Nächstes Uni-Ranking – Österreich nur Mittelmaß

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Österreichs Unis international unbedeutend
Österreichs Unis international unbedeutend
Die Dominanz der US-Unis wird durch ein weiteres Ranking gestützt: Bei der von U.S. News, einem auf Rankings und Analysen spezialisierten Medienunternehmen, erstmals veröffentlichten Rangliste landen Harvard, das Massachusetts Institute of Technology (MIT) und die University of California Berkeley an der Spitze. Österreichs Unis schneiden mittelmäßig ab, nur die Uni Wien schafft es in die Top 200.


Acht der zehn Unis auf den Spitzenplätzen des U.S. News-Rankings stammen aus den Vereinigten Staaten. Als beste Nicht-US-Unis werden die britischen Hochschulen Oxford auf Rang fünf und Cambridge auf Rang sechs angeführt. Die erste kontinentaleuropäische Uni ist – wie bei allen anderen großen Uni-Rankings auch – die ETH Zürich (Rang 26), gefolgt von der Pariser Universität Pierre et Marie Curie (46) und der Universität München (48).

Beste österreichische Hochschule ist die Uni Wien auf Platz 197, auf sie folgen Uni Innsbruck (303), Medizin-Uni Wien (308), Technische Uni (TU) Wien (310), Medizin-Uni Innsbruck (435) und Uni Graz (489). Auch bei den in den letzten Monaten veröffentlichten “Times”-, “QS”- und “Shanghai”-Rankings war die Uni Wien zuletzt als einzige in den Top 200 vertreten, Uni Innsbruck und Medizin-Uni Wien fanden sich auf Rängen zwischen 201 und 300, die TU Wien zwischen 226 und 500 und die Uni Graz zwischen 351 und 500 (bei den drei anderen Rankings werden ab dem Mittelfeld keine konkreten Platzierungen, sondern 25er- bis 100er-Gruppen angegeben).

Für das Ranking wurden 750 Unis aus 49 Ländern auf Basis von Daten von Thompson Reuters bewertet. Je 12,5 Prozent des Ergebnisses basieren auf Akademikerbefragungen zum weltweiten sowie zum regionalen Ruf der Unis im jeweiligen Fachbereich und auf den Publikationen in wichtigen Fachzeitschriften sowie der Anzahl besonders oft zitierter Publikationen. Jeweils zehn Prozent der Bewertung hängen ab von der absoluten Zahl der Zitierungen pro Publikation, der Gesamtzahl der Zitierungen, dem Anteil an besonders oft zitierten Papers und der internationalen Zusammenarbeit der Uni. Fünf Prozent beruhen auf der Zahl der PhD und der Zahl der PhD im Verhältnis zur Zahl der Lehrenden.

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