Salzburg24.at » Fussball http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 23 May 2015 02:35:15 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Mattersburg nach 2:0-Heimsieg praktisch Erste-Liga-Meister http://www.salzburg24.at/mattersburg-nach-20-heimsieg-praktisch-erste-liga-meister/apa-1523591690 http://www.salzburg24.at/mattersburg-nach-20-heimsieg-praktisch-erste-liga-meister/apa-1523591690#comments Fri, 22 May 2015 19:55:00 +0000 http://4337319

Das bisherige Schlusslicht FAC feierte aber einen wichtigen 2:1-Sieg im Keller-Duell in Hartberg und verließ damit als nunmehriger Siebenter die Abstiegszone. Hartberg ist nun wieder Letzter und punktegleich mit dem SV Horn, der eine 0:2-Heimniederlage gegen Liefering kassierte. Daneben muss auch noch Bundesliga-Absteiger Wacker Innsbruck als Achter nach einem 1:3 in Linz beim LASK um den Klassenerhalt zittern. Austria Lustenau ist dagegen trotz der 0:2-Heimniederlage gegen St. Pölten nicht mehr in Abstiegsgefahr.

Mattersburg benötigte nur 15 Sekunden, um durch Toptorjäger Markus Pink in Führung zu gehen. Nach der Pause erhöhte dann Karim Onisiwo nach Vorarbeit von Höller und Pass von Farkas auf 2:0 (59.). Pink hält nun als Spitzenreiter der Torschützenliste bei 20 Saisontreffern, Onisiwo als erster Verfolger bei 16.

In der letzten Runde gastieren die seit sieben Runden ungeschlagenen Mattersburger am kommenden Freitag (19.30 Uhr) bei den Lieferingern, die dank Toren von Ante Roguljic (19./von Rusek unhaltbar abgefälscht) und des in der Pause eingewechselten Felix Adjei (80.) auch ohne sieben für die U20-WM abgestellte Spieler beim Abstiegskandidaten in Horn verdient gewannen. Die Salzburger müssten damit das abschließende Heimspiel 5:0 gewinnen, um noch Meister in der zweithöchsten Spielklasse zu werden.

Im Keller-Duell ging Hartberg durch Danijel Prskalo (34.) in Führung und hätte unmittelbar nach der Pause auf 2:0 erhöhen müssen, doch Sencar scheiterte mit seinem Volley an der Latte. Die Gäste aus Floridsdorf machten es besser und drehten durch Treffer von Mehmet Sütcü (55./per Kopf nach Haas-Flanke) und Patrick Haas (79./Abstauber) die Partie. Der FAC hat damit nun im Heimspiel gegen LASK sein Schicksal in der eigenen Hand, während Hartberg in St. Pölten unbedingt gewinnen und auch noch auf Schützenhilfe der Linzer sowie ein Remis in Innsbruck hoffen muss.

Der Tabellenachte aus Tirol empfängt zum Abschluss den Vorletzten aus Horn, der nach der 17. Saisonniederlage zwei Punkte Rückstand auf die Innsbrucker hat und damit auch unter Siegzwang steht, um die Klasse doch noch zu halten. Wacker hätte sich aber schon in der vorletzten Runde aller Sorgen entledigen können, gingen sie doch beim Tabellendritten in Linz durch einen Kopfball von Rene Renner (40.) in Führung.

Doch nach der Pause schwächte sich Wacker, da Tormann Pascal Grünwald nach einem Foul an Christopher Drazan wegen Torraubs vom Platz flog (57.). Den fälligen Elfer verschoss zwar Radovan Vujanovic, der am neuen Tormann Julian Weiskopf scheiterte (60.), doch mit einem Mann mehr gelang dem LASK die Wende. Drazan schoss den Ausgleich (66.), und ein Doppelpack von Niko Dovedan (70., 76.) entschied die Partie endgültig zugunsten der Linzer.

In Lustenau durften am Ende beide Teams über den Klassenerhalt jubeln. David Stec (22./per Kopf) und Mario Mosböck (76.) sorgten mit ihren Treffern für einen verdienten Auswärtssieg von St. Pölten.

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WAC soll für Salzburg nicht zum Meisterpartyschreck werden http://www.salzburg24.at/wac-soll-fuer-salzburg-nicht-zum-meisterpartyschreck-werden/apa-1523588226 http://www.salzburg24.at/wac-soll-fuer-salzburg-nicht-zum-meisterpartyschreck-werden/apa-1523588226#comments Fri, 22 May 2015 14:45:00 +0000 http://4337119

Um vor eigenem Publikum auch den Teller von den Fußball-Bundesliga-Verantwortlichen überreicht zu bekommen, benötigen die “Bullen” aber im Falle eines Rapid-Siegs gegen Wiener Neustadt noch einen Punkt gegen den WAC. Damit will sich der Leader aber nicht zufriedengeben, die Krönung soll mit einem Heimsieg erfolgen. “Wir wollen am Sonntag endgültig alles klarmachen und den Fans noch einmal einen Sieg schenken. Das wäre ein würdiger Abschluss”, gab Salzburg-Trainer Adi Hütter die Marschroute vor.

Sturm Graz ist im Saisonfinish auf der Suche nach dem Weg auf die Siegerstraße. Fünf Spiele lang gab es für die Truppe von Chefcoach Franco Foda schon keinen vollen Erfolg mehr, sollte sich dieser Trend auch in den letzten beiden Runden fortsetzen, könnte sie das Europacupticket noch verpassen. Zu Gast sind die Grazer am Sonntag beim Vorletzten Admira Wacker Mödling.

Rapid peilt am Sonntag gegen den SC Wiener Neustadt einen erfolgreichen Saison-Abschied vom Heimpublikum an. In ihrem letzten Auftritt in dieser Spielzeit im Happel-Stadion haben die Hütteldorfer drei Punkte im Visier – sollte dies gelingen, wäre dem Fußball-Rekordmeister schon eine Runde vor Schluss Platz zwei und damit der Startplatz in der Champions-League-Qualifkation nicht mehr zu nehmen.

Nach den jüngsten Rückschlägen setzt der SCR Altach im Duell mit dem SV Grödig auf die eigene Heimstärke. Die Vorarlberger holten zwar aus den abgelaufenen vier Runden nur einen Punkt, sind aber vor eigenem Publikum eine Macht – neun der jüngsten elf Partien in der Cashpoint Arena wurden gewonnen, zuletzt reichte es gegen Salzburg immerhin zu einem 2:2.

Sieben Punkte aus den jüngsten zehn Spielen, sechs Zähler in den acht Partien unter Interimstrainer Andreas Ogris. Die Wiener Austria findet in der Bundesliga einfach nicht mehr in die Spur. In den ausstehenden beiden Runden gilt es für die Wiener ihre Bilanz aufzubessern, um die schlechteste Saison seit 42 Jahren nicht Realität werden zu lassen. Am Sonntag geht es auswärts gegen Ried.

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Royer wechselt zum dänischen Meister Midtjylland http://www.salzburg24.at/royer-wechselt-zum-daenischen-meister-midtjylland/apa-1523585906 http://www.salzburg24.at/royer-wechselt-zum-daenischen-meister-midtjylland/apa-1523585906#comments Fri, 22 May 2015 13:01:00 +0000 http://4336980

Der Pusic-Club muss Ablöse zahlen, da die Austria erst vor wenigen Tagen die Option auf Verlängerung des mit Saisonende auslaufenden Kontrakts bis Sommer 2016 gezogen hatte. Royer war im Sommer 2013 vom deutschen Bundesligisten Hannover 96 nach Wien gewechselt und brachte es dort auf 73 Einsätze und 14 Tore.

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Deutschlands Bundesliga vor historischem Abstiegsfinale http://www.salzburg24.at/dutschlands-bundesliga-vor-historischem-abstiegsfinale/4336951 http://www.salzburg24.at/dutschlands-bundesliga-vor-historischem-abstiegsfinale/4336951#comments Fri, 22 May 2015 13:05:06 +0000 http://4336951

>>Liveticker zur deutschen Bundesliga ab 15:3o Uhr<<

Das übrige involvierte Trio mit Hertha BSC, dem SC Freiburg und dem VfB Stuttgart setzt hingegen auf gewohnte Abläufe sowie kleine psychologische Tricks und Sticheleien. Freiburgs Coach Christian Streich ging verbal auf die Vereinsvertreter der Rivalen los, die Bayern München nach dem 1:2 im Breisgau am vorigen Samstag Wettbewerbsverzerrung unterstellt hatten. “In solchen Extremsituationen kommen die Charaktere heraus. Viele können mit dem Druck nicht umgehen”, meinte der Trainer des Tabellen-14. vor dem Spiel beim punktgleichen Verfolger Hannover 96.

Wilfried Finke baut auf ein ähnliches Psycho-Manöver. Allerdings reiht sich der Präsident des Schlusslichts SC Paderborn, das im zweiten direkten Treffen zweier Abstiegsaspiranten mit einem Sieg gegen Stuttgart bestenfalls den Relegationsplatz 16 erreichen kann, in die Heerschar der Bayern-Kritiker ein. Man habe dem Titelverteidiger die “Völlig-egal-Haltung” in Freiburg nach dem Treffer zum 1:2 anmerken können, meinte Finke.

