Salzburg24.at » Salzburg-Stadt http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Tue, 02 Sep 2014 04:07:22 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Salzburger soll Lebensgefährtin regelmäßig geschlagen haben: Verurteilt http://www.salzburg24.at/salzburger-soll-lebensgefaehrtin-regelmaessig-geschlagen-haben-verurteilt/apa-s24_1420080428 http://www.salzburg24.at/salzburger-soll-lebensgefaehrtin-regelmaessig-geschlagen-haben-verurteilt/apa-s24_1420080428#comments Mon, 01 Sep 2014 14:14:00 +0000 http://4071613

Der Beschuldigte hat laut Anklage zudem die Frau und ihre Familie mit dem Umbringen bedroht. Zu Prozessbeginn bekannte er sich nicht schuldig. Gegen Verhandlungsende zeigte er sich teilweise geständig. “Das Urteil ist nicht rechtskräftig”, sagte am Montagabend die Sprecherin in des Landesgerichtes Salzburg, Richterin Christina Rott, zur APA. Die Staatsanwältin hatte keine Erklärung abgegeben. Der Verteidiger verzichtete auf Rechtsmittel.

Schwere Misshandlung

Er soll sein mutmaßliches Opfer im Tatzeitraum bis Mai 2014 auch gewürgt, durch die Wohnung gezerrt und sie für längere Zeit eingesperrt haben. Anfangs wurde gegen ihn auch wegen Mordversuches ermittelt. Die Staatsanwaltschaft erhob diesbezüglich aber keine Anklage.

“Ich bin nicht schuldig”, sagte der 41-Jährige bei dem Prozess am Landesgericht Salzburg zu Strafrichter Roland Finster. Er könne sich nicht erklären, warum er belastet werde, meinte er. Jene blauen Flecken am Körper der 23-Jährigen, von denen ihre Cousine berichtet hatte, habe nicht er verursacht. “Wir waren rauschig, wir beide sind zu Boden gefallen”, rechtfertigte sich der Mann, der sich derzeit in U-Haft befindet.

Abermals verwies der Beschuldigte auf reichlichen Alkoholkonsum, als er vom Richter zu einem weiteren Vorfall befragt wurde. Nein, er habe seine Freundin auch nicht am Hals gewürgt, als sie einmal vor einem Lokal auf ein Taxi gewartet hätten. “Ich habe ihr den Mund zugehalten, damit sie nicht schreien konnte. Wir waren rauschig.” Die Wunde am Hals und das “blaue Auge” hätte sich seine Freundin bei einer Rauferei mit drei Frauen zugezogen. Warum habe er dann vor der Polizei ausgesagt, dass er ihr “ab und zu Ohrfeigen” gab, fragte der Richter. “Die Polizei hat mich dazu gezwungen, sie wollten mich fast schlagen”, lautete die Antwort.

Verteidiger fordert Freispruch

Auch den Vorwurf der gefährlichen Drohung bestritt der Angeklagte. Der Richter legte ihm nahe, dass ein Geständnis strafmildernd sei. “Ich halte Ihnen Eintragungen wegen Aggressionsdelikte und schwerer Nötigung vor. Das spricht nicht dafür, dass Sie nicht in der Lage wären, solche Äußerungen von sich zu geben”, sagte der Richter. Doch der Beschuldigte blieb dabei. Er sei nicht gewaltsam gegen die Frau vorgegangen und habe sie auch nicht eingesperrt. Sein Verteidiger hielt das mutmaßliche Opfer für “nicht besonders glaubwürdig” und forderte einen Freispruch. (APA)

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1.200 Gäste beim letzten Salzburger Festspielball http://www.salzburg24.at/1200-gaeste-beim-letzten-salzburger-festspielball/apa-s24_1420053558 http://www.salzburg24.at/1200-gaeste-beim-letzten-salzburger-festspielball/apa-s24_1420053558#comments Sat, 30 Aug 2014 20:06:00 +0000 http://4069931

Salzburger Schnürlregen begrüßte die rund 350 Dinnergäste vor Ballbeginn bei ihrer Ankunft in der Salzburger Residenz, wo der Gollinger Haubenkoch Andreas Döllerer ein festliches Galadinner mit Alpenlachs und Bio-Milchkalbsrücken zubereitete. Allen voran Helga Rabl-Stadler, die in einem roten Abendkleid ihres Lieblingslabels Akris kam. Mit einem Lächeln erklärte die Festspielpräsidentin beim Empfang im Residenzhof: “Ich kann nur sagen: Ende gut, alles gut. Es waren vom ersten Tag an ganz, ganz tolle Festspiele, wo alles bestens geklappt hat”.

Alexander Pereira feiert seinen Abschied

Ähnlich zufrieden zeigte sich der scheidende Festspielintendant und “Erfinder des Balles”, Alexander Pereira: “Ich gehe mit einem Lächeln, weil ich es gewusst habe, dass dieser Ball ein Erfolg wird.” Freundin Daniela de Souza kam erstmals in einem nicht selbstdesignten Kleid. “Ich trage heute ein Kleid von Escada. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir meine eigenen Kreationen nach sechs Wochen in Salzburg mit dem guten Essen nicht mehr passen”.

Nach dem Dinner schritt die Abendgesellschaft in einem Festzug durch die Altstadt zu den Festspielhäusern. 80 Debütanten eröffneten den Ball mit dem “Dorfkinder Walzer”, die märchenhaft-eleganten Dirndln erinnerten an das Thema des Abends, “La Cenerentola”.

 

Die Debütantenpaare (Foto: Salzburger Festspiele/Kolarik) Die Debütantenpaare (Foto: Salzburger Festspiele/Kolarik) ©

 

Mit einem “Fassaden-Mapping” wurde das Haus für Mozart visuell an das Motto des Abends angepasst. Die Kunstgärtnerei Doll dekorierte den Ballsaal und die Prunkräume der Residenz mit Hortensien, Glockenblumen und Kosmeen.

Die Festspiel-Society tanzt

Zu den prominenten Gästen zählten unter anderem Schauspielchef Sven-Eric Bechtolf, Protokollchefin und Ballorganisatorin Suzanne Harf, Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler, Wüstenrot-Generaldirektorin Susanne Riess mit Schauspieler Alfons Haider, Leica-Eigentümer Andreas Kaufmann, Mediamarkt-Gründer Erich Kellerhals mit Ehefrau Helga, Fernsehmoderatorin Kathi Wörndl, Schauspieler Fritz Egger, der Münchner Feinkostpapst Gerd Käfer sowie Ex-Promi-Big-Brother-Teilnehmer Prinz Mario-Max Schaumburg-Lippe.

(APA)

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Alkolenker richtet Chaos in der Stadt Salzburg an http://www.salzburg24.at/alkolenker-richtet-chaos-in-der-stadt-salzburg-an/4069713 http://www.salzburg24.at/alkolenker-richtet-chaos-in-der-stadt-salzburg-an/4069713#comments Sat, 30 Aug 2014 13:42:45 +0000 http://4069713

Der Alkolenker hat auf dem Heimweg gegen ein Uhr früh eine Spur der Verwüstung nach sich gezogen: Er dürfte zwei Autos beschädigt, das Mauerwerk einer Stiege touchiert und eine Verkehrsinsel gerammt haben. Dabei verlor er den Gummi eines Vorderreifens und fuhr die restliche Strecke bis nach Morzg auf der Felge nach Hause.

