Salzburg24.at » Auto http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Mon, 02 May 2016 03:30:38 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Gumball 3000 stoppt bei der Tuning World Bodensee http://www.salzburg24.at/gumball-3000-stoppt-bei-der-tuning-world-bodensee/4689594 http://www.salzburg24.at/gumball-3000-stoppt-bei-der-tuning-world-bodensee/4689594#comments Thu, 14 Apr 2016 12:50:24 +0000 http://4689594

In Halle A2 am MEssegelände in Friedrichshafen startet um die Mittagszeit am Vortag der Tuning World Bodensee (5. bis 8. Mai 2016) die Gumball 3000 Show mit Moderatoren, DJs und Grid Girls. Anschließend sind die automobilen Highlights und Promis hautnah im Parc Fermé zu bestaunen.

Foto: Maximillion's Pagani Huayra! FABIAN WESTER Foto: Maximillion’s Pagani Huayra! FABIAN WESTER ©

Zur diesjährigen Rallye haben sich unter anderem Baywatch- und Knight Rider-Star David Hasselhoff, die Formel1-Fahrer David Coulthard und Jean Alesi sowie DJ Afrojack und Skateboard-Legende Tony Hawk angekündigt. Die Gumball 3000 startet am 30. April in Dublin und führt über 3000 Meilen nach Budapest.

Auf zur Miss-Tuning-Wahl

VOL.AT und die Messe Friedrichshafen haben eine “Wild Card” für die Wahl zur Miss Tuning 2016 zu vergeben. Schick uns dein Bewerbungsfoto und schon bist Du im Rennen um den letzten Startplatz dabei.

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Tickets und Öffnungszeiten

Die Tuning World Bodensee findet von Donnerstag, 5. bis Sonntag, 8. Mai 2016 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. VIP-Parking für 49 Euro für Fahrer und Beifahrer. Die Tageskarte kostet 14 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Im Vorfeld können sich die Besucher Eintrittskarten online unter http://www.tuningworldbodensee.de/tickets sichern. Tickets für die Preview-Veranstaltung am 4. Mai sind für 7 Euro an der Kasse und für 5 Euro im Online-Vorverkauf erhältlich. Sie gelten für die Show-Halle A2 und den Parc Fermé. Weitere Informationen unter: www.tuningworld.de und http://www.facebook.com/tuningworldbodensee. #tuningworldbodensee

(Red.)

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Panne beim Autosalon in Genf: Mirjam Weichselbraun bleibt stehen http://www.salzburg24.at/panne-beim-autosalon-in-genf-mirjam-weichselbraun-bleibt-stehen/4642648 http://www.salzburg24.at/panne-beim-autosalon-in-genf-mirjam-weichselbraun-bleibt-stehen/4642648#comments Thu, 03 Mar 2016 14:35:43 +0000 http://4642648 Denn das Auto der Opernball-Moderatorin blieb einfach hinter der Bühne stehen. Warum? Unklar. “Ich glaube, jemand hat das Licht brennen lassen über Nacht”, sagte Weichselbraun zunächst lachend, nachdem sie zu Fuß die Bühne betreten hatte. “Es tut mir schrecklich leid.”

Ein Techniker kam wenig später auf die Bühne und fuhr das Auto ohne Probleme vor. Weichselbraun erstaunt: “Was hab ich falsch gemacht?” – “Keine Ahnung”, so der Techniker.

“Vielleicht war die Parkbremse…?” – “Nein!”

Als das Auto längst auf der Bühne stand, schaltete sich auch Audi-Chef Rupert Stadler noch ein: “Wir hatten jetzt kurz mal in der ersten Reihe Schnappatmung”, sagte der Manager. “Wahrscheinlich war aber auch nur die Parkbremse einfach drin.” Weichselbraun aus dem Hintergrund: “Nein, die war nicht drin.” – “Die war nicht drin, ok”, gab sich Stadler geschlagen und wechselte das Thema. Offiziell war es laut Audi-Sprecher ein “Fehler in der Choreographie”. (red)

Das Hoppala sehen Sie in diesem Video ab Minute 7:00:

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Der 86. Autosalon in Genf: Edle Stücke und rasante High-End-Supersportler http://www.salzburg24.at/der-86-autosalon-in-genf-edle-stuecke-und-rasante-high-end-supersportler/4642112 http://www.salzburg24.at/der-86-autosalon-in-genf-edle-stuecke-und-rasante-high-end-supersportler/4642112#comments Thu, 03 Mar 2016 14:35:37 +0000 http://4642112 Die selbstfahrende Knutschkugel von Google vermisst hier offenbar niemand, hier am Lac Leman wird die Lust am leistungsstarken Sportwagen zelebriert. Soll die Welt ruhig über vernetzte Autos reden, hier in Genf geht es um Boliden, die puren Fahrspaß versprechen. Und die sich keiner mit normalem Geldbeutel leisten kann. Für die Zehnjährigen dieser Welt sind viele neue Poster für die Wand im Kinderzimmer mit dabei.

Lamborghini Centenario, der Jahrhundert-Lambo

Am meisten Aufsehen erregen in Genf zwei Superboliden für die Straße. Vorneweg der Lamborghini Centenario, der Jahrhundert-Lambo. Stattliche 770 PS leistet der Zwölfender hinter den beiden Sitzen – der Stärkste, den die Italiener je verbaut haben. Für den Sprint benötigt der Kampfstier 23,5 Sekunden. Nein, das ist kein Tippfehler. Wir sprechen hier von der Zeit vom Stand bis auf 300 km/h.

Auf 100 ist der Centenario schon nach 2,8 Sekunden, da lässt so mancher normalsterbliche Vordermann an der Ampel gerade mal sanft die Kupplung kommen. Die Optik der Karbon-Karosserie erinnert an einen Mix aus dem Kampfjet-Design der letzten Jahre und einem Countach aus den 1970ern.

Lamborghini schafft es immer wieder, den Stealth-Look doch wieder neu und aufregend zu gestalten. Lamborghini schafft es immer wieder, den Stealth-Look doch wieder neu und aufregend zu gestalten. ©

Und was kostet das Jubliäumsmodell zum 100. Geburtstag von Firmengründer Ferruccio Lamborghini nun? 1,75 Millionen Euro, plus Steuern. Aber sogar wenn sie gerade flüssig sind, müssten Sie schon kräftig draufzahlen, um einen zu bekommen: Nur 40 Exemplare werden überhaupt gebaut (20 Coupés und 20 Cabrios), und die sind alle schon verkauft.

Der Bugatti Chiron: Prahlen nach Zahlen

Was PS und Beschleunigung angeht, setzt aber jemand anderer neue Maßstäbe. Veyron war gestern, es lebe der Bugatti Chiron. Optisch hat sich zwar auf den ersten Blick nicht viel getan und auch der Motor ist im Grunde derselbe. Aber sogar LaFerrari, Porsche 918 und McLaren P1 können hier trotz Hybrid-Technologie einpacken.

Denn die Leistung von sagenhaften 1.500 PS, ein maximales Drehmoment von 1600 Nm, Tempo 100 in weniger als 2,5 Sekunden (bei 200 zittert die Nadel nach 6,5 Sekunden) und ein Top-Speed von 420 km/h (Tacho geht bis 500) – all das zusammen gibt es in keinem anderen Supersportwagen mit Straßenzulassung. Ach ja, die 300er-Marke knackt er schon nach 13,8 Sekunden. Bye-bye, Centenario.

1.500 PS bringt der Bugatti Chiron auf die Straße. Benannt ist er nach einem ehemaligen Bugatti-Testfahrer. 1.500 PS bringt der Bugatti Chiron auf die Straße. Benannt ist er nach einem ehemaligen Bugatti-Testfahrer. ©

Ein Auto für – ja, für was genau eigentlich?

Wie das geht? Man nehme einen Motorblock mit 16 Zylindern und acht Litern Hubraum, beatme das ganze System mit vier Turbos und setze dahinter ein siebenstufiges DSG, von wo die Leistung über vier mächtige Gummiwalzen auf die Straße verteilt wird.

Was das 16-Zylinder-Monster (“zusammengesteckt” aus vier 4-Zylinder-Motoren) hinter den Sitzen im Durchschnitt schluckt, hat die VW-Tochter Bugatti noch nicht mitgeteilt. “Software-Probleme” wollen wir nicht unterstellen. Bei Vollgas ist der 100-Liter-Tank jedenfalls nach acht Minuten leer, die großzügig ausgelegte Benzinpumpe kann in der Stunde 880 Liter weiterleiten.

