Kommt die Alpinski-WM 2023 nach Salzburg?

Saalbachs Bürgermeister Alois Hasenauer mit Wilfried Haslauer, ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel und Bartl Gensbichler (v.l.n.r.).
Saalbachs Bürgermeister Alois Hasenauer mit Wilfried Haslauer, ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel und Bartl Gensbichler (v.l.n.r.). - © Saaalbach.com/ Erich Spiess
Salzburg oder Frankreich? So heißt das Duell um die Alpinski-WM 2023. Am Dienstag präsentierten die Pinzgauer beim 51. Internationalen Skikongress in Griechenland ihr Konzept für das sportliche Großereignis. Bereits am Donnerstag fällt die Entscheidung.

Am Dienstagabend unterstützte Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) die Präsentation vor den FIS-Delegierten. Dafür unterbrach er sogar die aktuellen laufenden Koalitionsverhandlungen. Für die WM haben sich auch Courchevel und Meribel (FRA) beworben. Vom Auftritt der Saalbach-Hinterglemmer zeigte sich Haslauer begeistert und meinte: “Sie präsentieren sich hier von ihrer besten Seite. Ich bin überzeugt, dass wir das bessere Konzept haben. Alle Rennen am Zwölferkogel, die ökonomischen, ökologischen sowie logistischen Vorteile sind starke Argumente.”

Alpine Ski-WM 2023 in Salzburg?

Nicht nur der Salzburger Landtag fasste zur Bewerbung einen einstimmigen Beschluss, auch beim Budget ist man sich schnell einig geworden. Die 50 Millionen Euro werden 40:40:20 auf Bund, Land und Gemeinde aufgeteilt.

Gensbichler: “Wir haben alles getan”

“Wir haben jetzt alles getan, was in unserer Macht steht. Jetzt sind wir gespannt auf die Entscheidung am Donnerstag. Für uns hängt viel von einem Zuschlag ab, der ganze Ort wünscht sich diese Weltmeisterschaft und arbeitet seit Monaten, wenn nicht Jahren, darauf hin”, fasst Salzburgs Skipräsident und Motor der Bewerbung, Bartl Gensbichler.

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