Junger Palästinenser im Westjordanland erschossen

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Israelische Soldaten haben am Freitagabend nahe Silwad im Westjordanland einen palästinensischen Jugendlichen erschossen. Er habe eine Brandflasche auf eine Schnellstraße geworfen, sagte eine Armeesprecherin. Soldaten hätten daraufhin das Feuer eröffnet, um die Autofahrer zu schützen. Der Getötete war nach palästinensischen Medienberichten 14 Jahre alt und wurde in den Kopf getroffen.


In Ostjerusalem und dem Westjordanland kommt es seit Wochen zu Ausschreitungen zwischen israelischen Sicherheitskräften und palästinensischen Demonstranten. Die Stimmung wird zusätzlich durch einen mutmaßlichen Anschlag aufgeheizt: Am Mittwochabend fuhr ein Palästinenser in Jerusalem ungebremst in eine Straßenbahnhaltestelle. Ein drei Monate altes Baby starb, mehrere Passanten wurden verletzt. Daraufhin wurde die Polizeipräsenz in Ostjerusalem deutlich verstärkt. Dennoch kam es in Ostjerusalem auch am Freitag zu Krawallen.

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