Salzburg24.at » Tennengau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 10 Feb 2016 02:35:23 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Anif: Mann ohne Führerschein liefert Verfolgungsjagd http://www.salzburg24.at/anif-mann-ohne-fuehrerschein-liefert-verfolgungsjagd/4618686 http://www.salzburg24.at/anif-mann-ohne-fuehrerschein-liefert-verfolgungsjagd/4618686#comments Tue, 09 Feb 2016 14:24:15 +0000 http://4618686

Die Polizei wurde am Montagnachmittag in Anif auf einen Pkw aufmerksam. Die Beamten folgten dem Wagen mit Blaulicht und Folgetonhorn, so die Polizei in einer Aussendung. Als sie das verdächtige Fahrzeug überholten und versuchten an den Straßenrand zu lotsen, scherte es plötzlich aus und fuhr weiter.

Verfolgung in Anif: Keine Zulassung, kein Führerschein

Erst mit der Unterstützung einer Stadtpolizeistreife aus Hallein gelang es den Lenker abzubremsen und vor der Ortseinfahrt Hallein anzuhalten. Der 33-jährige Salzburger gab schließlich an, von den Anhaltezeichen nichts mitbekommen zu haben. Er gab gegenüber den Beamten an, dass er noch bis Hallein fahren wollte, da dort ein Freund von ihm wohne und er dann nicht mehr so weit zu gehen habe

Kennzeichen einem Freund abgekauft

Bei der Kontrolle stellte sich schließlich heraus, dass der Salzburger weder Führerschein noch eine Zulassung für seinen Pkw hatte. Die bulgarischen Kennzeichen, die montiert waren, habe er einem bulgarischen Freund abgekauft, so der 33-Jährige. Er konnte aber einen Kaufvertrag für das Fahrzeug vorweisen. Der Salzburger wird wegen zahlreicher Verwaltungsübertretungen bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg Umgebung angezeigt.

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SALZBURG24-Titelbild-Challenge: Das ist das Gewinnerfoto des Monats Februar http://www.salzburg24.at/salzburg24-titelbild-challenge-das-ist-das-gewinnerfoto-des-monats-februar/4618383 http://www.salzburg24.at/salzburg24-titelbild-challenge-das-ist-das-gewinnerfoto-des-monats-februar/4618383#comments Tue, 09 Feb 2016 12:19:10 +0000 http://4618383

Für die erste SALZBURG24-Titelbild-Challenge habt ihr euch ganz schön ins Zeug gelegt! Wir sind begeistert über die zahlreichen Einsendungen, die uns erreicht haben! Jetzt habt ihr das Titelbild des Monats Februar gekürt. Mit 276 Likes ist Bettina Sagmeisters Foto vom Prebersee im Lungau  das wohlverdiente neue Titelbild der SALZBURG24-Facebookseite. Wir gratulieren und freuen uns weiterhin über eure schönsten Bilder aus Salzburg.

Neuer Monat, neue Chance: Foto des Monats März

Für alle, die ebenfalls mitgemacht haben, gilt: Neuer Monat, neue Chance! Bei der SALZBURG24-Titelbild-Challenge handelt es sich um einen monatlichen Wettbewerb, denn um all euren Einsendungen eine faire Chance zu geben, ziert jeden Monat ein neues „Titelbild des Monats“ unsere Facebook-Timeline.

Schickt uns eure schönsten Salzburg-Bilder

Bis inklusive Montag, 29. Februar (0 Uhr), könnt ihr uns eure schönsten Salzburg-Fotos für den Monat März schicken (HIER könnt ihr eure Bilder einsenden). Am Dienstag, 1. März, wird eine neue Auswahl von 50 Bildern (Reihung nach Einsendedatum) auf der SALZBURG24-Facebookseite hochgeladen. Anschließend habt ihr eine Woche Zeit, um abzustimmen, welches das neue SALZBURG24-Titelbild wird. Am Dienstag, 8. März, präsentieren wir euch das neue Titelfoto des Monats März, welches dann bis Ende des Monats unsere Facebookseite schmücken wird.

“Titelbild des Monats”: Challenge bis Ende des Jahres

Bis Ende des Jahres suchen wir Monat für Monat ein neues Titelbild für die SALZBURG24-Facebookseite. Jeden ersten Dienstag im Monat posten wir eine Auswahl eurer Einsendungen, bestehend aus rund 50 Fotos (Reihung nach Einsendedatum), auf Facebook. Dann seid ihr an der Reihe: Mit einem „Gefällt-mir“ markiert ihr euren persönlichen Favoriten und entscheidet über das nächste Titelfoto der SALZBURG24-Facebookseite.

Wir freuen uns also weiterhin über eure schönsten Bilder aus Salzburg. Eurer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ob ihr die Stimmung an eurem Lieblingsort in Salzburg, den schönsten Ausblick über die Mozartstadt oder eure denkwürdigsten Erlebnisse einfängt, bleibt euch überlassen. Eure (selbstgeknipsten!) Fotos könnt ihr per E-Mail an michaela.steger@salzburg24.at senden.

 

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Bschläge-Firma MACO hält Prämiensystem “in der österreichischen Wirtschaft für üblich” http://www.salzburg24.at/bschlaege-firma-maco-haelt-praemienystem-in-der-oesterreichischen-wirtschaft-fuer-ueblich/4618427 http://www.salzburg24.at/bschlaege-firma-maco-haelt-praemienystem-in-der-oesterreichischen-wirtschaft-fuer-ueblich/4618427#comments Tue, 09 Feb 2016 11:39:32 +0000 http://4618427

Weiter begründet MACO in einer Aussendung das Prämiensystem damit, dass es damit auf sich verändernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen reagieren könne. Außerdem könne mit der Marktanpassung des Prämiensystems langfristig Arbeitsplätze abgesichert werden. Nach Rechtsmeinung MACOs handle es sich bei der betreffenden Betriebsvereinbarung um eine zeitlich befristete, die durch Kündigung ersatzlos entfalle.

Die von PRO-GE eingebrachte Klage war dem Unternehmen MACO am Montag noch nicht bekannt.

Keine Einung über neues Prämiensystem

Das neue Prämiensystem wurde im Dezember 2015 den Mitarbeitern vorgestellt. „Die Einzelvereinbarungen über das neue Leistungsentgelt wurden bereits von rund 100 der 130 am Standort Salzburg betroffenen Mitarbeiter unterzeichnet. Nur mit etwa 30 Personen konnte bisher keine Einigung erzielt werden“, so MACO in der Aussendung.

PRO-GE kritisiert Prämiensystem von MACO

Die Gewerkschaft kritisierte, dass Mitarbeiter, die sich weigern die neuen Einzelbezüge zu unterschreiben, auf die volle Zulage verzichten müssen. “Aus unserer Sicht spricht alles dafür, dass die von der Geschäftsführung aufgekündigte Betriebsvereinbarung nachwirkt. Das heißt: So lange keine neue Betriebsvereinbarung geschlossen worden ist, ist den Arbeitnehmern weiterhin die Prämie zu bezahlen”, teilte PRO-GE-Sekretär Daniel Mühlberger mit. Außerdem soll das Prämiensystem laut Mühlberger weder fairer noch leistungsgerechter sein und vor allem Frauen schlechter stellen.

1.500 Mitarbeiter bei MACO

MACO beschäftigt in den drei österreichischen Werken Salzburg, Mauterndorf und Trieben rund 1.500 Mitarbeiter. Im Zuge einer Kündigungswelle wurden zuletzt im vergangenen Sommer 115 Stammmitarbeiter und rund 100 Leiharbeiter abgebaut.

(SALZBURG24/APA)

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Ikea ruft mehrere Lampenmodelle zurück http://www.salzburg24.at/ikea-ruft-mehrere-lampenmodelle-zurueck/4618107 http://www.salzburg24.at/ikea-ruft-mehrere-lampenmodelle-zurueck/4618107#comments Tue, 09 Feb 2016 09:17:09 +0000 http://4618107
Passiert ist das bereits, in mehreren Fällen gab es Verletzte, teilte Ikea am Dienstag in einer Aussendung mit. Das Möbelhaus nimmt die Lampen ohne Einkaufsbeleg zurück, der Kaufpreis wird erstattet.

Produktrückruf: Alle von euch, die eine HYBY, LOCK oder RINNA Deckenleuchte besitzen, möchten wir bitten, diese sofort…

Posted by IKEA Deutschland on Dienstag, 9. Februar 2016

Ikea hatte die betroffenen gläsernen Lampen weltweit im Sortiment. Von Lock wurden seit 2002 allein in Österreich mehr als 520.604 Stück verkauft worden, von Hyby seit 2012 gut 29.000. Rinna wurde lediglich in elf europäischen Ländern und in China verkauft, nicht aber in Österreich. Weitere Informationen gibt es auf ikea.at oder unter der Telefonnummer 0800/081-061.

(APA)

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Betrunkener zerschlägt in Anif Hoteltüre und schläft in Lobby ein http://www.salzburg24.at/betrunkener-zerschlaegt-in-anif-hoteltuere-und-schlaeft-in-lobby/4618072 http://www.salzburg24.at/betrunkener-zerschlaegt-in-anif-hoteltuere-und-schlaeft-in-lobby/4618072#comments Tue, 09 Feb 2016 08:58:29 +0000 http://4618072 Angestellte des Hotels nahmen an, es handle sich bei dem Eindringling um einen Einbrecher und riefen um sechs Uhr früh die Polizei. Die Beamten weckten den schlafenden Burschen auf. Ein Alkotest ergab 1,8 Promille.

