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	<title>Salzburg Online &#187; Tennengau</title>
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		<title>Kuchl: Bewaffneter Raubüberfall auf Trafik</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein bewaffneter Raubüberfall auf eine Trafik hat sich am Mittwochabend in Kuchl (Tennengau) ereignet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bewaffneter Raubüberfall auf eine Trafik hat sich am Mittwochabend in Kuchl (Tennengau) ereignet.<span id="more-3163860"></span>Das bestätigte ein Polizeisprecher im Gespräch mit SALZBURG24.</p>
<p>Der Überfall hat sich gegen 17:15 in einer Trafik in Kuchl ereignet. Ein unbekannter Täter hat das Geschäft am frühen Abend betreten und Geld gefordert, er war bewaffnet. Über die Beute ist noch nichts Näheres bekannt, es dürfte sich aber um einen geringeren Geldbetrag handeln. Eine Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter läuft. Weitere Details sind noch nicht bekannt.</p>
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		<title>Studiengebühren: Scharfe Kritik an Burgstaller</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch, stimmte die SPÖ, nachdem der ÖVP-Antrag bereits im Bildungsausschuss angenommen wurde, erneut für die Einführung von Studiengebühren. Diese Entscheidung sorgt nun für mächtigen Zündstoff.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch, stimmte die SPÖ, nachdem der ÖVP-Antrag bereits im Bildungsausschuss angenommen wurde, erneut für die Einführung von Studiengebühren. Diese Entscheidung sorgt nun für mächtigen Zündstoff.<span id="more-3163812"></span>„Auch die Stadt SPÖ lehnte vergangene Woche einen Dringlichkeitsantrag der Bürgerliste gegen die Wiedereinführung von Studiengebühren ab“, beklagt die ÖH in einer Presseaussendung. &#8220;Die SPÖ Salzburg hat es offensichtlich nötig mit einer populistischen Anti-Studierenden-Politik auf Stimmenfang zu gehen und dafür ihre letzten Grundsätze über Bord zu werfen&#8221;, ärgert sich Simon Hofbauer vom ÖH-Vorsitzteam. &#8220;Anstatt sich ernsthaft mit Modellen zur Unifinanzierung auseinanderzusetzen, weiß die SPÖ Salzburg nichts besseres, als einem stümperhaft begründeten Antrag der Volkspartei zuzustimmen&#8221;, so Hofbauer weiter.</p>
<h2>VSStÖ: „Verrat am Vertrauen der Studierenden“</h2>
<p>Weitere Kritik aus dem parteinahen VSStÖ gibt es für die Salzburger SPÖ zu hören: &#8220;Das heutige Ja von Burgstaller und SPÖ im Salzburger Landtag ist ein Verrat am Vertrauen der Studierenden und der Jugend. Wo bleibt die Glaubwürdigkeit, wenn es geltende Parteitagsbeschlüsse gegen Studiengebühren gibt? Es geht nicht um eine Diskussionsverweigerung, sondern darum, sich wieder sozialdemokratischer Grundwerte und innerparteilicher demokratischer Prozesse zu besinnen, die Burgstaller offenbar völlig aus den Augen verloren hat. Bildung ist der Grundstein einer fortschrittlichen Gesellschaft, um soziale Ungleichheiten zu beseitigen. Studiengebühren bewirken das genaue Gegenteil, denn sie schließen vor allem sozial schwächer gestellte Studierende aus. Hier ein paar kosmetische Veränderungen im Stipendienwesen als Ausgleich zu sehen, treibt die Absurdität auf die Spitze&#8221;, so Mirijam Müller, Bundesvorsitzende des Verband sozialistische Student_innen (VSStÖ).</p>
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		<title>Nach Mord an Halleiner in Berlin: Anklage erhoben</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem spektakulären Mord an dem Salzburger Tätowierer Raoul Schmidhuber (31) in Berlin Anfang Juli 2011 hat die Staatsanwaltschaft Berlin jetzt Mordanklage gegen einen Verdächtigen erhoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem spektakulären Mord an dem Salzburger Tätowierer Raoul Schmidhuber (31) in Berlin Anfang Juli 2011 hat die Staatsanwaltschaft Berlin jetzt Mordanklage gegen einen Verdächtigen erhoben.<span id="more-3163585"></span></p>
<p>Das berichteten deutsche Medien am Dienstag und Mittwoch. Ein 30 Jahre alter US-Amerikaner soll den Salzburger getötet und zerstückelt haben. Der Mann wurde noch im Juli verhaftet und hat die Tat bereits gestanden.</p>
<h2>Halleiner wurde brutal ermordet</h2>
<p>Raoul Schmidhuber war laut Polizei am 6. Juli in den frühen Morgenstunden ermordet worden. Die Leiche wurde zersägt und dann in die Spree und in einen See in Berlin geworfen. Die sterblichen Überreste waren in Müllsäcken und Koffern verstaut. Ein Fischer fand am 7. Juli die ersten Leichenteile.</p>
<p>Zu der grauenvollen Tat ist es in der Wohnung der Freundin (21) des Amerikaners in Berlin-Oberschöneweide gekommen. Der 29-Jährige gab nach seiner Festnahme als Motiv einen &#8220;Streit unter Betrunkenen&#8221; an. Schmidhuber war ein halbes Jahr vor dem Mord von Wien nach Berlin-Pankow gezogen, er arbeitete in der deutschen Hauptstadt in Tattoo-Studios und in einem Szene-Restaurant.</p>
<h2>Halleiner mit 50 Axt-Hieben getötet</h2>
<p>Die Anklage ist noch nicht zugestellt worden, sagte am Mittwoch ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Berlin zur APA. Darin wurde als Mordmerkmal &#8220;Grausamkeit&#8221; angegeben. Laut &#8220;Bild&#8221; soll der Amerikaner, der aus New York stammt und ebenfalls Tätowierer ist, den Salzburger mit 50 Axt-Hieben getötet haben. Der Tatverdächtige ist der Zeitung zufolge wegen zwölf Gewaltdelikten im Polizei-Computer der USA eingetragen.<br />
Gegen die Freundin des Tatverdächtigen ist ebenfalls ermittelt worden. Die Frau wurde verdächtigt, nicht nur Leichenteile und Spuren beseitigt, sondern sich an der Tat unmittelbar auch beteiligt zu haben. Nun soll sie aber &#8220;nur&#8221; wegen Strafvereitelung angeklagt werden. (APA)</p>
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		<title>Spar-Sprecherin Nicole Berkmann zieht in ARA-Aufsichtsrat ein</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:53:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Abfallverwerterin Altstoff Recycling Austria AG (ARA) bekommt  ein neues Aufsichtsratsmitglied.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abfallverwerterin Altstoff Recycling Austria AG (ARA) bekommt  ein neues Aufsichtsratsmitglied.</p>
<p><span id="more-3163526"></span>Nicole Berkmann (44),  Unternehmenssprecherin der Spar-Gruppe, folgt dem Ende letzten Jahres  verstobenen Philip Markl inhaltlich wie formell, teilte die ARA am  Mittwoch mit. Markl war einer der Gründerväter der ARA und saß seit 1993  in deren Aufsichtsrat. (APA)</p>
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		<title>Andreas Wimmreuter folgt Robert Zehentner</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:26:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Beginn der Plenarsitzung am Mittwoch wurde Andreas Wimmreuter (SPÖ) von Landesamtsdirektor Hofrat Dr. Heinrich Marckhgott als neuer Landtagsabgeordneter angelobt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beginn der Plenarsitzung am Mittwoch wurde Andreas Wimmreuter (SPÖ) von Landesamtsdirektor Hofrat Dr. Heinrich Marckhgott als neuer Landtagsabgeordneter angelobt.</p>
