Mann (54) in Baugrube tot aufgefunden

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Die Polizei untersucht den Todesfall im Moment.
Die Polizei untersucht den Todesfall im Moment. - © Bilderbox
In Wald im Pinzgau hat ein Bauarbeiter am Samstagmorgen einen toten Mann in einer Baugrube gefunden.

Der 54-Jährige dürfte in der Nacht von Freitag auf Samstag hinein gestürzt sein. Die Polizei vermutet, dass der Mann nach dem Krampuslauf noch auf einer Feier war, die etwa 150 Meter von der Baugrube entfernt stattfand, wie Pressesprecher Michael Rausch auf Anfrage von SALZBURG24 mitteilte. Auf dem Heimweg dürfte er dann in die drei Meter tiefe Grube gestürzt sein.

Schwerste Kopfverletzungen

Der Einheimische habe bei dem Sturz schwerste Kopfverletzungen erlitten, so ein Polizeisprecher zur APA. Die Baustelle befinde sich nahe der Gerlos Straße (B165). Die Ermittlungen seien noch in Gange, hieß es. Die Angehörigen des Toten wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Zur genauen Klärung der Todesursache wurde durch den diensthabenden Journalstaatsanwalt eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Ob die Baustelle in diesem Bereich ausreichend abgesichert war, wird Teil der polizeilichen Ermittlungen sein.

(APA/SALZBURG24)

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