Salzburg24.at » Salzburg-Stadt http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sun, 20 Apr 2014 16:03:50 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Erstes Naturfreunde Ostereiersuchen ist ein voller Erfolg http://www.salzburg24.at/erstes-naturfreunde-ostereiersuchen-ist-ein-voller-erfolg/3935322 http://www.salzburg24.at/erstes-naturfreunde-ostereiersuchen-ist-ein-voller-erfolg/3935322#comments Sun, 20 Apr 2014 12:58:57 +0000 sbrueninghaus http://3935322 Bei Kaiserwetter und mit viel Spaß halfen über 100 große und kleine Naturfreunde in Zusammenarbeit mit den Kinderfreunden am Samstag im Samer Mösl (Stadt Salzburg) die vom Osterhasen versteckten Ostereier zu finden. Natürlich war auch die eine oder andere „schokoladige“ Kleinigkeit“ für die Kleinen versteckt. „Es freut mich, dass wir gleich beim ersten Mal so viele Naturfreunde begeistern konnten. Dieser Tag war eine gute Kombination aus Spaß, Spiel und viel Bewegung an der frischen Luft. Frei nach dem Motto der Naturfreunde: Wir leben Natur!“, so die Vorsitzende der Naturfreunde Ortsgruppe Salzburg, Nicole Solarz.

Suchen, Basteln und Spielen 

Neben dem Ostereiersuchen gab es die Möglichkeit, mit den Kinderfreunden Osterbasteleien zu gestalten, Bilder zu malen und verschiedene Spiele zu spielen. „Wir werden nächstes Jahr bestimmt wieder beim Ostereiersuchen mitmachen,“ waren sich Sarah, Jeanne und Levi einig.

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Osterfeierlichkeiten in der Stadt Salzburg http://www.salzburg24.at/osterfeierlichkeiten-in-der-stadt-salzburg/3935106 http://www.salzburg24.at/osterfeierlichkeiten-in-der-stadt-salzburg/3935106#comments Sun, 20 Apr 2014 08:51:09 +0000 sbrueninghaus http://3935106 Zur Eröffnung der Osterfeierlichkeiten zur Auferstehung Jesu Christi, wurden in der Stadt Salzburg am Samstagabend feierliche Zeremonien und Messen abgehalten.  Am Domplatz wurde ein Osterfeuer entzündet. Die Zeremonie und Messe wurde dort vom neuen Salzburger Erzbischof Franz Lackner abgehalten.

Osterfeierlichkeiten in der Franziskanerkirche

Die Franziskaner luden am Samstagabend auch zur Osternachtsfeier in die Franziskanerkirche. Mit der traditionellen Speisenweihe im Zuge eines Gottesdienstes und einem Konzert wurden die Feierlichkeiten abgehalten.

Die ehrenamtliche Feuerwache wurde jeweils von den Männern des LZ Gnigl durchgeführt.

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Sechs Verletzte bei Schlägereien im Bundesland Salzburg http://www.salzburg24.at/sechs-verletzte-bei-schlaegereien-im-bundesland-salzburg/3935065 http://www.salzburg24.at/sechs-verletzte-bei-schlaegereien-im-bundesland-salzburg/3935065#comments Sun, 20 Apr 2014 08:03:32 +0000 sbrueninghaus http://3935065 Auf der “Oster-Dult” in Oberalm (Tennengau) wurden am Samstagabend zwei Burschen krankenhausreif geprügelt. Auch bei zwei weiteren Schlägereien in Salzburg wurden in der Nacht auf Sonntag vier Personen verletzt.

Bei einer Schlägerei auf der “Oster-Dult” in Oberalm sind am Samstag zwei Burschen im Alter von 17 und 20 Jahren von drei Männern krankenhausreif geschlagen worden. Das Motiv der Attacke war vorerst unklar. Als die zwei Einheimischen schon auf dem Boden lagen, trat das Trio noch mit Füßen gegen ihre Köpfe und Gesichter. Einer der Täter ist laut Polizei 25 Jahre alt.

Schlägerei in der Salzburger Innenstadt

Die Polizei fahndet außerdem nach vier unbekannten Tätern, die in der Nacht auf Sonntag an einer Schlägereil in der Salzburger Innenstadt beteiligt waren. Bei dem Vorfall sind zwei 20-jährige Männer verletzt worden. Die Opfer wurden, nachdem sie bereits am Boden lagen, von zwei bekannten Tätern (16 und 20 Jahre) und den vier Flüchtigen, mit Füßen gegen den Oberkörper getreten worden.

Streit mit Security eskaliert

Am frühen Sonntagmorgen schritten zudem Security-Mitarbeiter in einem Lokal in Kaprun (Pinzgau) gegen eine sich aggressiv weibliche Person ein. Als ein 22-jähriger Angestellter der Sicherheitsfirma mit der Frau aus dem Lokal ging, wurde er von ihrem 23-jährigen Freund heftig angegriffen. Der 23-Jährige schlug mit den Fäusten gegen den Kopf des Security-Mitarbeiters. Ein zweiter, 17-jähriger Security-Mitarbeiter wollte zu Hilfe eilen. Auch diesem schlug der 23-jährige Pinzgauer ins Gesicht und verletzte ihn dabei. Bei dem anschließenden Gerangel ging der 23-Jährige k.o. und wurde von einem privat anwesenden Rot Kreuz Mitarbeiter erstversorgt. Ein Notarztteam führte schließlich die ärztliche Betreuung durch und lieferte den 23-jährigen Mann in das Krankenhaus Zell am See ein.

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Typisches Aprilwetter bleibt in Salzburg http://www.salzburg24.at/typisches-aprilwetter-bleibt-in-salzburg/3935040 http://www.salzburg24.at/typisches-aprilwetter-bleibt-in-salzburg/3935040#comments Sun, 20 Apr 2014 07:32:20 +0000 sbrueninghaus http://3935040 Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) für Salzburg typisches Aprilwetter. Regen, Sonne und sogar Schnee erwarten uns.]]> “Der April, der weiß nicht was er will!” Auch in der kommenden Woche prognostizieren die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) für Salzburg typisches Aprilwetter. Regen, Sonne und sogar Schnee erwarten uns.

Am Ostersonntag halten sich zumeist dichte Wolken mit ein paar sonnigen Auflockerungen zwischendurch, oft ziehen dabei Regenschauer durch, die wenigsten dabei ganz im Norden. Meist nur geringe Chancen auf Sonnenschein sind im Süden gegeben, insbesondere im Lungau bleibt es durchwegs trüb und regnerisch. Die Schneefallgrenze liegt hier kurzzeitig knapp unter 1200m Seehöhe, ansonsten deutlich höher. Während sich im Lungau die Höchstwerte nur um etwa 6 oder 7 Grad bewegen, werden ansonsten 10 bis 16 Grad erreicht.

Ostermontag überraschend warm

Das wechselhafte und schaueranfällige Wetter setzt sich am Ostermontag fort. Abschnittsweise ist es sonnig, besonders am Nachmittag muss aber, laut ZAMG wieder verbreitet mit Regenschauern gerechnet werden. Zumeist bleibt es aber trocken mit nur ganz vereinzelten kurzen Schauern im Lungau. In den Tauern kommt leichter Föhn mit ins Spiel. Die Frühwerte bewegen sich zwischen 2 und 7 Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen 11 und 21 Grad.

Aprilwetter auch am Dienstag

Auch der Dienstag hat typisches Aprilwetter auf Lager. Der Dienstag startet oft noch trocken und aufgelockert bewölkt, im Tagesverlauf bilden sich aber schon bald zahlreiche Quellwolken mit Regenschauern und lokalen Gewittern. Die Frühwerte liegen zwischen 1 und 8 Grad, die Höchsttemperaturen zwischen 14 und 20 Grad. Erst gegen Ende der Woche kann man sich wieder auf frühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein freuen.