Einem Taxifahrer fiel gegen ein Uhr früh der Fahrzeuglenker im Stadtteil Nonntal auf. Er verständigte die Polizei. Die Polizeistreife traf den Lenker und das beschädigte Auto an seiner Wohnadresse an. Der 58-Jährige dürfte nach einem Lokalbesuch im Stadtteil Schallmoos mit dem Auto nach Hause gefahren sein, berichtete die Polizei Salzburg in einer Aussendung. Bei einem Alkotest hatte der Mann 1,34 Promille Alkohol im Blut. Die Beschädigungen stritt der Mann ab. Den Führerschein konnten ihm die Beamten nicht abnehmen – der wurde ihm bereits entzogen. (APA)

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Burschen geben sich als Personenschützer aus http://www.salzburg24.at/burschen-geben-sich-als-personenschuetzer-aus/4069699 http://www.salzburg24.at/burschen-geben-sich-als-personenschuetzer-aus/4069699#comments Sat, 30 Aug 2014 13:23:30 +0000 http://4069699

Zwei Jugendliche in Schutzausrüstung haben Samstagnachmittag an der S-Bahn-Station Taxham in der Stadt Salzburg für Aufsehen gesorgt: Die Beiden waren bewaffnet und gaben sich als Personenschützer aus. Sie werden wegen unerlaubten Waffenbesitz angezeigt.

Großes Waffenarsenal

Ein Schaffner und Passanten fühlten sich wohl bedroht und verständigten die Polizei. Die Beamten trafen einen 15-Jährigen und einen 16-Jährigen bei der S-Bahnhaltestelle an, berichtet die Polizei Salzburg in einer Aussendung. Die Burschen trugen Schutzwesten, Oberschenkelholster, einen Waffengurt mit einem Messer, Pfefferspray und Reservemagazine. In den Holstern hatte einer eine Gaspistole mit Schreckschussmunition und der zweite eine Luftdruckpistole mit Munition. Bei dem 16-Jährigen stellten die Polizisten außerdem einen Totschläger am Waffengurt sicher.

„Criminal Investigation Unit Salzburg“

Nachdem die Polizisten fragten, warum die Burschen so eine gefährliche Ausrüstung anhätten, erklärten sie schüchtern, dass sie sich nichts dabei gedacht hätten. Der 16-Jährige sagte, dass er vor einem Jahr eine private Gruppe namens “Criminal Investigation Unit Salzburg”, kurz CIU, zum Personenschutz gegründet habe. Ziel sei es, bei der Suche von Vermissten Unterstützung zu leisten und auch Personen zu schützen. Bei der Haltestelle warteten die Burschen auf die Ankunft einer Freundin. Auch hier würden sie einen Personenschutz vornehmen – aus Gefälligkeit.

Vorläufiges Waffenverbot

Als “echte” Personenschützer brauche es die Ausrüstung, erklärten die Burschen gegenüber der Polizei. Die Gegenstände seien alle über das Internet in Shops in Deutschland bestellt worden. Der 16-Jährige gab gegenüber den Beamten an, in wenigen Jahren selbst Polizist werden zu wollen. Die Polizei stellte die Waffen sicher und sprach ein vorläufiges Waffenverbot aus. Bei dem Totschläger handelt es sich um eine verbotene Waffe. Eine Anzeige nach dem Waffengesetz wird an die Staatsanwaltschaft Salzburg übermittelt. Die Eltern, die nichts von der Ausrüstung wussten, wurden über den Vorfall informiert. (APA)

gab.

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14 Cannabispflanzen in der Landeshauptstadt gefunden http://www.salzburg24.at/14-cannabispflanzen-in-der-landeshauptstadt-gefunden/4069505 http://www.salzburg24.at/14-cannabispflanzen-in-der-landeshauptstadt-gefunden/4069505#comments Sat, 30 Aug 2014 09:51:44 +0000 http://4069505 Fahnder der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität fuhren, am Freitagnachmittag zu einem Wohnblock im Salzburger Stadtteil Aigen. Die Polizisten waren einem Hinweis gefolgt, bereits an der Rückseite des Gebäudes stellten die Beamten bei einem geöffneten Fenster deutlichen Cannabis-Geruch fest.

In der Wohnung eines 29-jährigen Salzburgers fanden die Beamten eine kleine Menge Cannabiskraut auf einem Couchtisch. Ebenfalls im Wohnzimmer stand eine sogenannte Growbox mit 14 Cannabispflanzen von je 60 Zentimetern Höhe. Die Fahnder stellten die Pflanzen und das Zubehör sicher, berichtet die Polizei in einer Aussendung am Samstag. Der Salzburger gab an, das Kraut lediglich für den Eigenbedarf zu verwenden. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.

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Taxler übersieht junge Mofalenkerin http://www.salzburg24.at/taxler-uebersieht-junge-mofalenkerin/4069343 http://www.salzburg24.at/taxler-uebersieht-junge-mofalenkerin/4069343#comments Sat, 30 Aug 2014 06:30:52 +0000 http://4069343

Am frühen Freitagabend hielt eine Motorroller-Lenkerin aus Hallein (Tennengau) vor einem Zebrastreifen an der Kreuzung Rainerstraße-Elisabethstraße an, um einer Fußgängerin das Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen.

Ein Taxilenker dürfte die Situation nicht erkannt haben und krachte in das Heck des Rollers der Salzburgerin. Durch die Wucht des Aufpralles wurde das Zweirad knapp zehn Meter weit nach vorne katapultiert. Die Roller-Fahrerin wurde auf die Straße geschleudert und blieb verletzt liegen.

Die Verletzte wurde vom Roten Kreuz mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Spital eingeliefert.
Den genauen Unfallhergang ermittelt nun die Polizei.

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Besucher-Ansturm auf Festungsbahn – Heuer schon eine Million http://www.salzburg24.at/besucher-ansturm-auf-festungsbahn-heuer-schon-eine-million/4068818 http://www.salzburg24.at/besucher-ansturm-auf-festungsbahn-heuer-schon-eine-million/4068818#comments Fri, 29 Aug 2014 11:23:15 +0000 http://4068818

Rund 1,75 Millionen Menschen nützen jährlich die Festungsbahn, um die Festung hoch über der Stadt Salzburg zu besuchen. Bereits im Vorjahr investierte die Salzburg AG rund vier Millionen Euro in neue Waggons und eine Verbesserung der Infrastruktur. Kürzere Fahrzeiten, ein größeres Platzangebot und Panoramafenster mit tollen Ausblicken auf die Stadt machen die Bahn noch attraktiver.

„In der Hochsaison im Sommer befördern wir täglich mehr als 12.000 Menschen mit der Festungsbahn. Wir freuen uns, dass wir per 28. August den einmillionsten Fahrgast zählen konnten. Es zeigt, dass unsere Standseilbahn sowohl für die Salzburger als auch für alle Touristen ein attraktiver Zubringer zur Festung ist“, so Peter Brandl, Bereichsleiter Verkehr der Salzburg AG.

 

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Unfallgefahr: Vorsicht am Schulweg http://www.salzburg24.at/unfallgefahr-vorsicht-am-schulweg/4068773 http://www.salzburg24.at/unfallgefahr-vorsicht-am-schulweg/4068773#comments Fri, 29 Aug 2014 10:44:04 +0000 http://4068773

Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass im Vorjahr in Salzburg jeder fünfte Verkehrsunfall eines Kindes am Schulweg passierte. Im Vorjahr wurden in Salzburg 43 Kinder bei Verkehrsunfällen am Schulweg verletzt. Der VCÖ setzt sich für eine kindgerechte Verkehrsplanung mit verkehrsberuhigten Zonen im Schulumfeld ein.