<p><span id="more-3163465"></span>Der Vizebürgermeister von Zell am See folgt damit dem Taxenbacher Landwirt Robert Zehentner nach, der in den Bundesrat wechselte. Andreas Wimmreuter wurde am 4. Oktober 1963 geboren und ist als ÖBB-Angestellter als Fahrdienstleiter am Bahnhof Saalfelden tätig. Er ist seit 1989 Gemeindevertreter und seit 2009 Vizebürgermeister der Stadt Zell am See.</p>
<p>Der neue Landtagsabgeordnete ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern (17 und 13 Jahre).<br />
Der Werfener Bürgermeister Franz Meißl wurde einstimmig als Ersatzmitglied des Bundesrats nominiert. Diese Funktion übte bisher der neue Bundesrat Robert Zehentner aus.</p>
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		<title>Kälte: Es wird etwas milder in Salzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:08:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Eiseskälte hat in Salzburg am Mittwoch etwas nachgelassen.  Eine mildere Luftströmung und Sonnenschein sorgen für Tageshöchstwerte  von minus fünf bis null Grad. Doch bereits am Donnerstag wird es  wieder kälter.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eiseskälte hat in Salzburg am Mittwoch etwas nachgelassen.  Eine mildere Luftströmung und Sonnenschein sorgen für Tageshöchstwerte  von minus fünf bis null Grad. Doch bereits am Donnerstag wird es  wieder kälter.</p>
<p><span id="more-3163432"></span>&#8220;Mit dem Tief werden am Nachmittag vom Norden her teils  kräfte Schneeschauer einsetzen, mit Neuschneemengen von zehn bis 15  Zentimeter&#8221;, sagte Meteorologin Liliane Hofer von der Zentralanstalt für  Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Salzburg.</p>
<h2>Kälte: Keine gröberen Verkehrsprobleme am Mittwoch</h2>
<p>Zu gröberen Verkehrsproblemen ist es am Mittwochvormittag in Salzburg  laut Verkehrspolizei nicht gekommen. Im Pinzgau hat sich auf der B311  zwischen Saalfelden und Lofer ein Auto überschlagen, zwei Insassen  wurden offenbar verletzt. Auf einigen Gebirgsstraßen bestand vorwiegend  für Lastwagen noch Schneekettenpflicht.</p>
<h2>Lawinengefahr in Salzburg weiter erheblich</h2>
<p>Diese Woche geht eher noch  frostig zu Ende, prognostizierte Hofer. &#8220;Das Wochenende schaut ganz  passabel aus, im Norden gibt es mehr Sonne, am Alpenhauptkamm mehr  Wolken. Nächste Woche wird es eher unbeständig sein. Eine nordwestliche  Höhenströmung bringt etwas mildere, aber feuchte Luftmassen. Es kann  Schnee auf den Bergen geben, im Flachgau können sich auch ein paar  Regentropfen dazumischen.&#8221; Die Lawinengefahr war in weiten Teilen  Salzburgs am Mittwoch erheblich (Stufe drei der fünfteiligen Skala). (APA)</p>
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		<title>A10: Junge Autolenkerin stürzt bei Puch mit Pkw über Böschung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:07:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schneeglatte Fahrbahn wurde am Dienstag einer Pkw-Lenkerin bei der Autobahnausfahrt Puch-Urstein zum Verhängnis. Die junge Frau stürzte mit dem Auto über eine zwei Meter hohe Böschung hinunter.</p>
<p><span id="more-3163034"></span>Die Pkw-Lenkerin war am Dienstag gegen 10 Uhr von der A10 bei Puch abgefahren. Nach dem ersten Kreisverkehr verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Pkw kam von der Fahrbahn ab und stürzte über eine etwa zwei Meter hohe Böschung.</p>
<h2>Pkw-Lenkerin bei Crash auf A10 unverletzt</h2>
<p>Die junge Autofahrerin hatte großes Glück – sie blieb bei dem Unfall unverletzt, erlitt aber einen Schock. Die freiwillige Feuerwehr Puch übernahm die Absicherung des Verkehrs, der Pkw wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen. Da das Auto lediglich eine verbeulte Türe hatte, konnte die junge Frau die Fahrt wieder fortsetzen. (Aktivnews)</p>
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		<title>Überdurchschnittlich gute Luftqualität zu Jahresbeginn</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:16:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während der ersten drei Wochen im Jänner 2012 gab es in Salzburg eine überdurchschnittlich gute Luftqualität. Das wechselhafte Wetter mit relativ milder Luft vom Atlantik sorgte für eine rasche Verdünnung sowie den Abtransport der Luftschadstoffe. Der reichliche Niederschlag während der ersten drei Wochen hat den Staub aus der Luft "ausgewaschen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der ersten drei Wochen im Jänner 2012 gab es in Salzburg eine überdurchschnittlich gute Luftqualität. Das wechselhafte Wetter mit relativ milder Luft vom Atlantik sorgte für eine rasche Verdünnung sowie den Abtransport der Luftschadstoffe. Der reichliche Niederschlag während der ersten drei Wochen hat den Staub aus der Luft &#8220;ausgewaschen&#8221;.<span id="more-3162312"></span>In der letzten Jännerwoche änderte sich die Wetterlage, und es setzte sich kaltes und trockenes Wetter durch. Durch Ferntransport feinstaubreicher Luft aus Osteuropa stiegen auch in Salzburg die Feinstaubwerte an.</p>
<h2>Feinstaubbelastung im Jänner 2012 relativ niedrig</h2>
<p>An den letzten drei Tagen des Jänners kam es an mehreren Messstellen zu erhöhten Feinstaubkonzentrationen. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren lag die Feinstaubbelastung im Jänner 2012 auf einem relativ niedrigen Niveau.</p>
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		<title>Winterliche Fahrbahnverhältnisse sorgen für Verzögerungen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:35:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tief winterlich waren die Straßenverhältnisse Dienstagfrüh in weiten Teilen Österreichs. In ganz Salzburg kommt es im Morgenverkehr zu längeren Verzögerungen. Der ÖAMTC rät, ein entsprechendes Zeitpolster einzuplanen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tief winterlich waren die Straßenverhältnisse Dienstagfrüh in weiten Teilen Österreichs. In ganz Salzburg kommt es im Morgenverkehr zu längeren Verzögerungen. Der ÖAMTC rät, ein entsprechendes Zeitpolster einzuplanen.<span id="more-3162061"></span>Der trockene Schnee verwandelt Salzburgs Straßen am Dienstag in eine Rutschbahn. Manche Hartgesottene fahren dennoch mit dem Fahrrad zur Arbeit.</p>
<h2>Tipps zum Fahren bei winterlichen Verhältnissen:</h2>
<p>Bei Schneetreiben, Matsch oder Eis auf der Straße ist die Reduzierung der Geschwindigkeit das Gebot der Stunde. Darüber hinaus empfiehlt Roland Frisch vom ÖAMTC:</p>
<p>* Abstand vergrößern und vorausschauend fahren.<br />
* Gefühlvoll und vorsichtig lenken, bremsen und beschleunigen. &#8220;Besonders in Kurven oder beim Spurwechsel können abrupte Fahrmanöver zu einem Ausbrechen des Fahrzeuges führen&#8221;<br />
* Ruhig bleiben und konzentrieren. Also besser leise die aktuellen Verkehrsmeldungen hören statt laut Musik.<br />
* Mehr Fahrzeit einplanen. Das beginnt schon mit dem Abkehren des Fahrzeugs oder dem Eiskratzen. Wetterbedingt wird meist auch langsamer gefahren, oft gibt es Staus.<br />
