dringend auf Lösungsvorschläge der Bundesregierung warten. “Wenn die Tendenz dazu geht, dass Österreich bald die meisten Flüchtlinge in Europa aufnimmt, muss man reagieren.” Dazu brauche es nicht nur mehr Druck auf Europa, möglicherweise müssen Standards heruntergefahren werden. “Indem man sich etwa die Frage stellt, ob man auch in Zukunft will, dass Menschen mit Flüchtlingsstatus dauerhaft bleiben und ihre Familien nachholen können.”

(APA)

 

(APA)

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Asyl-Gipfel: Mödlhammer bedauert Eskalation http://www.salzburg24.at/asyl-gipfel-moedlhammer-bedauert-eskalation/4372834 http://www.salzburg24.at/asyl-gipfel-moedlhammer-bedauert-eskalation/4372834#comments Thu, 25 Jun 2015 11:12:34 +0000 http://4372834

Inhaltlich sei man jedenfalls nicht weitergekommen und zwar deshalb, weil Kanzler Werner Faymann (SPÖ) auf seiner Bezirksquote beharrt habe und die Länder sich ebenso beständig gegen diese gewehrt hätten. Andere im Vorfeld besprochene Themen wie die Not-Unterbringung über den Sommer in Studentenheimen und Horten seien nicht einmal angesprochen worden.

Ergebnis sollte vorab in “Kronen Zeitung”

Zur Eskalation habe letztlich geführt, dass das Kanzleramt versucht habe, in der Abend-Ausgabe der “Kronen Zeitung” das Ergebnis des Gipfels schon vorweg zu nehmen.

Die Regierungsspitze spricht mit den Landeshauptläuten zum Thema Asyl. Der Gipfel eskaliert./APA/GEORG HOCHMUTH Die Regierungsspitze spricht mit den Landeshauptläuten zum Thema Asyl. Der Gipfel eskaliert./APA/GEORG HOCHMUTH ©

Mödlhammers Vorschlag nicht angenommen

Auch nicht angenommen wurde Mödlhammers eigener Kompromiss-Voschlag. Dieser hätte vorgesehen, dass der Bund auf Eigeninitiative Quartiere in Gemeinden errichten hätte können, wenn die Zahl der untergebrachten Flüchtlinge nicht ein bis zwei Prozent der Gesamt-Bevölkerung übersteigt. Eine Bezirksquote lehnt der Gemeindebund-Präsident dagegen als praxisfern ab, auch wolle man dem Bund keine Durchgriffsrechte in Bau- oder Raumordnung geben.

Vorgaben bei Übergangsquartieren lockern

Was es jetzt brauche, seien jedenfalls konstruktive Vorschläge, meint Mödlhammer und bringt gleich selbst einen. Aus seiner Sicht sollten die Qualitätsansprüche bei den behördlichen Auflagen für Übergangsquartiere gelockert werden. Wenn man hier den selben strengen Anspruch setze wie bei Wohnquartieren, gehe das finanziell nicht.

Empfohlen hätte Mödlhammer den Chefverhandlern, nicht das Scheitern der Bezirksquote nach dem Gipfel in den Vordergrund zu rücken, sondern, dass immerhin 2.500 Plätze geschaffen werden, um die Bundesbetreuungsstellen in Traiskirchen und Thalham zu entlasten und möglichst Zelte abbauen zu können. Überhaupt findet der Gemeinden-Chef, dass man sich beim nächsten Mal schon im Vorfeld zumindest auf Regierungsebene einigen sollte, was man will und dann Länder und Gemeinden als Partner einbindet. Wenn man dies vor 50 Medienvertretern versuche, sei das eben schwierig.