Stuttgart sieht sich “gut gerüstet”

Sowohl der VfB Stuttgart mit den ÖFB-Teamspielern Martin Harnik und Florian Klein, der sich mit einem Erfolg in Paderborn unabhängig von den anderen Ergebnisse retten kann, als auch die Ostwestfalen tragen vor dem Finale ihr Selbstbewusstsein zur Schau. “Wir sind emotional gut gerüstet für alle Fälle. Wir haben in dieser Saison schon alles erlebt”, sagte Stuttgart-Sportvorstand Robin Dutt.

Um die Profis auf dem Rasen nicht abzulenken, sollen in den Stadien in Hannover, Paderborn und Hamburg keine Zwischenergebnisse von den anderen Schauplätzen eingeblendet oder durchgesagt werden. Die Trainer lassen sich freilich auf dem Laufenden halten.

HSV suchte Geist von Malente

Im Gegensatz zur Konkurrenz änderte der bisher noch nie abgestiegene HSV vor dem Heimspiel gegen Schalke die Abläufe und suchte in einem Kurztrainingslager den Geist von Malente. In der abgeschiedenen Sportschule bereiteten sich einst die DFB-Auswahlteams auf die erfolgreichen Weltmeisterschaften 1974 und 1990 vor. Trainer Bruno Labbadia führte zahlreiche Einzelgespräche, um den Profis die Angst vor dem Scheitern zu nehmen und Selbstvertrauen einzuimpfen. “Das ist Kopfarbeit. Ich muss Impulse geben, damit die Spieler ihre Fähigkeiten stärken.”

Einen ähnlichen Weg schlug Hannover ein. Im Kloster von Marienfeld nutzte Trainer Michael Frontzeck die Ruhe und Abgeschiedenheit, um das schlechteste Rückrundenteam optimal auf das ultimative Spiel gegen Freiburg vorzubereiten.

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ÖFB stimmt bei FIFA-Präsidentenwahl nicht für Blatter http://www.salzburg24.at/oefb-stimmt-bei-fifa-praesidentenwahl-nicht-fuer-blatter/apa-1523586120 http://www.salzburg24.at/oefb-stimmt-bei-fifa-praesidentenwahl-nicht-fuer-blatter/apa-1523586120#comments Fri, 22 May 2015 12:57:00 +0000 http://4336961

Die Präsidentenwahl steigt am kommenden Freitag im Rahmen des FIFA-Kongresses in Zürich. Der 79-jährige Schweizer Blatter gilt als klarer Favorit. “Alle gehen davon aus, dass seine Wiederwahl nach dem Rückzug der europäischen Kandidaten Realität ist”, sagte Windtner.

Den einzigen verbliebenen Blatter-Rivalen Prinz Ali bin al-Hussein lernte Windtner beim UEFA-Kongress im März in Wien kennen. “Er hat einiges an Reformen im Programm”, sagte der Oberösterreicher über den Jordanier. Ob der ÖFB für Prinz Ali stimmen wird, hängt auch davon ab, was die UEFA bei ihrem Treffen unmittelbar vor dem FIFA-Kongress beschließt.

Eine Revolution gegen Blatter wird Österreichs größter Sport-Fachverband nicht anzetteln. “Dass wir nicht öffentlich gegen ihn vorgehen, ist genauso beschlossen wie die Tatsache, dass wir ihm nicht unsere Stimme geben”, sagte Windtner.

Spannender als die Präsidentenwahl dürfte ohnehin die Sitzung des neuen Exekutivkomitees am Samstag nach dem FIFA-Kongress ablaufen. Das wichtigste Gremium entscheidet unter anderem über die Vergabe der WM-2018-Startplätze – also auch darüber, ob Europa mit 13 oder 14 Teams in Russland vertreten sein wird. Bisher umfasste das europäische Kontingent 13 Auswahlen, folglich müsste Europa 2018 – wie schon 2006 in Deutschland – 14 Vertreter stellen, weil der Gastgeber nicht ins kontinentale Kontingent fällt.

Blatter deutete jedoch zuletzt an, dass Europa einen Platz verlieren könnte. “Aber ich gehe davon aus, dass es nicht passieren wird. Das wäre auch obskur, wenn man sich die WM-Bilanzen der letzten Jahre anschaut”, erklärte Windtner. Die vergangenen drei Weltmeisterschaften wurden von Europäern gewonnen, fünf der jüngsten sechs Finalisten stammten aus Europa.

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Altach setzt gegen Grödig auf eigene Heimstärke http://www.salzburg24.at/altach-setzt-gegen-groedig-auf-eigene-heimstaerke/4336745 http://www.salzburg24.at/altach-setzt-gegen-groedig-auf-eigene-heimstaerke/4336745#comments Fri, 22 May 2015 10:58:05 +0000 http://4336745

Die Vorarlberger holten zwar aus den abgelaufenen vier Runden nur einen Punkt, sind aber vor eigenem Publikum eine Macht – neun der jüngsten elf Partien in der Cashpoint Arena wurden gewonnen, zuletzt reichte es gegen Salzburg immerhin zu einem 2:2.

Diese Statistik macht Trainer Damir Canadi Hoffnung. “Wir spielen daheim immer besser”, erklärte der Wiener, der das 1:4 zuletzt in Ried schon wieder abgehakt hat. “Wir konzentrieren uns voll auf das Grödig-Match und werden alles versuchen, um zu gewinnen.”

Kampf um EL-Startplatz

Mit einem Sieg über Grödig und einer gleichzeitigen Niederlage des WAC bei Red Bull Salzburg wäre Altach als erster Vorarlberger Club bereits eine Runde vor Schluss fix in der Europa-League-Qualifikation. “Wir haben jetzt den ersten Matchball, aber wir müssen aufpassen, denn die Grödiger haben viele schnelle Spieler”, warnte Canadi.

Sein Widerpart Michael Baur kann der Partie relativ gelassen entgegenblicken – der Klassenerhalt wurde längst gesichert, jetzt winkt durch den Sturzflug der Austria sogar noch Endrang sieben. “Es ist sicher ein Ziel, die Austria noch abzufangen. Aber dafür brauchen wir in den letzten Spielen Top-Leistungen”, meinte der Trainer des Tabellenachten, dem zwei Punkte auf die “Veilchen” fehlen.

Rapid als Vorbild für den SV Grödig

Durch die Absage des Heimmatches gegen Rapid blieb den Grödigern im Gegensatz zu Altach eine englische Woche erspart. “Doch wir hätten lieber gespielt, weil wir einen guten Rhythmus haben und gut drauf sind”, sagte Baur.

Für das Aufeinandertreffen mit dem viertplatzierten Überraschungs-Aufsteiger will sich der Tiroler Rapid zum Vorbild nehmen – die Hütteldorfer fügten den Altachern vor zwei Wochen die einzige Liga-Heimniederlage in den jüngsten 14 Partien zu. “Sie haben das sehr gut vorgemacht, auch nach dem 0:1 nie aufgegeben und immer nach vorne gespielt. Man darf in Altach nie den Glauben daran verlieren, gewinnen zu können”, betonte Baur.

Zum Liveticker: Altach vs. Grödig ab 17:45 Uhr

Tabelle

1. RB Salzburg  69
2. Rapid Wien  60
3. Sturm Graz  54
4. SCR Altach  53
5. Wolfsberger AC  52
6. SV Ried  43
7. Austria Wien  39
8. SV Grödig  37
9. FC Admira Wacker  31
10. SC Wiener Neustadt  28

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LIVE – Erste Liga: TSV Hartberg gegen Floridsdorfer AC im Ticker http://www.salzburg24.at/live-erste-liga-tsv-hartberg-gegen-floridsdorfer-ac-im-ticker/4336685 http://www.salzburg24.at/live-erste-liga-tsv-hartberg-gegen-floridsdorfer-ac-im-ticker/4336685#comments Fri, 22 May 2015 16:30:12 +0000 http://4336685 Die zurzeit Letzten Floridsdorfer brauchen gegen den TSV Hartberg heute unbedingt einen Sieg, um den Kopf wieder etwas aus der Schlinge zu ziehen. Auch wenn auf den rettenden achten Platz nur ein Punkt fehlt, würde ein Sieg für etwas Ruhe sorgen und somit das Spiel in der letzten Runde etwas erleichtern. In diesem brutalen Abstiegskampf muss aber auch auf die Konkurrenz schauen, denn zurzeit befinden sich immer noch fünf Mannschaften in Abstiegsgefahr, auch wenn nicht alle gleichwertig gefährdet sind. Das Team von Peter Pacult zeigte gegen die Mattersburger letzte Woche ansatzweise wieder eine ansprechende Leistung, gegen die Hartberger heute müssen jetzt Tore folgen.

