Salzburg24.at » Tennengau http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Fri, 04 Sep 2015 16:25:40 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 6.237 Kinder und Jugendliche stürmten das ULSZ Rif http://www.salzburg24.at/6-237-kinder-und-jugendliche-stuermten-das-ulsz-rif/4443275 http://www.salzburg24.at/6-237-kinder-und-jugendliche-stuermten-das-ulsz-rif/4443275#comments Fri, 04 Sep 2015 10:30:15 +0000 http://4443275

Unter den Jugendlichen waren 3.203 Buben und 3.034 Mädchen sportlich aktiv. „Das zeigt die Ausgewogenheit der angebotenen Sportarten für Buben und Mädchen“, betonte Sportreferentin Martina Berthold (Grüne) am Freitag.

90 Übungsleiter im Einsatz

Bei der Aktion kamen rund 90 Übungsleiter, darunter Spitzensportlerinnen und -sportler wie Alexander Jezdik (Karate), Christian Wartbichler (Orientierungslauf), Sabrina Rehman (Squash), Alexander Müller (Rhönrad), Lisa Sernow (Volleyball), Filip Kisic (Wasserball) und Niki Berger (Tanzen) zum Einsatz. Sie gaben mit viel Engagement und fachlicher Kompetenz ihr Können an die Jugendlichen weiter.

Beliebteste Sportart: Rhönradturnen

Von den 26 angebotenen Sportarten war Rhönradturnen mit 423 Teilnehmern knapp vor Fußball (421) die beliebteste. Auf den weiteren Plätzen landeten Sportkegeln (406), Showdance (390) und Schwimmen/Wasserball (353). Auch die erstmals angebotene Sportart Frisbee Ultimate war mit 231 Jugendlichen ausgezeichnet besucht. Die am besten besuchte Kampfsportart war Taekwondo.

Die bei den Mädchen beliebtesten Sportarten waren Rhönradturnen vor Showdance, Schwimmen, Turnen und Sportkegeln. Bei den Burschen war Fußball der Spitzenreiter, gefolgt von Tischtennis, Sportschießen, Sportkegeln und Frisbee Ultimate.

Seit Bestehen der Aktion beteiligten sich insgesamt schon mehr als 124.000 Kinder und Jugendliche.

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167.000 Kinder bei Unfällen im Vorjahr verletzt http://www.salzburg24.at/167000-kinder-bei-unfaellen-im-vorjahr-verletzt/apa-s24_1425202530 http://www.salzburg24.at/167000-kinder-bei-unfaellen-im-vorjahr-verletzt/apa-s24_1425202530#comments Fri, 04 Sep 2015 06:17:00 +0000 http://4442796

In Salzburg gibt es ebenfalls eine Steigerung der Unfälle von Kindern unter 15 Jahren um rund vier Prozent (2013: 18.000 Unfälle; 2014: 18.800 Unfälle). Durch einfache Präventionsmaßnahmen wäre eine österreichweite Reduktion von bis zu 100.000 Kinderunfällen jährlich in Österreich durchaus vorstellbar”, so Othmar Thann, Direktor des KFV.

FlŸchtlingsstrom durch …sterreich

Hannes Arch unterstützt Sicherheitskampagne

“Wenn es um das Leben von Kindern geht, darf es keine Kompromisse bei der Sicherheit geben”, so Extremsportler Hannes Arch. “Viele Leute glauben, im Extremsport kommt es alleine nur darauf an immer höhere Risiken einzugehen. Dabei geht es darum, Risiken richtig einzuschätzen. Oft wird übersehen, wie hart Profis trainieren um über gewisse Grenzen hinausgehen zu können. Auch meine Flüge sind ein Zusammenspiel von solider Technik, guter Ausrüstung, langem Training und Erfahrung, womit ich in Summe, das Risiko eines Unfalles so weit wie möglich reduziere. Alle sagen, ich hätte so einen aggressiven Flugstil, dabei bin ich eigentlich ein sehr vorsichtiger Mensch. Ich wäge jedes Risiko sorgfältig ab. Im Cockpit herrscht pure Vernunft”, so Arch.

Dennoch sollten Kinder nicht in Watte gepackt werden. “Die Welt zu erkunden und Gefahren dabei selber auszuloten, ist für Kinder wichtig und essenziell. Es liegt aber an uns Erwachsenen, Kindern ein sicheres Lebensumfeld dafür zu schaffen und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie mit Risiken richtig umgehen lernen können”, sagte der Extremsportler.

Hannes Arch und Helmi in Salzburg/KFV/Christian Mann Hannes Arch und Helmi in Salzburg/KFV/Christian Mann ©

Großteil der Unfälle passiert zuhause

Laut einer KFV-Studie sehen Eltern Gefahren meist zuerst im Straßenverkehr, das eigene Zuhause gilt als Ort der Sicherheit. Die Realität zeichnet ein anderes Bild: Nur zwei Prozent der Kinderunfälle betreffen den Straßenverkehr. 73 Prozent der Unfälle passieren zu Hause und in der Freizeit (ca. 123.000 verletzte Kinder unter 15 Jahren im Jahr 2014), mehr als 20 Prozent ereignen sich in der Schule und beim Schulsport. Die meisten Unfälle sind Stürze.

Viele dieser Unfälle passieren in einem Bereich, auf den Eltern einen direkten Einfluss haben: in der Wohnung. “Durch die Stärkung des elterlichen Risikobewusstseins sowie einfache Sicherheitsmaßnahmen, lassen sich Haushalte im Handumdrehen kindersicher gestalten und Unfälle vermeiden. Besonders tragisch sind Unfälle – wie z.B. die regelmäßig wiederkehrenden tödlichen Fensterstürze -, die durch entsprechende Maßnahmen vermeidbar wären”, appellierte Thann. So sollten zum Beispiel Fenster immer mit Sperren versehen sein. Auch die konsequente Verwendung von passenden Kindersitzen und das stetige Anschnallen der Kinder in Fahrzeugen sowie das Tragen entsprechender Schutzausrüstung beim Sport wie etwa ein Radhelm helfen, schwere Unfälle zu vermeiden.

(SALZBURG24/APA)

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Entflohener Häftling wollte in neue Justizanstalt nach Salzburg http://www.salzburg24.at/entflohener-haeftling-wollte-in-neue-justizanstalt-nach-salzburg/4442562 http://www.salzburg24.at/entflohener-haeftling-wollte-in-neue-justizanstalt-nach-salzburg/4442562#comments Thu, 03 Sep 2015 15:17:14 +0000 http://4442562 Der 45-Jährige lieferte den Beamten ein bemerkenswertes Motiv für sein knapp drei Wochen langes Fernbleiben: Er wolle lieber in die Salzburger Justizanstalt Puch-Urstein, weil dort das Service besser sei als in Ried.

Haftausgang für vier Tage genehmigt

Der Haftausgang war nur von 10. bis 14. August genehmigt, wie eine Polizei-Sprecherin auf Anfrage der APA erklärte. Dann hätte der 45-Jährige aus dem Pinzgau, der für Gewaltdelikte noch dreieinhalb Monate im Gefängnis abzusitzen hat, ins oberösterreichische Ried zurückkehren müssen.

Wunsch des Häftlings zunächst erfüllt

Zunächst hat sich der Wunsch des unzufriedenen Häftlings auch erfüllt. Er wurde nach seiner Festnahme in die Justizanstalt Puch-Urstein eingeliefert. Das Gefängnis wurde neu gebaut und erst Ende Juni eröffnet. Ein Ziel der Justiz war es, die Rahmenbedingungen der Haft humaner zu gestalten. Die Hafträume bieten Platz für höchstens zwei Personen.

(APA)

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Regnerisches und kühles Wetter erwartet Salzburg http://www.salzburg24.at/regnerisches-und-kuehles-wetter-erwartet-salzburg/4442203 http://www.salzburg24.at/regnerisches-und-kuehles-wetter-erwartet-salzburg/4442203#comments Thu, 03 Sep 2015 11:36:04 +0000 http://4442203 Bereits am Freitag ist es überall im Land stark bewölkt, dazu regnet es vor allem im Süden häufig und teils auch anhaltend, sonst nur zeitweise. Überwiegend trocken bleibt es im äußersten Westen und im Nordosten des Landes. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis Nord. Nach Frühtemperaturen zwischen neun und 17 Grad werden vorerst noch Tageshöchsttemperaturen zwischen 19 und 25 Grad erreicht.

