Salzburg24.at » Eishockey http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Tue, 21 Oct 2014 21:26:01 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 VEU Feldkirch vs. HK Bled http://www.salzburg24.at/veu-feldkirch-vs-hk-bled/4122440 http://www.salzburg24.at/veu-feldkirch-vs-hk-bled/4122440#comments Tue, 21 Oct 2014 09:18:45 +0000 http://4122440

Ländle TV hat die besten Szenen zusammengefasst.

Quelle: Ländle TV

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Ex-Profis klagen NHL wegen Kopfverletzungs-Gefahr http://www.salzburg24.at/ex-profis-klagen-nhl-wegen-kopfverletzungs-gefahr/apa-1520847792 http://www.salzburg24.at/ex-profis-klagen-nhl-wegen-kopfverletzungs-gefahr/apa-1520847792#comments Tue, 21 Oct 2014 08:23:00 +0000 http://4122315

Die Ex-Profis wollen einen Prozess über einen Ausgleich für finanzielle Schäden erreichen und streben von der NHL-finanzierte medizinische Untersuchungen von möglichen Schäden an.

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Minnesota verlor mit Vanek bei LA Kings http://www.salzburg24.at/minnesota-verlor-mit-vanek-bei-la-kings/apa-1520830014 http://www.salzburg24.at/minnesota-verlor-mit-vanek-bei-la-kings/apa-1520830014#comments Mon, 20 Oct 2014 03:31:00 +0000 http://4120823

Tyler Toffoli im Powerplay (14.) und Tanner Pearson (43.) brachten die LA Kings im Staples-Center 2:0 in Führung, Matt Cooke (47.) gelang nur noch der Anschlusstreffer. Vanek blieb auch in seinem vierten Spiel für Minnesota ohne Torerfolg.

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Capitals bauten Vorsprung in EBEL aus http://www.salzburg24.at/capitals-bauten-vorsprung-in-ebel-aus/apa-1520828622 http://www.salzburg24.at/capitals-bauten-vorsprung-in-ebel-aus/apa-1520828622#comments Sun, 19 Oct 2014 18:37:00 +0000 http://4120744

Linz (6:3 gegen Znojmo) und Graz (5:4 gegen Ljubljana) feierten in der 12. Runde hingegen Heimerfolge und zogen dadurch an den Salzburgern vorbei. Außerdem bezwang der KAC Meister Bozen zu Hause knapp mit 2:1 und Innsbruck siegte im Westderby gegen Dornbirn 3:2 nach Penaltyschießen.

Die enorm druckvoll startenden Capitals erarbeiteten sich beim VSV mit zwei Powerplaytreffern und einem Last-Minute-Tor im ersten Drittel einen komfortablen 3:0-Vorsprung. Andreas Nödl bereitete bei seinem Debüt den dritten Treffer von Naglich vor. Ab dem Mitteldrittel nahmen die dominierenden Wiener den Fuß aber deutlich vom Gas und begnügten sich gegen die völlig harmlosen Gastgeber, die erstmals in dieser Saison kein Tor erzielten, mit dem Nötigsten. Die Capitals blieben auch im siebenten Auswärtsmatch der Saison siegreich.

Red Bull Salzburg ließ die Gäste aus Ungarn im Mittelabschnitt von 1:1 auf 4:2 davonziehen. Diese Hypothek vermochten die defensiv teils inferioren Mozartstädter dann nicht mehr wettzumachen.

Linz hatte im ersten Match in der vergrößerten Halle gegen Znojmo lange hart zu kämpfen. Die Black Wings gingen vor der Rekordkulisse von 4.800 Zuschauern erst zur Mitte des Schlussdrittels erstmals mit zwei Toren in Führung. Zehn Minuten vor dem Ende erhöhte Dorion noch auf 6:3. Hofer und Ulmer trafen für die jetzt zweitplatzierten Oberösterreicher jeweils doppelt.

Die Graz 99ers lagen gegen das Schlusslicht aus Laibach zwischenzeitlich bereits 5:1 voran. Drei Gegentreffer im Schlussdrittel brachten aber noch einmal Spannung in die Partie. Den Ausgleich ließen die Steirer aber nicht mehr zu.

In Klagenfurt schoss Jacques den KAC gegen Bozen in einer schnellen und körperbetonten Partie erst in der 30. Minute in Führung, die aber verdient war. Im Mitteldrittel parierte KAC-Goalie Tuokkola einen Penalty, ehe Lundmark für das vorentscheidende 2:0 sorgte. Dem Titelverteidiger aus Südtirol gelang nur noch der Anschlusstreffer.

Innsbruck und Dornbirn mussten im spielerisch bescheidenden Derby “Überstunden” machen. Das bessere Ende hatten schließlich im Penaltyschießen die erstmals nach drei Spielen wieder siegreichen Tiroler für sich.

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Dornbirn-Niederlage im Westderby http://www.salzburg24.at/dornbirn-niederlage-im-westderby/4120681 http://www.salzburg24.at/dornbirn-niederlage-im-westderby/4120681#comments Sun, 19 Oct 2014 18:24:27 +0000 http://4120681

Dornbirn/Innsbruck. Die Bulldogs wollten im Auswärtsspiel in Innsbruck endlich die Niederlagen-Serie beenden und wieder auf die Siegerstraße zurück kehren. Aufgrund vieler Verletzungen stand Murphy heute im Tor der Gäste. Im zerfahrenen Anfangsdrittel waren die Bulldogs phasenweise die bessere Mannschaft, brachte sich jedoch mit einigen Undiszipliniertheiten oftmals selbst außer Tritt. Und so gelang den Hausherren aus Innsbruck in der 15. Minute durch Ross die 1:0-Führung, mit der es auch gleich in die erste Pause ging.

Rückstand durch Murphy-Fehler

Nachdem Di Benedetto gleich zu Beginn des zweiten Drittels eine große Chance liegen ließ, war es Desbiens, der im Powerplay den Ausgleich erzielen konnte. In weiterer Folge konnte sich keines der beiden Teams einen richtigen Vorteil erspielen. Kurz vor Ende des Drittels ließ Murphy einen Höller-Schuss noch einmal aus und Mössmer staubte zum 2:1 für die Innsbrucker Haie ab.

