Salzburg24.at » Auto http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 23 May 2015 07:09:49 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Google lässt Roboter-Auto auf den Verkehr los http://www.salzburg24.at/google-laesst-roboter-auto-auf-den-verkehr-los/4329812 http://www.salzburg24.at/google-laesst-roboter-auto-auf-den-verkehr-los/4329812#comments Fri, 15 May 2015 13:10:27 +0000 http://4329812 Der gebürtige Vorarlberger Andreas Wendel ist einer der federführenden Entwickler hinter Googles selbstfahrenden Autos, die sich auf den Straßen rund um das Hauptquartier des Internet-Giganten Google im kalifornischen Mountain View beweisen müssen.

Mit einer Test-Flotte von umgebauten Lexus-SUVs hat Google nach eigener Aussage bereits mehr als eine Million Meilen erfolgreich abgespult. Im Sommer 2015 fahren die ersten komplett selbst entwickelten Autos mit der bereits erprobten Software ihre ersten öffentlichen Meilen.

Erster öffentlicher Test für Googles Auto

Die Höchstgeschwindigkeit der Testfahrzeuge wird dabei auf 25 Meilen pro Stunde, umgerechnet 40 Km/h, beschränkt. Außerdem wird ein menschlicher “Safety Driver” mit an Bord sein, der im Ernstfall den Wagen selbst steuern kann. In der jetzt anlaufenden ersten Phase der Tests im öffentlichen Verkehr will Google einerseits herausfinden wie die Öffentlichkeit auf die selbstfahrenden Autos reagiert, und andererseits wie die Prototypen mit unvorhergesehene Situationen im Straßenverkehr, wie Staus oder Baustellen, zurechtkommen werden.

(Red.)

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Nur noch 497 übrig – Chinese crasht 963 PS starken Super-Ferrari http://www.salzburg24.at/nur-noch-497-uebrig-chinese-crasht-963-ps-starken-super-ferrari/4319054 http://www.salzburg24.at/nur-noch-497-uebrig-chinese-crasht-963-ps-starken-super-ferrari/4319054#comments Tue, 05 May 2015 09:41:03 +0000 http://4319054 Der LaFerrari ist der aktuell teuerste und stärkste Luxus-Renner der Autoschmiede aus Maranello. Der Hybrid-Supersportwagen leistet 963 PS, nur 499 Stück wurden ursprünglich gebaut. Bereits im Vorjahr wurde ein LaFerrari bei einem Unfall zerstört, nach dem Crash in China sind es damit nur mehr 497 Fahrzeuge. In China waren davon bisher nur sieben LaFerrari zugelassen.

LaFerrari wird immer seltener

Ursprünglich kostete das Auto ohne Steuern eine Million Euro. Da nur von Ferrari ausgewählte Personen überhaupt die Chance bekamen einen LaFerrari zu kaufen, der Wagen limitiert ist und offenbar immer seltener wird, werden die Fahrzeuge bereits um fast drei Millionen Euro gehandelt.

Damit hat der junge Mann auf der regennassen Autobahn nicht nur ein echtes Traumauto, sondern gleich eine beachtliche Wertanlage gecrasht. Die englischsprachige Seite carnewschina.com berichtete mit hochauflösenden Bildern vom teuersten Autowrack des Jahres.

(Red.)

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Shanghai Auto Show: Bloß nicht zu sexy! http://www.salzburg24.at/shanghai-auto-show-bloss-nicht-zu-sexy/4305952 http://www.salzburg24.at/shanghai-auto-show-bloss-nicht-zu-sexy/4305952#comments Wed, 22 Apr 2015 09:41:39 +0000 http://4305952

Auf der diesjährigen Auto Show von Shanghai sollen die Models nicht von den Autos ablenken. So wollen es die staatlichen Sittenwächter und Veranstalter der Messe.

Dabei gehören die leicht bekleideten Mädels besonders in China oft mit zu einer Autoshow dazu. Doch dieses Jahr ist das anders. Die Autobauer sind darüber nicht verärgert. Kumar Galholtra von der Firma Ford Lincoln: “Das hier ist eine Automobilmesse. Die Autos sind die Models und Stars. Und wie sie selber feststellen können, haben wir hier bei Lincoln einige davon.”

Hostessen statt Models und weniger Haut

Ganz abgeschafft wurden die schönen Frauen an der Seite der edlen Karossen aber noch nicht. Das Outfit und die Bezeichnung hat sich nur etwas geändert, wie diese Hostess berichtet: “Als ich noch als Auto-Model gearbeitet habe, hat man mich gefragt, ob ich buntes Make-up und extravagante Kostüme tragen könnte. Nun gibt es keine Auto-Models mehr, sondern nur noch Hostessen, die die Automarke vertreten sollen. Hostessen sehen seriöser aus. Daher, denke ich, schauen die Leute mehr auf die Autos und nicht mehr so sehr auf die Models.”

Nach Medienangaben werden bis zum 29. April täglich 100.000 Besucher auf der Messe erwartet. China gilt als größter Automarkt der Welt.

(Reuters)

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Die heißesten Flitzer vom 85. Genfer Autosalon http://www.salzburg24.at/die-heissesten-flitzer-vom-85-genfer-autosalon/4254464 http://www.salzburg24.at/die-heissesten-flitzer-vom-85-genfer-autosalon/4254464#comments Wed, 04 Mar 2015 10:47:57 +0000 http://4254464

Knapp hundert davon entsprechen bereits den Abgasnormen, die die EU-Kommission für 2021 ausgegeben hat. Ähnlich wie im Vorjahr werden etwa 700.000 Besucher auf dem Messegelände erwartet. Ein Höhepunkt dürfte die Wiederauferstehung der Marke Borgward sein, zu der in Genf Details bekanntgegeben werden sollen.

Wichtige Themen der Messe dürften neue Technologien, autonomes Fahren und auch die Verbindung der IT-Branche mit der Autowelt sein.

(APA)

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“Mamma mia, geht das Ding ab” http://www.salzburg24.at/mamma-mia-geht-das-ding-ab/4237495 http://www.salzburg24.at/mamma-mia-geht-das-ding-ab/4237495#comments Mon, 16 Feb 2015 13:20:44 +0000 http://4237495 Der Ferrari FXX K basiert auf dem LaFerrari, dem ersten Hybrid-Serienfahrzeug aus Fiorano. Mit 963 Pferdestärken aus einem V12-Motor und zusätzlichem Elektroantrieb gehört bereits der LaFerrari zum stärksten und Schnellsten was sich sehr betuchte Auto-Fans leisten können. Beim FXX K wird alles noch ein wenig extremer.

1036 PS leistet der FXX K, der Motor wurde speziell für Rennstreckeneinsätze überarbeitet. Und während die Karosserie mit jeder Menge aerodynamischer Hilfsmittel versehen wurde, um den Wagen stabil auf der Strecke zu halten, hat man beispielsweise auf Schalldämpfer für die Auspuffanlage komplett verzichtet. Die ganze Elektronik ist auf Rennbetrieb ausgerichtet.

Vettel gibt dem FXX K die Sporen

Vettel scheint jedenfalls begeistert. Wenn man dem Video glauben darf, hat Seb richtig Spaß mit seinem neuesten Firmenwagen. “Mamma mia, geht das Ding ab hier. Wie die Feuerwehr”, lautet das Urteil das dauergrinsenden viermaligen F1-Weltmeisters.

40 Stück will Ferrai bauen. Der Stückpreis liegt bei 2,5 Millionen Euro. Und alle Fahrzeuge sind bereits verkauft. Nicht schlecht für ein Auto, das aufgrund seiner extremen Ausrichtung weder für irgendeine Rennserie noch für den Straßenverkehr eine Zulassung aufweisen kann.

Die erste Ausfahrt des FXX K in Abu Dhabi

(Red.)

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Die letzten Tage für die Vignette in Limette http://www.salzburg24.at/die-letzten-tage-fuer-die-vignette-in-limette/4218766 http://www.salzburg24.at/die-letzten-tage-fuer-die-vignette-in-limette/4218766#comments Thu, 29 Jan 2015 10:17:19 +0000 http://4218766

“Eine Jahresvignette hat eine Lebensdauer von vierzehn Monaten. Diese endet für Limette endgültig am 31. Jänner. Wir empfehlen daher: Vignette in Azur rechtzeitig besorgen und korrekt aufkleben”, so  Asfinag-Geschäftsführer Bernd Datler.