Samstag: Bedeckt und häufig Regen

Auch den ganzen Samstag zeigt sich der Himmel bedeckt und häufig regnet es, stellenweise auch kräftig. Chancen auf einzelne kurze Auflockerungen gibt es am ehesten im Südosten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nordost. In der Früh zeigt das Thermometer acht bis 16 Grad, tagsüber 14 bis 20 Grad.

Sonntag: Bis 1.700 Meter Schnee möglich

Am Sonntag gibt es besonders entlang der Alpennordseite häufig Niederschläge. Bis auf 1.700 Meter herab kann es sogar Schnee geben. Auch sonst ziehen häufig stärkere Wolkenfelder durch, sie bringen aber nur einzelne Regenschauer. Im Tagesverlauf kommt abseits der Berge immer öfter die Sonne durch. Von Salzburg ostwärts bis ins Nordburgenland kommt lebhafter Wind aus Westen auf, sonst weht mäßiger, im Süden auch schwacher Wind. Zu Tagesbeginn hat es sechs bis 15, am Nachmittag zwölf bis 22 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Südosten.

Montag: Zeitweise wolkenlos

Am Montag zeigt sich der Himmel zeitweise wolkenlos, im Süden überwiegt sogar meist der Sonnenschein. Stärkere Bewölkung gibt es vor allem im Bergland der Alpennordseite und im Norden. Hier kommt es auch zu ein paar Regenschauern. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.700 und 2.000 Metern. Es weht mäßiger, von Oberösterreich bis ins Nordburgenland lebhafter Wind aus West bis Nordwest, nur im Süden ist der Wind schwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen fünf und 13 Grad, die Tageshöchstwerte bei 14 bis 20 Grad.

Dienstag: Unbeständiges Wetter

Am Dienstag ist häufig unbeständiges Wetter zu erwarten. Entlang der Alpennordseite stauen sich Wolken, aus denen es zeitweise regnet. Einzelne Schauer bei wechselnder Bewölkung sind im Norden und Osten zu erwarten. Wetterbegünstigt ist der Süden, hier ist es oft sonnig. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und weht oft mäßig bis lebhaft, im Süden bleibt er schwächer. Nach sechs bis 13 Grad werden später Höchstwerte von 15 bis 20 Grad erwartet, mit den höchsten Werten im Süden.

(APA)

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A10: Verkehrsunfall bei Kuchl fordert nach Überschlag einen Verletzten http://www.salzburg24.at/a10-bei-kuchl-nach-unfall-gesperrt/4442094 http://www.salzburg24.at/a10-bei-kuchl-nach-unfall-gesperrt/4442094#comments Thu, 03 Sep 2015 10:30:56 +0000 http://4442094

Der Pkw-Lenker wollte laut Polizei einen Lkw überholen. Aus bisher unbekannten Gründen kam der Pkw-Fahrer jedoch rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitschiene. Dabei überschlug sich der Pkw, wie die Polizei auf Anfrage von SALZBURG24 mitteilte.

75-Jähriger in Pkw eingeklemmt

Der 75-Jährige wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack geborgen werden. Der Innsbrucker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Schwarzach geflogen. Die Unfallstelle wurde von der Feuerwehr Kuchl geräumt. Zwischen 11:45 und 12:45 Uhr kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

A10 wegen Hubschrauberlandung gesperrt

Die A10 musste kurzfristig in Richtung Villach wegen der Hubschrauberlandung gesperrt werden. Gegen 12.30 Uhr konnte eine Spur wieder freigegeben werden, kurz danach war die Unfallstelle wieder geräumt.

 

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Rückreisewelle zum Ferienende in Ostösterreich trifft Salzburg http://www.salzburg24.at/rueckreisewelle-zum-ferienende-in-ostoesterreich-trifft-salzburg/4441164 http://www.salzburg24.at/rueckreisewelle-zum-ferienende-in-ostoesterreich-trifft-salzburg/4441164#comments Wed, 02 Sep 2015 13:22:46 +0000 http://4441164

Mit dem Ferienende in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland wird am Wochenende die Rückreise Richtung Ostösterreich voll einsetzen. Vor allem an den Grenzen zu Ungarn und der Slowakei sei mit Verzögerungen zu rechnen, weil Kontrollen gegen Schlepper wahrscheinlich sind, so der ÖAMTC am Mittwoch.

Stau-Hotspot: Baustellenumstellung in Salzburg

Doch vor allem in Salzburg wird es kritische Punkte geben. Der Urlauberverkehr nach Deutschland wird wohl noch zunehmen, aber auch der Verkehrsstrom Richtung Adria noch nicht abreißen. Eine Baustellenumstellung auf der A10 bei Salzburg-Süd und der Zustrom zum Red Bull Air Race in Spielberg wird am Wochenende zu weiteren Verzögerungen führen.

Stauberater auf A10 unterwegs

“Es hat vor der Baustelle an jedem Wochenende massive Staus gegeben”, erklärt ÖAMTC-Stau-Berater Herbert Thaler die Verkehrslage auf der A10 bei Salzburg-Süd. “Bis jetzt waren zwar auch nur zwei enge Fahrstreifen befahrbar, die Umstellung auf Gegenverkehr verstärkt aber bei vielen Autofahrern die Unsicherheit.” Über den Großraum Salzburg, einem der Hauptstaupunkte dieses Sommers, wird die vorletzte große Reisewelle des Sommers schwappen. Deshalb ist Stauberater Thaler wieder auf der A10 unterwegs. Mit dem Schulbeginn in Bayern und Baden-Württemberg am nächsten Wochenende sollte sich das Verkehrsgeschehen zwischen Salzburg-Süd und Walserberg wieder beruhigen.

Die Staupunkte in ganz Österreich

• A1, West Autobahn, Großraum Salzburg Stadt sowie im oberösterreichischen Seengebiet und in Niederösterreich abschnittsweise zwischen Ybbs und St. Pölten

• A10, im Großraum Salzburg, zwischen Golling und Flachau und bei St. Michael

• A2, Süd Autobahn im Nahbereich von Wien • A4, im Bereich des Grenzübergangs Nickelsdorf und zwischen Neusiedl am See und Schwechat

• A6, Bereich Grenzübergang Kittsee

• A9, Pyhrn Autobahn, vor dem Gleinalm Tunnel und im Bereich der Tunnelkette Klaus

• A11, Karawanken Autobahn, vor dem Karawanken Tunnel

• A13, Brenner Autobahn, zwischen Brennerpass und Mautstelle Schönberg

• B9, Bereich Grenzübergang Berg

• B16, Bereich Grenzübergang Klingenbach

• B51, Bereich Grenzübergang Pamhagen

• B55, Bereich Grenzübergang Rattersdorf

• B62, Bereich Grenzübergang Deutschkreutz

• B63, Bereich Grenzübergang Schachendorf

• B65, Bereich Grenzübergang Heiligenkreuz

• B169, Zillertal Straße, zwischen Fügen und Strass

• B179, Fernpass Straße, zwischen dem Inntal und Füssen in Bayern

• B7, Brünner Straße im Raum Poysdorf

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Salzburger Grenzfall: Extremisten unter Steinen, Pflanzen und Menschen http://www.salzburg24.at/salzburger-grenzfall-extremisten-unter-steinen-pflanzen-und-menschen/4441002 http://www.salzburg24.at/salzburger-grenzfall-extremisten-unter-steinen-pflanzen-und-menschen/4441002#comments Wed, 02 Sep 2015 12:12:34 +0000 http://4441002

Salzburgs Natur garantiert nicht nur einen steten Touristenstrom, sie wartet auch mit zahlreichen Einmaligkeiten und Kuriositäten auf. Beginnen wir bei den harten Fakten, den Steinen. Auf Salzburgs ältestes Gestein tritt man im hinteren Habachtal im Pinzgau. Vor 650 Millionen Jahren haben sich Ton- und Sandsteine gebildet, diese sind heute zu Schiefer und Gneis geworden. In den Lungauer Nockbergen findet man ähnlich alte Gesteine am Kleinen Königstuhl.

