Ein Bild aus wärmeren Tagen. Am Samstag ging es aber trotz Minusgraden heiß her. - © Krug
Das Spiel gegen die Bundesligisten vom FC Wacker Innsbruck hat der SV Grödig am Samstag mit 2:1 verloren. Unzufrieden war Trainer Heimo Pfeifenberger mit der Leistung seiner Jungs aber keinesfalls. “Wir haben uns nicht versteckt und dem Bundesligisten alles abverlangt, bei ein bisserl Glück wäre sogar mehr drin gewesen“, findet der Coach lobende Worte.
Die Tiroler brannten auf eine Revanche, waren sie im ÖFB-Cup doch ausgerechnet von Grödig aus dem Rennen geworfen worden. Die Truppe vom Untersberg steht gut und lässt kaum Chancen zu. So dauert es fast eine Stunde, bis der erste Treffer fällt. Nach 58 Minuten trifft Inaki Bea zum 1:0 für Wacker Innsbruck. Mersodin Jukic gleicht bald aus und dann vergeben die Grödiger zwei hundertprozentige „Sitzer“, die im Endeffekt wohl den Sieg kosteten. Sie werden prombt dafür bestraft: Drei Minuten vor dem Schlusspfiff gelingt Julius Perstaller der Treffer zum 2:1-Endstand für Innsbruck.
Tags zuvor am Freitag sah die Sache anders aus. Gegen die Regionalliga-Truppe Villacher SV gewann der SV Grödig zu Hause mit 4:1. Die Kärnter erarbeiten sich anfangs zwei Großchancen, danach übernimmt Grödig das Spiel. Parapatits, Maier, Zulj und Jukic netzen ein, Siller sorgt mit einem Eigentor für einen Ehrentreffer für die Villacher.
Ergebnisse vom Wochenende auf einen Blick:
FC Wacker Innsbruck – SV Scholz Grödig 2:1 (0:0)
SV Scholz Grödig – Villacher SV 4:1 (2:0)