Ersatzmaut: Strafe von 120 Euro droht

Viele schieben das Abkratzen des alten und das Anbringen des neuen Pickerls bis zum letzten Moment auf. Doch Vorsicht: Auch, wer eine Vignette besitzt, diese aber nicht rechtzeitig und korrekt angebracht hat, wird zur Kasse gebeten. Die Ersatzmautforderung beträgt 120 Euro, beim Motorrad 65 Euro. Wer sich weigert, diese Ersatzmaut zu bezahlen, wird angezeigt und muss mit einer Strafzahlung bis zu 3.000 Euro rechnen. Zwei- und Zehnmonatsvignetten werden beim Kauf von der Vertriebsstelle gelocht. Sind diese nicht gelocht, sind sie auch nicht gültig.

Vignettentarife 2015

Tarife 2015 für Pkw (bzw. alle zweispurigen Kfz bis 3,5t hzG):

  • 10-Tages-Vignette: EUR 8,70
  • 2-Monats-Vignette: EUR 25,30
  • Jahresvignette: EUR 84,40

Tarife 2015 für Motorräder (einspurige Kfz):

  • 10-Tages-Vignette: EUR 5,00
  • 2-Monats-Vignette: EUR 12,70
  • Jahresvignette: EUR 33,60

So bringen Sie die Vignette richtig an

  • Alte, ungültige Vignetten entfernen: Am einfachsten mit einem Glas- oder Vignettenschaber. Die verbliebenen Reste mit Wasser anfeuchten und mit einem sauberen Tuch abwischen.
  • Die Vignette muss gut sichtbar auf der Innenseite der Windschutzscheibe angebracht werden. Die Asfinag empfielt, sie im linken oberen Eck oder hinter dem Rückspiegel aufzukleben. Das vereinfache die Mautkontrolle. Achtung: Niemals in den Tönungsstreifen kleben.
  • Die Motorradvignette gehört an einen sauberen und nicht auswechselbaren Teil des Motorrades, etwa am Gabelholm oder am Tank. Nicht gültig ist das Pickerl, wenn es am Koffer oder einer Seitentasche angebracht wird.

Die Vignette 2015 gilt von 1. Dezember 2014 bis einschließlich 31. Jänner 2016 und ist bei über 6.000 Vertriebspartnern in Österreich und im grenznahen Ausland erhältlich. Alle Vertriebsstellen im Überblick

Was beim Kauf und der richtigen Handhabung der Vignette zu beachten ist:

Detaillierte Informationen zur Vignette (*pdf)

(red/ Video: Asfinag)

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Lamborghini mit 2000 PS im Teich geparkt http://www.salzburg24.at/lamborghini-mit-2000-ps-im-teich-geparkt/4216684 http://www.salzburg24.at/lamborghini-mit-2000-ps-im-teich-geparkt/4216684#comments Tue, 27 Jan 2015 13:18:39 +0000 http://4216684

Der Lamborghini Gallardo, aktuell abgelöst von seinem Nachfolger dem Huracan, ist ein reinrassiger Sportwagen und nichts für Fahranfänger. Motzt man dieses ohnehin weit über 300 Km/h schnelle Kraftpaket auf 2000 Pferdestärken auf, ohne für ein entsprechendes Mehr an Abtrieb zu sorgen, fährt die Fuhre nicht einmal mehr geradeaus.

So geschehen beim entsprechend “verbesserten” Lamborghini im Video. Weder Allradantrieb, Fahrer oder Elektronik werden mit dem Übermaß an Leistung fertig, der extrem schnelle Beschleunigungstest über eine halbe Meile findet ein noch schnelleres Ende. In einem Teich neben der Farbahn geht das rote PS-Monster nach einem qualmenden Dreher buchstäblich baden.

Ein Lamborghini geht baden. Bild: Screenshot YouTube Ein Lamborghini geht baden. Bild: Screenshot YouTube ©

Der Fahrer blieb unverletzt, das Fahrzeug dürfte auch nicht allzu sehr in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Immerhin war das Wasser nicht einmal radmuttern-tief. Für den zweiten Versuch wäre zumindest ein massiver Heckspoiler der Stabilität sehr zuträglich.

(Red.)

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Lamborghini crasht bei über 300 Km/h http://www.salzburg24.at/lamborghini-crasht-bei-ueber-300-kmh/4209453 http://www.salzburg24.at/lamborghini-crasht-bei-ueber-300-kmh/4209453#comments Tue, 20 Jan 2015 15:20:16 +0000 http://4209453

Den Beweis trat ein Lamborghini-Fahrer unnötiger Weise letzten September in Ungarn an. Die ungarische Polizei hat nun ein Handyvideo vom Beifahrer beim Entstehen des Unfalls, und Bilder die die Rettungskräfte nach dem Crash aufgenommen haben, veröffentlicht.

330 Sachen auf der Autobahn

Mit dem in Tschechien zugelassenen neon-grünen Lamborghini rast der laut Polizeiangaben 36-jährige Fahrer mit teilweise über 330 Sachen über die ungarische M7 – bei normalem Verkehr. Und das geht natürlich fürchterlich schief, wie die Bilder am Ende des Videos eindrucksvoll untermauern.

Horror-Crash überlebt

Das britische Automagazin TopGear berichtet in seiner Online-Ausgabe es habe keine Todesopfer gegeben. Der Beifahrer sei schwer verletzt worden, der Fahrer werde wegen rücksichtslosem Fahren und Gefährdung im Straßenverkehr angeklagt. Der Lamborghini Huracan dagegegn ist nur noch ein über 200.000 Euro teures Wrack.

(Red.)

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Legendäre Oldtimer in französischer Scheune entdeckt http://www.salzburg24.at/legendaere-oldtimer-in-franzoesischer-scheune-entdeckt/4171980 http://www.salzburg24.at/legendaere-oldtimer-in-franzoesischer-scheune-entdeckt/4171980#comments Tue, 09 Dec 2014 17:53:36 +0000 http://4171980

Artcurial will die 60 Oldtimer, die ältesten davon aus den 30er-Jahren, am 6. Februar für etliche Millionen Euro in Paris versteigern. Das dürfte Oldtimer-Fans aus aller Welt anziehen.

Verstorbener Sammler wollte Museum eröffnen

Bugattis, Maseratis und Hispano-Suizas sind darunter, erworben einst von einem inzwischen gestorbenen passionierten Sammler. Er wollte ein Museum für Luxus-Automobile eröffnen. Den Erben wurde erst vor kurzem klar, was für ein Schatz in der Scheune stand – von Experten wird dieser auf einen Gesamtwert von 16 Millionen Euro geschätzt, wie Artcurial erklärte.

(APA)

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Vom richtigen und falschen Schuhwerk im Auto http://www.salzburg24.at/vom-richtigen-und-falschen-schuhwerk-im-auto/4134692 http://www.salzburg24.at/vom-richtigen-und-falschen-schuhwerk-im-auto/4134692#comments Mon, 03 Nov 2014 08:27:00 +0000 http://4134692 Der österreichische Gesetzgeber spricht in der Straßenverkehrsordnung nur von „körperlicher und geistiger Verfassung, in der man sein Fahrzeug zu beherrschen vermag“. Mehr sagt er nicht dazu und überlässt es dem Einzelnen, zu entscheiden, mit welchem Schuhwerk er gut fährt. Aus und draus sind jedenfalls Gipsbeine und Schischuhe, hier gibt es keine Diskussion.

Nachteile bei Unfällen

Wird allerdings nachgewiesen, dass jemand Holzpantoffeln trug und deshalb viel zu langsam auf die Bremse gestiegen ist, gereicht ihm das zum Nachteil. Wer auf modische Schuhe nicht verzichten will, kann ein Paar zum Wechseln im Auto verstauen. Bestraft werden, weil man mit 15-Zentimeter-High-Heels oder barfuß fährt, kann man jedenfalls nicht.