Bäume, die Geschichte erzählen könnten

An belebter Materie zählen Bäume zu den Methusalems in Salzburger Gefilden. Linden als beliebte Dorfmittelpunkte, Eiben und Eichen haben hier die höchste Lebenserwartung. Die sogenannte tausendjährige Dorflinde von Faistenau kann zwar keine Geburtsurkunde vorweisen, doch geht man davon aus, dass sie von den ersten Siedlern in dieser Gegend im 12. Jahrhundert als Zeichen der Gemeinschaft gepflanzt wurde. Den Zweck erfüllt das Naturdenkmal heute noch als Treffpunkt vor dem Kirchgang oder als Kulisse für den “Faistenauer Jedermann”. Zu weiteren imposanten Erscheinungen der Baumflora zählen die Ulmen. Jene vor dem Bad Hofgasteiner Kurhaus soll mit dreißig Metern Höhe sogar die größte Österreichs sein.

Grenzfall: Ungelöstes Botanik-Rätsel

Senkt man den Blick zum Kleinen, eher Unauffälligen, so gehören Flechten und Moose zu den Besonderheiten des Landes. Das gekielte Zweizeilblattmoos im Salzburger Teil des Salzkammerguts (mehr wird über den Standort aus Sicherheitsgründen von Naturschutzbeauftragten nicht verraten) gilt als weltweit äußerst selten. Nur an einer Stelle in Oberbayern und an zwei Plätzen in Vorarlberg gibt es diese Art europaweit noch. Alle anderen weltweit nur zehn Vorkommen befinden sich in China und Japan. Die Fachleute können bis heute diese große Entfernung nicht schlüssig erklären. Und wenn von richtig “einheimisch” die Rede sein soll, ist der Nonntaler Krauthügel am Fuß der Festung Hohensalzburg die beste Adresse. Denn dort tummeln sich in einem regelmäßig austrocknenden Tümpel zwölf Arten von Einzellern, die auf dieser Welt höchstwahrscheinlich einzigartig sind.

Ein flatterhaftes Comeback

So selten, dass es ihn gar nicht mehr gab, war Ende des 16. Jahrhunderts der Klausrabe in Europa. Heute ist er unter dem Namen Waldrapp bekannter, und in Salzburg schlüpfte erstmals seit 400 Jahren in freier Wildbahn wieder einer dieser Ibis-Verwandten mit dem lustigen Federschopf und dem rötlichen, gebogenen Schnabel. Da den Vorfahren dieser Zugvögel aufgrund ihres Aussterbens das familieneigene “Navi” in den Süden abhandengekommen ist, erhielt die neue Generation Luftbeistand in Form von Leichtflugzeugen, die sie bis in die Toskana lotsten.

Durch besondere Federn fällt auch der Bartgeier auf. Ihm hängen sie büschelweise über den Schnabel. Der Greifvogel ist ein lupenreiner Extremist, lebt er doch in Höhenregionen bis zu 7.800 Metern im Himalaya. In den Alpen wurde der als “Lämmergeier” verteufelte Habichtverwandte Anfang des 20. Jahrhunderts ausgerottet. Erst 1986 gelang im Rauriser Krumltal eine erfolgreiche Auswilderung von Tieren aus europäischen Zoos im Nationalpark Hohe Tauern. Heute leben wieder einige wilde Brutpaare dieses größten heimischen Greifvogels mit einer Flügelspannweite bis zu drei Metern im Alpenraum.

Als die Pferde wieder wild wurden

Apropos wild: Das Przewalski-Pferd – schon der Name klingt ungezügelt – ist heute das einzige Wildpferd, das bis in unsere Tage überlebt hat. Das verdankt das nach einem polnischen Forschungsreisenden benannte Huftier seiner Weiterzüchtung in Zoos, unter anderem in Hellbrunn. In seiner Heimat, der Mongolei, war das Pferd in freier Wildbahn ausgestorben, seit der Auswilderung Anfang der 1990er Jahre traben wieder rund mehrere Hundert wilde Exemplare in den Steppen der Mongolei umher.

Echte Oldies

Bleibt noch die Frage nach den ältesten Salzburgern – diesmal der Gattung homo sapiens. Die Landesstatistik weist per Jahresbeginn 2015 drei 105-jährige Frauen und drei 103-jährige Männer aus, insgesamt lebten in Salzburg zu diesem Zeitpunkt 83 Personen, die den Hunderter an Lebensjahren überschritten hatten, davon waren 65 Frauen – wahrlich steinalt, um im wahrsten Wortsinn den Kreis zum Beginn dieses Grenzfalls zu schließen.

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Mehr als doppelt so viele tödliche Verkehrsunfälle im Hitze-Sommer http://www.salzburg24.at/mehr-als-doppelt-so-viele-toedliche-verkehrsunfaelle-im-hitze-sommer/4440914 http://www.salzburg24.at/mehr-als-doppelt-so-viele-toedliche-verkehrsunfaelle-im-hitze-sommer/4440914#comments Wed, 02 Sep 2015 11:06:30 +0000 http://4440914

Im heurigen Hitzesommer ist die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Salzburg gegenüber dem Vorjahr von vier auf zehn gestiegen. Auch österreichweit gab es heuer im Juli und August deutlich mehr tödliche Verkehrsunfälle. Freizeitziele sollen besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein, so der VCÖ. Zudem sind verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen zu hohes Tempo sowie Ablenkung  nötig.

Mehr Todesopfer bei Hitze

“Der verregnete Sommer des Vorjahres brachte österreichweit die niedrigste Anzahl an tödlichen Verkehrsunfällen seit Bestehen der Unfallstatistik. Heuer jedoch ist die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle wieder stark gestiegen. Das Ziel muss sein, dass auch bei schönem Wetter und mehr Verkehr weniger Unfälle passieren. Es braucht stärkere Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen”, betont VCÖ-Experte Mag. Markus Gansterer.

Opferanstieg in Salzburg besonders stark

Die VCÖ-Analyse zeigt, dass Salzburg zu jenen sechs Bundesländern zählt, wo die Anzahl der tödlichen Verkehrsunfälle besonders stark gestiegen ist. Nach vorläufigen Zahlen kamen in Salzburg zehn Menschen im Juli und August bei Verkehrsunfällen ums Leben, um sechs mehr als im Juli und August des Vorjahres.  Sieben der zehn tödlich Verunglückten waren Pkw-Insassen, zudem verunglückte jeweils ein Motorradfahrer, ein Radfahrer und ein Insasse eines Klein-Lkw. Im Sommer 2013 starben sogar 17 Menschen bei Verkehrsunfällen in Salzburg, im Sommer 2010 waren fünf Todesopfer zu beklagen.

Auch österreichweit nahm die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle stark zu. 106 Menschen starben heuer im Juli und August bei Verkehrsunfällen, um 31 mehr als im Sommer des Vorjahres, informiert der VCÖ.

Urlaubsregionen stark betroffen

Vor allem in Bundesländern mit viel Ausflugsverkehr, wie Salzburg, Steiermark, Kärnten und Tirol ist die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle stark gestiegen. “Viele Freizeitziele sind nicht gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Das Unfallrisiko ist aber mit dem Auto um ein Vielfaches höher als mit Bahn oder Bus. Umso wichtiger ist es, das Angebot an Bahn- und Busverbindungen zu Ausflugs- und Freizeitzielen zu verbessern”, fordert VCÖ-Experte Gansterer. Der VCÖ schlägt vor, dass ein Teil der Einnahmen aus Verkehrsstrafen für die Finanzierung von zusätzlichen öffentlichen Verkehrsverbindungen verwendet wird. Auch das Nacht- und Discobus-Angebot soll damit in den Regionen verbessert werden.

Von 1. Jänner bis 31. August sind bei Verkehrsunfällen in Österreich bereits 318 Menschen ums Leben gekommen, um fünf mehr als zur gleichen Zeit des Vorjahres. Für die Verkehrssicherheit in Salzburg ist das Jahr 2015 ein besonders trauriges Jahr: Seit Jahresanfang kamen bereits 31 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, um vier mehr als im gesamten Vorjahr.

