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	<title>Salzburg Online &#187; Salzburg Stadt</title>
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		<title>Zebra-Junggesellen fühlen sich im Salzburger Zoo sehr wohl</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 12:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Zoo Salzburg ist ein Paradies für Junggesellen. Allerdings handelt es sich dabei ausschließlich um Zebra-Junggesellen. Erst am Donnerstag bekam die Gruppe "Nachwuchs".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zoo Salzburg ist ein Paradies für Junggesellen. Allerdings handelt es sich dabei ausschließlich um Zebra-Junggesellen. Erst am Donnerstag bekam die Gruppe &#8220;Nachwuchs&#8221;.<span id="more-3262076"></span></p>
<p>Donnerstagfrüh lernte der noch namenlose Zebrahengst sein neues Zuhause kennen. Sein Artgenosse Brave Heart zeigte sich an dem Neuzugang sehr interessiert. Der Junghengst war vorerst aber noch unsicher, lief vor Brave Heart weg und schlug auch mal aus.</p>
<p>Die Ankunft des „Neuen“ stieß auch auf großes Interesse bei der „tierischen“ Nachbarschaft. Das nun schon ein Jahr alte Geparden-Trio und auch der Rappenantilope-Bock „Bram“ verfolgten mit neugierigen Blicken das Geschehen auf der Grevy Zebra-Anlage.</p>
<h2><strong>In Salzburg leben nur Zebra-Hengste </strong></h2>
<p>Bei keinem anderen Säugetier in Afrika hat sich das Verbreitungsgebiet in den letzten Jahrzehnten derartig verkleinert. Ende der 70er Jahre wurde der Bestand der Grevys noch auf rund 15.000 Tiere geschätzt, heute leben weniger als 2.000 in freier Wildbahn. Wegen ihres attraktiven Fells und der vermeintlichen Nahrungskonkurrenz zu Rindern wurden sie gejagt.</p>
<p>&#160;46 europäische Zoos halten rund 260 dieser Tiere. Seit 1991 wird der Bestand dieser Zebra-Art durch ein Europäisches Erhaltungszucht Programm – EEP &#8211; koordiniert.</p>
<h2>&#160;Nur Junggesellen im Salzburger Zoo</h2>
<p>Im Salzburger Zoo lebt schon seit Jahren eine sogenannte „Bachelor Group“, eine Junggesellen-Gruppe. Es handelt sich dabei um junge Hengste, die von ihren Müttern nicht mehr akzeptiert werden und deshalb ihre Herde verlassen müssen, aber noch zu jung sind, um eine eigene Stuten-Herde zu führen. Auch in freier Wildbahn leben diese jungen Hengste die ersten Jahre in Junggesellen-Gruppen.</p>
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		<title>Salzburger Molekularbiologe geht gegen Kündigung gerichtlich vor</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der wegen eines wissenschaftlichen Fehlers von der Universität Salzburg&#160; gekündigte Salzburger  Molekularbiologe Robert Schwarzenbacher kämpft die Auflösung seines  Arbeitsverhältnisses gerichtlich an. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wegen eines wissenschaftlichen Fehlers von der Universität Salzburg&#160; gekündigte Salzburger  Molekularbiologe Robert Schwarzenbacher kämpft die Auflösung seines  Arbeitsverhältnisses gerichtlich an. <span id="more-3262006"></span>Bei der ersten Verhandlung am Donnerstag, am  Arbeits- und Sozialgericht Salzburg  ließ der Rechtsvertreter der Universität, Johannes Hebenstreit, keine  Zweifel aufkommen: &#8220;Eine Verlängerung des Dienstverhältnisses kommt  nicht infrage.&#8221; Der Prozess wurde auf 16. Juli vertagt.</p>
<h2>Kündigung sei nicht rechtens</h2>
<p>Bei der ersten, vorbereitenden Tagsatzung wurden vor Richter Hannes  Lienbacher die Positionen noch einmal abgesteckt und der Prozessfahrplan  erörtert. Schwarzenbacher war mit seinem Vertreter Stefan Jöchtl von  der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) zum Prozess gekommen. In drei  Punkten legten sie dar, warum ihrer Ansicht nach die Kündigung nicht  rechtens ist. Erstens sei der Zentralbetriebsrat der Universität nicht  rechtzeitig über die Kündigung informiert worden, deshalb sei diese  allein schon aus formalrechtlichen Gründen nicht gültig.</p>
<h2>Molekularbiologe ist auf Arbeitsplatz angewiesen</h2>
<p>Zweitens wird die Kündigung als sozialwidrig angesehen, Schwarzenbacher sei wegen der laufenden Forschungsarbeiten an der Uni Salzburg  auf seinen Arbeitsplatz angewiesen. Und drittens habe er für den  Fehler, der aus Arbeitsüberlastung passiert sei, die Verantwortung  übernommen und die fehlerhafte molekulare Struktur sofort zurückgezogen.  Die Kündigung hält der Salzburger Wissenschafter als &#8220;überzogene Reaktion der Universität&#8221;, wie er heute gegenüber der APA betonte.</p>
<h2>Datenmanipulation als Kündigungsgrund</h2>
<p>Auslöser  der Kündigung waren US-Wissenschafter, die in einer Fachzeitschrift den  Vorwurf der Datenmanipulation erhoben und auch die Universität Salzburg  brieflich informiert hatten. Sie warfen dem Molekularbiologen vor,  wissenschaftliche Berichte über die Struktur von Birkenpollenallergene  in Publikationen manipuliert zu haben. Rektor Heinrich Schmidinger  wandte sich daraufhin an die Agentur für wissenschaftliche Integrität in  Wien, die das wissenschaftliche Fehlverhalten bestätigte. Zugleich  erstattete der Biologe laut Schmidinger Selbstanzeige und räumte die  Fälschungsvorwürfe ein.</p>
<h2>&#8220;eindeutig vorsätzlich verfälscht&#8221;</h2>
<p>Bei den beanstandeten Daten habe es sich um ein Plagiat eines italienischen Professors aus Triest gehandelt, dieses habe der Salzburger Wissenschafter &#8220;eindeutig vorsätzlich verfälscht&#8221;, sagte heute der Rechtsvertreter der Universität Salzburg.  &#8220;Es ist erwiesen, dass das kein Flüchtigkeitsfehler ist&#8221;, betonte  Hebenstreit.&#8221; Es gehe um die Glaubwürdigkeit und Reputation der  Universität Salzburg, deshalb  müsse Schwarzenbacher das Haus verlassen. Hebenstreit riet  Schwarzenbacher, &#8220;in Zukunft vorsichtig mit geistigem Eigentum zu sein,  man kann zwar eine Brille klauen, aber nicht den geistigen Durchblick&#8221;.  Es gebe zudem einen Nachweis dafür, dass der Zentralbetriebsrat über die  Kündigung &#8211; wofür keine Begründung nötig sei &#8211; mehr als eine Woche vor  Ausspruch schriftlich informiert worden sei. Eine Sozialwidrigkeit der  Kündigung liege deshalb nicht vor, da Schwarzenbacher noch jung sei,  sich woanders bewerben könne und ein Brutto-Jahresgehalt über 100.000  Euro erhalten habe.</p>
<h2>Molekularbiologe will Arbeit abschließen</h2>
<p>Schwarzenbacher will seine Forschungsarbeiten an der Uni Salzburg  unbedingt abschließen &#8211; ob eventuell in externer Funktion, darüber soll  nun auf Anraten des Richters universitätsintern beraten werden.  Lienbacher vertagte den Prozess schließlich zur Zeugeneinvernahme von  Universitätsrektor Schmidinger und Mitgliedern des Betriebsrates. Wenn  es nicht zu einer einvernehmlichen Lösung komme, dann werde man  Sachverständige beiziehen müssen. Die Causa werde wohl die Instanzen  durchlaufen, der Prozess könne sich zwei Jahre hinziehen, gab der  Richter zu bedenken.</p>
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		<title>Bieranstich auf Salzburger Dult</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:41:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Über 100 Schausteller, Fahrgeschäfte und Buden erwarten die Besucher bei der diesjährigen Dult am Messezentrum Salzburg. Besonderes Highlight: Der Dult-Markt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 100 Schausteller, Fahrgeschäfte und Buden erwarten die Besucher bei der diesjährigen Dult am Messezentrum Salzburg. Besonderes Highlight: Der Dult-Markt.<span id="more-3261905"></span>In ein Festgelände mit unzähligen Attraktionen für Jung und Alt verwandelt sich das Messegelände wieder ab 26. Mai, wenn zum 39. Mal die Dult ihre Pforten öffnet. War die Dult früher eine regionale Verbrauchermesse, so hat sie sich nun zum Volksfest der Salzburger, Oberösterreicher und Bayern entwickelt.</p>
<h2>120.000 Besucher werden bei der Dult erwartet</h2>
<p>Auch heuer werden wieder mehr als 120.000 Besucher erwartet, „Mit dem Dult-Markt nähern wir uns wieder den Wurzeln der Dult und bieten Erlebnis, Unterhaltung, Kulinarik und Einkaufsvergnügen“, so Messezentrum-Chef Henrik Häcker. Stiegl braut seit vergangenem Jahr aus sorgfältig ausgewählten österreichischen Rohstoffen ein eigenes Dult-Festbier mit feinherbem Geschmack.</p>
<h2>Fahrgeschäfte sorgen für Adrenalinkick</h2>
<p>Attraktionen wie der 60 Meter hohe Sesselflieger „Around the world“ oder für Gondel Loopings der „No Limit XXL“ versprechen den Besuchern eine Menge Adrenalinkicks. Ein umfangreiches Rahmenprogramm lockt mit Familientag, Tag der Tracht, Seniorentag, Dultfeuerwerk und Country Weekend alle Altersgruppen, die das Vergnügen suchen, auf das Messegelände.</p>
<h2>Feierliche Eröffnung 26. Mai</h2>
<p>Feierlich eröffnet wird die Dult am 26. Mai um 12.15 Uhr am Messegelände mit einem Bieranstich von Bürgermeister Heinz Schaden in Anwesenheit von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und Manfred Pammer.</p>
