Salzburg24.at » Tennengau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Fri, 01 Aug 2014 03:43:46 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Hochwasseralarm in Salzburg http://www.salzburg24.at/hochwasseralarm-in-salzburg/4041631 http://www.salzburg24.at/hochwasseralarm-in-salzburg/4041631#comments Thu, 31 Jul 2014 05:33:55 +0000 http://4041631 Wie der Landesfeuerwehrverband Salzburg mitteilt, standen seit Mittwochabend insgesamt 35 Feuerwehren mit ca. 470 Mann im Hochwassereinsatz. Wir haben im Liveticker ausführlich berichtet. Landesweit sind in den letzten 48 Stunden zwischen 70 und 100 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen.

Zittern in der Stadt Salzburg

Nachdem die Hochwassersituation am Vormittag vor allem im Oberpinzgau dramatisch war, kam die Welle am Nachmittag in die Stadt Salzburg. Seit Mittag haben die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Salzburg und der Freiwilligen Feuerwehren den mobilen Hochwasserschutz aufgebaut. Der Pegel der Salzach stieg kontinulierlich.

 

Die Salzach in der Stadt Salzburg, aufgenommen am Donnerstagnachmittag. (c) FMT-Pictures/T.A. Die Salzach in der Stadt Salzburg, aufgenommen am Donnerstagnachmittag. (c) FMT-Pictures/T.A. ©

Gegen 19 Uhr wurde in der Mozartstadt der Pegel-Höchstand erwartet. Am frühen Abend entspannte sich die Situation aber bereits wieder. Das ergab ein aktuelles briefing der Einsatzkräfte, teilte das Land Salzburg gegen 18.30 Uhr mit. Die Salzach hat demnach am Pegel Mayburgerkai am Nachmittag den Höchststand von 7,36 Meter erreicht und ist seither stabil bzw. leicht fallend. Nach den Prognosen des Hydrographischen Dienstes ist in den nächsten Stunden mit keinen weiteren Hochwasserspitzzen zu rechnen. Die Steckelemente des mobilen Hochwasserschutzes, die von Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehren zu Mittag aufgebaut wurden, bleiben vorderhand noch in Position. Je nach weiterem Verlauf wird die Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr in den späteren Abendstunden entscheiden, ob der Hochwasserschutz noch während der Nacht bzw. am Freitag in den frühen Morgenstunden abgebaut werden kann, um im Frühverkehr die Behinderungen so gering wie möglich zu halten.

 

Hochwasser im Oberpinzgau

In Bramberg war die Salzach bereits am Vormittag rund drei Meter über das Ufer angestiegen. Prekärer war die Situation in Neukirchen. “Der Rosentalschmied, ein Handwerksbetrieb, wurde unter Wasser gesetzt”, schilderte Bernhard Gratz, Stellvertreter der Bezirkshauptfrau von Zell am See. Auch andere Gebäude waren von der laut Gratz geringfügig überlaufenden Salzach betroffen. Im Ortsteil Rosental wurden sieben Personen und ein Hund vom Wasser eingeschlossen, die Wasserrettung konnte sie mit einem Raftingboot in Sicherheit bringen.

 

Die Bewohner eines Hauses in Neukirchen wurden von der Wasserrettung geborgen. (c) WASSERRETTUNG LV SBG Die Bewohner eines Hauses in Neukirchen wurden von der Wasserrettung geborgen. (c) WASSERRETTUNG LV SBG ©

Die B165 musste in Rosental gesperrt. Bis zum Abend hat sich die Hochwasser-Lage im Oberpinzgau beruhigt. Die Aufräumarbeiten sind angelaufen.

Pegel-Höchststand in Mittersill

Auch die Lage in Mittersill beruhigt sich: Die Hochwassersituation entlang der Salzach hat sich in den frühen Abendstunden langsam entspannt, so das Land Salzburg kurz vor 20 Uhr in einer Aussendung. Die Salzach hatte in der Stadt am Nachmittag mit einem Pegel von 5,68 Meter einen absoluten Höchststand erreicht, der nicht einmal beim Hochwasser 2005 verzeichnet wurde.

Der Vorsorgealarm für das Zentrum von Mittersill konnte daraufhin beendet werden, teilte Bernhard Gratz, stellvertretender Bezirkshauptmann von Zell am See, mit. Am Nachmittag war ein vorsorglicher Zivilschutzalarm zur Information und Warnung der Bevölkerung ausgerufen worden. Die Niederschläge haben aufgehört. Der Salzachpegel ist in Mittersill bereits unter den Höchststand zurückgegangen. Nun fließt das Wasser aus den dafür vorgesehenen Überflutungsräumen zurück in die Salzach. Die Schutzdämme werden weiterhin intensiv kontrolliert. Im Unterlauf der Salzach sinken die Pegel ebenfalls langsam.

Das Bundesheer hat unterdessen 45 Soldaten aus dem Gebirgskampfzentrum Saalfelden zum Assistenzeinsatz abgestellt. “Sie sollen die eingesetzten Feuerwehrkräfte bei Füllen von Sandsäcken und Ausräumen von Kellern unterstützen und ablösen und voraussichtlich zwei Tage im Einsatz stehen”, sagte Pressesprecher Gerald Gundl zur APA.

 

Hochwasser in Neukirchen am Donnerstagnachmittag. (c) WASSERRETTUNG LV SBG Hochwasser in Mittersill am Donnerstagnachmittag. (c) WASSERRETTUNG LV SBG ©
Die Wasserrettung steht gemeinsam mit der Feuerwehr in Alarmbereitschaft. (c) WASSERRETTUNG LV SBG Die Wasserrettung steht gemeinsam mit der Feuerwehr in Alarmbereitschaft. (c) WASSERRETTUNG LV SBG ©
Hochwasser in Stuhlfelden. (c) APA/EXPA/ JFK Hochwasser in Stuhlfelden. (c) APA/EXPA/ JFK ©
Hochwasser in Kaprun. (c) APA/EXPA/ JFK Hochwasser in Kaprun. (c) APA/EXPA/ JFK ©

Ausuferungen in Zell am See und Bruck

Kleinere Ausuferungen gab es auch im Gebiet von Zell am See und Bruck. Dort würden die Schutzwälle das Hochwasser abhalten, sagte Gratz. Allein im Pinzgau waren am Donnerstagvormittag zwölf Freiwillige Feuerwehren mit insgesamt rund 250 Mitgliedern im Einsatz.

Einsätze im Flachgau

Bereits am Mittwochabend kam es in einigen Flachgauer Gemeinden, in Berndorf, Seeham und Nußdorf, wegen überschwemmter Keller und Straßen zu Einsätzen der Feuerwehren. In Seeham schwellten mehrere kleine Bäche so stark an, dass sie über die Ufer traten und teilweise das Regenwasser in einige Keller drückte, wie die Freiwillige Feuerwehr Seeham, die mit 15 Mann ausgerückt war, informierte.

