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	<title>Salzburg24.at &#187; Welt-News</title>
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		<title>Erste Life-Ball-Gäste gelandet, Longoria sagte ab</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:22:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ersten Stargäste des Life Ball sind am Freitagvormittag am Flughafen Wien-Schwechat gelandet. Neben Carmen Elektra und der "bezaubernden Jeannie" Barbara Eden hatte sich Organisator Gery Keszler besonders auf den US-Turmspringer Greg Louganis gefreut, wie er im APA-Interview erzählte. Desperate Housewives"-Star Eva Longoria musste hingegen aufgrund einer Mandelentzündung kurzfristig absagen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Stargäste des Life Ball sind am Freitagvormittag am Flughafen Wien-Schwechat gelandet. Neben Carmen Elektra und der &#8220;bezaubernden Jeannie&#8221; Barbara Eden hatte sich Organisator Gery Keszler besonders auf den US-Turmspringer Greg Louganis gefreut, wie er im APA-Interview erzählte. Desperate Housewives&#8221;-Star Eva Longoria musste hingegen aufgrund einer Mandelentzündung kurzfristig absagen.<br />
<span id="more-3583577"></span><br />
<P>&#8220;Es wird ein toller, wenn auch ein bisschen kühler Abend&#8221;, so Keszler kurz vor der Landung des &#8220;Life Ball Fliegers&#8221; aus New York. Schon im Flugzeug wurde ein bisschen vorgefeiert &#8211; zum Leidwesen von Schauspielerin Carmen Electra, die eigentlich ein bisschen Schlaf nachholen wollte.</P><P>Das Event zum Thema &#8220;1001 Nacht&#8221; gehe natürlich nicht ohne &#8220;bezaubernde Jeannie&#8221;, erklärte Keszler. Barbara Eden versprach der APA: &#8220;Ich werde wahrscheinlich Ärger machen. Jeannie macht das immer.&#8221; Ein Kostüm habe sie sich zwar schon überlegt, es sei aber streng geheim. &#8220;Mir wurde gesagt, ich darf das niemandem verraten.&#8221;</P><P>Ein bisschen fürchtet sich der ehemalige Wasserspringer und Olympiasieger Greg Louganis vor dem Life Ball-Event. &#8220;Ich bin besser mit Tieren als mit Menschen&#8221;, so Louganis, der ebenso wie Keszler mit Hund unterwegs war, zur APA. Als Interpret des offiziellen Life Ball-Songs war natürlich auch der Sänger Adam Lambert an Bord der Maschine.</P><P>Neben Eva Longoria fehlte auch Topmodel Lydia Hearst &#8211; ihr ist ein anderes Engagement dazwischengekommen. Elton John und Bill Clinton werden aber nach wie vor in Wien erwartet.</P><P>Um 13.00 Uhr wird dann der zweite Life Ball-Flieger aus Cannes landen. An Bord sollen unter anderem das Designerehepaar Eva und Roberto Cavalli sowie die Topmodels Karolina Kurkova und Anya Rubik sein.</P></p>
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		<title>Ex-Chef angeschossen &#8211; Verdächtiger hortete Waffen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:12:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[festnahme]]></category>
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		<description><![CDATA[Starke Worte, die der Mann, der Donnerstagfrüh seinen Ex-Chef in Wien angeschossen haben soll, bei der Einvernahme spricht: "Ich hasse meinen Chef. Er behandelt mich wie einen Sklaven. Da bin ich meinem Zorn erlegen", sagte er beim Verhör. Am Tag vor der Tat war der 43-Jährige wegen des Streits um ein Fahrzeug fristlos entlassen worden. Die Polizei fand in seiner Wohnung ein ganzes Waffenarsenal.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Starke Worte, die der Mann, der Donnerstagfrüh seinen Ex-Chef in Wien angeschossen haben soll, bei der Einvernahme spricht: &#8220;Ich hasse meinen Chef. Er behandelt mich wie einen Sklaven. Da bin ich meinem Zorn erlegen&#8221;, sagte er beim Verhör. Am Tag vor der Tat war der 43-Jährige wegen des Streits um ein Fahrzeug fristlos entlassen worden. Die Polizei fand in seiner Wohnung ein ganzes Waffenarsenal.<br />
<span id="more-3583565"></span><br />
<P>Der 43-jährige Iraner, der sich selbst als &#8220;Waffenliebhaber&#8221; bezeichnet, besaß neben der mutmaßlichen Tatwaffe, einer Winchester, ein weiteres Gewehr, eine Gaspistole und einen Taser. Letzteren nahm der Mann ebenso zu der Tat mit wie die Langwaffe und ein Messer. Die Polizei fand bei der Hausdurchsuchung in der Wohnung des Monteurs in Ottakring zudem reichlich Munition. Ein Freund hat dem 43-Jährigen, der sich seit 1996 in Österreich befindet, die Schießeisen vor einigen Jahren besorgt.</P><P>Die Auseinandersetzungen mit dem 51-jährigen Chef, einem gebürtigen Kärntner, gingen um die schlechte Bezahlung und um Vereinbarungen, die der Firmeninhaber angeblich nicht einhielt. Als der Arbeiter dann einen Firmenwagen, den er privat nutzen durfte, am Abend nach Dienstende nicht hergeben wollte, wurde er von dem 51-Jährigen fristlos entlassen.</P><P>Als der Firmenchef mit einem Kollegen das Auto bei dem 43-Jährigen zu Hause abholte, soll es zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, wobei ihn der 51-Jährige in den Schwitzkasten genommen haben soll. Mit aufgestauter Wut präparierte der Iraner in der Nacht eine Gitarrentasche, in dem er den Hals des Musikinstrumentes absägte und dort das Gewehr verstaute, berichtete Polizeisprecher Thomas Keiblinger.</P><P>Donnerstag früh fuhr er in seine ehemalige Firma und lehnte die Gitarrentasche mit der Waffe an die Eingangstür. Wie der Verdächtige in der Einvernahme aussagte, wollte er eine Aussprache mit seinem ehemaligen Vorgesetzten. Doch dieser soll ihn ausgelacht und gemeint haben: &#8220;Du kannst dich beim Salzamt beschweren.&#8221; Daraufhin ging er zur Gitarrentasche, entnahm daraus die Waffe und ging wieder ins Büro des 51-Jährigen. Schon beim ersten Schuss traf er den Ex-Chef in den rechten Oberkörper, dieser stürzte zu Boden und versuchte auf allen Vieren aus dem Büro zu robben. Beim Nachladen ging ein weiterer Schuss los, der in die Wand ging.</P><P>Dann kam der 27-jährige Kollege in den Raum, der von draußen die Schüsse gehört hatte. Er attackierte den 43-Jährigen mit einem Schraubenschlüssel. Der Iraner gab in der Einvernahme an, er habe sein Ziel erreicht und deshalb habe er nicht mehr geschossen, sagte Keiblinger. Die Polizei ermittelt wegen Mordversuchs, der Verdächtige soll im Lauf des Freitags in U-Haft genommen werden. Das Opfer der Attacke konnte noch nicht einvernommen werden. Es erlitt einen Streifschuss. Laut Krankenhaus wurde die Wunde versorgt, eine Operation war nicht notwendig. Der 51-Jährige kann nach ein bis zwei Tage bereits aus dem Krankenhaus entlassen werden.</P></p>
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		<title>Heathrow nach Notlandung vorübergehend geschlossen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/flughafen-heathrow-wegen-notlandung-geschlossen/apa-1412884318</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:26:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Grossbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Europas größtem Flughafen London Heathrow sind am Freitagmorgen wegen einer Notlandung vorübergehend beide Startbahnen geschlossen worden. Wenig später wurde die südliche Bahn zum Start und Landung wieder geöffnet. Eine Maschine der British Airways habe notlanden müssen, sagte eine Sprecherin des Flughafens. Alle Passagiere und die Crew seien in Sicherheit und hätten das Flugzeug verlassen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Europas größtem Flughafen London Heathrow sind am Freitagmorgen wegen einer Notlandung vorübergehend beide Startbahnen geschlossen worden. Wenig später wurde die südliche Bahn zum Start und Landung wieder geöffnet. Eine Maschine der British Airways habe notlanden müssen, sagte eine Sprecherin des Flughafens. Alle Passagiere und die Crew seien in Sicherheit und hätten das Flugzeug verlassen.<br />
<span id="more-3583528"></span><br />