* Besondere Vorsicht gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern, die mit schlechter Sicht und winterlichen Fahrbahnverhältnissen Probleme haben.<br />
* Route überdenken. Hauptverbindungen werden besser und schneller geräumt als Nebenfahrbahnen.<br />
* Kommt der Autolenker trotz aller Vorsicht ins Schleudern: &#8220;Fuß weg vom Gaspedal, auskuppeln und in die gewünschte Fahrtrichtung lenken&#8221;, erläutert der ÖAMTC Fahrtechnik Experte. Verfügt das Fahrzeug über ABS, ist das Bremsen und gleichzeitige Lenken möglich. Bei Fahrzeugen ohne ABS sollte während des Gegenlenkens nicht gebremst werden. Der Blick muss immer in die gewünschte Fahrtrichtung gehen. Eine alte Faustregel der Profis lautet: Wohin man blickt, dorthin lenkt man auch.</p>
<p>Mehr Informationen zur Verkehrssituation: <a href="http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C%2C1095812%2C&amp;bdl=sb&amp;subtype=uebersicht">www.oeamtc.at </a></p>
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		<title>Mit Nichtraucher-Seminaren offenbar 267.400 Euro ergaunert: Prozess</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein mittlerweile geschiedenes Ehepaar soll mit Nichtraucher-Seminaren unter den Titeln "Europa wird rauchfrei" und "Deutschland wird rauchfrei" rund 50 Seminarleitern unter falschen Gewinnversprechungen eine Kaution von 5.000 Euro pro Person herausgelockt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein mittlerweile geschiedenes Ehepaar soll mit Nichtraucher-Seminaren unter den Titeln &#8220;Europa wird rauchfrei&#8221; und &#8220;Deutschland wird rauchfrei&#8221; rund 50 Seminarleitern unter falschen Gewinnversprechungen eine Kaution von 5.000 Euro pro Person herausgelockt haben.<span id="more-3161368"></span>Die Gesamtschadenssumme beträgt laut Staatsanwaltschaft 267.432 Euro. Die zwei Salzburger mussten sich am Montag bei einem Prozess am Landesgericht Salzburg wegen gewerbsmäßig schweren Betruges verantworten. Die Verhandlung wurde gegen Mittag vertagt.</p>
<h2>Nichtraucher-Seminare: Leiter 5000 Euro entlockt</h2>
<p>Bei den Angeklagten handelt es sich Staatsanwalt Georg Kasinger zufolge um die handelsrechtliche Geschäftsführerin (45) und den tatsächlichen Geschäftsführer (44), der einschlägig vorbestraft ist. Die beiden hätten Seminarleiter angeworben und von ihnen jeweils 5.000 Euro Kaution eingehoben, mit dem Versprechen, es wäre ein monatliches Nettoeinkommen von bis zu 10.000 Euro möglich.</p>
<p>Die Kaution könne über die Abhaltung von Seminaren über dem Provisionswege (offenbar 30 Prozent des Umsatzes, Anm.) zurückverdient werden, so habe das Konzept der zwei Beschuldigten gelautet, erklärte der Staatsanwalt. &#8220;Die Seminare wurden dann schlecht besucht. 2009 ist erkannt worden, dass das System nicht tragfähig ist.&#8221; Die beiden hätten im Wirtschaftsjahr 2009/10 dennoch 70 Seminarleiter aufgenommen. In Deutschland sei aber kein Seminar durchgeführt worden. Kasinger warf den Beschuldigten persönliche Bereicherung zur Finanzierung ihres Lebenswandels vor. Die Erstangeklagte gestand ein, dass die Kaution auf das Geschäftskonto und nicht, wie vorgeschrieben, auf ein separates Konto einbezahlt worden ist. &#8220;Kautionen sind aber keine Einnahmen&#8221;, betonte die vorsitzende Richterin des Schöffensenates, Gabriele Glatz.</p>
<h2>Geschäftskonzept sei „Milchmädchenrechnung“</h2>
<p>Nachdem der Buchsachverständige ausgeführt hatte, dass die Angeklagten von Februar bis August 2009 einen Verlust von 535.000 Euro verzeichneten, sprach die Vorsitzende von einer &#8220;Milchmädchenrechnung&#8221;, das Geschäftskonzept habe nie aufgehen können. &#8220;Wenn ich 70 Seminarleiter einstelle und kaum Seminare sind, kann sich das nie ausgehen, dass jeder bis zu 10.000 Euro monatlich verdient.&#8221; Die 21.000 Euro aus Seminarerlösen im Wirtschaftsjahr 2009/10 &#8220;haben nicht einmal für ihr Gehalt gereicht&#8221;, hielt die Richterin der Erstangeklagten vor.</p>
<h2>Gemeinde wegen Nichtraucher-Seminaren angeschrieben</h2>
<p>Die Beschuldigten setzten auf die Zusammenarbeit mit Gemeinden. Österreichweit wurden 400 Bürgermeister zwecks Bewerbung der Seminare angeschrieben, doch es seien nur 25 Seminare daraus geworden, sagte Richterin Glatz. Die Salzburgerin beteuerte, sie habe sich nicht bereichern wollen. Deren Anwalt betonte, &#8220;Ideengeber und Mentor&#8221; der Seminare sei der Ex-Mann gewesen. Der Zweitangeklagte gab an, man habe noch gehofft, es würden mehr Nichtraucher-Seminare zustande kommen. Laut seinem Verteidiger habe es im Jahr 2008 in Österreich 48 Seminare gegeben, im Jahr 2009 noch 32. Erst Ende des Sommers 2009 habe man das System als gescheitert angesehen.</p>
<p>Die Vorsitzende vertagte schließlich die Verhandlung auf unbestimmte Zeit zur Abklärung der Privatbeteiligten-Ansprüche und zur Einvernahme von Zeugen. Detail am Rande: Weil der Gerichtssaal nur 16 Grad Raumtemperatur aufwies, legte Richterin Glatz eine Tee-Pause zum Aufwärmen ein. Einige Prozessteilnehmer zogen ihre Mäntel an. Die Außentemperatur lag bei minus 15 Grad. (APA)</p>
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		<title>Ski-Alpin bei den Special Olympics am Dürrnberg</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhuttary</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ski-Alpin Bewerbe der Special Olympics standen am Wochenende in Bad Dürrnberg im Tennengau am Programm. Olympiasieger Thomas Stangassinger überreichte die Medaillen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ski-Alpin Bewerbe der Special Olympics standen am Wochenende in Bad Dürrnberg im Tennengau am Programm. Olympiasieger Thomas Stangassinger überreichte die Medaillen.</p>
<p><span id="more-3161304"></span></p>
<p>Zahlreiche Athleten traten am Wochenende in Bad <strong>Dürrnberg</strong> im Tennengau an, um die Goldmedaillen bei den Ski-Alpin Bewerben der <strong>Special Olympics</strong> zu erkämpfen. Die Sportler mit geistiger Behinderung wurden in zahlreiche verschiedene Klassen eingeteilt und so gab es auch zahlreiche Sieger.</p>
<h2><strong>Prominenter Gast bei den Special Olympics: Thomas Stangassinger</strong></h2>
<p>Doch das Gewinnen stand ohnehin nicht im Vordergrund. „Lasst mich gewinnen! Aber wenn ich nicht gewinnen kann, dann lasst es mich mutig versuchen!“, lautete der Leitspruch der Athleten bei den <strong>Special Olympics</strong>. Ein Sieger der regulären Olympischen Spiele überreichte die Medaillen: Thomas Stangassinger.</p>
<p>&#160;</p>
<p>(Aktivnews / SALZBURG24)</p>
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		<title>36-jährige Raserin auf A10 gestoppt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Statt der erlaubten 80km/h – die Lenkerin war mit Pkw samt Anhänger unterwegs – war die 36-Jährige mit 146 km/h unterwegs. Der Führerschein ist weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt der erlaubten 80km/h – die Lenkerin war mit Pkw samt Anhänger unterwegs – war die 36-Jährige mit 146 km/h unterwegs. Der Führerschein ist weg.<span id="more-3161037"></span>Eine 36-jährige Serbin wurde am Sonntagnachmittag auf der Tauernautobahn (A10), bei Pfarrwerfen in Fahrtrichtung Salzburg, von einer Zivilstreife angehalten. Die Fahrzeuglenkerin wurde mit einer Geschwindigkeit von 146 km/h gemessen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit eines Pkw mit Anhänger von 80km/h wurde somit um 66 km/h überschritten.</p>