Mirjam Weichselbraun und der Audi Q2

Auch Österreich war beim Autosalon in Genf vertreten, in Gestalt von Moderatorin Mirjam Weichselbraun. Sie sollte einen von drei neuen Stadt-SUV Q2 auf die Audi-Bühne fahren. Bei der Präsentation kamen aber nur zwei vom Fleck, und dann wurde es erst richtig lustig: “Mirjam Weichselbraun bleibt stehen

(red)

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Datenschutz im Auto: Kommt der automatisierte Strafzettel? http://www.salzburg24.at/datenschutz-im-auto-kommt-der-automatisierte-strafzettel/4629303 http://www.salzburg24.at/datenschutz-im-auto-kommt-der-automatisierte-strafzettel/4629303#comments Fri, 19 Feb 2016 16:26:18 +0000 http://4629303 ÖAMTC-Verbandsdirektor Oliver Schmerold sieht in vernetzten Autos enorme Vorteile für den Konsumenten, aber eben auch Risiken.

Technisch machbar ist fast alles

“Wann man wo gewesen ist und seine Kontaktdaten verrät meist schon das Handy. Ein vernetztes Auto liefert aber wesentlich mehr Infos – über Fahrer und Fahrzeug. Vorteile für den Konsumenten finden wir u.a. in Echtzeitnavigation, automatischer Unfallmeldung und Diebstahlschutz. Mögliche Risiken?

Automatisch generierte Strafzettel zum Beispiel und höhere Versicherungsprämien für Schnellfahrer – technisch machbar ist fast alles”, so Schmerold.

Ein Problem: derzeit gibt es keine gesetzliche Regelung zur Datensammlung und -übermittlung in Autos. Zugriff auf die Daten hat faktisch nur der Hersteller. Gemeinsam mit der FIA startete der ÖAMTC kürzlich die Aktion “My Car My Data”: “Wir müssen die Konsumenten sensibilisieren. Die Daten aus dem Auto gehören dem Fahrzeughalter”, fordert Schmerold klare Regeln.

Gespeichert werden kann fast alles im Auto: Wie schnell man gefahren ist, mit welcher Drehzahl, wie oft ESP eingegriffen hat, wie viele Personen im Fahrzeug sitzen, die Sitzposition, welche Musik gehört wird, wie oft Türen oder Heckklappe geöffnet wurden, die Nutzung der Scheibenwaschanlage, die Gurt- und Lichtverwendung etc.

Werbung und Überwachung

Ebenso vielfältig sind die – legalen und illegalen – Nutzungsmöglichkeiten: Hersteller nutzen die Daten, um wartungsfällige Autos oder Unfallfahrzeuge in das herstellereigene Werkstattnetz zu lotsen. Man könnte aber z. B. auch Parkgebühren über die Standortdaten einheben. Die Tankfüllanzeige gekoppelt mit der Standortbestimmung ermöglicht lokale Werbeeinschaltungen von Tankstellen.

Gleichzeitig droht Überwachung: Wer häufig mit hoher Drehzahl fährt, könnte als Risikofahrer eingestuft werden – und zahlt höhere Versicherungsprämien. “Beim Kampf um die Daten vernetzter Autos geht es um neue Geschäftsmodelle. Das darf nicht zu Lasten des Konsumenten ausgehen”, betont der ÖAMTC-Verbandsdirektor. (red)

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Ein fast normaler Leihwagen: Lust auf eine Spritztour mit dem Tesla Model S? http://www.salzburg24.at/ein-fast-normaler-leihwagen-lust-auf-eine-spritztour-mit-dem-tesla-model-s/4621747 http://www.salzburg24.at/ein-fast-normaler-leihwagen-lust-auf-eine-spritztour-mit-dem-tesla-model-s/4621747#comments Fri, 12 Feb 2016 11:27:02 +0000 http://4621747 Der größte Schweizer Autovermieter Europcar hat den Tesla Model S ins Programm aufgenommen. In einer ersten Testphase stehen 10 Exemplare an vier Standorten, darunter Zürich, zur Verfügung.

“Wahnsinn!” – Eine Fahrt im Tesla Model S 4×4


Wer also selbst erfahren will, ob die Beschleunigungswerte wirklich dermaßen eindrücklich sind, sollte es sich überlegen. Die Zahlen auf dem Papier jedenfalls sind es: 0 auf 100 km/h in 3,3 Sekunden – ohne Gangsortieren, Motorbrummen, quietschende Reifen.

Möglich machen es ein 262 PS starker E-Motor an der Vorderachse, der einen 422 PS starken Motor an der Hinterachse ergänzt. Macht zusammen fast 700 PS. Aber wirklich spürbar sind die 660 Newtonmeter, die den Supersportler vom Stand weg nach vorne treiben.

Immer noch billiger als selbst zu kaufen

Ein Tag mit dem neuen Tesla Model S 4×4 kostet 330 Franken (rd. 300 Euro), darin sind 200 Kilometer inbegriffen. Nicht ganz billig, aber angesichts des Neupreises von 90.000 Euro aufwärts fast ein Schnäppchen. Und volltanken muss man ihn vor der Rückgabe auch nicht. Für eine rasante Testfahrt sollte das allemal reichen, aber wer zuviel Spaß hat, zahlt 2,91 Franken (2,64 Euro) pro zusätzlich gefahrenem Kilometer.

Richtig teuer wird es allerdings, wenn man einen Unfall baut. Der Selbstbehalt bei einem vom Mieter verursachten Schaden liegt bei 6.000 Franken. Um dieses Geld bekommt man ganz anständige Gebrauchtwagen, also Vorsicht bei der Kurvenhatz. (red)

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“Friends”-Star Matt LeBlanc wird Co-Moderator bei “Top Gear” http://www.salzburg24.at/friends-star-matt-leblanc-wird-co-moderator-bei-top-gear/4613746 http://www.salzburg24.at/friends-star-matt-leblanc-wird-co-moderator-bei-top-gear/4613746#comments Thu, 04 Feb 2016 14:36:02 +0000 http://4613746 Der US-Darsteller wird damit der erste nichtbritische Moderator in der fast 40-jährigen Geschichte der Sendung, wie der Sender BBC am Donnerstag mitteilte. “Als Auto-Narr und Riesen-Fan von ‘Top Gear’, bin ich geehrt und aufgeregt”, freute sich LeBlanc.

(APA)

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VW-SkandaI: In Österreich doch nur 336 Autos betroffen http://www.salzburg24.at/vw-skandai-in-oesterreich-doch-nur-336-autos-betroffen/4546238 http://www.salzburg24.at/vw-skandai-in-oesterreich-doch-nur-336-autos-betroffen/4546238#comments Wed, 09 Dec 2015 14:47:31 +0000 http://4546238

VW hat heute mitgeteilt, dass nicht bis zu 800.000 Fahrzeuge, sondern höchstens 36.000 Autos zu viel CO2 ausstoßen. Hierzulande werden nur fünf der neun verdächtigen Modellvarianten verkauft. “Abweichungen wurden in den internen Messungen nur bei neun Modellvarianten festgestellt”, teilte VW am Mittwoch in Wolfsburg mit. Vier der Modellvarianten werden in Österreich nicht angeboten, wie aus einer Liste der betroffenen Autos hervorgeht. Hierzulande betroffen sind zwei Golf-Varianten, zwei Jetta-Typen und eine Ausführung des Passat-Variant.

Der Verdacht auf rechtswidrige Veränderung der Verbrauchsangaben habe sich nicht bestätigt, hieß es weiters vom Konzern. Trotz des geringeren Ausmaßes der CO2-Falschangaben bei Volkswagen hält das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) aber an vorgesehenen Nachmessungen fest. Die Behörde hatte nach Bekanntwerden möglicher Abweichungen angeordnet, dass die CO2-Werte der betroffenen Fahrzeuge neu festzustellen sind. “Diese Messungen werden ungeachtet der nunmehr vorliegenden Bewertung durch Volkswagen in vollem Umfang durchgeführt”, sagte ein Sprecher des Verkehrsministeriums am Mittwoch in Berlin.

Strafrechtliche Konsequenzen noch offen

Mit Blick auf die vielen anderen aktuellen Großbaustellen bei Europas größtem Autobauer VW löst die gute Nachricht, die am Mittwoch praktisch zeitgleich mit der Krisensitzung des VW-Aufsichtsrates, veröffentlicht wurde, aber nur ein Problem.

Nach wie vor ungeklärt sind die finanziellen und strafrechtlichen Konsequenzen der Manipulationen von Stickoxidwerten bei weltweit mehr als elf Millionen Diesel-Fahrzeugen aus dem VW-Konzern.

Die internen Messergebnisse sollen nun bis Weihnachten nochmals unter behördlicher Aufsicht bei einem neutralen Technischen Dienst überprüft werden. Anschließend könnten alle Fahrzeuge, bei denen die Richtigkeit der Angaben bestätigt werde, “uneingeschränkt angeboten und verkauft werden”. Für alle anderen müssten die Genehmigungswerte im Rahmen “üblicher Prozesse” zunächst noch angepasst werden. Ähnliche Fälle habe es in der Vergangenheit auch bei VW und anderen Autoherstellern bereits gegeben.