Halleiner will Schaden in Anifer Hotel bezahlen

Den Ermittlungen zufolge hatte sich der Halleiner bei einer Feier mit Freunden in einer Bar verlaufen und war unverhofft auf die nahe gelegene Hotelanlage geraten. Er zeigte sich geständig und erklärte, den Schaden von einigen Hundert Euro wieder gutzumachen.

(APA)

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Siebenjährige bei Skiunfall in Flachau schwer verletzt http://www.salzburg24.at/siebenjaehrige-bei-skiunfall-in-flachau-schwer-verletzt/4617866 http://www.salzburg24.at/siebenjaehrige-bei-skiunfall-in-flachau-schwer-verletzt/4617866#comments Tue, 09 Feb 2016 05:19:34 +0000 http://4617866

Wie die Polizei berichtete, touchierte ein 41- jähriger deutscher Snowboarder am Grießenkar, im Bereich der Liftanlage “Space Jet 3”, die Skifahrerin. Das Mädchen stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Es musste nach der Erstversorgung durch die Pistenrettung mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Schwarzach geflogen werden. Der Snowboarder klagte über Schmerzen an der Hüfte, lehnte jedoch eine ärztliche Behandlung ab. Beide Wintersportler trugen einen Helm.

Weiterer Hubschraubereinsatz in Flachau

Ebenfalls im Bereich des Grießenkar kollidierten am Montag zwei junge Belgier. Der nachfolgende Bursche konnte bei der Abfahrt nicht rechtzeitig vor seinem vorausfahrenden Schulkameraden abbremsen. Einer der Burschen musste mit dem Rettungshubschrauber nach Schwarzach geflogen werden. Er erlitt laut Polizei Prellungen im Bereich des Brustkorbs, des Rückens und des Beckens. Es handle sich aber um keine schweren Verletzungen, so die Polizei weiter. Beide Schüler trugen einen Helm.

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Autofahrer in Salzburg fahren 34 Kilometer pro Tag http://www.salzburg24.at/autofahrer-in-salzburg-fahren-34-kilometer-pro-tag/4617478 http://www.salzburg24.at/autofahrer-in-salzburg-fahren-34-kilometer-pro-tag/4617478#comments Mon, 08 Feb 2016 14:30:19 +0000 http://4617478

Salzburgs Haushalte besitzen rund 255.000 Pkw, davon sind rund 61.000 Autos Zweitautos. Im Schnitt fahren Salzburgs Autofahrer 34 Kilometer pro Tag, informiert der VCÖ. Während die Hauptwagen inklusive Urlaub und Wochenendausflügen im Schnitt auf rund 37 Kilometer pro Tag kommen, ist das Zweitauto rund 27 Kilometer pro Tag im Einsatz. Vor zehn Jahren fuhren Salzburgs Autofahrer im Schnitt noch 39 Kilometer pro Tag, mit dem Erstauto sogar 44 Kilometer pro Tag. “Das Mobilitätsverhalten ändert sich langsam aber sicher”, betont VCÖ-Experte Markus Gansterer.

546 Pkw pro 1.000 Einwohner in Salzburg

Der VCÖ weist darauf hin, dass Salzburg damit genau im Österreich-Schnitt liegt. Am meisten Kilometer fahren Burgenlands Autofahrer, die wenigsten Kilometer Wiens Autofahrer. Zudem gibt es pro 1.000 Einwohner im Burgenland mit 640 die meisten Pkw, in Wien mit 381 die wenigsten Autos. In Salzburg gibt es inklusive betrieblich genutzter Autos 546 Pkw pro 1.000 Einwohner. “Je höher der Pkw-Motorisierungsgrad umso höher die Abhängigkeit vom Auto und umso teurer ist die tägliche Mobilität”, erklärt VCÖ-Experte Gansterer.

Autofasten: Mehr Wege zu Fuß, mit Öffis oder Rad zurücklegen

Die katholische und evangelische Kirche rufen dazu auf, in der Fastenzeit möglichst viele Alltagswege mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. “Die Zahl der Autofahrten kann verringert werden. Um wieviel, das kann jeder Haushalt am besten für sich selbst herausfinden, etwa durch die Teilnahme an der Aktion “Autofasten””, stellt VCÖ-Experte Gansterer fest.

Am Aschermittwoch und in den folgenden Tagen werden an verschiedenen Orten (Eugendorf, Hallein, Kuchl,…) Bio-Äpfel und Autofasten-Infos an AutofahrerInnen verteilt, um auf die Aktion aufmerksam zu machen. Heuer werden insbesondere Eltern vor Schulen eingeladen, ihren Kindern einen Schulweg an der frischen Luft zu ermöglichen, so die Erzdiözese in Salzburg in einer Aussendung.

Gesünder und kostengünstiger

Die Kombination von Gehen, Radfahren und öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch gesünder und kostengünstiger. Wer beispielsweise 1.000 Kilometer weniger mit dem Auto fährt, verbraucht im Schnitt um fast 70 Liter weniger Sprit und verursacht um rund 170 Kilogramm weniger CO2. Zudem hilft es den Winterspeck loszuwerden, wenn man Alltagswege zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt. Wer 80 kg wiegt und eine halbe Stunde langsam Rad fährt, etwa zur Arbeit, verbrennt rund 160 Kilokalorien, wer rund 20 km/h fährt, verbrennt rund das Doppelte an Kalorien. Mediziner empfehlen für die Gesundheit eine halbe Stunde Bewegung pro Tag.

So viele Kilometer fahren Österreicher im Schnitt pro Tag

  • Burgenland: 36 Kilometer pro Tag
  • Niederösterreich: 36 Kilometer pro Tag
  • Kärnten: 35 Kilometer pro Tag
  • Steiermark: 35 Kilometer pro Tag
  • Salzburg: 34 Kilometer pro Tag
  • Tirol: 34 Kilometer pro Tag
  • Oberösterreich: 33 Kilometer pro Tag
  • Vorarlberg: 31 Kilometer pro Tag
  • Wien: 30 Kilometer pro Tag
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Klage gegen Beschläge-Firma MACO wegen Prämienmodells http://www.salzburg24.at/klage-gegen-beschlaege-firma-maco-wegen-praemienmodell/4617320 http://www.salzburg24.at/klage-gegen-beschlaege-firma-maco-wegen-praemienmodell/4617320#comments Mon, 08 Feb 2016 12:39:45 +0000 http://4617320 Wie die Gewerkschaft kritisierte, müssen Mitarbeiter, die sich weigern die neuen Einzelverträge zu unterschreiben, auf die volle Zulage verzichten. In Einzelfällen seien das bis zu 740 Euro brutto weniger im Monat, 14 mal im Jahr. “Aus unserer Sicht spricht alles dafür, dass die von der Geschäftsführung aufgekündigte Betriebsvereinbarung nachwirkt. Das heißt: So lange keine neue Betriebsvereinbarung geschlossen worden ist, ist den Arbeitnehmern weiterhin die Prämie zu bezahlen”, teilte PRO-GE-Sekretär Daniel Mühlberger am Montag mit.

Um diese Sichtweise rechtlich zu decken, hat die Produktionsgewerkschaft einen sogenannten “Antrag auf Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens von Rechten oder Rechtsverhältnissen” beim OGH eingebracht. “Das geht schneller, als wenn ein betroffener Dienstnehmer beim Arbeitsgericht klagt und durch alle Instanzen geht”, erklärte Mühlberger der APA.

Geschäftsführung: Prämiensystem ungerecht und leistungsfeindlich

Der Vorsitzende der MACO-Geschäftsführung, Guido Felix, hatte das alte Prämiensystem im Dezember 2015 im APA-Gespräch als ungerecht und leistungsfeindlich bezeichnet. Dieses würde weder die Qualifikation der Mitarbeiter, deren Dienstjahre im Unternehmen, noch die Art der verrichteten Arbeit berücksichtigen. Im neuen Lohnsystem würden Mitarbeiter im Schnitt 23 Prozent über dem Metaller-Kollektivvertrag bezahlt, bei einer Bandbreite von zwölf bis 35 Prozent. “Wir betreiben sicher kein Lohn-Dumping. Es ist auf keinen Fall so, dass wir unsere Mitarbeiter ganz schlecht bezahlen müssen”, erklärte Felix damals. Aus unternehmerischer Sicht sei aber eine Anpassung notwendig. Die Mitbewerber würden zu 70 Prozent in Billiglohnländern produzieren. “Das wollen wir nicht. Wir wollen die österreichischen Standorte absichern.”

Gewerkschaft: “Belegschaft wird gespalten”

Dass das neue Modell fairer und leistungsgerechter sein soll, konnte Gewerkschafter Mühlberger am Montag aber nicht nachvollziehen. “Durch das neue Modell werden überwiegend Frauen schlechter gestellt. Und durch die teils willkürliche Einteilung in drei neue Prämienklassen wird die Belegschaft gespalten.”

