Die Lawinenwarnstufe war am Dienstag nur mehr entlang der Tauern erheblich. - © Neumayr Insbesondere die Übergangsbereiche zu eingewehten Rinnen oder Mulden sollte man kritisch beurteilen, da dort die tiefer liegenden Schwachschichten leichter gestört werden können. Auch im lichten Hochwald könne sich störanfälliger Triebschnee verbergen. In stark besonnten Lagen steigt mit der Erwärmung die Gefährdung durch Gleitschneelawinen auf steilen Grasmatten an. Entlang der Tauern herrschte auch starker Windeinfluss. Mit der Erwärmung stieg vor allem südseitig die Abgangsbereitschaft für Gleitschneelawinen.