Verstärkte Maßnahmen gefordert

Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen zu hohes Tempo sowie Ablenkung und Unachtsamkeit. “Ausgerechnet die Hauptunfallursachen sind in Österreichs Vormerksystem nicht enthalten”, spricht sich VCÖ-Experte Gansterer für eine Erweiterung aus. Eine VCÖ-Analyse zeigt, dass in 20 EU-Staaten Schnellfahren Teil des Vormerksystems bzw. des Punkteführerscheins ist, in 12 EU-Staaten ist Handy am Steuer ein Vormerkdelikt.

Zahlen der Verkehrsopfer im Sommer

Steiermark: 23 (plus 8)

Oberösterreich: 20 (plus 3)

Niederösterreich: 20 (minus 3)

Kärnten: 12 (plus 7)

Tirol: 12 (plus 8)

Salzburg: 10 (plus 6)

Burgenland: 6 (plus 3)

Vorarlberg: 1 (minus 1)

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bauMax-Verkauf: Lagerhaus soll Standort in Saalfelden übernehmen http://www.salzburg24.at/baumax-verkauf-lagerhaus-soll-standort-in-saalfelden-uebernehmen/4440553 http://www.salzburg24.at/baumax-verkauf-lagerhaus-soll-standort-in-saalfelden-uebernehmen/4440553#comments Wed, 02 Sep 2015 07:36:17 +0000 http://4440553
Das Unternehmen mit Sitz in Klosterneuburg bestätigt auf baumax.com auch erstmals den Verkauf. Im Rahmen der Restrukturierung werde ein Großteil der Märkte im In- und Ausland von einem strategischen Investor übernommen. 49 der insgesamt 65 österreichischen Filialen werden demnach auch künftig – “wenn auch unter neuem Namen” weitergeführt. Obi als Käufer wird nicht genannt.

Wichtige Nachricht für unsere Facebook-CommunityLiebe bauMax Facebook-Fans!bauMax gibt an dieser Stelle bekannt,…

Posted by BauMax on Montag, 31. August 2015

“Durch diese Übernahme bleibt für Sie als Kunde der Baumarkt in der Region bestehen”, schreibt bauMax an seine Kunden. “Zudem können wir mit diesem Schritt die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter zu großen Teilen erhalten.” Der hoch verschuldete bauMax-Konzern weist in dem Zusammenhang auch darauf hin, dass der Abschluss der Transaktion noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden steht.

bauMax schließt Online-Shop, Gutscheine verfallen Ende Oktober

Bis Ende Oktober 2015 blieben alle bauMax-Märkte “noch in gewohnter Weise” geöffnet. Alle offenen Bestellungen mit Ausnahme von Sonderbestellungen würden “selbstverständlich” noch ausgeliefert. Bestellungen über den Online-Shop seien ab sofort aber nicht mehr möglich. Die Dienstleistungen Montageservice, Leihgeräte, Teilzahlung und Kundenbestellungen wurden ebenfalls eingestellt, Holzzuschnitte werden nur noch eingeschränkt angeboten. Auch die Preissägekarte werde nicht mehr akzeptiert, das Kundenbindungsprogramm sei mit 31. August beendet worden. Zur Abrechnung des Jahresbonus werden die Kundenkarten-Besitzer den Angaben zufolge gesondert kontaktiert.

Gutscheine können laut bauMax noch bis Ende Oktober in jedem Markt in Österreich eingelöst werden, danach nicht mehr. Auch Garantiefälle würden bis dahin wie gehabt abgewickelt. Ab 1. November könne die Abwicklung aber nur mehr direkt über die Zentrale erfolgen, heißt es in dem Kundenschreiben weiter. bauMax bedankt sich zum Abschluss “für die jahrelange Treue und Unterstützung”.

Ob sich die Zahl der zuletzt 16 bedrohten bauMax-Standorte bereits weiter verringert hat, war Mittwochfrüh noch nicht klar, vieles sei da in intensiven Verhandlungen. Neu ist etwa, dass der Standort in Saalfelden in Salzburg laut “SN”  ans Lagerhaus gehen soll. Dies bestätigte auch der Vorsitzende der Privatangestellten-Gewerkschaft GPA-djp, Wolfgang Katzian: “Ja, die GPA werde auf den möglichen Käufer zugehen und mit Raiffeisen reden”, um die Arbeitsplätze zu sichern.

(APA/SALZBURG24)

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Es herbstelt in Salzburg: Kaltfront beendet Hitzewelle http://www.salzburg24.at/es-herbstelt-in-salzburg-kaltfront-beendet-hitzewelle/4440507 http://www.salzburg24.at/es-herbstelt-in-salzburg-kaltfront-beendet-hitzewelle/4440507#comments Wed, 02 Sep 2015 06:52:57 +0000 http://4440507 Am Mittwochnachmittag werden dann auch hier die Wolken etwas mehr, in der Südhälfte können sich Gewitter bilden. Weitgehend trocken bleibt es vom Weinviertel bis ins Nordburgenland. Der Wind bläst mäßig bis lebhaft aus Südwest bis Nordwest. Frühtemperaturen 14 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Südost 18 bis 30 Grad.

Dennoch Tageshöchstwerte von 25 Grad

Die Störungszone verlagert sich am Donnerstag nur langsam nach Südosten. Immer wieder ziehen Wolken über den Himmel und es kommt einzelnen kurzen Regenschauern. Im Tagesverlauf werden die sonnigen Abschnitte von Norden her häufiger. Es ist überwiegend schwach windig, nur im Süden weht mäßiger bis lebhafter Südwind. Frühtemperaturen zehn bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 25 Grad.

Am Freitag bleibt es weiterhin unbeständig in Österreich. Oft ziehen einige dichtere Wolken durch, aus denen es zu Regenschauern kommt. Etwas häufiger treten die Regenschauer im Bergland auf. Sonnige Abschnitte gibt es zwischendurch, öfter und auch länger kommt die Sonne im Südosten heraus. Der Wind weht schwach bis mäßig und kommt aus sehr unterschiedlichen Richtungen. Frühtemperaturen neun bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 26 Grad. Am wärmsten ist es im Südosten.

(APA)

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Naderer gegen Mayr: Parteiinterne Kritik im Team Stronach Salzburg http://www.salzburg24.at/naderer-gegen-mayr-parteiinterne-kritik-im-team-stronach-salzburg/apa-s24_1425149686 http://www.salzburg24.at/naderer-gegen-mayr-parteiinterne-kritik-im-team-stronach-salzburg/apa-s24_1425149686#comments Tue, 01 Sep 2015 16:34:00 +0000 http://4440239

Dass sich Naderer und Mayr nicht gut zu Gesicht stehen, ist schon seit längerem bekannt. Am Dienstag übte Naderer im APA-Gespräch öffentliche Kritik an den Landesrat. Zur Vorgeschichte: Mayr holte die Tochter der verstorbenen Ex-Innenministerin Liese Prokop (V) im Juni 2013 von der Bundespartei nach Salzburg – Mayr war damals frisch gebackener Landesrat. Prokop erhielt laut Naderer für die Tätigkeit als Büroleiterin, die sie von 19. Juni bis 31.12. 2014 ausgeübt habe, monatlich 5.000 Euro Brutto, und für die Funktion als Landesgeschäftsführerin, die sie drei Monate ausgeübt habe, monatlich 3.000 Euro Brutto.

Dienstvertrag für Team Stronach “besonders nachteilig”

Der Rechtsvertreter des Landesparteivorstandes von Team Stronach Salzburg, Anwalt Andreas Hochwimmer, habe festgestellt, dass der Dienstvertrag inhaltlich als auch in rechtlicher Hinsicht außergewöhnlich mangelhaft und für das Team Stronach für Salzburg als Dienstgeberin besonders nachteilig gewesen sei, erklärte Naderer. Dies betreffe die Befristungsregelung von fünf Jahren und auch die Frage der Kündigungsmöglichkeit. Denn der Dienstvertrag verlängerte sich automatisch um weitere fünf Jahre, wenn er vom Arbeitgeber nicht sechs Monate vor Ablauf gekündigt werde.

“Der Dienstvertrag, den Prokop formuliert und Mayr unterzeichnet hat, widerspricht den guten Sitten”, wetterte Naderer. “Die Causa Prokop liegt mir schon lange schwer im Magen.” Mayr habe den Vertrag trotz ausdrücklicher Missbilligung von Bundesgeschäftsführer Ronald Bauer abgeschlossen. Der Stundenlohn von 50 Euro als Landesgeschäftsführerin sei auch zu hoch gewesen. “Sie hat fast keine Leistung erbracht”, meinte der Landesparteiobmann.

