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	<title>Salzburg Online &#187; Salzburg Stadt</title>
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		<title>Stadt muss 3.000 veraltete Straßenlampen austauschen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Salzburg muss bis 2015 rund 3.000 veraltete Quecksilberdampflampen der Straßenbeleuchtung austauschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Salzburg muss bis 2015 rund 3.000 veraltete Quecksilberdampflampen der Straßenbeleuchtung austauschen.<span id="more-3163846"></span>Das beschloss der städtische Bauausschuss am Dienstag. „Es geht uns da wie allen anderen Gemeinden. Per Gesetz ist diese veraltete Technik dann nicht mehr zugelassen“, sagt Baudirektor Walter Hebsacker. Und verweist darauf, dass die Stadt Salzburg insgesamt 21.000 Lichtquellen im Straßenraum betreibt.</p>
<h2>600 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen</h2>
<p>Auf dem Vormarsch ist hier die moderne LED-Technik. Dank einem Drittel weniger Stromverbrauch können bereits 600 Tonnen CO2 pro Jahr damit in der Landeshauptstadt eingespart werden. Salzburg erprobt den Einsatz von LED-Leuchten unter anderem auf dem neuen Wilhelm-Kaufmann-Steg, am Franz-Josef-Kai, dem Schulweg Moos sowie im Lehener und Gnigler Park. Ziel ist, die Produktsicherheit (Lichtqualität, Lebenszyklus, Wartung) zu testen und weiter zu erhöhen. Die Leuchten sollen, großflächig eingesetzt, mindestens 25 bis 30 Jahre halten. Eng kooperiert wird dabei mit fünf industriellen Anbietern.</p>
<h2>Anliegerbeitrag für Neuanlagen</h2>
<p>Mehrheitlich sprach sich der Bauausschuss für eine moderate Anhebung der Anliegerleistung bei Neuanlagen aus. Laut Gesetz haben die Eigentümer von Bauplatzflächen ein Viertel der Errichtungskosten der Straßenbeleuchtung zu übernehmen. Bei einem (den aktuellen Material-, Rohstoff- und Technikpreisen angepassten) Durchschnittswert von 170,88 € pro Längenmeter ergibt sich ein Anliegerbeitrag von 42,72 €/m. Im Vergleich zu 2011 ist das eine Steigerung um 3,89 %.<br />
Anno 2011 wurden in vier Straßen neue Beleuchtungen installiert. Die Gesamtlänge betrug rund einen Kilometer. Die Wünsche dazu kamen überwiegend aus der Bevölkerung.</p>
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		<title>Studiengebühren: Scharfe Kritik an Burgstaller</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch, stimmte die SPÖ, nachdem der ÖVP-Antrag bereits im Bildungsausschuss angenommen wurde, erneut für die Einführung von Studiengebühren. Diese Entscheidung sorgt nun für mächtigen Zündstoff.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch, stimmte die SPÖ, nachdem der ÖVP-Antrag bereits im Bildungsausschuss angenommen wurde, erneut für die Einführung von Studiengebühren. Diese Entscheidung sorgt nun für mächtigen Zündstoff.<span id="more-3163812"></span>„Auch die Stadt SPÖ lehnte vergangene Woche einen Dringlichkeitsantrag der Bürgerliste gegen die Wiedereinführung von Studiengebühren ab“, beklagt die ÖH in einer Presseaussendung. &#8220;Die SPÖ Salzburg hat es offensichtlich nötig mit einer populistischen Anti-Studierenden-Politik auf Stimmenfang zu gehen und dafür ihre letzten Grundsätze über Bord zu werfen&#8221;, ärgert sich Simon Hofbauer vom ÖH-Vorsitzteam. &#8220;Anstatt sich ernsthaft mit Modellen zur Unifinanzierung auseinanderzusetzen, weiß die SPÖ Salzburg nichts besseres, als einem stümperhaft begründeten Antrag der Volkspartei zuzustimmen&#8221;, so Hofbauer weiter.</p>
<h2>VSStÖ: „Verrat am Vertrauen der Studierenden“</h2>
<p>Weitere Kritik aus dem parteinahen VSStÖ gibt es für die Salzburger SPÖ zu hören: &#8220;Das heutige Ja von Burgstaller und SPÖ im Salzburger Landtag ist ein Verrat am Vertrauen der Studierenden und der Jugend. Wo bleibt die Glaubwürdigkeit, wenn es geltende Parteitagsbeschlüsse gegen Studiengebühren gibt? Es geht nicht um eine Diskussionsverweigerung, sondern darum, sich wieder sozialdemokratischer Grundwerte und innerparteilicher demokratischer Prozesse zu besinnen, die Burgstaller offenbar völlig aus den Augen verloren hat. Bildung ist der Grundstein einer fortschrittlichen Gesellschaft, um soziale Ungleichheiten zu beseitigen. Studiengebühren bewirken das genaue Gegenteil, denn sie schließen vor allem sozial schwächer gestellte Studierende aus. Hier ein paar kosmetische Veränderungen im Stipendienwesen als Ausgleich zu sehen, treibt die Absurdität auf die Spitze&#8221;, so Mirijam Müller, Bundesvorsitzende des Verband sozialistische Student_innen (VSStÖ).</p>
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		<title>Theatergasse wird sicherer</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem tödlichen Unfall am Makartplatz wurden am Mittwoch nach den ersten Umbauarbeiten vergangene Woche die Absicherungsmaßnahmen fortgesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem tödlichen Unfall am Makartplatz wurden am Mittwoch nach den ersten Umbauarbeiten vergangene Woche die Absicherungsmaßnahmen fortgesetzt.<span id="more-3163702"></span>Der erste Teil der <a href="http://www.salzburg24.at/17-jaehrige-von-bus-ueberrollt-nun-poller-installiert/3158477">Absicherungsarbeiten&#160; </a>in der Theatergasse ist somit abgeschlossen. Die Poller mit Kettenverbindung wurden nun auch an der gegenüberliegenden Straßenseite angebracht. Damit soll vermieden werden, dass die Fußgänger nicht mehr in der unübersichtlichen Kurve die Straße überqueren und es erneut zu gefährlichen Zwischenfällen oder Unfällen kommt.</p>
<p>Im Sommer diesen Jahres sollen dann die großen Umbauarbeiten zur Entschärfung des Kreuzungsbereichs Theatergasse/Makartplatz beginnen.</p>
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		<title>Spar-Sprecherin Nicole Berkmann zieht in ARA-Aufsichtsrat ein</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:53:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Abfallverwerterin Altstoff Recycling Austria AG (ARA) bekommt  ein neues Aufsichtsratsmitglied.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abfallverwerterin Altstoff Recycling Austria AG (ARA) bekommt  ein neues Aufsichtsratsmitglied.</p>
<p><span id="more-3163526"></span>Nicole Berkmann (44),  Unternehmenssprecherin der Spar-Gruppe, folgt dem Ende letzten Jahres  verstobenen Philip Markl inhaltlich wie formell, teilte die ARA am  Mittwoch mit. Markl war einer der Gründerväter der ARA und saß seit 1993  in deren Aufsichtsrat. (APA)</p>
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		<title>Andreas Wimmreuter folgt Robert Zehentner</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Beginn der Plenarsitzung am Mittwoch wurde Andreas Wimmreuter (SPÖ) von Landesamtsdirektor Hofrat Dr. Heinrich Marckhgott als neuer Landtagsabgeordneter angelobt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beginn der Plenarsitzung am Mittwoch wurde Andreas Wimmreuter (SPÖ) von Landesamtsdirektor Hofrat Dr. Heinrich Marckhgott als neuer Landtagsabgeordneter angelobt.</p>