Mehr in der aktuellen Ausgabe der VN.

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Citroën C1 wird in Österreich nur in Airscape-Edition verkauft http://www.salzburg24.at/citroen-c1-wird-in-oesterreich-nur-in-airscape-edition-verkauft/4117671 http://www.salzburg24.at/citroen-c1-wird-in-oesterreich-nur-in-airscape-edition-verkauft/4117671#comments Thu, 16 Oct 2014 11:05:52 +0000 http://4117671

Der neue Citroën C1 bietet

•    mehr Design mit einer dynamischen Silhouette und einer Frontpartie, die durch das Design der Scheinwerfer einen sympathischen „Blick“ erhält. Der neue Citroën C1 gehört ganz klar zur Familie des neuen Citroën Modellprogramms.
•    mehr Komfort für Wohlbefinden im Alltag dank kompakter Abmessungen (L: 3,46 m / B: 1,62 m / H: 1,45 m, Wendekreis: 9,60m). Der neue Citroën C1 kann bis zu vier Erwachsene transportieren und bietet ihnen großzügigen Platz auf den vorderen und hinteren Plätzen. Der Kofferraum von 196 Liter ist praktisch und gut zugänglich dank einer Heckablage, die beim Öffnen der Heckklappe verschwindet. Das Kofferraumvolumen beträgt 780 Liter, wenn die hinteren Sitze umgeklappt sind.
•    mehr nützliche Technologien, einfach zu bedienende Ausstattungen wie der 7-Zoll-Touchscreen oder die Technologie „Mirror Screen“, die es ermöglicht, die Anwendungen eines Smartphones auf den Touchscreen zu kopieren und von dort aus zu steuern.
•    überschaubare Kosten: Dank der Verbindung von geringem Gewicht (Leergewicht: 840 kg) und Benzinmotoren der neuesten Generation (VTi 68 und PureTech 82) gehört der neue Citroën C1 zu den Besten seines Segments in Bezug auf Verbrauch (3,8 l/100 km) und CO2-Emissionen (88 g/km). Die Motorisierung VTi 68 wird auch in Verbindung mit dem elektronisch gesteuerten Getriebe ETG (Efficient Tronic Gearbox) angeboten.
•    Version Airscape: jeden Moment des Lebens genießen. Das verschiebbare flexible Stoffdach mit außergewöhnlichen Maßen (800 mm x 760 mm) wird elektronisch betätigt.
In Österreich ist der neue Citroën C1 Airscape ab sofort als Fünftürer mit Faltdach mit zwei Motorisierungen (VTi 68 & PureTEch 82), zwei Getriebeversionen (5-Gang-Schaltgetriebe oder ETG) sowie in zwei Ausstattungsvarianten (Feel & Shine) zu Preisen ab 11.990,- Euro verfügbar.

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Spinnenalarm bei Suzuki – Rückruf von 19.000 Autos in den USA http://www.salzburg24.at/spinnenalarm-bei-suzuki-rueckruf-von-19-000-autos-in-den-usa/4066949 http://www.salzburg24.at/spinnenalarm-bei-suzuki-rueckruf-von-19-000-autos-in-den-usa/4066949#comments Wed, 27 Aug 2014 15:00:17 +0000 http://4066949

Die Tiere würden durch die Dämpfe angelockt, hieß es. Unfälle oder Verletzungen seien im Zusammenhang mit dem Problem nicht bekannt. Um es zu lösen, wird eine Sperre installiert, die die Spinnen heraushält. Da Suzuki seit dem vergangenen Jahr keine Autos mehr in den USA verkauft, muss dies in einer Fachwerkstatt vorgenommen werden.

Auch Mazda mit Spinnen-Problemen

Suzuki ist nicht der erste Autobauer, der gegen Spinnenbefall kämpft. Mazda hat seit 2011 zwei Mal wegen ähnlicher Probleme Rückrufe gestartet.

(APA)

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So heiß wird der Miss Tuning-Kalender 2015: Veronika Klimovits beim Shooting in Kenia http://www.salzburg24.at/miss-tuning-kalender-2015-veronika-klimovits-beim-shooting/4019720 http://www.salzburg24.at/miss-tuning-kalender-2015-veronika-klimovits-beim-shooting/4019720#comments Tue, 08 Jul 2014 12:30:12 +0000 http://4019720

Veronika Klimovits aus Berlin ist das neue Gesicht der Tuning-Branche. Das 25-jährige Model ist angehende Heilpraktikerin und konnte sich Anfang Mai im Finale des Schönheitswettbewerbs auf der Tuning World Bodensee gegen ihre 20 Konkurrentinnen durchsetzen. Insgesamt 105.700 Besucher strömten an den vier Tagen zur bereits zwölften legendären Tuning-Messe nach Friedrichshafen.

Rallye-Shooting in Kenia

In Szene gesetzt wurde die sexy Berlinerin von Fotograf Max Seam. Mit starken Tuning-Autos im Rallye-Stil, den heißen Kurven der amtierenden Miss Tuning und der atemberaubenden Kulisse Kenias war das Shooting für den Miss Tuning-Kalender 2015 ein Volltreffer – und ein ganz besonderes Erlebnis für Veronika Klimovits.

Atemberaubende Landschaften

“Besonders spannend fand ich es, in einem Zelt mitten in der Wildnis in Satao Elerai zu wohnen. Beim Styling am Morgen ist eine Elefantenherde nur zehn Meter an meinem Zelt vorbeigezogen”, erzählt die 25-Jährige. Auch Fotograf Max Seam war von den vielen Facetten Kenias überzeugt. Neben beeindruckender Landschaft und Wildtieren hautnah, standen auch landestypische Lebensweise und ein Hauch von Luxus an Kenias Traumstränden und Golfresorts auf dem Programm.

“Das Licht war fantastisch”

Auch dem kolonialen Erbe Kenias wurde mit einem Foto im ältesten Hotel in Kenias Hauptstadt Nairobi, dem Hotel Sarova Stanley, Rechnung getragen „Die Locations haben mich absolut begeistert. So eine Vielfalt hatte ich nicht erwartet und wann immer die Sonne herauskam, war das Licht fantastisch“, schwärmt der Fotograf.

Auch die kenianische Tuning-Szene hat sich mit Begeisterung an der Kalenderproduktion beteiligt. Mit Tuning im europäischen Sinne haben die kenianischen Autos allerdings nicht viel zu tun. Hier gilt eher das Motto “High” statt “Low” und viele der Autos sind im Rallye-Stil umgebaut worden. Eines der Fahrzeuge im Kalender hat erst kürzlich am bekannten Offroad-Event Rhino Charge teilgenommen.

Ab Herbst 2014 im Handel

Der fertige Miss Tuning-Kalender 2015 kann ab Herbst 2014 auf der Homepage der Tuning World Bodensee bestellt werden. Auch die neue Auflage ist auf 1.500 Exemplare beschränkt.

Bilder: Max Seam | Tuning World Bodensee

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Google arbeitet an selbstfahrendem Auto ohne Lenkrad http://www.salzburg24.at/google-arbeitet-an-selbstfahrendem-auto-ohne-lenkrad/3977653 http://www.salzburg24.at/google-arbeitet-an-selbstfahrendem-auto-ohne-lenkrad/3977653#comments Wed, 28 May 2014 08:50:57 +0000 http://3977653 Kein Lenkrad, kein Gaspedal, keine Bremse – beim Google-Auto der Zukunft soll der Mensch dem fahrenden Computer gar nicht erst dazwischenfunken können. Nach Jahren der Entwicklung von Technik für selbstfahrende Fahrzeuge wagt der Internetkonzern den nächsten Schritt: Er hat ein eigenes Auto entworfen.

Wie ein übergroßes Spielzeugauto

Der erste Prototyp, den Google auf einem Parkplatz in Kalifornien rollen ließ, erinnert mit seiner kugeligen Form äußerlich noch mehr an ein übergroßes Spielzeugauto aus dem Hause Playmobil oder einen Kindereinkaufswagen aus dem Supermarkt denn an die ausgefeilten Produkte der etablierten Fahrzeughersteller. Selbst die Lampen auf der Frontpartie, die ein unverkennbares Gesicht bilden, sind noch Aufkleber. Aber es ist ein Anfang: Das Kugelauto fährt wie von Geisterhand und soll dank eines dicken Laserscanners auf dem Dach, vielen weiteren Sensoren und der speziell angepassten Konstruktion auch extrem sicher werden.

