Salzburg24.at » Salzburg-Stadt http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 02 Aug 2014 08:28:30 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Tag der offenen Flaschen in der Stiegl Brauwelt http://www.salzburg24.at/tag-der-offenen-flaschen-in-der-stiegl-brauwelt/4043620 http://www.salzburg24.at/tag-der-offenen-flaschen-in-der-stiegl-brauwelt/4043620#comments Sat, 02 Aug 2014 08:07:22 +0000 http://4043620

Die Biersommeliers begleiteten die Gäste einen Abend lang auf eine Verkostungsreise des guten Geschmacks. Neben Spezialführungen zu drei unterschiedlichen Bierthemen konnte man seine vorher erworbenen Bierjetons auf einem Roulettetisch des Casinos Salzburg mit etwas Glück vermehren.

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Zwei Somalier mit Axt bedroht: Festnahme http://www.salzburg24.at/zwei-somalier-mit-axt-bedroht-festnahme/4043616 http://www.salzburg24.at/zwei-somalier-mit-axt-bedroht-festnahme/4043616#comments Sat, 02 Aug 2014 08:00:25 +0000 http://4043616 Die Polizisten konnten in der Wohnung des Beschuldigten die Axt sicherstellen, er selbst was aber nicht zu Hause. In der Nacht auf Samstag, gegen 4 Uhr verletze sich in der Salzburger Altstadt eine Person bei einem Sturz. Die einschreitenden Polizisten stellten fest, dass der Verletzte der gesuchte Somalier ist. Nach der ärztlichen Versorgung wurde der 39-Jährige festgenommen, teilte die Polizei am Samstag mit.

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Teure Limousinen im Visier: Drei Autoschieber verurteilt http://www.salzburg24.at/teure-limousinen-im-visier-drei-autoschieber-verurteilt/4043328 http://www.salzburg24.at/teure-limousinen-im-visier-drei-autoschieber-verurteilt/4043328#comments Fri, 01 Aug 2014 15:00:24 +0000 http://4043328

Laut Staatsanwältin Katharina Dirisamer hatten es die Täter vor allem auf SUV der Marke BMW und Audi A6 abgesehen. Zwei Angeklagte – der eine Gebrauchtwagenhändler, der andere früher Kfz-Mechaniker – waren für das Aufbrechen der Autos zuständig. Sie kamen im November des Vorjahrs und im Jänner zwei Mal nach Salzburg und knackten dort die Autotüren der Pkw. Die Autos starteten sie mit Schlüsselrohlingen, mit ihrer Beute fuhren die Diebe zunächst zu nahen Autobahnparkplätzen. Danach holten sie jeweils einen oder mehrere Komplizen aus einem Hotel ab, die als Fahrer fungierten. Danach ging es im Konvoi über die Grenze.

Schulden als Motiv

“Ich bin mit der Absicht nach Österreich gekommen, Autos zu stehlen. Ich habe hohe Schulden bei den falschen Leuten. Ich brauchte das Geld”, gestand einer der Angeklagten. Wo er die Rohlinge für die Originalschlüssel herhabe, wollte die Staatsanwältin wissen: “Die kann man in Polen kaufen.” Und das Spezialwerkzeug, das bei der Festnahme bei zwei Verdächtigen gefunden wurde? “Das bekommt man in jedem Baumarkt.” In einem Fall sei das gestohlene Auto auch nicht versperrt gewesen: “Die Schlüssel lagen auf der Mittelkonsole.”

Zwei Angeklagter teils geständig

Zwei Angeklagte bekannten sich teilweise schuldig, räumten aber ein, nicht für alle ihnen angelasteten Diebstähle infrage zu kommen. Weil zeitnahe weitere Autos gestohlen worden sind, lastet ihnen die Polizei auch diese Taten an. “Diese Suppe ist sehr dünn”, sagte der Anwalt eines Angeklagten am Freitag. Und auch der Autodieb räumte ein: “Vier Autos in einer einzigen Nacht zu stehlen, wäre schon sehr schwierig.” Der dritte Angeklagte wollte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern. Ein Verfahren gegen weitere Komplizen war im Vorfeld des Prozesses ausgeschieden worden.

Die drei Angeklagten sind alle Mitte März in Österreich verhaftet worden. Nicht alle gestohlenen Autos sind auch wieder aufgetaucht. Zumindest zwei Wagen konnten später in Tschechien sichergestellt werden, unter anderem dank eines Ortungsgeräts im SUV. (APA)

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Salzburgerin fällt auf dreisten Heiratsschwindler herein: 17.000 Euro weg http://www.salzburg24.at/salzburgerin-faellt-auf-dreisten-heiratsschwindler-herein-17-000-euro-weg/4043214 http://www.salzburg24.at/salzburgerin-faellt-auf-dreisten-heiratsschwindler-herein-17-000-euro-weg/4043214#comments Fri, 01 Aug 2014 13:06:47 +0000 http://4043214 Der Unbekannte stellte ihr einen größeren Geldbetrag in Aussicht, letztlich hat aber nur sie gezahlt und dafür sogar einen Kredit aufgenommen, teilte die Polizei am Freitag mit.

“Soldat” beeindruckte

Der Mann suchte vor einigen Monaten von sich aus via Internet Kontakt, und die stramme Uniform hat offenbar rasch und groß beeindruckt. Der Fremde ließ ihr mehrere Fotos zukommen, die den Soldaten in Washington zeigen. Ein paar Mal wurde via Skype telefoniert und bald war vom Heiraten die Rede. Er habe sich so sehr in sie verliebt, und nach der Hochzeit sei auch Geldsegen zu erwarten: Ein Diplomat bewahre einen Millionenbetrag auf.

Kredit für Heiratsschwindler

Und wie bei diesem Schmäh üblich, war auch in dem Fall Geld nötig, um diese Quelle anzapfen zu können. Ab Ende Juni überwies die Salzburgerin in drei Tranchen insgesamt 17.100 Euro auf das angegebene Konto, sie musste dazu sogar einen Kredit aufnehmen. Als das immer noch nicht reichte, ihr die Bank aber den Geldhahn zudrehte und sie somit keine weiteren Überweisungen mehr tätigen konnte, tauchte der Soldat in seiner stolzen Uniform plötzlich ab. Da erst wandte sich die Frau an die Polizei, sagte deren Sprecher Anton Schentz. (APA)

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Hochwasser in Salzburg: 56 Urlauber aus Überschwemmungsgebiet ausgeflogen http://www.salzburg24.at/hochwasser-in-salzburg-land-verspricht-rasche-hilfe-fuer-opfer/4043039 http://www.salzburg24.at/hochwasser-in-salzburg-land-verspricht-rasche-hilfe-fuer-opfer/4043039#comments Fri, 01 Aug 2014 11:20:25 +0000 http://4043039

Die Freiwillige Feuerwehr Neukirchen, die Bergrettung Neukirchen und die Alpinpolizei waren im Einsatz. Es wurde niemand verletzt.
Das Ober- und Untersulzbachtal im Pinzgau ist bis auf Weiteres gesperrt, berichtet die Polizei am Abend. Die Urlauber hatten sich in mehreren Hütten aufgehalten, die nicht vom Hochwasser bedroht waren. Bereits am Tag des Hochwassers, am Donnerstag, mussten ebenfalls 28 Menschen, darunter auch Kinder, aus gefährdeten Hütten im Obersulzbachtal evakuiert und mit dem Polizeihubschrauber ausgeflogen werden.

Schutzbauten hielten Stand

Im Oberpinzgau war die Nagelprobe für viele seit 2005 neu errichtete Hochwasserschutzbauten. Die Schutzmaßnahmen haben gegriffen und die Region und die Siedlungen vor einer neuerlichen Jahrhundertflut bewahrt. Dennoch sind zum Teil große Schäden, vor allem an Infrastruktureinrichtungen und in Gebieten entstanden, wo es noch keine Schutzbauten gibt. Das Land Salzburg sagte am Freitag den Hochwasseropfern rasche Hilfe zu.

Aufräumarbeiten haben begonnen

Am Freitag starten die Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser. Darüber hinaus ist es auch das Ziel, eine Ersatzbrücke ins Habachtal in der Gemeinde Bramberg zu errichten. Dazu wurde auch die Assistenz des Bundesheeres angefordert, das seine Arbeit am Montag in Bramberg starten wird.

