Kellner erhielt durch Gerichtsurteil Millionenerbe

Akt.:
Ein Kellner auf der spanischen Ferieninsel Mallorca hat ein Millionenerbe zugesprochen bekommen. Der 54-Jährige wurde nach Medienberichten vom Dienstag von einem Gericht als unehelicher Sohn eines andalusischen Großgrundbesitzers anerkannt. Der 2001 gestorbene Millionär hatte den Nachkommen nie akzeptiert und in seinem Testament nicht berücksichtigt.


Die Mutter des Kellners hatte bei der Familie des Großgrundbesitzers in Utrera bei Sevilla als Haushaltshilfe gearbeitet und war schwanger geworden. Das Gericht in Utrera sah es nach einem fünfjährigen Rechtsstreit als erwiesen an, dass der Millionär der Vater des Kindes war. Es traf die Entscheidung ohne einen DNA-Test. Die Familie des Grundbesitzers hatte dessen Überreste einäschern lassen, als das Gericht eine Exhumierung anordnete.

Der Kellner, Vater von fünf Kindern, sagte der Zeitung “Ultima Hora” nach dem Urteil: “Ich will nur das Geld haben, den Familiennamen möchte ich nicht. Mein Vater hatte mir nie etwas gegeben, nicht einmal ein Stück Brot.”

Leserreporter
Feedback


Aktuelle News

- "Rave on Snow" in Saalbach-Hin... +++ - Josefiau: Essgruppe in Brand +++ - Alkolenker mit 2,34 Promille v... +++ - Grenzfall: Salzburger Wahlverw... +++ - Thomas Janik von der Sonnenins... +++ - Woche startet mit Schneefall i... +++ - Salzburgs stimmungsvolle Adven... +++ - Vier Verletzte bei Frontalcras... +++ - Einbrecher suchen Juwelier in ... +++ - 51-jährige Lieferwagenfahrerin... +++ - Mann verpasst 25-Jährigem aus ... +++ - A1: Zwei Verletzte bei schwere... +++ - Saalbach: Urlauber (26) bedroh... +++ - Dritter Einkaufssamstag: Besuc... +++ - Salzburgs Wilfried Haslauer: "... +++
0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

noch 1000 Zeichen