Grüne beraten in Salzburg Glawischnig-Nachfolge

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Bilder von Rössler (re.) und Glawischnig aus fröhlicheren Zeiten.
Bilder von Rössler (re.) und Glawischnig aus fröhlicheren Zeiten. - © APA/BARBARA GINDL
Nach dem Rücktritt von Grünen-Chefin Eva Glawischnig tagt am Freitag in Salzburg der Erweiterte Bundesvorstand der Partei. Beraten wird, wer ihr als Bundessprecherin und wohl auch als Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl nachfolgen soll. Als Favoritinnen gelten die Tirolerin Ingrid Felipe sowie EU-Mandatarin Ulrike Lunacek.

Ob man sich tatsächlich schon festlegen wird, ist nach Angaben aus Parteikreisen noch offen. Zeit ist nicht mehr viel: Auf einem Bundeskongress im Juni soll die Glawischnig-Nachfolge endgültig fixiert werden.

Rössler lässt Zukunft offen

Salzburgs Landessprecherin der Grünen, Astrid Rössler, kommentierte Gerüchte zu einer Glawischnig-Nachfolge am Donnerstag nicht. Am Abend war sie Gast in der ZIB2. Dort erklärte sie, wie sie den Rückzug von Glawischnig erlebt hat und was er für ihre Partei bedeutet.

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