 

Das Hochwasser in Bramberg. (c) Kröll Das Hochwasser in Bramberg. (c) Kröll ©

Bundesheer hilft auch in Mittersill

Bereits jetzt stehen 61 Soldaten der Jägerkompanie Saalfelden im Assistenzeinsatz in Mittersill. Sie unterstützen die Feuerwehr bei Aufräumarbeiten. Die Soldaten des Gebirgskampfzentrums aus der Wallnerkaserne verfügen über einen großen Erfahrungsschatz in Katastropheneinsätzen und waren immer verlässlicher Helfer für die Pinzgauer Bevölkerung. Einsatzleiter Major Wilfried Tassenbacher ist mit dem Einsatz seiner Soldaten sehr zufrieden. „Grundwehrdiener und Kader sind mit hoher Motivation beim Helfen und die Zusammenarbeit mit den zivilen Einsatzkräften funktioniert ausgezeichnet“, so Tassenbacher. Der Assistenzeinsatz wird voraussichtlich bis Samstagabend laufen.

 

Das Hochwasser in Mittersill. (c) APA/EXPA/JFK Das Hochwasser am Donnerstag in Mittersill. (c) APA/EXPA/JFK ©
Das Bundesheer hilft in Mittersill. (c) Vzlt Wolfgang Riedlsperger Das Bundesheer hilft in Mittersill. (c) Vzlt Wolfgang Riedlsperger ©

Auch die Salzburger Wasserrettung half am Freitag in Mittersill beim Aufräumen: Die von den Wassermassen  überspülte Brücke in das Stadtzentrum musste von einem Statiker überprüft werden. Hierfür wurde von der Wasserrettung eine Seilfähre mit einem Raftingboot über die Salzach aufgebaut. Das Boot konnte somit unter die Brücke gelassen werden.

 

Einsatz der Salzburger Wasserrettung am Freitag in Mittersill. (c) WASSERRETTUNG LV SBG Einsatz der Salzburger Wasserrettung am Freitag in Mittersill. (c) WASSERRETTUNG LV SBG ©

Gerlosstraße wieder offen

Alle Orte im Oberpinzgau sind laut Einsatzleiter Hannes Schernthaner von der BH Zell am See mit kleinräumigen Umfahrungen wieder erreichbar. Auch die Gerlosstraße (B 165) zwischen Neukirchen am Großvenediger und nach Zell am Ziller, Richtung Tirol, ist wieder befahrbar.

Haslauer spricht von Katastrophe

“Es sind schlimme Bilder die uns gestern aus der Hochwasserregion erreicht haben. In diesen Stunden ist es wichtig, dass sich die betroffenen Menschen und die Gemeinden auf die volle Unterstützung des Landes verlassen können. Wir werden die Weichen für den Wiederaufbau umgehend stellen. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger können sich mit ihren Fragen und Schadensmeldungen an die Gemeinden wenden. Sie werden dort unterstützt und mit dem Katastrophenfonds des Landes werden wir alles daransetzen, schnell und möglichst unbürokratisch zu helfen. Die Bezirkshauptmannschaft koordiniert den Einsatz sehr professionell und in enger Abstimmung mit den lokalen Einsatzkräften. Als Landeshauptmann danke ich den vielen ehrenamtlichen und hauptberuflichen Helfern, denn ohne sie wäre die Bewältigung einer solchen Katastrophe nicht möglich. Wir können bei aller Betroffenheit stolz auf den Zusammenhalt in unserem Land sein”, sagte Landeshauptmann Haslauer.

Die Schutzmaßnahmen griffen

 “Aufatmen konnten alle Gemeinden, die einen Hochwasserschutz haben. Man hat eindrucksvoll gesehen, dass die Schutzmaßnahmen wirken und die Siedlungsräume größtenteils verschont geblieben sind. Es ist unvorstellbar, welchen Schaden dieses Hochwasser im Oberpinzgau ohne die neuen Schutzbauten angerichtet hätte. Diesen Weg werden wir fortsetzen. Für die Salzachabschnitte bei Rosental in Neukirchen und im Zentralraum Bruck bzw. Zell am See werden schon Projekte ausgearbeitet. Jetzt ist es wichtig, dass eine schnelle Umsetzung gelingt. Ohne die Verhandlungen nach dem Hochwasser 2005 von Landeshauptmann Haslauer mit dem damaligen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel hätten wir niemals in so kurzer Zeit so weitreichenden Hochwasserschutz in der Region umsetzen können. Genau diese Gespräche werden wir jetzt auch wieder mit dem Bund führen, um auch die letzten Lücken zu schließen”, sagte Landesrat Schwaiger, der für die Salzburger Landesregierung derzeit als Ansprechpartner im Pinzgau ist.

 

Luftaufnahme aus Neukirchen. (c) APA/Feuerwehr Neukirchen Luftaufnahme aus Neukirchen. (c) APA/Feuerwehr Neukirchen ©

29 Mio. in Hochwasserschutz investiert

Schon in den vergangenen Jahren wurden gewaltige Anstrengungen unternommen, um den Hochwasserschutz auszubauen: An der Salzach im Oberpinzgau (Wald – Niedernsill) sind im Wesentlichen nach dem Hochwasserereignis vom 13. bis 15. Juli 2005 insgesamt rund 29 Millionen Euro in Hochwasserschutzmaßnahmen im Bereich der Bundeswasserbauverwaltung (WBFG) investiert worden (Hochwasserschadensbehebung nach 2005; vorbeugende Hochwasserschutzprojekte; laufende Gewässerinstandhaltungen). Dazu gehören unter anderem der vorbeugende Hochwasserschutz (HWS) (Wasserbautenförderung (WBFG) – Bundeswasserbauverwaltung-Baumaßnahmen) in folgenden Bereichen:

  • HWS Salzach Mittersill: 13 Millionen Euro
  • HWS Salzach Hollersbach: zwei Millionen Euro
  • HWS Salzach Niedernsill: 1,9 Millionen Euro
  • HWS Salzach Bramberg: 1,5 Millionen Euro
  • HWS Salzach Neukirchen: 0,9 Millionen Euro (nur WBFG ohne UFG (Umweltförderungsgesetz); sonst rund zwei Millionen Euro)
  • HWS Salzach Uttendorf: 0,45 Millionen Euro
  • HWS Salzach Wald: 0,8 Millionen Euro
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Gunter Mackinger von der Salzburg AG „entmachtet“ http://www.salzburg24.at/gunter-mackinger-von-der-salzburg-ag-entmachtet/4042281 http://www.salzburg24.at/gunter-mackinger-von-der-salzburg-ag-entmachtet/4042281#comments Thu, 31 Jul 2014 14:32:50 +0000 http://4042281  „In der mit 700 Mitarbeitern größten Abteilung der Salzburg AG soll die bisherige Führungsstruktur auf mehrere Schultern verteilt werden. Durch das starke Wachstum und die Komplexität ist somit eine Neuordnung notwendig geworden. Damit gibt es zukünftig zwei Geschäftsfeldleiter Verkehr – einen strategischen, einen operativen.“, das verkündet die Salzburg AG am Mittwochabend.

Mackinger bei den Verhandlungen nicht anwesend

Die Salzburg AG beriet am Mittwoch über die künftige Struktur des Verkehrsbereichs. Alle Verantwortlichen waren offenbar anwesend – bis auf Gunter Mackinger, der zwar eingeladen war, aber nicht erschien. Seine Anwesenheit sei auch nicht vonnöten gewesen, so der zuständige Vorstand Leonhard Schitter gegenüber den Salzburger Nachrichten, weil Mackinger über die künftige Organisation aus vielen Gesprächen Bescheid wisse.

 Peter Brandl übernimmt operative Bereiche

Mackingers bisheriger Stellvertreter Peter Brandl soll ab 1. August den operativen Part übernehmen. Brandl war schon bisher operativ für SLB und Obus verantwortlich. Nun werden durch ihn auch sämtliche eisenbahnrechtlichen Anforderungen abgedeckt.

Entmachtung: „Katastrophe“ und „Sauerei“

„Die  Entmachtung von Gunter Mackinger ist eine bewusste Schwächung des gesamten Öffentlichen Verkehrs in Salzburg“, kritisiert Stadtrat Johann Padutsch (Bürgerliste) umgehend. Padutsch spricht in einer Aussendung von einer „fachlichen Katastrophe“ und einer „menschlichen Sauerei“. Vor allem für die Stadt und ihren öffentlichen Verkehr sei die Entmachtung von Verkehrsdirektor Gunter Mackinger durch die Salzburg AG ein absoluter Schritt zurück. Denn der ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr) stelle nach wie vor eine der Kernaufgaben der Salzburg AG dar. „Auf eine starke Persönlichkeit wie Mackinger zu verzichten kann sich nur negativ auswirken“, so Padutsch weiter.

