Jeans liegen auch im Jahr 2012 voll im Trend. - © Francesco Ridolfi/iStockphoto/Thinkstock
In der aktuellen Saison stehen die Jeans der Frühling- und Sommerkollektion wieder für die neuesten Trends der hiesigen Designer. Ob kurz oder lang, dick oder dünn, einfarbig oder bunt – 2012 wird wieder ein Modejahr, gespickt mit neuen Jeanstrends für Sie und Ihn, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.
Mit den neuen lockeren Wide Leg Jeans wird jede Shoppingtour, jeder Spaziergang und jeder Spielabend zum Vergnügen. Durch besonders weite Schnitte ausgezeichnet runden die Modelle den bequemen Casual Look ideal ab und gehören somit zu den Must-Haves 2012.
Nicht erst in dieser Saison erobern die Skinny Jeans die Laufstege dieser Welt. Wie der Name schon verrät, schmiegen sich die Modelle wie eine zweite Haut an den Körper an und betonen somit vor allem die weiblichen Rundungen einer Frau.
Sowohl für Männer als auch für Frauen sind die neuen Bell Bottom Jeans besonders gut geeignet. Die unterschiedlichen Modelle zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie am Knie dicht und an der Unterseite breit geschnitten sind – dadurch wird jedem Outfit mehr Style verliehen.
Einen weiteren Trend setzen dieses Jahr sogenannte Banana Jeans – ihre Schnitte sind vor allem an den Hüften verlängert und oben mit einer Art Einengung versehen, sodass aus jedem tristen Look ein neuer stilvoller Trend 2012 wird.
Immer wieder feiern längst vergangene Jeansformen ihr Revival – in diesem Jahr sind es die Schlaghosen. Mit breit geschnittenen Beinen, die nach unten hin trichterförmig auseinandergehen, setzen die Designer 2012 auf die altbewährte Flower Power, allerdings ohne Blümchen.
Im Prinzip finden sich alle Farben und Waschungen in den verschiedenen Formen und Schnitten wieder. Auch wenn in diesem Jahr vor allem sehr helle Jeanstöne neue Trends erfinden werden, setzen viele Labels weiterhin auf die altbewährten Farbtöne. Letztendlich kommt es auch 2012 darauf an, dass sich alle Jeansträger in ihren Hosen wohlfühlen und das Image der Modelle nach außen hin verkörpern – immerhin trägt man die Schnitte mehr als eine Saison lang.