Lehre und Karriere bei der Salzburger Sparkasse: Celina (18) und Stefan (18) im Interview

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Celina und Stefan im Lehrlingsinterview.
Celina und Stefan im Lehrlingsinterview. - © Salzburger Sparkasse
Interesse für Finanzen, Leidenschaft, Offenheit und ein gutes Schulzeugnis sollten Bewerber für einen Lehrberuf bei der Salzburger Sparkasse mitbringen. Und das zahlt sich aus: Denn es wird nicht nur eine Top-Ausbildung garantiert, die Regionalbank punktet bei den Lehrlingen auch mit einer familiären Arbeitsatmosphäre, Weiterbildung und besten Aufstiegsmöglichkeiten. Das haben uns Celina und Stefan (beide 18 Jahre alt) im Lehrlings-Interview verraten.

SALZBURG24: Celina, warum hast du dich für die Lehrstelle bei der Sparkasse entschieden?

CELINA: Für mich war schon immer klar, dass ich eine Lehre beginnen möchte und habe deshalb auch sehr viel mit meinen Eltern darüber gesprochen, welcher Beruf an besten zu mir passen könnte. Uns ist die Bank eingefallen. Dann habe ich die berufspraktischen Tage in der Hauptschule genutzt, und bei der Sparkasse geschnuppert. Das hat mir einen guten Überblick über die Arbeit und den Beruf als Bankkauffrau gegeben und war für mich der ausschlaggebende Punkt, warum ich mich anschließend bei der Sparkasse für eine Lehre beworben habe.

Und wie schnell kam nach der Bewerbung die Rückmeldung?

Die war extrem schnell da. Bei der Sparkasse ist es generell so, dass man auf Bewerbungen rasch Feedback bekommt. Man wird nicht auf die Folter gespannt (lacht). Ich finde das vor allem für junge Leute extrem wichtig. Der Umstieg von Schule auf Beruf ist schwer genug und viele sind sich einfach unsicher. Da ist es sehr angenehm, wenn sich ein Unternehmen innerhalb von ein paar Tagen bei einem meldet.

Und wie war die Entscheidungsfindung bei dir, Stefan?

STEFAN: Bei mir war das sehr ähnlich. Auch ich bin über die Berufsorientierung in der Hauptschule auf den Beruf Bankkaufmann gekommen. Ich durfte dann zwei Tage bei der Sparkasse schnuppern und wurde gemeinsam mit einem Kollegen für den Kassabereich eingeteilt. Ich war sofort fasziniert von den Aufgaben im Foyer. Ab dem Zeitpunkt war für mich klar, ich will zur Bank.

Wenn du dich an das Bewerbungsgespräch zurückerinnerst, wie war das für dich?

Bei uns ist es so, dass es nicht nur ein Bewerbungsgespräch gibt, sondern einen ganzen Bewerbungstag. Das heißt, man kommt in der Früh ins Unternehmen, macht verschiedene Stationen durch und erledigt unterschiedlichste Aufgaben. Natürlich stellt sich an dem Tag auch die Sparkasse selbst vor. Damit weiß der Bewerber dann ganz genau, mit welchem Unternehmen er es zu tun hat.

Warst du nervös?

Ja, ich war sehr nervös. Weil es für mich einfach ein riesengroßer Wunsch war, dass ich hier meine Lehre anfangen kann. Aber die Atmosphäre war schnell sehr angenehm. Die Kollegen aus der Personalabteilung wissen sehr gut, wie sie mit jungen Leuten am besten umgehen und es wird einem schnell die Angst genommen.

Film ab! Ina Hadler begleitet die Lehrlinge in ihrer dreijährigen Entwicklung bis hin zur Lehrabschlussprüfung/Salzburger Sparkasse ©

Celina, wie war das bei dir?

Ich war auch nervös, das muss ich zugeben. Das ist auch logisch, denn man ist zu diesem Zeitpunkt  noch richtig jung, kommt gerade aus der Schule und hat sich dafür entschieden, ins Berufsleben einzusteigen. Die Lehre dauert drei Jahre und es verlangt schon einen gewissen Mut, diese Entscheidung zu treffen.

Welche Tipps hast du für die Bewerber?

