General Motors ruft mehr als 117.000 Autos zurück

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Die Rückrufserie bei Amerikas größtem Autobauer General Motors reißt nicht ab. Die Opel-Mutter habe insgesamt 117.651 Fahrzeuge in den USA, Kanada und Mexiko in die Werkstätten beordert, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstagabend (Ortszeit).


Betroffen seien Wagen der Marken Chevrolet, Cadillac und Buick sowie GMC-Trucks aus dem Modelljahr 2013 bis 2014. Ausnahmsweise liegt das Problem nicht in defekten Zündschlössern, wegen denen GM in diesem Jahr bereits etliche Millionen an Autos zurückrufen musste.

Diesmal bestehe wegen eines fehlerhaften Kontrollmoduls im Fahrgestell Kurzschlussgefahr. Die Wagen könnten dadurch möglicherweise gestoppt werden oder nicht gestartet werden.

4.500 der betroffenen Fahrzeuge stehen dem Sprecher zufolge noch unverkauft bei Händlern in den USA. Sie sollen erst nach den notwendigen Reparaturen an Kunden ausgeliefert werden. Allerdings sei noch nicht abzusehen, wann die nötigen Ersatzteile eintreffen.

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