 

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Golling: 25-Kilo-Eisenstange fällt auf Kopf eines Arbeiters http://www.salzburg24.at/golling-25-kilo-eisenstange-faellt-auf-kopf-eines-arbeiters/4041314 http://www.salzburg24.at/golling-25-kilo-eisenstange-faellt-auf-kopf-eines-arbeiters/4041314#comments Wed, 30 Jul 2014 14:08:43 +0000 http://4041314 Bei Ladearbeiten auf einen Pritschenwagen wurde der 37-jähriger Arbeiter am Kopf verletzt. Ihm fiel eine ca. 25 Kilogramm schwere Eisenstange aus ca. zweieinhalb Metern auf den Kopf. Er wurde in das Krankenhaus Hallein gebracht, berichtete die Polizei. Über den genauen Grad der Verletzung war nichts bekannt.

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Die mystische Klamm in Scheffau http://www.salzburg24.at/die-mystische-klamm-in-scheffau/4040319 http://www.salzburg24.at/die-mystische-klamm-in-scheffau/4040319#comments Tue, 29 Jul 2014 14:17:52 +0000 http://4040319 Unter dem Titel „Mystische Klamm“ präsentiert sich die ohnehin sehenswerte Klamm noch interessanter. Dieses beeindruckende und mystische Naturschauspiel kann man jeden Donnerstag und Freitag von 20 Uhr bis 22 Uhr erleben.

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Ferienbeginn in Bayern sorgt für größte Reisewelle im Sommerreiseverkehr http://www.salzburg24.at/ferienbeginn-in-bayern-sorgt-fuer-groesste-reisewelle-im-sommerreiseverkehr/4040125 http://www.salzburg24.at/ferienbeginn-in-bayern-sorgt-fuer-groesste-reisewelle-im-sommerreiseverkehr/4040125#comments Tue, 29 Jul 2014 11:34:42 +0000 http://4040125

Hotspots: die beliebten Reiserouten im Westen (A12 Inntal-, A13 Brenner-, A10 Tauern- und A9 Pyhrn-Autobahn) und vor den großen Mautstellen in Richtung Süden am Brenner und bei St. Michael. Der Urlaub verursacht oft auch Ärger, bereits am Wochenende war es nach einer Sperre des Tauerntunnels zu langen Staus gekommen.

Asfinag setzt zusätzliches Personal ein

Wie jedes Jahr zur Reisewelle setzt die Asfinag an den Mautstellen auf zusätzliches Personal. Die Mitarbeiter weisen den Verkehr bereits im Vorbereich der Mautstellen auf die freien Spuren ein – das soll für mehr Sicherheit und kürzere Wartezeiten sorgen.

Reisewelle am Wochenende

Vor allem am Freitag und Samstag ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen auf den Hauptreiserouten zu rechnen. Die Autobahnmeistereien der Asfinag sind in erhöhter Bereitschaft, um bei Pannen oder Unfällen schnell eingreifen zu können.

Tipps für eine sichere und entspannte Fahrt

  • Videomautticket via Asfinag App oder Internet bereits vor Reiseantritt besorgen
  • Nur ausgeruhte Fahrer sind sichere Fahrer
  • Fuß vom Gas und ausreichend Abstand halten
  • Verkehrsinformationen direkt auf das Smartphone
  • Leichte Mahlzeiten zu sich nehmen und regelmäßig Wasser trinken
  • Urlaubsmalbuch, Spielzeug oder Hörspiele sorgen für notwendige Abwechslung, wenn Kinder an Bord sind
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Asyl: Salzburg kündigt weitere Betreuungsplätze an http://www.salzburg24.at/asyl-salzburg-kuendigt-weitere-betreuungsplaetze-an/4039895 http://www.salzburg24.at/asyl-salzburg-kuendigt-weitere-betreuungsplaetze-an/4039895#comments Tue, 29 Jul 2014 09:31:35 +0000 http://4039895

“Wir haben mehrere Quartiere in der Pipeline, zum Teil sind die Verträge schon unterschrieben”, sagte Berthold zur APA. Fix sei eine Unterkunft für 30 Menschen ab Mitte August in der Landeshauptstadt, ein gleich großes Heim werde dann auch Ende August, Anfang September zur Verfügung stehen. Und in Eben und Hüttau im Pongau werden im September zwölf Menschen einen Platz finden.

1.300 Asylwerber in Betreuung

Anfang dieser Woche haben in Salzburg rund 40 bis 50 Plätze gefehlt, wenn man weiterhin von der Mindestquote von 88 Prozent ausgeht. Auf eine exakte Zahl wollte man sich in Bertholds Büro wegen der täglichen Änderungen nicht festlegen. Am Montag waren 1.324 Asylwerber in Betreuung.

Mehr Asyl-Plätze auch in Vorarlberg

Vorarlbergs Landesrat Erich Schwärzler (ÖVP) kündigte an, bis Freitag weitere Plätze zur Verfügung stellen zu wollen. “Wir haben 934 Asylwerber derzeit im Land. Das heißt, wir haben in den letzten vier Wochen 75 neue Asylwerber aufgenommen und müssen nochmals cirka 25 Asylwerber aufnehmen”, sagte Landesrat Schwärzler im Ö1-”Morgenjournal”. Die Steiermark erfüllt die Quote zu 87,4 Prozent. Zusätzliche Asylquartiere werde es nicht geben, hieß es laut ORF-Radio von Landesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ).

 

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Aufnahmestopp in Traiskirchen

In der Asyl-Erstaufnahmestelle Traiskirchen gilt ab Mittwoch ein Aufnahmestopp. Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) sagte am Dienstagvormittag zur APA, dass er der Bezirkshauptmannschaft Baden den Auftrag erteilt habe, einen entsprechenden Bescheid zuzustellen. Ziel der Maßnahme sei es, keine weiteren Asylwerber aufzunehmen und die Belagzahl in Traiskirchen zu senken.

Für den “Akt der Notwehr” gebe es menschliche und sicherheitstechnische Beweggründe, betonte Pröll. Der nun gesetzte Schritt komme auch “nicht überfallsartig”. Der Landeshauptmann erinnerte im Gespräch mit der APA daran, bereits am 25. Juni angekündigt zu haben, einen Aufnahmestopp ins Auge zu fassen. Seither habe sich die Situation in Traiskirchen nicht nur nicht gebessert, sondern im Gegenteil “zusätzlich verschärft”. (APA)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-25/4039093 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-25/4039093#comments Mon, 28 Jul 2014 11:59:58 +0000 http://4039093 Das Stuck! Festival 2014 geht am Wochenende im Rockhouse über die Bühne. Beginn ist am Freitag.

Ebenfalls am Freitag findet das diesjährige Seefest in Mondsee statt.

Hallein lockt am Samstag wieder mit der italienischen Nacht seine Besucher.