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Baustelle zwischen Bergstraße und Linzergasse im Endspurt http://www.salzburg24.at/baustelle-zwischen-bergstrasse-und-linzergasse-im-endspurt/3934763 http://www.salzburg24.at/baustelle-zwischen-bergstrasse-und-linzergasse-im-endspurt/3934763#comments Sat, 19 Apr 2014 13:41:29 +0000 meberger http://3934763 Fast vorbei! Die Bauarbeiten zwischen der Bergstraße und der Linzergasse sind beinahe abgeschlossen. Gerade werden noch letzte Arbeiten in der Priesterhausgasse erledigt.Die Bausarbeiten zwischen Bergstraße und Linzergasse sind im Endspurt. Die letzten Arbeiten in der Priesterhausgasse sind fast fertig und dann ist das Gebiet wieder normal passierbar.

(Quelle: Aktivnews)

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Skurril: Ein Mann kommt auf Salzburger Polizeiinspektion zur Festnahme http://www.salzburg24.at/skurril-ein-mann-kommt-auf-salzburger-polizeiinspektion-zur-festnahme/3934589 http://www.salzburg24.at/skurril-ein-mann-kommt-auf-salzburger-polizeiinspektion-zur-festnahme/3934589#comments Sat, 19 Apr 2014 09:43:17 +0000 meberger http://3934589 Ein skurriler Vorfall hat sich am Freitag in einer Polizeiinspektion in Salzburg ereignet. Ein Mann kam herein, und erkundigte sich, ob nach ihm gefahndet werde. Als die Polizisten seine Daten überprüften, stellten sie fest, dass Ein Haftbefehl vorliegt. Jetzt sitzt der Mann hinter Gittern.

Für Polizisten ist es nicht alltäglich, dass sich ein Bürger erkundigt, ob gegen ihn “etwas vorliegt”. Ein 59-jähriger Deutscher wollte das gestern, Freitag, von Beamten der Polizeiinspektion Hauptbahnhof in Salzburg wissen. Noch überraschender als die Frage war für die Polizei das Ergebnis der Nachforschung: Nach dem Mann wurde wegen vier Strafdelikten gefahndet. Jetzt sitzt er hinter Gitter.

Festnahmeanordnung aus Wien

Der Deutsche wurde wegen des Verdachtes der Veruntreuung, des Betruges, des schweren Betruges und des gewerbsmäßigen Betruges gesucht. Die Festnahmeanordnung des Landesgerichtes Wien war ganz aktuell. “Sie ist vom April”, sagte Polizei-Sprecher Anton Schentz am Samstag zur APA.

In Justizanstalt Salzburg gebracht

Am Freitag gegen 21.00 Uhr sei der Gesuchte freiwillig auf die Polizeiinspektion gekommen. Er habe sehr neugierig getan und gemeint, er möchte sich nur erkundigen, ob gegen ihn “eh nichts vorliegt”, wie der Polizei-Sprecher schilderte. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung – die Daten des Deutschen wurden im Polizeicomputer überprüft – erfolgte die Festnahme. Der 59-Jährige wurde in die Justizanstalt Salzburg gebracht. (APA).

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Familienstreit in Stadt Salzburg endet mit Festnahme http://www.salzburg24.at/familienstreit-in-stadt-salzburg-endet-mit-festnahme/3934570 http://www.salzburg24.at/familienstreit-in-stadt-salzburg-endet-mit-festnahme/3934570#comments Sat, 19 Apr 2014 09:24:44 +0000 meberger http://3934570 Ein Familienstreit in Salzburg eskalierte Freitagnacht. Die Bilanz: Ein verletzter 17-Jähriger, eine verletzte Frau, eine eingetretene Tür und eine Festnahme.

Ein Streit zwischen einem betrunkenen 17-Jährigen und seinem, ebenfalls betrunkenen, 38-jährigem Stiefvater eskalierte in der Nacht auf Samstag in Salzburg. Der Jugendliche ohrfeigte seinen Stiefvater im Streit, worauf dieser ihm mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Schwester des 38-Jährigen alarmierte die Polizei. Der Mann wurde der Wohnung verwiesen und ein Betretungsverbot wurde ausgesprochen.

Familienstreit: Polizei wieder zur Wohnung gerufen

Kurz darauf wurde die Polizei erneut zu der Wohnung gerufen. Der Stiefvater war zurückgekommen und wollte in die Wohnung. Als ihn seine Stieftochter und die Ehefrau nicht hinein ließen, trat er die Türe ein. Dabei wurde seine Ehefrau leicht verletzt. Der Mann setzte sich danach in der Wohnung auf die Couch. Als die Polizei eintraf, wurde der 38-Jährige auch gegenüber den Beamten handgreiflich. Daraufhin nahmen die Polizisten den Mann fest, so die Polizei Salzburg.

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Betrunkener schlägt Rot-Kreuz Mitarbeiterin http://www.salzburg24.at/betrunkener-schlaeft-rot-kreuz-mitarbeiterin/3934383 http://www.salzburg24.at/betrunkener-schlaeft-rot-kreuz-mitarbeiterin/3934383#comments Sat, 19 Apr 2014 06:42:53 +0000 meberger http://3934383 Ein betrunkener 43-Jähriger schlug am Freitagabend in der Stadt Salzburg einer 34-jährigen Mitarbeiterin des Roten Kreuzes ins Gesicht, nachdem sie ihn aufgeweckt hatte.

Die Mitarbeiterin des Roten Kreuzes weckte den arbeitslosen, betrunkenen Mann im Einsatzfahrzeug auf. Daraufhin schlug er der Frau ins Gesicht. Sie zog sich Verletzungen unbestimmten Grades im Gesicht zu, so die Polizei Salzburg.

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Pereira bringt Salzburger Festspiele 1,62 Millionen Euro ins Minus http://www.salzburg24.at/pereira-bring-salzburger-festspiele-162-millionen-euro-ins/3934375 http://www.salzburg24.at/pereira-bring-salzburger-festspiele-162-millionen-euro-ins/3934375#comments Sat, 19 Apr 2014 06:22:25 +0000 meberger http://3934375 1,62 Millionen Euro Minus ist die Bilanz von Alexander Pereira. Die Salzburger Festspiele mussten fast alle Reserven auflösen, um das Minus auszugleichen.

Wie die Tageszeitung “Der Standard” in seiner Samstag-Ausgabe berichtet, hat der Intendant der Salzburger Festspiele, Alexander Pereira, einen Jahresfehlbetrag von 1,62 Mio. Euro zu verantworten. Um ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen, mussten laut “Standard” vier Fünftel der Reserven, die zwei Mio. Euro betragen hatten, aufgelöst werden. Die Salzburger Festspiele gaben dazu ein Dementi ab.

Salzburger Festspielen bleiben 400.000 Euro

In einer Stellungnahme der Salzburger Festspiele am Freitagabend an die APA wurde erklärt, dass der Jahresabschluss 2012/13 ein von Wirtschaftsprüfern testiertes ausgeglichenes Ergebnis aufweise: “Um dieses ausgeglichene Ergebnis zu erzielen, haben die Salzburger Festspiele Euro 1,618 Mio. Reserven (Programmrücklagen) aufgelöst. Es bleibt daher eine Programmrücklage (Überschuss) von Euro 400.000 für die nächsten Jahre übrig.” Am 31. März habe das Kuratorium den Jahresabschluss einstimmig zur Kenntnis genommen, betonten die Festspiele.

