RB Salzburg feiert historischen Meistertitel

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Salzburg ist eine unantastbare Macht im österreichischen Fußball.
Salzburg ist eine unantastbare Macht im österreichischen Fußball. - © Red Bull / GEPA
Red Bull Salzburg hat sich am Sonntag zum fünften Mal in Folge den Fußball-Meistertitel gesichert – das ist noch keinem anderen Club in Österreich gelungen. Die Rose-Elf kann nach einem 4:1-(1:1)-Heimsieg gegen Verfolger Sturm Graz in den ausstehenden drei Runden nicht mehr vom ersten Tabellenplatz verdrängt werden.

Nach der Gäste-Führung durch Peter Zulj (40. Minute) glich der Südkoreaner Hwang Hee-chan (45.+3) noch vor dem Pausenpfiff aus. Nach dem Seitenwechsel machte die anfängliche Salzburger B-Elf in Person von Innenverteidiger Duje Caleta-Car (54.) und Jerome Onguene (65.) sowie Stürmer Munas Dabbur (83.) alles klar. “Es stehen ein paar Bier in der Kabine”, lachte Teamspieler Stefan Lainer nach dem Schlusspfiff.

“Machtdemonstration gegen Sturm”

“Wir werden sicher etwas feiern, uns dann aber für das Cup-Finale am Mittwoch vorbereiten.” Sportdirektor Christoph Freund ortet den Schlüssel des Erfolgs in der “unglaublichen Mentalität und dem Siegeswillen” der Mannschaft: “Wir haben die herausragende Saison mit einer Machtdemonstration gegen Sturm gekrönt.”

Salzburg zum fŸnften Mal in Folge Meister

Rose: “Es ist ein würdiger Rahmen”

“Wir haben gehofft, dass es heute passiert. Wir haben darauf hingearbeitet. Es ist ein würdiger Rahmen”, sagte Coach Marco Rose. Der Europa-League-Frust wegen des hauchdünn verpassten Finales war bei ihm “im Moment ganz weg. Wir haben was Großes geschafft, sind Meister, was für uns der wichtigste Wettbewerb gewesen ist”, so der Deutsche.

Cup-Finale erneut gegen Grazer

In der Red-Bull-Ära war es der neunte Meistertitel für Salzburg. Rechnet man die Erfolge von Austria Salzburg vor dem Einstieg von Dietrich Mateschitz 2005 dazu, war es bereits der 12. Titel. Am kommenden Mittwoch trifft Salzburg im Cupfinale in Klagenfurt erneut auf Sturm Graz, dabei können die Salzburger das fünfte Double en suite perfekt machen. “Sturm wird die Chance auf den Titel nutzen wollen”, warnt Außenverteidiger Lainer.

Salzburg feiert Meisterschaft mit 4:1

Salzburg: Stankovic – Caleta-Car (63. Lainer), Onguene, Pongracic – Minamino, Leitgeb (79. Schlager), Farkas, Mwepu, Yabo – Hwang (70. Dabbur), Wolf
Sturm: Siebenhandl – Koch (75. Potzmann), Spendlhofer, Maresic, Hierländer – Jeggo – Huspek, Zulj, Lovric (60. Röcher), Jantscher (60. Edomwonyi) – Alar
Tore: Zulj (40.), Hwang (45.), Caleta-Car (55.), Onguene (63.), Dabbur (82.)

(APA/S24)

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