Zu Beginn des letzten Drittels versuchten die Gäste noch einmal alles, um den Ausgleich zu erzielen, doch die erste Drangphase blieb ohne Treffer. Doch dann nahm die Partie doch noch einmal Fahrt auf. In der 48. Minute erzielte DAlvise den erneuten Ausgleich für die Bulldogs, nur eine Minute später war der Puck erneut im Tor, doch nach Einsicht des Videos wurde der Treffer nicht gegeben.Das Spiel war nun wieder völlig offen – die Frage war nun: Wem gelingt der Lucky Punch? Doch nachdem Arniel (Bulldogs) und Siddall (Haie) vergaben, und die Bulldogs eine letzte Unterzahl-Situation überstehen konnten, ging es in die Verlängerung.

Gleich zum Start der Overtime verpassten es die Gäste, bei 4 gegen 3 in Überzahl die Entscheidung zu erzwingen. Nachdem beide Teams gute Möglichkeiten ungenutzt ließen, sorgte das Penaltyschießen für die Entscheidung. Bei den Bulldogs scheißterten mit DAlvise, Grabher-Meier und Sertich alle drei Schützen, auf Seiten der Hausherren fixierte Valdix mit dem verwandelten Penalty für die Entscheidung.

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Raffl-Tor rettete Philadelphia in die Verlängerung http://www.salzburg24.at/raffl-tor-rettete-philadelphia-in-die-verlaengerung/apa-1520820560 http://www.salzburg24.at/raffl-tor-rettete-philadelphia-in-die-verlaengerung/apa-1520820560#comments Sun, 19 Oct 2014 08:49:00 +0000 http://4120223

Zuletzt hatte Philadelphia zwei Niederlagen im Penaltyschießen kassiert. In Dallas lagen die Flyers nach zwei Dritteln bereits 2:4 zurück. Nach dem 4:4-Ausgleich brachte Jason Spezza die Hausherren noch einmal in Führung (55.), ehe Raffl zuschlug. Der ÖEHV-Angreifer war unter Mithilfe des Schlittschuhes von Stars-Verteidiger Trevor Daley erfolgreich.

Raffl hatte bereits vergangenes Wochenende bei der 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen gegen die Montreal Canadiens getroffen. Diesmal erhielt der Villacher, der erneut in der ersten Sturmlinie mit dem Kanadier Giroux und dem Tschechen Jakub Voracek agierte, 15:20 Minuten Eiszeit. In der Verlängerung kam Raffl aber nicht mehr zum Einsatz.

Nach dem ersten Saisonsieg treten die Flyers am Dienstag und Mittwoch bei den Titelkandidaten Chicago Blackhawks und Pittsburgh Penguins an. Pittsburgh fügte den New York Islanders mit einem 3:1-Heimsieg die erste Saisonniederlage zu. Die Islanders, bei denen Raffls Landsmann Michael Grabner nach seiner Leistenoperation noch mehrere Wochen ausfällt, waren erst zum dritten Mal in der Clubgeschichte mit vier Siegen in eine Saison gestartet.

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Erste Niederlage für Minnesota mit Vanek http://www.salzburg24.at/erste-niederlage-fuer-minnesota-mit-vanek/apa-1520808274 http://www.salzburg24.at/erste-niederlage-fuer-minnesota-mit-vanek/apa-1520808274#comments Sat, 18 Oct 2014 09:03:00 +0000 http://4119534

Vanek gab in rund 18 Minuten Eiszeit sieben erfolglose Torschüsse ab. Der Steirer hält damit weiterhin bei einem Assist-Scorerpunkt.

NHL-Ergebnisse von Freitag: Anaheim Ducks – Minnesota Wild (mit Vanek) 2:1, Columbus Blue Jackets – Calgary Flames 3:2, Buffalo Sabres – Florida Panthers 0:1, Toronto Maple Leafs – Detroit Red Wings 1:4, Winnipeg Jets – Nashville Predators 0:2, Edmonton Oilers – Vancouver Canucks 0:2

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Vienna Capitals bauten am Freitag EBEL-Tabellenführung aus http://www.salzburg24.at/vienna-capitals-bauten-am-freitag-ebel-tabellenfuehrung-aus/4119422 http://www.salzburg24.at/vienna-capitals-bauten-am-freitag-ebel-tabellenfuehrung-aus/4119422#comments Sat, 18 Oct 2014 07:29:52 +0000 http://4119422 Der KAC feierte im dritten Spiel unter dem neuen Trainer Doug Mason mit einem 7:2 in Dornbirn den ersten Sieg, die Graz 99ers setzten sich in Innsbruck mit 3:2 durch.

Das Duell zwischen den Caps und Bozen war nicht nur das Spitzenspiel der 11. Runde, sondern auch ein besonderes für Tom Pokel. Der US-Amerikaner hatte im Frühjahr die Südtiroler sensationell zum Titel in der EBEL geführt und war im Sommer nach Wien gewechselt.

HCB Südtirol gefährlicher Gegner für Capitals

Beim ersten Wiedersehen mit seinem ehemaligen Club erlebte Pokel einen Blitzstart seines neuen Teams. Drei Chancen spielten die Caps in den ersten Minuten heraus, die dritte verwertete Michael Schiechl (3.). Bozen kam aber besser ins Spiel und durch den ehemaligen Caps-Stürmer Justin Keller zum Ausgleich (22.).

Die Gäste waren danach die gefährlichere Mannschaft, ehe die Wiener Ende des Mitteldrittels dank zweier Überzahlspiele wieder die Oberhand bekamen und durch Matt Watkins (38.) auch zum Siegestreffer. Damit beendeten die Caps den Siegeszug des HCB, der davor viermal in Folge gewonnen hatte.

(APA)

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Vienna Capitals bauten EBEL-Tabellenführung aus http://www.salzburg24.at/vienna-capitals-bauten-ebel-tabellenfuehrung-aus/apa-1520804474 http://www.salzburg24.at/vienna-capitals-bauten-ebel-tabellenfuehrung-aus/apa-1520804474#comments Fri, 17 Oct 2014 19:56:00 +0000 http://4119312

Das Duell zwischen den Caps und Bozen war nicht nur das Spitzenspiel der 11. Runde, sondern auch ein besonderes für Tom Pokel. Der US-Amerikaner hatte im Frühjahr die Südtiroler sensationell zum Titel in der EBEL geführt und war im Sommer nach Wien gewechselt.