 Verkehrsbereich soll optimiert werden

Mit Beginn dieses Jahres startete die Salzburg AG das Projekt „Prozessoptimierung Verkehr“. Hintergrund ist das starke Wachstum des Verkehrsbereiches in den letzten Jahren. Was einmal mit Salzburger Lokalbahn und Obus der früheren Salzburger Stadtwerke begann, wuchs um so bedeutende Linien und Betriebe wie WolfgangseeSchifffahrt und SchafbergBahn, Pinzgauer Lokalbahn (PLB) und Berchtesgadener Land Bahn (BGL). Dieses stetige Wachstum mache nun die Teilung der Führungsebene nötig.

Die Führung des Verkehrsbereiches wird verbreitert. Es kommt somit zu einer Trennung der strategischen Führung und Entwicklung des Verkehrsbereiches einerseits, vom operativen Betrieb der Salzburger Lokalbahnen andererseits.

Gunter Mackinger erhält mehr Ressourcen, um zukünftige strategische Weiterentwicklungen um Verkehrsbereich voranzutreiben. Dazu werden die Aufgaben im operativen Bereich vom derzeitigen Stellvertreter Peter Brandl, schon bisher operativ für SLB und Obus verantwortlich, wahrgenommen. Durch ihn werden sämtliche eisenbahnrechtlichen Anforderungen abgedeckt.

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Verwirrter Uhu in der Sinnhubstraße geborgen http://www.salzburg24.at/verwirrter-uhu-in-der-sinnhubstrasse-geborgen/4041677 http://www.salzburg24.at/verwirrter-uhu-in-der-sinnhubstrasse-geborgen/4041677#comments Thu, 31 Jul 2014 06:22:57 +0000 http://4041677 Der Uhu saß auf dem Fahrradweg in der Sinnhubstraße. Der Passant wollte sich dem offensichtlich verwirrten Tier nähern, um zu sehen ob es verletzt ist. Der Uhu versuchte daraufhin wegzufliegen, was ihm aber nicht gelang, und versteckte sich dann im angrenzenden Gebüsch. Aufgrund des Verhaltens des Tieres verständigte der Passant die Berufsfeuerwehr Salzburg. Die Feuerwehrleute konnten den Uhu nach kurzer Zeit einfangen und brachten ihn in den Zoo Salzburg.

Uhu von Regen überrascht

Im Gespräch mit der Pressesprecherin des Zoo Salzburg Christine Beck stellte sich heraus, das es sich um einen vier Jahre alten Uhu handelte, der wahrscheinlich in einer Felswand am Mönchsberg sein Nest hat. Grund für den unfreiwilligen Ausflug auf die Sinnhubstraße dürfte der Regen gewesen sein, der den Vogel überraschte. Nun wird er im Zoo Salzburg wieder aufgepäppelt und nach einiger Zeit wieder aus gewildert.

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Hochwasseralarm in Salzburg http://www.salzburg24.at/hochwasseralarm-in-salzburg/4041631 http://www.salzburg24.at/hochwasseralarm-in-salzburg/4041631#comments Thu, 31 Jul 2014 05:33:55 +0000 http://4041631 Wie der Landesfeuerwehrverband Salzburg mitteilt, standen seit Mittwochabend insgesamt 35 Feuerwehren mit ca. 470 Mann im Hochwassereinsatz. Wir haben im Liveticker ausführlich berichtet. Landesweit sind in den letzten 48 Stunden zwischen 70 und 100 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen.

Zittern in der Stadt Salzburg

Nachdem die Hochwassersituation am Vormittag vor allem im Oberpinzgau dramatisch war, kam die Welle am Nachmittag in die Stadt Salzburg. Seit Mittag haben die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Salzburg und der Freiwilligen Feuerwehren den mobilen Hochwasserschutz aufgebaut. Der Pegel der Salzach stieg kontinulierlich.

 

Die Salzach in der Stadt Salzburg, aufgenommen am Donnerstagnachmittag. (c) FMT-Pictures/T.A. Die Salzach in der Stadt Salzburg, aufgenommen am Donnerstagnachmittag. (c) FMT-Pictures/T.A. ©

Gegen 19 Uhr wurde in der Mozartstadt der Pegel-Höchstand erwartet. Am frühen Abend entspannte sich die Situation aber bereits wieder. Das ergab ein aktuelles briefing der Einsatzkräfte, teilte das Land Salzburg gegen 18.30 Uhr mit. Die Salzach hat demnach am Pegel Mayburgerkai am Nachmittag den Höchststand von 7,36 Meter erreicht und ist seither stabil bzw. leicht fallend. Nach den Prognosen des Hydrographischen Dienstes ist in den nächsten Stunden mit keinen weiteren Hochwasserspitzzen zu rechnen. Die Steckelemente des mobilen Hochwasserschutzes, die von Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehren zu Mittag aufgebaut wurden, bleiben vorderhand noch in Position. Je nach weiterem Verlauf wird die Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr in den späteren Abendstunden entscheiden, ob der Hochwasserschutz noch während der Nacht bzw. am Freitag in den frühen Morgenstunden abgebaut werden kann, um im Frühverkehr die Behinderungen so gering wie möglich zu halten.

 

Hochwasser im Oberpinzgau

In Bramberg war die Salzach bereits am Vormittag rund drei Meter über das Ufer angestiegen. Prekärer war die Situation in Neukirchen. “Der Rosentalschmied, ein Handwerksbetrieb, wurde unter Wasser gesetzt”, schilderte Bernhard Gratz, Stellvertreter der Bezirkshauptfrau von Zell am See. Auch andere Gebäude waren von der laut Gratz geringfügig überlaufenden Salzach betroffen. Im Ortsteil Rosental wurden sieben Personen und ein Hund vom Wasser eingeschlossen, die Wasserrettung konnte sie mit einem Raftingboot in Sicherheit bringen.

 

Die Bewohner eines Hauses in Neukirchen wurden von der Wasserrettung geborgen. (c) WASSERRETTUNG LV SBG Die Bewohner eines Hauses in Neukirchen wurden von der Wasserrettung geborgen. (c) WASSERRETTUNG LV SBG ©

Die B165 musste in Rosental gesperrt. Bis zum Abend hat sich die Hochwasser-Lage im Oberpinzgau beruhigt. Die Aufräumarbeiten sind angelaufen.

Pegel-Höchststand in Mittersill

Auch die Lage in Mittersill beruhigt sich: Die Hochwassersituation entlang der Salzach hat sich in den frühen Abendstunden langsam entspannt, so das Land Salzburg kurz vor 20 Uhr in einer Aussendung. Die Salzach hatte in der Stadt am Nachmittag mit einem Pegel von 5,68 Meter einen absoluten Höchststand erreicht, der nicht einmal beim Hochwasser 2005 verzeichnet wurde.

Der Vorsorgealarm für das Zentrum von Mittersill konnte daraufhin beendet werden, teilte Bernhard Gratz, stellvertretender Bezirkshauptmann von Zell am See, mit. Am Nachmittag war ein vorsorglicher Zivilschutzalarm zur Information und Warnung der Bevölkerung ausgerufen worden. Die Niederschläge haben aufgehört. Der Salzachpegel ist in Mittersill bereits unter den Höchststand zurückgegangen. Nun fließt das Wasser aus den dafür vorgesehenen Überflutungsräumen zurück in die Salzach. Die Schutzdämme werden weiterhin intensiv kontrolliert. Im Unterlauf der Salzach sinken die Pegel ebenfalls langsam.

Das Bundesheer hat unterdessen 45 Soldaten aus dem Gebirgskampfzentrum Saalfelden zum Assistenzeinsatz abgestellt. “Sie sollen die eingesetzten Feuerwehrkräfte bei Füllen von Sandsäcken und Ausräumen von Kellern unterstützen und ablösen und voraussichtlich zwei Tage im Einsatz stehen”, sagte Pressesprecher Gerald Gundl zur APA.