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		<title>Nach Raubüberfall auf 16-Jährigen: Täter ausgeforscht</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 09:28:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem Raubüberfall auf einen 16-Jährigen in Salzburg-Parsch Anfang Mai konnte die Polizei nun zwei Täter ausforschen. Das Opfer wurde mit Fußtritten zu Boden gebracht und danach mit einer Pistole bedroht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Raubüberfall auf einen 16-Jährigen in Salzburg-Parsch Anfang Mai konnte die Polizei nun zwei Täter ausforschen. Das Opfer wurde mit Fußtritten zu Boden gebracht und danach mit einer Pistole bedroht.<span id="more-3261769"></span>Während einer der vorerst Unbekannten den 16-Jährigen eine Pistole an den Kopf hielt, bedrohte ein anderer aus einiger Entfernung den Bursch mit einer Waffe. Nach ersten Angaben wurden dem Opfer einige hundert Euro geraubt.</p>
<h2>Zeugen in Raubüberfall involviert</h2>
<p>Der 16-Jährige gab an, in der Nähe des Tatortes zwei Zeugen gesehen zu haben, die allerdings davonliefen. Am Donnerstag nahm die Polizei einen Tennengauer und einen Burschen aus der Stadt Salzburg, beide im Alter von 17 Jahren, fest. Eine der Tatwaffen, ein Schreckschussrevolver, konnte sichergestellt werden. Die Waffe war in der Erde vergraben gewesen. Die zweite Waffe konnte noch nicht gefunden werden, daher steht auch noch fest, um welchen Waffentyp es sich handelt.</p>
<h2>Täter wollten Suchtgift</h2>
<p>Die Ermittlungen des Stadtpolizeikommandos Salzburg ergaben, dass die zuerst verschwundenen Zeugen in den Überfall involviert waren. Es handelt sich dabei um einen 14-Jährigen und einen 16-Jährigen, beide aus Salzburg Stadt. So sollen sie den 16-Jährigen aus der Wohnung gelockt haben um von diesem eine größere Menge Suchtgift zu erwerben.</p>
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		<title>Haftentlassener Grieche bedrohte und verletzte Ehefrau mit Messer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 06:31:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein arbeitsloser Schlosser aus Griechenland hat seiner Frau gestern, Dienstag, in Salzburg  ein Messer an den Hals gesetzt und sie mit dem Umbringen bedroht.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein arbeitsloser Schlosser aus Griechenland hat seiner Frau gestern, Dienstag, in Salzburg  ein Messer an den Hals gesetzt und sie mit dem Umbringen bedroht.  <span id="more-3261468"></span>Danach stach der 42-Jährige seinem Opfer &#8211; sie ist gebürtige  Brasilianerin &#8211; in den Oberarm und schlug sie grün und blau.  Im Polizeibericht ist von &#8220;mehreren Faustschlägen ins Gesicht, diversen  Schwellungen und Rötungen des rechten Auges&#8221; die Rede. Der Grieche  wurde erst am Montag aus der Haft entlassen, die Polizei sprach ein  Betretungsverbot der ehelichen Wohnung aus. (APA)</p>
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		<title>Salzburger Pfingstfestspiele: Erdmann singt statt erkrankter Netrebko</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:45:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sopranistin Mojca Erdmann wird statt der erkrankten Anna  Netrebko die Uraufführung "Kleopatra und die Schlange" von Rodion  Shchedrin im Rahmen des Konzerts "Cleopatra orientale" am 28. Mai bei  den Salzburger  Pfingstfestspielen singen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sopranistin Mojca Erdmann wird statt der erkrankten Anna  Netrebko die Uraufführung &#8220;Kleopatra und die Schlange&#8221; von Rodion  Shchedrin im Rahmen des Konzerts &#8220;Cleopatra orientale&#8221; am 28. Mai bei  den Salzburger  Pfingstfestspielen singen.<span id="more-3261229"></span> Das teilte die Künsterlische Leiterin der  Pfingstfestspiele, Cecilia Bartoli, am Mittwochnachmittag mit. Sie  selbst werde auch in die Bresche springen und mit zwei Werken von Mozart  das Programm bereichern, so die Mezzosopranistin.Salzburg.  &#8220;Als Anna mich anrief, war sowohl Trost, als auch sofortige  Ersatzplanung gefragt.</p>
<h2>Erdmann lernt das Stück in zwei Tagen</h2>
<p>Ich bin stolz, dass wir für die Uraufführung von  Rodion Shchedrin meine junge Kollegin Mojca Erdmann gewinnen konnten,  die das Stück nun in zwei Tagen lernt&#8221;, erklärte Bartoli. Erdmann wird  einen Tag später, am 29. Mai, im Wiener Musikverein einen  Sololiederabend mit Werken von Schubert und Strauss geben. (APA)</p>
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		<item>
		<title>Das sind Salzburgs Obusse von 1956 bis heute</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Obus-Generation der Salzburg AG wurde am Dienstag mit Stolz der Öffentlichkeit präsentiert. Zudem wurde die Marke „Stadtbus“ abgeschafft und die Marke Obus wieder eingeführt. Für SALZBURG24 Grund genug, auf die Geschichte des Salzburger Obusses zurückzublicken.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Obus-Generation der Salzburg AG wurde am Dienstag mit Stolz der Öffentlichkeit präsentiert. Zudem wurde die Marke „Stadtbus“ abgeschafft und die Marke Obus wieder eingeführt. Für SALZBURG24 Grund genug, auf die Geschichte des Salzburger Obusses zurückzublicken.</p>
<p><span id="more-3261112"></span>Die erste Obus-Linie wurde im Jahr 1940 in Salzburg eingeführt. Der Bus fuhr vom Herbert-von-Karajan-Platz durch das Siegmundstor bis nach Maxglan. Zwei Jahre wurde der Obusring Bahnhof-Zentrum-Lehen-Maxglan in Betrieb genommen.</p>
<p>1944 wurde die Obuslinie &#8220;A&#8221; nach Obergnigl eröffnet. Bis in die 50er Jahre fuhr der Obus auf den Spuren der ehemaligen Stadtbahn über den Universitätsplatz und den Alten Markt durch die Altstadt.</p>
<p>Als erste neue Obuslinie nach dem Zweiten Weltkrieg ging 1949 der „D“ vom Hauptbahnhof in die Alpensiedlung in Betrieb. 1951 entstand die Linie &#8220;B&#8221; (Liefering – Stadtzentrum). Der Kommunalfriedhof und der Stadtteil Itzling wurden 1956 mit der Linie &#8220;F&#8221; an das Obusnetz angeschlossen. Im selben Jahr nahm die Zentralgarage den Betrieb auf. Ab 1978 verlief die Obuslinie 6 von Parsch nach Itzling-West.</p>
<p>Im Jahr 2011 zählte&#160;die Obus-Flotte 93 Fahrzeuge. Am 22. Mai 2012 stellte die Salzburg AG den neuen, topmodernen Obus vor. Die Fahrzeugflotte soll bis Ende des Jahres um insgesamt&#160; zehn dieser neuen Busse erweitert werden.</p>
<p>Die Salzburg AG befördert mit den insgesamt zehn Obus-Linien jährlich rund 38,4 Millionen Fahrgäste. Das derzeitige Obus-Netz beträgt 100 Kilometer.</p>
<h2>Salzburgs Obusse von 1956 bis heute</h2>
<p><strong>Obus 123:</strong> 1956 beschafften die damaligen Salzburger Stadtwerke Verkehrsbetriebe drei Stück dieses Typs für die neue Obuslinie F von Itzling-Pflanzmann zum Kommunalfriedhof. Ab 1. Jänner 1965 liefen sie unter den Bezeichnungen 121 bis 123. Der letzte Obus dieser Baureihe wurde am 31. März 1976 ausgeschieden.</p>
<p><strong>Obus 178:</strong> Die erste Inbetriebnahme des Gelenk-Obus 178 war im September 1985. 2002 wurde er kurzzeitig außer Betrieb gestellt und ein Jahr später wieder unter dem Spitznamen „Trolli“ wieder eingeführt. Der Obus 178, ein Nostalgiebus der Salzburger Lokalbahn, kommt bis heute unter der Woche oft als Schülerverstärker zum Einsatz.</p>
<p><strong>Obus 109:</strong> Dieser Obus wurde Ende der 80er Jahre eingeführt und ist der letzte Vertreter von Steyr- Obussen in Österreich und zur Zeit der einzige Solo-Obus der Salzburger Flotte. Einst befuhren er und seine sieben Geschwister die Ringlinien 1 und 2, sowie die Linie 6. Das Fahrzeug mit dem Polizeilichen Kennzeichen S 161 KW kommt im weitläufigen Salzburger Obusnetz immer wieder bei Nostalgiefahrten oder bei bestellten Charterfahrten zum Einsatz.</p>
<p><strong>Niederflur-Obus, Typ2</strong>: Der Niederflur-Obus wurde erstmals 1994 in Salzburg in Betrieb genommen. Nach diversen Adaptierungsarbeiten fährt dieser Bus wieder seit Ende 2003 im Salzburger Liniennetz. Der Obus ist im Innenraum durch die gelben Handläufe leicht erkennbar.</p>
<p><strong>Obus, Typ3:</strong> Die Fahrzeuggeneration der Salzburger Niederflur-Gelenk-Obusse (Van Hool) umfasst 30 Stück und wurden zwischen 2000 und 2005 geliefert.</p>
<p><strong>Obus 301 – 303:</strong> Dieser Niederflur-Gelenk-Obus (Solaris) ging im Jahr 2009 zum ersten Mal in der Stadt Salzburg in Betrieb. Derzeit zählt die Fahrzeugflotte 23 dieser Obusse, noch in diesem Jahr sollen acht weitere dazukommen.</p>
<p><strong>Obus 321 &#8211; 330:</strong> Im Mai 2012 präsentierte die Salzburger Lokalbahn die neueste Generation der Obusse. Zehn dieser Niederflur-Obusse (Solaris) sollen bis Ende des Jahres angekauft werden. Das Design des Obus 321 &#8211; 330 gleicht erstmals einer Metro. Diese Busse fahren unter anderem bereits in Deutschland, Schweiz und Italien.</p>
<p>Alle Infos rund um den Salzburger Obus gibt es <a href="http://www.salzburg-ag.at/verkehr/obus/" target="_blank">HIER</a>.</p>
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		<title>Salzburg-Stadt: Verkehrsstillstand nach Oberleitungsschaden</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 13:26:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Kreuzungsbereich der Staatsbrücke brach Mittwochnachmittag eine Führungsschiene der Oberleitung. Wegen der stillstehenden Busse kam es zu einem Verkehrsstillstand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kreuzungsbereich der Staatsbrücke brach Mittwochnachmittag eine Führungsschiene der Oberleitung. Wegen der stillstehenden Busse kam es zu einem Verkehrsstillstand.<span id="more-3261064"></span>Die Arbeiter der Obus-SLB beheben derzeit den Schaden an der Oberleitung.</p>