Beim ersten Wiedersehen mit seinem ehemaligen Club erlebte Pokel einen Blitzstart seines neuen Teams. Drei Chancen spielten die Caps in den ersten Minuten heraus, die dritte verwertete Michael Schiechl (3.). Bozen kam aber besser ins Spiel und durch den ehemaligen Caps-Stürmer Justin Keller zum Ausgleich (22.). Die Gäste waren danach die gefährlichere Mannschaft, ehe die Wiener Ende des Mitteldrittels dank zweier Überzahlspiele wieder die Oberhand bekamen und durch Matt Watkins (38.) auch zum Siegestreffer. Damit beendeten die Caps den Siegeszug des HCB, der davor viermal in Folge gewonnen hatte.

Der erste Erfolg von Mason an der KAC-Bande fiel in Dornbirn klar aus. Jamie Lundmark (3.), Jean-Francois Jacques (4.) und Thomas Koch (10./PP) sorgten für eine rasche 3:0-Führung, doch der Vorsprung schmolz. Dornbirn kam auf 2:3 heran, die Klagenfurter zogen aber dank Stefan Geier (30.) und Thomas Hundertpfund (37.) noch vor der zweiten Pause wieder davon und legten auch im Schlussdrittel nach.

Graz setzte sich mit dem vierten Auswärtssieg in Folge in der Spitzengruppe fest. Nicholas Ross brachte die Innsbrucker zwar Führung (2.), Florian Stern vergab sogar per Penalty (8.) die große Chance auf das 2:0 für die Haie. Im Mitteldrittel dreht die Grazer jedoch die Partie durch Tore von Anders Bastiansen (21.), Matt Kelly (30.) und Tyler Scofield (31.). Die Heimischen schafften durch Daniel Frischmann in der Schlussphas nur noch den Anschlusstreffer.

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Erster Ratushny-Kader mit Madlener und Unterweger http://www.salzburg24.at/erster-ratushny-kader-mit-madlener-und-unterweger/apa-1520794504 http://www.salzburg24.at/erster-ratushny-kader-mit-madlener-und-unterweger/apa-1520794504#comments Fri, 17 Oct 2014 09:59:00 +0000 http://4118762

Mit Rücksicht auf die erste Play-off-Runde der Champions Hockey League wurde auf Spieler von Red Bull Salzburg und den Vienna Capitals verzichtet, da beide Clubs noch am 4. November jeweils in Skandinavien im Einsatz sind. Mathias Lange (Iserlohn Roosters/GER), Bernhard Starkbaum (Brynäs IF/SWE), Stefan Ulmer (HC Lugano/SUI), Raphael Herburger (EHC Biel/SUI) und Patrick Obrist (Rapperswil-Jona Lakers/SUI) bilden das Legionärs-Quintett im Team.

Österreichs Mannschaft wird ab 3. November sein Trainingslager in der Hala Tivoli in Ljubljana aufschlagen, um sich für die Begegnungen gegen Weißrussland (6. November), Japan (7. November) sowie Slowenien (8. November) intensiv vorzubereiten. “Wir alle freuen uns auf die Euro Ice Hockey Challenge, bei der wir hart und intensiv an unserem neuen System arbeiten werden”, betonte Ratushny.

Einen Einblick in das neue Spielsystem und die mögliche Linienzusammenstellung erhalten die einberufenen Spieler bereits am 21. Oktober, wenn in Salzburg ein erstes “get together” abgehalten wird. Alle Spieler der österreichischen Vereine kommen dabei für einen halben Tag zusammen, lernen die neuen Strukturen sowie die neuen Betreuer kennen und werden auch mittels Trockentraining an die neue Spielweise herangeführt.

“Dieses Zusammenkommen dient dazu, uns gegenseitig kennenzulernen und erste gemeinsame Schritte zu tätigen. Das ist die Basis, an der wir in Slowenien dann weiterarbeiten können”, erklärte der neue Head Coach. Das Trainerteam um Ratushny wird durch die ehemaligen Nationalteamspieler Dieter Kalt und Christoph Brandner (Assistenten) sowie Reinhard Divis (Torhüter) komplettiert, die Videoanalysen werden von Gerald Wimmer angefertigt.

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Dornbirner EC unter Zugzwang http://www.salzburg24.at/dornbirner-ec-unter-zugzwang/4118721 http://www.salzburg24.at/dornbirner-ec-unter-zugzwang/4118721#comments Fri, 17 Oct 2014 10:07:59 +0000 http://4118721 Auch Klagenfurt musste zuletzt drei Niederlagen hinnehmen und ist unter Trainer Doug Mason noch punktelos. Beide Teams liegen in der Tabelle zurück und brauchen nun dringend ein Erfolgserlebnis, um nicht den Anschluss ans Mittelfeld zu verlieren. Erst Anfang dieses Monats standen sich die beiden Vereine in Kärnten gegenüber. Der KAC, derzeit Zehnter, konnte einen ungefährdeten 2:0-Sieg feiern. Wenig Tore sind auch dieses Mal zu erwarten, denn beide Teams hatten bisher Probleme mit dem Toreschießen: Die Bulldogs trafen in elf Spielen erst 17 Mal (Durchschnittlich: 1,6 Mal pro Spiel), die Gäste aus Klagenfurt in neun Runden auch erst 15 Mal (Im Schnitt: 1,7 Mal pro Spiel). Die Bulldogs konnten zumindest ihr bislang einziges Heimspiel in diesem Monat gegen den EC VSV 3:2 gewinnen, während der Rekordmeister immer noch auf den ersten Auswärtssieg dieser Saison wartet.

Stimmen zum Spiel

Rene Swette, Starting-Goalie des EC-KAC, ist als gebürtiger Vorarlberger, hochmotiviert: „Uns erwartet in Dornbirn ein harter Kampf zweier Tabellennachbarn, die deutlich schlechter als erhofft in die Saison gestartet sind und daher viel gut zu machen haben. Ich persönlich habe in den vergangenen Wochen hart gearbeitet und freue mich daher, dass mir die Trainer das Vertrauen schenken, in dieser Partie zu starten. Seit dem Einstieg der Bulldogs in die EBEL im Jahr 2012 stand ich in einem Auswärtsspiel in meiner Heimat Vorarlberg noch nie am Eis, also bin ich doppelt motiviert.“

Niki Petrik, Kapitän des Dornbirner EC: “Die Niederlage in Znaim haben wir verkraftet. Wir haben gegen Wien schon Charakter und Stärke gezeigt. Dieses Wochenende wird sicher reichtungsweisend für uns und wird zeigen, wo wir stehen. So wie die Stimmung in der Mannschaft ist, habe ich das Gefühl, dass wir uns ganz gut verkaufen werden. Gegen Klagenfurt ist Kampfgeist und Herz über 60 Minuten gefragt. Wir müssen zeigen, dass wir über 60 Minuten gutes Eishockey spielen können.”