 

28. Juli:

 

29. Juli:

 

30. Juli:

 

31. Juli:

 

01. August:

 

02. August:

 

03. August:

 

 

 

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Raftingunfall im Lammertal: Deutsche verletzt http://www.salzburg24.at/raftingunfall-im-lammertal-deutsche-verletzt/4038437 http://www.salzburg24.at/raftingunfall-im-lammertal-deutsche-verletzt/4038437#comments Mon, 28 Jul 2014 05:01:30 +0000 http://4038437

Am Sonntagnachmittag unternahm eine 20-jährige deutsche Staatsangehörige eine geführte Rafting Tour in der “Lammer” im Gemeindegebiet von Abtenau. Die 15-köpfige Gruppe wurde von zwei “Guides” begleitet. Im Bereich des Aubach-Wasserfalles kam die Teilnehmerin zu Sturz und rutschte ca. 10 Meter schräg, in weiterer Folge zwei Meter senkrecht in das Bachbett ab.

Frau mit Glück im Unglück

Die Frau erlitt durch den Unfall eine leichte Gehirnerschütterung, Abschürfungen sowie eine Hüftprellung. Die aufwändige Bergung wurde von 15 Mann der Bergrettung Abtenau bzw. Canyoninggruppe Nord durchgeführt. Das Unfallopfer wurde anschließend in das UKH Salzburg verbracht.

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Tennengebirge: Straßwalchener stürzt bei Bergtour in den Tod http://www.salzburg24.at/49-jaehriger-stuerzt-bei-bergtour-im-tennengebirge-in-den-tod/4037725 http://www.salzburg24.at/49-jaehriger-stuerzt-bei-bergtour-im-tennengebirge-in-den-tod/4037725#comments Sat, 26 Jul 2014 15:35:39 +0000 http://4037725

Laut Polizeibericht, war der 49-jährige Flachgauer mit seinem Bruder auf einer Bergtour zur “Taghaube” im Bereich Tennengebirge unterwegs. Gegen 10.00 Uhr kamen sie etwa 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels zu einer ausgesetzten Querung, die nur teilweise mit einem Seil gesichert ist.

Bruder stürzt in die Tiefe

Aus unbekannter Ursache kam der 49-Jährige, der zu diesem Zeitpunkt einige Meter hinter seinem Bruder ging, zu Sturz.Er stürzte etwa 50 Meter über felsiges Gelände ab und kam anschließend in steilem Gelände zum Liegen. Zeuginnen des Absturzes, die hinter den beiden Brüdern unterwegs waren, setzten sofort einen Notruf ab. Danach stiegen sie gemeinsam zum Unfallopfer ab.

Auf der Stelle tot

Der Abgestürzte hatte massive Kopfverletzungen erlitten und dürfte laut Auskunft des Notarztes (ÖAMTC Notarzthubschrauber) sofort tot gewesen sein. Der 49-Jährige wurde anschließend von der Besatzung des Polizeihubschraubers mittels Seil geborgen und ins Tal geflogen. Der Bruder und die Zeuginnen stiegen selbständig ab. Die Erhebungen der Unfallursache wurden von einem Mitglied der Alpinpolizei Hallein vor Ort durchgeführt.

Opfer war erfahrener Alpinist

Beim Verunfallten handelte es sich um einen erfahrenen Alpinisten und er war für die Bergtour gut ausgerüstet. Zum Unfallzeitpunkt herrschten gute Wetterverhältnisse. Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden, berichtet die Polizei.

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Alkolenker ohne Führerschein und ohne Zulassung unterwegs http://www.salzburg24.at/alkolenker-ohne-fuehrerschein-und-ohne-zulassung-unterwegs/4036316 http://www.salzburg24.at/alkolenker-ohne-fuehrerschein-und-ohne-zulassung-unterwegs/4036316#comments Fri, 25 Jul 2014 06:12:59 +0000 http://4036316 Gegen  21.30 Uhr informierte eine Frau die Polizeidienststelle in Hallein darüber, dass ein 67-jähriger Pensionist gerade mit einem Pkw ohne Kennzeichentafeln weggefahren sei. Kurz vorher war er schon aufgefallen, da er auf einem Parkplatz wild gestikulierte und sich einige Kinder dadurch bedroht fühlten.

Polizei kann Pensionisten stoppen

Nach erfolgreicher Fahndung durch die Polizei konnte der Mann aufgehalten werden und ein Alkovortest gemacht werden. Es stellte sich heraus, dass der Pensionist mit 1,04 Promille unterwegs war. Den eigentlichen Aklomattest verweigerte der Mann dann aber.

Kein Führerschein und keine Zulassung

Zusätzlich erfuhren die Polizisten, dass der Mann keinen gültigen Führerschein und keine Zulassung für das Fahrzeug hatte. Die Fahrzeugschlüssel wurden daher vorläufig sichergestellt und der Mann wird gleich wegen mehrerer Delikte angezeigt.

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Werfenweng: Paragleiter stürzte nach dem Start ab – schwer verletzt http://www.salzburg24.at/paragleiter-stuerzte-in-salzburg-nach-dem-start-ab/apa-s24_1419526160 http://www.salzburg24.at/paragleiter-stuerzte-in-salzburg-nach-dem-start-ab/apa-s24_1419526160#comments Thu, 24 Jul 2014 14:43:00 +0000 http://4036060 Wenige Meter vor dem Boden konnte der Paragleiter den Schirm wieder abfangen. Er prallte jedoch aus 30 Metern Höhe mit hoher Geschwindigkeit gegen den Hang.

Paragleiter schwer verletzt

Der Wiener erlitt laut Aussendung der Polizei bei dem Unfall schwere Verletzungen an den Beinen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Schwarzach geflogen. (APA)

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9 Fakten zur Arbeitslosigkeit in Salzburg http://www.salzburg24.at/9-fakten-zur-arbeitslosigkeit-in-salzburg/4035909 http://www.salzburg24.at/9-fakten-zur-arbeitslosigkeit-in-salzburg/4035909#comments Thu, 24 Jul 2014 12:53:08 +0000 http://4035909
243.395 Personen waren im Schnitt des ersten Halbjahres 2014 im Bundesland Salzburg unselbständig beschäftigt. Das ist ein Plus von 0,2 Prozent (Österreich: +0,7%) oder 464 Personen. Damit hat sich die seit 2009 teils stark steigende Beschäftigungskurve deutlich abgeflacht.

1. Fast 15.000 Arbeitslose  in Salzburg

Die Arbeitslosigkeit ist im gesamten ersten Halbjahr gestiegen – im Schnitt gab es ein Plus von 12,5 Prozent auf 14.915 Personen. Gleichzeitig nahmen 3.082 Personen (+6,1%) an Schulungs- oder Ausbildungsaktivitäten teil.  Bei der Arbeitslosenquote erzielte Salzburg mit 5,8 Prozent– gemeinsam mit Oberösterreich – den bundesweiten Bestwert. Österreichweit lag die Quote bei 8,5 Prozent.