Wichtig ist, dass sie Offenheit mitbringen, mit einem positiven Gefühl in den neuen Lebensabschnitt starten und nicht zu viel Angst davor haben, obwohl ein kleiner Nervenkitzel schon auch dazugehört.

Stefan, kannst du uns die Lehrzeit der Sparkasse kurz beschreiben?

STEFAN: Gerne. Ganz am Anfang ist man intern in einer Abteilung. Diese Zeit ist dafür da, um sich langsam mit dem Berufsleben anzufreunden. Man lernt Kollegen kennen und kann in Ruhe ankommen. Direkten Kontakt zu Kunden gibt es im ersten Jahr zwar noch nicht, aber man beantwortet Anfragen über Email und Telefon. Im zweiten Lehrjahr darf man in die Filiale und steht zu Beginn an der Kassa, der Information und betreut die Automaten. Und im dritten Jahr kommt dann die Kundenberatung dazu.

Wie schaut heute euer Arbeitsalltag aus, was sind eure Aufgaben?

CELINA: Das Wort Abwechslung trifft es sehr gut. Kein Tag ist wie jeder andere. Zwar gibt es Routinearbeiten, die man jeden Tag macht, aber das Individuelle sind die Kunden. Man lernt jeden Tag neue Menschen kennen und ist jeden Tag mit neuen Situationen konfrontiert. Das ist das Schöne an unserer Arbeit. Mit macht es einfach Spaß, den Kunden in seinen finanziellen Angelegenheiten zu unterstützen und die bestmöglichen Lösungen für ihn zu finden. Die meisten begleiten wir ja über Jahre hinweg.

Und bei dir, Stefan?

STEFAN: Man weiß, man hat eine große Verantwortung, man hat so viel mit verschiedenen Menschen zu tun, die alle etwas anderes wollen oder brauchen. Es gibt kein Muster. Und das man die beste Unterstützung von Kollegen hat. Ich habe mich noch nie irgendwie alleine gelassen gefühlt, es ist immer jemand da, der einem hilft.

Die beiden 18-Jährigen wissen genau, was sie wollen./Salzburger Sparkasse ©

Was ist das Besondere an deiner Arbeit, was gefällt dir am besten?

STEFAN: Was uns sehr hervorhebt, ist das erste Lehrjahr, das wir in einer internen Abteilung absolvieren. Wir können uns dadurch sehr viel Hintergrundwissen aneignen, weil wir die Bank richtig kennenlernen können. Außerdem hat man bei uns nicht das Gefühl, dass man Lehrling ist. Als „Neuer“ wird man sofort Teil des Teams und super integriert. Man macht von Anfang an die gleichen Arbeiten, wie die anderen.

CELINA: Ich schätze an der Sparkasse ganz besonders, dass man in dem Unternehmen keine Nummer ist. Man hält einfach zusammen, egal ob in der Abteilung oder in der Filiale.

Wie schauen denn eure Pläne für die Zukunft aus?

STEFAN: Nach der Lehre machen wir gemeinsam mit den Maturanten die Junior-Kundenbetreuer-Ausbildung. Danach möchte ich mich im Bereich Veranlagung spezialisieren. Ein weiteres Ziel für mich ist, selbst Lehrlingsausbildner zu werden. Die Sparkasse unterstützt mich dabei sehr.

In Sachen Weiterbildung gibt es bei der Sparkasse sehr viele Möglichkeiten. Wir haben auch viele persönlichkeitsbildende Seminare, wo man lernt, wie man auf Menschen zugeht, wie man sie am besten Einschätzen kann und welche Muster es gibt.

CELINA: In Sachen Weiterbildung gibt es hier sehr viele Möglichkeiten und das auch in den verschiedensten Bereichen. Aber auch ich möchte mich im Feld der Veranlagung weiterbilden. Man lernt einfach nie aus.

 

Die Salzburger Sparkasse nimmt jedes Jahr sieben bis acht neue Lehrlinge auf. Über die gesamte Lehrzeit hinweg werden die Lehrlinge von Lehrlingsbetreuerin Ina Hadler begleitet. Die beste Bewerbungszeit ist zwischen November und Mai. Die wichtigsten Tipps für eure Bewerbung bei der Sparkasse findet ihr HIER.

 

Entgeltliche Kooperation mit der Salzburger Sparkasse.

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