<p><span id="more-3163465"></span>Der Vizebürgermeister von Zell am See folgt damit dem Taxenbacher Landwirt Robert Zehentner nach, der in den Bundesrat wechselte. Andreas Wimmreuter wurde am 4. Oktober 1963 geboren und ist als ÖBB-Angestellter als Fahrdienstleiter am Bahnhof Saalfelden tätig. Er ist seit 1989 Gemeindevertreter und seit 2009 Vizebürgermeister der Stadt Zell am See.</p>
<p>Der neue Landtagsabgeordnete ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern (17 und 13 Jahre).<br />
Der Werfener Bürgermeister Franz Meißl wurde einstimmig als Ersatzmitglied des Bundesrats nominiert. Diese Funktion übte bisher der neue Bundesrat Robert Zehentner aus.</p>
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		<title>Kälte: Es wird etwas milder in Salzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Eiseskälte hat in Salzburg am Mittwoch etwas nachgelassen.  Eine mildere Luftströmung und Sonnenschein sorgen für Tageshöchstwerte  von minus fünf bis null Grad. Doch bereits am Donnerstag wird es  wieder kälter.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eiseskälte hat in Salzburg am Mittwoch etwas nachgelassen.  Eine mildere Luftströmung und Sonnenschein sorgen für Tageshöchstwerte  von minus fünf bis null Grad. Doch bereits am Donnerstag wird es  wieder kälter.</p>
<p><span id="more-3163432"></span>&#8220;Mit dem Tief werden am Nachmittag vom Norden her teils  kräfte Schneeschauer einsetzen, mit Neuschneemengen von zehn bis 15  Zentimeter&#8221;, sagte Meteorologin Liliane Hofer von der Zentralanstalt für  Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Salzburg.</p>
<h2>Kälte: Keine gröberen Verkehrsprobleme am Mittwoch</h2>
<p>Zu gröberen Verkehrsproblemen ist es am Mittwochvormittag in Salzburg  laut Verkehrspolizei nicht gekommen. Im Pinzgau hat sich auf der B311  zwischen Saalfelden und Lofer ein Auto überschlagen, zwei Insassen  wurden offenbar verletzt. Auf einigen Gebirgsstraßen bestand vorwiegend  für Lastwagen noch Schneekettenpflicht.</p>
<h2>Lawinengefahr in Salzburg weiter erheblich</h2>
<p>Diese Woche geht eher noch  frostig zu Ende, prognostizierte Hofer. &#8220;Das Wochenende schaut ganz  passabel aus, im Norden gibt es mehr Sonne, am Alpenhauptkamm mehr  Wolken. Nächste Woche wird es eher unbeständig sein. Eine nordwestliche  Höhenströmung bringt etwas mildere, aber feuchte Luftmassen. Es kann  Schnee auf den Bergen geben, im Flachgau können sich auch ein paar  Regentropfen dazumischen.&#8221; Die Lawinengefahr war in weiten Teilen  Salzburgs am Mittwoch erheblich (Stufe drei der fünfteiligen Skala). (APA)</p>
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		<title>Salzburger Polizei verhaftete zwei Akkord-Einbrecher</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als regelrechte Akkordarbeiter haben sich zwei Einbrecher  entpuppt, die Ende Dezember des Vorjahres in der Stadt Salzburg auf  frischer Tat ertappt worden waren. Wie die Auswertung der Beute inzwischen ergab, hatten die beiden Deutschen innerhalb von nur drei Stunden zehn Einbrüche begangen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als regelrechte Akkordarbeiter haben sich zwei Einbrecher  entpuppt, die Ende Dezember des Vorjahres in der Stadt Salzburg auf  frischer Tat ertappt worden waren. Wie die Auswertung der Beute inzwischen ergab, hatten die beiden Deutschen innerhalb von nur drei Stunden zehn Einbrüche begangen.</p>
<p><span id="more-3163286"></span>Die Männer im Alter 34 und 37 Jahren sind in zehn Büros  und Geschäftslokale eingebrochen und dabei Bargeld und diverse  Gegenstände im Gesamtwert von 38.000 Euro erbeutet, teilte die Polizei  heute, Mittwoch, mit.</p>
<p>Die Männer aus dem Raum Berlin  reisten am 27. Dezember kurz nach 18.30 Uhr mit einem Mietauto über den  Walserberg nach Österreich ein, wie eine Handypeilung ergab. Knapp eine  Stunde später checkten sie in einem Hotel ein, und genau drei Stunden  später klickten die Handschellen: Passanten hatten bemerkt, dass in ein  Reisecenter in der Innenstadt eingebrochen worden war, und alarmierten  die Polizei. Und als die Einbrecher gerade das Weite suchen wollten,  wurden sie festgenommen.</p>
<h2>Polizei verhaftete Vollprofis</h2>
<p>Zu dieser Stunde ahnte die Polizei noch  nicht, dass sie offenbar zwei Vollprofis erwischt hatte. Denn die  Festgenommenen zeigten sich alles andere als kooperativ. Sie hatten zwar  einen Autoschlüssel bei sich, machten aber keinerlei Angaben, wo das  Fahrzeug zu finden sei. Polizisten klapperten deshalb mit dem Schlüssel  die Innenstadt ab, bis sich endlich mit der Fernbedienung ein Wagen  öffnete, schilderte Polizei-Sprecher Anton Schentz der APA. Das Fahrzeug  stellte sich seinen Angaben zufolge als &#8220;wahre Fundgrube&#8221; heraus:  Diebsgut und Einbruchswerkzeug &#8211; zum Teil selbst angefertigt -, sowie  Türzylinder, die es am österreichischen Markt nicht gibt, befanden sich  darin.</p>
<h2>Einbrecher verweigerten DNA-Probe</h2>
<p>Auch die Abnahme von DNA-Proben gestaltete sich  ungewöhnlich schwierig. &#8220;Wenn ihr das wollt, dann scheppert&#8217;s&#8221;, gaben  die beiden Männer mit Bodybuilder-Figur den Beamten laut Schentz zu  verstehen. &#8220;Die Cobra hat sie dann höflich zum DNA-Test gebeten, und  dann ging es plötzlich sehr einfach: &#8220;Kein Problem&#8221;, hieß es plötzlich.  Und auch die Aussage des Duos, zuvor noch nie in Österreich gewesen zu  sein, konnte zwischenzeitlich widerlegt werden: Auf einem zerknüllten  Zettel befand sich eine Hoteladresse in Wien, und dort wurde bestätigt,  dass die Männer von 16. bis 18. Dezember einquartiert waren.</p>
<h2>Ermittlungen der Polizei noch nicht abgeschlossen</h2>
<p>Noch  sind die Ermittlungen nicht abgeschlossen. In Salzburg wurden den beiden  die zehn Einbrüche nachgewiesen. Was die Männer in Wien getan haben,  muss erst geklärt werden, und auch die Auswertung der DNA steht noch  bevor, so der Polizei-Sprecher. Auch mit den ausländischen Behörden und  dem Bundeskriminalamt wurde Kontakt aufgenommen. (APA)</p>
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		<title>&#8220;Gesunde Jause“ in den städtischen Kindergärten weiterhin möglich</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In allen 33 Kindergärten der Stadt Salzburg sei natürlich auch weiterhin die „gesunde Jause“ entsprechend der von der EU erlassenen HACCP-Richtlinie möglich. Das stellt der für die städtischen Kindergärten ressortzuständige Bürgermeister-Stellvertreter Martin Panosch klar.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>In allen 33 Kindergärten der Stadt Salzburg sei natürlich auch weiterhin die „gesunde Jause“ entsprechend der von der EU erlassenen HACCP-Richtlinie möglich. Das stellt der für die städtischen Kindergärten ressortzuständige Bürgermeister-Stellvertreter Martin Panosch klar.</p>
<p><span id="more-3163133"></span>Grundsätzlich sei festzuhalten, dass eine Jause dann „gesund“ ist, wenn sie mit den entsprechenden hochwertigen Lebensmitteln zubereitet worden ist. „In allen städtischen Kindergärten verwenden und verarbeiten wir seit Jahren nur Bio-Lebensmittel“, so Panosch.</p>