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		<title>Energieressort nimmt erstes Elektro-Dienstauto in Betrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 12:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Energieressort hat am Mittwoch ein Elektro-Dienstauto in Betrieb genommen. "Erstmals gibt es ein E-Auto, das das Reichweiten-Problem löst", so Energiereferent Sepp Eisl in einer Aussendung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieressort hat am Mittwoch ein Elektro-Dienstauto in Betrieb genommen. &#8220;Erstmals gibt es ein E-Auto, das das Reichweiten-Problem löst&#8221;, so Energiereferent Sepp Eisl in einer Aussendung.<span id="more-3260958"></span>Gelöst wir das Energieproblem allerdings mit einem Benzin-Generator. Der Akku des Opel Ampera hat eine Reichweite von rund 60 Kilometern. Bei längeren Fahrten erzeugt ein Benzin-Generator im Auto Strom und erhöht die Reichweite somit um 500 Kilometer auf insgesamt 560 Kilometer.</p>
<h2>Elektro-Dienstauto mit Benzin-Generator</h2>
<p>Im Generatorbetrieb ist der durchschnittliche Benzinverbrauch nicht höher als bei sparsamen Benzinautos. Statistisch fährt der durchschnittliche Autofahrer in Österreich pro Tag nicht mehr als rund 40 Kilometer. Somit kann ein Großteil der täglichen Autofahrten bereits jetzt abgedeckt werden.</p>
<h2>&#8220;Dürfen uns nicht in Abhängigkeit von Krisen-Ländern begeben&#8221;</h2>
<p>&#8220;Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern möglichst viel Unabhängigkeit in der Energieversorgung ermöglichen. Es ist wichtig, dass wir Energieeffizienz und die Erzeugung erneuerbarer Energie bei uns ermöglichen. Wir dürfen uns nicht wieder in die Abhängigkeit von Krisen-Ländern begeben&#8221;, sagte Eisl.</p>
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		<title>Movida: Rapper Sido als Hauptact?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 11:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum vierten Mal steigt im Juli das Movida-Festival im Salzburger Volksgarten. Als musikalischer Hauptact wird voraussichtlich Sido auf der Bühne stehen. Während der Veranstalter dieses „Gerücht“ noch nicht bestätigen will, scheint das Programm mit Sido auf Ö-Ticket bereits fix.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum vierten Mal steigt im Juli das Movida-Festival im Salzburger Volksgarten. Als musikalischer Hauptact wird voraussichtlich Sido auf der Bühne stehen. Während der Veranstalter dieses „Gerücht“ noch nicht bestätigen will, scheint das Programm mit Sido auf Ö-Ticket bereits fix.</p>
<p><span id="more-3260814"></span>Mit Konzerten, Sport, Kino, Partys und einer Reihe an Workshops will das <a href="http://www.movida-festival.at/" target="_blank">Movida-Festival </a>auch heuer wieder zu einem neuen jugendlichen Lebensgefühl in Salzburg beitragen. Das Festival sieht sich selbst als „fixer Bestandteil der nationalen Festivalkultur“ und will „Jugendkultur ohne Mainstream“ vermitteln, wie auf der Homepage zu lesen ist.</p>
<h2>Klare Hinweise auf Sido-Konzert beim Movida</h2>
<p>Wer als musikalischer Hauptact das Movida beehren wird, darüber will Veranstalter Werner Purkhart noch keine klare Auskunft geben. Deutliche Hinweise gibt es darauf, dass <a href="http://www.facebook.com/sidomusik" target="_blank">Rapper Sido</a> als Hauptact auf der Bühne stehen wird. Purkhart kann dies auf Anfrage von SALZBURG24 weder bestätigen, noch dementieren und meinte lediglich: „Wir dürfen vertraglich noch nicht raus damit.“ Auf der <a href="http://www.oeticket.com/de/tickets/movida-festival-2012-salzburg-volksgarten-268929/event.html" target="_blank">Homepage von Ö-Ticket</a> allerdings, ist am 28. Juli, im Zuge des <em>Movida-Festivals</em> in Salzburg, ein Hip Hop Day mit <strong>Sido</strong>, Marsimoto, Moz &amp; Ansa ausgeschrieben.</p>
<h2>Sido in Österreich</h2>
<p>Der 1980 in Berlin geborene Rapper machte immer wieder Schlagzeilen als „Rüpel-Rapper“ und ist seit 2010 verstärkt auch im Österreichischen TV zu sehen. So war er Mitglied der Jury der ORF-Castingshowss „Helden vom morgen“ und „Die große Chance“. Zwischen Dezember 2011 und Februar 2012 war die Dokusoap Blockstars – Sido macht Band zu sehen, in der Sido aus Jugendlichen aus sozial schwachen Verhältnissen eine Rapgruppe gründete. Ende 2011 kam der Film Blutzbrüdaz in die Kinos, in dem Sido eine der Hauptrollen spielt.</p>
<h2>Movida: Christian Felber als Gastredner</h2>
<p>Die Alternative Rede zur Eröffnung des Movida am 25. Juli wird Gastredner Christian Felber halten. Der 39-jährige ist österreichischer Autor zu Wirtschafts- und Gesellschaftsfragen und Mitbegründer der Attac (Vereinigung zur Besteuerung von Finanztransaktionen im Interesse der BürgerInnen). Der Globalisierungskritiker wird auch oft als Star der Andersdenkenden angesehen. In seiner Rede wird Felber auf neue Möglichkeiten des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenlebens aufmerksam machen.</p>
<h2>Andere Töne beim Movida</h2>
<p>Andere Töne gibt es auch musikalisch beim Movida Festival: So stehen am 25. Juli Bauchklang und Moby Stick auf dem Programm. Für 27. Juli ist ein Electronic Day mit Exttrawelt, D-nox &amp; Beckers und Kiko geplant. Höhepunkt und zugleich Festvalausklang wird dann das Konzert von Sido sein, auch wenn es noch keine offizielle Bestätigung des Veranstalters dazu gibt.</p>
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<vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/6197803/Movida-2011-Teil-1"><![CDATA[Movida 2011 Teil 1]]></vmh:media_extension>
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		<title>Salzburger sind Österreichs Thermenfans No.1</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreicher sind Wellness-Fans: Die eifrigsten waren dabei 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreicher sind Wellness-Fans: Die eifrigsten waren dabei 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal.<span id="more-3260787"></span></p>
<p>88 Prozent der Österreicher haben bereits zumindest einmal eine heimische Therme besucht. &#8220;Es gibt keine Thermenmüdigkeit. Herr und Frau Österreicher springen weiterhin ins Wasser &#8211; Hauptsache es ist warm&#8221;, konstatierte Gerhard Gucher, Direktor der Vamed Vitality World, bei der Präsentation des mittlerweile vierten Thermenreports der Vamed Gruppe am Mittwoch in Wien. Für jeden achten Bewohner der Alpenrepublik ist die Wärme ein Anreiz, in eine Therme zu gehen.</p>
<h2>Salzburger gehen bis zu zehnmal im Jahr in die Therme</h2>
<p>Insgesamt wurden im März online 1.163 Österreicher vom Institut Meinungsraum.at befragt. 71 Prozent gaben an, sich ein- bis zweimal jährlich Zeit zu nehmen, um in einer Therme auszuspannen, ein Fünftel sogar drei- bis fünfmal pro Jahr. Die eifrigsten waren 2011 die Salzburger, 23 Prozent waren sechs bis zehnmal in einer Therme, ein Viertel drei- bis fünfmal. &#8220;Das ist insbesondere auf die Dichte und die Qualität des Salzburger Thermen-Angebots zurückzuführen&#8221;, sagte Gucher.</p>
<p>Österreichs Schlusslicht ist Kärnten: Zwar besuchen dort 87 Prozent ein- bis zweimal jährlich eine Therme, allerdings tun dies lediglich zwölf Prozent drei- bis fünfmal pro Jahr. Hoffnung sah der gebürtige Kärntner Gucher durch die Eröffnung der neuen Therme in Villach, die bereits im Juli erfolgen soll.</p>
<h2>Mehrheit ist vier bis sechs Stunden in Therme</h2>
<p>Bevorzugt werden Thermen außerhalb der Schulferien (56 Prozent) und logischerweise in der kalten Jahreszeit (71 Prozent) besucht. Um einen &#8220;richtigen Urlaub&#8221; in einem Thermenressort zu verbringen, wünschen sich die Österreicher Pauschalangebote (68 Prozent), jeder zweite begehrt auch hochwertiges kulinarisches Angebot. Auf Platz drei folgt mit 46 Prozent die Möglichkeit für Wanderausflüge in der unmittelbaren Umgebung, Familienzimmer wünschen sich 32 Prozent und ein vielfältiges Kulturangebot 31 Prozent der Befragten.</p>
<p>Der übliche Aufenthalt dauert bei der Mehrheit der Österreicher (27 Prozent) vier bis sechs Stunden, genau ein Viertel verbringt einen ganzen Tag (ohne Übernachtung) in den Wellnessoasen. 18 Prozent reichen zwei bis vier Stunden, 13 Prozent bleiben wiederum für einen dreitägigen Kurzurlaub.</p>
<h2>Mehr Ruhezonen&#160; in Thermen erwünscht</h2>
<p>Größter Störfaktor war für die Gäste &#8211; wie bereits im Vorjahr &#8211; Überfüllung (75 Prozent). Auch zu wenig freie Liegen (64 Prozent), hohe Eintrittspreise (61 Prozent) und Lärmbelästigung (57 Prozent) irritieren die Besucher. Immerhin 30 Prozent der Befragten ärgern sich über spielende Kinder, 28 Prozent stören lange Wartezeiten beim Einlass und ein Viertel (26 Prozent) ist verstimmt über Schmutz und mangelnde Hygiene. 67 Prozent würden Ruhezonen besonders begrüßen, 60 Prozent wollen diverse Ermäßigungen und für immerhin 37 Prozent ist ein Bankomat direkt im Ressort wünschenswert.</p>