MACO beschäftigt in den drei österreichischen Werken Salzburg, Mauterndorf und Trieben rund 1.500 Mitarbeiter. Im Zuge einer Kündigungswelle wurden zuletzt im vergangenen Sommer 115 Stammmitarbeiter und rund 100 Leiharbeiter abgebaut.

(APA)

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Salzburger Grenzfall: Von Gurker Machtspielen und Zwetschken mit Potenzial http://www.salzburg24.at/salzburger-grenzfall-von-gurker-machtspielen-und-zwetschken-mit-potenzial/4617159 http://www.salzburg24.at/salzburger-grenzfall-von-gurker-machtspielen-und-zwetschken-mit-potenzial/4617159#comments Mon, 08 Feb 2016 10:53:13 +0000 http://4617159
Um es gleich vorweg festzuhalten: Kärnten gehörte nie zu Salzburg. Jedenfalls nicht ganz. Denn Streubesitz hatten die Erzbischöfe über Jahrhunderte im südlichen Nachbarland und bis 1859 spielten sie in kirchlichen Fragen eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Salzburgs verstreutes Kirchenerbe in Kärnten

Neben Städten wie Gmünd, über das Paris Graf Lodron die Herrschaft ausübte, oder Friesach, wo Salzburg Münzen prägte, waren es vor allem geistlich regierte Gebiete, deren Geschicke über Jahrhunderte von Salzburg aus bestimmt wurden.

Das Kärntner Gebiet war bereits zur Römerzeit erstmals christianisiert worden. Aus Pannonien verdrängte Slawen gelangten im sechsten Jahrhundert bis in die südlichen Tauernregionen. Boruth, Chef dieser inzwischen als Karantanen bezeichneten Gruppe, bat den Bayernkönig um Hilfe, um sich der nachrückenden Awaren zu erwehren. Diese Hilfe kam auch – erst militärisch, dann klerikal. 760 sandte der Salzburger Bischof Virgil den Heiligen Modestus nach Karantanien. Kärnten wurde damit ein zweites Mal missioniert – diesmal von Salzburg aus. Karl der Große legte die Drau als Grenze zwischen dem Erzbistum Salzburg und dem Patriarchat Aquileia fest. Modestus schlug seine Residenz in Maria Saal nördlich von Klagenfurt auf und ließ dort eine der ältesten Kirchen Kärntens errichten. Sie wurde wegen ihrer zentralen Bedeutung bei der Missionierung als Dom bezeichnet und später zur noch heute bestehenden spätgotischen Kirchenburg ausgebaut, unter anderem mit Adneter Marmor.

Gurk mit Steuerzentrale an der Salzach

Und Salzburgs Bestrebungen südlich des Alpenhauptkamms gingen weiter. 1072 wurde das Salzburger Eigenbistum Gurk gegründet. Die Personalentscheidungen wurden an der Salzach getroffen. Der Bischof von Gurk hatte gegenüber seinen anderen Salzburger Bistumskollegen das Vorrecht, den Erzbischof in der gesamten Erzdiözese zu vertreten. Die Salzburger Machtposition blieb nicht unbestritten. Über Jahrhunderte zog sich ein Tauziehen um die Vorherrschaft mit den Habsburgern als Landesherren hin, im Mittelalter auch mit eingeäscherten Burgen der jeweiligen Gegenseite einhergehend. Auch versuchten die Gurker mit gefälschten Urkunden – vergeblich – der Salzburger Vormundschaft zu entkommen. 1535 einigte man sich darauf, dass zweimal der Landesherr und einmal der Salzburger Erzbischof den Bischof von Gurk ernennen durfte, eine Regelung, die bis 1918 hielt.

Heilige Souvenirs: Rupert, Virgil und Peter

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, an vielen Kärntner Altären auf Statuen der “Salzburger” Heiligen Rupert und Virgil zu stoßen, die vielen St. Peter-Kirchen sind den Missionserfolgen Salzburger Benediktiner zuzuschreiben. Die Propsteikirche von Wieting ist heute noch in Besitz der Erzabtei St. Peter. Konrad Laib, einer der bedeutendsten alpenländischen Maler, wirkte nicht nur in Salzburg, sondern hinterließ auch in Innernöring bei Gmünd eine Kreuzigungstafel. “Die Salzburger Kunstwerke in Kärnten sind um eine Kategorie qualitätvoller”, befindet Kärntens Diözesankonservator Eduard Mahlknecht neidlos.

Karriereleiter für Genügsame

Dritter geistlicher Hotspot Salzburgs in Kärnten war das Lavanttal in Westkärnten. Auch hier sorgte Modestus für den ersten Kirchenbau, dem Heiligen Andreas geweiht. 1228 gründete Erzbischof Eberhard II. das Bistum Lavant, wegen seiner geringen Ausdehnung scherzhaft auch als Zwetschkenbistum bezeichnet. Die Bischöfe residierten anfangs auswärts in Friesach, dem Verwaltungszentrum Salzburgs in Kärnten, und führten den Titel Fürstbischof. Prunk und Pomp waren trotzdem nicht angesagt. Im 14. Jahrhundert bat der Lavanter Bischof den Papst um eine weitere Pfarre, weil das Bistum ein so geringes Einkommen hatte, dass er “nicht einmal wie ein besserer Pfarrer” leben könne. Statt Reichtum bot das Zwetschkenbistum mit Kathedrale in St. Andrä rasche Aufstiegschancen zu höheren geistigen und weltlichen Weihen. Bischof Georg III. Stobäus von Palmburg wurde von Erzherzog Ferdinand zum Statthalter von Innerösterreich ernannt und leitete die Gegenreformation in Kärnten und der Steiermark. Der Salzburger Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg oder der spätere Erzbischof von Wien Leopold von Firmian starteten ihre Karrieren im Bistum Lavant. Johann Baptist Graf von Thurn-Valsassina und Taxis war einer der Dienstgeber des jungen Musikers Leopold Mozart und wurde 1754 zum Bischof des kleinen Eigenbistums ernannt. Er bedachte die armen Leute des Bistums Lavant als Erben, da aber die Schulden das Vermögen überstiegen, blieb ihnen nichts als fromme Wünsche. Und der Vater von Mozarts Mutter war in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts Pfleger am Salzburger Hof in St. Andrä.

Kurioses über Grenzen hinweg

Die Salzburger Grenzfälle versammeln Kuriositäten rund um die Grenzen Salzburgs und bilden eine aufschlussreiche Lektüre zu Geschichte, Landeskunde und Politik des Bundeslandes. Der Autor Stefan Mayer beschäftigt sich seit 2002 mit grenzfälligen Besonderheiten in und um Salzburg.

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Das Faschings-Wochenende in Salzburg http://www.salzburg24.at/das-faschings-wochenende-in-salzburg/4616946 http://www.salzburg24.at/das-faschings-wochenende-in-salzburg/4616946#comments Mon, 08 Feb 2016 09:24:10 +0000 http://4616946 Alle Bilder findet ihr auch auf party.salzburg24.at.

Golling-Andi Ganz Golling folgte dem Aufruf zum Faschingsumzug. /SALZBURG24/Bauer ©

Großer Faschingsumzug in Golling

„Zeitreise – back to the good old times“, das war das Motto des Faschingsumzuges am Samstag in Golling (Tennengau). Im Anschluss an den Umzug ging es noch auf die Bug Golling zum 1. Feuerwehrgschnas.

rotkreuz-neumayrmmv 1.500 Besucher fanden den Weg zum diesjährigen Rot Kreuz Ball in Salzburg. /Neumayr/MMV ©

Der Rot Kreuz Ball 2016

Einer der bestbesuchten Bälle in Salzburg ist der Rot-Kreuz Ball der freiwilligen Rettungskolonne Salzburg. Auch dieses Jahr füllte der Ball das Salzburger Kongresshaus mit mehr als 1.500 Gästen.

schützengschnas-fmt Beste Stimmung im Gasthof Noppinger. /Neumayr/MMV ©

Schützengschnas in Grödig

Lustig und feucht-fröhlich ging es am Samstag beim Schützengschnas im Gasthof Noppinger in Grödig zu. Auch die jungen Gäste waren herzlich willkommen.

wildschütz-marcel Beste Stimmung beim diesjährigen Wildschütz Ball. /SALZBURG24/Wurzer ©

Wildschütz Ball in der Stiegl-Brauwelt

“Tradition trifft Emotion”, das war auch beim sechsten Wildschützball am Samstag in der Stiegl-Brauwelt das Motto. Zahlreiche “Madln und Buam” erschienen zum gemeinsamen Feiern, wir haben die besten Bilder für euch.

kinderfreunde Das Fest platzte heuer fast aus allen Nähten. /Kinderfreunde Saalfelden ©

Kinderfasching in Saalfelden

Seit nunmehr über 20 Jahren veranstalten die Kinderfreunde Saalfelden den großen Kinderfasching in Saalfelden. Dieses Jahr platzte das Fest wir fast aus allen Nähten. Der Ansturm der Faschingsbegeisterten Kinder und Eltern sorgte wieder für ein schönes Fest im Pfarrsaal Saalfelden. Insgesamt kamen über 300 Personen um gemeinsam ein tolles Kinder-Faschingsfest zu feiern.

schicht-nikos Party wie anno dazumals. /SALZBURG24/Stavlas ©

Tanzen wie damals – Schicht war Pflicht

“Schicht war Pflicht”: unter diesem Motto wurde am Samstag zu den Klängen der späten 1990er und 2000er Jahre im Urbankeller in Salzburg getanzt. Mit dabei war auch DJ Dennis Bohn von Brooklyn Bounce.

sportlergschnas-fmt Tolle Verkleidungen beim 7. Sportlergschnas. /FMT-Pictures/MW ©

Sportlergschnas im Krimpelstätter

Der SAK1914 feierte am Samstag das mittlerweile zum siebten Mal stattfindende blau-gelbe Sportlergschnas im Gasthof Krimpelstätter.

maskenballAUF Das Motto lautete: “Wenn Hänsel das Dornröschen küsst.“ /Neumayr/MMV ©

Maskenball in Mauterndorf

Mauterndorf gilt als die Hochburg des Faschings im Lungau. Seit 1952 gibt es jedes Jahr ein eigenes Prinzenpaar samt Hofmarschall, Hofgefolge und Hofmusik. Den Ball, der unter dem Motto “Wenn Hänsel das Dornröschen küsst” stand, wurde vom Prinzenpaar Christine Etzelt und Arzt Christian Gell eröffnet. Bis zum Morgengrauen tummelten sich Märchenfiguren von Schneewittchen mit ihren Zwergen, von Hänsel, der seine Gretel suchte und Rotkäppchen, die vor dem Wolf flüchtete im Festsaal des Gemeindeamtes.