<h2>36-Jährige wurde Führerschein abgenommen</h2>
<p>Die Lenkerin wurde&#160; angezeigt. Zudem wurde ihr der Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abgenommen und sie musste eine Strafe&#160; n der Höhe von 500 Euro zahlen.</p>
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		<title>Hält die Eisdecke?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende ging für zwei Menschen in Österreich ein Unfall auf dem Eis glimpflich aus. SALZBURG24 hat für euch die Selbstschutz-Tipps für gefahrloses Eislaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende ging für zwei Menschen in Österreich ein Unfall auf dem Eis glimpflich aus. SALZBURG24 hat für euch die Selbstschutz-Tipps für gefahrloses Eislaufen.<span id="more-3160923"></span>Eine 66 Jahre alte Frau hat am Sonntag auf dem Wörthersee in Kärnten von einem Polizeihubschrauber von einer Eisscholle geborgen werden müssen. Die Eisläuferin ging im Klagenfurter Strandbad Loretto auf das Eis des nicht zum Eislauf freigegebenen Gewässers. Unterwegs löste sich eine Scholle mit der Frau darauf. Das Fluggerät barg die vom Ufer abgeschnittene Pensionistin. Die Frau soll nach Ansicht eines Polizeibeamten &#8220;wenn möglich&#8221; eine Verwaltungsstrafe bekommen. Laut Exekutive tummelten sich noch weitere Eisläufer auf dem dünnen Eis des Wörthersees.</p>
<h2>Eislaufunfall auch in Oberösterreich</h2>
<p>Beim Eislaufen auf dem Pleschingersee ist am Sonntag, wie SALZBURG24 bereits berichtete, ein 69-jähriger Mann eingebrochen. Er versank vollständig und wurde von anderen Eisläufern aus dem eiskalten Wasser gezogen. Das berichtete das ORF-Radio Oberösterreich am Sonntag.</p>
<p>Der Eisläufer brach in der Mitte des Sees ein. Dort sei das Eis nur etwa vier Zentimeter dick, so die Wasserrettung Plesching. Um einen erwachsenen Menschen tragen zu könne, müsse es aber 15 bis 20 Zentimeter dick sein. Augenzeugen reagierten geistesgegenwärtig und zogen den Mann mit Hilfe einer Leiter aus dem Wasser. Der durchnässte und unterkühlte 69-Jährige wurde zur Sicherheit in ein Linzer Krankenhaus eingeliefert. Die Wasserrettung wies darauf hin, dass sie im Notfall unter Notrufnummer 144 zu erreichen sei.</p>
<p>Um diese Unfälle zu vermeiden rät die Feuerwehr zu folgenden Tipps:</p>
<h2>Verhalten vor dem Betreten von Eisflächen:</h2>
<p>•&#160;&#160;&#160; Warntafeln beachten<br />
•&#160;&#160;&#160; Festigkeit der Eisfläche prüfen<br />
•&#160;&#160;&#160; Risse und Sprünge beachten<br />
•&#160;&#160;&#160; Besondere Vorsicht nach Tauwetter</p>
<h2>Verhalten bei Unfällen durch das Einbrechen in Eis:</h2>
<p>•&#160;&#160;&#160; Nicht ohne Seilsicherung oder Sicherung durch einen zweiten Helfer die Bergung durchführen<br />
•&#160;&#160;&#160; Hilfsmittel verwenden (Bretter, Leiter, Stangen, etc)<br />
•&#160;&#160;&#160; Tragfähigkeit des Eises prüfen<br />
•&#160;&#160;&#160; Bedenken, dass die Eisfläche bei der Bergung Helfer und Verunglückten tragen muss!<br />
•&#160;&#160;&#160; Auf breiter Unterlage sich liegend dem Eingebrochenen nähern<br />
•&#160;&#160;&#160; Verunglückten auffordern, beide Arme auf die Eisfläche zu legen und sich möglichst wenig zu bewegen</p>
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		<title>Weiterhin Frost in Salzburg</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in der kommenden Woche ist in Österreich frieren angesagt. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gibt es zu Wochenbeginn Schneefall. Die Temperaturen bleiben weiter im zweistelligen Minusbereich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der kommenden Woche ist in Österreich frieren angesagt. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gibt es zu Wochenbeginn Schneefall. Die Temperaturen bleiben weiter im zweistelligen Minusbereich.<span id="more-3160491"></span>Am Montag überwiegt der Sonnenschein lediglich in den westlichen Landesteilen. Von Salzburg ostwärts und auch im Süden nimmt die Bewölkung tagsüber deutlich zu. In den Abendstunden setzt von Südosten her leichter Schneefall ein. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten zum Teil lebhaft, aus Nordwest bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 22 und minus elf Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen minus elf und minus vier Grad.</p>
<h2>Schneefall und Kälte beherrschen das Land</h2>
<p>Bereits am Dienstag überwiegen meist die Wolken und verbreitet schneit es, wobei der Niederschlagschwerpunkt im Süden und Osten liegt. In den westlichen Landesteilen schneit es nur gebietsweise und zeitweise kann sich auch die Sonne zeigen. Der Wind bläst vor allem im Osten lebhaft, sonst schwach bis mäßig aus Nordwest. Gebietsweise ist somit mit Schneeverwehungen zu rechnen. Von minus 22 bis minus neun Grad steigen die Temperaturen tagsüber auf maximal minus elf bis minus sechs Grad.</p>
<p>Am Mittwoch kann sich nach und nach die Sonne durchsetzen. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen umspannen minus 18 bis minus sechs Grad. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen minus fünf und null Grad.</p>
<h2>Etwas „wärmer“ ab Wochenmitte</h2>
<p>Der Donnerstag startet zwar überall sonnig, im Laufe des Tages werden aber die Wolken dichter und von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich sowie in Osttirol muss mit leichtem Schneefall gerechnet werden. Weiter im Osten sollte es abgesehen von ein paar Schneeflocken trocken bleiben. Der Wind kommt nach wie vor nur schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Minus 16 bis minus sechs Grad zeigt das Thermometer in der Früh, minus sieben bis null Grad tagsüber.</p>
<p>Etwas Schnee gibt es auch am Freitag. Während im Süden und Westen mit zahlreichen dichten Wolken immer wieder auch ein paar Flocken fallen, lockert sonst die Wolkendecke zeitweise auf und die Sonne zeigt sich. Es weht schwacher bis mäßiger Nordwest- bis Nordostwind. Von minus 17 bis minus sechs Grad frühmorgens steigen die Temperaturen im Tagesverlauf auf minus acht bis minus drei Grad. (APA)</p>
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		<title>Urlauber nach Canyoningtour gerettet</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 08:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei deutsche Urlauber gerieten am Samstag beim Canyoning in St.Koloman (Tennengau) in „Seenot“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei deutsche Urlauber gerieten am Samstag beim Canyoning in St.Koloman (Tennengau) in „Seenot“.<span id="more-3160336"></span>Zwei Sportler aus Deutschland,&#160; ein 62-Jähriger und ein 56-Jähriger unternahmen Samstagnachmittag in der&#160; Tauglschlucht bei St. Koloman eine Canyoningtour. Nach Auftreten von Kreislaufproblemen beim 62-Jährigen musste die Tour abgebrochen werden. Nachdem ein Ausstieg aus der Schlucht nicht möglich war, wurden die in Not geratenen Urlauber vom Rettungshubschrauber C6 mittels Seilbergung aus der Schlucht geborgen.</p>
