Naike Rivelli im Playboy. - © Enrico Ricciardi und Giovanni Cozzi für Playboy 12/2011
Naike Rivelli als Sängerin lautet „Nayked“, eine Mischung aus Vornamen und „naked“, dem englischen Wort für nackt. Das kann doch kein Zufall sein, oder?
Playboy: Frau Rivelli, Sie sind in München geboren und haben dort später einige Zeit mit Ihrem deutschen Ex-Mann gelebt. Welches Klischee über die Deutschen ist tatsächlich wahr?
Rivelli: Vielleicht das mit der Pünktlichkeit. Aber ich halte Klischees generell für Schwachsinn.
Playboy: Gibt es grundsätzliche Unterschiede zwischen deutschen und italienischen Männern?
Rivelli: Ich will hier keine Verallgemeinerungen machen, aber vielleicht sind die deutschen Männer ein bisschen unabhängiger. Italiener sind manchmal doch stärker abhängig von ihrer Familie, von ihrer Mutter . . .
Playboy: In dem Video zu Ihrem Song „Unspoken“ sind Sie küssend und streichelnd mit zunächst einer, später zwei Frauen zu sehen. Eine Erfahrung, die Sie auch im echten Leben schon gemacht haben?
Rivelli: Sagen wir so: Wenn ich über bestimmte Dinge singe, dann muss ich damit auch Erfahrungen gemacht haben.
Playboy: Zeigen Sie sich auch im physischen Sinne gern nackt?
Rivelli: Ich hatte Probleme damit, nackt zu sein, bis ich etwa 18, 19 Jahre alt war. Aber heute, als erwachsene Frau, kann ich nichts Falsches daran finden. Solange man nicht vulgär auftritt.
Naike Rivelli wurde für den Playboy von Enrico Ricciardi und Giovanni Cozzi in Szene gesetzt.
Weitere Motive und das gesamte Interview exklusiv nur unter www.playboy.de.
Enrico Ricciardi und Giovanni Cozzi für Playboy 12/2011