Kinderfasching Kinderfasching in Lehen. /FMT-Pictures/KJ ©

Kinderfasching in Lehen

Die Kinderfreunde Liefering feierten am Sonntag in der TriBühne Lehen ihren Kinderfasching. Bürgermeister-Stv. Anja Hagenauer eröffnet das lustige Treiben. Rund 200 Kinder waren bunt kostümiert gekommen, der ein oder andere Elternteil auch.

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Föhnsturm sorgt für “erhebliche” Lawinengefahr in Salzburg http://www.salzburg24.at/foehnsturm-sorgt-fuer-erhebliche-lawinengefahr-in-salzburg/4616990 http://www.salzburg24.at/foehnsturm-sorgt-fuer-erhebliche-lawinengefahr-in-salzburg/4616990#comments Mon, 08 Feb 2016 09:20:54 +0000 http://4616990 Im ganzen Bundesland gilt verbreitet Lawinenwarnstufe 3 (“Erheblich”), nur in den Grasbergen und in der Osterhorngruppe ist die Situation etwas günstiger. Hier wies der Salzburger Lawinenlagebericht am Montagvormittag Salzburg Stufe 2 (“Mäßig”) aus. Das Risiko steigt mit der Höhe markant an, in den windgeschützten Lagen unterhalb der Baumgrenze ist die Gefahr laut den Experten des Lawinenwarndienstes geringer.

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Neuschnee verdeckt Gefahrenstellen

Aufpassen heißt es für Tourengeher und Variantenfahrer nicht nur in der Nähe der Kämme, heikle Verwehungen sind auch anderswo entstanden. Vor allem dort, wo der starke Wind den Schnee nahezu vollständig abgeblasen und in Rinnen und Mulden getragen hat, ist enorme Vorsicht geboten. Zumal der frische Neuschnee die Gefahrenstellen oft verdeckt.

Weil der Wind aus dem Süden kam, sind vor allem Hänge in den Sektoren Nordwest bis Südost heikel. In der Gegenrichtung – also auf den sonnseitigen Hängen – sind im Tagesverlauf auch einzelne Gleitschneerutsche möglich. Stoßen Skifahrer auf “Schneemäuler” – also markante Risse im Schnee – sollten Hänge gemieden werden. Schneemäuler galten früher fälschlicherweise als Garant für sichere Abfahren, als richtig hat sich vielmehr das Gegenteil herausgestellt.

Lawinengefahr in Salzburg bleibt “erheblich”

An der Lawinensituation in Salzburg dürfte sich in den nächsten Tagen nicht viel ändern. Der “Dreier” für die meisten Landesteile wird aufrecht bleiben. In Tirol und Vorarlberg wurde die Lawinengefahr ebenfalls als “erheblich” eingestuft, in Niederösterreich wurde die Lawinengefahr am Montag auf Stufe 2 (“mäßig”) angehoben.

(APA/SALZBUGR24)

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Großer Faschingsumzug in Golling http://www.salzburg24.at/grosser-faschingsumzug-in-golling/4616328 http://www.salzburg24.at/grosser-faschingsumzug-in-golling/4616328#comments Sun, 07 Feb 2016 14:18:00 +0000 http://4616328 Im Anschluss an den Umzug ging es noch auf die Bug Golling zum 1. Feuerwehrgschnas. Alle Bilder findet ihr auch auf party.salzburg24.at.

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87-jähriger E-Bike-Lenker stirbt nach Unfall in Hallein http://www.salzburg24.at/87-jaehriger-e-bike-lenker-stirbt-nach-unfall-in-hallein/4616055 http://www.salzburg24.at/87-jaehriger-e-bike-lenker-stirbt-nach-unfall-in-hallein/4616055#comments Sun, 07 Feb 2016 08:47:19 +0000 http://4616055 Ein 44-jähriger Pkw-Lenker aus Deutschland fuhr gegen 11.15 Uhr in Richtung Stadtbrücke. Zur selben Zeit wollte der 87-Jährige auf Höhe der Alten Saline in Hallein auf der Radfahrerüberfahrt queren. Es kam zur Kollision mit dem Pkw.

Hallein: E-Bike-Lenker zu Boden geschleudert

Der 87-Jährige wurde zu Boden geschleudert und blieb verletzt liegen. Das Rote Kreuz lieferte den Verletzten zuerst nach Hallein in das Krankenhaus und dann weiter in das Unfallkrankenhaus nach Salzburg ein. Der Pkw Lenker und seine Mitfahrer blieben unverletzt, berichtet die Polizei.

 

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ÖAMTC: Urlauberschichtwechsel sorgt für Staus in Salzburg http://www.salzburg24.at/oeamtc-urlauberschichtwechsel-sorgt-fuer-staus-in-salzburg/4615365 http://www.salzburg24.at/oeamtc-urlauberschichtwechsel-sorgt-fuer-staus-in-salzburg/4615365#comments Sat, 06 Feb 2016 08:59:22 +0000 http://4615365

Schon in den frühen Morgenstunden setzte laut ÖAMTC-Mobilitätsinformationen der Urlauberverkehr auf den Nord-Südverbindungen in Westösterreich ein. Hauptbelastet waren die Bundesländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg.

A10 und Walserberg: Reichlich Staus in Salzburg

Auf der A10, der Tauern Autobahn, staute es ab dem Knoten Salzburg bis Golling und zeitweise auch auf die West Autobahn (A1) zurück. Reges Verkehrsaufkommen gab es außerdem beim Walserberg, wo die Grenzkontrollen zu Wartezeiten bis zu einer Stunde führten.

Langsamer Verkehr in Tirol und Vorarlberg

Ein ähnliches Bild bot sich in Tirol auf der Inntal Autobahn (A12), hier kam es zu Verzögerungen zwischen Kirchbichl und Kiefersfelden. Ebenfalls stark belastet war die gesamte Fernpass Strecke (B179), hier wurde der Verkehr vor dem Lermooser Tunnel nur mehr blockweise abgefertigt, genauso wie auf der Zillertal Straße (B169) vor dem Brettfalltunnel.

Auch aus Vorarlberg wurden dem ÖAMTC längere Staus gemeldet, unter anderem auf der Rheintal Autobahn (A14) vor der Abfahrt Bludenz-Montafon. Kurz nach 8 Uhr standen die Kolonnen vor dem Amberg Tunnel still, daher wurde aus Sicherheitsgründen nur mehr blockweise abgefertigt. Auf der Arlberg Schnellstraße (S16) mussten sich die Autofahrer zwischen Bings und Dalaas in Geduld üben.

Entspannung erst am Nachmittag

Die Experten des Clubs rechnen mit einer Entspannung der Verkehrssituation erst am Nachmittag. Aktuelle Verkehrsinformationen findet ihr hier.

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Semesterferien in Salzburg starten http://www.salzburg24.at/semesterferien-in-salzburg-starten/apa-s24_1428034856 http://www.salzburg24.at/semesterferien-in-salzburg-starten/apa-s24_1428034856#comments Fri, 05 Feb 2016 00:30:00 +0000 http://4614039

Dazu kommen noch der Ferienbeginn in Bayern sowie in großen Teilen Tschechiens. Anreisende und abreisende Urlauber müssen daher vor allem auf den Zufahrten in die Skigebiete mit lebhaftem Verkehr auf den Straßen rechnen.

(APA)

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Monika Rathgeber bricht bei Einvernahme in Tränen aus – Verteidiger: “Aus Loyalität zum Land gehandelt” http://www.salzburg24.at/monika-rathgeber-bricht-bei-einvernahme-in-traenen-aus-wollte-nur-helfen/4613587 http://www.salzburg24.at/monika-rathgeber-bricht-bei-einvernahme-in-traenen-aus-wollte-nur-helfen/4613587#comments Thu, 04 Feb 2016 13:11:04 +0000 http://4613587 Sie habe als Referatsleiterin ein riesiges Aufgabenspektrum gehabt, habe viel gearbeitet. Für die Beantragung der Förderungen aus dem Katastrophenfonds gab es nur eineinhalb Tage Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr. “Da sind mir in der Zeitnot Fehler passiert”, meinte Rathgeber.

