Mindestens 17 Tote nach Erdrutschen in Uganda

Bei Erdrutschen in Uganda sind mindestens 17 Menschen getötet worden. Die Zahl der Todesopfer könne noch weiter steigen, sagte am Donnerstag ein Polizeisprecher. Heftiger Regen hatte demnach Schlamm und Felsbrocken an einem Hang eines Hügels nahe Mount Elgon im Osten des Landes ins Rutschen gebracht. Etliche Häuser in dem Ort Bukalasi seien verschüttet worden.

Die Lage sei angespannt, die Anrainer hätten große Angst, sagte die Sprecherin des Roten Kreuzes, Irene Nakasiita. Etliche Menschen seien geflohen. Es sei schwierig, an mehr Informationen zu gelangen, da es derzeit noch regne und die Gegend schwer zugänglich sei.

Mount Elgon liegt an der Grenze zu Kenia. In der Bergregion kommt es immer wieder zu derartigen Unglücken, vor allem in der Regenzeit. In mehreren ostafrikanischen Ländern herrscht derzeit eine von jährlich zwei Regenzeiten.

(APA/dpa)

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