<p>Vorgestellt wurden am Mittwoch auch die internationalen Trends im Thermentourismus. Durchgeführt von &#8220;TrendOne&#8221; waren im April 80 Trendscouts in 22 Sprachregionen auf der Suche. Zu den Trends gehören Angebote für die ganze Familie, spezielle Orte, die alle Sinne einbeziehen und unerwartete und neue Erlebnisse bieten (wie beispielsweise ein Salztherapiezentrum sowie Schönheits- und Gesundheitsinnovationen (insbesondere non-invasiv). Auch Nischen-Angebote zählen zu den Entwicklungstendenzen. Hier führte Gucher als Beispiel die Vorbereitung auf emotionale Ereignisse &#8211; wie beispielsweise einen Heiratsantrag, an. Fazit des Trendreports: &#8220;Gewünscht werden spezielle Pakete, besondere Erlebnisse und ganzheitliche Angebote&#8221;, resümierte Gucher. (APA)</p>
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		<title>25 Jahre Salzburger Land Tourismus: Zweitbeste Wintersaison aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im letzten Vierteljahrhundert stiegen die Gästenächtigungen in Salzburg von rund 20 Millionen auf über 24 Millionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Vierteljahrhundert stiegen die Gästenächtigungen in Salzburg von rund 20 Millionen auf über 24 Millionen.<span id="more-3260747"></span></p>
<p>Auch die Touristiker selbst zeigten sich bei der Jubiläumsfeier der <a href="http://www.salzburgerland.com/de/">Salzburger Land Tourismusgesellschaft</a>&#160; im Loft in der Stadt Salzburg mehr als zufrieden. Eine Zeitreise von der Geburtsstunde des größten Skipasses der Welt, dem Mozartjahr, der Rad-Weltmeisterschaft, Fußball-Europameisterschaft, der Rückkehr von Sound of Music an seine Geburtsstätte, der Eddy Merckx Classic, dem Bauernherbst, dem Almsommer und vielen, vielen mehr.</p>
<h2>Salzburger Land Tourismusgesellschaft feiert mit vielen Gästen</h2>
<p>Trotz allem stand über diese Zeit &#8211; und wird es auch in Zukunft bleiben &#8211; so verspricht Leo Bauernberger als oberster Salzburg Werber &#8211; das gleichzeitige Bewahren des ganz speziellen Salzburger Flairs. Und dabei streut er seinen Partnern in den 106 Tourismusgemeinden Rosen: &#8220;Dieser Teamgeist bei allen Beteiligten und Leidenschaft für den Gast, Gastgeber im Salzburger Land sein zu dürfen, sind einzigartig&#8221;.</p>
<p>Mit ihm feierten die Geburtsväter der Salzburger Land Tourismus Arno Gasteiger, Hotelier Josef Koller und der frühere Landesverkehrsdirektor Peter Weixelbaumer sowie Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer, Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler, die Hoteliers Josef Hettegger, Georg Imlauer, Fritz Hirnböck Gmachl und Albert Ebner, Reisebürounternehmerin und WK Vizepräsidentin Andrea Stifter, TUI Chef Josef Peterleithner, Skiverbandspräsident Bartl Gensbichler, Grohag-General Johannes Hörl, Gemeindeverbandspräsident Helmut Mödlhammer, Christoph Bachleitner (Raiffeisenverband), Torsten Pedit (Stiegl), Roland Hermann (Flughafen Salzburg) Nikolaus Lienbacher (Landwirtschaftskammer).</p>
<h2>Wintersaison 2011/2012 brachte zweitbestes Ergebnis aller Zeiten</h2>
<p>Grund zur Freude besteht über die Nächtigungszahlen der Wintersaison 2011/12: &#8220;Trotz des späten Saisonstarts bringt die Wintersaison 2011/12 bei den Nächtigungen ein hervorragendes Ergebnis. Wir haben in dieser Saison zum zweiten Mal in der Geschichte die 14 Millionen-Marke bei den Übernachtungen überschritten und nach dem Spitzenwinter 2007/2008 (14,2 Mio. Übernachtungen) das zweitbeste Winterergebnis aller Zeiten erzielt. Ich gratuliere allen Touristikern, Beherbergungsbetrieben und Seilbahnunternehmen zu diesem Erfolg sehr herzlich&#8221;, sagte Salzburgs Tourismusreferent Landeshauptmann-Stv. Wilfried Haslauer.</p>
<h2>Ausgezeichnetes Ergebnis im April</h2>
<p>Die regionsspezifische Betrachtung ergibt für den diesjährigen April in allen Regionen Zuwächse. Insgesamt konnte im April 2012 mit rund 1,2 Millionen Nächtigungen in ganz Salzburg ein Plus von 29,7 Prozent bzw. 285.352 Nächtigungen im Vergleich zum Vorjahr erreicht werden. In allen Bezirken gab es im April Zuwächse, welche neben der Stadt Salzburg (+ 11,9 Prozent) und den nächtigungsstarken Bezirken Pinzgau (+ 40,9 %) und Pongau (+ 40,4 Prozent) vor allem im Lungau mit einem Plus von 23,0 % und knapp 75.753 Nächtigungen sehr deutlich ausfielen. Insgesamt liegt der vergangene Winter (November bis April) mit 14,06 Millionen Übernachtungen klar über dem Niveau des Vorjahres (+ 3,6 %) und auch deutlich über dem Schnitt der letzten fünf Jahre (+ 2,0 %).</p>
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	</item>
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		<title>Illegale Prostituierte aufgegriffen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 08:14:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine 35-jährige Rumänin wird von der Salzburger Polizei zur Anzeige gebracht, da sie in der Stadt Salzburg der illegalen Straßenprostitution nachging.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 35-jährige Rumänin wird von der Salzburger Polizei zur Anzeige gebracht, da sie in der Stadt Salzburg der illegalen Straßenprostitution nachging.<span id="more-3260540"></span></p>
<p>Bei der Überprüfung der Frau wurde festgestellt, dass gegen sie zwei Vorführungen zum Strafantritt bestehen. Die Frau bezahlte den fälligen Strafbetrag woraufhin von einem Antritt einer Ersatzfreiheitsstrafe abgesehen wurde.</p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/prostituierte-strasse-bb-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Straßenprostitution ist in Salzburg illegal.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Neue Sonderausstellung im Haus der Natur eröffnet</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/neue-sonderausstellung-im-haus-der-natur-eroeffnet/3260432</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 07:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[haus der natur salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonderausstellung "Paradiesvögel - gefiederte Top-Models und göttliche Verführer" wurde am Dienstagabend eröffnet und ist von 23.Mai bis 11. November 2012 im Haus der Natur zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonderausstellung &#8220;Paradiesvögel &#8211; gefiederte Top-Models und göttliche Verführer&#8221; wurde am Dienstagabend eröffnet und ist von 23.Mai bis 11. November 2012 im Haus der Natur zu sehen.<span id="more-3260432"></span></p>
<p>Haben Sie schon einmal das wunderbare Schauspiel balzender Paradiesvögel beobachtet? Sie plustern ihre Schmuckfederbüschel zu einem prächtigen Fächer auf, verbeugen sich, tanzen im Kreis, zucken mit den Flügeln, strecken und beugen rhythmisch ihre Beine &#8211; begleiten ihr aufsehenerregendes Werben mit Federrascheln, Klicken oder auffälligen Gesängen.</p>
<h2>Sonderausstellung im Haus der Natur zeigt Artenvielfalt auf</h2>
<p>Die Sonderausstellung &#8220;Paradiesvögel &#8211; gefiederte Top-Models und göttliche Verführer&#8221; lässt diese Faszination lebendig werden und begleitet auf einen Streifzug durch die Natur- und Kulturgeschichte dieser ungewöhnlichen Tiere. Die Ausstellung ist ab Mittwoch, 23. Mai, bis 11. November 2012 im Haus der Natur in Salzburg zu sehen. &#8220;In beeindruckender Art und Weise zeigt die Sonderausstellung die Welt der Paradiesvögel&#8221;, betonte Nationalparkreferentin Landesrätin Tina Widmann am Dienstagabend bei der Eröffnung der Ausstellung und verwies auf die langjährige Kooperation zwischen dem Haus der Natur und dem Nationalpark Hohe Tauern.</p>
<p>&#8220;Bereits seit der Gründung des Nationalparks besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Nationalpark und dem Haus der Natur. Das Nationalparkzentrum Mittersill, zahlreiche Ausstellungen, Informationsstellen, Lehrwege, Publikationen und eine umfassende Datenbank zur Fauna und Flora der Hohen Tauern sind sichtbare Ergebnisse dieser Kooperation, von der beide Einrichtungen profitieren. Das Haus der Natur stellt wissenschaftliches Knowhow zur Verfügung, der Nationalpark und sein Management sind Voraussetzung, dass sich Forschung und Umweltbildung qualitativ hochwertig entfalten können. Haus der Natur und Nationalpark sind Leitbetriebe für die Erhaltung des Naturerbes und die Umweltbildung&#8221;, so Widmann.</p>
<h2>Winding: Wunder der Natur zugänglich machen</h2>
<p>&#8220;Die Ausstellung zeigt eine außergewöhnliche Tiergruppe, die sowohl aufgrund ihrer Schönheit als auch ihres außergewöhnlichen Verhaltens als Wunder der Natur bezeichnet werden kann&#8221;, betonte Direktor Norbert Winding. &#8220;Dieses Naturwunder machen wir möglichst vielen Menschen zugänglich. Paradiesvögel haben in vielerlei Hinsicht Bedeutung erlangt: So sind ihr Balzverhalten und bizarres Aussehen als Beispiele für sexuelle Selektion ein wichtiges Thema in der Evolutionsbiologie.&#8221;</p>
<h2>Seltene Einblicke in das wunderbare Schauspiel der Balz</h2>
<p>Lebensnah gestaltete Dschungelszenarien sowie beeindruckende Film- und Fotodokumente vermitteln bei der Ausstellung einen Eindruck von der Vielgestaltigkeit und Pracht der Paradiesvögel. In der Galerie der Schönheiten werden einige Arten näher vorgestellt, die Besucherinnen und Besucher erhalten seltene Einblicke in das wunderbare Schauspiel ihrer Balz.</p>