<P>Laut Fluggesellschaft hat es sich um eine Maschine des Typs A319 mit 75 Passagieren an Bord gehandelt. Zu dem Grund für die Notlandung gab es zunächst keine offizielle Angabe. Nach Informationen des Senders BBC soll es beim Start in Richtung Oslo ein Feuer in einem der Triebwerke gegeben haben. Ursache könnte ein Vogelschwarm gewesen sein.</P><P>Die Sperrung sorgte für Verspätungen im eng getakteten Flugplan. Bilder zeigten das Flugzeug auf der Startbahn mit ausgefahrenen Sicherheitsrutschen. Mehrere Feuerwehrwagen waren vor Ort.</P></p>
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		<title>Schnellstes Elektroauto der Welt in Österreich</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/schnellstes-elektroauto-der-welt-in-oesterreich/apa-1412884084</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 08:56:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Ein Mann und sein Auto" - so ist der Kroate Mate Rimac (25) bei der Präsentation seines Sportwagens namens "Concept One" am Donnerstagabend am Flughafen Graz vorgestellt worden. Das Motto ist bei dem jungen Konstrukteur Programm, denn mit seinem Team baute er das seinen Angaben zufolge derzeit schnellste Elektro-Auto der Welt selbst - und zwar weitgehend geheim.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Mann und sein Auto&#8221; &#8211; so ist der Kroate Mate Rimac (25) bei der Präsentation seines Sportwagens namens &#8220;Concept One&#8221; am Donnerstagabend am Flughafen Graz vorgestellt worden. Das Motto ist bei dem jungen Konstrukteur Programm, denn mit seinem Team baute er das seinen Angaben zufolge derzeit schnellste Elektro-Auto der Welt selbst &#8211; und zwar weitgehend geheim.<br />
<span id="more-3583524"></span><br />
<P>Den Prototyp zeigte er erstmals 2011 auf der Frankfurter Automobilausstellung. An den ersten Kunden wurde mittlerweile ausgeliefert. Der Austrian Business Travel Association (abta) gelang es nun, den Kroaten für ihre Lounge zum Thema &#8220;Die sexy Welt der E-Mobility&#8221; nach Graz und damit erstmals nach Österreich zu holen, obwohl sein Terminkalender voll mit Präsentationen auf der ganzen Welt ist. Für vergleichsweise günstige 750.000 Euro sei sein wahr gewordener Traum für jeden zu haben, erklärte Rimac. Ähnliche Modelle namhafter Hersteller seien teilweise doppelt so teuer.</P><P>Auch mit den Fahrzeugdaten muss sich der junge Konstrukteur nicht verstecken: 1.088 PS aus einer selbst entwickelten und für 600 Kilometer ausreichenden Batterie beschleunigen das 1,65 Tonnen schwere Sportauto in 2,8 Sekunden von Null auf 100. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt laut Hersteller 305 km/h. Die Batterie hat eine Leistung von 92 kWh. Eine Besonderheit sind die vier Elektromotoren, die jeweils eigenständig eines der Räder antreiben, sich individuell regulieren lassen und bisher ungewohnte Fahrmöglichkeiten bieten.</P><P>Ebenso außergewöhnlich wie das Auto an sich ist auch die Entstehungsgeschichte dazu: Rimac begann 2007 in seiner Garage mit dem Bau seines ersten Elektroautos auf Basis eines alten BMW. Nach Erfolgen bei Autorennen hatte er mit erst 19 Jahren die Idee, sein eigenes E-Auto zu entwickeln und seine Leidenschaften Elektrotechnik und Rennsport zu vereinen. 2009 gründete er dazu eine Firma mit Sitz nahe Zagreb, stellte ein Team von zehn Ingenieuren zusammen und entwickelte sein Traumauto.</P><P>Das größte Problem sei von Anfang an die Finanzierung gewesen, erklärte Rimac im Gespräch mit der APA. Noch dazu konnte er keine Teile bei Zulieferern kaufen, da er für den Prototyp nur je ein Stück brauchte und keine umfassenden Lieferungen bestellen konnte. Daher begann er mit seinem Team jedes einzelne Teil selbst zu entwickeln und auch zu bauen: Batterie, Motoren, jeder einzelne Knopf &#8211; sogar die Leichtmetallfelgen werden bei Rimac aus einem Block Aluminium selbst produziert.</P><P>Nach seinem Auftritt in Frankfurt stellten sich rasch Kundenbestellungen ein. Etwa vier Monate dauere die Produktion eines &#8220;Concept One&#8221;, einer wurde bereits an eine spanische Firma ausgeliefert und zwar ganz nach deren Kundenwünschen umgestaltet. Gleich zwei Stück seien von einem Angehörigen des Königshauses von Abu Dhabi geordert worden und derzeit in Produktion.</P><P>Doch vor der nächsten Auslieferung sei er noch auf der Suche nach Investoren, denn das Unternehmen wächst. Derzeit sind 20 Mitarbeiter bei Rimac beschäftigt und Geld verdient die Firma mit Aufträgen aus der Automobilindustrie: &#8220;Wir leisten mittlerweile für andere Entwicklungsarbeit&#8221;, zeigte sich der Kroate stolz. Gleich nach der Präsentation ging es weiter nach Deutschland zum nächsten Stopp.</P></p>
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		<item>
		<title>Vierfachmörder floh aus Brünn über Wien in USA</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/vierfachmoerder-floh-aus-bruenn-ueber-wien-in-usa/apa-1412883886</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:32:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Tötung]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>
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		<description><![CDATA[Jener 20-jährige Amerikaner, der einen Vierfachmord in Brünn begangen haben soll, ist in Washington verhaftet worden. Das gab die tschechische Polizei am Freitag bekannt. Der Verdächtige war über Wien-Schwechat mit der AUA in die USA geflogen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jener 20-jährige Amerikaner, der einen Vierfachmord in Brünn begangen haben soll, ist in Washington verhaftet worden. Das gab die tschechische Polizei am Freitag bekannt. Der Verdächtige war über Wien-Schwechat mit der AUA in die USA geflogen.<br />
<span id="more-3583452"></span>Der Mann wird für den Mord an einem Ehepaar und deren zwei Söhnen  verantwortlich gemacht. Die Leichen wurden in ihrem Wohnhaus nach einem  Brand entdeckt.</p>
<p>Die tschechische Polizei hatte gewarnt, dass der 20-jährige Kevin D. möglicherweise noch bewaffnet sei, und einen internationalen Haftbefehl erwirkt. Wie die APA erfuhr, ist der Verdächtige am Donnerstagvormittag von Schwechat abgeflogen und am frühen Nachmittag (Ortszeit) in Washington gelandet. Auf dem Flughafen wartete bereits die Polizei auf ihn.</p>
<p>Der mutmaßliche Vierfachmörder wurde unmittelbar nach der Landung verhaftet. Wie die APA erfuhr, kamen zwei US-Beamte an Bord der Maschine und nahmen den 20-Jährigen in Gewahrsam. Der gesuchte Mann aus Kalifornien hatte offenbar nicht geahnt, dass er bereits identifiziert worden war. Den Flug hatte er anscheinend am Mittwochabend gebucht.</p>
<p>Die AUA-Besatzung des Kurses OS 093 war nach Angaben eines Airline-Mitarbeiters erst geraume Zeit nach dem Start um 10.30 Uhr über Funk informiert worden, dass sich der verdächtige 20-Jährige an Bord der Maschine befand. Die Crew erhielt die Anweisung, jeden Eindruck zu vermeiden, dass der als extrem gefährlich einzuschätzende junge Passagier als mutmaßlicher Vierfachmörder erkannt worden sei. Nicht zuletzt aus diesem Grund sei auch die Überlegung, eventuell umzukehren und in Wien oder in Bratislava zu landen, verworfen worden, hieß es.</p>
<p>Austrian-Airlines-Mitarbeiter sind auf allfällige brenzlige Situationen an Bord grundsätzlich vorbereitet. Zu diesem Zweck finden unter anderem regelmäßige Trainings durch Spezialisten des Einsatzkommandos Cobra statt.</p>
<p>(APA)</p>
<p>&#160;</p>
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		<item>
		<title>Känguru im Innviertel überfahren und getötet</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/kaenguru-im-innviertel-ueberfahren-und-getoetet/apa-1412883320</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:44:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Oberoesterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Känguru ist Donnerstagabend in Handenberg im Innviertel von einem Auto überfahren und getötet worden. Das Tier dürfte seinem Besitzer entlaufen sein. Wem es gehört war bisher aber völlig unklar, wie die Polizei am Freitag mitteilte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Känguru ist Donnerstagabend in Handenberg im Innviertel von einem Auto überfahren und getötet worden. Das Tier dürfte seinem Besitzer entlaufen sein. Wem es gehört war bisher aber völlig unklar, wie die Polizei am Freitag mitteilte.<br />