Seit 2005 kein tödlicher Unfall

43 Kinder wurden im Vorjahr in Salzburg bei einem Schulwegunfall verletzt, um acht mehr als im Jahr 2012, macht der VCÖ aufmerksam. In den Jahren 2005 bis 2013 gab es zum Glück keinen tödlichen Schulwegunfall. Im Vorjahr passierte in Salzburg jeder fünfte Verkehrsunfall eines Kindes am Schulweg, vier von fünf Unfällen passierten abseits des Schulwegs, wie die VCÖ-Analyse zeigt.

Auf Schulwegen gibt es Schülerlotsen, die Aufmerksamkeit der Autofahrer ist zu Schulbeginnzeiten höher, auf Schulwegen wurden in den vergangenen Jahren viele Gefahrenquellen beseitigt. “Im Vergleich zu den Wegen, die Kinder in der Freizeit zurücklegen, sind Schulwege sicherer. Sie ermöglichen den Kindern in einem relativ geschützten Umfeld das richtige Verhalten im Straßenverkehr zu lernen und wichtige Erfahrungen zu sammeln”, weist VCÖ-Expertin Bettina Urbanek auf die Wichtigkeit der Schulwege hin. Eltern, die ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen, nehmen dem Kind die Chance, diese für ihre Verkehrssicherheit wichtigen Erfahrungen zu sammeln.

Bester Weg für das Kind

Der VCÖ rät Eltern von Kindern bis zum 12. Lebensjahr noch in den Ferien den Schulweg zu üben. Bei Schulanfängern und bei Kindern, die die Schule wechseln, ist es wichtig, den besten Schulweg zu eruieren. “Meist stehen mehrere Wege in die Schule zur Auswahl. Es sollte nicht der kürzeste, sondern der für das Kind beste Weg gewählt werden”, betont Urbanek. Der VCÖ hat für Eltern eine Checkliste erstellt, die es erleichtert, einen sicheren Schulweg zu eruieren.

Wichtig ist, den Schulweg aus der Perspektive des Kindes zu betrachten. Hindernisse oder parkende Autos, über die Erwachsene leicht hinwegblicken, können Kindern die Sicht leicht verstellen.

Bewegungsmangel ein Problem

“Am Anfang kostet es natürlich etwas mehr Zeit, das Kind zu Fuß, mit Tretroller oder in Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule zu begleiten als es mit dem Auto zur Schule zu chauffieren. Aber diese Zeit ist das Wohl des Kindes auf jeden Fall wert”, betont Urbanek. Zudem ist der Schulweg für Kinder die Chance, auf einen Teil ihrer täglichen gesunden Portion Bewegung zu kommen.

Bewegungsmangel ist gerade bei Kindern, aber auch bei Jugendlichen ein zunehmendes Problem. Eine Studie der WHO kam zum Ergebnis, dass Kinder, die zu Fuß zur Schule kommen, wacher, konzentrierter und auch weniger aggressiv sind, als jene, die mit dem Auto zur Schule gebracht wurden. In Bozen gibt es bei einigen Schulen in der Früh vor Schulbeginn Fahrverbote, damit Eltern ihre Kinder nicht direkt zur Schule fahren können.

Der VCÖ setzt sich für eine kindgerechte Verkehrsplanung ein. Es braucht im Umfeld von Schulen verkehrsberuhigte Zonen und ausreichend breite Flächen zum zu Fuß gehen. Wichtig ist auch, dass Haltestellen von Schulbussen gut und sicher zu Fuß erreichbar sein. “Wenn eine Haltestelle an einer Freilandstraße liegt, dann muss diese mit einem baulich von der Straße getrennten Gehweg erreichbar sein”, betont Urbanek abschließend.

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Autoverkäufer fälscht Verträge und heimst Gewinn ein http://www.salzburg24.at/autoverkaeufer-faelscht-vertraege-und-heimst-gewinn-ein/4068039 http://www.salzburg24.at/autoverkaeufer-faelscht-vertraege-und-heimst-gewinn-ein/4068039#comments Thu, 28 Aug 2014 14:59:13 +0000 http://4068039 Der 29-jährige Flachgauer, der in einem Autohaus in Salzburg als Verkaufsberater angestellt war, soll sich seit 2012 fünf Fahrzeuge, die von Kunden eingetauscht wurden, selbst angeeignet und diese weiterverkauft haben. Um den Fahrzeugeintausch und die daraus resultierende Gutschrift für den Eintauschwagen zu verheimlichen, fälschte er, wie die Polizei am Donnerstag berichtete, die Kaufverträge.

Weiters verkaufte der Flachgauer mehrere Fahrzeuge zu überhöhten Preisen an andere Gebrauchtwagenhändler. Den Differenzbetrag zwischen dem vom Autohaus geforderten Verkaufspreis und dem bezahlten Preis behielt er sich ein. Auch in diesen Fällen fälschte der Berater die Kaufverträge. Er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

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Kurioser Brand in Salzburg: Sonnenlicht entzündet Taschentücherbox http://www.salzburg24.at/kurioser-brand-in-salzburg-sonnenlicht-entzuendet-taschentuecherbox/4067905 http://www.salzburg24.at/kurioser-brand-in-salzburg-sonnenlicht-entzuendet-taschentuecherbox/4067905#comments Thu, 28 Aug 2014 13:05:23 +0000 http://4067905 Die Brandermittler gehen davon aus, dass das gespiegelte Sonnenlicht eine Taschentücherbox entzündet haben soll. Das Sonnenlicht fiel laut Polizei zuerst auf einen Schminkspiegel, spiegelte sich darin und setzte anschließend eine Taschentücherbox in Flammen.

Die Feuerwehr konnte den Zimmerbrand im Stadtgebiet von Salzburg rasch löschen. Über der Höhe des Sachschadens war nichts bekannt.

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Wetterkapriolen verzögern Bauarbeiten in Salzburg http://www.salzburg24.at/wetterkapriolen-verzoegern-bauarbeiten-in-salzburg/4067861 http://www.salzburg24.at/wetterkapriolen-verzoegern-bauarbeiten-in-salzburg/4067861#comments Thu, 28 Aug 2014 12:42:57 +0000 http://4067861

Eigentlich sollte der Traklsteg mit Ende dieser Woche wieder benützbar sein. Doch der heurige Sommer macht den Planern einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Mehrere Blöcke an Schönwettertagen für Beschichtung und andere nässeempfindliche Arbeiten waren – zudem zum richtigen Zeitpunkt – bisher einfach nicht zu haben. Und so wird die Fertigstellung dieser Salzach-Brücke voraussichtlich erst Mitte September möglich sein. Bis dahin heißt es für Fußgänger und Radler „Bitte ausweichen!“ über das 200 Meter entfernte Kraftwerk Sohlstufe Lehen.

