Mordprozess in Graz wurde vertagt

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Der Angeklagte will sich an nichts mehr erinnern
Der Angeklagte will sich an nichts mehr erinnern - © APA
Der Mordprozess im Grazer Straflandesgericht gegen einen 54-Jährige, der seine Ex-Frau erschossen haben soll, ist Mittwochabend auf 3. Februar vertagt worden. Da die Befragung der Zeugen länger als geplant dauerte, wurde die Erläuterung der restlichen Gutachten verschoben.

Der Angeklagte soll sieben Schüsse aus nächster Nähe auf seine Ex-Frau abgefeuert haben. Er musste sich am Mittwoch wegen Mordes verantworten, gab aber an, sich an nichts erinnern zu können. Die Staatsanwältin sprach von einer regelrechten “Exekution”. Der Angeklagt sagte, keinerlei Erinnerung an die Tat zu haben.

(APA)

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