<span id="more-3583402"></span><br />
<P>Ein 47-jähriger Arbeiter war kurz vor Mitternacht auf der Lamprechtshausener Straße unterwegs, als von rechts plötzlich das Beuteltier auf die Fahrbahn sprang. Der Mann konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Das Känguru verendete noch an der Unfallstelle.</P></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brücke im US-Bundesstaat Washington eingestürzt</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/bruecke-im-us-bundesstaat-washington-eingestuerzt/apa-1412882332</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:11:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Einsturz]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen und Unfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrere Fahrzeuge sind beim Einsturz einer Fernstraßen-Brücke im US-Bundesstaat Washington in einen Fluss gestürzt. Die Schreckensfahrt am Donnerstag ging Medienberichten zufolge aber glimpflich aus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Fahrzeuge sind beim Einsturz einer Fernstraßen-Brücke im US-Bundesstaat Washington in einen Fluss gestürzt. Die Schreckensfahrt am Donnerstag ging Medienberichten zufolge aber glimpflich aus. <span id="more-3583268"></span>Laut Behörden wurde niemand getötet oder schwer verletzt. Drei Menschen seien aus dem Skagit River gerettet worden, berichteten Augenzeugen. Die Ursache des Einsturzes war zunächst unklar. Zwischen zwei Betonpfeilern war ein Teilstück der mehrere Meter über dem Wasser liegenden Fahrbahn eingebrochen. Für die Retter habe es Beifall von Schaulustigen gegeben, als ein Mann vom Dach seines Autos aufs Trockene gebracht worden sei.</p>
<h2>Brücke &#8220;nicht mehr da gewesen&#8221;</h2>
<p>Ein Autofahrer, der unmittelbar vor dem Einsturz über die Brücke gefahren war, berichtete von einer Vibration. Als er in den Rückspiegel gesehen habe, sei der Teil der Brücke, über den er gerade gefahren war, nicht mehr da gewesen.</p>
<p>Die Interstate 5, die Seattle mit Vancouver in Kanada verbindet, führt über die eingestürzte Brücke. Stellenweise ist die Fernstraße stark befahren. Die vierspurige Brücke wurde 1955 gebaut. Ein Sprecher des Straßenverkehrsamtes teilte der Zeitung mit, man prüfe, ob ein Schwerlaster möglicherweise die Brücke gerammt und beschädigt habe.
<p><iframe width="450" height="254" src="https://www.youtube.com/embed/01wxlztU6Z0?feature=player_detailpage" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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<vmh:media_extension class="Video" url="https://www.youtube.com/watch?v=01wxlztU6Z0"><![CDATA[Rettungsaktion nach Unglück]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Anklagen in Causa &#8220;Objekt 21&#8243; am laufenden Band</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:41:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[gericht]]></category>

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		<description><![CDATA[In der gerichtsanhängigen Affäre um Verdächtige, die in Verbindung mit dem rechtsradikalen Netzwerk "Objekt 21" zahlreiche Straftaten begangen haben sollen, wird es in der nächsten Zeit wohl Anklagen am laufenden Band geben. Der zuständigen Staatsanwaltschaft Wels liegen insgesamt 35 Anzeigen vor, die derzeit abgearbeitet werden, teilte sie auf APA-Anfrage mit.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der gerichtsanhängigen Affäre um Verdächtige, die in Verbindung mit dem rechtsradikalen Netzwerk &#8220;Objekt 21&#8243; zahlreiche Straftaten begangen haben sollen, wird es in der nächsten Zeit wohl Anklagen am laufenden Band geben. Der zuständigen Staatsanwaltschaft Wels liegen insgesamt 35 Anzeigen vor, die derzeit abgearbeitet werden, teilte sie auf APA-Anfrage mit.<br />
<span id="more-3583196"></span><br />
<P>Eine erste Anklage ist bereits fertig. Sie richtete sich gegen einen 29-Jährigen, dem schwerer Diebstahl durch Einbruch im Rahmen einer kriminellen Vereinigung, schwerer Raub und die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen werden. Er befindet sich in U-Haft, ist großteils geständig und belastet weitere Personen.</P><P>Derzeit bearbeitet die Staatsanwaltschaft die anderen 34 Fälle einen nach dem anderen. Ob sie alle in eine Anklage münden ist nicht sicher. Es könnte das jeweilige Verfahren auch eingestellt werden, wenn der Verdacht einer Straftat nicht ausreichend begründet ist. In der Justiz sind diese Fälle als &#8220;Teil 2&#8243; der Causa &#8220;Objekt 21&#8243; zusammengefasst worden.</P><P>Der &#8220;Teil 1&#8243; umfasst Vorwürfe der Wiederbetätigung nach dem Verbotgesetz gegen zehn Personen. Die Staatsanwaltschaft Wels hat einen Vorhabensbericht an die Oberstaatsanwaltschaft Linz übermittelt, diese leitete ihn an das Justizministerium weiter. Eine Entscheidung darüber ist in Wels noch nicht bekannt.</P><P>Bei diesen Verdächtigen handelt es sich meist um amtsbekannte Rechtsextreme. Sie gehörten der vor zwei Jahren aufgelösten Vereinigung &#8220;Objekt 21&#8243; an, die sich in einem Bauernhof im Bezirk Vöcklabruck eingemietet und dort ein &#8220;Partyzentrum&#8221; eingerichtet hatte.</P></p>
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		<title>Filmreifer Einbruch in Wiener Dorotheum</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 19:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei News]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 10. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Einbruch]]></category>
		<category><![CDATA[favoriten]]></category>
		<category><![CDATA[Loch]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf spektakuläre Weise sind Diebe in der Nacht auf Mittwoch in Wien-Favoriten in das Auktionshaus Dorotheum eingebrochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf spektakuläre Weise sind Diebe in der Nacht auf Mittwoch in Wien-Favoriten in das Auktionshaus Dorotheum eingebrochen.<span id="more-3583153"></span>Sie durchstemmten in der Erlachgasse eine Außenmauer, brachen eine  Vitrine auf und räumten diese aus. Eine dementsprechende Meldung der  “Kronen Zeitung” bestätigte die Polizei.</p>
<p>Laut Zeitung  erbeuteten die unbekannten Täter Goldschmuck um mehr als 10.000 Euro.</p>
<h2>Loch in der Wand in Dorotheum</h2>
<p>Die Tat ereignete sich in der Zeit von Dienstagabend bis Mittwochfrüh,  erst dann wurde das Loch in der Wand entdeckt und die Polizei  verständigt.</p>
<p>Gegen 8.00 Uhr rückte die Spurensicherung an, heißt es weiters.</p>
<p>(APA)</p>
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<media:content height="399" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/05/schmuck-bb-600x3991.jpg"><media:description><![CDATA[Schmuck im Wert von etwa 10.000 Euro wurde gestohlen.]]></media:description></media:content>	</item>
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		<title>Vierfachmord in Tschechien</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 18:40:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tötung]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Menschen sind im tschechischen Brünn brutal ermordet worden. Die Polizei fahndet nach einem 20-jährigen US-Amerikaner, der die Gewalttat begangen haben soll. Der Mann sei wahrscheinlich bewaffnet, warnte die Polizei am Donnerstag. Er könnte versuchen, ins Ausland zu fliehen. Via SMS an einen Kameraden habe er angedeutet, auf dem Weg nach Wien zu sein, berichtete die Zeitung "Lidove Noviny".