Anders als beim Burgtheater

Laut “Standard” wäre der Jahresfehlbetrag noch viel höher ausgefallen, aber man habe zwei Produktionen “aktiviert” und diese als Wert verbucht: “Im Gegensatz zum Burgtheater, das die Produktionskosten auf fünf Jahre abschrieb, auch wenn Inszenierungen beispielsweise nur drei Jahre gespielt wurden, gehen die Salzburger Festspiele von realistischen Werten aus: Die Oper Norma, die man 2015 wiederaufnehmen will, wird auf zwei Jahre abgeschrieben, der neue Jedermann als Longseller auf deren fünf”, hieß es.

Pereira kaufte vier Produktionen

Zudem habe Pereira, designierter Intendant der Scala, für die Mailänder Oper mehrere Produktionen angekauft, so der “Standard”. Zunächst habe es geheißen, Pereira werde um 1,6 Millionen Euro shoppen. Diese Summe habe dem Aufsichtsrat in Mailand nicht zugesagt. Man habe befürchtet, dass Pereira mit dem Geld das Salzburger Budget sanieren wolle. Doch Pereira habe bei sich selbst bisher nur vier Produktionen um 690.000 Euro eingekauft. Bisher sei auch noch kein Geld geflossen: Pereira habe im Dezember 2013 bloß eine “rechtsverbindliche Erklärung” abgegeben. Diese genüge aber, um im Salzburger Jahresabschluss als Forderung budgetwirksam zu sein, berichtet die Tageszeitung. (APA).

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Barocke Kunst trifft auf Poetry-Slam in der Residenzgalerie http://www.salzburg24.at/barocke-kunst-trifft-auf-poetry-slam-in-der-residenzgalerie/3934165 http://www.salzburg24.at/barocke-kunst-trifft-auf-poetry-slam-in-der-residenzgalerie/3934165#comments Fri, 18 Apr 2014 15:23:21 +0000 meberger http://3934165 In einer gemeinsamen Veranstaltung der Residenzgalerie mit dem Herz-Jesu-Missionare-Privatgymnasium und dem Literaturhaus Salzburg wird barocke Kunst geschickt mit modernen Poesie und jungem Sound verbunden.

In der Residenzgalerie dreht sich kommende Woche alles um die Barockzeit. Am Mittwoch, findet um 15.30 Uhr eine Führung mit Astrid Ducke unter dem Titel “Barock im Fokus. Österreich – Lebensfreude und Frömmigkeit” statt.

Kunstwerke, Poesie und Sound in der Residenzgalerie

Am Donnerstag steht um 17.00 Uhr mit “baROCK POETRY SLAM” eine Kooperation mit dem Literaturhaus Salzburg und Schülern des Privatgymnasiums Herz-Jesu-Missionare auf dem Programm. Barocke Gemälde der Residenzgalerie bildeten den Ausgangspunkt für kreative sprachliche Annäherungen. Unter der professionellen Anleitung von Mizze Medusa und Markus Köhle sind spannende Slam-Texte entstanden und werden mit Sound-Untermalung dem interessierten Publikum vorgestellt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Im Kreativclub im Kunstlabor können am Donnerstag, 24. April, von 15.00 bis 17.00 Uhr Kinder gemeinsam mit Mag. Christine Walther unterschiedliche Lichtquellen in Gemälden und die daraus entstehenden Schatten entdecken und Schattenfiguren basteln.

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Osterverkehr verursacht Stau in Salzburg http://www.salzburg24.at/osterverkehr-verursacht-stau-in-salzburg/3934140 http://www.salzburg24.at/osterverkehr-verursacht-stau-in-salzburg/3934140#comments Fri, 18 Apr 2014 14:57:54 +0000 meberger http://3934140 Der Osterverkehr hat begonnen. Am Karfreitag staute es in ganz Salzburg. Betroffen waren vor allem die A1 und die A10 sowie die Münchner Bundesstraße.

Verursacht wurde das erhöhte Verkehrsaufkommen durch Osterurlauber und Menschen, die noch schnell letzte Einkäufe für das Fest erledigen wollten. Man staute am Freitag vom Bahnhof bis zur Autobahnanschlussstelle Salzburg Mitte und auch von Freilassing bis Salzburg Mitte. Auch beim Europark kam es zu Verzögerungen.

Hier finden Sie alle Informationen rund um die Verkehrslage in Salzburg:

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Breites digitales Angebot in der Lese-Lounge in der Panoramabar http://www.salzburg24.at/breites-digitales-angebot-in-der-lese-lounge-in-der-panoramabar/3934001 http://www.salzburg24.at/breites-digitales-angebot-in-der-lese-lounge-in-der-panoramabar/3934001#comments Fri, 18 Apr 2014 13:30:48 +0000 meberger http://3934001 Die Lese-Lounge in der Panoramabar in Salzburg Lehen hat seit einem Monat geöffnet und wird gut angenommen. Neben Cafe-Betrieb und Veranstaltungen bietet die Lese-Lounge 2.300 Tageszeitungen aus 100 Ländern digital an.

Gut einen Monat nach der Eröffnung als Lese-Lounge hat sich die Panoramabar hoch über der Stadtbibliothek als Treffpunkt nicht nur für Bücher-Freunde bestens etabliert: „Wir sind sehr gut besucht, die Kombination aus Cafe-Betrieb, Schmökern und spektakulärer Aussicht fasziniert,” berichtet Stadt:Bibliotheks-Leiter Helmut Windinger. Der integrative Catering-Betrieb Kulinarium, der die Lese-Lounge betreut, hat sein Team bereits aufstocken müssen.

2.300 Zeitungen am Smartphone oder Tablet lesen

Ein neues Service läuft darüber hinaus in der Panoramabar im Testbetrieb: Über das Salzburg surft!-WLAN in der Lese-Lounge können über 2.300 Tageszeitungen aus 100 Ländern in 55 Sprachen auf einem eigenen Mobilgerät (Smartphone, Tablet-PC) gelesen werden; dazu ist lediglich das Herunterladen der jeweiligen PressReader-App notwendig. Eine Anmeldung oder ein Passwort ist darüber hinaus nicht erforderlich, der Einstieg erfolgt direkt in das Tageszeitungsangebot, das nach Ländern oder Sprachen sortiert werden kann. Drei Leser können das Angebot parallel nutzen. Die heruntergeladenen Tageszeitungen können auch zuhause weitergelesen werden.

Digitales Angebot ausweiten

Mit dem digitalen Tageszeitungsangebot in der Panoramabar möchte die Stadt:Bibliothek ihr digitales Angebot weiter ausbauen. In Salzburg wurde 2009 die erste digitale Stadt:Bibliothek eingerichtet, die an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Dieses Angebot weist stark steigende Tendenz auf. Gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres verzeichnet die digitale Stadt:Bibliothek heuer im ersten Quartal wieder eine Steigerung bei den Entlehnungen um 50 Prozent. Seit Beginn wurden rund 130.000 Medien digital ausgeliehen.

Veranstaltungen werden gut angenommen

Der Veranstaltungsbetieb in der Panoramabar wurde erfolgreich gestartet. Die auch mittels Internet-Livestream verbreitete Auftaktveranstaltung mit Karl-Markus Gauß („Lob der Sprache, Glück des Schreibens”) war mehrfach überbucht; auch der Streifzug durch die Kaffeehaus-Literatur von Bettina Rossbacher („Von der Melange aus betrachtet”) war vollkommen überbucht, und auch die Sachbuch-Präsentation von Martin Pollack („Kontaminierte Landschaften”) zu den Stätten vertuschter Massaker in Mitteleuropa war bestens besucht und führte zu einer angeregten Diskussion im Publikum.