“Vebrauchswerte der Kunden ändert sich nicht”

Nach Angaben von Volkswagen stoßen die besagten neun Modellvarianten entsprechend des gültigen Europäischen Prüfzyklus auf dem Prüfstand “im Mittel nur wenige Gramm CO2” mehr aus als bis jetzt angegeben. Dies entspreche zugleich einer Erhöhung des Verbrauchs im Messzyklus von etwa 0,1 bis 0,2 Liter auf 100 Kilometer. Für den Einsatz auf der Straße bleibe aber alles beim alten: “Die Realverbrauchswerte der Kunden ändern sich nicht, zudem sind keine technischen Maßnahmen an den Fahrzeugen notwendig”, hieß es weiter.

“Es gab anfangs Unplausibilitäten”, sagte ein VW-Sprecher, “und es gab Mitteilungen von Mitarbeitern, die sich nicht sicher waren, ob bei Messungen alles mit rechten Dingen zugegangen war.” Eine Hochrechnung habe dann ergeben, dass 800.000 Autos betroffen sein könnten. Der Verdacht habe sich aber nun nicht bestätigt.

Positives Eche am Aktienmarkt

Damit dürften auch die von VW zunächst auf 2 Mrd. Euro geschätzten Kosten für die Kohlendioxid-Unregelmäßigkeiten deutlich geringer ausfallen. Die ursprüngliche erwartete Ergebnisbelastung habe sich damit nicht bestätigt, betonte VW. Unklar sei aber, ob dennoch wirtschaftliche Belastungen entstünden. Dies hänge von den Nachmessungen ab. Am 3. November hatte der Konzern erstmals von den Unregelmäßigkeiten berichtet und dabei zunächst von 800.000 betroffenen Autos gesprochen.

Zumindest am Aktienmarkt stieß die Nachricht umgehend auf positives Echo: Die Aktie legte zwischenzeitlich um knapp fünf Prozent zu. Anfang November war die VW-Aktie nach Bekanntwerden des Verdachts auf CO2-Falschangaben um zeitweise annähernd 11 Prozent abgesackt.

VW hatte dafür bisher nur für die technischen Nachbesserungen rund 6,7 Mrd. Euro eingeplant, mögliche Schadensersatz- und Strafzahlungen in zweistelliger Höhe sind dagegen noch nicht berücksichtigt. Schätzungen für die Kosten des Abgas-Skandals für den Konzern beginnen bei 20 bis 30 Mrd. Euro.

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So stellt sich McLaren die Zukunft der Formel 1 vor http://www.salzburg24.at/so-stellt-sich-mclaren-die-zukunft-der-formel-1-vor/4544411 http://www.salzburg24.at/so-stellt-sich-mclaren-die-zukunft-der-formel-1-vor/4544411#comments Mon, 07 Dec 2015 15:14:21 +0000 http://4544411

Geschlossenes Cockpit, verkleidete Räder und aktive Aerodynamik sind nur die offensichtlichsten Unterschiede zu einem aktuellen F1-Rennwagen. McLaren spricht von Technologien die zwar alle bereits vorhanden, aber zum Teil noch in frühen Konzeptphasen stecken. Deshalb spart man auch an Details über das spektakuläre Konzept, und spricht nur von einem Rennwagen für die nicht allzu ferne Zukunft.

Im Vergleich zu aktuellen F1-Fahrzeugen spekuliert McLaren also mit einigen radikalen Änderungen für die Zukunft der Königsklasse im Motorsport. Design-Guru Adrien Newy hat vor einigen Jahren als Chef-Designer von Red Bull Racing ein optisch ganz ähnliches Konzept für das Rennspiel Gran Turismo 5 entworfen: Den Red Bull X 2010.

Der Red Bull X 2010 entsteht

(Red.)

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PS-Protz crasht 1-Million-Euro-Ferrari http://www.salzburg24.at/ps-protz-crasht-1-million-euro-ferrari/4509649 http://www.salzburg24.at/ps-protz-crasht-1-million-euro-ferrari/4509649#comments Thu, 05 Nov 2015 12:48:43 +0000 http://4509649 Und folgerichtig mit der Nase voraus in drei parkenden Autos, angeblich nur wenige Meter nachdem er die Ferrari-Niederlassung in der ungarischen Hauptstadt verlassen hatte.

Verständlich, dass der Druck auf das Gaspedal eines der stärksten Serien-Sportwagen der Welt zu verführerisch war. Immerhin dürfte der Fahrer dabei zwei Dinge gelernt haben: wie weit sein fahrerisches Talent reicht, und wann beim LaFerrari das Übersteuern einsetzt. Bei 950 PS aus Ferrari-V12 und elektrischem Vortrieb war der “Aha-Moment” allerdings von kurzer Dauer.

Das Ergebnis der Lehrstunde ist, neben den beschädigten parkenden Fahrzeugen, ein rechts and er Front schwer beschädigter Hybrid-Ferrari, der bei einem Neupreis von einer Million Euro nicht billig zu reparieren sein wird. Welchen Schaden das Ego des Fahrers bei der ganzen Aktion genommen hat, lässt sich anhand der Videos allerdings nicht sagen.

(Red.)

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Die schärfsten Flitzer von der Tokyo Motor Show http://www.salzburg24.at/die-schaerfsten-flitzer-von-der-tokyo-motor-show/4500913 http://www.salzburg24.at/die-schaerfsten-flitzer-von-der-tokyo-motor-show/4500913#comments Wed, 28 Oct 2015 10:05:23 +0000 http://4500913

Die Tokio Motor Show wird am Donnerstag offiziell eröffnet und dauert bis 8. November.  Vorab konnten die Pressevertreter bereits einen ausführlichen Blick auf die zahlreichen Neuheiten werfen. 160 Unternehmen aus elf Ländern präsentieren auf der Messe ihre aktuellen Fahrzeuge.

(dpa/Red.)

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VW muss 363.000 Autos in Österreich zurückrufen – 8,5 Mio. in ganz Europa http://www.salzburg24.at/vw-muss-363000-autos-in-oesterreich-zurueckrufen---85-mio-in-ganz-europa/4488233 http://www.salzburg24.at/vw-muss-363000-autos-in-oesterreich-zurueckrufen---85-mio-in-ganz-europa/4488233#comments Thu, 15 Oct 2015 15:56:14 +0000 http://4488233 Der Skandal um manipulierte Abgaswerte zwingt den VW-Konzern zum größten Rückruf in der Firmengeschichte. In den 28 Ländern der Europäischen Union holt Volkswagen rund 8,5 Millionen Diesel-Fahrzeuge in die Werkstätten, wie der Konzern am Donnerstag in Wolfsburg mitteilte. Rund 2,4 Millionen davon entfallen auf die VW-Heimat Deutschland, wie die Wolfsburger berichteten. Diese Zahl hatte auch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) zuvor am Donnerstag genannt.

Rückruf: Österreichische VW müssen in die Werkstatt

Das österreichische Verkehrsministerium (BMVIT) gab bekannt, dass es das deutsche KBA europaweit für einen Rückruf zuständig sehe – was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich. Die Rückrufaktion startet auch hierzulande 2016, analog zu Deutschland.

“Unsere rechtliche Prüfung hat ergeben, dass die Anordnung des KBA auch für jene Autos gilt, die in Österreich unterwegs sind. Das heißt konkret: Auch in Österreich müssen Inhaber der betroffenen Autos in die Werkstätte fahren. Für die Autofahrer soll kein Nachteil entstehen. Diese Rückrufaktion muss zu 100 Prozent erfüllt werden.”

Das BMVIT prüft derzeit das rechtliche Vorgehen, um die Überprüfung der Aktion sicherzustellen. Es ist an Porsche Österreich (als Importeur, Anm.), die Autofahrerinnen und Autofahrer zu informieren”, so eine Ministeriumssprecherin.

363.400 Fahrzeuge aus dem VW-Konzern betroffen

Auf Minister-, Beamten- und Unternehmensebene werde derzeit das weitere Vorgehen abgeklärt. In Österreich wurden 363.400 Modelle aus der Volkswagen-Konzernmarkenpalette manipuliert – konkret geht es dabei um 180.500 VW-Pkw, 24.400 VW-Nutzfahrzeuge, 72.500 Audi, 54.300 Skoda und 31.700 Seat.

VW hat bereits 6,5 Mrd. Euro zurückgestellt

Der europaweite Rückruf entspricht fast einem kompletten Jahresabsatz des Konzerns, der 2014 weltweit gut zehn Millionen Fahrzeuge verkaufte. VW hat für Rückrufe bisher rund 6,5 Milliarden Euro zurückgestellt. Beim bislang größten VW-Rückruf hatte der Autobauer Ende 2013 wegen Qualitätsproblemen weltweit 2,6 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten beordert. Zuvor war europaweit von rund acht Millionen betroffenen Fahrzeugen die Rede gewesen.

Bisher war von weltweit insgesamt rund 11 Millionen betroffenen Dieseln die Rede gewesen, in denen die fragliche Software steckt. Unklar blieb dabei aber anfangs, ob das Manipulierungsprogramm auf allen Märkten arbeitet und ob Vorschriften dabei verletzt werden. Ungewiss war zudem, ob überall ein Rückruf die Folge sein muss. Das KBA wertet die VW-Software als “unzulässige Abschalteinrichtung”. Das sehen die Behörden in den USA ähnlich, wo der Skandal begonnen hatte.