<h2>Gesunde Jause selbst zubereiten</h2>
<p>Darüber hinaus ist es in den städtischen Kindergärten auch weiterhin möglich, dass die Kinder im Rahmen des pädagogischen Kochens ihre Jause selbst zubereiten. Natürlich werden hier die Auflagen, die die EU vorgibt, strengstens eingehalten. Panosch: „Unter Aufsicht der Pädagoginnen bereitet jedes Kind beispielsweise für sich selbst einen Obstsalat zu. Nur der Austausch der Lebensmittel untereinander ist leider nicht möglich.“ Auch beim Jausenbuffet, das von den MitarbeiterInnen entsprechend der Richtlinie zubereitet und hergerichtet wird, haben die Kleinen immer noch die Möglichkeit selbst tätig zu werden. Sie holen sich vom Buffet ihre gewünschten Lebensmittel und richten diese am Tisch für sich selbst her (z.B. Bestreichen bzw. Belegen eines Brotes).</p>
<h2>EU-Richtlinien streng, aber wirkungsvoll</h2>
<p>„Die Richtlinie der EU ist sicherlich eine sehr strenge, aber auch eine sehr wirkungsvolle. Im Rahmen der Möglichkeiten haben wir uns in den städtischen Betreuungseinrichtungen einen maximalen Spielraum gesichert“, so Panosch.</p>
<p>Grundlage ist die HACCP-Richtlinie der Europäischen Union. HACCP steht für „Hazard Analysis Critical Control Points“ und meint die Gefahrenanalyse und Kontrolle kritischer Punkte &#8211; und zwar auf allen Stufen der Zubereitung, Verarbeitung, Herstellung, Verpackung, Lagerung, Beförderung, Verteilung, Behandlung und des Verkaufs von Lebensmitteln. Die HACCP-Verordnung betrifft sämtliche Betriebe, in denen mindestens eine der genannten Tätigkeiten ausgeübt wird. „Ob eine derartig strenge Richtlinie tatsächlich nötig ist, müssen die Fachleute beurteilen. Ich habe meine Kindheit auch ohne die HACCP-Richtlinie unbeschadet überstanden“, so Panosch.</p>
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		<title>Rekord-Einsatz für Winterdienst in Salzburg</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/rekord-einsatz-fuer-winterdienst-in-salzburg/3162704</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Stadt Salzburg gab es für den Winterdienst noch nie einen derartig großen Einsatz wie in der Nacht von Montag auf Dienstag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Stadt Salzburg gab es für den Winterdienst noch nie einen derartig großen Einsatz wie in der Nacht von Montag auf Dienstag.<span id="more-3162704"></span></p>
<p>Wegen der &#8220;sibirischen Kälte&#8221; und des Schneefalls hat der Magistrat der Stadt Salzburg  den bisher personalintensivsten Räumungsdienst in diesem Winter  verzeichnet. Von Montag, 23 Uhr, bis Dienstag, um 13 Uhr  seien 85 Tonnen Streusalz und 185 Tonnen Splitt gestreut worden, sagte  ein Sprecher von Bau-Stadträtin Claudia Schmidt (V) zur APA. 110 Männer  der Bauregie und Reinigung standen im Einsatz. Am Dienstagmorgen waren  die Fahrbahnen noch rutschig, weil das Salz aufgrund der Kälte erst  gegen 11.00 Uhr zu wirken begann.</p>
<h2>&#8220;Morgendliches Chaos&#8221;</h2>
<p>Ein Polizist der Verkehrsleitzentrale des Landespolizeikommandos sprach von einem &#8220;morgendlichen Chaos&#8221; auf Salzburgs  Straßen, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Die winterlichen  Fahrverhältnisse führten zu längeren Staus im Berufsverkehr. &#8220;Es  herrschte großteils Schneefahrbahn, auch auf den Autobahnen. Es kam zu  mehreren Unfällen, die meisten endeten mit Blechschäden.&#8221;</p>
<h2>Winterdienst und Pannenhelfer im Großeinsatz</h2>
<p>Alle  Hände voll zu tun hatten nicht nur die Mitarbeiter der Straßenräumung  und die Pannenhelfer der Autofahrerclubs, sondern auch die  Installateure. Der Grund: Bei der Eiseskälte waren zahlreiche  Wasserleitungen und Rohre eingefroren. &#8220;Wir sind nur mehr für Notfälle  unterwegs, für unsere Baustellen-Kunden haben wir momentan keine Zeit&#8221;,  schilderte Andreas Huber vom Installationsbetrieb &#8220;Energietechnik Huber&#8221;  in Hof bei Salzburg (Flachgau)  der APA. Der Firmenchef verzeichnet seit einer Woche täglich mindestens  20 Noteinsätze, zehn seiner Mitarbeiter sind nahezu rund um die Uhr mit  Auftaugeräten unterwegs, um in den Gebäuden eingefrorene  Wasserleitungen und eingefrorene Heizkörper instand zu setzen.</p>
<h2>Kälte lässt Heizkörper gefrieren</h2>
<p>&#8220;Wenn  es draußen so kalt ist, soll man die Räume nur kurz lüften, sonst kann  auch das Wasser im Heizkörper gefrieren&#8221;, sagte der Installateurmeister.  Die Installateure tauten eingeeiste Unterflurkonvektoren in  Wintergärten auf und erwärmten das vereiste Kaltwasser von  Waschmaschinen, Waschbecken und WC-Anlagen in Häusern und Containern.  Bei einer Tankstelle in Fuschl war eine Waschanlage eingefroren. &#8220;Vor  gut zehn Jahren ist es ebenfalls so rund gegangen wie jetzt&#8221;, sagte  Huber. Ob sich die Einsätze positiv auf das Geschäft auswirken,  bezweifelt er. Ist der Noteinsatz erledigt, habe die Bezahlung der  Reparatur nicht immer oberste Priorität. (APA)</p>
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		<title>Fernwärmeausfall: Salzburg AG entschuldigt sich</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:58:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem Fernwärmeausfall am Wochenende, bittet die Salzburg AG nun um Entschuldigung und bietet den betroffenen Kunden Wiedergutmachungs-Geschenke an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Fernwärmeausfall am Wochenende, bittet die Salzburg AG nun um Entschuldigung und bietet den betroffenen Kunden Wiedergutmachungs-Geschenke an.<span id="more-3162521"></span></p>
<p>Nach dem elfstündigen Totalausfall des Heizkraftwerkes Mitte in der Stadt Salzburg am vergangenen Samstag zeigt sich jetzt der Energieversorger Salzburg  AG bei den rund 12.000 betroffenen Kunden erkenntlich: Als Dankeschön  für die Geduld und das Verständnis der Kunden werden den betroffenen  Haushalten in den nächsten Tagen fünf Einzel-Freifahrtscheine für den  Obus zugesendet, informierte am Dienstag die Salzburg AG.</p>
<h2>Kein Anspruch auf Entschädigung</h2>
<p>Ein Sprecher der Salzburg  AG hatte am Montag gegenüber der APA erklärt, dass es für die  Betroffenen keinen Rechtsanspruch auf Entschädigung gebe, weil aufgrund  der allgemeinen Geschäftsbedingungen kein Schadensersatz vorgesehen sei.  Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden (S), der für die Stadt Salzburg im Aufsichtsrat der Salzburg AG sitzt, hat am Dienstag in der Früh im Gespräch mit ORF Radio Salzburg  zu einer kleinen Wiedergutmachung geraten. &#8220;Gut, das technische  Gebrechen war höhere Gewalt. Aber für die Menschen war es trotzdem kalt.  Ein Entgegenkommen wäre sicher gescheit&#8221;, meinte der Bürgermeister.</p>
