Kim Kardashians Bodyguard hoch verschuldet

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Pascal Duvier wich Kim Kardashian sonst selten von der Seite.
Pascal Duvier wich Kim Kardashian sonst selten von der Seite. - © Screenshot/Twitter
Rund um den Raubüberfall auf Kim Kardashian rückt nun Bodyguard Pascal Duvier immer mehr ins Rampenlicht. Er soll knapp eine Million Euro Schulden haben.

Der 43-jährige Deutsche hatte bereits vor zehn Wochen Insolvenz angemeldet. Das enthüllte die britische Daily Mail in Berufung auf einen der Anwälte des Insolvenzverfahrens. Duvier’s Sicherheitsfirma ProtectSecurity Sicherheitsdienste mit Sitz in Eppelheim (Baden-Württemberg)  hat dem Bericht zufolge fast eine Million Euro Schulden.

Duvier in Nachtclub während Überfalls

Einen Tag vor dem Überfall, bei dem Schmuck im Wert von neun Millionen Euro gestohlen wurde, postete Kim Kardashian noch ein Bild mit Duvier auf Instagram mit den Worten: “Dieser Typ ist immer dabei.” Doch an besagten Abend befand sich Duvier mit Kardashians Schwestern Kourtney (37) und Kendall (20) in einem Pariser Nachtclub.

Deutsche Sicherheitsfirma ist pleite

Das Geld könnte Duvier also gut brauchen, so die Spekulationen. Der namentlich nicht genannte Insolvenzanwalt sagte der Daily Mail außerdem, dass es viele Gläubiger gebe. Er könne aber nicht genau sagen wie viele. Außerdem seien die Schulden sehr hoch.

Überfall vermutlich Insider-Job

Schon zuvor vermutete die Polizei in Paris, dass es sich um einen Insider-Job gehandelt haben könnte. Das würde erklären, wieso die Räuber wussten, dass Kardashian gerade allein in ihrem Zimmer war. Auch, dass sie so viel teuren Schmuck bei sich hat, könnte jemand aus ihrem Vertrautenkreis weitergegeben haben. Andererseits hat Kardashian daraus nie ein Geheimnis gemacht, wie man auf zahlreichen Beiträgen in den verschiedensten sozialen Medien sehen kann.

Fans machen Duvier verantwortlich

Ob Bodyguard Duvier nun auch in den Fokus der Ermittler gerät, wurde von Seiten der französischen Polizei nicht bestätigt. Er musste sich aber schon in den letzten Tagen immer Vorwürfe anhören, dass er die Sicherheit von Kim Kardashian vernachlässigt hätte.

Fotos von sozialen Netzwerken gelöscht

Duvier hatte den Räubern geschworen, dass er sie finden werde und sie sich mit dem Falschen angelegt hätten. Seit dem hat der Bodyguard, der auch schon für die Black Eyed Peas arbeitete, alle Hinweise auf Kardashian von seinen sozialen Kanälen gelöscht. Angeblich, um keine Hinweise auf den Aufenthaltsort des Reality-TV-Stars zu geben.

Gefeuert wurde er nicht. Kardashian gibt ihm Berichten zufolge auch keine Schuld an dem Überfall.

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