Personelles

Beim Dornbirner EC fallen Goalie Nathan Lawson und Verteidiger Jonathan D’Aversa aus. Auch der EC-KAC ist weiterhin nicht komplett. David Schuller und Mike Siklenka traten heute die Reise ins Ländle nicht an. Wieder mit dabei ist hingegen Stürmer Luke Pither. Maximilian Isopp, er wurde im Training von einer Scheibe im Gesicht getroffen, ist fraglich.

(Quelle: erstebankliga.at)

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Salzburg fegte VSV 6:1 vom Eis http://www.salzburg24.at/salzburg-fegte-vsv-61-vom-eis/apa-1520788050 http://www.salzburg24.at/salzburg-fegte-vsv-61-vom-eis/apa-1520788050#comments Thu, 16 Oct 2014 20:17:00 +0000 http://4118264

Manuel Latusa besorgte den 6:1-Endstand (54.) und freute sich über Scorerpunkt Nummer 250 im Salzburg-Trikot. Für VSV-Einsergoalie Jean Philippe Lamoureux endete der Abend im Krankenhaus. Der Kanadier Kyle Beach traf den US-Amerikaner mit dem Knie auf dem Kopf, beim benommenen Lamoureux bestand Verdacht auf Gehirnerschütterung.

Neben VSV-Goalie Lamoureux schied auch Salzburg-Spieler Matthias Trattnig mit Verdacht auf Gehirnerschütterung aus. Der 35-Jährige wurde Opfer eines harten Checks von Brock McBride.

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Eishockey: Andreas Nödl stürmt künftig für die Vienna Capitals http://www.salzburg24.at/eishockey-andreas-noedl-stuermt-kuenftig-fuer-die-vienna-capitals/4117603 http://www.salzburg24.at/eishockey-andreas-noedl-stuermt-kuenftig-fuer-die-vienna-capitals/4117603#comments Thu, 16 Oct 2014 10:13:00 +0000 http://4117603

Andreas Nödl war mit 17 Jahren vom WE-V in die USA gegangen und hatte dort insgesamt 195 NHL-Spiele für die Philadelphia Flyers und die Carolina Hurricanes absolviert. In der vergangenen Saison spielte der Flügel für Red Bull Salzburg, war aber zu Saisonbeginn ohne Verein und hielt sich in Amerika fit.

Capitals verpflichten Nödl

“Die bisherige Karriere von Andreas ist eine herausragende. Andreas ist ein klassischer Zwei-Wege-Stürmer. Er kann defensiv sehr gut arbeiten, hat aber auch den nötigen Biss um in den Torraum zu gehen”, freute sich Capitals-Trainer Tom Pokel über die Verstärkung. Mit der Verpflichtung von Andreas Nödl wollen die Caps die bitteren Ausfälle von Stürmer Benoit Gratton und Hugh Jessiman kompensieren, deren Rückkehr bis dato nicht absehbar ist.

Erst gegen Villach im Einsatz

Beim Heimspiel der Capitals am Freitag gegen Bozen wird Nödl aber noch nicht zum Einsatz kommen. Der Stürmer war erst Donnerstagfrüh in Wien angekommen und soll zuerst den Jetlag ablegen. Sein Debüt könnte er am Sonntag in Villach geben, spätestens aber am Freitag kommender Woche im Heimspiel gegen Innsbruck.

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Vienna Capitals verpflichteten Andreas Nödl http://www.salzburg24.at/vienna-capitals-verpflichteten-andreas-noedl/apa-1520777422 http://www.salzburg24.at/vienna-capitals-verpflichteten-andreas-noedl/apa-1520777422#comments Thu, 16 Oct 2014 09:28:00 +0000 http://4117563

Nödl war mit 17 Jahren vom WE-V in die USA gegangen und hat 195 NHL-Spiele für die Philadelphia Flyers und die Carolina Hurricanes absolviert. In der vergangenen Saison spielte der Flügel für Red Bull Salzburg, war aber zu Saisonbeginn ohne Verein und hat sich in Amerika fit gehalten.

“Die bisherige Karriere von Andreas ist eine herausragende. Andreas ist ein klassischer Zwei-Wege-Stürmer. Er kann defensiv sehr gut arbeiten, hat aber auch den nötigen Biss um in den Torraum zu gehen”, freute sich Capitals-Trainer Tom Pokel über die Verstärkung.

Nödl soll die Ausfälle der verletzten Stürmer Benoit Gratton und Hugh Jessiman kompensieren, deren Rückkehr nicht absehbar ist. Beim Heimspiel der Capitals am Freitag gegen Bozen wird Nödl aber noch nicht zum Einsatz kommen. Der Stürmer war erst Donnerstagfrüh in Wien angekommen und soll zuerst den Jetlag ablegen. Sein Debüt könnte er am Sonntag in Villach geben, spätestens aber am Freitag kommender Woche im Heimspiel gegen Innsbruck.

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Ländle TV – DER TAG vom 15.10.2014 http://www.salzburg24.at/laendle-tv-der-tag-vom-15-10-2014/4116999 http://www.salzburg24.at/laendle-tv-der-tag-vom-15-10-2014/4116999#comments Wed, 15 Oct 2014 15:47:38 +0000 http://4116999 Natürlich stehen aber auch die aktuellen News, Sport und Wetterinfos im Mittelpunkt.

Quelle: Ländle TV

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Raffl und Flyers verloren auch viertes Saisonspiel http://www.salzburg24.at/raffl-und-flyers-verloren-auch-viertes-saisonspiel/apa-1520759954 http://www.salzburg24.at/raffl-und-flyers-verloren-auch-viertes-saisonspiel/apa-1520759954#comments Wed, 15 Oct 2014 08:09:00 +0000 http://4116363

Das Team aus Philadelphia ist damit zum vierten Mal in der Clubgeschichte mit vier Niederlagen in eine Saison gestartet. Grund dafür ist auch die Schwäche im Penaltyschießen. Die Flyers waren schon am Samstag gegen die Montreal Canadiens im “shootout” unterlegen und haben nun sieben Penaltyschießen in Serie verloren. Seit der Einführung des Penaltyschießens 2005 sind sie laut NHL in dieser Entscheidung das zweitschwächste Team.