<p>Dienstagmittag erfolgte die Stellungnahme der Salzburg  AG. &#8220;Gerade weil der Ausfall am kältesten Tag des Jahres stattfand, war  es für uns klar, dass wir ein Zeichen setzen wollen&#8221;, sagte Vorstand  Leonhard Schitter. Der von dem Fernwärme-Ausfall betroffene Kundenkreis  werde zudem eingeladen, am 1. Juni 2012 das Heizkraftwerk Mitte zu  besuchen. Es ergebe sich dort die Möglichkeit, einen Blick hinter die  Kulissen zu werfen, bei Spezialführungen die Schadensstelle vom 4.  Februar zu besichtigen und mit Experten bei einem kleinen Imbiss über  die Fernwärme zu diskutieren. &#8220;Zu Sommerbeginn wird das Kraftwerk  abgeschaltet und ist somit für Führungen besser zugänglich als im  Vollbetrieb im Winter&#8221;, erklärte Schitter.</p>
<h2>Salzburg AG ermittelt Betroffene</h2>
<p>Durch die Auswertung  der technischen Daten im Fernwärme-Netz kann der Kundenkreis ermittelt  werden, bei dem es über mehrere Stunden zu einem vollständigen Ausfall  der Wärmeversorgung kam. In der Nacht von vergangenen Freitag auf  Samstag fiel um 2.40 Uhr das Heizkraftwerk aus. Bis zur Behebung des  Schadens am Samstag um 14:00 Uhr war bei einem Drittel der insgesamt  40.000 Fernwärmekunden der Salzburg AG die Versorgung eingeschränkt. Die Salzburg  AG bedauerte diesen Ausfall, der &#8220;auf eine nicht vorhersehbare  Materialermüdung beim Lager des Hauptgebläses im HKW Mitte  zurückzuführen war&#8221;. (APA)</p>
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		<title>Stiegl hatte ein ausgezeichnetes Jahr 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stiegl schaffte 2011 den Hattrick und durchbrach die Ein-Million-Hektoliter-Schallmauer. Österreichs größte Privatbrauerei verstärkt  seine Präsenz im Osten und präsentiert saisonale Bierspezialitäten für die Gastronomie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stiegl schaffte 2011 den Hattrick und durchbrach die Ein-Million-Hektoliter-Schallmauer. Österreichs größte Privatbrauerei verstärkt  seine Präsenz im Osten und präsentiert saisonale Bierspezialitäten für die Gastronomie.<span id="more-3162489"></span>Die  Investition von rund sieben Millionen Euro in einen einzigartigen  Spezialitätenkeller (*) 2010/2011 hat sich für Stiegl im abgelaufenen  Geschäftsjahr voll ausgezahlt. Die obergärige Bierspezialität  &#8220;Stiegl-Weisse&#8221;, die Österreichs größte Privatbrauerei im Frühjahr 2011  auf den Markt brachte, schlug alle Rekorde: Von der zu 100 Prozent aus  heimischen Zutaten gebrauten Bierspezialität wurden Österreich weit  knapp fünf Millionen Halbe getrunken. Das Jahr 2011 war auch gesamthaft  betrachtet ein sehr erfolgreiches für das Privatunternehmen mit Sitz in Salzburg:  So konnte die 1-Million-Hektoliter-Bierausstoß-Menge erneut  überschritten werden (2011: 1,017.000 Hektoliter Stiegl-Bier; 2010:  1,005.000 Hektoliter Stiegl-Bier). Insgesamt erhöhte sich auch der  Getränkeumsatz der Stiegl-Unternehmensgruppe von 150 Millionen Euro auf  156 Millionen Euro. Besonders punkten konnten die Salzburger  Brauer neben der &#8220;Stiegl-Weissen&#8221; vor allem mit den &#8220;Stiegl-Radlern&#8221;  (+10%) und der saisonalen Bierspezialität &#8220;Stiegl-Herbst-Gold&#8221; (+14,6%).</p>
<h2>Präsenz im Osten wird ausgebaut: Stiegl baut neue Niederlassung</h2>
<p>Kräftig investiert wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht nur am Standort Salzburg,  sondern auch in Niederösterreich, denn dort erfolgte 2011 der  Spatenstich für ein neues Getränke-Vertriebs- und Logistikzentrum. Rund  3,5 Millionen Euro werden für den neuen Dreh- und Angelpunkt für  Stiegl-Biere, alkoholfreie Markengetränke wie Rauch, Red Bull, Coca  Cola, Römerquelle oder Vöslauer sowie für Festequipement von Österreichs  größter Privatbrauerei in Loosdorf investiert. Die stark wachsende  Akzeptanz von Stiegl in Niederösterreich (NÖ) macht einen Ausbau der  Infrastruktur im größten Bundesland Österreichs notwendig. &#8220;Wir haben  unseren Marktanteil in Niederösterreich in den vergangenen fünf Jahren  um mehr als 30 Prozent gesteigert. Im Lebensmittelhandel ist das  Stiegl-Goldbräu in der 0,5-Liter-Flasche seit über einem Jahr sogar die  &#8216;Nummer Eins&#8217; in Niederösterreich. Diese Position wollen wir weiter  ausbauen und deshalb stellen wir mit einer neuen Niederlassung die  entsprechenden Weichen dafür&#8221;, so Stiegl-Geschäftsführer Robert Schraml,  der das neue Vertriebs- und Logistikzentrum bereits im März dieses  Jahres in Betrieb nehmen will(**). Damit verfügt Stiegl Österreich weit  über zehn brauereieigene Niederlassungen (***).</p>
<h2>Sieben saisonale Stiegl-Bierspezialitäten</h2>
<p>Knapp  90 Prozent der Österreicher schauen beim Lebensmittelkauf genau hin und  greifen bevorzugt zu Lebensmitteln mit regionaler Herkunft. Stiegl hat  bereits vor einigen Jahren die &#8220;Zeichen der Zeit&#8221; erkannt und begonnen,  saisonale Bio-Hausbiere zu brauen. 2012 werden gleich sieben  verschiedene Sorten davon &#8211; je nach Saison &#8211; in ganz Österreich  angeboten: ein Extra-Stout mit Kaffeearomen, ein Fastenbier, ein  Mühlviertler Hopfen-Cuvée, ein Wildshuter-Sortenspiel, ein Kräuterbier,  ein Lungauer Gold und ein Weihnachts-Honig-Bier. &#8220;Ich bin überzeugt,  dass dieser Trend auch vor der Gastronomie nicht halt macht. Darum  bieten wir unsere saisonalen Biere ab heuer auch für unsere Wirte an&#8221;,  erklärt Schraml. Die besonderen Hopfenköstlichkeiten können ab sofort  auch bequem über den ersten Österreich weiten Online-Bier-Shop einer  Brauerei unter www.braushop.at bestellt werden.</p>
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		<title>Nach Drogenkonsum tödlichen Unfall in Salzburg verursacht: Haftstrafe</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:24:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tragisch hat am 18. Dezember 2009 für einen betrunkenen Fußgänger aus Deutschland ein Verkehrsunfall in Kaprun (Pinzgau) geendet: Ein Zeitungsausfahrer aus Salzburg hatte den Mann mit seinem Wagen erfasst, der 29-jährige Leasingarbeiter erlitt tödliche Verletzungen. Laut Gutachten war der Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit und unter Cannabiseinfluss unterwegs. Der mittlerweile 25-jährige Salzburger wurde am Dienstag am Landesgericht Salzburg wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen zu einer teilbedingten Haftstrafe von zehn Monaten, davon drei Monate unbedingt, nicht rechtskräftig verurteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tragisch hat am 18. Dezember 2009 für einen betrunkenen Fußgänger aus Deutschland ein Verkehrsunfall in Kaprun (Pinzgau) geendet: Ein Zeitungsausfahrer aus Salzburg hatte den Mann mit seinem Wagen erfasst, der 29-jährige Leasingarbeiter erlitt tödliche Verletzungen. Laut Gutachten war der Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit und unter Cannabiseinfluss unterwegs. Der mittlerweile 25-jährige Salzburger wurde am Dienstag am Landesgericht Salzburg wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen zu einer teilbedingten Haftstrafe von zehn Monaten, davon drei Monate unbedingt, nicht rechtskräftig verurteilt.<span id="more-3162426"></span>Er sei zum Zeitpunkt des Unfalls an jenem Freitag nicht unter Einfluss irgendwelcher <em>Betäubungsmittel </em>gestanden, sagte der Beschuldigte zu Einzelrichterin <strong>Anna-Sophia Geisselhofer</strong>. Zuletzt habe er am Wochenende davor &#8220;relativ viel&#8221; Joints geraucht, erklärte der Salzburger. Ein <strong>Alkoholtest </strong>nach dem Unfall verlief für ihn zwar negativ. Im Blut und Urin sei aber das Suchtmittel nachgewiesen worden, hielt ihm die Richterin vor. Bei dem Unfallopfer wurde 2,51 Promille Alkohol im Blut festgestellt.</p>
