Höchste Sturm-Warnstufe in der Nacht auf Mittwoch

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Es wird ungemütlich
Es wird ungemütlich
Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik hat für die Nacht auf Mittwoch stellenweise die höchste Sturm-Warnstufe ausgerufen. Dies kommt nur alle vier Jahre vor. In den Niederungen werden Böen mit bis zu 100 km/h erwartet, sagte ZAMG-Meteorologe Andreas Frank.


In den Bergen kann der Sturm durchaus kräftiger ausfallen. Die Warnung gilt von 22.00 bis 4.00 Uhr am Mittwoch, die Kaltfront mit Schneefall und Sturm wird vom Westen her über Österreich ziehen. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 Meter. Länger anhalten dürften Regen und Schneefall an der Alpennordseite. Hier gilt ab Mittwochmittag eine Niederschlagswarnung.

Der Schneefall kann zu Problemen auf Straßen und Schienen führen. Die Asfinag erwartet am Mittwoch auf der Tauernautobahn (A10) bis zu 15 Zentimeter Neuschnee, die Autobahnmeistereien wurden in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt.

Autofahrer sollten vorsichtig sein. Noch sind viele Lenker mit Sommerreifen unterwegs, die gesetzliche Winterreifenpflicht startet in Österreich erst ab 1. November. Fahrten im Schneefall sollten aber nur mit Winterreifen angetreten werden.

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