<p>Schon die ersten Paradiesvögel, die Anfang des 16. Jahrhunderts Europa erreichten, faszinierten Wissenschafter, Künstler und Laien gleichermaßen &#8211; und bis heute haben sie kaum etwas von ihrer Faszination eingebüßt. Die Einwohner ihrer Heimat nannten sie &#8220;Vögel der Götter&#8221; und erzählten sich wunderliche Dinge von den ebenso seltsamen wie schönen Tieren. Stand zunächst die aus heutiger Sicht befremdlich anmutende Diskussion im Vordergrund, ob es sich um fußlose Himmelswesen handelt, so waren es später ihre Schönheit sowie Fragen der Evolutionsbiologie, die das Interesse an den prächtigen Tieren wach hielten. Dem berühmten Wissenschafter Charles Darwin bereiteten sie Kopfzerbrechen, da sie mit ihrem scheinbar hinderlichen Federschmuck so gar nicht in sein Konzept der natürlichen Auslese passten.</p>
<h2>Paradiesvogelbälge als Tausch- und Zahlungsmittel</h2>
<p>Seit Jahrtausenden werden Paradiesvögel von den Einwohnern Neuguineas und benachbarter Inseln gejagt, um als Schmuck, Statussymbol oder Zahlungsmittel Verwendung zu finden. Bis heute spielen sie eine große Rolle bei der Anfertigung beeindruckender Kopfschmuckstücke, die bei festlichen Anlässen getragen werden. Paradiesvogelbälge wurden auch als Handelsware und Zahlungsmittel eingesetzt. So schmückt das Portrait dieser Tiere bis heute die Münzen, Geldscheine und Briefmarken Papua-Neuguineas und Indonesiens.</p>
<h2>Vogelleichen auf Frauenköpfen</h2>
<p>Um 1900 kamen Paradiesvögel in Europa als Hutschmuck in Mode. Die Damenwelt war verrückt nach den Kreationen der &#8220;Haute Nature&#8221;. Die zunehmende Nachfrage führte zu deutlich steigenden Preisen und machte die Jagd lukrativ. In Deutschland formierte sich allerdings Widerstand gegen diesen Vogelmord für Modezwecke. Der 1899 gegründete Bund für Vogelschutz widmete sich diesem Thema, organisierte eine Kampagne und betrieb intensive Lobbyarbeit. Der Erfolg war ein 1914 verhängtes Abschussverbot, das wegen des Krieges und des daraus resultierenden Verlusts der Kolonien nie mehr aufgehoben wurde.</p>
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<media:content height="399" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/WidmannParadiesvoegel22051202-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[V.l.n.r.: Haus der Natur-Direktor Norbert Winding, Landesrätin Tina Widmann und Michael Apel.]]></media:description></media:content>	</item>
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		<title>52-Jähriger als dreister Dieb entlarvt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 06:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen 52-jährigen Salzburger konnte die Polizei&#160; am Dienstag als dreisten Dieb ausforschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen 52-jährigen Salzburger konnte die Polizei&#160; am Dienstag als dreisten Dieb ausforschen.<span id="more-3260395"></span> Der Mann hatte Dienstagmittag in zwei Geschäften im Designer Outlet Center in Wals mehrere Hemden, zwei Manschettenknöpfe und weitere Artikel in einer mitgebrachten Tasche gestohlen. Aufgrund von Videoaufzeichnungen konnten zuerst das Fahrzeug des Mannes und daraufhin er selbst in der Wohnung einer Bekannten in Salzburg ausgeforscht werden. Ein Teil der Beute wurde sichergestellt. Der Mann wird wegen Diebstahls angezeigt.</p>
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		<title>Salzburger Flughafen: Neuzuwachs im Aufsichtsrat</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/salzburger-flughafen-neuzuwachs-im-aufsichtsrat/3260138</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Die Salzburger Flughafen GmbH stellte am Dienstag ihre neuen Aufsichtsratsmitglieder vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Salzburger Flughafen GmbH stellte am Dienstag ihre neuen Aufsichtsratsmitglieder vor.<span id="more-3260138"></span></strong></p>
<p>Klaus Aigner und Michael Steger verlassen nach zehn Jahren den Aufsichtsrat. Ihnen folgen die Rechtsanwältin Hanna Spielbüchler und die Arbeiterkammer-Expertin Angela Riegler nach. In der 231. Aufsichtsratssitzung am Dienstag konnte man am Flughafen ein erfolgreiches Geschäftsjahr in einem sehr schwierigen wirtschaftlichen Umfeld verabschieden. Der bereits 2011 beobachtete Trend, weniger Bewegungen bei mehr Passagieraufkommen setzte sich auch im heurigen Jahr fort. Die Passagierzahlen konnten bis Mai 2012 bei rückläufigen Bewegungen (-10%) leicht gesteigert werden.</p>
<h2><strong>Steger und Aigner verlassen nach 10 Jahren den Aufsichtsrat</strong></h2>
<p>Klaus Aigner und Michael Steger wurden am 25. Juni 2002 bei der 190. Sitzung des Aufsichtsrates der Salzburger Flughafen GmbH in den Aufsichtsrat gewählt und nahmen diese Position 10 Jahre lang ein.</p>
<p>„Weitsichtig und vorausschauend leitete Klaus Aigner lange Jahre den Bau und Investitionsausschuss des Flughafens immer darauf bedacht, den Flughafen auch in schwierigen Zeiten wirtschaftlich stabil zu halten. Daneben ist die Sicherheit ein immer wichtiger werdender Bestandteil von Flughäfen, Vorschriften von Ministerien und der EU gilt es hier genauestens zu befolgen und zeitgereicht umzusetzen. Michael Steger leitete zuletzt den Sicherheitsausschuss des Salzburger Flughafens, der wesentlich dazu beitrug Gesetze so umzusetzen, dass sowohl die wirtschaftlichen Folgen genauestens betrachtet wurden als auch die bestmögliche Umsetzung gewährleitet wurde. An dieser Stelle möchte ich mich persönlich herzlich für die kompetente und erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten Jahren bedanken, “ so Aufsichtsratsvorsitzender Othmar Raus.</p>
<h2><strong>Aufsichtsrat bekommt Frauenzuwachs</strong></h2>
<p>Im Anschluss an die 231. Aufsichtsratssitzung fand die konstituierende 232. Aufsichtsratssitzung mit neuer Besetzung statt. Bei dieser Sitzung wurden der Aufsichtsratsvorsitzende Othmar Raus, seine Stellvertreter Martin Floss und Anton K. Bucek wieder einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Neu wurden im Aufsichtsrat Angela Riegler und Hanna Spielbüchler aufgenommen, die in den diversen Ausschüssen des Flughafens wichtige Funktionen bekleiden werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hanna Spielbüchler</span></p>
<p>Die 1967 in Linz geborene Rechtsanwältin erlangte am Mozarteum 1991 das Konzertfachdiplom (Violoncello), war von 1992 bis 1993 Stipendiatin des BMUKK in New York (Z. Nelsova / Julliard School) und feierte 1994 ihre Sponsion in Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg. Nach der Rechtsanwaltsprüfung im Jahre 1999 arbeitete Spielbüchler als Rechtsanwältin und wurde Partnerin in der RAKanzlei Lirk Spielbüchler Hirtzberger. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit als Rechtsanwältin ist die zweifache Mutter seit 2009 Mitglied des AR der Messezentrum Salzburg GmbH.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Angela Riegler</span></p>
<p>Die 1963 geborene Juristin stammt ursprünglich aus Oberösterreich und verlies 1981 für ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg ihr Heimatland. 1986 folgte nach dem Studium die Sponsion zur Magistra der Rechtswissenschaften. Nach einem Jahr am Bezirks- und Landesgericht Salzburg wechselte Riegler zur Kammer für Arbeiter und Angestellte, bei der Sie seit 1988 tätig ist. Riegler begann ihre Karriere in der AK als Referentin in der Rechtsabteilung mit Schwerpunkt Arbeitsrecht und wurde in der Folge Teamleiterin in der Rechtsabteilung. Seit April 1998 bekleidet Riegler die Position als Abteilungsleiterin der Konsumentenberatung mit den Schwerpunkten Konsumentenpolitik und Konsumentenrecht.</p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2012/05/Presse-Bild-232-AR-Sitzung-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[V.l.n.r.:Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Anton K. Bucek, Frau Angela Riegler, Aufsichtsratsvorsitzender Othmar Raus, Frau Hanna Spielbüchler und Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Martin Floss freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.]]></media:description></media:content>	</item>
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		<title>Salzburgs lehrlingsfreundlichste Gemeinden gekürt</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/salzburgs-lehrlingsfreundlichste-gemeinden-gekuert/3260052</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 14:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Salzburger Gemeindetages, der am Dienstag im Kavalierhaus Klessheim abgehalten wurde, wurde der Preis für die lehrlingsfreundlichste Gemeinde Salzburgs verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Salzburger Gemeindetages, der am Dienstag im Kavalierhaus Klessheim abgehalten wurde, wurde der Preis für die lehrlingsfreundlichste Gemeinde Salzburgs verliehen.<span id="more-3260052"></span></p>
<p>Der Wettbewerb wurde gemeinsam von Wirtschaftskammer und Gemeindeverband ausgelobt. Preise gab es in den drei Kategorien „Die Gemeinde als Ausbildungsbetrieb“, „Unterstützung von Ausbildungsbetrieben“ und „Preis der Jury“.</p>
<h2>Rückgang der Gesamtlehrlingszahl droht</h2>
