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Nacktprotest vor der chinesischen Botschaft

Erfrischender Protest in Wien-Landstraße vor der chinesischen Botschaft Erfrischender Protest in Wien-Landstraße vor der chinesischen Botschaft - © vienna.at
Da zieht’s einem alles zusammen! Aus Protest gegen Tiertötungen in China zogen sich eine Handvoll abgehärteter Aktivisten auch bei minus 10 Grad aus.

Mit seiner Aktion vor der chinesischen Botschaft wollte der Verein gegen Tierfabriken darauf hinweisen, dass aus dem Land der Mitte Unmengen an Pelzen nach Österreich importiert würden. Monika Springer vom VGT: “Unzählige Hunde, Katzen und andere Tiere werden in China für Pelz getötet – doch nicht nur das: schon der Transport ist Tierquälerei.”

VgT: 80 % der Pelze stammen aus China

Der VgT verrät auch, warum ausgerechnet die chinesische Botschaft für die Aktion ausgewählt wurde: “Während in Österreich seit 1998 kein Tier für Pelz gehalten oder getötet werden darf, und auch andere Länder wie Großbritannien, Schweden und die Schweiz ihr Pelzfarmverbot auch mit hohen Strafen durchsetzen, hält die Pelzindustrie weiter an ihrem anachronistischen Handel fest. Die meisten Tiere werden mittlerweile für Verbrämungen wie Krägen oder Quasten auf Hauben getöten – Produkte, bei denen der Preis nicht verrät, dass es sich um Tierpelz handelt. Denn was billig ist, ist wohl auch für die Pelzindustrie gut. Somit wird klar, warum China zum Hauptexporteur wurde – nicht nur die Haltungsbedingungen der Tiere sind unterstes Niveau, auch die Ausbeutung billiger Arbeitskräfte ist für die Pelzindustrie attraktiv geworden.”

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