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Kurioser Mopeddiebstahl in Maxglan http://www.salzburg24.at/kurioser-mopeddiebstahl-in-maxglan/3933995 http://www.salzburg24.at/kurioser-mopeddiebstahl-in-maxglan/3933995#comments Fri, 18 Apr 2014 12:26:35 +0000 nschuchter http://3933995 Zwei Burschen im Alter von 14 und 16 Jahren haben im Salzburger Stadtteil Maxglan ein Moped gestohlen und es dann in einer Garage in seine Einzelteile zerlegt. Mittlerweile erhielt der Besitzer einige Teile seines Mopeds wieder zurück.

Die beiden Burschen hatten das Moped am 14. Februar in einer Siedlung in Maxglan gestohlen. Sie brachten das Zweirad in den Keller des Älteren und zerlegten es in seine Einzelteile. Die Fahrzeugteile, wie die Verkleidung, Seitenstände oder Rückscheinwerfer, verteilten sie im Freundeskreis.

Besitzer bekam “Reste” des Mopeds zurück

Der Geschädigte, ein 32-jähriger Salzburger, erstattete die Diebstahlsanzeige. Nach den Ermittlungen der Polizei erhielt er den “Rest” seines Mopeds wieder zurück. Da die jungen Bastler aber nicht wirklich fachgerecht ihre Arbeiten durchgeführt hatten, entstand am Fahrzeug ein Totalschaden in der Höhe von gut 1.500 Euro, berichtet die Polizei.

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Bettler in Salzburg: Erzbischof Franz Lackner gegen Ausgrenzung http://www.salzburg24.at/bettler-in-salzburg-erzbischof-franz-lackner-gegen-ausgrenzung/3933921 http://www.salzburg24.at/bettler-in-salzburg-erzbischof-franz-lackner-gegen-ausgrenzung/3933921#comments Fri, 18 Apr 2014 11:23:05 +0000 nschuchter http://3933921 Bettler-Schlafplätze unter den Brücken hat sich am Freitag nun auch Salzburgs Erzbischof Franz Lackner erstmals öffentlich geäußert. Lackner spricht sich entschieden dagegen aus, Bettler aus Teilen der Stadt Salzburg auszusperren. ]]> Zu den heftigen Debatten um die stetig steigende Zahl der Bettler in der Stadt Salzburg und der angekündigten Räumung der Bettler-Schlafplätze unter den Brücken hat sich am Freitag nun auch Salzburgs Erzbischof Franz Lackner erstmals öffentlich geäußert. Lackner spricht sich entschieden dagegen aus, Bettler aus Teilen der Stadt Salzburg auszusperren.

Eine Ausschließung von Bettlern könne “ganz klar kein Weg” sein, sagte Lackner in einem Interview mit den “Salzburger Nachrichten” zum Karfreitag: “Wir reichen Länder in Europa leben auch von der Armut der anderen. Wir können uns nicht abwenden und sagen, diese Menschen sollen dort bleiben.”

Das Thema könne nicht einfach mit Geboten und Verboten geregelt werden, so Lackner weiter. “Wir müssen uns bewusst machen, dass wir selbst als Gesellschaft unsere Armen produzieren.” Dies gelte für die Armut in Salzburg und in Österreich genauso wie “im Größeren für Europa”. Nach dem Vorbild des Generationenvertrags müsste es auch “einen Nationalitätenvertrag, eine Nationalitätengerechtigkeit” geben, sagte der Erzbischof.

„Mit kleinen Gesten Bettlern helfen”

Er selbst versuche Bettlern mit kleinen Gesten zu helfen und habe “immer Münzen in der Rocktasche”, so Lackner. Darüber hinaus müsse man auch in der Salzburger Erzdiözese nachdenken “was wir den Armen geben”. Die Sorge um arme Menschen könne man in der Kirche nicht einfach der Caritas überlassen, sondern sei eine Gesamtverantwortung, betonte der Erzbischof. “Das ist ein kirchliches Prinzip wie der Glaube, da kann ich auch nicht sagen, diese oder jene Einrichtung in der Kirche ist dafür zuständig.” Er selbst habe sich vorgenommen, zehn Prozent von seinem Gehalt weiterzugeben.

Heftige Debatte um Bettler

In Salzburg gibt es seit dem Wahlkampf zu den Gemeinderatswahlen im März eine anhaltende Debatte um Bettler, die zuletzt nach einem Brand in zwei Bettler-Schlafstätten einen neuen Höhepunkt erlebte. Am Donnerstag kündigte die Stadt zudem die Räumung von Bettler-Schlafstätten unter Salzburger Brücken an. So haben Bettler etwa an den Tragbrücken der Staatsbrücke direkt oberhalb der Salzach Zuflucht gefunden.

Wie berichtet wird die Salzburger Caritas wegen der “unzumutbaren Lebensbedingungen von obdachlosen ArmutsmigrantInnen” und “auf Bitte der Stadt” ihr altes Winter-Notquartier “Arche Süd” in der Pfarre Herrnau wieder aufsperren. Das kündigte Caritasdirektor Johannes Dindes am Donnerstag an. Zudem ist die Caritas auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten, um die gemeinsame Unterbringung von Frauen oder Männern zu gewährleisten. “Wir hoffen, dass dies ein erster Schritt ist eine ganzjährige Notschlafstelle für obdachlose Notreisende einzurichten”, betonte Dines.

Caritas und die NGO-Plattform “Armut hat Platz” hatten angesichts der Bettlerdebatte zuletzt mehrmals die Einrichtung einer solchen dauerhaften Notschlafstelle, ein Beratungsangebot und eine medizinische Basisversorgung für Bettler in Salzburg gefordert.

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Salzburg Marathon: Start doch am Residenzplatz http://www.salzburg24.at/salzburg-marathon-start-doch-am-residenzplatz/3933788 http://www.salzburg24.at/salzburg-marathon-start-doch-am-residenzplatz/3933788#comments Fri, 18 Apr 2014 09:53:45 +0000 astadler http://3933788 11. Salzburg Marathon wird wie im Vorjahr am Residenzplatz über die Bühne gehen. Damit befinden sich genauso wie im Vorjahr sowohl der Start- als auch der Zielbereich im Herzen der Salzburger Altstadt.]]> Der Start zum 11. Salzburg Marathon wird wie im Vorjahr am Residenzplatz über die Bühne gehen. Damit befinden sich genauso wie im Vorjahr sowohl der Start- als auch der Zielbereich im Herzen der Salzburger Altstadt.Die kurzfristige Änderung zum ursprünglich angedachten Start am Rudolfskai wurde aus verkehrspolizeilichen Gründen beschlossen und wird von der Polizei Salzburg befürwortet. Die Achse Staatsbrücke, Griesgasse, Hanuschplatz und Rudolfskai muss nun nicht bereits ab den frühen Morgenstunden gesperrt werden. Stattfinden wird der 11. Salzburg Marathon am 4. Mai. 

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AK warnt vor falschen Inkassobüros http://www.salzburg24.at/ak-warnt-vor-falschen-inkassobueros/3933554 http://www.salzburg24.at/ak-warnt-vor-falschen-inkassobueros/3933554#comments Fri, 18 Apr 2014 08:11:02 +0000 michaelaberger http://3933554 Nach Kärnten und der Steiermark treiben nun auch in Salzburg falsche Inkassobüros ihr Unwesen. Mit der Androhung gerichtlicher Schritte versuchen „Cefariun Inkasso” und „Inkassodienst Austria”, den Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Arbeiterkammer warnt, Geld solle in keinem Fall überwiesen werden.

„Wir empfehlen den Konsumenten, Forderungen dieser beiden Firmen nicht nachzukommen und auf keinen Fall Geld zu überweisen”, so AK-Konsumentenschützer Peter Niedermayr am Freitag in einer Aussendung. Gegen den „Inkassodienst Austria” wird die AK rechtliche Schritte einleiten, heißt es weiter.