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Menschen sind im tschechischen Brünn brutal ermordet worden. Die Polizei fahndet nach einem 20-jährigen US-Amerikaner, der die Gewalttat begangen haben soll. Der Mann sei wahrscheinlich bewaffnet, warnte die Polizei am Donnerstag. Er könnte versuchen, ins Ausland zu fliehen. Via SMS an einen Kameraden habe er angedeutet, auf dem Weg nach Wien zu sein, berichtete die Zeitung &#8220;Lidove Noviny&#8221;.<br />
<span id="more-3583145"></span><br />
<P>Die Behörden haben die Grenzkontrollen verstärkt. Die Polizei hat ein Fahndungsbild veröffentlicht, das den Verdächtigen vor einem Banner der Hardrock-Band AC/DC zeigt. Nach einem Bericht des Nachrichtenportals &#8220;iDNES.cz&#8221; handelt es sich bei den Toten um ein Ehepaar und seine zwei Söhne. Mit dem Verdächtigen seien sie verwandt gewesen. Demnach war der US-Amerikaner, ein Cousin der beiden Söhne, seit knapp drei Wochen zu Besuch. &#8220;Es ist eine Familientragödie&#8221;, sagte ein Polizist.</P><P>Das ermordete Ehepaar war in dem Luxus-Vorort Ivanovice bekannt. Der Vater und einer der Söhne spielten in einer Ukulele-Band, die inzwischen alle Konzerte abgesagt hat. Die Mutter arbeitete nach Berichten örtlicher Medien als Lehrerin an einer Volksschule. Die Feuerwehr hatte die vier Leichen in der Nacht zu Donnerstag bei einem Hausbrand entdeckt.</P></p>
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		<title>17-jähriger Schüler in Düsseldorf erstochen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 16:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein 17-jähriger Schüler ist in Düsseldorf auf einem Fußweg erstochen worden. Eine Passantin entdeckte Donnerstagfrüh den leblosen Körper des Jugendlichen. Danach fahndete die Polizei nach der 23-jährigen Stiefschwester des Opfers. Die junge Frau stehe im Verdacht, die Tat begangen zu haben. Sie soll psychische Probleme haben und mit ihrem Bruder Streit gehabt haben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 17-jähriger Schüler ist in Düsseldorf auf einem Fußweg erstochen worden. Eine Passantin entdeckte Donnerstagfrüh den leblosen Körper des Jugendlichen. Danach fahndete die Polizei nach der 23-jährigen Stiefschwester des Opfers. Die junge Frau stehe im Verdacht, die Tat begangen zu haben. Sie soll psychische Probleme haben und mit ihrem Bruder Streit gehabt haben.<br />
<span id="more-3583088"></span></p>
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		<title>EU erleichtert Reisen mit Haustieren</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:40:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisen mit Hund, Katze oder Frettchen innerhalb der EU werden einfacher. Das EU-Parlament stimmte am Donnerstag für harmonisierte Bestimmungen. Dabei werden hauptsächlich die Impfregeln wegen der Erfolge bei der Tollwutbekämpfung gelockert. Die neuen Regeln gelten voraussichtlich ab Anfang 2015.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reisen mit Hund, Katze oder Frettchen innerhalb der EU werden einfacher. Das EU-Parlament stimmte am Donnerstag für harmonisierte Bestimmungen. Dabei werden hauptsächlich die Impfregeln wegen der Erfolge bei der Tollwutbekämpfung gelockert. Die neuen Regeln gelten voraussichtlich ab Anfang 2015.<br />
<span id="more-3583051"></span><br />
<P>&#8220;Frettchen (eine Iltis-Unterart), Hunde und Katzen können nun einfacher zum Urlaub, zu Tierschauen oder zu Zuchtzwecken durch Europa reisen&#8221;, sagte der liberale britische Europaparlamentarier Chris Davies. Künftig soll eine Kennzeichnung per Mikrochip als Nachweis einer Tollwut-Impfung und zur Identifizierung gelten, statt wie bisher eine Tätowierung oder ein Chip. Man kann auch mehr als maximal fünf Haustiere mit auf die Reise nehmen, zum Beispiel bei Sportveranstaltungen mit Schlittenhunden.</P></p>
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		<title>Graz: 15 Jahre Haft für Entführung und Vergewaltigung</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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		<category><![CDATA[deutscher]]></category>
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		<category><![CDATA[vergewaltigt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 44-jähriger Deutscher ist am Donnerstag im Grazer Straflandesgericht  zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann soll eine 15-Jährige  entführt und vergewaltigt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 44-jähriger Deutscher ist am Donnerstag im Grazer Straflandesgericht  zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann soll eine 15-Jährige  entführt und vergewaltigt haben.<span id="more-3583028"></span>Der Beschuldigte war nicht geständig. Er wird in eine Anstalt für  geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Die Gutachterin bescheinigte  ihm Zurechnungsfähigkeit und “hohe Gefährlichkeit”. Das Urteil ist nicht  rechtskräftig.</p>
<p>Die junge Grazerin hatte sich mit dem 44-Jährigen aufgrund einer  Annonce getroffen, weil sie für ihn als Babysitter arbeiten wollte. Doch  er fuhr mit ihr nach Slowenien und soll sich dort zwei Mal an ihr  vergangen haben. Erst ein Autounfall in der Obersteiermark verschaffte  dem Mädchen die Möglichkeit, sich zu befreien.</p>
<h2>Mann fühlt sich &#8220;im Prinzip nicht schuldig&#8221;</h2>
<p>Der Angeklagte, der  23 Jahre wegen sexueller Nötigung und diverser anderer Delikte in einer  Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher war, war unmittelbar nach der  Tat geständig gewesen. Bei der Verhandlung sah aber alles anders aus,  er fühlte sich “im Prinzip nicht schuldig”. Die 15-Jährige habe ihn  gezwungen, mit ihr nach Kroatien zu fahren, was aber aufgrund des  fehlenden Passes nicht gelang. “Sie drohte mit einer Anzeige wegen  sexueller Belästigung, und bei meinem Vorleben hätte ich keine Chance  gehabt”, so der Beschuldigte.</p>
<p>Dass er sein Handy abgeschaltet  habe, um eine Peilung zu verhindern, leugnete der Mann ebenfalls. Die  Mutter des Mädchens hatte noch angerufen, hörte das Mädchen weinen und  eine Männerstimme, die das Abschalten des Telefons befahl. “Lügt die  Mutter?”, fragte der Richter, doch der Angeklagte blieb bei seinen  Angaben. Im Auto wurde die Schreckschusspistole gefunden, mit der er das  Mädchen bedroht haben soll. “Das ist ein Firmenwagen, die wird ein  Vorgänger liegen gelassen haben”, meinte der Angeklagte.</p>
<h2>Prozess in Graz: Höchststrafe</h2>
<p>Die  psychiatrische Gutachterin Adelheid Kastner bescheinigte dem Angeklagten  Zurechnungsfähigkeit, sprach aber von einer Werwolf-Mentalität”, die  bedinge, dass er sich an allen schadlos halten möchte, so Kastner. “Er  erniedrigt andere sexuell, um sich selbst stärker zu fühlen”, schilderte  die Gutachterin.</p>
<p>Demzufolge stellte sie ihm auch eine sehr schlechte  Prognose aus: Die Wahrscheinlichkeit betrage 90 Prozent, dass er in den  nächsten zehn Jahren wieder ein Sexualdelikt begeht. Der Schöffensenat  verhängte die Höchststrafe , da keine Milderungsgründe vorlagen.</p>
<p>(APA)</p>
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		<item>