Sie wollte im Budget Vorsorge für Katastrophen treffen, aber den politisch Verantwortlichen seien Gelder für andere Bereiche wichtiger gewesen, schilderte die Angeklagte ihr Grundproblem. Aber bei einer Katastrophe müsse man ja die Beseitigung der Schäden bezahlen können, argumentierte Rathgeber. Ihr Abteilungsleiter habe immer gesagt: “Monika, das Budget ist dein Problem.”

Rathgeber “wollte den Gemeinden helfen”

Die Umformulierung von Schadensfällen gab sie zu: Allerdings habe sie dabei den Gemeinden helfen wollen, die mit den Förderansuchen zum Teil überfordert gewesen waren. Sie wollte, dass die Betroffenen das Geld sicher bekommen. Bei jenen Fällen, wo die Schadensbeträge verändert wurden, verantwortete sich Rathgeber mit “Vollkostenrechnungen”. Sie habe erfahren, dass auch andere Bundesländer Personalkosten einrechnen. “Ich habe befürchtet, dass ich sonst dem Land untreu werde, wenn ich nicht die Kosten melde, die auch die anderen Bundesländer melden”, sagte Rathgeber. Ihr Fehler sei es gewesen, dass sie diese Berechnungen in der Zeitnot nicht systematisch, sondern willkürlich gemacht habe.

Druck wurde immer größer

Nicht schuldig bekannte sich Rathgeber zum Vorwurf, sie habe den Katastrophenfonds um die Mittel für den Hochwasserschutz an der Urslau im Pinzgau geschädigt. Nach Jahren der Diskussion über die Finanzierung des Projektes durch Bund und Land sei der Druck auf sie, die Ausfinanzierung sicherzustellen, immer größer geworden. Sie habe vom Ressort den Auftrag bekommen, die Ausfinanzierung des Projektes von rund sechs Mio. Euro zu sichern. Deshalb habe sie dem Ministerium zusätzliche Schäden gemeldet, das Geld sei von ihr auf einem Rücklagenkonto reserviert worden.

Der Prozess ist für zwei Tage anberaumt./Neumayr/MMV Der Prozess ist für zwei Tage anberaumt./Neumayr/MMV ©

Sie sei der Meinung gewesen, dass Salzburg die Mittel für die Finanzierung des Hochwasserschutzes zustehen. “Aber die Art und Weise, wie ich es gemacht habe, war falsch, weil ich dem Ministerium zusätzliche Schäden bekanntgegeben habe”, sagte Rathgeber. Sie habe dies aber nach einer Dienstbesprechung so aufgefasst. “Ich habe das leider so verstanden, dass ich das machen muss.”

Rahtgeber bricht vor Gericht in Tränen aus

Als es um die Schilderungen rund um die gefälschten Unterschriften ging, brach Rathgeber in Tränen aus. Sie bekannte sich in 22 der 96 vorgeworfenen Fälle schuldig. Dabei sei es um keine Geschäfte, sondern um Transfers von Geldern von einem zu einem anderen Konto gegangen. Diese Transaktionen seien sofort nötig gewesen, um Liquidität sicherzustellen. “Da konnte ich nicht warten, so habe ich es zumindest gesehen”, sagte Rathgeber unter Tränen. “Ich habe geglaubt, das geht nicht, dass man einen Guthabenstand auf einem Konto belassen kann, wenn ein anderes Konto im Minus ist”, begründete Rathgeber ihr Vorgehen.

Als es um die Unterschriftenfälschung ging, brach Rathgeber in Tränen aus./Neumayr/MMV Als es um die Unterschriftenfälschung ging, brach Rathgeber in Tränen aus./Neumayr/MMV ©

Bei den anderen Fällen habe sie die Unterschrift ihres Kollegen nur kopiert, wenn er nicht im Amt gewesen sei. Sie sei davon ausgegangen, dass er damit einverstanden sei, weil er immer über alle Geschäfte voll informiert war. “Haben Sie ihn gefragt, ob ihm das recht ist”, wollte der Richter von der Angeklagten wissen. “Nein”, gab Rathgeber zu. “Warum”, fragte Nocker daraufhin: “An das habe ich nicht gedacht.”

Rathgebers Verhalten “außergewöhnlich”

Nicht nur Oberstaatsanwalt Adamovic, auch Verteidiger Kurt Jelinek bezeichnete das Verhalten von Rathgeber als “außergewöhnlich”. “Sie hat die Taten gesetzt, um zu helfen und nicht, um sich zu bereichern. Sie hat aus übertriebener Loyalität zum Land Salzburg gehandelt”, betonte der Salzburger Rechtsanwalt. Und viele, die von Rathgebers Handlungen profitiert hätten, beispielsweise die Gemeinden, hätten das zum Teil auch gar nicht gewusst, sagte Jelinek. Seine Mandantin habe viele Ungerechtigkeiten gesehen, nahm der Verteidiger zu den Betrugsvorwürfen bezüglich des Katastrophenfonds Stellung. Im Fall des Projektes “Urslau” sei Rathgeber zum Landeshauptmann zitiert worden und habe eine Weisung bekommen – hier im Gerichtssaal hätte noch der eine oder andere Bestimmungstäter Platz gehabt, meinte der Verteidiger kryptisch und forderte in diesem Anklagepunkt einen Freispruch für Rathgeber.

“Das ist kein böser, sondern ein liebenswerter Mensch”

Der Verteidiger betonte, dass seine Mandantin keinen Vorteil aus ihrem Verhalten gehabt hätte. “Sie hat 80 Stunden die Woche gearbeitet”, sei nach der Arbeit nach Hause und habe keine Freunde mehr getroffen. “Sie hat vielleicht nicht selbst gesehen, dass sie überlastet ist. Das ist kein böser, sondern ein liebenswerter Mensch, der vor ihnen sitzt”, sagte Jelinek noch in Richtung Schöffensenat. Derzeit sei Rathgeber nicht ganz gesund, sie sei aber dennoch zur Verhandlung gekommen: “Sie ist extrem angespannt.”

Der Verteidiger gab dem Schöffensenat auch noch zu bedenken, welche menschliche Tragik hinter dem “unglaublich abweichenden Fall” stehe. Rathgeber sei bereits bestraft worden, sie habe ihren Job beim Land verloren, “es ist auch medial ein unglaublicher Druck entstanden”. Am Schluss seiner Gegenäußerung drückte der Verteidiger seine Hoffnung aus, dass die Angeklagte im Falle eines Schuldspruches und einer Bestrafung “nicht ins Gefängnis” muss. Rathgeber arbeitet derzeit als Sekretärin.

(APA)

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Grüne wollen Gatterjagd in Salzburg einschränken http://www.salzburg24.at/gruene-wollen-gatterjagd-in-salzburg-einschraenken/4613484 http://www.salzburg24.at/gruene-wollen-gatterjagd-in-salzburg-einschraenken/4613484#comments Thu, 04 Feb 2016 12:20:17 +0000 http://4613484
“Ist es wirklich notwendig, Tiere eigens zu züchten, damit sie von jagdfreudigen Menschen erlegt werden können”, heißt es in der Anfrage der Grünen, die auch wissen will, wie sich Gatterjagden mit dem Tierschutz vereinbaren lassen. “Jagd und Fischerei fallen grundsätzlich nicht unter das Tierschutzgesetz”, erklärte Schwaiger. “Allerdings darf das Wild nicht unnötiger Beunruhigung und unnötigen Qualen ausgesetzt werden. Die Grundsätze der Weidgerechtigkeit gelten auch in Jagdgattern.”

Bestehende Jagdgatter überprüfen

Derzeit werde der entsprechende Gatter-Paragraf im Salzburger Jagdgesetz geprüft. “Ziel soll es dabei sein, zukünftig keine neuen Gatter beantragen zu dürfen.” Zugleich sei beabsichtigt, den Betrieb und die Überwachung bestehender Jagdgatter zu verschärfen. Wild könnte dann etwa nur mehr zur Bestandswiederbegründung nach Tierseuchen oder zur Blutauffrischung ausgesetzt werden. Für Wildschweine werde ein Fütterungsverbot diskutiert. Im Bundesland Salzburg gibt laut Schwaiger drei größere Wildgehege.

Angefacht wurde die aktuelle Diskussion von den Tierschützern des VgT und dem Salzburger Unternehmer Maximilian Mayr-Melnhof, der bei Anthering (Flachgau) ein Gatter für Wildschweine betreibt. Beide Seiten haben sich nach einer Wildschweinjagd im Spätherbst mit einer Vielzahl von Anzeigen eingedeckt.

Tote Wildschweine im Jagdgatter von Mayr-Melnhof in Anthering./VGT Tote Wildschweine im Jagdgatter von Mayr-Melnhof in Anthering./VGT ©

Wir züchten keine Wildschweine, um sie zu jagen

“Wir züchten keine Wildschweine, um sie zu jagen. Die Wildschweine vermehren sich in dem 500 Hektar großen Gatter von selbst. Es werden auch keine Wildschweine ausgesetzt”, betonte Frank Diehl von der Mayr-Melnhof’schen Forstverwaltung gegenüber der APA. “Bei uns wird an zwei Tagen im Jahr bejagt, dabei handelt es sich in keiner Weise um Tierquälerei.” Das Jagdrevier und die Jagden selbst würden von den Behörden ganzjährig überwacht und unterscheide sich nicht von vergleichbaren Jagden in nicht eingezäunten Gebieten.