Zahlreiche Beschwerden gegen Inkassobüros

In den letzten Wochen häufen sich bei der Konsumentenberatung der Salzburger Arbeiterkammer Beschwerden über die Firmen „Inkassodienst Austria” sowie „Cefariun Inkasso”. Diese Unternehmen fordern Geldbeträge zwischen 215 und 290 Euro, andernfalls drohe den Forderungsempfängern ein Gerichtsverfahren. Den betroffenen Konsumentinnen und Konsumenten sind aber weder jene Inkassodienste, noch offene Zahlungsverpflichtungen bekannt.

In keinem Fall Geld überweisen

„Beide so genannten Inkassobüros sind keine Unbekannten”, erklärt Niedermayr, „ähnliche Fälle mit teils identen Forderungsschreiben sind kürzlich in der Steiermark und in Kärnten aufgetreten. Wir gehen davon aus, dass es sich um einen Versuch handelt, den Leuten durch Androhung von gerichtlichen Schritten Geld herauszulocken.” Der AK-Experte empfiehlt, nicht die Nerven zu verlieren, sondern auf derartige Forderungen einfach nicht zu reagieren und schon gar kein Geld zu überweisen.

Im Fall „Inkassodienst Austria” haben die Banken, die als Auftraggeber ausgewiesen wurden, schriftlich der AK bestätigt, dass sie nicht die Auftraggeber des Inkassodienstes Austria sind. Deshalb wird die Arbeiterkammer die zuständige Staatsanwaltschaft ersuchen, Ermittlungen wegen § 146 StGB (Betrug) einzuleiten.

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Banküberfall in der Bergstraße: Täter gefasst http://www.salzburg24.at/versuchter-bankueberfall-in-der-bergstrasse-taeter-gefasst/3933507 http://www.salzburg24.at/versuchter-bankueberfall-in-der-bergstrasse-taeter-gefasst/3933507#comments Fri, 18 Apr 2014 07:30:38 +0000 michaelaberger http://3933507 Nach einem versuchten Überfall Freitagfrüh auf die Filiale der Volksbank in der Bergstraße in der Stadt Salzburg konnte der 64-jährige Täter 20 Minuten später gefasst werden. Als Motiv, gab er hohe Schulden an.

Der gescheiterte Bankräuber hätte bei dem Überfall auf die Volksbank-Filiale in der Salzburger Bergstraße offenbar Geld ausgehändigt bekommen. Allerdings machte sich der 64-Jährige noch aus dem Staub, bevor der bedrohte Mitarbeiter des Hauses die Geldlade öffnen und Scheine herausholen konnte, wie eine Befragung der Bankangestellten inzwischen ergab.

64-Jähriger eindeutig identifiziert

Dass es sich bei dem rund 20 Minuten nach der Alarmierung festgenommenen Stadt-Salzburger um den mutmaßlichen Täter handelt, ist für die Ermittler relativ klar: Die Mitarbeiter der Bank hätten ihn bei einer Gegenüberstellung ohne Zweifel wiedererkannt, und auch die Auswertung der Bilder aus der Überwachungskamera sei eindeutig, sagte Polizei-Sprecherin Eva Wenzl zur APA.

Nervöser Bankräuber in der Bergstraße

Der Mann, mit einem grauen Vollbart, war nicht bewaffnet und trug eine rote Baseballkappe und eine Plastiktüte. Er war in dem Geldinstitut rund zehn Minuten nach dem Aufsperren – also um ca. 8.40 Uhr – aufgetaucht und zu diesem Zeitpunkt der einzige “Kunde”. Laut Auskunft der Angestellten war der Räuber sichtlich nervös. Er sagte zu einem Bediensteten: “Überfall, das ist ein Überfall!” Da der vermeintliche Räuber aber unbewaffnet und unmaskiert war, entgegnete ihm dieser, dass man mit solchen Sprüchen nicht scherze. Der Täter wiederholte daraufhin seine Forderung, hielt dem Angestellten einen Plastiksack über den Schalter hin und verlangte in kräftigerem Ton: “Geld her, das ist ein Überfall!”

Der Bankmitarbeiter wollte in der Folge die Geldlade öffnen, doch noch bevor er dies tat, drehte sich der Mann vom Schalter weg und verließ ohne Beute die Bank. Es wurde sofort Alarm ausgelöst, und 20 Minuten später nahm eine Kripo-Streife den mutmaßlichen Täter fest, als dieser bereits wieder stadteinwärts radelte, also in die Richtung, aus der er zuvor geflohen war.

Mann gesteht: Hohe Schulden

Bei einer Gegenüberstellung wurde der Verdächtige von Mitarbeitern der Bank eindeutig wiedererkannt. Auch die Auswertung der Bilder aus der Überwachungskamera ließ für die Polizei keine Zweifel offen. Der Frühpensionist wurde festgenommen. Bei seiner Einvernahme zeigte er sich geständig. “Als Motiv gab er hohe Schulden an”, erklärte die Polizei-Sprecherin. (APA)

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Lego-Welt begeistert im Europark http://www.salzburg24.at/lego-welt-begeistert-im-europark/3933439 http://www.salzburg24.at/lego-welt-begeistert-im-europark/3933439#comments Fri, 18 Apr 2014 06:13:03 +0000 michaelaberger http://3933439 Europark erleben und sich bei zahlreichen Spiele-Stationen inspirieren lassen.]]> Die kleinen und großen Besucher können seit Dienstag die Lego-Welt hautnah im Salzburger Europark erleben und sich bei zahlreichen Spiele-Stationen inspirieren lassen.Zusätzlich zu dieser Ausstellung finden an drei Wochenenden jeweils von Donnerstag- Samstag Lego-Events statt, bei denen die kleinen und großen Fans aktiv mitbauen können.

Lego spielen im Europark

Am Donnerstag wurde in der Rekordzeit von vier Stunden ein aus über 60.000 Einzelteilen bestehender, zwei Meter hoher und zirka 130 Kilo schwerer Lego-Feuerwehrmann von Salzburger Kindern gebaut.

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Der Osterverkehr rollt wieder http://www.salzburg24.at/der-osterverkehr-rollt-wieder/3933396 http://www.salzburg24.at/der-osterverkehr-rollt-wieder/3933396#comments Fri, 18 Apr 2014 05:41:54 +0000 michaelaberger http://3933396 Osterzeit ist traditionell auch Reisezeit – und somit ist auf den Hauptstrecken mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Allein auf der Mautstelle St. Michael (Lungau) auf der A10 erwartet die Asfinag am Osterwochenende beispielsweise 80.000 Fahrzeuge.

Der österliche Urlauberansturm steht bevor – insbesondere am Karfreitag und Karsamstag erwartet die Asfinag die stärksten Verkehrsströme auf den Hauptreiserouten. Der Rückreiseverkehr wird zum größten Teil am Montag erwartet.

Hier finden Sie alle Informationen rund um die Verkehrslage in Salzburg:

Spritpreise an Ostern

Obwohl Öl im April im Vergleich zum März weiterhin billiger ist, stiegen die durchschnittlichen Benzin-Preise an Österreichs Tankstellen im Monatsvergleich um einen halben Cent pro Liter. Zieht man die Vorwoche zum Vergleich heran, dann hat sich der Liter sogar um einen Cent verteuert. Wie der aktuelle ÖAMTC-Check zeigt, liegt der österreichweite Durchschnittspreis für einen Liter Superbenzin aktuell bei 1,361 Euro. An den günstigsten Tankstellen zahlt man für den Liter 1,354 Euro.

Der Diesel-Preis ist im Wochenvergleich hingegen unverändert geblieben, im Monatsvergleich sogar leicht gesunken. Im Schnitt kostet der Liter derzeit an den heimischen Tankstellen 1,315 Euro, im günstigsten Fall 1,307 Euro.