<p>„Eine Lehrlingsausbildung vor Ort hat viele Vorteile. Sie schafft einen attraktiven Lebensraum für Jugendliche und trägt dazu bei, dass die Regionen auch in Zukunft als starker Wirtschafts- und Kulturraum bestehen können“, erläuterte WKS-Präsident Julius Schmalz bei der Siegerehrung. Ein weiterer Grund für das gemeinsame Engagement ist, dass durch die demografische Entwicklung in den kommenden Jahren immer weniger Jugendliche die Pflichtschule abschließen werden und damit auch ein Rückgang bei der Gesamtlehrlingszahl droht. „Um im Wettbewerb bestehen zu können, brauchen unsere Betriebe viele gut ausgebildete Fachkräfte“, so Schmalz und Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer unisono. Damit wird wiederum die Beschäftigung in den Regionen aufrechterhalten und der Jugendarbeitslosigkeit entgegengewirkt. „Die duale Berufsausbildung ist ein Musterbeispiel in Europa. Nicht umsonst können wir auf die EU-weit geringste Quote bei der Jugendarbeitslosigkeit verweisen“, resümieren Schmalz und Mödlhammer.</p>
<h2>Neumarkt am Wallersee beste Gemeinde als Ausbildungsbetrieb</h2>
<p>Die Kategorie „Die Gemeinde als Ausbildungsbetrieb“ hat die Stadtgemeinde Neumarkt am Wallersee gewonnen. Die Gemeinde bildet seit 1997 Lehrlinge aus und hat in diesem Zeitraum bereits 16 Jugendliche zum Berufsabschluss geführt. Derzeit werden drei Lehrlinge ausgebildet. Zudem gibt es finanzielle Förderungen für positive Lehrabschlüsse und eine intensive Lehrstellenwerbung. „Bislang haben sich alle unsere Lehrlinge bestens bewährt und nach der Ausbildung innerhalb kürzester Zeit eine fixe Anstellung in der Wirtschaft gefunden“, freute sich Bürgermeister Emmerich Riesner.</p>
<h2>St. Michael im Lungau bildet viele Lehrlinge in Gemeinde aus</h2>
<p>Preisträgerin in der Kategorie „Lehrlingsausbildung in der Gemeinde“ ist die Marktgemeinde St. Michael im Lungau. Besonders beeindruckt hat die Jury hier die Dichte der Aktivitäten für die Lehrlingsausbildung. Die Palette reicht von finanziellen Förderungen für Ausbildungsbetriebe, über Berufsorientierung an Schulen bis hin zu Praktikumsplätzen für einen praxisnahen Einstieg in die Berufswelt. „Ob Gemeinde, Unternehmer oder Vereine – bei uns ziehen alle an einem Strang, um die Jugend im Bezirk zu halten“, betonte Bürgermeister Manfred Sampl.</p>
<h2>Mattsee gewinnt „Preis der Jury“</h2>
<p>Den „Preis der Jury“ hat die Marktgemeinde Mattsee für sich entschieden. In Mattsee wird vor allem auf eine qualitätsvolle Ausbildung von Verwaltungsassistenten wert gelegt. Darüber hinaus sichert eine interkommunale Zusammenarbeit im Ausbildungsbereich eine hohe Ausbildungsqualität. Dazu gehören Ausbildungsverbünde auf Gemeindeebene, Jobrotation etwa zwischen Bauamt und Meldeamt sowie verschiedenste Persönlichkeitsseminare für den Berufsnachwuchs.</p>
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<media:content height="399" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2012/05/Lehrlingsfreundlichste-Gemeinde-Preisverleihung-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Bei der Verleihung (v. l.): Juryvorsitzende Bettina Lorentschitsch, Bundesspartenobfrau Handel, Bürgermeister Emmerich Riesner (Neumarkt), Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer, WKS-Präsident Julius Schmalz, Amtsleiterin Michaela Iglhauser (Mattsee), WKS-Direktor Johann Bachleitner, Bürgermeister Rene Kuel (Mattsee), Amtsleiter Erich Sampl und Bürgermeister Manfred Sampl (beide St. Michael).]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>In Salzburg wird fleißig gebaut</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/in-salzburg-wird-fleissig-gebaut/3259992</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 14:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[baustellen salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>In seiner Sitzung am Dienstag stimmte der städtische Bauausschuss für seine aktuellen Bauvorhaben (<a href="http://www.salzburg24.at/grossprojekt-neugestaltung-rechte-altstadt/3256502">SALZBURG24 hat berichtet</a>) in der Stadt Salzburg ab, darunter über die millionenteuere Pflasterung der Linzer Gasse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In seiner Sitzung am Dienstag stimmte der städtische Bauausschuss für seine aktuellen Bauvorhaben (<a href="http://www.salzburg24.at/grossprojekt-neugestaltung-rechte-altstadt/3256502">SALZBURG24 hat berichtet</a>) in der Stadt Salzburg ab, darunter über die millionenteuere Pflasterung der Linzer Gasse.<span id="more-3259992"></span><br />
</strong></p>
<h2><strong>1,9 Mio. Euro für Pflasterung der Linzer Gasse</strong></h2>
<p>Der städtische Bauausschuss einigte sich einstimmig für eine Granit-Pflasterung der Linzer Gasse, des Cornelius-Reitsamer-Platzes, der Richard-Mayr-Gasse, eines Teils der Bergstraße und der Dreifaltigkeitsgasse.</p>
<p>Verlegt wird der gleiche „warmtonige Granit“ – in so genanntem „Berbinger Grau“— wie am Platzl. Das findet auch die Zustimmung der Altstadterhaltungskommission. Gebaut wird ab Herbst 2013, teilt die Stadt Salzburg in einer Pressaussendung am Dienstag mit.</p>
<h2>Modrian zahlt 600.000 Euro mit</h2>
<p>Die Umsetzung ist ab Herbst 2013 vorgesehen. Die Stadt wird das Vorhaben mit knapp 1,9 Mio Euro finanzieren. Zusätzlich wird die Firma Immobilien Bauträger AG, vertreten durch Franz Modrian, 600.000 Euro zuschießen. Zuvor, nämlich ab Frühling 2013, ist vorgesehen, den Kanal in der Linzer Gasse zu erneuern. Die mehrfach berichteten Kanal-Sanierungsarbeiten in ihrem Umfeld haben diese Woche begonnen.</p>
<h2><strong>Kanalbau Müllner Hauptstraße im Sommer 2012</strong></h2>
<p>Der in Zusammenhang mit der „Mittagsregelung“, umgangssprachlich auch „<a href="http://www.salzburg24.at/innenstadtsperre-ist-fix/3241568">Innenstadtsperre</a>“ genannt, zum Verkehrsmanagement Altstadt bereits kolportierte Kanalbau in der Müllner Hauptstraße wird von Juli bis Oktober ausgeführt. Die Kosten dafür betragen rund 600.000 Euro. Im Juli wird vom Klausentor bis auf Höhe Müllner Steg gewerkt. Die hier bestehende Stiege wird abgerissen und neu errichtet (Umleitung für Fußgänger via Bärengässchen bzw. Weg bei Ceconi-Villa). Neben der Kanalerneuerung werden von der Salzburg AG auch Lichtwellenleiter (LWL) neu verlegt.</p>
<p>Von August bis September wird von der Stiege bis zur Einmündung der Müllner Hauptstraße in die Augustiner Gasse gearbeitet (Kanal, Wasser, LWL). Im September und Oktober ist dann die Augustiner Gasse selbst an der Reihe. Zur Almabkehr im September wird außerdem das Tragwerk des Durchlasses an der Kreuzung Müllner Hauptstraße/Gaswerkgasse mit Fertigbetonteilen neu gemacht.</p>
<p>Für das Bauvorhaben wird derzeit ein Verkehrskonzept ausgearbeitet: Sicher ist bereits, dass der öffentliche Verkehr passieren kann. Möglicherweise wird für den Individualverkehr die Spur stadtauswärts offen gehalten werden.</p>
<h2><strong>Brücke Glockmühlstraße wird saniert</strong></h2>
<p>Wegen ihres sehr schlechten Zustands wird die Glockmühlstraßen-Brücke über den Alterbach in der Obergnigl um 225.000 Euro erneuert. Das beschloss der Bauausschuss ebenfalls einstimmig. Für Fußgänger und Radfahrer wird ein Ersatzsteg errichtet. Die Gesamtbreite der neuen Brücke wird 4,75 Meter betragen. Vorgesehen sind ein Gehwegstreifen und eine Fahrbahn mit drei Metern Breite.</p>
<h2><strong>Neue Beleuchtung im Salzachtreppelweg</strong></h2>
<p>Mit 44 LED-Leuchten neu beleuchtet wird ein rund 1.700 Meter langes Teilstück des Salzachtreppelwegs zwischen der Membergerstraße und der Hellbrunner Brücke sowie des Verbindungsweges zwischen Billrothstraße und Treppelweg. Grund dafür ist die starke Zunahme von WegbenutzerInnen seit Inbetriebnahme des Wilhelm-Kaufmann-Steges.</p>
<h2>75 Mio. Euro für Competence Park SALZBURG</h2>
<p>Auf Hochtouren läuft schon die Baustelle im <a href="http://www.salzburg24.at/spatenstich-am-competence-park-salzburg/3207793">Competence Park SALZBURG</a>. Der Standort befindet sich direkt zwischen  Strubergasse, Roseggerstraße und Gaswerkgasse. Es entstehen dort  hochwertige Büro-, Labor- und Forschungsflächen sowie Wohnraum.</p>
<h2><strong>Discobus des RFS wird Ende Juni aufgestellt</strong></h2>
<p>Zu einem Schlagabtausch im Bauausschuss führte das Ansinnen des „Rings Freiheitlicher Jugend“ (RFS) am 30. Juni einen elf Meter langen Discobus zu Info-Zwecken im Lehener Park aufzustellen. Strittiges Thema war der geplante Alkoholausschank. Der Aufstellung des Busses wurde schließlich zugestimmt. Das beabsichtigte Ausschenken von Alkohol jedoch gegen die Stimme der FPÖ untersagt.</p>
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<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.salzburg24.at/grossprojekt-neugestaltung-rechte-altstadt/3256502"><![CDATA[Altstadt wird umgebaut]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/6195735/Baufortschritt-Competence-Park-Lehen"><![CDATA[Baufortschritt Competence Park Lehen]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Durchfall-Erreger: Antibiotika-Resistenzen führen zu geschätzten 1.300 Toten</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/durchfall-erreger-resistenzen-fuehren-zu-geschaetzten-1-300-toten/3259757</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bakterium heißt Clostridium difficile und verursacht meistens gewöhnlichen Durchfall. Franz Allerberger, Präsident der österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin, geht von 1.300 Todesfällen jährlich aus, wie er am Dienstag, bei einem Kongress in Salzburg betonte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bakterium heißt Clostridium difficile und verursacht meistens gewöhnlichen Durchfall. Franz Allerberger, Präsident der österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin, geht von 1.300 Todesfällen jährlich aus, wie er am Dienstag, bei einem Kongress in Salzburg betonte.<span id="more-3259757"></span></p>