Bis 2020 auf der Straße?

Der Internetkonzern hatte vor knapp vier Jahren die Autobranche mit der Nachricht kalt erwischt, dass er eine Flotte Toyotas zu Roboterwagen umgebaut hat. “Die ersten Google-Fahrzeuge haben die Autoindustrie aufgeschreckt”, sagt Branchenexperte Uwe Schick von der Unternehmensberatung Accenture. Die Autohersteller und Branchenzulieferer legten sich fortan mächtig ins Zeug und etwa Mercedes oder Audi können inzwischen eigene selbstfahrende Fahrzeuge vorweisen. Die Industrie bereitet sich darauf vor, dass sie etwa zum Jahr 2020 regulär auf die Straße kommen.

Fahrer muss jederzeit eingreifen können

So weit, auf die grundlegenden Steuerelemente zu verzichten und den Fahrer ganz zu entmachten, ging vor Google aber noch keiner. Audi demonstrierte zur diesjährigen Computermesse CeBIT zwar den Entwurf eines Cockpits mit klappbarem Lenkrad – aber ein heutiges Grundprinzip ist: Der Mensch muss jederzeit ins Fahrgeschehen eingreifen können. Das Auto ohne Lenkrad macht nicht nur die Haftungsfrage bei Unfällen noch akuter. Was ist, wenn der Auto-Computer in einer extremen Notfallsituation entscheiden muss, ob er das Leben des Passagiers oder eines im Weg stehenden Fußgängers retten soll? Wie schnell werden überhaupt wie viele Menschen bereit sein, ihr Leben im Straßenverkehr dem Computer anzuvertrauen? “Was wirklich akzeptiert wird, was nachhaltig sicher ist, wird man noch sehen müssen”, sagt Accenture-Experte Schick.

“Es war wie in einem Sessellift”

Google-Mitgründer Sergey Brin macht es jedenfalls vor: “Etwa zehn Sekunden nach dem Einsteigen habe ich meine E-Mails gecheckt. Es war wie in einem Sessellift.” Es gehe aber insgesamt um ein Modell für die Mobilität der Zukunft, erklärte er nach der Ankündigung bei einem Auftritt auf der Konferenz des Blogs “Recode”. Die vielen Autos im privaten Eigentum seien eine große Belastung für die Gesellschaft. Sie würden 96 Prozent der Zeit nicht genutzt – und zugleich sei zu Stoßzeiten jeder Dritte in der Stadt auf der Suche nach einem Parkplatz unterwegs. “Damit ist es vorbei, wenn man Autos hat, die selbst fahren, sie aussetzen und sich andere Passagiere suchen.”

Bislang noch kein serienreifes Auto

Bis es soweit ist, müsste allerdings erst noch tatsächlich ein serienreifes Auto gebaut werden. Im Google-Video zur Vorstellung der ersten Prototypen war kurz die Montage per Hand zu sehen. Google hätte das nötige Kleingeld, um sich einen eigenen Autozulieferer oder Auftragsfertiger zu kaufen. Doch der Konzern steht hier einer Industrie gegenüber, die auf Jahrzehnten hochtechnologischer Forschung aufbauen kann. “Die Stärke der Autoindustrie ist die Fähigkeit der Gesamtintegration. Und sie erzählt auch nicht von allem, was sie macht”, betont Schick. 100 Jahre Fahrzeugerfahrung und ständige Innovationen zu überbieten – “dafür muss einer schon verdammt gut sein”, gab sich jüngst der Chef des deutschen Branchenverbandes VDA, Matthias Wissmann, selbstbewusst.

Brin zeigte sich erneut offen für Kooperationen mit der Autoindustrie, sie reagierte jedoch bisher zurückhaltend. “Google möchte die zentrale Informationsdrehscheibe für den Menschen werden”, sagt Schick. Es gebe Überschneidungen bei allen Informationen zur Mobilität rund um das Auto. “Wenn es für die Autohersteller an den Kern der jeweiligen Geschäftsmodelle geht, sind Kooperationen wie zum Beispiel mit Google klare Grenzen gesetzt”, ist er überzeugt.

Auch Daimler arbeitet an Autopilot

So verwies auch Daimler darauf, dass der Konzern sich schon länger selbst mit dem Thema befasse. “Bei Mercedes-Benz haben die ersten teilautonomen Funktionen das Prototypen-Stadium längst verlassen”, erklärte Ralf Guido Herrtwich, Leiter Fahrassistenz- und Fahrwerksysteme. Die Kunden profitierten schon heute davon. “Und wir haben noch sehr viele konkrete Ideen für die kommenden Jahre.”

Tesla mit treuer Fangemeinde

Für neue Spieler ist der Einstieg in die Branche extrem schwierig und teuer. Der Elektrowagenhersteller Tesla, der von Grund auf ein neuartiges Auto entwickelte, kann ein Lied davon singen. Die Firma hat zwar eine treue Fangemeinde, die Stückzahlen sind mit etwas über 20.000 im Jahr aber nach wie vor überschaubar. Für die deutschen Hersteller, die in der Oberklasse mit teuren und sportlichen Autos punkten, kommen die neuen Flitzer aber gar nicht so ungelegen, da sie auf neue Technik neugierig machen.

Google mischt überall mit

Google ist als Suchmaschine im Internet groß geworden und verdient mit Werbung viel Geld. Der Konzern mischt aber mittlerweile auch in vielen anderen Bereichen mit. So testet er derzeit unter anderem eine Datenbrille, die Videos aufnehmen sowie E-Mails und andere Inhalte aus dem Internet darstellen kann. Die Betriebssoftware Android ist bereits auf unzähligen Smartphones, etwa von Marktführer Samsung, präsent. Der Chef des deutschen Axel-Springer-Verlags, Mathias Döpfner, hatte kürzlich Angst vor Google geäußert, weil das Unternehmen aus dem Silicon Valley mit seinen Algorithmen den Werbemarkt extrem stark präge. Springer und viele andere Medienfirmen seien deswegen in Abhängigkeit geraten.

(APA)

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33. GTI-Treffen: Tausende Auto-Fans bereits in Kärnten http://www.salzburg24.at/33-gti-treffen-tausende-auto-fans-bereits-in-kaernten/3967324 http://www.salzburg24.at/33-gti-treffen-tausende-auto-fans-bereits-in-kaernten/3967324#comments Mon, 19 May 2014 12:37:25 +0000 http://3967324 Viele Tuning-Liebhaber reisen schon in den Wochen vorher an, bringen ihre teuren Gefährte aber vor dem offiziellen Start und dem anreisenden GTI-Partyvolk wieder in Sicherheit und fahren heim.

Eigentliches Treffen “zu kommerziell”

Laut Polizei sind bereits Tausende GTI-Fans an den Hotspots im Land – Reifnitz, Maria Wörth, Schiefling, Faak am See und Selpritsch bei Velden – unterwegs. Man will nicht nur der massiven Polizeipräsenz beim eigentlichen Treffen entgehen, dieses wurde etwa im Internet auch als zu kommerziell kritisiert, für viele Gäste stünde auch der Konsum von Alkohol an erster Stelle, heißt es.

Noch keine gröberen Zwischenfälle

Seit vergangener Woche steigert die Exekutive ihre Präsenz im Großraum Wörthersee – Faaker See. “Am Wochenende hatten wir schon eine starke Frequenz”, sagte Polizeisprecher Michael Masaniger zur APA. Gröbere Zwischenfälle gab es zunächst keine. “Bisher hatten wir keine schweren Verkehrsunfälle oder sonstigen Ausschreitungen.” Insgesamt stehen für das Treffen 300 Beamte zur Verfügung. Zusätzlich zu Polizisten aus Kärnten kommt Verstärkung dieses Mal aus den Bundesländern Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Tirol.