Außergerichtliche Einigung kommt TS teuer zu stehen

Als Naderer im Oktober 2013 auf Wunsch von Parteichef Frank Stronach die Funktion des Landesparteiobmanns von Hans Mayr übernommen hat, wurde auch Prokop als Landesgeschäftsführerin abgelöst. Er habe eine klare Trennlinie zwischen der Arbeit in der Landesregierung und in der Partei ziehen wollen, zudem habe das Land auch eine Doppelfunktion untersagt, erklärte Naderer. Zum Jahreswechsel 2014/15 kündigte Prokop ihren Job als Mayrs Büroleiterin. Sie verlagerte ihren Lebensmittelpunkt wieder nach Niederösterreich.

Laut Naderer forderte Prokop vom Team Stronach Salzburg insgesamt 210.000 Euro an Gehaltszahlungen. Es entfachte sich ein Rechtsstreit, die Arbeiterkammer wurde eingeschaltet. Diese ortete aber eine termin- und fristwidrige Beendigung des Dienstverhältnisses. Die Partei wollte einen Prozess vermeiden. Prokop habe noch bis November 2014 laufende Gehaltskosten von insgesamt 60.000 Euro bekommen, und laut einem außergerichtlichen Vergleich von Juni 2015 erhalte sie noch eine Abschlagszahlung von 60.000 Euro bis Ende 2015, erläuterte Naderer. Damit laufe der Vertrag aus. “Ich bin froh, dass wir mit einem blauen Auge davongekommen sind und wir uns außergerichtlich einigen konnten.”

Naderer wusste von Anfang an von Prokop-Vertrag

Landesrat Mayr wies die Kritik, wonach der Vertrag mit Prokop unseriös sei, im Gespräch mit der APA vehement zurück. “Ich distanziere mich völlig von diesen Aussagen. Von dieser Schmutzwäsche halte ich nichts.” Der Vertrag sei mit dem damaligen Parteivorstand abgesprochen worden, “da war nichts Unseriöses”. Naderer habe von dem Vertrag gewusst, er sei Mitglied des Parteivorstandes gewesen. “Als ich im Oktober 2013 als Parteiobmann abgesetzt wurde, hatte ich aber keine Handhabe mehr. Als Büroleiterin hat Karin Prokop jedenfalls gute Arbeit gemacht.” Als Landesgeschäftsführerin wäre sie vertraglich bis zum Ende der Legislaturperiode (2018, Anm.) beschäftigt gewesen. Dass man sich nun in der Mitte treffe, das komme überall vor, meinte Mayr.

Seit er nicht mehr Parteiobmann sei, habe er auch keine Informationen mehr, wie viel Geld in der Parteikasse liege, sagte der Landesrat. Von einem Zerwürfnis mit Naderer wollte er auch nach der aktuellen Kritik nicht sprechen, man kommuniziere miteinander. Aber: “Es geht jeder seinen Weg. Es gibt offenbar politische Mitbewerber, die ihn weniger interessieren. Das ist mir unverständlich.” Ebenso unverständlich sei für ihn, dass 150 Parteimitglieder Versammlungen fordern würden, diese aber nicht stattfänden, ließ Mayr seinen Unmut über Naderer durchblicken.

(APA)

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Arbeitslosigkeit in Salzburg steigt weiter an http://www.salzburg24.at/arbeitslosigkeit-in-salzburg-steigt-weiter-an/4439947 http://www.salzburg24.at/arbeitslosigkeit-in-salzburg-steigt-weiter-an/4439947#comments Tue, 01 Sep 2015 12:20:41 +0000 http://4439947
Auch die Arbeitslosenquote ist mit 4,8 Prozent nach nationaler Berechnung die mit Abstand niedrigste in Österreich. Bundesweit ist die Arbeitslosigkeit um 11,9 Prozent gestiegen, die Arbeitslosenquote beträgt 8,4 Prozent.

Zahl der offenen Stellen gestiegen

Einen Lichtblick bieten auch die dem AMS zur Besetzung gemeldeten offenen Stellen: Ihr Bestand ist um 24,2 Prozent auf 3.200 gestiegen.

Ebenfalls positiv: Während die Zahl sofort verfügbarer offener Lehrstellen um sechs Prozent gestiegen ist, ist die Zahl der Jugendlichen auf Lehrstellensuche um 10,9 Prozent gesunken. Damit stehen 796 dem AMS gemeldeten Lehrstellen 377 Lehrstellensuchende gegenüber.

Mehr arbeitslose Frauen

Aktuell günstiger stellt sich die Arbeitsmarklage auch für Arbeitskräfte bis einschließlich 24 Jahre dar: Hier ist die Arbeitslosigkeit um minus 3,3 Prozent auf 1.991 Personen gesunken. Auch das bedeutet bundesweit den stärksten Rückgang (Österreich: +2,6%). Dagegen war bei Arbeitslosen ab 50 Jahre ein Plus von 7,7 Prozent auf 3.382 Personen zu verzeichnen. Auch die Langzeitarbeitslosigkeit hat sich mit plus 94,2 Prozent auf 798 Personen nahezu verdoppelt. Bei Frauen ist die Arbeitslosigkeit mit plus 2,6 Prozent auf 5.937 Personen in geringerem Umfang gestiegen als bei Männern (+3,8 Prozent auf 6.711 Personen).

“Es gibt einen Hoffnungsschimmer”

Der stellvertretende Landesgeschäftsführer des Arbeitsmarktservice Salzburg, Anton Költringer, zur aktuellen Entwicklung: „Es gibt einen Hoffnungsschimmer, dass sich der Negativtrend bis zum Jahresende abschwächt. Branchen, die bisher Treiber der steigenden Arbeitslosigkeit waren, stellen sich mittlerweile etwas positiver dar.“  So ist nicht nur in der Warenherstellung die Arbeitslosigkeit mit plus 2,5 Prozent weiterhin unterdurchschnittlich gestiegen, sondern gab es im August auch in der Arbeitskräfteüberlassung lediglich einen Zuwachs um zwei Prozent. Im Bauwesen ist die Arbeitslosigkeit sogar um fünf Prozent gesunken. Auch im Handel war ein nur geringfügiger Zuwachs um 0,7 Prozent zu verzeichnen. Ebenso blieb im Gastgewerbe der Zuwachs mit plus 1,3 Prozent unterdurchschnittlich. Deutlich überproportionale Zuwächse gab es dagegen im Verkehrswesen mit plus 10,3 Prozent sowie im Sozialwesen mit plus 14,7 Prozent.

Regional liegt der Schwerpunkt der Zuwächse im nördlichen Zentralraum: Im Flachgau gab es um 5,6 Prozent, im Tennengau um 5,2 Prozent und in der Landeshauptstadt um 4,6 Prozent mehr Arbeitslose. Es folgt der Lungau mit einem Plus von 3,7 Prozent. Im Pongau war der Anstieg mit plus 0,9 Prozent nur geringfügig, im Pinzgau gab es dagegen mit minus 4,7 Prozent einen spürbaren Rückgang der Arbeitslosigkeit.

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Einsatzrekord beim ÖAMTC Salzburg: 12.513 Einsätze in zwei Monaten http://www.salzburg24.at/einsatzrekord-beim-oeamtc-salzburg-12-513-einsaetze-in-2-monaten/4439862 http://www.salzburg24.at/einsatzrekord-beim-oeamtc-salzburg-12-513-einsaetze-in-2-monaten/4439862#comments Tue, 01 Sep 2015 12:12:42 +0000 http://4439862 Noch nie zuvor hatten die Gelben Engel in diesem Zeitraum so viele Einätze geleistet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von 13 Prozent bzw. 1.276 Pannenhilfen und Abschleppungen. Der einsatzreichste Tag war der 7. August mit fast 300 Einsätzen.

A1 und A10 als Hotspots

Hotspots waren die Autobahnen A1 und A10, das Seengebiet im Salzkammergut und die Landeshauptstadt. Was viele nicht wissen: Batterien sind nicht nur kälte- sondern auch extrem hitzeempfindlich, deshalb waren leere oder defekte Batterien der häufigste Einsatzgrund. Die anhaltende Hitze führte bei den Autofahrern oft auch zu Konzentrationsmängel: Überdurchschnittlich viele Lenker hatten sich in den vergangenen Wochen aus dem Auto ausgesperrt, irrtümlich den falschen Sprit getankt oder sich nach Randstein-Kontakt Reifenschäden eingehandelt.