“Vertrauen wieder herzustellen”

VW-Vorstandschef Matthias Müller schrieb am Donnerstag in einem Brief an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), dass die KBA-Entscheidung nun “eine Möglichkeit eröffnet, für die Europäische Union ein gemeinsames und abgestimmtes Vorgehen in allen Mitgliedsstaaten zu erreichen”. Das Schreiben lag der Deutschen Presse-Agentur in Hannover vor. Müller sicherte den betroffenen Kunden darin Transparenz zu. VW werde “hart daran arbeiten, Vertrauen wieder herzustellen”.

Keine Kosten für die Kunden

In Deutschland soll die Großaktion zum Austausch der Software im Januar 2016 starten und sich bis Jahresende ziehen. Das Bundesamt werde “den Beginn und den Fortgang der Rückrufaktion überwachen”, sagte Dobrindt. Bei freiwilligen Nachbesserungen unter der Regie des Konzerns bleibt es also nicht. Bis Ende Oktober muss VW der Behörde nun die geplante neue Software für die 2,0-Liter-Modelle vorstellen, bis Ende November dann die Lösungen für die Fahrzeuge mit 1,6 Litern und 1,2 Litern Hubraum. VW habe zugesichert, dass den Kunden durch die Umrüstungen keine Kosten entstünden.

Die Rückrufaktion trifft vor allem die VW-Kernmarke. Aber auch die VW-Schwestermarken Audi, Seat, Skoda und einige VW-Nutzfahrzeuge zählen zum Kreis des Rückrufes.

Manipulation eine “unzulässige Abschalteinrichtung”

Laut KBA handelt es sich bei der Software um eine “unzulässige Abschalteinrichtung”. VW muss sie aus allen Fahrzeugen entfernen und sicherstellen, dass die Abgasvorschriften künftig eingehalten werden. Für die Autofahrer ändert sich bis dahin nichts. “Die Fahrzeuge sind verkehrssicher und können deswegen auch im Einsatz ganz normal gefahren werden”, sagte Dobrindt.

Extremfall: Betriebserlaubnis erlischt

Halter müssen erst aktiv werden, wenn sie von VW Post bekommen. Die Rückrufaktion ist dann aber für sie Pflicht. Ein KBA-Sprecher sagte am Donnerstag, dass in letzter Konsequenz den Haltern bei Verweigerungen die Stilllegung der Wagen drohe. Zuvor gebe es aber wiederholte Aufforderungen.

1,6-Liter-Motoren müssen umgebaut werden

VW plant für die betroffenen Autos mit 2,0 Litern Hubraum reine Software-Lösungen. Bei Motoren mit 1,6 Litern Zylindervolumen ist wohl zusätzlich eine Anpassung in der Motortechnik nötig – also ein Eingriff nicht nur über die Programmierung. Diese technische Lösung steht vermutlich erst ab September 2016 zum Einbau zur Verfügung, wie Dobrindt sagte. Was genau bei den 1,2-Liter-Motoren technisch nachgebessert werden muss, blieb zunächst vage. Laut KBA sind die von VW skizzierten Anpassungen noch nicht abschließend bewertet.

Zulassungsstelle macht Druck auf VW

Mit dem verpflichtenden Rückruf schaltet sich das KBA direkt ins Handling der Affäre ein und überlässt das nicht allein dem Konzern. Europas größter Autobauer hatte im Oktober einen Katalog mit Plänen an das Bundesamt gesandt, in denen es um die Bewältigung des Skandals der per Spezialsoftware geschönten Abgaswerte geht.

Die Deutsche Umwelthilfe verlangte, bei der Reparatur müsse gesichert sein, dass die versprochenen Abgaswerte nicht nur im Labor, sondern auch im realen Straßenverkehr eingehalten werden. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer begrüßte es, dass jetzt deutlich schneller nachgebessert werden müsse als es VW zunächst gewollt habe.

VW-Vorstandschef Müller forderte am Donnerstag vor Managern in Leipzig “ein anderes, ein moderneres Volkswagen”. Es gelte, die Entscheidungsstrukturen anzupassen und Verantwortung zu delegieren. “Wir müssen auch die Kultur und das Führungsverständnis im Konzern neu ausrichten”, sagte Müller. Es gebe “großen Veränderungsbedarf”. (red/APA/dpa)

Ob Ihr Auto von der Rückrufaktion betroffen sein wird, können Sie mittels Fahrgestellnummer online beim Hersteller überprüfen:

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BMW lässt die Muskeln spielen – Der neue M2 kommt http://www.salzburg24.at/bmw-laesst-die-muskeln-spielen---der-neue-m2-kommt/4487475 http://www.salzburg24.at/bmw-laesst-die-muskeln-spielen---der-neue-m2-kommt/4487475#comments Thu, 15 Oct 2015 10:32:31 +0000 http://4487475 Das M steht bei BMW für die stärksten Modelle der jeweiligen Serie. Und es war bei den Bayern wohl an der Zeit, dass die 2er-Familie kräftigen Zuwachs bekommt.

Der kleine Kraftprotz ist dabei weder optisch zurückhaltend noch schwach auf der Brust. Satte 370 PS spendiert BMW dem M2 aus einem turbogeladenen Reihen-Sechszylinder mit 3.0 Litern Hubraum. Die ganze Kraft geht traditionell an die Hinterräder, und nur dorthin. Der kleine Bayer hat sogar einen eigenen Fahrmodus für Burnouts – Ernsthaft! Ohne qualmenden Gummi gelint der Sprint von 0 auf 100 Km/h in 4,3 Sekunden, Ende ist erst bei abgeriegelten 250 Stundenkilometern. Und BMW verspricht Rennwagen-Sound auf dem ganzen Weg in den Begrenzer.

Teures Spielzeug für sportlich Ambitionierte

So böse wie das Auto, dürften begeisterte BMW-Fans nur beim Preis schauen. In Deutschland startet der M2 bei 56.700 Euro, und einer langen Liste an teuren Extras. In Österreich wird bereits der Einstiegspreis schmerzhaft höher liegen. Eine Cabrio-Version des M2 könnte folgen, inklusive heftigem Preisaufschlag.

Bereits mit an Bord ist die Software für die Installation einer GoPro Kamera – Für den sportlichen Fahrer, der seinen Rennstrecken-Erfolge gerne filmt, per Mail verschickt oder auf Facebook teilt.  Oder YouTube-Klicks generieren will, mit den letzten Film-Sekunden bevor das neue Lieblingsspielzeug sich in die Botanik verabschiedet.

Ein Blick hinter die Kulissen der Entwicklung des BMW M2 Coupé. from BMW M on Vimeo.

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Miss Tuning Kalender 2016: Scharfe Kurven in Berlin http://www.salzburg24.at/miss-tuning-kalender-2016-scharfe-kurven-in-berlin/4486278 http://www.salzburg24.at/miss-tuning-kalender-2016-scharfe-kurven-in-berlin/4486278#comments Wed, 14 Oct 2015 10:22:53 +0000 http://4486278

Die amtierende Beauty-Queen der Veredelungsbranche, Liane Günter, führt die Fans schöner Autos und heißer Kurven durch das Jahr 2016 und macht an allerhand bekannten Touristen-Spots wie beispielweise am Potsdamer Platz, der Berliner Mauer oder am Ku‘damm halt. „Schon beim Shooting war es toll bei Nacht am Potsdamer Platz zu posieren oder aus einer brennenden Tankstelle zu flüchten. Dass die Bilder dann so schönwerden, hat mich echt umgehauen“, freut sich die 25-Jährige aus Horn-Bad Meinberg in Nordrhein-Westfalen.

In Szene gesetzt wurden die Miss Tuning und die 13 Tuning-Cars von Fotograf Max Seam. Das Sammlerstück der Tuning World Bodensee (5. bis 8. Mai 2016), mit einer limitierten Auflage von 1 500 Exemplaren, ist ab sofort zum Preis von 25 Euro erhältlich.

Making-of-Video

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BMW M4 GTS: Mehr Druck dank Wassereinspritzung http://www.salzburg24.at/bmw-m4-gts-mehr-druck-dank-wassereinspritzung/4479101 http://www.salzburg24.at/bmw-m4-gts-mehr-druck-dank-wassereinspritzung/4479101#comments Wed, 07 Oct 2015 13:22:07 +0000 http://4479101 Mit dem BMW M4 GTS präsentiert der hauseigenen Edeltuner einen Straßenrenner, der nicht nur optisch an allen Ecken und Enden nach der Rennstrecke schreit. Eine Zeit von 7:28 Minuten für die Runde auf der legendären Nürburgring-Nordschleife, der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt, ist schließlich ein klares Statement.

