Großes Wiesbachhorn: Suche nach vermisstem Alpinisten eingestellt

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Für die Bergretter wurde es wegen des Wetters zu gefährlich.
Für die Bergretter wurde es wegen des Wetters zu gefährlich. - © Bilderbox
Die Suche nach dem seit Montag abgängigen Wiener Bergsteiger, der vermutlich das Große Wiesbachhorn (3.564 m) der Glocknergruppe im Pinzgau besteigen wollte, wurde bis auf weiteres unterbrochen.

Das Risiko für die Einsatzkräfte sei groß ist gab Hannes Schernthaner, Einsatzleiter und Katastrophenschutzreferent der Bezirkshauptmannschaft Zell am See am Sonntagnachmittag bekannt.

Nebel und Neuschnee macht Rettern zu schaffen

“Durch eine leichte Wetterbesserung wurde heute der Hubschrauber des Innenministeriums eingesetzt um die Suche des Vermissten aufzunehmen, leider ohne Ergebnis. Die Wetterlage sowie Nebel, der meterhohe Neuschnee und die damit verbundene hohe Lawinengefahr machen eine Suche leider derzeit nicht möglich. Für die Bergretter ist es zu gefährlich aufzusteigen”, wird Schernthaner in einer Aussendung des Landesmedienzentrums zitiert.

 

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