Die höchsten Preise findet man generell an Autobahntankstellen. Hier kostet ein Liter Super zumeist 1,599 Euro, ein Liter Diesel 1,579 Euro.

Hier finden Sie die billigsten Tankstellen in Salzburg!

Tanken im Ausland

Wer über Ostern einen Ausflug ins benachbarte Ausland vorhat, sollte notwendige Tankstopps genau planen. In den meisten Nachbarländern ist Tanken nämlich teurer als in Österreich.

  • Deutschland

Super: 1,501 (E10); Diesel: 1,361

  • Tschechien

Super: 1,301; Diesel: 1,300

  • Slowakei

Super: 1,426; Diesel: 1,338

  • Ungarn

Super: 1,357; Diesel: 1,386

  • Slowenien

Super: 1,454; Diesel: 1,345

  • Italien

Super: 1,775; Diesel: 1,672

  • Schweiz

Super: 1,414; Diesel: 1,496

 

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Lugner und “Spatzi” feiern eine wilde Nacht in Salzburg http://www.salzburg24.at/lugner-praesentiert-sein-spatzi-in-salzburg/3933133 http://www.salzburg24.at/lugner-praesentiert-sein-spatzi-in-salzburg/3933133#comments Thu, 17 Apr 2014 14:51:34 +0000 sbrueninghaus http://3933133 Richard Lugner (81) und “Spatzi” Cathy Schmitz (24) präsentierten sich nun auch offiziell gemeinsam der Öffentlichkeit. Am Donnerstagnachmittag stand ein Fototermin in der Salzburger Innenstadt an, bei dem die beiden als Paar gemeinsam die Getreidegasse entlang schlenderten. “Es schaut gut aus”, freute sich der Baumeister gegenüber der APA.

Richard Lugner und Cathy Schmitz feierten ordentlich am Donnerstag in der Buddha Lounge in der Gstättengasse. In der Bar von Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe-Nachod wurde geknutscht und gefummelt. Lugner und Playmate Cathy (alias Spatzi) hatten an ihrem VIP Tisch nicht nur eine sechs Liter Flasche Moët Champagner sondern auch noch eine Flasche Belvedere Vodka und Coktails. Lugner ließ sich nicht lumpen, trank den Champagner aus der Flasche und feierte mit seiner neuen Liebe bis lange nach Mitternacht.

Massenansturm auf Lugner

Lugners erster Club-Besuch mit neuer Flamme endete in einem Massenansturm auf den Baumeister. “Auf einmal wollten alle Nachtschwärmer von Salzburg Richard Lugner sehen und wir mussten seinen Tisch absperren mit VIP Bändern und die Security erhöhen. Als Geschenk für die Fans machte Cathy den Sexy DJ mit meiner Prinzessin Cat Boë und Spielte das Lieder ICH BIN DER LUGNER welcher dann in die tobenden Fans zum tanzen ging und mitgesungen hat”, erzählt Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe-Nachod.

Turteln am Tisch

In den frühen Morgenstunden hat das Turtelpaar dann gebeten dass das Licht ein bisschen gedimmt wird. “Die beiden knutschten die ganze Nacht” so der Prinz . Lugner sagte außerdem er sei sehr glücklich und fühle sich jung wie nie zuvor. Sogar ein Kind mit Cathy und eine Heirat könne er sich noch vorstellen.

“Richard kümmert sich um mich”

Der Grund für die anfängliche Geheimhaltung der Beziehung war naheliegend: “Wir wussten ja nicht, ob es auch klappt und wollten uns in Ruhe kennenlernen”, meinte der Baumeister. Inzwischen haben die beiden aber offenbar keine Zweifel mehr. Nicht einmal der doch beachtliche Altersunterschied ist ein Thema. “Was mache ich mit einem Jüngeren, der immer fremd geht. Der Richard ist treu und kümmert sich um mich”, meinte “Spatzi”.

“Spatzi” war noch übrig

Auch mit ihrem kalauerfreundlichen Spitznamen hat sich Schmitz angefreundet, auch wenn “Hasi” aufgrund ihrer Vergangenheit als Playmate natürlich passender gewesen wäre. “Den Namen gab es aber schon. Aber ‘Spatzi’ ist doch schön: Das ‘Spatzi’ geht mit seinem Schatzi”, meinte Schmitz. Lugner sah es überhaupt pragmatisch: “So viele Namen war ja nicht mehr übrig”. Dass der Spitzname auch spöttisch kommentiert werden könnte, störte den Baumeister nicht. “Das ist ein gebräuchlicher Kosename”, betonte er.

(SALZBURG24/APA)

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Mit Pistole und Baseballschläger: Raubüberfall auf Salzburger Lokal http://www.salzburg24.at/mit-pistole-und-baseballschlaeger-raubueberfall-auf-salzburger-lokal/3932939 http://www.salzburg24.at/mit-pistole-und-baseballschlaeger-raubueberfall-auf-salzburger-lokal/3932939#comments Thu, 17 Apr 2014 12:53:20 +0000 sbrueninghaus http://3932939 Ein 68-jähriger Lokalbesitzer wurde in der Nacht auf Donnerstag im Salzburger Stadtteil Schallmoos von drei Männern brutal überfallen und ausgeraubt. Die bewaffneten Männer konnten nach dem Raubüberfall flüchten und werden von der Polizei gesucht.

Drei maskierte Männer haben am Donnerstag kurz vor 5.00 Uhr früh im Salzburger Stadtteil Schallmoos ein Lokal überfallen. Es war bereits Sperrstunde, aber weil der 68-jährige Lokalbesitzer immer wieder Müll nach draußen brachte, war die Eingangstüre nicht verschlossen. Einer der Männer richtete eine silberne Pistole auf den Inhaber und forderte mit ausländischem Akzent “Gib mir das ganze Geld”.

Lokal komplett ausgeraubt

Während einer der Räuber mit einem Baseballschläger nahe dem Eingang Schmiere stand, packte ein anderer Täter drei Kellnerbrieftaschen, Bargeld aus der Kassa und einige Packungen Zigaretten in ein Plastiksackerl. Dann forderte er den Lokalbesitzer auf, den Wettautomaten zu öffnen, und leerte das enthaltene Münzgeld zur Beute dazu.

Opfer mit Klebeband gefesselt

Schließlich fesselte das Trio während dem Raubüberfall sein Opfer mit Klebeband an den Händen und flüchtete. Der 68-Jährige konnte sich rasch befreien und verständigte die Polizei. Eine erste Fahndung nach den Männern verlief jedoch negativ. Die Beute soll sich laut Auskunft der Polizei im vierstelligen Euro-Bereich bewegen.

Raubüberfall mit schwarzen Sturmhauben

Alle drei Täter trugen bei dem Raubüberfall schwarze Sturmhauben mit Sehschlitzen und weiße Handschuhe. Zwei der Männer dürften laut Lokalbesitzer zwischen 25 bis 35 Jahre alt, rund 180 Zentimeter groß und von kräftiger Statur sein, einer der beiden hatte hervorstehende Augen und sprach Deutsch mit Akzent. Der dritte Täter war etwas jünger, kleiner und schmächtig – er sprach während des Raubüberfall kein Wort. (APA)

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Stiegl holt Silber beim World Beer Cup http://www.salzburg24.at/stiegl-holt-silber-beim-world-beer-cup/3932829 http://www.salzburg24.at/stiegl-holt-silber-beim-world-beer-cup/3932829#comments Thu, 17 Apr 2014 11:33:19 +0000 nschuchter http://3932829 Stiegl in der Kategorie „Specialty Beer" kürzlich die Silbermedaille beim World Beer Cup gewonnen. Der Bier-Wettbewerb wird von der Brewers Association alle zwei Jahre seit 1996 in den Vereinigten Staaten veranstaltet und ist der größte seiner Art. ]]> Für die Bio-Bierspezialität „Wildshuter Sortenspiel” hat die Salzburger Privatbrauerei Stiegl in der Kategorie „Specialty Beer” kürzlich die Silbermedaille beim World Beer Cup gewonnen. Der Bier-Wettbewerb wird von der Brewers Association alle zwei Jahre seit 1996 in den Vereinigten Staaten veranstaltet und ist der größte seiner Art.