<h2>Fußgänger am Kopf erwischt</h2>
<p>Der Fußgänger und ein weiterer Mann ist ihm auf der rechten Straßenseite entgegengekommen, obwohl sich auf der linken Seite ein Gehsteig samt Beleuchtung befunden habe, schilderte der Angeklagte. &#8220;Als ich auf ziemlich gleicher Höhe war, hat der erste Mann die Hand raus gerissen. Ich habe mich darauf konzentriert und den Wagen nach links gelenkt. Da ist der zweite Mann rausgerannt, mit dem Kopf genau auf die A-Säule meines Wagens. Die sind ziemlich weit auf der Straße gegangen, ich war relativ weit in der Fahrbahnmitte.&#8221; Weil alles so schnell gegangen sei, habe er nicht mehr bremsen können. Seiner Einschätzung nach war er bei der 50er Beschränkung nicht schneller als 55 bis 66 km/h unterwegs, meinte der Salzburger.</p>
<h2>Sachverständige widersprechen Angeklagtem</h2>
<p>Doch gleich zwei Sachverständige widersprachen dem Angeklagten: Laut Gerichtsmediziner <strong>Fabio Monticelli</strong> war der festgestellte Wert des berauschenden Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol<strong> (THC)</strong> im Blut des Autofahrers so hoch, dass der <strong>Cannabis-Konsum</strong> &#8220;viel zeitnaher&#8221; zum Unfallzeitpunkt erfolgt sein musste. Es gebe auch Anzeichen dafür, dass der Salzburger damals ein Dauerdrogenkonsument gewesen sei. Und dem kfz-technischen Gutachter Gerhard Kronreif zufolge lag die Aufprallgeschwindigkeit bei zumindest 74 km/h, der Beschuldigte war demnach um mindestens 24 km/h zu schnell unterwegs. Wäre der Salzburger 50 km/h gefahren, wäre der Unfall vermeidbar gewesen, sagte Kronreif.<br />
Die Richterin glaubte den Angaben der Sachverständigen. Sie lastete aber auch dem Fußgänger ein Mitverschulden an, da er sich rund einen Meter weit auf der Fahrbahn befunden habe. Sowohl Staatsanwalt <strong>Marcus Neher</strong> als auch Verteidiger <strong>Peter Cardona </strong>gaben keine Erklärung ab. (APA)</p>
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		<title>Überdurchschnittlich gute Luftqualität zu Jahresbeginn</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:16:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während der ersten drei Wochen im Jänner 2012 gab es in Salzburg eine überdurchschnittlich gute Luftqualität. Das wechselhafte Wetter mit relativ milder Luft vom Atlantik sorgte für eine rasche Verdünnung sowie den Abtransport der Luftschadstoffe. Der reichliche Niederschlag während der ersten drei Wochen hat den Staub aus der Luft "ausgewaschen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der ersten drei Wochen im Jänner 2012 gab es in Salzburg eine überdurchschnittlich gute Luftqualität. Das wechselhafte Wetter mit relativ milder Luft vom Atlantik sorgte für eine rasche Verdünnung sowie den Abtransport der Luftschadstoffe. Der reichliche Niederschlag während der ersten drei Wochen hat den Staub aus der Luft &#8220;ausgewaschen&#8221;.<span id="more-3162312"></span>In der letzten Jännerwoche änderte sich die Wetterlage, und es setzte sich kaltes und trockenes Wetter durch. Durch Ferntransport feinstaubreicher Luft aus Osteuropa stiegen auch in Salzburg die Feinstaubwerte an.</p>
<h2>Feinstaubbelastung im Jänner 2012 relativ niedrig</h2>
<p>An den letzten drei Tagen des Jänners kam es an mehreren Messstellen zu erhöhten Feinstaubkonzentrationen. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren lag die Feinstaubbelastung im Jänner 2012 auf einem relativ niedrigen Niveau.</p>
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		<title>Für alle die den Winter satt haben: Frühlingswiese im Europark</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:23:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Europark hat die passende Antwort auf die derzeit herrschenden Minustemperaturen: Blumeninseln als Deko. So präsentiert sich derzeit der Theaterplatz als Frühlingswiese, mit sprießenden Blumen, von Krokussen bis Tulpen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Europark hat die passende Antwort auf die derzeit herrschenden Minustemperaturen: Blumeninseln als Deko. So präsentiert sich derzeit der Theaterplatz als Frühlingswiese, mit sprießenden Blumen, von Krokussen bis Tulpen. <span id="more-3162203"></span>Dabei war es gar nicht so einfach, die Frühlingsboten in den Europark zu bringen, denn bei Außentemperaturen von minus 10 Grad war schnelles Arbeiten gefragt, sonst wären die Blumen schon in der Ladezone erfroren. Trotz eingefrorener Motorsäge und tief gefrorenem Sand konnten die Aufbauarbeiten von System Deko in einer Nacht erledigt werden. Für die Kinder gibt es noch eine überdimensionale Sandkiste.</p>
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		<title>Winterliche Fahrbahnverhältnisse sorgen für Verzögerungen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:35:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tief winterlich waren die Straßenverhältnisse Dienstagfrüh in weiten Teilen Österreichs. In ganz Salzburg kommt es im Morgenverkehr zu längeren Verzögerungen. Der ÖAMTC rät, ein entsprechendes Zeitpolster einzuplanen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tief winterlich waren die Straßenverhältnisse Dienstagfrüh in weiten Teilen Österreichs. In ganz Salzburg kommt es im Morgenverkehr zu längeren Verzögerungen. Der ÖAMTC rät, ein entsprechendes Zeitpolster einzuplanen.<span id="more-3162061"></span>Der trockene Schnee verwandelt Salzburgs Straßen am Dienstag in eine Rutschbahn. Manche Hartgesottene fahren dennoch mit dem Fahrrad zur Arbeit.</p>
<h2>Tipps zum Fahren bei winterlichen Verhältnissen:</h2>
<p>Bei Schneetreiben, Matsch oder Eis auf der Straße ist die Reduzierung der Geschwindigkeit das Gebot der Stunde. Darüber hinaus empfiehlt Roland Frisch vom ÖAMTC:</p>
<p>* Abstand vergrößern und vorausschauend fahren.<br />
* Gefühlvoll und vorsichtig lenken, bremsen und beschleunigen. &#8220;Besonders in Kurven oder beim Spurwechsel können abrupte Fahrmanöver zu einem Ausbrechen des Fahrzeuges führen&#8221;<br />
* Ruhig bleiben und konzentrieren. Also besser leise die aktuellen Verkehrsmeldungen hören statt laut Musik.<br />
* Mehr Fahrzeit einplanen. Das beginnt schon mit dem Abkehren des Fahrzeugs oder dem Eiskratzen. Wetterbedingt wird meist auch langsamer gefahren, oft gibt es Staus.<br />
* Besondere Vorsicht gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern, die mit schlechter Sicht und winterlichen Fahrbahnverhältnissen Probleme haben.<br />
* Route überdenken. Hauptverbindungen werden besser und schneller geräumt als Nebenfahrbahnen.<br />