Frühe Besucher willkommen

Thomas Michor, bei der Kärnten-Werbung für die Region Villach, Faaker See, Ossiacher See zuständig, freut sich über die Besucher in der Vorsaison. Offiziell ist für die GTI-Fans am Faaker See nichts organisiert, aber: “Am Eventgelände Campingplatz Arneitz ist ein riesiger Parkplatz und auch gastronomische Versorgung. Dort treffen sich die Fans. Die machen einen guten Umsatz, wie auch viele andere Betriebe bereits Geschäft mit den GTI-Freunden machen.” An Motorengeräusche ist man am Faaker See jedenfalls gewöhnt, findet dort später im Jahr ja auch das Harley-Treffen statt.

Das Treffen in Reifnitz selbst dürfte in gewohnter Weise stattfinden. Die Veranstalter kündigen neben den kommerziellen Ausstellern ein Rahmenprogramm ähnlich wie in den Vorjahren an. Es wird etwa eine Motorrad Stuntman Show geben, der Weltrekordhalter im “Wheely-Kreise-Fahren” ist da, Konzerte von Lady-Gaga- und Pink-Tribute-Künstlern werden darüber hinaus für Unterhaltung sorgen.

(APA)

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Ab Donnerstag gilt in Italien Fahrverbot für bestimmte Winterreifen http://www.salzburg24.at/ab-donnerstag-gilt-in-italien-fahrverbot-fuer-bestimmte-winterreifen/3960366 http://www.salzburg24.at/ab-donnerstag-gilt-in-italien-fahrverbot-fuer-bestimmte-winterreifen/3960366#comments Tue, 13 May 2014 12:11:23 +0000 http://3960366 “Grundsätzlich hat das Verbot mit dem so genannten ‘Geschwindigkeitsindex’ zu tun, der die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens angibt. Diese Geschwindigkeit kann unter der Bauartgeschwindigkeit des Fahrzeuges liegen. In Österreich ist das für Winterreifen zulässig, wenn ein Aufkleber im Fahrzeug den Lenker darauf hinweist”, erklärt ÖAMTC-Touristikerin Dagmar Riedl. In Italien dürfen derartige Reifen von 15. Mai bis 14. Oktober hingegen nicht verwendet werden – sowohl von italienischen als auch von ausländischen Autofahrern. Zusätzlich ist die Verwendung von Winterreifen mit einem Geschwindigkeitsindex “Q” (160 km/h) oder niedriger generell verboten. Das gilt auch für Wohnmobile, die üblicherweise eine geringere Bauartgeschwindigkeit als 160 km/h haben.

Nicht leicht zu finden

“Das größte Problem für den Laien ist, diese Informationen auf dem Reifen zu finden und zu interpretieren. Der Index ist in unmittelbarer Nähe der Dimension notiert – als Buchstabe hinter einer zweistelligen Zahl”, erläutert die ÖAMTC-Expertin. Beispielsweise steht bei der Bezeichnung “225/55 R17 H” der Buchstabe “H” für den Geschwindigkeitsindex, der in diesem Fall auf eine zulässige (Reifen-) Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h hindeutet. Vorgeschrieben ist, dass die Schrift mindestens sechs Millimeter hoch sein muss. Der Geschwindigkeitsindex kann also mitunter schwer zu finden und zu lesen sein. Bei Pkw-Reifen sind die Buchstaben T, H, V, W oder Y üblich.

Sicherheitshalber Reifen checken

“Es sind vermutlich nicht allzu viele Fahrzeuge vom Verbot betroffen, weil Geschwindigkeitsindizes unter ‘Q’, also 160 km/h, kaum vorkommen”, erklärt die ÖAMTC-Touristikerin. “Wer nach Italien fahren will, sollte trotzdem sicherheitshalber einen Blick auf seine Reifen werfen.” Denn wer sich nicht an das Verbot hält, muss mit einer Geldstrafe zwischen 419 und 1.682 Euro rechnen. Dieser Betrag kann durch sofortige Zahlung deutlich reduziert werden. “Allerdings können die italienischen Behörden auch die Sicherstellung des Fahrzeuges bis zur Anbringung vorschriftsgemäßer Reifen anordnen”, warnt Riedl.

Teils schriftliche Bestätigung nötig

In ersten Beschwerden, die den ÖAMTC erreichen, wird davon berichtet, dass für einzelne Fahrzeugmodelle überhaupt keine in Italien erlaubten Reifen erhältlich sind. “In diesem Fall rät der Club, sich von der Werkstätte oder dem Reifenhändler eine entsprechende schriftliche Bestätigung ausstellen zu lassen, die man den Behörden im Fall einer Kontrolle vorweisen kann”, so die ÖAMTC-Expertin.

Der ÖAMTC geht davon aus, dass die Bestimmungen über “Eintragungen im Fahrbüchlein” – wie in einer italienischen Information formuliert – so gemeint sind, dass die im Zulassungsschein eingetragene Bauartgeschwindigkeit des Fahrzeuges nicht höher sein darf als der Geschwindigkeitsindex aller konkret verwendeten Reifen. Die Bauartgeschwindigkeit ist im Feld “T” der Zulassungsbescheinigung Teil I angegeben. Bei Scheckkarten-Zulassungsscheinen kann man unter folgender Adresse ins Internet einsteigen und unter Angabe der dort verlangten Daten die Bauartgeschwindigkeit abfragen: www.scheckkartenzulassungsschein.at/abfrage.html.

Unter www.oeamtc.at/laendernews findet sich eine Tabelle mit den Geschwindigkeitsindizes.

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Tuning World Bodensee startet in die 12. Runde http://www.salzburg24.at/tuning-world-bodensee-startet-mit-ueber-1-000-autos/3946681 http://www.salzburg24.at/tuning-world-bodensee-startet-mit-ueber-1-000-autos/3946681#comments Thu, 01 May 2014 04:50:44 +0000 http://3946681 Seit zwölf Jahren versammelt sich die europäische Fangemeinde beim internationalen Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene. Von Donnerstag bis Sonntag setzt die Messe Friedrichshafen bei der Tuning World Bodensee über 210 Aussteller und ihre Neuheiten in Szene. “Die Saisoneröffnung am Bodensee ist für zehntausende Tuning-Enthusiasten ein zelebrierter Pflichttermin”, beschreibt Messechef Klaus Wellmann die Besuchermesse.

Tuning World Bodensee – Impressionen:

Mehr als 1.000 veredelte Boliden

“Wir erwarten über 90.000 Menschen auf dem Gelände. Darüber hinaus wäre es für uns und die 154 Clubs auf der Messe ein Erfolg”, so Wellmann gegenüber VOL.AT. Über 1.000 veredelte Boliden, Award-Verleihungen und After Show Partys sollen dabei für Unterhaltung sorgen. Stars wie der fernsehbekannte Sidney Hoffmann oder Prince Kay One werden ebenfalls mit von der Partie sein.

Miss Tuning Wahl auch 2014

Fest im Messeprogramm verankert ist auch die bekannteste Miss-Wahl der Autobranche, die Miss Tuning Wahl 2014. Dabei wird die amtierende Miss Leonie Hagmeyer-Reyinger von einer autobegeisterten Nachfolgerin abgelöst. Im Gespräch mit VOL.AT spricht sie von einer Zeit, “die sie in keinem Moment bereut hat”.

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Autosalon Genf: Autobauer setzen auf Aufschwung in Europa http://www.salzburg24.at/autosalon-genf-autobauer-setzen-auf-aufschwung-in-europa/3882091 http://www.salzburg24.at/autosalon-genf-autobauer-setzen-auf-aufschwung-in-europa/3882091#comments Tue, 04 Mar 2014 15:53:32 +0000 http://3882091 Auch BMW -Chef Norbert Reithofer machte in Europa eine “leichte Tendenz nach oben” aus. Er setze weiter auf Wachstum in den USA und China. In den beiden weltgrößten Automärkten gleichen die Oberklasse-Anbieter die Schwäche in der Heimat aus. Weil in den USA besonders viele teure Limousinen und Geländewagen verkauft werden und deutsche Marken gefragt sind, spielen die Hersteller Pläne für neue Werke in Amerika durch.

