Nachtportier in Wien niedergestochen

Akt.:
Der Täter machte einen verwirrten Eindruck
Der Täter machte einen verwirrten Eindruck
Ein Nachtportier ist bei einer Messerattacke im “Haus der Forschung” in Wien-Alsergrund Dienstagfrüh schwer verletzt worden.”Das 30-jährige Opfer erlitt einen Bauch- und einen Rückenstich, ist aber nicht in Lebensgefahr”, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger. Der Verdächtige, ein 40-jähriger Ex-Mitarbeiter, verschanzte sich nach der Tat im Gebäude – die WEGA nahm ihn fest.


Vor der Bluttat versuchte der ehemalige Mitarbeiter das Gebäude gegen 6.00 Uhr zu betreten, da er aber mit einem Hausverbot bedacht war, verweigerte ihm der Nachtportier den Zutritt. Schließlich zog der 40-Jährige ein Küchenmesser und stach auf den Mann ein. Das Opfer wurde noch an Ort und Stelle von Mitarbeitern des nahegelegenen AKH versorgt, der Portier war auch ansprechbar. Der Verdächtige verschanzte sich inzwischen in dem Gebäude in der Sensengasse, konnte jedoch von WEGA-Beamten festgenommen werden. Laut dem Polizeisprecher machte der Festgenommene einen verwirrten Eindruck.

Leserreporter
Feedback


Aktuelle News

- Freerider in Sportgastein von ... +++ - Strafverfahren gegen drei Ex-S... +++ - Anthering: 15-jähriger Mopedle... +++ - Tourenskigehen hat sich zum Br... +++ - Das bringt die Wohnbauförderun... +++ - Brigitta Pallauf: ÖVP-Frontfra... +++ - Grenzübergang Freilassing: Con... +++ - 70 Prozent der Österreicher fü... +++ - Nach Mayr-Rücktritt: Wie geht ... +++ - Rücktritt von Hans Mayr: Palla... +++ - Radstadt: 27-Jähriger baut zwe... +++ - Lawinengefahr steigt auf Salzb... +++ - Unbekannte schlagen Juwelier-V... +++ - Mehrere Einbrüche im Flachgau ... +++ - Völlig eskaliert: Handydieb dr... +++
0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

noch 1000 Zeichen