* Kommt der Autolenker trotz aller Vorsicht ins Schleudern: &#8220;Fuß weg vom Gaspedal, auskuppeln und in die gewünschte Fahrtrichtung lenken&#8221;, erläutert der ÖAMTC Fahrtechnik Experte. Verfügt das Fahrzeug über ABS, ist das Bremsen und gleichzeitige Lenken möglich. Bei Fahrzeugen ohne ABS sollte während des Gegenlenkens nicht gebremst werden. Der Blick muss immer in die gewünschte Fahrtrichtung gehen. Eine alte Faustregel der Profis lautet: Wohin man blickt, dorthin lenkt man auch.</p>
<p>Mehr Informationen zur Verkehrssituation: <a href="http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C%2C1095812%2C&amp;bdl=sb&amp;subtype=uebersicht">www.oeamtc.at </a></p>
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		<title>Gehbehinderter verlor in Salzburg Prozess wegen Poller-Unfalls</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:12:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein gehbehinderter Jurist hat einen Schadensersatz-Prozess wegen eines Poller-Unfalles in der Stadt Salzburg am Landesgericht Salzburg  verloren. Der 83-Jährige war am 2. Juli 2010 mit seinem Pkw in der  Dreifaltigkeitsgasse gegen einen ausfahrenden Poller gekracht, der eine  Einfahrt in die Fußgängerzone außerhalb der Ladezeit verhindert. Der  Pensionist forderte von der Stadt rund 4.300 Euro Reparatur- und  Abschleppkosten. Er war der Ansicht, dass der Poller nicht richtig  funktionierte. Der Zivilrichter habe die Klageabweisung mit dem  Alleinverschulden des Autofahrers begründet, sagte der Anwalt der Stadt,  Bernhard Zettl, am Montag zur APA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gehbehinderter Jurist hat einen Schadensersatz-Prozess wegen eines Poller-Unfalles in der Stadt Salzburg am Landesgericht Salzburg  verloren. Der 83-Jährige war am 2. Juli 2010 mit seinem Pkw in der  Dreifaltigkeitsgasse gegen einen ausfahrenden Poller gekracht, der eine  Einfahrt in die Fußgängerzone außerhalb der Ladezeit verhindert. Der  Pensionist forderte von der Stadt rund 4.300 Euro Reparatur- und  Abschleppkosten. Er war der Ansicht, dass der Poller nicht richtig  funktionierte. Der Zivilrichter habe die Klageabweisung mit dem  Alleinverschulden des Autofahrers begründet, sagte der Anwalt der Stadt,  Bernhard Zettl, am Montag zur APA.<span id="more-3161763"></span>Der Kläger sei auch gar nicht berechtigt gewesen, in die Fußgängerzone  einzufahren, stand in dem Urteil von Zivilrichter Friedrich Gruber.  Zudem habe der Autofahrer die Hinweisschilder nicht beachtet, die auf  den <strong>Poller </strong>aufmerksam machten. Die Abweisung der Klage wurde dem  Rechtsvertreter der Stadt am vergangenen Freitag zugestellt. Das <strong>Urteil </strong>ist noch nicht rechtskräftig. Der Pensionist kann innerhalb von vier  Wochen dagegen berufen. Seit 21. Juni 2010 schützen 36 Poller die Salzburger Fußgängerzone vor illegalem Fahrzeugverkehr. (APA)</p>
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		<title>Nach Ausfall in Heizkraftwerk: Kein Rechtsanspruch auf Entschädigung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:34:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem elfstündigen Totalausfall des Heizkraftwerkes Mitte in der Stadt Salzburg am vergangenen Samstag besteht laut dem Energieversorger Salzburg  AG für die betroffenen Kunden kein Rechtsanspruch auf Entschädigung.  "Aufgrund der allgemeinen Geschäftsbedingungen ist kein Schadensersatz  vorgesehen", sagte Salzburg AG-Sprecher Sigi Kämmerer am Montag auf Anfrage der APA. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem elfstündigen Totalausfall des Heizkraftwerkes Mitte in der Stadt Salzburg am vergangenen Samstag besteht laut dem Energieversorger Salzburg  AG für die betroffenen Kunden kein Rechtsanspruch auf Entschädigung.  &#8220;Aufgrund der allgemeinen Geschäftsbedingungen ist kein Schadensersatz  vorgesehen&#8221;, sagte Salzburg AG-Sprecher Sigi Kämmerer am Montag auf Anfrage der APA. <span id="more-3161678"></span>Ein <strong>Schadensersatz </strong>könne nur bei vorsätzlichem Schaden eingeklagt  werden, erläuterte Kämmerer. Mit einem Materialbruch wie am Samstag habe  man aber nicht rechnen können. Die <strong>Salzburg  AG</strong> sei um ein gutes Einvernehmen mit den Kunden bemüht und habe die  Unannehmlichkeiten bedauert, die wegen der unerwarteten Störung  aufgetreten seien, sagte Kämmerer. &#8220;Wir sind derzeit mit den Folgen des  Ausfalles beschäftigt und haben uns deshalb mit dem Thema Entschädigung  noch nicht beschäftigen können.&#8221;</p>
<h2>10.000 Salzburger von Ausfall betroffen</h2>
<p>Der Ausfall war durch einen  materialbedingten Schaden am Lager des Hauptgebläses beim Schwerölkessel  verursacht worden. Bei rund 10.000 Salzburgern  waren am Samstag &#8211; in der bis dahin kältesten Nacht des Jahres &#8211; die <strong> Heizkörper </strong>kalt geblieben. Zu dem Totalausfall im <strong>Heizkraftwerk</strong> Mitte  war es um 2.40 Uhr gekommen. Um 14.00 Uhr wurde die <strong>Fernwärmeversorgung </strong>wieder vollständig aufgenommen. Am Montag war man noch mit nachfolgenden  Arbeiten befasst. (APA)</p>
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		<title>Kreuzungscrash: Geländefahrzeug prallt in Pkw</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:19:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An der Kreuzung Vogelweiderstraße und Sterneckstraße kam es Sonntagabend zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Lenker bog trotz Gegenverkehres nach links ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Kreuzung Vogelweiderstraße und Sterneckstraße kam es Sonntagabend zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Lenker bog trotz Gegenverkehres nach links ab.<span id="more-3161486"></span>Ein Pkw krachte dabei mit einem <strong>Geländefahrzeug </strong>zusammen. Trotz des heftigen Zusammenpralls gab es glücklicherweise keine Verletzten. Ein zufällig an der Unfallstelle vorbeikommender Rettungswagen konnte unverrichteter Dinge wieder abrücken. Die Polizei nahm den Unfall auf, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. (Aktivnews)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nach Raubüberfall auf Tankstelle: Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem versuchten Raubüberfall auf eine Tankstelle am Freitag in Salzburg, sucht die Polizei weiterhin nach dem Täter und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem versuchten Raubüberfall auf eine Tankstelle am Freitag in Salzburg, sucht die Polizei weiterhin nach dem Täter und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.   <span id="more-3161393"></span>Am Freitag  um 16.20 Uhr betrat eine bislang unbekannte männliche Person eine <strong>Tankstelle </strong>in der <strong>Gabelsbergerstraße</strong>. Der unbekannte <strong>Täter</strong> ging zielstrebig zum Verkaufspult und bedrohte die Angestellte mit einer schwarzen Faustfeuerwaffe, welche er in der rechten Hand hielt.</p>