Gatterjagd in anderen Bundesländern verboten

Gatterjagden sind laut VgT noch in Salzburg, Wien, Niederösterreich und dem Burgenland erlaubt. VgT-Obmann Martin Balluch teilte am Donnerstag per Aussendung mit, dass sich der Verein ein bundesweites Verbot in den nächsten Monaten erhoffe.

(APA)

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Hallein: Zigarette löst Brand in Kinderzimmer aus http://www.salzburg24.at/hallein-zigarette-loest-brand-in-kinderzimmer-aus/4613055 http://www.salzburg24.at/hallein-zigarette-loest-brand-in-kinderzimmer-aus/4613055#comments Thu, 04 Feb 2016 06:32:47 +0000 http://4613055

Gegen elf Uhr weckte der elfjährige Sohn seine Mutter und seine beiden schlafenden Geschwister, zwei und neun Jahre alt, weil er Brandgeruch in der Wohnung bemerkte. Das Kinderzimmer im Dachgeschoss war bereits stark verraucht. Die Halleinerin brachte ihre drei Kinder sowie zwei Katzen in Sicherheit und alarmierte die Feuerwehr.

Kinderzimmerbrand in Hallein rasch unter Kontrolle

Die Freiwillige Feuerwehr Hallein, welche mit 38 Mann anrückte, konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Bei Ermittlungen vor Ort wurde festgestellt, dass der Brand im Stockbett ausgebrochen war. In weiterer Folge wurden ein eingeschmolzenes Feuerzeug und ein eingeschmolzenes Handy, welche auf dem Bett lagen, sichergestellt.

Neunjährige rauchte Zigarette im Kinderzimmer

Die neunjährige Tochter gab schließlich zu, in ihrem Kinderzimmer eine Zigarette geraucht und diese an der Wand ausgedämpft zu haben. Den Zigarettenstummel ließ sie im Bett liegen.

Durch den Brand entstand beträchtlicher Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, da das betroffene Kinderzimmer zum Brandzeitpunkt leer war. Die Kinder hatten glücklicherweise bei der Mutter geschlafen.

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64-Jähriger auf B159 überrollt: Schwer verletzt http://www.salzburg24.at/64-jaehriger-auf-b159-ueberrollt-schwer-verletzt/4613045 http://www.salzburg24.at/64-jaehriger-auf-b159-ueberrollt-schwer-verletzt/4613045#comments Thu, 04 Feb 2016 06:06:13 +0000 http://4613045

Wie die Polizei am Donnerstagmorgen berichtete, wurde ein 64-Jähriger am Mittwochabend auf der B159 in Kuchl von einem Pkw überrollt. Der alkoholisierte Pensionist dürfte gestolpert und dann auf die Fahrbahn gestürzt sein.

B159: Tennengauer überrollt 64-Jährigen

Ein Taxilenker konnte noch rechtzeitig ausweichen, ein direkt dahinter fahrender 29-jähriger Tennengauer bemerkte den auf der Fahrbahn liegenden Mann zu spät. Er überrollte den Pensionisten mit seinem Wagen. Dieser zog sich mehrere Rippenbrüche zu und musste nach notärztlicher Versorgung in das Salzburger Landeskrankenhaus eingeliefert werden.

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Finanzskandal: Strafprozess gegen Monika Rathgeber gestartet http://www.salzburg24.at/finanzskandal-strafprozess-gegen-monika-rathgeber-gestartet/apa-s24_1428015766 http://www.salzburg24.at/finanzskandal-strafprozess-gegen-monika-rathgeber-gestartet/apa-s24_1428015766#comments Thu, 04 Feb 2016 01:05:00 +0000 http://4612993

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), vertreten durch Oberstaatsanwalt Gregor Adamovic, konfrontiert Rathgeber mit zwei Vorwürfen. Zum einen soll sie von 2009 bis 2012 bei der Geltendmachung von Mitteln des Katastrophenfonds des Bundes zahlreiche Schadensfälle teilweise fingiert haben, sodass ohne gesetzlicher Voraussetzung rund zwölf Millionen Euro aus dem Katastrophenfonds an Gemeinden und das Land Salzburg gezahlt wurden. Laut Anklage hat sich Rathgeber nicht selbst bereichert.

Zum anderen soll sie zwischen 2008 und 2012 insgesamt 96 Geschäftsbestätigungen für Finanzinstrumente – es handelte sich um Zins- und Währungsswaps – durch Hineinkopieren einer Unterschrift eines Mitarbeiters gefälscht haben.

Rathgeber-Prozess für zwei Tage anberaumt

Wie der neue Anwalt von Rathgeber, der Salzburger Strafverteidiger Kurt Jelinek, in einem kurzen Statement vor Prozessbeginn zur APA sagte, werde sich seine Mandantin in beiden Anklagepunkten teilgeständig zeigen. “Sie hat aber keinerlei Vorsatz gehabt, sich selbst zu bereichern. Beim Katastrophenfonds hat sie Ungerechtigkeiten bei der Verteilung der Mittel durch den Bund gesehen. Dabei hat sie sich mit ihren Handlungen aber selbst ins Unrecht gesetzt.” Wie sich Rathgeber selbst rechtfertigt, wird mit Spannung erwartet. Sie wirkte zu Prozessbeginn gefasst. Ihre Einvernahme ist für zwei Tage vorgesehen. Weitere Prozesstage wurden bisher noch nicht anberaumt.

Die Ermittlungen der WKStA im Salzburger Finanzskandal sind aber noch nicht abgeschlossen. Bei dem Prozess wird nur ein Teilbereich verhandelt. Drei Sachverhaltskomplexe inklusive eines Finanzstrafverfahrens nach zwei Selbstanzeigen des Landes werden derzeit noch von der Staatsanwaltschaft geprüft. Im Visier der Ermittlungen stehen insgesamt zehn Personen. Es handelt es sich dabei neben Rathgeber noch um andere Ex-Mitarbeiter der Landes-Finanzabteilung sowie auch um ehemalige und aktive Politiker. Im Fokus der Erhebungen stehen 700 hochspekulative Finanzgeschäfte des Landes sowie ein Swap-Deal zwischen Stadt und Land Salzburg im September 2007, bei dem das Land sechs negativ bewertete Zinstauschgeschäfte von der Stadt übernommen hat. Da es offenbar keine Gegenleistung gab, soll dem Land ein Schaden von mehreren Millionen Euro entstanden sein.

Rathgeber: “Ich habe viele Fehler gemacht”

Rathgeber wirkte zu Beginn ihrer Einvernahme gefasst, doch ihre innere Anspannung war an ihrer leicht zittrigen Stimme erkennbar. “Es tut mir wahnsinnig leid, ich bedauere, was passiert ist. Ich habe viele Fehler gemacht”, sagte die Angeklagte, die sich “teilweise” schuldig bekannte. “Zur damaligen Zeit war mir die Tragweite meines Verhaltens nicht bewusst.”

Zuvor hat Oberstaatsanwalt Gregor Adamovic von der Wirtschafts-und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) anhand einer Power-Point-Präsentation die Anklage im Detail erörtert. Um gesetzwidrig Mittel aus dem Katastrophenfonds des Bundes für das Land, für Gemeinden oder andere Förderungswerber zu lukrieren, habe sie Schadensfälle in großem Ausmaß verändert, erhöht oder auch gänzlich frei erfunden. Adamovic zählte einige Beispiele auf: Einen gemeldeten Schadensbetrag in Höhe von 1.600 Euro habe Rathgeber abgeändert und dann 67.000 Euro an den Bund weitergeleitet, aus 26.000 Euro wurden 86.000 Euro. “Es ist geradezu die Regel gewesen, dass massiv willkürlich Beträge dazugeschlagen wurden.”

Anklage erörtert “Betrugs”-Beispiele im Detail

Adamovic nannten noch andere “Betrugs”-Beispiele: Für das Entfernen von Bäumen auf der Pass-Gschütt-Straße wurden Kosten von 248 Euro aufgelistet, doch Rathgeber habe von dem für den Katastrophenfonds zuständigem Finanzministerium 277.248 Euro gefordert. Die Gemeinde Rußbach machte 155.441 Euro für die außerordentliche Schneeräumung geltend, doch weil der geforderte Schadensfall nicht förderungsfähig war, habe die Angeklagte “Schäden an Gemeindestraße und Brücken” angegeben, um Gelder vom Bund zu erhalten. “Von Schneeräumung war da nicht mehr die Rede”, sagte Adamovic und räumte ein, dass hier die Gemeinde offenbar den “Schwarzen Peter” der Finanzabteilung des Landes zuschieben wollte, um doch noch Mittel aus dem Katastrophenfonds zu erhalten.

