JimDrive will ÖAMTC und ARBÖ Konkurrenz machen

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Stützpunkte wird es in Österreich nicht geben, trotzdem will man schnell am Pannenort sein.
Stützpunkte wird es in Österreich nicht geben, trotzdem will man schnell am Pannenort sein. - © JimDrive/Facebook/Screenshot
Die Welt der Autofahrerklubs wird aufgemischt. Das deutsche Unternehmen JimDrive mit Sitz in Stuttgart startet am Mittwoch in Österreich durch und will den heimischen Anbietern ÖAMTC und ARBÖ als “moderne und preisgünstige Alternative” Konkurrenz machen. In Deutschland sei das Unternehmen bereits aktiv, wie ein Sprecher der APA mitteilte.

Die Mitgliedschaft kostet 49 (Paket “Basis AT”) bzw. 79 Euro (“Europa AT”) pro Jahr. Dafür gibt es europaweit Pannenhilfe, Abschleppservice, Hilfe bei Reisen im Ausland, Krankheit und Todesfall.

Geschäfte werden bei JimDrive online abgewickelt

Anmeldung und Verwaltung der Mitglieder erfolgen digital. JimDrive verzichte auf “teure Geschäftsstellen und unnötige Zusatzleistungen”, hieß es aus dem neuen Auto-Service-Club für Europa. Der Anbieter setzt auf einfache Online-Abwicklung.

Anbieter will mit wenig Bürokratie und fairen Preisen punkten

Dank unbürokratischer, digitaler Arbeitsweise mit flachen Hierarchien seien auch “faire Preise” möglich. Alle Vorgänge werden den Angaben zufolge zentral von einer Geschäftsstelle aus gesteuert.

JimDrive arbeitet mit heimischen Pannenhelfern

Zu dem Netzwerk des Anbieters gehören hierzulande mehr als 200 konzessionierte Pannenhilfeunternehmen und über 50 Zonenpartner. Deren Qualität werde jährlich überprüft und kontrolliert. In Österreich will JimDrive meist binnen 30 bis 45 Minuten zum Einsatzort kommen. Viele der JimDrive-Partner bieten – neben dem klassischen Pannen- und Abschleppdienst – auch Mietwagen an.

“Ziel ist es, mit unserem Angebot Autobesitzern europaweit den maximalen Komfort und Nutzen für unterwegs zu bieten”, so Geschäftsführer Timo Weltner.

(APA)

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