Lawinengefahr: Bergrettung Salzburg warnt vor Touren über 2.000 Metern

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Der Neuschnee der letzten Tage bringt Lawinengefahr mit sich.
Der Neuschnee der letzten Tage bringt Lawinengefahr mit sich. - © APA/Gindl/Archiv
Oberhalb von 2.000 Metern fiel im Bundesland Salzburg in den letzten Tagen bis zu einem Meter Schnee. Die Salzburger Bergrettung warnt vor Touren oberhalb dieser Seehöhe, die Lawinengefahr ist erheblich.

Mit dem Neuschnee der letzten Tage liegt oberhalb von 2.000 Metern teilweise bis zu einem Meter Schnee. Zahlreiche hochalpine Steige können derzeit aufgrund der Witterungsbedingungen und der erhöhten Schneebrettgefahr nicht begangen werden. Der Steig zum Riemannhaus zwischen Saalfelden und Maria Alm (Pinzgau) musste etwa vorübergehend sogar gesperrt werden, so der Pinzgauer Bezirksleiter der Bergrettung, Bernd Tritscher, in einer Aussendung. Er empfiehlt im Zweifelsfall bei den Hüttenwirten nachzufragen, wie die individuellen Bedingungen vor Ort sind. Auch der Gletscherbereich ist derzeit eher nur für äußerst erfahrene Bergsteiger begehbar, es besteht eine erhöhte Gefahr von Spaltenstürzen.

 

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