 

Hochwasser in Neukirchen am Donnerstagnachmittag. (c) WASSERRETTUNG LV SBG Hochwasser in Mittersill am Donnerstagnachmittag. (c) WASSERRETTUNG LV SBG ©
Die Wasserrettung steht gemeinsam mit der Feuerwehr in Alarmbereitschaft. (c) WASSERRETTUNG LV SBG Die Wasserrettung steht gemeinsam mit der Feuerwehr in Alarmbereitschaft. (c) WASSERRETTUNG LV SBG ©
Hochwasser in Stuhlfelden. (c) APA/EXPA/ JFK Hochwasser in Stuhlfelden. (c) APA/EXPA/ JFK ©
Hochwasser in Kaprun. (c) APA/EXPA/ JFK Hochwasser in Kaprun. (c) APA/EXPA/ JFK ©

Ausuferungen in Zell am See und Bruck

Kleinere Ausuferungen gab es auch im Gebiet von Zell am See und Bruck. Dort würden die Schutzwälle das Hochwasser abhalten, sagte Gratz. Allein im Pinzgau waren am Donnerstagvormittag zwölf Freiwillige Feuerwehren mit insgesamt rund 250 Mitgliedern im Einsatz.

Einsätze im Flachgau

Bereits am Mittwochabend kam es in einigen Flachgauer Gemeinden, in Berndorf, Seeham und Nußdorf, wegen überschwemmter Keller und Straßen zu Einsätzen der Feuerwehren. In Seeham schwellten mehrere kleine Bäche so stark an, dass sie über die Ufer traten und teilweise das Regenwasser in einige Keller drückte, wie die Freiwillige Feuerwehr Seeham, die mit 15 Mann ausgerückt war, informierte.

 

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Baustellensommer in Salzburgs Schulen http://www.salzburg24.at/baustellensommer-in-salzburgs-schulen/4041334 http://www.salzburg24.at/baustellensommer-in-salzburgs-schulen/4041334#comments Wed, 30 Jul 2014 14:37:44 +0000 http://4041334

„Sommerzeit bedeutet für die Mitarbeiter immer einen erhöhten Stresspegel, da bis zum Schulbeginn alle Projekte abgeschlossen sein müssen“, so SIG-Eigentümervertreterin und Baustadträtin Barbara Unterkofler.

Bauprojekt in Liefering fertiggestellt

Eines der größten Projekte betrifft die Neue Mittelschule Liefering. Der Neubau wurde im Frühjahr 2014 fertiggestellt und dem Schulamt bereits übergeben. Als nächster Schritt wurde jetzt das alte Gebäude abgerissen, so dass in Kürze mit der Gestaltung der neuen Außenanlagen begonnen werden kann. Unterkofler: „Die Inbetriebnahme der Neuen Mittelschule in Liefering wird mit Schulbeginn im Herbst 2014 erfolgen.“

Baustellen in der Plainstraße und der Paris-Lodron-Straße

Umfangreiche Arbeiten laufen derzeit auch an der NMS Plainstraße und der Polytechnischen Schule in der Paris-Lodron-Straße. In der Plainstraße werden die im Vorjahr begonnenen Umbaumaßnahmen zur Neuausrichtung zur technischen NMS fortgesetzt und wichtige Brandschutzmaßnahmen umgesetzt. Zusätzlich werden die Duschen im Turnsaal saniert. Rund 340.000 Euro sind dafür veranschlagt. An der Polytechnischen Schule müssen dringend notwendige Dach- und Fassadensanierungen durchgeführt werden. Die Kosten betragen rund 300.000 Euro.

Umbau von St. Andrä und Maxglan

Umbau- und Brandschutzmaßnahmen werden auch an der VS/HS St. Andrä durchgeführt (ca. 200.000 Euro). Daneben laufen zahlreiche kleinere Maßnahmen wie beispielsweise die Sanierung der Sanitärbereiche und des Werkraums in der VS Maxglan (ca. 100.000 Euro) oder der Errichtung einer Freispielfläche an der HS Maxglan (75.000 Euro).

„Nach Fertigstellung der zahlreichen Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten werden Lehrer und Schüler wieder mit den bestmöglichen Lernbedingungen ins neue Schuljahr starten können“, freut sich Stadträtin Unterkofler.

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Kalimera: Griechisches Feinkostgeschäft in Salzburg-Aigen eröffnet http://www.salzburg24.at/kalimera-griechisches-feinkostgeschaeft-in-salzburg-aigen-eroeffnet/4041339 http://www.salzburg24.at/kalimera-griechisches-feinkostgeschaeft-in-salzburg-aigen-eroeffnet/4041339#comments Thu, 31 Jul 2014 07:39:00 +0000 http://4041339 Kalimera Feinkost ist ein traditionell-griechischer Feinkostladen, wie vor 50 Jahren, in dem es noch vieles aus dem Glas gibt, wie Oliven, Gewürze oder in Honig eingelegte Maroni. Andreas Kalampakas importiert alle Waren selbst aus Griechenland, wobei Obst, Gemüse und Käse jede Woche frisch angeliefert werden.

Griechisches Warenangebot

Neben ganzjährig angebotenen Produkten werden auch jahreszeitliche Produkten angeboten, wie beispielsweise im Sommer die bis zu zehn Kilo schweren Wassermelonen, Honigmelonen, Pfirsiche, Äpfel, Weintrauben, Orangen, Riesenfleischtomaten, Zucchini, Zwiebeln u.a. Natürlich findet man auch verschiedene Käsesorten in der Kühlvitrine, zum Beispiel Feta aus dem Fass. Eine Besonderheit ist die große Auswahl an 100% Schafs-Milch-Butter- und Käse-Lebensmittel.

Weiters verschiedene Olivensorten und Eingelegtes; Mandarinen, Lemonen Marillen, Feigen und Zitronen glaciert; Maroni in Honig, Thymian-Honig, Octopus-Salat; Walnüsse, Gewürze, Nudeln und vieles andere. Bei den Getränken seien erwähnt: Mythos – griechisches Bier, verschiedene Ouzo- und Metaxa-Sorten und natürlich ein gut sortiertes Angebot an griechischen Weine und Schaumweinen.

Bei Kalimera kann man bedenkenlos zugreifen, ohne vorher mühsam Etiketten “entschlüsseln” zu müssen. Betroffene wissen, was damit gemeint ist.

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Facebook-Hetze gegen Roma: Sieben Bischofshofener verurteilt http://www.salzburg24.at/facebook-hetze-gegen-roma-acht-bischofshofener-vor-gericht/4040638 http://www.salzburg24.at/facebook-hetze-gegen-roma-acht-bischofshofener-vor-gericht/4040638#comments Wed, 30 Jul 2014 07:01:27 +0000 http://4040638 Ein 21-jähriger Pongauer wurde außerdem wegen “Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen” verurteilt. Ein 23-Jähriger aus dem Pongau erhielt vier Monate Haft auf Bewährung, dies war die höchste Strafe, weil der Angeklagte bereits zwei Vorstrafen im Register hat. Alle anderen Beschuldigten wurden zu drei Monaten bedingt verurteilt, bei einem Burschen, der zur Tatzeit noch jugendlich war, erfolgte ein Schuldspruch unter Vorbehalt der Strafe mit einer dreijährigen Probezeit.

Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch alle sieben Angeklagten nahmen das Urteil an, da aber nur drei anwaltlich vertreten waren, sind die Sprüche für die anderen vier noch nicht rechtskräftig.

Hass-Postings auf Facebook

Staatsanwalt Marcus Neher warf den nur zum Teil geständigen Beschuldigten die Delikte “Verhetzung” und “Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen” vor. Neher zitierte bei dem Prozess am Landesgericht Salzburg die Postings der Angeklagten auf der Seite der damals offenen Facebook-Gruppe namens “Rennleitung Pongau” – die Gruppe war eigentlich zur Information über aktuelle Verkehrskontrollen der Polizei gegründet worden. Es sollten “Molotov-Cocktails” ins Lager der Roma geworfen werden und “das Drecksgesindel gehört ausgerottet”, sei da zu lesen gewesen. Ein Angeklagter habe gar die “Endlösung” verlangt, empörte sich Neher.

Ausschreitungen von Haifa-Spiel thematisiert

Diese Kommentare seien von der damals immerhin 2.442 Mitglieder zählenden Facebook-Gruppe einsehbar gewesen, hielt der Staatsanwalt den Beschuldigten vor. Es sei zu Gewalt gegen die Roma aufgefordert worden, diese wurden zudem “auf menschenunwürdige, verletzende Weise beschimpft”. Der Strafantrag lasse an Aktualität nichts vermissen, verwies Neher offenbar auch auf die Ausschreitungen beim Freundschaftsspiel zwischen dem französischen Oberhausclub OSC Lille und Maccabi Haifa vom 23. Juli in Bischofshofen, als laut Polizei im Land Salzburg angesiedelte, türkisch-stämmige Zuseher mit palästinensischen Flaggen auf das Feld gestürmt waren und israelische Spieler attackiert hatten. Ermittelt wird unter anderem auch wegen Verhetzung.