2. Weniger Beschäftigte in der Warenherstellung

Gestiegen sind die Beschäftigungszahlen unter anderem im Gesundheitswesen (+6,4%) sowie im Handel (+1,4%) und in der Gebäudebetreuung (+5,6%). In beiden letztgenannten Branchen steigt allerdings auch die Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich. Sinkende Beschäftigung verzeichnen etwa das Sozialwesen (-7,6%), die Warenherstellung (-2,7%) und das Gastgewerbe (-1,3%).

3. Mehr Männer langzeitarbeitslos

Vom Arbeitslosenzuwachs waren am stärksten Personen ab 50 Jahre mit einem Plus von 22,5 Prozent betroffen. Deutlich geringer waren die Zuwächse bei jungen Arbeitskräften unter 25 Jahre mit plus 9,1 Prozent. Bei Frauen ist die Arbeitslosigkeit mit plus 16,0 Prozent stärker als bei Männern (+10.2%) gestiegen.  Die Zahl der sei mehr als einem Jahr Langzeitarbeitslosen  bewegt sich mit 322 Personen auf niederem Niveau, ist allerdings um 32,8 Prozent gestiegen. Mehr als zwei Drittel der Langzeitarbeitslosen sind Männer, 56 davon sind über 60 Jahre alt.

4. Ältere hauptbetroffen

Für einmal arbeitslos Gewordene werde es zunehmend schwieriger, wieder eine Beschäftigung zu finden. Davon seien besonders ältere Arbeitskräfte betroffen, erläutert der Landesgeschäftsführer des Arbeitsmarktservice Salzburg, Siegfried Steinlechner. Deshalb habe sich auch die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit um drei auf 76 Tage erhöht.

5. Mehr Arbeitslose  im Sozialwesen

Wirtschaftszweige mit stark bzw. überdurchschnittlich steigender Arbeitslosigkeit  sind das Sozialwesen (+26,7%), die Gebäudebetreuung (+25,4%), das Gastgewerbe (+14,6%), die Warenherstellung (+14,4%) sowie der Handel (+14,2%). Einen geringfügigen Rückgang gab es am Bau (-0,6%).

6. Entwicklung in den Bezirken

Bezirke mit Arbeitslosenanstiegen über dem Landesschnitt sind die Stadt Salzburg (+16,1% auf 4.942 Arbeitslose), Salzburg-Umgebung (+14,8% auf 2.708 Arbeitslose) und der Pongau (+14,7% auf 2.435 Arbeitslose). Unterdurchschnittliche Zuwächse verzeichneten der Tennengau (+10,5% auf 1.378 Arbeitslose), der Pinzgau (+5,9% auf 2.799 Arbeitslose) und der Lungau (+4,1% auf 653 Arbeitslose).

Auch für die zweite Jahreshälfte erhofft man beim AMS Salzburg nicht mehr als eine gedrosselte Zunahme der Arbeitslosigkeit. Das Jahr werde wohl mit einer Quote im Bereich von 5,5 bis 5,7 Prozent abschließen, erwartet AMS-Chef Steinlechner.

7. 20-Jahre-Vergleich

Vor zwanzig Jahren wurde das AMS aus der Bundeshoheit ausgegliedert, das heißt, aus den dem Sozialministerium angegliederten Arbeitsämtern entstand das unter  Einbeziehung der Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretungen drittelparitätisch organisierte und verstärkt dezentralisierte, selbstverwaltete Arbeitsmarktservice.

8. Mehr Frauen und Ältere beschäftigt

Diesen Anlass nutzte man beim AMS Salzburg um die Langzeitentwicklung des Arbeitsmarktes unter die Lupe zu nehmen. So waren vor zwanzig Jahren, im 1. Halbjahr 1994, in Salzburg 212.000 Personen unselbständig beschäftigt. Heute gibt es um 31.000 Beschäftigungsverhältnisse mehr. Zu diesem Anstieg hat wesentlich die steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen beigetragen. Die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse von Frauen ist in den letzten Jahren um rund 25.000 (+27%) gestiegen. Bemerkenswert ist auch der stark zunehmende Anteil Älterer am Arbeitskräftepotenzial. Heute sind mit 55.000 fast doppelt so viele über 50-Jährige beschäftigt wie 1994.

9. Altersarbeitslosigkeit verdreifacht

Freilich wirken sich diese Beschäftigungszuwächse auf der anderen Seite auch in der Arbeitslosenstatistik aus. So hat im selben Zeitraum die Zahl der Arbeitslosen um mehr als fünftausend Personen – auf knapp 15.000 – zugenommen. Besonders zu spüren bekommen das die Älteren: in der Altersgruppe ab 50 Jahre hat sich die Arbeitslosigkeit von 1.200 auf 3.700 verdreifacht.

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Immer mehr Verkehr auf Salzburgs Autobahnen http://www.salzburg24.at/immer-mehr-verkehr-auf-salzburgs-autobahnen/4035841 http://www.salzburg24.at/immer-mehr-verkehr-auf-salzburgs-autobahnen/4035841#comments Thu, 24 Jul 2014 12:23:16 +0000 http://4035841
“Der Verkehr auf  Salzburgs Autobahnen hat im 1. Halbjahr zum Leidweisen der Anrainerinnen und Anrainer zugenommen. Auto- und Lkw-Verkehr sind gleichermaßen gestiegen”, fasst VCÖ-Experte Markus Gansterer die aktuelle VCÖ-Analyse zusammen. Der VCÖ hat die Daten von Zählstellen der Asfinag analysiert.

 

 

A1 ist Salzburgs stärkst befahrene Autobahn

Die VCÖ-Analyse zeigt, dass die am stärksten befahrene Autobahn in Salzburg die A1 ist. Bei Bergheim fuhren im 1. Halbjahr im Schnitt täglich rund 89.500 Fahrzeuge, rund 92 Prozent davon waren Pkw. Der Verkehr hat in diesem Abschnitt um 2,2 Prozent zugenommen, so der VCÖ. Bei Siezenheim fuhren im 1. Halbjahr rund 76.500 Fahrzeuge pro Tag.

 

Fahrzeuge pro Tag (Änderung zu 1. Halbjahr 2013)

  1. A1 Bergheim: 89.494 Kfz pro Tag (plus 2,2 Prozent)
  2. A1 Siezenheim: 76.525 Kfz pro Tag (plus 3,0 Prozent)
  3. A10 Anif: 63.300 Kfz pro Tag (plus 3,7 Prozent)
  4. A10 Hallein: 47.492 Kfz pro Tag (plus 2,4 Prozent)
  5. A10 Ofenauer Tunnel: 38.040 Kfz pro Tag (kein Vergleichswert)

Immer mehr Lkw auf Autobahn

Auch der Transitverkehr hat zugenommen, wie die VCÖ-Analyse zeigt. Auf der Tauernautobahn  nahm der Lkw-Verkehr je nach Abschnitt zwischen zwei und fünf Prozent zu. Bei Anif waren täglich 63.300 Fahrzeuge pro Tag unterwegs, davon fast 5.800 Lastwagen- Bei Hallein wurden  täglich im Schnitt rund 47.500 Fahrzeuge gezählt und beim Ofenauer Tunnel rund 38.000 Fahrzeuge pro Tag.