<p>Nachdem er die Worte &#8221; Überfall, Überfall &#8221; gesprochen hatte, ging die  Verkäuferin einige Schritte zur Seite und ignorierte den <strong>Täter</strong>. Dieser wurde nervös und verließ den Verkaufsraum ohne Bargeld erbeutet zu haben. Er flüchtete zu Fuß in Richtung <strong>Nelböckviadukt</strong>.</p>
<h2>Beschreibung des unbekannten Täters</h2>
<p>Mann ca. 40 bis 45 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kräftige Statur, rundes Gesicht &#8211; dunklere Hautfarbe, vermutlich Ausländer, bekleidet mit weißen Sportschuhen, blauer Jean, dunkel-grauer Parka Jacke, violetter Haube mit Aufnäher des SV Wüstenrot Salzburg, schwarz-weißem Schal, große schwarze Sonnenbrille, bewaffnet mit einer schwarzen Faustfeuerwaffe.    Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst des LKA unter der Tel.: 059133-50-3333</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Werkzeug im Wert von 135.000 Euro gestohlen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spezialwerkzeuge im Wert von 135.000 Euro haben Einbrecher in der Stadt Salzburg aus der Vertriebsstelle eines deutschen Herstellers für Baugeräte und Diamantwerkzeuge während der Weihnachtsfeiertage 2011 gestohlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spezialwerkzeuge im Wert von 135.000 Euro haben Einbrecher in der Stadt Salzburg aus der Vertriebsstelle eines deutschen Herstellers für Baugeräte und Diamantwerkzeuge während der Weihnachtsfeiertage 2011 gestohlen.<span id="more-3161391"></span></p>
<h2>Belohnung bis zu 10.000 Euro ausgesetzt</h2>
<p>Dies gab die Polizei am Montag bekannt. Die Täter konnten bisher trotz einiger Hinweise nicht ausgeforscht werden. Die Versicherung des geschädigten Unternehmens setzte für die Wiederbeschaffung der Beute eine Belohnung von maximal 10.000 Euro aus, wie die Polizei am Montag bekanntgab.</p>
<h2>Wertvolles Werkzeug entwendet</h2>
<p>In der Zeit von 23. bis 27. Dezember 2011 wurden bei dem Einbruchsdiebstahl in dem Gewerbebetrieb &#8220;Gölz Ges.m.b.H.&#8221; in der Münchner Bundesstraße 144 elf Bohrmotoren und Hydraulikhämmer, 13 Stück dazupassende Bohrständer, mehrere hundert Diamant-Trennscheiben, rund 21.186 Diamantsegmente und 1.118 Diamantringe für Trennscheiben und Bohrkronen, 200 Diamantschleifteller sowie Diamantbohrkronen, Diamantseile und Stromerzeuger gestohlen.</p>
<p>Bei der Beute handelt es sich um professionelles Industriewerkzeug, das in mehr als 40 Ländern in der Betonbohr- und Sägeindustrie zum Einsatz kommt. Zeugenaussagen zufolge könnte eine Spur der Diebe nach Kroatien führen, sagte ein Polizeisprecher.</p>
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		<title>Mit Nichtraucher-Seminaren offenbar 267.400 Euro ergaunert: Prozess</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein mittlerweile geschiedenes Ehepaar soll mit Nichtraucher-Seminaren unter den Titeln "Europa wird rauchfrei" und "Deutschland wird rauchfrei" rund 50 Seminarleitern unter falschen Gewinnversprechungen eine Kaution von 5.000 Euro pro Person herausgelockt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein mittlerweile geschiedenes Ehepaar soll mit Nichtraucher-Seminaren unter den Titeln &#8220;Europa wird rauchfrei&#8221; und &#8220;Deutschland wird rauchfrei&#8221; rund 50 Seminarleitern unter falschen Gewinnversprechungen eine Kaution von 5.000 Euro pro Person herausgelockt haben.<span id="more-3161368"></span>Die Gesamtschadenssumme beträgt laut Staatsanwaltschaft 267.432 Euro. Die zwei Salzburger mussten sich am Montag bei einem Prozess am Landesgericht Salzburg wegen gewerbsmäßig schweren Betruges verantworten. Die Verhandlung wurde gegen Mittag vertagt.</p>
<h2>Nichtraucher-Seminare: Leiter 5000 Euro entlockt</h2>
<p>Bei den Angeklagten handelt es sich Staatsanwalt Georg Kasinger zufolge um die handelsrechtliche Geschäftsführerin (45) und den tatsächlichen Geschäftsführer (44), der einschlägig vorbestraft ist. Die beiden hätten Seminarleiter angeworben und von ihnen jeweils 5.000 Euro Kaution eingehoben, mit dem Versprechen, es wäre ein monatliches Nettoeinkommen von bis zu 10.000 Euro möglich.</p>
<p>Die Kaution könne über die Abhaltung von Seminaren über dem Provisionswege (offenbar 30 Prozent des Umsatzes, Anm.) zurückverdient werden, so habe das Konzept der zwei Beschuldigten gelautet, erklärte der Staatsanwalt. &#8220;Die Seminare wurden dann schlecht besucht. 2009 ist erkannt worden, dass das System nicht tragfähig ist.&#8221; Die beiden hätten im Wirtschaftsjahr 2009/10 dennoch 70 Seminarleiter aufgenommen. In Deutschland sei aber kein Seminar durchgeführt worden. Kasinger warf den Beschuldigten persönliche Bereicherung zur Finanzierung ihres Lebenswandels vor. Die Erstangeklagte gestand ein, dass die Kaution auf das Geschäftskonto und nicht, wie vorgeschrieben, auf ein separates Konto einbezahlt worden ist. &#8220;Kautionen sind aber keine Einnahmen&#8221;, betonte die vorsitzende Richterin des Schöffensenates, Gabriele Glatz.</p>
<h2>Geschäftskonzept sei „Milchmädchenrechnung“</h2>
<p>Nachdem der Buchsachverständige ausgeführt hatte, dass die Angeklagten von Februar bis August 2009 einen Verlust von 535.000 Euro verzeichneten, sprach die Vorsitzende von einer &#8220;Milchmädchenrechnung&#8221;, das Geschäftskonzept habe nie aufgehen können. &#8220;Wenn ich 70 Seminarleiter einstelle und kaum Seminare sind, kann sich das nie ausgehen, dass jeder bis zu 10.000 Euro monatlich verdient.&#8221; Die 21.000 Euro aus Seminarerlösen im Wirtschaftsjahr 2009/10 &#8220;haben nicht einmal für ihr Gehalt gereicht&#8221;, hielt die Richterin der Erstangeklagten vor.</p>
<h2>Gemeinde wegen Nichtraucher-Seminaren angeschrieben</h2>
<p>Die Beschuldigten setzten auf die Zusammenarbeit mit Gemeinden. Österreichweit wurden 400 Bürgermeister zwecks Bewerbung der Seminare angeschrieben, doch es seien nur 25 Seminare daraus geworden, sagte Richterin Glatz. Die Salzburgerin beteuerte, sie habe sich nicht bereichern wollen. Deren Anwalt betonte, &#8220;Ideengeber und Mentor&#8221; der Seminare sei der Ex-Mann gewesen. Der Zweitangeklagte gab an, man habe noch gehofft, es würden mehr Nichtraucher-Seminare zustande kommen. Laut seinem Verteidiger habe es im Jahr 2008 in Österreich 48 Seminare gegeben, im Jahr 2009 noch 32. Erst Ende des Sommers 2009 habe man das System als gescheitert angesehen.</p>
<p>Die Vorsitzende vertagte schließlich die Verhandlung auf unbestimmte Zeit zur Abklärung der Privatbeteiligten-Ansprüche und zur Einvernahme von Zeugen. Detail am Rande: Weil der Gerichtssaal nur 16 Grad Raumtemperatur aufwies, legte Richterin Glatz eine Tee-Pause zum Aufwärmen ein. Einige Prozessteilnehmer zogen ihre Mäntel an. Die Außentemperatur lag bei minus 15 Grad. (APA)</p>