TSV Hartberg kämpft gegen den Abstieg

Durch einen 1:0 Auswärtserfolg in Kapfenberg hat sich der TSV Hartberg wieder direkt in den Kampf gegen den Abstieg eingeschaltet und befindet sich nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf dem Abstiegsplatz. Mit einem Sieg heute könnte die Mannschaft von Bruno Friesenbichler einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt machen, ihre letzten beiden Auswärtsspiele konnten sie beide für sich entscheiden und dabei kassierte man nicht mal ein Gegentor. In Heimspielen läuft es für die Steirer aber nicht gut, so blieb in den letzten drei Heimpartien sieglos, verlor dabei zweimal und spielte einmal Unentschieden. In den bisherigen drei Duellen zwischen den beiden Mannschaften haben beide jeweils immer mindestens ein Tor geschossen.

Verlieren ist verboten

Dreimal trafen die beiden Mannschaften in dieser Spielzeit aufeinander, dabei gab es je einen Sieg für eines der beiden Teams, sowie ein Unentschieden. Zu Beginn der Saison setzten sich die Floridsdorfer mit 3:2 gegen die Steirer durch, Anfang November gab es dann ein 1:1 in Hartberg. Das letzte Duell in Wien ging an die Hartberger mit 3:1. Es wird eine heißumkämpfte Partie werden, denn verlieren ist am Freitag verboten. (APA)

Wir berichten ab 19.30 Uhr live vom Spiel TSV Hartberg gegen Floridsdorfer AC.

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LIVE – Erste Liga: LASK Linz gegen FC Wacker Innsbruck im Ticker http://www.salzburg24.at/live-erste-liga-lask-linz-gegen-fc-wacker-innsbruck-im-ticker-2/4336677 http://www.salzburg24.at/live-erste-liga-lask-linz-gegen-fc-wacker-innsbruck-im-ticker-2/4336677#comments Fri, 22 May 2015 16:30:05 +0000 http://4336677 Während es für die Oberösterreicher eigentlich um nichts mehr geht, stecken die Tiroler noch mitten im Abstiegskampf. Lediglich zwei Punkte trennen Wacker Innsbruck von einem Abstiegsplatz. Daher ist verlieren an diesem Abend absolut verboten. Allerdings reist die Mannschaft von Klaus Schmidt wohl nicht unbedingt mit Selbstvertrauen an, denn fünf Spiele in Folge gab es keinen Sieg mehr zu feiern. Auch die Oberösterreicher haben in den letzten 13. Partien lediglich drei gewonnen, stehen aber trotzdem auf dem soliden dritten Rang.

Statistik spricht für einen Sieg von Innsbruck

Die Statistik der direkten Duelle der beiden Teams fällt in dieser Spielzeit zugunsten der Tiroler aus. In der achten Runde am 1.8.2014 setzte sich die Mannschaft von Klaus Schmidt mit 1:0 durch, ehe am 3.11. eine 4:1 Klatsche in Linz folgte. Das dritte Duell am 3.4. dieses Jahres gewannen dann aber wieder die Gäste mit 2:0. Bei den Gästen fehlt Christian Deutschmann, er ist  gesperrt.

Live-Ticker zum Spiel in Linz

Die Tiroler können sich mit einem Sieg eine komfortable Ausgangssituation für die letzte Runde, wo man übrigens gegen den SV Horn antreten muss, schaffen. Die Linzer müssen am 36. Spieltag gegen den ebenfalls akut abstiegsgefährdeten Floridsdorfer AC antreten. Um 19:30 ist Anpfiff im Linzer Stadion. Schiedsrichter ist Julian Weinberger. Seine Assistenten sind an diesem Abend Maximilian Kolbitsch und Martin Höfler. (APA)

Wir berichten ab 19.30 Uhr live vom Spiel LASK Linz gegen FC Wacker Innsbruck.

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Austria Lustenau will Klassenerhalt fixieren http://www.salzburg24.at/austria-lustenau-will-klassenerhalt-fixieren-2/4336675 http://www.salzburg24.at/austria-lustenau-will-klassenerhalt-fixieren-2/4336675#comments Fri, 22 May 2015 10:10:22 +0000 http://4336675

Sechs der zehn Vereine kämpfen vor der vorletzten Runde am Freitag noch um den Klassenerhalt, für zwei bleibt nur der Weg in die Regionalliga.

Lustenau mit guten Karten

In der Partie zwischen dem Tabellen-Vorletzten Hartberg (38) und Schlusslicht FAC (37) könnte die erste Abstiegs-Entscheidung fallen. Horn (38) steht im Heimspiel gegen das nicht aufstiegsberechtigte Spitzenteam aus Liefering ebenfalls unter Druck. Auch Wacker Innsbruck (40), das beim LASK gastiert, sowie Austria Lustenau (42) und St. Pölten (43), die in Lustenau aufeinandertreffen, sind noch nicht gerettet.

Zum Liveticker: Lustenau vs. St. Pölten ab 19:30 Uhr

Verlieren für FAC verboten

Aufsteiger FAC steht nach der 34. Runde erstmals am Tabellenende und würde bei einer Niederlage in Hartberg fix der erste von zwei Absteigern sein. Trainer Peter Pacult rückt “Normalität” ins Zentrum der Vorbereitung. “In dieser Situation bringt es nichts, die Spieler zusätzlich unter Druck zu setzen. Uns muss nicht angst und bange werden, die Hoffnung lebt”, erklärte Pacult.

Tabelle

1. SV Mattersburg  65
2. FC Liefering  62
3. LASK Linz  52
4. Kapfenberger SV  46
5. SKN St. Pölten  43
6. Austria Lustenau  42
7. FC Wacker Innsbruck  40
8. SV Horn  38
9. TSV Hartberg  38
10. Floridsdorfer AC  37

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LIVE – Erste Liga: SV Mattersburg gegen Kapfenberger SV http://www.salzburg24.at/live-erste-liga-sv-mattersburg-gegen-kapfenberger-sv/4336588 http://www.salzburg24.at/live-erste-liga-sv-mattersburg-gegen-kapfenberger-sv/4336588#comments Fri, 22 May 2015 16:30:28 +0000 http://4336588

Verfolger Liefering hätte mit drei Punkten weniger und einem um zehn Treffer schlechteren Torverhältnis nur mehr eine theoretische Chance und müsste im Saisonfinale mit fünf Toren Differenz gewinnen.

Änderungen bei Mattersburg

Mattersburg-Coach Ivica Vastić wird im Vergleich zum letzten Spiel wohl nur kleine Veränderungen vornehmen: auf jeden Fall fehlen wird Sven Sprangler, der im Spiel gegen den FAC seine fünfte Gelbe Karte kassierte. Für ihn wird heute wohl Manuel Prietl auflaufen.

Kapfenberg will punkten

Der KSV will nach der enttäuschenden Niederlage in Hartberg unbedingt punkten und Platz vier absichern. Allerdings konnten die Falken in der Ersten Liga noch nicht in Matterburg gewinnen. Insgesamt hat man ebenfalls eine negative Bilanz gegen die Burgenländer (drei Siege, zwei Unentschieden, sechs Niederlagen).

KSV-Trainer Kurt Russ muss heute auf den gesperrten David Harrer (9. Gelbe Karte) verzichten, darüber hinaus fehlen auch Markus Farnleitner (Schulterprellung) und Andreas Lasnik (Leistenprobleme).

Wir berichten ab 19:30 Uhr live vom Erste-Liga-Spiel

(apa/red)

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LIVE – Erste Liga: SV Horn gegen FC Liefering http://www.salzburg24.at/live-erste-liga-sv-horn-gegen-fc-liefering/4336545 http://www.salzburg24.at/live-erste-liga-sv-horn-gegen-fc-liefering/4336545#comments Fri, 22 May 2015 16:30:51 +0000 http://4336545

Die Niederösterreicher kämpfen noch um den Klassenerhalt, Liefering um den Meistertitel. Die Vorzeichen vor dem vierten Saisonduell könnten also unterschiedlicher nicht sein.

Status Quo für Horn

Horn steht im Moment über dem Strich – allerdings nur aufgrund der besseren Tordifferenz – und dürfte auch in der kommenden Spielzeit zweitklassig spielen. Durch vier Punkte aus den vergangenen zwei Spielen verließen die Niederösterreicher erstmals seit der 30. Runde wieder die Abstiegszone. Mit einem Sieg im letzten Heimspiel käme Horn dem Klassenerhalt einen Schritt näher.

Erste Liga: Liefering auf Position 2

Mit dem Abstieg hatte Liefering zu keinem Zeitpunkt der Saison etwas zu tun. Die Jungbullen belegten von Anfang an die Spitzenplätze und lachten 2015 sogar lange Zeit von der Spitze. Eine Negativserie von fünf Spielen ohne Sieg warf die Lieferinger jedoch auf Position zwei zurück. Dennoch fehlen nur drei Punkte auf den SV Mattersburg. Die Salzburger hätten mit einem Sieg also wieder alle Chancen auf die Meisterschaft.