VCÖ fordert mehr Öffi-Verbindungen

“Da in Zukunft die Erdölpreise und damit die Spritpreise weiter steigen, ist es wichtig, der Bevölkerung durch mehr Bahn- und Busverbindungen eine bessere Alternative zur Verfügung zu stellen. Wer als Pendler die Möglichkeit hat mit der Bahn zur Arbeit zu fahren, spart sich viel Geld”, weist VCÖ-Experte Gansterer auf die Wichtigkeit von mehr öffentlichen Verkehrsverbindungen hin. Gerade im Raum Salzburg braucht es zusätzliche Bahnverbindungen sowie eine Beschleunigung des Öffentlichen Verkehrs in der Stadt. Eine wirksame Maßnahme zur Verringerung der Verkehrsbelastung ist zudem eine verkehrsparende Raumordnung: Wohnsiedlungen und Betriebsstandorte sind vorrangig dort zu errichten, wo es gute öffentliche Verkehrsverbindungen gibt.

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Radarkontrollen: Polizei straft hunderte Verkehrssünder in Salzburg ab http://www.salzburg24.at/radarkontrollen-polizei-straft-hunderte-verkehrssuender-in-salzburg-ab/4034034 http://www.salzburg24.at/radarkontrollen-polizei-straft-hunderte-verkehrssuender-in-salzburg-ab/4034034#comments Wed, 23 Jul 2014 05:43:02 +0000 http://4034034

In der Stadt Salzburg wurden am Dienstag in der Paris Lodron Straße Radarkontrollen durchgeführt. Dabei wurden 610 Fahrzeuge gemessen, wovon 29 zu schnell unterwegs waren. Es wurden 20 Organmandate ausgestellt und neun Anzeigen erstattet.

269 Anzeigen in Bad Vigaun

Im Zuge der Radarkontrollen durch die Landesverkehrsabteilung wurden auch auf der A10-Tauernautobahn im Gemeindegebiet von Bad Vigaun insgesamt 8.897 Fahrzeuge gemessen. Dabei wurden 269 Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt und angezeigt. Dies teilt die Polizei in einer Aussendung mit.

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-24/4032447 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-24/4032447#comments Mon, 21 Jul 2014 13:54:49 +0000 http://4032447

Das Wochenende startet mit drei großen Festen am Freitag: Lake of Charity in Hinterglemm, dem Hallwanger Waldfest und das Egelseefest in Golling. Für jeden ist also etwas dabei!

 

21. Juli:

 

22. Juli:

 

23. Juli

 

24. Juli:

 

25. Juli:

 

26. Juli:

 

27. Juli:

 

 

 

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Das war das “On The Rocks” 2014 http://www.salzburg24.at/das-war-das-on-the-rocks-2014/4031779 http://www.salzburg24.at/das-war-das-on-the-rocks-2014/4031779#comments Mon, 21 Jul 2014 07:30:35 +0000 http://4031779

Nach zehn Jahren können die Veranstalter die Zeit für das Festival nicht mehr aufbringen und verkündeten das Aus des legendären „On The Rocks“ in Golling. Zum Abschluss spielten nochmals zwölf Bands, darunter etwas die „Sofa Surfers“ und die österreichische Nachwuchsband „Bilderbuch“.

 

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Gewitter über Salzburg: Zahlreiche Feuerwehreinsätze http://www.salzburg24.at/gewitter-ueber-salzburg-zahlreiche-feuerwehreinsaetze/4031564 http://www.salzburg24.at/gewitter-ueber-salzburg-zahlreiche-feuerwehreinsaetze/4031564#comments Mon, 21 Jul 2014 04:46:02 +0000 http://4031564

Am späten Sonntagnachmittag zog eine Unwetterfront über den Flach- und Tennengau sowie über die Stadt Salzburg.  Sturmböen und Starkregen waren die Folgen. In den nördlichen Gauen und der Stadt Salzburg  mussten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen ausrücken.

Ast drohte auf Straße zu stürzten

So auch in der Leonhard-von-Keutschach-Straße. Dort knickte der Sturm einen knapp sechs Meter langen Ast ab, der auf die Straße zu stürzen drohte. Die Berufsfeuerwehr Salzburg rückte mit zwei Fahrzeugen (darunter eine Drehleiter) aus und beseitigte den Sturmschaden. Die Straße war für die Dauer der Sicherungsarbeiten gesperrt.

Gewitter-Einsatz in Kuchl

Auch in Kuchl im Tennengau stürzte aufgrund des Gewittersturmes ein Baum auf die B159, die Salzachtalstraße. Der umgestürzte Baum blockierte beide Fahrstreifen. Die Freiwillige Feuerwehr Kuchl musste mit drei Fahrzeugen und 17 Mann ausrücken um das Hindernis zu beseitigen. Die Fahrbahn war während der Aufräumungsarbeiten für ca. 30 Minuten gesperrt gewesen, teilte die Polizei mit.

Mit Gewittern geht es weiter

Mit Gewittern geht es auch die kommenden Tage in Salzburg weiter. Vor allem am Montag breiten sich teils kräftige Schauer und Gewitter auf die meisten Landesteile aus, am längsten trocken bleibt es noch im Lungau. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 13 und 20 Grad, die Höchstwerte erreichen 21 bis 26 Grad.

Am Dienstag ist der Himmel wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich nur zwischendurch. Tagsüber stellen sich längere trockene Phasen ein, speziell in den Gebirgsgauen muss aber am Nachmittag wieder häufiger mit Regenschauern und einzelnen Gewittern gerechnet werden. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 12 und 18 Grad, die Höchstwerte erreichen 19 bis 24 Grad.

Am Mittwoch überwiegen vorerst die Wolken, es regnet zeitweise. Am Nachmittag werden die Schauer deutlich seltener, die Wolken brechen auf.

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Zwei Motorradlenker auf B166 mit 175 km/h gestoppt http://www.salzburg24.at/zwei-motorradlenker-auf-b166-in-russbach-mit-175-kmh-gestoppt/4030423 http://www.salzburg24.at/zwei-motorradlenker-auf-b166-in-russbach-mit-175-kmh-gestoppt/4030423#comments Sat, 19 Jul 2014 09:16:20 +0000 http://4030423 Die beiden Biker fuhren mit einer Geschwindigkeit von 175 km/h durch Rußbach. Erlaubt wären in diesem Bereich 100 km/h, teilte die Polizei am Samstag mit.