		<title>Bryan Cranston würde Marihuana erlauben</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 14:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bryan Cranston ("Malcolm mittendrin", "Breaking Bad") würde Marihuana legalisieren lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bryan Cranston (&#8220;Malcolm mittendrin&#8221;, &#8220;Breaking Bad&#8221;) würde Marihuana legalisieren lassen.<span id="more-3582954"></span> &#8220;Ein Joint ist doch im Grunde nichts anderes als ein Glas Wein. In Maßen genossen ist beides kein Problem&#8221;, sagte der 57-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. &#8220;Das ganze Geld, das für Polizei und Justiz und Kampagnen ausgegeben wird, könnte man sparen. Das sollte man doch lieber einsetzen, um die wirklich schwere Kriminalität zu bekämpfen.&#8221; Dazu zählten starke Drogen, &#8220;eine furchtbare, entsetzliche Sache&#8221;.</p>
<h2>Keine Erfahrungen mit Drogen</h2>
<p>Cranston wird seit Jahren für seine Rolle als Drogenkoch Walter &#8220;Heisenberg&#8221; White in der Serie &#8220;Breaking Bad&#8221; gefeiert. Dabei verdient dieser Millionen, indem er Designerdrogen herstellt. Er selbst habe keine Erfahrung mit Rauschgift, sagte der 57-Jährige: &#8220;Ich habe keine Lust, mir meinen Verstand vernebeln zu lassen.&#8221; <em>(APA)</em></p>
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		<item>
		<title>Diebe erbeuteten 128.000 Euro Bargeld bei 25 Einbrüchen in Wien und NÖ</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">25 Einbrüche in Wien und Niederösterreich konnten nun geklärt werden. Die Schadenssumme beträgt insgesamt 227.000 Euro, 128.000 Euro wurden in bar und hauptsächlich aus Tresoren gestohlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">25 Einbrüche in Wien und Niederösterreich konnten nun geklärt werden. Die Schadenssumme beträgt insgesamt 227.000 Euro, 128.000 Euro wurden in bar und hauptsächlich aus Tresoren gestohlen.<span id="more-3582818"></span>Die Einbrüche konnten zwei im vergangenen  Herbst in Traismauer (Bezirk St. Pölten) festgenommenen Verdächtigen  zugeordnet worden.</p>
<h2>Einbrüche in Wien und NÖ geklärt</h2>
<p>Ein Großteil der Straftaten &#8211; Einbrüche in Firmen und Fahrzeugdiebstähle &#8211; wurde in Wien  verübt, weiters in Brunn am Gebirge, Mödling und Traismauer, wo die  Männer in der Nacht zum 23. September 2012 versucht hatten, einen Tresor  in einem Geschäft aufzubrechen. Ein Anrainer hatte jedoch die Polizei  verständigt, die das Geschäft umstellten. Daraufhin flüchteten die  Verdächtigen auf das Dach des Gebäudes, von wo sie in der Folge von der  Feuerwehr über eine Leiter heruntergeholt und festgenommen wurden.</p>
<p>Die Verdächtigen (27 und 35 Jahre) seien teilgeständig. Sie befinden sich in der Justizanstalt Wiener Neustadt in U-Haft.</p>
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		<item>
		<title>Solarflugzeug stellte neuen Streckenrekord auf</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/solarflugzeug-stellte-neuen-streckenrekord-auf/apa-1412869264</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:46:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen neuen Rekord hat das Solarflugzeug "Solar Impulse" bei der zweiten Etappe seiner USA-Überquerung aufgestellt. Das Flugzeug landete am Donnerstag nach 18 Stunden und 21 Minuten Flug von Phoenix, Arizona, in Dallas/Fort Worth in Texas. Mit den zurückgelegten 1.541 Kilometern sei ein neuer Langstreckenrekord für Flugzeuge, die nur mit Sonnenenergie fliegen, aufgestellt worden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen neuen Rekord hat das Solarflugzeug &#8220;Solar Impulse&#8221; bei der zweiten Etappe seiner USA-Überquerung aufgestellt. Das Flugzeug landete am Donnerstag nach 18 Stunden und 21 Minuten Flug von Phoenix, Arizona, in Dallas/Fort Worth in Texas. Mit den zurückgelegten 1.541 Kilometern sei ein neuer Langstreckenrekord für Flugzeuge, die nur mit Sonnenenergie fliegen, aufgestellt worden.<br />
<span id="more-3582740"></span><br />
<P>Der bisherige Rekord lag bei 1.116 Kilometern, aufgestellt vor einem Jahr bei einem Flug von der Schweiz nach Spanien vom selben Piloten. Der erste USA-Überflug nur mit Solarenergie begann in San Francisco und soll in vier Etappen bis nach New York oder Washington führen.</P><P>&#8220;Solar Impulse&#8221; hatte seinen USA-Überflug am 3. Mai im kalifornischen San Francisco begonnen. Nach mehreren Zwischenstopps soll das Flugzeug bis Anfang Juli die Ostküste erreichen. Bei jeder Station will das Team bis zu zehn Tage verweilen und das Flugzeug der Öffentlichkeit präsentieren.</P></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offenes Olivenöl in EU-Restaurants darf bleiben</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar]]></category>
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		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission hat mit ihrem Vorschlag, offenes Olivenöl auf Restauranttischen zu verbieten, für Empörung bei Konsumenten wie Politikern gesorgt. Nun lässt die Brüsseler Behörde von ihren Plänen ab. Man habe sich nicht in ausreichendem Maß mit nördlichen Staaten, in denen Olivenöl konsumiert wird, abgesprochen, räumte EU-Kommissar Dacian Ciolos am Donnerstag in Brüssel ein.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat mit ihrem Vorschlag, offenes Olivenöl auf Restauranttischen zu verbieten, für Empörung bei Konsumenten wie Politikern gesorgt. Nun lässt die Brüsseler Behörde von ihren Plänen ab. Man habe sich nicht in ausreichendem Maß mit nördlichen Staaten, in denen Olivenöl konsumiert wird, abgesprochen, räumte EU-Kommissar Dacian Ciolos am Donnerstag in Brüssel ein.<br />
<span id="more-3582702"></span><br />
<P>Ciolos will jetzt einen neuen Vorschlag ausarbeiten und dabei auch Verbrauchervertreter und Gastronomie mitreden lassen. Ansinnen der EU-Kommission ist es, die Qualität von europäischem Olivenöl zu verbessern und so indirekt die Hersteller in den kriselnden Ländern im Süden Europas zu unterstützen.</P><P>Beim offenen Öl im Gasthaus ging es der Behörde darum sicherzustellen, dass den Konsumenten kein billigeres Öl als auf der Flasche ausgewiesen untergejubelt wird. &#8220;Das ist nur eine Maßnahme des Aktionsplans&#8221;, betonte Ciolos. &#8220;Wir wollten die ganze Kette unter die Lupe nehmen, wo ein Betrugsrisiko besteht. Die Restaurants sind am Ende der Kette und stehen in direktem Kontakt mit dem Verbraucher.&#8221;</P><P>Dass mit dem geplanten Verbot von offenem Olivenöl ausschließlich die Interessen der Produzenten befriedigt worden wären, sieht Ciolos nicht so, wenngleich damit Hersteller animiert werden sollten, ihre Produkte zu kennzeichnen. &#8220;Wir wollen, dass die Hersteller vom Preis ihrer Produkte leben können.&#8221; Gleichzeitig sollten Verbraucher wissen, was sie bekommen.</P><P>Landwirtschaftsminister Berlakovich begrüßte den Rückzieher der Kommission. &#8220;Das Verbot hätte nur unnötige Bürokratie und höhere Müllberge verursacht&#8221;, hieß es am Donnerstag aus seinem Büro auf APA-Anfrage. &#8220;Besser eine späte Einsicht als keine&#8221;, konstatierte auch seine deutsche Amtskollegin und Verbraucherministerin Ilse Aigner. Die Kommission solle sich um wichtige Zukunftsthemen kümmern.</P></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rekordfund: Winziger Frosch gehört zu &#8220;zehn skurrilsten Entdeckungen&#8221; von 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Arten]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur ein Bruchteil der Artenvielfalt auf der Erde ist bisher bekannt. Zu den eigenartigsten Entdeckungen dieses Jahres gehören ein winziger Frosch und ein Affe mit leuchtend blauem Geschlechtsteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein Bruchteil der Artenvielfalt auf der Erde ist bisher bekannt. Zu den eigenartigsten Entdeckungen dieses Jahres gehören ein winziger Frosch und ein Affe mit leuchtend blauem Geschlechtsteil.<span id="more-3582594"></span>Ein nur sieben Millimeter großer Frosch ist jetzt das kleinste bekannte Wirbeltier der Welt. Damit hat es der Winzling auf neue Liste der zehn skurrilsten Entdeckungen des Jahres 2012 geschafft. Der Frosch mit dem lateinischen Namen Paedophryne amauensis lebt im Regenwald von Papua-Neuguinea. Er wurde von der Universität von Arizona in Tempe für die Liste ausgewählt.</p>