Wir berichten ab 19:30 Uhr live vom Erste-Liga-Spiel

(apa/red)

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Salzburg und Rapid winkt in CL-Quali Millionenregen http://www.salzburg24.at/salzburg-und-rapid-winkt-in-cl-quali-millionenregen/apa-1523581380 http://www.salzburg24.at/salzburg-und-rapid-winkt-in-cl-quali-millionenregen/apa-1523581380#comments Fri, 22 May 2015 08:16:00 +0000 http://4336523

Jeder Verein, der im Play-off für die Königsklasse scheitert, erhält von der UEFA eine fixe Zahlung von drei Millionen Euro. Da der ausgeschiedene Verein danach in der Gruppenphase der Europa League steht, werden weitere 2,4 Millionen Euro fällig. Außerdem sind in der Gruppenphase der zweithöchsten Europacup-Etage für einen Sieg 360.000 und für ein Remis 120.000 Euro fällig. Der Aufstieg ins Sechzehntelfinale als Pool-Sieger bringt eine weitere Million, das Weiterkommen als Gruppenzweiter 750.000 Euro.

Jene Clubs, die bereits in der zweiten Europa-League-Quali-Runde ausscheiden, erhalten eine Solidaritätszahlung von 210.000 Euro. Die Verlierer der dritten Runde dürfen sich mit 220.000, die Verlierer des Play-offs mit 230.000 Euro trösten.

Das ganz große Geld winkt im Falle der Teilnahme an der Champions-League-Gruppenphase, denn jeder Verein in der Eliteliga kassiert ein Startgeld von zwölf Millionen Euro. Play-off-Aufsteiger dürfen sich über zusätzliche zwei Millionen freuen. Außerdem fließen bei einem Sieg im Hauptbewerb 1,5 Mio. Euro und bei einem Unentschieden 500.000 Euro.

Allerdings ist der Weg in die Eliteliga sowohl für den voraussichtlichen Champion Red Bull Salzburg als auch für den praktisch als Zweiten feststehenden SK Rapid äußerst beschwerlich. Beide Clubs steigen in der dritten Quali-Runde ein (28./29. Juli bzw. 4./5. August), Salzburg darf den laut Papierform leichteren Meister-Weg beschreiten. Dennoch könnte auf die “Bullen” schon zum Auftakt der schwedische Meister Malmö warten, gegen den im Vorjahr im Play-off Endstation war.

Rapid drohen im Nicht-Meister-Weg bereits in der dritten Runde Kaliber wie AS Monaco, Ajax Amsterdam oder Schachtar Donezk. Im Play-off könnte Manchester United oder Bayer Leverkusen der Kontrahent sein. Immerhin werden die Drittrunden-Verlierer mit 400.000 Euro getröstet und steigen ins Europa-League-Play-off um – dies bedeutet etwa für Rapid, dass man auf jeden Fall 630.000 Euro in der Tasche hat, selbst wenn man in der dritten Champions-League-Quali-Runde und im anschließenden Europa-League-Play-off scheitert.

Gleiches gilt auch für Salzburg, wobei die Mozartstädter noch einmal 250.000 Euro kassieren würden, wenn sie als Landesmeister nicht die Gruppenphase der Champions League erreichen. Zusätzlich zu diesen Summen dürfen sich die Clubs auch auf Zahlungen aus dem UEFA-Marktpool freuen – deren genaue Höhe steht allerdings noch nicht fest.

Österreichische Vereine im Europacup 2015/16 und ihre möglichen Einnahmen:

Champions League:

Qualifikation 3. Runde (28./29. Juli bzw. 4./5. August): Einstieg von Salzburg praktisch fix als Meister und Rapid praktisch fix als Tabellenzweiter – UEFA Zahlung im Falle eines Ausscheidens: 400.000 Euro; außerdem Umstieg ins Europa-League-Play-off

Play-off (18./19. bzw. 25./26. August): Je nach Ausgang der 3. Runde mit Salzburg und/oder Rapid – UEFA-Zahlung im Falle eines Aufstiegs: 2 Mio.; im Falle eines Ausscheidens: 3 Mio. plus Umstieg in Europa-League-Gruppenphase

Gruppenphase (15. September bis 9. Dezember): Startprämie 12 Mio., Sieg 1,5 Mio., Remis 500.000, Achtelfinal-Aufstieg 5,5 Mio.

Europa League:

Qualifikation 2. Runde (16./23. Juli): Einstieg von Österreichs Tabellenfünftem oder bei einem Cupsieg der Austria vom Tabellenvierten – UEFA-Zahlung im Falle eines Ausscheidens: 210.000

Qualifikation 3. Runde (30. Juli/6. August): Einstieg von Österreichs Tabellendrittem und entweder von der Austria bei einem Cupsieg oder vom Tabellenvierten – UEFA-Zahlung im Falle eines Ausscheidens: 220.000

Play-off (20./27. August): Österreichs Vertreter abhängig vom Ausgang der vorangegangenen Runden bzw. mit den beiden heimischen Clubs in der Champions-League-Quali, sofern diese in der dortigen 3. Runde gescheitert sind – UEFA-Zahlung im Falle eines Ausscheidens: 230.000

Gruppenphase (17. September bis 10. Dezember): Startprämie 2,4 Mio., Sieg 360.000, Remis 120.000, Sechzehntelfinal-Aufstieg als Erster 1 Mio., als Zweiter 750.000

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Admira verlängerte Vertrag von Stürmer Rene Schicker http://www.salzburg24.at/admira-verlaengerte-vertrag-von-stuermer-rene-schicker/apa-1523581232 http://www.salzburg24.at/admira-verlaengerte-vertrag-von-stuermer-rene-schicker/apa-1523581232#comments Fri, 22 May 2015 08:01:00 +0000 http://4336501

“Rene spielt seit mehreren Jahren eine tragende Rolle bei Admira, er ist wesentliches Standbein unserer Mannschaft. Wir sind froh darüber, einen solchen Routinier auch in der kommenden Saison in unseren Reihen zu haben”, sagte General Manager Alexander Friedl. Schicker spielt seit 2008 für die Admira, 2013 war er für ein halbes Jahr an Hartberg ausgeliehen.

Neuigkeiten gibt es auch von Schickers Stürmerkollegen Issiaka Ouedraogo. Der 26-jährige Angreifer aus Burkina Faso erhielt in den vergangenen Tagen die österreichische Staatsbürgerschaft. Ouedraogo spielt seit Sommer 2008 in Österreich, über die Stationen Red Bull Juniors und Grödig war er im Sommer 2011 zur Admira gekommen.

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Gent erstmals belgischer Fußball-Meister http://www.salzburg24.at/gent-erstmals-belgischer-fussball-meister/apa-1523578092 http://www.salzburg24.at/gent-erstmals-belgischer-fussball-meister/apa-1523578092#comments Thu, 21 May 2015 21:11:00 +0000 http://4336153

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Auch Figo verzichtet auf Kandidatur als FIFA-Präsident http://www.salzburg24.at/auch-figo-verzichtet-auf-kandidatur-als-fifa-praesident/apa-1523574718 http://www.salzburg24.at/auch-figo-verzichtet-auf-kandidatur-als-fifa-praesident/apa-1523574718#comments Thu, 21 May 2015 17:38:00 +0000 http://4336050

Während der Niederländer Van Praag acht Tage vor der Abstimmung beim FIFA-Kongress in Zürich seinen Rückzug mit der Unterstützung für den letzten noch verbliebenen Blatter-Herausforderer Prinz Ali bin al-Hussein begründete, übte Luis Figo scharfe Kritik am Amtsinhaber.

Er stehe noch immer zu seinen Ideen und seinem Wunsch, die FIFA aktiv zu erneuern “und ich stehe zur Verfügung, wenn man mir beweisen kann, dass wir nicht unter einer Diktatur leben”, schrieb Figo in einem langen Statement, das der 42-jährige Portugiese auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte. Er kritisierte den Wahlprozess als Abstimmung zur Macht eines einzelnen Mannes – “etwas, das ich nicht bereit bin, mitzumachen”.

In den vergangenen Monaten habe er bei seinen Reisen nicht nur den Wunsch nach Veränderungen gespürt. Er habe Vorfälle erlebt auf der ganzen Welt, “die jeden beschämen sollten, der frei, sauber und demokratisch sein will”. Seine Entscheidung sei getroffen, “ich stehe nicht zur Verfügung, für das, was eine Wahl des FIFA-Präsidenten genannt wird”, betonte Figo.

Dessen Bekanntgabe erfolgte nur wenige Stunden, nachdem Van Praag seinen Verzicht erklärt hatte. Mit dem Schulterschluss wollen Prinz Ali bin al-Hussein und Van Praag eine fünfte Amtszeit des höchstumstrittenen Blatter noch verhindern.

“Nach gründlicher Überlegung und Reflexion mit mehreren Beteiligten, hat sich Michael van Praag entschieden, seine Kandidatur für die FIFA-Präsidentschaft zurückzuziehen und die Kräfte mit Präsidentschaftskandidat Prinz Ali Hussein zu bündeln”, hieß es in einer Pressemitteilung des Wahlkampfteams des niederländischen Verbandschefs am Donnerstag.