Zuschüsse an die Länder gab es laut Katastrophenfondsgesetz für die Behebung von tatsächlich eingetretenen Schäden, zum Beispiel an Straßen, aber nicht für Standardverbesserungen oder vorbeugenden Katastrophenschutz. Die Angaben von Rathgeber, den Gemeinden helfen zu wollen, wertete die Staatsanwaltschaft als Schutzbehauptung. Sie habe gewusst, dass beispielsweise die Sicherung von Landstraßen gegen Felsstürze nicht förderungsfähig seien. Im Auszahlungszeitraum 2008 bis 2011 habe Rathgeber insgesamt 11,9 Mio. Euro betrügerisch herausgelockt und 7,2 Mio. Euro rechtmäßig aus dem Katastrophenfonds bezogen, fasste Adamovic zusammen. Die widerrechtlich lukrierten Beträge habe sie zur Mittelfinanzierung verwendet, zur Förderung von grundsätzlich nicht förderungsfähigen Projekten. So seien 1,7 Mio. Euro für das Hochwasserschutz-Projekt Urslau im Pinzgau geflossen. Betrügerisch bezogene Gelder habe die Angeklagte auf ein von ihr verwaltetes Rücklagenkonto gegeben.

Urkundenfälschung in 96 Fällen

Der zweite Vorwurf an die bisher unbescholtene Angeklagte betraf das Delikt der Urkundenfälschung. Rathgeber soll 96 Geschäftsbestätigungen für Finanzinstrumente – es handelte sich um Zins- und Währungsswaps – gefälscht haben. Für die Rückbestätigungen an Bankinstitute hat sie laut Staatsanwalt die nach dem Vier-Augen-Prinzip dafür erforderliche zweite Unterschrift eines Mitarbeiters der Finanzabteilung hineinkopiert. “Dadurch stellte sie eine falsche Urkunde her”, sagte Adamovic. Auf den sichergestellten Urkunden sei auch in leichter Schattenstrich erkennbar, das spreche auch für das Kopieren der Unterschrift. Zudem habe der Mitarbeiter glaubhaft erklärt, dass die Unterschriften nicht von ihm stammten.

“Rathgeber ist Juristin. Sie wusste, dass sie eine falsche Urkunde zum Beweis eines rechtswirksames Vertrages gebrauchte”, so der Staatsanwalt. Wie auch beim betrügerischen Lukrieren von Geldern aus dem Katastrophenfonds sei auch bei der Urkundenfälschung über die Jahre hinweg eine ständig steigende Tendenz feststellbar, erklärte Adamovic. Ein Motiv ihrer Handlungen könne darin liegen, dass die Finanzgeschäftslage in den Jahren 2011 und 2012 aufgrund von Verboten immer schwieriger geworden seien und sie Währungsgeschäfte vor ihren Mitarbeitern wahrscheinlich verheimlichen wollte, meinte der Staatsanwalt.

Adamovic merkte noch an, dass es sich im Fall des Katastrophenfonds um einen “atypischen” Betrugsfall handle. Rathgeber, der im Falle eines Schuldspruches wegen schweren Betruges eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren droht, habe sich nicht selbst bereichert, und auch keine Angehörige, betonte Adamovic. Das Geld sei an Dritte, an Gebietskörperschaften geflossen. Diese Verhalten sei wohl auf die Persönlichkeitsstruktur der Angeklagten zurückzuführen. Weiters erklärte der Staatsanwalt noch, dass es in diesem Verfahren nur um zwei Teilaspekte in der Salzburger Finanzcausa geht. Nach Auftauchen von Millionenverlusten im Dezember 2012 sei der Ruf nach rascher Aufklärung laut geworden. Doch der Tatzeitraum umfasse fast zehn Jahre und die Materie sei sehr komplex, begründete Adamovic, warum die Ermittlungen des “Gesamtbereiches” noch nicht abgeschlossen sind.

Der Salzburger Finanzskandal im Jahr 2012

Der Finanzskandal ist am 6. Dezember 2012 geplatzt. In einer Pressekonferenz berichtete der damalige LHStv. David Brenner (SPÖ) von eigenmächtigen, riskanten Finanzgeschäften einer Referatsleiterin der Finanzabteilung. Der kolportierte Schaden: bis zu 340 Mio. Euro. Das folgende politische Erdbeben führte zum Regierungswechsel in Salzburg und einem kostspieligen Abbau der Spekulationsgeschäfte.

Viele der politischen Protagonisten von damals sind heute nicht mehr im Amt. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller trat nach massiven Verlusten der SPÖ nach der vorgezogenen Landtagswahl im Mai 2013 zurück. Auch die ÖVP verlor Wählerstimmen, erklomm aber mit Wilfried Haslauer den Landeshauptmann-Sessel. Salzburg wird nun von einer Dreier-Koalition aus ÖVP, Grünen und dem parteifreien Landesrat Hans Mayr, ehemals Team Stronach, regiert.

(APA)

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Urlauberwechsel in den Skigebieten: Staus erwartet http://www.salzburg24.at/urlauberwechsel-in-den-skigebieten-staus-erwartet/4612776 http://www.salzburg24.at/urlauberwechsel-in-den-skigebieten-staus-erwartet/4612776#comments Wed, 03 Feb 2016 15:31:06 +0000 http://4612776 “Verkürzt gesagt: Die Bayern kommen, Wiener und Niederösterreicher fahren heim”, bringt Harald Lasser von den ÖAMTC-Mobilitätsinformationen die Verkehrsprognose für das kommende Wochenende auf den Punkt. Zudem ist ab Freitag wieder mit Winterwetter zu rechnen. Hauptreisezeit bleibt weiterhin der Samstag in der Zeit von 9 Uhr bis etwa 15 Uhr.

Urlauberwechsel: Stauanfällige Strecken

  • West Autobahn (A1) ab dem Bereich Stadt Salzburg bis zur der Grenze am Walserberg, auch aufgrund der Polizeikontrollen auf deutscher Seite
  • Pyhrn Autobahn (A9) beim Knoten Selztal
  • Tauern Autobahn (A10) abschnittsweise zwischen Salzburg und dem Knoten Pongau
  • Autobahnverbindung Salzburg – Rosenheim (A8) bzw. Rosenheim – Kufstein (A93) in Bayern
  • Verbindung über das „kleine Deutsche Eck“ zwischen Bad Reichenhall und Lofer sowie weiter die Loferer Straße (B178) in den Raum St. Johann in Tirol
  • Inntal Autobahn (A12) zwischen Kufstein und Wiesing sowie Richtung Bayern vor der Grenze bei Kufstein aufgrund der Polizeikontrollen auf deutscher Seite
  • Rheintal Autobahn (A14) vor der Abfahrt Montafon
  • Arlberg Schnellstraße (S16) speziell im Raum Dalaas
  • Zillertal Straße (B169) im Bereich Brettfalltunnel bei Strass • Tiroler Straße (B171) und Eiberg Straße (B173) bei Kufstein • Fernpass-Strecke (B179) zwischen Füssen und dem Inntal
  • Ennstal Straße (B320) im Großraum Liezen

Aktuelle Verkehrsinformationen, verkehrsmittelübergreifender Routenplaner, Wochenendprognose, Staukalender und Hinweise auf Mobilitätsinformationen gibt es auf der ÖAMTC-Homepage.

 

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Hallein: Pkw-Lenkerin nach Unfall in Fahrzeug eingeklemmt http://www.salzburg24.at/schwerer-autounfall-in-hallein/4612326 http://www.salzburg24.at/schwerer-autounfall-in-hallein/4612326#comments Wed, 03 Feb 2016 10:59:16 +0000 http://4612326 Der Unfall ereignete sich um 11.05 Uhr am Ausfergenufer (Kaltenhausersteg) in Hallein. Aus unbekannter Ursache kam die 52-jährige Halleinerin von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Mauer. Dabei schlitterte sie auf die Gegenfahrbahn und kam letztendlich an einer Baumgruppe zum Stillstand.

Hallein: Frau in Pkw eingeklemmt

Die Freiwillige Feuerwehr Hallein barg die Frau aus dem Auto und räumte die Unfallstelle. Die 52-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 6 in das Unfallkrankenhaus Salzburg eingeliefert.

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Salzburger Finanzskandal: Vom politischen Erdbeben zum Strafprozess http://www.salzburg24.at/salzburger-finanzskandal-vom-politischen-erdbeben-zum-strafprozess/4612258 http://www.salzburg24.at/salzburger-finanzskandal-vom-politischen-erdbeben-zum-strafprozess/4612258#comments Wed, 03 Feb 2016 10:38:38 +0000 http://4612258
Am 6. Dezember 2012 platzte die “Bombe”. In einer Pressekonferenz berichtete der damalige Finanzreferent, LHStv. David Brenner (SPÖ), von eigenmächtigen, riskanten Finanzgeschäften einer Referatsleiterin der Finanzabteilung. Der kolportierte Schaden: bis zu 340 Mio. Euro.

Das folgende politische Erdbeben führte zu vorgezogenen Landtagswahlen am 5. Mai 2013 und zu einem Regierungswechsel. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller trat nach massiven Verlusten der SPÖ zurück. Auch die ÖVP verlor Wählerstimmen, erklomm aber mit Wilfried Haslauer den Landeshauptmann-Sessel. Salzburg wird nun von einer Dreier-Koalition aus ÖVP, Grünen und dem mittlerweile aus dem Team Stronach ausgetretenen, parteifreien Landesrat Hans Mayr regiert.