Morddrohungen an der Sprungschanze

Bei der zunächst verbalen und dann in tumultartige Szenen eskalierenden Auseinandersetzung von Jugendlichen und Erwachsenen mit Angehörigen der am Parkplatz legal campierenden rund 200 Roma bei der Skisprungschanze in Bischofshofen am 2. September seien wechselseitig Morddrohungen ausgesprochen worden, erläuterte Neher. Aber nur einer der insgesamt acht Angeklagten – einer ist zum Prozess nicht erschienen – war bei dem Tumult auch anwesend. Der 18-Jährige Pongauer schilderte Einzelrichterin Daniela Segmüller, er und andere seien von Angehörigen der Roma bedroht worden. Diese hätten zu ihnen gesagt, “sie bringen uns um, sie schießen auf uns und schneiden uns die Köpfe ab”. Laut Polizei haben sich die Kontrahenten damals gegenseitig provoziert.

Entschuldigungen und Reue vor Gericht

Was er mit dem Satz meine, “auf der Schanze gehöre zusammengeräumt”, wollte die Richterin von dem 18-Jährigen wissen. “Dass die Politiker und auch die Polizei etwas tun”, antwortete der Beschuldigte. Er gab auch zu, dass er die Roma im sozialen Netzwerk als “Hurenkinder” bezeichnet hatte, “das ist mir so herausgerutscht”. Er hätte das auch geschrieben, wenn es nicht Roma, sondern Franzosen oder Österreicher gewesen wären. Schuldig bekenne er sich aber nicht. “Wenn ich jemanden beleidigt habe, tut es mir leid.”

Reuevoll gab sich ein 39-jähriger Tiroler: “Da ich das geschrieben habe, bekenne ich mich schuldig.” Die Äußerungen “schlagt sie zusammen, die Roma-Lappen” und “Dreckszigeuner, grausige Mandln” bezeichnete er als “Unmutsäußerungen”, die nur “so dahin gesagt waren”. Ein 23-jähriger Pongauer, der “weg mit dem Dreck” und “grausiges Gesindel” gepostet hatte, meinte, er habe sich “bei dem Blödsinn mitreißen lassen”. Und ein zuerst nicht geständiger 22-jähriger Angeklagter aus Hallein, der gepostet hatte, es solle mit Molotov-Cocktails auf das Lager der Roma geworfen werden und “das Drecksgesindel gehört ausgerottet”, erklärte: “Das war nicht ernst gemeint. Ich bereue, was ich gesagt habe.” Ins selbe Horn stießen auch andere Beschuldigte.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um Österreicher. Einige haben ein Handwerk erlernt, unter ihnen sind aber auch ein Student und ein Großhandelskaufmann. Die Richterin ermahnte die großteils unbescholtenen Angeklagten: Man dürfe nicht annehmen, strafrechtlich nicht verfolgt zu werden, wenn man unter dem Deckmantel der Anonymität auf Facebook auftritt.

“Rennleitung Pongau” gelöscht

Die Gruppe “Rennleitung Pongau) wurde in der Folge von den Betreibern gelöscht. Dennoch gelang es den Beamten die Chatprotokolle wiederherzustellen.

 

Die Facebook-Gruppe wurde gelöscht. Dennoch wurden die Täter ausfindig gemacht. (c) DPA Die Facebook-Gruppe wurde gelöscht. Dennoch wurden die Täter ausfindig gemacht. (c) dpa
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(SALZBURG24/APA)

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Nachtschwärmer auf Heimweg mit Fahrrad gestürzt http://www.salzburg24.at/nachtschwaermer-auf-heimweg-mit-fahrrad-gestuerzt/4040601 http://www.salzburg24.at/nachtschwaermer-auf-heimweg-mit-fahrrad-gestuerzt/4040601#comments Wed, 30 Jul 2014 06:12:28 +0000 http://4040601

Offenbar fuhr der 18-jährige Salzburger gegen 02.00 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Neutorstraße in Richtung stadtauswärts. Dabei kam er zu Sturz und zog sich Verletzungen am Kopf, sowie am linken Handgelenk zu. Er konnte zu seinem Unfall keine Angaben machen.

Keine Erinnerungen mehr

Er wusste noch, dass er in der Sega-Bar war. Vom Roten Kreuz wurde er in das Landeskrankenhaus Salzburg, Unfallchirurgie gebracht. Ein dort durchgeführter Alkomattest ergab 1,7 Promille. Das Fahrrad wurde zur PI Maxglan gebracht.

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Silent Disco: Grüne kritisieren Absage http://www.salzburg24.at/silent-disco-gruene-kritisieren-absgae/4040373 http://www.salzburg24.at/silent-disco-gruene-kritisieren-absgae/4040373#comments Tue, 29 Jul 2014 15:01:32 +0000 http://4040373 Unterstützer fand der Veranstalter schnell auf Facebook. Die Gruppe „Für ein Salzburg, das tanzt“, die sich aus einer enttäuschten Anhängerschaft der Silent Disco formierte, hat mittlerweile mehr als 3.300 Fans.

Grüne kritisieren Absage

Sämtliche Mitwirkende rund um die Silent Disco haben sich zu dieser wichtigen jugendkulturellen Veranstaltung bekannt, ebenso alle politischen Fraktionen im Gemeinderat. „Wie soll man jungen Menschen, die möglicherweise mit sog. Hochkultur wenig anfangen können,  Subventionen der Festspiele Millionenhöhe erklären, wenn  niederschwellige, aber trendige Veranstaltungen für junge Menschen verhindert werden. Noch dazu, wo die ‚Silent Disco‘ die Stadt keinen Cent gekostet hätte. Da nützt auch der Hinweis auf die Umwegrentabilität nichts“, erklärt Bernhard Carl, Kultursprecher der Bürgerliste/Die Grünen.

Silent Disco bringt „Shitstorm“ im Internet

„Die ‚Silent Disco‘ im Volksgarten gehört ebenso zur kulturellen Identität der Stadt, wie die Salzburger Festspiele. Gerade deshalb wirft die nun erfolgte Absage kein gutes Licht auf die Kulturpolitik in der Stadt“, stellt der Gemeinderat klar. „Persönliche Befindlichkeiten haben in der Politik nichts verloren. Nichts anderes ist es jedoch, wenn Bürgermeister Heinz Schaden heuer die Genehmigung der ‚Silent Disco‘ verweigert, einzig und allein unter dem Hinweis auf einen seiner Meinung nach ungerechten ‚Shitstorm‘ im Internet.“

 

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Staumanagement am Mittwoch in Kraft http://www.salzburg24.at/staumanagement-am-mittwoch-in-kraft/4040268 http://www.salzburg24.at/staumanagement-am-mittwoch-in-kraft/4040268#comments Tue, 29 Jul 2014 13:25:49 +0000 http://4040268 Abgeleitet wird auf folgende Straßen:

  • Innsbrucker Bundesstraße (nach der Himmelreichkreuzung) auf den P & R Flughafen (400 Stellplätze).
  • Ausgenommen: österr. Kz, BGL, TS, LKW, einspurige Fahrzeuge, öffentliche Linien, Omnibusse, Fahrzeuge von Personen mit Hotelbuchungsbescheinigung und Fahrzeuge von Personen mit Wohnsitz oder Arbeitsstätte (dies umfasst sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber) in der Stadt Salzburg sowie Fahrzeuge von dauernd stark gehbehinderten Personen.
  • Münchner Bundesstraße im Kreisverkehr Mitte auf den P & R Messe (3500 Stellplätze).
  • Ausgenommen: österr. Kz, BGL, TS, LKW, einspurige Fahrzeuge, öffentliche Linien, Omnibusse, Fahrzeuge von dauernd stark gehbehinderten Personen.

Weiterfahrt über Bessarabierstraße

Fahrzeuge von Personen mit Hotelbuchungsbescheinigung und Fahrzeuge von Personen mit Wohnsitz oder Arbeitsstätte in der Stadt Salzburg werden ebenfalls zum P & R Messe geleitet bzw. durchgeleitet, können von dort aber über die Bessarabierstraße zu ihrem Zielort weiterfahren. Diese Maßnahme ist aus verkehrspolizeilichen Gründen erforderlich, um einen Rückstau auf die Autobahn zu verhindern.