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		<title>Das war das Experience-Festival in Hallein</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/auftakt-zum-experience-festival-in-hallein/3160099</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:19:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ordentlich rund ging es beim zweitägigen Festival "Experience" in der alten Saline in Hallein. SALZBURG24 hat die Bilder für euch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ordentlich rund ging es beim zweitägigen Festival &#8220;Experience&#8221; in der alten Saline in Hallein. SALZBURG24 hat die Bilder für euch!<span id="more-3160099"></span></p>
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		<title>Skandal um Sex-Werbung geht in zweite Runde</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/neue-watchgroup-in-salzburg-wehrt-sich-gegen-sexismus-in-werbung/3159308</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neu gegründeten Salzburger Watchgroup stößt eine sexistische Werbung der Bergbahnen Flachau sauer auf. Dies wird nun von der Salzburger ÖVP heftig kritisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neu gegründeten Salzburger Watchgroup stößt eine sexistische Werbung der Bergbahnen Flachau sauer auf. Dies wird nun von der Salzburger ÖVP heftig kritisiert.<span id="more-3159308"></span>Ein einer Barbiepuppe ähnliches Wesen, das in lasziver Pose für ein Wintersportgebiet wirbt: Das Sujet, mit dem die Bergbahnen Flachau derzeit um Gäste buhlen, stößt der neu gegründeten Salzburger Watchgroup gegen sexistische Werbung sauer auf.</p>
<p>Es ist ein Beispiel für jene Form der Reklame, die die Gruppe in Zukunft verhindern will. &#8220;Unser Ziel ist eine Werbelandschaft frei von Sexismus&#8221;, erklärte eine der Gründerinnen, die Bürgerlisten-Gemeinderätin Barbara Sieberth, am Freitag bei einem Pressegespräch.</p>
<h2>Unrealistischer Frauenkörper idealisiert</h2>
<p>Mit dem Bild der Bergbahnen werde ein völlig unrealistischer Frauenkörper idealisiert, begründete ihre Mitstreiterin, die SP-Landtagsabgeordnete Niki Solarz, warum sich das Motiv auf der Watchlist der Gruppe befindet. Der Kriterienkatalog für Sexismus umfasst die Reproduktion von Geschlechterklischees und Rollenbildern, die Sexualisierung oder Verfälschung des weiblichen Körpers oder die Verharmlosung von Gewalt.</p>
<p>Ist einer dieser Punkte erfüllt, dann macht die <a href="http://watchgroupsalzburg.wordpress.com/"><strong>Watchgroup </strong></a>eine Beschwerde beim Werberat und beim Unternehmen, das die diskriminierenden Sujets oder Texte verwendet und fordert zur Stellungnahme auf. Auf der Homepage http://www.watchgroup-salzburg.at werden die Fälle veröffentlicht. Dort können Interessierte auch sexistische Werbung melden, auch wenn sie Männer betrifft.</p>
<h2>Watchgroup in Graz beratend beigezogen</h2>
<p>Die Initiative setzt sich für einen sensibleren Umgang mit Bildern und Sprache ein. In Graz, wo es eine ähnliche <strong>Watchgroup </strong>schon seit 2009 gibt, werde die Gruppe von Agenturen und Unternehmen schon beratend beigezogen, berichtete Sieberth. Das sei eine Entwicklung, die sie sich auch für Salzburg wünsche. Langfristiges Ziel der Aktivistinnen ist es, ein Verbot sexistischer Werbung per Gesetz zu erwirken. In Wien soll übrigens in Kürze ebenfalls eine <strong>Watchgroup </strong>entstehen.</p>
<h2>Harte Kritik von ÖVP</h2>
<p>„Gut, dass es derzeit keine dringlicheren Probleme gibt.“ So reagiert ÖVP-Gemeinderätin Marlene Wörndl auf die Kritik der neu gegründeten Salzburger „Watchgroup“ an einer vermeintlich sexistischen Werbung der Bergbahnen Flachau via Presseaussendung. Auf dieser ist eine gezeichnete – dem Sujet des Flachauer „Snowspace“ entsprechend außerirdisch anmutenden Dame, abgebildet, die einen Ski in der Hand hält. „Zum Ski fällt der Watchgroup dann sogar Folgendes ein: „Der Ski könnte eine Striptease-Stange darstellen. Würde der Ski eine Striptease-Stange sein und die gleiche Person in ein Bordell retouchiert werden, würde dies ebenso passen.“ Das kritisiert Wördl wie folgt: „Bitte lassen wir doch die Ski auf der Piste. Nicht jeder Salzburger und jede Salzburgerin hat einen Magister bzw. eine Magistra in Semiotik. Man kann wirklich alles zu Tode interpretieren“, so Wörndl.</p>
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		<title>Eröffnung der Special Olympics in Hallein</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/eroeffnung-der-special-olympics-in-hallein/3159073</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:56:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem am Montag die Special Olympics in Tamsweg und Innsbruck begannen, wurden am Donnerstag die Spiele auch in Hallein eröffnet. Hallein ist der Austragungsort für Ski Alpin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem am Montag die Special Olympics in Tamsweg und Innsbruck begannen, wurden am Donnerstag die Spiele auch in Hallein eröffnet. Hallein ist der Austragungsort für Ski Alpin.<span id="more-3159073"></span>Los geht es am Freitag um 10:30 Uhr mit Slalom, gefolgt von Riesentorlauf am Sonntag um 10:30 Uhr. Höhepunkt bildet die Abfahrt am Sonntag um 10 Uhr am Drünberg.</p>
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		<title>Eisige Temperaturen bescheren Autofahrerclubs Rekordeinsätze</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die frostigen Temperaturen halten die Pannendienste in Atem: ÖAMTC und ARBÖ meldeten am Donnerstag seit den frühen Morgenstunden eine Rekordzahl an Einsätzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die frostigen Temperaturen halten die Pannendienste in Atem: ÖAMTC und ARBÖ meldeten am Donnerstag seit den frühen Morgenstunden eine Rekordzahl an Einsätzen.<span id="more-3158435"></span>Speziell im Osten Österreichs mussten die Helfer des ÖAMTC dreimal öfter ausrücken als an normalen Wintertagen, so der Autofahrerclub in einer Aussendung. Der ARBÖ verzeichnete am Donnerstag 70 Prozent mehr Einsätze.</p>
<h2>Zu 99 Prozent mit Starthilfe beschäftigt</h2>
<p>Hauptgrund seien ältere Batterien oder Dieselfahrzeuge, die bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad Celsius derzeit einfach &#8220;Njet&#8221; sagen, so der ARBÖ in einer Aussendung. &#8220;Der ARBÖ-Pannendienst ist österreichweit derzeit zu 99 Prozent mit Starthilfe beschäftigt&#8221;, so Günther Frühwirth vom ARBÖ Salzburg.</p>
<p>Der ÖAMTC verzeichnete in den frühen Morgenstunden allein in Wien rund 130 Einsätze pro Stunde. &#8220;Wir rechnen mit 1.600 Fahren innerhalb von 24 Stunden&#8221;, erklärte Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe. An normalen Wintertagen würden etwa 450 bis 500 Einsätze absolviert. Manche Lenker würden sogar zweimal pro Tag die Hilfe des Clubs benötigen. &#8220;Es kommt immer wieder vor, dass die Leute vergessen, nach der Starthilfe noch mindestens eine Stunde zu fahren, damit die leere Batterie wieder geladen wird.&#8221;</p>