Gabi Burgstaller musste im März 2013 vor dem U-Ausschuss Rede und Antwort stehen. Gabi Burgstaller musste im März 2013 vor dem U-Ausschuss Rede und Antwort stehen. ©

Finanzskandal: “Das gesamte System hat versagt”

Nach einem Untersuchungsausschuss kamen alle Landtagsparteien im April 2013 zu dem Schluss: Das gesamte System habe versagt. Über die Ursache und die politische Verantwortung triftete die Meinung der Politiker auseinander. Es folgten gegenseitige Schuldzuweisungen, doch der Fokus richtete sich auf Rathgeber. Der Bundesrechnungshof zeigte im Oktober 2013 auf, was sich im U-Ausschuss schon herauskristallisiert hatte. Es gab Schwachstellen und Kontrolllücken im Finanzmanagement und in der Buchhaltung. Transparenz, Kontrollautomatik, Vier-Augen-Prinzip, Funktionstrennung und Mindestinformation waren laut dem Bericht nicht sichergestellt. Dies habe jene Vorfälle begünstigt, die auch Gegenstand gerichtlicher Untersuchungen seien, konstatierte der Rechnungshof.

Land will weitere Skandale verhindern

Seit drei Jahren arbeitet das Land am Abbau des Spekulationsportfolios und es setzte Maßnahmen, um einen derartigen Skandal in Zukunft verhindern zu können. Es wurde ein Spekulationsverbot ausgesprochen und ein internes Kontrollsystem für die gesamte Landesverwaltung eingeführt, die Finanzabteilung neu strukturiert und das Finanzmanagement reformiert. Die Buchhaltung wurde von der Finanzabteilung getrennt, zudem wird die doppelte Buchhaltung sukzessive umgesetzt.

350 Millionen Euro Gesamtschaden

Das Land Salzburg geht in der Finanzcausa von einem Gesamtschaden in der Höhe von mindestens 350 Millionen Euro aus. Das Spekulationsportfolio wurde laut Büro von Finanzreferenten Christian Stöckl (ÖVP) “so gut wie zu 100 Prozent” abgebaut. “Es umfasst nur mehr fünf Positionen mit einem Volumen von rund 28 Millionen Euro.” Über den größten Brocken davon, ein Wertpapier, in das 20 Mio. Euro veranlagt wurde, laufen derzeit Verhandlungen zur Auflösung.

Akten bestehen aus 500 Ordnern

Der Umfang der ausgewerteten Daten ist enorm. Die Akten bestehen aus rund 500 Ordnern. Einem Sprecher von LHStv. Stöckl zufolge sind insgesamt über 140.000 Seiten und zusätzlich rund 40.000 Kontoauszüge ausgewertet worden. Die Anzahl der Geschäfte – Zinsderivate, Devisengeschäfte, Devisenoptionen, Rohstoffderivate (Gold, Rohöl), FX-Investments – belaufe sich auf über 14.000.

Die Aufarbeitung des Skandals verschlang hohe Summen. Die Steuernachzahlung betrug 130 Mio. Euro. Für die Firma Ithuba Capital, welche den Abbau der Papiere für das Land durchführte, wurden 8,4 Mio. Euro aufgewendet. Rund 4,9 Mio. Euro flossen an Anwälte, Wirtschaftsexperten und Gutachter.

(APA)

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Astro-News: Das bringt der Februar http://www.salzburg24.at/astro-news-das-bringt-der-februar/4612174 http://www.salzburg24.at/astro-news-das-bringt-der-februar/4612174#comments Wed, 03 Feb 2016 09:59:44 +0000 http://4612174

132VERGANGENHEIT ist, wenn es nicht mehr weh tut!” Wunderschön, so viel Tiefe mit wenigen Worten auszudrücken und wäre es  nicht viel einfacher, wenn wir unsere Gefühle wie einen Schalter umstellen könnten. Wie viele Schmerzen würden wir uns dadurch ersparen. Auf der anderen Seite muss man aber sagen „Leider“, oder  besser gesagt: „Gott sei Dank!“, gibt es diese Funktionstaste bei uns Menschen noch nicht.

Verabschieden, Loslassen und Betrauern

Es hilft alles nichts und wir müssen gemäß unseren astrologischen Konstellationen durch diese Prozesse des Verabschiedens, Loslassens und Betrauerns. Einfach „DURCHGEHEN“, klingt eigentlich sehr leicht und ist doch in Wirklichkeit so furchtbar schwer. Denn da gibt es Momente – und die kennen wir alle – in denen man glaubt, es geht nicht mehr weiter, in denen man das Gefühl hat, stecken zu bleiben. Wichtig ist, dass wir genau diese Gefühle zulassen. Zu diesen, unseren Gefühlen gehören Tränen genauso dazu, wie Zorn und Liebe. Es geht um das wahre spüren  der Gefühle.

5. bis 8. Februar: Wagen wir den Blick in die Unterwelt

Mit dieser Konstellation wird es in so manchen Beziehungen ordentlich krachen. Natürlich besonders in den Beziehungen, die auf Machtspiele und Unehrlichkeit aufgebaut sind. In denen es nicht um ein ehrliches MITEINANDER geht, sondern darum, den anderen BESITZEN zu wollen. Lilith verlangt Unabhängigkeit und Freiheit! Wagen Sie doch selber einen ganz ehrlichen Blick auf ihre eigenen Beziehungen. Welche davon sind gesund und befruchtend und welche gehören längstens bereinigt, da Sie nur mehr Gift für Ihre eigene Energie sind.

Am 14. Februar stellen wir uns wieder die alljährliche Frage: „Would you like to be my Valentine!“ – Werbung, Auslagen und Magazine erinnern uns daran, dass wir den Tag der Liebenden am 14. Februar nicht vergessen. Lassen Sie sich nicht von Blumen, Juwelen oder sonstigen blenden, sondern nützen Sie die diesjährige Zeitqualität für Ihre eigenen, wahren Gefühle. Auch wenn es nicht immer leicht ist, ehrlich zu sich selbst zu sein, es zahlt sich diesmal auf alle Fälle aus.

Ob da die Worte von Valentine „Forever yours!“ noch ihre Gültigkeit haben, dass sei dahin gestellt.

8. Februar mit  Wassermann-Neumond

Da geht es natürlich um UNABHÄNGIGKEIT und FREIHEIT. Sie sehen selbst: Den Februar sollten Sie auf jeden Fall nützen, um auf die eigenen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Nur dann kann eine gute und langjährige Beziehung auch weiterhin funktionieren. Wer jetzt versucht, seinen Partner an sich zu binden und einzuengen, wird ihn mit großer Wahrscheinlichkeit damit vertreiben.

Das perfekte Rezept lautet also: Eine gesunde Portion Egoismus ist diesen Monat gefragt. Lassen Sie dabei aber auch Veränderungen zu und – vor allem anderen – bleiben Sie sich selbst TREU.

Das Jahreshoroskop für jedes Sternzeichen findet ihr HIER.

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VCÖ warnt vor Alkohol am Steuer zum Faschingshöhepunkt http://www.salzburg24.at/vcoe-warnt-vor-alkohol-am-steuer-zum-faschingshoehepunkt/4612100 http://www.salzburg24.at/vcoe-warnt-vor-alkohol-am-steuer-zum-faschingshoehepunkt/4612100#comments Wed, 03 Feb 2016 09:23:24 +0000 http://4612100

Der VCÖ appelliert, das Motto “Don’t drink and drive” zu beherzigen. “Wer fährt, trinkt keinen Alkohol, wer Alkohol trinkt setzt sich nicht hinters Lenkrad”, betont VCÖ-Experte Markus Gansterer. Der VCÖ weist darauf hin, dass bereits bei 0,5 Promille das Unfallrisiko ums Doppelte steigt, bei 0,8 Promille auf das 5-Fache und bei 1,2 Promille sogar auf das 12-Fache.

15 Tote bei Alkounfällen in Salzburg

Wie gefährlich Alkohol am Steuer ist, zeigt die Unfallbilanz: Im Zeitraum 2010 bis 2014 starben in Salzburg 15 Menschen bei Verkehrsunfällen, die durch Alko-Lenker verursacht wurden, 1.120 Menschen wurden verletzt. Für das Jahr 2015 liegen zu den Alko-Unfällen noch keine Daten vor.

Mehr Nachtbusse und Sammeltaxis

Der VCÖ fordert mehr Nachtbusse und Anrufsammeltaxis. Auch häufigere Bahnverbindungen am Abend helfen, die Zahl der Alko-Unfälle im Straßenverkehr zu verringern. “Damit die Gemeinden in Salzburg dieses zusätzliche Angebot finanzieren können, sollte ein Teil der Einnahmen aus Verkehrsstrafen für diese Verkehrssicherheitsmaßnahme verwendet werden”, schlägt VCÖ-Experte Gansterer vor.

Zudem spricht sich der VCÖ für eine Verlängerung der 0,1 Promille Grenze, die für den Probeführerschein gilt, bis zum 25. Lebensjahr aus. “Neben dem unmittelbaren positiven Effekt, dass weniger junge Alko-Lenker unterwegs sind, gibt es auch langfristig einen positiven Effekt. Wer in den ersten sechs bis acht Jahren beim Autolenken keinen Alkohol trinkt, für den ist es selbstverständlicher auch danach das Motto “Don’t drink and drive zu beherzigen”, betont VCÖ-Experte Gansterer.

 

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