Getafe schickt Detektive auf Spur von Hundehaufen

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Detektive gegen spanische "Sackerlverweigerer"
Detektive gegen spanische "Sackerlverweigerer"
Die spanische Stadt Getafe setzt Detektive auf Hundehaufen an. Wie der Bürgermeister der Madrider Vorstadt, Juan Soler, am Mittwoch mitteilte, sollen die Detektive mit Videokameras Hundehalter filmen, die die Haufen ihrer Tiere in den Parks und auf den Gehsteigen nicht entfernen.


Die “Hundewächter” sollen die Videoaufnahmen der nächsten Polizeistreife als Beweismittel vorlegen, damit die Beamten den Übeltätern eine Geldstrafe aufbrummen können. Die Geldstrafen können bis zu 750 Euro betragen. Es gehe der Verwaltung der Stadt mit mehr als 175.000 Einwohnern dabei nicht um zusätzliche Geldeinnahmen, sondern um die Sauberkeit, betonte der Bürgermeister. Nach Klagen von Anwohnern hatte die Stadt eine Studie anfertigen lassen, bei der herauskam, dass in Getafes Straßen auf einer Strecke von 100 Metern durchschnittlich acht Hundehaufen liegen.

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