Messerstecherei und Schießerei in Lehen: Opfer und Täter schweigen

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Der Sohn des Wirtes drängte die Streitenden vom Lokal auf die Straße.
Der Sohn des Wirtes drängte die Streitenden vom Lokal auf die Straße. - © SALZBURG24/User
Nach der Messerstecherei im Salzburger Stadtteil Lehen Samstagnacht laufen die Ermittlungen nun auf Hochtouren. Der schwerverletzte Bosnier und der 44-jährige Slowene wurden am Montag einvernommen.

Bereits am Sonntag wurden die Söhne des 54-jährigen Bosniers und der Lokalbesitzer einvernommen. Der Wirt hätte nicht verständen, worum es bei dem Streit zwischen einer Gruppe von Bosniern gegangen sei, deshalb habe der Sohn des Besitzers an der Ignaz-Harrer-Straße die Streithähne nach draußen gedrängt, um mit zwei bis drei Schreckschüssen in die Luft dem Konflikt ein Ende zu bereiten, berichtet der ORF.

Täter und Opfer einvernommen

Sowohl der 54-jährige Bosnier, der am Sonntag aufgrund seiner Verletzungen noch nicht einvernommen werden konnte, als auch der 44-jährige vermutliche Messerstecher wurden am Montag von der Polizei befragt. Keiner der beiden wollte genaue Aussagen zum Tathergang machen, sagte Polizeisprecherin Valerie Hillebrand zu SALZBURG24.

Lehen: Persönlicher Konflikt

Die Polizei geht davon aus, dass es sich beim Auslöser für die Messerstecherei um einen länger anhaltenden Konflikt zwischen dem Slowenen und dem Bosnier gehandelt hat. Zum Gesundheitszustand des 54-Jährigen gibt es derzeit keine Angaben.

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