Sanierung des Traklsteges

 

(Foto: Stadt Salzburg/Holzleitner). Zu sehen sind zwei Arbeiter mit Kugelstrahler und Handschleifgerät zur Vorbereitung der finalen Beschichtung. (Foto: Stadt Salzburg/Holzleitner) ©

 

Rund zwei Tage dauert dieser Arbeitsschritt zur Verbesserung der Haftbarkeit der Beschichtung, für die dann noch einmal fünf trockene Tage notwendig sind. (Foto: Stadt Salzburg/Holzleitner) Rund zwei Tage dauert dieser Arbeitsschritt zur Verbesserung der Haftbarkeit der Beschichtung, für die dann noch einmal fünf trockene Tage notwendig sind. (Foto: Stadt Salzburg/Holzleitner) ©

Restarbeiten am Mönchsberg noch ausständig

Gut voran gingen hingegen die Bauarbeiten auf dem Stadtberg. Während die schmalen Straßen eine neue Asphaltschicht erhielten, wurden mehrere Fußwege im Landschaftsschutzgebiet abschnittsweise in naturnahe Schotterwege zurückgebaut. „Leider hat der Wettergott nicht ganz mitgespielt, so dass kleinere Restarbeiten noch ausständig sind. Kurz nach Schulbeginn werden die Wege allesamt wieder in Top-Form sein“, kündigt Baustadträtin Barbara Unterkofler an.

Ein loses Netz aus Spazierwegen und kleinen Straßen überzieht den Mönchsberg. Während die Straßen am beliebten Stadtberg von Anrainern wie den Pallotinern oder auch dem Hotel Mönchsstein als wichtige Verkehrs-Zubringer genützt werden, „gehören“ die Fußwege vor allem Spaziergängern, Sportlern und Erholungssuchenden.

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2014 kühlster Sommer seit neun Jahren http://www.salzburg24.at/2014-kuehlster-sommer-seit-neun-jahren/4067715 http://www.salzburg24.at/2014-kuehlster-sommer-seit-neun-jahren/4067715#comments Thu, 28 Aug 2014 11:48:25 +0000 http://4067715

“Kühl, trüb und nass” lauten daher die Attribute für den August. Die Regenmenge lag österreichweit – im zumindest meteorologisch noch andauernden Sommer – dafür ziemlich genau im Bereich des vieljährigen Durchschnitts; mit einem leichten Plus von zwei Prozent.

Die genauen Zahlen für alle Landeshauptstädt gibt’s hier zum Download.

 

Anhang(4)

Die Fakten für Salzburg

  • Niederschlagsabweichung minus 5 Prozent
  • Temperaturabweichung 0,0 °C
  • Abweichung der Sonnenscheindauer minus 9 Prozent
  • Temperaturhöchstwert 34,3 °C in Salzburg/Freisaal (418 m) am 10.6.2014
  • Temperaturtiefstwert, Gipfel/Hochalpin: -7,1 °C am Sonnblick (3109 m) am 1.6.
  • Temperaturtiefstwert unter 1000 m: 1,7 °C in Rauris (975 m) am 2.6.2014
  • Höchstes Sommermittel der Lufttemperatur 18,1 °C in Salzburg (Abw. -0,1 °C)

Konkret gab es in der Landeshauptstadt von Juni bis August ingesamt nur 33 Sommertage (25 Grad oder wärmer). Im Schnitt kann Salzburg mit knapp zehn Tagen mehr rechnen. “Dafür” regnete es mehr: 46 Regentage in drei Monaten.

Wetterfrosch nimmt Sommer in Schutz

Meteorologe Alexander Orlik nimmt in seiner Bilanz den heurigen Sommer aber ein wenig in Schutz: “Die Sommer der letzten Jahre waren ungewöhnlich warm. Seit etwa 1980 bis heute sind diese im Mittel um 1,8 Grad wärmer geworden. Da ist der Sommer 2014 natürlich ein markanter Ausreißer nach unten. In der Zeit vor 1980 hätten wir Temperaturen wie heuer, vor allem im Juni und Juli, noch als ungewöhnlich warm empfunden”

August der kälteste Monat seit 2006

Was die heurigen Werte betrifft, war der Sommer 2014 in Österreich um 0,2 Grad wärmer als das klimatologische Mittel der Jahre 1981-2010 – ein Aspekt, der nach den vergangenen Tagen fast erstaunlich scheint. Doch zeitlich setzt sich die sommerliche Mitteltemperatur aus einem ein Grad bzw. 0,5 Grad zu warmen Juni bzw. Juli zusammen, der durch einen um ein Grad zu kalten August ergänzt wird. Dieser Monat war österreichweit auch der kälteste seit dem Jahr 2006.

Am meisten Sonne im Juni

Die Sonne hat sich eher rar gemacht. Südlich des Alpenhauptkammes, vom Tiroler Oberland bis Kärnten gab es um zehn bis 30 Prozent weniger Sonnenschein als im Mittel. Das bundesweite Defizit von fünf Prozent scheint da recht gering, ist aber das größte seit dem Sommer 2005. Im Juni gab es noch um 22 Prozent mehr Sonnenschein als im Mittel. Der Juli 2014 brachte dann schon um acht Prozent weniger Sonne und der August war mit einem Minus von 25 Prozent besonders trüb.

20 Prozent weniger Tropentage

In Summe gab es in etwa auch um zehn Prozent weniger Sommertage (Tage mit einer Höchsttemperatur von mindestens 25 Grad Celsius) und rund zwanzig Prozent weniger Tropentage (Tage mit einer Höchsttemperatur von mindestens 30 Grad Celsius). Auch hier erhält der August die rote Laterne nachdem es in diesem Zeitraum in den Landeshauptstädten im Mittel sogar nur neun Sommertage statt 16 und nur einen Tropentag statt vier gab.

Azorenhochs ließ uns im Stich

Die Erklärung für den schwachen Sommer nach einem Frühling, der mit Temperaturen um 1,5 Grad über dem Mittel noch zu den wärmsten der Messgeschichte zählte, ist mit dem Ausbleiben des Azorenhochs zu erklären. “Dieses konnte sich heuer nicht etablieren und so konnten sich die Tiefdruckgebiete ungehindert durchsetzen”, hieß es aus der ZAMG-Prognoseabteilung. Nachdem diese im August aus dem Nord-Westen kamen, war auch mit den halbwegs milden Temperaturen Schluss, die zuvor noch den Schlechtwetterfronten aus dem Süden zu verdanken waren.

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Salzburgerin sammelt mit gefälschtem Ausweis Spenden http://www.salzburg24.at/salzburgerin-sammelt-mit-gefaelschtem-ausweis-spenden/4067714 http://www.salzburg24.at/salzburgerin-sammelt-mit-gefaelschtem-ausweis-spenden/4067714#comments Thu, 28 Aug 2014 11:13:10 +0000 http://4067714

Ein Halleiner meldete am Mittwoch der Polizei, dass in Hallein-Rehhof eine Frau von Haus zu Haus ginge und ohne eine Uniform zu tragen, Spenden für das Rote Kreuz sammle. Nach einer kurzen Fahndung wurde die Verdächtige aufgegriffen.

Zwei gefälschte Ausweise

Bei der Personenkontrolle stellte sich heraus, dass die Frau unter falschem Namen und mit einer Totalfälschung eines Rot-Kreuz-Ausweises, einer gefälschten Spendenliste und einer schwarzen Perücke unterwegs war. Zudem stellten die Beamten auch einen gefälschten Spendensammlerausweis, lautend auf “Licht ins Dunkel- ehrenamtliches Mitglied” sicher.

Die Polizisten hatten schnell erhoben, dass derzeit weder eine Spendenaktion des Roten Kreuz Salzburg noch des Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) laufe.