Der Bolide basiert auf dem 2014 eingeführten M4 Coupé, aus dem auch das Dreiliter-Biturbo-Aggregat stammt, das den GTS in knackigen 3,8 Sekunden auf Tempo 100 katapultiert. Am anderen Ende bleibt die Tachonadel bei 305 km/h stehen, allerdings auch nur, weil hier die Elektronik abregelt. Zum Vergleich: Der normale M4 schafft die 100 in 4,1 Sekunden und wird bei 250 km/h abgeregelt – aber welches M-Modell ist schon “normal”?

Der Trick mit der Verdunstungskälte

Mehr Leistung dank Wasser im Ansaugtrakt. (Bild: BMW) Mehr Leistung dank Wasser im Ansaugtrakt. (Bild: BMW) ©

Um diese Fahrleistungen zu erreichen, haben sich die Ingenieure bei BMW etwas einfallen lassen und bringen uralte Motorsporttechnik erstmals in den zivilen Straßenverkehr. Eine Wassereinspritzung im Ansaugtrakt senkt durch Verdunstungskälte die Temperatur der Luft und steigern so die Effizienz der Verbrennung. Kurz gesagt: Mit Wasser im Gemisch gibt es mehr Wumms im Zylinder.

Gleichzeitig sinkt die thermische Belastung des doppelt aufgeladenen Dreiliter-V6, der nun 500 statt 431 PS leistet und maximal 600 Newtonmeter auf die Hinterräder bringt. Weniger interessant für die Zielgruppe dürfte dagegen sein, dass die Verbrauchswerte trotz des Plus an Leistung denen des Standardmodells entsprechen (8,3 Liter auf 100 km, 194 g CO2 / km).

Carbon, Carbon und nochmal Carbon

Mehr Leistung ist aber nicht der einzige Unterschied, BMW hat den GTS gnadenlos abgespeckt. Leer wiegt der Münchner 1.510 Kilogramm – das sind etwa 100 Kilogramm weniger als beim Serien-M4 mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, welches übrigens auch im GTS die einzige zur Verfügung stehende Variante ist. Dementsprechend liegt das Leistungsgewicht bei 3,0 Kilogramm pro PS.

Auch im Inneren: Carbon in Edeloptik. (Bild: BMW) Auch im Inneren: Carbon in Edeloptik. (Bild: BMW) ©

Zur Verschlankung tragen aber auch aus Carbon gefertigte Motorhaube, Frontsplitter, Dach, Heckspoiler, Heckdiffusor und das Tragrohr für die Instrumententafel bei. Auch der Kofferraumdeckel ist aus kohlenstoffasernverstärktem Kunststoff gefertigt, das Endrohr wurde dank Titan um 20 Kilogramm leichter.

Hinten OLED-Technik, vorne LED-Kurvenlicht

(Bild: BMW) (Bild: BMW) ©

Für beste Fahrbahnausleuchtung sorgen die beiden charakteristischen Doppelrundscheinwerfer mit vier leuchtenden Coronaringen. Sie kombinieren moderne LED-Technik mit BMW Selective Beam (blendfreier Fernlichtassistent) sowie mit adaptivem Kurvenlicht.

Ebenso charakteristisch wie das Lichtdesign der Frontpartie ist die L-förmige Gestaltung der Heckleuchten. Weltweit erstmals in einem Serienautomobil verfügt der M4 GTS über Heckleuchten in OLED-Technologie. OLEDs (OLED = Organic Light Emitting Diode) sind Lichtquellen, die vollflächig und homogen leuchten – im Unterschied zur punktförmigen Lichtabgabe der LEDs.

Nur 700 M4 GTS werden gebaut

Auf den Markt kommt der Renner im März 2016, mit einem Preis von 142.600 Euro ist er dabei fast doppelt so teuer wie das M4-Serienmodell. Wer einen kaufen will und kann, sollte sich allerdings beizeiten mit seinem BMW-Händler gutstellen: Weltweit wird es nur 700 M4 GTS geben. (red)

So klingt der BMW M4 GTS

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Teslas Elektro-SUV: Volles Rohr ohne Auspuff http://www.salzburg24.at/teslas-elektro-suv-volles-rohr-ohne-auspuff/4471271 http://www.salzburg24.at/teslas-elektro-suv-volles-rohr-ohne-auspuff/4471271#comments Wed, 30 Sep 2015 09:18:47 +0000 http://4471271

US-Medien feiern den elektrischen Stadt-Geländewagen mit den Flügeltüren bereits als “wichtigstes Auto des Jahres” und die Käufer akzeptieren die jahrelangen Lieferverzögerungen ohne Murren. Die Firma aus Palo Alto im Silicon Valley, dem kalifornischen Tech-Mekka, hat eine eingefleischte Fangemeinde. Die Verspätungen des schillernden Firmenchefs Elon Musk werden hingenommen wie die künstlerische Freiheit eines Rockstars.

Tesla liebt die große Show

Tesla inszeniert seine Produktpremieren ähnlich wie Apple seine iPhone-Vorstellungen, nur nachts und mit mehr Party-Atmosphäre. Stylische Eleganz im Scheinwerferlicht, das ist auch Dienstagnacht bei der Präsentation des “Model X” in Teslas Fabrik in Fremont, Kalifornien, angesagt. Knapp eine Stunde, nachdem es losgehen sollte, erscheint Musk auf der Bühne und startet die Show.

Hightech im Tesla X

Der neue SUV bietet allerhand technische Raffinessen und Schnickschnack wie die nach oben öffnenden “Falcon”-Türen, einen Luftfilter-Power-Button gegen Biowaffen-Angriffe oder den Turbostart in 3,2 Sekunden von null auf 60 Meilen pro Stunde. Die Features und der Preis von bis zu 142.000 Dollar bestätigen, dass Tesla wie mit dem bisher einzigen Fahrzeug “Model S” nach wie vor im Luxusbereich angesiedelt ist.

Ein Tesla für die Masse

Dabei soll der SUV als familientaugliches Fahrzeug mit drei Sitzreihen durchaus den Anfang der Brücke zum Massenmarkt darstellen. Voraussichtlich 2018 will Tesla mit dem “Model 3” einen erschwinglichen Stromer für die breite Bevölkerung rausbringen. Für den von der Fangemeinde angehimmelten Musk ist der Geländewagen ein Meilenstein. Allerdings auch ein Risiko.

Wie bei allem, was Tesla entwickelt, wurde enorm viel Geld in die Hand genommen. Um die Lieferziele für dieses Jahr zu erreichen, muss die Produktion schnell ausgebaut werden.

Elon Musk plant für die Zukunft

Teslas Ziel ist es, spritlose Autos in der ganzen Gesellschaft zu verbreiten. Dafür baut das Unternehmen eine gigantische Fabrik in der Wüste Nevadas, in der einmal kostengünstig die Batterien für den Antrieb der Wagen produziert werden sollen. Erst vor wenigen Tagen warb Musk in Berlin bei Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) für E-Autos. Angesichts von Volkswagens Abgas-Skandal scheint der Zeitpunkt für Tesla ideal.

Doch die Empörung über den deutschen Konzern sagt wenig über die tatsächlichen Vorlieben der Autokäufer aus. Elektroautos haben es – nicht zuletzt wegen der billigen Spritpreise – bisher schwer, aus der Nische zu kommen. Ob Musks Argument, der Stromantrieb sei langfristig effizienter und umweltfreundlicher, irgendwann bei der Masse verfängt, steht in den Sternen. Bisher verliert Tesla Geld, und die Verkaufslisten führt die spritschluckende Konkurrenz an.

(APA)

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VW-Dieselskandal: Der Diesel-Motor wird nicht sterben, aber teurer http://www.salzburg24.at/vw-dieselskandal-der-diesel-motor-wird-nicht-sterben-aber-teurer/4465694 http://www.salzburg24.at/vw-dieselskandal-der-diesel-motor-wird-nicht-sterben-aber-teurer/4465694#comments Thu, 24 Sep 2015 16:55:24 +0000 http://4465694

Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, fleht die Öffentlichkeit geradezu an, die Branche wegen VW nicht unter Generalverdacht zu stellen. Nach Einschätzung von Experten wird die Affäre die Politik zu einer scharfen Umsetzung des geltenden Grenzwertes für Stickoxid zwingen – und die Autobauer zu einer teureren Abgasreinigungstechnik. Der hohe Diesel-Absatz könnte sinken, alternative Antriebe mit Strom stärker gefragt sein.

Verfahren in Europa wirft Fragen auf

“Wir halten am Diesel fest”, betonte Wissmann am Donnerstag auf der Automobilmesse IAA. “Man muss klar unterscheiden zwischen der Manipulation einer Testtechnologie und der Technologie selbst.” Doch selbst das vorgeschriebene Verfahren in Europa wirft Fragen auf. Wie aus einem Schreiben der deutschen Regierung an die EU-Kommission hervorgeht, halten die neuesten Diesel-Fahrzeuge die Euro-6-Norm von 80 Milligramm auch nur auf dem Prüfstand ein – im Normalbetrieb liegt der Schnitt bei 500 Milligramm pro Kilometer. Das ist eine Ursache dafür, dass die EU gegen Deutschland ein Strafverfahren wegen zu hoher Luftverschmutzung eingeleitet hat. Die überhöhte Stickoxid-Konzentration führt zu Atemwegskrankheiten.