Staumanagement nicht von Regen abhängig

Die Ableitung hängt im Übrigen nicht davon ab, ob es in der Stadt Salzburg regnet. Vielmehr wird das prognostizierte Wetter in den Tourismusregionen als Indikator herangezogen. Wird es dort schlecht, sind viele Tagesausflüge mit dem Auto in die Stadt Salzburg zu erwarten.

 

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Salzburg ist kein Platz für Gewalt und Antisemitismus http://www.salzburg24.at/salzburg-ist-kein-platz-fuer-gewalt-und-antisemitismus/4040176 http://www.salzburg24.at/salzburg-ist-kein-platz-fuer-gewalt-und-antisemitismus/4040176#comments Tue, 29 Jul 2014 12:01:26 +0000 http://4040176 Zudem ging es um eine mögliche Intensivierung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen.

Haslauer hofft auf Beendigung der Kampfhandlungen

Landeshauptmann Haslauer verlieh seiner tiefen Sorge über die derzeitige Situation Ausdruck. “Wir können nur hoffen, dass es so rasch wie möglich zu Verhandlungen und zu einer Beendigung der Kampfhandlungen und Angriffe in Israel und im Gaza-Streifen kommt.”

Ausschreitungen in Bischofshofen

Zu den Vorkommnissen rund um ein Spiel von Maccabi Haifa in Bischofshofen hielt der Landeshauptmann erneut klar fest: “Salzburg bedauert diese Vorkommnisse außerordentlich. Antisemitismus, Gewalt und Rassismus haben bei uns keinen Platz und werden in keiner Weise toleriert. Ich erwarte mir von den Strafverfolgungsbehörden, dass dieser Vorfall gründlich aufgearbeitet wird und es für die Angreifer entsprechende Konsequenzen gibt. Ich bin sehr froh, dass die Gemeinde Leogang mit der Übernahme des letzten Vorbereitungsspiels von Maccabi Haifa ein klares Zeichen gesetzt hat, dass unsere israelischen Gäste in Salzburg jederzeit willkommen und natürlich auch sicher sind”, so Landeshauptmann Haslauer.

 

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Ferienbeginn in Bayern sorgt für größte Reisewelle im Sommerreiseverkehr http://www.salzburg24.at/ferienbeginn-in-bayern-sorgt-fuer-groesste-reisewelle-im-sommerreiseverkehr/4040125 http://www.salzburg24.at/ferienbeginn-in-bayern-sorgt-fuer-groesste-reisewelle-im-sommerreiseverkehr/4040125#comments Tue, 29 Jul 2014 11:34:42 +0000 http://4040125

Hotspots: die beliebten Reiserouten im Westen (A12 Inntal-, A13 Brenner-, A10 Tauern- und A9 Pyhrn-Autobahn) und vor den großen Mautstellen in Richtung Süden am Brenner und bei St. Michael. Der Urlaub verursacht oft auch Ärger, bereits am Wochenende war es nach einer Sperre des Tauerntunnels zu langen Staus gekommen.

Asfinag setzt zusätzliches Personal ein

Wie jedes Jahr zur Reisewelle setzt die Asfinag an den Mautstellen auf zusätzliches Personal. Die Mitarbeiter weisen den Verkehr bereits im Vorbereich der Mautstellen auf die freien Spuren ein – das soll für mehr Sicherheit und kürzere Wartezeiten sorgen.

Reisewelle am Wochenende

Vor allem am Freitag und Samstag ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen auf den Hauptreiserouten zu rechnen. Die Autobahnmeistereien der Asfinag sind in erhöhter Bereitschaft, um bei Pannen oder Unfällen schnell eingreifen zu können.

Tipps für eine sichere und entspannte Fahrt

  • Videomautticket via Asfinag App oder Internet bereits vor Reiseantritt besorgen
  • Nur ausgeruhte Fahrer sind sichere Fahrer
  • Fuß vom Gas und ausreichend Abstand halten
  • Verkehrsinformationen direkt auf das Smartphone
  • Leichte Mahlzeiten zu sich nehmen und regelmäßig Wasser trinken
  • Urlaubsmalbuch, Spielzeug oder Hörspiele sorgen für notwendige Abwechslung, wenn Kinder an Bord sind
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Zoo Salzburg: Gundula auf dem Weg der Besserung http://www.salzburg24.at/zoo-salzburg-gundula-auf-dem-weg-der-besserung/4040076 http://www.salzburg24.at/zoo-salzburg-gundula-auf-dem-weg-der-besserung/4040076#comments Tue, 29 Jul 2014 11:08:24 +0000 http://4040076 Gundula wurde vor zwei Wochen in einem Garten nahe der Hellbrunner Straße in Anif von Tierpflegern schwer verletzt gefunden und gleich in den Zoo gebracht. Zoo-Tierärztin Miriam Wiesner untersuchte das Geier-Weibchen umgehend: Eine Kralle am rechten Fuß war angerissen und die Wunde blutete stark. Sie hatte auch Hautabschürfungen am Bein.

Gundula nach München gebracht

Wiesner entschied, dass der Vogel rasch zur Veterinärmedizinischen Universitätsklinik für Vögel nach München gebracht werden sollte, um weitere Verletzungen auszuschließen. Die Ärzte in München diagnostizierten eine Fraktur am rechten Sprunggelenk. Ihr Fuß wurde geschient und verbunden. Die Spezialisten der Klinik müssen den Verband regelmäßig wechseln und ihr Bein therapieren, um es beweglich zu halten.

 

gundula2 Gundula hat wieder großen Appetit. – LMU München/Klinik für Vögel ©

 

Tierärzte sind zuversichtlich

Gundula hat wieder großen Appetit und es hat den Anschein, dass sie mit dem Klinikaufenthalt zurechtkommt“ berichtet Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner. „Die behandelnden Tierärzte sind zuversichtlich, dass Gundulas Verletzungen soweit gut verheilen werden. Hoffentlich wird sie in zwei bis drei Wochen wieder hoch oben in den Lüften über dem Hellbrunner Berg dahingleiten“.

Gänsegeier im Sommer selten

Weltbekannt sind die freifliegenden Gänsegeier des Salzburger Zoos. Im Sommer sind die imposanten Aasfresser mit ihrer rund zweieinhalb Meter weiten Flügelspannweite eher selten gesehene Gäste in Hellbrunn. Den Winter verbringen diese Vögel hoch oben am  Hellbrunner Berg des Zoogeländes und kommen fast täglich zur Fütterung  „herunter“.

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Asyl: Salzburg kündigt weitere Betreuungsplätze an http://www.salzburg24.at/asyl-salzburg-kuendigt-weitere-betreuungsplaetze-an/4039895 http://www.salzburg24.at/asyl-salzburg-kuendigt-weitere-betreuungsplaetze-an/4039895#comments Tue, 29 Jul 2014 09:31:35 +0000 http://4039895

“Wir haben mehrere Quartiere in der Pipeline, zum Teil sind die Verträge schon unterschrieben”, sagte Berthold zur APA. Fix sei eine Unterkunft für 30 Menschen ab Mitte August in der Landeshauptstadt, ein gleich großes Heim werde dann auch Ende August, Anfang September zur Verfügung stehen. Und in Eben und Hüttau im Pongau werden im September zwölf Menschen einen Platz finden.

1.300 Asylwerber in Betreuung

Anfang dieser Woche haben in Salzburg rund 40 bis 50 Plätze gefehlt, wenn man weiterhin von der Mindestquote von 88 Prozent ausgeht. Auf eine exakte Zahl wollte man sich in Bertholds Büro wegen der täglichen Änderungen nicht festlegen. Am Montag waren 1.324 Asylwerber in Betreuung.

Mehr Asyl-Plätze auch in Vorarlberg

Vorarlbergs Landesrat Erich Schwärzler (ÖVP) kündigte an, bis Freitag weitere Plätze zur Verfügung stellen zu wollen. “Wir haben 934 Asylwerber derzeit im Land. Das heißt, wir haben in den letzten vier Wochen 75 neue Asylwerber aufgenommen und müssen nochmals cirka 25 Asylwerber aufnehmen”, sagte Landesrat Schwärzler im Ö1-”Morgenjournal”. Die Steiermark erfüllt die Quote zu 87,4 Prozent. Zusätzliche Asylquartiere werde es nicht geben, hieß es laut ORF-Radio von Landesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ).