<h2>Hilfreiche Tipps gegen Kälte und Eis</h2>
<p>In Aussendungen gaben beide Autofahrerclubs Tipps im Kampf gegen Kälte und Eis. &#8220;Ein Eiskratzer sollte in keinem Auto fehlen&#8221;, riet ÖAMTC-Techniker Thomas Stix. Zum Abtauen der Scheiben sollte man nicht zu einem Kübel mit heißem Wasser greifen, dadurch könnten die Scheiben springen. Enteisungssprays helfen vereiste Türschlösser aufzutauen. Auf eine Autowäsche sollte besser verzichtet werden.</p>
<p>Der ARBÖ riet Autofahrern mit Panne, immer in Bewegung zu bleiben. &#8220;Einfach am Stand hüpfen, Arme dabei schwingen, ein paar Mal ums Auto laufen&#8221;, erklärte Frühwirth. Wichtig sei auch, regelmäßig zu Trinken, &#8220;jeder der mit dem Auto unterwegs ist, sollte eine Thermoskanne mit was Warmem mitnehmen, man weiß ja nicht, ob man nicht irgendwo hängen bleibt&#8221;. (APA)</p>
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		<title>Besucherplus für Salzburgs Burgen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das touristische Rekordjahr der Stadt Salzburg brachte für die Festung Hohensalzburg einen Besucher-zuwachs von 3,2 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das touristische Rekordjahr der Stadt Salzburg brachte für die Festung Hohensalzburg einen Besucher-zuwachs von 3,2 Prozent.<span id="more-3158229"></span>Insgesamt waren es rund 936.000 Besucher, die, so eine Umfrage, vor allem wegen des Ausblicks das Wahrzeichen der Stadt erklommen haben. Den größten Zuwachs von rund 20 Prozent konnte der Monat Dezember verbuchen. In Summe verzeichneten die Salzburger Burgen und Schlösser mit den vier Liegenschaften Festung Hohensalzburg, Residenz zu Salzburg, Erlebnisburg Hohenwerfen und Burgerlebnis Mauterndorf mit 1,14 Millionen Besuchern ein leichtes Plus von zwei Prozent. Für das Jahr 2012 sind zahlreiche Neuerungen und Sanierungen geplant.</p>
<h2>Besucherplus für Hohensalzburg</h2>
<p>&#8220;Trotz der mehrere Monate dauernden Umbauarbeiten der Festungsbahn konnte im letzten Jahr ein Besucherplus auf der Festung Hohensalzburg verzeichnet werden. Vor allem das letzte Quartal war im Jahresvergleich überdurchschnittlich stark&#8221;, bestätigt Mag. Maximilian Brunner, Geschäftsführer der Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung (SBSB) die aktuellen Zahlen. &#8220;Das zeigt uns, dass unsere eingeschlagenen Bewerbungsstrategien sowie die neuen Kooperationen Erfolge zeitigen. Vor allem die verstärkte Bewerbung des Adventmarktes im Burghof der Festung hat mit einem Plus von 20 Prozent Wirkung gezeigt.&#8221; Der Monat Dezember ist mit rund 83.000 Besuchern damit gleich bedeutend mit den Monaten Mai und September. Der August bleibt mit über 160.000 Besuchern weiterhin Spitzenreiter.</p>
<h2>Leichter Rückgang auf Hohenwerfen</h2>
<p>Die Residenz zu Salzburg konnte 2011 sowohl bei den Veranstaltungen als auch bei den Besuchern ein Plus erzielen: Mit ca. 51.000 Besuchern waren es rund 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein leichtes Minus von 3,5 Prozent musste die Erlebnisburg Hohenwerfen mit ca. 130.000 Besuchern hinnehmen, die Erlebnisburg Mauterndorf wurde von rund 26.000 Besuchern (- 7 %) besichtigt. &#8220;Die Burgen sind vor allem ein Schlechtwetter-Ausflugsziel und da hat uns der schöne Herbst ein kräftiges Minus beschert. Allein der warme und sonnige September führte im Burgerlebnis Mauterndorf zu einem Rückgang von 30 Prozent&#8221;, weiß Mag. Maximilian Brunner.</p>
<h2>Internationale Besucherschar</h2>
<p>Die Besucher der Salzburger Burgen und Schlösser kommen aus 47 Nationen. &#8220;Wichtigster Herkunftsmarkt ist nach wie vor Deutschland mit rund 28 Prozent auf der Festung und sogar 42 Prozent in Mauterndorf. 14 Prozent der Gäste kommen aus Italien, 8 Prozent aus den USA und Kanada&#8221;, erläutert Mag. Maximilian Brunner. &#8220;Bei der Salzburg Card liegt die Festung Hohensalzburg auf Platz eins der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die Residenz landete mit 26.000 Besuchern auf dem neunten Platz.&#8221;</p>
<p>Residenzplatz 1 ist erste Adresse für Veranstaltungen in der Stadt &#8220;Die Residenz zu Salzburg zählt mittlerweile zu den &#8216;Big Playern&#8217; unter Salzburgs Veranstaltungslocations. 2011 fanden hier 401 Veranstaltungen statt, darunter Messen, Firmenveranstaltungen und private Feste. Aus dieser hervorragenden Auslastung ergab sich eine Umsatzsteigerung von rund fünf Prozent&#8221;, so Mag. Maximilian Brunner. &#8220;Eine große organisatorische Herausforderung in der Residenz wird es zukünftig sein, Veranstaltungen mit dem beschlossenen Museumsrundgang zu koordinieren.&#8221; Ein Höhepunkt in diesem Jahr ist die Aufführung der Oper &#8216;Das Labyrinth, der zweyte Theil der Zauberflöte&#8217; im Rahmen der Salzburger Festspiele im Residenzhof. Die eigens dafür konstruierte Überdachung wird eine weitere und vielfältigere Nutzung des Innenhofs auch außerhalb der Spielzeiten ermöglichen.</p>
<h2>Ausblicke und Vorhaben für das Jahr 2012</h2>
<p>Gemäß dem Motto der Salzburger Burgen und Schlösser Betriebsführung &#8220;Wahren und Nutzen&#8221; stehen auch in diesem Jahr umfangreiche Sanierungsarbeiten in allen Liegenschaften an. &#8220;So machen etwa die statischen Mängel an der Dachkonstruktion der Residenz weitere Investitionen notwendig. Die Erlebnisburg Hohenwerfen wird um eine neue Kinderattraktion bereichert und die Planungen für den Neubau eines Besuchercenters für die Festung Hohensalzburg an der Talstation der Festungsbahn sind in vollem Gange&#8221;, bestätigt Mag. Maximilian Brunner. &#8220;In Mauterndorf geht es aufgrund des Entscheids gegen ein neues Lungauer Kulturzentrum für uns darum, eine bessere Nutzung der vorhandenen Räumlichkeiten in der Burg zu forcieren. Hier sind die nächsten Schritte, das Programmkonzept des Kulturvereins mit der Funktionalität der bestehenden Räume abzugleichen, um gegebenenfalls Adaptierungen vornehmen zu können.&#8221;</p>
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		<title>Arbeitslosigkeit in Salzburg nimmt etwas zu</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Jahr begann auf dem Salzburger Arbeitsmarkt wie das alte endete. Die Arbeitslosigkeit nahm weiter etwas zu, die Wintersaison sorgte aber für die niedrigste Arbeitslosenquote bundesweit. Die Hälfte aller Arbeitslosen ist im Besitz einer Einstellzusage.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr begann auf dem Salzburger Arbeitsmarkt wie das alte endete. Die Arbeitslosigkeit nahm weiter etwas zu, die Wintersaison sorgte aber für die niedrigste Arbeitslosenquote bundesweit. Die Hälfte aller Arbeitslosen ist im Besitz einer Einstellzusage.</p>
<p><span id="more-3157469"></span>Der Arbeitsmarkt in Salzburg war zum Jahresauftakt saisonal geprägt: Hohe Beschäftigung im Tourismus, aber hohe Arbeitslosigkeit im Baugewerbe, wenngleich die Arbeitslosenzahl am Bau im Vorjahresvergleich sogar geringfügig rückläufig war. Die Arbeitslosenquote ist mit 5,4 Prozent wie schon im Dezember die niedrigste in Österreich.</p>