Führerschein sofort abgenommen

Die Raser waren bei einer Kontrolle durch Beamte mit zivilen Motorrädern ins Netz gegangen. Sie mussten den Führerschein sofort abgeben und wurden angezeigt.

Raser im Tauerntunnel gestoppt

Mit 170 km/h raste am Donnerstag ein 21-jähriger Pkw-Lenker durch den Tauerntunnel auf der A10. Beamte der Autobahnpolizei St. Michael im Lungau hefteten sich an die Fersen des Rasers.

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Bad Dürrnberg: Dreijähriger prallt mit Fahrrad in Auto http://www.salzburg24.at/bad-duerrnberg-dreijaehriger-prallt-mit-fahrrad-in-auto/4029478 http://www.salzburg24.at/bad-duerrnberg-dreijaehriger-prallt-mit-fahrrad-in-auto/4029478#comments Fri, 18 Jul 2014 05:40:33 +0000 http://4029478 Ein Familienvater fuhr gemeinsam mit seinen beiden Söhnen den „Lettenbühel“ in Bad Dürrnberg hinab. Zeitgleich fuhr eine 37-jährige Pkw-Lenkerin bergauf. Auf Höhe der Einfahrt zum Keltendorf überquerten der Bruder und der Vater des Dreijährigen noch rechtzeitig vor dem herannahenden Auto die Straße.

Der Bub, der hinterher fuhr, konnte nicht mehr zeitgerecht bremsen und krachte i gegen die rechte Hintertür des Fahrzeugs. Das Kind wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung in das Krankenhaus Hallein gebracht, berichtete die Polizei.

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Invasion von “Außerirdischen” in Salzburgs Gärten http://www.salzburg24.at/invasion-von-ausserirdischen-in-salzburgs-gaerten/4028682 http://www.salzburg24.at/invasion-von-ausserirdischen-in-salzburgs-gaerten/4028682#comments Thu, 17 Jul 2014 09:06:46 +0000 http://4028682 Invasive Neophyten, so wie sie auch genannt werden, oder pflanzliche Neubürger verbreiten sich unkontrolliert und unkontrollierbar, die Folgen können gravierend sein. Darüber berichtet die aktuelle Ausgabe von NaturLandSalzburg, die Informationsschrift der Naturschutzabteilung des Landes.

Diese „Außerirdische“ können beispielsweise zur Verdrängung der einheimischen Flora und in weiterer Folge auch von Tieren wie z.B. Schmetterlingen, die auf die einheimischen Arten angewiesen sind, beitragen. Durch ihre Verbreitung ist auch die Destabilisierung von Böden und die Förderung von Erosion möglich. Sie können sich als Problempflanzen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen entpuppen, oder gesundheitsschädigende Wirkungen (z.B. allergene Pollen, giftige Inhaltsstoffe) haben.

Richtige Entsorgung der „Außerirdischen“

Trotz kostenloser Abgabemöglichkeit von Gartenabfällen bei den kommunalen Altstoffsammelhöfen/Recyclinghöfen finden sich immer wieder Haufen an Waldrändern, Bachufern oder sonstigen freien Flächen. Diese Ablagerungen sind nicht nur ein Ärgernis, von ihnen können auch massive Probleme für die einheimische Flora und Fauna ausgehen.

Samen nicht auf den Komposthaufen

Besonders problematisch sind Stauden, die sich über Wurzelausläufer (Rhizome) und/oder Samen stark vermehren können. Wenn diese Pflanzen auf dem eigenen Komposthaufen landen, bleiben die Samen oft keimfähig und auch die Rhizome behalten vielfach ihre Austriebsfähigkeit. Noch schlimmer und unverantwortlicher ist es, wenn Gartenabfälle am Waldrand, an Bachufern oder sonstigen freien Flächen abgelagert werden. Wenn sich fremdländische Arten dort einmal etabliert haben, ist der Schritt in naturnahe und natürliche Lebensräume nicht mehr weit. Auf diesem Weg haben sich etliche der invasiven Neophyten ausgebreitet, deren Bekämpfung heute mühsam und aufwendig oder in einigen Fällen schon fast aussichtslos ist und nur mehr in hochwertigen Schutzgebieten sinnvoll geführt werden kann.

 

LMZ LMZ ©

So kann die Ausbreitung verhindert werden

Problematische Pflanzenabfälle entweder in der Biotonne entsorgen oder zur Grünabfallsammlung der Gemeinde am Recyclinghof/Altstoffsammelhof bringen. In den Kompostanlagen werden im Unterschied zur Hausgartenkompostierung Samen, Wurzelausläufer und Pflanzenteile zuverlässig hygienisiert bzw. abgetötet, sodass eine Ausbreitung über den Kompost nicht mehr möglich ist.

  • Pflanzen schneiden/mähen, bevor sie Samen entwickeln oder diese reifen können.
  • Wenn sich Pflanzen mit starken Wurzelausläufern zu stark vermehren, mehrmals mähen, um sie durch Entzug der photosynthetisch aktiven Teile zu schwächen.
  • Eine weitere Schwächung durch Ausgraben von Wurzel- bzw. Rhizomstöcken versuchen und diese ordnungsgemäß entsorgen.
  • Einheimische Pflanzen im Garten bevorzugen und Problemarten nach Möglichkeit überhaupt vermeiden.

Diese Pflanzen sind “Außerirdischen”

Folgende Gartenpflanzen können durch Ausbreitung Probleme mit sich bringen: Flügel- oder Staudenknöterich-Arten wie der Japan-Flügelknöterich (Fallopia japonica), der Sachalin-Flügelknöterich (Fallopia sachalinensis), der Bastard-Flügelknöterich (Fallopia japonica sachalinensis), weiters das Drüsen-Springkraut, das Indische Springkraut (Impatiens glandulifera), diverse Goldruten-Arten wie die Kanada-Goldrute (Solidago canadensis) oder die Riesen-Goldrute (Solidago gigantea). Zu den IAS zählen auch Herbstaster-Arten wie die Lanzett-Herbstaster (Symphyotrichum lanceolatus), die Neubelgien-Herbstaster (Symphyotrichum novibelgii), die Weidenblatt-Herbstaster (Symphyotrichum alignus), die Silber-Goldnessel (Galeobdolon argentatum), aber auch Topinambur (Helianthus tuberosum), der Sommerflieder (Buddleja davidii) oder Kirsch-Lorbeer und die Kolchis-Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus).

