Ein Hobby-Fischer fand einen 150 Gramm schweren Armreif aus Gold. - © Bilderbox Der Goldschmuck weise ein “sehr charakteristisch geformtes Muster” auf, das ihn als zu Beginn des neunten nachchristlichen Jahrhunderts hergestellt ausweise, zitierte die Nachrichtenagentur ritzau Museumschef Peter Vang Petersen. Dem ehrlichen Angler winkt laut Petersen nun ein “zweistelligen Tausenderbetrag Kronen” (einstelliger Tausenderbetrag Euro) als Finderlohn.
Durch den Storströmmen und den Grönsund zwischen den beiden dänischen Inseln Seeland und Falster führte in der Wikingerzeit eine der wichtigsten internationalen Handelsrouten zwischen dem Ostsee-Raum und Westeuropa.