(APA)

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Asyl-Gipfel näher an Eklat als an Ergebnis: Haslauer kommentarlos http://www.salzburg24.at/asyl-gipfel-naeher-an-eklat-als-an-ergebnis-haslauer-kommentarlos/apa-s24_1424017324 http://www.salzburg24.at/asyl-gipfel-naeher-an-eklat-als-an-ergebnis-haslauer-kommentarlos/apa-s24_1424017324#comments Thu, 25 Jun 2015 04:17:00 +0000 http://4372223

Seit Tagen hatte der SPÖ-Chef seinen Vorschlag getrommelt, die Aufteilung der Asylwerber auf Bezirksebene zu organisieren. Goutiert wurde dieser Vorschlag zwar am Montag beim ersten Gipfel von den Hilfsorganisationen, nicht aber am Mittwoch beim zweiten von den Ländern.

VP-Landeshauptleute verlassen Sitzung

Speziell die ÖVP-regierten Länder lehnten den Vorschlag ab. Die SPÖ-geführten Länder hielten sich nach Darstellung von Sitzungsteilnehmern heraus bzw. befürworteten den Vorstoß.

Warum die Länder die Bezirksquoten ablehnen, war am Mittwochabend nicht authentisch zu erfahren. Denn die ÖVP-Landeshauptleute verließen den Gipfel angeführt vom Vorsitzenden der LH-Konferenz Erwin Pröll mit großteils grimmigen Mienen. “Ersparen Sie mir jeden Kommentar”, meinte Salzburgs Wilfried Haslauer. Auch nicht inhaltsreicher der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer: “Ich war das erste Mal dabei und ich sage nichts.”  Die SP-Landeshauptleute verabschiedeten sich durch den Hintergang.

Mitterlehner auf Seite der Länder

Wie im Anschluss an das Spitzengespräch zu erfahren war, dürften nicht nur inhaltliche Bedenken zum schlechten Ausgang geführt haben. Für atmosphärischen Ärger sorgte nämlich ein Bericht in der Abendausgabe der “Kronen Zeitung”, in dem nach einigen Aussagen Faymanns zu lesen war, dass die Regierungsvorschläge bei den Landeshauptleuten weitgehend auf Zustimmung gestoßen seien.

Nach der Sitzung konnte man ohnehin nicht mehr von Regierungsvorschlägen sprechen. Denn Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, der in den vergangenen Tagen noch vorsichtige Zustimmung zum Faymann-Plan geäußert hatte, kann nun den Gegenargumenten der Länder viel abgewinnen. Diese seien etwa, dass bei einer Quote jene Bezirke, die jetzt schon überdurchschnittlich viele Asylwerber aufnehmen, dann sofort Plätze stornieren könnten, obwohl noch gar keine neuen in den säumigen Bezirken vorhanden seien.

Ende der Zeltstädte noch nicht in Sicht

Jetzt haben jedenfalls die Länder durchgesetzt, dass sie die notwendigen Plätze nach eigenem Gutdünken schaffen können – wenn sie wollen auch mit Bezirksquote, wie Faymann betonte. Fürs erste haben die Länder bereits 2.500 zugesichert, die meisten davon dem Vernehmen nach Wien und Niederösterreich, ohnehin die Musterschüler bei der Flüchtlingsunterbringung.

Insgesamt sollen bis Ende Juli 6.500 Plätze verfügbar gemacht werden. Wie, das soll kommende Woche das Innenministerium mit den Ländern ausmachen, wie Ressortchefin Johanna Mikl-Leitner im Anschluss bekannt gab. Dass es für das völlig überfüllte Bundesquartier in Traiskirchen fürs erste keine große Entlastung gibt, musste man seitens der Regierung zugestehen. Auch konnte Kanzler Faymann nicht ausschließen, dass Ende Juli noch immer Zeltstädte stehen.

Hinzugebeten hatte man zu dem Gipfel auch die Vertreter von Hilfsorganisationen, die sich im Anschluss ernüchtert zeigten. Einzig positives Ergebnis für sie war, dass 2.500 Plätze mehr oder weniger sofort entstehen. Denn dass es mehr Geld für die Betreuung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge geben soll, wurde zwar in der Sitzung bejaht, die Zusagen waren aber vage, berichtete Caritas-Präsident Michael Landau.