„Damit haben wir nicht gerechnet, dass unser ‚Wildshuter Sortenspiel’ beim härtesten und renommiertesten Bier-Wettbewerb der Welt, dem World Beer Cup, die Silberne holt”, freuen sich Stiegl-Braumeister Christian Pöpperl und Stiegl-Kreativbraumeister Markus Trinker, über die gute Nachricht aus Übersee. 1403 Brauereien aus 58 Ländern nahmen dieses Jahr an der Weltmeisterschaft in Denver, Colorado, teil. Eine Jury aus 219 Bier-Experten testete insgesamt 4754 Biere aus 94 Kategorien. Das Bio-Bier der Stieglbrauerei, das „Wildshuter Sortenspiel”, konnte sich in der Kategorie „Specialty Beer” gegen zahlreiche Konkurrenten durchsetzen und Platz zwei belegen. Platz eins ging an Willoughby Brewing Co. in Ohio, Bronze an Cambridge Brewing Co. in Massachusetts.

Erste Silbermedaille für Stiegl

Für die Stieglbrauerei in Salzburg ist es das erste Silber bei der Weltmeisterschaft der Biere. „Wir sind sehr stolz auf unsere internationale Auszeichnung, denn Weltmeisterschaftssilber bestätigt wieder einmal die herausragende Qualität der Stiegl-Biere”, erklärt Braumeister Pöpperl und ergänzt schmunzelnd: „Wir haben es ja schon lange gewusst, dass unser ‚Wildshuter Sortenspiel’ ein Gewinnerbier ist – jetzt wissen es auch die Amerikaner und der Rest der Welt.”

Das Gewinnerbier aus Urgetreide

Das „Wildshuter Sortenspiel” ist eine erlesene Cuvée aus den Urgetreidesorten Emmer, Schwarzhafer und Dinkel, die in der brauereieigenen Bio-Landwirtschaft angebaut und im Stiegl-Gut Wildshut vermälzt werden. In dieser Brauspezialität ist die robuste, individuelle Geschmacksvielfalt der Wildshuter Äcker zu Biergenuss auf höchster Stufe verbraut worden. Das hell-honigfarbige, obergärige Bier verspricht einen vollmundigen und milden Biergenuss. Samtig weich auf der Zunge und harmonisch im Ausklang ist es ein idealer Begleiter zu kalten Schmankerln, Fisch- und Geflügelgerichten sowie Suppen, frischen Salaten und auch fruchtigen Desserts.

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Schwerpunktaktion: “Sei fair im Verkehr” http://www.salzburg24.at/schwerpunktaktion-sei-fair-im-verkehr/3932789 http://www.salzburg24.at/schwerpunktaktion-sei-fair-im-verkehr/3932789#comments Thu, 17 Apr 2014 11:06:09 +0000 nschuchter http://3932789 Land Salzburg und seine Partner in der Verkehrssicherheitsarbeit setzen bei der Schwerpunktkampagne 2014 auf das Motto "Fair im Verkehr". ]]> Das Land Salzburg und seine Partner in der Verkehrssicherheitsarbeit setzen bei der Schwerpunktkampagne 2014 auf das Motto “Fair im Verkehr”.

Besonderes Anliegen ist es, die Verkehrsteilnehmer darauf hinzuweisen, durch klare Zeichen wie ordnungsgemäßes Blinken und Handzeichen die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Aber auch rechtzeitiges Anhalten und Blickkontakt mit anderen Verkehrsteilnehmern herstellen zählen dazu. Darauf weisen das Land Salzburg und seine Verkehrssicherheitspartner heuer auf 50 Plakaten an Ortseinfahrten die Verkehrsteilnehmer hin. Zusätzlich kommen in Kooperation mit Progress Außenwerbung und der Salzburg AG Rolling Boards, City-Lights und die Werbefläche am Heck eines Stadtbusses zum Einsatz, um die Botschaft “Setz klare Zeichen” im Verkehrsraum zu positionieren.

Neue Kampagne präsentiert

Verkehrsreferent Landesrat Hans Mayr und Oberst Friedrich Schmidhuber von der Salzburger Polizei präsentierten am Donnerstag in Hallein (Tennengau) die neue Schwerpunktaktion. Ziel der Kampagne ist es, den Verkehrsteilnehmern bewusst zu machen, dass die deutliche Kommunikation der Verkehrsteilnehmer einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, vor allem in den Ortsgebieten, darstellt. Rechtzeitig blinken gehört hier ebenso dazu wie ausreichend Abstand, zeitgerechtes Anhalten vor Zebrastreifen oder Handzeichen geben beim Radfahren.

Gegenseitige Rücksichtnahme

Auch die Einhaltung der Geschwindigkeitslimits erhöht die Verkehrssicherheit. Die gegenseitige Rücksichtnahme und ein faires Verhalten im Straßenverkehr sind wesentliche Faktoren zur Vermeidung von gefährlichen Situationen oder Unfällen und ein Beitrag zum partnerschaftlichen Miteinander der Verkehrsteilnehmer. Die Salzburger Polizei führt zur Unterstützung dieser Sicherheitskampagne deshalb Schwerpunktkontrollen in Ortsgebieten durch, wobei besonders auf die richtige Zeichensetzung der Verkehrsteilnehmer geachtet wird. Fußgänger können sich darüber hinaus auch durch Licht reflektierendes Material besser sichtbar machen und so deutlich auf sich aufmerksam machen. Deshalb werden auch bei der Aktion “Fair im Verkehr” Reflexbänder verteilt.

Mayr: Fairness gehört zum Straßenverkehr”

Verkehrsreferent Landesrat Hans Mayr ist es ein besonderes Anliegen, dass die Verkehrsteilnehmer miteinander fair umgehen: “Fairness und aufeinander achtgeben sind wesentliche Faktoren für die Sicherheit im Straßenverkehr. Wichtig dabei ist, dass die Kommunikation zwischen den Verkehrsteilnehmern gut funktioniert und dazu gehören Blickkontakt und klare Handlungen, damit der andere sich danach richten kann.”

“Leider ist die Verkehrssicherheit in den Ortsgebieten in den vergangenen Jahren nicht so stark gestiegen, wie auf Freilandstraßen. Durch eindeutiges Verhalten – wie rechtzeitig einen Richtungswechsel oder geplante Abbiegevorgänge anzeigen – können überraschende Konfliktsituationen und daraus entstehende Gefährdungen vermieden werden. Wir werden bei unseren Schwerpunktkontrollen heuer daher besonders auf die ordnungsgemäße Zeichensetzung achten”, sagte Oberst Friedrich Schmidhuber, der Leiter der Verkehrsabteilung der Salzburger Polizei.

Mehr Unfälle in Ortsgebieten

Aktuell ereignen sich pro Jahr in Salzburg rund 1.900 Verkehrsunfälle mit Personenschaden im Ortsgebiet. Das sind zwei Drittel aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden im Bundesland. Eine wesentliche Ursache sind die zahlreichen Nutzungs- und Geschwindigkeitskonflikte auf engem Raum. In den vergangenen Jahren hat der Anteil der Unfälle im Ortsgebiet tendenziell sogar zugenommen. Die überwiegende Anzahl der bei Unfällen Getöteten in Ortsgebieten sind Fußgänger und Radfahrer, häufig Kinder, Jugendliche und Senioren.