<h2>Knapp 14.000 Personen arbeitslos gemeldet</h2>
<p>Insgesamt waren in Salzburg Ende Jänner 13.935 Personen arbeitslos gemeldet. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 4,6 Prozent (Österreich: +2,7%). Siegfried Steinlechner, Landesgeschäftsführer des Arbeitsmarktservice Salzburg, weist in diesem Zusammenhang aber auf den Umstand hin, dass Salzburg mit einem Minus von 13,9 Prozent (auf 2.781) den höchsten Rückgang bei Schulungsteilnahmen aufweist. Dieser Effekt wirke sich im Ausmaß von gut zwei Drittel auf die Höhe der Arbeitslosenzahl aus. Außerdem werde die Lage auch dadurch entschärft, dass mit 6.800 Personen die Hälfte aller Arbeitslosen eine Einstellzusage in der Tasche hat, so Steinlechner.</p>
<h2>Mehr arbeitslose Männer als Frauen</h2>
<p>Die Zahl arbeitsloser Männer ist mit 9.800 saisonal bedingt mehr als doppelt so hoch wie jene der Frauen mit 4.100. Der Zuwachs ist bei Frauen mit plus 5,1 Prozent jedoch geringfügig höher als bei Männern mit plus 4,4 Prozent. Ältere Arbeitskräfte ab 50 Jahre sind mit einem Plus von zehn Prozent deutlich stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Personen bis 24 Jahre mit einem Plus von 5,4 Prozent. Die schwächere Konjunktur lässt auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen wieder steigen&#160; (+6,1%) – allerdings auf das niedere Niveau von 208 Personen landesweit.</p>
<p>Nach Branchen betrachtet, zeigen sich nun wieder deutliche Zuwächse in der Warenherstellung mit einem Plus von zwölf Prozent. Die Arbeitslosen aus der Sparte der Arbeitskräfteüberlasser aber steigen mit plus 4,3 Prozent nur etwa im Schnitt der Gesamtarbeitslosigkeit. Einen kräftigen Anstieg verzeichnet dagegen mit Plus 35 Prozent das Sozialwesen. Im Gesundheitswesen hingegen war die Arbeitslosigkeit um sieben Prozent rückläufig.</p>
<h2>Arbeitslosigkeit im Norden Salzburgs gestiegen</h2>
<p>In den nördlichen Arbeitsmarktbezirken Flachgau und Salzburg-Stadt (+6,9%) und dem Tennengau (+4,4%) sind die Arbeitslosenzahlen gestiegen. Die südlichen Bezirke Pongau (-3,3%) und Lungau (-5,9%) konnten ein Minus verzeichnen. Nicht so der Pinzgau, wo die Arbeitslosigkeit um 7,6 Prozent zugenommen hat. Allerdings waren dort die Arbeitslosenzahlen vor einem Jahr deutlich rückläufig, so dass der im Vergleich erkennbare Zuwachs teilweise auf diesen Umstand zurückgeführt werden kann.</p>
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		<title>Ab sofort Gratis-Impfung gegen Pneumokokken</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort werden alle Kinder, die nach dem 1. September 2011 geboren wurden, gratis gegen Pneumokokken geimpft. Das hat das Land Salzburg ist einer Aussendung mitgeteilt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort werden alle Kinder, die nach dem 1. September 2011 geboren wurden, gratis gegen Pneumokokken geimpft. Das hat das Land Salzburg ist einer Aussendung mitgeteilt.<br />
<span id="more-3157239"></span>Bereits bisher hat das Gesundheitsressort des Landes – ohne dass ein bundesweites Impfkonzept zugrunde gelegen wäre – die Pneumokokkenimpfung von Kleinkindern vom ersten bis zum fünften Lebensjahr durch eine Zuzahlung gefördert. Um eine Impflücke zu schließen, wird das Land neben seiner Beteiligung am Impfkonzept des Bundes für Kinder, die vor dem 1. September 2011 geboren wurden, bis zum fünften Lebensjahr weiterhin die Pneumokokkenimpfung durch eine Zuzahlung von 20 Euro pro Impfdosis fördern.</p>
<p>Die Aktion wird bis zum Ende des Jahres 2012 verlängert. Insgesamt wendet die Gesundheitsabteilung des Landes 1,2 Millionen Euro pro Jahr für die Umsetzung des Impfkonzeptes des Bundes, für Impfungen gegen Tuberkulose und für Zeckenschutzimpfungen auf. &#8220;Mit der Entscheidung, die Impfung für alle Kleinkinder im Land gegen Pneumokokken finanziell zu unterstützen, ist Salzburg Musterschüler in Österreich. Die bisherigen Aktionen haben gezeigt, wie viele Familien diese wichtige Schutzimpfung in Anspruch nehmen wollen, um die Gesundheit ihrer Kinder zu erhalten&#8221;, so Gesundheitsreferentin Landesrätin Cornelia Schmidjell.</p>
<h2>Zwei Mio. Menschen sterben weltweit jährlich an Pneumokokken</h2>
<p>Weltweit sterben jährlich etwa zwei Millionen Menschen an einer durch Pneumokokken verursachten Infektion, darunter mehr als eine Million Kinder. Pneumokokken sind Bakterien, die verschiedene Erkrankungen wie Lungenentzündung (Pneumonie), eitrige Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Mittelohrentzündung (Otitis media) auslösen können. Durch Pneumokokken ausgelöste Mittelohrentzündungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen bei Kleinkindern.</p>
<h2>Schutzimpfung reduziert Krankenhausaufenthalte</h2>
<p>&#8220;Mit der Schutzimpfung können Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte wesentlich reduziert werden. Damit nützen wir das große Sparpotenzial im Gesundheitsbereich und verhindern viel menschliches Leid von vornherein&#8221;, so Schmidjell weiter. &#8220;Je höher die Durchimpfungsrate bei den Kindern ist, umso eher ist eine so genannte Herdenimmunität gegeben. Damit ist gemeint, dass nicht nur die gesamte Gruppe der Kinder bis fünf Jahre, sondern auch die anfälligen älteren Menschen im Land Salzburg geschützt werden, da die Übertragungsmöglichkeit minimiert wird&#8221;, teilte Landessanitätsdirektor Hofrat Dr. Christoph König mit.</p>
<h2>Pneumokokken: Drei Teilimpfungen notwendig</h2>
<p>Für eine vollständige Immunisierung sind im Alter von mehr als drei Monaten drei Teilimpfungen erforderlich, im Alter von ein bis zwei Jahren zwei Teilimpfungen und im Alter von zwei bis zum fünften Lebensjahr je nach Impfstoff ein oder zwei Teilimpfungen. Eine Impfstoffdosis kostet durch die Unterstützung des Landes statt 65 Euro beziehungsweise 72,40 Euro (je nach verwendetem Impfstoff) um 20 Euro weniger.</p>
<p>Das Impfhonorar wird vom Impfarzt gesondert eingehoben. Weiters haben sich der pharmazeutische Großhandel, die Salzburger Apotheker/innen, die Firmen Glaxo-Smith-Kline und Pfizer bereit erklärt, den Impfstoffpreis weiterhin, voraussichtlich bis Ende des Jahres 2012, zu einem günstigen Preis anzubieten.</p>
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		<title>Hundekonflikt in Kuchl: Jetzt haben sich Hundebesitzer gemeldet</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/hundekonflikt-in-kuchl-jetzt-haben-sich-hundebesitzer-gemeldet/3156773</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Pensionist, der am Montag seine dreijährige Enkelin in  Kuchl im Salzburger Tennengau vor zwei freilaufenden Hunden schützen  wollte, soll von einem Tierbesitzer zu Boden getreten und hilflos  liegengelassen worden sein. Die anfangs unbekannten Hundebesitzer haben sich am  Dienstag bei der Polizei gemeldet. Das Ehepaar stellte den Vorfall ganz anders dar.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pensionist, der am Montag seine dreijährige Enkelin in  Kuchl im Salzburger Tennengau vor zwei freilaufenden Hunden schützen  wollte, soll von einem Tierbesitzer zu Boden getreten und hilflos  liegengelassen worden sein. Die anfangs unbekannten Hundebesitzer haben sich am  Dienstag bei der Polizei gemeldet. Das Ehepaar stellte den Vorfall ganz anders dar.</p>