(APA)

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Salzburger Landesfinanzen: Defizit im Jahr 2014 deutlich gesunken http://www.salzburg24.at/salzburger-landesfinanzen-defizit-im-jahr-2014-deutlich-gesunken/4371731 http://www.salzburg24.at/salzburger-landesfinanzen-defizit-im-jahr-2014-deutlich-gesunken/4371731#comments Wed, 24 Jun 2015 12:40:37 +0000 http://4371731
Geschuldet ist die bessere Bilanz vor allem zwei Faktoren: Zum einen kamen aus dem Finanzausgleich des Bundes mehr Steuergelder als erwartet – so flossen rund zehn Millionen Euro mehr. Der größere Teil sei jedoch dem Sparkurs des Landes zu verdanken, sagte LHStv. und Finanzreferent Christian Stöckl (ÖVP) am Mittwoch zur APA. “Das sind Hunderte kleine Budgetposten, die nicht voll ausgeschöpft worden sind.” Sei früher übrig gebliebenes Geld am Ende des Rechnungsjahres noch ausgegeben worden, fließe es jetzt in die Rücklagen.

Ein “Übergangsbudget” mit Rücklagen

Stöckl hatte den Landeshaushalt 2014 in der Vergangenheit immer als “Übergangsbudget” bezeichnet. Die Zeit für tiefgreifende Reformen nach dem Salzburger Finanzskandal sei noch zu kurz gewesen, zugleich habe man noch auf Rücklagen zurückgreifen können. Für die Jahr 2015 und 2016 strebt das Land weiterhin ausgeglichene Haushalte an – in diesen Jahren sollen keine neuen Schulden gemacht werden. Allerdings stehen dem Finanzreferenten schwierige Verhandlungen bevor: “Wenn alle derzeit vorhandenen Wünsche berücksichtigt werden, klafft in den Planungen für 2016 noch ein Lücke von 85 Millionen Euro.”

Salzburgs Schuldenstand: Zwei Mrd. Euro

Die Einnahmen und Ausgaben des Landeshaushalts im ordentlichen Haushalt betrugen im Jahr 2014 rund 2,606 Milliarden Euro, im außerordentlichen Haushalt rund 79,302 Millionen Euro. Somit ergibt sich ein Gesamthaushalt von rund 2,685 Milliarden Euro. Der Schuldenstand des Landes per Ende 2014 wurde mit 2,209 Milliarden Euro ausgewiesen.

Kritik an Darstellung der Landesfinanzen

Kritik an der Darstellungsweise übte am Mittwoch SPÖ-Chef Walter Steidl: So seien 12,5 Mio. Euro an Rücklagen im Rechnungsabschluss falsch dargestellt worden. Das Defizit 2014 müsse demnach nicht 6,5 sondern 19 Millionen Euro betragen. Das hätten auch Landesbuchhaltung und Rechnungshof so gesehen. Doch Finanzlandesrat Stöckl relativierte: Es handle sich lediglich um Meinungsverschiedenheiten zur technischen Darstellung der Zahlen – die Summe 6,5 Millionen Euro sei korrekt. “So lange die Kameralistik auf doppelte Buchhaltung umgestellt wird – das wird bis Anfang 2018 passieren – sind hier Auffassungsunterschiede von Experten möglich.”

(APA)

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Schieneneinbau abgeschlossen – jetzt fährt der Schleifzug durchs Land http://www.salzburg24.at/schieneneinbau-abgeschlossen-jetzt-faehrt-der-schleifzug-durchs-land/4371595 http://www.salzburg24.at/schieneneinbau-abgeschlossen-jetzt-faehrt-der-schleifzug-durchs-land/4371595#comments Wed, 24 Jun 2015 11:26:24 +0000 http://4371595 Bis Mitte Juli bekommen 48.000 Meter Gleis einen neuen Schliff – weniger Bahnlärm für die Anrainer, ruhigeres Laufverhalten der Züge und eine längere Lebensdauer der Schienen sind die klaren Vorteile für Anrainer, Kunden und Unternehmen.