Bisher hatten alle Bewerber ihre Autonomie betont. Dennoch wurde allgemein davon ausgegangen, dass es Strategie der Blatter-Gegner sein werde, am Ende nicht mit einem Trio anzutreten und sich dadurch gegenseitig Stimmen wegzunehmen. Figo galt ohnehin nur noch als Streichkandidat in einem ersten Urnengang, da sich die europäischen Verbände nun wohl hinter Prinz Ali bin al-Hussein vereinen werden.

Die 209 FIFA-Mitgliedsländer wählen den neuen Chef am Freitag kommender Woche. Ein erneuter Sieg Blatters gilt angesichts der Unterstützung des Schweizers aus Afrika und Asien als nahezu sicher – unabhängig aller Personalentscheidungen seiner Konkurrenz. Letztlich wird es für diese nur noch darum gehen, möglichst viele Stimmen zu bekommen, um die Position des 79-Jährigen symbolisch zu schwächen. Offenbar traut die Koalition der Blatter-Gegner eher Prinz Ali zu, dieses Minimalziel zu erreichen.

Van Praag gilt als einer der profiliertesten Kritiker Blatters. Vor dem FIFA-Kongress 2014 in Sao Paulo hatte er bei einer UEFA-Sitzung das Wort ergriffen und den im Saal anwesenden Schweizer zum Rückzug aufgefordert. Dies hatte Blatter später als schlimmste Brüskierung in seiner Funktionärs-Laufbahn bezeichnet. Der 67-jährige Van Praag wollte nur eine Amtszeit als FIFA-Chef fungieren, um eine Erneuerung des skandalumwitterten Weltverbandes einzuleiten. Die FIFA hatte er als Hort der “Unordnung” bezeichnet, der “ständig unter Verdacht von Interessenskonflikten, Vetternwirtschaft und Korruption” stünde.

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Altach holte Mittelfeldspieler Barrera aus Nicaragua http://www.salzburg24.at/altach-holte-mittelfeldspieler-barrera-aus-nicaragua/4335982 http://www.salzburg24.at/altach-holte-mittelfeldspieler-barrera-aus-nicaragua/4335982#comments Thu, 21 May 2015 15:10:25 +0000 http://4335982

Der 26-jährige offensive Mittelfeldspieler, der bereits im April für eine Woche auf Probetraining in Altach weilte, ist nach den Angaben der Vorarlberger der erste Kicker aus Nicaragua, der in Europa einen Profi-Kontrakt erhält.

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Rapid will zukünftig noch näher an Salzburg heranrücken http://www.salzburg24.at/rapid-will-zukuenftig-noch-naeher-an-salzburg-heranruecken/apa-1523571346 http://www.salzburg24.at/rapid-will-zukuenftig-noch-naeher-an-salzburg-heranruecken/apa-1523571346#comments Thu, 21 May 2015 13:18:00 +0000 http://4335880

“Wir werden sehen, inwieweit wir in Zukunft Tuchfühlung zu Salzburg haben, um letzten Endes auch mal wieder die Meisterschaft nach Hütteldorf zu holen. Mit dieser Mannschaft ist die Perspektive sicherlich in ein, zwei Jahren gegeben”, erklärte Müller. “Ich denke, dass sie aufgrund der vergangenen Jahre natürlich einen Vorsprung haben. Wir konnten heuer einiges an Boden gut machen. Die Schere, die im letzten Jahr doch beträchtlich auseinandergegangen ist, gilt es weiter zu schließen.”

Zudem will der 52-Jährige, der seit Dezember 2013 den Posten des Sportdirektors bekleidet, stets jene Vereine im Augenwinkel behalten, “die uns das Leben im Kampf um die internationalen Startplätze schwer machen können.” Gesondert sprach der Deutsche Sturm Graz und Stadtrivale Austria an. “Sturm hat eine sehr gute Perspektive. Und ich denke doch, dass unser Hauptkonkurrent hier in Wien nicht noch mal so eine Saison spielen möchte”, sagte Müller.

Die Hütteldorfer werden die Spielzeit sehr wahrscheinlich mit dem Vizemeistertitel abschließen, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt. “Wir wollen den Einzug in die Gruppenphase der Europa League schaffen, das ist unser erklärtes Ziel”, sagte Müller, der die Aussicht auf die Königsklasse zurecht nicht überbewerten will. Die Grün-Weißen befänden sich als Zweiter auf dem Nicht-Meister-Weg. Somit drohen bereits zum Auftakt Gegner wie Schachtar Donezk, Ajax Amsterdam oder AS Monaco. Nehmen die Wiener diese Hürde, drohen mit den Viertplatzierten aus England, Spanien und Deutschland noch größere Kaliber. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wären das etwa Manchester United, Valencia oder Bayer Leverkusen.

Nach der witterungsbedingten Absage des Grödig-Gastspiels am Mittwoch in der Bundesliga und der damit verbundenen 660 km lagen “Spritztour” mit dem Bus, präsentierten die Steffen Hofmann, Philipp Schobesberger und Co. im Weißgoldzimmer des Schloss Schönbrunn das neue Trikot. Geht es nach Müller, soll der zuletzt groß aufspielende Schobesberger auch im nächsten Jahr wieder das grüne Leibchen tragen. Derzeit gäbe es “keine konkreten Anfragen”. Mit einem Angebot müsse man, so Müller, aber “immer rechnen.”

“Man hat im Saisonverlauf gesehen, was alles möglich ist und wir wollen maximalen sportlichen Erfolg, deswegen werden wir auch alles Menschenmögliche dafür tun, die Mannschaft im Kern so zusammenzuhalten”, erklärte Müller, der die finanzielle Schmerzgrenze im Falle eines Angebots nicht erläutern wollte. “Das ist auch nicht die alleinige Entscheidung was meinen Part betrifft, sondern wenn dann ein unmoralisches Angebot vorliegen sollte, dann ist es sicher auch eine Entscheidung, die ins Präsidium geht”, sagte Müller.

Auf eventuelle Weggänge will der Manager jedenfalls vorbereitet sein. “Es ist ja nicht so, dass man erst am Ende der Saison anfängt zu scouten. Es gehört zu unseren Hauptaufgaben, dass wir eine Schattenmannschaft hinter dran stehen haben, um möglichst schnell reagieren zu können, wenn uns ein Spieler verlassen sollte”, erklärte Müller. Die Frage, ob Ex-Rapidler Erwin “Jimmy” Hoffer ein solcher “Schattenspieler” sei, verneinte Müller. “Aktuell ist Jimmy Hoffer kein Kandidat. Aber im Fußball soll man nie nie sagen.”

Es sei “noch etwas in der Pipeline”, meinte Müller dennoch auf etwaige Neuzugänge angesprochen. Er meinte damit Stephan Auer von Admira Wacker Mödling. “Bekanntlich haben wir großes Interesse Stephan Auer zu verpflichten. Gelingt uns das, wäre die Kaderplanung, was die Kampfmannschaft betrifft, abgeschlossen”, erklärte Müller.

Wie auch immer Rapids Kader für die kommende Saison aussehen wird, die Zielvorgabe lautet wieder, einen Europacup-Startplatz zu erreichen. “Die Qualifikation für die internationalen Startplätze ist ein absolutes Muss. Und dann werden wir uns im Laufe der Vorbereitung in Ruhe zusammensetzen und ein Ziel formulieren, das auch realistisch zu erreichen ist”, so Müller.

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Xavi verlässt nach 17 Profijahren den FC Barcelona http://www.salzburg24.at/xavi-verlaesst-nach-17-profijahren-den-fc-barcelona/apa-1523570016 http://www.salzburg24.at/xavi-verlaesst-nach-17-profijahren-den-fc-barcelona/apa-1523570016#comments Thu, 21 May 2015 12:16:00 +0000 http://4335795

Der Mann aus dem katalonischen Terrassa verabschiedet sich mit mindestens 23 Titeln im Club und drei mit der Nationalelf als erfolgreichster spanischer Fußballer. “Ich hätte mir keine bessere Karriere wünschen können”, sagte er.

Am Samstagabend wird Xavi nach dem letzten Ligaspiel im Camp Nou gegen Deportivo La Coruna erstmals als Kapitän die Trophäe des spanischen Meisters in Empfang nehmen. Es ist bereits sein achter Ligatriumph. Beim Cup-Finale am 30. Mai gegen Athletic Bilbao in Barcelona sowie am 6. Juni im Endspiel der Champions League gegen Juventus Turin in Berlin kann er weitere Titel gewinnen.

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Blatter gegen Prinz Ali um FIFA-Chefsessel http://www.salzburg24.at/blatter-gegen-prinz-ali-um-fifa-chefsessel/apa-1523566420 http://www.salzburg24.at/blatter-gegen-prinz-ali-um-fifa-chefsessel/apa-1523566420#comments Thu, 21 May 2015 11:56:00 +0000 http://4335754

Van Praag verkündete zudem die Kooperation mit dem FIFA-Vizechef aus Jordanien. Wie Luis Figo als weiterer verbliebener Kandidat reagieren wird, ist offen. “Nach gründlicher Überlegung und Reflexion mit mehreren Beteiligten, hat sich Michael van Praag entschieden, seine Kandidatur für die FIFA-Präsidentschaft zurückzuziehen und die Kräfte mit Präsidentschaftskandidat Prinz Ali Hussein zu bündeln”, hieß es in einer Pressemitteilung des Wahlkampfteams des niederländischen Verbandschefs am Donnerstag.

