Kim Kardashian hatte Angst vor Vergewaltigung

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Kim Kardashians Bodyguard war zum Zeitpunkt des Überfalls nicht anwesend.
Kim Kardashians Bodyguard war zum Zeitpunkt des Überfalls nicht anwesend. - © Screenshot/ Facebook
Reality-TV-Star Kim Kardashian ist am Montag Opfer eines Raubüberfalls geworden. Nun wurden weitere Details bekannt. So soll sie Angst vor einer Vergewaltigung gehabt haben.

Die Männer waren bewaffnet und bedrohten Kardashian. Als sie von den Räubern gefesselt wird, glaubte sie, vergewaltigt zu werden. Das berichtet das Nachrichtenportal TMZ. Nachdem sie ihr bereits die Hände gefesselt hatten, griff einer der Männer nach ihren Knöcheln, jedoch um sie mit Klebeband zu fixieren. Danach verfrachteten sie die Ehefrau von Kanye West in die Badewanne und klebten ihr auch noch den Mund zu.

Räuber als Polizisten verkleidet

Kardashian war zur Fashion Week nach Paris gereist und hatte sich in einer Luxusresidenz in der Innenstadt einquartiert. Dort wurde sie in der Nacht auf Montag Opfer des Raubüberfalls. Als Polizisten verkleidete Männer überfielen die 35-Jährige und raubten ihr Schmuck im Wert von geschätzten neun Millionen Euro. Der geschockte Reality-TV-Star blieb unverletzt. Wegen des Überfalls brach Kanye West einen Auftritt in New York ab. Die Veranstalter sprachen von einem “Notfall in der Familie”.

Kardashian landet in New York

Nach dem Raubüberfall in Paris ist TV-Starlet Kim Kardashian wieder zu Hause in New York. Nach ihrer Aussage bei der Polizei verließ die Ehefrau von US-Rapper Kanye West die französische Hauptstadt mit einem Privatflugzeug, das am Montag auf dem Teterboro-Flughafen in New Jersey landete. Auf dem Rollfeld wurde sie von einem Fahrzeugkonvoi abgeholt, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Auf einem Video, das das Promi-Nachrichtenportal TMZ veröffentlichte, ist zu sehen, wie Kardashian und West vor ihrer Luxuswohnung in New York aus einer schwarzen Limousine steigen. Auf dem Weg in das Gebäude werden sie von Sicherheitsleuten abgeschirmt, Fragen von Reportern beantworten sie nicht. Kardashian blickt sie Boden und verbirgt ihr Gesicht hinter ihren langen Haaren. Auch ihre Mutter Kris, die zu Besuch kommt, äußert sich nicht.

Spott und Häme in sozialen Netzwerken

Nachdem der Überfall bekannt wurde, gab im Netz nicht viel Mitleid für Kim Kardashian. Vielmehr reagierten viele Nutzer mit Spott und Häme. So sind manche der Meinung, Kardashian habe den Raub nur inszeniert, um Aufmerksamkeit zu bekommen oder ihre Versicherung zu betrügen. Andere sind der Meinung, sie habe sich das selbst zuzuschreiben und absolut verdient.

Fans verteidigen Kim Kardashian

Doch es gibt auch Verständnis und Mitgefühl für die 35-Jährige. Einige Prominente, aber auch viele Fans verteidigen sie. Der Moderator und Komiker James Corden schrieb bei Twitter: “Leute, die Witze über Kim Kardashian machen, sollten sich heute Nacht daran erinnern, dass die eine Mutter, eine Tochter, eine Ehefrau und eine Freundin ist. Seid nett oder haltet den Mund.”

(SALZBURG24/APA)

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