Über 5.300 Meter neue Bahnschienen

Im Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Schwarzach-St. Veit und Lend wurden in den vergangenen Wochen Schienen, Schwellen, Unterbau und Oberbau sowie Randbalken, Drainagen und Absturzsicherungen erneuert. Insgesamt werden dabei 5.320 Meter Schienen und rund 4.500 Bahnschwellen erneuert. Zudem werden rund 3.250 Tonnen Gleisschotter verarbeitet. Für die Erneuerung des Unterbaus und die Gleisneulage wurden große Gleisbaumaschinen eingesetzt, die über die Schiene mit Material versorgt wurden. Der Abtransport des Aushubmaterials erfolgt ebenfalls über die Schiene. Während der Modernisierungsarbeiten ist es zu keinen Einschränkungen für den Zugverkehr gekommen. Für die Bahnkunden bedeutet die Erneuerung der Gleisanlagen, dass die Züge in diesem Abschnitt ruhiger über die neuen Schienen und Schwellen rollen. Zudem wird durch die Gleisneulage ein weiterer, wichtiger Beitrag zu noch mehr Pünktlichkeit auf Salzburgs Schienen geleistet.

70 Meter langer Schleifzug

In den Nächten bis zum 16. Juli 2015 ist der 70 Meter lange Schienenschleifzug am Salzburger Schienennetz im Einsatz. Mit seinen 2.500 PS verleiht der Spezialzug den Schienen ein neues, ideales Profil. Rund 48.000 Meter Gleise – das sind rund 20 Prozent des ÖBB Schienennetzes in Salzburg – werden in mehreren Schichten zwischen Ederbauer und Hallwang, Salzburg Hauptbahnhof – Golling – Bischofshofen – Schwarzach-St. Veit und Bad Gastein sowie Lend – Taxenbach-Rauris – Bruck-Fusch – Zell am See hauptsächlich während der Nachtstunden neu geschliffen. Mit der Spezialmaschine werden Unebenheiten an der Oberfläche entfernt. Züge fahren dadurch noch ruhiger über die Gleise, für die Anrainer stellt sich eine Lärmreduktion ein und die Lebensdauer der Schieneninfrastruktur wird deutlich verlängert.

Die Schienenschleifzug fährt durchs Land./ÖBB Die Schienenschleifzug fährt durchs Land./ÖBB ©

Einsatzgebiete im Detail – Lärm

Ab heute Nacht arbeitet sich der Schienenschleifzug bis 16. Juli 2015 durch Salzburg. In den angeführten Streckenabschnitten vom Flachgau, Salzburg Stadt, Tennengau, Pongau bis zum Pinzgau werden während der Nachtstunden immer wieder Teilbereiche neu geschliffen: Wir bitten die Anrainer für die Nachtarbeiten um Verständnis.

  • 24.06. – 26.06.2015      Ederbauer – Straßwalchen – Seekirchen am Wallersee – Hallwang
  • 26.06. – 27.06.2015      Golling – Sulzau – Tenneck
  • 28.06. – 29.06.2015      Sulzau – Tenneck – Werfen – Bischofshofen
  • 29.06. – 30.06.2015      Werfen – Bischofshofen – St. Johann i.P. – Schwarzach-St. Veit
  • 30.06. – 01.07.2015      St. Johann i.P. – Schwarzach-St. Veit – Lend
  • 01.07. – 04.07.2015      Salzburg Hbf. – Gnigl – Aigen – Hallein – Kuchl – Golling
  • 05.07. – 06.07.2015      Hallein – Kuchl
  • 06.07. – 11.07.2015      Schwarzach-St. Veit – Lend – Taxenbach-Rauris – Bruck-Fusch – Zell am See
  • 12.07. – 16.07.2015      Bad Gastein – Bad Hofgastein – Dorfgastein – Loifarn – Schwarzach-   St. Veit
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Personalhaus in Obertauern ausgebrannt: Koch vor Gericht http://www.salzburg24.at/personalhaus-in-obertauern-ausgebrannt-koch-vor-gericht/4370381 http://www.salzburg24.at/personalhaus-in-obertauern-ausgebrannt-koch-vor-gericht/4370381#comments Tue, 23 Jun 2015 11:26:47 +0000 http://4370381
Dass es sich um Brandstiftung handelt, war schon am Tag des Feuers, dem 4. März, vermutet und bald auch bestätigt worden. “Es hat an mehreren Stellen gleichzeitig gebrannt, das habe ich noch nie erlebt”, schilderte ein Feuerwehrmann dem Schöffensenat unter dem vorsitzenden Richter Aleksandar Vincetic. Staatsanwältin Tanja Feichtinger warf dem 26-Jährigen vor, einen Vorhang, zwei Sitzbezüge, Matratzen und mehrere Kleidungsstücke auf einem Wäscheständer in Flammen gesetzt zu haben. Doch der Angeklagte, der als Theologiestudent mit einem Kollar erschienen war, wollte mit der Tat nichts zu tun haben.

