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Jugendliche wollten gestohlenes Einsatzfahrzeuge in die Luft sprengen

Jugendliche wollten gestohlenes Einsatzfahrzeuge in die Luft sprengen
Die Jugendlichen, die vor zwei Wochen bei der Wasserrettung Wallersee (Flachgau) eingebrochen und mit dem Rettungsbus zwei Unfälle verursacht haben, wollten den Bus in die Luft sprengen.

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Kaum ein Tag, an dem nicht weitere Details über jene Gruppe von Salzburger Jugendlichen bekannt werden, die vor zwei Wochen bei der Wasserrettung Wallersee eingebrochen, die Ausrüstung gestohlen und mit dem Rettungsbus zwei Unfälle verursacht haben. Nun stellte sich heraus, dass sie nach dem zweiten Unfall den Bus mit einer Propangasfalsche in die Luft jagen wollten, um ihre Spuren zu verwischen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

52-jährige Mutter half, Diebesgut zu verstecken

Drei der inzwischen insgesamt sieben Verdächtigen waren mit ihren Mopeds zu einem Baumarkt nach Wals gefahren, wo sie zwei Feuerlöscher und eine Propangasflasche stahlen. Mit der Gasflasche wollten sie das Einsatzfahrzeug in die Luft sprengen. Allerdings hatten sie die Flasche am Tag des Diebstahles dann nicht dabei. Außerdem gaben die Jugendlichen nun zu, dass die Mutter einer der Verdächtigen mithalf, das Diebsgut zu verstecken. Die 52-Jährige transportierte die Tauchausrüstung mit ihrem Auto zum Versteck bei den Salzachseen, wo die Gegenstände schließlich gefunden wurden.

Großteil der Ausrüstung wurde sichergestellt

Der Großteil der Ausrüstung konnte noch sichergestellt und der Wasserrettung wieder übergeben werden. Es fehlen noch Gegenstände im Zeitwert von rund 1.300 Euro. Wie hoch der Schaden am Einsatzfahrzeug ist, steht zurzeit noch nicht fest. (APA)



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