Mit dem Rückzug van Praags vollzieht sich ein weiterer Schritt im erwarteten Drehbuch auf dem Weg zur Wahl im Zürcher Hallenstadion. Bisher hatten die Bewerber alle ihre Autonomie betont. Dennoch wurde allgemein davon ausgegangen, dass es Strategie der Blatter-Gegner sein werde, am Ende nicht mit einem Trio anzutreten und sich dadurch gegenseitig Stimmen wegzunehmen.

Weiterer Bewerber um den Führungsposten im Fußball-Weltverband bleibt aber zumindest vorerst der portugiesische Ex-Star Luis Figo, der noch am Vortag seine Unabhängigkeit betont hatte und noch nicht von einem Rückzug sprechen wollte. Der frühere Weltfußballer gilt aber nur noch als Streichkandidat in einem ersten Urnengang, da sich die europäischen Verbände nun wohl hinter Prinz Ali bin al-Hussein vereinen werden.

Die 209 FIFA-Mitgliedsländer wählen den neuen Chef bei ihrem Kongress am 29. Mai in Zürich. Eine Wiederwahl Blatters gilt angesichts der Unterstützung des Schweizers aus Afrika und Asien als nahezu sicher – unabhängig aller Personalentscheidungen seiner Konkurrenz. Letztlich wird es für diese nur noch darum gehen, möglichst viele Stimmen zu bekommen, um die Position des 79-jährigen Blatter symbolisch zu schwächen. Offenbar traut die Koalition der Blatter-Gegner eher Prinz Ali zu, dieses Minimalziel zu erreichen.

Van Praag gilt als einer der profiliertesten Kritiker Blatters. Vor dem FIFA-Kongress 2014 in Sao Paulo hatte er bei einer UEFA-Sitzung das Wort ergriffen und den im Saal anwesenden Schweizer zum Rückzug aufgefordert. Dies hatte Blatter später als schlimmste Brüskierung in seiner Funktionärs-Laufbahn bezeichnet. Der 67-jährige van Praag wollte nur eine Amtszeit als FIFA-Chef fungieren, um eine Erneuerung des skandalumwitterten Weltverbandes einzuleiten. Die FIFA hatte er als Hort der “Unordnung” bezeichnet, der “ständig unter Verdacht von Interessenkonflikten, Vetternwirtschaft und Korruption” stünde.

Van Praag, der Blatter trotz aller Kritik immerhin noch als Berater in sein Führungsteam integrieren wollte, galt auch als Kandidat des Deutschen Fußball-Bundes. Präsident Wolfgang Niersbach hatte seinen Kollegen aus dem UEFA-Exekutivkomitee als absolut geeignet bezeichnet. Dennoch hatte sich der DFB bisher nicht auf einen Favoriten öffentlich festlegen wollen, da der nun eingetretene Rückzug nicht ausgeschlossen worden war.

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Austria droht schlechteste Saison der Bundesliga-Geschichte http://www.salzburg24.at/austria-droht-schlechteste-saison-der-bundesliga-geschichte/apa-1523566610 http://www.salzburg24.at/austria-droht-schlechteste-saison-der-bundesliga-geschichte/apa-1523566610#comments Thu, 21 May 2015 11:43:00 +0000 http://4335559

Die Austria hatte die Meisterschaft 1972/73, die vorletzte Saison der Nationalliga, auf dem zehnten Platz beendet. In der 1974 eingeführten Bundesliga waren zwei siebente Plätze in den Saisonen 1997/98 und 1998/99 die bisher schlechtesten Platzierungen, damals mit 40 Punkten (1998) bzw. 50 Punkten (1999).

Macht die aktuelle Austria-Mannschaft in den ausstehenden zwei Spielen auswärts gegen Ried (Sonntag) und eine Woche später zu Hause gegen Fast-Meister Red Bull Salzburg keine Punkte mehr, werden diese Tiefpunkte unterboten. Die aktuelle Austria liegt mit 39 Zählern auf Rang sieben und droht sogar noch hinter SV Grödig (37) auf Rang acht abzurutschen. Noch vor zwei Jahren, in der Meistersaison 2012/13, hatte die Austria mit 82 Punkten einen neuen Liga-Rekord aufgestellt, heuer schafft sie vielleicht nicht einmal die Hälfte dieser Ausbeute.

Das Cup-Finale am 3. Juni in Klagenfurt gegen Salzburg ist der letzte Rettungsanker, um vielleicht doch noch einen Europacup-Startplatz zu holen. Allerdings wird das mit Leistungen wie im Derby gegen Rapid (1:4) und gegen Abstiegskandidat Admira (0:1) wohl nur ein Wunschtraum bleiben. “Es war wenig Licht und viel mehr Schatten im Spiel, aber wir haben noch 14 Tage Zeit”, sagte Ogris.

Nach der neuerlich schwachen Leistung gegen die Admira herrschte im violetten Lager aber einmal mehr Ratlosigkeit. “Das Ergebnis ist enttäuschend, die Leistung auch – bis auf kurze Phasen, in denen wir versucht haben, Fußball zu spielen”, meinte Ogris. Der Interimstrainer hatte im Vergleich zur Derby-Pleite gleich sieben neue Akteure in die Anfangsformation gestellt, die erhoffte Besserung im Spiel blieb aber aus. “Viele davon haben einen Bauchfleck hingelegt”, sagte Ogris.

Abgesehen von einer kurzen Phase nach der Pause konnten die “Violetten” nie wirklich überzeugen. “Wir spielen nicht so, wie es einer Austria würdig ist”, sagte Stürmer Philipp Zulechner. “Die Niederlage ist gar nicht so unverdient”, fügte Ogris hinzu.

Auch die Austria-Ikone konnte die Mannschaft in seinen zwei Monaten Amtszeit nicht zum Erfolg führen. Ein Sieg und drei Remis in acht Spielen unter Ogris, der Gerald Baumgartner nachgefolgt ist, sind die enttäuschende Ausbeute. Unter einem neuen Trainer für die kommende Saison, der demnächst präsentiert werden soll, kann es eigentlich nur aufwärts gehen.

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Salzburgs Hütter zog nach Beinahe-Meistertitel erste Bilanz http://www.salzburg24.at/salzburgs-huetter-zog-nach-beinahe-meistertitel-erste-bilanz/apa-1523566056 http://www.salzburg24.at/salzburgs-huetter-zog-nach-beinahe-meistertitel-erste-bilanz/apa-1523566056#comments Thu, 21 May 2015 09:00:00 +0000 http://4335445

Den sechsten Meistertitel in der Red-Bull-Ära unmittelbar vor Augen, zog Hütter sogar ein erstes Saisonfazit. “Es war kein einfaches Jahr, das muss man ganz klar sagen. Die Erwartungshaltung war sehr, sehr groß. Der Druck war da, das habe ich gespürt”, erklärte Hütter. Der sichtlich gelöste Vorarlberger, der unter anderem mit dem Champions-League-Aus gegen Malmö einen schwierigen Arbeitsauftakt bei den “Bullen” hatte, resümierte stolz: “Wenn man jemandem wie Roger Schmidt nachfolgt, der Meister und Cupsieger geworden ist, dann sind das relativ große Fußstapfen. Ich habe aber immer wieder betont, dass ich nicht in die gleichen Fußstapfen treten will, sondern versuchen möchte, eine eigene Spur zu gehen. Es ist mir im ersten Jahr gleich gelungen mit der Mannschaft Meister zu werden.”

Hütters größter Erfolg

Hütter, der mit SV Austria Salzburg als Spieler drei Mal Bundesliga-Champion wurde (1994, 1995, 1997), steht nach dem Meistertitel 2013 mit Grödig in der Ersten Liga vor seinem ersten Meistertitel als Cheftrainer in einer obersten Spielklasse. “Beim dritten Titel als Spieler war ich selber Kapitän und durfte die Schale hochhalten, das war schon sehr schön. Aber als Trainer ist es noch einmal ganz was anderes, wenn man die Verantwortung für alles trägt. Deshalb ist dieser Meistertitel sicherlich über jenen als Spieler einzuordnen”, meinte Hütter.

Rapid nur noch theoretisch im Rennen

Die Salzburger liegen zwei Runden vor Schluss mit einem Spiel mehr auf Verfolger Rapid neun Punkte voran. Da der Tabellenführer auch die klar bessere Tordifferenz (54 gegenüber 23) hat, haben die Wiener vor ihren ausstehenden drei Spielen praktisch keine Chance mehr auf Platz eins.