Das Personalhaus brannte völlig aus./APA/Neumayr/Archiv Das Personalhaus brannte völlig aus./APA/Neumayr/Archiv ©

Kollegin wehrte Avancen des Kochs ab

Die Anklage stützt sich auf die Aussage einer slowakischen Skilehrerin, die den Abend vor dem Brand mit dem Beschuldigten verbracht hatte: Es war die Nacht zum 25. Geburtstag des Mannes, der in Obertauern auf einer Skihütte als Koch tätig war. Nach der Arbeit habe sie gemeinsam mit einer Masseurin und dem Geburtstagskind in der Personalküche Sekt getrunken. Anschließend sei in einem anderen Personalhaus weitergetrunken worden, ehe sie in eine Disco aufbrachen. Sie sei dann etwas früher zurück ins Quartier. Als der Koch später stark betrunken zurückgekommen sei, sei dieser in der Küche ihr gegenüber zudringlich geworden, habe sie umarmen und küssen wollen. Doch die Frau wies ihn ab, worin die Staatsanwaltschaft auch das Motiv sieht.

Schon während der Arbeit habe er an diesem Tag Bier, Whisky und Zirbenschnaps getrunken, gab der Beschuldigte im Gerichtssaal zu Protokoll. Bei seiner Rückkehr in die Unterkunft am Abend sei er schon “mittel bis stark” alkoholisiert gewesen. Und ab da setzen auch massive Erinnerungslücken ein: So will er sich beim Umtrunk in der Küche nur mehr an die Masseurin erinnern können, nicht aber an die Skilehrerin, die ihn später mit ihrer Aussage belastete. Der Zwischenstopp im zweiten Personalhaus war ihm am Dienstag vollkommen fremd, obwohl er bei der Polizei noch selbst davon gesprochen hatte. Der Name der Disco, mögliche weitere Lokalbesuche, die Art des Heimweges – nichts davon ist offenbar im Gedächtnis hängen geblieben, der gescheiterte Annäherungsversuch ebenfalls. “Ich war schon sehr stark alkoholisiert.”

Slowake bereits als “Feuerteufel” bekannt

Der Beschuldigte selbst verständigte in der Brandnacht die Polizei. Drei Mal wählte er den Notruf, schilderte, dass er keine Luft mehr bekomme, erwähnte das Feuer aber mit keinem Wort. Durch einen Sprung aus dem Fenster rettete er sich, auch die anderen sechs Bewohner kamen noch rechtzeitig ins Freie. Eine Ungarin zog sich eine Verstauchung zu.

Der Vorfall von Obertauern war nicht der erste Kontakt mit Feuer für den Angeklagten: Vor sechs Jahren stand er bereits in Zusammenhang mit einem Feuer vor Gericht. Und als die Polizei vor vier Jahren nach einer Brandserie im Lungau ermittelte, geriet er ebenfalls ins Visier der Kriminalisten. Es gab aber keine Beweise gegen ihn.