Knapp 200 Euro an Spenden gesammelt

Die 54-jährige Salzburgerin hatte Mittwochmittag bereits 45 Euro für eine vorgetäuschte Spendenaktion für den Irak in Rehhof eingehoben. Zudem gab sie zu, dass sie auch in den vergangenen beiden Tagen in der Stadt Salzburg ebenfalls Spenden in der Höhe von 150 Euro gesammelt hatte. Sie wollte das Geld laut Polizeibericht für ihre eigene finanzielle Notlage verwenden.

Ermittlungen weiter im Laufen

Die meisten Geschädigten konnten die Ermittler bereits ausforschen, da sie sich in die gefälschten Spendenlisten eingetragen hatten. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete die Anzeige auf freiem Fuß an.

Die Ermittlungen laufen noch. Es ist nicht auszuschließen, dass die Frau bereits über einen längeren Zeitraum immer wieder in Betrugsabsicht Spenden gesammelt hat. Die Salzburgerin war bei ihren “Spendenaktionen” immer mit einem schwarzen Chrysler Voyager unterwegs.

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Vater schlug Tochter “nur” dreimal: Freispruch http://www.salzburg24.at/vater-schlug-tochter-nur-dreimal-freispruch/4067638 http://www.salzburg24.at/vater-schlug-tochter-nur-dreimal-freispruch/4067638#comments Thu, 28 Aug 2014 10:35:49 +0000 http://4067638

Die Frage in dem Prozess drehte sich darum, ob der Beschuldigte das mittlerweile zehnjährige Mädchen tatsächlich regelmäßig geschlagen hatte. Der Angeklagte gestand drei Ohrfeigen ein.

Vater schlug Tochter “nur” dreimal

Zweimal habe seine Tochter ein Spielzeug gestohlen und einmal sei sie von einem älteren, unbekannten Mann nach Hause gebracht worden, nachdem sie zuvor mit erwachsenen Männern auf WhatsApp am Handy kommuniziert hätte, rechtfertigte der Angeklagte die “Watschn”. “Sonst habe ich sie niemals geschlagen”, beteuerte er. Warum dann bei einer amtsärztlichen Untersuchung Hämatome festgestellt wurden, fragte der vorsitzende Richter Aleksandar Vincetic. “Alle Kinder haben Hämatome. Ich weiß nicht woher”, lautete die Antwort.

Schreie aus der gemeinsamen Wohnung

Ob denn eine Ohrfeige eine richtige Erziehungsmethode sei, wollte der Richter wissen. “Nein”, antwortete der gebürtige Bosnier, der in der Stadt Salzburg wohnt. Er wurde von einem Nachbarn belastet. Dieser erklärte, das Mädchen habe ihm heuer drei oder viermal erzählt, sie würde von ihrem Vater geschlagen. “Gesehen habe ich das aber nicht”, so der Zeuge. Er habe auch des Öfteren in der Nacht Schreie aus der Wohnung der beiden gehört. Das mutmaßliche Opfer hatte gegenüber der Polizei ebenfalls von Schlägen gesprochen. Bei der kontradiktorischen Vernehmung nahm sie die belastenden Angaben jedoch zurück. Unmittelbare Tatzeugen gab es nicht. Der Freispruch ist nicht rechtskräftig, weil der Staatsanwalt keine Erklärung abgegeben hat. (APA)

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Haunspergstraße: Bauarbeiten beendet http://www.salzburg24.at/haunspergstrasse-bauarbeiten-beendet/4067234 http://www.salzburg24.at/haunspergstrasse-bauarbeiten-beendet/4067234#comments Thu, 28 Aug 2014 06:28:50 +0000 http://4067234 Die Generalsanierung der wichtigen innerstädtischen Verkehrsverbindung wird damit um eineinhalb Wochen früher als ursprünglich geplant abgeschlossen. „Baustellen sind für Betroffene immer höchst verzichtbare Behinderungen und Belästigungen. Umso mehr freut es mich, dass dieses sehr aufwändige und aufgrund der heiklen Verkehrssituation sehr komplizierte Bauvorhaben so perfekt abgewickelt wurde“, so Baustadträtin Barbara Unterkofler. Damit ist nun die Haunspergstraße wieder eine funktionierende und wichtige Verbindung zwischen der Saint-Julien-Straße und Itzling und – ganz wie gewohnt – für Individualverkehr und öffentlichen Verkehr in beiden Richtungen befahrbar.

Sanierung kostete 1,2 Mio. Euro

Im Vorfeld der Sanierung wurde in der Haunspergstraße im Bereich zwischen Saint-Julien-Straße und Jahnstraße die alte Fernwärmeleitung rückgebaut. Danach wurden im Auftrag des Straßen- und Brückenamtes 4.300 qm Fahrbahn-Fläche generalsaniert (d.h. Bodenaustausch, Frostkoffer plus drei Lagen Asphalt), 1.600 qm Gehsteig erneuert und zwischen Jahn– und Sylvester-Oberberger-Straße rund 800 qm Feinbelag aufgebracht. Darüber hinaus mussten in Teilbereichen auch die Straßenentwässerungsleitungen erneuert bzw. durch zusätzliche Einlaufschächte ergänzt werden. „Die Kosten für die dringend notwendig gewordene Generalsanierung betragen rund 1,2 Millionen Euro“, so Unterkofler abschließend.

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Tunesier verletzt Frau mit Schlag ins Gesicht http://www.salzburg24.at/tunesier-verletzt-frau-mit-schlag-ins-gesicht/4067220 http://www.salzburg24.at/tunesier-verletzt-frau-mit-schlag-ins-gesicht/4067220#comments Thu, 28 Aug 2014 06:15:21 +0000 http://4067220 In der Wohnung kam es dann zwischen der Vermieterin und dem Mieter zu einem vorerst verbalen Streit. Dabei schlug der Mann letztlich zu. Die Salzburgerin klagte über Schmerzen an der Nase, so die Polizei am Donnerstag.

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Geht dem Land das Geld aus? Stöckl will teilweise Familiensilber verkaufen http://www.salzburg24.at/geht-dem-land-das-geld-aus-stoeckl-will-teilweise-familiensilber-verkaufen/4067171 http://www.salzburg24.at/geht-dem-land-das-geld-aus-stoeckl-will-teilweise-familiensilber-verkaufen/4067171#comments Thu, 28 Aug 2014 05:50:33 +0000 http://4067171 Auch ein Verkauf der Anteile an der Landeshypothekenbank sei denkbar, sagte Stöckl im Interview mit der APA.

Dringende Investitionen finanzieren

Mit dem Verkauf sollen dringend anstehende Investitionen finanziert werden. “Ich sage nicht Verkauf von Familiensilber, sondern Umschichtungen, weil dieses Geld nicht im ordentlichen Haushalt verschwindet, sondern in Investitionen gesteckt wird, mit denen wo anders wieder ein Wert geschaffen wird.” Vorstellen kann er sich den Verkauf von Baugrund, auf dem Dienstwohnungen des Landes stehen, an Genossenschaften. Das Zuteilungsrecht müsse aber beim Land bleibt. Auch der Betreiber des Salzburgringes zeige Interesse am Kauf. “Da sind schon einige Millionen zu lukrieren.” Eine Veräußerung der Anteile an Flughafen, Salzburg AG oder Großglockner Hochalpenstraße sind für Stöckl aber kein Thema, “weil das Dividendenbringer sind”.