Sechs Jahre Tristesse

In Europa verkaufen BMW, Daimler oder Audi noch immer fast die Hälfte ihrer Fahrzeuge und fahren in der Regel gute Renditen ein. Die Länder Südeuropas, die von der Krise besonders heftig geschüttelt wurden und deren Pkw-Märkte teils auf eine Größe wie vor Jahrzehnten zusammengeschnurrt sind, zählen zwar nicht zu ihren größten Absatzmärkten. Doch die Verunsicherung der Kunden hatte nach und nach auf den Rest des Kontinents übergegriffen. Nach sechs Jahren Tristesse erwartet die Branche, dass die Verkaufszahlen in Europa 2014 erstmals seit 2007 wieder steigen. Um die zwölf Millionen Fahrzeuge werden vorhergesagt – das Vorkrisenniveau von 15 Millionen läge damit aber noch in weiter Ferne.

US-Markt auf Normalniveau zurück

Die USA sind da schon weiter: Der Markt war bereits vor Europa in die Krise gestürzt, hatte sich nach langer Flaute dann mit Riesenschritten erholt und auf sein langjähriges Normalniveau zurückgefunden. Gut für die deutschen Konzerne: In den Staaten ist die Zahl der verkauften Premiumfahrzeuge so groß wie nirgendwo sonst. Mit einer eigenen Fertigung auf dem amerikanischen Kontinent können die Autobauer die Nachfrage in den USA wie auch in den Hoffnungsmärkten Südamerikas bedienen.

Audi produziert in Mexiko und Brasilien

Die VW-Tochter Audi etwa will künftig in Mexiko und in Brasilien produzieren. Bei BMW wird seit längerem spekuliert, dass der Konzern eine Fertigung in Mexiko hochzieht. Der Autobauer selbst lässt offen, ob er sich in den USA, in Mexiko oder anderswo nach einem neuen Standort umsieht. Reithofer sagte in Genf lediglich, er könne sich ein größeres Produktionsvolumen im NAFTA-Raum vorstellen – also in den Ländern des Nordamerikanischen Freihandels-Abkommens USA, Kanada und Mexiko. Wenn man weiter wachse, könne man über ein weiteres Werk nachdenken. Daimler-Chef Zetsche erklärte zu Plänen für ein neues Werk in der NAFTA-Region, dies sei für den nächsten Produktionszyklus von Kompaktwagen gedacht, der 2018 starte. Auf die Frage, ob eine Entscheidung in den nächsten zwölf Monaten fallen müsse, antwortete er: “Das klingt vernünftig.”

Mit Blick auf die Turbulenzen in den Schwellenländern sagte der Daimler-Chef, er gehe nach wie vor von einem guten Wachstum aus, wenn auch auf niedrigerem Niveau. Auch BMW setzt darauf, den Absatz in vielen aufstrebenden Ländern zu steigern und so unabhängiger von einzelnen Regionen zu werden. Für 2014 bekräftigte Vorstandschef Reithofer das Ziel, erneut mehr Autos zu verkaufen. “Wir streben ein Volumen von über zwei Millionen Fahrzeugen an.” 2013 hatte der Oberklasse-Hersteller bereits 1,96 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce an Kunden übergeben. In der automobilen Oberklasse waren die Münchner damit der unangefochtene Platzhirsch.

Internet-Vormarsch im Auto

In aller Munde auf der Messe ist der Vormarsch des Internet in Multimediasystemen von Fahrzeugen. Für Volkswagen-Chef Martin Winterkorn wird die Digitalisierung die Autoindustrie dazu zwingen, ihre Modelle schneller zu erneuern. Er sprach von einer revolutionären Entwicklung. “Unsere Branche steht in den nächsten Jahren vor einem der größten Umbrüche seit Bestehen des Automobils.” Der Modellzyklus von sieben bis acht Jahren müsse deutlich kürzer werden. Daimler-Chef Zetsche erwartet dagegen nach eigenen Worten keine dramatische Veränderung. Schon in den vergangenen Jahren habe sich der Zeitraum, bis ein Modell erneuert werde, von acht auf sieben Jahre verkürzt. Bei Premiumwagen dauere dies länger als bei Volumenmodellen. Er rechnet mit einer Verkürzung auf sechs Jahre.

Beim französischen Autobauer PSA Peugeot Citroen indes könnte es zu weiteren Einschnitten kommen. Der künftige Konzernchef Carlos Tavares hält weitere Restrukturierungen nach 2016 für möglich. Dann läuft der mit den Gewerkschaften ausgehandelte Pakt aus. “Was aber danach kommt, hängt davon ab, wie sich 2016 unsere Lage darstellt”, sagte Tavares dem “Handelsblatt” (Dienstag). “Im Unternehmen gibt es ein gutes Verständnis für unsere Schwächen und dafür, dass unsere Zukunft nicht glänzend ist, wenn wir die nicht beheben.”

“Werte schaffen”

Tavares will PSA mit drei Marken in die Zukunft führen: Peugeot, Citroën und DS. Bisher nur eine Baureihe von Citroen, soll DS ähnlich wie Audi zu einer eigenen Marke werden: “Audi hat 30 Jahre dafür gebraucht, ich denke, wir können das in 20 Jahren schaffen.” Gleichzeitig soll die Zahl der Modelle schrumpfen. PSA bringe mit den vielen Typen nicht die richtige Botschaft an den Kunden. Mit Blick auf den Anteil Frankreichs bei PSA sagte Tavares: “Der französische Staat wird bei uns als normaler Investor einsteigen, damit hat er dasselbe Interesse wie die anderen großen Investoren Dongfeng und Peugeot: Er will, dass wir Wert schaffen.”

Mini-Segment schwächelt

Die deutschen Hersteller können dagegen nicht klagen, zumindest, was ihren Heimmarkt betrifft. Im Februar konnten sie in Deutschland mit wenigen Ausnahmen mehr Fahrzeuge verkaufen als im Vorjahresmonat. Die Nachfrage nach Kleinwagen ging allerdings zurück. Während sich sportliche Geländewagen (+28 Prozent) oder Oberklasse-Limousinen (+15,1 Prozent) deutlich besser verkauften als ein Jahr zuvor, schwächelte das Mini-Segment, in dem die Verkäufe um 11,3 Prozent nachgaben. Auch Vans und Mittelklassewagen fanden weniger Interessenten, wie das Kraftfahrtbundesamt am Dienstag in Flensburg mitteilte.

(APA)

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Steuern: Alte NoVA gilt nur noch zweieinhalb Wochen http://www.salzburg24.at/steuern-alte-nova-gilt-nur-noch-zweieinhalb-wochen/3843964 http://www.salzburg24.at/steuern-alte-nova-gilt-nur-noch-zweieinhalb-wochen/3843964#comments Wed, 29 Jan 2014 14:14:22 +0000 http://3843964 Denn die alte und im Regelfall günstigere Normverbrauchsabgabe (NoVA) gilt nur mehr für Käufe bis zum 16. Februar (als Stichtag gilt die Kaufvertrags-Unterzeichnung). Insbesondere Spritfresser werden danach aufgrund ihres hohen Schadstoffausstoßes empfindlich teurer.

NoVA wird auch für Motorräder angehoben

In der Diskussion um die höhere Besteuerung von Pkw-Neuzulassungen ist bisher untergegangen, dass auch Motorradkäufer tiefer in die Tasche greifen müssen. Bei der NoVA für Motorräder wird der Höchststeuersatz von 16 auf 20 Prozent angehoben.

Eine “Reichensteuer”

Die Kfz-Branche hat heute, Mittwoch, noch einmal ihren Ärger über die Preissteigerungen für Fahrzeuge mit höheren Schadstoffausstoß Luft gemacht. Josef Schirak, Vorsitzender des Fachausschusses Fahrzeugeinzelhandel , sprach heute von einer “Reichensteuer” und meinte, dass gerade Fahrzeuge der Oberklasse und Premiumklasse “mit signifikanten Verkaufsrückgängen zu kämpfen haben”.

Dem widersprechen allerdings die Zulassungszahlen der Statistik Austria: Demnach haben 2013 leistungsstärkere Fahrzeuge einen geringeren Verkaufsrückgang verzeichnet als der Gesamtmarkt. Bei Fahrzeugen über vier Liter Hubraum gab es gar eine Steigerung von vier Prozent.

