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Österreicher unterschätzen Folgen einer Grippe

Österreicher unterschätzen Folgen einer Grippe
Den meisten von uns sind die Symptome einer Grippe durchaus geläufig - viele Österreicher unterschätzen die Gefahren einer "echten Grippe" jedoch, wie eine aktuelle Studie der Firma "Roche" zeigt.

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Winterzeit bedeutet meist auch Grippezeit - gerade bei fallenden Temperaturen werden die Abwehrkräfte gefordert. Grund genug für das österreichische Gesundheitsunternehmen Roche, eine repräsentative Studie zum Thema "Grippe" in Auftrag zu geben.

Die Ergebnisse der Erhebungen, die von der Karmasin-Motivforschung durchgeführt wurden, zeigen: Etwa zwei Drittel der Österreicher scheint zwar in der Lage zu sein, die Symptome einer Grippe bzw. "Influenza" zu erkennen (Halsweh, Schnupfen, steigende Körpertemparatur, Gliederschmerz), unterschätzt jedoch die Verbreitung und die Gefahren der "echten Grippe"  - die einen weitaus intensiveren Verlauf zeigt als der "Grippale Imfekt".

Deutliche Unterschiede bei Jung und Alt

In Österreich werden jährlich rund 500.000-Influenzafälle registriert, wie Roche berichtet. Nur 15 Prozent der Befragten glauben aber, dass es mehr als 400.000 wären. Besonders niedrig schätzen Personen im Alter zwischen 14 und 29 Jahren die Gefahren der Grippe ein, während Österreicher ab 50 Jahren weitaus mehr Bewusstsein für die Folgeerkrankungen der Influenza zeigen.

Die "echte" Influenza gilt allgemein als folgenschwere Infektionskrankheit. Saisonale Grippe-Epidemien (beispielsweise im Herbst/Winter) erfassen bis zu 10 Prozent aller Erwachsenen und bis zu 15 Prozent der Kinder. Die Experten des Gesundheitsunternehmens empfehlen daher Schutzimpfungen besonders für die Risikogruppen, sprich ältere Personen und Kleinkinder.

 



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