Raffl kam in der ersten Linie mit Claude Giroux und Jakub Voracek auf 15:31 Minuten Eiszeit. Das Trio sorgte auch dafür, dass die Flyers zumindest einen Punkt holten. Voracek erzielte nach einem druckvollen Einsatz der Sturmlinie in der 55. Minute den Ausgleich zum 3:3.

Die aufgerüsteten New York Islanders setzten ohne den verletzten Villacher Michael Grabner ihren starken Saisonstart mit dem dritten Sieg im dritten Spiel fort. Die Islanders gewannen im Madison Square Garden gegen die New York Rangers, Stanley-Cup-Finalist der vergangenen Saison, mit 6:3. Die Islanders drehten zwischen der 36. und 51. Minute mit fünf Treffern (von 1:2 auf 6:2) die Partie.

NHL-Ergebnisse von Dienstag: Philadelphia Flyers (mit Raffl) – Anaheim Ducks 3:4 n.P., New York Rangers – New York Islanders (ohne Grabner/verletzt) 3:6, Washington Capitals – San Jose Sharks 5:6 n.P., Columbus Blue Jackets – Dallas Stars 2:4, Carolina Hurricanes – Buffalo Sabres 3:4 n.P., Toronto Maple Leafs – Colorado Avalanche 3:2 n.V., Tampa Bay Lightning – New Jersey Devils 1:2, Nashville Predators – Calgary Flames 2:3 n.P., Los Angeles Kings – Edmonton Oilers 6:1.

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Caps festigten EBEL-Führung mit Sieg über Dornbirn http://www.salzburg24.at/caps-festigten-ebel-fuehrung-mit-sieg-ueber-dornbirn/apa-1520755272 http://www.salzburg24.at/caps-festigten-ebel-fuehrung-mit-sieg-ueber-dornbirn/apa-1520755272#comments Tue, 14 Oct 2014 20:06:00 +0000 http://4116054

Die Caps dominierten zu Hause zwar das Spielgeschehen, die Belastung der vergangenen Tage war dem Achtelfinalisten der Champions Hockey League (CHL) aber anzumerken. Bei einer Bilanz von 44:11 Torschüssen fehlte im Abschluss der letzte Nachdruck.

Die Vorarlberger gingen daher im Mitteldrittel durch Philip Putnik in Führung (24.), wurden für ihre beherzte Abwehrschlacht aber nicht belohnt. Dank Toren von Peter MacArthur (47.) und Florian Iberer (54./PP) gelang dem Tabellenführer noch die verdiente Wende. Für die Capitals war es der dritte 2:1-Sieg in Folge in der EBEL.

Linz kehrte nach einem 1:4 bei Meister Bozen auf die Siegerstraße zurück – und das in eindrucksvoller Manier. Überragender Mann beim Kantersieg in Ljubljana war der Kanadier Andrew Kozek mit vier Toren (18., 22., 24., 51.). Auch ÖEHV-Teamstürmer Brian Lebler traf im Doppelpack (12./PP, 34.).

Die Linzer zogen in der Tabelle an Red Bull Salzburg vorbei und schwangen sich damit zum ersten Verfolger der Capitals auf. Bei zwei Punkten Rückstand haben die Black Wings aber ein Spiel weniger ausgetragen als der Spitzenreiter. Salzburg liegt drei Zähler zurück und empfängt am Donnerstag den VSV.

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Bulldogs unterliegen den Capitals knapp http://www.salzburg24.at/bulldogs-unterliegen-den-capitals-knapp/4115830 http://www.salzburg24.at/bulldogs-unterliegen-den-capitals-knapp/4115830#comments Tue, 14 Oct 2014 19:37:27 +0000 http://4115830

Nach dem Debakel in Znojmo wollten die Bulldogs ausgerechnet bei einem der Liga-Favoriten, den Vienna Capitals, wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Und die Gäste aus Dornbirn zeigten auch eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Wochenende. Die Wiener dominierten zwar das erste Drittel, konnten jedoch keine der vielen Überzahl-Möglichkeiten nutzen, da sich Lawson im Bulldogs-Kasten mehrfach auszeichnen konnte. Da auch die Gäste offensiv nicht überzeugten, ging es mit dem 0:0 in die erste Pause.

 

Führung im zweiten Drittel

Dornbirn kam gleich zu Beginn zu einem Powerplay, welches jedoch ungenutzt blieb. Doch nur kurze Zeit später gelang den Gästen das 0:1. Nach schöner Vorarbeit durch Petrik und Miller brachte Putnik Dornbirn in Führung. Auf der anderen Seite mache der neu auf dem Eis stehende Madlener alle Capitals-Chancen zu nichte. So ging es mit der doch etwas überraschenden Führung in die letzte Pause.

Zu Beginn des dritten Drittels vergaben die Bulldogs durch D’Alvise die große Chance auf das 0:2. Auf der anderen Seite wurde der Druck immer stärker. Nachdem in der 46. Minute noch die Querlatte für den geschlagenen Madlener rettete, musste dieser nur eine Minute später den Puck aus dem Tor holen, nachdem MacArthur das 1:1 erzielte. Und die starken Capitals drückten weiter – und das mit Erfolg. Nach 54 Minuten gelang Iberer im Powerplay die verdiente 2:1-Führung.

Die Bulldogs konnten nicht mehr zulegen und mussten sich am Ende nach 60 vor allem kämpferisch starken Spielminuten dem haushohen Favoriten aus Wien knapp mit 2:1 geschlagen geben. Kann die Truppe von Trainer MacQueen diese Leistung auch in den nächsten Partien abrufen, wird es sicher bald wieder etwas zu jubeln geben.

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Eishockey: Dornbirn holt kanadischen Verteidiger Crawford http://www.salzburg24.at/eishockey-dornbirn-holt-kanadischen-verteidiger-crawford/4114705 http://www.salzburg24.at/eishockey-dornbirn-holt-kanadischen-verteidiger-crawford/4114705#comments Mon, 13 Oct 2014 15:42:42 +0000 http://4114705 Der Tabellen-Vorletzte holte den 24-jährigen Kanadier Nick Crawford, der in der Vorsaison in der AHL bei den Rochester Americans spielte. Wann Crawford erstmals für Dornbirn am Eis steht, ist aber noch offen.

