Mindestens 18 Tote bei zwei Anschlägen in Bagdad

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Mehrere Sprengsätze detonierten
Mehrere Sprengsätze detonierten
Bei zwei Anschlägen mit Autobomben in belebten Geschäftsvierteln der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Freitag mindestens 18 Menschen getötet worden. Mindestens 13 Menschen starben nach amtlichen Angaben, als im östlichen Stadtteil Baladiyat ein Sprengsatz detonierte. Bei einer weiteren Attacke im nördlichen Viertel Adhamiyah wurden demnach mindestens fünf Menschen getötet.


Mehr als 40 Menschen seien insgesamt verletzt worden. Nach Angaben der Vereinten Nationen waren im September im Irak mehr als 1100 Menschen gewaltsam ums Leben gekommen. Seit Anfang Oktober wurden einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP zufolge etwa 400 Menschen getötet.

In den von Regierungstruppen kontrollierten Landesteilen bleibt die Zahl der Anschläge hoch. Hinzu kommen die Gefechte im Norden des Landes, wo irakische Sicherheitskräfte und kurdische Kämpfer mit internationaler Hilfe gegen die radikalsunnitische Jihadistengruppe Islamischer Staat kämpfen.

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