Halbe Tonne Kokain in Kolumbien beschlagnahmt

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Zum zweiten Mal binnen weniger Tage ist in Kolumbien eine Ladung von mehr als einer halben Tonne Kokain beschlagnahmt worden. Marinesoldaten fingen am Donnerstag ein Schnellboot auf dem Sinu-Fluss in der Nähe von dessen Karibikmündung ab. An Bord wurden 550 Kilogramm Kokain sichergestellt, wie die Pressestelle der Marine mitteilte.


Die drei Insassen des Schnellbootes seien schwimmend ans Ufer geflüchtet. Die Drogen mit einem Marktwert von 15 Millionen Dollar (zwölf Mio. Euro) sollten anscheinend nach Mittelamerika gebracht werden, wie die Treibstoffmenge des Bootes vermuten ließ. Erst Am Montag hatte die Polizei in Bogota ebenfalls 550 Kilogramm Kokain in einem geparkten Lastwagen aufgespürt. In beiden Fällen sollen die Drogen dem sogenannten Usuga-Clan gehört haben.

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