Dass in dieser Saison im Salzburger Spiel längst nicht alles meisterlich von der Hand ging, wollte Hütter nicht überbetonen und erinnerte: “Diese Mannschaft hat mit Sadio Mane, Kevin Kampl und Alan Spieler verloren, die das Spiel gemeinsam mit Jonny Soriano extrem geprägt haben. Wir haben die mit jungen Spielern ersetzt und sind trotzdem wieder Meister geworden.” Zudem sei ein Meistertitel der “Bullen” nicht der vielfach zitierte Selbstläufer. “Die Mannschaft arbeitet richtig hart, die Burschen investieren irrsinnig viel in ihren Job als Fußballer. Und das Besondere ist einfach, dass sie diesem Druck auch standgehalten und den Meistertitel eingefahren haben”, erklärte Hütter.

Hütter: “Zu viele Gegentore”

Der 45-Jährige Vorarlberger ortete in der Stunde des Triumphs aber auch Verbesserungspotenzial: “So selbstkritisch muss man sein, zu sagen, dass wir zu viele Gegentore bekommen haben. Wir haben auch in dem ein oder anderen Spiel zu viele individuelle Fehler gemacht.”

Auch im Spiel gegen die Grazer lief die Salzburger Tormaschinerie nach einer furiosen Anfangsphase nicht wie geschmiert. Falsche Entscheidungen der Offensivspieler im Angriffsdrittel und eine sich zunehmend besser auf das Salzburger Spiel einstellende Sturm-Abwehr sorgten bei Dauerregen vor 12.064 Zuschauern für ein chancenarmes Spiel. “Wir waren im Spielaufbau zu ungenau und haben dann mit langen Bällen agiert, aber mit den zweiten Bällen zu wenig gemacht”, analysierte Innenverteidiger-Notnagel Stefan Ilsanker.

Beim ÖFB-Teamspieler, der die Salzburger wohl im Sommer verlassen wird, war “die Freude sehr groß. Den faktischen Titel haben wir heute geholt, den theoretischen haben wir uns für das letzte Heimspiel aufgehoben”, sagte der 26-Jährige. Der Schweizer Langzeit-Legionär Christian Schwegler, seit 2009 im Salzburg-Dress, meinte: “Es war kein gutes Spiel von uns. Die Priorität war kein Tor zu bekommen. So können wir mit dem Punkt gut leben.”

Sturm Graz mit beachtlicher Serie

Mit der Punkteteilung gut leben konnte auch Sturms Cheftrainer Franco Foda. Sein ersatzgeschwächtes Team – neben Torjäger Kienast fehlten unter anderem die Offensivspieler Schick, Beichler, Stankovic und Edomwonyi – blieb zuhause zum neunten Mal en suite ungeschlagen. “Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden. Salzburg hat sehr ballsichere Spieler, das hat sich besonders in den ersten zwanzig Minuten gezeigt”, sagte Foda und befand: “Gratulation an Salzburg und an Adi Hütter, sie sind der verdiente Meister.”

Für den Europacup-Anwärter könnte sich der Punkt im Rennen um das internationale Geschäft als ein “goldener” herausstellen. Vor den letzten zwei Runden gegen Admira (a) und Ried (h) liegen die drittplatzierten Grazer mit 54 Punkten einen Zähler vor Altach bzw. zwei vor dem WAC. Da will Foda seine Mannschaft “in Ballbesitz noch besser nach vorne spielen” sehen. Und Mittelfeldspieler Simon Piesinger gab bereits die Marschroute vor: “Die beiden letzten Spiele müssen wir jetzt einfach gewinnen.”

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Admira dank spätem Tor weiter mit Vorteil im Abstiegskampf http://www.salzburg24.at/admira-dank-spaetem-tor-weiter-mit-vorteil-im-abstiegskampf/apa-1523565614 http://www.salzburg24.at/admira-dank-spaetem-tor-weiter-mit-vorteil-im-abstiegskampf/apa-1523565614#comments Thu, 21 May 2015 08:19:00 +0000 http://4335369

Schon ein weiterer Sieg sollte den Admiranern daher reichen, den Klassenerhalt zu sichern. Den ersten Matchball haben die Südstädter am Sonntag im Heimspiel gegen Sturm Graz. Da wartet aber eine schwierige Aufgabe, brauchen die drittplatzierten Grazer, die am Mittwoch ein 0:0 gegen Quasi-Meister Salzburg erkämpften, doch im Europacupkampf noch jeden Punkt. Zum Saisonabschluss steht noch die von der Papierform leichtere Partie in Grödig auf dem Programm.

Im Duell zweier Remiskönige mit der Austria schienen die Admiraner lange Zeit mit dem Unentschieden zufrieden. Nach der Einspielung des Treffers zum 2:0 von Wiener Neustadt gegen den WAC im Stadion erkannten die Gäste aber den Ernst der Lage und versuchten mehr für die Offensive zu machen. Die Belohnung war Schößwendters Treffer in der 83. Minute. Der 26-jährige Innenverteidiger machte nach Kerschbaumer-Flanke per Kopf seinen ersten Saisontreffer zum für die Admira bestmöglichen Zeitpunkt.

“Wenn man sich die andere Partie anschaut, war das ein sehr wichtiger Sieg”, sagte ein überglücklicher Jörg Siebenhandl. Der Admira-Goalie hatte auch großen Anteil am Sieg, parierte die beiden einzigen Topchancen der Wiener von Christian Ramsebner (30.) und Philipp Zulechner (48.). “Wir haben eine mutige und ambitionierte Leistung gebracht. Der Sieg ist glücklich, aber definitiv nicht unverdient. In gewissen Phasen hat man gemerkt, dass wir den Sieg mehr wollten als die Austria”, resümierte Admiras Trainer Oliver Lederer.

Aufgrund der zuletzt schwachen Darbietungen der Wiener und der Heimfansektor-Sperre wegen Pyrotechnikvergehen kam es in der Generali-Arena zur kuriosen Situation, dass man die mitgereisten Admira-Anhänger oftmals lauter hörte als die Fans der Heimischen. Mit Schlusspfiff fiel den Admiranern eine große Last von den Schultern, vor den Fans wurde der wichtige Auswärtssieg und große Schritt zum vierten Klassenerhalt in Folge ausgiebig gefeiert. “Wir haben uns eine gute Ausgangsposition erspielt, sind aber noch nicht am Ziel und müssen fokussiert bleiben”, warnte allerdings Lederer danach.

Wr. Neustadt wartete vergeblich auf Schützenhilfe der Austria, vor allem die Darbietung der Wiener missfiel dem Tabellenschlusslicht. “Ich geniere mich für diese peinliche Austria”, ärgerte sich Wiener Neustadts Sportchef Günter Kreissl, der von 1997 bis 2000 bei der Austria das Tor gehütet hatte.

Bis zur 82. Minute in Favoriten hatte seine Truppe wie der große Gewinner der Runde ausgesehen, wäre in dem Fall bis auf einen Zähler an Platz neun herangerückt. So aber hatte der 2:0-Heimsieg gegen den WAC keine positive Auswirkung auf die Tabelle. “Was auf anderen Plätzen passiert, darauf haben wir keinen Einfluss. Wir müssen unsere Leistung bringen”, sagte Coach Helgi Kolvidsson.

Das alleine wird aber nicht mehr reichen, um den ersten Abstieg nach sechs Bundesliga-Saisonen in Folge zu verhindern. Die Wiener Neustädter müssen neben der Bewältigung des schwierigen Restprogramms mit den Spielen bei Rapid und gegen Altach auch auf Admira-Umfaller hoffen. Der Auftritt gegen den WAC machte dem Isländer aber jedenfalls für das Saisonfinish Mut. “Die Jungs haben bravourös umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, Kompliment an die Mannschaft.”

Ans Aufgeben denkt die Mannschaft aber nicht, betonte Dominik Hofbauer. “Mit so einer Leistung können wir jeden schlagen. Wir geben weiter Gas, lassen uns nicht abschütteln, die Sache ist noch lange nicht gegessen”, sagte der Neustädter Torschütze.

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Salzburg nach 0:0 in Graz neun Punkte vor Rapid http://www.salzburg24.at/salzburg-nach-00-in-graz-neun-punkte-vor-rapid/4335222 http://www.salzburg24.at/salzburg-nach-00-in-graz-neun-punkte-vor-rapid/4335222#comments Thu, 21 May 2015 06:11:23 +0000 http://4335222 Die Salzburger blieben in der 34. Runde zum dritten Mal in dieser Saison ohne eigenen Torerfolg. Im Heimspiel gegen den WAC am Sonntag könnte die Mannschaft von Trainer Adi Hütter im dritten Anlauf auch die letzten rechnerischen Zweifel ausräumen. Die Grazer blieben mit dem Remis auch im neunten Heimspiel en suite ungeschlagen. Für den Europacup-Anwärter könnte sich der Punkt im Rennen um das internationale Geschäft als ein wichtiger herausstellen. Vor den letzten zwei Runden liegen die drittplatzierten Grazer mit 54 Punkten einen Zähler vor Altach bzw. zwei vor dem WAC.