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Was ist los in und um Salzburg? http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-75/4439712 http://www.salzburg24.at/was-ist-los-in-und-um-salzburg-75/4439712#comments Tue, 01 Sep 2015 11:30:57 +0000 http://4439712

Der Freitag läutet mit Silberpfeil Cityjump, der Sturmparty Seeham, Tanz kaputt im Denkmal und einem geführten Spaziergang durch die Halleiner Altstadt ein vielseitiges Wochenende ein.

Den Samstag genießt man am besten beim Straßenfest Maxglan oder beim St. Leonharder Kirtag.

Action-Fans können sich beim Wildsau Dirt Run ordentlich verausgaben oder schwingen am Abend wahlweise bei Summercrash oder Shake da House das Tanzbein.

 

Mittwoch, 2. September

 

Donnerstag, 3. September

 

Freitag, 4. September

 

Samstag, 5. September

 

Sonntag, 6. September

 

Montag, 7. September

 

Dienstag, 8. September

 

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Wie im Film: Drogen-Dealer aus Kuchl droht säumigen Kunden mit Gewalt http://www.salzburg24.at/wie-im-film-drogen-dealer-aus-kuchl-droht-saeumigen-kunden-mit-gewalt/4439688 http://www.salzburg24.at/wie-im-film-drogen-dealer-aus-kuchl-droht-saeumigen-kunden-mit-gewalt/4439688#comments Tue, 01 Sep 2015 10:08:46 +0000 http://4439688

Marihuana, Anabolika und andere leistungssteigernde Mittel: Die Polizei nahm einen 26-jährigen Kuchler fest, der reichlich Drogen verkauft und auch jede Menge selbst konsumiert hat. Aufgeflogen ist der Dealer, weil er – ganz wie in einem Mafiafilm – einem Kunden, der seine Rechnung nicht bezahlen konnte, massiv unter Druck setzte. Er drohte einem 19-jährigen Pongauer mit massiver körperlicher Gewalt und sogar mit dem Umbringen. Als es dieser mit der Angst zu tun bekam und zur Polizei ging, klickten die Handschellen.

Drogenrechung nicht beglichen: Massive Drohungen

Die Geschichte begann mit mehreren Übergaben von insgesamt 550 Gramm Marihuana, die der 26-jährige Kuchler dem 19-jährigen Pongauer verkaufte. Letzterer konnte von der 4.800-Euro-Rechnung aber vorerst nur 2.600 Euro bezahlen. Dem arbeitslosen Drogenverkäufer dauerte die Restzahlung zu lange.

Als Mitte August das Geld noch nicht bei ihm angelangt war, fing er an, den Pongauer massiv unter Druck zu setzen, ihm mit schwerer Gewalt und sogar dem Umbringen zu drohen. Schließlich forderte der 26-Jährige als Pfand den Pkw des 19-Jährigen, den er dann samt Papieren übergab. Als die Drohungen nicht aufhörten, ging der junge Pongauer zur Polizei und erstattete aus Angst vor seinem Nötiger eine Selbstanzeige.

Marihuana und Anabolika: Dealer fliegt auf

Noch während der Einvernahme des 19-Jährigen nahm der Kuchler Dealer erneut Kontakt auf und forderte die Geldübergabe. Die Polizei nahm den 26-Jährigen noch am selben Tag fest.

Bei den nachfolgenden Ermittlungen konnten Beamte in der Wohnung des Kuchlers eine Marihuana-Plantage aufdecken sowie zahlreiche Anabolika und leistungssteigernde Präparate sicherstellen. Auch ein bei ihm selbst durchgeführter Drogentest förderte regen Konsum zutage. Speed, Kokain und Amphetamine wurden dem Drogenverkäufer im Blut nachgewiesen. Auch Anabolika soll er sich zur Leistungssteigerung selbst gespritzt haben.

Kuchl: Dealer bessert sich Einnahmen auf

Der Mann lebte laut eigener Aussage über seine Verhältnisse. Mit dem Verkauf des Marihuanas und auch kleiner Mengen Speed wollte er sich seinen ausschweifenden Lebensstil finanzieren und sein Arbeitslosengeld aufbessern. Gegen den 26-Jährigen war bereits ein Verfahren anhängig, weil er seinen bereits gepfändeten Pkw vor der Zwangsversteigerung an einen unbekannten Ort brachte. Nun kann er sich in der Justizanstalt Puch-Urstein darauf gefasst machen, für Handel mit Suchtmitteln, schwerer Nötigung, sowie Verstoßes gegen Anti-Doping-Gesetze zur Verantwortung gezogen zu werden.

 

 

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Jedes dritte Salzburger SPÖ-Mitglied mit Partei unzufrieden http://www.salzburg24.at/jedes-dritte-salzburger-spoe-mitglied-mit-partei-unzufrieden/apa-s24_1425123172 http://www.salzburg24.at/jedes-dritte-salzburger-spoe-mitglied-mit-partei-unzufrieden/apa-s24_1425123172#comments Mon, 31 Aug 2015 09:13:00 +0000 http://4438382

“Sicher gibt es Leute, die nicht zufrieden sind”, sagte Müller. Es zeige sich aber, dass die Beurteilung umso besser ausfalle, je weiter der Finanzskandal zurückliege. “Wir haben das sehr lange diskutiert, ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg.” Jede Kritik sei aber natürlich auch Arbeitsauftrag. Detaillierter wollte sich Müller zu diesem Bereich nicht äußern.

SPÖ-Mitglieder für Sterbehilfe

Abgefragt wurden die verschiedensten Bereiche. So fordern die Genossen beispielsweise mehr Mitsprache und direkte Demokratie. Drei Viertel der Befragten sprachen sich dafür aus, die direkte Bürgermitbestimmung auszubauen. Noch größer ist dieses Interesse innerhalb der eigenen Partei, denn hier wünschen sogar 84 Prozent vermehrte Mitgliederbefragungen, so der Landesgeschäftsführer.

Durchaus für Überraschung haben einige Ergebnisse bei allgemeinen gesellschaftlichen Themen gesorgt. So wurde die Frage, ob aktive Sterbehilfe weiterhin verboten bleiben soll, von rund zwei Dritteln der SPÖ-Mitglieder (eher) verneint. Ein annähernd gleich hoher Anteil ist der Ansicht, dass es für Jugendliche in der eigenen Gemeinde zu wenig Platz bzw. Angebote gibt. Die Legalisierung von Cannabis scheint hingegen kein Anliegen der Roten: Vier von fünf halten das nicht für notwendig.

Kritik am öffentlichen Verkehr

Überraschend hoch ist bei den SPÖ-Mitgliedern die eigene Wohnzufriedenheit: 95 Prozent bejahten dies. Dennoch sprach sich die Hälfte dafür aus, dass mehr Eigentumswohnungen gebaut werden sollen, mehr Mietwohnungen forderten sogar über 80 Prozent. Gleichzeitig sind allerdings drei von fünf gegen eine dichtere Verbauung im eigenen Ort.

Der Verkehr ist für jeden zweiten Genossen in seinem Bezirk gut organisiert, im Detail sinkt jedoch die Zufriedenheit. So passt nur für jeden Dritten das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln, im Pinzgau sind es sogar weniger als 20 Prozent. Dafür stellen zwei Drittel der Befragten dem Zustand der Straßen ein gutes Zeugnis aus, auch hier hinkt der Pinzgau weit zurück, dort ist es nur jeder Zweite.

Umfragen werden wiederholt

Eine Konsequenz, die die SPÖ aus dieser Umfrage auf jeden Fall ziehen will, kündigte Müller schon an. Derart detaillierte Befragungen in Papierform, die die Sozialdemokraten jetzt erstmalig selbst durchgeführt haben, werde es künftig alle paar Jahre geben. Sie fand von Dezember 2014 bis März 2015 statt. Von den knapp 6.500 Mitgliedern haben sich etwas weniger als 1.100 beteiligt, was einem Rücklauf von 17 Prozent entspricht. Und da sich das Profil (Alter, Geschlecht) nahezu mit jenem aller Mitglieder deckt, geht Müller davon aus, dass die Umfrage die Meinung der Parteibasis sehr genau abbildet. Seinen Angaben zufolge wurden die Ergebnisse in den Bezirken bereits präsentiert und diskutiert.

