Mutterkonzern verkauft Schweighofer Fiber in Hallein

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Der neue Eigentümer will den Standort in Hallein ausbauen.
Der neue Eigentümer will den Standort in Hallein ausbauen. - © Neumayr/SB/Archiv
Die Schweighofer Gruppe verkauft ihre Tochter Schweighofer Fiber in Hallein (Tennengau) mit 250 Arbeitsplätzen an die Investorengruppe TowerBrook Capital Partners, die in mittelständische Unternehmen investiert.

Schweighofer wolle sich auf das Kerngeschäft Holzverarbeitung konzentrieren, teilte das Unternehmen mit.

Standort in Hallein soll ausgebaut werden

TowerBrook mit Büros in New York, London, München wolle den Standort ausbauen. Jörg Harbring bleibe Geschäftsführer in Hallein. Auch für die Mitarbeiter solle der Eigentümerwechsel keine Auswirkungen haben. Die Schweighofer Gruppe hatte das Werk 2011 gekauft und seither 60 Millionen Euro investiert.

Schweighofer: Stillschweigen über Preis

Das Werk war 1890 als Zellulosefabrik “The Kellner-Partington Paper Pulp Co. Ltd.” gegründet worden. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden, so Schweighofer am Mittwoch.

(APA)

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