<p><span id="more-3156773"></span>Laut Angaben des Pensionisten ließen die Hundebesitzer ihre beiden  Hunde frei laufen. Einer der Vierbeiner näherte sich dem dreijährigen  Enkelkind des 74-Jährigen, der eine Rute in der Hand hielt. Er habe den  Besitzern zugeschrien, dass sie ihren Hund von seiner Enkelin weggeben  sollen, schilderte der Pensionist den Polizisten. Ohne ersichtlichem  Grund sei er von der männlichen Person einfach zu Boden gestoßen und mit  den Füßen getreten worden.</p>
<h2>Pensionist erlitt Verletzung am Knie</h2>
<p>Er habe eine Verletzung am rechten  Knie erlitten und vorerst nicht mehr selbstständig aufstehen können,  sagte der Großvater. Die Hundebesitzer hätten ihn einfach neben seiner  weinenden Enkelin auf dem Boden liegenlassen und sich schnellen  Schrittes vom Tatort in Richtung Forstweg in den Wald entfernt. Zwei  Zeugen, die den Vorfall von einer größeren Entfernung beobachtet hatten,  halfen dem Verletzten und begleiteten ihn bis zu seinem Wohnhaus.</p>
<h2>Hundebesitzer: &#8220;Keine Tritte gegen den Pensionisten&#8221;</h2>
<p>Den  Konflikt stellten die Hundebesitzer aus Kuchl vor der Polizei  allerdings anders dar: Sie hätten ihre Mischlinge keineswegs frei laufen  lassen, sondern an der Leine geführt. Leichte Rempeleien habe es schon  gegeben, von Tritten gegen den Pensionisten könne aber keine Rede sein.  Auch einfach liegenlassen hätten sie den Pensionisten nicht. Es sei  nicht erkennbar gewesen, dass sich der Mann verletzt habe, gab das  Ehepaar zu Protokoll.</p>
<p>Die Zeugen des Vorfalls sollen jetzt ebenso  vernommen werden wie der stationär im Krankenhaus liegende Pensionist.  &#8220;In Kuchl gilt Leinenpflicht, ausgenommen sind Hundehalter, die mit  ihren Tieren eine Ausbildung absolviert haben&#8221;, erklärte ein Polizist. (APA)</p>
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		<title>Salzburger Grüne: Klimaschutz durch Verzicht auf Fleisch</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/salzburger-gruene-klimaschutz-durch-verzicht-auf-fleisch/3156674</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Mit Messer und Gabel entscheiden wir über den Zustand des  Klimas." Mit diesem Slogan haben die Salzburger Grünen am Dienstag  zu einer Pressekonferenz geladen, in der LAbg. Astrid Rössler zu  weitgehendem Verzicht auf Fleisch aufforderte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mit Messer und Gabel entscheiden wir über den Zustand des  Klimas.&#8221; Mit diesem Slogan haben die Salzburger Grünen am Dienstag  zu einer Pressekonferenz geladen, in der LAbg. Astrid Rössler zu  weitgehendem Verzicht auf Fleisch aufforderte.<span id="more-3156674"></span> &#8220;Man denkt immer nur ans  Auto, die Industrie oder die Heizungen. Aber 20 Prozent aller  CO2-Emissionen entstehen durch die Lebensmittelproduktion, wobei der  hohe Fleischkonsum mit einem CO2-Anteil von 85 Prozent das Hauptproblem  darstellt.&#8221;</p>
<h2>Produktion von Fleisch schädigt Klima</h2>
<p>Die Produktion von einem Kilo Fleisch  inklusive Futtermittelanbau, Treibhausgase, Flächenverbrauch, Jauche und  Lagerung schädige das Klima nicht weniger als 250 Kilometer Autofahren,  argumentierte Rössler und fügte hinzu: &#8220;Die Österreicher essen pro Kopf  und Jahr 110 Kilo Fleisch. Dafür werden jährlich 80 Millionen Tiere  geschlachtet. Das macht klar, warum wir soweit davon entfernt sind,  unser Klimaziel zu erreichen.&#8221;</p>
<h2>Rössler: &#8220;Zweimal Fleisch pro Woche ist genug&#8221;</h2>
<p>Zweimal Fleisch pro Woche sei  genug, und wenn schon Fleisch, dann Bio-Fleisch. Dies sei nicht nur  ethisch vertretbarer, sondern hinterlasse auch einen deutlich geringeren  ökologischen Fußabdruck, so die Landtagsabgeordnete weiter. Rössler  forderte das Land Salzburg auf, mit gutem Beispiel voranzugehen und  endlich konsequent alle Krankenhäuser und andere öffentliche Küchen auf  Bio umzustellen.</p>
<h2>Wegwerf-Gewohnheiten ändern</h2>
<p>Politik und Konsumenten in die Pflicht nehmen  will Rössler auch in Sachen Wegwerf-Gewohnheiten. 25 Prozent des  gebackenen Brotes würden originalverpackt im Restmüll landen. &#8220;Anders  gesagt, wir werfen das Getreide von 20.000 Hektar Anbaufläche einfach  weg. Wir müssen geplanter und bewusster einkaufen, und nicht jedem &#8216;Nimm  zwei, zahl eins&#8217;-Angebot auf den Leim gehen, schließlich hat der Handel  absolut kein Interesse, die Verkaufsmengen zu reduzieren.&#8221;</p>
<h2>Müll sollte kontrolliert werden</h2>
<p>Zudem  müssten die Behörden und Abfallberatungsstellen Kampagnen organisieren  und Mülleimer kontrollieren. &#8220;Denn Mülltrennen ist gesetzlich  vorgeschrieben, in Plastik verpacktes Brot und andere Lebensmittel im  Restmüll sind nicht nur verboten und klimaschädlich, sie verursachen  auch Mehrkosten bei der Müllverwertung, die man im Sinne der  Kostenwahrheit vorschreiben müsste&#8221;, so Astrid Rössler über den  Zusammenhang von Fleisch, Weg-Werfgesellschaft und Klimaschutz. (APA)</p>
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		<title>Pensionist von Hundehalter verprügelt und liegengelassen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Katzelhofweg in Kuchl stieß ein Hundehalter Montagnachmittag einen 74-jährigen Pensionisten nieder, trat ihn und ließ ihn verletzt liegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Katzelhofweg in Kuchl stieß ein Hundehalter Montagnachmittag einen 74-jährigen Pensionisten nieder, trat ihn und ließ ihn verletzt liegen.<span id="more-3155957"></span>Der 74-jährige Pensionist war Montagnachmittag mit seiner dreijährigen Enkelin auf einer Wanderung am Katzelhofweg unterwegs. Zur gleichen Zeit befanden sich ein Mann und eine Frau, beide zirka 50 Jahre alt, mit ihren freilaufenden Hunden auf dem Weg. Als einer der Hunde in die Nähe des kleinen Mädchens kam, packte der Pensionist eine Rute und rief den Hundehaltern zu, ihre Tiere von der Kleinen wegzuholen.</p>
<h2>Pensionist verletzt zurück gelassen</h2>
<p>Anstatt ihre Hunde an die Leine zu nehmen, ging der Mann auf den Pensionisten los, stieß ihn zu Boden und verpasste ihm Fußtritte. Sie ließen den verletzten Mann und die weinende Enkelin am Boden liegen und entfernten sich wieder vom Tatort.</p>
<p>Zwei Zeugen, die den Vorfall von einer größeren Entfernung wahrgenommen haben leisteten den Verletzten Hilfe und begleiteten diesen bis zu seinem Wohnhaus von wo auch die Polizei verständigt wurde. Eine eingeleitete Fahndung nach den beiden Tatverdächtigen verlief vorerst negativ. Der verletzte Pensionist wurde von seinem Sohn in das nächstgelegene Krankenhaus zur ärztlichen Versorgung gebracht, meldet die Polizei.</p>
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