Klimawandel doch auf Tagesordnung bei G-20-Gipfel

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Das Thema Klimawandel kommt beim G-20-Gipfel Mitte November in Brisbane trotz anfänglichen Widerstands von Gastgeber Australien wohl doch auf die Tagesordnung. Allerdings gehe es dabei nicht um verbindliche Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasen, zitierten australische Medien am Freitag aus internen Gipfeldokumenten.


Die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrie- und Schwellenländer wollten nach den vorläufigen Planungen lediglich auf mehr Energieeffizienz in der Industrie und bessere Finanzierung von Projekten im Bereich erneuerbare Energien pochen.

Die zweite australische Parlamentskammer stimmte am Freitag einem Gesetz für einen Klimawandel-Fonds zu. Er soll mit 2,5 Milliarden australischen Dollar (1,75 Milliarden Euro) ausgestattet werden. Mit dem Geld sollen Anreize für Firmen geschaffen werden, Emissionen zu vermindern. Das Gesetz muss noch durch das Repräsentantenhaus. Australien hatte nach einem Regierungswechsel heuer als erstes Land der Welt eine Kohlendioxid-Steuer für die größten CO2-Emittenten wieder abgeschafft.

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