Die Verhandlung dürfte aller Voraussicht nach vertagt werden. Das Gericht konnte den Aufenthaltsort der Skilehrerin noch nicht ermitteln, weshalb sie vorerst nicht als Zeugin gehört werden konnte. Und auch eine psychiatrische Begutachtung des Beschuldigten gab es noch nicht, weil dieser nicht zur Untersuchung erschien. “Ich hatte damals Abitur in der Slowakei”, begründete dies der Theologiestudent und Gastronomiefachmann.

(APA)

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Der Sommer kommt zurück http://www.salzburg24.at/der-sommer-kommt-zurueck/4370254 http://www.salzburg24.at/der-sommer-kommt-zurueck/4370254#comments Tue, 23 Jun 2015 10:16:52 +0000 http://4370254
Der Herbst im Sommer geht am Dienstag in die nächste Runde, eine Kaltfront und ein Italientief sorgen für gedämpfte Temperaturen sowie gebietsweise starken Regen. „Besonders im Süden Österreichs regnet es heute zunehmend kräftig, am meisten in Richtung Karawanken“, erklärt Clemens Teutsch-Zumtobel von UBIMET. „Aber diese Woche gibt es durchaus noch Hoffnung, ab Mittwoch geht es mit den Temperaturen wieder aufwärts.“

Der bisherige Juni zeigt sich durch die sehr heißen Tage in der ersten Monatshälfte in Summe um 1,5 Grad zu warm, bemerkenswert ist das West-Ost-Gefälle beim Niederschlag. „Ausgeglichen ist die Bilanz jetzt schon in Vorarlberg und Tirol, vom Weinviertel bis nach Unterkärnten fehlen aber 80 bis 90 Prozent vom Soll“, bilanziert der Experte.

Sommerlich warm, aber wechselhaft auf der Donauinsel

Mit dem traditionellen Donauinselfest steht eines der Highlights des Sommers in Wien am Programm. „Für Freitag erwarten wir einen Mix aus Sonne und Wolken bei einer geringen Schauerneigung, außerdem wird es mit 24 bis 26 Grad auch sommerlich warm“, lauten die Aussichten des Wetterexperten. Etwas unbeständiger verläuft der Samstag: „In der Früh und am Vormittag scheint noch oft die Sonne, später ziehen bei 25 bis 27 Grad aber wahrscheinlich Schauer und Gewitter durch.“ Nur mehr einzelne Regenschauer sind für Sonntag zu erwarten, die Temperaturen liegen dann zwischen 23 und 25 Grad.

Kommt Anfang Juli die Sahara-Hitze?

Nach derzeitigem Modellstand schiebt sich Ende des Monats ein stabiles Hoch von Süden her über die Alpen, außerdem wird heiße Saharaluft herangeführt. „Damit sind Temperaturen um 35 Grad und mehr möglich“, prognostiziert Teutsch-Zumtobel. „Selbst in 3.000 Meter Seehöhe liegen die Temperaturen dann im zweistelligen Bereich.“

27.Juni, Tag des Wetter-Orakels

Der Siebenschläfertag am 27. Juni (Samstag) ist ein bekannter Lostag („Wie das Wetter am Siebenschläfertag, es sieben Wochen bleiben mag.“) und wird daher oft genau betrachtet. „Wenn man die Siebenschläfer-Regel nicht auf einen Tag anwendet, sondern auf den Zeitraum vom 5. bis zum 10. Juli, liegt sie in 60 bis 70 Prozent aller Fälle richtig“, erläutert Teutsch-Zumtobel. „Weniger geht es aber um das Wetter an diesem Tag, sondern um die Lage des Jetstreams Anfang Juli. Denn je weiter nördlich er liegt, desto eher dominieren Hochdruckgebiete das Wetter in Mitteleuropa und im Alpenraum.“

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FPÖ Salzburg segnete Ausschluss Steiners ab http://www.salzburg24.at/fpoe-salzburg-segnete-ausschluss-steiners-ab/apa-s24_1423994054 http://www.salzburg24.at/fpoe-salzburg-segnete-ausschluss-steiners-ab/apa-s24_1423994054#comments Tue, 23 Jun 2015 09:16:00 +0000 http://4370132