<p>Besonders für alte Menschen ist diese hauptsächlich in Krankenhäusern übertragene Harnwegs-Infektion aber wesentlich öfter tödlich, als es die offiziellen Meldedaten vermuten ließen. &#8220;Das Clostridium difficile&#8221; hat es in den vergangenen Jahren in die &#8216;Top Five&#8217; der im Krankenhaus erworbenen Infektionen gebracht&#8221;, so Allerberger. &#8220;In den Spitalsentlassungs-Diagnosen ist von etwa 180 Todesfällen in Österreich pro Jahr die Rede. Eine aktuelle Studie des Kaiser Franz Josef Krankenhauses in Wien geht aber von 7.100 Erkrankungen und zumindest 1.279 Toten durch dieses Bakterium aus. Und dies deckt sich mit den Zahlen aus Deutschland.&#8221; Besonders problematisch ist zudem die Übertragung via Blutkonserven. Es gebe technisch zwar die Möglichkeit, Blut auf Clostridium difficile zu testen, aber dies sei teuer und werde in der Praxis kaum gemacht, wie der Mediziner erklärte.</p>
<h2>Keime werden gegen Antibiotika resistent</h2>
<p>Der Grund, warum diese altbekannte Infektion in den vergangenen Jahren in den Krankenhäusern so an Bedeutung gewonnen hat, liegt für Allerberger nicht zuletzt im Umgang mit Antibiotika. &#8220;Jahrzehntelang hat die Pharmaindustrie jährlich neue Präparate auf den Markt gebracht. Doch jetzt ist diese Pipeline trocken, es ist nicht mit neuen, wirksamen Antibiotika zu rechnen. Die Keime sind gegen die alten Wirkstoffe aber häufig resistent gemacht worden und schwer behandelbar.&#8221; Und noch etwas komme erschwerend hinzu, sagte Allerberger: &#8220;Durch den übertriebenen Einsatz von Antibiotika wurden harmlose Darmbakterien vielfach getötet. Dies hat erst den Raum geschaffen für das Clostridium difficile.&#8221;</p>
<h2>Nachhaltiger Umgang mit Antibiotika gefordert</h2>
<p>Viele Mikro-Biologen, Hygieniker und Präventiv-Mediziner haben bei ihrer Jahrestagung in Salzburg daher einen nachhaltigen Umgang mit Antibiotika eingemahnt. &#8220;Blutkonserven und Antibiotika nur wenn es wirklich nötig ist. Deutschland ist da Vorbild, und auch in Österreich wird die Ärzteschaft immer öfter explizit darauf hingewiesen&#8221;, so Allerberger, der auch den massenhaften Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft kritisierte. &#8220;In der österreichischen Humanmedizin werden jährlich rund 50 Tonnen Antibiotika verschrieben. In der Landwirtschaft aber sind es 62 Tonnen. Die Auswirkung des Antibiotika-Einsatzes in der Landwirtschaft auf die verschiedenen Resistenzen beim Menschen ist noch nicht ausreichend erforscht, aber wir machen Fortschritte.&#8221; (APA)</p>
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		<title>Einsatzreiches Wochenende für Tierrettung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins hatte ein besonders einsatzreiches Wochenende. So sind die Tierretter einem Rehkitz, Vögeln und einer Katze zur Hilfe geeilt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins hatte ein besonders einsatzreiches Wochenende. So sind die Tierretter einem Rehkitz, Vögeln und einer Katze zur Hilfe geeilt.</p>
<p><span id="more-3259636"></span>Das vergangene Wochenende war für die <a href="http://www.tierschutzverein.at/de" target="_blank">Tierrettung </a>des Österreichischen Tierschutzvereins wieder besonders intensiv. Das Team hatte vielfältige Einsätze zu bewältigen. So bemerkte ein Wanderer durch dessen verzweifelte Rufe ein Rehkitz in einer Schmelzwasserschlucht nahe der Kogelmühle in Fürstenbrunn. Das Tier muss vom Waldrand in die Schlucht gefallen sein und konnte aus eigener Kraft nicht mehr heraus. „Da es entkräftet war und die Mutter nicht zum Kitz gelangen konnte, nahm es unser Mitarbeiter mit. Unsere Tierärztin stellte fest, dass es unverletzt, aber bereits unterernährt war. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase säugt es glücklicher Weise wieder und erholt sich auf unserem `Franz-von-Assisi-Hof´ für seine Auswilderung“, erläutert Janina Koster vom Österreichischen Tierschutzverein einen der Fälle.<br />
<strong></strong></p>
<h2><strong>Einsätze der Tierrettung: Egal wann, egal wo!</strong></h2>
<p>Ebenfalls am Samstag riefen Tierfreunde aus Kleßheim an, weil eine Jungkrähe aus dem Nest gefallen war und auf einer Hundewiese saß. PassantInnen, die das Jungtier in Sicherheit bringen wollten, wurden von den aufgeregten Vogeleltern attackiert. Die Krähe wurde fachmännisch geborgen und kann, nach tierärztlicher Untersuchung, in einigen Tagen wieder freigelassen werden. Am Sonntag gab es ebenfalls mehrere Einsätze. Einmal etwa im Auftrag der Polizei Wals, weil auf einer Straße nahe dem Airportcenter eine angefahrene Katze lag. Das Tier war leider zu schwer verletzt, die Tierärztin konnte es nur noch einschläfern. Eine weitere Vogelrettung war in Salzburg-Lehen notwendig. Eine junge Elster war bei einem Flugversuch aus dem Nest gefallen und von Krähen angegriffen worden. Ein Anrainer brachte das Tier in Sicherheit, auch dieser Vogel wird sich nun auf dem „Franz-von-Assisi-Hof“ von seinen leichten Verletzungen erholen und danach wieder schnellstmöglich in die Freiheit entlassen.<br />
<strong></strong></p>
<h2><strong>Unermüdlicher Einsatz der Tierretter</strong></h2>
<p>Die Tierrettung(en) des Österreichischen Tierschutzvereins sind zu jeder Tages- und Nachtzeit unermüdlich im Einsatz, bei jedem Wetter, an 365 Tagen im Jahr. Die höchst engagierten und einfühlsamen MitarbeiterInnen stellen ganzjährig ihre persönlichen Interessen hintan, wenn es darum geht, Tieren in Not zu Hilfe zu eilen. Wenn möglich werden die Tiere nach notwendiger Behandlung und Pflege wieder ausgewildert bzw. an ein neues, liebevolles Heim vermittelt. „In jedem Fall sind die Rettungsteams darum bemüht, Tierleid in jeglicher Form zu mildern bzw. abzustellen. Davon profitieren Wild- und Haustiere – egal welcher Art und Größe &#8211; tagtäglich!“, so Janina Koster abschließend.</p>
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		<title>Die neuen Obusse der Salzburg AG</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Topmoderne neue Obusse präsentierte am Dienstag die Salzburg AG der Öffentlichkeit. Die Fahrzeugflotte soll um insgesamt zehn neue Obusse erweitert werden.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Topmoderne neue Obusse präsentierte am Dienstag die Salzburg AG der Öffentlichkeit. Die Fahrzeugflotte soll um insgesamt zehn neue Obusse erweitert werden.</p>
<p><span id="more-3259583"></span>Der erste Obus der neuen Generation wurde am Dienstag der Öffentlichkeit präsentiert. „Insgesamt wird die Fahrzeugflotte bis Ende dieses Jahres um zehn Obusse der neuesten Generation erweitert. Mit diesen Fahrzeugen wird der Wagenpark besonders für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste komfortabler.</p>
<h2>Neue Obusse: Mehr Abstand zwischen Sitzen und LED-Beleuchtung</h2>
<p>Optimierungen im Innenausbau, wie teilweise vergrößerte Sitzplatzabstände oder LED-Beleuchtungen wurden umgesetzt. Klimaanlage und eine geräumige Heckplattform bringen Verbesserungen für alle unsere Fahrgäste,“ sagt Salzburg AG Vorstand Dr. Leonhard Schitter. „Das neue Fahrzeug zeichnet sich vor allem durch das besondere Design aus. Es ist im „Metro-Style“ gestaltet, das heißt, es hat die Anmutung einer Straßenbahn. Diese Anmutung bringt das Gesamtsystem „Obus“ stärker zur Geltung, d.h. es wird erkennbar, wie ökologisch und ökonomisch attraktiv dieses Verkehrsmittel ist. Als erste Stadt in Europa hat Salzburg dieses Modell im Einsatz“, so Gunter Mackinger, Leiter der Salzburger Lokalbahnen. „Für as erste Fahrzeug dieser Generation haben wir uns auch für die Außengestaltung etwas Besonderes einfallen lassen. Prof. Margreiter, ein namhafter Designer der Hochschule für Angewandte Kunst Wien hat uns dabei unterstützt und die Metallic-Lackierung gestaltet“, so Mackinger weiter.</p>
<h2>Salzburg AG schafft Marke „Stadtbus“ ab</h2>
<p>Nicht nur in Sachen Fahrpark gibt es Neuigkeiten, auch der öffentliche Auftritt der Verkehrsservices wurde nach über zehn Jahren angepasst. „Die Verkehrsservices der Salzburg AG bilden gemeinsam das größte Mobilitätsangebot in Salzburg. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wurde – aufbauend auf der hohen Akzeptanz und Bekanntheit – die Dachmarke „Salzburger Lokalbahnen“ geschaffen. Die Salzburger Lokalbahnen vereinen alle Verkehrsservices der <a href="http://www.salzburg-ag.at/" target="_blank">Salzburg AG</a>, bieten dadurch eine erhöhte Kommunikationseffizienz und führen zu besserer Wiedererkennung“, so Leonhard Schitter. „Im Zuge des Markenprozesses hat sich die Salzburg AG auch dazu entschieden, den Salzburgern ihren „Obus“ zurückzugeben, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die Marke StadtBus ist nach elf Jahren Geschichte. Denn die Salzburger haben schon bisher Obus gesagt, wenn sie Obus meinten. Hintergrund: die Marke StadtBus wurde Ende 2000 eingeführt, um die beiden Angebote Obus und Dieselbus unter einem Dach zusammenzuführen. Da mittlerweile der Dieselbusbetrieb in die eigene Gesellschaft Albus Salzburg ausgegliedert wurde, ist es nun sinnvoller, das Alleinstellungsmerkmal „Obus“ auch als Marke zu verwenden,“ sagt Schitter.</p>