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Eisenbahner fordern Lohnerhöhung: Zug-Verspätungen wegen Protesten in Salzburg http://www.salzburg24.at/eisenbahner-fordern-lohnerhoehung-zug-verspaetungen-wegen-protesten-in-salzburg/4028683 http://www.salzburg24.at/eisenbahner-fordern-lohnerhoehung-zug-verspaetungen-wegen-protesten-in-salzburg/4028683#comments Thu, 17 Jul 2014 08:48:36 +0000 http://4028683 Die Eisenbahner machen vor der nächsten Verhandlungsrunde zum Bahn-Kollektivvertrag noch einmal Druck. Am Montag werden in Salzburg drei Betriebsversammlungen stattfinden, dadurch kann es bundesweit zu Verzögerungen im Bahnverkehr kommen, teilte die Eisenbahnergewerkschaft vida am Donnerstag mit. Am Freitag findet die nächste Runde mit dem Fachverband Schienenverkehr der WKO statt. Auch im Vorjahr hat es immer wieder mal Eisenbahner-Streiks gegeben.

Eisenbahner fordern 2,8 Prozent Lohnerhöhung

Diesmal fordern die Eisenbahner mehr Lohn. Und genau bei diesem Punkt spießen sich auch die  KV-Verhandlungen: Während die Gewerkschaft zuletzt 2,8 Prozent netto Lohnerhöhung forderte, boten die Arbeitgeber 1,8 Prozent für Teuerungsabgeltung und 0,4 Prozent für Produktivitätszuwachs – brutto.

 

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.

Drei Betriebsversammlungen in Salzburg

Bei drei Betriebsversammlungen in Salzburg am Montag von 11 bis 12 Uhr sollen die Beschäftigten von der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida und den Betriebsräten über die stockenden Gehalts- und Kollektivvertragsverhandlungen mit der Wirtschaftskammer Österreich (Fachverband Schienenbahnen) informiert werden, heißt es in einer ersten Ankündigung. Zwei Versammlungen sollen bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) stattfinden, eine bei den Salzburger Lokalbahnen.

Die Salzburger Versammlungen sind der Auftakt einer geplanten Versammlungsreihe in allen Bundesländern, heißt es von Gewerkschaftsseite zur APA. Auch falls es am Freitag zu einem Abschluss kommen sollte, würden die Betriebsversammlungen auf jeden Fall stattfinden. Dann werde eben über den Abschluss informiert.

Eisenbahner fordern 2,8 Prozent Lohnerhöhung

Die KV-Verhandlungen spießen sich beim Geld: Während die Gewerkschaft zuletzt 2,8 Prozent netto Lohnerhöhung forderte, boten die Arbeitgeber 1,8 Prozent für Teuerungsabgeltung und 0,4 Prozent für Produktivitätszuwachs – brutto.

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Kontrollen auf der A10: Lkw-Lenker fahren zu knapp auf http://www.salzburg24.at/kontrollen-auf-der-a10-lkw-lenker-fahren-zu-knapp-auf/4027273 http://www.salzburg24.at/kontrollen-auf-der-a10-lkw-lenker-fahren-zu-knapp-auf/4027273#comments Wed, 16 Jul 2014 05:09:26 +0000 http://4027273

Das berichtete die Pressestelle der Polizei Salzburg Mittwochfrüh in einer Aussendung.

 

Aufnahmen der Abstandsmessung auf der A10 (Quelle: Polizei Salzburg) Aufnahmen der Abstandsmessung auf der A10 (Quelle: Polizei Salzburg) ©

 

Bei einem Pkw-Lenker wurde ein Abstand von neun Metern gemessen. Bei einer Geschwindigkeit von 123 km/h wären laut Polizei mindestens 34,16 Meter Sicherheitsabstand notwendig gewesen. Alle 57 Übertretungen wurden bei der zuständigen Verwaltungsbehörde zur Anzeige gebracht.

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Der Hochsommer ist im Anmarsch http://www.salzburg24.at/der-hochsommer-ist-im-anmarsch/4026253 http://www.salzburg24.at/der-hochsommer-ist-im-anmarsch/4026253#comments Tue, 15 Jul 2014 08:08:37 +0000 http://4026253

Endlich ist stabiles Badewetter in Sicht. „Aus Südwesten schiebt sich ein Hochdruckkeil in Richtung Alpen und bringt warme Luftmassen mit sich“, so Meteorologe Thomas Rinderer.

 

APA/dpa/Swen Pförtner Der Hochsommer kommt nach Salzburg. Foto:  APA/dpa/Axel Heimken ©

Ein Tief über dem Balkan beeinflusst hier allerdings mit etwas feuchterer Luft das Wettergeschehen. „Jeweils ab der Mittagszeit bilden sich vermehrt dicke Quellwolken und in der Folge gehen besonders über dem Berg- und Hügelland ein paar Schauer und Gewitter nieder“, so der Meteorologe.

 

Foto: APA/dpa Ein Sprung ins Freibad im Sommer. Foto: APA/dpa ©

Am Freitag liegt der Hochdruckkeil dann über den Alpen und das Tief über dem Balkan hat sich weiter nach Osten verlagert. Somit setzt sich überall die trockene und sehr warme Luft durch. Die Schauer- und Gewitterneigung ist am Freitag und Samstag im ganzen Land nur gering und mit 25 bis 34 Grad wird es hochsommerlich heiß.

Hochsommer nur bis Sonntag

Am Sonntag geht das stabile Hochsommerwetter aus heutiger Sicht schon wieder zu Ende. „Eine Kaltfront erreicht im Tagesverlauf den Westen des Landes. In ihrem Vorfeld kommt es zu kräftigen Schauern und Gewittern“, so Rinderer.

Für die nächste Woche zeichnet sich dann wieder unbeständiges aber warmes Wetter ab.

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Astrid Rössler für deutsche Pkw-Maut http://www.salzburg24.at/astrid-roessler-fuer-deutsche-pkw-maut/4026161 http://www.salzburg24.at/astrid-roessler-fuer-deutsche-pkw-maut/4026161#comments Tue, 15 Jul 2014 06:40:57 +0000 http://4026161 Bei seiner „Werbetour“ für die geplante Pkw-Maut trifft Deutschlands Verkehrsminister Alexander Dobrindt am Dienstag auf seine Amtskollegin Doris Bures (SPÖ). Bures drohte bekanntlich mit einer Klage, sollte die Pkw-Maut tatsächlich umgesetzt werden. Indes sprach sich Salzburgs LH-Stv. Astrid Rössler (Grüne) für die Pkw-Maut aus und ist davon überzeugt, dass dadurch alternative Fortbewegungsmittel ausgebaut werden können. „Ich nehme die Maut in Kauf, wenn ich weiß, dass ich damit alternative Systeme schneller und überhaupt finanzieren kann“, so Rössler am Dienstag in einem Antenne-Salzburg-Interview.

Pkw-Maut: Ausnahmen für Salzburg

Schon kurz nach Bekanntwerden der geplanten Pläne, die rund 1.450 Salzburger Pendler betreffen würden, kündigten Bundes- und Landespolitiker einen geschlossenen Protest gegen die Pkw-Maut an. Werde das flächendeckende Mautmodell tatsächlich eingeführt, dann seien Gespräche mit Deutschland zu führen, um Ausnahmeregelungen etwa für das kleine Deutsche Eck und für Kurzstrecken von Salzburg nach Bayern auszuverhandeln, so etwa Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP).