<h2>Forscher von fleischfressendem Schwamm begeistert</h2>
<p>Ein fleischfressender Schwamm begeisterte die Forscher mit seinen harfenähnlichen Armen. Es ist kein Wunder, dass er bisher verborgen blieb &#8211; Chondrocladia lyra lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien:</p>
<p>[caption id="attachment_3582648" align="alignnone" width="450" caption="MBARI/dpa "]<img class="size-full wp-image-3582648" title="lyra459" src="/2013/05/lyra459.jpg" alt="" width="450" height="253" />[/caption]</p>
<p>Viola lilliputana, ein Veilchen, das nicht einmal einen Zentimeter aus der Erde herausragt, hatte bisher unerkannt auf einer Ebene hoch in Perus Anden geblüht. Es dauerte ein halbes Jahrhundert, bis Biologen Proben aus den 1960er Jahren analysierten.</p>
<h2>Affe mit leuchtend blauem Geschlechtsteil</h2>
<p>Erstmals seit 28 Jahren stießen Biologen in Afrika auf eine noch unbekannte Affenart. Das Lesula-Äffchen lebt versteckt in der Lonami-Region des Kongo:</p>
<p>[caption id="attachment_3582657" align="alignnone" width="450" caption="Maurice Emetshu/ dpa "]<img class="size-full wp-image-3582657" title="lesula450" src="/2013/05/lesula450.jpg" alt="" width="450" height="337" />[/caption]</p>
<p>Es hat &#8220;menschenähnliche&#8221; Augen, männliche Tiere fallen außerdem durch einen leuchtend blauen Hautstreifen über ihrem Hinterteil und dem Geschlecht auf. Männchen wie Weibchen sollen das Morgengrauen lautstark mit einer ihnen eigenen Art von Affentanz begrüßen.</p>
<h2>10 Millionen Arten unentdeckt</h2>
<p>Nach Schätzung des Instituts in Arizona teilen sich zurzeit zehn bis zwölf Millionen Arten den Lebensraum Erde. Mikroben seien nur am Rande mitgezählt, hieß es. Angesichts des rapide fortschreitenden Artenverlusts sollte die Suche nach unbekannten Lebewesen erheblich Tempo zulegen, forderte der Direktor des Internationalen Instituts für Artenerkundung in Tempe, Quentin Wheeler. Derzeit würden rund 18 000 Arten pro Jahr entdeckt. Ziel sei, die fehlenden 10 Millionen bis etwa 2065 zu identifizieren. <em>(dpa; red)</em></p>
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		<title>Graffiti: Rund fünf Millionen Euro Schaden im Vorjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Delikt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein teurer Spaß: Rund fünf Millionen Euro Schaden ist in Österreich 2012 durch Graffiti  entstanden. Knapp 4.000 Fälle wurden angezeigt. Insgesamt wurden 998  Tatverdächtige ermittelt, 778 davon waren zwischen zehn und 21 Jahren  alt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein teurer Spaß: Rund fünf Millionen Euro Schaden ist in Österreich 2012 durch Graffiti  entstanden. Knapp 4.000 Fälle wurden angezeigt. Insgesamt wurden 998  Tatverdächtige ermittelt, 778 davon waren zwischen zehn und 21 Jahren  alt.<span id="more-3582668"></span>Das geht aus einer parlamentarischen Anfragebeantwortung von  Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hervor.</p>
<p>Insgesamt 3.703 Fälle bezogen sich auf Sachbeschädigung durch  <a href="../graffiti-in-wien-ein-politisches-problem/3385696" target="_blank">Graffiti</a>, hier entstand ein Schaden von 2,738.604 Euro.</p>
<h2>Graffiti: Haft für schwere Sachbeschädigung</h2>
<p>Lediglich 19,6  Prozent der Fälle wurden aufgeklärt. Zur Anzeige gebracht wurden auch  273 Fälle schwerer Sachbeschädigung, hier entstanden 759.482 Euro  Schaden.</p>
<p>Der Strafrahmen  für Sachbeschädigung (§125 StGB) reicht bis zu sechs Monaten Haft. Bei  schwerer Sachbeschädigung (§126 StGB) können bis zu zwei Jahre Gefängnis  verhängt werden. 41,8 Prozent der Taten im Jahr 2012 wurden geklärt.</p>
<p>(APA)</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/graffiti.jpg"><media:description><![CDATA[Graffiti: Kein Kavaliersdelikt, sondern Sachbeschädigung.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/graffiti-in-wien-ein-politisches-problem/3385696"><![CDATA[Graffiti - ein politisches Problem?]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Heimhelferin stahl Schmuck und 7.000 Euro von Pensionisten in Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine 40-jährige Wiener  Heimhelferin soll einem Pensionisten, bei dem sie arbeitete und ein sehr  vertrautes Verhältnis aufgebaut hatte, im Verlauf von rund einem Jahr  bis Ende November 2012 Schmuck und mehr als 7.000 Euro Bargeld gestohlen  haben. Sie wurde zu 18 Monaten, davon sechs Monate unbedingter Haft, verurteilt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 40-jährige Wiener  Heimhelferin soll einem Pensionisten, bei dem sie arbeitete und ein sehr  vertrautes Verhältnis aufgebaut hatte, im Verlauf von rund einem Jahr  bis Ende November 2012 Schmuck und mehr als 7.000 Euro Bargeld gestohlen  haben. Sie wurde zu 18 Monaten, davon sechs Monate unbedingter Haft, verurteilt.</p>
<p><span id="more-3582622"></span>Wegen gewerbsmäßigen Diebstahls musste sich die Frau am Donnerstag  vor einem Schöffensenat (Vorsitz Daniela Setz-Hummel) verantworten.</p>
<p>Verwunderung löste vor allem die Verantwortung der Angeklagten aus,  selbst bei ihrem Pflichtverteidiger. Die Frau gab die Entwendung des  Schmucks &#8211; Ketten, Ringe, ein Collier, Armreifen, Nadeln und Broschen &#8211;  zu, den sie in mehreren Tranchen aus einer unversperrten Schmuckkassette  genommen und in verschiedenen Filialen des Wiener  Dorotheums versetzt hatte.</p>
<h2>Heimhelferin wies Vorwürfe zurück</h2>
<p>Den Diebstahl des Bargeldes &#8211; drei Mal soll  sie zugegriffen haben &#8211; bestritt sie aber energisch: &#8220;Ich bin nicht der  Typ, der Geld stiehlt.&#8221; &#8211; &#8220;Wer soll das sonst gewesen sein?&#8221;, wollte  Setz-Hummel wissen. &#8220;Ich weiß es nicht&#8221;, meinte die Angeklagte.Mit  dem Erlös ihrer Beute soll sie laut Staatsanwaltschaft unter anderem  ihre Zähne saniert und eine Paris-Reise mit ihrer Tochter finanziert  haben. Das bestritt die 40-Jährige ebenfalls: &#8220;Ich war nie in Paris.&#8221;  Und die Zähne habe ihr Mann bezahlt, obwohl sie von diesem zum  betreffenden Zeitpunkt getrennt gelebt habe.</p>
<h2>Pensionist: &#8220;Ich habe ihr restlos vertraut&#8221;</h2>
<p>Der betagte, über  90-jährige, aber geistig überaus rege Pensionist übte sich in  Selbstkritik: &#8220;Ich habe es ihr nicht allzu schwer gemacht.&#8221; Der  Schlüssel für die Schmuckschatulle sei immer gesteckt. Dass Geld, das er  kurz zuvor von der Bank &#8211; jedes Mal in größeren Mengen &#8211; abgehoben  hatte, verschwand, habe er zwar wahrgenommen, aber &#8220;ich habe es  verdrängt&#8221;. Der Zeuge weiter: &#8220;Ich habe gewusst, wenn ich was sage,  verliere ich sie. Das war der Mensch, zu dem ich den meisten Kontakt  hatte. Ich habe ihr restlos vertraut. Sie war eine gute Heimhilfe.&#8221;</p>
