Kinderpornoverdacht bei Mitarbeiter einer Gemeinde

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Die Computer des Mannes wurden untersucht
Die Computer des Mannes wurden untersucht
Im burgenländischen Gols im Bezirk Neusiedl am See ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen Mitarbeiter des Gemeindeamtes wegen des Verdachts auf Kinderpornografie. Der Mann soll von einem Computer im Amt auf einschlägiges Material zugegriffen haben, berichtete der ORF Burgenland am Mittwoch.


Mittwochvormittag wurden die Computer im Gemeindeamt von der Kriminalpolizei untersucht. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Eisenstadt, Roland Koch, bestätigte gegenüber der APA, dass ein Ermittlungsverfahren laufe und dass es einen konkreten Verdacht gegen eine Person gebe. Es habe zudem Sicherstellungen und eine Hausdurchsuchung gegeben.

Nicht bestätigt wurde seitens der Staatsanwaltschaft, dass der Verdächtige bereits seit einigen Monaten im Visier von verdeckten Ermittlern gewesen sein soll. Laut ORF dürfte der Mann versucht haben, mit einem der Ermittler kinderpornografisches Material auszutauschen. Dann sei die Falle zugeschnappt.

Der Verdächtige befinde sich auf freiem Fuß. Der Mann soll die Zugriffe auf das kinderpornografische Material vor der Kriminalpolizei zugegeben haben, berichtete der ORF unter Berufung auf den Golser Bürgermeister Johann Schrammel.

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