Bures will keine Revanche

Andere Politiker, wie etwa der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP), forderten die Einführung des deutschen Konzepts auf für Österreichs Straßen. Bures erteilte aber den Bundesländern, die sich eine Revanche gewünscht hatten, eine klare Absage. Man werde nicht auf ein Foul mit einem Gegenfoul reagieren, so die Verkehrsministerin.

Bures hatte die deutschen Maut-Pläne ja wiederholt heftig kritisiert. Für den Fall, dass die Pkw-Maut umgesetzt wird, hat Bures mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) gedroht. Auch in den Niederlanden stoßen die Pläne auf Widerstand. Möglicherweise wird man sich der von Österreich angedrohten Klage anschließen. (SALZBURG24/APA)

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“Cannabis Social Club”: Verein in Salzburg will Cannabis anbauen http://www.salzburg24.at/cannabis-social-club-verein-will-cannabis-in-salzburg-legalisieren/4025896 http://www.salzburg24.at/cannabis-social-club-verein-will-cannabis-in-salzburg-legalisieren/4025896#comments Mon, 14 Jul 2014 15:03:52 +0000 http://4025896

Die positive Wirkung von Cannabis als Medizin ist längst unumstritten. Laut dem Österreichischen Hanfverband soll Hanf bei rund 250 Symptomen helfen, wie etwa bei der Krebs- und Schmerzbekämpfung, bei Depressionen oder dem Tourette-Syndrom. Der Grund: Der Körper hat ein eigenes Cannabinoid-System. Das Endocannabinoid-System (so wird es wissenschaftlich genannt) ist Teil des Nervensystems und besteht aus Rezeptoren, bei denen die Inhaltsstoffe der Pflanze andocken und so die Selbstheilungskräfte von Patienten aktivieren. Vor allem Schmerzpatienten können mit dem Konsum von Hanf ihre Schmerzen deutlich lindern, ohne andere starke Medikamente, wie etwa Morphium, einnehmen zu müssen. Für viele Leidende, die Lösung – wäre sie nur legal. Und genau hier setzt der Cannabis Social Club Salzburg (CSCS) an.

Cannabis Social Club: Genehmigter Verein

Der Cannabis Social Club Salzburg (CSCS) wurde am 17. März dieses Jahres offiziell gegründet. Der Club in Salzburg war der erste in Österreich, mittlerweile gibt es noch einige im Raum Wien, weitere in ganz Österreich sollen folgen. Beim CSCS handelt sich dabei um einen eingetragenen, polizeilich genehmigten, gemeinnützigen und unparteiischen Verein. „In einem ersten Schritt sollen in dem Verein Patienten Zugang zu Cannabis als Arzneipflanze bekommen, ohne kriminalisiert zu werden. Der CSCS will dabei nicht Verkaufsstelle, sondern eine Selbstversorgungsstelle sein“, erklärt der stellvertretende Obmann vom CSCS und Obmann von legalize.eu, Mario Danne,  im Interview mit SALZBURG24. Das Konzept dazu kommt aus Spanien und ist einfach zu beschreiben: „Je mehr Konsumenten ihren Eigenbedarf selbst herstellen, desto kleiner wird der illegale Markt.“ Und das heißt eben auch, dass der CSCS in einem zweiten Schritt Anlauf- und Beratungsstelle für alle Cannabis-Konsumenten ab 18 Jahren sein soll.

“Kommt vorbei, und holt euer Cannabis!”

Wer aber jetzt denkt, dass Salzburg bald ein Kiffer-Paradies ist, der täuscht sich. Denn der CSCS steckt noch mitten im Aufbau. So will man noch keine Mitglieder bekannt geben, „um sie zu schützen“, so Danne. „Wir haben aber einige Unterstützer und Aktive, die mithelfen. Auch gibt es Patienten, die sich bereits bei uns melden. Wir sind aber noch nicht in dem Status, dass wir sagen, ‚kommt vorbei und holt euer Cannabis’“.

Genehmigung für Anbau fehlt noch

Auch die Genehmigung, Cannabis legal anzubauen, fehlt noch. Danne ist aber zuversichtlich dass der Bescheid im Rahmen einer Studie oder eines Modellversuchs bald erteilt wird. Überhaupt geht Danne davon aus, dass die Legalisierung von Cannabis in Österreich nicht mehr aufzuhalten ist. „In spätestens einem Jahr muss das für Patienten zugelassen sein und in drei bis vier Jahren müssen wir die komplette Legalisierung durchhaben“, schätzt er.

Noch sei die Gesellschaft aber nicht soweit, „ob ich abends mal ein Bierchen trinke oder ein Tütchen rauche, ist doch vollkommen egal. Da wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht und Cannabis wird mit harten Drogen verglichen“.

Cannabis macht nicht süchtig

Im Gegensatz zu Alkohol, Tabak oder Tabletten kann Cannabis zwar nicht körperlich süchtig machen, das heißt: Der Körper verlangt den Stoff nicht. Die Gefahr der psychischen Abhängigkeit besteht allerdings auch bei Cannabis. Mit dem Verbot von Cannabis, das in den 30er-Jahren von den USA ausging und vor dem Hintergrund der aufstrebenden Pharma- und Kunststoffindustrie gesehen werden muss, werde der Missbrauch aber nicht verhindert. Ganz im Gegenteil: „Gerade für viele Jugendliche ist genau das der Reiz“, so Danne. Verbote schaffen keine Aufklärung und – geht es nach Danne – könne man nur mit Aufklärung und Beratung, wie in den Cannabis Social Clubs, die es bald in ganz Österreich geben soll, den Missbrauch von Cannabis verhindern.

CSCS sucht noch Unterstützer

Für die Aufbauphase sucht der CSCS noch ein Vereinslokal in der Stadt Salzburg, Leute, die Erfahrung mit Cannabis als Arzneipflanze haben sowie Ärzte und Heilpraktiker, die sich trauen, ihre Fälle öffentlich zu machen. Interessierte können sich direkt an den CSCS wenden: Kontakte und alle Infos zum Cannabis Social Club im Überblick.

(SALZBURG24)

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-23/4025636 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-23/4025636#comments Mon, 14 Jul 2014 12:01:23 +0000 http://4025636 Zum 44. Mal findet von Freitag bis Sonntag die Strobler Wiesn statt.

Laut wird es am Wochenende wieder in Golling beim diesjährigen On the Rocks Festival.

Ein Soccer-Turnier auf einem schwimmenden Spielfeld, das gibt es am Freitag beim Standbad Seekirchen.

 

14. Juli:

 

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20. Juli:

 

 

 

 

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