 

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Aufnahmestopp in Traiskirchen

In der Asyl-Erstaufnahmestelle Traiskirchen gilt ab Mittwoch ein Aufnahmestopp. Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) sagte am Dienstagvormittag zur APA, dass er der Bezirkshauptmannschaft Baden den Auftrag erteilt habe, einen entsprechenden Bescheid zuzustellen. Ziel der Maßnahme sei es, keine weiteren Asylwerber aufzunehmen und die Belagzahl in Traiskirchen zu senken.

Für den “Akt der Notwehr” gebe es menschliche und sicherheitstechnische Beweggründe, betonte Pröll. Der nun gesetzte Schritt komme auch “nicht überfallsartig”. Der Landeshauptmann erinnerte im Gespräch mit der APA daran, bereits am 25. Juni angekündigt zu haben, einen Aufnahmestopp ins Auge zu fassen. Seither habe sich die Situation in Traiskirchen nicht nur nicht gebessert, sondern im Gegenteil “zusätzlich verschärft”. (APA)

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Über Kinder beschwert: Von Mutter gewürgt und verletzt http://www.salzburg24.at/ueber-kinder-beschwert-von-mutter-gewuergt-und-verletzt/4039740 http://www.salzburg24.at/ueber-kinder-beschwert-von-mutter-gewuergt-und-verletzt/4039740#comments Tue, 29 Jul 2014 08:01:12 +0000 http://4039740 Der Vorfall ereignete sich gegen 21.00 Uhr in einem Innenhof im Stadtteil Lehen. Die Pensionistin beklagte sich, weil das Ballspielen verboten sei. Es kam daraufhin zum Streit, bei dem die 30-jährige Mutter der Kinder die Frau würgte und leicht verletzte. (APA)

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Schwerer Alkocrash am Hans-Schmid-Platz http://www.salzburg24.at/schwerer-alkocrash-am-hans-schmid-platz/4039576 http://www.salzburg24.at/schwerer-alkocrash-am-hans-schmid-platz/4039576#comments Tue, 29 Jul 2014 05:36:48 +0000 http://4039576 Der Lenker des BMW mit Salzburger Kennzeichen fuhr kurz vor 22 Uhr von der Siezenheimstraße in den Kreisverkehr Hans-Schmid-Platz ein und dürfte dabei einen Mini übersehen haben, der sich bereits im Kreisverkehr befand. Dabei donnerte der BMW mit voller Wucht gegen den roten Mini. Der Lenker des Kleinwagens wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und musste mit Rückenverletzungen ins Landeskrankenhaus Salzburg gebracht werden.

BMW-Lenker hatte 2,24 Promille intus

Der Lenker des BMW fuhr zuerst weiter, fuhr aber im Kreisverkehr wieder zur Unfallstelle zurück und stellte das Fahrzeug dann in einer Seitenstraße ab. Ein Alkotest bei dem Unfallverursacher verlief positiv und ergab 2,24 Promille. Der Führerschein wurde abgenommen, der Pkw abgestellt.

Hans-Schmid-Platz kurzzeitig gesperrt

Auf Grund des in der Ausfahrt quer stehenden Minis war der Hans-Schmid-Platz im Ausfahrtsbereich in Richtung Flughafen für rund eine Stunde gesperrt.

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Zwei Mithäftlinge verletzt: Haftstrafe für 36-Jährigen http://www.salzburg24.at/zwei-mithaeftlinge-verletzt-haftstrafe-fuer-36-jaehrigen/4039381 http://www.salzburg24.at/zwei-mithaeftlinge-verletzt-haftstrafe-fuer-36-jaehrigen/4039381#comments Mon, 28 Jul 2014 15:39:18 +0000 http://4039381

Das Urteil ist bereits rechtskräftig.

“Ich bin nicht schuldig. Ich habe nichts gemacht, möchte mich aber dennoch entschuldigen”, übersetzte eine Dolmetscherin die Aussagen des Angeklagten vor Richter Peter Egger. Der Mithäftling in Völs erlitt laut Staatsanwalt Leon-Atris Karisch am 1. November 2013 durch die Fußtritte Platzwunden am Kopf, eine Gehirnerschütterung, einen Rippenbruch und Abschürfungen. Der Angeklagte war damals allein mit dem Mithäftling in der Zelle. Wie die Verletzungen entstanden sind, konnte der 36-Jährige dem Richter nicht erklären. “Das weiß ich nicht.”

Schnittverletzungen am Hals

Das Opfer der Attacke am 29. November in Salzburg erlitt eine Schnittverletzung am Hals. Der nicht geständige Beschuldigte verwickelte sich beim Prozess in Widersprüche: Zuerst erzählte er, er habe ein Scheren-Blatt im Hof gefunden und beim Ausgang wieder weggeworfen. Der Richter hielt ihm aber die Beobachtungen eines Mitarbeiters der Justizanstalt vor: “Er hat den Schlag mit der Faust gesehen, und als er den Häftling mitgenommen hat, hat er die blutende Wunde gesehen. Und dann hätten sie ihm die Schere gegeben.” Dazu der Angeklagte. “Ich hatte damals Atemprobleme. Ich habe dem ‘Stockchef’ die Schere gegeben, den Mithäftling aber nicht verletzt.”

 

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Häftling ein Freund

Der damals Verletzte schwächte ab: Der Angeklagte, der “normalerweise” ein Freund sei, “hat nichts mit der Schere gemacht”, erklärte der 48-jährige Türke. Es könne sein, dass die Verletzung von einem entzündeten “Pickel” am Hals herrühre, den er damals gehabt habe. “Laut Arzt handelt es sich aber um eine Schnittverletzung. Sie haben vor der Polizei gesagt, dass Sie beim Spazierengehen im Hof plötzlich von hinten in den Hals gestochen wurden”, hakte der Richter nach. “Ich habe den Angeklagten mit einer Schere gehen sehen”, antwortete der Zeuge.

Georgier zum achten Mal vor Gericht

Der Angeklagte, der bereits acht mal vor Gericht gestanden ist, hat darauf bestanden, dass sein Verfahrenshelfer keine Gegenäußerung zum Strafantrag vorbringt. Der Anwalt erklärte dann kurz, man müsse sich die Haftbedingungen und den medizinischen Zustand des Angeklagten ansehen. Der Beschuldigte hat keinen Beruf erlernt. Nach eigenen Angaben wird der Vater von zwei minderjährigen Kindern von der Caritas mit 180 Euro monatlich unterstützt. (APA)

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Münchner Bundesstraße (B155) wird ausgebaut http://www.salzburg24.at/muenchner-bundesstrasse-b155-wird-ausgebaut/4039347 http://www.salzburg24.at/muenchner-bundesstrasse-b155-wird-ausgebaut/4039347#comments Mon, 28 Jul 2014 15:01:52 +0000 http://4039347 “Damit wird der nächste Abschnitt im Gesamtausbau der B155 umgesetzt. Wichtiges Ziel ist es dabei, den Zustrom zur Autobahnauffahrt Salzburg Mitte flüssiger zu gestalten. Damit wird auch die Zufahrt in die Stadt verbessert”, informierte Verkehrsreferent Landesrat Hans Mayr am Montag.

B155: Nur ein Fahrstreifen pro Richtung

Auf einer Länge von rund 450 Metern wird eine Baustelle zwischen der Bichlfeldstraße und der Eugen-Müller-Straße eingerichtet. Während der Bauarbeiten wird nur ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zu befahren sein.

Münchner Bundesstraße 4-spurig

Ziel der Baumaßnahmen, die im Auftrag der Landesbaudirektion durchgeführt werden, sind ein vierspuriger Ausbau der Münchner Bundesstraße mit einem Geh/Radweg links und rechts der Fahrbahn und eine Trennung durch einen Mitteltrennstreifen, sowie die Sanierung des Unfallschwerpunktes an der Kreuzung “Unter der Leiten” bzw. “Saalachstraße” mit der B 155 durch die Errichtung eines Kreisverkehres.

“Durch die Ausbauarbeiten kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen”, so Verkehrsreferent Mayr, der sich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern für ihr Verständnis bedankte.

