Liefering mit erstem Frühjahrs-Sieg in Hartberg

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Die Lieferinger jubeln über den Sieg.
Die Lieferinger jubeln über den Sieg. - © GEPA/Red Bull
Der FC Liefering kann sich auswärts gegen den TSV Hartberg mit einem verdienten 2:0 Sieg durchsetzen. Die Steirer hatten kein Glück, ein Kopfball ging knapp am Tor vorbei und die Salzburger konnten mit je einem Tor pro Halbzeit gewinnen.

Viele Zweikämpfe und leichte Ballverluste im Mittelfeld prägten die ersten Minuten. Hartberg versuchte mit schnellen Vorstößen sein Glück, aber die erste richtig gute Möglichkeit hatten die Lieferinger. Nach knapp einer Viertelstunde trat Dominik Szoboszlai zum Freistoß aus knapp 25 Metern an, doch der Goalie der Gastgeber, Rene Swete, fischte die Kugel mit einer tollen Parade und mithilfe der Stange aus dem Eck. Dann scheiterte Anderson Niangbo am Torhüter der Steirer, ehe Romano Schmid zwei Mal per Nachschuss vergab. In der Schlussphase der ersten Hälfte gab es die Führung für Salzburg. Romano Schmid spielte sich durch die Abwehr und legte quer auf Jungmin Kim, der sich nicht zwei Mal bitten ließ und zum 1:0 traf.

Liefering setzt sich mit 2:0 durch

Nach einem guten Start in die zweite Spielhälfte gab es gleich eine erste gute Chance, aber nach einer idealen Meister-Vorlage wurde der Abschluss von Romano Schmid vom Kapitän der Steirer noch im letzten Moment geblockt. In weiterer Folge steigerten sich die Hausherren und kamen mit den überschaubar guten Platzverhältnissen besser zurecht. Nach etwas mehr als einer Stunde ging ein Kopfball von Jürgen Heil knapp am Salzburger Tor vorbei. Hartberg setzte sich in dieser Phase der gegnerischen Hälfte fest, übte ordentlich Druck aus und profitierte von Unachtsamkeiten. Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten wurden allerdings leichtfertig vertan. In der 78. Minute zappelte die Kugel dann sogar in unserem Netz, doch der Treffer zählte wegen einer Abseitsstellung nicht.

Letzer Treffer in Nachspielzeit

Die Schlussphase der zweiten 45 Minuten war von einigen Fouls geprägt und es gab auch ein paar Unterbrechungen, um die angeschlagenen Spieler zu behandeln. Schiedsrichter Hameter ließ daher, und wegen der vollzogenen Wechsel, noch ein paar Minuten länger spielen, was uns noch zwei weitere Torchancen ermöglichte. Die letzte Aktion war dann gleichzeitig auch der Schlusspunkt: Nach Vorarbeit von Dominik Szoboszlai konnte Nicolas Meister aus kurzer Distanz zum 2:0 einnetzen.

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