Online-Rechner für Mehrkosten

Mit welchen Mehrkosten bei einer Pkw-Neuzulassung nunmehr zu rechnen ist, lässt sich auf der Homepage des ÖAMTC übrigens selbst berechnen. Eingegeben werden muss lediglich die Motorleistung (das Fenster zur Berechnung befindet sich links oben auf der Startseite und wechselt sich mit anderen Fenstern – ähnlich einer Slideshow – ab; Anm.).  (APA/red)

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Neue Abgasnorm wird für Autofahrer erheblich teurer http://www.salzburg24.at/neue-abgasnorm-wird-fuer-autofahrer-erheblich-teurer/3832638 http://www.salzburg24.at/neue-abgasnorm-wird-fuer-autofahrer-erheblich-teurer/3832638#comments Sun, 19 Jan 2014 11:56:13 +0000 http://3832638 Der Zulieferer Faurecia schätzt, dass die nötige Technik in den Abgassystemen für Diesel-Pkw um etwa 50 Prozent teurer werden könnte. Wie die “VDI-Nachrichten” weiter berichten, müssen Autofahrer von 2015 an zudem für Abgasuntersuchungen tiefer in die Tasche greifen.

Die strengeren Vorschriften sollen den Ausstoß von Stickoxiden von durchschnittlich 180 auf 80 Milligramm pro Kilometer senken. Für Lastwagen gelten die strikteren Grenzwerte bereits. Hier schätzt Faurecia die Mehrkosten durch Euro 6 laut “VDI-Nachrichten” auf rund 10.000 Euro pro Fahrzeug. (APA)

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Pkw-Neuzulassungen: ÖAMTC-Online-Rechner für Mehrkosten http://www.salzburg24.at/pkw-neuzulassungen-oeamtc-online-rechner-fuer-mehrkosten/3828715 http://www.salzburg24.at/pkw-neuzulassungen-oeamtc-online-rechner-fuer-mehrkosten/3828715#comments Wed, 15 Jan 2014 13:25:55 +0000 http://3828715 Eingegeben werden muss lediglich die Motorleistung (das Fenster zur Berechnung befindet sich links oben auf der Startseite und wechselt sich mit anderen Fenstern – ähnlich einer Slideshow – ab; Anm.). Wer mit den Plänen zur Mehrbelastung der Autofahrer nicht einverstanden ist, kann dies via Mail an die Regierung ebenfalls auf der Startseite des ÖAMTC erledigen.

NoVA: Verteuuerung für verbrauchsstarke Pkw

Wer sicher gehen möchte, dass ihn die geplante Erhöhung der Normverbrauchsabgabe (NoVA) möglichst wenig trifft, kann dies aber auch selbst beim Autokauf steuern. Der VCÖ weist darauf hin, dass fast alle Neuwagen unter 120 Gramm CO2 nach der NoVA-Reform weniger oder gleich viel NoVA zahlen werden wie bisher. (APA/red)

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Vienna Autoshow vom 16. bis 19. Jänner 2014 in der Messe Wien http://www.salzburg24.at/vienna-autoshow-vom-16-bis-19-jaenner-2014-in-der-messe-wien/3822969 http://www.salzburg24.at/vienna-autoshow-vom-16-bis-19-jaenner-2014-in-der-messe-wien/3822969#comments Fri, 10 Jan 2014 07:31:36 +0000 http://3822969 Die Vienna Autoshow 2014 zeigt auf 30.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche über 400 Neuwagenmodelle von rund 40 Marken. Dabei sind vom wirtschaftlichen Kleinwagen und der bequemen Familienkutsche über den geländegängigen Allrounder und das ökonomische Mittelklassefahrzeug bis zum exklusiven Supersportwagen alle Bereiche abgedeckt.

Neuheiten bei der Vienna Autoshow 2014

Zahlreiche Neuheiten werden bei der Messe präsentiert, darunter auch 35 Österreich-premieren. Unter anderem erwartet die Besucher Folgendes:

Alfa Romeo präsentiert auf der Vienna Autoshow die neue Generation der avantgardistischen Giulietta und des kompakten MiTo. Blickfang ist zudem auch der Alfa Romeo 4C, das neue Super-Car der Mailänder Marke. Abarth zeigt den 595 competizione mit 160 PS, und auch Audi geht die Messe sehr sportlich an und präsentiert die Rennboliden Audi RS 7 Sportsback und den Audi R8 Spyder.

Mit 625 PS aus einem doppelt aufgeladenem 6.0-Liter-W12-Motor, einem Drehmoment von 800 Nm, einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 4,6 Sekunden und einer Geschwindigkeit von bis zu 322 km/h wird die Luxuslimousine Bentley Flying Spur ihrem Namen mehr als gerecht. Kostenpunkt: ab 191.000 Euro. Ebenso superlativ geht es am Messestand von Bugatti zu. Dort sind der Bugatti Veyron 16.5 Grand Sport Vitesse zu bestaunen.

Ökologisch nachhaltiges Fahrvergnügen und vollelektrische Mobilität zeigt BMW mit dem visionären BMW i3. Citroën präsentiert auf der Vienna Autoshow unter anderem die C4 Picasso-Familie mit innovativen Technologien wie dem 7-Zoll-Touchscreen und der 12-Zoll-HD-Panoramabildschirm, Assistenzsysteme, Einparkhilfe, Tempomat mit Abstandsradar u.v.m.. Bei Dacia steht unter anderem der rundum modernisierte Duster im Mittelpunkt und bei Fiat die vergrößerte Fiat 500 Familie.

Jeep zeigt erstmals den Grand Cherokee SRT, den schnellste und stärksten Jeep aller Zeiten, der als V8-HEMI mit 6,4 Liter Hubraum, 468 PS, 624 Nm Drehmoment und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5 Sekunden auch für entsprechenden Spaß auf der Rennstrecke sorgt.

Infos zu Tickets und Öffnungszeiten

Die Vienna Autoshow ist am Donnerstag, 16. Jänner, von 9 bis 19 Uhr sowie von Freitag, 17. Jänner bis Sonntag, 19. Jänner jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Tickets sind ab 10 Euro erhältlich und sind für alle drei Messen gültig.

Zeitgleich mit der Vienna Autoshow finden die Cook&Look und die Ferienmesse Wien statt.

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SVB, Steyr und ÖAMTC machen Traktorfahren sicherer http://www.salzburg24.at/svb-steyr-und-oeamtc-machen-traktorfahren-sicherer/3819850 http://www.salzburg24.at/svb-steyr-und-oeamtc-machen-traktorfahren-sicherer/3819850#comments Tue, 07 Jan 2014 12:59:36 +0000 http://3819850 Nach 18 erfolgreichen Jahren verlängert Steyr 2014 abermals die Zusammenarbeit mit Österreichs größtem Automobilclub und der Sozialversicherung der Bauern. Für spezielle Fahrsicherheitstrainings stellt die österreichische Traktorenmarke drei Schulungstraktoren – zwei Steyr 4105 Multi sowie den Steyr 4110 Profi Classic – zur Verfügung. „Sich bei den Fahrtechnik Zentren mit dem Fahrzeug in Ruhe auseinanderzusetzen, liefert nicht nur dem Nachwuchs aus den landwirtschaftlichen Fachschulen neue Erkenntnisse. Auch routinierte Fahrer profitieren von den Schulungen der erfahrenen Trainer”, so Steyr Vertriebsdirektor Rudolf Hinterberger über die Vorteile eines professionellen Fahrtrainings.

Die Kursmöglichkeiten werden von der Sozialversicherung der Bauern finanziell unterstützt und starten im Jänner 2014 an den ÖAMTC Fahrtechnik Zentren Teesdorf, Melk, St. Veit an der Glan, Marchtrenk, Röthis, Innsbruck, Lang-Lebring sowie im Fahrtechnik Zentrum Murtal. Die Kurse dauern jeweils einen Tag und beinhalten einen kurzen theoretischen sowie einen umfangreichen Praxisteil auf der Teststrecke und im Gelände. Die Anmeldung erfolgt direkt beim jeweiligen Fahrtechnik Zentrum, die Mindestteilnehmerzahl pro Kurs beträgt 8 Personen.