“Wir sind seit längerer Zeit auf der Suche nach einem Spieler, der uns weiterhelfen kann”, erklärt Manager Alexander Kutzer in einer Aussendung auf der Homepage des Vereins. Die letzten drei Saisonen verbrachte Crawford bei den Rochester Americans, mit denen er letztes Jahr auch am Spengler Cup in Davos teilnahm.

“Crawford ist mehr offensiv ausgerichtet und kann den Puck spielen. Nach diesem Spielertyp haben wir gesucht. Nicht nur im Powerplay wird er uns helfen können”, erklärt Head Coach Dave MacQueen. Nach den zwei Niederlagen sei die Verpflichtung freilich auch als Nachricht an die Mannschaft zu verstehen. “Wir sind mit der momentanen Leistung nicht zufrieden und wollen das ändern”, so MacQueen abschließend.

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Debakel für die Bulldogs bei Zjojmo http://www.salzburg24.at/debakel-fuer-die-bulldogs-bei-zjojmo/4113455 http://www.salzburg24.at/debakel-fuer-die-bulldogs-bei-zjojmo/4113455#comments Sun, 12 Oct 2014 17:51:19 +0000 http://4113455

Nachdem man gegen Fehervar nach einer dreimaligen Führung noch als Verlierer vom Eis musste, waren die Bulldogs heute bei Znojmo auf Wiedergutmachung aus. Und im ersten Drittel hielt man auch sehr gut mit. Nach Treffern von D’Alvise für Dornbirn und Rosa für Znojmo, jeweils im Powerplay, ging es mit einem 1:1 in die erste Pause.

Im zweiten Drittel kam es dann jedoch knüppelhart für die Gäste. Nach 26. Minuten erzielte Seda die erstmalige Führung für die Hausherren. Und innerhalb von nur 65 Sekunden kassierte man zwei weitere Treffer durch Baca und Pucher – es stand somit 4:1. Doch das war noch nicht alles, nachdem Grof im Powerplay auf 5:1 erhöhte gelang D’Alvise in Unterzahl dann noch das 5:2.

 

Dornbirn löste sich auf

Im Anschluss durfte Madlener das Bulldogs-Tor verlassen und Lawson übernahm. Doch das Aufbäumen der Gäste dauerte nicht lange. Bis zur zweiten Drittelpause gelangen Rehus, und zweimal Rosa weitere drei Treffer für Znojmo (jeweils in Überzahl). Mit einem 8:2 ging es somit in die zweite Pause. Zu Beginn des dritten Drittels durfte oder musste wieder David Madlener ins Tor der Bulldogs. Doch das muntere Toreschießen ging weiter – nach 43 Minuten erhöhte Lattner auf 9:2., nur drei Minuten später gelang Abdul das 10:2.

Am Ende stand also ein 10:2-Debakel der Bulldogs fest. Die Dornbirner müssen sich nun möglichst rasch und deutlich steigern, will man das Ruder in der EBEL doch noch herum reißen.

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Capitals nach Linz-Niederlage Tabellenführer http://www.salzburg24.at/capitals-nach-linz-niederlage-tabellenfuehrer/apa-1520722280 http://www.salzburg24.at/capitals-nach-linz-niederlage-tabellenfuehrer/apa-1520722280#comments Sun, 12 Oct 2014 19:23:00 +0000 http://4113397

Die Capitals revanchierten sich in der Eishalle Liebenau für die eine Woche davor gegen die Grazer daheim erlittene 0:3-Niederlage. “Wir waren bissiger, wollten die Revanche unbedingt”, erklärte Capitals-Coach Tom Pokel. Für die Salzburger war das 3:1 in Laibach der erste volle Erfolg nach drei Niederlagen en suite. “Es tut natürlich gut, wieder zu gewinnen”, meinte dazu Salzburgs Coach Daniel Ratushny. “Aber es war dennoch ein hart erkämpfter Sieg.”

Für die Bozener war das 4:1 gegen Linz der vierte Sieg in Folge bzw. der insgesamt fünfte, womit sie ausgeglichen bilanzieren und bereits Siebente sind. Auf Leader Vienna fehlen sechs Zähler. Für die Oberösterreicher war es die überhaupt erste Niederlage auf dem Südtiroler Eis.

Schlimm unter die Räder kam Dornbirn in Znaim, die Vorarlberger unterlagen den Tschechen 2:10. Innsbruck machte in Szekesfehervar im letzten Drittel einen 0:3-Rückstand wett, ging aber in der Verlängerung doch als 3:4-Verlierer vom Eis. Immerhin gab es dafür einen Punkt.

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Vanek sieht Minnesota Wild als Titel-Kandidat http://www.salzburg24.at/vanek-sieht-minnesota-wild-als-titel-kandidat/apa-1520715858 http://www.salzburg24.at/vanek-sieht-minnesota-wild-als-titel-kandidat/apa-1520715858#comments Sun, 12 Oct 2014 08:08:00 +0000 http://4112980

Österreichs Stürmerstar gesteht, dass er bei Dauer und Gehalt Abstriche gemacht hat, um bei einem starken Club unterzukommen. Vanek glaubt, mit Minnesota eine Chance zu haben, sich den Traum vom Gewinn des Stanley Cups zu erfüllen. Die Wild sind für ihn einer der Herausforderer von Titelverteidiger Los Angeles Kings.

APA: Sie haben gleich am ersten Tag der Transferperiode unterschrieben. Wie hat sich diese Entscheidung entwickelt?

Vanek: “Fünf Tage vor dem 1. Juli kannst du anfangen, mit Mannschaften zu reden. Mit den Islanders, St. Louis und Minnesota habe ich am meisten geredet. Minnesota war meine Nummer eins. St. Louis hat Stastny geholt, da wäre es schwieriger geworden. Wenn nicht Minnesota, wäre ich hoffentlich zurück zu den Islanders gegangen. Ich hatte eine super Zeit dort. Die Mannschaft ist auf dem Weg nach oben und so eine gute Stimmung wie bei den Islanders hatte ich noch nie in meiner Karriere. Das ist eine sehr gute Kameradschaft.”

APA: Es heißt, die Islanders hätten einen längeren und höher dotierten Vertrag angeboten. Haben Sie auf Geld und Laufzeit verzichtet?

