Lästige Schweißflecken sind Vergangenheit – ganz ohne Operation!

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Lästige Schweißflecken sind Vergangenheit.
Lästige Schweißflecken sind Vergangenheit. - © HdS
Schwitzen ist eine effiziente Methode der Natur, um den Körper zu kühlen. Etwa zwei Millionen Schweißdrüsen schützen den Körper vor Überhitzung, die meisten davon sitzen in Achselhöhle, Handfläche und Fußsohle.

Egal, ob heißer Sommertag, anstrengende Sportaktivitäten oder stressige Situationen an der Arbeit: Man kommt unweigerlich ins Schwitzen, häufig verbunden mit unangenehmem Körpergeruch und steigender Unsicherheit. Man fühlt sich in seiner Haut nicht mehr wohl, das Wohlbefinden sinkt.

Die Intensität der Schweißabsonderung ist von Mensch zu Mensch verschieden. Wenn der Schweiß aber, speziell im Achselbereich, in Strömen den Körper hinunter läuft und kaum mehr aufzuhalten ist, liegt ein ernstes Problem vor. Eine Überstimulation der Schweidrüsen wie im Fall von Hyperhidrose, emotionalem Schwitzen oder Schwitzen in den Wechseljahren kann eine enorme Belastung sein.

Dauerhafte Schweißreduktion durch ein neues Verfahren

Diese einzigartige Behandlung gegen Schwitzen in den Achselhöhlen ist ein non-invasives, das heißt nicht-chirurgisches Verfahren, das die Schweißdrüsen in den Achseln dauerhaft beseitigt und somit eine echte Alternative zu aluminium-versetzten Deos und Antitranspiranten, sowie zu operativen Eingriffen.

Wie funktioniert das Verfahren?

Zuerst werden die Achselhöhlen örtlich betäubt, um die Behandlung angenehmer zu gestalten. Eine Narkose ist nicht nötig. Danach werden mittels eines „Handstücks“ präzise kontrollierte elektromagnetische Energie in den Bereich der Schweißdrüsen in den Achseln geleitet. Durch mehrfache, genaue Platzierung kann die Behandlung exakt an die Bedürfnisse des Patienten angepasst werden.

Wie lange hält die Behandlung?

Die Schweißdrüsen werden durch die elektromagnetischen Strahlen permanent beseitigt und die Wirkung ist sofort nach dem Eingriff spürbar. Die Reduzierung der Schweißbildung nach der ersten Sitzung beläuft sich zwischen 80 und 90 Prozent. Sollte, wie in seltenen Fällen eine zweite Behandlung nötig sein, kann diese nach drei Monaten wiederholt werden.

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