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		<title>Straßenstrich: Preuner erteilt Legalisierung eine Absage</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Forderung einer Legalisierung des Straßenstrichs in Salzburg erteilt Vizebürgermeister Harry Preuner eine klare Absage.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Forderung einer Legalisierung des Straßenstrichs in Salzburg erteilt Vizebürgermeister Harry Preuner eine klare Absage.</p>
<p><span id="more-3259411"></span>„Ich sehe keinen anderen möglichen Ansatz, als die Straßenprostitution als das zu sehen, was sie ist: nämlich ein Missstand, der weder geduldet, noch&#160; hingenommen oder gar erleichtert werden darf. Es ist niemandem geholfen, am allerwenigsten den betroffenen Frauen, wenn man versucht, den Straßenstrich attraktiv zu machen und damit vielleicht noch dieses Phänomen zu fördern. Es gibt ausreichend Etablissements, die unter strenger Kontrolle und Aufsicht der Behörde entsprechende Dienste anbieten, für einen Straßenstrich sehe ich keine Notwendigkeit“, teilt Bürgermeister-Stv. Preuner am Dienstag in einer Aussendung mit, nachdem die Salzburger SPÖ, allen voran Integrationssprecherin Anja Hagenauer, die Legalisierung des Straßenstrichs forderte.</p>
<h2><strong>Straßenstrich begünstigt Missbrauch von Frauen</strong></h2>
<p>Überhaupt kein Verständnis kann Preuner für Stehsätze aufbringen, wonach die Straßenprostitution nicht aus der Warte „Sicherheit und Ordnung“ zu sehen sein soll: „Ja, aus welcher Warte denn bitteschön sonst? Ist es denn in Ordnung, wenn Frauen am Straßenstrich – egal ob das in so genannten Verrichtungsboxen nach dem Vorschlag von Kollegin Hagenauer oder direkt auf der Straße geschieht – ausgebeutet werden. Wie kann man sich für so etwas allen Ernstes einsetzen und dafür auch noch mich kritisieren, wenn ich gegen diese Exzesse entschieden einschreite.</p>
<h2><strong>Preuner: &#8220;Nulltoleranz statt Herumgerede&#8221; </strong></h2>
<p>Für Preuner hat sich die von Stadtmagistrat und Polizei verfolgte Linie der Nulltoleranz bewährt. „Die Stadt-ÖVP hat von Anfang an gefordert, bei der Bestrafung der Freier anzusetzen. Diese Forderung hat die Polizei über das Konstrukt der Beitragstäterschaft der Kunden von Straßenprostituierten umgesetzt und seit Beginn der Aktion „scharf“ gegen den Straßenstrich 39 Strafbescheide gegen die Kunden von Straßenprostituierten mit teils empfindlichen Strafen erlassen.“ Preuner sehe daher keinen Grund, vom eingeschlagenen Kurs abzuweichen. Der Straßenstrich in der Stadt Salzburg sei keinesfalls zu tolerieren.</p>
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		<title>Dalai Lama hat Salzburg wieder verlassen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 14. Dalai Lama hat Salzburg am Dienstag gegen 8 Uhr wieder  verlassen. Lhstv. Wilfried Haslauer (ÖVP) verabschiedete den  buddhistischen Mönch am Flughafen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 14. Dalai Lama hat Salzburg am Dienstag gegen 8 Uhr wieder  verlassen. Lhstv. Wilfried Haslauer (ÖVP) verabschiedete den  buddhistischen Mönch am Flughafen.</p>
<p><span id="more-3259272"></span></p>
<p>Nach seinem zweitägigen Aufenthalt in Salzburg ist der 14.  Dalai Lama am Dienstag um 8 Uhr mit einem Privatflugzeug nach  Italien weitergereist. LhStv. Wilfried Haslauer (V) überreichte dem  Friedensnobelpreisträger bei der Verabschiedung am Flughafen Salzburg  einen Bergkristall vom Großglockner. Der höchste Berg Österreichs sei  der Bruderberg des Heiligen Berges &#8220;Kailash&#8221; in Tibet, sagte Haslauer,  der den buddhistischen Mönch zu einem Besuch des Großglockners einlud.</p>
<h2>Dalai Lama kommt am 25. Mai wieder nach Österreich</h2>
<p>Der Dalai Lama hält sich von Dienstag bis Donnerstag in Udine und  Belgien auf und kehrt dann nach Österreich zurück. Er wird am 25. Mai in  der Stadthalle Wien einen Vortrag halten, an einem Symposion der  Universität Wien sowie an einer Europäischen Solidaritätskundgebung für  Tibet am Heldenplatz teilnehmen.</p>
<p>Der 76-jährige Mönch ist auf  Einladung des Tibetzentrums in Hüttenberg (Kärnten) nach Österreich  gekommen. Er traf am vergangenen Donnerstag in Kärnten ein und hielt  Freitag und Samstag Vorträge in Klagenfurt. Seine Heiligkeit logierte im  Seepark Hotel in Klagenfurt. Hausherr Kurt Dohnal beschrieb ihn als  eine unkomplizierte, große Persönlichkeit, die nur wenige Wünsche hat.  Allerdings musste das Schlafzimmer verdunkelt werden, weil Seine  Heiligkeit bereits um 20.00 Uhr ins Bett geht und um 03.30 Uhr aufsteht.  Das Frühstück habe er bereits um 05.30 Uhr eingenommen, informierte das  Hotel in einer Aussendung.</p>
<p>Sowohl in Kärnten als auch in Salzburg  verlief der Aufenthalt des Dalai Lama bei hohen Sicherheitsvorkehrungen  ohne Zwischenfälle. &#8220;Es hat keine Probleme gegeben. Der Ablauf war  programmgemäß und reibungslos&#8221;, sagte Burghard Vouk vom Landesamt für  Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung zur APA. Das geistliche  Oberhaupt der Tibeter hat keine weiteren Termine außerhalb des  feststehenden Programmes wahrgenommen. Er zog sich an den Abenden sehr  bald in das Salzburger Innenstadthotel Sheraton zurück, wo er mit seiner  15-köpfigen Delegation nächtigte.</p>
<h2>Dalai Lama begeisterte die Salzburger</h2>
<p>Der Dalai Lama gewann die  Herzen vieler Salzburger mit seiner guten Laune und dem Optimismus, den  er in seinem Vortrag und in dem interreligiösen Dialog in der  Salzburgarena sowie bei einer Talksendung im &#8220;Hangar-7&#8243; (Servus TV) an  den Tag legte. Der tibetische Mönch forderte unabhängige Gerichte und  eine freie Berichterstattung der Medien in China. (APA)</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sommerbepflanzung für Salzburgs Verkehrsinseln</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/sommerbepflanzung-fuer-salzburgs-verkehrsinseln/3259252</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 06:41:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Mittarbeiter des Gartenamtes der Stadt Salzburg haben eifrig mit der Sommerbepflanzung der Verkehrsinseln begonnen. Hier gibt es einige Impressionen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittarbeiter des Gartenamtes der Stadt Salzburg haben eifrig mit der Sommerbepflanzung der Verkehrsinseln begonnen. Hier gibt es einige Impressionen.</p>
<p><span id="more-3259252"></span>Rund 150 Arbeiter der Stadt Salzburg arbeiten von der Produktion bis hin zur Gestaltung der Salzburger <strong>Verkehrsinseln </strong>und Kreisverkehre. Wir schauten den Gartenamtsarbeitern Sabrina, Isabella, Franz und Wolfgang bei ihrer kreativen Arbeit über die Schultern.</p>
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	</item>
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		<title>Tourismus in der Stadt Salzburg: Aufwärtstrend hält im April an</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tourismusstatistiken der Stadt Salzburg sprechen seit über einem Jahr  eine deutliche Sprache: der Fremdenverkehr in Salzburg kennt momentan nur einen  Trend und der zeigt steil nach oben.&#160; Auch die statistische Auswertung des  Monats April erhärtet diesen Trend auf beeindruckende Weise.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tourismusstatistiken der Stadt Salzburg sprechen seit über einem Jahr  eine deutliche Sprache: der Fremdenverkehr in Salzburg kennt momentan nur einen  Trend und der zeigt steil nach oben.&#160; Auch die statistische Auswertung des  Monats April erhärtet diesen Trend auf beeindruckende Weise.<br />
<span id="more-3259013"></span>185.509  Nächtigungen im April 2012 bedeuten einen Zuwachs von 11,9 Prozent (plus 19.718)  gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr. Und im Zeitraum Jänner bis April  2012 fielen 577.032 Nächtigungen an, was einem Plus von 11,3 Prozent (58.766)  entspricht. Bei den Ankünften sind die Steigerungen noch höher: im April wurden  106.549 Ankünfte registriert, was ein Plus von 15,9 Prozent (14.600) gegenüber  dem April 2011 widerspiegelt. Insgesamt zählte man in den ersten vier Monaten  des heurigen Jahres 327.513 Ankünfte (plus 14,4 Prozent).</p>
<h2>2011 für Tourismus ein Rekordjahr</h2>
<p>„Zweistellige  Zuwächse sind ohnehin immer beachtenswert. Allerdings ist der  Gesamtjahresvergleich mit 2011 mit einem Plus von je über elf Prozent regelrecht  sensationell, handelt es sich doch mit 2011 um ein absolutes Rekordjahr, das  sogar das Mozartjahr übertroffen hat“, zeigt sich Tourismusreferent Harry  Preuner sehr zufrieden.</p>
<p>„Die immer wiederkehrenden Spitzenzahlen  bestätigen uns in unserem seit einiger Zeit eingeschlagenen Weg, im  Fremdenverkehrssektor durch gezielte Investitionen die Werbetrommel für unsere  Stadt zu rühren. Es ist auch weiterhin unsere Aufgabe, die Stadt Salzburg als  Messe- und Kongressstandort zu festigen und zu behaupten“, so Harry Preuner  abschließend.</p>
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