Hai zieht Frau in Australien von Yacht ins Meer

1Kommentar
Der Hai zog die Australierin ins Meer. (Symbolbild)
Der Hai zog die Australierin ins Meer. (Symbolbild) - © APA/AFP/LOIC VENANCE
Eine nett gemeinte Geste gegenüber einem Hai hat für eine Australierin böse geendet: Auf eine Bootsausflug wollte die 34-jährige Melissa Brunning einen rund zwei Meter langen Hai mit der Hand füttern. Das Tier schnappte zu, biss sie in den Finger und zog sie von der Yacht ins Meer, wie sie der Zeitung “The West Australian” vom Samstag sagte.

Ihre Freunde konnten sie aber wieder an Bord ziehen. Ihr Finger war verletzt, aber nicht verloren. “Es hat sich angefühlt, als ob er mir den Finger vom Knochen schreddert”, sagte Brunning. “Ich habe gedacht: Mein Finger ist weg.”

Dem Hai wollte die 34-Jährige keine Vorwürfe machen. “Es war nicht die Schuld des Hais”, sagte Brunning. “Der Hai war genauso erschrocken wie ich.” Was sie gemacht habe, sei “dumm” gewesen. Sie habe nun gelernt, “dass man Meerestiere respektieren muss, dass man sie bestaunen kann – und dass man sie in Ruhe lassen muss”. Brunnings Aktion war auch deswegen gefährlich, weil in dem Gewässer, in dem sie unterwegs war, auch Krokodile leben.

(APA)

Leserreporter
Feedback


Aktuelle News

- Filmemacher Bernhard Wenger im... +++ - Steinlechner-Kreuzung: Pkw in ... +++ - 17-Jähriger bei Traktorunfall ... +++ - Hallein: Alko-Lenker (19) knal... +++ - Fünf Verletzte bei Pkw-Absturz... +++ - Salzburger Straßentheater feie... +++ - Almrauschmusi spielt am Reside... +++ - KTM übergibt X-Bow am Salzburg... +++ - Bergsteiger (64) stürzt in Kap... +++ - 15 Kilometer Stau nach Lkw-Unf... +++ - Mehrheit laut Umfrage gegen Ab... +++ - "Ich bin und war immer Erfinde... +++ - 16-Jähriger liefert sich Verfo... +++ - Auftakt zum Trumer Triathlon m... +++ - Samson "überwacht" Fest zur Fe... +++
1Kommentar

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

noch 1000 Zeichen

HTML-Version von diesem Artikel