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		<title>Kälte: Riss in Oberleitung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund der sibirischen Kälte wurde Montagvormittag mit seinem Gefährt einen Oberleitungsriss in der Alpenstraße in der Stadt Salzburg verursacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der sibirischen Kälte wurde Montagvormittag mit seinem Gefährt einen Oberleitungsriss in der Alpenstraße in der Stadt Salzburg verursacht.<span id="more-3161327"></span>Bei frostigen Minus 14 Grad rückte der Störungsdienst aus und behob den Schaden. Wegen der kurzzeitigen Sperre der Alpenstraße stadtauswärts kam es zu Verkehrsbehinderungen. Der O-Bus Verkehr konnte trotz des Defektes weiterlaufen.</p>
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		<title>Dalai Lama kommt im Mai nach Salzburg</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das geistliche Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, kommt von 17. bis 26. Mai nach Österreich. Unter anderem besucht er auch die Mozartstadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das geistliche Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, kommt von 17. bis 26. Mai nach Österreich. Unter anderem besucht er auch die Mozartstadt.<span id="more-3161297"></span>Der Besuch des Friedensnobelpreisträgers startet am 17. Mai in Kärnten. Der Dalai Lama wird aus der heurigen Europäischen Kulturhauptstadt Maribor (Marburg) aus Slowenien mit dem Hubschrauber anreisen, kündigte Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) am Montag vor Journalisten an. Am 21. Mai geht es weiter nach Salzburg und danach nach Wien, wo es am 25. und 26. Mai offizielle Termine gibt.</p>
<p>Nach 2006 handelt es sich um den zweiten Besuch seiner Heiligkeit im südlichsten Bundesland, wo es ein Tibetzentrum in Hüttenberg (Bezirk St. Veit/Glan) gibt, das diesmal neben Klagenfurt besucht werden wird. &#8220;Seine Heiligkeit wird die Kunst des Glücklichseins mit allen interessierten Österreichern teilen&#8221;, sagte dessen Leiter, Geshe Tenzin Darghye. &#8220;Man wird den Dalai Lama als Besucher persönlich erleben können. Alle Veranstaltungen sind für alle Menschen offen.&#8221;</p>
<h2>Dalai Lama hält Vortrag in Salzburg</h2>
<p>In Salzburg ist laut Darghye auch ein Treffen mit Vertretern anderer Religionen geplant. Geben wird es Vorträge des Dalai Lamas wie &#8220;Die Kunst des Glücklichseins&#8221; in Klagenfurt, &#8220;Weltfrieden und universelle Verantwortung&#8221; und &#8220;Harmonie in der Vielfalt&#8221; in Salzburg sowie etwa &#8220;Jenseits von Religion &#8211; Ethik und menschliche Werte in der heutigen Gesellschaft&#8221; in Wien.<br />
In der Messehalle Klagenfurt wird es an zwei Tagen für jeweils 5.000 Besucher die Möglichkeit zum Treffen mit dem tibetischen Geistlichen geben. Zum Besuch des Dalai Lamas, der auch eine Schifffahrt am Wörthersee unternehmen wird, steuert das Land 45.000 Euro bei. &#8220;Den Rest der Kosten sollen die Tickets für die Veranstaltungen in der Messehalle bringen&#8221;, so Dörfler. Diese sind laut Darghye ab 15 Euro zu haben.</p>
<p>Darghye hoffte auf &#8220;weltweite Solidarität für den gewaltlosen Widerstand der Tibeter in China und deren traurige Situation&#8221;. Dörfler meinte, das Land Kärnten sei solidarisch. Er vermisste aber &#8220;eine dringend nötige, klare und offizielle Stellungnahme seitens des Außenministeriums zu den inakzeptablen Vorgängen seitens der Volksrepublik China in der autonomen Region Tibet&#8221;. Was dort derzeit passiere, sei dem Jahr 2012 nicht würdig. &#8220;Kärnten leidet mit Tibet mit, China reagiert nicht auf den Wunsch nach Frieden eines friedliebenden Volkes&#8221;, sagt der Landeshauptmann, der auch zahlreiche Sprüche des Dalai Lama zitierte. (APA)</p>
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		<title>Post-Punk im Yeah!Club mit S.C.U.M</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[S.C.U.M aus London feierten am Sonntag Österreich-Premiere im Salzburger Rockhosue.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S.C.U.M aus London feierten am Sonntag Österreich-Premiere im Salzburger Rockhosue.<span id="more-3161168"></span>Dazu die wohl heißesten Newcomer Dänemarks, Reptile Youth. Die talentierten High Level Headphones und das YC DJ Team komplettierten diesen starken Clubabend.</p>
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		<title>Hält die Eisdecke?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende ging für zwei Menschen in Österreich ein Unfall auf dem Eis glimpflich aus. SALZBURG24 hat für euch die Selbstschutz-Tipps für gefahrloses Eislaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende ging für zwei Menschen in Österreich ein Unfall auf dem Eis glimpflich aus. SALZBURG24 hat für euch die Selbstschutz-Tipps für gefahrloses Eislaufen.<span id="more-3160923"></span>Eine 66 Jahre alte Frau hat am Sonntag auf dem Wörthersee in Kärnten von einem Polizeihubschrauber von einer Eisscholle geborgen werden müssen. Die Eisläuferin ging im Klagenfurter Strandbad Loretto auf das Eis des nicht zum Eislauf freigegebenen Gewässers. Unterwegs löste sich eine Scholle mit der Frau darauf. Das Fluggerät barg die vom Ufer abgeschnittene Pensionistin. Die Frau soll nach Ansicht eines Polizeibeamten &#8220;wenn möglich&#8221; eine Verwaltungsstrafe bekommen. Laut Exekutive tummelten sich noch weitere Eisläufer auf dem dünnen Eis des Wörthersees.</p>
<h2>Eislaufunfall auch in Oberösterreich</h2>
<p>Beim Eislaufen auf dem Pleschingersee ist am Sonntag, wie SALZBURG24 bereits berichtete, ein 69-jähriger Mann eingebrochen. Er versank vollständig und wurde von anderen Eisläufern aus dem eiskalten Wasser gezogen. Das berichtete das ORF-Radio Oberösterreich am Sonntag.</p>
<p>Der Eisläufer brach in der Mitte des Sees ein. Dort sei das Eis nur etwa vier Zentimeter dick, so die Wasserrettung Plesching. Um einen erwachsenen Menschen tragen zu könne, müsse es aber 15 bis 20 Zentimeter dick sein. Augenzeugen reagierten geistesgegenwärtig und zogen den Mann mit Hilfe einer Leiter aus dem Wasser. Der durchnässte und unterkühlte 69-Jährige wurde zur Sicherheit in ein Linzer Krankenhaus eingeliefert. Die Wasserrettung wies darauf hin, dass sie im Notfall unter Notrufnummer 144 zu erreichen sei.</p>
<p>Um diese Unfälle zu vermeiden rät die Feuerwehr zu folgenden Tipps:</p>
<h2>Verhalten vor dem Betreten von Eisflächen:</h2>
<p>•&#160;&#160;&#160; Warntafeln beachten<br />
•&#160;&#160;&#160; Festigkeit der Eisfläche prüfen<br />
•&#160;&#160;&#160; Risse und Sprünge beachten<br />
•&#160;&#160;&#160; Besondere Vorsicht nach Tauwetter</p>
<h2>Verhalten bei Unfällen durch das Einbrechen in Eis:</h2>
<p>•&#160;&#160;&#160; Nicht ohne Seilsicherung oder Sicherung durch einen zweiten Helfer die Bergung durchführen<br />
•&#160;&#160;&#160; Hilfsmittel verwenden (Bretter, Leiter, Stangen, etc)<br />
•&#160;&#160;&#160; Tragfähigkeit des Eises prüfen<br />
•&#160;&#160;&#160; Bedenken, dass die Eisfläche bei der Bergung Helfer und Verunglückten tragen muss!<br />
•&#160;&#160;&#160; Auf breiter Unterlage sich liegend dem Eingebrochenen nähern<br />
•&#160;&#160;&#160; Verunglückten auffordern, beide Arme auf die Eisfläche zu legen und sich möglichst wenig zu bewegen</p>
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