<p>Dass  auch der Schmuck fehlt, habe er erst Ende November 2012 gemerkt, als er  4.500 Euro abgehoben und 500 Euro zuhause verlegt habe. Auf der Suche  nach dem Geld überprüfte er auch das Kuvert mit der Restsumme und  entdeckte, dass 3.000 Euro fehlen. Daraufhin sah er in der  Schmuckschatulle nach und fand gähnende Leere.</p>
<h2>Urteil: 18 Monate teilbedingt</h2>
<p>Der Schöffensenat  schenkte der Verantwortung der Angeklagten keinen Glauben und  verurteilte sie auch wegen des Gelddiebstahls. 18 Monate, davon sechs  Monate unbedingt lautete das Urteil. Erschwerend sei neben dem langen  Tatzeitraum und der mehrfachen Wiederholung vor allem gewesen, dass die  40-Jährige das Vertrauensverhältnis zu ihrem betagten Opfer ausgenützt  habe. &#8220;Verwerflicher geht&#8217;s nicht, das ist das Allerletzte, was man tun  kann&#8221;, meinte Setz-Hummel.</p>
<p>Mit einer rein bedingten Strafe sei man  auch aus generalpräventiven Gründen nicht ausgekommen: &#8220;Sonst lachen&#8217;s  uns aus, spazieren da raus und tun&#8217;s gleich wieder&#8221;, erklärte die  Richterin. Die Angeklagte nahm das Urteil an. Da die Staatsanwaltschaft  aber keine Erklärung abgab, ist der Spruch nicht rechtskräftig.</p>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Unterarm abgetrennt: Ungar wurde erneut operiert</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/unterarm-abgetrennt-ungar-wurde-erneut-operiert/apa-1412867172</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 37-jährige Ungar, der vor knapp zwei Wochen selbstständig mit seinem abgetrennten Unterarm von seiner Arbeitsstelle in Purbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) ins Spital nach Eisenstadt gefahren ist, ist am Mittwoch erneut operiert worden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 37-jährige Ungar, der vor knapp zwei Wochen selbstständig mit seinem abgetrennten Unterarm von seiner Arbeitsstelle in Purbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) ins Spital nach Eisenstadt gefahren ist, ist am Mittwoch erneut operiert worden.<br />
<span id="more-3582603"></span>Karin Fehringer, Sprecherin des AKH Wien, bestätigte gegenüber der APA dementsprechende Medienberichte.</p>
<h2>&#8220;Akutes Ereignis in der Nacht auf Mittwoch&#8221;</h2>
<p>Der Patient sei operiert worden, &#8220;weil ein akut aufgetretenes Ereignis in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch passiert ist, das bei Operationen dieser Art leider auftreten kann&#8221;, erläuterte Fehringer. Bei dem 37-Jährigen habe sich ein Hämatom gebildet, so die Sprecherin. Die OP selbst sei gut verlaufen, jetzt könne man nur zuwarten, wie es weiter geht.</p>
<h2>Mit Arm im Kofferraum ins Krankenhaus</h2>
<p>Der Arbeiter aus Ungarn war in einer Bauschuttdeponie mit dem Arm in ein laufendes Rüttelsieb geraten, als er die Maschine reinigen wollte. <a href="/abgetrennter-arm-maengel-bei-anlage-festgestellt/apa-1412717526">Dabei wurde ihm der Unterarm abgetrennt.</a> Der Ungar schaffte es, das Sieb abzustellen und den Unterarm aus der Öffnung zu fischen. Er setzte sich sofort ins Auto und fuhr mit dem abgetrennten Körperteil in die Unfallambulanz des Krankenhauses Eisenstadt.</p>
<p>Nach einer Odyssee &#8211; <a href="/unterarm-abgetrennt-spital-portier-hat-richtig-gehandelt/3573298">falsche Krankenhauseinfahrt, Aufforderung, zum neuen Eingang zu fahren, Parkschein im Parkhaus lösen</a> &#8211; wurde der Mann in der Unfallambulanz behandelt. Im AKH wurde ihm schließlich in einer sechsstündigen OP der Arm wieder angenäht. <em>(APA)</em></p>
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<vmh:media_extension class="Other" url="/abgetrennter-arm-maengel-bei-anlage-festgestellt/apa-1412717526"><![CDATA["Den Arm bitte wieder annähen"]]></vmh:media_extension>
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	</item>
		<item>
		<title>Lotto-Jackpot am Sonntag mit 1,8 Millionen Euro</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/lotto-jackpot-am-sonntag-mit-18-millionen-euro/apa-1412867692</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Gluecksspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Keinen Sechser hat es am Mittwoch bei Lotto "6 aus 45" gegeben. Daher gibt es am Sonntag einen Jackpot, rund 1,8 Millionen Euro warten für die sechs Richtigen. Beim Joker ging es um den ersten Dreifachjackpot 2013. Einem Spielteilnehmer aus Wien gelang es im Alleingang, diesen zu knacken. Er gewann mit seinem angekreuzten "Ja" mehr als 780.000 Euro und damit den höchsten Joker des Jahres.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keinen Sechser hat es am Mittwoch bei Lotto &#8220;6 aus 45&#8243; gegeben. Daher gibt es am Sonntag einen Jackpot, rund 1,8 Millionen Euro warten für die sechs Richtigen. Beim Joker ging es um den ersten Dreifachjackpot 2013. Einem Spielteilnehmer aus Wien gelang es im Alleingang, diesen zu knacken. Er gewann mit seinem angekreuzten &#8220;Ja&#8221; mehr als 780.000 Euro und damit den höchsten Joker des Jahres.<br />
<span id="more-3582564"></span><br />
<P>Drei Spielteilnehmern gelang beim Lotto ein Fünfer mit 19, der jeweils rund 32.000 Euro bringt. Ein Steirer war dabei mit einem Quicktipp erfolgreich, ein weiterer Steirer und ein Wiener kamen per System zum Erfolg und damit auch zu systembedingten zusätzlichen Gewinnen, die ihre Gewinnsumme auf bis zu rund 36.000 Euro erhöhten.</P><P>Die endgültigen Lotto Quoten der Ziehung vom Mittwoch, 22. Mai 2013:</P><P>JP Sechser, im Topf bleiben EUR 695.623,80 &#8211; 1,8 Mio. Euro warten, 3 Fünfer+ZZ zu je EUR 31.882,70, 94 Fünfer zu je EUR 1.110,00, 255 Vierer+ZZ zu je EUR 143,20, 4.192 Vierer zu je EUR 41,00, 5.529 Dreier+ZZ zu je EUR 15,00, 70.055 Dreier zu je EUR 4,30, 206.186 Zusatzzahl allein zu je EUR 1,10</P><P>Die Gewinnzahlen: 1 10 17 20 26 41 Zusatzzahl: 19</P></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Jahr Haft nach jahrelangem Streit mit Nachbarn</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/ein-jahr-haft-nach-jahrelangem-streit-mit-nachbarn/apa-1412867520</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:03:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Nachbarschaftsstreit hat am Donnerstag am Landesgericht Innsbruck in einer Verurteilung zu einem Jahr unbedingter Haft gemündet. Der angeklagte 56-jährige Tiroler soll trotz zweier vorheriger Verurteilungen seine Nachbarn weiter beschimpft, bedroht, verfolgt und deren Grundstück mit Nacktschnecken beworfen haben. Das Urteil ist vorerst noch nicht rechtskräftig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Nachbarschaftsstreit hat am Donnerstag am Landesgericht Innsbruck in einer Verurteilung zu einem Jahr unbedingter Haft gemündet. Der angeklagte 56-jährige Tiroler soll trotz zweier vorheriger Verurteilungen seine Nachbarn weiter beschimpft, bedroht, verfolgt und deren Grundstück mit Nacktschnecken beworfen haben. Das Urteil ist vorerst noch nicht rechtskräftig.<br />
<span id="more-3582558"></span><br />
