GM ruft erneut Autos in die Werkstätten

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Pannenserie kommt GM teuer zu stehen
Pannenserie kommt GM teuer zu stehen
Die Opel-Mutter General Motors (GM) muss erneut Autos wegen diverser technischer Mängel in die Werkstätten beordern. Der größte US-Autohersteller rief am Samstag 57.182 Fahrzeuge in den USA zurück. Damit kommt GM in diesem Jahr bereits auf 74 Rückrufe, von denen insgesamt rund 30 Millionen Fahrzeuge betroffen sind. Erst am Freitag hatte der Konzern mehr als 500.000 Autos zur Reparatur geschickt.


Am schwersten wiegt der Rückruf von 2,6 Millionen Autos wegen Zündschlossproblemen, die intern bereits seit Jahren bekannt waren und für den Unfalltod von mindestens 23 Menschen verantwortlich sein sollen. Die Pannenserie kommt die Opel-Mutter GM teuer zu stehen. Die enormen Kosten zehrten den Gewinn im zweiten Quartal fast auf: Der Überschuss sackte um mehr als 80 Prozent auf umgerechnet 140 Mio. Euro ab.

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