“Dieselgate” könnte Politik unter Druck setzen

Die Autoindustrie verweist als Lösung des Problems auf die neuen Messverfahren, die gerade noch in der EU in Arbeit sind. Sie sollen ab 2017 die Emissionen unter realeren Bedingungen glaubwürdiger ermitteln. Doch bei der Ausgestaltung der Regeln versucht die Autolobby nach Informationen aus EU-Kreisen, den Ermessensspielraum weit auszudehnen. Autoexperte Helmut Becker, Chef des Instituts für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation in München (IWK), erwartet, dass “Dieselgate” die Politik so stark unter Druck setzen wird, dass die Industrie hier mit straffen Zügeln rechnen muss. Die Autobauer müssten aus dem Skandal die Lehre ziehen, dass ein strenges Regime auch in ihrem Sinne ist. “Es müsste einen Neuanfang geben, und die deutsche Autoindustrie müsste wirklich die umweltfreundlichsten Autos der Welt bauen”, sagte er.

Zwei Mal jährlich Harnstoff zur Neutralisierung?

Dazu ist aber eine kostspieligere Technik notwendig, bei der Harnstoff zur Neutralisierung des Stickoxids in die Abgase gesprüht wird. Diese gibt es bisher vor allem bei teureren Oberklassewagen. Der Autofahrer müsste etwa zwei Mal im Jahr für 50 Euro eine Flasche Harnstoff nachkippen. Die Analysten von Goldman Sachs schätzen, dass sich Autos durch die sauberere Technik um 100 bis 300 Euro verteuern. “Deshalb besteht das Risiko, dass die jüngsten Vorfälle ein schnelleres Abwenden vom Diesel auslösen”, schrieben sie.

Experte erwartet Einknicken des Diesel-Absatzes

Ein Branchenexperte, der nicht namentlich genannt werden will, erwartet ebenfalls ein Einknicken des Diesel-Absatzes, zumindest von Mittelklasse-Fahrzeugen, bei denen die Käufer nur einen geringeren Preisaufschlag gegenüber einem Benziner akzeptieren. Der von der Industrie gefürchtete Imageschaden des Diesels als Dreckschleuder werde die Deutschen dagegen kaum davon abhalten, ihr liebstes Kind auch mit Diesel zu fahren. “Jeder ist für eine saubere Umwelt, aber die Leute kaufen sich trotzdem SUVs und heizen mit 250 Stundenkilometern über die Autobahn”, sagte der Autoexperte.

“Dann wird’s halt teurer”

Der Kratzer am Diesel-Image ist für die Industrie nicht nur ein Absatzproblem, da jedes zweite neue Fahrzeug in Europa mit dem dickeren Treibstoff fährt. Da der Diesel weniger verbraucht und damit weniger Kohlendioxid (CO2) ausstößt, brauchen die Hersteller dringend einen hohen Anteil an ihren Fahrzeugflotten, um im Schnitt den CO2-Grenzwert von 95 Gramm ab 2020 einzuhalten. Das gilt vor allem für die Premiumhersteller: Drei Viertel aller BMW, zwei Drittel aller Audi und sechs von zehn neuen Mercedes-Modellen fuhren 2014 mit Diesel. Sollte der Diesel-Absatz einknicken, müssten die Hersteller noch mehr als bisher in emissionsarme Benzin-Motortechnik investieren – und in die dank Batterieeinsatz spritsparenden Hybrid-Modelle. Die deutschen Autobauer werde das nicht ruinieren, ist IWK-Chef Becker sicher. “Die schaffen das – dann wird’s halt teurer.”

(APA)

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VW-Dieselskandal: Wie und warum täuschte VW bei US-Abgastests? http://www.salzburg24.at/vw-dieselskandal-wie-und-warum-taeuschte-vw-bei-us-abgastests/4465689 http://www.salzburg24.at/vw-dieselskandal-wie-und-warum-taeuschte-vw-bei-us-abgastests/4465689#comments Thu, 24 Sep 2015 16:49:51 +0000 http://4465689

Knapp eine Woche, nachdem der Abgas-Skandal aus den USA über den Volkswagen-Konzern hereinbrach, herrscht immer noch Fassungslosigkeit: Was in aller Welt hat den größten Autobauer Europas zu den Manipulationen verleitet? Warum blieben die Täuschungen so lange unbemerkt? Und wieso flog am Ende dann doch alles auf? Fragen und Antworten zum Thema:

Welche Vorteile hatte VW durch den Schwindel?

– Einhaltung von Abgas-Grenzwerten: Ohne das sogenannte Defeat Device – die spezielle Manipulations-Software zur Deaktivierung der Abgasreinigung im Normalbetrieb – würden die betroffenen Diesel-Wagen in den USA nicht zugelassen, weil ihr Schadstoff-Ausstoß zu hoch wäre. Fast ein Viertel der in den USA verkauften VW sind Diesel.

– Mehr Power und Spritzigkeit: “Die Leistung des Autos verringert sich, wenn die Abgasreinigung arbeitet”, erklärt der Anwalt Steve Berman, der bereits am Freitag eine Sammelklage gegen VW auf den Weg brachte. Es gibt auch Fahrer, die ihre Autos selbst durch den Ausbau der Gasreinigung zu mehr Spritzigkeit “tunen”.

– Senkung des Spritverbrauchs: Durch das Abschalten der Abgasreinigung kommt das Auto mit weniger Benzin aus – ein wichtiger Kaufanreiz. Der Schwindel machte es möglich, die Wagen als “Clean-Diesel” mit angeblich geringem Schadstoffausstoß, niedrigem Spritverbrauch und zugleich relativ viel Leistung anzubieten.

Wie konnte das “Defeat Device” die Abgastests austricksen?

– Technikexperten gehen davon aus, dass die Software anhand von Steuerung und Gaspedal erkennen konnte, dass sich der Wagen in der Überprüfung befindet. Denn bei den offiziellen Emissionstests in den USA bewegten sich zwar die Räder – das Lenkrad aber nicht. Das sei wohl das Signal gewesen, die Abgasreinigung einzuschalten, sagte Anna Stefanopolou von der Universität Michigan dem US-Magazin “Wired”.

Dachte man bei VW tatsächlich, damit durchzukommen?

– Offenbar schon. Ob sich die beteiligten Ingenieure des enormen Risikos bewusst waren – Verstöße gegen das Klimaschutzgesetz können in den USA als Straftatbestand gewertet werden -, darüber kann nur spekuliert werden. Auf VW-Management-Ebene scheinen die Ermittlungen aber lange auf die leichte Schulter genommen worden zu sein.

– Aus Dokumenten der kalifornischen Umweltschutzbehörde CARB geht hervor, dass VW bereits 2014 von Verdachtsfällen in Kenntnis gesetzt wurde. Später führte das Unternehmen sogar einen freiwilligen Rückruf der fast 500.000 betroffenen Fahrzeuge durch und meinte, das Problem gelöst zu haben. Die Regulierer ließen jedoch nicht locker und stießen weiter auf Ungereimtheiten.

– Es gab laut CARB mehrere Treffen mit Konzernvertretern, in denen diese versuchten, die verdächtig hohen Abgaswerte auf technische Macken zu schieben. Erst nachdem die EPA drohte, die Zulassung der vor dem Verkaufsstart stehenden neuen VW-Modelle zu verweigern, soll das Unternehmen am 3. September zugegeben haben, seit 2009 manipuliert zu haben. Am 18. September machten die CARB und die US-Umweltbehörde EPA den Fall öffentlich.

Wieso flog das Ganze letztlich auf?

– Durch einen Zufall, mit dem die US-Aufseher selbst gar nichts zu tun hatten. Jahrelang blieb der Software-Trick von ihnen unbemerkt. Erst 2013 wurden Forscher vom International Council on Clean Transportation (ICCT) stutzig, weil die Messwerte von VW-Diesel-Autos in Europa bei Tests von denen im Normalbetrieb abwichen. Die Gruppe tat sich mit Forschern der Universität von West Virginia zusammen, um Tests in den USA durchzuführen, wo die Abgasvorschriften strenger sind. Einen Schummelverdacht gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

– Untersucht wurden ein Jetta und ein Passat von VW sowie ein BMW X5. Die Ergebnisse waren ein Schock: Der tatsächliche Abgasausstoß des Jetta lag im Normalbetrieb um das 15- bis 35-Fache über dem US-Grenzwert, beim Passat um das 5- bis 20-Fache. Nur der BMW verhielt sich normal. Die Forscher informierten EPA und CARB, die eigene Untersuchungen einleiteten. Diese Ermittlungen führten dann zu dem Skandal, der VW-Chef Martin Winterkorn am Ende den Job kostete.