Minimalziel mit 0:0

Hütter schicke vor offiziell 12.064 Zuschauern – darunter nur etwa 100 Salzburg-Anhänger – in der Grazer UPC-Arena eine im Vergleich zum Altach-Spiel marginal veränderte Elf aufs Feld. Routinier Christian Schwegler und Takumi Minamino rückten auf der rechten Seite für Schmitz und Lazaro in die Mannschaft. Torjäger Jonatan Soriano stand nach überstandenen Sprunggelenksproblemen wieder in der Startelf. Foda musste in der Offensive mit Kienast, Schick, Stankovic und Beichler prominente Kräfte vorgeben. Hinter Solospitze Donis Avdijaj begann die Offensivreihe Schloffer-Offenbacher-Schmerböck.

Ungenauigkeiten mehrten sich

Marcel Sabitzer (3.) und Soriano (15.) “klopften” in der temporeichen Anfangsphase bei Starkregen bei Sturm-Torhüter Christian Gratzei an. In der Folge mehrten sich auf beiden Seiten die Ungenauigkeiten, die beste Chance der Grazer vergab Schloffer, der in der 34. Minute über das Tor schoss. Salzburg, das mehr Spielanteile hatte, wurde vor der Pause aber nur noch aus einem Soriano-Freistoß gefährlich, den Gratzei über die Latte lenkte (45+1).

Salzburger Tormaschinerie kaum entfaltet

Wenige Sekunden nach Wiederbeginn rettete Sturm-Verteidiger Madl gegen den durchbrechenden Sabitzer mit einem riskanten Tackling. Auf der Gegenseite stellte Schwegler ebenso risikoreich gegen Piesinger seinen Körper im Strafraum in den Weg. Die Grazer, deren Manager Gerhard Goldbrich im Vorfeld der Partie den Freispruch des gegen Altach zu Unrecht ausgeschlossenen Salzburg-Verteidigers Martin Hinteregger kritisiert hatte, ließen die Salzburger Tormaschinerie in der Folge kaum zur Entfaltung kommen und versuchten ihr Glück im Konterspiel.

Soriano-Freistoß knapp am linken Pfosten vorbei

In der 54. Minute kam David Schloffer im Laufduell mit dem letzten Mann der Salzburger, Minamino, zu Fall, Schiedsrichter Grobelnik wertete dies als Schwalbe. Auf der Gegenseite strich ein Soriano-Freistoß knapp am linken Pfosten vorbei (73.). Während die Salzburger in der zweiten Hälfte leistungsmäßig abfielen und sich keine einzige hundertprozentige Chance herausspielten, kombinierte Sturm gefälliger, ohne jedoch richtig gefährlich zu werden. Die beste Möglichkeit ließ im Finish Soriano aus, der nach einer Lazaro-Hereingabe über das Tor schoss (84.).

(APA/Red.)

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Wr. Neustadt gegen WAC: Verdienter 2:0-Heimsieg http://www.salzburg24.at/wr-neustadt-gegen-wac-verdienter-20-heimsieg/4335209 http://www.salzburg24.at/wr-neustadt-gegen-wac-verdienter-20-heimsieg/4335209#comments Thu, 21 May 2015 05:53:49 +0000 http://4335209 Dominik Hofbauer (45.+1) und Reinhold Ranftl (70.) beendeten mit ihren Toren die Negativserie von zuletzt zehn sieglosen Partien des Teams von Trainer Helgi Kolvidsson. Die Negativserie der Wolfsberger fand dagegen ihre Fortsetzung, sie nun schon seit elf Spielen en suite in fremden Stadien ohne Sieg (nur zwei Remis bei neun Niederlagen). Und in Wiener Neustadt haben sie bisher in der obersten Spielklasse überhaupt noch nie gewonnen (nur ein Remis bei fünf Niederlagen).

2:0 als verdienter Heimsieg

Die Niederösterreicher machten gegen den Europacup-Aspiranten von Beginn weg Druck, doch da der letzte Pass viel zu selten ankam, durften sie erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte über die Führung jubeln: Einen weiten Abschlag von Tormann Vollnhofer verlängerte Rauter mit dem Kopf auf Hofbauer, der aus vollem Lauf ins kurze Eck traf, wobei der Ball noch von einem eigenen Mann unhaltbar für WAC-Schlussmann Dobnik abgefälscht wurde.

Aus spitzem Winkel zum Endstand

Nach der Pause kamen die Gäste aus Kärnten auf, wobei auch bei ihnen zwingende Chancen Mangelware waren. Allerdings hätte Schiedsrichter Oliver Drachta in Minute 49 auf Foulelfer und nicht auf Freistoß für den WAC entscheiden müssen, denn Tobias Kainz hatte Jacobo noch innerhalb des Strafraums gelegt. Kainz war es dann auch, der mit seinem langen Pass den Konter zum 2:0 einleitete. Ranftl überspielte in der Folge Dobnik und Standfest und traf aus spitzem Winkel zum Endstand. Im Finish ließen Denner (80., 91./Dobnik-Parade) und Prettenthaler (81./Dobnik klärte zur Ecke) noch Chancen aufs 3:0 aus.

(APA/Red.)

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Austria gegen Admira: Wiener nach knappem 0:1 weiter im Tief http://www.salzburg24.at/austria-gegen-admira-wiener-nach-knappem-01-weiter-im-tief/4335186 http://www.salzburg24.at/austria-gegen-admira-wiener-nach-knappem-01-weiter-im-tief/4335186#comments Thu, 21 May 2015 05:40:31 +0000 http://4335186 Die Wiener haben damit aus den jüngsten zehn Partien nur einen Sieg geholt. Für die Admira, die dank eines späten Kopfballtreffers von Christoph Schößwendter (83.) erfolgreich blieb, war es ein großer Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt. Die Niederösterreicher haben zwei Runden vor Schluss weiter drei Punkte Vorsprung auf das ebenfalls siegreiche Schlusslicht Wiener Neustadt und feierten den Erfolg vor den mitgereisten Anhängern frenetisch.

Nach 0:1 weiter im Tief

Austrias Interimstrainer Andreas Ogris wechselte seine Mannschaft nach dem schwachen Auftritt im Wiener Derby am Sonntag gehörig durch. Nur Goalie Osman Hadzikic, die Außenverteidiger Fabian Koch und Markus Suttner sowie Mittelfeldspieler David de Paula blieben im Team. Stürmer Philipp Zulechner, der zuletzt am 7. April im Cup-Viertelfinale in Kapfenberg gespielt hatte, gab nach Verletzungspause sein Comeback. Die Innenverteidigung bildeten der mit Saisonende scheidende Routinier Manuel Ortlechner und Christian Ramsebner.

Führung auf dem Fuß

Bei der Admira bekam der bisher enttäuschende Offensivspieler Christoph Knasmüllner wieder einmal eine Chance. Der 23-jährige Wiener war es auch, der vor der Pause die Führung auf dem Fuß hatte. Der Ex-Inter-Mailand-Akteur profitierte von einem Ramsebner-Abspielfehler, rutschte aber beim Versuch, Goalie Hadzikic zu überspielen, in den Goalie hinein, der Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Alexander Harkam blieb zurecht aus (27.). Sonst hatten die Admiraner nur eine weitere Möglichkeit, ein Bajrami-Schuss war schon zuvor knapp vorbei gegangen (14.).

Große Verunsicherung auf beiden Seiten

Die Wiener wurden nur einmal gefährlich, Admira-Schlussmann Jörg Siebenhandl konnte einen Ramsebner-Schuss zur Ecke abwehren (30.). Die Verunsicherung war auf beiden Seiten groß, viele Fehler und wenig Spielfluss prägten die Partie, beiden Teams fehlten die Ideen sowie der nötige Zug zum Tor.

Mehr Schwung aus der Kabine

Nach dem Seitenwechsel kam die Ogris-Truppe mit etwas mehr Schwung aus der Kabine. Zulechner setzte sich erstmals mit einem Kopfball in Szene, Siebenhandl reagierte aber toll (48.). Die Austrianer hatten deutlich mehr Ballbesitz und dominierten vorerst das Geschehen. Die Admira wurde aber auch gefährlich, so prüfte Eldis Bajrami Austrias Hadzikic mit einem Freistoß (60.).

Schlussoffensive der harmlosen Austria

Wohl auch angetrieben von der Kenntnis des Spielstands in Wiener Neustadt, legten Markus Katzer, der sein 350. Ligaspiel absolvierte, und Co., in der Schlussphase noch einmal einen Gang zu, agierten deutlich ambitionierter. Die Belohnung folgte in der 83. Minute. Nach Kerschbaumer-Flanke köpfelte der aufgerückte Schößwendter zum spielentscheidenden 1:0 ein. Die Schlussoffensive der harmlosen Austria blieb unbelohnt.

Erste Auswärtssieg nach zwölf Anläufen

Für die Admira war es der erste Auswärtssieg nach zwölf vergeblichen Anläufen zuvor. Die Partie, die bei Dauerregen über die Bühne ging, war schlecht besucht, auch weil der Fansektor der Heimischen wegen Pyrotechnikvergehen in der Vergangenheit geschlossen war.

(APA/Red.)

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