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Fiat übernimmt US-Autobauer Chrysler zur Gänze http://www.salzburg24.at/fiat-uebernimmt-us-autobauer-chrysler-zur-gaenze/3815265 http://www.salzburg24.at/fiat-uebernimmt-us-autobauer-chrysler-zur-gaenze/3815265#comments Wed, 01 Jan 2014 19:36:24 +0000 http://3815265 Der Deal werde “in die Geschichtsbücher eingehen”, sagte Fiat-Chef Sergio Marchionne. Mit einem Abschluss ist vor dem 20. Jänner zu rechnen.

Fiat und Veba hatten sich zuletzt um den Wert des Chrysler-Anteils gestritten. Veba verlangte für seine Beteiligung nach Insider-Informationen fünf Milliarden Dollar. Analysten schätzten das Paket dagegen nur auf rund vier Milliarden Dollar. Fiat war 2009 nach der von der US-Regierung abgesicherten Insolvenz bei dem Detroiter Traditionsunternehmen eingestiegen und hatte seine Beteiligung nach und nach auf 58,5 Prozent aufgestockt. Von den nun vereinbarten 3,65 Milliarden Dollar sollen nun 1,75 Mrd. in bar und der Rest in Sonderdividenden ausgezahlt werden.

Nach Jahrzehnten der Krise befand sich Chrysler zuletzt im Aufwind: Im dritten Quartal stieg der Gewinn um 22 Prozent auf 464 Mio. Dollar, der Umsatz um fast 14 Prozent auf 17,6 Mrd. Dollar. Damit wird die Tochter immer wichtiger für den Fiat-Konzern, der vor allem auf dem Heimatmarkt zu kämpfen hat. (APA)

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Straßen-Rennsport: Mit Strom-Hilfe zu Höchstleistungen http://www.salzburg24.at/strassen-rennsport-mit-strom-hilfe-zu-hoechstleistungen/3789959 http://www.salzburg24.at/strassen-rennsport-mit-strom-hilfe-zu-hoechstleistungen/3789959#comments Fri, 06 Dec 2013 09:21:51 +0000 http://3789959 Die Erfahrungen, die unter Dauer- und Höchstbelastung gewonnen werden sind letztlich eine der Grundlagen für die Weiterentwicklung nicht nur von Spezial- und Sonder-, sondern ebenso von Serien-Fahrzeugen.

Ein Beispiel: Langstrecken-Rennen. Darunter das berühmteste, die 24 Stunden von Le Mans, in Frankreich. Hier werden traditionell alternative Rennsportler über die lange Strecke gejagt, bereits seit den 60er-Jahren. Da gab es zum Beispiel Fahrzeuge, die von Gasturbinen angetrieben wurden oder deren Treibstoff Methanol war und nicht Benzin, mittlerweile auch Diesel.

2012 und 2013 verbuchte ein Alternativer, einer mit der Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor – also ein Hybrider – den Gesamtsieg für sich: der Audi R18 e-tron quattro.

Doch steht die Marke mit den vier Ringen nicht alleine da. Peugeot hätte den 908 Hybrid4, mit dem es bisher jedoch nie zum Wettbewerbseinsatz kam, Toyota hat den TS030 Hybrid, der 2012 zum ersten Mal auf die Rennstrecke losgelassen wurde, und der sich bislang dem Audi geschlagen geben musste.

Hybride: Ein Deutscher & ein Engländer

Inzwischen reifen weitere Kandidaten, um nicht zu sagen Mitbewerber heran, darunter zwei besonders spektakuläre Exemplare: der Porsche 918 Spyder und der McLaren P1. Bei beiden handelt es sich um Plug-In-Hybride. Beide sind in ihren „zivilen” Versionen auch alltagstauglich.

Porsche 918 Spyder

Der Porsche 918 Spyder hat eine Systemleistung von 887 PS und 1.280 Nm Maximal-Drehmoment. Diese Kraft schöpft der zweisitzige Deutsche mit zweiteiligem Targa-Dach aus einem 4,6-Liter-V8-Benzin-Triebwerk mit 608 PS sowie einem Hybrid-Modul mit 156 PS (an der Hinterachse) und einem Elektromotor mit 95 kW (an der Vorderachse). Das ergibt gleichzeitig variablen Allradantrieb. Die Gangstufen werden via Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe sortiert.

Bei einem Leergewicht von 1.640 Kilogramm ist der Parallel-Vollhybrid gut für den 0-auf-100-Sprint in 2,8 Sekunden. 200 km/h sind in 7,9 Sekunden erreicht. Bis zur 300-km/h-Marke dauert es aus dem Stand 23 Sekunden. Die Top-Speed liegt bei rund 340 km/h. Die rein elektrische Reichweite beträgt rund 30 Kilometer. Den Norm-Mixverbrauch gibt der Hersteller mit 3,3 Liter pro 100 Kilometer an. Die schnellste Runde, die der 918er-Spyder bisher auf der Nürburgring-Nordschleife bisher erzielt hat, wurde mit 6,57 Minuten gestoppt. Das ist derzeit offizieller Rekord für straßen-zugelassene Fahrzeuge. Porsche baut 918 Exemplare des Spyder. In Österreich kostet er 776.800 Euro.

McLaren P1

Auf bis über Augenhöhe des Deutschen fährt ein Engländer: der McLaren P1. Dieses Modell ist motorisiert mit einer modifizierten Version des aus dem 12C bekannten 3,8-Liter-V8-Biturbo. Im PS leistet er 737 PS und 720 Nm). Ein 179 PS-Elektro-Motor (mit 260 Nm) arbeitet mit. McLaren gibt die Gesamtleistung des heckgetriebenen zweisitzigen Hybriden mit 916 PS und 900 Nm Maximal-Drehoment an. Auch hier ist ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe im Einsatz.

Rein elektrisch soll er zehn Kilometer Reichweite schaffen. Auf die Waage bringt er trocken 1.395 Kilo. 100 km/h sind, aus dem Stand, in 2,8 Sekunden erreicht für 200 km/h braucht’s 6,7, für 300 km/h 16,5 Sekunden. Die Top-Speed ist mit 350 km/h limitiert. Für den Norm-Mix-Verbrauch gibt McLaren 8,3 Liter Superbenzin pro hundert Kilometer an. Der Preis: jenseits der Ein-Millionen-Euro-Marke. Ursprünglich waren 500 Stück P1 geplant, doch mehr als 375 wird es nicht geben, der Exklusivität halber.

Auf der Nordschleife des Nürburgrings soll der Engländer die Runde in 6,57 Minuten geschafft haben. Dafür gibt es jedoch – derzeit noch – keine werksseitige Bestätigung. Braucht es offenbar auch nicht. Der P1 ist ausverkauft.

Ebenfalls im Spiel um den schnellsten Hybrid-Sportler ist der Welt ein Italiener aus Modena erstmals ein alternativ angetriebener: der Ferrari LaFerrari, mit 936 PS und dem sogenannten HY-KERS-System.

Gewissermaßen die Messlatte dieser Hochleistungs-Boliden ist der Bugatti Veyron, mit 1001 PS (und 1.250 Nm) als „Standard” und 1.200 PS (und 1.500 Nm) als „Supersport”. Doch dahinter steckte bei seiner Premiere im Jahr 2005 noch eine andere Antriebs-Philosophie.

(KECKEIS)

Bildcredit: Porsche/McLaren

01

Porsche 918 Spyder: Plug-In-Hybrid mit 887 PS und 1.280 Nm Maximal-Drehmoment, rund 340 km/h Top-Speed.

02

Die Nürburgring-Nordschleifen-Runde absolviert der 918 Spyder in 6,57 Minuten. Das ist offiziell Rekord für straßen-zugelassene Fahrzeuge.

03

McLaren P1: Plug-In-Hybrid mit 916 PS und 900 Nm Maximal-Drehmoment, 350 km/h Top-Speed (abgeregelt).

04

Unbestätigt: Der P1 soll die Nordschleifen-Runde in 6,47 Minuten absolviert haben.

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