(APA)

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Insider: Porsche-Chef Müller wird neuer VW-Chef http://www.salzburg24.at/insider-porsche-chef-mueller-wird-neuer-vw-chef/4465576 http://www.salzburg24.at/insider-porsche-chef-mueller-wird-neuer-vw-chef/4465576#comments Thu, 24 Sep 2015 14:51:08 +0000 http://4465576
Der 62-jährige Chef der VW-Tochter Porsche war während der Führungskrise im Frühjahr schon als Kandidat für eine Übergangszeit gehandelt worden. Müller ist seit bald vier Jahrzehnten im VW-Konzern: Er lernte bei Audi in Ingolstadt Werkzeugmacher und kehrte nach dem Informatikstudium dorthin zurück. Als Winterkorn 2007 als Chef von Audi an die VW-Spitze wechselte, ging Müller als Produktstratege mit ihm nach Wolfsburg. Nach der gescheiterten Übernahme von Volkswagen durch Porsche, die schließlich mit der Unterordnung von Porsche als VW-Marke endete, übernahm er 2010 auf Geheiß von Piech die Führung der Sportwagenschmiede und trieb den Absatz auf neue Rekordhöhen.

Vergangene Woche noch erklärte Müller im Interview mit Reuters, in einer neuen Konzernstruktur gerne die Leitung der Sportwagengruppe übernehmen zu wollen. Er bezeichnet sich selbst gern als Konzernzögling. Daher würde das VW-Vorstandsmitglied seine Stuttgarter Wahlheimat wohl aufgeben, sollte der Aufsichtsrat ihn rufen.

Vorstände müssen gehen

Zuvor wurde bekannt, dass die Krise beim deutschen Autobauer VW noch weitere personelle Konsequenzen bei den Töchtern Porsche und Audi nach sich zieht. Der für Forschung zuständige Porsche-Vorstand Wolfgang Hatz muss gehen, wie die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Konzernkreisen erfuhr. Auch Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg muss seinen Posten räumen.

Der Porsche-Manager Hatz war von 2001 bis 2009 im VW-Konzern als Motorenentwickler tätig – zunächst bei Audi, später bei Volkswagen selbst. Seit Februar 2011 ist er Mitglied im Vorstand der VW-Tochter Porsche. Ein Porsche-Sprecher sagte, man äußere sich nicht zu Personalspekulationen.

Auch Entwicklungsvorstand soll gehen

Laut “Spiegel” ebenfalls ausscheiden soll nach dem Willen der Aufsichtsräte Hackenbergs Nachfolger als Entwicklungsvorstand bei Volkswagen, Heinz-Jakob Neußer.

In Wolfsburg tagte am Donnerstag der Aufsichtsrat der Porsche AG, später sollten auch die Kontrolleure der Porsche-Dachgesellschaft Porsche SE zusammenkommen. Für Freitag ist eine Sitzung der Aufseher des Mutterkonzerns VW geplant. Volkswagen-Chef Martin Winterkorn war am Mittwoch wegen der Affäre um manipulierte Abgaswerte in den USA zurückgetreten.

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VW-Dieselskandal verunsichert Autofahrer weltweit http://www.salzburg24.at/vw-dieselskandal-verunsichert-autofahrer-weltweit/4465545 http://www.salzburg24.at/vw-dieselskandal-verunsichert-autofahrer-weltweit/4465545#comments Thu, 24 Sep 2015 14:32:15 +0000 http://4465545

Die wichtigsten Fragen und Antworten

Worum geht es bei “#Dieselgate”?

VW hat Diesel-Autos mit einer Software so manipuliert, dass sie bei Tests durch US-Behörden deutlich weniger Stickoxide ausstießen als im Normalverkehr auf der Straße.

Welche Autos aus dem Hause Volkswagen sind betroffen?

Das ist noch nicht geklärt. Schon am Dienstag hatte Volkswagen betont, dass eine “auffällige Abweichung zwischen Prüfstandswerten und realem Fahrbetrieb” ausschließlich beim Diesel-Motortyp EA 189 festgestellt wurde. Derzeit bereitet der Konzern eine Liste der von der Abgas-Affäre betroffenen Dieselwagen vor, wie ein VW-Sprecher am Donnerstag erklärt hat. Laut Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) geht es um Fahrzeuge mit 1,6- und 2-Liter-Dieselmotoren. Bisher bekannt ist zudem, in welche Modellreihen der VW-Tochter Audi der besagte Motorentyp verbaut wurde: A1, A3, A4 und A6. Die genauen Baujahre sind bisher aber unbekannt. Auch bei Skoda wurden Modelle der Reihen Fabia, Roomster, Octavia und Superb aus den Jahren 2009 bis 2013 teilweise mit den betroffenen Dieselmotoren ausgerüstet.

Geben auch andere Marken einen zu niedrigen Stickoxid-Ausstoß an?

Das steht noch nicht fest. Mehrere Autobauer wie Daimler, BMW, Opel oder Fiat haben zwar inzwischen erklärt, sich strengstens an alle Abgasvorgaben zu halten. Experten gehen aber davon aus, dass nicht nur Volkswagen-Fahrzeuge mehr Schadstoffe ausstoßen als von den Konzernen angegeben. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) etwa hat nach Bekanntwerden der VW-Abgasmanipulationen behauptet: “Das Problem besteht nicht nur in den USA sondern in noch deutlich stärkerem Umfang in Europa vor allem bei den deutschen Herstellern.” Auch Peter Mock vom International Council on Clean Transportation (ICCT) sagte der Branchenzeitung “Automobilwoche”, frühere Vergleiche von Messdaten aus Labor und Praxis legten den Schluss nahe, dass es auch bei anderen Herstellern größere Abweichungen geben könnte.

Woran erkenne ich, dass ein solcher Motor in meinem Auto verbaut ist?

Das lässt sich an der Motornummer erkennen – diese besteht aus maximal drei Buchstaben und einer Zahl – im aktuellen Fall aus “EA 189”. “Die Motornummer steht eingeschlagen im Motorblock”, erklärt eine Mitarbeiterin vom Autohaus Volkswagen Automobile Frankfurt.

Was bedeuten die höheren Werte für die deutsche Feinstaubplaketten und Steuern?

Erstmal gar nichts. Denn mit den Plaketten für die Umweltzonen soll die Luftbelastung durch Rußpartikel bekämpft werden, wie ADAC-Sprecher Christian Buric erklärt. Und die Steuer orientiere sich am Ausstoß des Treibhausgases CO2, das für den Klimawandel mitverantwortlich gemacht wird, nicht an Stickoxid-Emissionen.

Was soll ich als Verbraucher tun?

DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch rät VW-Fahrern, sich schriftlich an den Autobauer zu wenden und sich die Schadstoffwerte für ihr Auto bestätigen zu lassen. “In dem Schreiben empfiehlt sich ein Hinweis darauf, dass man sich rechtliche Schritte vorbehält, wenn falsche Angaben gemacht werden sollten.” Liegen die Werte über den Vorgaben, sollten Kunden eine kostenlose Nachbesserung einfordern, sagt Resch. Die Verbraucherzentralen haben den VW-Konzern aufgefordert, betroffene Autos nachzurüsten oder den Besitzern einen Anspruch darauf zuzugestehen. “Volkswagen muss, um Vertrauen zurückzugewinnen, jeden betroffenen Verbraucher von Schäden freistellen”, betont Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

Kann man überhaupt noch guten Gewissens einen Diesel fahren?

Der Autoverband VDA betont, dass Diesel-Fahrzeuge für die geplante Senkung des CO2-Ausstoßes sehr wichtig sind: “Moderne Diesel-Antriebe sind für die Erreichung der europäischen Klimaschutzziele unverzichtbar.” Selbst Resch räumt ein: “Man kann Diesel auch sauber machen.” Allerdings sei dies oft nicht der Fall. Erst dieser Tage hatte die DUH vor der Frankfurter IAA mit dem Slogan “Diesel-Abgase töten” gegen die aus ihrer Sicht “vorsätzliche Nichteinhaltung gesetzlicher Grenzwerte für die giftigen Dieselabgase” protestiert.

vwtrick

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Da schmerzt das Zuschauen: Neunfach-Überschlag mit Porsche-Renner http://www.salzburg24.at/da-schmerzt-das-zuschauen-neunfach-ueberschlag-mit-porsche-renner/4464143 http://www.salzburg24.at/da-schmerzt-das-zuschauen-neunfach-ueberschlag-mit-porsche-renner/4464143#comments Wed, 23 Sep 2015 13:23:49 +0000 http://4464143 Bei einem Rennen der Porsche GT3 Cup Challenge in Goiânia in Brasilien erwischte es Pedro Piquet bereits in der ersten Runde. Ricardo Baptista touchierte den vor ihm fahrenden Porsche von Piquet in einer Rechtskurve, hob den Wagen des Weltmeister-Sohnes hoch, und schob ihn ins Gras. Dort bleibt der Wagen im weichen Untergrund hängen und überschlägt sich in der Folge neunmal.

Obwohl buchstäblich die Porsche-Fetzen fliegen, kommt Piquet mit einer leichten Verletzung an einer Hand und einigen Prellungen davon. Er hatte nach seinem spektakulären Crash sogar noch Lust ein Foto aus dem Krankenhaus zu posten. Dem Überrollkäfig im Renn-Porsche sei Dank.