Einstimmig abgesegnet wurde gestern auch der Parteiausschluss des Pinzgauer Bezirksobmannes Markus Steiner, der Rosemarie Blattl im Landtag folgen soll. Die einzige in der FPÖ verbliebene Landtagsabgeordnete Marlies Steiner-Wieser wurde zur Finanzreferentin bestellt. “Die gestrige Arbeitssitzung hat gezeigt, dass in der Salzburger FPÖ endlich wieder ein konstruktives Miteinander herrscht”, so Schöppl.

(APA)

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Wohnmobile ausgeraubt: Einbrecher treiben ihr Unwesen auf A10 http://www.salzburg24.at/wohnmobile-ausgeraeumt-einbrecher-treiben-ihr-unwesen-auf-a10/4369727 http://www.salzburg24.at/wohnmobile-ausgeraeumt-einbrecher-treiben-ihr-unwesen-auf-a10/4369727#comments Tue, 23 Jun 2015 04:37:18 +0000 http://4369727

Unbekannte Täter drangen in der Nacht zum Dienstag am “Parkplatz Lungau” auf der Tauernautobahn in ein Wohnmobil ein. Während das Opfer schlief stahlen sie vom Beifahrersitz Bargeld, Dokumente und ein Handy. Tatortbeamte führten die Spurensicherung durch. Das selbe passierte bereits in der Nacht auf Montag auf der A10 Tauernautobahn bei den Parkplätzen Tauernalm und Krottendorf (Pongau): In insgesamt drei Wohnmobile und einen Wohnanhänger brachen die Diebe ein.

Opfer bemerken Einbruch nicht

Die Täter öffneten die Türen gewaltsam und entwendeten aus den Fahrzeugen Bargeld, Handys, Dokumente und Kleidungsstücke. In allen vier Fällen befanden sich die Geschädigten schlafend im Fahrzeug.Der nächtliche Einbruch wurde erst in den frühen Morgenstunden bei der Abfahrt durch die Geschädigten festgestellt. Der entstandene Schaden beträgt ca. 8.000 bis 9.000 Euro, teilt die Polizei in einer Aussendung mit.

Einbruch auch in Eben und Flachau

Bereits in der Nacht auf Sonntag dürften die selben Täter auf zwei Autobahnparkplätzen in Eben und Flachau, entlang der A10 Tauernautobahn, in vier Wohnmobile eingebrochen sein. Auch dort hatten alle Geschädigten geschlafen und von den Einbrüchen nichts bemerkt. Die Täter stahlen vorwiegend Wertgegenstände wie Bargeld, Handys, Uhren, Bankkarten aber auch Bekleidung.

Polizei warnt vor Dieben

Besonders in der Hauptreisezeit registriert die Polizei immer wieder Einbrüche in Wohnmobile oder Wohnwagen entlang der Autobahnen. Die Täter nutzen dabei Schlaf- und Ruhezeiten aus, um unbemerkt in die Fahrzeuge zu kommen und vorzugsweise Bargeld zu stehlen. Die Polizei ist bemüht, dem durch verstärkte Kontrollen und Präsenz entgegenzuwirken. Durch umsichtiges Verhalten können Sie aber auch selbst enorm zu Ihrer Sicherheit beitragen.

So schützen sich sich:

• Fahrzeug abschließen, Fahrzeugtüren gegebenenfalls mit einem Spanngurt von Tür zu Tür sichern, Aufbau/Wohnraumtüren mit Zusatzschlössern oder Querriegeln sichern.

• Wertdepot (fest verankerter Wohnmobiltresor) verwenden.

• Klappen und Türen können mit Kontaktsensoren elektronisch überwacht werden – Warnung durch lauten Alarm und Licht.

• Sicherer Schlafplatz: Abseits von Autobahnen und Autobahnparkplätzen sind Sie sicherer. Vorzugsweise betreute Campingplätze aufsuchen.

