Mindestens 21 Extremisten in Pakistan getötet

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Bei neuen Luftangriffen im unruhigen Nordwesten Pakistans sind am Sonntag nach offiziellen Angaben mindestens 21 Aufständische getötet worden. Bombardiert wurden mutmaßliche Verstecke von Extremisten im Stammesbezirk Khyber an der Grenze zu Afghanistan und in Nord-Waziristan, wie ein Militärsprecher sagte. In Khyber seien drei Verstecke zerstört und zehn Aufständische getötet worden.


Im abgelegenen Dorf Datta Khel in Nord-Waziristan habe es elf Tote gegeben. Regierungs- und Geheimdienstkreise bestätigten die Opferzahlen.

Das pakistanische Militär hatte im Juni eine großangelegte Offensive gegen die radikalislamischen Taliban und andere islamistischen Rebellengruppen in den Stammesgebieten begonnen. Die unzugängliche Bergregion entlang der Grenze zu Afghanistan ist seit langem ein Rückzugsgebiet für die Taliban, das Terrornetzwerk Al-Kaida und andere radikale usbekische und uigurische Islamisten. Nach Angaben des Militärs wurden bisher mehr als tausend Rebellen und 86 Soldaten bei der Offensive getötet. Da Journalisten keinen Zugang zu dem Gebiet erhalten, können diese Zahlen nicht unabhängig überprüft werden.

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