Vanek: “Ich habe sicher Jahre und Geld liegen gelassen. Geld ist wichtig, eine Karriere ist nur begrenzt lang. Ich habe aber das Glück, dass ich schon gut verdient habe, daher war Geld nicht das Wichtigste für mich. Das habe ich auch den Islanders gesagt. Es wäre mir egal gewesen, ob drei oder sieben Jahre. Ich glaube, ich kann noch sieben, acht Saisonen gut spielen. Daher habe ich überhaupt keine Angst gehabt, nur drei Jahre zu unterschreiben, weil ich nachher noch einmal unterschreiben kann.”

APA: Was hat den Ausschlag für Minnesota gegeben?

Vanek: “Ich habe auf die Mannschaft geschaut. Sie haben sehr gut im Play-off gespielt. Sie haben einen guten jungen Torhüter (Kuemper), der erinnert mich an den jungen Miller, und du brauchst einen guten Torhüter um zu gewinnen. Die Verteidiger sind sehr stark, angefangen bei Suter und Brodin. Vorne sind wir extrem stark, das hat man im ersten Spiel gegen Colorado gesehen. Die erste Linie war unglaublich, aber es geht nicht immer, dass es die erste Linie richtet, da muss dann auch meine Linie besser werden. Und wir haben noch die dritte Linie. Los Angeles ist für mich die beste Mannschaft, weil sie einen guten Torhüter haben, gute Verteidiger, und drei oder vier Linien, die spielen können. Ich glaube, wir haben das auch.”

APA: Dass Minnesota in den letzten zwei Jahren mit Investitionen in Suter, Parise oder Pominville gezeigt hat, dass sie große Ambitionen haben, war wohl wichtig für Sie?

Vanek: “Ich wollte wo hin, wo man in den nächsten Jahren gewinnen kann. Garantieren kann das niemand. Hier sind gute Spieler, die Mischung ist sehr gut. Die Mannschaft erinnert mich an meine jungen Jahre in Buffalo, da hatten wir mit Drury und Briere gute ältere Spieler und gute Junge mit Pominville, Roy oder auch mir.”

APA: Wie stark schätzen Sie Minnesota ein: Titelanwärter, erweiterter Kreis?

Vanek: “Im Westen gibt es so viele gute Mannschaften. Für uns muss das Ziel sein, ins Play-off zu kommen. Jeder, der ins Play-off kommt, hat eine Chance, ins Finale zu kommen. Das glaube ich echt. Das Ziel muss sein, eine der Top-8-Mannschaften zu sein, und ich glaube, das sind wir.”

APA: Sie haben immer gesagt, der Stanley Cup ist ihr Ziel. Ist Minnesota quasi ein Dreijahresprojekt?

Vanek: “Ich glaube, die Mannschaft ist so weit, dass wir kein Dreijahresprojekt brauchen. Wir müssen zum richtigen Zeitpunkt gut spielen, gesund bleiben und es gibt noch einige andere Faktoren. Wir sind sicher eine Mannschaft, die die Los Angeles Kings herausfordern kann.”

APA: Haben Sie sich auch ein persönliches Ziel gesetzt?

Vanek: “Nein, ich setze mir nie solche Ziele. Ich weiß, was ich bringen kann: Im Überzahl meine Tore zu machen, auch im Spiel 5-gegen-5, und meine Mitspieler besser zu machen. Ich weiß, dass es ein bisschen Zeit dauern wird, bis ich in den Rhythmus reinkomme. Was ich gelernt habe: Du machst keine Saison in 10 oder 20 Spielen, du musst über 82 Spiele gut sein. Von daher ist es egal, ob ich in den ersten zehn Spielen ein Tor habe oder fünf. Ich habe bisher in jeder Saison mindestens 20 Tore geschossen, das ist wieder das mindeste Ziel.”

APA: In letzten zwölf Monaten haben Sie in vier Mannschaften und Städten gespielt. Was zeichnet Minnesota Wild aus?

Vanek: “Was mir an Minnesota so taugt – und wenn ich zurückblicke, warum ich hier auch aufs College gegangen bin – ist die Atmosphäre. Die Leute verstehen und lieben Eishockey. Wenn wir mit den Gophers (Anm.: Uni-Mannschaft) am selben Abend spielen, habe wir 18.000 Zuschauer und die Gophers 10.000. Das ist verrückt. Wenn man so einen Rückhalt von den Fans hat, ist das natürlich schön. Und die Mannschaft hier baut was Richtiges, ich bin nur ein Teil, der dazugekommen ist.”

APA: Ist Minnesota also mit Buffalo vergleichbar?

Vanek: “Auf alle Fälle. Montreal wird, wenn ich einmal auf meine Karriere zurückschaue, ein cooles Highlight sein. Wie ein Real Madrid oder Manchester im Eishockey. Von daher bin ich froh, dass ich so etwas erlebt habe. Für mich persönlich ist eine Stadt wie Buffalo besser. Du hast super Familienleben, aber du lebst in einer Sportstadt.”

APA: Denken Sie manchmal zurück an die Zeit, als sie mit 16, 17 Jahren eine Entscheidung treffen mussten, sich für Minnesota entschieden haben und jetzt wieder zurück sind?

Vanek: “Das ist einfach ein Bonus für mich. Viele sagen, dass ich hier nur unterschrieben habe, weil ich da wohne. Das ist ein Blödsinn. Die Zeit vergeht so schnell, in sieben, acht Jahren ist meine Karriere vorbei, dann bin ich eh da. Natürlich ist es ein Bonus, dass ich jetzt zwölf Monate im gleichen Haus wohnen kann und wir Freundschaften abseits vom Eishockey machen können.”

APA: Fühlt sich diese Saison jetzt anders an, weil Sie jetzt wirklich daheim sind?

Vanek: “Das habe ich erst Ende August richtig mitbekommen, weil wir normalerweise in der dritten August-Woche zusammengepackt haben und weggeflogen sind. Jetzt war es nicht zusammenpacken, sondern die Sachen wieder auspacken.”

APA: Ihr ältester Sohn Blake (7) spielt Eishockey, die Zwillinge Luka Robert und Kade Ashton (3) auch schon?

Vanek: “Die fangen heuer an. Sie spielen in Stillwater, wo wir wohnen. Da wird Ashley (Anm.: seine Frau) viel beschäftigt sein als Taxi-Fahrerin.”

APA: Es gibt in Stillwater ein ‘Vanek Program’, was ist das?

Vanek: “Ich bin Mitbesitzer von einer kleinen Trainingshalle mit einem kleinen, sehr guten Trainingszentrum. Im Sommer bin ich öfters dort und trainiere die Jungen. Mit Blake und den zwei Kleinen werde ich jetzt öfter dort sein.”