• Notrufnummern 133 oder 112 in das Mobiltelefon einspeichern um im Notfall rasch alarmieren zu können.

• Seien Sie aufmerksam und informieren Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen die Polizei!

 

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-64/4369185 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-64/4369185#comments Tue, 23 Jun 2015 07:52:24 +0000 http://4369185

Die Woche startet mit den ersten Events der Sommerszene 2015.

Auch das Wochenende lockt mit vielseitigen Veranstaltungen, wie dem Linzergassenfest, dem 80s & 90s Clubbing, Break Boutique, Oldies Goldies – Techno Night und dem Bürmooser Seefest.

Am Sonntag kommen Sportlerinnen beim Salzburger Frauenlauf auf ihre Kosten.

 

Mittwoch, 24. Juni

 

Donnerstag, 25. Juni

 

Freitag, 26. Juni

 

Samstag, 27. Juni

 

Sonntag, 28. Juni

Montag, 29. Juni

 

Dienstag, 30. Juni

 

 

 

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Pionierbataillon 2 baut Bailey-Brücke in Dorfgastein ab http://www.salzburg24.at/pionierbataillon-2-baut-bailey-bruecke-in-dorfgastein-ab/4368988 http://www.salzburg24.at/pionierbataillon-2-baut-bailey-bruecke-in-dorfgastein-ab/4368988#comments Mon, 22 Jun 2015 09:34:37 +0000 http://4368988

Ein Pionierzug aus knapp 25 Kadersoldaten und Rekruten wird eingesetzt, um die rund 28 Meter lange und 40 Tonnen schwere Brücke im Pongau abzubauen. Am 24. Juni kommt zudem ein Kran zum Einsatz, um die Brücke in Einem aus den Lagern zu heben.

Bundesheer-Pionierbataillon baut Brücke ab

Anschließend wird sie durch die Soldaten auseinander genommen und abtransportiert. Für die Salzburger Pioniere ist dies bereits die dritte Unterstützungsleistung 2015 für das Bundesland und seine Gemeinden.

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Salzburger Almsommer eingeläutet http://www.salzburg24.at/salzburger-almsommer-eingelaeutet/4368761 http://www.salzburg24.at/salzburger-almsommer-eingelaeutet/4368761#comments Mon, 22 Jun 2015 08:08:42 +0000 http://4368761 Neben Snowboard-Weltmeisterin Claudia Riegler, die auch die „Golden Salzburg Super Ski Card“ verliehen bekam, konnte auch die Gasteiner Sportlerin Veronika Mayerhofer (Olympiateilnehmerin im ÖSV-Langlaufteam) und Olympiasieger und Weltmeister Bernhard Gruber begrüßt werden.

almsommer3 Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. /FMT-Pictures/PP ©

Almsommer: Schlechtwetter hält Besucher nicht ab

Die zahlreichen Besucher und Ehrengäste ließen sich nicht von dem widrigen Wetter abhalten und konnten neben einem umfangreichen Programm auch gleich die vor Ort erzeugten Bauernprodukte probieren. Weiters gab es noch die Buchpräsentation „Almschmankerl“ von ORF-Moderator Herbert Gschwendtner, Auszeichnungen der neuen Almsommer-Hütten, sowie eine geführte Alphornklängewanderung mit Nationalparkranger Hans Naglmayr und einer Kräuterwanderungen.

 

Eröffnung #almsommer, und für den Weltmeistertitel wurde mir die #superskicard überreicht… auf Lebzeiten! Was für ein cooles Geschenk!!! #dankeschön!!!

Posted by Claudia Riegler Official Fanpage on Sonntag, 21. Juni 2015

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Jung und Alt feiern bei Firehouse Soundfiesta in St. Johann http://www.salzburg24.at/jung-und-alt-feiern-bei-firehouse-soundfiesta-in-st-johann/4367821 http://www.salzburg24.at/jung-und-alt-feiern-bei-firehouse-soundfiesta-in-st-johann/4367821#comments Sun, 21 Jun 2015 08:17:14 +0000 http://4367821

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