 

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Nachwehen des Finanzskandals

Das Land Salzburg kämpft immer noch mit den Nachwehen des Finanzskandals. Finanzreferent LHStv. Christian Stöckl (ÖVP) bereitet vor allem die drohende Nachzahlung an die Finanz – laut Selbstanzeige des Landes geht es um rund 73 Mio. Euro – Bauchweh. Ob das Ziel, ab 2017 keine Neuverschuldung mehr einzugehen, eingehalten werden kann, hänge von der Höhe der Nachzahlung ab, sagte er im APA-Interview.

Neuverschuldung soll massiv gedrückt werden

Die Neuverschuldung des Landes soll im kommenden Jahr auf 30 Millionen Euro gedrückt werden. Die Richtlinien für das Budget hat die Regierung bereits beschlossen. Darauf aufbauend müssen nun die Abteilungen bis 15. September ihre Budgets erstellen. “Im Oktober gibt es dann wieder eine intensive Regierungsklausur, da geht es dann bei der Überarbeitung der Abteilungsvorschläge wirklich ans Eingemachte.”

Stöckl sieht wenig Einsparpotenzial

Mehr Einsparpotenzial sieht der Finanzreferent dann aber nicht mehr: “Die Richtlinien beinhalten einen derartig scharfen Sparkurs, dass ich mir nur sehr schwer vorstellen kann, die Schraube noch enger zu ziehen. Denn dann müssten wir wirklich Leistungen im Sozial- und Gesundheitsbereich stark zurückfahren, und das wollen wir eigentlich nicht.” In den Bereichen Kindererziehung und Soziales sei für 2015 eine Steigerung des Budgets um rund 20 Mio. Euro geplant.

Generell bleibe wegen der vielen Pflichtaufgaben aber in Wahrheit “extrem wenig” Gestaltungsmöglichkeit. “Für mich ist es aber schon auch wichtig, Dinge zu fördern, die nicht unbedingt eine gesetzlich Pflicht, aber wichtig sind.” Die Förderung etwa von Sozial-, Kultur-oder Sportvereinen sei eine gesellschaftliche Verpflichtung.

4 Gründe für Abschaffung des Wohnbaufonds

Stöckl begründete auch, weshalb sich die Landesregierung zur Abschaffung des Wohnbaufonds entschlossen habe. “Der Wohnbaufonds war so aufgestellt, dass er aus vier wichtigen Gründen komplett aufzugeben war.”

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Finanzskandal: Land Salzburg kämpft immer noch mit Nachwehen http://www.salzburg24.at/finanzskandal-land-salzburg-kaempft-immer-noch-mit-nachwehen/4067190 http://www.salzburg24.at/finanzskandal-land-salzburg-kaempft-immer-noch-mit-nachwehen/4067190#comments Thu, 28 Aug 2014 05:45:04 +0000 http://4067190 Ob das Ziel, ab 2017 keine Neuverschuldung mehr einzugehen, eingehalten werden kann, hänge von der Höhe der Nachzahlung ab, sagte er im APA-Interview.

97 Prozent des gesamten Risikos abgebaut

Bei der Aufarbeitung sind laut Stöckl inzwischen 97 Prozent des gesamten Risikos abgebaut. Derartige Papiere seien noch im Ausmaß von knapp 80 Millionen Euro vorhanden. Von diesen könne man sich aber erst trennen, wenn es von der Marktsituation her Sinn mache. Zurzeit wäre bei einem Verkauf der Verlust zu hoch. Und ein Teil der übrigen Geschäfte – bis 2020 rund die Hälfte – werde in den kommenden Jahren ohnedies auslaufen.

350 Millionen Euro Schaden für das Land

Der durch die Spekulationen entstandene Schaden für das Land lässt sich inzwischen gut beziffern: “Aus den verschiedenen Betrachtungsweisen, mit denen wir uns dem Schaden genähert haben, kommt immer wieder 350 Millionen Euro heraus”, so der Finanzreferent. Diese Zahl stimme aber nur zufällig mit den ursprünglich gemachten Angaben der entlassenen Referatsleiterin Monika Rathgeber überein.

Wöchentlich neue Unbekannte

Restlos Licht ins Dunkel aller Geschäfte wird laut Stöckl aber wohl nie kommen. Rund 80 Prozent seien inzwischen durchleuchtet. Der Rest werde kaum mehr zu klären sein, “weil die Dokumentation dieser Geschäfte irgendwann abgerissen und im Nirvana gelandet ist. Da müssten alle Banken bereit sein, sämtliche Geschäfte und sämtliche Buchungszahlen der letzten elf, zwölf Jahre zu durchforsten und zu schauen, ist da irgendwas mit dem Land Salzburg dabei.” Das würden die Bank nur tun, wenn man es bezahle. “Die forensische Aufarbeitung würde so viel Geld kosten, dass es meines Erachtens nach nicht dafür steht.” Auch wenn jetzt noch nahezu wöchentlich neue Unbekannte auftauchen würden, ändere dies aber nichts mehr an der Gesamtsumme.

Nur noch kaum externe Berater im Einsatz

Der Einsatz externer Berater in der Finanz-Causa ist laut Stöckl inzwischen stark reduziert worden. Der Vertrag mit der Firma Ithuba Capital, welche den Abbau der Papiere für das Land durchführt, laufe mit September aus. Diese Experten würden aber die verblieben Geschäfte weiter verfolgen und Tipps geben, wenn sie am Markt Chancen sehen. Dafür verlange das Unternehmen aber nichts mehr. Auch auf die anderen Berater greife man nur mehr zurück, wenn man sich selbst nicht sicher sei und sich abstimmen wolle. Der Linzer Unidekan Meinhard Lukas und die Rechtsanwaltskanzleien, die mit den Banken verhandeln, würden aber weiter für das Land tätig sein. Die Kosten für die gesamte Beratertätigkeit in der Angelegenheit bezifferte Stöckl mit 7,5 bis 8 Mio. Euro. Die landesinternen Aufwendungen, etwa sehr viele Überstunden, seien in dieser Summe noch gar nicht berücksichtigt.

Stöckl hofft auf Geld von den Banken

Zuversichtlich zeigte sich der Finanzreferent, dass das Land Geld von den Banken erhält. “Das Interesse liegt ja auch bei den Banken, das gütlich beizulegen. Wir sind schon relativ weit.” Es werde aber sicherlich noch eine Zeit dauern, bis man sagen könne, ob es eine Einigung gibt. Andernfalls werde das Land das eine oder andere Geschäft im Klagsweg weiterverfolgen.