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Suspendierung eines hohen Salzburger Polizeijuristen aufgehoben http://www.salzburg24.at/wieder-suspendierung-eines-hohen-salzburger-polizeijurist-aufgehoben/4039203 http://www.salzburg24.at/wieder-suspendierung-eines-hohen-salzburger-polizeijurist-aufgehoben/4039203#comments Mon, 28 Jul 2014 13:38:07 +0000 http://4039203

Der betroffene Polizeijurist Hermann Winkler hatte Beschwerde eingelegt und nun vom Gericht recht bekommen. “Die Aufhebung der Suspendierung bedeutet nicht die Beendigung der sechs anhängigen Disziplinarverfahren”, sagte Vouk zur APA. “Wichtig ist zu sagen, dass die Disziplinarkommission des Innenministeriums die Suspendierung verfügt hat, nicht die Landespolizeidirektion als Dienstbehörde.”

Polizeijurist habe Weisungen missachtet

Dem bisherigen Leiter des Strafamtes in der Landespolizeidirektion wurde vorgeworfen, dass einige Akten wegen seiner Untätigkeit verjährt seien. Zudem habe er Weisungen des unmittelbaren Dienstvorgesetzten missachtet, den Dienstweg nicht eingehalten und “einen nicht akzeptablen Umgang” mit dem Vorgesetzten an den Tag gelegt, der zu Spannungen geführt habe.

Winkler wieder in Landespolizeidirektion

Winkler kehrte am Montag in die Landespolizeidirektion zurück. Allerdings will er nicht mehr im Strafamt tätig sein. Im gegenseitigen Einvernehmen wurde er der Einsatz-, Grenz-, und Fremdenpolizeilichen Abteilung zugeteilt. Laut Vouk ist die Abteilung personell unterbesetzt, der Beamte sei zur Unterstützung zugeteilt worden.

 

Winkler wieder in der Polizeidirektion (c) Neumayr/MMV Winkler wieder in der Polizeidirektion (c) Neumayr/MMV ©

“Das war mein Wunsch, wegen dem vergifteten Klima dort”, meinte Winkler im APA-Gespräch. “Ich wehre mich gegen alle Vorwürfe.” Seit Mitte Februar 2014 seien sieben Disziplinaranzeigen gegen ihn eingegangen, erklärte der Polizeijurist, der sich nach seiner Suspendierung im Mai als Mobbing-Opfer bezeichnet hatte. Im Büro gab es auch eine Hausdurchsuchung durch Ermittler des Bundesamtes zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung. Gefunden wurde dabei aber nichts, “was ich sehr begrüße”, so der Beamte.

“Ich warte das Personalkarussell ab”

Das Angebot, in die Rechtssektion ins Ministerium mit freier Zeiteinteilung zu wechseln, lehnte Winkler ab. Über seinen beruflichen Wünsche sagte er nur soviel: “Ich warte das Personalkarussell ab.” Der Polizist wurde im Zusammenhang mit den Anschuldigungen auch bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. “Es wird wegen des Verdachtes des Amtsmissbrauchs ermittelt”, erklärte Staatsanwaltschafts-Sprecher Marcus Neher am Montag auf Anfrage der APA.

Suspendierung bereits 2012

Die Suspendierung im Mai war nicht die erste. Im April 2012 wurde gegen Hermann W. die selbe Maßnahme ergriffen. Er war damals Strafreferent in der Bundespolizeidirektion Salzburg. Der Polizist war in Verdacht geraten, im Zeitraum 2008 bis 2010 in mehreren strittigen Verwaltungsverfahren vorläufige Beschlagnahmen von Glücksspielautomaten durch die Finanzbehörde widerrechtlich aufgehoben zu haben.

Laut einem Beschluss des Oberlandesgerichtes Linz waren aber die von der Justiz angeordneten Hausdurchsuchungen und Telefonüberwachungen illegal. Die Suspendierung gegen ihn wurde am 24. Juli 2012 aufgehoben, das Strafverfahren am 7. Jänner 2013 eingestellt. (APA)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-25/4039093 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-25/4039093#comments Mon, 28 Jul 2014 11:59:58 +0000 http://4039093 Das Stuck! Festival 2014 geht am Wochenende im Rockhouse über die Bühne. Beginn ist am Freitag.

Ebenfalls am Freitag findet das diesjährige Seefest in Mondsee statt.

Hallein lockt am Samstag wieder mit der italienischen Nacht seine Besucher.

 

28. Juli:

 

29. Juli:

 

30. Juli:

 

31. Juli:

 

01. August:

 

02. August:

 

03. August:

 

 

 

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Das ist die neue Linzergasse http://www.salzburg24.at/neugestaltung-der-linzergasse-im-endspurt/4039025 http://www.salzburg24.at/neugestaltung-der-linzergasse-im-endspurt/4039025#comments Mon, 28 Jul 2014 11:13:01 +0000 http://4039025 Im Anschluss an das Pressegespräch wurden auch gleich die neuen „Wasserspiele“ am Cornelius-Reitsamer-Platz und in der Richard-Mayr-Gasse „widmungsgemäß“ in Betrieb genommen: gemeinsam mit Knirpsen des Kindergartens Gebirgsjägerplatz lieferten sich die drei Politiker einen vergnüglichen Schwimmentchen-Wettkampf und machten damit deutlich, dass hier auch ein schöner Platz für Kinder entstanden ist.

 

Das Entenrennen in der Linzergasse (Foto: FMT-Pictures) Das Entenrennen in der Linzergasse (Foto: FMT-Pictures) ©

 

Linzergasse: Einkaufsstraße mit viel Charme

„Was wir heute gemeinsam symbolisch freigeben, ist Ergebnis eines wirklich guten Zusammenspiels aller Beteiligten! Die Rechte Altstadt hatte auch bisher schon großes Potenzial, das sie jetzt noch viel besser entfalten kann. Der alte Fleckerlteppich hat ausgedient, nun zeigt sich der Bereich um die untere Linzergasse mit neuer Granitstein-Pflasterung als sehr ansprechende Fußgängerzone. Das offen gelegene Platzl hat sich bereits etabliert, der in sich geschlossen wirkende Reitsamer-Platz punktet mit einer unwahrscheinlich mediterranen Atmosphäre. Die kleinen Einkaufsstraßen haben viel Charme und bieten eine gute Mischung. Dank der Poller bleiben unerwünschte Autos nun draußen. Es ist richtig schön geworden“, zeigen die drei Gesprächspartner ganz offen ihre Freude.

Kosten von rund zweieinhalb Mio. Euro

Die Errichtungskosten (brutto) für die Oberflächengestaltung liegen bei 2,45 Millionen Euro, davon 675.000 Euro übernahm Franz Modrian (Immobilien Bauträger AG, Eigentümer mehrerer Häuser in der FUZO, u.a. Gabler-Bräu und des ehemaligen Centralkino): ein stolzer Beitrag zum Wohle der Allgemeinheit, für den ihm die drei Ressortverantwortlichen herzlich dankten.

Bürgermeister Heinz Schaden arbeitet und wohnt „ums Eck“ und ist hier häufig unterwegs: „Klar habe ich in den letzten drei Jahren die öffentlichen wie privaten Baustellen hier intensiv mitverfolgt. Es war zeitweise wirklich laut, staubig, sperrig und unangenehm. Ich danke allen Betroffenen für ihre Geduld! Jetzt ist die Zeit, die Ernte einzufahren, das Warten hat sich gelohnt. Es ist richtig schön geworden. Hier kommt man nun gerne her und will auch gerne bleiben: Eine echte Bereicherung unserer Stadt!“

Auch Planungsstadtrat Johann Padutsch ist sehr zufrieden: „Es gibt nun ein einheitliches Bild von Hauskante zu Hauskante. Besonders freut mich, dass wir die Verwirklichung des Brunnens und des Elements Wasser durchsetzen konnten. Der gesamte Straßenraum ist barrierefrei.“

Anrainer zahlen mit

Der erste Teil bis zur Hausnummer 14 wurde in der Priesterhausgasse im Rahmen der Neugestaltung 2013 in Auftrag gegeben. Im Zuge der Bauarbeiten kam von den Anrainern der Wunsch, auch den restlichen Abschnitt der Priesterhausgasse bis zur Bergstraße neu zu pflastern. Unterkofler: „Die Kosten für diese Erweiterung betragen rund 100.000 Euro, die Anrainer haben angeboten, 40.000 Euro selbst zu übernehmen – und werden diese nun direkt mit der Baufirma abrechnen. Es freut mich sehr, dass wir die Pflasterung damit bis zum Ende der Gasse erweitern und damit wirklich stimmig abschließen konnten.“

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