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Bettler: Roma-Schlafplätze unter Salzburger Brücken werden geräumt http://www.salzburg24.at/bettler-roma-schlafplaetze-unter-salzburger-bruecken-werden-geraeumt/3932722 http://www.salzburg24.at/bettler-roma-schlafplaetze-unter-salzburger-bruecken-werden-geraeumt/3932722#comments Thu, 17 Apr 2014 10:29:34 +0000 nschuchter http://3932722 Bettler aus Rumänien unter der Staats- und der Lehenerbrücke. ]]> Die Schlafplätze unter zwei Salzburger Stadtbrücken sollen geräumt werden. Ende März hat die Caritas Salzburg ihre Notschlafstelle geschlossen, seither nächtigen Bettler aus Rumänien unter der Staats- und der Lehenerbrücke.

Die kirchliche Hilfsorganisation hat angekündigt, den Roma-Bettlern 15 bis 20 Betten jetzt doch wieder zur Verfügung zu stellen.

Schaden: “Müssen sofort handeln”

Die zugig-kalten Lager unter den Brücken liegen direkt über Radwegen oder über dem Fluss. Die Menschen wohnen dort mitsamt ihren Habseligkeiten des täglichen Gebrauchs. All das sei gefährlich, betonte Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ). “Wir müssen sofort handeln. Ich habe gerade erfahren, dass unter der Staatsbrücke wirklich lebensbedrohliche Zustände herrschen. Die Leute nächtigen zum Teil offenbar über der Wasserfläche. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wenn da einer reinfällt und zu Tode kommt. Die Leute werden jetzt umgehend informiert und aufgefordert, ihre Lager dort zu räumen”, so der Bürgermeister im ORF.

Notquartier für Bettler

Nach Ostern werde das Bauamt der Stadt die Brückenquartiere mit Seilen oder Gittern so versperren, dass man dort nicht mehr nächtigen kann, wie der städtische Baudirektor Walter Hebsacker mitteilte. Die Caritas hatte das Notquartier “Arche Süd” im Stadtteil Herrnau bis 11. Jänner geöffnet. In diesem Raum mit 15 bis 20 Betten wurden nur Männer zugelassen. Danach übersiedelte das Notquartier in die leer stehende Landespflegeanstalt der Erzdiözese im Stadtteil Mülln, dort waren zehn Männer und bis zu 15 Frauen untergebracht. Ende März wurde auch dieses Quartier geschlossen.

Auf dringende Bitte der Stadt soll die Arche Süd laut Caritas jetzt wieder eröffnet werden. “Wir überlegen einen monatlichen Wechsel zwischen Männern und Frauen”, so eine Caritas-Sprecherin im APA-Gespräch. “Es ist unmöglich, Männer und Frauen gemeinsam unterzubringen, da kommt es ständig zu Übergriffen.

Priesterseminar oder Bettler?

Die Caritas sei in Gesprächen mit der Diözese über die größeren Räumlichkeiten in Mülln, so Caritasdirektor Johannes Dines zur APA. “Ideal wäre die ehemalige Landespflegeanstalt. Da könnten wir mithilfe der Stadt, des Landes und der Diözese 40 bis 50 Menschen ganzjährig unterbringen. Das würde genügen. Aber die Diözese ist der syrisch-orthodoxen Kirche im Wort, dort ein Priesterseminar einzurichten.”

“Unterbringung kostet 10.000 Euro”

Dines betonte, dass eine seriöse Unterbringen für 15 bis 20 Menschen nicht unter 10.000 Euro im Monat zu machen sein. Da braucht man nicht nur ehrenamtliches, sondern auch hauptamtliches Personal. Alles in allem aber ist das viel billiger, als Betteln einfach zu verbieten. Denn das hält die Menschen nicht ab. Es drängt sie bloß in die Illegalität, fördert Kriminalität und verhindert Kontrolle und Sicherheit”, argumentierte Dines. Die Caritas sei aber dabei auf Spenden und Hilfsorganisationen angewiesen. “Die Stadt hat uns finanzielle Unterstützung zugesagt, die Höhe ist allerdings noch offen.”

Preuner fordert weiterhin Bettlerverbot

Bürgermeister-Stellvertreter Harald Preuner (ÖVP), der unter anderem mit einer Anti-Bettler-Kampagne bei der Gemeindevertretungswahl im März vom Wähler eine Abfuhr bekommen hat, bleibt bei seiner Linie: “Erst haben sie in Wäldern gehaust, dann in Abbruchhäusern und jetzt unter Brücken. Das ist bedrohlich und gefährlich, es gibt keine Alternative zu einem rigorosen Bettelverbot”, so Preuner im APA-Gespräch. Die Stadtpolitik will im Mai einen runden Tisch zur Bettlerproblematik. In Salzburg leben derzeit rund 160 Bettler auf der Straße. (APA)

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Winterdienst: Milder Winter sparte auch Salzburg Geld http://www.salzburg24.at/winterdienst-milder-winter-sparte-auch-salzburg-geld/3932612 http://www.salzburg24.at/winterdienst-milder-winter-sparte-auch-salzburg-geld/3932612#comments Thu, 17 Apr 2014 09:19:59 +0000 nschuchter http://3932612 Winterdienst bisher nur 292 Tonnen Salz verbraucht, 1.900 Tonnen sind es pro Saison im langjährigen Schnitt. ]]> Noch lässt der Wetterbericht keine endgültige Bilanz zu, doch auch in Salzburg hat der milde Winter die Budgets von Stadt und Land geschont. In der Landeshauptstadt hat der Winterdienst bisher nur 292 Tonnen Salz verbraucht, 1.900 Tonnen sind es pro Saison im langjährigen Schnitt.

Dazu gesellten sich heuer 634 Tonnen Split (statt 3.000) und 55.000 Liter Sole, die Hälfte der üblicherweise eingesetzten Menge.

Winterdienst mit 25 Einsatztagen

“Wir haben von Anfang November bis Ende März 25 Einsatztage zum Schneeräumen oder Streuen verzeichnet. Alle unsere Silos sind voll, wir haben derzeit drei Viertel der Jahresverbrauchsmenge eingelagert”, sagte Bauhof-Leiter Michael Wanner zur APA. “Im Vergleich mit der Vorsaison sind auch weniger Überstunden angefallen.” Rund 2.000 Stunden waren es diesen Winter bisher, im mehrjährigen Schnitt sind es bis zu 8.000. Darüber hinaus dürften 100.000 Euro, die für Reserve- und Nachkäufe zur Verfügung stehen, heuer unangetastet bleiben.

Konkret beziffern will Wanner die Einsparungen nicht, sie sollen sich jedoch im unteren sechsstelligen Bereich bewegen: “Unser Finanzjahr läuft immer vom 1. Jänner bis zum 31. Dezember. Ein früher Wintereinbruch im kommenden Herbst kann alle Einsparungen wieder zunichtemachen.” In die Verantwortung der städtischen Räumtrupps fallen 720 Kilometer Straßen und Wege.

Wenig Verbrauch auch am Land

Auch am Land lag der Verbrauch deutlich niedriger als im Vorjahr. “Im Schnitt brauchen wir 20.000 Tonnen Salz pro Winter, heuer werden wir mit rund der Hälfte auskommen”, erklärte Peter Sittsam von der Landesstraßenverwaltung. Langfristig will das Land den Salzverbrauch auch durch die Umstellung auf Sole-, also Feuchtsalzstreuung, senken. Die Menge an eingesetztem Streusplitt ist für Sittsam hingegen kaum erwähnenswert, dieser würde ohnehin nur mehr auf Steigungsstrecken verwendet. Die Landesstraßenverwaltung ist in Salzburg für mehr als 1.400 Kilometer Bundes- und Landesstraßen zuständig. (APA)

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