Umbau der Finanzabteilung abgeschlossen

Der Umbau der Finanzabteilung ist laut Stöckl inzwischen abgeschlossen. Der neue Leiter Herbert Prucher habe alles sehr gut im Griff, “wir haben insgesamt die Abteilung gut aufgebaut.” Diese sei jetzt so aufgestellt, dass man eine Wiederholung eines Finanzskandals “auf alle Fälle” ausschließen könne. Aber nicht nur die Abteilung, sondern der gesamte Verwaltungsbereich sei verbessert worden. Ein Internes Kontrollsystem ersetze derzeit sukzessive die alte Revision, die “wirklich versagt” habe. Und die Buchhaltung sei mit Jahresbeginn von der Finanzabteilung vollends getrennt worden, auch in der politischen Verantwortung, womit man ebenfalls eine neue Kontrolle eingerichtet habe. Auch der Rechnungshof werde künftig viel genauer hinschauen, “und ich als Ressortführer sowieso”. In der Abteilung selbst wurde laut Stöckl das Acht-Augen-Prinzip eingeführt. “Eigentlich ist es also nicht mehr denkbar, dass so etwas passiert.” (APA)

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Prozess gegen Jugendbande wegen 180 Graffiti in Salzburg beendet http://www.salzburg24.at/prozess-gegen-jugendbande-wegen-180-graffiti-in-salzburg-beendet/4066278 http://www.salzburg24.at/prozess-gegen-jugendbande-wegen-180-graffiti-in-salzburg-beendet/4066278#comments Wed, 27 Aug 2014 07:28:36 +0000 http://4066278 Der 18-jährige Hauptbeschuldigte erhielt vier Monate bedingt wegen schwerer Sachbeschädigung.

180 Graffiti in drei Jahren

Die Staatsanwaltschaft ging von 180 Graffiti mit einem Gesamtschaden von rund 150.000 Euro aus. Die Beschuldigten sollen von Ende 2010 bis Sommer 2013 ihre “Kunstwerke” und ihre Signaturen auf Fassaden von öffentlichen und privaten Gebäuden, auf Kirchen, Lärmschutzwänden, Trafohäuschen, Automaten, Zügen und Bussen besprüht haben. Sie verübten die Sachbeschädigungen der Staatsanwaltschaft zufolge vorwiegend in der Stadt Salzburg, nahmen aber auch Bahnhöfe in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Freilassing in Bayern ins Visier. Um die Täter ausfindig zu machen, bildete die Salzburger Polizei die “Soko Graffiti”.

Mit Sprühdosen und Lackstiften unterwegs

Die Burschen stammen großteils aus der Stadt Salzburg. Sie waren hauptsächlich während der Nacht mit ihren Sprühdosen und Lackstiften unterwegs. Der Hauptangeklagte soll allein einen Schaden von rund 68.000 Euro verursacht haben. Verteidiger in dem Prozess betonten allerdings, dass ihre Mandanten weit weniger Graffiti zu verantworten hätten als in der Anklage aufgelistet wurde. Auch der Schaden sei viel geringer gewesen.

Gemeinnützige Leistung als Strafe

Bei dem Prozess ist bei einer Mehrzahl der angeklagten Fakten kein Schuldnachweis gelungen. Die bedingte Haftstrafe, die Jugendrichterin Daniela Segmüller gegen den Hauptbeschuldigten verhängt hatte, ist bereits rechtskräftig. Der 18-Jährige hat laut dem Urteil einen Schaden von 20.000 Euro angerichtet. Auch die Diversionen sind bereits rechtskräftig. Drei Burschen müssen eine gemeinnützige Leistung erbringen. Der jüngste Angeklagte hat im Rahmen der Diversion eine Probezeit von einem Jahr erhalten. Falls er in dieser Zeit nicht straffällig wird, wird das Verfahren gegen ihn eingestellt.

Ursprünglich waren sieben Jugendliche angeklagt. Ein Beschuldigter hat bereits eine Diversion in Form einer gemeinnützigen Leistung erhalten. Gegen einen weiteren Angeklagten war das Verfahren ausgeschieden worden. (APA)

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Rauferei in Salzburger Altstadt http://www.salzburg24.at/rauferei-in-salzburger-altstadt/4065962 http://www.salzburg24.at/rauferei-in-salzburger-altstadt/4065962#comments Tue, 26 Aug 2014 16:04:59 +0000 http://4065962

Dabei bedrohte der Salzburger den Sicherheitsmann mit dem Umbringen. Es kam zum verbalen Schlagabtausch und der 26-Jährige drohte dem Lokalgast Schläge an. Wenig später flüchtete der 18-Jährige und zwei seiner Freunde Richtung Ferdinand-Hanusch Platz. Polizeibeamte stellten den Salzburger wenig später in der Griesgasse. Die Beamten sprachen eine vorläufige Festnahme aus. Nur unter massiven Widerstand und Gegenwehr des Mannes erfolgte die Festnahme und Verbringung in die Polizeiinspektion Rathaus.

Im Anhalteraum der Inspektion schlug der Festgenommene mit den Fäusten und trat mit den Füßen gegen die Tür. Dabei wurde diese beschädigt. Letztendlich wurde der Salzburger in das Polizeianhaltezentrum überstellt. Bei der Gegenwehr des Mannes wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen wegen Verdacht der Körperverletzung, Sachbeschädigung, versuchte schwere Körperverletzung und versuchten Widerstand gegen die Staatsgewalt hat das Kriminalreferat Salzburg übernommen.

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Staumanagement auch am Mittwoch http://www.salzburg24.at/staumanagement-auch-am-mittwoch/4065937 http://www.salzburg24.at/staumanagement-auch-am-mittwoch/4065937#comments Tue, 26 Aug 2014 15:31:01 +0000 http://4065937

Aufgrund des prognostizierten Schlechtwetters und einem zu erwartenden Stauszenario in der Stadt wird für Mittwoch das Staumanagement aktiviert.

Staumanagement ab 10 Uhr

Das bedeutet, dass ab 10 Uhr abgeleitet wird und zwar ausschließlich auf folgenden Straßen:

Innsbrucker Bundesstraße (nach der Himmelreichkreuzung) auf den P&R Flughafen (400 Stellplätze).

Ausgenommen: österreichische Kennzeichen, BGL, TS, LKW, einspurige Fahrzeuge, öffentliche Linien, Omnibusse, Fahrzeuge von Personen mit Hotelbuchungsbescheinigung und Fahrzeuge von Personen mit Wohnsitz oder Arbeitsstätte (dies umfasst sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber) in der Stadt Salzburg sowie Fahrzeuge von dauernd stark gehbehinderten Personen.

Münchner Bundesstraße im Kreisverkehr Mitte auf den P&R Messe (3500 Stellplätze).

Ausgenommen: österreichische Kennzeichen, BGL, TS, LKW, einspurige Fahrzeuge, öffentliche Linien, Omnibusse, Fahrzeuge von dauernd stark gehbehinderten Personen.

Fahrzeuge von Personen mit Hotelbuchungsbescheinigung und Fahrzeuge von Personen mit Wohnsitz oder Arbeitsstätte in der Stadt Salzburg werden ebenfalls zum P&R Messe geleitet bzw. durchgeleitet, können von dort aber über die Bessarabierstraße zu ihrem Zielort weiterfahren. Diese Maßnahme ist aus verkehrspolizeilichen Gründen erforderlich, um einen Rückstau auf die Autobahn zu verhindern.

Staumanagement bis 14 Uhr

Die Ableitung hängt nicht davon ab, ob es in der Stadt Salzburg regnet. Vielmehr wird das prognostizierte Wetter in den Tourismusregionen (Salzkammergut, Raum Berchtesgaden, Gebirgsgaue) als Indikator herangezogen. Wird es dort schlecht, sind viele Tagesausflüge mit dem Auto in die Stadt Salzburg zu erwarten.

Beendet wird das Staumanagement spätestens um 14 Uhr.