Tudo certo pessoal, pequeno susto estou otimo aqui. Obrigado por todo o apoio. @piquetsports

Ein von Pedro Piquet, Brasilia (@pedropiquet1) gepostetes Foto am

(Red.)

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Googles IAA-Auftritt leitet Umbruch der Autobranche ein http://www.salzburg24.at/googles-iaa-auftritt-leitet-umbruch-der-autobranche-ein/4455513 http://www.salzburg24.at/googles-iaa-auftritt-leitet-umbruch-der-autobranche-ein/4455513#comments Tue, 15 Sep 2015 14:31:47 +0000 http://4455513

Auch wenn die blitzenden Karosserien der neuesten Fahrzeuge auf der internationalen Automesse in Frankfurt auch dieses Jahr im Mittelpunkt stehen. Ist doch einiges anders.

Autohersteller und ihre Lieferanten sind nicht mehr unter sich. Erstmals will der US-Internetgigant Google seine Vision von der Mobilität der Zukunft einem breiten Publikum präsentieren.

In das selbst fahrende Fahrzeug, das derzeit auf amerikanischen Straßen getestet wird, kann man sich in Frankfurt zwar noch nicht setzen. Auch einen eigenen Messestand hat das Unternehmen nicht. Google werde aber die Chance nutzen, um die Messebesucher in Diskussionsveranstaltungen über die Zukunft der Mobilität zu informieren, sagte ein Unternehmenssprecher.

Winterkorn: Daten “im Sinne des Kunden”

Marin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen, freut sich darauf, sagt er: “Also zunächst einmal freue ich mich, dass die großen Googles und Apples erkannt haben, wie interessant das Automobil ist, wie viel Daten ein Automobil liefert, liefern könnte, wenn wir wollen. Und deswegen freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Google und mit Apple. Sie wird sicher im Sinne des Kunden erfolgreich sein.”

Google betont, man sehe sich als Partner der Automobilindustrie. Das IT-Unternehmen verweist darauf, dass bereits mehr als 35 Hersteller “Android Auto” nutzten, mit der Smartphones mit den Navigations- und Unterhaltungsanwendungen im Wagen verbunden werden können.

Da Software durch die zunehmende Vernetzung immer wichtiger wird und diese vor allem von Technologiefirmen kommt, könnten die Autobauer jedoch langfristig zu Zulieferern von Karosserien und Fahrwerken degradiert werden, sagen Autoexperten.

Daimler fürchtet sich nicht vor Google und Apple

Daimler-Chef Dieter Zetsche hält diese Befürchtung für unbegründet: “Wir können uns vorstellen, wenn wir zusammenarbeiten, dass wir, was ja heute schon der Fall ist, über Apple Play sprechen oder entsprechende Android-System, die für das Entertainment bei uns natürlich laufen können. Aber das Herz des Automobils, das die Intelligenz des Automobils darstellt, wird von uns bereitgestellt und nicht von iOS oder Android. Auch in Zukunft nicht.”

Die digitale Vernetzung und das automatisierte Fahren sind dennoch wichtige Schwerpunkt der diesjährigen Auto-Leistungsshow. Das Sammeln von Daten und darauf aufbauende Dienstleistungen im Auto gelten als Zukunftsgeschäft in der Branche. Zugleich werden den Autofahrern immer mehr Aufgaben von der Elektronik abgenommen.

(Reuters)

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Die Polizei in Los Angeles fährt jetzt Tesla http://www.salzburg24.at/die-polizei-in-los-angeles-faehrt-jetzt-tesla/4455087 http://www.salzburg24.at/die-polizei-in-los-angeles-faehrt-jetzt-tesla/4455087#comments Tue, 15 Sep 2015 10:31:43 +0000 http://4455087

Eric Garcetti, Bürgermeister von L.A., verkündet anläslich der Neuanschaffung auf einer Pressekonferenz stolz die Vorteile der neuen Polizeifahrzeuge. Mit der größten stadteigenen Flotte an elektrischen Fahrzeugen spare man nicht nur Steuergelder, Los Angeles mache damit auch einen großen Schritt die nachhaltigste Stadt der USA zu werden.

Teure Testfahrzeuge

Zwei Fahrzeuge stechen in der neuen Flotte aber besonders ins Auge. Ein BMW i3 und der Tesla Model S. Der Tesla beschleunigt von null auf hundert Stundenkilometer in  3,2 Sekunden, und selbst der BMW als Klein- und Familienwagen schafft den Sprint voll elektrisch in nur sieben Sekunden. Zum Verwendungszweck dieser besonderen Polizeifahrzeuge blieb die Polizei von L.A. eher vage: Man werde die beiden Wagen für Tests und Versuche verwenden, um festzustellen wie die Elektro-Technologie die Polizei bei ihren zukünftigen Aufgaben unterstützen könne.

Man darf den “Test-Beamten” viel Vergnügen wünschen.

(Red.)

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Zustand von BMW-Chef nach Kreislaufkollaps auf der IAA stabil http://www.salzburg24.at/zustand-von-bmw-chef-nach-kreislaufkollaps-auf-der-iaa-stabil/4454849 http://www.salzburg24.at/zustand-von-bmw-chef-nach-kreislaufkollaps-auf-der-iaa-stabil/4454849#comments Tue, 15 Sep 2015 08:37:47 +0000 http://4454849

Die Pressekonferenz wurde daraufhin abgebrochen.

Arzt gibt Entwarnung für BMW-Boss Krüger

Nach Angaben von BMW erlitt Krüger eine Kreislaufschwäche. Er habe sich schon am Morgen nicht wohlgefühlt. Krüger sei erst vor kurzem von Auslandsreisen zurückgekehrt, es sei ihm aber wichtig gewesen, die Pressekonferenz abzuhalten. Ein Arzt untersuchte ihn vor Ort. Ersten Untersuchungen zufolge sei sein Gesundheitszustand stabil, erklärte BMW.

Der 49-jährige Krüger hatte erst im Mai die Nachfolge von Norbert Reithofer angetreten. Die IAA öffnet am Donnerstag ihre Tore für das Fachpublikum.

(APA)

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Nur die Hälfte der Autofahrer hat die Kopfstütze richtig eingestellt http://www.salzburg24.at/nur-die-haelfte-der-autofahrer-hat-die-kopfstuetze-richtig-eingestellt/4428797 http://www.salzburg24.at/nur-die-haelfte-der-autofahrer-hat-die-kopfstuetze-richtig-eingestellt/4428797#comments Fri, 21 Aug 2015 09:23:51 +0000 http://4428797

Bei einer falsch eingestellten Kopfstütze drohen im Falle eines Unfalls bereits bei geringen Fahrgeschwindigkeiten schwere Nackenverletzungen. “Die Kopfstütze sollte auf Höhe der Kopfoberkante oder darüber stehen. Der Abstand vom Hinterkopf zur Kopfstütze sollte höchstens vier Zentimeter betragen. Auch die Sitzlehne sollte aufrecht justiert sein”, erklärte ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl in der Aussendung.

So ist es richtig

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Besonders gefährdet seien große Personen, da die niedrigste Standardeinstellung der Kopfstützen oft nur für kleine bis mittelgroße Menschen passt.

Vorsicht am Rücksitz

Auch Passagiere am Rücksitz sollten aufpassen: “Bei den Rücksitzen sind die Kopfstützen bei modernen Fahrzeugen oft komplett in der Lehne versenkt. Das hat den Vorteil, dass der Fahrer eine bessere Rundumsicht hat, solange hinten frei ist. Der Nachteil: Sitzt jemand am Rücksitz, muss man die Kopfstützen manuell herausziehen und adjustieren. Darauf darf man nicht vergessen”, sagte Kerbl.

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Erlkönig in Gargellen gesichtet – Vermutlich ein BMW 7er Hybrid http://www.salzburg24.at/erlkoenig-in-gargellen-gesichtet---vermutlich-ein-bmw-7er-hybrid/4410955 http://www.salzburg24.at/erlkoenig-in-gargellen-gesichtet---vermutlich-ein-bmw-7er-hybrid/4410955#comments Mon, 03 Aug 2015 16:28:42 +0000 http://4410955 Das Fahrzeug trägt auf seiner hinteren Stoßstange einen Aufkleber mit dem Schriftzug “Hybrid Test Vehicle”.

Neben dem Münchner Kennzeichen, dem deutlichsten Hinweis auf einen BMW, sprechen die Form der beiden Auspuffblenden, die Felgen, die kleine Flosse hinten am Dach und die Frontpartie mit den Scheinwerfern, soweit erkennbar, für das neue Flagschiff der Bayerischen Motoren Werke.

Die Front sieht sehr nach BMW aus. Bild: Dominik Sattler Die Front sieht sehr nach BMW aus. Bild: Dominik Sattler ©

Wer genaueres sagen kann, oder einen anderen Tipp hat, kann uns das gerne in den Kommentaren mitteilen.

(Red.)

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