(APA)

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Das Party-Wochenende in Salzburg http://www.salzburg24.at/das-party-wochenende-in-salzburg/4438215 http://www.salzburg24.at/das-party-wochenende-in-salzburg/4438215#comments Mon, 31 Aug 2015 09:02:53 +0000 http://4438215 Das Obertrumer Marktfest war auch 2015 ein rauschendes Fest. Ein sommerlicher Abend, Live-Musik und jede Menge Köstlichkeiten sorgten für eine gelungene Feier.

bauernherbstobertrum Am Sonntag wurde in Obertrum auch der Bauernherbst eröffnet. /Neumayr ©

Obertrumer Marktfest: Bauernherbst eröffnet

Am Sonntag folgte gleich die Eröffnung zum Bauernherbst. Rund um den Obertrumersee konnte man es sich beim Radfahren mit den zahlreichen Spektakeln und Schmankerln gutgehen lassen.

meiseistodl In Bad Vigaun ging es am Samstag bei der Meiseistodl-Party rund. /SALZBURG24/Bauer ©

3. Meiseistodl-Party in Bad Vigaun

Schon zum dritten Mal organisierte der Stammtisch Next Level am Samstag in Bad Vigaun die Meiseistodl-Party. Mit einigen Drinks zu fairen Preisen und guter Musik ging es dann ordentlich ab.

 

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Rußbach: Pferdegespann läuft in Zuschauer http://www.salzburg24.at/russbach-pferdegespann-laeuft-in-zuschauer/4437601 http://www.salzburg24.at/russbach-pferdegespann-laeuft-in-zuschauer/4437601#comments Sun, 30 Aug 2015 13:28:42 +0000 http://4437601

Eine 65-jährige Deutsche ist Sonntagmittag in Rußbach (Bezirk Hallein) in Salzburg von einem Pferdegespann erfasst und schwer verletzt worden. Die Frau war Besucherin eines Festes, bei dem Heufiguren präsentiert wurden. Die Deutsche wurde von dem Gefährt erfasst. Ein Beifahrer der Kutsche wurde leicht verletzt, berichtete die Polizei in einer Presseaussendung.

Pferde gehen in Rußbach durch

An beiden Seiten der Straße befanden sich viele Zuseher, die sich die Präsentation ansahen. Die Frau wurde von der Anhängerladebrücke des Gespanns niedergestoßen. Der 38-jährige Beifahrer auf der Kutsche versuchte noch, die Deutsche aufzufangen. Er verlor dabei das Gleichgewicht und fiel vom Gespann. Warum die Pferde durchgegangen sind, war am Sonntagabend noch nicht bekannt.

(APA)

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Reiseverkehr lässt Blechlawine durch Salzburg rollen http://www.salzburg24.at/reiseverkehr-laesst-blechlawine-durch-salzburg-rollen/4437336 http://www.salzburg24.at/reiseverkehr-laesst-blechlawine-durch-salzburg-rollen/4437336#comments Sun, 30 Aug 2015 08:55:48 +0000 http://4437336
“In der Früh kam es noch zu langen Staus in Fahrtrichtung Süden”, berichtete Heimo Gülcher von den ÖAMTC-Mobilitätsinformationen am Samstagvormittag. Im Raum Salzburg kam es durch den starken Reiseverkehr zu Verzögerungen von der Grenze bei Walserberg bis Salzburg Süd. In der Folge musste der Verkehr auf der Tauern Autobahn (A10) sowohl vor der Tauerntunnel, als auf vor dem Katschbergtunnel blockweise abgefertigt werden.

Der Verkehr am Sonntag

Am Sonntag wurde am Vormittag von der A10 vor allem rund um die Stadt Salzburg am Vormittag bereits wieder stockender Verkehr gemeldet. Auch am Nachmittag waren die Verkehrsanzeigen in diesem Bereich tief rot – wenig ging also vorwärts. Neben dem Ironman in Zell am See kann auch der autofreie Tag rund um die Trumer Seen im Flachgau für Verzögerungen sorgen.

Rückreiseverkehr fordert Salzburg

Am Vormittag verstärkte sich der Verkehr dann auch Richtung Norden. Betroffen war auch hier hauptsächlich die A10, aber auch in Tirol kamen der Verkehr auf der Brenner Autobahn (A13) und der Fernpaß Straße (B179) nur stockend voran. Auf Letzterer wurde vor den Tunnels bei Leermoos und Füssen Blockabfertigung verhängt.

Anreiseverkehr zum Ironman in Zell am See

Ein Nebenschauplatz im Reiseverkehr war Samstagvormittag auch der Bereich Zell am See. Wegen der Straßensperren rund um den Ironman waren bis kurz nach 9:00 Uhr die Zufahrten zur Felbertauernstraße (B108) und Glockner Hochalpenstraße von Osten her nicht erreichbar. Viele Autofahrer wandten sich deshalb an die ÖAMTC-Hotline. Am Sonntag könnte es hier aber noch zu Behinderungen kommen.

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Volle Party beim Meiseistodl Vol. 3 http://www.salzburg24.at/volle-party-beim-meiseistodl-vol-3/4437318 http://www.salzburg24.at/volle-party-beim-meiseistodl-vol-3/4437318#comments Sun, 30 Aug 2015 08:20:18 +0000 http://4437318

Die Jungs und Mädels vom Stammtisch Next Level ließen am Samstag zum dritten Mal die Meiseistodl-Party steigen. Mit einigen Drinks zu fairen Preisen und ordentlicher Musik ging es beim Meiseistodl Vol. 3 dann ordentlich ab.

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Hitze-Sommer im Endspurt – nochmals über 30 Grad in Salzburg http://www.salzburg24.at/hitze-sommer-im-endspurt-nochmals-ueber-30-grad-in-salzburg/4436447 http://www.salzburg24.at/hitze-sommer-im-endspurt-nochmals-ueber-30-grad-in-salzburg/4436447#comments Fri, 28 Aug 2015 14:32:54 +0000 http://4436447

Am Montag geht der Sommer 2015 meteorologisch gesehen zu Ende, in den letzten Tagen gibt der Hitzesommer aber noch einmal so richtig Vollgas. Egal ob baden, wandern, grillen oder ein kühles Getränk im Gastgarten – das Wetter lässt derzeit keine Wünsche offen.

So wird das Wetter am Wochenende

Der Freitag endet gewohnt warm und sonnig, das stabile Sommerwetter setzt sich fort. Bei Höchsttemperaturen um 33 Grad gibt der letzte Werktag einen guten Vorgeschmack auf den Samstag. Der Samstag verläuft sehr sonnig und hochsommerlich warm. Über weite Strecken zeigt sich der Himmel wolkenlos. In der Früh betragen die Temperaturen noch 9 bis 19 Grad, in den Mittagsstunden erreichen sie sogar bis 34 Grad. Sonntag wird ein Spiegelbild des Samstags: Der Sonnenschein ist weitgehend ungetrübt, es bleibt heißt. Am Morgen betragen die Temperaturen 8 bis 19 Grad, am Nachmittag erreichen sie 28 bis 35 Grad.

Heißer Wochenbeginn, kalte & nasse Mitte

Am Montag scheint meist die Sonne, am Nachmittag bilden sich örtlich Quellwolken. Besonders im Flachgau und Tennengau sind dann einzelne Regenschauer möglich. Die Höchsttemperaturen erreichen nochmals bis zu 33 Grad. Dienstag soll es merklich frischer und nasser werden. Am Mittwoch schafft das Thermometer kaum noch den Sprung über die 20-Grad-Marke.

 

(SALZBURG24)

 

 

 

 

 

 

 

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Baustellen, Arbeiten und Verzögerungen in Salzburg http://www.salzburg24.at/baustellen-arbeiten-und-verzoegerungen-in-salzburg/4436303 http://www.salzburg24.at/baustellen-arbeiten-und-verzoegerungen-in-salzburg/4436303#comments Fri, 28 Aug 2015 12:32:19 +0000 http://4436303

Die Arbeiten zur  Erneuerung der Tauernautobahn (A10) vom Knoten Salzburg bis Salzburg Süd laufen kommende Woche richtig an. Am Montag werden die Verkehrsteilnehmer in den frühen Morgenstunden mit einer ganz neuen Spurführung konfrontiert sein und die Baustelle richtig spüren. Die ersten Vorarbeiten sind seit knapp zwei Wochen im Gange.