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Fürstin Manni Sayn-Wittgenstein präsentiert ihr neues Buch http://www.salzburg24.at/fuerstin-manni-sayn-wittgenstein-praesentiert-ihr-neues-buch/4065797 http://www.salzburg24.at/fuerstin-manni-sayn-wittgenstein-praesentiert-ihr-neues-buch/4065797#comments Tue, 26 Aug 2014 13:40:41 +0000 http://4065797

Mitte September erscheint ihr neues Buch „Stars und Sportcars“. Dienstag gab es für den großformatigen Bildband in Salzburg eine Vorpremiere in der Galerie Budja.

Drei Jahrzehnte Rennsportgeschichte sind in dem Buch, das im Delius Klasing Verlag erschienen ist, vereint.

„Obwohl ich als Deutsch-Österreicherin eigentlich ein Mercedes-Fan sein müsste, hat mein Herz immer für Ferrari gebrannt“, so die Fotografin, die auch selbst bis ins hohe Alter eine flotte Autofahrerin war. Das Gerücht, dass sie wegen Schnellfahrens ihren Führerschein abgeben musste und mit 85 Jahren deshalb noch einmal zur Führerseinprüfung antreten musste, hat die 95jährige nie bestritten.

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Verkehrschaos und Baustellen in der Stadt Salzburg http://www.salzburg24.at/verkehrschaos-und-baustellen-in-salzburg/4065671 http://www.salzburg24.at/verkehrschaos-und-baustellen-in-salzburg/4065671#comments Tue, 26 Aug 2014 12:28:43 +0000 http://4065671

Am Dienstagmorgen ging auf Salzburgs Straßen gar nichts mehr. Fast überall musste man sich durch Baustellen zwängen. Eine Fahrt durch die Stadt dauerte am Vormittag knapp 1,5 Stunden, berichtete ein Fotograf von Aktivnews. Auch am Mittag kam es zu Verzögerungen.

Viele Baustellen in der Stadt

Die Haunspergstraße im Stadtteil Lehen ist wegen Asphaltierungsabreiten nur einspurig befahrbar, die Lehener Brücke wird generalsaniert und ist ebenfalls auf jeweils eine Spur verengt.

Die Flughafenunterführung ist schon seit Wochen nur einspurig befahrbar und die Klessheimer Allee wird derzeit ebenso saniert wie die Münchner Bundesstraße. Die Alpenstraße wird durch den Neubau des Shoppingcenters schon seit über einem Jahr zur Engstelle. Derzeit wird auch noch die Fahrbahn für Sanierungsarbeiten aufgerissen.

 

Die Schilderflut auf Salzburgs Straßen. © Aktivnews Die Schilderflut auf Salzburgs Straßen. © Aktivnews ©

 

Auch das – mittlerweile fast tägliche – Staumanagement sorgt für zähen Verkehr in der Innenstadt. Es wird aktiviert, wenn das Wetter in den Touristenregionen schlecht ist und mit mehr Verkehr in Salzburg gerechnet wird. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind vom Verkehrschaos betroffen. SALZBURG24-User berichteten, dass es im Nahverkehr zu Verzögerungen gekommen sein soll.

Die Baustelle auf der A1 sorgt für Staus. © FMT-Pictures/M.W.

Die Baustelle auf der A1 sorgt für Staus. © FMT-Pictures/M.W.

Verzögerungen auf der Stadtautobahn

Doch nicht nur in der Stadt kommt es jeden Tag zu Stauungen, auch auf der Stadtautobahn (A1) zwischen Salzburg-Nord und Mitte wird seit einiger Zeit gebaut. Dort kommt es ebenfalls zu langen Verzögerungen im täglichen Verkehr. Doch das sind längst nicht alle Baustellen in Salzburg, hier geht es zur Übersicht.

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Wieder Giftköder in Salzburg ausgelegt http://www.salzburg24.at/wieder-giftkoeder-in-salzburg-ausgelegt/4065454 http://www.salzburg24.at/wieder-giftkoeder-in-salzburg-ausgelegt/4065454#comments Tue, 26 Aug 2014 10:17:38 +0000 http://4065454

Es wurden erneut Giftköder an der Glan ausgelegt. Der junge Mischlingsrüde “Cappy”, der den Köder gefressen hatte, konnte in letzter Sekunde gerettet werden.

Kein Einzelfall

In den letzten Monaten war es immer wieder zu solchen Attentaten auf tierische Lieblinge gekommen. In diesem Fall handelte es sich um mit Schneckenkorn präparierte Fleischbrocken. “Cappy hat Glück gehabt, dass kein Metaldehyd in seinem Giftköder enthalten war. Dafür gibt es nicht einmal ein Gegengift. Die Hunde sterben an Kreislaufkollaps”, schildert Susanne Hemetsberger, Geschäftsführerin des Österreichischen Tierschutzvereins die Gefahr.

Der Österreichische Tierschutzverein hat sich daher entschlossen, der Polizei unter die Arme zu greifen und für Hinweise, die zur Ergreifung des oder der Täter führen, eine Prämie von 500 Euro auszuschreiben. “Wer wehrlose Tiere quält und tötet, ist eine Bedrohung für die gesamte Gesellschaft. Auch Kinder könnten schließlich mit dem Gift in Berührung kommen”, erklärt Hemetsberger diesen Schritt.

“Sofort zum Tierarzt”

Sie appelliert an die Bevölkerung, aufmerksam zu sein und verdächtige Wurst- und Fleischstücke zu entfernen und der örtlichen Polizei zu melden. “Bringen Sie Ihren Hund oder Ihre Katze beim geringsten Verdacht einer Vergiftung sofort zum Tierarzt! Besser ein falscher Alarm als späte Reue“, rät Hemetsberger.

Es gibt eine Giftwarnkarte, auf der sich Tierhalter über eventuelle Gefahrenstellen informieren können. Außerdem kann der Österreichische Tierschutzverband unter der Telefonnummer 0662-843255 kontaktiert werden.

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Salzburger fälschte Dokumente und nahm 40.000 Euro Kredit auf http://www.salzburg24.at/salzburger-faelschte-dokumente-und-nahm-40-000-euro-kredit-auf/4065417 http://www.salzburg24.at/salzburger-faelschte-dokumente-und-nahm-40-000-euro-kredit-auf/4065417#comments Tue, 26 Aug 2014 09:59:53 +0000 http://4065417 Wiener Bankangestellte wurden misstrauisch und alarmierten das Bundeskriminalamt.

Polizei wartete bereits auf Salzburger

Als der Verdächtige am Montag bei der Salzburger Bank erneut Bargeld beheben wollte, warteten schon Beamte des Salzburger Landeskriminalamtes auf ihn. Bei seiner Einvernahme zeigte sich der Salzburger laut Polizei kooperativ und geständig: Er habe den Kredit im Oktober 2013 für seine Weiterbildung benötigt, gab er als Motiv an. Der genaue finanzielle Schaden stehe noch nicht fest, der Mann habe auch Rückzahlungen getätigt, erklärte am Dienstag Polizei-Sprecherin Eva Wenzl auf Anfrage der APA.

Betrüger fälschte Pass und Meldezettel

In der Wohnung des Salzburgers wurden Unterlagen und EDV-Geräte sichergestellt. Der 52-Jährige dürfte einen Scanner zur Fälschung seines Reisepasses und Personalausweises sowie von Arbeitsbestätigungen und Meldeauskünften verwendet haben. Festgenommen wurde der Mann nicht. Er befindet sich auf freiem Fuß. Nach Abschluss der Ermittlungen werde er wegen des Verdachtes des Betruges und der Urkundenfälschung angezeigt, hieß es. (APA)

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