<P>&#8220;Die Bezeichnung dieser Taten als Nachbarschaftsstreit ist für mich eine nicht zu ertragende Verniedlichung. Es ist blanker Psychoterror&#8221;, meinte Richter Josef Geisler in Richtung des Angeklagten. In seinen mehr als 30 Jahren bei Gericht, hätte er so etwas noch nicht erlebt, sagte Geisler. &#8220;Wenn man hier nicht die Höchststrafe verhängt, wann dann?&#8221;, fragte der Richter in den Raum.</P><P>Der Beschuldigte beteuerte bis zuletzt seine Unschuld. Die Nachbarin hatte angegeben, bereits seit Jahren unter panischen Angstzuständen zu leiden und ohne Tabletten nicht mehr schlafen zu können. Er sei jahrelang jede Nacht um ihr Haus geschlichen, habe sie und ihre Kinder verfolgt, wenn sie aus dem Haus ging, und sei ihnen mit dem Auto nachgefahren.</P><P>Verteidiger Markus Moser sprach indessen von einer eingeschränkten Dispositionsfähigkeit des Angeklagten, weil der Streit bereits seit über 70 Jahren andauere. &#8220;Die Mutter meines Mandanten war die treibende Kraft hinter der Geschichte&#8221;, meinte Moser. Ein von Psychiater Carl Miller eingeholtes psychologisches Gutachten attestierte dem Angeklagten zwar eine Wahnstörung, diese allein sei jedoch noch keine Erkrankung und mindere auch nicht die Zurechnungsfähigkeit des 56-Jährigen.</P><P>Für den Richter war die Schuldfrage jedoch eindeutig. &#8220;Die Zeugen haben einen glaubwürdigen Eindruck hinterlassen. Der Angeklagte hat die Taten begangen&#8221;, sagte Geisler. Die bedingten Entlassungen zweier vorher ausgesprochenen Haftstrafen gegen den 56-Jährigen wurden somit widerrufen. Der Beschuldigte muss somit einmal fünf und einmal zwei Monate zusätzliche Freiheitsstrafe verbüßen.</P></p>
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		<title>Nach Seibersdorf-Zwischenfall: Halle wird noch Wochen gesperrt bleiben</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Halle gesperrt]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[seibersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[verstrahlt]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Zwischenfall mit radioaktiven Abfällen, der sich in der Nuclear   Engineering Seibersdorf GmbH (NES) im Bezirk Baden ereignete, wird die Halle noc für Wochen gesperrt bleiben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Zwischenfall mit radioaktiven Abfällen, der sich in der Nuclear   Engineering Seibersdorf GmbH (NES) im Bezirk Baden ereignete, wird die Halle noc für Wochen gesperrt bleiben. <span id="more-3582549"></span></p>
<p>Nach dem <a href="http://www.vienna.at/mitarbeiter-nach-unfall-bei-nuclear-engineering-falsch-deklariertes-gebinde/3564310" target="_blank">Zwischenfall bei der Nuclear Engineering Seibersdorf </a>GmbH (NES) im Bezirk Baden am 3. Mai ist die betroffene Halle weiterhin behördlich gesperrt. Bezüglich der Dauer der Untersuchungen geht Geschäftsführer Roman Beyerknecht &#8220;von Wochen&#8221; aus.</p>
<h2>Seibersdorf: Mitarbeitern geht es gut</h2>
<p>Wie Beyerknecht am Donnerstag, den 23. Mai erläuterte, konnte bzw. durfte man bisher noch gar nicht in die Halle hinein &#8211; also auch nicht zu dem betreffenden Behälter, von dem es aber Papiere und Fotos gebe. Daher sei das Ausmaß der Kontamination noch nicht bekannt. Wenn dies feststehe, sei die Möglichkeit der Reinigung zu klären. Ob die Halle abgerissen werden muss, sei beim derzeitigen Erkenntnisstand Spekulation.</p>
<p>Den beiden <a href="http://www.vienna.at/nach-seibersdorf-zwischenfall-mitarbeiter-sind-wieder-im-dienst/3566826" target="_blank">Mitarbeitern</a>, die bei der Behandlung eines vermutlich falsch  deklarierten Abfallgebindes erhöhter radioaktiver Strahlung ausgesetzt  waren, gehe es gut. Sie stehen weiterhin unter gesundheitlicher  Kontrolle.</p>
<p>(Red./APA)</p>
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<media:content height="437" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/05/Polizei_Radioaktiv_APA2.jpg"><media:description><![CDATA[Nuclear Engineering Mitarbeiter in Seibersdorf erhöhter Strahlung ausgesetzt]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/nuclear-engineering-mitarbeiter-in-seibersdorf-erhoehter-strahlung-ausgesetzt/3563978"><![CDATA[Mitarbeiter verstrahlt]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/mitarbeiter-nach-unfall-bei-nuclear-engineering-falsch-deklariertes-gebinde/3564310"><![CDATA[Falsch deklariertes Gebinde ]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/nach-seibersdorf-zwischenfall-mitarbeiter-sind-wieder-im-dienst/3566826"><![CDATA[Mitarbeiter wieder im Dienst]]></vmh:media_extension>
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		<title>Mehrere Tote bei Anschlag auf Uran-Mine und Kaserne im Niger</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkonzern Areva]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisten]]></category>
		<category><![CDATA[kaserne]]></category>
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		<category><![CDATA[Niger]]></category>
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		<category><![CDATA[Uran-Mine]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Selbstmordattentäter haben am Donnerstag im Niger Militär- und Unternehmenskreisen zufolge Anschläge auf eine Uran-Mine des französischen Energiekonzerns Areva und Kasernen verübt. Areva teilte mit, dass bei dem Angriff auf die Mine in Arlit 13 Mitarbeiter verletzt worden seien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Selbstmordattentäter haben am Donnerstag im Niger Militär- und Unternehmenskreisen zufolge Anschläge auf eine Uran-Mine des französischen Energiekonzerns Areva und Kasernen verübt. Areva teilte mit, dass bei dem Angriff auf die Mine in Arlit 13 Mitarbeiter verletzt worden seien.<span id="more-3582536"></span>Aus Militärkreisen verlautete, nach dem Anschlag auf den Stützpunkt in Agadez sei ein Feuergefecht ausgebrochen. Dem Selbstmordattentäter seien weitere Terroristen gefolgt. Die Lage sei inzwischen unter Kontrolle. Westliche Diplomaten sprachen von zehn Toten.</p>
<h2>&#8220;Verabscheuungswürdiger&#8221; Angriff</h2>
<p>Die Angriffe fanden etwa zur selben Zeit statt. &#8220;Er sprengte sich in die Luft und ist die einzige Person, die getötet wurde&#8221;, sagte ein Areva-Mitarbeiter zu dem Selbstmordanschlag in Arlit. Es gebe einige Verletzte, ein Mensch sei ins Krankenhaus gebracht worden. Areva verurteilte die Tat als &#8220;verabscheuungswürdigen Angriff&#8221;.</p>
<p>Areva beutet seit fünf Jahrzehnten die Uran-Minen in Niger aus. Von dort stammt ein Großteil des Urans für die Atomkraftwerke in Frankreich. Islamisten hatten nach der französischen Intervention im benachbarten Mali damit gedroht, französische Einrichtungen in der Sahel-Zone anzugreifen.</p>
<h2>Angreifer &#8220;neutralisiert&#8221;</h2>
<p>Nach dem zweiten Anschlag kam es zu schweren Kämpfen mit dem Militär. Nach Angaben von Verteidigungsminister Mahamadou Karidjo wurden die &#8220;Angreifer neutralisiert&#8221;. Die Regierung in der Hauptstadt Niamey macht die Islamisten der &#8220;Bewegung für Einheit und Jihad in Westafrika&#8221; (MUJAO) für die Anschläge verantwortlich.</p>
<h2>Einsatz gegen Islamisten</h2>
<p>Die beiden Anschläge gelten als ein weiteres Zeichen dafür, dass sich der islamistische Aufstand im westafrikanischen Mali in der Region ausbreitet. Die dortige Regierung hat französische Truppen zu Hilfe gerufen, um die islamistischen Rebellen niederzuringen. Am Einsatz gegen die Islamisten beteiligten sich auch nigrische Truppen. Jüngst griffen Streitkräfte des Niger auch im benachbarten Nigeria ein, um gegen Islamisten der Bewegung &#8220;Boko Haram&#8221; vorzugehen. Bei Zusammenstößen in der nigerianischen Stadt Baga kamen dutzende Menschen ums Leben. <em>(APA)</em></p>
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