A10: Erneuerung läuft Montag voll an

Die Baustelle wird in den kommenden Nächten eingerichtet. Ab Montag läuft der gesamte Verkehr auf vier Fahrspuren auf der Richtungsfahrbahn Salzburg, die gegenüberliegende Seite Richtung Villach ist dann Baustelle. Die Asfinag arbeitet dann acht Wochen auf fünf Kilometern der A10 ab dem Knoten Salzburg in Richtung Süden.

Bahnbaustellen bei Golling – Auswirkungen auf S-Bahn

Im Bahnhof Golling werden in den nächsten 14 Tagen Weichen getauscht und zudem Gleisarbeiten bis 13. September umgesetzt. Dadurch steht nur eine eingeschränkte Infrastruktur (weniger Bahnsteigkanten und teilweise eingleisiger Betrieb) zur Verfügung. Um die restlichen Züge pünktlich abzuwickeln wird der Halbstundentakt der S-Bahn S3 (Salzburg – Golling) nur bis und ab Kuchl geführt. Jede zweite S-Bahn zwischen Kuchl und Golling fällt aus.

Zugverkehr zwischen Salzburg und Liefering betroffen

Auch in Freilassing in Bayern wird am Sonntag gearbeitet – deshalb entfallen am Sonntag die stündlichen S-Bahnen zwischen Salzburg-Liefering und Freilassing – hier gibt es ein Ersatzangebot mit Bussen. Alle Infos gibt es auf der ÖBB-Seite.

Lärmintensive Arbeiten auf Saalachbrücke

Lärm- und erschütterungsintensive Bauarbeiten finden am Sonntag auf der  Saalachbrücke von 7 – 19 Uhr statt. Aus Sicherheitsgründen können diese nicht während des Bahnverkehrs stattfinden. Die Baufirmen werden angewiesen, während der Arbeitszeit nur die unbedingt erforderlichen Arbeiten durchzuführen, unnötiger Leerlauf von Baumaschinen soll vermieden werden.

Lieferinger “Dorfplatz” wird neugestaltet

Von Montag bis Mitte November wird die Lieferinger Hauptstraße in der Stadt Salzburg im Bereich der Hausnummern 102 bis 112 (Lieferinger „Dorfplatz“) neugestaltet. Die Fahrbahn wird durch Pflasterungen in den Seitenbereichen optisch verengt – mit leicht abgeschrägtem, überfahrbarem Übergang. Der Aufgang zur Kirche wird neu gemacht. Auch der „Fischerbrunnen“ wird in die Platzgestaltung miteinbezogen und die Fläche vor dem Kriegerdenkmal vergrößert. Überdies wird eine Dorflinde gepflanzt.

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August viertwärmster Monat der Messgeschichte http://www.salzburg24.at/august-viertwaermster-monat-der-messgeschichte/apa-s24_1425067064 http://www.salzburg24.at/august-viertwaermster-monat-der-messgeschichte/apa-s24_1425067064#comments Fri, 28 Aug 2015 10:22:00 +0000 http://4436097

Zwei Hitzewellen prägten demnach das Temperaturbild in Österreich. “Wien und St. Pölten erlebten Anfang August neun Tage hintereinander mit mindestens 35 Grad Celsius. Das ist noch beeindruckender, wenn man bedenkt, dass die Rekordzahl an derart heißen Tagen bisher für einen gesamten Sommer in Wien bei fünf und in St. Pölten bei acht Tagen lag”, sagte Klimatologe Alexander Orlik über die erste Hitzewelle. Die höchste Temperatur wurde mit 38,2 Grad am 12. August in Wolkersdorf in Niederösterreich gemessen.

August 1807, 1992 & 2003 waren noch heißer

Wärmer war es nur im August 1807 (plus 3,5 Grad), 1992 (plus 3,3) und 2003 (plus 3,2). Ebenso ergab die Bilanz den trockensten August seit 1991, denn österreichweit gesehen gab es 35 Prozent weniger Niederschlag als im vieljährigen Mittel, das die Klimaperiode 1981 bis 2010 umfasst. Trockener war es zuletzt im August 1991 mit einem Minus beim Niederschlag von 40 Prozent. Die Regionen die im Verhältnis zu den jeweils durchschnittlichen Regenmengen am wenigsten Niederschlag bekamen, waren diesmal das westliche Mühlviertel, das Innviertel und das Semmering-Wechselgebiet. Dort wurden um 75 bis 83 Prozent weniger Niederschlag als im vieljährigen Mittel registriert. Im restlichen Oberösterreich, im westlichen und südlichen Niederösterreich, in der Obersteiermark und im Südburgenland lag das Minus bei 50 bis 75 Prozent.

Viele Gewitter im Sommer 2015

Der Sonnenschein war hingegen um 20 Prozent über dem Mittel. Die größten Abweichungen gab es mit 30 bis 48 Prozent in einem schmalen Streifen vom Pinzgau bis zum Semmering. Ungewöhnlich gering war die Anzahl der Gewitter. “Das ist der zweitschwächste August in der seit 1992 bestehenden Blitzmessreihe und 65 Prozent unter dem vieljährigen Mittel”, sagte Gerhard Diendorfer, Leiter des österreichischen Blitzortungssystems ALDIS, “wir registrierten heuer 13.386 Wolke-Erde-Blitze. Weniger waren es nur im August 2005. Zum Vergleich: Den August-Rekord hält 2008 mit 71.535 Blitzen.”

 

(APA)

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Stau auf A10 in Salzburg: Reisestärkstes Wochenenden des gesamten Jahres http://www.salzburg24.at/stau-auf-a10-in-salzburg-reisestaerkstes-wochenenden-des-gesamten-jahres/4435601 http://www.salzburg24.at/stau-auf-a10-in-salzburg-reisestaerkstes-wochenenden-des-gesamten-jahres/4435601#comments Fri, 28 Aug 2015 04:31:19 +0000 http://4435601
Mit Fahrzeugkolonnen ist allerdings auch noch in die umgekehrte Richtung zu rechnen. “In Fahrtrichtung Süden erwarten wir wie zuletzt die größten Stau-Risiken auf der A10 vor der Tunnel-Kette Werfen, auf der A11 vor dem Karawankentunnel sowie auf der A13 bei Matrei bis zum Brennersee”, sagte Christian Ebner vom Asfinag-Verkehrsmanagement.

Blechkolonne auf A10 zwischen Werfen und Knoten Salzburg

In Richtung Norden dürfte es vor allem auf der A10 bei Werfen und vor dem Knoten Salzburg sowie auf der A9 auf den noch einstreifigen Tunnelabschnitten bei Klaus, beim Bosruck- und Gleinalmtunnel zu Verzögerungen kommen.

Mit unserem aktuellen Verkehrsservice seid ihr immer auf dem Neuesten Stand. Hier erfahrt ihr alles über Staus, Unfälle und Baustellen auf Salzburgs Straßen.

(APA)

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Salmonellen-Verdacht: Auch Spar ruft weitere Bio-Eier zurück http://www.salzburg24.at/salmonellen-verdacht-auch-spar-ruft-weitere-bio-eier-zurueck/4435298 http://www.salzburg24.at/salmonellen-verdacht-auch-spar-ruft-weitere-bio-eier-zurueck/4435298#comments Thu, 27 Aug 2015 14:26:21 +0000 http://4435298

Vom Produktrückruf sind laut Spar ausschließlich Eier mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.08.2015 in der Gewichtsklasse XL in der 6er-Packung betroffen. Diese waren nur in Filialen in Wien, Niederösterreich, Burgenland, Tirol und Salzburg erhältlich. Das Produkt kann in Spar-, Eurospar- und Interspar-Filialen zurückgegeben werden, den Kaufpreis bekommen die Kunden auch ohne Beleg zurück. Ebenfalls am Donnerstag hat auch “Ja! Natürlich” Eier des selben Lieferanten zurückgerufen.

(APA)

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