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Gefechte zwischen syrischer Armee und Rebellen

Syrische Truppen haben am Samstag ihre Angriffe auf die seit zwei Wochen belagerte Stadt Homs fortgesetzt. Gegner des Regimes von Präsident Bashar al-Assad berichteten weiter, am Vortag seien landesweit 68 Menschen getötet worden. 16 von ihnen seien in Homs gestorben. Auch in der Hauptstadt Damaskus und in Aleppo habe es Tote gegeben.

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In den beiden größten Städten des Landes war es in den ersten Monaten des Aufstandes gegen Assad, der im März 2011 begonnen hatte, relativ ruhiggeblieben. Erst in den letzten Wochen nahmen die Protestaktionen und Zusammenstöße in Damaskus und Aleppo zu.

Aktivisten veröffentlichten unterdessen ein Video, das angeblich eine in Damaskus neu gegründete Brigade von Deserteuren mit dem Namen “Märtyrer der Hauptstadt” zeigt. Der Anführer der komplett vermummten kleinen Gruppe sagt in dem Video, sein Trupp sei Teil einer größeren Brigade, die sich dem Kommando der Freien Syrischen Armee unter Oberst Riad al-Asaad unterstellt habe.

China will nach syrischer Darstellung seine Beziehungen zur Führung in Damaskus ausbauen. Er habe mit seinem syrischen Kollegen Faical Mekdad über die Möglichkeiten gesprochen, wie sich “angesichts dieser schwierigen Phase in Syrien unsere Zusammenarbeit stärken lässt”, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Sana den chinesischen Vize-Außenminister Zhai Jun. Dieser war am Freitag zu Gesprächen in Damaskus eingetroffen. Sein Ministerium in Peking hatte noch am Donnerstag erklärt, Zhai solle während der Reise eine “konstruktive Vermittlerrolle” übernehmen.

China befürwortet im Syrien-Konflikt einen Dialog und lehnt eine Verurteilung der Führung ab. Die Volksrepublik verhinderte Anfang Februar gemeinsam mit Russland eine Resolution des UNO-Sicherheitsrates gegen die Gewalt in Syrien.

Die USA setzen nach einem Medienbericht unbemannte Flugzeuge über Syrien ein. “Eine ganze Reihe” von Drohnen beobachte Angriffe der syrischen Armee auf die Oppositionsbewegung und Zivilisten, berichtete NBC News unter Berufung auf einen Mitarbeiter im US-Verteidigungsministerium. Außerdem soll die Kommunikation im syrischen Militär und der Regierung aufgezeichnet werden. Die Luftüberwachung sei aber keine Vorbereitung für einen Militäreinsatz.



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