(Das Gespräch führte Stefan Grüneis/APA in St. Paul/Minnesota)

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Raffl bei Flyers-Niederlage mit erstem Saisontor http://www.salzburg24.at/raffl-bei-flyers-niederlage-mit-erstem-saisontor/apa-1520714832 http://www.salzburg24.at/raffl-bei-flyers-niederlage-mit-erstem-saisontor/apa-1520714832#comments Sun, 12 Oct 2014 04:48:00 +0000 http://4112873

“Wir haben zwei Drittel gut gespielt, da glaubst du, dass du das Spiel gewinnst, dann drehen sie das noch. Das ist hart”, erklärte Raffl im Gespräch mit der Austria Presse Agentur. Der Villacher kam am linken Flügel der ersten Linie mit Kapitän Claude Giroux und Jakub Voracek zum Einsatz und krönte eine gute Leistung mit dem Führungstor in der 4. Minute. Raffl kam alleine vor Torhüter Cary Price zur Scheibe und bezwang den Olympiasieger nach einem Haken. “Meine Leistung war auf jeden Fall besser als in den ersten zwei Spielen. Man muss das Positive rausnehmen und nach vorne schauen”, sagte Raffl, der neben seinem Treffer noch einige gute Offensivaktionen zeigte.

Sein Tor war der Startschuss für zwei gute Drittel, die das Team von Trainer Craig Berube den 19.745 Zuschauern bot. Die Durchsage von Raffls Treffer war noch gar nicht verstummt, da traf Wayne Simmonds 18 Sekunden später zum 2:0 (4.). Mit seinem vierten Saisontreffer erhöhte Simmonds im Powerplay auch auf 3:0 (21.).

Doch im Schlussdrittel spielten die Canadiens groß auf und schafften durch Andrej Markow (48.), Tomas Plekanec (50.) und Alex Galchenyuk (55.) noch den Ausgleich. Im Penaltyschießen behielt nur P.A. Parenteau die Nerven. “Ich glaube, wir hätten im dritten Drittel offensiver spielen sollen, nicht nur ans verteidigen denken. Sie machen ein Tor, dann ist das ganze Momentum auf ihrer Seite”, ärgerte sich Raffl.

Denn so ist der neuerliche Fehlstart der Flyers perfekt. Im Vorjahr haben sie von den ersten acht Partien nur eine gewonnen, heuer setzte es vorerst drei Niederlagen. Und das kommende Programm hat es in sich, warten doch in den nächsten Spielen mit Anaheim, Dallas, Chicago, Pittsburgh, Detroit, Los Angeles and Tampa Bay ausschließlich hoch eingeschätzte Mannschaften.

Minnesota kann sich dagegen über einen perfekten Saisonstart freuen. Zwei Tage nach dem 5:0-Heimsieg gewannen die Wild in Denver auch das Retourspiel gegen Colorado Avalanche mit 3:0. Vanek bereitete dabei das 2:0 mit einem Pass auf Jason Zucker vor (32.) und verbuchte seinen ersten Scorerpunkt für sein neues Team.

Avalanche-Coach Patrick Roy hatte nach der schwachen Leistung im ersten Spiel alle vier Sturmlinien umgestellt, der Erfolg blieb aber aus. Wild-Torhüter Darcy Kuemper parierte alle 30 Torschüsse und feierte sein zweites “shutout” in Serie.

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Dornbirn unterlag Fehervar knapp http://www.salzburg24.at/dornbirn-unterlag-fehervar-knapp/apa-1520710164 http://www.salzburg24.at/dornbirn-unterlag-fehervar-knapp/apa-1520710164#comments Sat, 11 Oct 2014 17:55:00 +0000 http://4112763

Ergebnis Erste Bank Liga – 9. Runde: Fehervar – Dornbirner EC 4:3 (0:0,1:2,3:1). Szekesfehervar, SR Grumsmen/Nikolic, 2.300. Tore: Magosi (28./SH), Kovacs (41.), Lovecchio (53.), Erdely (55.) bzw. D’Alvise (21./PP), Grabher Meier (34.), Di Benedetto (51.). Strafminuten: 10 bzw. 10.

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Dornbirn verspielt Sieg bei Fehervar http://www.salzburg24.at/dornbirn-verspielt-sieg-bei-fehervar/4112728 http://www.salzburg24.at/dornbirn-verspielt-sieg-bei-fehervar/4112728#comments Sat, 11 Oct 2014 17:43:17 +0000 http://4112728

Nach dem Heimsieg gegen den Villacher SV wollten die Bulldogs nun auswärts bei Fehervar, einem weiteren direkten Konkurrenten, nachlegen. Nach 20 torlosen Minuten ging es mit einem 0:0 in die erste Drittelpause. Beide Teams konnten insgesamt fünf Überzahl-Möglichkeiten (Dornbirn drei, Fehervar zwei) nicht nutzen.

 

Schnelles Tor im 2. Drittel

Das zweite Drittel begann für den DEC perfekt. Noch in Überzahl erzielte D’Alvise nach nur 28 Sekunden die 0:1-Führung. Nach 28 Minuten gab es jedoch die kalte Dusche für die Gäste aus dem Ländle. In einem erneuten Powerplay kassierte Dornbirn in Überzahl den 1:1-Ausgleich durch Magosi. Die Gäste ließen sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen und gingen nach 33 Minuten durch Grabher-Meier erneut in Führung – so ging es auch in die letzte Pause.

 

Schneller Ausgleich

Nur 13 Sekunden nach Beginn des letzten Drittels gelang den Hausherren durch Kovacs wiederum der Ausgleich. Doch Dornbirn kämpfte weiter und nachdem eine Unterzahl-Situation überstanden werden konnte, gingen die Bulldogs zum Drittel Mal in Führung. Di Benedetto erzielte nach 50 Minuten das 2:3. Doch die Freude währte nicht lange – nur zwei Minuten später erzielte Lovecchio den erneuten Ausgleich für Fehervar. Doch es kam noch schlimmer. Nur weitere zwei Minuten später gingen die Hausherren durch Erdely erstmals mit 4:3 in Führung.

Der DEC versuchte in Überzahl am Ende noch einmal alles und nahm auch Torhüter Madlener vom Eis. Doch auch bei 6 gegen 4 wollte kein Treffer mehr gelingen. Trotz dreimaliger Führung mussten sich die Bulldogs am Ende also knapp mit 4:3 geschlagen geben.

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